Purifiy the blood 3/4 - Drarry - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchNach dem Zaubereikrieg ist Harry Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Als eine Mordserie unter Reinblütern Hogwarts erreicht, bringt Kingsley ausgerechnet Draco Malfoy in Harrys Obhut – als Ziel, nicht als Täter. Draco ist gezeichnet: Ein Fluch frisst sich durch sein Blut, langsam, tödlich, und er trägt Geheimnisse, die er nicht einmal Harry anvertraut. Während Schatten die Korridore heimsuchen und alte Feinde zu Verbündeten werden müssen, kämpfen beide gegen Panikattacken und Misstrauen. Doch der Fluch lässt sich nicht mit Zauberstäben brechen, sondern nur mit etwas, das beide jahrelang verdrängt haben: Wahrheit, Nähe und einander. Enemies to Lovers. Slow Burn. Post-War.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Pure Fire the Blood von Noir's Little Corner. Speaker 0: Wenn euch die heutige Geschichte gefallen hat, dann poste doch sehr gerne einen Hand-Emoji unten in die Kommentare und unterstützt so das Video. Speaker 0: Danke!
Speaker 0: Harry hatte aufgehört die Zeit zu zählen. Speaker 0: Irgendwann zwischen dem dritten und dem zehnten Buch hatte es keinen Unterschied mehr gemacht. Speaker 0: Die Seiten verschwammen ohnehin vor seinen Augen. Speaker 0: Worte verloren ihre Bedeutung nur um Sekunden später wieder scharf zurückzukehren, als würde sein Kopf sich weigern aufzugeben. Speaker 0: Der Krankenflügel war ungewohnt still – zu still für einen Ort an dem jemand um sein Leben kämpfte. Speaker 0: Gregor lag reglos im hinteren Bereich abgeschirmt die Vorhänge halb zugezogen, als könnte man so verbergen wie schlecht es wirklich war.
Speaker 0: Harry hatte ihn genau einmal gesehen bevor man dem Pompfree ihn hinausgescheucht hatte. Speaker 0: Blass, viel zu still, sein Atem flach als würde selbst das zuviel Kraft kosten. Speaker 0: Seitdem war Harry nicht mehr richtig zur Ruhe gekommen. Speaker 0: Er hatte Bücher geholt – alle die auch nur im Entferntesten etwas mit Flüchen, Giften, Blutmagi oder irgendetwas Unbekanntem zu tun hatten. Speaker 0: Und nichts passte! Speaker 0: Verdammt! Speaker 0: murmelte er leise und fuhr sich mit beiden Händen durchs Gesicht.
Speaker 0: Vor ihm lag ein Stapel aus aufgeschlagenen Büchern, Pergamenten, Notizen hastig geschriebene Begriffe die sich wieder und wieder widerholten. Speaker 0: Nichts davon ergab Sinn! Speaker 0: Kein Fluch verhielt sich so, kein Gift bewegte sich...so zu langsam, zu zielgerichte, zu lebendig.
Speaker 0: Einen Geräusch ließ ihn aufsehen, leicht kaum hörbar. Speaker 0: Er war sofort auf den Beinen. Speaker 0: Potter kam mit dem Pomfress-Stimme ruhig aber bestimmt. Speaker 0: Sie sollten sich ausruhen. Speaker 0: Wie geht es ihm? Speaker 0: Harry ignorierte den Rest, trat einen Schritt näher, sein Blick schon auf die abgeschirmte Liege gerichtet. Speaker 0: Ein kurzes Zögern das reichte.
Speaker 0: Nicht gut, sagte sie schließlich. Speaker 0: Sein Zustand ist ungewöhnlich. Speaker 0: Ich habe so etwas noch nie gesehen. Speaker 0: Harrys Kiefer spannte sich an. Speaker 0: Was heißt das? Speaker 0: Es ist kein normales Gift! Speaker 0: Sie musterte ihn kurz und kein gewöhnlicher Fluch. Speaker 0: Es scheint sich durch sein Blut zu bewegen, aber nicht auf eine Art die ich erklären kann – es ist langsam, es tötet Speaker 0: qualvoll.". Speaker 0: Harrys Magen zog sich zusammen. Speaker 0: Genau das hatte er befürchtet.
Speaker 0: Kann man es aufhalten? Speaker 0: Wieder dieses Zögern! Speaker 0: Ich versuche es", sagte sie ausweichend. Speaker 0: Harry nickte knapp, wandte sich ab bevor er etwas sagte dass er bereuen würde und ging zurück zu seinem Tisch. Speaker 0: Bücher mehr Bücher. Speaker 0: Irgendwo musste etwas sein, irgendetwas das er übersehen hatte. Speaker 0: Sein Blick fiel auf eines der älteren Berge, dass er bisher nur überflogen hatte – dunkle Flüche und ihre Umkehrungen. Speaker 0: Nichts was ihm bisher geholfen hatte aber diesmal blieb er an einer Passage hängen nicht wegen des Titels sondern wegen eines Wortes Blut gebundene Flüchen.
Speaker 0: Harry setzte sich wieder, bergte sich näher über die Seite. Speaker 0: Die Schrift war alt schwer zu lesen aber er zwang sich jedes Wort aufzunehmen. Speaker 0: Diese Art von Magie bindet sich nicht an den Körper, sondern an das Blut selbst. Speaker 0: Sie wirkt nicht sofort, sondern entfaltet sich über Zeit. Speaker 0: Symptome können variieren, beinhalten jedoch fortschreitende Schwächung, innere Schmerzen und das Gefühl eines Fremdkörpers innerhalb der eigenen Speaker 0: Magie.".
Speaker 0: Harrys Herzschlag beschleunigte sich. Speaker 0: Das war es! Speaker 0: Das musste es sein – er las weiter. Speaker 0: Solche Flüche sind selten und schwer zu erkennen da sie oft keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Speaker 0: Sie werden verwendet, um ein Ziel nicht sofort zu töten, sondern es langsam zu reinigen. Speaker 0: Harry erstarrte. Speaker 0: Reinigen! Speaker 0: Sein Blick schoss zur Seite in Richtung der abgeschömmten Liege. Speaker 0: Draco. Speaker 0: Sein Kopf arbeitete schneller, setzte die Puzzleteile zusammen, die er bis sein Nichthalter greifen können – Die Angriffe, die Art wie ihn die Schatten ignoriert hatten, die gezielten Treffer….
Speaker 0: Dracos Verhalten, er wusste es... Er hatte es die ganze Zeit gewusst Und er hatte nichts gesagt. Speaker 0: Harry schlug mit Erfaust auf den Tisch, fiel zu laut wie die Stille des Raumes und fuhr sich durch die Haare. Speaker 0: «Fdammt melfeu!» mummelte er leise. Speaker 0: Sein Blick wanderte wieder zu der Liege – für einen Moment zögerte er. Speaker 0: Dann stand er auf. Speaker 0: Madame Pomfrey war nicht in der Nähe. Speaker 0: gut. Speaker 0: Harry trat leise näher, zog den Vorhang ein Stück zur Seite — Dracula Gregluster — einer Leiche ähnlich.
Speaker 0: Harrys Brust zog sich schmerzhaft zusammen. Speaker 0: Er setzte sich vorsichtig neben das Bett, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Speaker 0: «Du hättest mir das sagen sollen», murmelte er leise, mehr zu sich selbst als zu ihm. Speaker 0: Keine Reaktion? Speaker 0: Natürlich nicht! Speaker 0: Harry atmete langsam aus, seine Hand bewegte sich fast von selbst, hielt kurz inne und legte sich dann vorsichtig auf Draco's Hand. Speaker 0: »Kalt! Speaker 0: Zu kalt!« Harrys Finger schlossen sich leicht darum, als könnte er ihn so festhalten.
Speaker 0: «Ich finde raus was das ist», sagte er leiser Ob du willst oder nicht. Speaker 0: Seine Stimme war ruhig, aber sein Griff wurde fester und zum ersten Mal seit Beginn all dessen hatte Harry das Gefühl dass er vielleicht eine Spur hatte.
Speaker 0: Harrys Finger schlossen sich fester um Draco's Hand. Speaker 0: viel zu kalt, viel zu still und plötzlich fühlte sich alles falsch an Das Draco hier lag! Speaker 0: Dass er geschwiegen hatte, dass Harry es nicht gesehen hat. Speaker 0: Sein Blick hing an diesem reglosen Gesicht suchte nach irgendetwas einer Bewegung, Reaktion einem Zeichen das er noch da war. Speaker 0: Nichts! Speaker 0: Nur dieses verdammte Schweigen tut mir leid, mummelte Harry Leise rau als würde ihm das Eingeständnis selbst wehtun.
Speaker 0: Dann borgte er sich näher seine Stirn fest gegen Drakos Als würde er ihn so zurückholen können. Speaker 0: Er zückte seinen Zauberstab Legi Lemenz.
Speaker 0: Es fühlte sich an wie ein Verrat nicht wie ein Zaubern wir ein eindringen. Speaker 0: Etwas in ihm wollte aufhören, noch bevor es wirklich begann. Speaker 0: Doch er fuhr fort weil die Alternative schlimmer war. Speaker 0: Weil nicht Wissen schlimmer War. Speaker 0: und dann gab's ein Geist nach kein Widerstand, keinen Kampf nur ein leises Aufbrechen als wäre Draco längst zu erschöpft gewesen sich zu wehren. Speaker 0: Und Harry fiel hinein.
Speaker 0: Das Mainer traf ihn wie einen Schlag Kälte stille etwas schweres In der Luft das sofort seine Brust enger machte. Speaker 0: Er sah Draco. Speaker 0: Er wirkte plötzlich um Jahre jünger, angespannt. Speaker 0: Diese eine Sekunde verharte der junge Mann vor der Tür und etwas in. Speaker 0: Harry zuck sich schmerzhaft zusammen. Speaker 0: Gehen nicht rein, wollte er sagen – tu es nicht! Speaker 0: Aber er konnte nichts tun, konnte nur zusehen.
Speaker 0: Die Tür blut zu viel Blut, Harry's Atem stockte. Speaker 0: Lösches Mal voll gebrochen und davor dieser Schatten genau wie in Hogwarts, genau dieselbe unerklärliche Magie. Speaker 0: Und plötzlich verstand Harry etwas, das ihm nicht gefiel. Speaker 0: Dass Draco das alles schon kannte – schon viel länger!
Speaker 0: Die Stimme ließ ihn zusammenzucken. Speaker 0: Angst, echte Angst. Speaker 0: Harry hatte sie noch nie so gehört weder von Lucius noch von jemand anderem. Speaker 0: und dann ging alles zu schnell. Speaker 0: Der Zauber, das Licht, der Momente in dem Draco zerbrach. Speaker 0: Harry wollte eingreifen, konnte nicht. Speaker 0: Der Schatten wandte sich Draco zu und dann traf es ihn.
Speaker 0: Harry keuchte leise auf, als würde es durch ihn hindurchgehen – dieses Brennen, dieses falsche griechende Gefühl unter der Haut. Speaker 0: Er spürte es, als wäre es ein eigener Körper, als würden etwas sich festsetzen und sich einschreiben, etwas das nicht mehr verschwinden würde. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Nicht ihn! Speaker 0: Nein! Speaker 0: NICHT IN! Speaker 0: Harry sah wie Draco zurücktaumelte die Hand sofort an seinem Arm genau wie jetzt, genau wie vorhin …. Speaker 0: Und etwas in Harry zerbrachleise.
Speaker 0: Er hatte es gesehen… Die ganze Zeit und er hatte es nicht verstanden. Speaker 0: Die Schatten verschwanden, lösches viel Und Draco war bei ihm. Speaker 0: Blut an den Händen die Stimme viel zu hektisch, viel zu menschlich. Speaker 0: Nicht das was Harry erwartet hatte. Speaker 0: Nicht der Draco den er kannte. Speaker 0: keine Kontrolle Vater! Speaker 0: Und Harry konnte nicht wegsehen Wollte es nicht mehr. Speaker 0: auch wenn's weht hat So... Er hörte jedes Wort Sie kommen Harrys Magen zog sich zusammen.
Speaker 0: Sie reinigen das Blut! Speaker 0: Da war es wieder, dieses Wort – reinigen. Speaker 0: Plötzlich fühlte er sich nicht mehr abstrakt an, nicht mehr wie ein Konzept sondern wie ein Urteil. Speaker 0: Du bist gezeichnet, Harry erstarrte. Speaker 0: Gezeichnet? Speaker 0: Und er hatte es nicht gesehen.
Speaker 0: Sie töten jeden von uns. Speaker 0: Lysius wandt sich vor Schmerz seine Lippenblut benetzt… du bist... Der Nächste! Speaker 0: Renn, Speaker 0: Drako!". Speaker 0: Die Worte trafen härter als jeder Fluch und dann war es vorbei. Speaker 0: Aber die Erinnerung ließ ihn nicht sofort los – Drako knieend unfähig sich zu bewegen, das Brennen noch immer da… Und Harry spürte es noch immer, als würde er es sich weigern, ihn gehenzulassen, dieses langsame ruhige grausame Pochen wartend auf das Ende.
Speaker 0: Harry riss ich los, ihm entfuhr ein Keuchen als der brutale Schmerz von ihm abfiel. Speaker 0: Der Krankenflügel kam zurück und für einen Moment konnte er sich nicht bewegen. Speaker 0: Seine Hand war noch immer um Dragos geschlossen, jetzt fester, fast verzweifelt als könnte er ihn so zurückhalten, als könnte ihm den Schmerz abnehmen, als könnt er ihn daran hindern, ihm unter den Fingern Speaker 0: wegzugleiten.". Speaker 0: – Die Idiot! Speaker 0: flüsterte er aber seine Stimme brach leicht, verriet ihn.
Speaker 0: Nicht wut, nicht wirklich... Sein Blick wanderte über Dracos Gesicht, suchte nach irgendetwas irgendeinen Zeichen das er noch kämpfen würde, dass er noch bleiben würde.
Speaker 0: Warum hast du nichts gesagt? Speaker 0: Diesmal leiser – fast schon bittend! Speaker 0: Keine Antwort natürlich nicht. Speaker 0: Harry schluckte schwer, beugte sich näher seine Stirn diesmal wirklich kurz gegen Dracus als würde er sich selbst erden müssen. Speaker 0: Seine Hand zog die von Draco ein Stück näher, hielt sie fest. Speaker 0: Ich hätte es sehen müssen, momente er mehr zu sich selbst, und das heißt tiefer als alles andere. Speaker 0: Ich hätte dich beschützen Speaker 0: müssen.".
Speaker 0: Schuld legte sich schwer auf seine Brust. Speaker 0: Er hatte die Zeichen gesehen – er hatte sie einfach nicht deuten können! Speaker 0: Und jetzt…. Speaker 0: Jetzt war Draco derjenige, der dafür bezahlte. Speaker 0: Harry schloss kurz die Augen, atmete langsam ein aus, zwang sich zur Ruhe, obwohl alles in ihm sich dagegen sträubte. Speaker 0: Als er sie wieder öffnete, war sein Blick klarer, schärfer entschlossener. Speaker 0: Seine Finger verschränkten sich fester mit Dracos. Speaker 0: Ich lass dich nicht sterben, sagte er leise.
Speaker 0: Diesmal kein Versprechen sondern etwas das viel gefährlicher war – ein Entschluss! Speaker 0: Und Harry hatte schon einmal gegen etwas gekämpft dass jeder für unausweichlich gehalten hatte. Speaker 0: Er hatte nicht vor jetzt aufzuhören. Speaker 0: Kapitel sieben Der lebende Tote.
Speaker 0: Draco war nicht bewusstlos Nicht wirklich Das war der schlimmste daran. Speaker 0: Er lag irgendwo dazwischen, gefangen in einem Körper der ihm nicht mehr gehörte während die Welt um ihn herum weiter lief als wäre nichts passiert. Speaker 0: Er konnte nichts sehen – Nichts sagen sich nicht bewegen aber er hörte. Speaker 0: Nicht klar! Speaker 0: Nicht immer eher wie durch Wasser als würden Stimmen von weit oben zu ihm hin absinken und sich erst im letzten Moment zu etwas verständlichem formen.
Speaker 0: Schritte stoffte es ich bewegte das leise Klirren von Glas Madame Pomfress Stimme ruhig kontrolliert, aber mit einer Anspannung darunter die sich nicht ganz verbergen konnte. Speaker 0: Und dann immer wieder Harry zu nahe, zu präsent – Drago hätte ihn überall erkannt selbst so!
Speaker 0: Das Gift war überall. Speaker 0: Es war kein einzelner Schmerz mehr Nichts das man lokalisieren konnte. Speaker 0: Nichts dass man einfach ertragen musste bis es vorbei war. Speaker 0: Es war in seinem Blut Bewegte sich langsam durch ihn hindurch, als hätte es einen eigenen Willen. Speaker 0: Als würde er es genau wissen was ist tat. Speaker 0: Mal brannte es heiß, scharf, als würde es sich tiefer in ihn hinein fressen. Speaker 0: dann wieder wurde es kalt so kalt dass Draco glaubte seine Adern müssten gefrieren.
Speaker 0: Es kam in Wellen zogsich durch ihnen hindurch ließ ihm glauben er würde daran zerbrechen nur um im nächsten Moment genau genug Kontrolle zurückzugeben. Speaker 0: das er wusste dass es noch lange nicht vorbei war. Speaker 0: Er wollte sich bewegen, wollte sich grümmen und dagegen ankämpfen. Speaker 0: Irgendetwas tun aber sein Körper reagierte nicht. Speaker 0: Er war gefangen, wach genug um alles zu spüren, zu schwach um etwas dagegen zu tun.
Speaker 0: Nicht gut, hörte er mit dem Pumfrey sagen, gedämpft als würde sie hinter einer Wand stehen. Speaker 0: Sein Zustand ist ungewöhnlich. Speaker 0: Dragor hätte gelacht wenn er gekonnt hätte. Speaker 0: natürlich war er das. Speaker 0: selbst beim sterben musste er kompliziert sein. Speaker 0: Dann Harry, näher, angespannte. Speaker 0: Kann man es aufhalten? Speaker 0: Stille! Speaker 0: Zu lange! Speaker 0: Draco brauchte keine Antwort – er wusste sie ohnehin.
Speaker 0: Zeit verlor ihrer Bedeutung. Speaker 0: Sekunden dehnten sich Momente verschwammen ineinander bis Draco nicht mehr sagen konnte ob etwas gerade passiert war oder schon längst vorbei. Speaker 0: Irgendwann war Harry wieder bei ihm. Speaker 0: Er merkte es nicht zuerst an den Schritten sondern an der Wärme An der Art, wie sich die Luft veränderte sobald er näher kam als würde etwas Festes in einen Raum treten, der sonst nur aus Schmerz bestand. Speaker 0: Lächerlich, vollkommen lächerlich!
Speaker 0: Potter sollte sich nicht zu anfühlen, sollte nicht der einzige feste Punkt sein den Draco noch wahrnehmen konnte. Speaker 0: Dann spürte er die Berührung – seine Hand. Speaker 0: Draco wollte zurückzucken, wollte sie ihm entreißen und wollte ihn wegstoßen. Speaker 0: doch er konnte nicht Vorsichtig, zu vorsichtig. Speaker 0: Als hätte er Angst, Drako könnte zerbrechen wenn er ihn falsch schielt Und das tat fast mehr wie als alles andere. Speaker 0: Wo hättest mir das sagen sollen? Speaker 0: mummelte Harry leise.
Speaker 0: Drako wollte die Augen öffnen, wollte ihn ansehen, wollte etwas sagen Irgendetwas Kaltes. Speaker 0: Etwas dass diese verdammte Spannung aus der Situation riss Etwas das verhinderte Das Potter so klang So anders. Speaker 0: Dann hörte er es Leise Kaum mehr als ein Hauch. Speaker 0: Tut mir leid Drago versteint es nicht sofort. Speaker 0: Dann Legilimenz. Speaker 0: Panik riss durch ihn, klare als jeder Schmerz. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Nicht das, nicht dorthin, nicht in dieser Erinnerung – nicht zu seinem Vater, nicht zu diesem Moment.
Speaker 0: Er versuchte sich zu wehren, versuchten seinen Geist zu verschließen, Mauern hochzuziehen so wie er es gelernt hatte, so wie man es ihm beigebracht hat. Speaker 0: Doch da war nichts. Speaker 0: Keine Kraft, keine Kontrolle. Speaker 0: Seine Gedanken fühlten sich brüchig an, als würden sie unter ihm nachgeben. Speaker 0: Und Harry fiel hindurch. Speaker 0: Drago fühlte ihn nicht wie eine Berührung auf der Haut sondern tiefer in seinem Kopf. Speaker 0: Eine fremde Präsenz war, erschrocken viel zu vorsichtig für das was er gerade tat.
Speaker 0: Er hasste es! Speaker 0: Haste dass Potter nicht grausam war Nicht kalt, nicht neugierig auf diese distanzierende, sezierender Art. Speaker 0: Harry war entsetzt überfordert und er sah alles Das Mainer, die Tür des Bluts. Speaker 0: Draco musste es noch einmal erleben ohne sich bewegen zu können, ohne sich abzuwenden und sich zu verstecken. Speaker 0: Er hörte Lucius Stimme, sah ihn, spürte wieder dieses erste Brennen unter der Haut – nur diesmal war er nicht allein damit! Speaker 0: Harry war da, sah seinen Vater fallen, hörte die Worte «Sie reinigen das Blut».
Speaker 0: Und Draco wusste genau dass Harry sie verstand. Speaker 0: Du bist gezeichnet…und da war nichts mehr, was er hätte verbergen Speaker 0: können.". Speaker 0: Draco wollte ihn aus seinem Kopf reißen, wollte ihn wegstoßen. Speaker 0: Wollte das? Speaker 0: er aufhörte zu sehen – nicht die Erinnerung, ihn wie er im Blut seines Vaters kniete hilflos verängstigt Speaker 0: zerbrochen.". Speaker 0: Dann war Harry weg! Speaker 0: Die Verbindung riss abrupt ab und Draco fiel zurück in seinen Körper, zurück in das Gift, zurück diese dumpfe, erstickende Dunkelheit.
Speaker 0: Er hörte Harry käuchen viel zu nahe, hörte wie sich sein Atem überschlug….
Speaker 0: Draco hätte fast gelacht... oder geweint, er wusste es nicht mehr. Speaker 0: Warum hast du nichts gesagt? Speaker 0: Weil du mir nicht geglaubt hättest, dachte Draco. Speaker 0: Weil ich nicht wollte dass du mich so siehst, weil ich nicht das ausgerechnet du Speaker 0: verstehst.". Speaker 0: Etwas pürierte seine Stirn. Speaker 0: Warem zu warm Harry immer zu nah. Speaker 0: Ich hätte dich beschützen müssen. Speaker 0: Nein Der Gedanke war plötzlich klar scharf und wütend. Speaker 0: Nicht Du!
Speaker 0: Nicht Deine Schuld. Speaker 0: macht das nicht. Speaker 0: Mach mich nicht zu jemandem, den du retten musst. Speaker 0: Aber Harry hörte ihn nicht – natürlich nicht! Speaker 0: Draco lag da reglos gefangen während Harry seine Hand hielt als wäre genau das wichtig, als wäre Draco wichtig. Speaker 0: Ich lasse dich nicht sterben… ein Versprechen. Speaker 0: Draco wollte ihm sagen dass er ein Idiot war, dass er das nicht versprechen konnte, dass Menschen wie er nicht gerettet wurden. Speaker 0: Doch das Gift zog wieder an ihm hart kalt unerfalsam und seine Gedanken begannen zu verschwimmen.
Speaker 0: Harrys Hand blieb, warm fest echt. Speaker 0: Und Draco hasste wie sehr er sich daran festhielt. Speaker 0: Sein Geist klammerte sich nur noch an Harrys Berührung – Er wollte nicht so sterben.
Speaker 0: Kapitel VIII. Speaker 0: Blut und Atem.
Speaker 0: Harry hatte längst aufgehört auf die Uhr zu sehen. Speaker 0: Zeit war bedeutungslos geworden seit Draco dort lag, reglos viel zu still, irgendwo zwischen Leben und Tod, während er selbst zwischen Büchern saß, die keine Antworten gaben. Speaker 0: Seiten verschwammen, Worte verloren ihre Bedeutung nur um Sekunden später wieder zurückzukehren als würde sein Kopf sich weigern aufzugeben. Speaker 0: Blutflüche, alte Magie, verlorene Rituale – alles fühlte sich unvollständig an als würde ihm genau das eine fehlende Stück entgleiten was den Unterschied machte.
Speaker 0: Sein Blick glitt immer wieder zu Dragon Zurückkerz. Speaker 0: müsste er sich vergewissern dass er noch da war, dass er auch atmete... ...dass er noch nicht so spät war! Speaker 0: Komm schon, Momente erleise. Speaker 0: Während seine Finger sich fester um Dragos Handschlossen kalt viel zu kalt und genau das war es was ihn schließlich innehalten ließ. Speaker 0: Sein Blick fiel zurück auf die Seite vor ihm. Speaker 0: Blut gebundene Flüche reagieren auf Zielmagie. Speaker 0: sie verankern sich im magischen Kern.
Speaker 0: eine Auflösung ist nur möglich durch eine Gegenbindung. Speaker 0: Eine Resonanz Harry Stockton. Speaker 0: Resonanz Kein Trank kein einfacher Gegenzauber Verbindung. Speaker 0: Sein Herzschlag beschleunigte sich, sein Blick wanderte zurück zu Draco, zu weit weg und er wusste was das bedeutete.
Speaker 0: Noch einmal in seinen Kopf! Speaker 0: Noch einmal etwas tun, dass sie eigentlich nicht durfte. Speaker 0: Harry hätte es sein lassen sollen – der Gedanke war da klar genug um ihn zu stoppen und trotzdem bewegt er sich nicht. Speaker 0: Seine Finger lagen noch immer um Dracos Hand Kalt, viel zu kalt. Speaker 0: Und je länger er ihn ansah, desto weniger spielte es eine Rolle was richtig war. Speaker 0: Es ging nicht mehr um Regeln Nicht mehr darum ob er durfte Sondern nur noch darum dass Draco dort lag und er nichts tat.
Speaker 0: Ein letztes mal, murmelte er leise Mehr zu sich selbst als zu ihm Obwohl er nicht wusste ob Draco ihn vielleicht doch hörte. Speaker 0: Dann hob er den Zauberstab zögerte nur einen Moment und ließ die Worte leise über seine Lippen gleiten.
Speaker 0: Diesmal war es kein abruptes Eintauchen, keinen Widerstand, kein Chaos. Speaker 0: Es war ruhig und dann kamen die Bilder – nicht geordnet, nicht als klare Erinnerung eher wie lose Fragmente, die sich aneinander reiten ohne dass Harry sie aktiv suchen musste. Speaker 0: Die letzten Tage Hawkwads ein Korridor. Speaker 0: Draco ein paar Schritte hinter ihm. Speaker 0: der Blick fiel zu lang auf im Rund bevor er ihn abrupt abwandte, als hätte er sich selbst ertappt. Speaker 0: Ein anderer Moment Nähe, die nicht geplant war, Schulter an Schulter – ein flüchtiger Kontakt der länger nachhalte als er sollte.
Speaker 0: Drago, der sofort zurückweg zu schnell, zu heftig für etwas das eigentlich nichts war! Speaker 0: Und dann wieder dieser Blick immer wieder, zu lange, zu intensiv Wut, die sich darüber legte, als würde sie etwas überdenken dass nicht da sein durfte. Speaker 0: Harry spürte es jetzt. Speaker 0: Nicht nur die Erinnerung sondern das Gefühl dahinter. Speaker 0: Dieses Ziehen, dieses widersprüchliche Unangenehme fiel zu warme etwas das Draco selbst nie richtig zugelassen hatte. Speaker 0: Es war nicht klar, nicht ausgesprochen – aber es war gewachsen!
Speaker 0: Von einem kurzen Moment zu etwas, dass sich nicht mehr ignorieren Speaker 0: ließ.". Speaker 0: Die Bilder wurden schneller. Speaker 0: Näher an die Gegenwart der Turm, die Nacht, Draco auf der Couch scheinbar ruhig, aber nicht schlafend den Blick zur Decke gerichtet wären seine Gedanken unruhig kreisten. Speaker 0: Harry im Raum Zu nah. Speaker 0: Immer wieder dieses Gefühl, dass Draco wegdrückte als würde es ihn stören, als würde ist nicht in das passen was er sein wollte. Speaker 0: und trotzdem verschwand es nicht.
Speaker 0: Es wurde stärker deutlicher unübersehbar. Speaker 0: Harry erstarrte. Speaker 0: Das war kein Zufall!
Speaker 0: Das war nicht neu, das war nur verdrängt gewesen. Speaker 0: Er wollte sich zurückziehen, wollte abbrechen bevor er noch tiefer hineingingehen Bevor das hierzu etwas wurde, das er nicht mehr ignorieren konnte. Speaker 0: Doch genau in dem Moment veränderte sich etwas. Speaker 0: Die Bilder brachen nicht ab, sie stoppten und dann war da nichts mehr. Speaker 0: Keine Erinnerung, keine Szene! Speaker 0: Nur Lehre – Und in dieser Lehre eine Stimme. Speaker 0: Du staßt Speaker 0: soviel.".
Speaker 0: Harrys Gedanken ruckten abrupt zurück als hätte ihn jemand festgehalten. Speaker 0: »Malfoy?« Es war kein bewusst formulierter Gedanke eher ein Reflex. Speaker 0: »Wer sonst?« kam es zurück, schwächer als er es gewohnt war aber eindeutig. Speaker 0: Kein Echo, kein Fragment – Draco. Speaker 0: Harry bewegte sich keinen Schritt, konnte er nicht. Speaker 0: Du bist wach! Speaker 0: dachte er. Speaker 0: viel zu schnell, viel zu sachlich. Speaker 0: Nein eine kurze Pause du bist nur zu laut um ignoriert.
Speaker 0: so werden. Speaker 0: Das war näher an ihm Näher an dem Draco den er kannte. Speaker 0: Harry spürte wie sie seine Brust enger zog. Speaker 0: Du hast mich reingelassen stellte er fest. Speaker 0: Ein kaum merklicher Impuls keine Verneinung Du wärst sowieso geblieben Das stimmte. Speaker 0: Harry schwieg einen Moment, sammelte sich. Speaker 0: Warum zeigst du mir das? Speaker 0: Die Frage war leiser, vorsichtiger als würde er etwas anstoßen, dass leicht zerbrechen konnte. Speaker 0: Stille dann langsam damit du aufhörst so zu tun, als wäre das nichts.
Speaker 0: Harrys Gedanken stockten – was genau ist nicht! Speaker 0: Ein Flackern ein Gefühl zu nahe, zu viel weich. Speaker 0: Das hier Und diesmal zeigte Drako ihm keine Bilder, keine klaren Szenen. Speaker 0: Nur dieses Zehen wieder, dieses verdammte warme Gefühl das ich nicht mehr wegdrücken ließ weil Harry es jetzt erkannte, weil er wusste wo's herkam. Speaker 0: Mähefeu sagst nicht! Speaker 0: Die Worte kamen sofort schärfer fast panisch, Harry hielt inne. Speaker 0: Ich hab noch gar nichts gesagt.
Speaker 0: Eben Du klammerst dich daran dachte Harry schließlich leiser Nicht mehr vorwurfsvoll sondern vorsichtig. Speaker 0: Ein Moment der Stille verstrich. Speaker 0: Ich klammere mich an. Speaker 0: gar nichts, eine Pause so lang! Speaker 0: Ich hab nur aufgehört das Gefühl zu ignorieren und Harry spürte Drakos Hoffnung. Speaker 0: Hoffnung darauf nicht einfach zu sterben wie eine Kerzenflamme im Wind. Speaker 0: Hoffnungen darauf dass Harry das gleiche spürt. Speaker 0: Das Gleiche verlangen...
Harry spürte wie sich etwas in ihm verschob Nicht vollständig, nicht klar aber genug um es nicht mehr einfach wegzuschieben. Speaker 0: Und das reicht fragte er. Speaker 0: Kann nur deine Liebe zu mir den Fluch besiegen? Speaker 0: Offensichtlich nicht. Speaker 0: Das ließ Harry kurz die Augen schließen, selbst hier, selbst so. Speaker 0: Du hättest mir das sagen müssen", murmelte er, mehr zu sich selbst als zu Drago. Speaker 0: und du hattest Michael glaubt? Speaker 0: Da war sie wieder diese verdammte Frage.
Speaker 0: Harry antwortete nicht weil er wusste dass Drago einen Punkt hatte und genau deshalb hatte er recht. Speaker 0: Stille breitete sich aus, schwerer, dichter bis selbst die Verbindung zu flackern begann. Speaker 0: Draco wurde schwächer. Speaker 0: das spürte Harry sofort. Speaker 0: Das Gefühl zog sich zurück wurde brüchig als würde es nicht mehr lange halten. Speaker 0: Hey! Speaker 0: dachte Harry sofort. Speaker 0: bleib hier Ein schwacher Impuls Dann hör auf zu zögern. Speaker 0: Das war alles was Draco noch schaffte.
Speaker 0: Harry zogsich sofort zurück keuchend so ein Blick sofort auf Draco gerichtet. Speaker 0: und diesmal zögerte er nicht mehr. Speaker 0: Seine Hand glitt an Draco's Arm, genau dorthin wo der Fluch saß und er ließ seine Magie fließen direkt ohne Umweg, ohne Zweifel. Speaker 0: Diesmal wusste er wonach ersuchte nicht nur den Fluch sondern das was dagegen hielt Und er griff danach. Speaker 0: Er griff dann nach ohne noch einmal darüber nachzudenken ob er durfte ob es klug war oder ob es ihn am Ende genauso zerstören würde wie Draco.
Speaker 0: Es war ihm egal. Speaker 0: Seine magie tastete sich vor vorsichtig zu erst Dann entschlossener bis er den Flucht widerfand Kalt und fremd, wie etwas das nicht hierher gehörte. Speaker 0: Ein Tier, das sich festgesetzt hatte und nun nicht mehr losließ. Speaker 0: Und darunter Draco. Speaker 0: Schwach, flackend aber da! Speaker 0: Und diesmal war da noch was anderes – dieses Gefühl, dass Draco ihn gezeigt hatte. Speaker 0: Nicht klar, nichts sauber, aber stark genug um sich gegen das Dunkel zu Speaker 0: stemmen.".
Speaker 0: Harry zögerte nur einen Sekundenbruchteil. Speaker 0: Dann ließ er mehr von sich hineinfließen, nicht kontrollierend – nicht zwingend sondern verstärkend als würde er versuchen genau diese verdammte Verbindung zu greifen die Dragunn nicht mehr ignorierte. Speaker 0: Ich bin hier, flüstete er leise und diesmal war es kein Versuch mehr, sondern ein Versprechen das er selbst noch nicht ganz verstand.
Speaker 0: Für einen Moment passierte nichts. Speaker 0: dann zog sich etwas zusammen. Speaker 0: Der Fluch reagierte sofort, diesmal aggressiver als hätte er begriffen das er angegriffen wurde. Speaker 0: Das kalte Zin verstärkte sich, schoss durch Drakos Magie und griff gleichzeitig nach Harrys, tastend, suchend, als würde es sich neu verankern wollen. Speaker 0: Harry keuchte leise auf, als es ihn streifte, schärfe als zuvor aber er zog sich nicht zurück – nicht dieses Mal!
Speaker 0: Nein, mummelte er leise mehr zu sich selbst als zu irgendeinem sonst und hielt dagegen. Speaker 0: Er verstärkte die Verbindung, ließ mehr von sich hinein. Speaker 0: Obwohl er spürte wie es ihn selbst schwächte Wie seine eigene Magie instabil wurde als würde sie an etwas ziehen das zu viel war. Speaker 0: aber Es funktionierte langsam quälend langsam. Speaker 0: Das kalte Brennen brach auf Riss auf wie Etwas dass zu lange unter Spannung gestanden hatte. Speaker 0: Drago atmete anders tiefer unruhig Aber da und lebendig.
Speaker 0: Ja auch der Harry Kaum hörbar als hätte er Angst, es würde wieder verschwinden wenn er es zu laut aussprach.
Speaker 0: Er hätte an diesem Punkt aufhören sollen, hätte sich zurückziehen müssen bevor der Fluch verstand dass er hier einen neuen Zugang hatte tat er nicht. Speaker 0: Seine Hand blieb seine Magiefloss weiter mehr als sie sollte. Speaker 0: mehr als gut war und diesmal bemerkte er ist. Speaker 0: Das Ziehen das ich nun auch durch ihn bewegte Nicht mehr nur ein Streifen sondern tiefer langsamer Als würde sich etwas an ihm klammern. Speaker 0: Seine Sicht verschwamm kurz, sein Atem stolperte und für einen Moment musste er sich konzentrieren um überhaupt noch bei Bewusstsein zu bleiben.
Speaker 0: Schon gut, mummelte er leise, obwohl nichts daran gut war. Speaker 0: Ich höb dich! Speaker 0: Seine Finger zitterten jetzt deutlich, seinen Griff wurde fester fast verzweifelt als würde er Draco so festhalten können, als könnte er ihn daran hindern wieder wegzurutschen. Speaker 0: Er merkte nicht wie weiter ging oder vielleicht wollte er es nicht merken. Speaker 0: Der Fluch reagierte stärker, zog sich zusammen, wehrte sich, suchte Halt und fand ihn. Speaker 0: Für einen Sekunden Bruchteil spürte Harry wie sich etwas Kaltes in seiner eigenen Magie fraß, wie ein Echo von dem was Strako schon so lange aushielt und sein Atem stockte.
Speaker 0: Es hätte ihn erschrecken müssen – tat es nicht! Speaker 0: Wenn es bedeutete das Strako blieb war es egal. Speaker 0: Komm schon, flüstert der Heiser Und diesmal klang es nicht mehr kontrolliert Sondern roh, ehrlich viel zu nah an Panik. Speaker 0: Bleib hier!
Speaker 0: Die Stimme traf ihn wie ein Schlag. Speaker 0: Wütend, unnachgiebig! Speaker 0: Er riss sich von Draco los als hätte er sich verbrannt und Harry atmete auf, als würde er es jetzt wieder Luft bekommen.
Speaker 0: Die Welt kippte für einen Moment, wurde unscharf bis sie sich langsam wieder fingen. Speaker 0: Madame Pomfrey stand neben ihm viel zu nahe ihrer Hand bereits fest um seinen Arm geschlossen ihr Blick scharf und durchdringend. Speaker 0: Was glauben Sie was sie da tun? Speaker 0: Harry blindzelte, versuchte sich zu orientieren. Speaker 0: Sein Kopf noch halb in der Verbindung halb hier. Speaker 0: Ich hatte ihn, setzte er an, seine Stimme brüchig, ungewohnt unsicher. Speaker 0: Es hat funktioniert!
Speaker 0: Sie hatten ihn aber um welchen Preis? Speaker 0: schnitt sie ihm sofort das Wort ab – leise aber mit einer Schärfe die keinen Widerspruch zudies. Speaker 0: Sie waren dabei, sich umzubringen Potter.
Speaker 0: Harrys Blick schoss sofort zurück zur Drago, als müsste er überprüfen ob er noch da war. Speaker 0: Sein Atem ging schneller, tiefer, unregelmäßig aber lebendig. Speaker 0: Er war stabiler, murmelte er leise, fast trotzig, fast verzweifelt. Speaker 0: Es hat funktioniert! Speaker 0: Für ihn vielleicht, erwiederte Pomfrey Schaf. Speaker 0: Aber dieser Fluch scheint sich einen Weg zu suchen und sie haben ihnen gerade einen geboten. Speaker 0: Hermes Kiefer spannte sich an, seine Hände zitterten noch immer leicht.
Speaker 0: Dann finde ich einen anderen Weg – nicht indem Sie sich selbst Speaker 0: opfern.". Speaker 0: Wenn es funktioniert, nein! Speaker 0: Pomfress Stimme war schneidend endgültig. Speaker 0: Sie helfen ihm nicht wenn sie neben ihm Speaker 0: zusammenbrechen.".
Speaker 0: Harry sagte nichts, konnte nichts sagen weil ein Teil von ihm wusste das er recht hatte und ein anderer Teil war drauf und dran diese Tatsache zu ignorieren. Speaker 0: Seinen Blick blieb Andrago hängen. Speaker 0: Ich kann ihn nicht einfach sterben lassen, mummelte Erleise Und diesmal war da Nichts als Ehrlichkeit in seiner Stimme. Speaker 0: Pomfers Ausdruck wurde minimal weicher. Speaker 0: Das verlangt auch niemand, sagte sie sanfter. Speaker 0: Aber Sie müssen leben um ihm zu helfen!
Speaker 0: Sie wollte weitersprechen, Harry in Watte einpacken und ihm Hoffnung machen doch sich schwieger probt Denn Drakos Zustand veränderte sich. Speaker 0: Sein Atem stockte. Speaker 0: Ein raues brüchiges Geräusch entwich' ihm als würde sein Körper sich gegen etwas wehren das ihn noch fest hielt. Speaker 0: Harry erstarrte sofort Malfoy. Speaker 0: Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Speaker 0: seine Finger zuckten minimal aber eindeutig. Speaker 0: Harry bockte sich sofort vor, seine ganze Aufmerksamkeit nur noch auf ihn gerichtet.
Speaker 0: Hey! Speaker 0: murmelte er leise. Speaker 0: Vorsicht ich jetzt, da zerte er Angst ihm wieder zu verlieren. Speaker 0: Bleib hier hörst du? Speaker 0: Ein weiterer Atemzug. Speaker 0: Unregelmäßig aber da und dann bewegten sich seine Augenlieder langsam schwerfällig als würde selbst das zu viel Kraft kosten. Speaker 0: Harry hielt unbewusst ein Atem an und dann öffnete Tracker die Augen – nur einen Spalt, aber genug. Speaker 0: Sein Blick war nicht klar, nicht fokussiert. Speaker 0: Doch er war da – wirklich da!
Speaker 0: Harrys Herz schlug plötzlich viel zu schnell, viel zu laut in seinen Ohren. Speaker 0: Für einen Moment sagte er nichts, konnte nichts sagen, weil alles was gerade noch so kurz davor gewesen war zu zerbrechen, plötzlich wieder da war. Speaker 0: Willkommen zurück, mummelte Speaker 0: Erleise.".
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