GANZES HÖRBUCH! Lifesaver - Ginny & Severus - Harry Potter Hörbuch, FanFiction, German reading
Über diese Folge
Harry Potter Hörbuch - SninnyIn dieser Story geht es um Ginny Weasley, eine Selbsthilfegruppe die chaotischer nicht sein könnte und wie Severus wieder einmal mehr als nur ein Leben rettet…
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🪄 Autor*in: BibiCologne 👀 Link zur Geschichte: https://www.wattpad.com/story/319556532-lifesaver (ACHTUNG: Sad Ending)
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Speaker 0: Ihr Lieben, wir fangen eine weitere Geschichte an mit einem diesmal anderen neuen Pärchen.
Speaker 0: Und zwar Cerulus und Ginny, fand ich auch mal ganz spannend.
Speaker 0: Die Geschichte wird sich viel mit den Kriegstraumataar beschäftigen und hat als Triggerwarnung Selbstverletzung.
Speaker 0: Das heißt, wenn ihr das nicht hören möchtet, dann überspringt doch gerne diese Geschichte und hört euch lieber eine der anderen an, die ich noch auf meinem Kanal habe.
Speaker 0: Nicht mal fünf Minuten später stand auch schon meine Mutter in der Türe.
Speaker 0: Jenny, Schatz, das Frühstück ist fertig.
Speaker 0: Kommst du runter?
Speaker 0: Ich habe auch extra Pancakes für dich gemacht.
Speaker 0: Ich verdrehe die Augen und nicke nun lustlos.
Speaker 0: Meine Mutter verlässt daraufhin wieder mein Zimmer und ich gehe ins Bad.
Speaker 0: Das kalte Nass der Dusche weckt mich endgültig.
Speaker 0: Langsam schließe ich die Augen und gehe in die Hocke.
Speaker 0: Die Nacht war wieder furchtbar.
Speaker 0: Immer wieder sah ich Frats Leiche, die Trümmer und Harry wie ein Draco um den Hals fällt.
Speaker 0: Er hatte mich verlassen mit den Worten, eigentlich warst du nur mein letzter Beweis dafür, dass ich definitiv auf Männer und Drago stehe, aber wir können ja Freunde bleiben.
Speaker 0: Freunde, nach so einer Nachricht?
Speaker 0: Herr, nee, ist klar, eher küssere ich freiwillig Filch.
Speaker 0: Ich spreche mir wie jeden Morgen selbst Mut zu und steige aus der Dusche, schnappe mir meine Jogginghose und einen Hoodie mit der Kapuzia tief ins Gesicht gezogen gehe ich runter.
Speaker 0: George sitzt mit meinem Dad plaudern am Tisch, Sie sprechen über diese neue Selbsthilfegruppe, in die er jetzt jeden Mittwochabend geht.
Speaker 0: Es soll ihm helfen, alles zu verarbeiten.
Speaker 0: Bullshit, meiner Meinung nach.
Speaker 0: Was bringt es, darüber zu reden und alte Wunden aufzureißen?
Speaker 0: Ich säufze und setze mich an den Rand.
Speaker 0: Das Essen vor mir ist aufgetischt wie bei Königen.
Speaker 0: Doch Appetit habe ich kein.
Speaker 0: Seit einem Jahr jeden Tag der selbe Ablauf.
Speaker 0: Meine Mutter weckt mich, ich stehe, naja, sitze meistens unter der Dusche.
Speaker 0: Gehe runter und esse ja doch nur das Nötigste, damit meine Eltern nicht sehen, wie dünn ich wirklich geworden bin.
Speaker 0: Meistens verdrücke ich mich danach in die Felder oder den Wald, manchmal schnappe ich mir noch meinen Besen und fliege in der Hoffnung, den Kopf frei zu bekommen, aber es hilft ja doch nicht.
Speaker 0: Plötzlich werde ich scharf aus meinen Gedanken gerissen von meinem Vater.
Speaker 0: Genie Liebes, willst du vielleicht dieses Jahr nach Hogwarts dein siebtes Jahr nachholen?
Speaker 0: George geht auch.
Speaker 0: Ich erstarre bei dem Gedanken.
Speaker 0: Ich soll mich also, als wenn nie etwas gewesen wäre, in den Hogwarts-Express setzen, stundenlang an den Ort fahren, an dem ich meinen Bruder verloren habe, an dem ich mich selbst verloren habe.
Speaker 0: Und so tun, als sei ich glücklich, als ging es mir gut.
Speaker 0: Vergess es.
Speaker 0: Jenny, mischte sich jetzt meine Mutter ein.
Speaker 0: In diesem Ton sprichst du nicht mit deinem Vater.
Speaker 0: Wir haben alle Menschen verloren, aber das Leben geht weiter.
Speaker 0: Seit einem Jahr gehst du nicht mehr unter Leute, verkriechst dich, isolierst dich geradezu und essen tust du auch kaum noch.
Speaker 0: Wenn du deinen Abschluss nicht nachholen willst, dann wirst du ab sofort deinen Bruder zu der Selbsthilfegruppe begleiten und da diskutiere ich auch nicht mehr.
Speaker 0: Es reicht!
Speaker 0: Mir stehen die Tränen in den Augen, ich springe auf und renne raus.
Speaker 0: Dass meine Eltern nach mir rufen, ist mir egal.
Speaker 0: Was erwarten die denn bitte?
Speaker 0: Am Waldrand angekommen appariere ich, wie immer, wenn es mir hier zu eng wird, in die Berge an den See, den mir Hermine mal zeigte.
Speaker 0: Ich setze mich an den Strand und werfe Steine ins Wasser, gegen die Tränen kämpfen wäre sinnlos.
Speaker 0: Fast zwei Stunden hatte ich Ruhe, bevor George auftauchte, ich hätte ihm nie verraten sollen, dass dieser Ort hier meine letzte Ausflucht war.
Speaker 0: Er setzte sich neben mich und warf einen Stein ins Wasser.
Speaker 0: Gin, Mom ist einfach überfordert mit allem.
Speaker 0: Sie ist selbst noch in der Trauer und versucht gerade für dich stark zu sein.
Speaker 0: Und nein, ich will dir kein schlechtes Gewissen einreden.
Speaker 0: Bitte kann man Mittwoch mit mir.
Speaker 0: Ich verspreche dir, es wird helfen, und du würdest staunen, wer diese Gruppe ins Leben gerufen hat und leitet.
Speaker 0: Ich hasse ihn.
Speaker 0: Er weiß genau wie neugierig ich bin und wie er mich rumkriegt.
Speaker 0: Er grinst, als er meinen generften Ausdruck sieht, und ich weiß, dass er gewonnen hat.
Speaker 0: Einige Zeit bleiben wir noch sitzen, bis wir Richtung Fuchsbau aufbrechen.
Speaker 0: Zu Hause überfällt mich meine Mutter regelrecht und zerquetscht mich fast.
Speaker 0: – Mom, du nervst!
Speaker 0: Kapitel II Wiedersehen.
Speaker 0: Gestern habe ich den Tag ausnahmsweise mal mit George verbracht.
Speaker 0: Wir waren im Laden, haben aufgeräumt und neue Ware verräumt.
Speaker 0: Er führt den Laden jetzt zusammen mit Porsi, aber der hatte keine Lust, also bin ich eingesprungen.
Speaker 0: Es war eigentlich ganz witzig.
Speaker 0: Wir haben viel gelacht und den neuen Kundenstreiche gespielt.
Speaker 0: Die Nacht war wieder grauenvoll.
Speaker 0: Wieder und wieder habe ich von der Schlacht geträumt und von den Toten.
Speaker 0: Irgendwann bin ich schreiender wach geworden, und Mam kam angerannt.
Speaker 0: Sie hat die ganze Nacht dann bei mir geschlafen.
Speaker 0: Heute Morgen war ich vor ihr wach, also wieder unter das kühle Nass und hoffend, dass das kalte Wasser meine Gedanken wegspült.
Speaker 0: Tja, Hoffnung zerstört.
Speaker 0: Am Frühstückstisch habe ich dann Mam geholfen, und George sagte mir, wir treffen uns um achtzehn Uhr am Waldrand, Ich persönlich wäre ja geflogen, aber er wollte lieber apparieren.
Speaker 0: Seit Fred nicht mehr da ist, wurde er zum Spießer, Percy, zwei Punkt Null.
Speaker 0: Jenny, Schatz, höre ich Mam rufen.
Speaker 0: Ja?
Speaker 0: Keine Reaktion.
Speaker 0: Ja?
Speaker 0: Nob, wieder keine Antwort.
Speaker 0: Stöhnen gehe ich also die Stufen hinunter und höre mehrere Stimmen aus dem Wohnzimmer.
Speaker 0: Im Türrahmen lehne ich mich an.
Speaker 0: Mam, du hast gerufen?
Speaker 0: Molly dreht sich zu mir um und schlägt, einen Schrei unterdrückend, die Hände vor ihren Mund.
Speaker 0: Bei Merlin Schinevra, seit wann bist du so dünn?
Speaker 0: Kind, was ist denn los mit dir?
Speaker 0: Wieso redest du denn nicht mit uns?
Speaker 0: Ich sehe, dass ihr Tränen in den Augen stehen, schnell zaubere ich mir einen Hoodie an.
Speaker 0: Das fragst du mich jetzt nicht ernsthaft, oder?
Speaker 0: Lass einfach gut sein.
Speaker 0: Verstohlen schaue ich zu meinem Bruder rüber und gebe ihm ein Zeichen, dass ich draußen auf ihn warten werde und verlasse das Haus.
Speaker 0: Einige Minuten später folgt mir George und stellt sich neben mich.
Speaker 0: Ich merke seinen besorgten Blick, ohne ihn auch nur anzuschauen.
Speaker 0: Sag einfach nichts, okay?
Speaker 0: bringen wir es hinter uns.
Speaker 0: Ich greife nach seiner Hand und schon ergreift mich das widerliche Gefühl des Apparierens.
Speaker 0: Als ich endlich wieder festen Boden unter den Füßen habe, sehe ich mich um.
Speaker 0: Wir stehen vor einem riesigen Anwesen.
Speaker 0: Das Tor ist aus edelsten Silber und wird von Lilien verschlungen.
Speaker 0: Wow!
Speaker 0: Wem gehört das Anwesen, George?
Speaker 0: Dem Leiter der Gruppe.
Speaker 0: Du lernst ihn gleich kennen.
Speaker 0: Lass uns erst mal reingehen, ja?
Speaker 0: Ich ziehe die Kapuze wieder tief ins Gesicht und folge ihm.
Speaker 0: Den Blick lasse ich über den riesigen Garten schweifen, dem definitiv ein Gärtner gut hätte.
Speaker 0: An der Eingangstür erblicke ich in silbergetränke Schlangen.
Speaker 0: Aha, also ein Slytherin.
Speaker 0: Oh Gott, bitte, lass es nicht das Frettchen sein, denke ich.
Speaker 0: George betätigt die Klingel.
Speaker 0: ein düsteres Glockenspiel erklingt und kurz darauf wird die Tür von einem Hauselfen geöffnet.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Weasley, Argus freut sich, sie wieder begrüßen zu dürfen.
Speaker 0: Oh, sie haben einen neuen Glas dabei.
Speaker 0: Das wird dem Herren gefallen, auch wenn er es nicht zeigt, auch ihm tut das alles gut.
Speaker 0: Der Elf löte geradezu, als aus dem hinteren Teil des riesigen Eingangsbereiches ein tiefes Knurren ertönt.
Speaker 0: Argus, hör auf die Leute zu belabern und kümmere dich um die Häppchen.
Speaker 0: Longbottom beschwert sich über meine Pasteten, verwöhnt das Goehr.
Speaker 0: Mir stockt der Atem, als ich den Mann erkenne.
Speaker 0: Er steht da, mit seinen schwarzen Haaren, einer schwarzen Anzughose und einem weißen Hemd ohne Robbe.
Speaker 0: Mein Mund steht weit offen.
Speaker 0: Tränen steigen mir in die Augen.
Speaker 0: Er lebt?
Speaker 0: Severus Snape lebt?
Speaker 0: Ich dachte, er wäre tot.
Speaker 0: Er, der schon zu meiner Schulzeit immer mal wieder geholfen hat, mir die Schlangen vom Hals zu halten.
Speaker 0: Er... der mir als einziger Mut zugesprochen hat, als es wieder nur um das goldene Trio ging.
Speaker 0: Eher dem ich so viel anvertraut habe.
Speaker 0: Ich senke in die Knie.
Speaker 0: Mein Hals fühlt sich an, als ob eine Teufelsschlinge sich darum gewickelt hätte.
Speaker 0: Ich bekomme kaum Luft und beginne zu hyperventilieren.
Speaker 0: Fuck!
Speaker 0: Gin, tief durchatmen bitte.
Speaker 0: Es tut mir leid, ich dachte, du freust dich.
Speaker 0: Deswegen habe ich nichts gesagt.
Speaker 0: Bitte, beruhige dich.
Speaker 0: Versuch, George mich vergeblich zu beruhigen.
Speaker 0: Plötzlich sehe ich eine große Hand im Augenwinkel, die sanft über meinen Kopf streicht.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Weasley, gehen Sie schon mal rein, ich kümmere mich um Ihre Schwester.
Speaker 0: George schnickt und geht rein.
Speaker 0: Ich kann mich nicht rühren, tausend Gedanken wirbeln durch meinen Kopf.
Speaker 0: Der Moment, als Ron mir sagte, die Fledermaus ist endlich tot, wie ich schon damals meinen Kummer verstecken musste, meine Trauer.
Speaker 0: Plötzlich merke ich wieder seine Hand.
Speaker 0: Nein, was macht er da?
Speaker 0: Ohne ein Wort zieht er mich in seine Arme und ich klammere mich regelrecht an seine Brust.
Speaker 0: Wie immer ein dramatischer Auftritt, Miss Weasley.
Speaker 0: Beruhige ich.
Speaker 0: Ich dachte, du wüsstest es.
Speaker 0: Ich habe dank Miss Granger überlebt.
Speaker 0: Ich sehe zwar noch hässlicher aus als damals, aber deswegen direkt zu heulen ist auch für mein Ego ziemlich hart.
Speaker 0: Ich boxe unter Tränen gegen seine Brust.
Speaker 0: Warum hast du dich nie gemeldet?
Speaker 0: mir geschrieben oder einfach mal einen Besucher abgestattet, schlucht sich in sein Hemd.
Speaker 0: Er drückt mich näher an sich und zieht mich langsam wieder auf die Beine.
Speaker 0: Ich dachte, du brauchst mich nicht mehr, und als ob ich freiwillig in ein nestvoller Wiesliß gehe.
Speaker 0: Langsam hebe ich meinen Kopf und schaue in seine pechschwarzen Augen.
Speaker 0: Damals schon fand ich sie extrem beruhigend, und so konnte ich langsam wieder wie ein normaler Mensch atmen.
Speaker 0: Severus wuschelte mir über den Kopf mit seiner Hand, und schenkte mir eines deiner seltenen Lächeln.
Speaker 0: Du warst mein einziger, mein bester Freund, natürlich brauche ich dich.
Speaker 0: Ich umarme ihn noch einmal feste, bevor ich mich wieder gerade hinstelle und einmal tief durchatme.
Speaker 0: Na also, das ist die Löwin, die ich sehen wollte.
Speaker 0: Jetzt kommen erstmal rein, die anderen sind auch schon da.
Speaker 0: Kapitel III.
Speaker 0: Erste Sitzung, Part I. Cerurus geht den langen Flur vor mir, meine Gedanken kreisen, Ich bekomme so gut wie nichts mit, was um mich herum geschieht.
Speaker 0: Irgendwann bleibt Severus stehen und schaut mich fragend an.
Speaker 0: Entschuldige, was hast du gesagt?
Speaker 0: Der große Mann schaut mich besorgt an, dann nickt er in Richtung eines großen Raumes, aus dem das reinste Stimmen wirrbar kommt.
Speaker 0: Ich atme noch einmal tief durch, dann betreten meine Füße fast mechanisch diesen Raum.
Speaker 0: Langsam lasse ich meinen Blick schweifen.
Speaker 0: Ich erkenne viele alte Gesichter, Luna, Neville, Blaze und meinem Bruder.
Speaker 0: Blaze sitzt auf einem der Stühle und plaudert mit George.
Speaker 0: Luna füttert Neville mit Pasteten.
Speaker 0: Gerade als in mir die Übelkeit hochkommt, ploppt es neben mir auf und Argus steht vor mir.
Speaker 0: Geht es miss nicht gut?
Speaker 0: Ich schüttle den Kopf.
Speaker 0: Alles gut, es ist nur ein bisschen viel auf einmal.
Speaker 0: Argus schaut mich verlegen an.
Speaker 0: Der kleine Elf scheint ängstlich, also schenke ich ihm ein schönstes Fake-Lächeln.
Speaker 0: Dann setzt euch endlich.
Speaker 0: Wir haben jemand Neues, der uns allen bekannt ist.
Speaker 0: Sofort wandert mein Blick in den Stuhlkreis und ich erkenne, dass mich alle anstarren.
Speaker 0: Ziemlich verlegen setze ich mich auf einen freien Stuhl und ziehe die Ärmel des Hoodies über meine Hände.
Speaker 0: Meine Augen finden den Fußboden auf einmal ungemein spannend.
Speaker 0: Also, ich fasse nochmal unsere letzten Erkenntnisse zusammen.
Speaker 0: Also, ich fasse nochmal unsere letzten Erkenntnisse zusammen.
Speaker 0: Der Krieg war grauenvoll.
Speaker 0: Das Leben ist nicht fair und einfach schon gar nicht.
Speaker 0: Aber wir haben alle, der eine mehr oder der andere weniger erfolgreich überlebt.
Speaker 0: Verstohlen schaue ich durch die Runde und Blicke erstarrt zu Blaze.
Speaker 0: Ihm fehlt ein Bein.
Speaker 0: Wie konnte das passieren?
Speaker 0: Was hatte ich bitte nicht mitbekommen?
Speaker 0: Severus bemerkte meinen Blick, ignorierte ihn jedoch.
Speaker 0: Wir sind alle gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass wir alle heute besprechen, was wir Gutes aus dem Krieg mitgenommen haben.
Speaker 0: Denn Fakt ist, so ungern ich das auch zugeben mag, Sogar einige Schwachköpfe haben diesen Krieg überlebt.
Speaker 0: Kurz huscht ein Schmunzeln über meine Lippen, doch dann dachte ich scharf nach.
Speaker 0: Neville begann die Runde.
Speaker 0: Der Krieg hat mich stärker und mutiger gemacht.
Speaker 0: Er hat mein Selbstbewusstsein gestärkt, sonst hätte ich niemals Voldemort so gegenübertreten können.
Speaker 0: Snape schnaubte und verdrehte die Augen.
Speaker 0: Sie, Mr.
Speaker 0: Longbottom, konnten froh sein, dass der dunkle Lord sie unterschätzt hat.
Speaker 0: Das war nicht mutig, sondern selten dämlich.
Speaker 0: Ich empfehle ihnen wärmstens sich nicht mehr mit deutlich mächtigere Mächten, als sie sie jemals besitzen werden, anzulegen.
Speaker 0: Neville winkte die Bemerkung nur mit einer Hand ab und alle bis auf mich lachten.
Speaker 0: Wie konnten sie lachen über einen solch dummen Witz?
Speaker 0: Luna fuhr fort.
Speaker 0: Ich habe durch diesen Krieg gelernt, um so mehr auf mein Herz zu hören und so endlich den Mut gefunden Neville meine Gefühle zu gestehen.
Speaker 0: Sofort ergriff diese ihre Hand.
Speaker 0: Snape und ich vertreten die Augen.
Speaker 0: Mir setzte es noch einen Stich ins Herz, ich fühlte mich ungemein einsam.
Speaker 0: Ich, George, für die, die mich immer noch mit Fred verwechseln, hab durch den Krieg gelernt, dass ich auch alleine weitermachen kann, denn meine zweite Hälfte ist immer bei mir.
Speaker 0: Sofort schossen mir Tränen in die Augen, verflucht ich war die nächste.
Speaker 0: Ich, ich hab durch den Krieg nichts gewonnen, und auch hat er mich nicht stärker gemacht.
Speaker 0: Ich hab mehr verloren, als ich ihr hatte.
Speaker 0: Meine Hände zitterten, und ich musste mich stark bemühen, nicht in Tränen auszubrechen.
Speaker 0: Wie gut, dass diese Frage nicht der Schnatz war, kläglich am Ziel vorbeigeschlittert Weasley.
Speaker 0: Einhundertfünfzig Punkte Abzug für Gryffindor, spottete Snape.
Speaker 0: Es ging eine Raunen durch die Menge.
Speaker 0: Erst jetzt schien und die anderen zu begreifen, dass ich, Jeanie, es war, die hier saß.
Speaker 0: Blaze fing sich schnell.
Speaker 0: Ich habe eigentlich nicht wirklich was gewonnen.
Speaker 0: Außer die Erkenntnis, dass es eine gute Entscheidung war, den Todesser nicht beizutreten.
Speaker 0: Es herrschte Stille im Raum.
Speaker 0: Keiner sagte mir etwas.
Speaker 0: Severus klatschte in die Hände.
Speaker 0: So, was ich gelernt habe, mal überlegen.
Speaker 0: Dumbledore war ein Arsch vom dunklen Lord ganz zu schweigen, aber vor allem habe ich gelernt, dass ihr kleinen, verzogenen Gröhren es doch irgendwie zu etwas gebracht habt.
Speaker 0: Ihr könnt stolz auf euch sein.
Speaker 0: Und jetzt machen wir eine kurze Pause von fünf Minuten.
Speaker 0: Kaum hatte er das gesagt, sprang ich auf und wollte zur Tür, doch Neville stellte sich mit einem Getränk in meinen Weg.
Speaker 0: Ich wollte und konnte gerade nicht reden.
Speaker 0: Mich an ihm vorbeidrückend kippte er die Flüssigkeit über mich.
Speaker 0: Ich hörte noch ein Sorry von ihm, doch ich war bereits aus der Tür zum Eingang gestürmt.
Speaker 0: Agus ploppt neben mir auf.
Speaker 0: Miss will sich umziehen.
Speaker 0: Agus kann der Miss einen sauberen Pullover bringen.
Speaker 0: Bitte, Agus folgen.
Speaker 0: Der Elf wartete nicht mal auf meine Antwort und ging los.
Speaker 0: Seufzend folgte ich ihm in einen Raum.
Speaker 0: Er sagte, er käme gleich wieder, also zog ich mir den Hoodie über den Kopf.
Speaker 0: Als ich mich nur im BH vor dem Spiegel sah, schauderte es mir.
Speaker 0: Meine Arme voller Narben, mein Körper bis auf die Rippen abgemarkert.
Speaker 0: Agus, plötzliches Auftauchen, ließ mich erschrecken.
Speaker 0: Geschockt sah der Elf mich an.
Speaker 0: Agus, du darfst es niemandem erzählen, hörst du?
Speaker 0: Nicht mal Severus!
Speaker 0: Der Elf nickte schüchtern und hielt mir ein altes Shirt entgegen, was sich schnell ergriff und überstreifte.
Speaker 0: Kein Wort!
Speaker 0: meinte ich ihn noch einmal und verließ den Raum.
Speaker 0: Kapitel III.
Speaker 0: Erste Sitzung, Part II.
Speaker 0: Severus Sicht.
Speaker 0: Wieso wusste Ginny nichts von meinem Überleben?
Speaker 0: Molly hatte mir versprochen, ihr alles zu erzählen, verfluchtes Wiesel.
Speaker 0: Nachdem sich das junge Mädchen beruhigt hatte, ging ich vor ihr den Flur zum Sitzungssaal entlang.
Speaker 0: Sie sah wirklich schrecklich aus, keinerlei Farbe im Gesicht.
Speaker 0: Der Glanz in ihren Augen war verschwunden und sie wirkte in sich eingefallen.
Speaker 0: War sie krank?
Speaker 0: Nachdem die erste Stunde so normal wie es ging verlief, war ich froh, eine Pause zu haben.
Speaker 0: Dieser verdammter Longbotten, warum zum Sala sah, musste er auch so tollpatschig sein.
Speaker 0: Nachdem Ginny den Saal wieder betreten hatte, sah sie aus, als würde sie in dem Pullover versinken.
Speaker 0: Es machte mir wirklich Sorgen, die kleine Wiesli so zu sehen.
Speaker 0: Luna und die anderen erklärten Ginny, was sie bisher verpasst hatte.
Speaker 0: Ich verlor mich immer weiter in meinen Gedanken.
Speaker 0: Professor, wie kommt es eigentlich, dass sie diese Gruppe ins Leben gerufen haben?
Speaker 0: Riss mich besagtes Wiesel aus meinen Gedankenkarussell.
Speaker 0: Ich schnappte verächtlich.
Speaker 0: Sie glauben doch nicht wirklich, ich hätte das freiwillig getan.
Speaker 0: Die alte Hex hat mich dazu verdonnert.
Speaker 0: Es soll uns allen helfen, besser mit den Ereignissen umzugehen.
Speaker 0: Warum die alte Frau mich, den empathischsten Menschen überhaupt gewählt hat, weiß ich nicht.
Speaker 0: Wahrscheinlich, weil sie selbst zu beschäftigt ist.
Speaker 0: Ich schmunzelte, als ich das versteckte Lächeln auf Genies' Gesicht erkannte.
Speaker 0: Nachdem wir noch gemeinsam etwas spazieren gegangen waren, schickte ich alle nach Hause.
Speaker 0: Denkt daran, nächste Woche gehen wir alle zusammen schwimmen, also bringt auch entsprechende Kleidung mit.
Speaker 0: Weil ich mich Neville zugewandt hatte, um ihn streng zum Mustern, sah ich nicht den geschockten Blick von der jungen Wiesli.
Speaker 0: Nachdem alle mein Haus verlassen hatten, setzte ich mich mit einem Glas Feuerviski in meinen Sessel ans Feuer.
Speaker 0: Normalerweise schwafelt mich Argus immer voll, wie toll die Sitzung doch war, egal wie schrecklich sie wirklich war.
Speaker 0: Ich schaute den kleinen Elf an und erkannte, dass auch er in seinen Gedanken gefangen war.
Speaker 0: — Argus, was ist los?
Speaker 0: Du bist noch nie so still gewesen.
Speaker 0: Der Elf schreckte zusammen und sah mich panisch an.
Speaker 0: — Lene, nichts, Meister.
Speaker 0: Argus hat sich nur ein paar Gedanken gemacht.
Speaker 0: — Und worüber?
Speaker 0: Spuck es schon aus.
Speaker 0: Der Elf sah mich ängstlich an und knetete seine kleinen Hände.
Speaker 0: — Argus kann nicht.
Speaker 0: Argus hat der Missversprochen, kein Wort zu sagen.
Speaker 0: Jetzt war ich wirklich hellwach.
Speaker 0: Was hatte Argus mitbekommen?
Speaker 0: Argus, erzähl mir alles.
Speaker 0: Oder soll ich Legie Limentik anwenden?
Speaker 0: Der Elf sah panisch auf und verschwand mit einem Plopp.
Speaker 0: Ich warf mein Glas wütend in den Kamin.
Speaker 0: Argus, komm sofort hierher.
Speaker 0: Ich bin immer noch dein Meister, also Gehorche.
Speaker 0: Ich durchsuchte jeden gottverdammten Raum dieses viel zu großen Hauses, fand den verdammten Elf aber nicht.
Speaker 0: Generft ging ich wieder ins Wohnzimmer und setzte mich in meinen Sessel.
Speaker 0: Plötzlich färbte sich das Feuer im Kamingrün und Minerva-Stick heraus.
Speaker 0: Noch generfter als vorher verdrehte ich meine Augen.
Speaker 0: Ich wünsche dir einen guten Abend, Severus.
Speaker 0: Was ist passiert?
Speaker 0: Du schaust aus, als wäre dir Piefs hierher gefolgt.
Speaker 0: Jenny war heute da.
Speaker 0: Sie sah schrecklich aus.
Speaker 0: Und mein so treuer Elf hat etwas mitbekommen.
Speaker 0: Anstatt es seinem Meister aber zu erzählen, versteckt er sich vor mir, weil sie ihm das Versprechen zur Verschwiegenheit abgenommen hat.
Speaker 0: Wieder nahm ich einen großen Schluck von dem Alkohol, Minawa Kicherte amüsiert, was ich mit einem tödlichen Blick quittierte.
Speaker 0: Ach, Severus, ich weiß, du machst die große Sorgen, aber du hast kein Recht, über alles Bescheid zu wissen, was der Junge Miss Weasley angeht.
Speaker 0: Du bist nicht mit ihr in irgendeine Verbindung.
Speaker 0: Ich bin, ich war ihr bester Freund.
Speaker 0: Richtig, du warst es, Severus.
Speaker 0: Bitte, wenn du dich nicht zusammenreißen kannst, wirst du es ihr sagen müssen.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Ich werde nicht noch einmal eine Freundschaft aufgrund von dummen Emotionen verlieren.
Speaker 0: Die alte Hexer schnaufte und nahm mir mein Glas weg, um es in einem Zug zu lehren.
Speaker 0: Entgeistert sah ich sie an.
Speaker 0: Jetzt schau nicht so, und Düchtern kann man deinen Gejammer ja nicht ertragen.
Speaker 0: Ich würde gerne alle aus der Gruppe wieder in Hogwarts begrüßen.
Speaker 0: Meinst du, das bekommst du hin?
Speaker 0: Habe ich eine Wahl, fragte ich zähneknarschend, und Minerva grinste mich an.
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Sie tätschelte meine Schulter, dann verließ sie mich auch schon wieder.
Speaker 0: Dieser Abend war schlimmer geendet, als ich es mir gewünscht hätte, dachte ich und machte mich langsam bettfertig.
Speaker 0: Liebe Susanne, ich danke dir sehr, sehr herzlich für dein Geschenk für dieses schöne Diamond Painting.
Speaker 0: Ich freue mich schon sehr, wenn ich das anfangen kann.
Speaker 0: Aktuell sitze ich noch in einem anderen, aber ja, es ist so cool, dass ich so viele von diesen Diamond Paintings jetzt habe, die alle auf mich warten.
Speaker 0: So.
Speaker 0: Genug Nerdstaff?
Speaker 0: Ich wünsche dir und auch allen anderen viel Spaß mit dieser deiner Folge.
Speaker 0: Life Saver.
Speaker 0: Kapitel Vier.
Speaker 0: Alles ist zu viel.
Speaker 0: Ginny und George kamen erst gegen späten Abend wieder im Fuchsbau an, bevor Molly ihre Tochter auch nur ansatzweise Löcher in den Bauch fragen konnte, war diese bereits auf ihr Zimmer gerannt.
Speaker 0: Seit Langem benutzte Ginny mal wieder das Weihnachtsgeschenk von Hermine, einen Muggle-MP-III-Player.
Speaker 0: Auf voller Lautstärke schob sie sich die Stöpsel in die Ohren und verkroch sich unter die Decke.
Speaker 0: Ihre Lieblingskünstlerin Christina Perry grönte sie mit Musik voll, in der Hoffnung, die Gedanken zum Schweigen zu bringen.
Speaker 0: All diese Fragen und Vorwürfe in ihrem Kopf.
Speaker 0: Würde der Elf sie verraten?
Speaker 0: Wie sollte sie das gemeinsame Schwimmen überstehen?
Speaker 0: Severus lebt und ist wohl auf.
Speaker 0: Doch warum hatte er sich nie gemeldet?
Speaker 0: Und warum zu Merlin?
Speaker 0: hatte George sie nicht vorgewarnt?
Speaker 0: Mit düsteren Gedanken fies sie in einen unruhigen Schlaf.
Speaker 0: Am nächsten Morgen war Jenny schon früh wach.
Speaker 0: Albträume hatten sie die Nacht gequält, und sie wollte heute einfach ihre Ruhe.
Speaker 0: Schnell sprang sie unter die Dusche und zog sich wieder eine Jogginghose und einen dicken Hoodie an.
Speaker 0: In der Küche traf sie auf George.
Speaker 0: Er las gerade einen Brief.
Speaker 0: Morgen, sagte sie brummend, und der ältere Wiesli hob seinen Kopf.
Speaker 0: Er schenkte ihr ein warmes Lächeln und reichte ihr einen Umschlag.
Speaker 0: Von Hermine.
Speaker 0: Es ist eine Einladungskarte.
Speaker 0: Jenny verdrehte die Augen.
Speaker 0: Warum gab er ihr den Brief, wenn er doch eh schon wusste, was drin stand?
Speaker 0: Sie schnappte sich ein paar Pasteten und etwas zu trinken, stopfte alles in ihrem Rucksack und ging zur Tür.
Speaker 0: Dann nahm sie ihren Besen und verließ den Fuchsbau.
Speaker 0: Die junge Wiesli schwang sich auf ihren Besen und flog in die Lüfte.
Speaker 0: Sie ließ sich erst ein Stück vom Wind tragen, bis sie den Friedhof ansteuerte.
Speaker 0: Sie war lange nicht mehr bei Fred gewesen, und heute fehlte er ihr umso mehr.
Speaker 0: Am Grab ihres Bruders angekommen legte sie frische Blumen ab und säuberte den prachtvollen Stein.
Speaker 0: Mit Magie ginge das bestimmt schneller, aber Ginny hatte seit der Schlacht keinen aktiven Zauberspruch mehr genutzt, außer zum Fliegen.
Speaker 0: Manchmal glaubte sie, die Magie hätte sie verlassen.
Speaker 0: Nachdem das Grab wieder ordentlich aussah, setzte sie sich auf dem Boden und las die Karte.
Speaker 0: Wir laden ein zu unserer Hochzeit, Ronald Weasley und Hermine Granger, am nächsten Neumund auf Hogwarts.
Speaker 0: Jenny blieb die Luft weg.
Speaker 0: Hochzeit?
Speaker 0: Auf Hogwarts?
Speaker 0: Was um Merlins Willen war in Hermine gefahren, sie wusste, wie Jenny zum Schloss stand.
Speaker 0: Ihre Eltern werden sie nötigen hinzugehen.
Speaker 0: Was sollte sie denn nur tun?
Speaker 0: Ihre Gedanken rasten wieder, und der Drang, sich selbst zu verletzen, wurde wieder stärker.
Speaker 0: Sie wusste sich nicht anders zu helfen und setzte sich auf den Besen.
Speaker 0: Rasend schnell flog sie hoch, nur um in einem Sturzflug wieder nach unten zu jagen und kurz vor dem Boden abzubremsen.
Speaker 0: Es war zu viel, viel zu viel!
Speaker 0: Alles überforderte sie.
Speaker 0: Sie hockte sich auf den Boden und schrie all ihren Schmerzen hinaus.
Speaker 0: Der Schrei war laut und voller Emotionen.
Speaker 0: Tränen rollten über ihr Gesicht, aber es tat gut, es war befreiend.
Speaker 0: Ein Rascheln hinter ihr ließ sie aufschrecken.
Speaker 0: Im Schutz der Bäume erkannte sie niemanden.
Speaker 0: Wer ist da?
Speaker 0: rief sie aggressiv.
Speaker 0: Plötzlich sah sie Blaise Sabini.
Speaker 0: Was wollte der denn hier?
Speaker 0: Kapitel V. Trauer verbindet.
Speaker 0: Blaze rollte mit seinem Rollstuhl auf mich zu und grüßte mit einem Nicken seines Kopfes.
Speaker 0: Ich nickte ihm kurz zurück, dann schaute ich wieder auf das Grab meines Bruders.
Speaker 0: Was machst du hier, Blaze?
Speaker 0: Fred besuchen, wusstest du, dass er mir Nachhilfe im Fliegen gegeben hat?
Speaker 0: Nur durch ihn war ich so gut.
Speaker 0: Er war immer hilfsbereit, egal welchem Haus man angehörte.
Speaker 0: Im Gegenzug haben wir ihm immer Informationen weitergeleitet für den nächsten Prank.
Speaker 0: Ich sah schweigend auf das Moos überzogene Kreuz.
Speaker 0: Ich wusste, dass mein Bruder hilfsbereit war, aber das mit der Nachhilfe ist mir neu gewesen.
Speaker 0: Fred war immer mein Vorbild.
Speaker 0: Reinen sammelten sich in meinen Augen, aber ich wollte nicht vor Blaze weinen.
Speaker 0: Aus dem Augenwinkel nahm ich seine Bewegung wahr.
Speaker 0: Er zauberte eine Rose und ließ sie auf das Grab fliegen.
Speaker 0: – Du hast deine Magie nicht verloren?
Speaker 0: fragte ich ihn neugierig.
Speaker 0: Blaze sah mich etwas verwundert an und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein, du etwa?
Speaker 0: Ich sah stumm zu Boden und nickte.
Speaker 0: Still flossen jetzt doch die Tränen über meine Wangen und hinterließen eine heiße, salzige Spur auf meine Haut.
Speaker 0: Blaze murmelte ein, oh, dann schwiegen wir beide.
Speaker 0: Irgendwann wurde es doch kühl, der Sommer war vorbei und das schließ mich der Herbstwind jetzt spüren.
Speaker 0: Willst du ein Butterbier trinken gehen?
Speaker 0: Ich meine, fahren also….
Speaker 0: Blaze lachte und nickte.
Speaker 0: Man war das dämlich.
Speaker 0: Ich stand auf und stellte mich mit einem fragenden Blick vor ihn.
Speaker 0: Sein Lächeln sagte mir, dass es in Ordnung war, seinen Rollstuhl zu schieben, und so gingen wir gemeinsam zum Ausgang und spazierten den nicht allzu weiten Weg nach Hoxmead.
Speaker 0: Ich war seit damals nicht mehr hier gewesen.
Speaker 0: Unsicher klammerte ich mich an den Griffen fest und blieb zittern stehen.
Speaker 0: Hey, Jin, ist schon okay.
Speaker 0: Wir können auch woanders hin.
Speaker 0: Ich kenne einen kleinen Pop in Spinners End.
Speaker 0: Ja.
Speaker 0: Ja bitte, ich kann nicht hier sein.
Speaker 0: Er nickte und wir apparierten.
Speaker 0: Ich wusste nicht mal, dass das mit so einem Ding möglich war.
Speaker 0: Als ich wieder Boden unter meinen Füßen spürte, öffnete ich die Augen und fand mich in einer dunklen Gasse wieder.
Speaker 0: Blaze rollte vor und ich folgte ihm, jedoch immer noch die Umgebung beobachtend.
Speaker 0: Vor einer alten kleinen Taverne blieb er stehen und öffnete mit einem Aluhomora die Türe.
Speaker 0: Etwas neidisch war ich schon, ich vermisse es zu zaubern.
Speaker 0: Magie machte einfach alles einfacher im Leben.
Speaker 0: Gemeinsam betraten wir den heruntergekommenen Pub und machten es uns an einem kleinen Tisch in eine Ecke gemütlich.
Speaker 0: Blaze orderte zwei Butterbier und ich rief dem Kellner noch hinterher, dass wir bitte vier Shots haben wollen.
Speaker 0: Blaze sah mich schockiert an.
Speaker 0: Die kleine Miss Weasley trinkt, dass ich das noch erleben darf.
Speaker 0: Ich lachte, viele dachten immer, weil ich das Küken der Weasleys bin, würde ich auch total lieb und gehorsam sein.
Speaker 0: Ja, ich trinke, und manchmal rauche ich sogar Muckelzigaretten, und wenn es gar nicht anders geht, auch gerne mal das Kraut von Professor Sprout.
Speaker 0: Jetzt konnte Blaze nun wirklich nichts mehr sagen.
Speaker 0: Ich lachte herzhaft auf.
Speaker 0: Ich habe schon ewig nicht mehr so gelacht.
Speaker 0: Danke, Blaze.
Speaker 0: Der Kellner brachte uns zurück Getränke, und Blaze nickte mich nur mit offenen Mund zu.
Speaker 0: Ich nahm ihr zwei der vier Schots und kippte sie nacheinander hinunter.
Speaker 0: Der Alkohol brannte sich in meine Magen, aber ich liebte es.
Speaker 0: Blaze klatschte anerkennend und machte es mir nach.
Speaker 0: Er schüttelte sich und ich lachte ihn aus.
Speaker 0: Loser!
Speaker 0: Blaze schaute beleidigt und ich kippte das Butterbier nach.
Speaker 0: Wir tranken echt viel und blieben sehr lange, genau genommen, bis der Wirt uns hinauswarfter erschließen wollte.
Speaker 0: Blaze, ich will was Verrücktes machen.
Speaker 0: Lass uns nee besuchen.
Speaker 0: Der junge Mann war genauso betrunken, nur musste er sich ja nicht auf den Beinen halten.
Speaker 0: Der nickte lachend und kurz darauf klopften wir wild bei Severus an der Tür.
Speaker 0: Snape machte uns in einem sehr altmodischen Bademantel die Tür auf und wir prusteten sofort los.
Speaker 0: Bitte sag nicht, dass ihr betrunken seid.
Speaker 0: Habt ihr eine Ahnung, wie spät es ist?
Speaker 0: Wir lachten immer noch und bekamen uns kaum noch ein.
Speaker 0: Irgendwann holte ich Tiefluft.
Speaker 0: Nö, wir sind noch nicht schon drunken.
Speaker 0: Sofort lachten wir wieder, an Severus massierte sich seine Nasenwurzel.
Speaker 0: Er zog uns eine nach dem anderen ins Innere des Anwesens und fluchte vor sich hin.
Speaker 0: Er brachte Blaze in eines der vielen Schlafzimmer, da der bereits im Rollstuhl eingeschlafen war, und mich verfrachtete er ins Wohnzimmer.
Speaker 0: Ich machte es mir auf der großen Couch gemütlich.
Speaker 0: Ich weiß nicht, wann ich eingeschlafen war, aber ich wurde wach, als ich spürte, wie mich jemand zudeckte.
Speaker 0: Verschlafen öffnete ich die Augen und sah in das besorgte Gesicht von Severus.
Speaker 0: Sieh mich nicht so an.
Speaker 0: Ich bin volljährig und darf mich betrinken.
Speaker 0: Er schüttelte den Kopf und streichete mir über meinen Schopf.
Speaker 0: Bitte geh nicht weg.
Speaker 0: Bleib bei mir und verlass mich nicht wieder.
Speaker 0: Bevor er antworten konnte, war ich bereits eingeschlafen.
Speaker 0: Kapitel VI.
Speaker 0: Alkohol ist keine Lösung.
Speaker 0: Ginny wurde von sanften Sonnenstrahlen geweckt.
Speaker 0: Langsam streckte sie sich und sah sich um.
Speaker 0: Viel von dem gestrigen Abend wusste sie nicht mehr.
Speaker 0: Blaze und sie waren in einem Pub und hatten ziemlich tief ins Glas geschaut.
Speaker 0: Dann traf es sie wieder Schlag.
Speaker 0: Fuck!
Speaker 0: sagte sie leise und begriff wo sie war.
Speaker 0: Sie klatschte ihre flache Hand gegen ihre Stirn und stieg aus dem ziemlich großen Bett.
Speaker 0: Wie war sie da überhaupt hingekommen?
Speaker 0: Schließlich war sie auf dem Sofa eingeschlafen.
Speaker 0: Schnell alte Ginny ins anliegende Bart und machte sich frisch.
Speaker 0: Noch einmal atmete sie durch und öffnete die Türe, um in die Küche zu gehen.
Speaker 0: Von weitem hörte sie bereits die plappende Stimme von dem Slytherin und musste lächeln.
Speaker 0: Langsam trat sie in die Küche und musste kichern, als sie einen ziemlich schlecht gelaunten Snape vorfand, der gerade dabei war, von Sabini totgelabbert zu werden.
Speaker 0: Guten Morgen zusammen!
Speaker 0: Blaze grinste der jungen Griffin dazu und von dem ehemaligen Professor kam nur ein Knurren.
Speaker 0: Na, wie geht's dir Schönheit?
Speaker 0: War ich dein mega-witziger Abend?
Speaker 0: Das hab ich Severus auch schon erzählt.
Speaker 0: Schnell hob sie die Hand, um den Jungen zum Schweigen zu bringen.
Speaker 0: Blaze, ich hab einen dicken Kopf und einen Filmriss.
Speaker 0: Alles bekomme ich nicht mehr zusammen von gestern.
Speaker 0: Bitte lass mich einfach erst mal einen Kaffee trinken und die Ruhe genießen.
Speaker 0: Severus nahm das als Gelegenheit, um aufzustehen und ihr eine Tasse Kaffee zu machen.
Speaker 0: Endlich jemand mit einer normalen Morgenroutine.
Speaker 0: Ginny bedankte sich und bekam eines der seltenen Lächeln von Severus.
Speaker 0: Blaze wusste, dass er hier zwei Morgenmuffel gegen sich hatte.
Speaker 0: Ich werde mich mal in Richtung Heimat machen, ruhiges Frühstück euch noch.
Speaker 0: Severus nickte nur und Ginny lächelte ihm zu.
Speaker 0: Als die beiden endlich alleine waren, solchste Severus erleichtert auf.
Speaker 0: Dieser Kerl kann mehr labern als Draco.
Speaker 0: Bei dem Namen kralte Ginny sich an ihrer Tasse fest.
Speaker 0: Snape bemerkte das, ließ es aber unkommentiert.
Speaker 0: Er dachte, es wäre einfach der alten Feinschaft geschuldet.
Speaker 0: Jeanie stand auf und ging Richtung Garten, wo sie eine Zigarette rauchte.
Speaker 0: Verdammter Melfoy, noch immer schmerzte die Erinnerungen Harry und diese Schlange.
Speaker 0: Ein Knazen hinter ihr ließ sie sich umdrehen, dass sie nicht gegen die dunkle Brust stieß, war ein Wunder.
Speaker 0: Du raus?
Speaker 0: Beruhig die Nerven.
Speaker 0: Sorry, dass wir dich gestern zu überfallen haben.
Speaker 0: Aha, schon in Ordnung.
Speaker 0: Kannst du dich an unser Gespräch erinnern?
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Nicht wirklich, tut mir leid.
Speaker 0: Wie bin ich eigentlich ins Bett gekommen?
Speaker 0: War ich nicht auf dem Sofa eingeschlafen?
Speaker 0: Genau.
Speaker 0: Ja, ich hab dich nach oben getragen und eine Elfer hat dich umgezogen.
Speaker 0: Jenny, du hast dich verändert.
Speaker 0: Und ja, ich weiß, trauer ist Scheiße, aber sich sinnlos betrinken.
Speaker 0: Jenny flitschte die Kippe weg und sah ihn wutentbrand an.
Speaker 0: Ich bin alt genug, um zu entscheiden wann und wie viel ich trinke.
Speaker 0: Natürlich habe ich mich verändert nach der ganzen Scheiße mit dem Krieg, den Toten und Potter.
Speaker 0: Was erwartet ihr eigentlich alle?
Speaker 0: Severus zog beide Augenbrauen hoch.
Speaker 0: Potter?
Speaker 0: Was ist passiert?
Speaker 0: Ginny atmete genervt aus und erklärte Severus alles.
Speaker 0: Nachdem er sich erst mal fünf Minuten darüber kaputt gelacht hat, dass Potter jetzt schwul ist, beruhigt er sich.
Speaker 0: Tut, tut, tut mir leid, aber mal ehrlich, Draco und Potter.
Speaker 0: Wie sagen Muggel doch gleich, was sich liebt, das neckt sich?
Speaker 0: Ginny sah ihn schmollend an, was ihn erneut lachen ließ.
Speaker 0: Liebevoll nahm er sie in den Arm und wuschelte ihr durchs Haar.
Speaker 0: Hey, kleine, Herr Einmann ist es wert, dass du ihm hinterherweinst, okay?
Speaker 0: Vor allem nicht diese, aber dir hab ich auch hinterhergeweint.
Speaker 0: Kurz schwiegen, beide, dann befreitte Ginny ihren Kopf und sah ihm in die Augen.
Speaker 0: Severus war gefesselt von ihrem Blick und musste all seine Selbstbeherrschung zusammensuchen, um keinen Fehler zu begehen.
Speaker 0: Reusband ging er einige Schritte zurück und ging mit der Ausrede Tee machen zu wollen, wieder in die Küche.
Speaker 0: Ginny stand da, alleine, seine plötzliche Kälte verletzte sie.
Speaker 0: War sie wirklich so abstoßend?
Speaker 0: Kapitel sieben.
Speaker 0: Hochzeit?
Speaker 0: Nach einer kurzen Weile folgte ich Severus zurück ins Haus.
Speaker 0: Du brauchst für mich keinen Thema, ich werde jetzt aufbrechen.
Speaker 0: Ich wartete nicht einmal seine Antwort ab, ging schnell meine Sachen holen und verschwampeln.
Speaker 0: Seine abweisende Art hat mir einfach weh.
Speaker 0: Er war mir so nah und doch fehlte er mir so sehr.
Speaker 0: Zu Hause angekommen, hörte ich ein Stimmenwürfer aus der Küche dröhnen.
Speaker 0: Was hatte ich nun wieder verpasst?
Speaker 0: Langsam trat ich ein, lieb auch sofort geschockt stehen.
Speaker 0: Vor mir eröffnete sich mir ein Bild, was meinen Brechreiz ankurbelte.
Speaker 0: Harry, eng umschlungen mit Malphoi.
Speaker 0: Da ist sie ja!
Speaker 0: Jenny Schatz, du wirst es nicht glauben.
Speaker 0: Harry und Draco werden heiraten und du sollst Trauzeugen sein, und zwar Dracos.
Speaker 0: Das war zu viel.
Speaker 0: Sofort und ohne Vorwarnung erbrach ich mich vor den Augen aller.
Speaker 0: Stille.
Speaker 0: Also, dass du nicht begeistert sein würdest, dachte ich mir, aber dass du mich so zum Kotzen findest.
Speaker 0: Wow!
Speaker 0: Wütend sah ich mal voll an.
Speaker 0: In mir brach blanker Hass aus.
Speaker 0: Ich stellte mich gerade hin, wusch mir mit meinem Ärmel den Mund ab und stapfte langsam auf ihn zu, bis uns nur noch wenige Zentimeter trennten.
Speaker 0: Hast du es so wachst, hierher zu kommen?
Speaker 0: Dass du dich traust, mich, seine Ex zu deiner Trauzeuge machen zu wollen, dass du verfluchtest Frättchen dich das traust, zeigt nur, wie arrogant und selbstverliebt du bist.
Speaker 0: Ich verachte dich und jeden, den du liebst, verrotte in der Hölle.
Speaker 0: Während ich ihm das alles leise und doch ernst entgegenspie, hatten sich meine Haare aufgestellt und meine magische Aura wurde sichtbar.
Speaker 0: Der Hass hatte mir tatsächlich meine Magie zurückgegeben.
Speaker 0: Meine Mutter war erschüttert, die Männer des Hauses wagten es nicht einmal zu atmen.
Speaker 0: Ich schnappte mir meinen Besen und flüchtete in die Berge.
Speaker 0: Ich hatte so viel Wut in mir und wusste nicht, wohin damit.
Speaker 0: Ich flog immer schneller, immer höher, schrie meine Wut heraus und stürzte mit einem Sturzflug nach unten.
Speaker 0: Die beiden sollten heiraten.
Speaker 0: Ich würde da sein, aber ich würde nicht zulassen, dass es ihr schönster Tag werden würde.
Speaker 0: Ich wollte rache.
Speaker 0: Zeitsprung.
Speaker 0: Ginny war noch am gleichen Tag in die Winkelgasse zu Alevander gegangen und hatte sich einen neuen Zauberstab besorgt.
Speaker 0: Weiss Dorn, dreizehn Zoll, unbiegsam, und der Kernbestand ist einer Phönix-Feder.
Speaker 0: Am nächsten Morgen stand sie früh und motiviert auf.
Speaker 0: Sie wollte den Mal vores einem Besuch abstatten.
Speaker 0: Gott, wie ich dieses Anwesen hasste!
Speaker 0: Schnell ging ich den langen Weg zum Eingangstor entlang und klopfte kräftig.
Speaker 0: Oh, Ginny, guten Morgen!
Speaker 0: Harry ist nicht da.
Speaker 0: Wir hatten nicht mit dir gerechnet.
Speaker 0: Mal voll.
Speaker 0: Ich schluckte meinen Ärger herunter und setzte mein gut gelauntes, reue, beteuerndes Gesicht auf.
Speaker 0: Guten Morgen.
Speaker 0: Es ist okay.
Speaker 0: Ich wollte zu dir.
Speaker 0: Darf ich reinkommen?
Speaker 0: Drago öffnete die Türe noch ein wenig mehr und zeigte mir, mit einer Geste einzutreten.
Speaker 0: Wie kommt es, dass du selbst die Tür öffnest und kein Elf?
Speaker 0: Wir haben den Elfen einen Urlaubstag eingerichtet.
Speaker 0: Freitags haben sie frei.
Speaker 0: Das war Harry's Idee.
Speaker 0: Natürlich war es das, dachte ich.
Speaker 0: Wir gingen in den Salon und setzten uns.
Speaker 0: Möchtest du Tee?
Speaker 0: Später.
Speaker 0: Ich möchte mich für meinen Verhalten gestern entschuldigen.
Speaker 0: Ich war so überrascht und, ehrlich gesagt, nimmt es mich immer noch etwas mit.
Speaker 0: Mit diesen Worten nicht zu spucken war eine Selbstbeherrschung.
Speaker 0: Danke.
Speaker 0: Das weiß ich sehr zu schätzen.
Speaker 0: Ich verstehe deinen emotionalen Ausbruch.
Speaker 0: Wahrscheinlich hätte ich nicht anders reagiert.
Speaker 0: Heißt das du bist meine Trauzeugin?
Speaker 0: Nicht kurzen, redete ich mir ein.
Speaker 0: Ja, ich werde mit großer Ehre deine Trauzeigen sein, Drako.
Speaker 0: Meine Mutter wäre stolz auf mich.
Speaker 0: Ich jedoch war einem Kotzmasaker sehr nah.
Speaker 0: Drako sprang auf und fiel mir um den Hals.
Speaker 0: Das war zu viel.
Speaker 0: Entschuldige mich kurz, wo finde ich das Bad?
Speaker 0: Natürlich, die vierte Tür rechts.
Speaker 0: Ich werde in der Zeit T aufsetzen.
Speaker 0: Ich rannte regelrecht ins Bad, zauberte einen Mufliato und erbrach mich in dem vergoldeten Klo.
Speaker 0: Fiechterlich!
Speaker 0: Abartig!
Speaker 0: Aber da musste ich durch, um meinen Plan in die Tat umzusetzen.
Speaker 0: Er war also in der Küche, gut für mich.
Speaker 0: Langsam stand ich auf und machte mich frisch, zog meinen Zauberstab aus meiner Tasche und ging leise Richtung Küche.
Speaker 0: Als ich ihn dort stehen sah, am Herd mit einer Muggelschürze, sammelte ich all meinen Hass.
Speaker 0: Imperio!
Speaker 0: erschreckend einfach funktionierte der Zauber, und Strelko hielt sofort in der Bewegung inne.
Speaker 0: Ich bewegte mich auf ihn zu, in seinen Augen tobte ein Feuer, ich lachte ihn laut aus.
Speaker 0: Hast du wirklich gedacht, ich wäre so leicht zu beruhigen?
Speaker 0: Würde dir so schnell verzeihen, dass du mir meine erste große Liebe geraubt hast?
Speaker 0: Oh nein, Nafeu, ich werde dich leiden lassen.
Speaker 0: auf eine Art, die du dir niemals erträumt hättest.
Speaker 0: Du, mein Lieber, wirst Harry am Alltag stehen lassen, wie einen dummen Jungen.
Speaker 0: Du wirst dich weigern, ihn zu heiraten und ihm sagen, dass du ihn nie geliebt hast, diese Hochzeit nur wolltest, um dein Image aufzubessern und dass er dich anwidert.
Speaker 0: Niemals wirst du jemandem erzählen können, wer dich unter diesen Fluch gesetzt hat, nicht mal an deinem Sterbebett.
Speaker 0: Du wirst alleine und einsam sterben.
Speaker 0: Drakos Augen füllten sich mit Tränen.
Speaker 0: Ich grinste ihn bösartig an und lachte leise.
Speaker 0: Bis zur Hochzeit verhältste dich normal.
Speaker 0: Verstanden?
Speaker 0: Er nickte nur.
Speaker 0: Mit einem diabolischen Grinsen verließ ich das Mainer.
Speaker 0: Lasset die Spiele beginnen.
Speaker 0: In den nächsten Tagen half Jenny ihrem Bruder im Laden aus und spielte dort den Gästen Streichel.
Speaker 0: Ich wachte etwas fröhlicher als sonst auf, das lag an dem Tag.
Speaker 0: Der neunte erste, heute hatte Seth Geburtstag.
Speaker 0: Ich hatte Blaze und den anderen allen Briefen geschickt, dass wir eine Überraschungsparty schmeißen, und ich war der Köder, denn ich musste dafür sorgen, dass Seth nichts bemerken würde.
Speaker 0: Ich zog mich schnell an, einen grüner Pulli und eine schwarze Jeans, daher zu meinen Boots.
Speaker 0: Weil es heute nicht so kalt war, legte ich einen leichten Kühlungszauber über mich.
Speaker 0: Ich hoffte, er würde sich freuen und vor allem, dass ihm sein Geschenk gefallen würde.
Speaker 0: Raschalte ich nach unten und aß eine Kleinigkeit.
Speaker 0: Aber wann längst du ihn ab?
Speaker 0: George betrat die Küche grinsend.
Speaker 0: Guten Morgen.
Speaker 0: Ich werde gleich zu ihm fliegen.
Speaker 0: Glaubst du, es ist wirklich eine gute Idee?
Speaker 0: Er ist dein bester Freund.
Speaker 0: Du weißt es am besten.
Speaker 0: Aber ich bin nicht mehr so sicher, aber egal.
Speaker 0: Nachdem ich mit meinem Bruder noch einige Details besprochen hatte, machte ich mich auf den Weg.
Speaker 0: An der Tür klopfte ich viermal, Agus machte mir sofort mit einem Grinsen auf, ich umarmte den kleinen Elf.
Speaker 0: Hallo, kleiner Freund, ich entführe jetzt deinen Meister, und du sorgst dafür, dass die anderen nicht übertreiben, ja?
Speaker 0: Agus salutierte vor mir und nickte dann aufgeregt.
Speaker 0: Ich rannte in die Eingangshalle, doch selber nirgends zu sehen.
Speaker 0: Herr Master schläft noch.
Speaker 0: Ich grinste verschmitzt.
Speaker 0: Setz Kaffee auf, der Master wird jetzt geweckt.
Speaker 0: Leise schlich ich nach oben in sein Schlafzimmer und öffnete langsam die Türe.
Speaker 0: Er sah so friedlich aus, wenn er schlief.
Speaker 0: Keine Ahnung, was mich geritten hat, doch ich krappelte zu ihm unter die Decke und strech ihm liebevoll über die Wange.
Speaker 0: Seff, aufstehen!
Speaker 0: Du willst doch nicht einen eigenen Geburtstag verschlafen.
Speaker 0: Severus dachte nicht, daran wach zu werden, stattdessen zog er mich in seine Arme und preste mich in seine Brust.
Speaker 0: Meine wohltunnde Wärme überkam mich.
Speaker 0: Mein Herz schlug drei Oktafen schneller.
Speaker 0: Ich bietete das ja nicht erschrak.
Speaker 0: Severus, aufstehen!
Speaker 0: Wir müssen gleich los!
Speaker 0: Wieder regte er sich nicht.
Speaker 0: Ich wurde ungeduldig und hörte eine böse Idee.
Speaker 0: Langsam befrelte ich mich aus seinem Arm, stahl seinen Zauberstab und stellte mich an die Kante vom Bett.
Speaker 0: Professor Snape!
Speaker 0: Harry Potter hat gerade ... Walter kam ich nicht.
Speaker 0: Sofort saß er Kerzen gerade im Bett und ich brach ihn gelächter aus.
Speaker 0: Er sah erst verwirrt, dann ziemlich genervt in meine Richtung.
Speaker 0: — Miststück!
Speaker 0: — Du wolltest ja nicht aufstehen, und das hat schon immer gezogen.
Speaker 0: Spielerisch sprang ich zurück in sein Bett und knuddelte ihn, sofort war da wieder diese Wärme.
Speaker 0: — Happy Birthday, Seth.
Speaker 0: Ich wünsche dir nur das Beste und all die Liebe dieser Welt.
Speaker 0: Das flüsterte ich an seine Brust, er drückte mich etwas tiefer an sich.
Speaker 0: — Danke, Chin.
Speaker 0: — Du hast doch bestimmt wieder was geplant, sonst wärst du nicht schon hier.
Speaker 0: Ich sprang wieder auf und kletterte aus dem Bett.
Speaker 0: Ja, deswegen gehst du jetzt auch duschen und ich warte unten auf dich, bei all dich.
Speaker 0: Geduld ist eine Tugend.
Speaker 0: Ich zuckte mit den Achseln, gab ihm einen schnellen Kuss auf die Wange und rannte nach unten.
Speaker 0: Passt da wach?
Speaker 0: Oh ja, der alte Potter-Trick zieht immer noch.
Speaker 0: Agus klicherte und wir unterhielten uns, bis Seff endlich runterkam.
Speaker 0: Ich nahm einen Korb, der auf dem Küchentresen stand und eine Decke und tagte mich bei Seth ein.
Speaker 0: – Vertraust du mir?
Speaker 0: – Blind.
Speaker 0: – Wir lächelten, dann apparierten wir.
Speaker 0: Ich brachte ihn auf eine Lichtung, die voller Klatschmohn und Wildblumen war.
Speaker 0: Die Sonne strahlte herrlich.
Speaker 0: – Erkennst du es?
Speaker 0: Severus stand wie angewurzelt da.
Speaker 0: Hier hatte er mich das erste Mal nicht als Schülerin gesehen, sondern als seine beste Freundin.
Speaker 0: – Ich.
Speaker 0: Wow.
Speaker 0: Danke, Ginny.
Speaker 0: Er kam auf mich zu und umarmte mich fest.
Speaker 0: Ich kicherze und lieste mich von ihm.
Speaker 0: »Picknick?«.
Speaker 0: Er lachte, das war einer unserer vielen Insider.
Speaker 0: Wir beide hasten Picknicken, aber gemeinsam war es erträglich.
Speaker 0: Viele Stunden saßen wir lachend und quatschen da.
Speaker 0: Als es begann zu dem Mann, packte ich zusammen.
Speaker 0: »Gin, danke.
Speaker 0: Danke, dass du meinen Geburtstag zu etwas Besonderem machst.
Speaker 0: Ich lächelte.
Speaker 0: Na komm, wir müssen zurück.«.
Speaker 0: Bei ihm zu Hause war schon alles vorbereitet.
Speaker 0: Blaze und Argos hatten gebacken und gekocht.
Speaker 0: Hermine und Ronald hatten die Sachen besorgt, die ich aufgeschrieben hatte, und Victor spielte DJ.
Speaker 0: Als wir reinkamen, sprangen alle aus den Ecken und überraschten Zeff.
Speaker 0: Er sah so glücklich aus, ihn so zu sehen, brachte mein Herz zum Schmelzen.
Speaker 0: Ich umarmte die anderen und begrüßte alle.
Speaker 0: – Herms, hast du sie?
Speaker 0: – Natürlich, aber das musst du mir erklären.
Speaker 0: Ich lachte und zog sie in die Küche.
Speaker 0: Es ist ein Insider, Harms, aber danke.
Speaker 0: Wir packen die Torte aus, setzen Wunderkerzen drauf und brachten sie ins Wohnzimmer zu den anderen.
Speaker 0: Als Severus die Torte erkannte, lachte er laut los.
Speaker 0: Das hast du nicht gemacht, du Hexe!
Speaker 0: Oh doch, wenn wir nach dem Krieg Geburtstag feiern, dann nur mit einer Benjamin-Blimchen-Torte.
Speaker 0: Alle lachten und hatten Spaß.
Speaker 0: Es war ein gelungener Geburtstag.
Speaker 0: Ich wachte mit ziemlichen Kopfschmerzen auf, noch leicht benommen sah ich mich um.
Speaker 0: Luna lag quer über Blaze vor dem Kamin, Hermine kuschelte mit Ron auf dem Sofa und ich lag ziemlich unbequem auf dem Sessel.
Speaker 0: Stöhnen stand ich auf und schlufte in die Küche, wo auch schon Severus saß.
Speaker 0: Ich grummelte einen guten Morgen und griff zur Kaffeekanne.
Speaker 0: Gut geschlafen, Kopfschmerzen, Severus lachte und gab mir einen Kicks.
Speaker 0: Die lagen hier rum, ich glaube, sie sind von Blaze oder Luna.
Speaker 0: Ich nahm den Keks und Ars einen Bissen.
Speaker 0: Sie schmecken gut, bis auf den seltsamen Nachgeschmack.
Speaker 0: Nach kurzer Zeit verflogen meine Schmerzen, und Severus und ich unterhielten uns angeregt über alles Mögliche.
Speaker 0: Aus dem Nichts fing er plötzlich an zu lachen.
Speaker 0: Was ist?
Speaker 0: fragte ich kichern.
Speaker 0: Sein Lachen war einfach ansteckend.
Speaker 0: Er brustete los.
Speaker 0: Weißt du noch, als die dumme Ambridge vor dem Feuerdrachen deiner Brüder weggelaufen ist?
Speaker 0: Sofort lachten wir los.
Speaker 0: Das ging noch eine ganze Weile so und dabei aßen wir fast die ganze Dose Kekse auf.
Speaker 0: Lass uns ein Spiel spielen.
Speaker 0: Ich schaute etwas außer Atem zu Seth.
Speaker 0: Was für ein Spiel.
Speaker 0: Wenn ich du wäre.
Speaker 0: Okay, du fängst an.
Speaker 0: Er lachte schon wieder.
Speaker 0: Okay, wenn ich du wäre.
Speaker 0: würde ich rüber gehen und Blaze anmalen.
Speaker 0: Ich lachte und suchte einen Adding.
Speaker 0: Gezwungen, nicht lautlos zu lachen, schlich ich rüber ins Wohnzimmer und malte Blaze ein dickes Herz auf die Wange.
Speaker 0: Weil sich wieder in der Küche war, lachten Zef und ich lautlos.
Speaker 0: Okay, okay, okay, ich bin dran.
Speaker 0: Wenn ich du wäre, dann würde ich mir ein Kleid anziehen und eine Modenschau nachspielen.
Speaker 0: Severus lachte und ging nach oben in das Zimmer von Hermine, klaute ihr ein schwarzes Spitzenkleid, zog es an und dazu High Heels.
Speaker 0: In der Zeit betraten Hermine, Luna und Blaze die Küche.
Speaker 0: Sofort lachte ich.
Speaker 0: Die drei sahen mich verwirrt an.
Speaker 0: Was ist so witzig?
Speaker 0: Wattet es ab?
Speaker 0: Ich nahm ihr noch einen Keks, als schon Severus die Treppe heruntergestoppert kam.
Speaker 0: Ich spuckte den halben Keks wieder aus und sagte vor, lachen auf einem Stuhl zusammen.
Speaker 0: Die anderen drehten sich um und sahen sich nur verstört an.
Speaker 0: Severus kam stolz, sich halb die Füße brechend in die Küche getorket und präsentierte das Kleid.
Speaker 0: Professor, warum tragen sie mein Kleid?
Speaker 0: Severus brach in Lachen aus und Ron stieg mit ein.
Speaker 0: Er war auch endlich wach.
Speaker 0: Sag mal, Jenny, was ist du da?
Speaker 0: Blaze kam entgeistert zu mir gerollt.
Speaker 0: Kekse, die lagen hier so rum.
Speaker 0: Fuck, das sind meine Haschkekse.
Speaker 0: Habt ihr beiden etwa die ganze Dose gegessen?
Speaker 0: Severus und ich weinten fast vor Lachen.
Speaker 0: Hermine sah entgeistert zu Blaze.
Speaker 0: Warum hast du die überhaupt mitgebracht?
Speaker 0: Ich, weil, keine Ahnung, ich dachte, es könnte die Stimmung auflockern.
Speaker 0: Oh, und wie sie die Stimmung aufgelockert haben.
Speaker 0: Hermine war außer sich, die anderen lachten mit mir und Severus.
Speaker 0: Langsam kam er zu mir rüber und hielt mir eine Hand hin.
Speaker 0: Darf ich bitten?
Speaker 0: Ich nahm seine Hand und er zog mich auf die Beine, um mit mir einen Tanz zu beginnen, zu Musik, die nur wir hörten.
Speaker 0: Hermine stürmte nach einer Schimpfeinlage aus dem Haus und zog Ronald hinter sich her.
Speaker 0: Luna verabschiedete sich ruhig und ging mit Longbottom ihren Weg.
Speaker 0: Blaze versuchte, die restlichen Kekse einzusammeln und verschwand dann auch, nachdem er uns noch viel Spaß wünschte.
Speaker 0: Severus und ich machten noch viel Quatsch, bevor uns der Hunger überfiel und wir entschlossen, in der Stadt etwas essen zu gehen.
Speaker 0: Leider hatte er sich vorher noch umgezogen, schade eigentlich.
Speaker 0: Total heil gingen wir in eine Pizzeria und bestellten etwas, Wir benammen uns wie zwei Teenies, aber wir fühlten uns frei.
Speaker 0: Nachdem die Wirkung nachließ, verabschiedeten wir uns beide, peinlich berührt, und ich flog nach Hause.
Speaker 0: Seit dem Tag nach selbst Geburtstag haben wir uns nicht mehr gesehen.
Speaker 0: Ich habe George im Laden geholfen, bin durch die Gegend geflogen und habe versucht, meine Gedanken zum Schweigen zu bringen.
Speaker 0: Versuch missglückt.
Speaker 0: Heute steht das nächste Treffen an.
Speaker 0: Schwimmen im See.
Speaker 0: Yay, ich freue mich in den Ast nicht.
Speaker 0: Zum Glück kenne ich einen guten Tarnzauber, der meine Narben überdecken wird.
Speaker 0: Wegen meinem Gewicht, na ja, ich werde sie einfach ignorieren, die Blicke und fragen.
Speaker 0: George wartet bereits unten auf mich mit gepackten Taschen.
Speaker 0: Guten Morgen, Gin.
Speaker 0: Freust du dich?
Speaker 0: Riech ich sich, sieht man doch.
Speaker 0: Er knufte mich in die Seite und wir frühstückten, bevor wir uns zum Apparieren draußen vor der Türe trafen.
Speaker 0: Am Anwesen seien wie schon die Anderen, alle lachten und eiberten rum, nur ich war nicht in Stimmung.
Speaker 0: Ich verkoch mich in eine Ecke und zündete mir eine Zigarette an, als plötzlich neben mir etwas aufploppte.
Speaker 0: Es war Argus, der kleine Elf.
Speaker 0: Miss, die Anderen erwarten Sie, ich stöhnte.
Speaker 0: Sag Ihnen, ich komme gleich.
Speaker 0: Der Elf verschwand und ich rauchte meine Zigarette auf.
Speaker 0: Das konnte ja lustig werden.
Speaker 0: Langsam trat ich aus dem Schatten und die Anderen winkten bild.
Speaker 0: Ich setzte mein Fake-Lächeln auf und winkte zurück.
Speaker 0: Alle zusammen marschierten wir eine Ewigkeit durch den Wald.
Speaker 0: Das erschöpfte mich enorm und ich fiel zurück.
Speaker 0: Sogar Blaze war schneller mit seinem Rollstuhl.
Speaker 0: Severus hatte mich bis jetzt keines Blickers gewürdigt, wer weiß, was ihm über die Leber gelaufen war.
Speaker 0: Nach gefühlten Stunden kamen wir an einem durchaus schönen See an.
Speaker 0: Luna ergriff meinen Arm und schleifte mich hinter einen Baum.
Speaker 0: Hier können wir uns umziehen.
Speaker 0: Wie geht es dir?
Speaker 0: Ich sah sie nur kurz an und drehte mich um, kramte meinen Badeanzug in Slytherin Grün aus meiner Tasche und begann mich umzuziehen.
Speaker 0: Zuvor hatte ich den Spruch nonverbal angewendet.
Speaker 0: Ganz okay und dir?
Speaker 0: Die Schlickfähen über deinem Kopf sagen aber was anderes.
Speaker 0: Du schenzt viel zu grübeln über einen bestimmten Mann.
Speaker 0: Willst du darüber reden?
Speaker 0: Ich hielt in der Bewegung inne und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Dann schnappte ich meine Sachen und ging Richtung See.
Speaker 0: Die anderen waren schon im Wasser.
Speaker 0: Ich hatte keine Lust und legte mich in die Sonne.
Speaker 0: Fast eine Stunde hatte ich meine Ruhe, bevor mich jemand mit kaltem Wasser volltropfte.
Speaker 0: Ich schrie und schaute den Übeltäter an.
Speaker 0: Es war Severus in Badehose vor mir.
Speaker 0: Mir blieb die Spucke weg, und ich musste ihn von oben bis unten.
Speaker 0: Wenn das die ganze Zeit unter dieser Robbe versteckt war, bei Merlin, ich sprang auf und schubste ihn.
Speaker 0: Spinnst du?
Speaker 0: Es ist eiskalt!
Speaker 0: Er zuckte die Schultern und kam auf mich zu.
Speaker 0: Bevor ich auch nur die Chance hatte zu rebellieren, lag ich über seiner Schulter und strampelte Wild.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Stopp!
Speaker 0: Self, bitte nicht!
Speaker 0: Er blieb kurz stehen.
Speaker 0: Ich hatte die Augen zugekniffen.
Speaker 0: Soll ich dich runterlassen?
Speaker 0: Ja.
Speaker 0: Ich bereute es sofort, denn ellys mich fallen ins Wasser.
Speaker 0: Ich schrie und strampelte Wild herum, dann half er mir mich hinzustellen.
Speaker 0: Ich schaute ihn zornig an und stopfte aus dem Wasser.
Speaker 0: Idiot, dachte ich.
Speaker 0: Lange hörte ich die anderen lachen, dann schlief ich irgendwann in der Sonne ein.
Speaker 0: Mein Traum war schön, nicht jugendfrei, aber sehr schön.
Speaker 0: Irgendwann merkte ich, wie mich jemand weckte, und ich streckte mich ausgiebig.
Speaker 0: Severus saß vor mir und hielt ein Handtuch in der Hand.
Speaker 0: Aufstehen, Schlafmütze, du hast einen Sonnenbrand.
Speaker 0: Jetzt solltest du ins Wasser.
Speaker 0: Ich sah an mir herunter.
Speaker 1: Verdammt!
Speaker 0: Ich schnappte mir meine Tasche und zog meine Klamotten wieder an.
Speaker 0: Ich schmiss die einfach über den Badeanzug, naß war ich er nicht.
Speaker 0: Ich werde nicht ins Wasser gehen.
Speaker 0: Das macht die Kacke nur noch schlimmer.
Speaker 0: Was ist denn los mit dir, Ginny?
Speaker 0: Nichts.
Speaker 0: Was soll schon los sein?
Speaker 0: Das frage ich dich.
Speaker 0: Die anderen sind bereits gegangen.
Speaker 0: Magst du wenigstens mit zu mir kommen, damit ich dir eine Salbe geben kann?
Speaker 0: Ich nickte Zögernd und er zog sich magisch um.
Speaker 0: Schade.
Speaker 0: Bei ihm angekommen ging ich duschen und in ein Handtuch gewickelt herunter.
Speaker 0: Seth, wo hast du die Salbe?
Speaker 0: Er kam aus seinem Tränkezimmer und blieb stehen.
Speaker 0: Ich sah ihn hart schlucken und musste etwas grinsen.
Speaker 0: Ist was?
Speaker 0: Nein, nein, allesbestens.
Speaker 0: Ein Moment.
Speaker 0: Er ging wieder in das Zimmer und ich musste mir das Lachen verkneifen.
Speaker 0: Nach einigen Minuten kam er mit einem Tiegel in der Hand zurück.
Speaker 0: Soll ich dir bei deinem Rücken helfen?
Speaker 0: Ich nickte und drehte mich um.
Speaker 0: Er massierte die kühlende Salbe ein, dann jedoch stockte er.
Speaker 0: Ich schaute über meine Schulter zu ihm und erschrak.
Speaker 0: Die Narben, sie waren alle zu sehen.
Speaker 0: Die Esalbe deckt alte Wunden auf, um sie zu heilen.
Speaker 0: Jenny, wer hat dir das angetan?
Speaker 0: Ich riss ihm den Tiegel aus der Hand und brannte ins Bad.
Speaker 0: Ich wollte nicht, dass er mich weinhört und drehte die Dusche auf.
Speaker 0: Er war an der Tür und klopfte unerbittlich.
Speaker 0: Jenny, bitte, mach die Tür auf, bitte!
Speaker 0: Geh weg!
Speaker 0: Mit Sicherheit nicht.
Speaker 0: Zum Ersten ist das mein Haus und zum Zweiten will ich, dass du mir endlich die Wahrheit sagst.
Speaker 0: Ich war rasend vor Wut, zog meine Unterwäsche an und riss die Türe auf.
Speaker 0: Du willst wissen, wer das war?
Speaker 0: Ich weiß, weil ich dachte, ich hätte dich verloren, weil ich ohne dich nicht leben wollte, weil ich depressiv bin und der Gedanke, dass du tot bist, mich zerfressen hat.
Speaker 0: Severus starte meinen Körper an, jede einzelne Narbe.
Speaker 0: Langsam kam er einen Schritt auf mich zu.
Speaker 0: Mein Blick fiel gen Boden und Pränen lief mir aus den Augen.
Speaker 0: Plötzlich spürte ich, wie er mich in den Arm nahm.
Speaker 0: Er hielt mich einfach fest und, Moment, weinte er etwa?
Speaker 0: Ich schlang meine Arme um seinen Rücken.
Speaker 0: Es tut mir so leid.
Speaker 0: Es ist meine Schuld, dass es dir so geht und so erging.
Speaker 0: Ich bin auch heute nicht gut für dich oder irgendwen.
Speaker 0: Es tut mir leid, Jenny.
Speaker 0: Bitte, verzei mir.
Speaker 0: Er drückte mich fester an seine Brust und ich kralte mich in sein Hemd.
Speaker 0: Ich kann dir nicht böse sein, du Idiot.
Speaker 0: Weil, weil ich dich liebe.
Speaker 0: Es war raus.
Speaker 0: Ich hatte es gesagt.
Speaker 0: Kaputte Seelen wollen nicht schweigen.
Speaker 0: Severus hielt mich fest, eng an sich gedrückt und sagte kein Wort.
Speaker 0: Sein Schweigen brach mir auch den letzten Rest meines geschundenen Herzens.
Speaker 0: Ja, jetzt sagt doch was.
Speaker 0: Ich spürte wie er meinen Kopf anhob und sah unter Tränen in sein Gesicht.
Speaker 0: Es war nass, auch er verlor Tränen.
Speaker 0: Noch nie hatte ich so viele Emotionen auf einmal in seinen Augen gesehen.
Speaker 0: Ich konnte Kummer, Zweifel, Schuld, aber auch etwas Wärmen das erkennen.
Speaker 0: Jenny, was soll ich deiner Meinung nach sagen?
Speaker 0: Du hast dir all das angetan, wegen mir.
Speaker 0: Weil ich dachte, du bräuchtest mich nicht mehr.
Speaker 0: Weil ich dachte, du wüsstest, dass ich lebe.
Speaker 0: Dich so zu sehen, so gebrochen und verletzt.
Speaker 0: Es zerreißt mich.
Speaker 0: Du kannst mich nicht lieben.
Speaker 0: Wie willst du es tun, wenn ich es selbst nicht kann?
Speaker 0: Er sank zu Boden, auf den Knien sitzen und das Gesicht in den Händen begraben, sah ich ihn das erste Mal so verzweifelt.
Speaker 0: Und es tat mir so weh, denn ich wollte nicht, dass er meinet, wegen so leidet.
Speaker 0: Seth, bitte, ich….
Speaker 0: Warum… verdammt, warum denken denn alle, dass ich so verdammt stark bin?
Speaker 0: Ich war doch immer alleine, im Schatten meines Bruders und des Trios.
Speaker 0: Niemand hat mich gefragt, wie es mir geht.
Speaker 0: Keinen hat es interessiert, wie ich mit dem Krieg und all dem umgehe.
Speaker 0: Du warst der einzige, der für mich da war.
Speaker 0: Du warst der Grund, warum ich so lange durchhalten konnte.
Speaker 0: Ich konnte nicht für ihn da sein.
Speaker 0: Ich konnte niemanden Trost spenden, wenn ich ihn gerade selber brauchte.
Speaker 0: Schnell trete ich mich um und zog mich an.
Speaker 0: Als ich wieder aus dem Bad kam, saß er noch immer wie ein Häufchen Elend da.
Speaker 0: Ich konnte nichts sagen.
Speaker 0: Ich legte meine Hand auf seine Schulter und ging dann, ohne mich noch einmal umzudrehen.
Speaker 0: Unten an der Türe stand Argus und bereichte mir meine Jacke.
Speaker 0: Miss Weasley, darf Argus freisprechen?
Speaker 0: Ähm, natürlich.
Speaker 0: Der Master Snape hat immer von ihnen erzählt, dass er sie bewundere für ihre Stärke und ihren Stolz.
Speaker 0: Der Master, er liebt die junge Weasley und wollte Kontakt, doch die Mutter hat es verboten.
Speaker 0: Die Botschaft des Überlebenden nicht überpracht.
Speaker 0: Bitte entschuldigen Sie, Miss.
Speaker 0: Argus hätte nicht so viel sagen dürfen.
Speaker 0: Ich sah den Elfen schockiert an.
Speaker 0: Argus, was meinst du mit?
Speaker 0: Die Mutter hat es verboten.
Speaker 0: Der Elf schüttelt den Kopf.
Speaker 0: Argus hat schon so viel gesagt.
Speaker 0: Argus darf nicht noch mehr sagen.
Speaker 0: Ich nickte nur kurz und schlass meine Augen.
Speaker 0: Jetzt wollte ich antworten.
Speaker 0: Argus, bitte sorg dafür, dass es Severus gut geht.
Speaker 0: Ich werde wiederkommen und dann ist dieser Esel mir rede und antwort schuldig.
Speaker 0: Der Elf nickte eifrig und verschwand unter dem altbekannten Geräusch.
Speaker 0: Ich machte mich voller Wut im Bauch auf den Weg nach Hause.
Speaker 0: Meine Mutter wusste es also die ganze Zeit.
Speaker 0: Die kann was erwarten.
Speaker 0: Kapitel Dreizehn.
Speaker 0: Die Wahrheit kommt immer ans Licht.
Speaker 0: Severus Sicht.
Speaker 0: Ich hockte wieder letzte Versage auf dem Boden.
Speaker 0: Weder konnte ich Ginny aufhalten.
Speaker 0: Noch konnte ich meine Maske weiter aufrecht halten.
Speaker 0: Diese stolze Löwin, wegen mir gebrochen und ihr Körper so zugerichtet, hatte ich nicht genug Elend über die Menschen, die ich liebte, gebracht.
Speaker 0: Musste es jetzt auch noch Ginny treffen.
Speaker 0: Noch immer liefen mir die Tränen.
Speaker 0: Wie könnte mich ein so wundervoller Mensch wie sie aufrichtig lieben?
Speaker 0: Ich bin doch gar nicht mehr in der Lage, diese Emotionen zu fühlen.
Speaker 0: Ein Plopp holte mich aus den Gedanken, Plötzlich spürte ich eine kalte Hand, die meinen Kopf anhob und mir eine Backpfeife gab.
Speaker 0: Als ich die Augen öffnete, sah ich Cliffy, eine Hauselfin, die ich großgezogen hatte.
Speaker 0: Spinnst du jetzt komplett?
Speaker 0: Meine Worte kamen mehr heulend als böse rüber.
Speaker 0: Cliffy ist es satt, den Master so zu sehen.
Speaker 0: Der Master hat immer kurze Einbrüche, aber jetzt muss er sich wieder zusammenreißen.
Speaker 0: Cliffy hat den Master versprochen, immer zu helfen, wenn er wieder auf die Beine kommen musste.
Speaker 0: Also los!
Speaker 0: Ich sah sie dankbar an und täcelt ihren Kopf.
Speaker 0: Sie hatte ja recht.
Speaker 0: Ein weiteres Plopp und Argus erschien.
Speaker 0: Master Snape, Argus hat eine Nachricht von der jungen Miss Weasley.
Speaker 0: Zur gleichen Zeit im Fuchsbau.
Speaker 0: Ich stürmte in die Küche, dort, wo ich meine Mutter vermutete.
Speaker 0: Mam, wo bist du?
Speaker 0: Jenny, liebes, ich bin hier.
Speaker 0: Bei Merlin schrei doch nicht so.
Speaker 0: Ich stampfte wütend auf sie zu und meine Augen spiegelt meinen Zorn.
Speaker 0: Wusstest du es die ganze Zeit?
Speaker 0: Hast du gewusst, dass Severus lebt?
Speaker 0: Hast du ihm den Kontakt zu mir verboten?
Speaker 0: Meine Mutter wich jeglicher Farbe aus dem Gesicht.
Speaker 0: Aber Jenny, Schatz, es war doch nur zu deinem Besten.
Speaker 0: Dieser Mann bringt nur Unglück und Leid über sein Umfeld.
Speaker 0: Ich tobte vor Wut und schlug auf die Arbeitsplatte.
Speaker 0: Er?
Speaker 0: Du bist doch sowas von blind.
Speaker 0: Severus war der Einzige, der die ganzen Jahre für mich da war, der sich für mich und meine Probleme interessiert hat.
Speaker 0: Der mir Trost gespendet hat, weil es sonst immer nur um Ronald und das Trio ging.
Speaker 0: Ich zog meinen in Polova aus und zeigte meiner Mutter das erste Mal meine Narben.
Speaker 0: Meine Stimme zitterte verbut und ich spürte, wie meine Magie tobte.
Speaker 0: Du hast nichts von Alde mitbekommen.
Speaker 0: Die ist ja nicht mal aufgefallen, dass ich kaum noch zaubere.
Speaker 0: Du bist so einer Heuchlerin, du bist immer wie die Mutter Theresa persönlich, aber am Ende interessiert es dich einen Scheiß, wie es deinen anderen Kindern geht, solange das Trio im Vordergrund steht.
Speaker 0: Ich bezweifle, dass du wusstest, dass selbst George Depressionen hatte und auch er sich eine Zeit lang selbst verletzt hat.
Speaker 0: Bei Merlin's Eiern, du bist einfach nur ekelhaft.
Speaker 0: Ich schwöre dir, du bist für mich als Mutter gestorben, das verzeih ich dir niemals.
Speaker 0: Molly stand da mit offenen Mund und doch brachte sie kein Wort heraus.
Speaker 0: Auf dem Absatzkehrt machen, rannte ich in mein Zimmer und schickte eine Eule zu Minerva, dass ich jetzt sofort nach Hogwarts komme.
Speaker 0: Meine Sachen hatte ich schnell gepackt.
Speaker 0: Zum Glück waren die anderen alle ausgeflogen.
Speaker 0: Auf das Theater mit denen hatte ich jetzt wirklich keine Lust.
Speaker 0: Unten an der Tür knallte ich meinen Schlüssel auf den Tisch und riss meinen Zeiger von der Uhr.
Speaker 0: Es ging niemanden von hier mehr etwas an, wo ich war und wie es mir ging.
Speaker 0: Molly stand noch immer unter Schock da.
Speaker 0: Es war mir gleich.
Speaker 0: Mit einem lauten Knall verließ ich den Fuchsbau und flog auf meinem Besen zurück an den Ort, an dem das Drama angefangen hatte.
Speaker 0: Zurück nach Hogwarts.
Speaker 0: Als ich mit meinem Besen an der Grenze zu Hogwarts ankam, ging ich in den Sinkflug.
Speaker 0: Kurz blieb ich an der kleinen Brücke stehen und sah mir das Schloss an.
Speaker 0: Es war weder ganz das Alte, nur ein Jahr nach dem Ende des Krieges sah alles so aus, als wenn nie etwas passiert wäre.
Speaker 0: Tief atmete ich ein, konzentrierte mich darauf, die bösen Gedanken wegzuschieben und ging langsam auf die Eingangstore zu.
Speaker 0: Jeder Schritt war eine Qual, das dauerte ewig, bis ich angekommen war.
Speaker 0: Die schweren Türen öffneten sich und Minerva stand im Gang.
Speaker 0: Sie sah mich mit fühlend an und öffnete einfach ihre Arme.
Speaker 0: Ich konnte nicht anders und drückte sie fest.
Speaker 0: Diese eine kurze Umarmung gab mir so viel mütterliche Wärme, wie ich sie das ganze Jahr nicht bekam.
Speaker 0: Willkommen zu Hause, Ginny.
Speaker 0: Auch wenn ich mir schönere Umstände gewünscht hätte für deine Rückkehr.
Speaker 0: Ich sah sie nun nickend an.
Speaker 0: Na, komm erst einmal rein.
Speaker 0: Ich hab dir auch ein Zimmer eingerichtet.
Speaker 0: Allerdings nicht im Turm.
Speaker 0: Ich dachte, du möchtest vielleicht lieber woanders untergebracht werden.
Speaker 0: Du ziehst in die Kerker.
Speaker 0: Das bedeutet allerdings nicht, dass du jetzt eine Schlange bist.
Speaker 0: Danke, Minerva.
Speaker 0: Das ist wirklich nett.
Speaker 0: Gemeinsam gingen wir in den Slytherin Gemeinschaftsraum und sie zeigte mir alles.
Speaker 0: Wir einigten uns darauf, dass ich erst einmal ankommen sollte und auspacken.
Speaker 0: Wenn du fertig bist, komm in mein Büro.
Speaker 0: Ich möchte dir den Schulsprecher vorstellen, er wird sich deine annehmen.
Speaker 0: Wie nervig!
Speaker 0: So sehr es mich freute, die jüngste Wiesli wieder in Hogwarts zu wissen, so sehr schmerzte mich ihr Zustand.
Speaker 0: Sie war nicht mehr dieselbe.
Speaker 0: Kaum mehr als Haut und Knochen und ihre Augensprachen bände.
Speaker 0: Ihre Seele war mehr als einmal gebrochen worden.
Speaker 0: In meinem Büro angekommen ließ ich mich in meinen Sessel fallen und säufzte.
Speaker 0: Ich schickte eine schnelle Eule zu Severus und informierte ihn, dass Ginny hier sei.
Speaker 0: Ich wette bei Merlins Eiern, er hat damit was zu tun.
Speaker 0: Nachdem ich mir einen Tee gemacht hatte, tauchte plötzlich eine Hauselfel bei mir auf.
Speaker 0: Guten Tag, Frau Direktorin.
Speaker 0: Cliffy, mein Name.
Speaker 0: Master Snape schickt mich.
Speaker 0: Cliffy soll sich um Miss Weasley kümmern und für ihre Sicherheit sagen.
Speaker 0: Der Master sagt, Cliffy darf nicht diskutieren.
Speaker 0: Ich verbrehe ihm eine Augen, verdammte Schlange.
Speaker 0: Na gut, dann geh und hol' miss Weasley, sie soll den Schulsprecher kennenlernen.
Speaker 0: Die kleine Elfe verschwand und ich sagte Elbus, dass er den jungen William holen sollte.
Speaker 0: Eine halbe Stunde später standen beide in meinem Büro.
Speaker 0: Also gut, da wir jetzt alles formelle geregelt haben, Jenny wird William dir alles noch mal zeigen.
Speaker 0: Einige Gänge haben sich verändert und auch, wo die Hochzeit von Hermine und Ron stattfinden wird.
Speaker 0: Ginny's Sicht Ich hatte mir alles geduldig an, auch wenn ich kaum etwas im Kopf behalten konnte.
Speaker 0: Die Worte Hochzeit jedoch rissen mich wieder ins Hier und Jetzt.
Speaker 0: Verflucht!
Speaker 0: Die Veranstaltung hatte ich schon komplett verdrängt.
Speaker 0: Nach dem Billium, der wirklich ein sehr freundlicher, wenn auch frecher junger Mann war, mir alles zeigte, ging ich auf die Lände rein.
Speaker 0: Ich brauchte frische Luft.
Speaker 0: Solange wollte ich nicht in den Mauern des Schlosses verbringen.
Speaker 0: Diese seltsame Hauselfer Cliffy folgte mir auf Schritt und Tritt.
Speaker 0: Ich musste sie bestrafen, damit ich zumindest alleine das Bad nutzen durfte.
Speaker 0: Seit wann waren die bitte so stur?
Speaker 0: Ich saß eine ganze Weile einfach nur da, beobachtete die Natur und ging meinen Gedanken nach.
Speaker 0: Wie sollte ich Severus ansprechen, nach all dem, sollte ich warten, bis er sich meldete?
Speaker 0: Es war eine Zwickmühle.
Speaker 0: Ich wollte bei ihm sein, Rede und Antwort von ihm hören.
Speaker 0: Ich entschied mich, einen Brief zu schreiben, meine Worte waren distanziert und doch volle Emotionen.
Speaker 0: Ich fragte, was jetzt sei, denn ich liebe ihn wirklich und dass ich ihm zeigen kann, sich selbst wiederzulieben, was ihm nachhin ein wirklich egoistisch von mir war, denn ich selbst konnte ja nicht mal genug Liebe für mich selbst aufbringen.
Speaker 0: Ich wollte einfach nicht allein sein und schon gar nicht wollte ich erneut eine so geliebte Person verlieren.
Speaker 0: Als es zu dem man begann, tauchte Klefi wieder auf.
Speaker 0: Miss Swesely?
Speaker 0: Cliffy denkt, sie sollten jetzt zu Bett gehen.
Speaker 0: Es ist spät und morgen müssen wir sie für die Hochzeit vorbereiten.
Speaker 0: Du bist nicht meine Mutter, sondern einfach nur ein Hauself.
Speaker 0: Wer zum Salazar hatte ich eigentlich geschickt.
Speaker 0: Eine so störische Elfe wird niemals in Hogwarts angestellt.
Speaker 0: Cliffy ist die Schwester Dobbys und der Master hat mich aufgenommen.
Speaker 0: Cliffy denkt, dass er ein wenig auf sie abgefärbt hat.
Speaker 0: Du wurdest von Severus geschickt?
Speaker 0: Cliffy soll auf die Miss aufpassen und dafür sorgen, dass es ihr gut geht.
Speaker 0: Die kleine Elfe grinste mich an, ich traute ihr nicht über den Weg.
Speaker 0: Generft stand ich auf und machte mich auf den Weg Richtung Schlafsaal für die Hochzeit vorbereiten.
Speaker 0: Was sollte das bitte heißen?
Speaker 0: Sag mal, Cliffy, was meinst du mit, mich für die Hochzeit vorbereiten?
Speaker 0: Cliffy nimmt keinen Platz vor den Mundmess, sie stinkt und eine neue Frisur täte ihnen auch ganz gut.
Speaker 0: Cliffy akzeptiert nicht, dass sie in einem Hoodie zur Hochzeit gehen, wir müssen ein Kleid besorgen.
Speaker 0: Was fällt ihr ein, so mit mir zu reden?
Speaker 0: Mit einem Kirchern verschwand das kleine Biest so ein freches Ding.
Speaker 0: Der Master hatte nicht nur ein bisschen auf sie abgefärbt, sie war Snape in Weiblich und als Elfe.
Speaker 0: Das konnte er was werden.
Speaker 0: Minerva hatte mich informiert, dass Ginny in Hogwarts sei.
Speaker 0: Zuerst freute ich mich, denn es war ein Schritt in die richtige Richtung.
Speaker 0: Doch dann packte mich die Sorge.
Speaker 0: Was, wenn sie sich verletzen würde, durch den ganzen Trubel?
Speaker 0: Ich fackelte nicht lange und schickte Cliffy zu ihr.
Speaker 0: Wenn eine Elfe befehle, ohne wenn und aber ausführte, dann sie.
Speaker 0: Am Abend kam Cliffy zu mir und erstattete mir Bericht.
Speaker 0: Du hast Jenny gesagt, sie würde stinken?
Speaker 0: Cliffy hat nur die Wahrheit gesprochen.
Speaker 0: Ich musste mir ein kleines Grinsen verknifen.
Speaker 0: Dafür, dass diese Elfe Dobbies Schwester sein sollte, war sie das komplette Gegenteil von ihm.
Speaker 0: Stur, frech und wirklich vorlaut.
Speaker 0: In Ordnung, dann macht Ginny mal hübsch.
Speaker 0: Ich werde gegen Nachmittag nach euch sehen kommen.
Speaker 0: Sei bloß netter zu ihr, sonst verflucht sie dich noch.
Speaker 0: In ihrem Zustand traute ich der Hexe alles zu.
Speaker 0: Sie war verletzt und verzweifelt.
Speaker 0: Seufzend ging ich schlafen, mit vielen Gedanken im Kopf.
Speaker 0: Ginny's Sicht.
Speaker 0: Am nächsten Morgen weckte mich diese Furie von Elfe um sieben Uhr.
Speaker 0: Aufstehen miss, Cliffy hat viel geplant, keine Zeit zum Trödeln.
Speaker 0: Ich warf mein Kissen nach diesem kleinen Beast, und stand langsam auf, streckte mich, ging aufs Fenster zu und öffnete es.
Speaker 0: Plötzlich wurde ich gegen die Wand geschleudert und erschrocken, sah ich Cliffy an.
Speaker 0: Miss, Cliffy weiß, dass es hart ist, aber sie können deswegen nicht aus dem Fenster springen.
Speaker 0: Sag mal, geht's noch?
Speaker 0: Beim Merlins heiligen Eiern, ich wollte eine Zigarette rauchen.
Speaker 0: Verschwinde und hol mir lieber Kaffee, bevor ich deinen Fluch aufhetze.
Speaker 0: Du bist doch irre!
Speaker 0: Ich rappelte mich auf und ging maximal schlecht gelaunt erneut zum Fenster, damit ich endlich eine rauchen konnte.
Speaker 0: Dieses Beast kam eine halbe Stunde später mit einem Frühstück zurück, womit sie den gesamten Kärker hätte füttern können.
Speaker 0: Mist, sie müssen jetzt frühstücken.
Speaker 0: Nein, danke, ich habe keinen Hunger.
Speaker 0: Cliffy schnippte mit den Fingern und auf einmal saß ich bewegungsunfähig auf dem Stuhl.
Speaker 0: Sag mal, spinnst du?
Speaker 0: Was stimmt denn nicht mit dir?
Speaker 0: Mach mich sofort los!
Speaker 0: Erst wenn die Miske frühstückt hat.
Speaker 0: Ich schrie wie verrückt, aber es brachte nichts.
Speaker 0: Als ich ernaut meinen Mund zum Fluchen öffnete, schob mir das Biest einfach ein Brötchen in den Mund.
Speaker 0: Severus konnte was erleben, wenn ich den in die Finger bekäme.
Speaker 0: Der Elf gehörte nach Askerbahn für so ein Verhalten.
Speaker 0: Nachdem ich gezwungenermaßen gefrühstückt hatte, zog ich mich an, bevor dieser Elf mir noch mehr Flüche auferlegen würde.
Speaker 0: Cliffy stand klatschend in meinem Zimmer.
Speaker 0: Mess, ich bin stolz auf Sie.
Speaker 0: Sie sehen wieder menschlich aus.
Speaker 0: Cliffy freut sich, dass sie eine Jeans und ein Shirt anhaben.
Speaker 0: Meine Narben hatte ich magisch verdeckt.
Speaker 0: Ich verdrehte die Augen und suchte meine Zigaretten.
Speaker 0: Cliffy, wo sind meine Zigaretten?
Speaker 1: Weg!
Speaker 0: Cliffy denkt, dass Rauch nicht gut für die Miss ist.
Speaker 0: Pass mal auf du Ausgeburt der Halle.
Speaker 0: Ich tue alles, was du willst, aber meine Zigaretten bekomme ich wieder.
Speaker 0: Cliffy überlegte eine Weile, dann stimmte sie mir zu und gab mir meine Schachtel wieder.
Speaker 0: Sie schleifte mich nach Hoxmead und ließ mich an Dutzend Kleider anprobieren, eins schlimmer als das andere.
Speaker 0: Nach vier Stunden hatten wir uns auf einen Jumpsuit geeinigt.
Speaker 0: Er war in einem Smaragdgrün mit einem silbernen Gürtel.
Speaker 0: Du machst noch eine Schlange aus mir.
Speaker 0: Wäre das so schlimm?
Speaker 0: Ich erschrak, Severals stand plötzlich hinter mir und begutartete mich.
Speaker 0: Serv, was machst du hier?
Speaker 0: Der dunkle Mann kam auf mich zu und umarmte mich fest.
Speaker 0: Ich stand wie angewurzelt da.
Speaker 0: Wie sollte ich nach all dem darauf reagieren?
Speaker 0: Es tut mir leid, Ginny.
Speaker 0: Ich hätte dich nicht so gehen lassen dürfen.
Speaker 0: Du bist mir unfassbar wichtig, kleine Löwin, und das weißt du auch.
Speaker 0: Ich umarmte ihn zögerlich zurück, aber seine Worte verpassten mir einen Stich.
Speaker 0: Es war ein sehr netter Korb.
Speaker 0: Dann schubste ich ihn von mir weg und boxte ihn.
Speaker 0: Er sah mich total entgeistert an.
Speaker 0: Sag mal, was hast du mir für ein Beast angedreht?
Speaker 0: Sie hat mich heute zweimal verflucht und gefesselt.
Speaker 0: Severus lachte.
Speaker 0: Na ja, ich habe ihr gesagt, sie soll auf dich aufpassen, wie sie immer auf mich aufgepasst hat.
Speaker 0: Vielleicht übertreibt sie es manchmal.
Speaker 0: Manchmal?
Speaker 0: Severus, sie ist die Ausgeburt der Hölle.
Speaker 0: Wieder lachte er laut.
Speaker 0: So schlimm kann es doch nicht sein.
Speaker 0: Cliffy, was sagst du?
Speaker 0: Der kleine Drecksack kam sofort herbei und lächelte, als wenn sie kein Wässerchen trüben könnte.
Speaker 0: Die Miss wollte weder Frühstück zu sich nehmen, noch duschen.
Speaker 0: Da musste Cliffy die Miss fesseln und zu ihrem Glück zwingen.
Speaker 0: Severus tatschelt dem Feed-in-Kopf.
Speaker 0: Gut gemacht, Cliffy.
Speaker 0: Ähm, Entschuldigung?
Speaker 0: Mir wäre Agus dreißig mal lieber.
Speaker 0: Severus sah mich ernst an.
Speaker 0: Es geht nicht darum, was dir lieber ist, sondern darum, was dir besser hilft.
Speaker 0: Du bist nicht mein Vater!
Speaker 0: Das gesamte letzte Jahr hattest dich auch nicht interessiert, was ich mache oder wie es mir geht, also tu nicht zu scheinheilig.
Speaker 0: Ich sah in Severus Augen, dass diese Worte ihnen schwer getroffen hatten.
Speaker 0: Genie, es ist nicht so, dass es mich nicht interessiert hätte, aber meine Briefe kamen immer ungeöffnet zurück.
Speaker 0: Molly hat es nicht zugelassen.
Speaker 0: Was sollte ich denn machen?
Speaker 0: Als ob dich eine Molly Weasley schlimmer einschüchtern könne als Voldemort.
Speaker 0: Der nervt ging ich in die Umkleidekabine und zog mich um.
Speaker 0: Cliffy zahlte das Outfit, zauberte es auf mein Zimmer und verschwand.
Speaker 0: Ich ging aus dem Laden und lief durch die kleinen Gassen.
Speaker 0: Ich verstand es einfach nicht.
Speaker 0: Warum war er nicht einfach vorbeigekommen?
Speaker 0: Wieso hatte er sich so sehr gesträubt?
Speaker 0: Jenny, warte bitte!
Speaker 0: Ich blieb stehen und ließ es zu, dass Cerberus meine Hand nahm.
Speaker 0: Er drehte mich zu sich um und zwang mich, ihm in die Augen zu schauen.
Speaker 0: Sofort krippelte es wieder in mir.
Speaker 0: Seine Augen zogen mich magisch an und ich musste mich hart zusammenreißen, ihn nicht einfach zu küssen.
Speaker 0: Jenny, darf ich morgen deine Begleitung sein?
Speaker 0: Was heißt ihr da?
Speaker 0: Du musst!
Speaker 0: Alleine schaffe ich das doch nicht.
Speaker 0: Du bist so viel stärker, als du glaubst.
Speaker 0: Wir sahen uns schweigend an.
Speaker 0: Eine ganze Ewigkeit, bis er sich von meinem Blick losriss.
Speaker 0: Ich sah seinen inneren Kampf.
Speaker 0: Verflucht.
Speaker 0: Zeff, wovor hast du Angst?
Speaker 0: Wir haben doch schon alles verloren.
Speaker 0: Was bitte schreck dich so ab?
Speaker 0: Richtig.
Speaker 0: Wir haben schon alles verloren.
Speaker 0: Ich will nicht auch noch unsere Freundschaft verlieren.
Speaker 0: Du bist so ein Feigling!
Speaker 0: Ich ließ ihn stehen.
Speaker 0: Ich war wütend, aber vor allem verletzt.
Speaker 0: Da war was zwischen uns.
Speaker 0: Das spürte ich.
Speaker 0: Aber die Fledermaus hatte zu viel Angst.
Speaker 0: Ich verbrachte den Rest des Tages auf den Ländereien und im Wald, genoss die Ruhe.
Speaker 0: Abends ging ich auf mein Zimmer, Cliffy hatte mir Abendessen bereitgestellt, war aber nicht auffindbar.
Speaker 0: Ich traute diesen Biest wirklich alles zu, also aß ich ein wenig von dem Essen und ging dann ins Bett.
Speaker 0: Ich lag wach, es schmerzte mich, als ich hörte, dass jemand die Türe öffnete, stellte ich mich schlafend.
Speaker 0: Severus kam auf mein Bett zu und setzte sich an die Kante, sanfte Striche über meine Wange.
Speaker 0: Diese Zärtlichkeit war Fluch und Segen zusammen.
Speaker 0: Jenny, natürlich bedeutest du mir alles auf dieser verfluchten Welt.
Speaker 0: Aber verstehe doch, dass ich nicht gut für dich bin.
Speaker 0: Ich würde dich nur verletzen und könnte dich nicht glücklich machen.
Speaker 0: Erstrich mir noch einmal über die Wange, da hat mir einen sanften Kurs auf meinen Schopf und ging.
Speaker 0: Leise flossen Tränen über meine Wange und ich schlief nach einer Ewigkeit, so einsam wie lange nicht mehr ein.
Speaker 0: Kapitel XVI.
Speaker 0: Hochzeit auf Hogwarts.
Speaker 0: Die ersten Sonnenstrahlen schienen schon durch das Fenster in den Gemeinschaftsräumen der Schlangen.
Speaker 0: Ich war bereits seit zwei Stunden wach, es war gerade kurz nach sieben.
Speaker 0: Gerade als ich meinen Kaffee getrunken und meine Zigarette geraucht hatte, kam Cliffy zu mir.
Speaker 0: Miss, wir müssen jetzt loslegen mit den Vorbereitungen.
Speaker 0: Ich säufzte, eine solche Unlust wie heute hatte ich das letzte Mal gespürt, als ich mit meinen Eltern nach Ägypten gereist bin.
Speaker 0: Ich nickte also und ging ins Bad, bevor ich in die Dusche stieg, spielte ich magisch die Musik von der Muggle-Band Sunrise Avenue ab.
Speaker 0: Nachdem ich die Dusche geweckt hatte, ging ich mit einem Handtuch um den Körper in mein Zimmer.
Speaker 0: Cliffy hatte schon etliches Bereit gestellt.
Speaker 0: Ähm, Cliffy, ich bin nur Gast, nicht die Beraut.
Speaker 0: Übertreib es nicht.
Speaker 0: Cliffy verspricht, heute lieb zu sein.
Speaker 0: Cliffy sieht, dass es der Miss nicht gut geht.
Speaker 0: Ich bedankte mich und setzte mich auf den Stuhl.
Speaker 0: Die Elfe begann damit, meine Haare zu kämmen.
Speaker 0: und in einem Bauernzopf zusammen mit einer kleinen Schlangenspange nach oben zu stecken.
Speaker 0: Danach, so sagte es Cliffy, restauriert mir mein Gesicht.
Speaker 0: Ich bekam ein Smokey-Eye-Augen-Makeup mit grünen Highlights.
Speaker 0: Es war überraschend hübsch.
Speaker 0: Nachdem ich meinen Jumpsuit angezogen hatte, schaute ich in den Spiegel.
Speaker 0: Wer war dieser Mensch?
Speaker 0: Diese junge Frau, die so wahnsinnig stark aussah.
Speaker 0: Ich spürte wie eine kleine Hand über meine Arme strich.
Speaker 0: Miss, darf Cliffysium etwas bitten?
Speaker 0: Normalerweise würde ich sofort zustimmen, aber bei dir frage ich lieber nach, was du willst.
Speaker 0: Cliffy denkt, es ist Zeit, sich nicht mehr zu verstecken.
Speaker 0: Bitte trägt die Miss ihre Narben heute mit Stolz und ohne Scham.
Speaker 0: Cliffy denkt, es ist ihre Geschichte, die sich auf ihrem Körper spiegelt.
Speaker 0: Ich sah den Elf überrascht an.
Speaker 0: Wow, die kleine Konzepoetis sein.
Speaker 0: In Ordnung, ich versuche es.
Speaker 0: Aber sollten die Blicke zu schmerzhaft werden, so verschleiere ich sie wieder.
Speaker 0: Cliffy stimmte zu und servierte mir mein Frühstück.
Speaker 0: Severus Sicht.
Speaker 0: Argos weckte mich früh.
Speaker 0: Er wusste, ich brauchte immer eine Zeit, um meinen inneren Morgenmuffel zu besänftigen.
Speaker 0: Ich ging unter die Dusche und zog mir erst mal nur eine Jogginghose an.
Speaker 0: Danach folgte der Gang ins Wohnzimmer.
Speaker 0: Dort nahm ich meinen Kaffee zu mir und lauscht den Profiten.
Speaker 0: Nichts Interessantes.
Speaker 0: Master Snape?
Speaker 0: Sie müssen sich langsam fertig machen.
Speaker 0: Die Direktorin erwartet sie gegen zehn in der großen Halle.
Speaker 0: Ich stöhnte genervt.
Speaker 0: Dieser alte Hexe wusste einem wirklich auf die Nerven zu gehen.
Speaker 0: Ich machte mich also fertig für diese jämmerliche Hochzeit.
Speaker 0: Eine schwarze Anzugshose, weißes Hemd und eine schwarze Weste, das musste reichen.
Speaker 0: Als ich in den Spiegel sah, überlegte ich, wie es Ginny wohl ginge.
Speaker 0: Ich betete, dass sie gestern wirklich schlief, als ich ihr meine Gefühle gestanden hatte.
Speaker 0: Noch einmal tief durchatment, machte ich mich auf den Weg, diese scheißliche Nervensäge zu besuchen.
Speaker 0: Ginny's Sicht.
Speaker 0: Während des Frühstücks war es sehr ruhig.
Speaker 0: Ich war mal in Gedanken nachgehangen, musste immer wieder schwer schlucken, wenn ich an Severus und seinen Besuch gestern Nacht dachte, und Cliffy wusste endlich mal, ihr vorlautes Mundwerk zu halten.
Speaker 0: Auch das Klopfen der Tür bekam ich nicht mit.
Speaker 0: Jenny, oh mein Gott, du schaust traumhaft aus.
Speaker 0: Ich erschrag zur Tode.
Speaker 0: Herr Gott, Hermine, bist du irre?
Speaker 0: Sie kam lachend auf mich zu und umarnte mich fest.
Speaker 0: Es fühlte sich nicht ganz richtig an, da wir uns bestimmt schon ein Jahr nicht mehr wirklich gesehen hatten und kaum noch sprachen.
Speaker 0: Sie sah meine Narben, streich sanft darüber und gab mir einen Kuss auf den Kopf.
Speaker 0: Hab dich, Liebkämpferin, aber jetzt genug Trübsahl.
Speaker 0: Wir machen uns jetzt ready für meinen großen Tag.
Speaker 0: Ich säufzte und rief Cliffy.
Speaker 0: Sie sollte sich nicht zurückhalten und sich um die Löwen kümmern.
Speaker 0: Ähm, Cliffy, ich bekomme keine Luft.
Speaker 0: Die Kursage sollte nicht zu eng sein.
Speaker 0: Cliffy weiß, was sie tut, dem Miss muss mir vertrauen.
Speaker 0: Ich lachte laut auf.
Speaker 0: Um Salasas Willen tue alles aber vertrauf, keinem Fall dieser Ausgeburt erhölle.
Speaker 0: Cliffy grinsste frech und nahm Hermine ziemlich hart ran.
Speaker 0: Sie steckte ihr die Haare hoch und zauberte das Kleid perfekt passend.
Speaker 0: Ich muss wirklich sagen, das hätte ich mir den ganzen Tag anschauen können.
Speaker 0: Langsam wusste ich, warum Cliffy so viel Spaß an ihrer Arbeit hatte.
Speaker 0: Nach gefühlten Stunden war es endlich daran, in die große Halle zu gehen.
Speaker 0: Hermine wartete noch etwas in meinem Zimmer.
Speaker 0: Ich ging schon vor.
Speaker 0: Als ich die schweren Türen öffnete, sprang mir eine wunderschön dekorierte Halle entgegen.
Speaker 0: Minerva hatte wirklich alles gegeben.
Speaker 0: Self sah ich auch, er stand gerade genervt an dem Tisch mit dem Buffet und wurde von besagter Hexe zusammengestaucht.
Speaker 0: Cliffy zog an meiner Hand und führte mich rüber zu den anderen.
Speaker 0: Wir sprachen alle und langsam setzten wir uns.
Speaker 0: Irgendwas war hier aber falsch.
Speaker 0: Ronald war noch nicht da.
Speaker 0: Nach einer Weile setzte sich Severus grummelt neben mich und ich lachte ihn aus.
Speaker 0: Hat sie dich endlich freigegeben?
Speaker 0: Alte Klappe.
Speaker 0: Dann sah er mich endlich an, seine Kinlader rutscht zu Boden.
Speaker 0: – Was denn?
Speaker 0: – Jenny, du, du siehst wunderschön aus.
Speaker 0: Ich wurde rot und sah zu Boden.
Speaker 0: Severus zog mich in seinen Arm und knuddete mich.
Speaker 0: Sofort spürte ich wieder diese Wärme in mir und genießend schlass ich meine Augen.
Speaker 0: Sogst seinen Duft von frischen Kräutern, Pergament und Kaffee in mich auf.
Speaker 0: Danke, dass du das mit mir durchstehst.
Speaker 0: Mach dir keinen Kopf, ich hab Flachmänner dabei, nüchtern überleb ich das hier sonst nicht.
Speaker 0: Ich lachte und boxte ihn leicht.
Speaker 0: Unser Frieden wurde gestört, als ich ruppig am Arm gezogen wurde, als mein Blick sich dem Idioten zuwendete, erkannte ich Draco.
Speaker 0: Was willst du, lass mich los!
Speaker 0: Wir müssen reden sofort!
Speaker 0: Ich hatte keine Zeit, etwas zu erwidern, denn er zog mich schon mit sich in eine abgelegene Ecke.
Speaker 0: Jenny, nimm diesen verdammten Fluch von mir.
Speaker 0: Vergiss es!
Speaker 0: Du bist doch selbst glücklich, willst du dir das kaputt machen?
Speaker 0: Jenny, ich flehe dich an, lass mich Harry heiraten, ich liebe ihn.
Speaker 0: Du wederst mich an, es bleibt alles so, wie es ist, und jetzt lass mich in Frieden.
Speaker 0: Wütend stapfte ich zurück zu Severus und winkte ab, als er Fragen stellen wollte.
Speaker 0: Wir saßen nun schon eine Stunde hier, und nichts passierte.
Speaker 0: Hermine war mittlerweile auch schon am Altar und wippte nervös von einem Fuß auf den anderen.
Speaker 0: Zehn Galleon ist ein Bruder, ist verkackt.
Speaker 0: Ich sah, several Schmunz sind an.
Speaker 0: Fünfzehn Galleon, das Hermine ausrastet.
Speaker 0: Wir schlugen ein und warteten und warteten.
Speaker 0: Dann plötzlich schwang die Tür auf und ein ziemlich schrecklich aussehender Ronald kam herein.
Speaker 0: Seine Haare waren zerzaust.
Speaker 0: War das Lippenstift an seinem Kragen?
Speaker 0: Ich sah zu Hermine und wusste direkt, dass jetzt die Show losgehen würde.
Speaker 0: Oh nein, er war Stern-Hagel voll!
Speaker 0: Ronald war mittlerweile bei seiner Braut gekommen und versuchte sie zu küssen, doch Hermine knallte ihm eine.
Speaker 0: Als sie den Lippenstift auf dem Kragen ihres zukünftigen sah, glitzerten ihre Augen.
Speaker 0: Du hast gesagt, es hört auf, wenn wir heiraten.
Speaker 0: Du hast gesagt, es gäbe keine andere mehr.
Speaker 0: Ronald stand schwankend am Altar.
Speaker 0: Ich konnte mir das nicht länger geben und wollte gehen.
Speaker 0: Doch dann wurde ausgerechnet ich angesprochen.
Speaker 0: Hey, Ginny, du schießt endlich wieder wie eine Frau aus.
Speaker 0: Abgesehen von der Scheiße auf deiner Haut.
Speaker 0: Ich stockte.
Speaker 0: Das hatte er nicht gesagt.
Speaker 0: Das hatte er sich nicht gewagt.
Speaker 0: Ich griff nach meinem Zauberstab, doch Severus hielt mich auf und sah mich manend an.
Speaker 0: Er zog mich sofort aus der Halle ohne ein weiteres Wort.
Speaker 0: Ich tobte vor Wut und das wusste er.
Speaker 0: Jenny, beruhige dich bitte, ich kann verstehen.
Speaker 0: Einen Scheiß verstehst du!
Speaker 0: Was willst du auch?
Speaker 0: Du hast ja nicht mal die Eier in der Hose mit deine Gefühle zu beichten, wenn ich wach bin.
Speaker 0: Ja, ups, ich war wach.
Speaker 0: Spiel dich nicht wie ein beschützender Held auf, das bist du nämlich nicht.
Speaker 0: Ich wusste, es war nicht fair, all diese Wut an ihm auszulassen, aber ich konnte nicht anders.
Speaker 0: Zu meinem Erstaunen funkelte etwas in Severus Augen auf.
Speaker 0: Er drückte mich gegen die Wand und presste seine Stirn auf meine.
Speaker 0: Jenny, nur weil ich keine sichtbaren Nadentrage, heißt das noch lange nicht, dass ich nicht nachempfinden kann, wie es dir geht.
Speaker 0: Ja, verdammt, ich habe Angst.
Speaker 0: Ja, ich bin ein Feigling.
Speaker 0: Aber verstehst du meine Angst denn wirklich kein bisschen?
Speaker 0: Ich sah ihn an, mein Hirn setzte aus und schon lagen meine Lippen auf sein.
Speaker 0: Ich küste ihn mit all dieser Sehnsucht, die ich empfand.
Speaker 0: Es dauerte nicht lange und Severus verlor seinen inneren Kampf.
Speaker 0: Endlich, endlich explodierte dieser Schmetterling in meinem Bauch und ich weinte leise vor Freude in den Kuss hinein.
Speaker 0: Nach einer Weile zog Severus sich zurück und sah mich an.
Speaker 0: Das stimmte mit seinem Daumen die Tränen weg.
Speaker 0: Ich liebe dich, Jenny.
Speaker 0: Bitte, wir dürfen das nicht verkacken, okay?
Speaker 0: Ich lachte leise und umarnte ihn fest.
Speaker 0: Gemeinsam gingen wir in seine Räume.
Speaker 0: Ich schmiegte mich so eng, wie es nur ging an ihn, Denn dieses Gefühl wollte ich nie wieder missen.
Speaker 0: Oben tobte der Streit und die geplatzte Hochzeit, doch es war mir egal.
Speaker 0: Das erste Mal seit einem Jahr fühlte ich inneren Frieden in mir und schlief mit dem Kopf auf der Brust von Severus ein.
Speaker 0: Kapitel siebzehn.
Speaker 0: Ein Ausbruch der Magie.
Speaker 0: Ich wachte lächelnd auf, wenn ich war an die Brust von Severus geschmiegt.
Speaker 0: Lange hielt dieser Frieden jedoch nicht, jemand hemmerte geradezu an die Türe.
Speaker 0: Severus wachte grummelt auf und warf sein Kissen nach der Tür.
Speaker 0: Ich lachte leise und gab ihm einen Kuss.
Speaker 0: – Guten Morgen, Professor!
Speaker 0: Anstatt irgendetwas zu erwidern, zog er mich noch enger an sich.
Speaker 0: Ich kicherte und gab ihm einen zärtlichen Kuss.
Speaker 0: Das Hemmern hörte nicht auf, und ich erbahnte mich genervt, Stöhnen zu dem Übeltäter zu gehen.
Speaker 0: Als ich die Türe öffnete, stand ein maximal angepistered Blaze vor mir, die auch einen guten Morgen fast so sanft gewerkt wie meine Mutter es selbst tun würde.
Speaker 0: Was willst du, Blaze?
Speaker 0: Gutes Stichwort.
Speaker 0: Deine Mutter ist nämlich hier, eigentlich um Ronald abzuholen, aber sie will auch mit dir sprechen.
Speaker 0: Ich denke, ihr habt noch zehn Minuten, bis sie hier auftaucht.
Speaker 0: Ich massierte genervt meine Nasenwurzel und Blaze lachte.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: So schnell teilt man sich Gewohnheiten.
Speaker 0: Als ich verstand, was er meinte, boxte ich ihn spielerisch und machte die Türe wieder zu.
Speaker 0: Weiße schlich ich zurück ins Schlafzimmer und krabbelte zu Severus.
Speaker 0: Seth, wir müssen aufstehen und duschen.
Speaker 0: Meine Mutter will mich sehen, und alleine stelle ich mich ihr nicht gegenüber.
Speaker 0: Er grummelte und schlug sich eine Hand vor die Stirn.
Speaker 0: Bei Merlin's Ion werde ich denn niemals von diesen Wieseln erlöst.
Speaker 0: Ey, ich bin auch eins.
Speaker 0: Du bist mehr Schlange als alle Wiesel zusammen.
Speaker 0: Ich würde meinen sogar mehr als Draco.
Speaker 0: Ich warf ihm ein Kissen ins Gesicht und stand auf.
Speaker 0: Keine Ahnung, was du machst, aber ich werde jetzt duschen gehen.
Speaker 0: Severus schaute vielsagend unter dem Kissen hervor und ich lachte.
Speaker 0: Allein!
Speaker 0: Er ließ sich enttäuscht zurück ins Bett für ein.
Speaker 0: Nachdem ich geduscht hatte, ging ich ihn unterbäsche wieder ins Schlafzimmer.
Speaker 0: Gerade als ich mich nach meinen Socken bürgte, wurde ich von hinten umarmt.
Speaker 0: Severus verteilte hauchzarte Küsser auf meinen Schultern und meine Gänsehaut durchlief mich.
Speaker 0: Weißt du eigentlich, wie wunderschön du bist?
Speaker 0: Gerade wegen deiner Narben.
Speaker 0: Sie zeigen, wie stark und mutig du bist.
Speaker 0: Ich stellte mich hin, drehte mich in seinem Arm und umarmte ihn fest.
Speaker 0: Ich konnte auf seine Worte zwar nichts antworten, Doch wusste er, wie gut sie mir taten.
Speaker 0: Ein erneutes Klopfen an der Tür riss uns aus unserer Zweisamkeit.
Speaker 0: Seh dich an, ich mache auf und halte sie hin.
Speaker 0: Ich bedankte mich mit einem Kuss und suchte schnell meine Kleidung.
Speaker 0: Da heute ein sehr warmer Tag war, entschied ich mich für eine kurze Hose und ein Slytherin grünes Tanktop.
Speaker 0: In der Küche unterheten sich die beiden bereits.
Speaker 0: Severus, sie muss nach Hause, ihr muss geholfen werden!
Speaker 0: Molly, ich werde ihr nichts aufzwingen.
Speaker 0: Sie ist erwachsen und kann selbst entscheiden, was für sie am besten ist.
Speaker 0: Provokant, wie ich war, ging ich direkt auf Severus zu, gab ihm einen Kuss und setzte mich auf seinen Schoß.
Speaker 0: Guten Morgen, Molly.
Speaker 0: Jenny, bitte, Schatz!
Speaker 0: Es tut mir leid, was ich getan habe, wirklich, aber ich wollte immer nur das Beste für dich.
Speaker 0: Und deswegen versuchst du selbst jetzt, noch einen Kai zwischen uns zu treiben.
Speaker 0: Du sitzt hier, Reue heuchelt und im gleichen Atemzug versuchst du uns wieder zu trennen.
Speaker 0: Verstehe es endlich, ich liebe Severus und nichts auf dieser Welt wird mich von ihm trennen.
Speaker 0: Wutstieg ihn mir auf und ich spürte meine Magie, wie sie stärker den Jehe ausbrechen wollte.
Speaker 0: Als meine Mutter wieder zum Reden ansetzte, sprang ich auf.
Speaker 0: Meine Haare stellten sich auf und meine Fäuste waren geballt.
Speaker 0: Severus versuchte mich zu beruhigen, aber es klappte nicht.
Speaker 0: Molly, verschwind aus meinem Leben und lass dich nie wieder bei mir blicken.
Speaker 0: Ich habe keine Mutter mehr!
Speaker 0: Als ich das sagte, merkte ich nicht, wie die gesamte Einrichtung in der Luft schwebte.
Speaker 0: Das Einzige, was ich wahrnahm, war die Furcht in den Augen Molly's.
Speaker 0: Bevor ich mich versah, wurde mir schwarz vor Augen und spürte nur noch, wie starke Arme mich auffingen.
Speaker 0: Ich kam im Krankenflügel wieder zu mir und sah mich um.
Speaker 0: Poppy scheuchte gerade Severus hinaus und kam dann direkt auf mich zu.
Speaker 0: Es lag Besorgnis in ihrem Blick.
Speaker 0: Jenny, liebes, wie lange hast du deine Magie unterdrückt?
Speaker 0: Zeitsprung.
Speaker 0: Es war schon später, als ich wieder im Kerke ankam.
Speaker 0: Die Fragen von Severus ließ ich unbeantwortet.
Speaker 0: »Seth, bitte, es geht mir gut.
Speaker 0: Ich habe mich einfach zu viel aufgeregt.
Speaker 0: Das ist alles.«.
Speaker 0: Er glaubte mir kein Wort.
Speaker 0: Er kannte mich zu gut und spürte sofort, wenn ich logg.
Speaker 0: Aber was ich an ihm schätzte, er bohrte nicht.
Speaker 0: Es vergingen einige Wochen.
Speaker 0: Ich nahm nicht am Unterricht teil.
Speaker 0: Das hatte mir Poppy verboten und musste zweimal am Tag zu ihr und mich untersuchen lassen.
Speaker 0: Eines Abends, als Severus und ich vor dem Kamin saßen, spürte ich seinen Blick auf mir.
Speaker 0: Severus, ich merke, wenn du mich anstarst.
Speaker 0: Was ist los?
Speaker 0: Ich mache mir Sorgen.
Speaker 0: Warum darfst du nicht am Unterricht teilnehmen?
Speaker 0: Du ziehst dich wieder mehr zurück, Jenny.
Speaker 0: Das weißt du.
Speaker 0: Du kannst mir alles erzählen.
Speaker 0: Ich zog die Knie ran und legte meinen Kopf auf ihnen ab und sah ins Feuer.
Speaker 0: Ich verspreche dir.
Speaker 0: Ich werde dir deine Fragen beantworten, aber nicht jetzt, okay?
Speaker 0: Diese Antwort schien ihm zu reichen.
Speaker 0: Vorerst.
Speaker 0: Ich möchte, dass du wieder Cliffy an die Seite gestellt bekommst.
Speaker 0: Sie hat das ja immerhin geschafft, dass du wieder regelmäßig gegessen hast.
Speaker 0: Nicht diese Furie!
Speaker 0: Servus lacht und nickte.
Speaker 0: Oh doch, genau die!
Speaker 0: Ich stönte auf und vergrub mein Gesicht in meinen Knien, wie ich diese Elfe doch hasste.
Speaker 0: Am nächsten Morgen saßen wir beim Frühstück, als eine Eule auf uns zusteuerte, sie les jeweils bei einem von uns einen Brieffein.
Speaker 0: Ich öffnete ihn schnell und warf ihn genauso schnell wieder auf den Tisch.
Speaker 0: Was ist?
Speaker 0: Harry, das ist die Einladung zur Hochzeit nächstes Wochenende.
Speaker 0: Ich habe keinen Appetit mehr, ich gehe fliegen.
Speaker 0: Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf.
Speaker 0: Auf der einen Seite freute ich mich, denn bald würde mein Plan aufgehen, aber auf der anderen Seite wollte ich nicht wieder eine Hochzeit haben.
Speaker 0: Es waren, da es ja Harry fucking Potter waren, alle anwesend.
Speaker 0: Der Zaubereiminister, Presse, Halb, Hogwarts und sogar die letzten Überlebenden des Ordens, das würde das nur werden.
Speaker 0: Ein leises Plop holte mich aus meinen Gedanken und ich fiel fast vom Besen, als auf einmal Cliffy hinter mir saß.
Speaker 0: Spinnst du?
Speaker 0: Willst du mich umbringen?
Speaker 0: Cliffy würde niemals töten, höchstens sehr schwer verletzen.
Speaker 0: Cliffy ist hier, weil Poppy sie sucht mis.
Speaker 0: Sie sollen sofort in den Krankenflügel kommen.
Speaker 0: Ich stöhnte und nickte.
Speaker 0: Cliffy war wieder verschwunden und ich machte mich auf den Weg zur täglichen Untersuchung.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Kapitel achtzehn.
Speaker 0: Letzte Untersuchungen.
Speaker 0: Eine halbe Stunde später war ich bei Poppy.
Speaker 0: Sie wartete schon ungeduldig und mahnte mich, es wäre gerade jetzt wichtig, die Untersuchung ernst zu nehmen.
Speaker 0: Ich nickte stumm und ging in unser Behandlungszimmer.
Speaker 0: Nach einer Ewigkeit und tausend Zaubern später setzte sich die Medihexe zu mir.
Speaker 0: Sie hatte Tränen in den Augen.
Speaker 0: Jenny, es tut mir so leid.
Speaker 0: Unsere Vermutung hat sich bestätigt und es ist nicht mehr aufzuhalten.
Speaker 0: Du musst jetzt wirklich auf dich und vor allem auf dein Umfeld aufpassen.
Speaker 0: Ich saß da, hörte zu und konnte doch nichts dazu sagen.
Speaker 0: Poppy stand auf und kam kurz darauf mit einer Flasche Whiskey wieder.
Speaker 0: Hier, ich glaube, den brauchen wir beide gerade.
Speaker 0: Nach einem tiefen Schluck fand ich meine Sprache wieder.
Speaker 0: Poppy, wie soll ich die Hochzeit überstehen?
Speaker 0: Versprich mir, dass du Severus nichts sagen wirst.
Speaker 0: Er darf es nicht erfahren.
Speaker 0: Die Hexe überlegte kurz und nickte dann.
Speaker 0: Ich könnte dir unseren Vertrauensschüler an die Seite setzen.
Speaker 0: William kann gut Dinge für sich behalten und stellt nicht mehr Fragen als nötig.
Speaker 0: Nach kurzem Überlegen will ich dich ein.
Speaker 0: In Ordnung, ich werde ihm alles sagen und morgen wird er dich und Severus begleiten.
Speaker 0: Ich bedankte mich bei Poppy und ging in meine Räume.
Speaker 0: Eine ganze Weile saß ich am Fenster und starte in den See, Gedanken verloren.
Speaker 0: Ein Ploppen holte mich aus meinem Gedankenkarussell.
Speaker 0: Missy!
Speaker 0: Cliffy soll fragen, ob der Master sie heute noch mal sehen wird.
Speaker 0: Mir schossen Tränen in die Augen und die kleine Elfe kam sofort angerannt.
Speaker 0: Cliffy, sagt Severus, mir geht es gut, aber ich möchte heute für mich sein.
Speaker 0: Die Elfe wusste ganz genau, dass ich lüge.
Speaker 0: Ich wusste nicht, ob ich ihr vertrauen konnte, aber sie nickte und verschwand.
Speaker 0: Langsam stand ich auf und setzte mich an meinen Tisch.
Speaker 0: Kramte, Pergament und meine Feder heraus.
Speaker 0: Zittern fing ich an zu schreiben.
Speaker 0: Severus.
Speaker 0: Cliffy kam kurz nachdem ich sie zu Ginny geschickt hatte, wieder zurück und lächelte mich an.
Speaker 0: – Master, die Miss möchte heute allein sein, aber es geht ihr gut.
Speaker 0: – Ich ließ den Kopf in den Nacken fallen.
Speaker 0: Ginny verschwieg mir irgendetwas.
Speaker 0: Dafür kannte ich sie zu gut, aber ich musste ihre Entscheidung akzeptieren.
Speaker 0: Ich war gerade in Gedanken versunken, als es klopfte.
Speaker 0: Sofort stürmte ich zur Tür, vielleicht hatte sie es sich anders überlegt.
Speaker 0: – Guten Abend, Professor.
Speaker 0: – Oh, William, was kann ich für dich tun?
Speaker 0: Madame Poppy schickt mich.
Speaker 0: Ich soll sie darüber informieren, dass mir die Aufgabe übertragen wurde, sie und Ginny morgen zu begleiten.
Speaker 0: Da die Hochzeit um vierzehn Uhr beginnt, erwarte ich sie beide um spätestens dreizehn Uhr dreißig in der großen Halle.
Speaker 0: Ginny ist bereits informiert, schön Abend noch.
Speaker 0: Der Junge drehte sich um und ging.
Speaker 0: Er ließ mich so verwirrt zurück.
Speaker 0: Was ging hier vor sich?
Speaker 0: Es reichte mir mit den Geheimnissen.
Speaker 0: Ich konnte zwar nicht zu Ginny, aber ich konnte zu Poppy und sie fragen.
Speaker 0: Sofort schloss ich die Türe hinter mir und suchte den Krankenflügel auf.
Speaker 0: Poppy, was zum Salazar ist hier los?
Speaker 0: Warum soll uns der Schulsprecher begleiten?
Speaker 0: und was ist mit Ginny?
Speaker 0: und komme jetzt nicht mit ihr?
Speaker 0: geht's gut.
Speaker 0: Poppy verschloss gerade einige Tränke und atmete unbemerkt einmal tief durch.
Speaker 0: Ah, Severus, mach dir doch nicht immer mehr Sorgen, als du musst.
Speaker 0: Es ist einfach so, der kleine Willi möchte präsent sein, wenn der Auserwälte kommt und hat mich gebeten, ihn auf die Hochzeit zu bringen.
Speaker 0: Da das aber nur mit Einleitung geht, habe ich gesagt, er begleitet euch einfach.
Speaker 0: Ich schnaufte, musste jetzt sogar aus dieser Scheiße ein Spektakel gemacht werden?
Speaker 0: Was eine verdammte Scheiße, sogar jetzt noch wird es ein riesen Ding sein, aber angeblicher im kleinen Kreis.
Speaker 0: Poppy lachte und schob mich aus dem Flügel.
Speaker 0: Ich solle einfach schlafen gehen, sagte sie mir, bevor mir die Türe vor der Nase zugeschlagen wurde.
Speaker 0: Absolut genervt ging ich zurück in meine Räume, nahm mir ein Glas Feuervisky und setzte mich vor den Kamin.
Speaker 0: Mein Kopf wollte einfach nicht wahrhaben, es ist nur daran lag.
Speaker 0: Später in der Nacht wurde ich endlich müde und ging ins Bett.
Speaker 0: Ich betete, dass morgen alles glatt laufen würde.
Speaker 0: Kapitel XIX Wenn der Wind sich dreht, spürst du den Winter kommen.
Speaker 0: Hier gibt es eine Triggerwarnung bezüglich Suizid.
Speaker 0: Wenn ihr so etwas nicht hören möchtet, dann lest oder hört bitte dieses Kapitel nicht.
Speaker 0: Genies Sicht.
Speaker 0: Es war noch recht früh, als ich durch Klären das Geschirr geweckt wurde.
Speaker 0: Langsam öffnete ich meine Augen und sah, wie Cliffy mir gerade Frühstück bereitstellte.
Speaker 0: Mittlerweile wusste die Kleine, dass ich erst eine Zigarette brauchte, bevor sie mich ansprechen durfte.
Speaker 0: Stumm stellte sie mir einen Kaffee neben das Fenster.
Speaker 0: Ich brauchte heute länger als sonst.
Speaker 0: Nachdem ich gefrühstückt hatte und das gleiche Outfit wie damals anhatte, hielt ich inne.
Speaker 0: Cliffy, würdest du mir einen Gefallen tun, ohne Fragen zu stellen?
Speaker 0: Die Elfe sah mich mit hängenden Ohren an und nickte.
Speaker 0: Ich gab ihr einen Brief, gefallte zu einem Papierflieger.
Speaker 0: Bitte übergib Severus den, wenn ich gegangen bin.
Speaker 0: Cliffy nahm den Brief entgegen und sah mich mit großen Augen an.
Speaker 0: Ich kniete mich zu ihr und nahm sie fest in den Arm und wusch ihre Tränen weg.
Speaker 0: Hey, wir gehen auf eine Hochzeit, da wird nicht geweint.
Speaker 0: Mit einem lauten Schluchze riss sie sich zusammen.
Speaker 0: Als es Zeit war, gingen wir gemeinsam zur großen Halle.
Speaker 0: Als ich Severus sah, wie er da stand, ein leichtes Lächeln um die Lippen spielend, schlugte ich schwer und ging weiter.
Speaker 0: Bei ihm angekommen stellte ich mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn mit all der Liebe, die ich für ihn empfand.
Speaker 0: Ich liebe dich.
Speaker 0: Ich liebe dich auch.
Speaker 0: Du schaust wunderschön aus.
Speaker 0: Gemeinsam mit William, den wir nun zunicken, gingen wir in die beheizte Halle und auf unsere Plätze.
Speaker 0: Vorne am Altar stand Draco, als er mich sah, nickte ich ihm zu.
Speaker 0: Ich hatte den Fluch nonverbal von ihm genommen.
Speaker 0: Die Trauung begann, Harry und Draco waren beide sehr emotional, und als sie sich das Jahr gaben, konnte auch ich nicht mehr an mich halten, und stille Tränen suchten sich ihren Weg über meine Wangen.
Speaker 0: Nach der Zeremonie gingen wir hinüber zu ihnen.
Speaker 0: Herzlichen Glück wünsche ich beiden.
Speaker 0: Draco zog mich in seine Arme und flüsterte mir ein leises Danke ins Ohr.
Speaker 0: Ich sah ihn nur an und nickte.
Speaker 0: Eine Weile unterhielten wir uns, als ich am Arm gezogen wurde, mich umbrehte und meine Mutter erkannte.
Speaker 0: Jenny Schatz, können wir reden?
Speaker 0: Wir haben nichts mehr zu besprechen.
Speaker 0: Bitte, gib mir nur eine Minute.
Speaker 0: Ich säufzte, dann nickte ich und entschuldigte mich kurz bei den anderen.
Speaker 0: Molly und ich gingen vor die Türe.
Speaker 0: Ich zündete mir eine Zigarette an und sah sie erwartungsvoll an.
Speaker 0: Du wolltest reden, also sprich.
Speaker 0: Jenny, es tut mir so leid, was ich getan habe.
Speaker 0: Ich habe nur egoistisch gedacht und gehandelt und aber nicht gefragt, was du willst.
Speaker 0: Es tut mir leid, dass ich als Mutter versagt habe und nicht für dich da war, dass ich dir und deinem Glück im Weg gestanden habe.
Speaker 0: Ich kann es verstehen, wenn du mich nicht mehr sehen willst und werde es schweren Herzens akzeptieren.
Speaker 0: Aber bitte,
Speaker 0: Jenny.".
Speaker 0: Meine Mutter zeigte Einsicht, jetzt, wo es zu spät war.
Speaker 0: Ich nahm einen tiefen Zug meiner Zigarette und sah sie dann an.
Speaker 0: Ich bin froh, dass du mittlerweile Einsicht zeigst, doch trotzdem werde ich dich nicht mehr in mein Leben lassen.
Speaker 0: Es tut mir Leidmarm, dafür hast du zu viel kaputt gemacht.
Speaker 0: Es ist zu spät.
Speaker 0: Ich machte die Zigarette aus und ging wieder nach drinnen.
Speaker 0: Es war kalt geworden draußen, der Winterstand vor der Tür.
Speaker 0: In der großen Halle angekommen batete Drago auf mich.
Speaker 0: Darf ich bitten?
Speaker 0: Er hielt mir eine Hand entgegen und nach kurzer Überlegung nahm ich sie und wir gingen auf die Tanzfläche.
Speaker 0: Wir tanzen einen Balzer, als er das Wort ergriff.
Speaker 0: Danke, Ginny.
Speaker 0: Es tut mir leid, dass ich so tiefe Verachtung in dir ausgelöst habe, dass du dazu fähig wurdest, aber ich verspreche dir, es bleibt unter uns.
Speaker 0: Danke, Draco.
Speaker 0: Ich habe einfach gemerkt, dass Vergeltung keine Lösung ist.
Speaker 0: Es ist Zeit, Frieden zu schließen.
Speaker 0: Ich zog ihn zu mir und umarmte ihn fest.
Speaker 0: Nach dem Tanz gingen wir zurück zu den anderen.
Speaker 0: Ich kuschelte mich an Severus und er umarmte mich von hinten.
Speaker 0: So kuschelig kenne ich dich ja gar nicht.
Speaker 0: Ich bin eine Löwin schon vergessen.
Speaker 0: Außerdem will ich jeden Moment mit dir genießen.
Speaker 0: Er drehte mich in seinen Armen zu sich und gab mir einen innigen Kuss.
Speaker 0: Bis spät in die Nacht tanzen wir.
Speaker 0: Gegen Mitternacht verabschiedeten wir uns und gingen gemeinsam in seine Räume.
Speaker 0: Wir lagen kuschelnd auf dem Sofa.
Speaker 0: Ich streichete ihm die ganze Zeit den Nacken, bis er tief und fest eingeschlafen war.
Speaker 0: Eine Träne starb sich aus meinen Augen, als ich ihm einen letzten Kuss auf die Stirn gab.
Speaker 0: Ich hoffe, du kannst mir verzeihen.
Speaker 0: Leise stand ich auf und deckte ihn zu.
Speaker 0: Ich schnippte mit den Fingern.
Speaker 0: Sofort kamen Cliffy und Argus.
Speaker 0: Leise gingen wir hinaus auf die Lände rein.
Speaker 0: Mace, Argus weiß nicht, was er davon halten soll.
Speaker 0: Ich lächelte die beiden unter Tränen an und kniete mich zu ihnen.
Speaker 0: Ihr beide seid wahre kleine Helden.
Speaker 0: Irgendwann werdet ihr es verstehen.
Speaker 0: Danke für alles.
Speaker 0: Bitte passt gut auf Severus auf.
Speaker 0: Er darf mir nicht folgen.
Speaker 0: Er soll sein Leben ohne mich leben.
Speaker 0: Es wird die Zeit kommen, in der wir uns wiedersehen und in Frieden zusammen sein können.
Speaker 0: Die beiden elfen umahnten mich fest und weinten leise.
Speaker 0: Langsam lösten wir uns voneinander, und ich ging tief in den Wald.
Speaker 0: Die beiden würden morgen früh Severus den Brief geben.
Speaker 0: Er würde es irgendwann verstehen.
Speaker 0: Das hoffte ich jedenfalls.
Speaker 0: Tief im Wald angekommen, setzte ich mich auf eine Lichtung.
Speaker 0: sah dem Mond entgegen und hob langsam das kleine Fläschchen an meine Lippen.
Speaker 0: Poppy hatte es mir heute Morgen zukommen lassen.
Speaker 0: Es dauerte nicht lange und eine friedliche Müdigkeit brach über mich hinein.
Speaker 0: Ich legte mich in das Gras, über mir fehlen kleine Schneeflocken zu Boden.
Speaker 0: Der Wind drehte sich und mit dem Ankommen des Winters schloss ich meine Augen.
Speaker 0: Epilogue.
Speaker 0: Fünf Jahre später.
Speaker 0: Severus.
Speaker 0: Der Schnee fiel langsam über die Dächer von Hamburg.
Speaker 0: Hier war ich nun fünf Jahre später alleine.
Speaker 0: Cliffy und Argus waren damals in Hogwarts geblieben, als ich mich entschlossen hatte, der zauberer Welt in Rücken zu kehren.
Speaker 0: Ich war erst viel gereist, doch dann war die Zeit gekommen, zu bleiben.
Speaker 0: Hamburg, eine tolle Stadt in Deutschland, ihr machte ich eine eigene Apotheke auf und teile vor allem Menschen mit psychischen Problemen.
Speaker 0: Sie fragten nicht, was es für eine wundersame Medizin war, die HALF.
Speaker 0: Sie waren einfach dankbar.
Speaker 0: Ich nahm einen großen Schluck von meinem Kaffee und sah auf die Dächer der Stadt.
Speaker 0: Heute, vor fünf Jahren, war ich erwacht und wusste sofort, dass etwas nicht stimmte.
Speaker 0: Als Cliffy mir damals den Brief gab, war es klar, sie war gegangen.
Speaker 0: Für immer, ich den Brief aus meiner Schublade und begann erneut zu lesen.
Speaker 0: Geliebter Seth, wenn du das hier liest, werde ich nicht mehr da sein.
Speaker 0: Ich habe dir versprochen, dir die Wahrheit zu sagen, wenn die Zeit gekommen ist.
Speaker 0: Dadurch, dass ich meine Magie so lange unterdrückt habe, ist in mir ein Obskurs entstanden.
Speaker 0: Es wächst immer schneller und ist nicht mehr aufzuhalten.
Speaker 0: Ich möchte einfach niemanden in Gefahr bringen, und auch wenn ich mit dir an meiner Seite die glücklichste Zeit meines Lebens hatte, muss ich gehen.
Speaker 0: Ich weiß, es ist egoistisch und es tut mir wahnsinnig leid, aber es muss sein.
Speaker 0: Warum der Brief ein Papierflieger ist, wirst du dich fragen.
Speaker 0: Damit begann alles, unsere Freundschaft.
Speaker 0: Immer wenn ich deine Hilfe gebraucht habe, ließ ich einen im Unterricht aufsteigen, ein Zeichen, was nur wir beide verstanden haben.
Speaker 0: Du warst der einzig wahre Freund in meinem Leben, den ich hatte.
Speaker 0: Immer warst du es, der mich getröstet und geliebt hat, der mich gesehen und wahrgenommen hat.
Speaker 0: Dafür habe ich dich geliebt, für all die kleinen Dinge, die du mir geschenkt hast, für jede Erinnerung, die du mir mit dir geschenkt hast.
Speaker 0: Ich danke dir für all das und ich wünsche mir nichts lieber als mit dir zusammen zu sein.
Speaker 0: Doch in diesem Leben ist es nicht mehr möglich.
Speaker 0: Severus, bitte, leb dein Leben ohne mich weiter.
Speaker 0: Ich war es, die dich gebraucht hat, aber du brauchst nicht mich.
Speaker 0: Wo immer ich jetzt bin, ich warte auf dich und werde dir zusehen.
Speaker 0: Bitte, bitte traure nicht um mich.
Speaker 0: Ich werde immer bei dir sein.
Speaker 0: Du warst mein Lifesaver.
Speaker 0: In ewiger Liebe, Jenny.
Speaker 0: Langsam ließ ich den Brief zurück an seinen Platz, öffnete die Türen meiner Terrasse und ließ fünf kleine Papierflieger in die Luft steigen.
Speaker 0: Ich habe getraut, aber ich habe es auch verstanden.
Speaker 0: Mein Blick gegen Himmel schloss ich die Augen und sprach leise nur für mich zu dir.
Speaker 0: Ich bleibe dabei, du bist die stärkste Hexe, die mir je begegnet ist.
Speaker 0: Du hast es übers Herz gebracht, alles und jeden, den du liebst, zurückzulassen, um uns zu schützen.
Speaker 0: Mein kleiner Phönix.
Speaker 0: Ich liebe dich.
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Hier hast du tolle Vorteile, Geschenke und noch mehr Geschichten.
Speaker 0: Ich danke dir riesig.
Speaker 0: Bis zur nächsten Geschichte, deine Jana.
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