Hermine & Fred 💃🏽 Dirty Dancing 2/2 - Harry Potter FanFiction Hörbuch - Adventskalender Tür 20
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchFremione - Tanztraining für den Weihnachtsball mit ganz eigener Dynamik.
🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/65b808a2000b29fa180788f5/7/Dirty-Dancing
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
Speaker 0: Dafür einfach bei jedem Video den Emoji of the Day in die Kommentare posten.
Speaker 0: Es gibt tollen Harry Potter Merch und Handgemachtes zu gewinnen.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
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Speaker 0: Du kannst mich auch auf Instagram oder TikTok besuchen.
Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Weiter geht es mit Dirty Dancing Teil zwei.
Speaker 0: Auch der heutige Emoji ist der gleiche wie gestern, die tanzende Frau.
Speaker 0: Gerne unten in die Kommentare posten und so beim Gewinnspiel teilnehmen.
Speaker 0: Und jetzt viel Spaß bei Teil zwei.
Speaker 0: Kapitel vier.
Speaker 0: Erst als Ferdy die letzten Stufen zu ihr hinunter ging, bemerkte er, dass auch sie heute Barfuß war.
Speaker 0: Anmutig trat sie auf ihn zu und tanzte einige schnelle Schritte.
Speaker 0: Vergeblich versuchte er, sich auf ihr Gesicht zu konzentrieren, gab schließlich auf und ergriff sanft, die ihm angebotene Hand.
Speaker 0: Es brauchte einige Sekunden, ehe er es vermochte, auf ihre Frage zu antworten.
Speaker 0: Was möchtest du lernen?
Speaker 0: Tja, ich weiß es nicht genau.
Speaker 0: Was möchtest du mir beibringen?
Speaker 0: Es war sein letztes Wort, dass ihre Beine mit einem Mal schwach werden ließ.
Speaker 0: Was wollte sie ihm beibringen?
Speaker 0: Es war unmöglich ihm zu sagen, dass sie sich danach sehnte, auch ihn einmal zu berühren, dass es ihr nicht mehr genügte, nur seine Hand und seinen barmen Rücken unter ihren Fingern zu spüren.
Speaker 0: Auch seine zweite wunderschöne Hand sollte ihre Hüften berühren, vielleicht um sie näher zu sich heranzuziehen.
Speaker 0: Erst seine freie Hand, die er vor ihrem Gesicht hin und her wedeln ließ, weckte sie aus ihrem Tagtraum.
Speaker 0: Granger, du musst mir schon sagen, was ich tun soll.
Speaker 0: Hast du noch andere Musik in deinem CD-Dings?
Speaker 0: Wie funktioniert das eigentlich?
Speaker 0: Ähm, was?
Speaker 0: Das Ding, wo die Musik rauskommt, hast du es verzaubert?
Speaker 0: Für Dad wäre es sicher interessant.
Speaker 0: Ach so, es ist wie gesagt ein CD-Player und er funktioniert mit Batterien.
Speaker 0: Batterien sind eine Art, der Muggeln solchen Dingen Energie zu geben.
Speaker 0: Leider gibt es hier im Schloss keine richtigen Steckdosen, wo ich ihn anschließen könnte.
Speaker 0: Fred, der ihre Unsicherheit bemerkt hatte, war es plötzlich wichtig, ihr Sicherheit zu geben.
Speaker 0: Eigentlich hatte er längst herausgefunden, wie das Gerät funktionierte, aber wenn Hermine etwas erklären konnte, fühlte sie sich genau wie in diesem Augenblick gleich besser.
Speaker 0: Plötzlich verwob sie ihre Hände fester miteinander, sorgte tief und sah ihn endlich wieder an.
Speaker 0: Es ist besonders wichtig, dass du locker bist.
Speaker 0: Am besten du lässt dich einfach von der Musik mitreißen, verstehst du?
Speaker 0: Du, du musst die Melodie jetzt nicht nur hören, du musst sie spüren, hier drin.
Speaker 0: Verwundert sah er auf ihre freie Hand hinunter, die sie Federleicht auf sein Herz gelegt hatte.
Speaker 0: Ihre angenehme Wärme drängten durch sein T-Shirt, und ihre nächsten Worte flüsterte sie beinahe.
Speaker 0: Der tagt, er muss eins sein mit einem Herzschlag.
Speaker 0: Seine große schlanke Hand bedeckte ihre völlig, aber er konnte es nicht lassen, ihre aus seinem Herzen damit zu bedecken.
Speaker 0: Das klingt schön.
Speaker 0: Ich, ich werde es versuchen.
Speaker 0: Wieder sahen sie einander für einen oder zwei Wimpernschläge tief in die Augen.
Speaker 0: Dann ließ Hermine ihn los und startete mit ihrem Zauberstab die CD.
Speaker 0: Das Lied heißt La Eila Bonita.
Speaker 0: Die Sängerin ist ein Muckel, sie heißt Madonna.
Speaker 0: Leg deine Hände, deine Hände rechts und links an meine Hüften.
Speaker 0: Wohin?
Speaker 0: Merlin?
Speaker 0: an meine Hüften auf Nabelhöhe.
Speaker 0: Und dann machst du einfach, was ich mache, verstanden?
Speaker 0: Okay.
Speaker 0: Ein wenig hilflos sah Fred jetzt auf seine Hände hinunter, weil er so als fette er für einen Augenblick vergessen, wie man diese benutzte.
Speaker 0: Das leichte Zittern seiner Finger machte all das nicht einfacher.
Speaker 0: Vergessen war der Walzer, denn das hier war etwas völlig anderes, war inniger, näher.
Speaker 0: Endlich gestattete er sich, ihre Haut zu berühren, verfehlte aber die von ihr genannte Stelle völlig.
Speaker 0: Sanft aber unbeabsichtigt ließ er seine Finger an ihren Seiten hinuntergleiten, sah wie die Hexe ihre Augen schloss und hörte ihr leises Keuchen.
Speaker 0: Was passierte hier?
Speaker 0: Hermine war sicher, dass es nur seine Hände sein konnten, die sie noch aufrecht hielten.
Speaker 0: Sie zwang sich, ihre Augen wieder zu öffnen, suchte verzweifelt nach klugen Worten.
Speaker 0: Wir, wir müssen näher zusammenrücken.
Speaker 0: Eine armlänge Abstand ist zu viel.
Speaker 0: Er nickte, griff fest dazu und zog sie viel zu heftig zu sich heran.
Speaker 0: Sie rumpelte gegen ihn, fühlte seine warme Haut plötzlich überall.
Speaker 0: Seine Stimme aber erkannte sie kaum.
Speaker 0: In etwa so ... Er meneckte an seiner Brust, was er mehr spürte, als es zu sehen.
Speaker 0: Trotzdem schub sie ihn wieder ein kleines Stück nach hinten, gerade so weit, dass der viel größere Zauberer auf sie hinunterschauen konnte.
Speaker 0: Mutig erwitterte sie nun seinen eindringlichen Blick.
Speaker 0: Hörst du den Takt?
Speaker 0: Vorsichtig begann sie unter seinen Händen, ihre Hüften zu bewegen.
Speaker 0: und es blieb ihm keine andere Wahl als ihren Bewegungen zu folgen.
Speaker 0: Bald verloren sich beide völlig in ihrem Tun, seien einander tief in die Augen.
Speaker 0: Hermine schlang schließlich ihrer Arme um seinen Hals, ließ sich wieder näher heranziehen.
Speaker 0: George, der gekommen war, um nach seinem Bruder zu sehen, sah und hörten sie nicht.
Speaker 0: Dieser blieb, wie Fred so vor wie angewurzelt auf der Treppe stehen.
Speaker 0: Der ganze Raum schien voller Energie zu sein, voller erotischer Energie.
Speaker 0: Aber da war noch mehr.
Speaker 0: etwas stärkeres, das er nicht zu benennen vermochte.
Speaker 0: Schließlich drehte er sich um und ging leise dorthin zurück, wo er hergekommen war.
Speaker 0: Hier galt es nicht zu stören, denn so hatte er seinen Zwilling nie zuvor gesehen.
Speaker 0: Was hier passierte, war gut und richtig so.
Speaker 0: Es war Fritz Zeigefinger, der die über allem liegende Anspannung gründlich löste.
Speaker 0: Herr Mine war nämlich an einer bestimmten Stelle ihrer Hüften unheimlich kitzlig, und diese Stelle streifte Fritz Finger allzu plötzlich.
Speaker 0: Die Hexe giegelte leise, was den Zauberer verwirrt, innehalten ließ.
Speaker 0: Ähm, was ist denn so witzig?
Speaker 0: Wieder berührte er ohne Absicht die besagte Stelle und wieder konnte Hermine ein Kichern nicht unterdrücken.
Speaker 0: Nichts, es ist nur, ich bin dort furchtbar kitzlig.
Speaker 0: Tatsächlich?
Speaker 0: Im selben Moment konnte man in Freds Augen sehen, dass dieser gedachte diese Information gnadenlos auszunutzen.
Speaker 0: Diesmal berührte sie sein Finger mit voller Absicht.
Speaker 0: und ein freches Grinsen huschte über das hübsche Gesicht des Zauberers, bevor er sich leicht auf die Unterlippe bis.
Speaker 0: In etwa hier, oder doch hier?
Speaker 0: Hermine quetschte, aber Thread war unerbittlich.
Speaker 0: Haltlos kichernd wand sie sich unter seinen Fingern und konnte doch nicht genug von ihm bekommen.
Speaker 0: Alles, was sie jetzt wollte, war ihm nahezu sein, und ihm ging es genauso.
Speaker 0: Er buxierte sie zu einem der Sofas, ließ sie darauf fallen und zog sie mit sich.
Speaker 0: Hermine landete auf seinem Schoß und er konnte es nicht lassen, ihr noch einmal beinahe zärtlich den Finger in die Seite zu bohren.
Speaker 0: Wie der Kicherte sie haltlos, ein Kichern, das sein Herz wärmte.
Speaker 0: Er nahm all seinen Mut zusammen und sein warmer Kuss auf ihrer Wange war mehr als willkommen.
Speaker 0: Als er aber auch ihre andere Wange küssen wollte, drehte sie ihren Kopf schneller als gedacht.
Speaker 0: Federleicht berührten ihre Lippen einander, nicht mehr als der Flügelschlag eines Schmetterlings, und auch für beide wie ein Sturm.
Speaker 0: Oh, Entschuldige, ich weiß nicht was.
Speaker 0: Nein, es ist in Ordnung.
Speaker 0: Ich….
Speaker 0: Du hast bestimmt nicht mit Absicht und es kitzelt eben und….
Speaker 0: Sein langer, schlanker Finger auf ihren Lippen ließ sie verstummen.
Speaker 0: Vorsichtig zog er diesen schließlich weg, was die Hexe ergeben, ihrer Augen schließen ließ.
Speaker 0: Der leichte Druck seiner warmen, rauen Lippen war zuerst ungewohnt.
Speaker 0: Aber dann ebenso willkommen, wie der Keuschekuss zuvor.
Speaker 0: Kapitel V Als Frats Lippen sich vorsichtig von ihren lösten, zählte Hermine langsam mit geschlossenen Augen bis zehn.
Speaker 0: Erstens, um ihr wie verrückt schlagen, das Herz zu beruhigen, und zweitens, um den Mut zu finden, ihn nun wieder anzusehen.
Speaker 0: Alle ihre sonst so schlauen Gedanken und Worte schienen mit seinen warmen Lippen das Weite gesucht zu haben, Als sie endlich ihre Augen öffnete, sah er sie mit leicht gekräuselter Stirn eindringlich an.
Speaker 0: Alles in Ordnung?
Speaker 0: Ja, ähm, ja, alles in Ordnung.
Speaker 0: Zufrieden mit dieser Antwort setzte er sie auf seinem Schoß geradehin, brachte sie mühelos in die von ihm gewünschte Position und entfachte ganz neue Gefühle in ihr.
Speaker 0: Nur damit du mir nicht runterfällst, möchtest du etwas essen?
Speaker 0: Verwirrt von dieser unerwarteten Frage brauchte die Hexer einige Sekunden, um ihre Gedanken erneut zu ordnen.
Speaker 0: Ja, aber woher bekommen wir jetzt noch was?
Speaker 0: Naja, du kannst ein Sandwich haben.
Speaker 0: Ich könnte auch einige Süßigkeiten besorgen.
Speaker 0: und ja, und Obst.
Speaker 0: Du magst doch Obst.
Speaker 0: Du hast daran gedacht?
Speaker 0: Habe ich.
Speaker 0: Außerdem habe ich doch einen kleinen Deal mit unseren hochgeschätzten Hauselfen schon vergessen.
Speaker 0: Er schnippte mit den Fingern und zu Hermines Erstaunen erschienen auf einem kleinen Tisch neben ihnen Trauben, einige Gurkens Sandwiches und eine Schale mit Salzstangen.
Speaker 0: Hermine betrachtete all das ehrlich beeindruckt, nahm dann einige Trauben und begann zu essen.
Speaker 0: Fred konnte beinahe in ihrem Gesicht lesen, wie ihre klugen Gedanken ihrer Arbeit nun wieder aufnahmen.
Speaker 0: Er wartete geduldig und studierte dabei hingebungsvoll ihr für ihn so süßes Gesicht.
Speaker 0: Endlich nickte Hermine, sah ihn an und schluckte einige Trauben hinunter.
Speaker 0: Angelina, was ist mit Angelina?
Speaker 0: Fred, der mit dieser Frage gerechnet hatte, solchste bekümmert, dann streichelte er vorsichtig Hermines Rücken.
Speaker 0: Was ist mit ihr?
Speaker 0: Wieder aßt die Hexe auf seinem Schoß einige Trauben, schien ihre Antwort sehr genau zu überdenken.
Speaker 0: Wir haben uns gerade geküsst.
Speaker 0: Fred zog seine Nase kross und strich sich sein kinnlanges, rotes Haar aus dem Gesicht.
Speaker 0: Auch jetzt schaffte er es nicht ganz den Scheig, der zu seiner Persönlichkeit gehörte, abzulegen.
Speaker 0: Ich weiß, ich war auch dabei.
Speaker 0: Nicht gerechnet hatte er mit Hermines Zeigefinger, der sich jetzt unerbittlich in seine Brust bohrte und mit den Tränen, die er plötzlich bestürzt, in ihren Augenwinkeln entdeckte.
Speaker 0: Das ist kein Witz, wenigstens für mich nicht.
Speaker 0: Fred bealte sich seine Arme fest, um ihre Hüften zu schlingen.
Speaker 0: Hey, hey, Hermine, schau mich an.
Speaker 0: Du weißt, wer mich erzogen hat, oder?
Speaker 0: Es….
Speaker 0: Es tut mir leid, dass hier ist auch für mich kein Witz, und ich hätte dich niemals geküsst, wenn Angie und ich ein paar wären.
Speaker 0: Aber das sind wir nicht, und wollen es auch nicht werden.
Speaker 0: Nicht?
Speaker 0: Hermine schniefte und rieb energisch mit den Handballen die Tränen aus ihren Augen.
Speaker 0: Nein, wir gehen einfach zusammen zum Ball als Teamkollegen, weil, weil ich zu feige war, das Mädchen zu fragen, was ich eigentlich fragen wollte.
Speaker 0: Dieses Mädchen geht jetzt mit einem Profisucher dorthin, was mich wahnsinnig macht.
Speaker 0: Fred so Camine auf seinem Schoß näher zu sich heran, schlang endgültig seine Arme um sie und sie ließ es geschehen.
Speaker 0: Ergeben ließ ihren Kopf an seine Brust sinken, lauschte für einige Minuten schweigend seinem Herz.
Speaker 0: Dann erst antwortete sie ihm.
Speaker 0: Ich gehe nur mit Victor hin, um die Schule zu vertreten, würdig zu vertreten.
Speaker 0: Er geht mir jetzt schon auf die Nerven, taucht überall auf.
Speaker 0: Camine setzte sich wieder gerade hin, um ihn anschauen zu können.
Speaker 0: Neulich erst hat er in der Bibliothek auf mich gewartet und mir dann bei einer zwei Stunden von seiner Karriere erzählt, was sterbenslangweilig war.
Speaker 0: Ich konnte meinen Aufsatz nicht fertig schreiben.
Speaker 0: Fred liebte das entrüstete Gesicht, was sie bei diesen Worten machte, was aber seine Sorge um sie nur noch verstärkte.
Speaker 0: Er tritt dir doch sonst nicht zu nahe, oder?
Speaker 0: Du weißt schon, was ich meine.
Speaker 0: Wenn er dich irgendwie bedrängt, musst du es nur sagen, ich helfe dir.
Speaker 0: Angreifst lustig, ballte er die Fäuste.
Speaker 0: Und Hermine verliebte sich in diesem Augenblick endgültig und haltsüber Kopf.
Speaker 0: Schnell ließ sie ihren Kopf wieder an seine Brust sinken.
Speaker 0: Nein, keine Sorge, das hat er nie versucht.
Speaker 0: Das ist gut für ihn.
Speaker 0: Wie ist es, dass wir uns so nahe kommen?
Speaker 0: Wundervoll!
Speaker 0: Diese eindeutige Antwort rutschte der Hexaphy zu schnell heraus, ließ ihn ungesehen strahlen.
Speaker 0: Als sie nach einer Salzstange griff und diese in den Mund schob, brachte er sie mit einem leisen, nicht so schnell, dazu innezuhalten.
Speaker 0: Das hier war tatsächlich wundervoll, und es war absolut in Ordnung, sie noch einmal zu küssen.
Speaker 0: Behutsam nahm er das andere Ende der Salzstange zwischen die Lippen, zwingerte ihr zu und bis dann vorsichtig davon ab.
Speaker 0: Eine Sekunde später trafen sich ihre Lippen erneut zu einem kurzen, warmen Kuss, der Hermines Magen angenehm flattern ließ.
Speaker 0: Eine Weile verbrachten sie dann noch in inniger Umarmung auf dem Sofa, unterhielten sich leise und einigten sich darauf, erst beim Ball ihre Zuneigung zueinander für alle offensichtlich werden zu lassen.
Speaker 0: Als es längst Zeit war, schlafen zu gehen, begleitete Fred sie noch zur Treppe, die zu den Schlafseln der Mädchen hinauf führte.
Speaker 0: Dort nahm er behutsam ihre Hand in seine und sah warm auf sie hinunter.
Speaker 0: Schlaf schön.
Speaker 0: Erlin, es wird schwer, mir bis zum Ball nicht einfach in den Korridoren einen schnellen Kuss zu stehen.
Speaker 0: Wieder traf der Zeigefinger ihrer freien Hand seine Brust.
Speaker 0: Du wirst dich gedulden müssen, Fred Weasley.
Speaker 0: Sehr froh, dass wir die späten Abende haben.
Speaker 0: Plötzlich kam ihm eine Idee, die so gewagt war, dass er wieder allen Mut brauchte, um sie ihr zu offenbaren.
Speaker 0: Das bin ich.
Speaker 0: Was hältst du davon, etwas Zeit draußen zu verbringen?
Speaker 0: Noch sind die Nächte warm genug.
Speaker 0: Zum Beispiel zum Schwimmen im schwarzen See.
Speaker 0: Morgen ist Vollmond, das wäre sicher schön.
Speaker 0: Wenn einmal der Herbst kommt, geht es nicht mehr.
Speaker 0: Und wenn man uns erwischt, wieder ein Augenzwinkern.
Speaker 0: Ich nehme alles auf mich, versprochen.
Speaker 0: Also gut.
Speaker 0: Großartig, dann also gute Nacht.
Speaker 0: Zärtlich nahm er ihr Gesicht in seine Hände, küsste sie wieder, inniger, anders.
Speaker 0: Kapitel VI.
Speaker 0: Aufgeregt erwartete Hermine den nächsten späten Abend, wusste nicht zurecht wohin mit ihren Gefühlen und war den ganzen nächsten Tag erneut völlig unkonzentriert.
Speaker 0: Beim Mittagessen sah Ginny C. Art Greenish von der Seite an, solange bis die Hexe ihre Gabel sinken ließ.
Speaker 0: Gin, habe ich irgendwas auf der Nase?
Speaker 0: Wenn du mich weiter anstehst, wird dann Essen kalt.
Speaker 0: Jenny deutete ungeniert mit der erwähnten Gabel auf Hermine.
Speaker 0: Irgendwie bist du komisch.
Speaker 0: Ist was passiert?
Speaker 0: Hat dein Date beim Ball etwa wieder abgesagt?
Speaker 0: Hermine ließ sich mit Poca-Face ihre Kartoffeln schmecken.
Speaker 0: Ich weiß nicht, was du meinst.
Speaker 0: Bei mir ist alles in Ordnung, sehr in Ordnung sogar.
Speaker 0: Und nein, ich werde dir auch jetzt nicht sagen, wer es ist.
Speaker 0: Trotzdem kannst du mir helfen.
Speaker 0: Ich möchte gleich meinen Baderanzug in meinem Bikini anprobieren, und du musst mir sagen, was besser aussieht.
Speaker 0: Der rothaarigen Hexübblieb für Sekunden der Mund offenstehen.
Speaker 0: Herr Miener, jetzt machst du mir wirklich Angst.
Speaker 0: Besagte lächelte in ihren Kürbessaft und dachte ihre nächsten Worte nur.
Speaker 0: Wenn du wüsstest.
Speaker 0: Dann stellte sie ihr Glas ab und ließ ihrem Blick vorsichtig am Tisch ihres Schulhauses entlangwandern.
Speaker 0: schenkte Neville ein freundliches Lächeln und fließt ihren Blick dann an Fred Hengen, der mit George und Lee einige Plätze weiter saß.
Speaker 0: Er schien ihrem Blick zu bemerken, sah plötzlich auf und lächelte er ungesehen zu, dann widmete er sich wieder seine Mittagessen.
Speaker 0: Hermine's Herz aber schlug noch ein wenig schneller.
Speaker 0: Eine halbe Stunde später lag Jenny auf ihrem Bett und begutachtete kritisch ihre beste Freundin, die sich in ihrem Bikini vor dem Spiegel drehte.
Speaker 0: Na, du musst wirklich etwas vorhaben!
Speaker 0: Eigentlich siehst du immer gut aus.
Speaker 0: Wen auch immer du triffst, und ich gehe jetzt einfach davon aus, dass du jemanden triffst, ist ein Glückspilz.
Speaker 0: Wenn es ein Gastschüler sein sollte, sei bitte vorsichtig.
Speaker 0: Unser Victor und Co.
Speaker 0: sind berühstigt, dafür nichts anbrennen zu lassen.
Speaker 0: Hermine ließ sich ebenfalls auf ihr Bett sinken, änderte ihre Aufmachung mit ihrem Zauberstab wieder in eine Schuluniform und schüttelte dann lächend ihren Kopf.
Speaker 0: Mach dir keine Sorgen, Jin.
Speaker 0: Es ist kein Gastschüler.
Speaker 0: Ich ... Ich glaube, ich kann heute Abend sicherer nicht sein.
Speaker 0: Oh, das klingt romantisch!
Speaker 0: Bitte, sag mir doch, wer es ist!
Speaker 0: Keine Chance!
Speaker 0: Du wirst es beim Ball erfahren, keine Minute früher, auch wenn er leider nicht mein Date ist.
Speaker 0: Jetzt, Zergini, ziehe ehrlich, verständnislos an.
Speaker 0: Ähm, was?
Speaker 0: Jetzt sterbe ich von Neugier!
Speaker 0: Die ältere Hexe aber war unerbittlich.
Speaker 0: Geduld, liebes, und jetzt kommen wir haben noch Unterricht.
Speaker 0: Am Abend zwälte Hermine eine ähnliche Garderobe wie am Abend so vor und trug ihren Bikini gleich darunter.
Speaker 0: Wie verabredet traf sie im Gemeinschaftsraum of Red, der einfach ihre Hand in seine Namen und sie zu sich heran zog, um sie sanft zu küssen.
Speaker 0: »Merlin, ich habe dich vermisst.
Speaker 0: Heute Mittag hätte ich beinahe die Beherrschung verloren, als du mich so, so lieb angeschaut hast.
Speaker 0: Mir geht es genauso, wenn nur dieser verfluchte Ball endlich stattgefunden hätte.
Speaker 0: Er küsste sie gleich noch einmal und verschränkte dann ihre Finger mit seinen.
Speaker 0: Bist du bereit für unser kleines Abenteuer?
Speaker 0: Meist du auch wirklich, wo wir entlanggehen können, ohne auf Snape oder eine sonstige Aufsicht zu stoßen?
Speaker 0: Man könnte uns für Eindringling erhalten und verletzen oder schlimmer von der Schule werfen.
Speaker 0: Sein dritter Kuss, der jetzt wortlos folgte, ließ sie sämtliche Bedenken vergessen.
Speaker 0: Vertrau mir einfach.
Speaker 0: Aber bitte sei leise, und wenn jemand kommt, lass dich einfach mitziehen, ich kenne alle Verstecke.
Speaker 0: Sie nickte einfach und gemeinsam kletterten sie durch das Porträloch in die dunklen Korridore.
Speaker 0: Immer wieder blieb Fred stehen, lauschte in die Dunkelheit und ließ Hermine schaudern.
Speaker 0: Einmal hörten sie tatsächlich schnelle Schritte, die zu Snape gehören konnten, retteten sich aber in einem stockfinsteren Korridor.
Speaker 0: Dort warteten sie mit angehaltenem Atem, eng aneinandergeschmiegt, bis diese verklungen waren.
Speaker 0: Hermine konnte Fritz Herz spüren, was sie merkwürdigerweise ruhig bleiben ließ.
Speaker 0: Schließlich verließen sie das Schloss durch eine der Hexen völlig unbekannte Seitentür, die sie direkt an das Ufer des Schwarzen Sees brachte.
Speaker 0: Tatsächlich stand der Vollmund groß, gelb und rund darüber, hüllte alles in silbernes Licht.
Speaker 0: Eine angenehme, noch nicht so kühle Prise ließ ihre Haare leicht verwehen.
Speaker 0: Warme Arme, die sich plötzlich von hinten um ihre Hüften schlangen, ließen die Hexe leise säufzen.
Speaker 0: Freds Stimme aber war mit einem mal ganz anders, tiefer, männlicher, ganz nah an ihrem Ohr.
Speaker 0: Schön, oder?
Speaker 0: Wer als letzter im Wasser ist, ist ein lahmer Hypogreif.
Speaker 0: Damit ließ er sie los, zog sich ohne Umschweife aus und wartete nur in Shorts leise zwischen ins Wasser.
Speaker 0: Hermines leise Stimme brachte ihn dazu, sich umzuschauen.
Speaker 0: Ist das Wasser sehr kalt?
Speaker 0: Fred ließ sich Zeit mit seiner Antwort, denn auch sie war inzwischen ihrer Kleider losgeworden.
Speaker 0: Langsam ließ er seinen Blick an ihr auf und abwandern, bis sich unbewusst auf die Unterlippe.
Speaker 0: Komm rein und find es heraus.
Speaker 0: Schnell wartete auch sie in das dunkle Wasser, schrie leise auf und war froh, als er ihr entgegen kam.
Speaker 0: Gib mir deine Hand, es wird gleich besser, nur der erste Augenblick ist eklig kalt.
Speaker 0: Und tatsächlich, schon nach wenigen Sekunden, war das zu voreißig wirkende Wasser wieder erwarten sehr angenehm.
Speaker 0: Schließlich tauchte Hermine wie er zuvor kurz ganz unter, tauchte brustend wieder auf und sah sich ihm plötzlich sehr nah gegenüber.
Speaker 0: Wieder hatte er sie an ihrer Hand zu sich herangezogen, sah sie einfach an.
Speaker 0: Du bist wunderschön.
Speaker 0: Wirklich?
Speaker 0: Oh, ähm, danke!
Speaker 0: Zärtlich küsste er ihre von der Kälte leicht zitternden Lippen, fuhr schnell mit seiner Zunge über ihre Unterlippe, bat so stumm um Meer, und sie gewährte es ihm willig.
Speaker 0: Eine Weile waren es beinahe, nur ihre Zungen die einander berührten, dann drehte Fred Termine einfacher rum, schlangen wieder von hinten seine Arme um sie, wärmte sie, kam ihr näher als je zuvor.
Speaker 0: Geht es dir gut?
Speaker 0: Sehr gut.
Speaker 0: Ein schneller Kuss traf die Seite ihres Halses und ließ sie wohlig schaudern.
Speaker 0: All das war neu.
Speaker 0: Das Gefühl seiner Haut überall an ihrem Rücken und auch der so verheißungsvolle Druck seiner harten Männlichkeit an ihrer Kehrseite.
Speaker 0: Kapitel sieben Immer ernster wurde die Beziehung der beiden in den nächsten Wochen.
Speaker 0: Manchen späten Abend im Herbst verbrachten sie in inniger Umarmung und sehnten den Tag des Balls herbei.
Speaker 0: Sie beschlossen, nach den unvermeidbaren Eröffnungstänzten mit ihren Dates den weiteren Abend gemeinsam zu verbringen, wobei Fred eine besondere Überraschung für Hermine bereithielt.
Speaker 0: Im Raum der Wünsche entstand nach und nach ein wunderschönes Zimmer, Ein gemütlicher Rückzugsort fern ab von den neugierigen Blicken der vielen Ballgäste.
Speaker 0: Der große Tag begann jedoch zunächst bitter kalt, was es für die Elfen nicht gerade einfacher machte, auch die Außenanlagen festlich zu schmücken.
Speaker 0: Hermine fluchte über ihre Frisur, die bei diversen Versuchen stets gelungen war, aber gerade heute Partu nicht glücken wollte.
Speaker 0: Ginny drehte sich nachdenklich vor dem gerade gezauberten Ganzkörperspiegel.
Speaker 0: Meinst du, ich werde Neville so gefallen?
Speaker 0: Merlin, ich glaube, er ist aufgeregter, als ich es bin.
Speaker 0: Verfliegst!
Speaker 0: Hermine ließ einige Haarklammern zu Boden fallen und sah ihre beste Freundin dann aufmuntend an.
Speaker 0: Du siehst fantastisch aus.
Speaker 0: Neville wird zu schätzen wissen, wie schön du heute bist.
Speaker 0: Oh, das ist so lieb von dir.
Speaker 0: Jenny umarmte Hermine stürmisch und flüsterte dann in die Ohr.
Speaker 0: Erzählst du mir jetzt, mit wem du zum Ball gehst?
Speaker 0: Hermine lachte und holte dann ihren Zauberstab, um endlich zu einer Frisur zu kommen.
Speaker 0: Keine Chance!
Speaker 0: Außerdem tanze ich sowieso nur kurz mit ihm danach.
Speaker 0: Die Hexe verstummte abrupt, errötete leicht und schwieg dann, um sich an den richtigen Zauber für ihre Frisur zu erinnern.
Speaker 0: Dabei hatte sie ihre Rechnung jedoch ohne Ginny gemacht, die sie neugierig ansah.
Speaker 0: Was danach?
Speaker 0: Hermine, die inzwischen mit einer tatsächlich wunderschönen Frisur auf ihrem Bett saß, klopfte einladend neben sich auf die Matratze.
Speaker 0: Ginny ließ sich nicht zweimal bitten, diese Einladung anzunehmen.
Speaker 0: Na ja, heute Abend erfahren es sowieso alle, dann bist du eben die Erste.
Speaker 0: Ich, ich habe schon einige Zeit einen Freund.
Speaker 0: Die jüngere Hexe quickte aufgeregt.
Speaker 0: Und das erzählste mir erst jetzt?
Speaker 0: Kenne ich ihn?
Speaker 0: Hermine Schluck ergeben die Hände vor das Gesicht und sprach dumpf darunter hervor.
Speaker 0: Und ob du ihn kennst?
Speaker 0: Wer, wer ist es?
Speaker 0: Ist er älter als wir?
Speaker 0: Ist er in unserem Haus?
Speaker 0: Nun sag schon!
Speaker 0: Die ältere Hexe hobt den Kopf und grinst er.
Speaker 0: Das erfährst du wirklich erst heute Abend.
Speaker 0: Tatsächlich ließ Hermine am Abend alle anderen vorgehen und betrachtete sich allein im Schlaf soll noch einmal ausgebig im Spiegel.
Speaker 0: Dann straffte sie ihre Schultern.
Speaker 0: Nicht bewusst war ihr, welche Wirkung ihr verspätete Auftritt auf die auf einlasswartenden Schüler haben würde.
Speaker 0: Alle verstummten, sahen überrascht zu ihr hinauf.
Speaker 0: Sie entdeckte Victor unten an der Treppe und dieser Namen, als er sie entdeckte, gleich Haltung an.
Speaker 0: Dann aber sah sie ihn.
Speaker 0: ihn dessen Augen zu glühen schien.
Speaker 0: Niemand sonst war plötzlich mehr wichtig, und sie verfluchte Gott und die Welt nicht gleich zu ihm einzukönnen.
Speaker 0: Stattdessen nahm Victor sie unter freuts stechendem Blick in Empfang und führte sie in die große Halle.
Speaker 0: Sie versuchte sich nach ihm umzusehen, entdeckte ihn aber in der Menge nicht mehr.
Speaker 0: Nachdem der Ball eröffnet worden war, tanzte sie noch einige Tänze mit ihrem Gast, als seine tiefe, warme Stimme sie unterbrach.
Speaker 0: Entschuldigung.
Speaker 0: Aber eigentlich gehört sie zu mir.
Speaker 0: Als Fred unter Victors irritiertem Blick ihre Hand zärtlich in seinen Namen, schien nun wieder alle Blicke auf sie gerichtet zu sein.
Speaker 0: Hermine verlor sich in seinem Blick, sein Name aus ihrem Mund, nur ein Hauch von ihren Lippen, die er mitten in der großen Halle sanft mit seinen Verschloss.
Speaker 0: Die junge Hexophlog davon, war endlich da, wo sie den ganzen Abend bereit sein wollte, war endlich sicher, sicher bei ihm.
Speaker 0: Als er sich von ihr löste und wieder Geräusche zu ihr gelangten, war Victor gegangen und es war ihr egal.
Speaker 0: Aus den Augenwinkeln sah sie Harry lächeln und Genies erhobenen Daumen, sah George, der gemeinsam mit Lee einen Applaus andeutete.
Speaker 0: Nur Ron entdeckte sie nicht, vergaß diese Tatsache aber bei Fred's nächsten Worten.
Speaker 0: Einen Tanz hier mit dir, dann verschwinden wir.
Speaker 0: Ich hab noch eine Überraschung für dich.
Speaker 0: Sie nickte, ließ sich nah zu ihm heranziehen, schwebte über die Tanzfläche, tanzte mit und für ihn.
Speaker 0: Komm!
Speaker 0: Das war fast ein Befehl, auch jetzt fühlte sie sich keinen Augenblick unsicher.
Speaker 0: Fratt zog sie schweigend durch die stockdunklen Gänge bis vor den berühmten Wandbehang.
Speaker 0: Als die Tür zum Raum der Wünsche erschien, drehte er sich zu ihr um.
Speaker 0: Vertraust du mir?
Speaker 0: Ja sicher, immer!
Speaker 0: Okay, dann komm' her rein.
Speaker 0: Er öffnerte die Tür zu einem behaglichen Zimmer, in dessen Kamin ein warmes Feuer brannte.
Speaker 0: Unzählige Kerzen schwebten frei im Raum, hüllten die Szenerie in ein beinahe unwirkliches Licht.
Speaker 0: Vorsichtig legte er der staundenden Hermine von hinten seiner Arme um die Hüften, legte sein Kinn vorsichtig auf ihrem Kopf ab.
Speaker 0: »Du bist wunderschön heute Abend.
Speaker 0: Schenkst du mir ein paar Stunden?
Speaker 0: Nur mir?«.
Speaker 0: Seine Stimme halte angenehme Nier wieder und sie nickte.
Speaker 0: Wir haben alle Zeit dieser Welt, Fred.
Speaker 0: Vor Morgen früh vermisst uns niemand.
Speaker 0: Hast du Angst?
Speaker 0: Nein, ich habe keine Angst.
Speaker 0: Auch nicht, wenn wir.
Speaker 0: Wenn wir uns nahekommen?
Speaker 0: Sehr nahe?
Speaker 0: Nein, du bist ja bei mir.
Speaker 0: Ja, das bin ich.
Speaker 0: Und ich pass auf dich auf, das verspreche ich dir.
Speaker 0: Sie nickte wieder, entschlossen, und erküsste die empfindliche Stelle unter ihrem Ohr.
Speaker 0: Sie softste leise, aber sehr zufrieden.
Speaker 0: als er sie hoch hob und zu dem Himmelbett in der Mitte des Raumes trug.
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