Lumione OS - Jenseits von schwarz und weiß - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchHermine fragte sich, woher Lucius' plötzliches Interesse an ihr kommt. Seine dunkle Aura faziniert sie, dennoch kommt sie nicht umher sich zu fragen, ob er ein falsches Spiel mit ihr spielt oder ob er es ernst meint?
🫱🏼🫲🏾 Werbepartner: https://www.linktr.ee/jannaambrosy
🪄 Autor*in: Rosalie18 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/5a81de6b00014a2a1323b3fb/1/Jenseits-von-schwarz-und-weiss
🎁 Amazon Wishlist: https://www.amazon.de/registries/gl/guest-view/2Y4JUGQZI0TVG ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ UNTERSTÜTZEN: ☕️ PayPal Friends: https://www.paypal.me/jannaambrosy ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest 😍 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCgN6zLut3WR1SdceKYgIbQ/join ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ SOCIAL MEDIA: ❤️ Instagram: https://www.instagram.com/jannaambrosysprecherin/ ❤️ TikTok: https://www.tiktok.com/@jannaambrosy_sprecherin/ ❤️ Mail für Anfragen: info [at] janna-ambrosy.de ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Ich nutze Affiliate-Links - für dich entstehen keine Kosten, ich bekomme lediglich eine kleine Provision von Amazon gezahlt, die ich für den Aufbau meines Kanals nutzen kann.
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen, ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen.
Speaker 0: Wenn du noch tiefer in die Welt der Fan Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werdet heil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok.
Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Jenseits von Schwarz und Weiß.
Speaker 0: Rosalie, Achtzehn.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist ein schwarzes Herz.
Speaker 0: Schnell noch in die Kommentare gepostet und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Die Dämmerung setzte langsam ein.
Speaker 0: Der Himmel wurde in ein warmes Orange-Rot getaucht.
Speaker 0: Hermine hatte gar nicht mitbekommen, wie weit sie sich von ihren Freunden entfernt hatte.
Speaker 0: Ganz spontan hatten sich die Freunde entschlossen, einen Ausschlag an die Küste wälz zu machen.
Speaker 0: Die Brünette Hexe wollte eigentlich nur einen kleinen Spaziergang am Strand machen, doch daraus wurde ein größerer Marsch.
Speaker 0: Na, wen haben wir denn da?
Speaker 0: Drang wie aus dem Nichts eine bekannte Stimme an ihr Ohr, doch diese Stimme versetzte sie nicht in Freude.
Speaker 0: Ganz im Gegenteil, sie löste Panik und nackte Angst in der Hexe aus.
Speaker 0: Der eisige Klang sorgte dafür, dass sich die kleinen Herrchen an ihrem Körper aufstellten.
Speaker 0: Ihr wurde langsam bewusst, dass sie sich leichtfertig in Gefahr gebracht hatte.
Speaker 0: Wie oft hatte sie gehört, dass sie vorsichtig sein musste und nicht alleine in der Dunkelheit?
Speaker 0: Gut, es war noch nicht dunkel, aber es war nah dran sein sollte.
Speaker 0: Sie hatte alles um sich herum vergessen und sich nur auf das Rauschen der Wellen und das Kreischen der Möwen konzentriert, da Hermine einen Spaziergang am Meer liebte.
Speaker 0: Dieser Leichtsinn könnte ihr jetzt das Leben kosten.
Speaker 0: Wenn sie Glück hatte, ging es schnell und schmerzlos.
Speaker 0: Was sie ihr alles antun könnten, ließ die Löwin frösteln.
Speaker 0: Ein Avada Kedavra würde ihr einen schnellen Tod bringen, doch sie machte sich keinen Illusionen, dass sie ihr keinen schnellen Tod ermöglichen würden.
Speaker 0: Sie würden erst noch ihren Spaß mit ihr haben.
Speaker 0: Erneut erschauderte sie.
Speaker 0: Plötzlich spürte sie einen warmen Atem an ihrem Ohr und sie wurde umarmt.
Speaker 0: Die Arme drückten sie eng an den fremden Körper.
Speaker 0: Hermine wagte nicht zu atmen.
Speaker 0: Sein Duft drängern ihre Nase.
Speaker 0: Er roch nach teuren Parfois, Sandelholz und Kadamom.
Speaker 0: Er hörte Schlagraste.
Speaker 0: Todesangst wurde durch ihren Körper gepumpt.
Speaker 0: Sie wusste ihn, wessen Gewalt sie war.
Speaker 0: Das sorgte nicht unbedingt dafür, dass sie sich beruhigte.
Speaker 0: Doch wusste die junge Hexe, dass sie ihn nicht provozieren durfte.
Speaker 0: Vielleicht, weiter dachte sie nicht.
Speaker 0: »Do, genau, was ich dir sage, dann wird dir nichts passieren.
Speaker 0: Das verspreche ich Schönheit«, raunte er ihr ins Ohr und seine Lippen streiften ihre Haut.
Speaker 0: Ihm, lüsches Malfoy, ex Todesser und treuer Diener des dunklen Lords, sollte sie vertrauen.
Speaker 0: Da verlangte er ganz schön viel von ihr.
Speaker 0: Doch ihr Gefühl sagte ihr, dass ihr nichts geschehen würde.
Speaker 0: So grotesk es auch war, sie musste darauf vertrauen, dass er ihr wirklich nichts tun wollte.
Speaker 0: Ich will nicht, dass dir etwas passiert, Liebes.
Speaker 0: Hermine verstand nicht.
Speaker 0: Wieso wollte der blonde Zauberer nicht, dass ihr etwas passierte?
Speaker 0: Sie war eine Muckelgeborene, ein Schlammblut.
Speaker 0: Normalerweise war sie doch ein gefundenes Fressen für die Todesser, die leider auch noch nach dem Sturz und Tod des dunklen Lords noch ihr Unwesen trieben.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: schaffte Hermine zu hauchen.
Speaker 0: Ihr Herzschlag hatte noch an Intensität zugelegt, weil es schade wäre, wenn einer Schönheit, wie die etwas zustoßen würde, Hermine.
Speaker 0: Außerdem habe ich andere Pläne mit dir, beantwortete mal Volsigno ihre Frage.
Speaker 0: Lechil ist gut gefunden, ein nettes kleines Spielzeug, rief eine widerwertige Stimme, der sie keinen Besitzer zuordnen konnte.
Speaker 0: Die Kleine gehört mir, lasst eure Finger von ihr, harschte Lüsches seinen Todesserfreund an und machte unmissverständlich klar, dass er nicht dulden würde, dass auch nur eine Hermine zu nahe kam.
Speaker 0: Sie gehörte ihm.
Speaker 0: Was dem Blüte, der es versuchte, war allen bewusst.
Speaker 0: Keiner wollte es ausprobieren.
Speaker 0: Sie hingen an ihrem jämmerlichen Leben.
Speaker 0: Die Gurvendor hatte immer noch keine Ahnung, wieso Lüsches sie wollte.
Speaker 0: Darüber wollte sie sich vorerst auch keine Gedanken machen.
Speaker 0: Im Moment war sie froh, dass sie in Sicherheit war, wenn man das so nennen konnte.
Speaker 0: Lycius apparierte mit ihr.
Speaker 0: Im nächsten Augenblick fand sie sich vor ihrem Ferienhaus wieder.
Speaker 0: Der Zauberer löste seinen Griff und drehte Hermine zu sich um.
Speaker 0: Seine grauen Augen blickten sie eindringlich an.
Speaker 0: Immer noch zitterte sie am ganzen Leib.
Speaker 0: Lycius hob eine Hand und streichelte mit den Fingerkuppen über ihre Wange.
Speaker 0: Diese zärtliche Berührung ließ sie erschauern.
Speaker 0: Dieser Mann war ihr ein Rätsel.
Speaker 0: Du musst besser auf dich aufpassen.
Speaker 0: Ich werde nicht immer da sein können, um dich zu beschützen.
Speaker 0: Liebes, sagte er mit samtiger Stimme.
Speaker 0: Ihre Verwirrung wurde immer größer.
Speaker 0: Was sollte das Ganze hier?
Speaker 0: Was bei Merlins Namen wollte er von ihr?
Speaker 0: Sie wusste es nicht, das konnte ihr nur Lucius sagen.
Speaker 0: Doch sie würde ihn nicht danach fragen, sie war froh, dass er sie gerettet hatte.
Speaker 0: Wieso waren Todesser hier gewesen?
Speaker 0: Mitten in der Pampa?
Speaker 0: Wieso hatte er sie zu ihrem Ferienhaus gebracht, woher wusste er überhaupt, dass sie hier war und wo sie wohnte?
Speaker 0: War sie das Ziel gewesen oder einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort?
Speaker 0: Zu viele Fragen, auf die sie keine Antwort wusste.
Speaker 0: Hermine glaubte Letzteres.
Speaker 0: Danke, mummelte sie erneut.
Speaker 0: Sie war wirklich dankbar, dass sie jemals einem Mal voll dankbar sein würde, hätte sich die junge Hexer auch nicht erträumt.
Speaker 0: Immer wieder gerne, bis bald Schönheit.
Speaker 0: Er nahm ihre Hand, hauchte ihren Entkuss auf die Hand und verschwand dann wieder.
Speaker 0: Sie verharte noch einen Moment, bevor sie ins Haus ging.
Speaker 0: Zitternd, aufgrund des eben vorgefallenen, lehnte sie innen an der Haustür.
Speaker 0: Jetzt erst wurde ihr bewusst, dass sie großes Glück gehabt hatte.
Speaker 0: Stand sie jetzt für immer immer frisch schuld, anscheinend schonend, na super.
Speaker 0: Das hatte ihr noch gefehlt.
Speaker 0: Wer weiß, was er von ihr als Begleichen ihrer Schuld einforderte.
Speaker 0: Na ja, eigentlich konnte sie sich das denken, nach darüber wollte sie nachdenken.
Speaker 0: Nicht jetzt, das würde sie erst, wenn er es einforderte.
Speaker 0: Er hatte bis bald gesagt, das bedeutete wohl, dass sie ihn sehr bald wiedersehen würde.
Speaker 0: Obwohl es sie ängstigen sollte, setzte dieses Gefühl nicht ein.
Speaker 0: Sie schüttelte den Kopf und sammelte sich.
Speaker 0: Vorerst wollte sie ihren Freunden nichts von dem Vorfall erzählen.
Speaker 0: Es war ja nichts passiert.
Speaker 0: Ihre Freunde würden nur durchdrehen und das wollte sie sich ersparen.
Speaker 0: Nachdem sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte, ging sie ins Wohnzimmer, wo sie ihre Freunde vermutete.
Speaker 0: – Mina, wo warst du?
Speaker 0: – kam es aufgeregt von Ginny, die schon bei ihrer besten Freundin war und sie in eine innige Umarmung zog.
Speaker 0: – Spazieren und ich habe irgendwie die Zeit vergessen, antwortete Herr Mina.
Speaker 0: Das war ja nicht einmal gelogen.
Speaker 0: Für einen Moment glaubte sie, dass ihre Freundin ihr nicht glaubte, doch sie gab sich scheinbar zufrieden.
Speaker 0: Die Wochen vergingen und die Adventszeit hatte einzugehalten.
Speaker 0: Lüschus hatte sich nicht mehr blicken lassen.
Speaker 0: Hermine hatte den Vorfall am Strand schon fast vergessen.
Speaker 0: Ein Fehler.
Speaker 0: Nach einem netten Tag mit Jenny, sie waren in Muggel London shoppen gewesen, kam Hermine beladen mit Tüten vor ihrem Zuhause an und staunte nicht schlecht.
Speaker 0: Denn vor ihrer Haustür stand Leib haftig lösches Malfeu.
Speaker 0: Er wirkte wie ein Fremdkörper.
Speaker 0: Seine elegante Erscheinung, er trug einen Anzug, Maas geschneidert und aus dem feinsten Zwirn sehr teuer, passte nicht in die einfache Wohngegend, in der sich ihre Wohnung befand.
Speaker 0: Augenblicklich begann ihr Herz schneller zu klopfen.
Speaker 0: Sie verharte einen winzigen Moment und dann ging sie festen Schrittes, obwohl ihre Knie sich weich wie Pudding anfühlten, auf den blonden Mann mit den eisig grauen Augen zu.
Speaker 0: Er war schon eine imposante Persönlichkeit.
Speaker 0: Ihnen umgab eine dunkle, geheimnisvolle Aura.
Speaker 0: Am beeindruckendsten waren jedoch seine grauen Augen, die sie an einen Sturme erinnerten.
Speaker 0: Hermine musste schlucken, und sie konnte nicht verhindern das Angst durch ihren Körperkoch.
Speaker 0: Aber vor allem fragte sich die junge Hexobas, was er von ihr wollte.
Speaker 0: Wenn er nur mit ihr schlafen wollte, hätte er es längst tun können.
Speaker 0: Doch das hatte er nicht.
Speaker 0: Sie wurde aus dem weißblonden Zauberer einfach nicht schlau.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Myers, die nette alte Muggle-Lady von nebenan, blickte aus dem Fenster und winkte ihr zu.
Speaker 0: Sie winkte zurück.
Speaker 0: Mit einem Mal wurde ihr bewusst, dass sie schnell mit Lychis in ihre Wohnung buxieren sollte, um ihren Nachbar nicht zu gefährden, da in ihrer Nachbarschaft sehr viele Familien mit Kindern wunden.
Speaker 0: Diese durfte sie auf keinen Fall in Gefahr bringen.
Speaker 0: Hallo, Mr.
Speaker 0: Malfoy.
Speaker 0: Nur mit Mio und Not konnte Hermine das Zittern in ihrer Stimme unterdrücken.
Speaker 0: Hallo, Miss Granger.
Speaker 0: Freut mich, sie wiederzusehen, erwiderte Lucius ihren Gruß freundlich, doch in seiner Stimme lag noch etwas anderes.
Speaker 0: Hermine konnte es nicht in Worte fassen, nur wusste sie, dass sie auf der Hut sein musste.
Speaker 0: Gleichzeitig durfte sie ihn auch unter keinen Umständen provozieren.
Speaker 0: Jetzt wäre es an ihr ihm ebenfalls zu sagen, dass sie sich auch freute, ihn wiederzusehen, doch das wäre geheuchelt.
Speaker 0: Oder doch nicht?
Speaker 0: Daher sagte sie lieber nichts.
Speaker 0: Kommen sie doch mit hinein, bat sie den schwer einschätzbaren Mann.
Speaker 0: Die Hexe schloss ihre Tür auf, ließ ihn eintreten und folgte ihm.
Speaker 0: Etwas unschlüssig blieb Lusius im kleinen Flur stehen.
Speaker 0: Während sie ihren Mantel auszog, an die Garderobe hängte und die Tüten auf den Boden stellte, konnte sie ihn beobachten, und sie kam nicht umher sich zu fragen, wie er sich wohl in ihrer kleinen Wohnung fühlte.
Speaker 0: Ziemlich beengt und unter seinem Niveau.
Speaker 0: Marfäu senior schwamm im Geld und von ihrem unfreiwilligen Besuch, wo sie von seiner verrückten Schwägerin gefoltert worden war, wusste sie, dass Marfäu Mainer ein gigantisches Anwesen war und ihre Wohnung unzählige Male hineinpasste.
Speaker 0: Hermine führte Lucius ins Wohnzimmer.
Speaker 0: Während sie auf ihrer Couchplatz nahm, ließ er sich auf dem einzigen Sessel nieder.
Speaker 0: Kann ich ihnen etwas zu trinken anbieten?
Speaker 0: fragte sie weniger aus Höflichkeit, sondern viel mehr, um Zeit zu schinden.
Speaker 0: Einen Feuerwisky, bitte.
Speaker 0: Sie nickte und begab sich in die Küche.
Speaker 0: Gut, dass sie für alle Fälle einige Flaschen Parat hatte.
Speaker 0: Sie selber bevorzugte Butterbier oder Elfenwein oder Muggelbier und Rotwein.
Speaker 0: Mittels Zauber brachte sie die Getränke, eine Flasche Feuerwisky, ein Glas und eine Tasse Orangenzimmtee für sich ins Wohnzimmer.
Speaker 0: Ganz die perfekte Gastgeberin goss sie ihrem Gast ein und reichte es ihm.
Speaker 0: Sie nahmen beide einen Schluck.
Speaker 0: Löwschuss betrachtete sie, was ihr sichtlich unangenehm war.
Speaker 0: Es kam ihr so vor, als würde er bis tief in ihr Innerstes sehen.
Speaker 0: Sie fragen sich sicher, wieso ich ihnen einen Besuch abstatte, durchbrach Löwschuss als erster die Stille.
Speaker 0: Um ehrlich zu sein, ja, er verzog keine Mine und die Löwin befürchtete, etwas Falsches gesagt zu haben.
Speaker 0: Tut mir leid, muss es nicht, Miss Granger.
Speaker 0: Um ehrlich zu sein, Ich wollte sie wieder sehen, beantwortete der Zauberer ihre Frage und genehmigte sich noch einen großen Schluck Feuerwisky, ließ sie aber nicht aus den Augen.
Speaker 0: Sein Blick ruhte auf ihr.
Speaker 0: Sollte er wirklich Sehnsucht nach ihr gehabt haben, oder verfolgte er lediglich ein teufelisches Ziel?
Speaker 0: Hermine führte sich wie die Beute eines gefährlichen Raubtieres.
Speaker 0: Lösches Malfoy war ein Jäger und allem Anschein nach hatte er sie als Beute auserkoren.
Speaker 0: Früher oder später würde er sie erlegen.
Speaker 0: Ihr Herzschlag beschleunigte sich bei dieser Aussicht.
Speaker 0: Zu ihrer Angst mischte sich noch ein anderes Gefühl, welches viel beängstigender war, nämlich Erregung.
Speaker 0: Allein die Vorstellung, was er alles mit ihr anstellen könnte, versetzte Hermines Körper in Erregung.
Speaker 0: Was stimmt er nicht mit ihr?
Speaker 0: Warum bei Merlins Namen fühlte sie so?
Speaker 0: Immerhin handelte es sich um lüsches Malfeu, einen Todesser und treuen Gefolgsmann des dunklen Lorz.
Speaker 0: Doch dieser Mann hatte etwas an sich, was sie faszinierte, und seine dunkle Aura hatte eine ungeahnte Wirkung auf sie.
Speaker 0: Ihr war klar, dass sie ihm verfallen würde, früher oder später.
Speaker 0: Wie sie das finden sollte, war ihr zu diesem Zeitpunkt nicht ganz klar.
Speaker 0: Wie komme ich zu dieser Ehre, fragte die stolze Gryffindor und wunderte sich über ihren Mut.
Speaker 0: Sie hoffte, dass sie ihn nicht verärgert hatte.
Speaker 0: Sie faszinieren mich, Hermina, gestand Lucius.
Speaker 0: Die Bronnette Hexe wusste nicht so recht, was sie von dieser Aussage halten sollte.
Speaker 0: Sie war ein Schlammglut und stand nicht auf der selben Seite wie er.
Speaker 0: Ja, wir standen nicht auf der selben Seite.
Speaker 0: Nichtdestotrotz üben sie eine ungeheure Faszination auf mich aus.
Speaker 0: Bereits während der großen Schlacht sind sie mir ins Auge gefallen, und ich habe gehofft, dass sie die Schlacht unbeschadet überstehen, was sie ja dann auch getan haben.
Speaker 0: Darauf wusste sie nichts zu erwidern.
Speaker 0: Es war einfach zu irreal, zu grotesk.
Speaker 0: Ihre Sprachlosigkeit entlockte Lychus ein Grinsen, kein Fieses, wie es sonst der Fall war.
Speaker 0: Es war eher eine Mischung aus Sport und Faszination.
Speaker 0: Er hatte diese Reaktion erwartet.
Speaker 0: Ihm war sehr wohl bewusst, dass er behutsam vorgehen musste, ansonsten würde sie dicht machen und das Kerne kein Herankommen an sie.
Speaker 0: Auf freiwilliger Basis, und das wollte er unbedingt.
Speaker 0: So schockiert.
Speaker 0: fragte er mit einem leicht spörtischen Unterton in der Stimme und trank noch einen Schluck Feuervisky.
Speaker 0: Ja, sie war schockiert.
Speaker 0: Wer wäre es in Anbetracht der Tatsache, dass ein Ex-Tothesser sich in ihrem Wohnzimmer befand und gemütlich Feuervisky trank denn nicht?
Speaker 0: Ihre Freunde, insbesondere Harry, würden Amok laufen, wenn sie dieses Szenario jetzt sehen könnten und mit größter Sicherheit etwas ganz Dummes anstellen.
Speaker 0: Sie musste verhindern, dass irgendwer davon erfuhr.
Speaker 0: Sie atmete tief durch Ehe, sie antwortete.
Speaker 0: Um ehrlich zu sein, ja.
Speaker 0: Ein graues Augenpaar musste der Hermine einige Augenblicke.
Speaker 0: Wieder hatte sie das Gefühl, etwas Falsches gesagt zu haben.
Speaker 0: Der Zauberer nickte.
Speaker 0: Ist ein Anbetracht meiner Vergangenheit auch kein Wunder.
Speaker 0: Keine Sorge, das ist mir bewusst.
Speaker 0: Und ich nehme es dir nicht übel.
Speaker 0: Ich werde dir beweisen, dass ich auch eine andere Seite habe.
Speaker 0: Seit dem Vorfall am Strand fragte sich Hermine, wieso Lüschus an solches Interesse an ihr hatte.
Speaker 0: Natürlich hatte sie eine Vermutung, aber daran wollte sie nicht denken, weil es einfach nicht sein konnte.
Speaker 0: Er konnte doch kein wahrhaftiges Interesse an ihr haben.
Speaker 0: Oder doch?
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Wieder bedachte er sie mit einem eindringlichen Blick.
Speaker 0: Er konnte es förmlich in ihrem Kopf rattern hören.
Speaker 0: Jetzt stellt die Frage schon, die in deinem hübschen Köpfchen herumspuckt.
Speaker 0: sagte er mit einem richtigen Lächeln, er ein richtiges Lächeln, ohne Spott oder eine andere negative Gefühlsregung.
Speaker 0: Woher kommt dieses wahrhaftige Interesse an mir?
Speaker 0: Ich nehme an, dass dem so ist.
Speaker 0: Ansonsten, Hermine liest ein Satz in der Luft hängen.
Speaker 0: Lüsches wusste auch so, was sie meinte.
Speaker 0: Ja, es ist wahrhaftig.
Speaker 0: Ich habe schon länger bemerkt gehabt, dass du eine ungeheure Faszination auf mich ausübst.
Speaker 0: Aber dem erst keine Bedeutung zugemessen, da wir uns im Krieg gefunden haben.
Speaker 0: Er machte eine Pause und beobachtete ihre Reaktion, als er den Krieg erwähnte.
Speaker 0: Sie zuckte bei der Erwähnung des Krieges zusammen.
Speaker 0: Doch schon während der Schlacht habe ich so gut es ging ein Auge auf dich gehabt und gehofft, dass dir nichts zustößt.
Speaker 0: Dass Bellatrix dich gefoltert hat, tut mir leid, und dass ich es nicht verhindern konnte.
Speaker 0: Während der letzten Jahre musste ich erst einmal mein Leben ordnen.
Speaker 0: und mir dann überlegen, wie ich mich dir nähe.
Speaker 0: Doch dann ist dieser Vorfall dazwischen gekommen und hat mir vor Augen geführt, dass du nicht vollkommen sicher bist.
Speaker 0: Es war unverantwortlich, alleine unterwegs zu sein.
Speaker 0: Auch heute ist es noch nicht vollkommen sicher.
Speaker 0: Er hatte viel abscheuliche Dinge getan.
Speaker 0: Diese Dinge hatte er aus freien Stücken getan und Spaß dabei empfunden.
Speaker 0: Anders als sein Freund Severus, der diese Dinge der guten Sache wegen getan hatte.
Speaker 0: Dennoch verfolgten sie ihn, und er würde, wie er selbst, seine Dämonen bis zum Schluss nicht wieder loswerden.
Speaker 0: Würdest du mir die Ehre erweisen und am Samstag mit mir ausgehen, wechselte Lucius das Thema, da er bemerkte, wie unwohl Hermine sich dabei fühlte.
Speaker 0: Sie hatte viele ihrer Freunde verloren.
Speaker 0: Dieses Thema war eine gefährliche Klippe, die es hieß, dauerhaft um Schiff zu werden.
Speaker 0: Im Moment weiß nichts, worüber sie sich unterhalten sollten, vielleicht irgendwann.
Speaker 0: Sie traute ihren Ohren nicht.
Speaker 0: Der stolze, immer unterkühlte Lysius Melfoy lud sie ein.
Speaker 0: Er wollte mit ihr ausgehen.
Speaker 0: Was wollte sie?
Speaker 0: Ich gehe gerne mit ihnen aus, nahm sie die Einladung an, was sie nicht sonderlich verwunderte.
Speaker 0: Hermine wollte ihn kennenlernen, auch wenn ihr bewusst war, wen sie vor sich hatte.
Speaker 0: Doch genau das übte den Reiz auf sie aus.
Speaker 0: Lysius Melfoy war gefährlich und konnte sie in den Abgrund reißen und vernichten.
Speaker 0: Doch aus einem ihr unerfindlichen Grund nahm sie das in Kauf.
Speaker 0: Dann sehen wir uns um Samstagsschönheit.
Speaker 0: Lüsches erhob sich, Hermine stand ebenfalls auf, er nahm ihre Hand und küste sie.
Speaker 0: Ja, er striche über die Wange.
Speaker 0: Auf Wiedersehen, Hermine.
Speaker 0: Diese kleine Berührung reichte, um ihren Körper in Aufruhr zu versetzen und ihre Hormone Tango tanzen zu lassen.
Speaker 0: Hermine verstand die Welt nicht mehr.
Speaker 0: Auf Wiedersehen, Mr.
Speaker 0: Merfäu.
Speaker 0: Er grinste.
Speaker 0: Lüsches.
Speaker 0: Nenn mich bitte Lucius, war der.
Speaker 0: Okay, Lucius, bis Samstag.
Speaker 0: Bis Samstag.
Speaker 0: Ein letzter intensiver Blick aus seinen grauen Augen, dann apparierte er und die junge Hexe blieb alleine zurück.
Speaker 0: Sie hatte also am Samstag eine Verabredung mit Lucius Merfäu.
Speaker 0: Ein Hauch von Vorfreude erfasst ihren Körper.
Speaker 0: Sie stellte sich das Gesicht von ihrem Exfreund Ron vor und Termine musste herzhaft anfangen zu lachen.
Speaker 0: Auf sein dummes Gesicht würde sie wohl noch länger warten müssen.
Speaker 0: Schade eigentlich.
Speaker 0: Hermine stand fix und fertig gestylt für ihre Verabredung mit Lucius Malfoy in ihrem winzigen Flur vor ihrem zu großen Spiegel und fragte sich, was sie hier eigentlich machte.
Speaker 0: Es war doch vollkommen verrückt.
Speaker 0: Lucius Malfoy und sie?
Speaker 0: Vielleicht war es verrückt.
Speaker 0: Aber auch wenn es keiner ihrer Freunde verstehen würde, hatte Lucius irgendetwas an sich, was sie faszinierte.
Speaker 0: Seine dunkle Aura übte eine ungeheure Anziehung auf sie aus.
Speaker 0: Hermine wollte mehr Zeit mit dem weißblonden Zauberer verbringen und ihn besser kennenlernen, ohne dass ich jemand einmischt und es sie auszureden versuchte.
Speaker 0: Daher hatte sie auch niemandem von ihrem Date mit Malphoisenio erzählt.
Speaker 0: Pünktlich auf die Sekunde klingelte es an ihrer Haustür.
Speaker 0: Gegen ihren Willen verfieh sie in Panik.
Speaker 0: Um dem entgegenzuwirken, atmete sie ein paar Mal tief durch und die junge Hexe fing sich wieder.
Speaker 0: Ein letzter Blick in den Spiegel, und sie öffnete die Haustür.
Speaker 0: Hermene hatte sich für ein taubenblaues Knie umspielendes Strickleid entschieden, dazu trug sie konjakfarbene Stiefel und ihren weißen Wollmantel.
Speaker 0: Auf eine Handtasche verzichtete sie.
Speaker 0: Lüschus musterte sie anerkennend und schenkte ihr ein Lächeln, welches ein Kribbeln in ihrem Bauch erzeugte.
Speaker 0: Sie konnte sich immer noch nicht daran gewöhnen, den stolzen Zauberer ehrlich lächeln zu sehen.
Speaker 0: Er überraschte sie immer wieder, doch das gefiel ihr.
Speaker 0: Hallo Hermine, du siehst umwerfend aus, begrüßte er sie.
Speaker 0: Hallo Lucius, das Kompliment kann ich nur zurückgeben.
Speaker 0: Hermine meinte jedes Wort, was aus ihrem Mund kam, ernst.
Speaker 0: Er trug einen ähnlichen Anzug, natürlich in der Farbe schwarz, wie vor ein paar Tagen, als er plötzlich vor ihrer Tür stand und sie auf ein Date eingeladen hatte.
Speaker 0: Können wir die Löwe nickte.
Speaker 0: Lucius hielt ihr seine Hand hin und Hermine ergriff diese ohne zu zögern.
Speaker 0: Seine Hand war warm und ein Strom schlagt durch vor sie.
Speaker 0: Sein unverkennbarer Duft strömte in ihre Nase und sie verspürte ein Ziehen in ihrem Unterleib.
Speaker 0: Hermine kam gar nicht mehr dazu, darüber weiter nachzudenken, denn sie apparierten.
Speaker 0: Als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten, wusste die Löwin erst einmal nicht, wo sie sich befand.
Speaker 0: Löschus fing ihren fragenden Blick auf.
Speaker 0: »Wilkommen in Prag« grünzte er einen Hauch spöttisch, als er ihren überraschenden Gesichtsausdruck sah.
Speaker 0: Der Zauberer genoss es sie zu beeindrucken und ihr etwas zu bieten.
Speaker 0: Noch niemals zuvor hatte er sich für eine Frau so ins Zeug gelegt und das auch noch für ein Schlammblut.
Speaker 0: Aber Hermine Granger war es wert, dessen war sich Lucius sicher.
Speaker 0: Hermine war sprachlos und das kam nicht oft vor.
Speaker 0: Lucius berührte sie kurz am Arm, um ihr zu signalisieren, dass sie ihr eigentliches Ziel noch nicht erreicht hatten.
Speaker 0: Die junge Hexel nestelte ihre Handschuhe aus ihren Manteltaschen und zog sie an.
Speaker 0: Sofort waren ihre Hände warm.
Speaker 0: Sie konnte seine Körperwärme trotz ihres Abstandes spüren.
Speaker 0: Hermine empfand es schade, dass er seinen Arm nicht schützend um sie legte.
Speaker 0: Was dachte sie hier eigentlich?
Speaker 0: Es handelte sich immerhin um Lucius Malfoy, einen Todesser.
Speaker 0: Wer sagte ihr denn, dass es sich nicht doch um eine Falle handelte, und er sie seinen Todesserfreunden auslieferte?
Speaker 0: Sie schalte sich für diesen Leichtzin.
Speaker 0: Wie hatte sie sich nur so von ihren Hormonen einlullen und sie dieser Sache verleiten lassen?
Speaker 0: Lischus bemerkte ihre Veränderung, und er wusste ohne Legilimentik anzuwenden, was Hermine dachte.
Speaker 0: Er hägte keinen Groll, denn er konnte sie verstehen.
Speaker 0: Viel zu lange hatte er auf der anderen Seite gestanden und tat es heute eigentlich noch immer.
Speaker 0: Ganz würde er seine Vergangenheit nicht ablegen können, aber er bemühte sich.
Speaker 0: Natürlich war er heute kein Muggelfreund und er verabschiede noch immer Blutsverräter und Schlammblüter, daran änderte auch sein Interesse an Hermine nichts.
Speaker 0: Doch er vertrat seine Ansichten nicht mehr öffentlich, und er würde auch nicht mehr foltern.
Speaker 0: Diese Zeiten waren vorbei.
Speaker 0: Sie waren vorbei seit dem Moment, wo er sich eingestanden hatte, dass er Gefühle für Hermine hatte.
Speaker 0: Ihm war klar gewesen, dass er sie nur erobern und für sich gewinnen konnte, wenn er sich änderte.
Speaker 0: Lüschus ergriff Hermines Hand und drückte sie leicht.
Speaker 0: Hermine wandt ihren Blick Lüschus zu.
Speaker 0: Keine Sorge, ich habe deine Gedanken nicht gelesen.
Speaker 0: Deine Körperhaltung hat Bände gesprochen.
Speaker 0: beruhigte der weißblonde Zauberer die Löwin, die sich merklich entspannte.
Speaker 0: Es fühlte sich schon gut, ein Händchenhaltend durch die Prage Allstadt zu schlendern.
Speaker 0: Seit wann war sie so romantisch veranlagt?
Speaker 0: In ihrer Beziehung mit Ron war für Romantik ein Platz gewesen.
Speaker 0: Es hatte sie auch nicht gestört.
Speaker 0: Was man nicht kannte, vermisste man auch nicht.
Speaker 0: Vor einem hübschen, neu renovierten, dreistöckigen Gebäude, in dem sich ein Nobelrestauror befand, blieb lüsches Stehen.
Speaker 0: Hermine war froh, sich für das Strickleid entschieden zu haben, auch wenn sie befürchtete, dass ihr Outfit nicht schick genug für das Restaurant war, wenn demso war, ließ sich Lüsches nichts anmerken.
Speaker 0: Da wären wir.
Speaker 0: Immer noch jete ihre Hand, und daran änderte er auch nichts, als sie das Restaurant betraten.
Speaker 0: Erst als ein erweiger alter Kellner ihnen ihre Mantel abnahm, ließ er ihre Hand los, aber nur so lange, bis sie ihre Mantel ausgezogen hatten.
Speaker 0: Dann folgten sie dem Kellner zu ihrem Tisch, der sich in einer Nische befand, wo sie ungestört waren.
Speaker 0: Er reichte Hermine und Lüschos die Karte und entfernte sich.
Speaker 0: Wieso gerade Prag, wollte Hermine wissen, als sie wieder alleine waren.
Speaker 0: Ich mag die Stadt, und das Essen in diesem Restaurant ist sehr exquisite.
Speaker 0: So oft es geht, komme ich hierher, erklärte mir Velsenior.
Speaker 0: Hermine verzog für den Hauch eines Momentes das Gesicht, und sie fragte sich, ob er mit all seinen Frauenbekanntschaften hierher kam.
Speaker 0: Was ging es hier an?
Speaker 0: Es konnte und sollte ihr eigentlich egal sein.
Speaker 0: Doch das war es nicht.
Speaker 0: Sie verspürte einen Hauch von Eifersucht.
Speaker 0: Lüschus nahm das mit Freude zur Kenntnis.
Speaker 0: Er war auf einem guten Weg, Hermines Herz für sich zu gewinnen.
Speaker 0: Das Essen war vorzüglich gewesen und sie hatten sich sehr gut unterhalten.
Speaker 0: Lüschus war ein angenehmer Gesprächspartner.
Speaker 0: Er hatte sich in den letzten Jahren verändert.
Speaker 0: Er war nicht mehr ganz so überheblich und gefühlskalt.
Speaker 0: Der Krieg hatte ihn ebenso gezeichnet wie sie.
Speaker 0: Hermine genoss die Zeit mit ihm.
Speaker 0: Das hätte sie sich vor ein paar Wochen auch noch nicht träumen lassen.
Speaker 0: Das Leben ging schon seltsame Wege.
Speaker 0: Nachdem Lucius die Rechnung beglichen hatte, verließen sie das Restaurant und schlenderten durch die Nacht.
Speaker 0: Wie selbstverständlich hatte er wieder ihre Hand ergriffen.
Speaker 0: Sofort verspürte Hermine ein Kribbeln in ihrem Bauch und ein Pochen in ihrem Unterleib.
Speaker 0: Als sie die Stelle erreichten, wo sie vorher appariert waren, war sie enttäuscht, dass ihr Date sie schon dem Ende näherte.
Speaker 0: Unter dem Lichtschein einer Laterne nahm er Hermine in seine Arme, legte ihr eine Hand an die Wange, die andere in ihren Nacken, zog sie näher und legte seine Lippen auf ihre und verwickelte sie in einen leidenschaftlichen Kuss.
Speaker 0: Sie spürte seine Körperwärme und ließ sie die eisigen Temperaturen vergessen.
Speaker 0: Ehe sie sich versah, waren sie schon disoperiert.
Speaker 0: Mit dem wohlbekannten Plopp kamen sie im Schatten der großen Tanne in ihrem Garten an.
Speaker 0: Lüschus begleitete Hermine noch zur Tür, legte seine Hände an ihre Wange und verwickelte sie erneut in einen zärtlichen Kuss.
Speaker 0: Ihre Knie wurden weich, sie klammerte sich an den Zauberer, viel zu schnell war der Kuss vorüber.
Speaker 0: Danke für den schönen Abend.
Speaker 0: Wir sehen uns bald wieder, hauchte Lucius und apparierte.
Speaker 0: Zurück blieb eine sichtlich verwirrte Hermine wieder einmal.
Speaker 0: Während der letzten Wochen hatte Lucius sie auf zahlreiche weitere Dates eingeladen.
Speaker 0: Hermine genoss die Zeit mit ihm in vollen Zügen.
Speaker 0: Weder einmal verbrachten sie den Abend zusammen in Hermines Wohnung.
Speaker 0: Wie so oft in letzter Zeit.
Speaker 0: Hermine ruhte in Lüsches Armen und lauschte seinem Herzschlag.
Speaker 0: Im Hintergrund lief klassische Musik.
Speaker 0: Es schlag eine melancholische Stimmung in der Luft.
Speaker 0: Morgen war Heiligabend und Hermine würde diesen nicht mit Lüsches verbringen können.
Speaker 0: Er verbrachte das Weihnachtsfest mit seinem Sohn und seinem Enkel.
Speaker 0: Natürlich hatte sie dafür Verständnis.
Speaker 0: Dennoch wollte sie das Fest der Liebe nicht alleine verbringen.
Speaker 0: Woran denkst du Schönheit?
Speaker 0: Flüsterte er in ... Woran denkst du Schönheit?
Speaker 0: Flüsterte er iens Ohr.
Speaker 0: Sein heißer Atem streifte sie und fließ sie erschauern.
Speaker 0: Er knapperte an ihrem Ohrleppchen, wanderte ihren Hals entlang und verteilte kleine Küste darauf.
Speaker 0: Hermine stöhnte auf.
Speaker 0: Dass du morgen nicht bei mir sein kannst, brachte sie mühsam heraus.
Speaker 0: Ihre Konzentration schwindete.
Speaker 0: Sie wollte jetzt nicht mehr reden, sondern sich von Lucius um den Verstand bringen lassen.
Speaker 0: Dieser verstand sofort und setzte seine Erkundung fort.
Speaker 0: Wer sagt es denn, grinst der Lucius, und hielt kurz bei seinem Tun, Herminus Körper und kleinen Küssen zu bedecken, inne?
Speaker 0: Die Löwen verstand nicht.
Speaker 0: Du verbringst das Fest zusammen mit Scorpius, Drago und mir auf ma Formena, eröffnete er ihr.
Speaker 0: Soll das heißen, dass du ihnen von mir erzählt hast?
Speaker 0: fragte die Löwin und stöhnte auf, als er zwischen ihrer Schenkel fuhr und sie streichelte.
Speaker 0: Sie zerfloss und wollte ihn.
Speaker 0: Er habe ich, raunte er ihr ins Ohr und bis Spielere schon ihren Hals.
Speaker 0: Dass sie morgen einen Knutsch flecken zieren würde, war ihr gerade vorkommen egal.
Speaker 0: Und wie haben sie reagiert?
Speaker 0: Sie freuen sich für mich, auch wenn Draco zuerst ein wenig entsetzt war, aber er hat sich gefangen.
Speaker 0: Das konnte sie ihm nicht einmal verübeln.
Speaker 0: Ein wenig mulmig war ihr doch zu Mutte, aber sie war ja nicht alleine.
Speaker 0: Aber jetzt lass nicht weiter darüber reden.
Speaker 0: Wir haben Besseros zu tun.
Speaker 0: Über Nacht hat er es noch einmal ordentlich geschneit.
Speaker 0: Und so fand sich Hermine inmitten einer Schneeballschlacht mit den Merfäumenern wieder.
Speaker 0: Die Schneebälle flogen ihnen nur so um die Ohren.
Speaker 0: Es war unmöglich zu sagen, wer gerade auf wen feuerte.
Speaker 0: Hermine genoss das wilde Treiben mit Lüsches und seiner Familie, von der sie nun ein Teil war.
Speaker 0: Hermine, Vorsicht, rief Lychus, doch seine Bahnung kam zu spät, und Skopjes Schneeball traf die Löwen mitten im Gesicht.
Speaker 0: Ihrerseits feuerte sie einen Schneeball auf den jüngsten Malfeuer ab, verfehlte ihr Ziel aber knapp.
Speaker 0: Du machst Stade glücklich, Granger, vielen Dank dafür, raunte er Draco zu, der neben ihr aufgetaucht war.
Speaker 0: Er mich auch, auch wenn ich es mir niemals erträumt hatte, lächelte Hermine verliebt und warf ihrem liebsten eine Kurshand zu.
Speaker 0: Drago und sein Sohn vertreten die Augen und eröffneten das Feuer auf Hermine und Lucius.
Speaker 0: Die beiden seien sich kurz tief in die Augen.
Speaker 0: Hermine hauchte ihrem Liebsten einen federleichten Kuss auf die Lippen, bevor sie das Feuer auf Drago und Scorpius eröffneten.
Speaker 0: Ihr Lachen halte über die Wiese und die Freude war allgegenwärtig.
Speaker 0: Die Vergangenheit war nicht zu ändern, doch einer gemeinsamen Zukunft stand nichts mehr im Weg.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch, wie ein PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
Podbean