🔥 HOT Dramione - Der verbotene Kuss im Flur - Hallway Crush - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchHermine Granger wollte nur eines: Ruhe. Doch in den versteckten Korridoren von Hogwarts läuft sie ausgerechnet Draco Malfoy in die Arme - ihrem größten Rivalen und Experte für sarkastische Kommentare. Was als hitziges Wortgefecht beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Spiel, das mit jeder Sekunde intensiver wird.
Zwischen bissigen Kommentaren, funkelnden Blicken und jeder Menge Anziehung spürt Hermine, dass Draco sie mehr reizt, als sie zugeben möchte. Aber mal ehrlich - wie schwer kann es schon sein, einen Malfoy abzuwehren?
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Speaker 0: Remini, neun, drei, vier.
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Speaker 0: Der Herbst hatte Hogwarts in einen farbenfrohen Mantel aus Gold und Rot gehüllt, während ein kühler Wind durch die alten Gänge der Schulepfiff.
Speaker 0: Hermine Granger zuckfröstelt ihren Schal enger um den Hals, als sie die Korridore entlang lief.
Speaker 0: Draußen wirbelten die Blätter in leuchtenden Farben durch die Luft, Der Himmel war grau und tief und ein eisiger Wind zog durch die uralten Steingänge der Schule und das erste Zeichen von Frost legte sich auf die Fensterbänke.
Speaker 0: In der großen Halle hatten die Vorbereitungen für das jährliche Halloweenfest bereits begonnen.
Speaker 0: Überall standen Kisten voller Dekorationen, schwebende Kürbisse, funkelnde Geisterlichter und Schüsseln, die bis zum Rand mit Bombons gefüllt waren.
Speaker 0: Aber Hermine Granger war noch lange nicht zufrieden.
Speaker 0: Mit ihrer Position als Schulsprecherin lastete eine Menge Verantwortung auf ihr, besonders jetzt, da Halloween vor der Tür stand.
Speaker 0: Die Planung für das Fest raubte ihr jede freie Minute.
Speaker 0: Sie hatte Listen erstellt, Zeitpläne entworfen und trotzdem fühlte sie sich, als wäre sie keinen Schritt weiter.
Speaker 0: Alles musste perfekt sein.
Speaker 0: Und Perfektion war, wie Hermine wusste, schwer zu erreichen.
Speaker 0: Doch heute Abend musste sie sich weiter mit den Vorbereitungen befassen.
Speaker 0: Doch anstatt dies wie üblich in der Bibliothek zu tun, zog sie sich zurück, wie so oft in letzter Zeit, in einen verstecken Teil des Schlosses weit entfernt von der Unruhe der Schüler und den drängenden Aufgaben.
Speaker 0: Hinter einem schweren alten Bandteppich fand sie Zuflucht in einem schmalen, kaum genutzten Korridor, ein Ort, den kaum jemand kannte.
Speaker 0: Sie säufzte tief, während sie ihre Feder sinken mies und auf das Pargament starte, das vor ihr lag.
Speaker 0: Die Liste der Tudus für das Festbuchs immer weiter.
Speaker 0: Sie war seit diesem Jahr Schulsprecherin und trug damit eine Verantwortung, die sie mit Stolz erfüllte, aber auch überforderte.
Speaker 0: Es war kein Geheimnis, dass Hermine sich zu viel auflut, aber sie konnte nicht anders.
Speaker 0: Alles musste perfekt sein.
Speaker 0: Nach einer Weile verklungen auch die Letzten auf den Wänden, wie der holenden Geräusche ihrer Mitschüler.
Speaker 0: Es war stiller geworden, die meisten waren bereits in ihren Gemeinschaftsräumen.
Speaker 0: Der Gedanke sich ebenfalls in den Gryffindor Turm zurück zu ziehen, schien verlockend, Doch stattdessen griff sie nach weiteren Büchern und ihren Listen und begann zu lesen.
Speaker 0: Doch kaum hatte sie die erste Seite gelesen, hörte sie plötzlich Schritte im Gang.
Speaker 0: Ihre Augen verengten sich.
Speaker 0: Wer würde denn um diese Zeit hierher kommen?
Speaker 0: Kaum jemand kannte diesen versteckten Ort.
Speaker 0: Noch bevor sie sich vollständig aufrichten konnte, öffnete sich der Spalt hinterm Wandheppich.
Speaker 0: Ein vertrautes Gesicht trat in den Schein des einzigen flackenden Fackel nichts.
Speaker 0: Verdammt, was?
Speaker 0: Bei Merlins Bad?
Speaker 0: Hermine's Stimme war scharf, während sie der Person mit verschränkten Armen entgegenblickte.
Speaker 0: Dracomalfoy lehnte lässig an der Wand, seine Platinblonden Haare fielen ihm leicht ins Gesicht und ein schiefes Flächen umspielte seine Mundwinkel.
Speaker 0: Und ich dachte schon, du würdest dich freuen, mich zu sehen, Granger, erwiderte er, während er ein paar Schritte auf sie zumachte.
Speaker 0: Seinen Blick glitt über die Bücher, die um sie herum verteilt waren, bevor er sie wieder ansah.
Speaker 0: Was machst du hier ganz allein?
Speaker 0: Das geht dich in ein feuchten Dreck an, fraucht der Hermine und spürte, wie eine seltsame Hitze in ihr aufstieg.
Speaker 0: Draco war Draco, arrogant, herablassend, der Inbegriff eines Litterans.
Speaker 0: Doch da war etwas in seinem Ton, etwas, das sie nervös machte.
Speaker 0: Und noch nervöser, weil sie es nicht genau einordnen konnte.
Speaker 0: Draco hob eine Augenbraume und schmunzelte.
Speaker 0: Nicht sehr gastfreundlich Schulsprecherin.
Speaker 0: Er trat näher.
Speaker 0: Viel zu nah, so dass Hermene das Fleiße rascheln seines Umhangs hören konnte.
Speaker 0: Du bist also tatsächlich hierum zu lernen, wie typisch.
Speaker 0: Sie verdrehte die Augen.
Speaker 0: Und was machst du hier?
Speaker 0: Dieser Ort gehört nicht gerade zu deinem üblichen Revier.
Speaker 0: Vielleicht wollte ich dich ersehen, was dich so beschäftigt, Granger.
Speaker 0: Du bist schließlich immer so fleißig.
Speaker 0: Seine Stimme hatte diesen unverkennbaren, suffisanten Unterton.
Speaker 0: und seine Augenblitzen amüsiert auf.
Speaker 0: — Oder hast du vielleicht auf Gesellschaft gewartet?
Speaker 0: —.
Speaker 0: Bitte, Malphal, verschon mich mit deinen Spielchen.
Speaker 0: Hermine warf ihm einen verärgerten Blick zu und beugte sich wieder über ihr Buch, in der Hoffnung er würde einfach verschwinden.
Speaker 0: Aber Drago blieb hartnäckig.
Speaker 0: Statt zu gehen, hockte er sich vor sie hin, sodass sie ihn wieder ansehen musste.
Speaker 0: Seinen Blick rote intensiv auf ihr, und die Hitze, die sie zuvor gespürt hatte, kroch erneut in ihren Nacken.
Speaker 0: Du bist wirklich unermüdlich, Granger, sagte er leise.
Speaker 0: Man könnte fast meinen, du hast Angst, mal zu entspannen.
Speaker 0: Was weißt du schon davon?
Speaker 0: konnte sie, ihre Augen funkeln vor Wut.
Speaker 0: Du machst doch den ganzen Tag nichts anderes, als alle aufzuziehen und dich an dem Leid anderer zu ergötzen.
Speaker 0: Draco grinste.
Speaker 0: Mag sein, aber manchmal braucht man genau das, um ein wenig Spaß zu haben.
Speaker 0: Seine Worte klangen wie eine Herausforderung.
Speaker 0: Und Hermine fühlte, wie die Spannung zwischen ihnen in Form nicht knisterte.
Speaker 0: Er war so nah, dass sie seinen Atem auf ihrer Haut spüren konnte, und für einen Moment war es als Stünde die Zeit still.
Speaker 0: Seinen Blick wanderte zu ihren Lippen, und Hermine schluckte schwer.
Speaker 0: Warum sah er sie so an?
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Was willst du mal vor?
Speaker 0: Ihre Stimme war leiser als sie wollte, und sie hasste sich dafür.
Speaker 0: Drago neigte den Kopf an wenig zur Seite und flächelte fast unschuldig.
Speaker 0: Vielleicht will ich gar nichts.
Speaker 0: Vielleicht will ich einfach nur einen kleinen Plausch
Speaker 0: abhalten.".
Speaker 0: Unwahrscheinlich, erwiderte Hermine Trocken, doch ihre Stimme klang weniger selbstsicher, als sie erst beabsichtigt hatte.
Speaker 0: Ihr Herz schlug schneller, als der Slytherin sich noch ein Stück näher lehnte, so dass sie den leichten Duft von Leder und Minze wahrnehmen konnte, der ihn immer umgab.
Speaker 0: Er hatte diese Aura, Arroganz und Überlegenheit, die sie normalerweise abstoßen fand.
Speaker 0: Doch gerade jetzt war sie irritierend anziehend.
Speaker 0: Was kann ich nicht einfach mal freundlich sein?
Speaker 0: Drakos Stimme tropfte vorgespielt, Herr Unschuld.
Speaker 0: Doch das Schmunzeln, das seine Lippen umspielte, sagte etwas anderes.
Speaker 0: Es war ein Spiel, ein Spiel, das er genoss.
Speaker 0: Freundlich fragte Hermine und zog eine Augenbraue hoch, während sie ihre Arme vor der Brust verschränkte.
Speaker 0: Du weißt nicht mal, wie das Wort geschrieben wird.
Speaker 0: Er lachte leise, ein keliger, tiefer Ton, der ihr unerwartet durch Mark und Bein ging.
Speaker 0: – Vielleicht hast du recht, murmelte er, und musterte sie mit seinen grauen Augen eindringlich, als würde er etwas an ihr entschlüsseln wollen.
Speaker 0: Aber ich kann dir beibringen, wie man es anders interpretiert.
Speaker 0: Hermine spürte, wie ihr Magen sich leicht zusammenzog, ein unerwartetes Flattern, das sie verunsicherte.
Speaker 0: Spar dir die billigen Flirts mal voll, ich bin nicht wie diese Mädchen, die du sonst um den Finger bickelst.
Speaker 0: Er lachte erneut, diesmal an bin ich lauter.
Speaker 0: Ich glaube, das ist mir bewusst, Granger.
Speaker 0: Du bist, wie soll ich sagen?
Speaker 0: Seinen Blick glitt über ihr Gesicht, verwalte eine Moment zu lange auf ihren Lippen.
Speaker 0: Anders.
Speaker 0: Anders.
Speaker 0: Wiederholte sie und knifft die Augen zusammen, während sie versuchte, nicht auf die Hitze zu achten, die sich in ihren Wangen ausbreitete.
Speaker 0: Was soll das heißen?
Speaker 0: Nicht so leicht zu beeindrucken.
Speaker 0: Dracula legte den Kopf leicht schief und grinste sie auf diese arrogante Art an, die Hermine sonst zur Weißglut brachte.
Speaker 0: Oder?
Speaker 0: Beeindrucken?
Speaker 0: Hermine schnaufte abfällig.
Speaker 0: Du bist nicht zweiter als ein arroganter Mistkelmalfeu.
Speaker 0: Du wirst mich ganz sicher nicht beeindrucken.
Speaker 0: Oh.
Speaker 0: Also gefällt es dir nicht, wenn ich dir Aufmerksamkeit schenke?
Speaker 0: Seine Stimme war weich und tief, und er trat noch einen Schritt näher, sodass kaum noch einen Finger breit Platz zwischen ihnen war.
Speaker 0: Ich hätte schwören können, du genießt er sein kleines Besschen.
Speaker 0: Emine schluckte, spürte, wie ihr Puls in ihren Ohren dröhnte.
Speaker 0: Du überschätzt dich, brachte sie schließlich hervor, obwohl die Worte viel weniger überzeugend klangen, als sie es sich erhofft hatte.
Speaker 0: Ihre Kehle war trocken und sie konnte nicht leugnen, dass die Nähe zwischen ihnen eine elektrisierende Wirkung auf sie hatte.
Speaker 0: Draco lachte leise und hob eine Hand, ließ seine Fingerspitzen nur einen Moment über die Seite ihres Arms gleiten.
Speaker 0: Sicher?
Speaker 0: Hitze.
Speaker 0: Eine plötzliche unerwartete Hitze durchfuhr sie, als eine Berührung über ihre Haut wanderte.
Speaker 0: Es war nur eine flüchtige Berührung.
Speaker 0: Aber sie hinterließ einen Brennen, das ihre Gedanken verwirrte.
Speaker 0: Hermine, bis die Zähne zusammen, wollte nicht zulassen, dass er die Oberhand gewann.
Speaker 0: – Fass mich nicht an, zersteste sie.
Speaker 0: Doch ihre Stimme hatte nicht die Schärfe, die sie beabsichtigt hatte.
Speaker 0: – Dreador zog seine Hand zurück, hob sie ihn gespielt, er unschuld.
Speaker 0: – Wie du willst.
Speaker 0: Aber du musst zugeben, seine Augen funkelten im schwachen Licht des Korridors.
Speaker 0: Da ist etwas zwischen uns.
Speaker 0: – Da ist gar nichts.
Speaker 0: widersprach Hermine, obwohl ihr Herz schneller schlug.
Speaker 0: Sie versuchte, seine Worte aus ihrem Kopf zu verbannen.
Speaker 0: Das war Dragom Malfoy, der Dragom Malfoy, der sie jahrelang langbrangsaliert hatte, und doch wirklich.
Speaker 0: Er trat einen Schritt zurück und Hermine glaubte, für einen Moment hätte sie erleichtert aufatmen können.
Speaker 0: Doch dann sah sie das herausfordernde Grinsen auf seinem Gesicht und sie wusste, er würde nicht so leicht aufgeben.
Speaker 0: Warum zittest du dann?
Speaker 0: Ich zittern nicht.
Speaker 0: Sie verschränkte die Arme noch fester vor der Brust, stand auf und trat einen Schritt zurück, schließ dabei leicht gegen die kalte Wand hinter ihr.
Speaker 0: Ihre Wangen glühten, und sie spürte wie die Wut, oder war es etwas anderes?
Speaker 0: in ihr Aufstieg.
Speaker 0: So bist eine schlechte Lügnerin Granger, flüsterte er leise, trat dann wieder näher, sodass seine Hand jetzt auf der Wand direkt neben ihrem Kopf ruhte.
Speaker 0: — Und weißt du, was ich an schlechten Lügnern liebe?
Speaker 0: — Was?
Speaker 0: fragte sie gepresst, obwohl sie nicht sicher war, ob sie die Antwort hören wollte.
Speaker 0: — Sie sind so leicht so durchschauend.
Speaker 0: Sein Gesicht war jetzt so nah, dass sie jede Nuose seiner Züge erkennen konnte.
Speaker 0: Die klaren grauen Augen, die sanft geschwungenen Lippen, er war zu selbstsicher, zu überheblich, und doch war da etwas, das sie an ihm faszinierte.
Speaker 0: Du versuchst mich wegzustoßen, Herr Miener, sagte er, und ließ ihren Vornamen betont langsam über seine Lippen gleiten.
Speaker 0: Aber irgendwas in dir will nicht, dass ich gehe, oder?
Speaker 0: Er hatte ihren Vornamen ausgesprochen.
Speaker 0: Sie wollte etwas sagen, eine scharfe Antwort parat haben, doch die Worte blieben in ihrem Hals stecken.
Speaker 0: Es war, als würde er sie mit seinem Blick allein festhalten.
Speaker 0: Und dann, bevor sie es verhindern konnte, Spürte sie wieder diese unaufhaltsame Spannung zwischen ihnen, die Hitze, die von seinem Körper ausging.
Speaker 0: Ihre Finger kribbelten und sie musste sich zusammenreißen, um nicht unbewusst nach ihm zu greifen.
Speaker 0: Du hast keine Ahnung, wovon du redest, flüsterte sie schließlich.
Speaker 0: Doch ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch.
Speaker 0: Du, du spielst mit dem Feuer.
Speaker 0: Vielleicht, evidette Draco sanft, seine Lippen so nah an ihrem Ohr, dass sie seinen Atem spüren konnte.
Speaker 0: Aber du auch.
Speaker 0: Fäll dir bloß nicht ein, dass du mich aus der Fassung bringst, Malfoy, stieß er mir nachher vor.
Speaker 0: Ihr Herz raste unkontrolliert, als er so dicht vor ihr stand.
Speaker 0: Seine Augen, diese verdammt grauen, durchdringenden Augen auf sie gerichtet.
Speaker 0: Wie konnte jemand gleichzeitig so arrogant und so mysteriös sein?
Speaker 0: Ich bringe dich definitiv aus der Fassung, Granger, murmelte er.
Speaker 0: seine Stimme tief und herausfordernd.
Speaker 0: Seine Finger streiften leicht über ihre Schulter, gerade so flüchtig, dass es wie ein Hauch von Berührung wirkte, doch Hermine konnte den elektrisierenden Effekt spüren.
Speaker 0: Ein Schauer lief ihr über den Rücken und sie bissig auf die Lippe, um die Kontrolle zu behalten.
Speaker 0: Das glaubst du ja wohl selber nicht, gab sie zurück und funkelte ihn wütende an, während sie sich gegen die kühle Wand drückte.
Speaker 0: Die Wut in ihr kochte auf, vermischte sich jedoch seltsamerweise mit etwas anderem, einer Hitze, die sie zu über Mannendrote.
Speaker 0: Was willst du überhaupt hier?
Speaker 0: Du hast mich doch bisher immer in Ruhe gelassen, warum jetzt plötzlich nicht?
Speaker 0: Draco trat noch einen Schritt näher, sodass der Raum zwischen ihnen fast verschwunden war.
Speaker 0: Ihre Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt, und Hermine spürte den Sog seiner Präsenz so intensiv, dass sie nicht anders konnte, als sich von ihm angezogen zu fühlen.
Speaker 0: Vielleicht, weil ich gemerkt habe, dass es viel so langweilig ist, dich in Ruhe zu lassen, antwortete er mit einem gefährlich leichten Lächeln, dass sie nur noch mehr irritierte.
Speaker 0: Du tust immer so unnahbar, so unantastbar.
Speaker 0: Aber ich frage mich, ob das alles nur Fassade ist.
Speaker 0: Du, begann sie, ihre Hände balten sich zu fäusten.
Speaker 0: Du kennst mich überhaupt nicht.
Speaker 0: Stimmt.
Speaker 0: Drako balgte sich noch ein wenig vor.
Speaker 0: Seine Lippen nun nur einen Hauch von ihrem Ohr entfernt.
Speaker 0: Aber vielleicht will ich das ändern.
Speaker 0: Hermine atmete scharf ein, ihre Gedanken wirbelten chaotisch durcheinander.
Speaker 0: Das war Draco Malfoy, Draco, der Slytherin, der sie seit Jahren herausforderte und verspottete.
Speaker 0: Und doch, was sie in diesem Moment fühlte, widersprach all dem, was sie über ihn wusste.
Speaker 0: Sie war hin und her gerissen zwischen dem Drang, ihn wegzustoßen und dem Verwirrenden verlangen, ihn näher bei sich zu spüren.
Speaker 0: – Herr, auf damit, flüsterte sie.
Speaker 0: Doch ihre Stimme war schwach, und sie wusste, dass ihre Worte jede Kraft verloren hatten.
Speaker 0: – Das ist lächerlich.
Speaker 0: – Lächerlich?
Speaker 0: Drago zog sich leicht zurück und sah ihr direkt in die Augen.
Speaker 0: Sein Lächeln wurde breiter, und dein Funke von Triumph blitzt in seinem Blick auf.
Speaker 0: – Nein, was lächerlich ist, bist du, Granger.
Speaker 0: Ihr Körper war in Aufruhr, ihre Nerven lagen blank und es war unmöglich, das zu verbergen.
Speaker 0: Sie spürte, wie ihre Wangen brannten und in ihrer Brust pochte das Herz wie wild.
Speaker 0: Und du bildest ihr ein, du würdest irgendeine Wirkung auf mich haben?
Speaker 0: Ich bilde mir gar nichts ein, entgegnete das Litterin mit einem selbstsicheren Grinsen und fließ seine Hand wieder auf die Wand neben ihrem Kopf sinken.
Speaker 0: Ich sehe es.
Speaker 0: Du versuchst mich wegzustoßen, aber irgendetwas in dir.
Speaker 0: Seine Augen ruhten auf ihren Lippen, und Hermina spürte, wie ihr Atem ins Stocken geriet.
Speaker 0: Wilde sich bleibe.
Speaker 0: Du bist ein arrokenter Mistkerl, zischt sie, aber der wütende Unterton, den sie normalerweise mit Leichtigkeit hervorrufen konnte, war jetzt kaum zu spüren.
Speaker 0: Stattdessen klang ihre Stimme bröchig.
Speaker 0: Warum ließ sie sich von ihm so durcheinanderbringen?
Speaker 0: Es war, als hätte er ihre Fassade aus Selbstbeherrschung mit einem einzigen Blick durchbrochen, und das machte sie wahnsinnig.
Speaker 0: Gregor schmunzelte.
Speaker 0: Vielleicht.
Speaker 0: Aber du kannst nicht leugnen, dass da etwas ist, Granger.
Speaker 0: Er ließ seinen Blick langsam über ihr Gesicht wandern, als würde er sie studieren, jede Reaktion, jeden Atemzug.
Speaker 0: Etwas, das du nicht ignorieren kannst.
Speaker 0: Du, du spinnst, entgegnete sie heiser und versuchte verzweifelt ihre Gedanken zu sammeln, doch es war unmöglich.
Speaker 0: Die Anziehung zwischen ihnen war greifbar, wie eine unsichtbare Macht, die sie immer wieder zu ihm hinzog, egal wie sehr sie dagegen ankämpfte.
Speaker 0: Das ist absurd, ich würde niemals ... niemals was.
Speaker 0: Draco bergte sich wieder vor, so nah, dass Herr Mina spüren konnte, wie sein Atem ihre Haut streifte.
Speaker 0: Niemals zulassen, dass ich dir zu nahe komme.
Speaker 0: Niemals zugeben, dass du neugierig bist.
Speaker 0: Du ... Weißt nicht, wovon du redest, preste sie hervor.
Speaker 0: Doch ihre Worte klangen immer weniger überzeugend, je länger er sie so fixierte.
Speaker 0: Diese Nähe, sie machte sie nervös.
Speaker 0: Es war nicht nur die Tatsache, dass er so nah war.
Speaker 0: Es war auch die Art, wie er sie ansah.
Speaker 0: Nicht wie der Draco, der sie sonst immer mit herablassenden Kommentaren bedacht hatte, sondern anders, intensiver.
Speaker 0: Es war, als würde er versuchen, etwas in ihr zu entdecken, das er bisher übersehen hatte.
Speaker 0: Doch ich weiß genau, wovon ich rede.
Speaker 0: Dragos Stimme war jetzt kaum mehr als ein Flüstern, doch jeder seiner Worte schnitt durch die Stille wie ein Messer.
Speaker 0: Du fühlst das genauso wie ich, Granger.
Speaker 0: Das hier.
Speaker 0: Elise einen Finger erneut über ihre Schulter gleiten, diesmal etwas fester, so dass sie das Kribbeln unter ihrer Haut spüren konnte.
Speaker 0: Ist kein Zufall.
Speaker 0: Das ist dumm, mummelte sie.
Speaker 0: Ihre Finger kralten sich in ihren Umhang, als würde sie verzweifelt versuchen, einen Anker zu finden, etwas, das sie davon abhielt, vollkommen die Kontrolle zu verlieren.
Speaker 0: Aber da war nichts.
Speaker 0: Nur Drakus näher, die sie aus dem Gleichgewicht brachte.
Speaker 0: Ist es das?
Speaker 0: Er ließ seine Finger jetzt über ihren Arm wandern, bis er schließlich sanft ihre Handgelenke umfasste und sie gegen die Wand rückte.
Speaker 0: Nicht fest, nicht fordernd.
Speaker 0: aber gerade so, dass sie spürte, wie sich die Spannung zwischen ihnen aufbaute.
Speaker 0: Du könntest jetzt einfach gehen.
Speaker 0: Du könntest mich wegstoßen, aber du tust es nicht.
Speaker 0: Ich begann sie, doch bevor sie auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte, trat Dragco noch einen Schritt näher, sodass ihre Körper fast aneinander gepresst waren.
Speaker 0: Sein Gesicht war nur einen Atemzug entfernt, und Hermine konnte die Hitze spüren, die von ihm ausging.
Speaker 0: Es war überwältigend.
Speaker 0: und sie fühlte sich als Stünde sie kurz vor einer Klippe, und Melphol war derjenige, der sie an den Rand gedrängt hatte.
Speaker 0: Warum tust du es nicht?
Speaker 0: Seine Stimme war jetzt nur noch ein leises Raunen, und seine Augen wanderten erneut über ihre Lippen, bevor sie wieder zu ihren Augen zurückfanden.
Speaker 0: Warum stößt du mich nicht weg?
Speaker 0: Weil die Brunette schnappte nach Luft, ihre Gedanken waren ein einziges Chaos.
Speaker 0: Ihre Lippen zitterten, und in ihrem Inneren tobte ein Kampf, den sie kaum noch unter Kontrolle halten konnte.
Speaker 0: Weil du, all du es willst, vollendete er ihren Satz, seine Stimme jetzt kaum mehr zu entflüstern, seine Fingerstrichen sanfte bei ihrer Handgelenke, bevor er sie losließ, als wollte er ihr die Möglichkeit geben zu fliehen, doch Hermine blieb regungslos.
Speaker 0: Sie hasste ihn, sie hasste es, das er recht hatte.
Speaker 0: dass er sie auf eine Art durchschaute, die sie zutiefst verunsicherte.
Speaker 0: Aber sie konnte es nicht leugnen.
Speaker 0: Die Anziehung zwischen ihnen war real, so sehr sie es auch zu verleugnen suchte.
Speaker 0: Sag mir, dass ich gehen soll, forderte Treko Sanft.
Speaker 0: Und ich gehe.
Speaker 0: Hermine öffnete den Mund, um genau das zu sagen, es wäre so einfach gewesen.
Speaker 0: Sie musste nur G sagen, ihn zurück in die Dunkelheit schicken, wo er hingehörte.
Speaker 0: Aber die Worte kamen nicht über ihre Lippen.
Speaker 0: Drako wartete, beobachtete sie, und als klar wurde, dass sie nicht sagen würde, kam das triumphierende Lächeln zurück auf sein Gesicht.
Speaker 0: Dachte ich mir, du bist so ein Arschmerfäu, flüsterte sie schließlich und wusste selbst nicht, warum sie diese Worte sprach.
Speaker 0: Es war absurd, dass sie immer noch versuchte, die Kontrolle zu behalten, während ihr Körper sie längst verraten hatte.
Speaker 0: Vielleicht gab er leise zu, während er sich erneut zu ihr beugte.
Speaker 0: Sein Atem heißt gegen ihre Haut.
Speaker 0: Hermine hätte lachen sollen, sie hätte ihn auslachen und diesen absurden Moment zerbrechen sollen, aber stattdessen spürte sie, wie sich ihr Körper unbewusst zu ihm hinzog.
Speaker 0: Es war als wäre da ein unsichtbares Band, dass sie beide miteinander verbannt, einen Knistern, das sie nicht leugnen konnte.
Speaker 0: Sie führte seine Wärme, die fast unangenehm heiß war in der kühlen Dunkelheit des Korridors.
Speaker 0: Ich kann dich nicht ausstehen, flüsterte sie, fast automatisch.
Speaker 0: Die Worte kamen ihr vertraut vor, sie hatte sie schon so oft gedacht, aber sie klangen jetzt so leer.
Speaker 0: »Das glaube ich dir nicht«, erwiderte Malfoy sanft und ließ seine Hand an der Wand langsam nach unten gleiten, so dass sie leicht über ihren Arm strich.
Speaker 0: »Wenn du mich wirklich so verabscheuen würdest, warum gehst du dann nicht einfach?«.
Speaker 0: »Weil«, sie suchte verzweifelt nach einer Antwort, nach etwas Logischem, das diesen Wahnsinn erklären konnte.
Speaker 0: Doch da war nichts.
Speaker 0: Nur Hitze.
Speaker 0: Nur das Pulsierende verlangen, dass sie mit jeder Sekunde mehr einahm.
Speaker 0: Weil du, weil du es nicht willst, beendete er wieder ihren Satz, und diesmal konnte sie ihn nicht widerlegen.
Speaker 0: Er trat noch einen Schritt näher, und nun gab es keinen Raum mehr zwischen ihnen.
Speaker 0: Sie spürte, wie seine Brust leicht gegen ihre stieß, und der flüchtige Kontakt ließ ihr Herz noch heftig erschlagen.
Speaker 0: Du bist so unglaublich arrogant!
Speaker 0: brachte sie heise hervor, als sie verzweifelt versuchte, ihre Atmung zu kontrollieren.
Speaker 0: Doch die Anspannung in ihrem Körper war unerträglich.
Speaker 0: Jede Nervenfaser war angespannt, bereit zu explodieren.
Speaker 0: – Mag sein, erwiderte er ruhig, sein Gesicht nun so nah an ihrem, dass sie nur seine Augen sehen konnte.
Speaker 0: Aber ich weiß, was ich will, und ich weiß, dass du es auch willst.
Speaker 0: Sie wollte etwas erwidern, wollte ihn wegschieben, ihm ins Gesicht sagen, dass er sich täuschte.
Speaker 0: Doch ihre Hände blieben still an ihren Seiten, und ihre Lippen zitterten vor unerklärlichem Verlangen.
Speaker 0: Draco sah, wie ihre Verteidigung prökelte, und für einen kurzen Moment huschte ein sanftes, fast unglaubiges Lächeln über seine Lippen.
Speaker 0: Granger flüsterte er, und ihr Nachname klang plötzlich anders, vertraute, fast zärtlich.
Speaker 0: Warum kämpfen wir überhaupt noch dagegen an?
Speaker 0: Sein Daumenstrich leichte bei ihrer Haut.
Speaker 0: Und sie konnte sich nicht rühren, konnte nur in seine Augen sehen, die plötzlich nicht mehr voller Überheblichkeit waren, sondern ehrlich.
Speaker 0: Und das verunsicherte sie noch mehr.
Speaker 0: Sag mir, dass ich aufhören soll, flüsterte er.
Speaker 0: Seine Stimme war nun so weich, dass sie fast zerbrach.
Speaker 0: Ich werde nichts tun, wenn du das nicht möchtest.
Speaker 0: Ihre Kehle war wie zugeschnürt, und in ihrem Kopf tropte ein Sturm aus widersprüchlichen Gefühlen.
Speaker 0: Sie sollte ihn endlich wegstoßen.
Speaker 0: Sie sollte diese Verrücktheit beenden.
Speaker 0: Aber etwas in ihr, tief in ihr, wollte es nicht.
Speaker 0: Sie wollte ihn, so sehr, dass es ihr den Atem raubte.
Speaker 0: Hermine spürte, wie ihr Herz einen Satz machte.
Speaker 0: Idiot, flüsterte sie, aber sie konnte nicht verleuten, dass etwas in ihr berudelte.
Speaker 0: Etwas, das sie ganz und gar nicht wollte.
Speaker 0: Wieso ausgerechnet bei ihm?
Speaker 0: Deslitterin batete, sein Blick fest auf sie gerichtet, Doch als klar wurde, dass sie nichts weiter sagen würde, löste sich sein Griff um ihre Wange und für einen Moment glaubte sie, er würde sich zurückziehen.
Speaker 0: Doch stattdessen neigte er seinen Kopf.
Speaker 0: Seine Lippen fanden den Weg zu ihren und in dem Moment, als sie sich berührten, schien die Welt stillzustehen.
Speaker 0: Hetze, sie erstarrte.
Speaker 0: Es war kein zögerlicher Kuss.
Speaker 0: Es war kein sanftes Erforschen, keine Zurückhaltung.
Speaker 0: Es war, als würde all die aufgestaute Spannung, die all die Jahre zwischen ihnen geherrscht hatte, in diesem einen Augenblick explodieren.
Speaker 0: Seine Lippen waren fest, fordernd, aber nicht grob.
Speaker 0: Sie drängten sie, zogen sie tiefer in den Moment hinein und Hermine spürte, wie ihr ganzer Körper auf den Kurs reagierte.
Speaker 0: Ihr Herz schlug so laut, dass sie sicher war, Dragokonters hören.
Speaker 0: Ihre Hände, die eben noch zu Fäustengewalt waren, lösten sich langsam und griffen in das weiche Material seines Umhangs.
Speaker 0: Sie zog ihn dichter an sich, bevor sie überhaupt realisierte, was sie tat.
Speaker 0: Die Hitze, die sie zuvor nur gespürt hatte, durchflutete jetzt ihren gesamten Körper.
Speaker 0: Es war, als hätte sie jahrelang gegen eine Flutwelle gekämpft, und jetzt in diesem Moment gab sie nach, ließ sich von den Gefühlen mitreißen, die sie so lange verdrängt hatte.
Speaker 0: Alles in ihr schrie, dass sie es auf der Stelle beenden sollte.
Speaker 0: Drako Malfoy war das Letzte, was sie in ihrem Leben brauchte.
Speaker 0: Aber die Hitze, die zwischen ihnen Aufstieg war überwältigend.
Speaker 0: Sie erwiderte den Kurs zögerlich, dann leidenschaftlicher, als sie es jemals zugegeben hätte.
Speaker 0: Die Welt, um sie herum, schien für einen Augenblick stehen zu bleiben.
Speaker 0: Sie entspannte sich nun zwar, war allerdings noch immer überrascht von der plötzlichen Intimität.
Speaker 0: Doch dann ließ sie sich schließlich in den Kurs fallen, als hätte sie seit Wochen nichts anderes gewollt.
Speaker 0: Ihre Gedanken waren ein einziges Chaos, Verwirrung, Wut, Verlangen, Alles vermischte sich zu einem einzigen, berauschenden Moment.
Speaker 0: Als sie sich schließlich voneinander lösten, atmete Hermine schwer.
Speaker 0: Ihre Gedanken waren ein einziges Durcheinander, ihre Lippen brannten von der unerwarteten Hitze.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Was zur Hölle war das?
Speaker 0: brachte sie schließlich hervor, ihre Stimme noch rauf von dem Kuss.
Speaker 0: Drago trat einen Schritt zurück, ließ seine Hand lässig durch sein Haar gleiten und grinste selbst zufrieden.
Speaker 0: Tja, ehrlich gesagt.
Speaker 0: Er liest den Satz in der Luft hängen, als wolle er noch ein wenig länger die Spannung auskosten.
Speaker 0: Eigentlich habe ich mich hiermit Pensy treffen wollen, aber dieses Miststück hat mich versetzt.
Speaker 0: Hermine spürte, wie sich ihre Wangen in einem Gemisch aus Wut und Scham röteten.
Speaker 0: Du, was?
Speaker 0: Sie versank in Grund und Boden vor Scham.
Speaker 0: Sie war dumm, so dumm.
Speaker 0: Der Slytherin richtete seine Roben und strich sich lässig den Umhang glatt.
Speaker 0: Macht dir nichts draus, Granger.
Speaker 0: Du warst ein überraschend guter Ersatz.
Speaker 0: Drago zuckte gleichmütig mit den Schultern, dann zwinkerte er ihr zu, sprach noch ein paar abschließende Worte.
Speaker 0: Aber wir beide wissen, dass das hier noch nicht vorbei ist, bevor er sich umdrehte und den Gang hinunterschlenderte.
Speaker 0: Hermina blieb zurück, verwirrt, wütend und zu ihrem eigenen Unwillen auch noch mit einem leisen Hauch von Sehnsucht.
Speaker 0: Dick Riffendor hob ihre Hand zu ihren Lippen, die immer noch leicht kribbelten.
Speaker 0: Was bei Merlins Bad war das gerade gewesen?
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Leine Jana.
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