Hermine & Fred 💃🏽 Dirty Dancing 1/2 - Harry Potter FanFiction Hörbuch - Adventskalender Tür 19
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchFremione - Tanztraining für den Weihnachtsball mit ganz eigener Dynamik.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Eins, zwei, drei, eins, zwei, drei, meine Herren, Ihre Damen weißen nicht, eine Hand auf die Schulter, die andere an die Hüfte.
Speaker 0: Da ist nichts zu lachen, Mr.
Speaker 0: Jordan.
Speaker 0: Und eins, zwei, drei, Merlin konzentrieren Sie sich doch.
Speaker 0: Minerva McGonagall ließ das alte Grammophon ein weiteres Mal Schäppern zum Leben erwachen und war dabei der Verzweiflung nah.
Speaker 0: Wie um alles in dieser Welt, sollte sie diesen völlig unbegabten Kindern bis zum Weihnachtsball das Tanzen beibringen.
Speaker 0: Während die sechs und sieb Klässler zumindest ein wenig begabt zu sein schienen, waren es gerade die drittviert und fünf Klässler, die ihr das Leben schwer machten.
Speaker 0: Noch nicht einmal zu einem einfachen Walzer waren die jungen Leute im Stande.
Speaker 0: Blamieren würden sie sich vor den beiden anderen Zauberschulen.
Speaker 0: Herrwohl, blamieren!
Speaker 0: Die alte Professorin klatschte ungeduldig in die Hände.
Speaker 0: »Mister Weasley, was machen Sie denn mit Miss Johnson?
Speaker 0: Achten Sie doch auf Ihre Füße zum Donnerwetter!«.
Speaker 0: Fred Rees-Lisa betreten und sich herunter und dann beinahe ängstlich Angelina an, die er linkisch am Arm und Hüfte festhielt.
Speaker 0: Gerade hatte er ihr zum Gefühl tausendmal herzhaft auf die Füße getreten, dass ihn seine Tanzpartnerin mehr als böse ansah, machte die Situation auch nicht wirklich besser.
Speaker 0: Sorry, sorry.
Speaker 0: Das ist alles, was dir einfällt, Fred Weasley.
Speaker 0: In vier Monaten ist der Ball, auf dem ich tanzen möchte, richtig tanzen.
Speaker 0: Du hast mich eingeladen, also sorge, gefälligst dafür, dass du bist dahintanzen kannst.
Speaker 0: Ich gebe mir doch schon alle Mühe.
Speaker 0: Du bist ja auch nicht besonders gut.
Speaker 0: Das hätte er besser nicht gesagt, denn jetzt bließ Angelina ihn einfach stehen und gesellte sich mit nun eiskaltem Blick zu ihren Freundinnen.
Speaker 0: Auch Fred schlich wie ein geprügelter Hund zu seinem Bruder hinüber, der ihm sanft einen Arm um die Schultern legte.
Speaker 0: Lass dich nicht unterkriegen, Freddy.
Speaker 0: Schließlich ist Angie auch gern schwarrn.
Speaker 0: Fred aber schnaubte, resigniert.
Speaker 0: Sag ihr das mal, den Fehler habe ich auch gerade gemacht.
Speaker 0: Ich lerne niemals tanzen.
Speaker 0: Schließlich waren die Schicksalsschwestern bisher das höchste der Gefühle, wozu ich mich irgendwie bewegt habe.
Speaker 0: Der rothaarige Zauberer schüttelte einige Male Wilds, eine momentan fast schulterlangen Haare und konnte auf dem Weg in den Gemeinschaftsraum seines Schulhauses schon wieder lachen.
Speaker 0: Trotzdem überlegte er fieberhaft, wie er schnellstmöglich das Tanzen erlernen und Angelina zufriedenstellen kannte.
Speaker 0: Auch am Abend übten die Schüler des Hauses Gryffindor fleißig weiter.
Speaker 0: Hermine und Jenny schleppten einige Tische zur Seite und übten die nötigen Schritte in der Mitte des Raumes.
Speaker 0: Wie in allen Dingen war Hermine auch hier mehr als ehrgeizig und beherrschte die Schrittfolgen bald im Schlaf.
Speaker 0: Übermütig probierte sie mit ihrer besten Freundin am späteren Abend auch andere Tänze.
Speaker 0: Aus harmlosen Walzer wurden mit der Zeit ziemlich heiße Bewegungen, die nicht unbeobachtet blieben.
Speaker 0: Auch Fred beobachtete die Tanzenden genau, verlos ich mehr und mehr in dem Anblick der jungen Hexe.
Speaker 0: Als sein Zwilling das Wort an ihn richtete, war es ihm, als würde er aus einem erotischen Traum erwachen, schnell setzte er sich gerade hin und fuß sich fahrig durch die Haare, die an seiner Stirn klebten, besorgte George ihn an.
Speaker 0: – Was ist denn los mit dir, Merlin?
Speaker 0: – Hab ich dich erschreckt?
Speaker 0: – Wo bist du denn mit deinen Gedanken?
Speaker 0: – Fritz aufste leise und sah, wie er tappt auf seine Hände hinunter, die er auf seinem Schoß, ohne es recht zu wollen, fest miteinander verschränkt hatte.
Speaker 0: – Nein, nein, alles okay.
Speaker 0: – Was hast du gesagt?
Speaker 0: – Sein Bruder deutete auf die tanzenden Mädchen.
Speaker 0: Ich habe gesagt, dass es anscheinend nicht so schwer sein kann.
Speaker 0: Die Mädchen sind doch auch recht gut inzwischen.
Speaker 0: Frag doch Hermine, ob sie dir hilft.
Speaker 0: Selbst Ginny beherrscht die Schritte jetzt.
Speaker 0: Wie er tappt, errötete Fred leicht und schüttelte zunächst seinen Kopf.
Speaker 0: Ich kann doch nicht Hermine Granger fragen, ob sie mir das Tanzen beibringt.
Speaker 0: George zuckte die Schultern.
Speaker 0: Warum nicht?
Speaker 0: Sie ist doch darin die Beste.
Speaker 0: Außerdem kennen wir sie ewig.
Speaker 0: Schließlich ist sie die beste Freundin unserer jüngeren Geschwister.
Speaker 0: Es ist fast so, als würdest du Jenny fragen.
Speaker 0: Fred beschloss zunächst lieber nicht zu antworten, denn auch wenn sein Bruder sonst meistens recht hatte, war das hier nicht der Fall.
Speaker 0: Tatsächlich hatte er mit dem Gedanken gespielt, ausgerechnet Hermine zum Ball zu bitten, aber immer wieder hatte ihn der Mut verlassen.
Speaker 0: Mittlerweile war es ein offenes Geheimnis, dass sie bereits ein Date zu haben schien und er hatte Notgedrungen Angelina eingeladen.
Speaker 0: Eine Weile dachte er über die Idee seines Bruders nach und beschloss schließlich, der Sache eine Chance zu geben.
Speaker 0: Eine Weile später saß die Hexe über ihre Hausaufgaben gebeugt und war wie immer die Letzte im Gemeinschaftsraum.
Speaker 0: Auch Fred lungerte so lange dort herum, bis alle anderen zur Bett gegangen waren.
Speaker 0: Dann schlenderte er betontlässig zu Hermine hinüber und reusperrte sich leise.
Speaker 0: Überrascht sah sie zu ihm auf.
Speaker 0: Was ist los?
Speaker 0: Ähm, also, arbeitest du noch?
Speaker 0: Wie du siehst.
Speaker 0: Was willst du, Fred?
Speaker 0: Und wo sind Leon George?
Speaker 0: Schnell sah Hermine sich um, denn allzu oft war auch sie schon Opfer von albernen Streichen geworden.
Speaker 0: Die beiden gesuchten aber waren nirgendwo zu sehen.
Speaker 0: Fred drehte einen Stuhl herum, setzte sich Rittlings darauf und sah ihr eine Weile beim Schreiben zu.
Speaker 0: Schließlich legte sie nun sichtlich genervt die Feder beiseite und drehte sich betont langsam zu ihm um.
Speaker 0: Sagst du mir jetzt endlich, was du willst?
Speaker 0: Hermine versuchte verzweifelt gelassen zu bleiben und das schlechte Zittern ihrer Hände zu verbergen.
Speaker 0: Was wollte Fred von ihr?
Speaker 0: Warum war er so spät noch hier?
Speaker 0: Tatsächlich gefiel ihr der groß gewachsene junge Zauberer, sie beobachtete ihn manchmal heimlich und schämte sich gleichzeitig dafür.
Speaker 0: Erst gestern Nachmittag am Schwarzen See, in dem sie die letzten heißen Nachmittage des Jahres verbrachten, hatte sie allzu genau hingesehen.
Speaker 0: Der Anblick seiner nassen Badehose hatte sie in der Hitze mehr als nötig schwitzen lassen.
Speaker 0: kam jetzt die Einladung, auf die sie so sehr gewartet hatte, ging er nicht eigentlich mit Angelina zum Ball, und warum zum Teufel hatte sie Victor nur zugesagt.
Speaker 0: Doch das Anlegen ihres Gegenübers war ein anderes.
Speaker 0: Na ja, ich habe es eben gesehen, wie du mit Ginny getanzt hast, und du bist wirklich gut.
Speaker 0: Und?
Speaker 0: Die Hexe wedelte ungeduldig mit der Hand.
Speaker 0: Ich habe mich gefragt, ob du es auch mir beibringen kannst.
Speaker 0: Damit ich mit Angelina vernünftig tanzen kann, ohne ihr die Füße zu brechen.
Speaker 0: Kurz traf die Hexe einsticht der Enttäuschung, dann aber bedachte sie blitzschnell ihre Möglichkeiten.
Speaker 0: Mochte er mit Angelina zum Ball gehen, wenn er wollte, Zeit verbringen, bis dahin jedoch würde er mit ihr.
Speaker 0: Sie gab vor, eine Weile nachdenken zu müssen, dann säufzte sie theatralisch.
Speaker 0: Ich soll dir das Tanzen beibringen?
Speaker 0: Das ist viel verlangt.
Speaker 0: Sein Dackelblick aus warmen grünen Augen warf sie beinahe um.
Speaker 0: Bitte, Granger.
Speaker 0: Die Hexe klappte ergeben ihre Bücher zu.
Speaker 0: Okay.
Speaker 0: Hier im Gemeinschaftsraum abends, wenn alle weg sind.
Speaker 0: Sein Strahlen kam unerwartet.
Speaker 0: Danke, Granger.
Speaker 0: Du bist meine Rettung.
Speaker 0: Kapitel II.
Speaker 0: Den ganzen nächsten Tag dachte Hermine angestrengt darüber nach, welche Musik sie wählen könnte, um Fred das Tanzen beizubringen.
Speaker 0: Das machte sie tatsächlich auch während dem Unterricht.
Speaker 0: So lange bis es Harry, der wie immer neben ihr saß, zu bunt wurde.
Speaker 0: Leise zischte er zu ihr hinüber, und das, obwohl Professor Snape vor der Klasse über einen seiner Zaubertränke referierte.
Speaker 0: Herr Mine, hey Herr Mine, was machst du da eigentlich?
Speaker 0: Was schreibst du auf dieses Perkament, wenn Snape dich erwischt?
Speaker 0: Ein wenig abwesend sei die Hexe nun zu ihm hinüber.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Ach nichts, ich, ich überlege nur etwas.
Speaker 0: Merlin, bitte schreib mit, was er sagt, sonst dann Ron und ich später bei den Hausaufkampen verloren.
Speaker 0: Verloren war Harry auch jetzt bereits, denn plötzlich ragte Snape drohend über ihm auf.
Speaker 0: «Zwanzig Punkte, Porter!
Speaker 0: Und es werden noch mehr, wenn sie nicht augen, blicklich den Mund halten.».
Speaker 0: Harry zog den Kopf ein und Hermine widmete sich wieder ihren Gedanken.
Speaker 0: Die Musik der alten Professorin schied aus und sie beschloss, unter den Komponisten der Muggelier Glück zu versuchen.
Speaker 0: Am Ende der Schulstunde stand fest, dass Fred zu den Frühlingsstimmen von Johann Strauss das Walzertanzen erlernen würde.
Speaker 0: Das schlechte Musikstück passte irgendwie zu dem rotarigen Zauberer und Hermine hoffte, dass es ihm genauso gut gefiel wie ihr.
Speaker 0: Die Zeit bis zum Abend schien ihr furchtbar lang und als endlich die letzten den Gemeinschaftsraum verlassen hatten, bealte sie sich, alles nach ihren Wünschen herzurichten.
Speaker 0: Mit einem Schlenke ihres Zauberstabes beförderte sie Tische, Sessel und sofas an die Wände, ließ einen einfachen CD-Player inklusive passender CD erscheinen und legte zuletzt einen Mofliato über den Raum.
Speaker 0: Sie startete die CD, stellte sich in der richtigen Position in die Zimmermitte und übte die Schritte zunächst allein.
Speaker 0: Ob er kommen würde oder hatte er sie etwa vergessen.
Speaker 0: Verdieft in ihr Tun bemerkte sie den jungen Zauberer auf der Treppe zu den jungen Schlafsälen zunächst nicht.
Speaker 0: Fred hatte vorgegeben, noch kurz unter die Dusche zu wollen und dann in T-Shirt und Pyjama-Hose den Schlafzahl verlassen.
Speaker 0: Diese Aufmache musste genügen, auch wenn Granger ihn so sicher nicht erwartete.
Speaker 0: Schwungvoll lief er die Wendeltreppe hinunter und blieb wie angewurzelt stehen, als ein Blick in den Gemeinschaftsraum fehl.
Speaker 0: Sie schien einen Mufliato gewirkt zu haben, denn sie tanzte wie ein Drück zu einer Melodie, die nur sie zu hören schien.
Speaker 0: Ihre Augen hielt sie geschlossen, hatte die Lippen leicht geöffnet, und schien ganz in der Musik versunken.
Speaker 0: Ihre Lippen.
Speaker 0: Verflucht, was war nur mit ihm los.
Speaker 0: Tanzen wollte er lernen, um mit Angelina zum Ball zu gehen.
Speaker 0: Jetzt aber stand er hier und beobachtete fasziniert das ein Jahr jüngere Mädchen.
Speaker 0: Sie trug noch ihrer Schuluniform, was ihn irgendwie erleichterte.
Speaker 0: Sie hier ebenfalls in dem anzutreffen, was sie im Bett tragen mochte, war beinahe zu viel des Guten.
Speaker 0: Schließlich gab er sich einen Ruck und ging leise zu ihr hinunter.
Speaker 0: Vorsichtig tippte er ihr auf die Schulter, was sie zu ihm herumfahren ließ.
Speaker 0: Nicht erschrecken, ich bin es nur.
Speaker 0: Hermine schien einige Sekunden zu brauchen, um ein Zieh und jetzt zurückzufinden.
Speaker 0: Dann aber wich ihr entrückter Gesichtsausdruck rasend schnell der Maske ihrer berühmten Professionalität.
Speaker 0: Ah, da bist du ja.
Speaker 0: Ich dachte schon, du kommst nicht mehr.
Speaker 0: Also, ich öffne jetzt den Mofliato für dich, dann können wir sofort anfangen.
Speaker 0: Die Hexe brauchte tatsächlich zwei Anläufe, um auch ihn die Musik hören zu lassen.
Speaker 0: Nie zuvor hatte sie ihn so gesehen, und seine Erscheinung lenkte sie mehr ab, als ihr lieb gewesen wäre.
Speaker 0: Er trug bei Merlin und all seinen Brüdern nur eine Pyjama-Hose und ein T-Shirt.
Speaker 0: Unter den weiten Schulroben konnte man sonst nur erahnen, was jetzt mehr als offensichtlich wurde.
Speaker 0: Fred war nicht übermäßig muskulös, aber durch das regelmäßige Quidditch-Training mehr als durchtrainiert.
Speaker 0: Hermine zwang sich nicht, seine Unterarme anzustarren, die fast schöner waren, als sie ertragen konnte.
Speaker 0: Nur seine großen, schlanken Hände brachten sie noch mehr aus dem Konzept.
Speaker 0: Hände, wie dafür gemacht, um eine Tanzpartnerin zärtlich zu berühren.
Speaker 0: Schnell sah sie ihm wieder ins Gesicht und traf aufs maraktgrüne erwartungsvolle Augen.
Speaker 0: Also, bringst du mir jetzt das Tanzen bei oder schweigen wir einander weiter an?
Speaker 0: Ähm, ja, na klar, also, wie gefällt dir die Musik?
Speaker 0: Ich habe sie nie zuvor gehört, aber das ist tausendmal besser als das Geschäpper von unserer hochgeschätzten Hauswählerin.
Speaker 0: Granger, du bist der Boss.
Speaker 0: Was soll ich tun?
Speaker 0: Fass mich an.
Speaker 0: Herr Minusmund war ausnahmsweise einmal schneller als ihr sonst so schlauer Kopf, sprach aus, was sie in diesem Augenblick mehr als alles andere wollte.
Speaker 0: Dann erst sah sie den ein wenig entgeisterten Gesichtsausdruck ihres Gegenübers.
Speaker 0: Was soll ich?
Speaker 0: Merlin!
Speaker 0: Wie McGonagall es uns beigebracht hat, eine Hand gibst du mir, die andere kommt an meine Hüfte.
Speaker 0: Du führst, schließlich wirst du auch Angelina führen.
Speaker 0: Wenn ich einen Schritt zurück mache, machst du eine nach vorne.
Speaker 0: Das ist ein Walzer, also drei Viertel-Takt.
Speaker 0: Eins, zwei, drei, eins, zwei, drei und so weiter.
Speaker 0: Kann es losgehen?
Speaker 0: Fred nickte und trat einen Schritt auf sie zu.
Speaker 0: Hermine, die damit gerechnet hatte, dass er sie ähnlich linkisch berühren würde wie Angelina, Er starte für einen Wimpernschlag, als sich eine warme Hand fest um ihre Hüfte legte.
Speaker 0: Das Gefühl war göttlich, und sie vergaß beinah, ihre Hand in Fritz' anderer Hand zu legen.
Speaker 0: Er zog sie leicht zu sich heran, suchte ihren Blick, und sie tanzten einige Schritte.
Speaker 0: Autsch!
Speaker 0: Merlin sei dankbar war er barfuß, als er Hermine unbarmherzig auf den Fuß stieg.
Speaker 0: Es, es tut mir leid, ich hab nicht aufgepasst.
Speaker 0: Ein Blick in seine Augen reichte der Hexe, um diesen kleinen Fehltritt auf der Stelle zu verzeihen.
Speaker 0: Nicht schlimm, ich trage schließlich Schuhe.
Speaker 0: Trotzdem, wenn ich einen Schritt zurückmache, machst du eine nach vorne.
Speaker 0: Aber nicht so schnell, ich muss meinen Fuß erst wegziehen.
Speaker 0: Also nochmal.
Speaker 0: Wieder tanzen sie nur wenige Schritte, als Hermine's zweiten Fuß das gleiche Schicksal ereilte.
Speaker 0: Langsam begriff sie, warum Angelina sich beschwert hatte.
Speaker 0: Trotzdem gab sie nicht auf.
Speaker 0: Er trug es wieder und wieder, dass er ihr auf die Füße trat.
Speaker 0: Er trug es für das Gefühl seiner warmen Finger an ihrer Hüfte.
Speaker 0: Erst spät versuchte sie, sich beinah von ihm loszureißen.
Speaker 0: – Genug für heute.
Speaker 0: Wir müssen dringend ins Bett.
Speaker 0: Einen Augenblick aber gab er sie noch nicht frei, denn das Gefühl ihrer Hüfte unter seinen Fingern genoss auch Fred viel zu sehr.
Speaker 0: – Morgen wieder hier?
Speaker 0: Erträgst du es, weiter mit mir zu üben?
Speaker 0: – Hermine nickte energisch.
Speaker 0: Morgen um dieselbe Zeit.
Speaker 0: Dann nahm sie all ihren Mut zusammen.
Speaker 0: Möchtest du nur einen Walzer lernen oder auch die anderen tanze?
Speaker 0: Ein beinahe verschlagenes Grinsen erschien auf seinem Gesicht.
Speaker 0: Alle, Granger.
Speaker 0: Alle.
Speaker 0: Dann drehte es sich ohne ein weiteres Wort um und verschwand auf der Treppe zu den jungen Schlafzellen.
Speaker 0: Zunächst beschränkten sich Hermine und Fred jedoch auf einen Walzer und übten diesen mehrmals in der Woche am späten Abend.
Speaker 0: Während Frats mit Bewohner begann und sich über seine Abwesenheit zu wundern, nahmen Hermines Mitschüterinnen an, dass sie wohl, wie so oft, über ihren Hausaufgaben saß.
Speaker 0: Im stillen Genossen beide ihre Geheimen treffen immer mehr und eines Abends beschloss, Frats Snacks und ein Butterbier zu gesorgen.
Speaker 0: So erschien er nicht wie sonst auf der Treppe zu den jungen Stafsälen, sondern kletterte zu Hermines Erstaunen durch das Porträloch in den Gemeinschaftsraum.
Speaker 0: Ihr strenger Blick ließ ihn ganz gegen seinen Willen schmunzeln.
Speaker 0: Wobei, Merlin, kommst du jetzt her?
Speaker 0: Hast du keine Angst, dass man dich erwischen könnte?
Speaker 0: Der Zauberer stellte seine Schätze auf einem der Tische ab und deutete einladend darauf.
Speaker 0: Angst habe ich kein bisschen.
Speaker 0: Ich war in der Küche, wo man bei den Herzen aller liebsten Elfen auch um diese Uhrzeit alles bekommen kann.
Speaker 0: Dort habe ich uns heldenhaft etwas Leckeres organisiert.
Speaker 0: Er schenkte ihr ein warmes Lächeln, dass sie sofort versöhnlicher stimmte, eher er fortfuhr.
Speaker 0: Du bist so lieb mit mir zu üben.
Speaker 0: Und da dachte ich, wir trinken am Anschluss ein Butterbier.
Speaker 0: Nur wenn du magst, natürlich.
Speaker 0: Emine ordnete, inzwischen ebenfalls gegen ihren Willen lächelnd ihre Gedanken.
Speaker 0: Wollte er etwa tatsächlich Zeit mit ihr verbringen, ganz ohne zu tanzen?
Speaker 0: Schnell rief sie sich zur Ordnung, denn sicher war all das nur ein nett gemeinter Dank, ganz weasley eben.
Speaker 0: Okay, aber erst wird geübt.
Speaker 0: Gut, üben wir.
Speaker 0: Längst brauchte sie ihm nicht mehr zu erklären, wie er sie halten sollte.
Speaker 0: Ungesehen schloss die wie immer kurz ihre Augen, als seine große warme Hand sanft ihre Hüfte berührte.
Speaker 0: Den Balzer beherrschte er inzwischen beinahe besser als sie und Hermine wartete gespannt auf die nächste Tanzstunde mit ihrer Hauslehrerin, die bereits am nächsten Tag stattfinden sollte.
Speaker 0: Eine halbe Stunde später nickte sie an erkennt.
Speaker 0: Prima, du bist mir tatsächlich kein einziges Mal auf die Füße getreten.
Speaker 0: Verblüfft sah er sie an.
Speaker 0: Du hast recht!
Speaker 0: Balzer tanzen kann ich jetzt dank dir.
Speaker 0: Zeit für weitere Tänze, würde ich sagen.
Speaker 0: Für einen Wimpern stark.
Speaker 0: seien sie einander nun tief in die Augen.
Speaker 0: Das habe ich gern gemacht.
Speaker 0: Angelina wird staunen und bringe dir gerne noch mehr bei.
Speaker 0: Er solchste, leise, unterbrach bei der Erwähnung seiner Ballbegleitung den Blickkontakt und entließ sie aus seinem Griff.
Speaker 0: Dann setzte er sich auf eines der Sofas nahe am Feuer und klopfte einladend neben sich.
Speaker 0: Mit einem Fingerschnippen ließ er die Bierflaschen und Snacks zu ihnen hinüberschweben.
Speaker 0: Komm schon her, Granger, das Bier wird uns warm.
Speaker 0: Mit wem gehst du eigentlich zum Ball?
Speaker 0: Es gibt die wildesten Gerüchte.
Speaker 0: Hermine sitzte sich neben ihn, nahm das Bier entgegen und drehte die Flasche deinen Händen.
Speaker 0: Na ja, eigentlich ist das noch ein Geheimnis.
Speaker 0: Fred hob zwei Finger zum Schwur.
Speaker 0: Meine Lippen sind versiegelt.
Speaker 0: Komm schon, mir kannst du es doch verraten.
Speaker 0: Die Hexe lachte leise.
Speaker 0: Welche Gerüchte gibt es denn?
Speaker 0: Na ja.
Speaker 0: Das wildeste Gerücht heißt Draco Malfoy.
Speaker 0: Nun prustete Hermine los und verteilte eine Menge Butterbier im Gemeinschaftsraum.
Speaker 0: Fred klopfte ihr fürsorglich auf den Rücken, bis sie widersprechen konnte.
Speaker 0: Wie hat Peter hat das erzählt?
Speaker 0: Lee Jordan, er wettet fünfzig Sickle darauf.
Speaker 0: Ja, die wird er verlieren.
Speaker 0: Es ist natürlich nicht Draco.
Speaker 0: Wenn ich dir verrate, mit wem ich hingehe, musst du mir wirklich hoch und heilig versprechen, es niemandem zu sagen.
Speaker 0: Wieder hob Fred zwei Finger.
Speaker 0: Zwei Finger aufs Herz.
Speaker 0: Ich sterbe vor Neugier.
Speaker 0: Die Hexosa zu Boden, scheinbar beinahe verliegen.
Speaker 0: Es ist Victor, Victor Krum.
Speaker 0: Sie zuckte zusammen als Fred Beinahe vom Sofa sprang.
Speaker 0: Dann bist du das geheimnisvolle Mädchen?
Speaker 0: Die ganze Schule fragt sie schon, wen er zum Ball gebeten hat.
Speaker 0: Merlin, bitte verrate das wirklich keinem.
Speaker 0: Es reicht, wenn sie es beim Ball erfahren.
Speaker 0: Magst du ihn?
Speaker 0: Hermines Seitenblick traf ihn unerbittlich, und ihre Antwort erleichterte ihn irgendwie.
Speaker 0: Ich kenne ihn doch kaum.
Speaker 0: Er hat einfach freundlich gefragt, und ich hatte noch keine Verabredung.
Speaker 0: Dann sahen beide in gemütlichem Schweigen ins Feuer.
Speaker 0: Bald aber boden die Lieder der Hexe schwerer und schwerer, und als Fört das nächste Mal zu ihr hinüber sah, war sie eingeschlafen.
Speaker 0: Sanft nahm er ihr die noch halbvolle Flasche aus der Hand und stellte diese Leise auf dem Boden ab.
Speaker 0: Dann studierte er ihr friedliches Gesicht ganz genau.
Speaker 0: Im Alltag unbemerkt hatte sich Hermine verändert.
Speaker 0: Das vom Monaten noch kindliche Gesicht war einer verführerischen Schönheit gewichen.
Speaker 0: Einer Schönheit, die er am liebsten immer zubetrachtet hätte.
Speaker 0: Schließlich riss er sich von ihr los, stand leise auf und ließ eine Decke zu sich heranschweben, die er umsichtig über ihr ausbreitete.
Speaker 0: Schlaf schön.
Speaker 0: Damit verschwand er auf der Treppe zu seinem Schlafsaal.
Speaker 0: Niemand wunderte sich, Hermine morgens im Gemeinschaftsraum zu finden, schlief sie doch ab und zu über ihren Hausaufgaben ein.
Speaker 0: Am Nachmittag betrat die Hexe gespannt den Raum, in dem die alte Professorin bereits auf ihre Tanzschüler wartete.
Speaker 0: Während Hermine versuchte mit Harry zu tanzen, ließ sie Angelina und Fred nicht aus den Augen.
Speaker 0: Angelina ist zuerst erstauntes und dann zufriedenes Gesicht störte sie mehr als gedacht.
Speaker 0: Und als diese Fred etwas ins Ohr flüsterte, sah sie schnell weg.
Speaker 0: Streng rief sie sich zur Ordnung, wusste sie doch zu genau, wie die ältere Mitschülerin zu Fred stand.
Speaker 0: Heute Abend aber würde seine Zeit wieder ihr gehören.
Speaker 0: Schließlich wollte er mehr lernen, und das Beschloss Hermine konnte er haben.
Speaker 0: Nur ihre Schuluniform würde diesmal im Schrank bleiben, und diese Aussicht ließ ihr Herz unruhig stolpern.
Speaker 0: Sie würde tanzen mit ihm und für ihn.
Speaker 0: Seine Nachnamen, genannt von Professor McGonagall, ließ sie aufhorchen.
Speaker 0: Bravo, Mr.
Speaker 0: Weasley!
Speaker 0: Man könnte beinahe meinen, sie hätten das Tanzen geübt.
Speaker 0: Na, ihre Begleitung wird es ihnen danken.
Speaker 0: Eins, zwei, drei, eins, zwei, drei, Haltung, meine Herrschaften!
Speaker 0: Auch an diesem Abend schlüpfte Fred in seine Pyjama-Hose und kombinierte diese mit einem einfachen T-Shirt.
Speaker 0: George sah ihm genau wie sein anderer Bettnachter Lee aufmerksam dabei zu.
Speaker 0: Der beste Freund der Zwillinge Gack hatte leise.
Speaker 0: Na, gehst du wieder duschen?
Speaker 0: Fred nickte nur, sei die beiden anderen nicht an.
Speaker 0: Es war George, der ihm sanft eine Hand auf die Schulter legte.
Speaker 0: Was immer du in letzter Zeit machst, es tut dir gut.
Speaker 0: Er sah seinem Bruder überrascht an.
Speaker 0: Wirklich?
Speaker 0: Auf jeden Fall.
Speaker 0: Du glüßt geradezu, und es ist in Ordnung, aber Angelina sollte irgendwann davon erfahren.
Speaker 0: Wer auch immer dir das Tanzen beibringt, macht dich offensichtlich sehr glücklich.
Speaker 0: Außerdem muss sie eine fantastische Lehrerin sein.
Speaker 0: Die Zwillinge tauschen einen kurzen Blick.
Speaker 0: Das ist sie, aber jetzt las sich sie nicht länger warten.
Speaker 0: Wie immer nahm er die Treppe mit Schwung, an deren Ende sie ihn bereits erwartete.
Speaker 0: Allein ihrer Aufmachung war unerwartet und fließ seinen Mund in Sekunden Staub trocken werden.
Speaker 0: Sein Herz aber begann zu rasen, geriet völlig aus dem Takt.
Speaker 0: Sie trug eine enge, schwarze Leggins, dazu ein einfaches weißes T-Shirt.
Speaker 0: Dieses hatte sie jedoch unter ihren Brüsten verknotet, Präsentierte ihm so ihren noch immer leicht gebräunten flachen Bauch.
Speaker 0: Ein hoher Pferdeschwanz machte all das nur noch perfekter.
Speaker 0: Hermine war unschuld und sündet zugleich und hielt ihm jetzt ihre Hand entgegen.
Speaker 0: Heute fangen wir mit den anderen Tänzen an.
Speaker 0: Er ergriff ihre Hand und nickte ergeben.
Speaker 0: Okay, fangen wir an.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das auch über PayPal machen oder mir etwas von der Wischlist schenken.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Töchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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