Dramione 💖 Märchen schreibt die Zeit 1-3/22 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWarum das Schicksal Draco Malfoy und Hermine Granger gerade auf dem Friedhof zusammentreffen lässt können Beide nicht sagen. 13 Jahre nach der Schlacht um Hogwarts hat sich einiges verändert auch die Hexe und der Zauberer. Märchen schreibt die Zeit…
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/5df0df01000b29fa127a7de5/3/Maerchen-schreibt-die-Zeit
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Ihr musstet lange drauf warten, aber es geht endlich los mit der neuen ein bisschen längeren Dramini.
Speaker 0: Märchen schreibt die Zeit.
Speaker 0: Ich hoffe ihr habt ganz viel Spaß dabei.
Speaker 0: Und der letzte Aufruf jetzt erstmal versprochen Folgt mir doch bitte unbedingt auf Instagram und TikTok Falls ihr eines der beiden oder beides habt.
Speaker 0: Auf TikTok gibt's jetzt ein neues Draminiprojekt Das exklusiv dort läuft wo ich Brathman's Battle Scars Leser als Hörbuch und auf Instagram gibt es ein paar andere Formate, die nur dort kommen.
Speaker 0: Ja ich würde mich sehr freuen wenn ich euch dort wieder sehe und ihr mich da auch unterstützt!
Speaker 0: Und jetzt wünsche ich euch erstmal ganz viel Spaß mit dieser Geschichte hier und ihr postet mal euren liebsten Märchen-Emoji unten in die Kommentare.
Speaker 0: Ich bin gespannt ob ich das Märchen entdecke welches ihr damit meint Prologue.
Speaker 0: Hermine kam meistens früh am Morgen auf den Friedhof.
Speaker 0: Um diese Uhrzeit war sie hier ungestört und oft in ein ziemlich einseitiges Gespräch mit den Hieronen vertieft.
Speaker 0: Hier vermochte sie ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Speaker 0: Manchmal bekamen die wunderschönen Blumen auf Fred Weasley's Grab frisches Wasser, und sie brachte ihm aus der Stadt einen Windbrat mit – mal in Form eines Drachen, mal war es einfach bunt!
Speaker 0: Sie beschloss das ihm das Gefallen hätte.
Speaker 0: Ein anderes Mal sauf sie auf der Bank neben dem Grab von Remus & Thongs.
Speaker 0: Sie erzählte ihnen von Teddy oder vertraute ihnen Sorgen an, die sonst niemand verstand.
Speaker 0: Eins aber war an allen morgenden gleich.
Speaker 0: Sie kam allein hierher – ausschließlich allein!
Speaker 0: Auch heute hatte sie sich wieder entschieden weit vor der Arbeit einen Besuch auf dem Friedhof zu machen.
Speaker 0: Im Ministerium war es momentan furchtbar stressig.
Speaker 0: eine neue Quidditch-Weltmeisterschaft stand an und jede Hand wurde gebraucht.
Speaker 0: Harry würde bei dem Wettkampf mit einem Team seine Errohren für Sicherheit sorgen was Genie fürchterlich aufregte.
Speaker 0: Ihr kleiner Sohn James war vier Jahre alt, sein kleiner Bruder Albus gerade drei.
Speaker 0: Wenn Harry etwas zustoßen würde wäre das schrecklich für sie und die Kinder auch weil sie erneut schwanger war.
Speaker 0: aber die Zeiten waren sicher und alle versuchten Genie zu beruhigen.
Speaker 0: Hermine war wieder allein.
Speaker 0: Ron hatte entdeckt dass er doch besser zu Lavender passte Und merkwürdigerweise gab Hermine ihm da recht.
Speaker 0: Gerade zupfte die junge Hexe tief in Gedanken versunken Etwas Gras an Freds Grab als sie eine nicht gerade leise Kinderstimme aus ihren Gedanken riss.
Speaker 0: – Legt deine Mami auch hier?
Speaker 0: Die junge Hexe erschrak fürchterlich und wäre beinahe, da sie in der Hocke saß auf dem Hosenboden gelandet.
Speaker 0: Hinter ihr stand ein kleiner Stroblonder Junge mit großen schieferblauen Augen und sah sie interessiert an.
Speaker 0: Hermine schätzte ihn auf ungefähr drei Jahre und flächelte unwäkürlich, als das Kind jetzt Fragen seinen Kopf zur Seite legte.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Ein lieber Freund von mir….
Speaker 0: Der kleine Nikte verstehend.
Speaker 0: War er auch krank?
Speaker 0: Meine Mann war ganz dollkrank, so kam ein.
Speaker 0: Daddy konnte ihr nicht helfen und der kann sonst alles!
Speaker 0: Das Kind strahlte und hat Hermine gleichzeitig furchtbar leid – es war sicher schwer als so kleiner Knirp seine Mutter zu verlieren.
Speaker 0: Nein, er war nicht krank….
Speaker 0: Er ist im Krieg gestorben, da war er sehr tapfer.
Speaker 0: Der Kleiner war jetzt näher herangekommen und begutachtete neugierig das bunte Windrad.
Speaker 0: Das ist schön... Da freut er sich bestimmt.
Speaker 0: Ich habe meiner Mami heute einen Engel mitgebracht.
Speaker 0: Einen kleinen aus Stein, weißt du?
Speaker 0: Ich bin sicher deine Mom hat sich auch sehr darüber gefreut.
Speaker 0: Ja!
Speaker 0: Daddy sagt immer sie sieht mich von oben.
Speaker 0: ich kann sogar winken guck mal.
Speaker 0: Alfrich winkte der kleine in den Himmel und Hermines Herz krämpfte sich zusammen Und Sie war oft niedergeschlagen weil ihre Eltern in Australien lebten und sie nicht mehr erkannten.
Speaker 0: Dabei wusste sie dass die beiden kein gesund waren.
Speaker 0: Wie heißt Du eigentlich?
Speaker 0: Sie hatte sich wieder auf Augenhöhe mit dem Jungen begeben.
Speaker 0: Scorpius, das ist ja ein schöner und ausgefallener Name!
Speaker 0: Ja, mein Dad sagt immer er wollte nicht dass ich heiße wie jeder Trottel.
Speaker 0: Jetzt schmunzelte Herr.
Speaker 0: Mine Kinder waren doch herrlich ehrlich.
Speaker 0: Wo is dein Dad denn eigentlich?
Speaker 0: Nicht, daß er dich sucht und sich Sorgen macht.
Speaker 0: Der ist noch an Mami's Grab.
Speaker 0: Manchmal weint der dann.
Speaker 0: Da geh' ich lieber weg.
Speaker 0: Sonst werde ich auch ganz traurig.
Speaker 0: Jetzt sei das Kind zu Boden Und die junge Hexe hätte ihn am liebsten in den Arm genommen.
Speaker 0: Plötzlich ertönte eine dritte Stimme von jemandem, der von hinten an sie herangetreten war, seltsam vertraut und doch so unerwartet das Hermine wieder kräftig zusammenzuckte.
Speaker 0: – Entschuldigen Sie mir es!
Speaker 0: Er läuft mich immer davon.
Speaker 0: ich hoffe er hat sich nicht aufgehalten.
Speaker 0: Einen Augenblick blieb die junge Hexe einfach hocken.
Speaker 0: erst als Scorpius flüsterte keine Angst dass ist nur mein Dad stammt sie auf und drehte sich langsam um vor ihr stand.
Speaker 0: Drago Malfoy verändert zwar und älter, aber unverkennbar.
Speaker 0: Als dieser erkannte Wiener davor sich hatte, weiteten sich seine Augen kurz.
Speaker 0: Cranja!
Speaker 0: Was machst du denn hier?
Speaker 0: Hallo Draco – ich besuche die Gräber meiner Freunde.
Speaker 0: Natürlich….
Speaker 0: sie sind ebenfalls hier beerdigt... Ich hoffe Skorp hat dich nicht belästigt.
Speaker 0: Nein wir beide haben uns gut unterhalten.
Speaker 0: Er hat mir das von seiner Marm erzählt.
Speaker 0: Es tut mir leid Draco.
Speaker 0: Der Zauberer nickte und hielt seinem Sohn dann auffordern die Hand hin.
Speaker 0: Komm, Scorp.
Speaker 0: Sack auf Wiedersehen!
Speaker 0: Wir müssen los und Termine bestimmt
Speaker 0: auch.".
Speaker 0: Hermine?
Speaker 0: Das war neu und die genannte See erstaunt.
Speaker 0: Du heißt Hermina?
Speaker 0: Das ist auch ein schöner Name.
Speaker 0: Danke, Scorpius.
Speaker 0: Dann mach's mal gut.
Speaker 0: Vielleicht treffen wir uns einmal wieder.
Speaker 0: Ja das wäre super.
Speaker 0: Ich bring jetzt immer meinen neuen Dino mit her.
Speaker 0: den zeig ich dir dann.
Speaker 0: Einverstanden... Die Erwachsenen sahen einander an.
Speaker 0: Machs gut, Hermine.
Speaker 0: Vielleicht sehen wir uns tatsächlich nochmal.
Speaker 0: Er lächelte Beim Merlin, Draco mal vorlächelte etwas das er sehr gut konnte wie Hermine gerade feststellen musste.
Speaker 0: Langsam schlich sich ebenfalls ein Lächeln über ihr Gesicht.
Speaker 0: Ja wenn ihr auch immer so früh hier seid da ist es noch so schön.
Speaker 0: ruhig beendete er ihren Satz und sah ihr plötzlich genau in die Augen was Hermines Herzschlag beschleunigte.
Speaker 0: Dann drehte er sich mit seinem Sohn an der Hand um.
Speaker 0: Bis dann Hermina!
Speaker 0: Bis dann Draco bis dann Scorpius vergisst den Dino nicht.
Speaker 0: Der kleine winkte, bis er Hermine nicht mehr sehen konnte.
Speaker 0: Diese blieb trotz der stressigen Tage im Ministerium heute länger auf dem Friedhof – es gab viel zu besprechen mit den geduldigsten Zuhörern der Welt.
Speaker 0: Erstes Kapitel.
Speaker 0: Hermine saß mittlerweile an ihrem Schreibtisch und versuchte die Akten, die vor ihr Lagen zu bearbeiten.
Speaker 0: Einige Kobolder wollten die Weltmeisterschaft besuchen und sie suchte nach einem Übersetzer, der den Spielkommentar in Kobolt Gag übersetzen.
Speaker 0: Bisher hatte sie aber nur Übersetzer für Nymphensprache und Troll finden können.
Speaker 0: Sie beschloss später Bild zu kontaktieren, der für seine Tätigkeit bei Gringots die Sprache nahezu perfekt beherrschte.
Speaker 0: Immer wieder schweiften ihre Gedanken zur Begegnung auf dem Friedhof ab.
Speaker 0: Der kleine Scorpius war wirklich niedlich – und das war sicher nicht leicht ohne Marm aufwachsen zu müssen!
Speaker 0: Immer wenn Ihre Gedanken zu den Blickkamen den Malfeuer und sie getauscht hatten, blieben sie dort hängen und sendeten den jungen Zauberer in Dauerschleife.
Speaker 0: Hermine waschenden der Schule aufgefallen, wie attraktiv Draco war.
Speaker 0: Leider hatten die Umstände es nie erlaubt sich näher damit zu beschäftigen.
Speaker 0: Die letzten Jahre hatten nicht gerade das Gegenteil bewirkt.
Speaker 0: «Du spinnst, Hermine», sagte sie zu sich selbst und stand auf.
Speaker 0: Sie beschloss in ihrer Mittagspause einen langen Spaziergang zu machen.
Speaker 0: So bummelte sie durch den Londoner Mittagsonnenschein und betrachtete die vielen Schaufenste.
Speaker 0: In einem Spielwarenladen fielen ihr dann natürlich eine G-Dinosaurier ans Auge und sie beschloss, spontan den wildesten zu kaufen und in Scorpius per Eulenpost zukommen zu lassen.
Speaker 0: Sie ließ das Untier hübsch verpacken – natürlich im Dino-Papier – und verließ mit ihrem Geschenk den Laden.
Speaker 0: Zurück im Büro nahm sie Pergament und Feder zur Hand und schrieb einen kleinen Brief an einem kleinen Jungen.
Speaker 0: Liebe Scorpius!
Speaker 0: Es hat mich heute Morgen sehr gefreut dich kennenzulernen.
Speaker 0: Als dieser wilde Dino hier mir heute Mittag in London zugelaufen ist, musste ich sofort daran denken wie gut du dich mit Dinosauriern auskenst.
Speaker 0: Ich schenke ihn dir, denn nur du wirst ihn bändigen können.
Speaker 0: Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!
Speaker 0: Deine
Speaker 0: Hermine!".
Speaker 0: Mit einem Post-Uhu des Ministeriums schickte sie alles auf die Reise und vertiefte sich wieder in ihre Arbeit.
Speaker 0: Endlich am späten Abend erreichte sie auch bildtelefonisch der Versprach als Dollmatcher für die Kobolde zu fungieren – an dem Erfäus hatte sie bei Aldem überhaupt nicht mehr gedacht.
Speaker 0: Sie machte Feierabend und apparierte in ihrer kleine Wohnung wo krummban sie freudig mountain begrüßte.
Speaker 0: Er war in die Jahre gekommen, aber eben keine reine Muggelkatze.
Speaker 0: Weshalb er wohl noch erhalten bleiben würde.
Speaker 0: Na mein Schöner!
Speaker 0: Hast du mich vermisst?
Speaker 0: Mit hochherhobenen Schwanz stolzierte Krumbein in die Küche – er hatte Hunger und für Nettigkeiten keine Zeit.
Speaker 0: An diesem Abend aber musste er noch länger auf sein Futter warten, denn auf der Fensterbank in der Küche saß eine Schleieräule und schuhute Leise.
Speaker 0: Hermine wundertte sich.
Speaker 0: post so spät am Abend.
Speaker 0: Sie ließ den Vogel herein, der gierig einen eulen Keks verschlang und etwas Wasser aus einem Schälchen trank.
Speaker 0: Dann schien er zu warten, dass die junge Hexe die Nachricht lesen
Speaker 0: würde.".
Speaker 0: Hermine androllte das Pergament und musste sich erst einmal an ihren Küchentisch setzen.
Speaker 0: in einer schön geschwungenen Handschrift stand dort.
Speaker 0: »Liebe Hermine!
Speaker 0: Vielen Dank für den wilden Dinosaurier.
Speaker 0: Er ist soeben mit meinem Sohn ins Bett gegangen – ganz brav.
Speaker 0: Ich musste ihm versprechen, da ich dir noch schreibe und dir liebe Grüße von ihm ausrichten.«.
Speaker 0: Du hast ihn heute zum Lächeln gebracht.
Speaker 0: Was selten war in der letzten Zeit?
Speaker 0: Danke dafür!
Speaker 0: Um dir zu zeigen, wie gut es dem Dino geht, let's gopios dich für morgen Abend, achtzehn Uhr zum Essen bei uns im Mainer ein.
Speaker 0: Ach ja ich werde auch da sein und du müsstest kochen weil ich nicht wirklich gut darin bin.
Speaker 0: Hauselfen was dich freuen wird suchst du im Mainr vergeblich.
Speaker 0: Bitte schreib mir ob du kommst.
Speaker 0: beste Grüße Draco.
Speaker 0: Hermine schwirte der Kopf sie sollte ins Maina zum Abendessen.
Speaker 0: Dann dachte sie ans Korbius und gab Krummbain endlich sein Futter.
Speaker 0: Wir haben ein Date, Krummbein mit einem Dreijährigen!
Speaker 0: Sie lachte laut auf, dann griff sie sich einen Pergament.
Speaker 0: Ich werde da sein – Grüße Herr Miener.
Speaker 0: Erleichtert verschwand die Schleiheule in der Nacht.
Speaker 0: Krummmbein war vorhin beleidigt, er hatte eindeutig zu lange auf seinen Fressen warten müssen.
Speaker 0: Zweites Kapitel Am nächsten Tag fiel Hermine ihre Arbeit viel leichter als sonst.
Speaker 0: Sie freute sich sehr auf das Abendessen mit diesem kleinen aufgeweckten Kerlchen, dass sie gestern erst kennengelernt hatte.
Speaker 0: Sie würde den Abend nicht wie sonst allein verbringen müssen!
Speaker 0: Sie machte eine Stunde früher frei und apparierte kurz in ihrer Wohnung um Krumbein zu füttern und sich umzuziehen – aber was trug man zum Abendessen Mit einem Dreijährigen?
Speaker 0: Kurz schlich sich ein Vater in ihre Gedanken der ebenfalls anwesend sein würde… Bei Merlin.
Speaker 0: sie musste sich zusammenreißen, das war Melphoi und der hatte sie mit ziemlicher Sicherheit nur eingeladen weil er seinem Sohn eine Freude machen wollte.
Speaker 0: Die junge Hexe entschied sich für Jeans und ein Gutsitzendes T-Shirt – Converse Jugs rundeten das Outfit ab!
Speaker 0: So ausgestattet apparierte sie um Viertel vor sechs vor das große Schmiede Eiser Natur des Mäner.
Speaker 0: Sie hatte Bedenken gehabt hierher zu kommen die aber verflogen als wir den jetzt üppigen grünen Park sah der das Gebäude umschluss.
Speaker 0: Damals war hier alles grau und weltgewesen, aber jetzt blüten Blumen und Bäume die Vögel sangen.
Speaker 0: Und man konnte Jubelgeschrei hören... ...Jubelgeschreie?
Speaker 0: Hermine öffnete das Tor und flief einen kurvigen Kiesweg entlang der auf einer ziemlich großen Wiese endete.
Speaker 0: Vor ihr in der Luft hing Gregor auf seinem Besen und um ihn herum schwirrte Scorpius auf dem kleinsten Besen den die Hexe je gesehen hatte.
Speaker 0: Die beiden spielten offensichtlich so etwas wie Quidditch, wobei Drako Hüter und Sucher zugleich zu sein schien – während ein Mini-Jäger verzweifelt versuchte einen Tor zu schießen.
Speaker 0: Die Gryffindor sah eine Weile fasziniert zu und wunderte sich einmal mehr über die Veränderung des Litterans.
Speaker 0: Drako spielte ganz versunken mit seinem Sohn und freute sich mit ihm.
Speaker 0: Dabei sah er, wie Hermine Feststellen musste umwerfend aus!
Speaker 0: Die Jeans saß wie angegossen und das weiße Hemd mit den hochgerollten Ärmeln enthüllte mehr als gut für die Hexe gewesen wäre.
Speaker 0: Dazu trug er quiddet Stiefel, eine Art von Schuhen, die Hermine immer schon wahnsinnig sexy gefunden hatte.
Speaker 0: Bei Merlin sie musste sich zusammenreißen!
Speaker 0: Sie stand hier und kaffte wie ein Schulmädchen.
Speaker 0: Zu lange allein – das mußt es sein – genau das.
Speaker 0: Hey ihr da oben?
Speaker 0: Die Spielenden stoppten ihr Tun und sahen mit Hagenau dem gleichen Blick auf Hermine hinunter
Speaker 0: Hermina!".
Speaker 0: Scorpius schwirrte sofort auf sie zu, umschwürzte ihren Kopf und landete dann, um seinen Besen wegzuwerfen und die Hexe in Kniehöhe zu umarmen.
Speaker 0: »Du bist echt gekommen!
Speaker 0: Ich freu mich so dolle!
Speaker 0: Daddy Coxy ist hier!«.
Speaker 0: Drako war neben seinem Sohn gelandet, schrieg vom Besen und hielt Hermine eine Hand hin, die sie beinah verlegen, schüttelte.
Speaker 0: »Guten Abend, Granger.
Speaker 0: Schön, dass du gekommen konntest.
Speaker 0: Na klar gerne – aber ich hab einen Bärenhunger mitgebracht.
Speaker 0: Prima, ich zeig dir wo die Küche ist.
Speaker 0: Das war jetzt typisch Malfoy!
Speaker 0: Ihr werdet mir beim Kochen helfen denn ganz so bewandert bin ich auch nicht.
Speaker 0: Draco zog eine Augenbraue nach oben.
Speaker 0: Okay was kochen wir denn?
Speaker 0: Daran hatte Hermine überhaupt nicht gedacht und sah ihn dann etwas ratlos an.
Speaker 0: Nun wie wäre es mit Spaghetti Granger?
Speaker 0: da kann ich allzu viel schief gehen.
Speaker 0: Es wird nichts schiefgehen.
Speaker 0: mal Foy sie schnaubte.
Speaker 0: Die Küche im Mainer war riesig und sie konnte sich nur zu gut vorstellen, wie ich hier – von nicht allzu langer Zeit – viele Elfen ihre Arbeit verrichtet hatten.
Speaker 0: Warum habt ihr denn keine Elfen mehr?
Speaker 0: Wir wollten keine mehr!
Speaker 0: Seit meiner Eltern tot sind ... erbiss' ich auf die Unterlippe unser Kurz zur Boden.
Speaker 0: Mein Beileid mehr voll.
Speaker 0: Schon in Ordnung.
Speaker 0: Scorbgehe und hole die Spaghetti aus der Vorratskammer.
Speaker 0: du kommst ganz leicht ran.
Speaker 0: Sie liegen unten im Regal.
Speaker 0: Der kleine stiefelte los und kam bald mit den gewünschten Nudeln zurück.
Speaker 0: An den Herd reichte er noch lange nicht heran und Hermine schob ihm einen Stuhl zurecht, damit er in die Töpfe gucken konnte.
Speaker 0: Drago deckte inzwischen auf Strümpfen den Tisch – nicht etwa im Esszimmer sondern gleich in der Küche, was Hermine sehr gemütlich fand.
Speaker 0: Beim Essen war es zuerst sehr still.
Speaker 0: Alle hatten Hunger und fließen sich.
Speaker 0: das einfache aber gute Essen
Speaker 0: schmecken.".
Speaker 0: »Hermina!
Speaker 0: Was arbeitest du denn beim Ministerium?«.
Speaker 0: Scorpius hatte seinen Teller weggeschoben und sah sie interessiert an.
Speaker 0: Ich bin im Außenministerium tätig, das heißt ich plane alles mit was außerhalb von England Magisches passiert oder wenn aus dem Ausland etwas zu uns kommt.
Speaker 0: Im Moment plane ich die Quidditch-Weltmeisterschaft mit meinen Kollegen.
Speaker 0: Scorpius bekam Kugelrunde Augen.
Speaker 0: Cool!
Speaker 0: Daddy hast du das gehört?
Speaker 0: Auch Dragoshin beeindruckt, dass die junge Hexe irgendwie freute.
Speaker 0: Das klingt wirklich toll, Hermine.
Speaker 0: Scorp ist ganz verrückt nach Quiddidge.
Speaker 0: Habt ihr denn Karten für das Endspiel?
Speaker 0: Leider nein, ich habe keine mehr bekommen.
Speaker 0: Scorpius zog eine Schnute.
Speaker 0: Das war zu spät!
Speaker 0: Jetzt kann ich nicht
Speaker 0: hingehen.".
Speaker 0: Hermine überlegte einen Moment.
Speaker 0: »Wenn du schön lieb bist, besorg' ich euch Karten okay?«.
Speaker 0: – »Das kannst du!
Speaker 0: Daddy hast du gehört wir können hin!
Speaker 0: Wir können
Speaker 0: hin!".
Speaker 0: Scorpius war von seinem Stuhl geklettert und Hermine ohne Umschweife um den Hals gefallen.
Speaker 0: Über den Kopf des Kindes hinweg trafen sich die Blicke der Erwachsenen Und die sturmgrauen Augen des jungen Zauberers fließen Hermine leicht schwindeln.
Speaker 0: Aber nur wenn Hermine mit uns hingeht, oder Scorb?
Speaker 0: Dragh who intensivierte seinen Blick einen Augenblick lang und in Hermines Magen fing irgendetwas an zu flattern!
Speaker 0: Ja, Hermine bitte, bitte kommen mit!
Speaker 0: Ohne dich wär's nur halb so lustig!
Speaker 0: Bitten der Kinderaugen trafen die Seele der jungen Frau.
Speaker 0: Darüber war Hermine nun wirklich überrascht aber irgendwie freute sie sich auch.
Speaker 0: Na gut... Wenn ihr das wirklich wollt komme ich mit.
Speaker 0: Aber ich verstehe eigentlich nicht viel von Quidditch, du musst mir alles erklären, Champ.
Speaker 0: Das mache ich
Speaker 0: versprochen.".
Speaker 0: Scorpius strahlte sie an.
Speaker 0: Oder ich?
Speaker 0: Greco Kniff gespielt entrüste die Augen zusammen.
Speaker 0: Vergiss mich nicht!
Speaker 0: Scorpius fing bald an, herzhaft zu gähnen was auch seinem Vater nicht entging.
Speaker 0: Na komm Sportsfreund ab ins Bett.
Speaker 0: sag Hermine gute Nacht.
Speaker 0: aber der kleine stimmte sein Füßchen in den Boden.
Speaker 0: Nein, Hermine soll mich ins Bett bringen.
Speaker 0: Sie sollen mitkommen.
Speaker 0: Na gut, dann kannst du mir noch zeigen wo der Dino jetzt schläft okay?
Speaker 0: Eubend flitzte die Mini-Ausgabe des Slytherin vor den Erwachsenen her ins Bad und anschließend in sein Zimmer.
Speaker 0: Hier schläf der Dinos jetzt!
Speaker 0: Irgendwie rührte Hermina dass der Knirps ihrem Dino einen Platz in seinem Bett eingerichtet hatte.
Speaker 0: Liebe Vollnahme das Spielzeug in den Arm aber noch liebevollerweise ein Vater der sich zu ihm auf dem Bettrand gesetzt hat.
Speaker 0: Die junge Hexer war an der Tür stehen geblieben, um diesen intimen Moment zwischen Vater und Sohn nicht zu stören.
Speaker 0: Hermine soll kommen!
Speaker 0: Scorpius machte ihr einen Strich durch die Rechnung und streckte beide Ärmchen nach ihr aus.
Speaker 0: Als Drako einladend nickte, setzte auch sie sich vorsichtig auf den Bettrand.
Speaker 0: Wie selbstverständlichen am Scorpius erst die Hand seines Vaters.
Speaker 0: das andere Händchen streckde er Hermine hin.
Speaker 0: Die so war das Gefühl mehr als merkwürdig – irgendwie hielt sie so auch Drako an der Hand.
Speaker 0: Keine fünf Minuten später war Scorpios eingeschlafen.
Speaker 0: Die Hexer hatte eigentlich vorgehabt, sich zu verabschieden.
Speaker 0: Lust auf Weingranger?
Speaker 0: Sie sah ihn überrascht aber auch erfreut an – gerne!
Speaker 0: Drako öffnete eine Flasche sehr guten Rotwein und reichte Hermine ein Glas über den Küchentisch, an dem sie sich wieder gegenüber saßen.
Speaker 0: Dann sagten beide eine Weile nichts, genossen den Wein und die Stille.
Speaker 0: Er ist lebhaft weißt du, manchmal bin ich abends einfach nur müde.
Speaker 0: Hermine lächelte Das kann ich mir vorstellen, er ist ein toller Junge Draco.
Speaker 0: Es muss schlimm für ihn sein mit seiner Mutter.
Speaker 0: Ja das ist es, der vermisst sie sehr.
Speaker 0: Du machst das fantastisch Draco Aber wie geht es dir mit dem Verlust?
Speaker 0: Der Zauberer sa auf seine Hände.
Speaker 0: Naja, Astoria und ich haben nicht aus Liebe geheiratet.
Speaker 0: Unsere Eltern haben die Ehe arrangiert.
Speaker 0: Man hat uns keine Wahl gelassen.
Speaker 0: Natürlich habe ich Astoria sehr gemocht.
Speaker 0: Nicht zuletzt war sie Scorpius' Mom.
Speaker 0: Das hat Herr Minne nicht gewusst, aber es wunderte sie auch nicht.
Speaker 0: Lösches Mal vorwärts zu allem fähig
Speaker 0: gewesen.".
Speaker 0: Drago richtete wieder das Wort an Sie.
Speaker 0: »Danke, Herr Minner, dass du heute gekommen bist!
Speaker 0: Ich hatte gehofft, dass Du nicht absagst.
Speaker 0: Scorp wäre sehr traurig gewesen... und ich auch.
Speaker 0: Die junge Hexer traute ihren Ohren nicht.
Speaker 0: Das ist lieb von Euch.
Speaker 0: Ich bin gerne gekommen, sonst hätte ich den Abend mit meinem Kater verbringen müssen.«.
Speaker 0: Der Slitherin lächelte, was ihm richtig gut stand.
Speaker 0: Was ich in der Schule gesagt und getan habe, Hermine, tut mir leid.
Speaker 0: Das war nicht ich!
Speaker 0: Ich weiß Dragout.
Speaker 0: Entschuldigung angenommen?
Speaker 0: Könnte ich noch einen Glas Wein
Speaker 0: haben?".
Speaker 0: Du willst noch ein Glas Weingranger da tun sich Abgründe
Speaker 0: auf.".
Speaker 0: Er lachte.
Speaker 0: »Du kennst mich noch nicht halb nahvoll«.
Speaker 0: auch Hermine lachte jetzt und schließlich ihr Glas nachfüllen was dann folgte bei eine anregende Unterhaltung und schliesslich war es sehr spät geworden.
Speaker 0: Ich muss morgen arbeiten, Draco.
Speaker 0: Bringst du mich noch zum Tor damit ich apparieren kann?
Speaker 0: Ich weiß nicht ob ich im Dunkeln den Weg finde... Natürlich!
Speaker 0: Mit einem Lumus beleuchtete Draco den Kiesweg und blieb bis zum Tour an Hermine's Seite.
Speaker 0: Dort blieben sie stehen.
Speaker 0: Danke für den schönen Abend, Dracco.
Speaker 0: Ich danke dir.
Speaker 0: Komm bald wieder.
Speaker 0: Skorp freut sich Und ich auch Gerne, ich schicke euch aber auch eine Eule wegen der Karten.
Speaker 0: Okay Wer haben entzelt Granger, wenn Weltbastarschaft dann richtig?
Speaker 0: Einverstanden.
Speaker 0: Ihre Blicke trafen sich.
Speaker 0: Draco kam näher und drückte der Hexe einen kurzen Kuss auf die Wange.
Speaker 0: Schlaf gut, Granger!
Speaker 0: Hermine, die völlig überrumpelt Darstand konnte nur ein Du auch mal voll erwidern.
Speaker 0: Schnell sprang sie in die Apparition Und Draco fühlte sich mit einem Mal einsamer als vor ihrem Besuch.
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los!
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordersmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischliste Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt!
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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