Slow burn Snarry #14/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Speaker 0: Der heutige Emoji ist eine Dusche. Speaker 0: Eine kalte Dusche! Speaker 0: Also postet Ihnen sehr gerne noch unten in die Kommentare. Speaker 0: und dann ganz viel Spaß mit der heutigen Folge.
Speaker 0: Er war nicht sicher gewesen, ob Snape wieder aus seinem Büro zu ihm kommen würde, sobald er seine Ankunft auf dem Gelände Hogwarts bemerkte. Speaker 0: Und er war glücklich das er es getan hatte! Speaker 0: Er wunderte sich selbst darüber – eigentlich wäre er jetzt gerne alleine gewesen…. Speaker 0: doch Snape war eine Ausnahme …. Speaker 0: wie immer.
Speaker 0: Etwa vier gab er ehrlich zurück und sie? Speaker 0: Snape rümpfte die Nase…. Speaker 0: Ähnlich Er sah tadellos aus wie an jedem anderen Tag. Speaker 0: Nichts an ihm verriet, dass er erst gegen drei Uhr nachts ins Schloss zurückgekehrt war. Speaker 0: Harry fragte sich ob der Anblick täuschte und Snape genauso verkartert war wie er selbst – es wäre kein Wunder! Speaker 0: Am Ende hatten sie die Flasche Elfenlikör tatsächlich gelehrt. Speaker 0: Es war ein wundervoller Abend gewesen. Speaker 0: Harry wusste nicht wann er das letzte Mal so glücklich gewesen war Und doch hatte er ihn mit einem merkwürdigen Gefühl zurückgelassen Irgendwie verlassen.
Speaker 0: Vermutlich war das der Grund, wieso er beschlossen hatte trotz seiner Müdigkeit früher nach Hogwarts zu laufen um Albus zu einem Besuch abzustatten. Speaker 0: Das hat er noch nie getan doch an diesem Tag hatte es ihm mit unerklärlicher Intensität. Speaker 0: danach verlangt Er sahr zurück zu dem weißen Marmor der in der frühen Mittagssonne leicht funkelte. Speaker 0: Er wünschte sich er würde noch leben. Speaker 0: Harry hatte sie zwar meistens nicht verstanden, doch Erbus hatte immer die besten Ratschläge gegeben.
Speaker 0: Dabei wusste Harry gar nicht welchen Rat er wollte was er überhaupt wollte.
Speaker 0: Nein natürlich wusste er es. Speaker 0: Snape! Speaker 0: Verflucht. Speaker 0: er wollte Snape schon viel länger als er sich eingestehen wollte und Snape war schwul. Speaker 0: Erst hatte er geglaubt Slughorn hätte lediglich einen Scherz gemacht Doch Snape hatte es nicht geleugnet. Speaker 0: Und nun stand es im Raum, wie eine heiße, dichte Wolke bereit sich entweder aufzulösen oder in warmem Regen zu enden. Speaker 0: Könnte es irgendwann etwas bedeuten? Speaker 0: Oder kamen Gedanken in ihm auf die er besser im Keim ersticken sollte weil Snape ihn so-oder-so umbringen würde, soweit er die Wahrheit erfuhr!
Speaker 0: Gedanken, die ihn bereits kitzelten, seit Ron ihm in den Kopf gesetzt hatte das kein Heteroman einem flüchtigen bekannten Zimtschnecken mitbringen würde nur weil dieser Flüchtig erwähnt hat dass er sie gerne aß. Speaker 0: Gedanken wie... wie die fragen ob sie eine Chance hätten? Speaker 0: Eine Zukunft Ein Miteinander.
Speaker 0: Vielleicht war Snape einfach müde vielleicht spürte er aber auch der Serityf mit eigenen Gedanken kämpfte. Speaker 0: Er ging nicht Aber er sagte auch nichts mehr. Speaker 0: Er setzte sich neben Harry auf die Hölzerne Bank und schwieg, das große Grabmal ansehend.
Speaker 0: Und während Harry über Snape nachdachte, dachte Severus über Jim Advish nach. Speaker 0: Überall die Gespräche der vergangenen Nacht, dass viele lächeln und die schwere drückende Erregung, die er die gesamte Zeit verspürt hatte, die sich jedoch in eine noch viel schwerere und viel drückendere Frustration verwandelt hatte als er spät in der Nacht in seine kühlen Räume zurückgekehrt war. Speaker 0: Er hatte nicht geschlafen. Speaker 0: Seit geraumer Zeit schlief er nicht mehr sehr gut, um genau zu sein seit einem Monat.
Speaker 0: Harry wusste nicht wie viel Zeit verging – Severus auch nicht! Speaker 0: Es war einfach so hierzusitzen in Trauter Zweisamkeit.
Speaker 0: Kann ich sie etwas fragen? Speaker 0: sagte Harry irgendwann die Augen nicht von Albersgrad nehmend. Speaker 0: «Es ist eine vollkommen unangemessen, viel zu persönliche Frage und es geht mich absolut nichts an.». Speaker 0: Meine Neugier zwingt mich, sie trotzdem zu stellen. Speaker 0: Bitte wenn Sie sie nicht beantworten möchten sagen sie es Speaker 0: mir.".
Speaker 0: Severus hatte eine sehr gute Vorstellung davon was Edwige ihn fragen wollte. Speaker 0: Er war nicht in der Lage aufzuhören daran zu denken was Horace so leicht fertig während der Feier offenbart hatte Der Gedanke Edwidge könnte ihn zu seiner Beziehung zu Ruggulus Black ausfragen bei ihm zu wieder. Speaker 0: dabei handelte er sich nicht einmal um eine spannende Geschichte Nicht spektakulär sicher und doch überaus persönlich. Speaker 0: «Fürgen Sie», sagte er dennoch, weil es edwisch war und ihn so langsam das Gefühl beschlecht, als er ihm jede Frage beantworten würde.
Speaker 0: Harry zögerte – wie hatte sich für sie angefühlt zu sterben? Speaker 0: Erst jetzt sah er ihn an and Severus der dem Blick mit sprachloser Verblüffung erwiderte, war zu keiner verbalen Reaktion im Stande. Speaker 0: Für eine Sekunde starten sie sich lediglich an, dann wandte Harry errötend den Blick ab. Speaker 0: »Merlin entschuldigen Sie!« murmelte er betroffen. Speaker 0: Er wusste nicht was ihn geritten hatte einer solche Frage zu stellen – ich hätte nicht fragen sollen das war…. Speaker 0: nein unterbrach Severus ihn mit einer Sanftheit in der Stimme die ihn selbst überraschte.
Speaker 0: Edwish bis sich auf die Unterlippe und wie üblich war es Severus unmöglich den Blickab zu wenden.
Speaker 0: Ich habe mit einer solchen Frage nicht gerechnet. Speaker 0: Bisher hat sie mir noch nie jemand gestellt. Speaker 0: Sie müssen nicht, das sagten sie bereits, erwiderte Severus ruhig. Speaker 0: Er atmete tief durch, nun doch den Blick schweifend lassen. Speaker 0: Er saur zurück zur Albesgraben und rünstelte die Stirn.
Speaker 0: Ich weiß nicht wie ich darauf antworten soll! Speaker 0: Meine Erinnerungen an diese Zeit sind verschwommen – ich hatte starke Speaker 0: Schmerzen.". Speaker 0: Harry beobachtete, wie der Tränkemeister Gedanken versunken, seine Fingerspitzen an den schwarzen Kragen seines G-Rockes legte und die rauhe hervorstehende Narbe darunter berührte. Speaker 0: Eine unbewusste Bewegung mit beinahe zärtlicher Zurückhaltung. Speaker 0: Harry schluckte trocken.
Speaker 0: Sie waren lange unmächtig, sagte er vorsichtig. Speaker 0: Im Krankenhaus nach allem haben sie ... ich weiß nicht, wie ich das fragen soll ohne verrückt zu klingen! Speaker 0: Snape hob eine Augenbraue und sahr zurück zu Harry. Speaker 0: Versuchen Sie es! Speaker 0: Haben sie irgendetwas gesehen oder ein Zögern jemanden?
Speaker 0: Harry wusste nicht, wie er Snaps Gesichtsausdruck deuten sollte. Speaker 0: Er starte ihn an irgendwie kalkulierend – beinah wünschte er sich nicht gefragt zu haben. Speaker 0: Severus hingegen wusste nichts, wie mit dem plötzlichen Chaos das sich in seinen Gedanken ausbreitete umgehen sollte…. Speaker 0: Sein Herzschlag beschleunigte sich und erzwang, sich nicht zur Albesgrab zu sehen. Speaker 0: Sie schwiegen.
Speaker 0: Schließlich nach einer gefühlten Ewigkeit sagte Sabros mit rauer Stimme, Glauben sie an ein Leben nach dem Tod der Twisch? Speaker 0: Edwisch öffnete den Mund, sagte jedoch nichts. Speaker 0: Nach einer Sekundeschloss er ihn wieder und senkte den Blick. Speaker 0: Ich nicht, sagt Sabros offen. Speaker 0: Sagen sie mir wieso sie mich das fragen und ich sage ihnen was passiert ist als ich... gestorben bin, nicht wach war? Speaker 0: Er fand nicht die richtigen Worte. Speaker 0: Also machte er stedessen eine verwerfende Handbewegung.
Speaker 0: Itwisch sah noch immer nach unten. Speaker 0: Er runzelte die Stirn, begann jedoch zu sprechen. Speaker 0: Seine Stimme war leise, zurückhaltend. Speaker 0: Severus folgte seinem Blick und sah dass er die Narbe auf seinem Handrücken betrachtete. Speaker 0: Die Buchstaben waren kaum lesbar doch Severus hatte nicht vergessen was dort stand. Speaker 0: Ich soll keine Lügen erzählen.
Speaker 0: Während des Krieges da mit wie schüttelte leicht den Kopf und lächelte leicht. Speaker 0: Sein Zögern, so glaubte Severus war kein Zeichen von Unsicherheit oder Schüchternheit sondern von Vorsicht. Speaker 0: Er war nicht nervös. Speaker 0: er achtete nur mit großer Behutsamkeit darauf was er sagte. Speaker 0: Ich wurde verletzt Nicht schlimm es war nicht. Speaker 0: Mich hatte ein Fluch getroffen Ein ziemlich starker Und ich glaube ich war für ein paar Minuten Wie Severus. Speaker 0: nur einen Augenblick zuvor suchte auch er nach dem richtigen Wort doch anders als er fand, er ist.
Speaker 0: Weg! Speaker 0: Nicht tot…. Speaker 0: ich weiß es nicht – vielleicht? Speaker 0: Ich bin wieder aufgewacht offensichtlich aber in diesen paar Minuten war ich nicht hier.
Speaker 0: Severus wartete, doch Edwish sprach nicht weiter. Speaker 0: Er schwieg, als rechnete er damit das Severus anfangen würde zu lachen. Speaker 0: Tatsächlich war ihm überhaupt nichts zum Lachen zu muten. Speaker 0: Er fragte nicht nach, was mit Edwisch geschehen war und was für ein Fluch ihn getroffen hatte. Speaker 0: Er fand es ging ihm nichts an – und wenn er es nicht selbst sagte, hatte er sicherlich einen Grund dafür. Speaker 0: Wo waren sie? Speaker 0: fragte er schließlich. Speaker 0: Harry sah wieder auf, und als sein Blick Snaps begegnete, erschauderte er unwillkürlich.
Speaker 0: Er war sich nicht sicher ob es ein angenehmes oder unangenehmes Gefühl war. Speaker 0: Kurz zurück er in Betracht Snape zu bitten, sich nicht über ihn lustig zu machen doch irgendwie wusste er dass das nicht notwendig. Speaker 0: Snape würde sich nicht über ihn lustig machen, egal wie albern das was er sagte war. Speaker 0: Nicht in diesem Moment. Speaker 0: Kings Cross, sagte er leise. Speaker 0: Severus zog die Augenbrauen zusammen. Speaker 0: King's Cross änigte. Speaker 0: Es war anders leer sauber vollkommen leise keine Züge.
Speaker 0: Ich war alleine und eine Zögerte schnaubte sanft. Speaker 0: seine Mundwinkel zuckten Und nackt fügte er hinzu – Alban Uda, ich habe keine Brille getragen, keine Kleidung. Speaker 0: Es war mir egal, ich war ja alleine! Speaker 0: Aber dann hat es mich doch gestört und kaum hatte ich diesen Gedanken fand ich einen Umhang und hab ihn angezogen.
Speaker 0: Es ist offensichtlich dass Edwisch auf irgendetwas hinaus wollte Und Severus ahnte was es war. Speaker 0: Doch er unterbrach ihm nicht Wartete einfach nur bis er von selbst weitersprach.
Speaker 0: Und dann kam Er, sagte er leise. Speaker 0: Wer fragte Severus obwohl er die Antwort kannte? Speaker 0: Edwisch sagte zu Albersgraab und Savos nickte, nicht überrascht und doch irgendwie schockiert. Speaker 0: Eine unerträgliche Hitze breitete sich in ihm aus. Speaker 0: Ich habe ihn gefragt ob ich tot bin, sagte Edwishleise. Speaker 0: Er sagte ich wäre es nicht, er sagte ich hätte die Wahl ob ich weiter gehen möchte so hat er es genannt oder ob ich zurückgehen möchte.
Speaker 0: Er, sagte Saveros ruhig. Speaker 0: Es klingt verrückt! Speaker 0: Harry schluckte. Speaker 0: Snape betrachtete ihn mit einem Gesichtsausdruck den er nicht deuten konnte. Speaker 0: Aber sie lachen nicht, sagte er leise. Speaker 0: Nein, sagte Snape und Harry wusste es. Speaker 0: Er wusste einfach dass Snape nicht lachte weil er ihm glaubte. Speaker 0: Weil er dieselbe Erfahrung gemacht hatte wie er selbst und irgendwie erleichterte ihn das weil er sich seit diesem Tag immer und immer wieder gefragt hatte, was diese Erfahrung zu bedeuten hatte.
Speaker 0: Ich habe noch nie irgendjemandem davon erzählt – nicht einmal meinen besten Freunden! Speaker 0: Und ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod gestand er. Speaker 0: Und der rationale Teil in mir weiß, dass ich nicht in irgendeinem mystischen Bereich zwischen Leben- und Tod mit dem Geist von Erbes Dumbledore gesprochen habe…. Speaker 0: er konnte es nicht gewesen sein …. Speaker 0: er wusste Dinge die er unmöglich wissen konnte die ich ihm nie gesagt habe, die nach seinem Tod passiert sind.
Speaker 0: Ich glaube er wusste was ich denke! Speaker 0: Ich weiß dass das alles irgendwie in meinem Kopf passiert sein muss aber ... Sie wissen es, Momente Snape, plötzlich nachdenklich wirkend. Speaker 0: Was ist Wissen Mr. Speaker 0: Edwisch? Speaker 0: Harry sah ihn verwirrt an... Speaker 0: Was?! Speaker 0: Ich halte sie für eine philosophische Persönlichkeit, sagte Snape. Speaker 0: Die Borte verwirrten Harry nur noch mehr auch wenn er sich merkwürdig geährt fühlte. Speaker 0: Sie sagen, sie wissen, dass ihre kuriose Erfahrung Einbildung gewesen sein muss.
Speaker 0: Doch was bedeutet das? Speaker 0: Was wollen sie mir damit Speaker 0: sagen?". Speaker 0: Harry öffnete verblüfft den Mund. Speaker 0: Snape wartete geduldig bis Harry schließlich zögerlich antwortete... Ich weiß es Speaker 0: nicht.". Speaker 0: Zu seiner Überraschung lächelte Snape. Speaker 0: Ah, da wären wir! Speaker 0: Vielleicht haben sie gestern Abend bemerkt, als Horace ein großer Fan philosophischer Text zu der Antike ist – Der Mogl wohl bemerkten. Speaker 0: Platon hat sich im Dialog Veretitos mit dieser Frage auseinandergesetzt.
Speaker 0: Was ist Wissen? Speaker 0: Er schalte es für übertrieben, ihnen jetzt einen Vortrag über den Satz des Protagoras oder Heraklids flere des stetigen Wandels zu halten aber um das Ende vorweg zu nehmen er kommt zu keinem Ergebnis. Speaker 0: nur einer Sache ist er sich sicher dass Wissen untrüglich und unfehlbar sein muss? Speaker 0: Es scheint ihr wird sich diese Prämisse abzulehnen und mir ist doch keine philosophische Position bekannt, die das tun würde. Speaker 0: Ich glaube ich verstehe worauf sie hinaus wollen", antwortete Harry.
Speaker 0: Snape's Blick nach immer fragend erwidert, dass ich nicht wissen kann ob es wirklich passiert ist oder nicht – ich glaube es nur, oder? Speaker 0: Snape runte. Speaker 0: Womit Sie die nächste Frage anregen was ist Wirklichkeit? Speaker 0: Ein weiteres Kontroversor-Bereich der Philosophie wenn man das so sagen kann. Speaker 0: Harry lächelte atemlos. Speaker 0: Er mochte es, wenn Snape solche Dinge sagte, selbst wenn er nicht hundertprozentig sicher war ob er ihn überhaupt verstand.
Speaker 0: Severus betrachtete Edwish nachdenklich eine unerwartete Ruhe verspürend bis er schließlich wieder den Blick abwandte und Elvis Grappern sah. Speaker 0: Ich halte mein Versprechen. Speaker 0: ich sagte ihnen ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod und das ist die Wahrheit. Speaker 0: Und wie sie aber auch ich das folgende noch nie jemandem erzählt, sagte er langsam. Speaker 0: Nun seinerseits seine Worte mit Bedacht auswählend. Speaker 0: Die finale Schlacht des Krieges, sein Todestag war bereits viele Jahre her und er hatte nicht gelogen als er gesagt hatte dass er sich an einen Teil dieser Zeit nicht erinnerte.
Speaker 0: Doch an manche Dinge erinnert er sich durchaus. Speaker 0: Er erinnerten sich an Voldemort's letzte Worte An Naginis plötzliches Hervorpreschen An Porter Weasley Und Granger die aus dem Nichts vor ihm standen. Speaker 0: Er erinnerte sich auch daran, wie Potter neben ihm zu Boden gesunken war, unverschleierte Betroffenheit in den gewalteten Augen.
Speaker 0: Er erreusbeute sich und sprach weiter. Speaker 0: Voldemort hatte ein Fable dafür seine Schlange an seiner Stelle töten zu lassen – das war nur eine Frage der Zeit bis er sich gegen mich wenden würde und ich habe beschlossen, mich auf diese Möglichkeit vorzubereiten. Speaker 0: Es gab nichts was ich gegen den Avada hätte ausrichten können aber unbemerkt einen Gegengift zu brauen und präventiv einzunehmen war einfach! Speaker 0: Womit ich nicht gerechnet hatte, war das Nagy nie mir eine derart fatale Wunde zufügen würde.
Speaker 0: Et wie schnickte? Speaker 0: Er stellte keine Fragen und Severus wunderte sich darüber auch nicht. Speaker 0: Nach dem Krieg waren Details zu seinen Verletzungen kein Geheimnis gewesen – erneut griff es sich geistes Abwesend an die grobe Narbe an seinem Hals.
Speaker 0: Das Gift hat mich nichts angetan aber ich wäre fast verblutet. Speaker 0: Ich habe das Bewusstsein verloren vor fort. Speaker 0: Bis ich eine Woche später im Krankenhaus erwacht bin war auch ich Weg, wie sie sagten. Speaker 0: Wo waren Sie? Speaker 0: fragte Edwisch atemlos – auch in Kings Cross? Speaker 0: Nein! Speaker 0: antwortete Severus mit einem Stirnrunzeln. Speaker 0: Ich war in meinen Räumen im Kerker In meinem Büro umgenau zu sein. Speaker 0: Auch er war nackt gewesen bis er einen Umhang auf seinem Schreibtisch gefunden hatte Doch dieses Detail ließ er aus.
Speaker 0: Er zögerte einen Moment. Speaker 0: Ich habe mich ausgesprochen gut gefühlt. Speaker 0: ich hatte keine Schmerzen mehr und auch keine Angst. Speaker 0: Ich war verwirrt, wieso ich in meinen Räumen war. Speaker 0: Also habe ich beschlossen es herauszufinden – ich ging in mein Wohnzimmer! Speaker 0: Er brach unschlüssig Speaker 0: ab.". Speaker 0: Er zweifelte nicht daran das Edwisch ihm die Wahrheit gesagt hatte, dass er glaubte mit Albers gesprochen zu haben in diesen wenigen Minuten der Ohnmacht und doch ….
Speaker 0: er hatte es noch nie laut ausgesprochen und irgendwie kam es ihm selbst in diesem Moment verrückt vor es zu tun. Speaker 0: Er tat es trotzdem weil Edwish ihn mit so erwartungsvollen Augen ansah, daß er es sagen musste.
Speaker 0: Elvis saß in meinem Sessel. Speaker 0: Er so aus wie immer, hatte die Beine überschlagen und flächelte eine Tasse Tee in der Hand. Speaker 0: Und ich... Ich starte ihn an und ich sagte also bin ich doch tot! Speaker 0: Und Elvis hat gelächelt und gesagt ja und nein mein Junge.
Speaker 0: Irgendwo zwetscherte ein Vögel. Speaker 0: Etwisch neben ihm machte ein leises ersticktes Geräusch bevor er sich betreten reusperte und etwas gefasster fragte was ist dann passiert? Speaker 0: Wir haben uns gestritten, sagte Severus ehrlich. Speaker 0: Lange! Speaker 0: Es gab eine Menge was ich ihm zu sagen hatte und er wollte es nicht hören. Speaker 0: Dann hat er eher eine Menge die er zu sagen hatten und ich wollte es nichts hören. Speaker 0: Ich konnte es ihm nicht verzeihen damals nicht.
Speaker 0: Ich konnte ihm nicht verzahlen das er mich gezwungen hatte. Speaker 0: Er neuzögerte er. Speaker 0: Er musste es aussprechen. Speaker 0: Das war wichtig ihn zu töten. Speaker 0: Er war der Meinung, dass ich es ihm geschuldet habe und ich war der meinung das er zu viel von mir verlangt hat. Speaker 0: Es steht mir nicht zu, sagt Edwie Schleise aber ich finde sie haben recht. Speaker 0: Er hat soviel verlanght. Speaker 0: Severus brummte uns zufrieden. Speaker 0: wieder beschleunigte sich sein Herzschlag unwillkürlich.
Speaker 0: vielleicht gestand er ein Aber es spielt keine Rolle mehr. Speaker 0: inzwischen habe ich ihn verziehen. Speaker 0: Haben Sie auch sich selbst verziehen? Speaker 0: Er sah mit blankem Gesichtsausdruck zurück zu Harry, der ihn mit großen Augen ansah und sich fragte, ob er mit dieser Frage am Ende doch zu weit gegangen war. Speaker 0: Snape schüttelte den Kopf – ob als Verneinung seiner Frage oder als Zeichen das er nicht darüber reden wollte, da war Harry sich nicht sicher. Speaker 0: Er hakte nicht weiter nach.
Speaker 0: Aber auch sie sind wieder aufgewacht, sagte erst er dessen. Speaker 0: Snabe nickte langsam. Speaker 0: in dem Moment während dieser ... Fantasie oder was auch immer es war, war ich wütend. Speaker 0: Wütend und trotzig! Speaker 0: Albus sagte er sei hier um mich mitzunehmen wenn ich denn mitkommen wollen würde aber Ich war immer noch wütender also habe ich gesagt dass ich lieber den Rest meiner Tage in Askerbahn verbringen würde als mit ihm zu gehen. Speaker 0: Er schnaubte sanft als würde er sich über seine eigene Reaktion amüsieren Und dann bin ich aufgewacht.
Speaker 0: Erneut schwiegen sie für eine Weile. Speaker 0: Sie waren beide aufgewühlt und die beiden konnten es spüren. Speaker 0: Die Luft um sie herum war warm und schwer, und es war als suchten Sie nach einer Antwort die Sie nicht bekommen konnten. Speaker 0: Was hätte Platon dazu gesagt, traurte Harry sich schließlich zu fragen – was bedeutet all das für unser Wissen und unsere Wirklichkeit? Speaker 0: Keine Ahnung, antwortete Snape Nüchtern. Speaker 0: Harry lachte atemlos auf, die Augen für einen Moment schließend….
Speaker 0: «Was erwarten Sie jetzt von Speaker 0: mir?", Speaker 0: fragte Severus edwisch noch immer ansehend Dass ich sage, dass all das bedeuten muss. Speaker 0: Dass Albus Dumbledore der personifizierte Tod ist und dass wir tatsächlich einen Fuß in einer irgendwie gearteten anderen Existenz hatten? Speaker 0: Oder dass ich für wahrscheinlich erhalte, dass Menschen im Zeitpunkt tiefsten Schmerzes und unerträgliche Verzweiflung Dinge erleben die unerklärlich sind weil sie nicht real sind? Speaker 0: Et wie schrunzelte die Stirn die Augen wieder öffnet.
Speaker 0: Sagen Sie mir was Sie wirklich denken!
Speaker 0: Severus rümpfte die Nase, unzufrieden über diese Antwort. Speaker 0: Ich denke Magie ist weit aus umfassender und mächtiger als wir fassen können", sagte er ehrlich. Speaker 0: Wir bilden uns ein Sie zu verstehen – doch das tun wir nicht! Speaker 0: Und ich denke Albus war stets einen Mann mit unendlich vielen Geheimnissen und Interessen, die nicht gut für ihn waren…. Speaker 0: …ich denke auch Er hat sich in seinem Leben in magische Dinge eingemischt, die selbst für ihn so mächtig waren….
Speaker 0: Ein weiter geben sollte, das mehr beinhaltet als uneingeschränkte Nicht-Existenz. Speaker 0: Dann wäre durchaus möglich dass er dort genau das tut was er in seinem Leben auch getan hat In Angelegenheiten herum zu pfuschen die ihn nichts mehr angehen.
Speaker 0: Er atmete angestrengt aus Aber vor allem denke ich Das schmerzstellende Zaubertränke Hallozinogene Beinhalten können und wir aller Wahrscheinlichkeit nach einfach nur heih waren. Speaker 0: Et weh Schlechelte Ich habe aber keine Tränke zu mir genommen oder verabreicht Speaker 0: bekommen.". Speaker 0: Severus schürzte die Lippen. Speaker 0: Tja, was denken Sie? Speaker 0: fragte er und stelle eine Antwort. Speaker 0: Etwi sprummte wieder. Speaker 0: «Ich weiß es nicht, wicher aus», doch dann sagte er, ich habe erst mit elf Jahren erfahren dass ich ein Zauberer bin.
Speaker 0: Ich denke das ich bereits früh gelernt habe, dass Dinge möglich sind, die ich für unmöglich halte. Speaker 0: Meine diplomatische Antwort stellte Severus fest wie enttäuschend Edwy schlachte und auch Severus Mundwinkel zuckten leicht. Speaker 0: Er spürte einen Anflug guter Laune, der sich jedoch nach einem Moment bereits wieder in Luft auflöste. Speaker 0: Er verzucktes Gesicht die Augen auf den weißen Marmor richtend und reusperrte sich.
Speaker 0: Letzten Monod sagte er langsam. Speaker 0: Als ich das erste Mal in ihrem Studio war und ihr Porträt von Albus gesehen habe, da fragten sie mich ob ich ihn vermisse. Speaker 0: Ja, gab der andere Mann leise zurück. Speaker 0: Auch sein Tonfall war wieder zurückhaltender und ernster geworden. Speaker 0: Er spürte, dass Snape etwas sagen würde, das ihm unangenehm war – doch wie sich herausstellte, war es keine Antwort auf die Frage ob er Albus vermisst hat. Speaker 0: Und jetzt fragen sie mich nach dem verletzlichsten Moment meines Lebens.
Speaker 0: Sie zögern nicht mehr derart persönliche Fragen zu stellen, fuhr Snape fort…und Harry, der sich so gleich unwohl fühlte, setzte bereits zur Entschuldigung an …. Speaker 0: Doch Snape schüttelte den Kopf und sprach ruhig Speaker 0: weiter." Speaker 0: Doch es gibt Fragen, die sie mir nicht gestellt haben. Speaker 0: Wieso ich mich Voldemort angeschlossen habe? Speaker 0: Wieso Ich Hilfe bei Albus gesucht habe? Speaker 0: Wie so ich ihn getötet Speaker 0: habe?". Speaker 0: Sie haben auch nicht nach Ragalos Black Speaker 0: gefragt.".
Speaker 0: Harry senkte den Blick. Speaker 0: Er kannte die Antworten auf diese Fragen teilweise zumindest weil Snape sie ihm selbst gegeben hat. Speaker 0: Doch natürlich konnte er ihm das nichts sagen ohne zu verraten dass er Harry Potter war. Speaker 0: Das geht mich nix an. Speaker 0: Es wäre unangemessen zu fragen sagte er daher lediglich. Speaker 0: Es war immerhin auch die Wahrheit. Speaker 0: Snape schüttelte den Kopf. Speaker 0: Haben Sie Angst vor dem, was ich sagen könnte? Speaker 0: Nein, antwortete Harry ohne Zögern.
Speaker 0: Ich habe es Ihnen letzte Woche gesagt – ich zweifle nicht an Ihrem Charakter! Speaker 0: Was sie entweder zu einem besonders gutherzigen oder einem besonders maiven Menschen macht, antworte das Snape mit zusammengezogenen Augenbrauen oder zu beidem. Speaker 0: Harry lächelte. Speaker 0: Sie sagten Sie zweifeln auch nicht an mir. Speaker 0: Was macht das aus Speaker 0: Ihnen?!
Speaker 0: Einen sehnsüchtigen verzauberten Nachen dachte Severus. Speaker 0: To she, sagte er laut. Speaker 0: Edwisch wandte leise brummend den Blick ab. Speaker 0: Sie sagten vorhin etwas vom Satz des Protagoras – war das der mit den Dreiecken? Speaker 0: Es war ein eindeutiges Zeichen dass Edwish das Thema wechseln wollte und Severus akzeptierte es auch wenn es ihn auffühlte. Speaker 0: Er wusste nicht was er von ihrem Gespräch halten sollte. Speaker 0: Irgendwie hatte er das Gefühl, dass es etwas zwischen ihnen geändert hatte.
Speaker 0: Aber er konnte beim besten Willen nicht sagen was es war. Speaker 0: Ebenso wenig wusste er, ob es eine gute oder schlechte Veränderung war. Speaker 0: Er beschloss, dass ist. Speaker 0: besser wäre sich erst am Abend den Kopf darüber zu zerbrechen wenn Edwishs Anwesenheit ihm nicht länger den Kopf vertrete. Speaker 0: Er war sich so oder so sicher eine weitere schlaflose Nacht vor sich zu haben. Speaker 0: First antwortete er. Speaker 0: Er erhob sich und Edwisch folgte ihm ohne zu zögern.
Speaker 0: In einer stummen Übereinkunft begannen sie, die Ländereien hinauf zum Schloss zu laufen. Speaker 0: Er bisgrab ohne einen weiteren Blick hinter sich Speaker 0: lassend.". Speaker 0: Das war Pythagoras – aber stellen Sie mir bitte keine Fragen zur Mathematik! Speaker 0: …Prythagoras soll gesagt haben… Der Mensch ist der Maßstab aller Dinge, der seienden das sie sind, den nicht seiendenden dass sie nicht sind. Speaker 0: Aha, machte Edwisch und was genau soll das bedeuten? Speaker 0: Severus schmunzelte.
Speaker 0: Ich bin nicht sicher, ob vier Stunden für diese Antwort reichen werden. Speaker 0: Et wie Schlachte! Speaker 0: Versuchen Sie es Speaker 0: doch!".
Speaker 0: Auf dieser aufwühlende verwirrende Unterhaltung am Grab des ehemaligen Schulleiters folgte eine ruhige entspannte Sitzung mit oberflächlichen Gesprächen über den Sophisten Protagoras – wobei Severos die meiste Zeit redete und Harry zuhörte – und einer anschließenden Unterhaltungen über den Prozess der Farbenherstellung, wobei Harry redete.
Speaker 0: Es war ihnen beiden sehr recht so. Speaker 0: Oberflächliche Gespräche dieser Art boten eine Sicherheit, die aufwühlende Fragen nach Todeserfahrungen einfach nicht erreichen konnten.
Speaker 0: Erst am Ende der Sitzung während Harry wieder seine Tasche packte verschwand diese Sicherheit wider und wie üblich war es Harry, der diese Veränderung initiierte. Speaker 0: Ich danke Ihnen sagte erleise seine Pinsel in ein altes fleckiges Handtuch schlagend. Speaker 0: Ich weiß, dass ich nicht das Recht habe sie nach der Art persönlichen Dingen zu fragen. Speaker 0: Aber ich freue mich, dass Sie mir geantwortet Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Zervoros schluckte unsicher was er darauf sagen sollte. Speaker 0: Er entschied sich für ein einfaches neutrales Nicken. Speaker 0: Harry betrachtete ihn einen Moment und lächelte dann. Speaker 0: Es gab noch etwas, das er los werden musste obwohl es womöglich viel zu weit ging und Snape ihm vermutlich sowieso nicht glauben würde doch er musste es sagen. Speaker 0: Ich ertrage den Gedanken nicht, dass sie ihn betrachten, ich könnte an ihnen zweifeln, gab er also zu. Speaker 0: Ich hoffe Sie glauben mir, dass ich das nicht tue.
Speaker 0: Ich halte sie für den außergewöhnlichsten Menschen, der mich kenne. Speaker 0: Mir ist bewusst, dass sie all das – er machte eine umfassende Handbewegung, die sie beide und die Leinwand mit einschloss – nur wieder will ich über sich ergehen lassen! Speaker 0: Aber es ist mir eine große Speaker 0: Ehre.".
Speaker 0: Severus startete edwisch an zum wiederholten Male sprachlos von der entwaffnenden Offenheit des anderen Mannes.
Speaker 0: Er spürte wie ein lähmender Hitze in ihm Aufstieg Eine Hitze, die er für gewöhnlich meist dann empfand wenn Edwisch stöhnen in eine Zimtschnecke pisst. Speaker 0: Sie wissen nicht was sie da sagen, momit erschließlich irgendwann mangelt es einer besseren Antwort. Speaker 0: Edwish schüttelte den Kopf doch widersprach er ruhig. Speaker 0: Als Minerva mich gebeten hat ihr Porträt zu malen habe ich mich geehrt gefühlt Doch ich hatte nicht damit gerechnet dass es mir auch so viel Freude bereiten würde.
Speaker 0: Ich verbringe unfassbar gerne meine Zeit mit ihnen.
Speaker 0: Severus Mund war sehr trocken. Speaker 0: Er fand keine Antwort, und edwisch zwang ihn auch nicht eine zu suchen, denn er lächelte lediglich noch einmal und lief mit Leinwand und Tasche in den Armen zur Tür. Speaker 0: – Oh! Speaker 0: sagte er sich noch einmal zu Severus umdrehend. Speaker 0: Und machen sie sich nichts vor? Speaker 0: Irgendwann frage ich Sie nach Regulus Black, und ich bin schon jetzt gespannt ob Sie mir darauf auch antworten Speaker 0: werden.". Speaker 0: Severus schnaubte leise und irgendwie atemlos.
Speaker 0: Edwisch grinnste und verließ ohne ein weiteres Wort seine Räume. Speaker 0: Severus starb ihm hinterher, »Sie sind auch der außergewöhnlichste Mensch, den ich kenne« murmelte er – obwohl er wusste, dass Edwish ihn nicht mehr hören konnte. Speaker 0: Dann schloss er die Augen und säufzte.
Speaker 0: Zu seiner Überraschung schlief er in dieser Nacht ganz fantastisch. Speaker 0: Er träumte von Edwesh wie so oft in den vergangenen Wochen von seinen bunten Händen und dem zufriedenen Lächeln von den vollen Lippen- und den wilden Schwarzen Locken. Speaker 0: In seinem Traum stand keine Staffelei zwischen ihnen, während Edwisch mit bunten Worten säuselnd beschrieb wie schön Severus für ihn war. Speaker 0: In seinem trauen das Severus nackt und Edwish malte auf seiner Haut breite farbige Linien seinen Bauch hinab und seine Schenkel hinauf bis hin zu seiner schmerzhaft pochenden Körpermitte.
Speaker 0: In ihrem Traum nannte Edwich in Severus – mit einem zischen den flehenden ssss am Ende – und stöhnte bei jeder Berührung.
Speaker 0: In seinem Traum küsten sie sich, drängten sich aneinander, vereinten sich auf jede mögliche Art und Weise. Speaker 0: Edwisch nahm ihn – und er nahm Edwish! Speaker 0: Sie flüsterten einander liebevolle Nichtigkeiten zu Und hielten sich einander fest als wäre es der letzte Tag auf Erden.
Speaker 0: In seinem traum machte ihm das keine Angst Doch als er aufwachte Da verspürte er eine lähmende Beklemmnis im Körper Die auch dann nicht verschwand Als er sein morgendliches Problem mit einer kalten Dusche niederzwang.
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