Remus Lupin: Wolfsseelen - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchFenrir Greyback ist auf der Flucht, auch sieben Jahre nach dem Krieg noch, denn…er weiß zu viel.Wie wurde Remus Lupin eigentlich zum Werwolf, und wie hängst all das zusammen?
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Wolfs Seelen von SANA-R-A-Ninundzwanzig Null Sieben.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist natürlich tut mir leid dass er schon wieder da ist aber der Wolf es muss der Wolf sein.
Speaker 0: postet ihn mal schnell unten in die Kommentare.
Speaker 0: und jetzt ganz viel Spaß mit Wolfseelen.
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Speaker 0: Danke euch und viel Spaß!
Speaker 0: Wo konnte er beim besten Willen nicht mehr sagen?
Speaker 0: Sie hatten ihn aufgespürt.
Speaker 0: Ganz egal, wie gut der sich versteckte – sie suchten und fanden ihn immer wieder!
Speaker 0: Er wusste zu viel.
Speaker 0: Genau deshalb wollten….
Speaker 0: nein, mussten sie ihn aus dem Weg räumen.
Speaker 0: Dass sie nun auch von dieser einen verfluchten guten Tat in der Vergangenheit wussten, machte seine Situation sicherlich besser.
Speaker 0: Angst und Wut flutete in gleicher Menge durch seinen Körper, zusammen mit einer gewissen Frustration.
Speaker 0: Frustation über sein Leben, seine Vergangenheit, seine gegenwärtige Situation – und ganz sicher auch seine Zukunft!
Speaker 0: Was konnte ihn schon erwarten?
Speaker 0: Ihn den Wehrwolf.
Speaker 0: Ein Markel das eigentlich keines sein müsste gemacht von Zauberern die unwissend waren und dumm.
Speaker 0: Er war auf der Flucht.
Speaker 0: weil er nirgendwo so recht dazu gehörte War er doch weder gut, noch wirklich ganz und gar böse.
Speaker 0: Tiefer Schnee durch den ihn seine Füße kaum trugen, erschwerte seinen Versuch die Verfolge abzuschüttern zusätzlich.
Speaker 0: Dichter Schneefall raubte ihm die Sicht, machte ihn blind.
Speaker 0: Er stieß gegen Bäume, die ihn rücklings in den Schnee zu werfen drohten.
Speaker 0: Sträucher griffen nach seinen Kleidern und jagten Adrenalin-Stöße durch seinen Körper der bald sein Limit erreicht hätte.
Speaker 0: Er könnte sich verwandeln aber sie ließen ihm keine Zeit.
Speaker 0: Jetzt hätte er diesen mittlerweile verhassten Wolfskörper gut gebrauchen können.
Speaker 0: Oft hatte er mit dem Gedanken gespielt, weit sehr weit fortzugehen – doch wäre er immer egal wo einsam!
Speaker 0: Er hatte niemanden zu dem er hätte gehen können und manchmal traf ihn diese Erkenntnis mehr als hart.
Speaker 0: Seine Verfolger verhöhnten ihm jetzt, schienen überall zu sein.
Speaker 0: Todesser natürlich.
Speaker 0: Einige waren auch sieben Jahre nach Ende des Krieges nicht schlau geworden.
Speaker 0: Sie trieb die Angst um, dass jemand auch jetzt noch ihre Namen preisgeben könnte.
Speaker 0: Er wusste all diese Namen und deshalb haste der er ihr zur Nacht schlafen der Zeit angstgetrieben durch diesen verfluchten Wald.
Speaker 0: Fenrehe konnte ihre Rufe jetzt gut verstehen.
Speaker 0: Siehst du ihn?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Verfluchter Schnee!
Speaker 0: Bleib du an ihm dran, ich schneide ihm den Weg
Speaker 0: ab.".
Speaker 0: Der Wehrwolf musste ein Versteck finden aber wohin?
Speaker 0: Wohin nur?
Speaker 0: Beim Erlin.
Speaker 0: er hasste sein Dasein.
Speaker 0: Plötzlich konnte er vor sich eine Höhle ausmachen, ein schlichtes Loch im Boden halb zugeschneit.
Speaker 0: Vielleicht konnte er sich hier verbergen!
Speaker 0: Fenrir ließ sich auf die Knie fallen und kroch so leise und schnell wie möglich hinein.
Speaker 0: Hier war es warm und trocken – der Bodendicht bedeckt vom Laub des letzten Herbstes.
Speaker 0: Ganz bis zum Ende kroch er und kauerte sich dort zusammen.
Speaker 0: Einige Schutzzaube hastig gewirkt machten sein Versteck komplett.
Speaker 0: Die Rufe der Todesserwachen hier nur noch dumpf zu hören.
Speaker 0: Wo ist er bei Salazar?
Speaker 0: Er kann doch nicht weit gekommen sein!
Speaker 0: Garantiert versteckt er sich irgendwo, früher oder später muss er herauskommen.
Speaker 0: Er später dachte der Wolf bei sich und lehnte seinen Kopf schweratmend an die hintere Höhlenwand.
Speaker 0: Hinter ihm war Schnee in den Höhleneingang gerutscht so dass dieser nicht mehr zu sehen war.
Speaker 0: Wenn keiner dieser Idioten in das Loch hinein fiel konnte er bis zur Schneeschmelze hier bleiben.
Speaker 0: In seinem Kopf drehten sich die Gedanken.
Speaker 0: Warum musste er sich hier in dieser bitter kalten ungemütlichen Höhle vor der Welt verbergen?
Speaker 0: Fenrir hasste tatsächlich, was er war!
Speaker 0: War ihm denn eine andere Wahl geblieben als böse zu werden und zu sein?
Speaker 0: Das Zaubereimanisterium wusste seit jeher nicht mit Wehrwölfen umzugehen – Mit haasträubenden Geschichten und falschen Behauptungen wurden diese stets aus der Gesellschaft der Zauberer ausgeschlossen.
Speaker 0: Schlimmer noch, sie wurden für vieles irrtümlich verantwortlich gemacht was bei einer Minderheit natürlich einfach war.
Speaker 0: Bei ihm kam auch sein Name hinzu Fenrier.
Speaker 0: War doch der Fenriers Wolf eine nordischen Sage nach ein schreckliches Ungeheuer.
Speaker 0: Jahrelang hatte er dafür benötigt mit seinem inneren Wolf im Einklang zu sein das eine Menge Übungen und Disziplin gefordert hat.
Speaker 0: Genützt hatte das nichts, war er doch sogar einmal vor langer Zeit beim Ministerium vorstellig geworden um den richtigen Menschen mitzuteilen dass er auch in seiner Wolfsgestalt bei Verstand bleiben konnte.
Speaker 0: Die Reaktion der zuständigen Zauberer war niederschmetternd gewesen.
Speaker 0: sie hatten ihn schlicht ausgelacht und dann hinauswerfen lassen.
Speaker 0: Dabei konnte er seine Triebe tatsächlich kontrollieren, sich auch außerhalb der Vollmundzeit verwandeln wenn es nötig würde und sich somit auch bei Vollmond bewusst zurückziehen um niemanden zu gefährden.
Speaker 0: Wolfsband-Trank den viele seiner Brüder wie Wassertranken kam für ihn nicht infrage störte dessen Wirkung doch den inneren Einklang mit seinem Wolfswesen.
Speaker 0: Hinzu kam das der Trank vom Ministerium gebraut und ausgegeben wurde.
Speaker 0: wer einmal im Programm war wurde peinlich genau überwacht.
Speaker 0: Erleichterung und weniger Schmerz bei der Verwandlung gegen Freiheit.
Speaker 0: Fenrier hatte die Freiheit gewählt, so war er auf Voldemort und seine Gefolgsleute getroffen, die ihm weit mehr Respekt entgegenbrachten als diese Durchschnittszauberer.
Speaker 0: So war er auch auf die dunkle Seite gelangt – wobei er hier niemals schaffte ganz dazu zu gehören.
Speaker 0: Fenriers Greyback hatte nie das dunkle Mal erhalten, niemand konnte ihm vorwerfen ein Todesser zu sein.
Speaker 0: und genau das war jetzt sein Problem!
Speaker 0: Sieben Jahre nach dem endgültigen Ableben des Dunklen Lorz hätte er eine Inklusion der Wehrwölfe in die Gesellschaft der Zauberer begrüßt.
Speaker 0: Bei Merlin selbst die Muggleschaften so etwas integrierten Minderheiten scheinbar mühelos, aber das Ministerium blieb hart und unnachgiebig – obwohl jeder Wehrwolf mit einiger Übung in der Lage wäre, mit seinem inneren Wesen zu kooperieren und ohne Einfluss des Trankes zu leben!
Speaker 0: Vielleicht hätten er und seine ebenfalls dazu bereiten Brüder sogar Gutes für die Zauberer Welt und das Ministerium bewirken können.
Speaker 0: Fenrir rollte sich auf den Blätterhaufen zusammen, Kraft sammeln war jetzt das Wichtigste!
Speaker 0: Und so schlief Er gefangen von diesen düsteren Gedanken endlich ein.
Speaker 0: Kapitel II Traum Remussicht.
Speaker 0: Endlich durfte er mit den großen Jungen spielen.
Speaker 0: Meistens hatten sie ihn überhaupt nicht ernst genommen ihn, den kleinen mit den mausbraunen Haaren und erschmächtigen Statur.
Speaker 0: Verlacht hatten sie ihnen weil er besonders war!
Speaker 0: Er konnte merkwürdige Dinge geschehen lassen.
Speaker 0: das ängstigte sie die normalen aber es faszinierte sie auch und darum hatten Sie ihn heute gefragt ob er mit in den Wald kommen wolle eine Bude bauen.
Speaker 0: natürlich hatte Remus diese Chance sofort ergriffen auch wenn er sich schworen nichts geschehens zu lassen.
Speaker 0: manchmal passierten ihm diese dinge einfach so.
Speaker 0: Er war ein Halblut, das hatte sein Vater ihm erklärt.
Speaker 0: Halb zauberer und halb wie die anderen.
Speaker 0: Aber das konnte man kaum den anderen Jungen erklären – sie würden es nicht verstehen, ihn vielleicht sogar verspotten!
Speaker 0: Seit er wusste, woran all das Komische lag, verschlang er alle Bücher, die er zu diesem Thema finden konnte.
Speaker 0: Was er da las gefiel ihm?
Speaker 0: Und bald in ein paar Jahren schon würde er endlich nach Hogwarts reisen.
Speaker 0: Dann würde ein neues Leben beginnen….
Speaker 0: Die Äste der Bäume, in denen sie herumkletterten waren feucht vom Regen der letzten Nacht.
Speaker 0: Man musste höllisch aufpassen nicht von hoch oben abzurutschen.
Speaker 0: Remus pfiff vor sich hin und merkte nicht das der Ast, auf dem er balancierte immer dünner wurde.
Speaker 0: Als er es krachen hörte war's bereits zu spät.
Speaker 0: die Welt drehte sich rasend schnell.
Speaker 0: ein heftiger Schmerz durchschoss seinen Körper... ...und dann schwarz!
Speaker 0: Als er zu sich kam, waren Sie fort Feige davon gelaufen in der Annahme, er sei dort auf dem Waldboden gestorben.
Speaker 0: Trotzdem hatte er das Gefühl nicht allein zu sein.
Speaker 0: Unter all den Schmerzen und der Benommenheit fühlte er sich beobachtet.
Speaker 0: Er blutete stark – das konnte er fühlen, bewegen oder gar aufsetzen war ihm nicht möglich!
Speaker 0: Er hatte Angst, große Angst, Todesangst.
Speaker 0: Etwas Großes schubt sich in seinen Blickfeld.
Speaker 0: Was war das?
Speaker 0: Ein großes Tier wie ein Hund und doch anders… Mit grauem Fell.
Speaker 0: War das der Grimm, von dem sein Vater ihm so viel erzählt hatte?
Speaker 0: War er gekommen um ihn zu holen, musste er sterben?
Speaker 0: Remus begann zu zittern und als das Tier seinen Maul öffnete und ihm sein Raubtiergebiss offenbarte überkam ihn gnädig die Bewusstlosigkeit.
Speaker 0: Fenrir sah den Kleinen schon von weitem liegen.
Speaker 0: eigentlich aber hatte er ihn zuerst gerochen – des Blut Gerochen!
Speaker 0: Viel Blut!
Speaker 0: Er musste seinen Verstand wachhalten, durfte sich jetzt nicht ganz dem Wolf in ihm überlassen.
Speaker 0: Dem Kleinen wollte er nichts tun – im Wald gab es genug Rehe, Hirsche und anderes Getier um seinen Blutdurst mehr als zufriedenstellen zu löschen!
Speaker 0: Als er näher kam, sah der Junge ihn mit fieprigem Blick an, seine Augen weiteten sich panisch.
Speaker 0: Er versuchte sanft und beruhigend zu grollen, woraus eher ein Knurren wurde.
Speaker 0: Es stand wirklich schlimm um das Kind — eine große Blutlache hatte sich gebildet und wuchs stetig.
Speaker 0: Was sollte er tun?
Speaker 0: Mit einem Biss könnte der Junge eine Zukunft haben.
Speaker 0: Ein Leben wie Science, zwar aber ein Leben!
Speaker 0: Ohne Biss wäre da nichts mehr – kein Leben nur das Ende.
Speaker 0: Fenrir strich unentschlossen um das sterbende Kind herum, dass jetzt Merlin sei dankbewusst los geworden war.
Speaker 0: Ihm blieb nicht mehr viel Zeit.
Speaker 0: Er näherte sich dem Jungen vorsichtig und versenkte seine Zähne fast schon zärtlich in dessen Arm.
Speaker 0: In ihm begann einen Kampf zu toben.
Speaker 0: Eigentlich wollte er nicht loslassen, wollte beißen das Blut trinken und doch musste er von dem Kind ablassen wenn es leben sollte.
Speaker 0: Da hörte er sie kommen vom Dorf her dass er bisher Geminen hatte, hörte ihre hastigen Schritte und dann schon von weit her ihre Schreie bei dem Anblick der sich ihnen bot.
Speaker 0: Er konnte nicht erklären dass er nur helfen wollte Leben erhalten statt zu nehmen.
Speaker 0: Es waren drei Männer, alles Zauberer und eine Frau die Mutter des Kindes wie ihm sein Instinkt verriet.
Speaker 0: Die Männer begannen Flüche auf ihn zu schleudern übertönt von den schrecklichen Schreien der Frau.
Speaker 0: Einer dieser Flücher wäre kein Problem aber mehrere könnten ihm wirklich schaden.
Speaker 0: Fenrielies von dem Jungen ab versuchte ihm noch einen Gedanken zu schenken es wird dir gut gehen kleiner nur bei Vollmond nicht Aber du wirst leben.
Speaker 0: Der große Wolf lüchtete in den nahen Wald, als Hope Lupin neben ihrem Sohn auf die Knie fiel.
Speaker 0: »Lehe!
Speaker 0: Bitte!
Speaker 0: Er darf nicht tot sein, mein Gott!
Speaker 0: Hilf ihm so hilf ihn doch!«.
Speaker 0: Schützend legte sich die junge Frau über ihren blutenden Sohn.
Speaker 0: Hope steh auf – ich muss sehen was ihm fehlt.
Speaker 0: Auch der Vater war neben seinem Sohn aus die Kni gesunken und besah sich seine Wunden genau.
Speaker 0: Gerade fing sie an wie durch einen Wunder bereits zu verheilen.
Speaker 0: Konnte es sein?
Speaker 0: War das eben kein normaler Wolf?
Speaker 0: War sein Sohn gerade mit Lykantrophie infiziert worden?
Speaker 0: Der fast schon verheilte bis am Arm seines Jungen machte es zu Gewissheit.
Speaker 0: Sein Sohn würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Zeit seines Lebens ein Wehrwolf sein.
Speaker 0: Hopp!
Speaker 0: Still weine nicht mehr, er wird leben.
Speaker 0: Schau, es verhält schon, lass ihn uns nach Hause bringen dann erkläre ich dir
Speaker 0: alles.".
Speaker 0: Auch die beiden anderen Männer, die bisher betreten mit einigem Abstand gewartet hatten, traten jetzt näher.
Speaker 0: Mial richtete das Wort an sie.
Speaker 0: Es ist halb so schlimm wie es aussieht!
Speaker 0: Wir bringen ihn nach Hause – danke für eure
Speaker 0: Hilfe.".
Speaker 0: Bei diesen Worten war er sich der skeptischen Blicke der Anderen mehr als bewusst.
Speaker 0: Fenrier konnte aus dem Dickicht beobachten, wie sie den Jungen davon trugen.
Speaker 0: Der Vater sah sich immer wieder um.
Speaker 0: Würde er nach ihm suchen?
Speaker 0: Ihnen vielleicht sogar töten
Speaker 0: wollen?!
Speaker 0: Der Wehrwolf beschloss sich besser zu verstecken, aber in der Nähe zu bleiben und zu sehen wie es dem Jungen ergehen würde.
Speaker 0: Und so konnte Fenrir beobachten, wie die Wunden des Kindes in wenigen Tagen verschwanden – es ist aber noch stiller und bedrückter wurde!
Speaker 0: Die anderen Kinder mieden ihn jetzt wieder vollkommen, schienen jetzt große Angst vor Remus zu haben.
Speaker 0: Er hatte gehört wie die Mutter den jungen Remus genannt hat, viel passend für einen Wehrwolff.
Speaker 0: Ein paar Tage vor dem nächsten Vollmond hatte der Vater den Jungen fortgebracht.
Speaker 0: Ein paar Tage später waren beide erschöpft und ausgezerrt zurückgekommen.
Speaker 0: Frische Kratzwunden auf beiden Gesichtern hatten Fenrir daran erinnert, wie schmerzhaft die ersten Verwandlungen waren.
Speaker 0: Armer kleiner Kerl!
Speaker 0: Aber er würde leben – und das war immerhin etwas.
Speaker 0: Immer wieder einmal trieb Fenrir sich in der Gegend herum, in der die Familie jetzt wohnte, wo sie hingezogen waren als man begonnen hatte im Dorfragen zu stellen.
Speaker 0: Er sah, wie Jeremus ein Hogwarts-Schüler wurde wie er es sich von klein auf gewünscht hatte.
Speaker 0: Auch dort strich er herum und sah den Jungen mit seinen drei Freunden, die ihm zu Liebe lernten an die Magie zu sein.
Speaker 0: Zu guter Letzt wusste er, dass er ein Mitglied des Phoenix-Ordens geworden war.
Speaker 0: Ungefähr zu dieser Zeit schlaß Fenrir sich der Gegenseite an – Die schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit hatten ihm gezeigt, das er als Wehrwolf kaum eine Wahl hatte.
Speaker 0: Und so war er ein Greifer geworden!
Speaker 0: Das Ministerium hatte eine sich selbst erfüllende Prophezeiung erschaffen, indem man sie immer wieder zu etwas Bösem degradierte, während die meisten Wehrwölfe tatsächlich böse geworden.
Speaker 0: Nach dem Ende des Ersten Krieges hatte er sich in die Wälder zurückgezogen und von dort beobachtet wie Remus zur Harry Potters Lehre geworden war.
Speaker 0: Für Fenrir gab es so keine Chance mehr, sich Remus zu offenbaren und ihm die Beweggründe zu erklären, die ihn zu dem Bis bewogen hatten.
Speaker 0: Er beobachtete, wie der dunkle Lord zurückkehrte und schloss sich nachdem man ihm im Ministerium wieder nur mit Missachtung gestraft hatte erneut den Todessern an.
Speaker 0: Der Wehrwolf hatte nun seine dunklen Aufgaben und keine Zeit mehr nach Remus zu sehen – er verlor ihn aus den Augen!
Speaker 0: Dann kam diese schreckliche Schlacht und der endgültige Fall des Dunklen Lords.
Speaker 0: Fenrier war weit, weit fortgeflogen und war davon ausgegangen dass Remus in das Schlacht gefallen.
Speaker 0: Erst jetzt, nach fast sieben Jahren war er vor einigen Tagen aus seinem Versteck zurückgekehrt und schon waren Sie ihm auf den Fersen.
Speaker 0: Sie – diese immer noch Getreuen die auch von einem toten Lord nicht lassen wollten!
Speaker 0: Allen voran Augustus Rockwood der genau darüber informiert war wie viel Fenrier wusste und der ihn deshalb nicht zuletzt zu seinen eigenen Gunsten natürlich totsehen wollte.
Speaker 0: Kapitel III Der Kampf.
Speaker 0: Der Wehrwolf fuhr erschrocken aus dem leichten Schlummer auf, in den er vor Erschöpfung gefallen war.
Speaker 0: Die Stimmen der Todesser waren jetzt ganz nah.
Speaker 0: Siehst du ihn jetzt irgendwo?
Speaker 0: Das war Rockwood – da gab es keinen Zweifel!
Speaker 0: Der andere musste wohl den Kopf geschüttelt haben, denn Fenrir konnte seine Antwort nicht hören.
Speaker 0: Vorsichtig und sehr langsam um sich mich zu verraten, zog er seinen Zauberstab.
Speaker 0: Er konnte jetzt Schritte über seinem Kopf hören dann stille.
Speaker 0: Sie mussten jetzt genau über ihm stehen und Fenrier beschloss, die Gelegenheit beim Schopf zu packen.
Speaker 0: Er richtete seinen Zauberstab auf die Erde über ihm – Bombada!
Speaker 0: Erdreich und Steine flogen hoch in die Luft davon, der Wehrwolf sprang auf und mit einem Satz aus der Höhle, die ihn verborgen hatte.
Speaker 0: Doch er hatte sich verschätzt, hatte er doch gehofft seine Verfolger mit einer kleinen Explosion verletzen zu können oder zumindest so weit erschrecken, dass er sein Heil in der Flucht suchen könnte….
Speaker 0: Diese standen aber ein viel weiteres Stück von seinem Frischdeck entfernt als angenommen und richteten jetzt ihre Zauberstäbe auf ihn.
Speaker 0: Flüche sirten um seinen Kopf, und Fenrir lief so schnell er konnte verfolgt von den beiden Todessern.
Speaker 0: Er brauchte einen Vorsprung – eine kleine Weile nur, um sich endlich verwandeln zu können!
Speaker 0: Und er hatte Glück.
Speaker 0: vor ihm erschien ein Bach und ohne lange zu überlegen wartete er hindurch.
Speaker 0: Das Wasser war eiskalt und er zog scharf die Luft ein.
Speaker 0: Nach einigen weiteren Metern konnte er hören, dass seine Verfolger stehen geblieben waren und stritten.
Speaker 0: Offenbar wollte sich Rockwoods Begleiter die Füße nicht nass machen.
Speaker 0: Der Wehrwolf zählte beim Laufen bis zehn und blieb dann stehen.
Speaker 0: Kurz musste er die Hände auf die Knie legen und sich vorbeugen um zur Atem zu kommen.
Speaker 0: Dann spürte er wie der Wolf in ihm zu toben begann.
Speaker 0: Und bei Merlin – Er ließ ihn hinaus Kannter spüren wie sein Körper sich veränderte.
Speaker 0: Die scharfen Ohren eines Wolfes verrietten ihm aber auch, dass seine Verfolger den Fluss endlich überquert hatten.
Speaker 0: Sie waren ihn bereits wieder dicht auf den Fersen und schleuderten Zauber- und Flüche auf das Tier vor ihnen.
Speaker 0: Fenrier konnte den Cruciatus erst sehen und dann spüren – der Fluch war als Querschläge von einem Baum abgeprallt und hatte ihn mitten in die Brust getroffen!
Speaker 0: Der Wolf jaute auf lief aber winseln weiter.
Speaker 0: Sein Instinkt sagte ihm, daß seine Verfolger langsam an Kraft verloren.
Speaker 0: Der Wind hatte wieder mehr Kraft und der Schnee fiel jetzt noch tiefer.
Speaker 0: Nur noch ein kleines Stück, dann wäre er sicher!
Speaker 0: Und wirklich?
Speaker 0: Bald konnte er seine Verfolger nicht mehr hören.
Speaker 0: Witternd blieb er stehen – sie waren verschwunden.
Speaker 0: Der große grau-weiße Wolf fingte noch ein Stück weiter und bliebe dann unter den ausladenden Ästen einer alten Fichte die mitten auf einer Lichtungsstandhecheln stehen.
Speaker 0: Er hatte vollkommen die Orientierung verloren….
Speaker 0: Es tat so weh.
Speaker 0: Er konnte spüren, wie ihn auch die letzte Kraft verließ.
Speaker 0: Er wollte schlafen – nur noch schlaven!
Speaker 0: Fenrier fiel auf die Seite und schloss die Augen.
Speaker 0: Sollte es hier enden?
Speaker 0: Er war verletzt und so unendlich müde.
Speaker 0: Einschlafen würde früher oder später erfrieren bedeuten.
Speaker 0: Es war egal.
Speaker 0: Fenrier gab sich dem gnädigen Schlaf.
Speaker 0: Einige Kilometer weiter betrat ein tot geglaubter Mann sein Büro.
Speaker 0: Remus lockerte seine Krawatte und wärmte seine Hände am Feuer.
Speaker 0: Am Ende dieser elenden Schlacht hatte es so ausgesehen, als wäre er gestorben.
Speaker 0: Der Anteil des Wolfes in ihm aber hatte ihn das Leben gerettet.
Speaker 0: Seine Verletzungen waren schwer – er hatte lange Zeit in einem magischen Coma gelegen.
Speaker 0: Leider hatte seine Frau nicht zu viel Glück gehabt….
Speaker 0: Er vermisste sie jeden Tag.
Speaker 0: Allein Teddy, ihr erster und einziger Sohn hielt ihn am Leben!
Speaker 0: Nach seiner Genesung war er mit dem Kleinen hierher nach Hogwarts zurückgekehrt.
Speaker 0: Es war und blieb sein zu Hause.
Speaker 0: Zunächst hatte er wieder das Amt des Lehrers für Verteidigung gegen die dunklen Künste übernommen, bevor er vor zwei Jahren Minerva im Amt vom Schulleiter abgelöst hat.
Speaker 0: Manchmal glaubte er dasselbe noch nicht so ganz – aber das Vertrauen und der Respekt der Schüler waren ihm sicher!
Speaker 0: Teddy gidi hier prächtig unter den strengen Augen seiner selbsternannten Oma Minervah unseres Paten Onkels Harry Harry besuchte die Schule so oft er konnte und dann, wenn es seine eigene kleine Familie zuließ.
Speaker 0: Der Junge der lebte war kürzlich selber das erste Mal Vater geworden.
Speaker 0: Teddy's andere Oma Andromeda war leider kürzlich gestorben – sie hatte den frühen Tod ihrer Tochter nie verwinden können.
Speaker 0: Remus seufzte als die Tür aufgerissen wurde und ein kleiner ziemlich blasser Junge mit zur Zeit giftgrünen Haaren hereingeweht wurde.
Speaker 0: Der Knips warf sich seinem Vater in die Arme.
Speaker 0: «Daddy, die Hauselfen haben mich aus der Küche geworfen.
Speaker 0: Dabei habe ich neun ganz kleinen wenig herumgezaubert.».
Speaker 0: Remus runsete die Stirn.
Speaker 0: «Z-Lupin!
Speaker 0: Was hast du gemacht?».
Speaker 0: Mit großen Augen sah sein Sohn zu ihm auf.
Speaker 0: «Naja eigentlich wollte ich nur beim Kochen helfen.
Speaker 0: Dann hat es laut gekracht und jetzt müssen deine Schüler Müsli zum Abendbrot essen.
Speaker 0: Aber die Explosion war irre.».
Speaker 0: Der kleine Strahlte bei diesem Bericht über das ganze Gesicht und sah dabei seiner Mutter so ähnlich, dass Remus ihm nicht mehr allzu böse sein könnte.
Speaker 0: Die armen Elfen!
Speaker 0: Ich werde später hinuntergehen und das in Ordnung bringen – und für dich ist es Zeit fürs
Speaker 0: Bett-Sportsfreund!".
Speaker 0: Oh neuuu!
Speaker 0: Keine Wiederrede!
Speaker 0: Warst ich?
Speaker 0: Ich komme gleich zum gute
Speaker 0: Nachtsagen.".
Speaker 0: Teddy trollte sich und Remus Schloss ergeben die Augen.
Speaker 0: Er würde sich beim Chef der Hauselfen entschuldigen müssen….
Speaker 0: Trotzdem war er noch genug Rumtreiber, um sich bei den Gedanken an müßli-mümmelnde Schüler herzlich zu amüsieren.
Speaker 0: Dann ging er in das Schlafzimmer seines Sohnes, der bereits im Bett lag.
Speaker 0: Nachdem er eine Geschichte vorgelesen hatte, reichte er Teddy das Bild seiner verstorbenen Mutter.
Speaker 0: Tongs winkte fröhlich aus dem Rahmen.
Speaker 0: – Das Bild war am Tag ihrer Hochzeit entstanden und sie war wunderschön darauf.
Speaker 0: Teddy winkte zurück.
Speaker 0: Gute Nacht, Mami!
Speaker 0: Ich hab dich auch
Speaker 0: lieb!".
Speaker 0: Remus strich seinem Sohn sanft die widerspenstigen Haare aus der Stirn.
Speaker 0: – Gute Nacht, mein Schatz!
Speaker 0: – Nacht, Eddy!
Speaker 0: Der grauhaarige Mann schloss leise die Tür hinter sich.
Speaker 0: Er konnte noch nicht schlafen.
Speaker 0: Zuerst die Elfen, wenn sie nicht längst freiwillig ausgezogen waren und dann ein Spaziergang.
Speaker 0: Es hatte aufgehört zu Schneien.
Speaker 0: Die kalte Luft würde ihm gut tun.
Speaker 0: Remus loophinschluck seinen vertrauten Weg über die Ländereien ein.
Speaker 0: Der Weg, der ihm seit er wieder hier war lieb geworden war.
Speaker 0: Einige Opfer der großen Schlacht waren auf den Ländereien beerdigt worden, darunter seine Frau.
Speaker 0: Nach einem kurzen Abstecher zu ihrem Grab – das genau wie sie dank Teddy wunderbar bunt gestaltet war – schlug er den schon ausgetretenen Pfad zum verbotenen Wald ein.
Speaker 0: Für die Schüler galt dieses Verbot nach wie vor doch Remus verstand sich inzwischen sogar mit Inzentoren bestens.
Speaker 0: Man begegnete sich im gegenseitigen Respekt.
Speaker 0: So konnte er unbehelligt auch am Abend spazieren gehen.
Speaker 0: Er würde seine Lichtung besuchen.
Speaker 0: Dort hatte er unter der hohen Fichte in der Mitte sitzend seine Frau beweint, bis keine Träne mehr kommen wollte.
Speaker 0: Als er diesmal näher kam, konnte er unter dem Baum einen mächtigen Umriss erkennen – etwas schlag dort im Schnee!
Speaker 0: Remus war nach wie vor vorsichtig, das hatte ihn der Krieg gelehrt und so griff er im Näherkommen nach seinem Zauberstab.
Speaker 0: Das Etwas unter der Fichte bewegte sich nicht und erst als er ganz herangetreten war, konnte Er erkennen um was oder besser um wen es sich handelte.
Speaker 0: Bei Merlin entfuhr es ihm, und er umrundete den riesigen Wolf, um erkennen zu können, was ihm fehlte.
Speaker 0: Fenrir Greyback hatte offensichtlich einen ziemlich mächtigen Fluch abbekommen – der Schnee um ihn herum war blutgetränkt und sein Atem ging flach-und unregelmäßig.
Speaker 0: Remus überlegte einen Augenblick.
Speaker 0: Es war ihm wohl bewusst, dass dieser eine seiner Wolfsbrüder dafür verantwortlich war, das er einmal im Monat einige Tage nicht für seinen Sohn da sein konnte!
Speaker 0: Sollte er ihn einfach seinem Schicksal überlassen?
Speaker 0: Andererseits wusste er inzwischen auch, dass nicht alle Wehrwölfe böse sein konnten.
Speaker 0: Zu gern hätte er gewusst warum dieses Tier ihn als verletzten kleinen Jungen gebissen hatte.
Speaker 0: Hatte er das Leben geben oder nehmen wollen?
Speaker 0: Er traf eine Entscheidung und kurzerhand sprach er einen Schwebezauber, ließ den Wolf vor sich her in Richtung Schlossschweben.
Speaker 0: Dieser bewegte sich nach wie vor nicht und gab auch sonst kein Lebenszeichen von sich!
Speaker 0: Merlin sei dankbar Poppy noch wach und als er den Krankenflügel betrat, mehr als erstaunt über das was er mitbrachte.
Speaker 0: Die Medihexus sprach einige Heilzauber und behandelte die äußerliche Verletzung im Fell des Wolfes mit einer Salbe.
Speaker 0: Er braucht jetzt Ruhe Remus nicht mehr lange und er wird sich zurück verwandeln.
Speaker 0: Ich rufe dich wenn du mit ihm sprechen kannst.
Speaker 0: In Ordnung Poppy gute Nacht Gute Nacht!
Speaker 0: Remus konnte lange nicht einschlafen.
Speaker 0: Würde er jetzt die Antwort auf eine der wichtigsten Fragen seines Lebens bekommen?
Speaker 0: Am nächsten Tag hatte Fenrieth zwar seine menschliche Gestalt wiedererlangt, war aber noch immer ohne Bewusstsein.
Speaker 0: Teddy allerdings geriet bei der Aussicht, noch einen Wehrwolf kennenzulernen völlig aus dem Häuschen.
Speaker 0: Remus hatte ihm natürlich kindgerecht einigst zu seinem Problem erzählt.
Speaker 0: Der kleine beschwerte sich schon lange nicht mehr über die einige Tage im Monat andauernde Abwesenheit seines Vaters War er doch im Schloss zu Hause, in Sicherheit und bestens versorgt und umsorgt.
Speaker 0: Oma Minerva war zwar etwas streng aber wenn Onkel Harry auf ihn aufpasste bedeutete das meist eine Menge Spaß.
Speaker 0: Fenrir versprach ein wirklich wilder Werwolf zu sein ebenso richtig cool wie Teddy seinem Vater strahlend mitteilte.
Speaker 0: Remus war sich nicht sicher ob er beleidigt oder belustigt sein sollte hatte er sich doch nie vor seinem Sohn verwandelt.
Speaker 0: Auch Remus hielt sich nach wie vor für einen wirklich coolen Wehrwolf.
Speaker 0: Meistens jedenfalls.
Speaker 0: Naja, manchmal... Merlin sei dankbar, Teddy dann auch erst einmal damit zufrieden die Hauselfen in der Küche mit einem erneuten Besuch zu nennen.
Speaker 0: wir es einfach Erfreuen.
Speaker 0: Eine Entschuldigung stand sowieso noch aus und Remus hoffte einfach dass diesmal alles halbleiben würde.
Speaker 0: ihn zog es nach dem Frühstück zurück in den Krankenflügel wo entweder sein ärgster Feind oder aber sein Lebensretter beherbergt wurde.
Speaker 0: Genau das würde er jetzt herausfinden.
Speaker 0: Poppy erwartete ihn bereits auf dem Flur vor der Station.
Speaker 0: Er ist jetzt wach, aber sehr schwach – du hast zehn Minuten, Remus!
Speaker 0: Der Mann in den Bett, wo gestern noch der große weißgraue Wolf gelegen hatte, hielt die Augen geschlossen.
Speaker 0: Remus durch Querte raschte das Zimmer und ließ sich auf einem Stuhl neben dem Bett nieder.
Speaker 0: Du hast Glück, dass ich dich gefunden habe,
Speaker 0: Bruder.".
Speaker 0: Fenrieres erschrocken die Augen auf, kurz geriet sein Herz aus dem Takt.
Speaker 0: Konnte das sein?
Speaker 0: Oder war er längst gestorben und geradewegs im Himmel oder wahlweise auch in der Hölle gelandet?
Speaker 0: Du siehst richtig, Fenrier!
Speaker 0: Entgegen aller Prognosen ich lebe.
Speaker 0: Oh, bin
Speaker 0: ich!"
Speaker 0: erwiederte der Ältere mit leiser Stimme.
Speaker 0: »Du bist ein Horkwurz.
Speaker 0: Gestern Abend habe ich dich im verbotenen Wald gefunden.
Speaker 0: Wer hat dich
Speaker 0: angegriffen?".
Speaker 0: Rockwood und ein anderer Todesser.
Speaker 0: Ich weiß, zu viel Remus Lupin.
Speaker 0: Viel zu viel!
Speaker 0: Beide schwiegen eine Weile – dann war es für Remus an der Zeit seine Frage zu stellen.
Speaker 0: Kannst du dich an den Tag erinnern, an dem du mich gebissen hast?
Speaker 0: Ja das kann ich… An jede einzelne Sekunde.
Speaker 0: Ich habe dich danach immer mal wieder beobachtet.
Speaker 0: Bis auf die letzten Jahre.
Speaker 0: da musste ich untertauchen.
Speaker 0: Greyback, warum hast du mich damals
Speaker 0: gebissen?!
Speaker 0: Der alte Wehrwolf schwieg eine lange Zeit und Dreh muss dachte schon, er müsste eingeschlafen sein.
Speaker 0: Dann öffnete er die Augen und sah den Schulleiter fast bittend an.
Speaker 0: Ich wollte das.
Speaker 0: du lebst!
Speaker 0: Du warst so klein und so schwer verletzt, du wärst gestorben.
Speaker 0: Ich weiß dass unser Leben ein hartes ist aber du konntest leben.
Speaker 0: Das is alles was ich wollte.
Speaker 0: Du weißt doch am besten wie die meisten von uns wirklich sind Und was das Ministerium aus uns macht.
Speaker 0: Fenrielis Remus während er sprach nicht aus den Augen und bemerkte den überraschten Ausdruck auf dem Gesicht des Jüngeren.
Speaker 0: Beide schwiegen wieder, hingen ihren Gedanken nach.
Speaker 0: Wenn es so war wie du sagst – und das möchte ich dir gerne glauben – dann werde ich dir etwas zeigen!
Speaker 0: Ich möchte aber dass du das Gesagte wiederholst, nachdem du Veritasierungen genommen hast.
Speaker 0: Ich möchte einfach sicher sein nach allem was passiert
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Der ältere Wolf schnaubte verächtlich, stimmte dann aber ohne Umschweife zu.
Speaker 0: Remus ließ sich das See rum von Madame Pomfrey bringen, die ihn ermahnte den Patienten danach auf jeden Fall ausruhen zu lassen.
Speaker 0: Sie blieb als Zeugin im Raum und war ebenfalls sehr gespannt.
Speaker 0: Nachdem er das Fläschchen schnell gelehrt hatte, saw er Remus wieder fest in die Augen.
Speaker 0: Ich, Fenrier Grayback wollte dir Remus Lupin niemals wehtun!
Speaker 0: Mein ganzes Begehren war es ein damals noch junges Leben zu erhalten….
Speaker 0: ich glaube dir, erwiederte Remus
Speaker 0: schlicht.".
Speaker 0: Ruh dich jetzt aus, wenn es dir besser geht möchte ich dir etwas zeigen.
Speaker 0: Nach einer weiteren Woche konnte Fenrier das Bett verlassen und folgte Remus durch die Gänge von Hogwarts.
Speaker 0: Der Schulleiter öffnete eine Tür Und der alte Wehrwolf sah mit großen Augen auf den kleinen jungen herab, der am Boden laut brummend mit Autos spielte.
Speaker 0: Das ist mein Sohn Fenrier.
Speaker 0: Ich habe ihn weil ich leben durfte.
Speaker 0: Du hast recht Unser Leben ist meistens schwer schmerzhaft und zu vollem und zeitschier unerträglich Aber Teddy hier lässt mich all das ertragen.
Speaker 0: Danke, dass du mir das Leben erhalten hast so, daß ich und meine Frau ihm seines Schenken
Speaker 0: konnten.".
Speaker 0: Das erste Mal seit vielen Monaten lächelte der alte Wolf – aber Remus war noch nicht fertig!
Speaker 0: Du darfst den Hockwurz bleiben solange du das möchtest.
Speaker 0: Hier bist du sicher.
Speaker 0: Teddy hat leider keine Großeltern mehr nur seine selbsternannte Oma Minerva.
Speaker 0: Dich aber sehe ich als meinen zweiten Vater.
Speaker 0: Mein Erster hat mir das Leben geschenkt und du hast es mir erhalten.
Speaker 0: Willkommen in der Familie!
Speaker 0: Fenrier wusste nicht, was er darauf sagen sollte – und so besiegelte ein fester Händedruck, als nicht in Worte zu fassen gewesen wäre.
Speaker 0: Epilogue Der voll Mund schien groß und rund über dem verbotenen Wald.
Speaker 0: Vor Stunden schon hatten sie ihrem Sohn und Enkel für einige Tage Lebe wohlgesagt.
Speaker 0: Der Jüngste ihres Rudels war in seinem Schlafsaal in der Schule sicher und geborgen.
Speaker 0: Er war jetzt alt genug, ein Zauberer zu werden.
Speaker 0: Freie Tage lagen vor ihnen – sie würden jagen, gemeinsam fressen und um die Wette laufen!
Speaker 0: Der alte Wolf wurde jetzt schneller müde aber auf die monatlichen Ausflüge mit seinem Sohn wollte er nicht verzichten.
Speaker 0: Sein Fell war jetzt Schnee-Weiß und es störte ihn nicht.
Speaker 0: Er konnte sich der Unterstützung des Jüngeren gewiss sein.
Speaker 0: Zusammen konnten sie ihr Schicksal ertragen.
Speaker 0: Zusammen waren Sie weniger allein!
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer für alle die mich über das Hören hinaus unterstützen Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie ein PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält!
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt – also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los!
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
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