Dad mit Hindernissen 4/13 - Severitus - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchBeginn: 5. Schuljahr - Harry findet heraus, dass ein Teil seiner Familie noch immer lebt, erfährt jedoch weiterhin nur Abneigung und schleppt sich eher beiläufig durch das restliche Schuljahr. In den Sommerferien, die noch schlimmer sind, als in den Jahren davor, ändert sich schließlich alles und als letzten Ausweg sucht Harry die sofortige Konfrontation mit Voldemort. (Severitus + leicht Drarry)
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen, ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen.
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Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Severus musste eingeschlafen sein, denn er wachte auf, weil Harry sich rogartig auf seinem Schoß aufsetzte.
Speaker 0: Er sah müde in das unglaubige Gesicht vor sich.
Speaker 0: Ist Voldemort wirklich tot?
Speaker 0: brach es aus dem Jungen hervor.
Speaker 0: Severus zuckte zusammen und atmete tief durch.
Speaker 0: Ja, ist er.
Speaker 0: entgegnete er leise und versuchte, seine Beine zu bewegen.
Speaker 0: Tut mir leid, murmelte Harry und schob sich unbeholfen von ihm runter, einfach direkt wieder auf Sofa neben ihm sinkend.
Speaker 0: So richtig fit schien er noch nicht zu sein, was aber auch kein Wunder war.
Speaker 0: Er zog die Wolldecke, in die er gewickelt war, fester um sich und machte sich klein.
Speaker 0: Fakt war, und das war auch Severus bewusst, dass er sich vollkommen verloren vorkommen musste.
Speaker 0: Zu seiner furchtbaren Familie konnte er nicht zurück, und jemand anderen, außer Severus, hatte er im Grunde nicht, nicht offiziell.
Speaker 0: und several selbst, haderte noch mit sich.
Speaker 0: Ich setzte der Junge unsicher an.
Speaker 0: Wir sind ja in Hogwarts, dann werde ich mal hoch zu Professor Dumbledore gehen und ihn fragen, ob ich jetzt zu denen wie es liest darf.
Speaker 0: Immerhin, wenn Voldemort tot ist, dann ist ja keiner mehr in Gefahr und so und dann darf ich bestimmt über die Ferien dort bleiben.
Speaker 0: Und Remus hat ja auch nicht so viel Geld und ich weiß gar nicht, ob er momentan überhaupt richtig irgendwo wohnt, ploppert er vor sich hin.
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: mischte sich Severus ein und setzte sich etwas auf.
Speaker 0: Du bleibst hier.
Speaker 0: Das musst du nicht machen, versicherte Harry schnell.
Speaker 0: Ich weiß ja, dass du nicht mein Dad sein willst.
Speaker 0: Severus zogte zusammen und Harry zog die Schultern an.
Speaker 0: Entschuldigung, sir, ich sage das nicht wieder, versprach er leise.
Speaker 0: Severus schloss die Augen, ehe er sich erhob und sich neben Harry auf das Sofa setzte, der das angespannt aus den Augenwinkeln beobachtete.
Speaker 0: Doch wirst du, widersprach er ihm erneut, wann immer dir danach ist, werde ich mich schon darin gewöhnen.
Speaker 0: Jetzt sah Harry ihn reichlich unglaublich und skeptisch an.
Speaker 0: Ach ja, ich meine, also vorhin sagten sie, dass sie mich schon irgendwo unterbringen werden.
Speaker 0: Das war vorhin, jetzt sage ich etwas anderes, brummte er zurück.
Speaker 0: Er hörte Harry schlucken und sah, wie er sich neben ihm klein machte.
Speaker 0: So meine ich das nicht, schob er deshalb hinterher.
Speaker 0: Mir ist klar, dass du Stabilität brauchst und nicht die Angst doch gleich wieder abgeschoben zu werden.
Speaker 0: Er säufzte tief und wendete sich Harry etwas zu.
Speaker 0: Ich kann die Vergangenheit nicht ändern, Harry.
Speaker 0: Ich kann sie nicht einmal vernünftig entschuldigen.
Speaker 0: Selbst das Versprechen von jetzt an immer fair und normal mit dir umzugehen kann ich dir nicht geben, weil ich befürchte, dass ich es an der einen oder anderen Stelle brechen würde.
Speaker 0: Aber es….
Speaker 0: Tut mir leid, und ich verstehe, wenn das zu sehr zwischen uns steht für einen Neuanfang.
Speaker 0: Das alles liegt in meiner Verantwortung, das weiß ich, und wenn du mich lässt, würde ich zumindest versuchen, errang' um Worte.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Mein Dad zu sein?
Speaker 0: fragte Harry vorsichtig.
Speaker 0: Ja, das ist vermutlich, was ich sagen wollte, brummte er und plötzlich hing Harry an seinem Hals.
Speaker 0: Für einen Moment, in dem Severus heilus überfordert war und sein Kopf noch überschlug, ob das möglicherweise ein Mordanschlag war, drückte Harry ihn knochenbrechend fest.
Speaker 0: Aber das löste sich ein bisschen als er aufschluchzte und Severus Hirn kam zu dem Schluss, dass ein Heulen der Teenager vermutlich nicht lebensgefährlich war.
Speaker 0: Er legte sachte einen Arm um seinen schmalen Rücken, unfähig sinnvolle Worte zu Harrys Tränen zu finden, die er an seinem Hals und seinem Hemdskragen spüren konnte.
Speaker 0: Also hielt er ihn nur noch nicht so ganz verstehen, was vor sich ging.
Speaker 0: Was in Harry vor sich ging.
Speaker 0: Freute er sich, dass sich irgendjemand freiwillig bereit erklärte, für ihn zu sorgen?
Speaker 0: Da gab es doch sicher eine ganze Reihe Menschen, die das machen würden, nicht?
Speaker 0: Die Weasleys hatten ihn doch quasi adoptiert und Lupin schien auch mehr als bereit dazu zu sein.
Speaker 0: Dank, hauchte Harry irgendwann rau, ohne sich zu lösen.
Speaker 0: Aber jetzt habe ich doch wieder Angst.
Speaker 0: Im ersten Moment ergaben die Worte nicht wirklich einen Sinn, bis sie langsam durchsekacken und Severus die Luft ausstieß.
Speaker 0: Du musst keine Angst mehr haben.
Speaker 0: Der dunkle Lord ist nicht mehr da, momentär.
Speaker 0: Klar, alle anderen, die bisher auf ihn hätten aufpassen sollen, waren entweder Monster oder getötet worden wegen Harry.
Speaker 0: Zu seinem Schutz natürlich, aber für ihn machte das vermutlich keinen großen Unterschied.
Speaker 0: Und gegen die meisten Todesser komme ich problemlos an.
Speaker 0: Die meisten.
Speaker 0: Bellatrix ließ strange, hauchte Harry.
Speaker 0: Zugegeben ist sie die gefährlichste.
Speaker 0: Dicht gefolgt von Dollarhoff und einigen anderen mächtigen Todessern.
Speaker 0: Aber das spielt keine Rolle.
Speaker 0: Es wird längst überall bekannt sein, dass der dunkle Laut gefallen ist, entschuldigt dieses Mal.
Speaker 0: Die Todesser werden gejagt und nach Hogwarts kann niemand so einfach kommen, dem es nicht erlaubt wurde.
Speaker 0: Ohne ihn sind sie machtlos verspracheleise.
Speaker 0: Und du fügte er an, als Harry sich etwas löste, legte die Hand auf seine Stirn und drückte ihn leicht weg.
Speaker 0: Solltest aufhören, mir sofort alles zu vergieben, mahnte er.
Speaker 0: Das bekam ihm nicht gut.
Speaker 0: Nachher verfiel er nur dem Glauben, dass das alles schon okay gewesen sei.
Speaker 0: Und Merlin, das war es nicht.
Speaker 0: Harry löste sich und setzte sich wieder auf Sofa, so klein und zusammen gesunken, und rieb sich die Wangen trocken.
Speaker 0: Ich bin eigentlich nicht über so viel sauer, erklärte er leise.
Speaker 0: Aber über eine Sache schon, brummte er dann hinterher.
Speaker 0: Und die wäre?
Speaker 0: Es gab gewiss unzählige Dinge wegen denen er sauer sein könnte.
Speaker 0: Richtig sauer bin ich, dass du immer verhindert hast, dass ich gut in Zaubertränke werden konnte, murmelte er mit gesenktem Blick.
Speaker 0: Severus runzerte die Stürme.
Speaker 0: Es stimmte natürlich, er hatte ihnen sabotiert, wo es nur ging, hatte ihm Angst gemacht und jede Gelegenheit genutzt, um ihn schlecht zu bewerten.
Speaker 0: Du wolltest gut in Zaubertränken sein?
Speaker 0: Haagte er dennoch nach, das überraschte ihn.
Speaker 0: Ja, naja, weil ... Ich weiß, dass Mam es gerne mochte, erklärte er leise und hob die Schultern eher vorsichtig aufsah.
Speaker 0: Was stimmt?
Speaker 0: Sie hat es gelebt und war hervorragend, stemmte Severus leise zu.
Speaker 0: Und naja, jetzt ... Immerhin bist du auch ganz gut darin.
Speaker 0: Ganz gut, fragte er entsetzt, noch bevor ihm das unterdrückte Grinsen auffallen konnte.
Speaker 0: Er verdrehte die Augen und schubste Harrys Schulter an, der trotzdem leise lachte und irgendwie ... war das gut, nicht?
Speaker 0: Ganz gut, wiederholte er brummend.
Speaker 0: Harry kicherte, fing sich aber wieder, wie der etwas dichter rutschend.
Speaker 0: Ob er wohl wirklich Angst hatte, Severus konnte einfach verschwinden, wenn er den Kontakt gänzlich abrechen ließ.
Speaker 0: Er war anhänglich wie ein junger Hund.
Speaker 0: Du unterrichtest nicht gerne, oder?
Speaker 0: fragte Harry leise.
Speaker 0: Nicht zorber Tränke.
Speaker 0: Es nervte ihn einfach, wie wenig seine Schüler wussten.
Speaker 0: Vielleicht kannst du Dumbledore ja jetzt überreden, Verteidigung zu unterrichten, das wolltest du doch immer, oder?
Speaker 0: Das stimmt, aber er hat nach wie vor keinen adäquaten Ersatz für mich.
Speaker 0: Ja, Ambridge war ja auch so qualifiziert für die Stelle, murmelte Harry Bitter.
Speaker 0: Aber weißt du, wenn du den Schülern weniger Angst machen und dich mehr darauf einlassen würdest, ihnen was beizubringen?
Speaker 0: Harry bis sich auf die Unterlippe, offenbar befürchtend, dass er damit schon zu weit gegangen war, so wie er den Blick senkte.
Speaker 0: Severus schubt das Thema für den Moment lieber beiseite, auch er hatte Ferien.
Speaker 0: Hört zu, ich würde gerne dafür sorgen, dass es funktioniert.
Speaker 0: Aber ich musste mich zugegeben noch nie um einen anderen Menschen oder überhaupt um ein Atmen des Wesen kümmern oder hätte auch nur freiwillig auf eines Rücksicht genommen.
Speaker 0: Du wirst mir helfen müssen, erklärte er ihm jetzt.
Speaker 0: Harry sah ihn mit großen Augen ganz aufmerksam an.
Speaker 0: Da hast du Kleidung und darum brauchst, so weit kriege ich es noch hin.
Speaker 0: Dann wird es schwierig.
Speaker 0: Na, ich denke, das ist schon mal das Wichtigste.
Speaker 0: War Harry ein und sahen sich runter.
Speaker 0: Na ja, vielleicht nicht deine Kleidung.
Speaker 0: Er zupfte an dem Hemd, dass ihm viel zu groß war.
Speaker 0: Aber das wäre auch nicht schlimm und ich habe ja selbst genug Geld.
Speaker 0: Er runzelte die Stirn.
Speaker 0: Das heißt, gehört mir das Geld überhaupt?
Speaker 0: Severus hob eine Braue.
Speaker 0: Mal ganz davon abgesehen, dass du kein Geld für essenzielle Dinge ausgeben wirst, legte er brummig fest.
Speaker 0: Natürlich tut es das.
Speaker 0: Ganz offensichtlich hat po- Er knifft die Lippen missvergnügt aufeinander.
Speaker 0: James, sagte er betont, dich liege teamiert.
Speaker 0: Sonst wärst du nie an sein Vermögen dran gekommen.
Speaker 0: Also gehört es nach wie vor dir, so wie alles was Black dir vererbt hat.
Speaker 0: Harry blinzelte und senkte den Blick wieder.
Speaker 0: Gut, Black zu erwähnen, war vermutlich dumm gewesen.
Speaker 0: Sein Tod war eben noch nicht lange her.
Speaker 0: Aber wie ich schon sagte, alles essentielle werde ich für dich besorgen.
Speaker 0: Was darüber hinausgeht, entscheide ich dann vermutlich spontan.
Speaker 0: Harry sah ihn verwirrt an und schien nicht so richtig zu wissen, was er damit meinen könnte.
Speaker 0: Wenn man hin, hast du einen sehr guten Besen, und solange er nicht kaputt geht, sehe ich keinen Grund, einen neuen zu kaufen, erklärte er daher.
Speaker 0: Harrys brauen Schossen nach oben.
Speaker 0: Aber das würde ich nie... Es war nur ein Beispiel.
Speaker 0: Ich habe keine Ahnung, was jungen Leuten so im Kopf herumspuckt.
Speaker 0: Da Macina Harry reichlich verunsichert zu haben, aber es machte ihm auch klar, dass er wirklich keine Ahnung von diesen Dingen hatte, und das obwohl er Lehrer war.
Speaker 0: Severus seufzte.
Speaker 0: Ich sage das nur ungern, aber wir werden wohl lieber einige Dinge sprechen müssen, stellte er fest.
Speaker 0: Du sagst mir, wenn du etwas brauchst oder möchtest.
Speaker 0: Und in der Zwischenzeit verbiete ich dir nach Steinen der Weisen zu suchen oder mit Akkromantulas zu spielen, fügte er mit verengten Augen an.
Speaker 0: Harry bis sich auf die Unterlippe.
Speaker 0: Ja, das versuche ich, versprache Leise.
Speaker 0: Es gibt keinen dunklen Lord mehr, also auch keinen Grund, sich so sehr in Gefahr zu bringen.
Speaker 0: Ich habe in den letzten Jahren übermäßig viel Zeit damit verbracht, deinen Hintern zu retten.
Speaker 0: Das flassen wir zukünftig, legte er fest.
Speaker 0: Ich versuche es versprochen, sicherte Harry ihm nun zu.
Speaker 0: Ich weiß noch nicht, wie es mit dem Unterricht weitergehen wird.
Speaker 0: Soweit ich weiß, gibt es keine speziellen Regeln für Kinder und Verwandte von Lehrern, aber das schau ich mir während der Ferien an, erklärte er weiter.
Speaker 0: Es gab ihm Selbstsicherheit, diese wenigen festen Punkte zu durchdenken und auch Harry schien es mehr, das Gefühl zu geben, dass sie sich wirklich mit dieser Zukunft beschäftigten.
Speaker 0: Was passiert denn, wenn nicht, hakte er nach.
Speaker 0: Ich wüsste nicht, warum es Probleme machen sollte.
Speaker 0: Maximal misst du ein anderer Lehrer deine Arbeiten bewerten.
Speaker 0: Andereseits, ich denke, ist allsatz bekannt, dass ich darauf keine Rücksicht nehmen würde.
Speaker 0: Cerberus hob eine Brauer und Harry solchste Leise.
Speaker 0: Davon abgesehen, sollten wir beide Zeitner ins Ministerium gehen.
Speaker 0: Jetzt stieß Harry frustriert die Luft aus.
Speaker 0: Was wollen wir denn da?
Speaker 0: Zum einen brauchen wir einen bestätigten Abstammungstest, damit du bei mir bleiben kannst.
Speaker 0: Zum anderen muss ich nach dieser Bestätigung Lupin offiziell als deinen Paten eintragen lassen.
Speaker 0: Und ich will deine Mogelverwandten zur Rechenschaft ziehen, knurte er.
Speaker 0: Ignorier sie doch einfach, mummelte Harry und wickelte sich wieder in seine Decke.
Speaker 0: Meiner Meinung nach haben das zu viele Leute zu lange getan.
Speaker 0: Einschließlich meiner selbst fügte er leise an.
Speaker 0: Ich weiß nicht, ob dir überhaupt klar ist, in welchem Zustand ich dich dort aufgelesen habe.
Speaker 0: Harry zog jetzt zusätzlich noch die Beine unter die Decke und kuschelte sich zu einer Kugel zusammen.
Speaker 0: Unkel Vernon hat mich verprügelt, Momente her.
Speaker 0: Ich weiß nicht, ob es der Ausdruck noch trifft.
Speaker 0: Die ist klar, dass du nur einmal hättest falsch fallen müssen und du könntest tot sein.
Speaker 0: Wieder hob Harry die Schultern leicht.
Speaker 0: Sie wären sauer, weil, na ja, die letzten Sommerferien nicht gut gelaufen sind.
Speaker 0: Eigentlich sind die Sommerferien immer miserabel gelaufen, sorgste her.
Speaker 0: So miserabel, dass sie dich einsperren müssen, dir Nahrung verweigern, dich zu verletzen.
Speaker 0: Es ist die eine Sache, dich arbeiten zu lassen, dich zu quälen und zu misshandeln eine andere.
Speaker 0: Pertonia ist nicht irgendwer, sie ist die Schwester deiner Mutter und zumindest das sollte irgendetwas bedeuten, stellte er grimmig fest.
Speaker 0: Ihm passte das doch auch alles nicht in den Kram, aber er war gerade dabei, sich damit abzufinden und festzustellen, welche Veränderungen das für sein Leben bedeutete.
Speaker 0: Man durfte ihm vorhalten, dass er dazu ein halbes Jahr gebraucht hatte, dass er selbst, nachdem er es wusste, noch ganze drei Mal feige Wecke laufen war.
Speaker 0: Petunia hatte es in vierzehn Jahren nicht geschafft.
Speaker 0: Harry hob die schmalen Schultern erneut an und wusste dazu offenbar nichts zu sagen.
Speaker 0: Wie lange geht das schon so, wollte er deshalb wissen.
Speaker 0: Das Verprügeln und Einsperren.
Speaker 0: Harry softste leise.
Speaker 0: Ich weiß nicht.
Speaker 0: Das Verprügeln ist mit den Jahren schlimmer geworden früher.
Speaker 0: War es nicht so, räumte er leise ein.
Speaker 0: Jedenfalls.
Speaker 0: Naja.
Speaker 0: Nicht so, dass ich das Gefühl hatte, draufzugehen.
Speaker 0: Mich in meinen Schrank zu sperren, um mich für eine Weile zu vergessen, hat früher gereicht.
Speaker 0: Mal eine Urfeige hier und da, das war natürlich nicht schön gewesen, aber er hatte es ja überlebt.
Speaker 0: Dich in deinen Schrank zu sperren, hackte Savardos nach.
Speaker 0: Harry verzog die Lippen.
Speaker 0: Es gibt deinen Schrank unter der Treppe, erklärte er.
Speaker 0: Hab ich gesehen, dort war dein Koffer.
Speaker 0: erinnert sich Severus, die braun zusammengezogen.
Speaker 0: Ja, genau.
Speaker 0: Also, da drin habe ich geschlafen, bis ich nach Hogwarts kam und dort haben sie mich reingesperrt, wenn sie mich nicht sehen wollten.
Speaker 0: Das Zimmer war besser, aber nachdem Dobby aufgetaucht ist, der Hauself der Malfoy ist zumindest damals noch und um mich von Hogwarts fernzuhalten, eine Torte auf den Kopf vom wichtigen Besuch fallen ließ, hat Onkel Vernon die Gittersterbe am Fenster angebracht und die Schlösser an der Tür damit sie mich da einsperren konnten.
Speaker 0: Sie wussten nicht, dass Doppi gezaubert hat und nicht ich erklärte er.
Speaker 0: Und dachten, ich hätte den Besuch absichtlich vergraut, weil ich wusste, dass es wichtige Geschäftspartner waren.
Speaker 0: Und durch den Brief, der vom Ministerium kam, wussten sie dann auch, dass ich nicht zaubern darf.
Speaker 0: Severus schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Ich nehme an, es ihnen zu erklären, war zwecklos.
Speaker 0: Naja, es war nicht unbedingt glaubwürdig zu behaupten, ein Wesen, von dem sie noch nie gehört haben.
Speaker 0: und dann, dass sie auch nicht glauben, oder glauben wollen, sah bei uns zu Hause aufgetaucht und habe Unfug angestellt, war vereint.
Speaker 0: Ich mochte das Zimmer eigentlich, also, als es noch keine Gitter und Schlösser hatte.
Speaker 0: Ich konnte dort die Hausaufgaben in den Ferien machen, so oft der.
Speaker 0: Natürlich ging das Schuljahr dann bescheuert los mit dem Auto und so, sie haben natürlich einen Brief darüber bekommen und am Grunde wäre ihnen das egal gewesen, aber sie meinten, dass ich offenbar zu einer Gefahr für die Allgemeinheit würde.
Speaker 0: und seitdem, naja.
Speaker 0: Er schürzte die Lippen und hielt seine Beine fest umklammert.
Speaker 0: Seitdem haben sie verlangt, dass du deine Sachen verbrennst, Harry schluckte.
Speaker 0: Ihm war bis er natürlich nicht bewusst gewesen, wie viel Severus mitbekommen hatte.
Speaker 0: Und vielleicht war es auch nicht so gut, ihn mit der Nase darauf zu stoßen, dass er doch schon etwas länger von seinen Umständen gewusst hatte und nichts unternommen.
Speaker 0: Am Anfang hat Onkel Vernon das noch selbst gemacht.
Speaker 0: Als er meinen Zauberstab verbrennen wollte, hat er fast das Haus abgefackelt und nach dem beißenden Buch im dritten Jahr hat er lieber die Finger davon gelassen.
Speaker 0: und ich musste es selbst machen, erklärte er rau.
Speaker 0: Er zog den Fellbeutel aus der Hosentasche und hielt ihn mit beiden Händen fest und klammert.
Speaker 0: Severus wusste aus dem Zug, dass ich darin unter anderem das Fotoalbum befand, in dem die einzigen Fotos von seinen Eltern stecken.
Speaker 0: Wie oft er es wohl beinahe verloren hatte, kein Wunder, dass er sich gerade lieber davon überzeugen wollte, dass es noch da war.
Speaker 0: Er stieß die Luft tief aus.
Speaker 0: Das wird nicht mehr passieren, erklärte er ihm.
Speaker 0: Deine Sachen gehören dir.
Speaker 0: Ich vergreife mich daran nicht.
Speaker 0: Das war ohnehin eine Unsitte, wie er fand.
Speaker 0: Wir sollten Kinder lernen und so verstehen, das Eigentum anderer Menschen zu achten und zu respektieren, wenn andere mit ihrem eigenen Eigentum entschieden was geschah.
Speaker 0: Danke, mommelte Harry, eigentlich überflüssigerweise, aber Cerberus verstand, woher es kam.
Speaker 0: Also, zuallererst solltest du etwas essen.
Speaker 0: Ein bisschen Tee trinken, dann sehen wir zu, dass wir Klamotten für dich besorgen.
Speaker 0: Herr Reza unsicher zu ihm auf, hatte er was vergessen?
Speaker 0: Was ist, fragte er.
Speaker 0: Wo gehen wir denn hin, in dein Haus, da, wo wir waren?
Speaker 0: Severus knifft sich unweigerlich in die Nasenwurzel, allein die Erwähnung dieses Hauses bereitete im Kopfschmerzen.
Speaker 0: Wenn es nach mir geht nicht, ich hörste das Haus, erklärte er seine Reaktion.
Speaker 0: Warum wohnst du dann da?
Speaker 0: Weil ich nur sechs Wochen im Jahr außerhalb von Hogwarts verbringe und selbst dann nur die Hälfte der Zeit in Spanners end.
Speaker 0: Harry nickte leicht und sah ihn dann abwartend an, offenbar darauf wartend, dass er irgendetwas festlegte.
Speaker 0: Da ich ohnehin mit dem Schulleiter sprechen muss, werde ich erklären, dass wir vorerst einfach hier bleiben.
Speaker 0: Es sollte nicht schwer sein, ein Zimmer für dich anzufügen, sagte er schließlich.
Speaker 0: Ich kann ja auch am Turm schlafen, war Harry ein.
Speaker 0: Nein, legte Severus jedoch fest.
Speaker 0: Das wäre mir unrecht.
Speaker 0: Harry zögerte kurz, nickte dann aber erneut.
Speaker 0: Ich will, dass du für die Ferien ein richtiges Zimmer hast, verstehst du, erklärte er.
Speaker 0: Ein Zimmer, wo deine Sachen sind, denn dass du dich zurückziehen kannst, wenn du willst, und dass du jederzeit verlassen kannst.
Speaker 0: Die Erklärungen schien sehr viel besser zu sein, denn Harry lächelte jetzt ganz leicht.
Speaker 0: Daran würde Severus sich gewöhnen müssen, Dinge auszusprechen, die in seinem Kopf waren, damit andere sie verstehen konnten.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt einstitt weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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