🩸 Die Sache mit der Erdbeersoße - Vampir in Hogwarts gesichtet! - Harry Potter Hörbuch FanFiction
Über diese Folge
Harry Potter Hörbuch FanFictionEine Schnitzeljagd zu Halloween, ein dummes Gerücht und die Sache mit der Erbeersoße … ist alles nur Schein oder doch etwas dran?
🫱🏼🫲🏾 Werbepartner: https://www.linktr.ee/jannaambrosy
🪄 Autor*in: TonicWater 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/66eff0cd0000a26c31b0a001/1/Die-Sache-mit-der-Erdbeersosse
🎁 Amazon Wishlist: https://www.amazon.de/registries/gl/guest-view/2Y4JUGQZI0TVG ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ UNTERSTÜTZEN: ☕️ PayPal Friends: https://www.paypal.me/jannaambrosy ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest 😍 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCgN6zLut3WR1SdceKYgIbQ/join ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ SOCIAL MEDIA: ❤️ Instagram: https://www.instagram.com/jannaambrosysprecherin/ ❤️ TikTok: https://www.tiktok.com/@jannaambrosy_sprecherin/ ❤️ Mail für Anfragen: info [at] janna-ambrosy.de ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Ich nutze Affiliate-Links - für dich entstehen keine Kosten, ich bekomme lediglich eine kleine Provision von Amazon gezahlt, die ich für den Aufbau meines Kanals nutzen kann.
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Ich freue mich, dass du wieder zu einem neuen Kapitel eingeschaltet hast.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
Speaker 0: Für eine werbefreie Version, exklusive Geschichten und Geschenke schau gerne auf meinem Patreon-Profi vorbei.
Speaker 0: Den Link findest du in der Beschreibung.
Speaker 0: Du kannst mich auch auf Instagram oder TikTok besuchen.
Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Blumos.
Speaker 0: Ihr wisst dir, was der heutige Emoji sein wird, oder?
Speaker 0: Natürlich eine Erdbeere.
Speaker 0: Postet ihn gerne unten in die Kommentare, unterstützt so mich und den Kanal und helft mit, dass es noch viel mehr Vertonungen der Fanfictions geben wird.
Speaker 0: Danke und viel Spaß!
Speaker 0: Als Minerva McGonagall das Verwandlungsklassenzimmer betrat, waren ihre Mitschüler allesamt noch auf den Beinen und hatten sich an einigen Pulten zusammengefunden, um noch vor dem Unterricht ein wenig miteinander zu sprechen.
Speaker 0: Sie hörte nicht wirklich auf die Unterhaltungen und steuerte sie strebig auf ihr Pult am Fenster hin, um ihre Unterlagen aus ihrer Tasche zu packen.
Speaker 0: Minerva war in ihrem letzten Jahr ein Hogwarts und eine fleißige, strebsame Schülerin.
Speaker 0: Ihr schwarzes, langes Haardruck sie hochgesteckt und ihre Augen waren so tief und grün wie zwei Diopters.
Speaker 0: Sie holte gerade ihre Bücher hervor, als sich ihre beste Freundin Eileen Previd zu ihr gesellte, Ihr somersprossiges Gesicht glänzte Veraufregung und Minerva war für einen sehr verwirrten Blick zu, denn Verwandlung gehörte nicht zu Eilins Lieblingsfächern.
Speaker 0: Du lächelst doch sonst nie vor Verwandlung, Eilin, schmunzelte sie belustigt und ihre Freundin schnaubte.
Speaker 0: Ich freue mich auch nicht auf Dumbledos Unterricht, sondern auf heute Abend.
Speaker 0: Halloween steht vor der Tür, ich kann es kaum abwarten, grinste sie viel zu hebelig über dieses Immerzugleiche fest.
Speaker 0: Natürlich war es ein beständig unvergesslicher Abend mit schauriger Dekoration und einem Festessen, wie es im Buche stand.
Speaker 0: Dennoch war es für Minerva eine Abend wie jeder andere auch, denn Halloween war für sie, seit sie die magische Welt kennengelernt hatte, nicht mehr erschreckend oder gar gruselig.
Speaker 0: Das freut mich, denke ich, sagte Minerva verwirrt.
Speaker 0: Es ist ein Festessen wie jedes Jahr, aber natürlich ist es den Abend allemal wert.
Speaker 0: Nun wurde sie nicht nur von Aline entsetzt, angestattet, sondern auch einige umstehende Schüler hatten sich bei diesen Worten zu ihr umgedreht.
Speaker 0: Minerva verstand nicht, was nun für ein Schlagwort gefallen war und sie hatte das Gefühl, dass irgendetwas vor sich ging, von dem sie nicht wusste, was es war.
Speaker 0: Ernsthaft, McGonagall?
Speaker 0: Sag nicht, du weißt nicht Bescheid, lachte Henry Potter unglaublich.
Speaker 0: Bescheid?
Speaker 0: fragte Minerva misstrauisch.
Speaker 0: Bescheid über was.
Speaker 0: Mensch, Minerva, liebst du etwa ausschließlich in der Bibliothek, stöhnte Aline Kopfschüttelnd.
Speaker 0: Wenn du mal auf das schwarze Brett gesehen hättest, wüsstest du, dass es dieses Jahr für uns Sietklässler eine Schatzsuche gibt.
Speaker 0: Das wurde schon vor Tagen angekündigt.
Speaker 0: Genau um Mitternacht werden wir Sietklässler aller Häuser durch das Schloss wandern, auf der Suche nach dem Schatz der Schule.
Speaker 0: Dabei treten wir gegen die anderen Häuser und deren Professoren an.
Speaker 0: Das wird so ein Spaß!
Speaker 0: Minerva blinzelte und setzte sich hinter ihr Pult.
Speaker 0: Sie hatte das natürlich nicht gewusst, war sie zu beschäftigt, damit sich auf ihre Prüfungen vorzubereiten.
Speaker 0: Sie hatte für ihr letztes Jahr mehr Utzkurse belegt als andere Schüler und hatte keine Zeit, sich auch nur für freizeitlichen Spaß zu interessieren.
Speaker 0: Sie hob ihre Augenbrauer.
Speaker 0: Sind wir nicht etwas zu alt für so etwas, fragte sie Matt.
Speaker 0: Da bist du eine Spaßbremse, Minerva, säufzte Eileen kopfschüttelnd.
Speaker 0: Stell dich nicht so an, das wird Spaß machen und immerhin gibt es auch etwas zu gewinnen.
Speaker 0: Sie hat nur Schiss davor, sich die Blöße zu geben, erschreckt zu werden, grünzte Potter und winkte ab.
Speaker 0: Aber wir werden ohnehin gewinnen und die anderen Häuser alt aussehen lassen.
Speaker 0: Immerhin haben wir Professor Dumbledore auf unserer Seite.
Speaker 0: Zudem habe ich gehört, dass er ein Vampir sein soll.
Speaker 0: Der wird die anderen in Angst und Schrecken versetzen.
Speaker 0: Ich sage es euch.
Speaker 0: Äh, ja, sicher, Henry, meinte Aline langsam und Minerva schüttelte fassungslos den Kopf.
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: Arbus Dumbledore war ein machtvoller Magier in seinen Mitfünfzigern.
Speaker 0: Ein hochgewachsener Mann mit dunklem grau durchstrennten Haar, einem vollbart und blauen Augen.
Speaker 0: Er war mit seinen adretten Anzügen und erhabenem gepflegten Auftreten nicht umsonst sehr beliebt unter den Schülern, besonders bei den Mädchen.
Speaker 0: Auf ihn würde so ziemlich jede Beschreibung treffen, aber er sah gewiss nicht nach einem Vampir aus.
Speaker 0: Vampire waren in der Kette des Respekts, sehr weit unten in der magischen Gesellschaft, und oft noch verwahrloster und sozial inkompetenter als Wehrwölfe.
Speaker 0: Wer auch immer dieses Gerücht in die Welt gesetzt hatte, war vollkommen neben der Spur.
Speaker 0: Wo hast du denn diesen Blödsinn her?
Speaker 0: Professor Dampel, da ist doch kein Vampir, lachte Minerva unglaublich.
Speaker 0: Herrlich, war Farlin schnaubend ein.
Speaker 0: Hast du ihn dir mal angesehen?
Speaker 0: Das ist fern von einem Vampir.
Speaker 0: Glaub das ruhig, aber habt ihr ihn je essen oder gar schlafen sehen?
Speaker 0: Der Typ ist so jederzeit wach, ihr könnt mir glauben.
Speaker 0: Das liegt wohl daran, dass der Typ stets ihre Missötaten zu sehr unkristlichen Zeiten in Empfang nehmen muss, Mr.
Speaker 0: Potter.
Speaker 0: Tönte eine dunkle Stimme hinter ihnen und Potter stürzte fast vorschreckt von seinem Pult runter.
Speaker 0: Amüsiert zwingt Könstrand Albus Dumbledore erhaben vor ihnen und sei dennoch leicht resigniert auf seinen Schüler hinab.
Speaker 0: Minerva und Aline mussten sich an Lachen verknifen.
Speaker 0: Es wäre doch sehr verwunderlich, würden mich meine Schüler beim Schlafen beobachten.
Speaker 0: Finden Sie nicht, Mr.
Speaker 0: Potter?
Speaker 0: Das war doch nur ein Späßchenprofessor, lachte Potter nervös.
Speaker 0: Kommen Sie, das ist nur ein dummes Gerücht unter Schülern.
Speaker 0: Aber es wäre richtig cool.
Speaker 0: Sind Sie denn nun ein Vampir?
Speaker 0: Dumbledore lachte amüsiert auf, antwortete jedoch nicht auf diese Frage.
Speaker 0: Sie könnten mir den Gefallen tun und sich auf ihren Platz setzen, der Unterricht wird jeden Moment beginnen, und zuvor wollte ich mit ihnen allen den Plan für Halloween durchgehen, um etwaige Unfälle zu vermeiden.
Speaker 0: Niemandes Blut sollte in dieser Nacht vergoßen werden, das wäre ein äußerster Verlust und eine schamlose Verschwendung.
Speaker 0: Die anderen Schüler kicherten ein wenig bei dieser zweideutigen Bemerkung, doch Potter startte ihn perplex an und fließt sich auf seinen Stuhl plumpsen.
Speaker 0: Aline setzte sich neben Minerva und die beiden warfen sich einen eindeutigen Blick zu.
Speaker 0: Dambilder machte das absichtlich, um Potter zu typieren und sie mussten sich ein Lachen wirklich verkneifen.
Speaker 0: Er schritt gelassen an sein Pult vor die Klasse und zwingerte ihnen allen amüsiert zu.
Speaker 0: Nun, bevor wir mit dem Unterricht beginnen, wollte ich Sie noch einmal darüber informieren, dass nach dem Festessen unsere kleine Schatzsuche stattfinden wird.
Speaker 0: Auf der Suche durch das Schloss wird es natürlich einige Rätsel geben, um die Suche zu erschweren und die Spannung zu heben.
Speaker 0: Wir Hauslehrer werden natürlich mit von der Partie sein, allerdings werden wir uns vom Lösen der Rätsel ausschließen.
Speaker 0: Der Fern ist halber.
Speaker 0: Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig, sollte ihnen Leib und Leben wichtiger sein als ein solch nächtlicher Spaß.
Speaker 0: Er lächelte sehr speziell in Potters Richtung und wieder kicherte die Klasse.
Speaker 0: Minerva musste sich ein breites Lächeln verkneifen, und sie hatte innerlich kapituliert.
Speaker 0: Vermutlich würde es doch keine Zeitverschwendung sein, sich dem Ereignis hinzugeben, wenn Professor Dumbledore mit auch den anderen Hauslehrern mitmachte, könnte es sogar ganz spannend werden.
Speaker 0: Jedenfalls würde sie ebenfalls daran teilnehmen.
Speaker 0: Und was gibt es zu Gewinnser?
Speaker 0: fragte Potter neugierig.
Speaker 0: Eine erhobene Hand wäre ein Gewinn für mich, meinte Dumbledore mit milder Stränge, doch aber antwortete die Frage dennoch.
Speaker 0: Der Gewinn wird eine sehr üppige Zusammenstellung des Honigtopfers werden.
Speaker 0: Diesen Schatz werde ich mir garantiert unter den Nagel reißen, lachte Potter jetzt schon Sieges sicher und bekam von seinen Mitschülern grimmige Blicke geschenkt.
Speaker 0: Das gewinnende Haus wird sich den Sieg gerecht teilen, Mr.
Speaker 0: Potter, lächelte Dumbledore, ignorierte den entsetzten Blick des jungen Mannes und machte nun mit seinem Unterricht weiter.
Speaker 0: Schlagen Sie nun bitte alle die Seite zweihundertfünfundsiebzig auf und holen Sie Ihre Zauberstäbe hervor.
Speaker 0: Der Halloweenabend kam als bald und in der großen Halle gab es wie jedes Jahr ein Festessen, welches alle Erwartungen eines schauerlichen Schmauses übertraf.
Speaker 0: Die Hauselfen hatten sich erneut selbst übertroffen und gerade der Nachtisch war, passend zur gruseligen Geisterstunde bei Nacht, eine wahre Augenweide mit Kürbispasteten, Fledermaus, Törtchen, Torten mit blutigem Guss, Geistermarschmellos und so weiter.
Speaker 0: Die Auswahl an Leckereien war nahezu grenzenlos.
Speaker 0: Als sich die Halle nach dem Essen allmählich lehrte und lediglich die siebten Jahrgänge der Häuser und deren Hauslehrer zurückblieben, fühlte sich Minerva eigentlich schon reif für das Bett.
Speaker 0: Ihr Magen war reichlich gefüllt und es war sehr spät.
Speaker 0: Sie fühlte sich so wohlend entspannt, dass sie sofort einschlafen könnte, doch sie war dennoch sehr aufgeregt.
Speaker 0: Sie alle versammelten sich vor dem Lehrerpodium, wo ihre Professoren auf sie warteten.
Speaker 0: Die Lehre erklärten noch einmal die Regeln für alle, und jeder hörte aufmerksam zu, denn natürlich waren sie alle auf einen erfolgreichen Sieg aus, der Einsatz war verlockend.
Speaker 0: So, und nun sollten wir keine weitere Zeit verschwenden.
Speaker 0: Jedes Haus bekommt einen ersten Hinweis, den es zu lösen gilt.
Speaker 0: Der führt dann zu einem weiteren Hinweis und so weiter, und so weiter, bis der Schatz gefunden wird, meinte Slughorn wohlwollend und verteilte die kleinen Pergamente an beliebige Schüler.
Speaker 0: Minerva wurde einer dieser Zettel in die Hand gedrückt.
Speaker 0: Aber weinen sie alle nicht, wenn Slytherin das für sich entscheidet.
Speaker 0: Die besonnensten Rätselmeister sind, denke ich, meine Schüler, schmunzelte Professor Shiverfall, die Hausflairerin von Ravenclaw amüsiert und zwingerte ihrem beleibten Kollegen Gewitz zu.
Speaker 0: Möge das bessere Haus gewinnen und auf das alle daran Spaß finden werden, lächelte Professor Beery schlichtend und Dumbledore nickte ihn gewogen zu.
Speaker 0: Gut gesprochen, harbert, schmunzelte er, amüsiert.
Speaker 0: Dann lasst uns die Gruppen nun aufteilen und beginnen wir mit dem ersten Rätsel.
Speaker 0: Viel Glück euch allen!
Speaker 0: Die Jahrgänge verteilten sich in der großen Halle und Minervas Mitschüler beugten sich neugierig zu ihr, als sie den Zettel entfaltete und leise für alle vorlas.
Speaker 0: Auf Grund und Glas von drei der Zahl.
Speaker 0: unter Licht und Schutz wirst du finden, was du suchst.
Speaker 0: Lass sie vor.
Speaker 0: Und während Professor Dumbledore milde lächelte, überlegten die anderen Schüler, was das wohl bedeuten könnte.
Speaker 0: Im Hintergrund brachen die Ravenclaws bereits zu ihrem ersten Ziel auf und Potter stöhnte ungeduldig.
Speaker 0: Na, komm schon, McGonagall, du bist doch sonst so schlau, sagte er grimmig und Minerva war für meinen Finsteren Blick zu.
Speaker 0: Du könntest zur Abwechslung zwar auch mal dein nicht vorhandenes Gehirn einschalten, aber es klingt für mich stark nach den Gewächshäusern.
Speaker 0: Vermutlich Gewächshaus drei.
Speaker 0: Dann gehen wir gleich besser nachsehen, bevor die Slytherins uns noch einholen, grinste Eileen und zustimmendes Gemurmel machte die Runde und die Gryffindors Alten los.
Speaker 0: Minerva säufzte ein wenig und machte sich ebenfalls auf den Weg.
Speaker 0: Professor Dumbledore schlenderte gemütlich neben ihr her.
Speaker 0: Erschien sich bereits jetzt schon köstlich zu amüsieren.
Speaker 0: Die Böde der Geistreichen, Miss McGonagall, ist oft beschwerlicher als der Weg zum Ziel, schmunzelte er und Minerva blickte zu ihm auf.
Speaker 0: Wem sagen sie das für, lächelte Minabermatt und gemeinsam folgten sie ihrer kleinen Gruppe hinaus.
Speaker 0: Lassen sie uns hoffen, dass aus dieser Schnitzeljagd nicht noch ein Gemetzel wird, Dumbledore lachte heute auf.
Speaker 0: Das wäre eine wahre Schande.
Speaker 0: Allerdings auch sicher ein belustigendes Schauspiel.
Speaker 0: Diese Schatzsuche entwickelte sich wirklich und wahrlich zu einer regelrechten Schnitzeljagd.
Speaker 0: Sie fanden neue Hinweise und lösten diese, um zum nächsten Rätsel zu gelangen.
Speaker 0: Meistens musste Minerva diese lösen, doch dadurch kamen sie schnell und zügig voran.
Speaker 0: Allerdings geschahen sehr merkwürdige Dinge auf dem Weg durch das Schloss, an denen Minerva zweifelte, dass sie Teil des ganzen Abends waren.
Speaker 0: Je näher sie dem Ziel kamen, umso mehr Schüler verschwanden aus ihrer Gruppe auf mysteriöse Weise.
Speaker 0: Erst war es Porter, dann immer mehr, und auch von den anderen Schülern der anderen Häuser war nichts mehr zu sehen oder zu hören.
Speaker 0: Obwohl sie sich zu Anfang oft über den Weg gelaufen waren, je näher sie dem Ziel kamen, desto öfter müssten sie doch einander treffen.
Speaker 0: Doch das war nicht der Fall.
Speaker 0: Das Schloss wirkte wie ausgestorben, als Minerva schlussendlich nur noch mit Professor Dumbledore allein in einem dunklen Korridor stand, zu dem der letzte Hinweis geführt hatte.
Speaker 0: Das gehört nicht zur Schatzsuche, oder, Professor?
Speaker 0: fragte Minerva nun ein wenig nervös, denn der Professor war trotz dessen erstaunlich ruhig und wirkte eher gelassen.
Speaker 0: Wenn das ein schlechter Halloween-Streich sein sollte, um sie zu erschrecken, würde sie den anderen aber gehörig den Marsch blasen, doch sie konnte sich nicht vorstellen, dass Thambel dabei so einem Unsinn mitmachen würde.
Speaker 0: Nicht, dass ich wüsste, antwortete er freundlich und sah sich in dem Korridor um.
Speaker 0: Wir sind nah dran.
Speaker 0: Meines Erachtens noch haben wir es hier mit einem Sapoteur zu tun.
Speaker 0: jemand, der ungern den Schatz teilen möchte.
Speaker 0: Und ich habe auch schon eine Vermutung, wer das sein
Speaker 0: könnte.".
Speaker 0: »Potta!« fluchte Minerva in jeher Erkenntnis.
Speaker 0: Er war doch so scharf auf diesen Gewinn für sich allein, und er war auch der erste, der verschwunden ist.
Speaker 0: Er ist zwar ein Idiot, aber leider auch kein magisches Unterland.
Speaker 0: Er könnte sich den Weg freigemacht haben.
Speaker 0: So ungefähr hätte ich es ebenfalls formuliert, schmunzelt der Dumbledore amüsiert.
Speaker 0: Das müssen wir verhindern, meinte Minerva entschlossen, und macht einen Schritt voran, doch Dumbledore streckte seinen Arm aus, um sie daran zu hindern.
Speaker 0: Seine blauen Augen waren in den dunklen Gang gerichtet und erschien die Umgebung genauestens zu beobachten.
Speaker 0: Irgendetwas schien er zu spüren oder zu sehen, was ihr verborgen blieb.
Speaker 0: Ihre grünen Augen glitten umher, doch sie konnte nichts Verdächtiges erkennen.
Speaker 0: Wir sollten mit Bedacht vorgehen, denn genau hier befindet sich das Ziel.
Speaker 0: meinte er leise und ging einige Schritte voran und blieb stehen.
Speaker 0: Nichts geschah.
Speaker 0: Minerva trat an seine Seite.
Speaker 0: Hier ist nichts, Professor, meinte sie verwirrt, und langsam setzten sie sich gemeinsam in Bewegung, doch sein Blick blieb nachdenklich.
Speaker 0: Merkwürdig, meinte Dumbledore.
Speaker 0: langsam, ich hätte schwören können, dass hier weiter kam.
Speaker 0: er nicht, denn mit einem lauten Schnappen zog sich unter ihren Füßen ein Netz nach oben und ließ die beiden an die Decke schnellen.
Speaker 0: Minerva prallte gegen seine Brust und der Professor hielt sie instinktiv fest umschlossen, bis sich das Netz mit ihnen darin gefangen, ausgependelt hatte.
Speaker 0: Sie hingen hoch über dem Marmorboden und Minerva fluchte.
Speaker 0: Ihre Wangen brannten, denn sie lag wirklich sehr ungünstig auf seiner Brust und zwischen seinen Beinen.
Speaker 0: So eine Position war wahrlich denkwürdig.
Speaker 0: Ich mache diesen Bastard kalt, regte sie sich auf, als unter ihnen ein dämliches Lachen ertönte.
Speaker 0: Danke, dass du die Rätsel allesamt gelöst hast, McGonagall, grinst der Potter, der unter ihnen entlang schritt und mit einem fiesen Lächern zu ihnen hinauf winkte.
Speaker 0: Du, ich wusste es doch, schnafte Minerva in seiner Richtung.
Speaker 0: Was hast du mit den anderen gemacht?
Speaker 0: Ha, denen geht es gut.
Speaker 0: Sie sitzen sicher in der großen Halle.
Speaker 0: Aber ich muss nun meinen Schatz abholen, lass euch nicht so hängen.
Speaker 0: Und damit eilte er unter ihnen entlang, um sich den Gewinn für sich allein zu holen.
Speaker 0: Minerva war fassungslos.
Speaker 0: Denn wie konnte dieser Idiot nur ansatzweise denken, damit davon zu kommen?
Speaker 0: Wenn sie wieder festen Boden unter ihren Füßen hatte, würde er sich warm anziehen können.
Speaker 0: Das ist ungünstig, meinte Dumbledore lächelnd, und Minerva startet zu ihm auf, da sie immer noch suboptimal auf ihm lag.
Speaker 0: Sag'n sie nicht, dass dieses Netz ein Hindernis für sie ist, stöhnte sie perplex und er lachte amüsiert.
Speaker 0: Gewiß nicht, das ist magieweit unterhalb meines niedrigsten Niveaus.
Speaker 0: Dennoch muss ich zugeben, dass wir in diese Falle getappt sind, sagte er, und Minerva rollte mit ihren Augen.
Speaker 0: So, machen Sie mich nicht schwach und loben diesen miesen Betrüger nicht auch noch.
Speaker 0: Sicher nicht.
Speaker 0: Wir sollten wohl nun hier raus und ihn einholen, doch Storfer beiden und Nachsützen werden bei Leuten wie Mr.
Speaker 0: Potter nicht da ankommen, wo sie sollen, lächelte er vergnügt.
Speaker 0: Und Minerva hatte das Gefühl, dass ihm das viel zu viel Spaß machte.
Speaker 0: Halten Sie sich bitte an mir fest.
Speaker 0: Er streckte seine Hand nach dem Netz aus und fuhr über die Maschen, die zu Grün begannen und sie endlich freigaben.
Speaker 0: Er hielt sie sicher fest und landete mit ihr unerwartet sanft auf dem Boden, wo er sie auf die Füße stellte und losließ.
Speaker 0: Sie ärgerte sich immer noch maßlos und wusste, dass Dumbledore recht hatte mit seinen Worten.
Speaker 0: Doch vielleicht braucht es mehr als das ... Moment.
Speaker 0: Wissen Sie was?
Speaker 0: Da mögen Sie recht haben, meinte sie langsam und sah zu ihm auf.
Speaker 0: Mit einem solch gefährlichen Lächeln, das er tatsächlich verwirrt den Kopf schieflegte.
Speaker 0: Sagen Sie, Professor, haben Sie ein Problem mit Erdbeersoße?
Speaker 0: Mit einem gewinnenden Lächeln schleifte Potter einen gewaltigen Sack gefüllt mit den köstlichsten Süßigkeiten des Honigtopfes über den Korridor.
Speaker 0: Dafür war ihm jedes Nachsützen recht, wenn er sich vorher die Taschen und vor allem den Bauch füllen könnte.
Speaker 0: Zudem ihm der Halloween-Streich mehr als gelungen war, hatte er es geschafft, einen ganzen Jahrgang auszuschalten.
Speaker 0: Als er in den Korridor ein Buch, in dem er Professor Dumbledore und Minerva gefangen hatte, sah er das zerstörte Netz am Boden liegen, doch von den beiden fehlte jede Spur.
Speaker 0: Das war merkwürdig, denn er war fest davon ausgegangen, dass zumindest der Professor ihn stellen würde, das hat er bereits schon reichlich zugeschlagen hatte, um seinen Sieg süß auszukosten.
Speaker 0: Er zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Vermutlich würde es später ein Donnerwetter geben, und bis dahin hatte er alle Zeit, um die Süßigkeiten an einem guten Platz zu verstecken.
Speaker 0: Er wollte schon weiter als genau vor seine Füße etwas zum Boden tropfte.
Speaker 0: So wird sah er, wie sich eine dunkle Flüssigkeit auf dem Marmor verteilte und das nicht gerade wenig.
Speaker 0: Langsam bügte er sich und zog seinen Zauberstab, um ein wenig Licht zu entfachen und sah, dass es Blut war.
Speaker 0: Sein Inneres zog sich kalt zusammen, als er langsam auf seine Beine kam und furchtsam zur Decke hinauf sah.
Speaker 0: Dort, verborgen im Schatten des Gewerbes, bewegte sich etwas und erhob seinen leuchtenden Zauberstab mit zitternder Hand.
Speaker 0: Professor Dumbledore stand kopfüber an der Decke und hatte in seinen Armen den leblosen Körper von Minerva.
Speaker 0: Seine Lippen lagen an ihrem Hals, während er ihr Blut aus seinem Leib sog.
Speaker 0: Es lief fließend über ihren Hals hinweg und tropfte immer wieder zu Boden.
Speaker 0: Er wurde schlechter, als er sah, wie er endlich von ihr abließ, ihr noch einmal das Blut vom Hals legte und genau in seine Richtung sah.
Speaker 0: Seine blauen Augen glühten, und er verzog seine blutigen Litten zu einem schrecklichen Grinsen, während er ihm seine langen Reißzähne zeigte.
Speaker 0: Porter ließ seinen Zauberstab fallen und schrie laut grällend.
Speaker 0: Sein Schrei halte in dem Korridor wieder und er rannte, als wäre der Teufel hinter ihm her.
Speaker 0: Mit einem geschickten Salto ließ sich Professor Dumbledore fallen und landete auf seinen Füßen, wo ein Minerva, sagte, absetzte, die vor Lachen kaum Luft bekam.
Speaker 0: Dieses gesehen werde ich in meinem Leben nicht mehr vergessen, lachte sie amüsiert auf.
Speaker 0: Das wird ihm eine Lehre sein.
Speaker 0: Das war brillant, Professor!
Speaker 0: Eine Ehre, die mir nicht allein gebührt, schmunzelt der Dumbledore zwingkant und leckte sich über seine roten Lippen.
Speaker 0: Süsseres Blut würde ich in meinem ganzen Leben nirgendwo anders finden können.
Speaker 0: Minerva wurde nun ein wenig rot auf ihren Wangen, wenn sie daran dachte, wie seine Lippen auch wirklich an ihrem Hals gelegen hatten, so wie seine Zunge über ihre Haut gefahren war.
Speaker 0: Sie hatten es wirklich echt aussehen lassen und sie hätte ihm die Rolle des Vampirs vermutlich ebenfalls abgekauft.
Speaker 0: Zudem seine Bemerkung, oh Merlin.
Speaker 0: Wir sollten nun den Schatz an uns nehmen und unsere Freunde aus der Halle befreien, lächelte er und drehte sich zu den zurückgelassenen Sachsüßigkeiten um.
Speaker 0: Ich denke, eine Belohnung haben wir uns alle zu später Geisterstunde verdient.
Speaker 0: Aufgeregt schritt Potter halbrennend, halbschreitend die Treppe hinunter und hatte den verschlafenen Schulleiter im Schlepptau.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter, Sie sehen wohl wahrlich gespenster, wenn einer meiner Lehre ein Vampir wäre, würde ich das doch wissen, gähnte Professor Dippet mit sichtlichem Unwillen in der Stimme.
Speaker 0: Könnte er sich nach Mitternacht Schöneres vorstellen, als auf Monsterjagd zu gehen.
Speaker 0: Allein diese Erzählung, Professor Dumbledore solle einer Schülerin das Blut ausgesaugt haben, war geradezu lächerlich.
Speaker 0: Leider war er in der Pflicht, nachzusehen.
Speaker 0: Ich schwöre es ihnen, Sir.
Speaker 0: Da warb überall Blut und ich hab ihm genau in die Augen gesehen.
Speaker 0: Er hat sie umgebracht.
Speaker 0: Das ist alles meine Schuld.
Speaker 0: Wir müssen die anderen warnen und ... Als er in die große Halle platzte, blinzelte Potter verwirrt.
Speaker 0: Der gesamte siebte Jahrgang von Hogwarts hatte sich zusammengefunden und saß um einen gewaltigen Sack Süßigkeiten herum.
Speaker 0: Schüler jedes Hauses teilten harmonisch die Naschereien des Honigthopfes und die Hauslehrer saßen gemütlich bei Sammen und genossen einen mitternächtlichen Tee.
Speaker 0: Und unter ihnen saßen Dumbledore und Minerva, die sehr lebendig aussahen und gerade einen Schokofrosch köpften.
Speaker 0: Ah, ah, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, Ist das ihr Verdammter Ernst, Mr.
Speaker 0: Potter, rollte Dippet ungehalten.
Speaker 0: Sie reißen mich aus dem Bett mitten in der Nacht, um festzustellen, dass alle wohl auf und am Leben sind, und mein Lehrer kein blutrünstiges Monster ist, was Amok läuft.
Speaker 0: Aber ich habe es gesehen, Sir.
Speaker 0: Minerva war da tot und voller Blut.
Speaker 0: Dann will du heißt ein Vampir, glaubt mir doch.
Speaker 0: Dippet hatte genug und packte Potter am Arm.
Speaker 0: Da ich nun ohnehin wach bin, hat das jetzt gleich ein Nachspiel.
Speaker 0: mein Freund ab in mein Büro, grollte er und schleifte den Perplexen Schüler aus der großen Halle, während alle amüsiert kicherten.
Speaker 0: Dieser Streich war ihnen gut gelungen.
Speaker 0: Dumbledore und Minerva zwingerten sich zu, dann widmeten sie sich wieder ihren Gesprächen.
Speaker 0: Es war bereits weit nach Mitternacht, als die Siebtklässler aus Gryffindor endlich in ihrem Turm traten.
Speaker 0: Sie alle fielen regelrecht ins Bett und würden sich nun erst einmal gründlich ausschlafen.
Speaker 0: Minerva jedoch verschwand im Badezimmer, da ihre Haut von der Erdbeersoße immer noch unangenehm klebte.
Speaker 0: Gelnd zog sie sich ihre Schuluniform über den Kopf und warf sie in einen Wäschekorb.
Speaker 0: Dann duschte sie ausgiebig und trat anschließend vor den Spiegel, um ihre Zähne zu putzen.
Speaker 0: Dort bemerkte sie zum ersten Mal etwas an ihrem Hals und drehte ihren Kopf ein wenig, um sich besser im Spiegel zu betrachten.
Speaker 0: Hatte sie eine Stelle übersehen?
Speaker 0: Sie beugte sich etwas vor, um es besser zu erkennen, doch es war keine Erdbeersoße.
Speaker 0: An ihrem Hals waren Bisspuren.
Podbean