Purifiy the blood 2/4 - Drarry - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchNach dem Zaubereikrieg ist Harry Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Als eine Mordserie unter Reinblütern Hogwarts erreicht, bringt Kingsley ausgerechnet Draco Malfoy in Harrys Obhut – als Ziel, nicht als Täter. Draco ist gezeichnet: Ein Fluch frisst sich durch sein Blut, langsam, tödlich, und er trägt Geheimnisse, die er nicht einmal Harry anvertraut. Während Schatten die Korridore heimsuchen und alte Feinde zu Verbündeten werden müssen, kämpfen beide gegen Panikattacken und Misstrauen. Doch der Fluch lässt sich nicht mit Zauberstäben brechen, sondern nur mit etwas, das beide jahrelang verdrängt haben: Wahrheit, Nähe und einander. Enemies to Lovers. Slow Burn. Post-War.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Weiter geht es mit Purify the Blood von Noors Little Corner. Speaker 0: Wenn dir die Geschichte gefallen hat, dann schreib doch gerne einen Blut-Emoji unten in die Kommentare! Speaker 0: Kapitel drei Ich Drago hatte nicht vorgehabt daran zu denken – er hatte sich vorgenommen, es zu ignorieren sowie alles was ihn einholen wollte. Speaker 0: Doch Erinnerungen darin geduldig Sie warteten bis man schwach war und dann schlugen sie zu So wie jetzt. Speaker 0: Er saß auf der Kante, der Couch die Hände ineinander verschränkt.
Speaker 0: Den Blick ins Fliere gerichtet während das blasse Morgenlicht durch die Fenster fiel. Speaker 0: Porter war irgendwo hinter ihm, bewegte sich leise sagte nichts Beobachtete ihn wahrscheinlich wieder mit diesem viel zu aufmerksamen Blick. Speaker 0: The Racco ignorierte es. Speaker 0: er musste es ignorieren also dachte eher an etwas anderes und genau das was ein Fehler.
Speaker 0: Das Mainer kam zurück klarer als jede Gegenwart zu still, zu leer die Luft schwer von etwas das sich falsch anfühlte. Speaker 0: Greco erinnerte sich wie er durch die Flure gegangen war, langsamer als sonst, als würde jeder Schritt ihn näher an etwas bringen, dass er nicht sehen wollte. Speaker 0: Er hatte es gespürt bevor er sah – Magie! Speaker 0: Aber nicht die Art, die er kannte. Speaker 0: Sie war verzerrt gewesen fremd kalt, als hätte sie keinen Ursprung der in die Welt gehörte.
Speaker 0: Dann stimmen gedämpft angespannt. Speaker 0: sein Vater Drago hatte gezögert nur einen Moment, die Handschuhe in der Tür und dieser eine Moment fühlte sich jetzt an wie ein Fehler, den er nicht mehr rückgängig machen konnte. Speaker 0: Als er die Tür schließlich aufstieß war es zu spät.
Speaker 0: Blut! Speaker 0: Zu viel Blut. Speaker 0: Lychis Möll verstand mitten im Raum, aufrecht wie immer aber irgendetwas war gebrochen. Speaker 0: Vor ihm bewegten sich Schatten, mehrere unscharf als würden sie nicht ganz greifbar sein. Speaker 0: Ihre Magie hing in der Luft schwer und verbrennt. Speaker 0: Draco hatte noch nie etwas Vergleichbares gespürt. Speaker 0: Es war nicht dunkel im bekannten Sinn, es war falsch als hätte jemand etwas verdreht das nicht verdrehen werden sollte. Speaker 0: Draco!
Speaker 0: Die Stimme seines Vaters war scharf, dringlich ungewohnt. Speaker 0: keine Kontrolle, keine Überlegenheit Angst…. Speaker 0: Draco blieb stehen. Speaker 0: er konnte nicht anders. Speaker 0: Sein Blick war auf ihn gerichtet auf das Blut auf die Art wie seine Hand zitterte. Speaker 0: Geh Ein zauberter Schnitt die Luft, grälle und lautlos zugleich. Speaker 0: Lische. Speaker 0: es taumelte zurück, Blut färbte den Boden dunkler Und plötzlich bewegte sich alles zu schnell.
Speaker 0: Greco machte einen Schritt nach vorne – ein Fehler! Speaker 0: Eine der Schatten wandte sich ihm zu Und für einen Moment sah er… nichts. Speaker 0: Kein Gesicht, keine Augen Nur eine Form, die nicht ganz da war. Speaker 0: Dann traf ihn die Magie Nicht wie ein Fluch, nicht wie Schmerz Eher wie ein Brennen das ich unter seiner Haut fraß. Speaker 0: Draco keuchte auf, stolperte zurück. Speaker 0: Seine Hand krallte sich sofort an seinen Unterarm. Speaker 0: Es fühlte sich an als würde etwas in ihn hineingeschrieben werden Als würde Magie ihn markieren, als würde er gezählt werden.
Speaker 0: Nein! Speaker 0: Lucius Stimme war jetzt later verzweifelt Nicht ihn! Speaker 0: Zu spät. Speaker 0: Das Brennen zog sich tiefer Hinterließetwas das nicht mehr verschwand. Speaker 0: Draco konnte es spüren selbst Jetzt noch immer wie ein leises Porchen unter der Haut als würde es auf etwas warten. Speaker 0: Dann stille!
Speaker 0: Die Schatten verschwanden nicht wirklich, sie lösten sich eher auf, falls hätten sie nie ganz existiert und Lychus blieb nicht stehen. Speaker 0: Er fiel einfach so ohne Würde, ohne Kontrolle hart auf den Boden, als wäre alles was ihn ausgemacht hatte in diesem einen Moment verschwunden.
Speaker 0: Drako war bei ihm bevor er bewusst entschieden hat er sich zu bewegen. Speaker 0: Blut, zu viel davon. Speaker 0: Seine Hände waren sofort davon bedeckt Vater! Speaker 0: Seine Stimme klang fremd, zu hoch, zu hektisch. Speaker 0: Lycius Griff nach ihm erstaunlich fest für jemanden der gerade starb. Speaker 0: Seiner Augen waren klar, viel zu klar. Speaker 0: Hört zu... sein Griff zog Draco näher. Speaker 0: Sie kommen. Speaker 0: Sein Atem stockte. Speaker 0: Sie reinigen das Blut. Speaker 0: Ein Husten blut auf seinen Lippen.
Speaker 0: Du bist gezeichnet. Speaker 0: Draca starte was? Speaker 0: Töten, Ehten von uns! Speaker 0: Lüsches Stimme brach, wurde leiser Bräuchig. Speaker 0: Du bist der Nächste. Speaker 0: Renn!
Speaker 0: Dann ließ eine Hand nach – einfach so.
Speaker 0: Und alles wurde still. Speaker 0: Draco starte auf ihn hinab, unfähig sich zu bewegen, während das Brennen in seinem Arm weiter pulsierte ruhig gleichmäßig als wäre es lebendig. Speaker 0: Er wusste nicht wie lange er dort kniete nur dass ich in diesem Moment etwas unwiderruflich verändert hatte.
Speaker 0: Zurück in der Gegenwartzug er den Ärmel seines Hemdes ein Stück hoch, gerade genug um einen Blick auf die blasse Haut darunter zu werfen. Speaker 0: Für einen Außenstehenden war nichts zu sehen – keine Färbung, keinen Zeichen… aber er spürte es immer! Speaker 0: Ein leises Ziehen tief unter der Haut hat's würde Magie dort warten geduldig bis sie wieder gebraucht wurde. Speaker 0: Das wird dich nicht Speaker 0: retten!". Speaker 0: potterstimme riss ihn zurück. Speaker 0: Drako folgt zu seinem Blick und sah, dass er auf die Vernarbung auf seinem Unterarm saß, das früher einmal als dunkle Mahl gewesen war.
Speaker 0: Drako ließ den Ärmel sofort wieder sinken und sah nicht zu ihm auf. Speaker 0: Das weiß ich! Speaker 0: Stille! Speaker 0: Wieder! Speaker 0: Dann Schritte! Speaker 0: Näher!
Speaker 0: Drako spürte ihn neben sich. Speaker 0: diese verdammte Präsenz warm real viel zu nah für jemandem denen er hasste. Speaker 0: Du hättest dein Wissen den Auroren mitteilen sollen, sagte Potter. Speaker 0: ruhig. Speaker 0: Ich konnte Potter nur immer so sachlich bleiben. Speaker 0: Draco lachte leise. Speaker 0: Und was dann? Speaker 0: Denkst du, sie hätten mir geglaubt? Speaker 0: Hättest du mir Speaker 0: gegraubt?". Speaker 0: Jetzt sah er ihn an direkt Speaker 0: herausfordernd."Du Speaker 0: kannst mich nicht mal ansehen ohne an den Krieg zu denken!
Speaker 0: Ich bin nur hier weil du dich nicht deinem Chef widersetzen Speaker 0: kannst!". Speaker 0: Das traf. Speaker 0: Er sah es und genau deshalb sagte er es. Speaker 0: Potter schwieg eine Moment so lange, sein Blick suchte Draco als würde er etwas darin finden wollen.
Speaker 0: Draco hielt seinen Blick stand für einen Moment, dann mannte er sich ab. Speaker 0: Zu nah! Speaker 0: Das alles war viel zu nah und das Schlimmste war ein Teil von ihm wollte nicht dass Potter wegging.
Speaker 0: Kapitel IV Schatten. Speaker 0: Harry hatte nicht gut geschlafen. Speaker 0: Draco war letzte Nacht nicht mehr zum Reden zu bringen gewesen egal wie sehr er nachgehakt hatte. Speaker 0: Irgendwann hat er Harry aufgegeben und ihn schlicht ins Bett geschickt. Speaker 0: Wiederwillig hatte der Blonde sich gefügt, doch geschlafen hatte er offensichtlich genauso wenig. Speaker 0: Die Anspannung hing noch immer an ihm – sichtbar in jeder Bewegung, in jedem Blick.
Speaker 0: Der Weg zum Frühstück kam Harry ungewöhnlich lang vor – zu lange! Speaker 0: Die vertrauten Gänge wirkten anders, verzarrt als würde etwas Unsichtbares zwischen den Mauern liegen…. Speaker 0: die Luft war geladen. Speaker 0: Sie knisterte unheilvoll, ließ Harrys Instinkter aufschreien nach bevor sein Verstand einen Grund dafür Speaker 0: fand.".
Speaker 0: Harry verlangsammte unbewusste eine Schritte. Speaker 0: Die Flure von Hogwarts waren sonst nie wirklich still, irgendwo war immer ein Geräusch, Stimmen und Bewegung doch jetzt war da fast nichts! Speaker 0: Nur dieses leise kaum greifbare Knistern das ich unter seiner Haut legte.
Speaker 0: Sein Griff um den Zauber starb in seine Hand wurde fester – er hasste dieses Gefühl zu vertraut so sehr wie damals. Speaker 0: Hinter ihm wären Schritte zu hören… leicht gleichmäßig. Speaker 0: Er musste sich nicht umdrehen... Du spößt es auch, sagte Draco leise. Speaker 0: Es war keine Frage. Speaker 0: Harry nickte kaum merklich seit wir den Turm verlassen haben. Speaker 0: In kurzer Moment stille sie sein Tier. Speaker 0: Harry blieb abrupt stehen und drehte sich zu ihm. Speaker 0: um was?
Speaker 0: Draco sah ihn direkt an seinen Gesicht. Speaker 0: ruhig aber seine Augen viel zu wach. Speaker 0: ich hab's dir gesagt das war kein Zufall. Speaker 0: Harris Kiefer spannte sich an. Speaker 0: du hast mir gar nichts gesagt. Speaker 0: genug nicht genug. Speaker 0: Harry trat näher. Speaker 0: Wenn irgendetwas hier in Hogwarts eindringt, dann ist das mein Problem. Speaker 0: Drakos Blick flackerte kurz – dann wurde er wieder hart. Speaker 0: Dann fang besser an aufzupassen!
Speaker 0: Ein scharfes Geräusch zerschnitt die Luft und alle Fenster des Korridors barsten. Speaker 0: Beide reagierten gleichzeitig. Speaker 0: Harry riss den Zauberstab hoch. Speaker 0: Protego! Speaker 0: Der Schild entstand genau in dem Moment, in dem etwas Unsichtbares dagegen prallte. Speaker 0: Die Wucht ließ ihn einen halben Schritt zurücktaumeln. Speaker 0: Kein Licht, kein klarer Fluch. Speaker 0: Nur dieser kalte schneidende Speaker 0: Druck.". Speaker 0: Verdammt", murmelte er, während sich neben ihm Drago schneller bewegte als Harry es erwartet hatte.
Speaker 0: Links! Speaker 0: Harry drehte sich sofort, schleuderte einen Zauber in die Richtung doch ertraf nichts. Speaker 0: »Du musst sie greifen«, fuhr Drago ihn an. Speaker 0: «Sonst sind Sie nicht da.». Speaker 0: Harry bisste zähne zusammen, zwang seine Magie tiefer zu gehen, suchte nicht nach einem Körper sondern nach der Störung selbst. Speaker 0: Da! Speaker 0: Stupor. Speaker 0: Für einen Augenblick flackerte etwas auf, eine verzarte Gestalt unsteht fast durchsichtig. Speaker 0: Harry zögerte nicht.
Speaker 0: Bombada! Speaker 0: Sie zerfiel sofort doch die Nächsten waren schon da. Speaker 0: schneller aggressiver und dann änderte sich etwas. Speaker 0: Harry merkte es erst als ein Schatten ihn komplett ignorierte und direkt an ihm vorbei. Speaker 0: auf Drago zuschuss Mal voll! Speaker 0: Drago drehte sich hob den Zauberstab zu spät.
Speaker 0: Der Angriff traf ihn wie ein unsichtbarer Schlag, schleuderte ihn gegen die Wand. Speaker 0: Ein scharfes Keuchen entwickl ihm. Speaker 0: Seine Hand fuhr sofort an seinen Arm – er riskelig verengte sich! Speaker 0: Er bewegte sich sofort, stellte sich vor, innerisch den Zauberstab hoch… Protego! Speaker 0: Der nächste Angriff brelte gegen seinen Schild, ließ ihn kurz nachgeben. Speaker 0: Dracke war direkt hinter ihm viel zu nahe, sein Atem unruhig, sein Körper angespannt als würde er gegen mehr kämpfen als nur die Angreifer.
Speaker 0: Harry ignorierte es, musste es ignorieren. Speaker 0: Noch ein Angriff dann noch einer – sie kamen schneller jetzt – zielgerichtete! Speaker 0: Harry bündelte alles was er hatte. Speaker 0: Bombada Maxima! Speaker 0: Die Luft selbst schien zu reißen. Speaker 0: die Schatten flackerten verloren ihre Form und verschwanden einfach so.
Speaker 0: Stille! Speaker 0: Harry blieb einem Moment stehen wartete auf den nächsten Angriff nichts. Speaker 0: Langsam senkte er den Zauberstab und drehte sich um. Speaker 0: Draco lehnte noch immer an der Wand, seine Hand fest um seinen Unterarm geschlossen. Speaker 0: Sein Gesicht blass aber kontrolliert, Speaker 0: zukontrolliert.". Speaker 0: Du bist verletzt", sagte Harry. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Zu schnell. Speaker 0: Harry trat näher. Speaker 0: Ich habe gesehen wie sie dich getroffen haben.
Speaker 0: Du hast gesehen wie ich getroffen wurde, erwiderte Draco scharf. Speaker 0: Das heißt nicht dass ich verletzst bin. Speaker 0: Harry blieb direkt vor ihm stehen. Speaker 0: Sie sind an mir vorbei direkt auf Dich gegangen. Speaker 0: Stille... Draco sah ihn nicht an. Speaker 0: Harrys Blick wurde härter. Speaker 0: Warum? Speaker 0: Keine Antwort, melfeu! Speaker 0: Langsam hoppt Record in Kopf. Speaker 0: Sein Blick traf Harry's und diesmal war da nichts Kaltes Nur etwas müdes, dunkles.
Speaker 0: Ich weiß es nicht, sagte er leise. Speaker 0: Eine Lüge und sie wussten es beide.
Speaker 0: Harry atmete scharf aus, fuhr sich durch die Haare Großartig. Speaker 0: Irgendwelche Schatten greifen Hogwarts an, ignorieren mich Und gehen direkt auf dich los und du... Er brach ab. Speaker 0: Erst jetzt wurde ihm bewusst, wie wenig Abstand zwischen ihnen war. Speaker 0: Draco mit dem Rücken an der Wand, Harry direkt davor. Speaker 0: Kein Ausweichen! Speaker 0: Dracos Atem war noch immer unruhig – Harry konnte es spüren. Speaker 0: Sein Blick fiel auf Dracus Hand die noch immer seinen Ärmel umklammerte als würde er sich irgendwo festhalten.
Speaker 0: Harry hob langsam die Hand, zögerte und berührte ihn trotzdem leicht am Arm. Speaker 0: »Lass mich sehen« sagte er leise. Speaker 0: Dracco erstarrte sofort, sein Griff wurde fester. Speaker 0: Einen Moment... Dein Rösser den Arm zurück. Speaker 0: Nein, leise aber endgültig.
Speaker 0: Harry ließ die Hand sinken und sah ihn direkt an. Speaker 0: Dann fang an mir die Wahrheit zu sagen. Speaker 0: Drago schüttelte kaum merklich den Kopf. Speaker 0: Du willst die Wahrhalt nicht? Speaker 0: Versuch's! Speaker 0: Ein kurzes bitteres Lächeln huscht über sein Gesicht. Speaker 0: Ich bin mir ziemlich sicher dass ich nicht das Problem bin, aber dass du dir Sorgen machen solltest Potter. Speaker 0: Harrys Kiefer spannte sich an. Speaker 0: Das entscheide ich selbst Wiederstelle, schwer diesmal.
Speaker 0: Draco sah ihn einen Moment zu lange an als würde er etwas sagen wollen. Speaker 0: dann wandte er sich ab. Speaker 0: Du solltest lieber hoffen dass das nicht nochmal passiert, mummelte er. Speaker 0: Harrys Blick blieb an ihm hängen. Speaker 0: Wird es sagt der ruhig? Speaker 0: Draco hielt kurz inne ging dann weiter ohne sich umzudrehen. Speaker 0: Harry folgte ihm stumm dies mal aber mit einem sicheren Abstand. Speaker 0: Kapitel V Blut bereinigt.
Speaker 0: Drago wusste, dass er es nicht mehr lange verbergen konnte. Speaker 0: Es hatte am Morgen angefangen, kaum spürbar nur ein leichtes Ziehen unter der Haut. Speaker 0: doch inzwischen war's tiefer geworden langsamer methodischer als würde sich etwas durch ihn hindurcharbeiten. Speaker 0: Er hatte den ganzen Tag kaum gesprochen jede Bewegung kontrolliert jeden Atemzug gezählt aber es brachte nichts. Speaker 0: Es wurde schlimmer.
Speaker 0: Es wurde immer schlimmer. Speaker 0: Als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel wusste er das es gleich escalieren würde. Speaker 0: Du wirst mir jetzt sagen, was los Speaker 0: ist.". Speaker 0: Potters Stimme war ruhig aber angespannt. Speaker 0: Viel zu kontrolliert wird das, was dahinter lag. Speaker 0: Drako stellte seine Tasche ab, zwang seine Hände ruhig zu bleiben. Speaker 0: Ich weiß nicht wovon du redest! Speaker 0: Harry lachte trocken auf, trat sofort näher. Speaker 0: Höre auf damit – ich habe keine Geduld mehr für deine Spielchen.
Speaker 0: Dann solltest du dir welche zulegen, erwiderte Drako kühl ohne ihn anzusehen. Speaker 0: Du wirst angegriffen, diese Schatten gehen direkt auf dich los und ignorieren mich. Speaker 0: Und du tust so als wäre nichts! Speaker 0: Vielleicht isst auch einfach nix, schnitt Draco Speaker 0: zurück.". Speaker 0: Das glaubst du doch selbst nicht? Speaker 0: Und du glaubst, du hast ein Recht auf Speaker 0: Antworten?". Speaker 0: Jetzt sah Draco ihn an – direkt scharf. Speaker 0: Ja, sagte Harry sofort.
Speaker 0: Hab ich, weil ich derjenige bin, der dich hier beschützt ob es dir passt oder nicht. Speaker 0: Etwas in Draco zog sich zusammen. Speaker 0: Ich hab dich nicht herum gebeten. Speaker 0: Nein, hast du nicht. Speaker 0: Ist mir Speaker 0: egal.". Speaker 0: Harry trat noch näher, zu nahe. Speaker 0: »Menschen sterben mir voll!« – «Ja!». Speaker 0: Tracko's Stimme brach härter aus ihm heraus als er wollte. Speaker 0: Stille für einen Moment, zu kurz. Speaker 0: »Dann hör auf so zu tun, als würdest du nichts damit zu tun haben?
Speaker 0: Ich habe nichts damit zutun!«. Speaker 0: Draco machte einen Schritt zurück, so ein Atem ging schneller, nicht nur wegen der Wut. Speaker 0: Dann erklär mir warum sie dich angreifen, weil sie es können…. Speaker 0: Bullshit, Harrys Stimme wurde lauter. Speaker 0: Das ist kein Zufall und das weißt du! Speaker 0: Und du weißt natürlich alles? Speaker 0: Draco lachte bitte. Speaker 0: Typisch Potter Du brauchst nur ein paar Hinweise und schon glaubst du hast die ganze Geschichte verstanden.
Speaker 0: Dann erzähl mir die verdammte Geschichte. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Das Wort kam sofort scharf endgültig stille schwer. Speaker 0: Warum? Speaker 0: Weil du es nicht verstehen würdest. Speaker 0: dann versuch's. Speaker 0: Drago schüttelte den Kopf, trat noch einen Schritt zurück bis er fast gegen die Wand stieß. Speaker 0: Du willst das nicht verstehen! Speaker 0: Du willst deinen klaren Feind etwas dass du bekämpfen kannst, etwas das Sinn ergibt. Speaker 0: Sein Blick wurde dunkler.
Speaker 0: Das hier tut das nicht. Speaker 0: Dann mach es verständlich. Speaker 0: Es IST NICHT VERSTÄNDLICH. Speaker 0: Die Worte brachen aus ihm heraus lauter jetzt ungefiltert. Speaker 0: Es ist krank, es ist falsch und es passiert trotzdem. Speaker 0: Sein Atem ging jetzt zu schnell. Speaker 0: Sein Körper spannte sich an und das Brennen in seinem Arm schlug plötzlich tiefer durch, schärfer als hätte jemand es absichtlich verstärkt.
Speaker 0: Draco zog scharf die Luft ein. Speaker 0: Seine Handschosse an seinen Unterarm kralte sich fest, als könnte er das Gift dort festhalten. Speaker 0: Harry sah es sofort! Speaker 0: Du bist verletzt? Speaker 0: Nein, so unecht. Speaker 0: Hör auf zu lügen – ich lüge nicht! Speaker 0: Draco brach ab, weil sein Körper einfach nicht mehr Speaker 0: mitmachte.".
Speaker 0: Das Brennen zog sich durch ihn hindurch, als würde es sich ausbreiten. Speaker 0: Seine Adern entlang langsam unaufhaltsam. Speaker 0: Seiner Sicht verschwamm die Welt kippte leicht und er wusste dass er gleich die Kontrolle verlieren würde. Speaker 0: Was hast du? Speaker 0: Harry treibt noch näher, griff fast nach ihm. Speaker 0: Fass mich nicht an! Speaker 0: Presta Drago hervor doch es fehlte die Kraft dahinter. Speaker 0: Sein Finger zitterten sein Atem stolperte und plötzlich wurde alles zu viel.
Speaker 0: Seinen Kniegarten nach. Speaker 0: Er schaffte es nicht mehr, sich zu halten. Speaker 0: Der Boden kam näher. Speaker 0: Doch Drako fiel nicht! Speaker 0: Jemand fing ihn auf – warm fest, potter, natürlich potter. Speaker 0: Drako's Hand kralte sich refleksartig in dessen Hemd als würde er Halt brauchen, als hätte er eine Wahl. Speaker 0: Sein Körper zitterte jetzt unkontrolliert. Speaker 0: das Gift brannte tiefer, kälter, als würde es sich durch ihn hindurchziehen etwas suchen, etwas erreichen wollen.
Speaker 0: Was ist los mit dir? Speaker 0: Potters Stimme war scharf, aber da war etwas darunter, etwas das Drago nicht hören wollte. Speaker 0: Sorge! Speaker 0: Nichts brachte er hervor – viel zu leise, viel zu schwach.
Speaker 0: Lüge! Speaker 0: Sein Griff wurde fester, unbewusster als würde er sich an ihm festhalten müssen um nicht komplett wegzurutschen. Speaker 0: Er hasste es die Nähe, die Abhängigkeit, die Tertzere dass Potter ihn hielt und dass er ihn nicht losließ. Speaker 0: Das ist kein normaler Fluch Mommelte Harry jetzt, leiser konzentrierte. Speaker 0: Drago lachte schwach – gut erkannt! Speaker 0: Sein Kopf sank gegen Potters Schulter ohne dass er es verhindern konnte. Speaker 0: Sein Atem fiel zu schnell, viel zu unregelmäßig….
Speaker 0: Es tat weh …. Speaker 0: Es hörte nicht auf — «Es ist in meinem Blut», mummelte er bevor er sich stoppen konnte. Speaker 0: Dragos Beine gaben weiter nach, er sagte zusammen. Speaker 0: Harry spannte sich sofort an und glitt mit ihm zur Boden damit er nicht aufschlug. Speaker 0: Was? Speaker 0: Zu spät, Draco schloss kurz die Augen. Speaker 0: Alles drehte sich sofort. Speaker 0: Es hörte nicht auf! Speaker 0: Seine Stimme war kaum noch da... es wird nur schlimm. Speaker 0: Er spürte wie Potters Griff fester wurde, stabiler als würde er ihn nicht loslassen egal was passierte.
Speaker 0: Seit wann? Speaker 0: Draco antwortete nicht, konnte nicht.
Speaker 0: Seine Finger kreiten sich nochmal in den Stoff bevor seine Kraft langsam nachließ. Speaker 0: alles dumpf wurde schwer. Speaker 0: Er spürte nur Harrys Wärme, während er sich weiter in dessen Hemd krallte, sodass er meinen könnte es würde gleich reißen.
Speaker 0: Und dann brach etwas in ihm – ohne Vorwarnung, ohne Kontrolle! Speaker 0: Ein leises Geräusch entwich ihm kaum mehr als ein Zittern in seiner Stimme bevor die Tränen kamen. Speaker 0: Er ist langsam, dann unauffaltsam heiß und viel zu echt, während seinen Körper noch immer gegen das Gift ankünfte. Speaker 0: Er wollte es stoppen, wollte sich zusammenreißen, wollte nicht…. Speaker 0: Nicht vor Potter Nicht so, nicht jetzt! Speaker 0: Doch es ging nicht. Speaker 0: Alles löste sich auf – die Wut, die Kontrolle, die Maske, alles weg.
Speaker 0: Sein Griff in Harry's Hand wurde verzweifelter als wäre er das Einzige was ihn noch hier hielt während sein Atem flach wurde und die Welt um ihn herum zu verschwimmen bekam. Speaker 0: Und plötzlich war er nicht mehr ganz da. Speaker 0: Es war als würde er sich selbst von außen sehen entfernt losgelöst Als würde er durch Wasser blicken. Speaker 0: Er sah sich auf dem Boden von Potter's Gemächern sitzen, halb zusammengesunken. Speaker 0: Seinen eigenen Körper fiel zu still, viel zu schwach – den Kopf in Harrys Schoß!
Speaker 0: Saar Harry wie er sich über ihn beugte, viel too nah, viel to real. Speaker 0: Eine Hand vorsichtig in seinem Haar, langsame ruhige Bewegungen Als würde er versuchen ihm zu beruhigen, als würde er ihn festhalten. Speaker 0: Also hörte Drako wie Harry seine Namen flüsterte, als wäre es ein Mantra das ihn retten könnte. Speaker 0: Draco wusste nicht, ob es wirklich passierte oder ob es nur in seinem Kopf war. Speaker 0: Es fühlte sich zu weich an, zu ruhig für die Realität – zu falsch! Speaker 0: Und genau deshalb hatte er Angst.
Speaker 0: Alles wurde dunkler. Speaker 0: Die Ränder seines Blicks verschwammen, zogen sich zusammen bis kaum noch etwas übrig blieb außer diesem Bild Harry viel zu nah, viel zu sanft. Speaker 0: und dann war es als ertränke Draco. Speaker 0: Die Dunkelheit schlug zu hart, abrupt, verschlang alles Und in dem Moment, in dem sie ihn vollständig erreichte, riss ein Schrei aus ihm heraus. Speaker 0: Roh-panisch! Speaker 0: Als würde er fallen ohne jemals Speaker 0: aufzukommen.".
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