Dramione ⛸️ Eiszauber 1/3 - Harry Potter FF Hörbuch - Adventskalender Tür 21
Über diese Folge
Harry Potter FF HörbuchErstes Weihnachten in Hogwarts nach dem Krieg. Draco Malfoy wiederholt das letzte Schuljahr und verbringt die Vorweihnachtstage mit seinen Freunden in der Schule. Als die Gruppe eines Nachmittags auf dem zugefrorenen, schwarzen See ihre Talente im Schlittschuhlaufen beweisen, hat Draco einen kleinen Unfall mit seiner Schulsprecherkollegin: Hermine Granger. Ein kleines, süßes Gefühlschaos in der romantischen Weihnachtszeit .
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🪄 Autor*in: Gioia 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/566489630004a1b41ee38f4a/3/Eiszauber
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
Speaker 0: Dafür einfach bei jedem Video den Emoji of the Day in die Kommentare posten.
Speaker 0: Es gibt tollen Harry Potter Merch und Handgemachtes zu gewinnen.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Eiszauber von Gioia.
Speaker 0: Teil eins.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist der Schlitzschuh.
Speaker 0: Viel Spaß.
Speaker 0: Es war Anfang Dezember und Hogwarts lag unter einer weißen Schneedecke, zeigte seine schönste Seite passend zur Weihnachtszeit.
Speaker 0: Es war das erste Weihnachten nach dem Krieg.
Speaker 0: Doch das alte Gemäuer war wieder so atemberaubend, wie es schon immer war.
Speaker 0: In wenigen Wochen würden einige Schüler in den Hogwarts-Express-Richtung London einsteigen, um Weihnachten bei ihren Familien zu verbringen.
Speaker 0: Dragomalfoll war einer von ihnen.
Speaker 0: Doch ehe es soweit war, verbrachte er seine freien Stunden in dem weihnachtlich eingerichteten Schloss mit seinen Freunden.
Speaker 0: Auch wenn es ihm teilweise viel zu viel des Guten war, freute er sich, seine Tage in Hogwarts wieder mit der altvertrauten Ruhe zu verbringen.
Speaker 0: Letztes Weihnachten war eine Katastrophe.
Speaker 0: Das Jahr davor deprimierend, doch dieses Jahr sollte es normal werden.
Speaker 0: Drako, der gerade mit seinen Leuten aus dem Schloss stiefelte und sich Richtung Schwarzen See bewegte, zog sich seinen Schal enger um den Hals.
Speaker 0: Neben ihm stiefelte sein bester Freund Blaise Sabini.
Speaker 0: Fancy, Daphne und Goyle etwas hinter ihnen.
Speaker 0: Sie waren mit Drako nach Hogwarts zurückgekehrt, um ihren Abschluss zu machen.
Speaker 0: Der Junge mehrfalsch monzelte Augenblicklich.
Speaker 0: Noch vor zwei Jahren hätte er sich vom Astronomieturm hinuntergestürzt, als die Schule weiter zu besuchen.
Speaker 0: Doch heute war er froh darüber, dass ihm diese Chance gegeben wurde, nicht zuletzt durch den Helden Potter.
Speaker 0: Das Schmunzeln auf seinen schönen Gesichtszügen verschwand und er rollte genervt mit den Augen.
Speaker 0: Er war Potter ganz schön wasschuldig und das gefiel ihm gar nicht.
Speaker 0: Der Schnee war gefühlt einen halben Meter hoch und knaschte laut unter den dicken Winterschuhen.
Speaker 0: Dazu kam, dass es Schweine kalt war und der Wind unangenehm in das Gesicht peitschte.
Speaker 0: Draco zog mit einem Grummen seine Mütze tiefer in das Gesicht.
Speaker 0: – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –.
Speaker 0: Weil ich ein Slytherin bin, neckte Draco seinen besten Freund mit einem frechen Grinsen und streckte ihm obendrein die Zunge raus.
Speaker 0: Blaze, der im Pört knurte, verpasste seinem blonden Freund einen leichten Schlag gegen den Oberarm, ohne sich dabei an Grinsen verkneifen zu können.
Speaker 0: Der dunkelherrige Zauberer war, neben wenigen anderen Hausgenossen, der einzige Freund, den Draco in Slytherin noch hatte.
Speaker 0: Die meisten mieden den Kontakt zu ihm oder führten sich hintergangen.
Speaker 0: Schließlich schien der Eisprinz von Slytherin keinerlei Interesse mehr an dem dunklen Lord oder seinen Idealen zu haben.
Speaker 0: Kein Wunder, nach dem ganzen Mist, der ihm widerfahren ist.
Speaker 0: Außerhalb von Slytherin sah es für ihn nicht anders aus.
Speaker 0: Die meisten ignorierten ihn, akzeptierten seine Anwesenheit oder fürchteten sich nach wie vor vor ihm, aber das war dem hübschen Zauberer eigentlich nur recht.
Speaker 0: Sie stopften weiter durch den Schnee und entdeckten bereits den zugefrorenen See, auf dem es von Schüler nur so wimmelte.
Speaker 0: Ach nein, nur gute Pensy.
Speaker 0: Warum ist das nur immer so voll?
Speaker 0: Der See friert selten im Winter komplett zu.
Speaker 0: Sie nutzen alle die Gelegenheit zum Eislaufen, erklärte Daphne, nicht weniger genervt.
Speaker 0: Draco biterte eine Chance.
Speaker 0: Sollen wir umkehren?
Speaker 0: Nein, unterband Pensy sofort, seinen Plan zu flüchten.
Speaker 0: Sie lief eilig auf ihn zu und packte sich seinen Arm, ehe sie Draco hastig mit sich zog.
Speaker 0: Oh Merlin.
Speaker 0: Goll, du Depp, kannst du dir etwa keine Schlitzschuhe zaubern?
Speaker 0: machte sich der Blonde über seinen Hauskameraden lustig, der scheinbar große Probleme hatte, zwei Steinchen in akzeptable Schlitzschuhe zu verwandeln.
Speaker 0: Daphne und Pansy kicherten bloß, während sie sich ihre Schlitzschuhe anzogen.
Speaker 0: Goll blickte mit einem mürischen Ausdruck auf seinem markanten Gesicht rüber zu Draco, der bereits mit Blaze auf dem Eis in der Nähe des Ufer stand.
Speaker 0: Lass den Scheiß und hilf mir lieber!
Speaker 0: Den beiden Gammeltanten hast du doch auch welche gezaubert, weil sie es nicht können.
Speaker 0: Empird schnappten die beiden weiblichen Slytherins nach Luft und begannen lautstark, mit dem Zauberer zu diskutieren.
Speaker 0: Draco und Blaze konnten darüber nur lachen.
Speaker 0: Nach ein paar Minuten zeigte Sabini sich gnädig und zauberte dem ungeschickten Hauskameraden ein paar Schlittschuhe.
Speaker 0: Anerkennend nickte Draco seinem dunkelharigen Freund zu und fließ einen langen Pfeifton aus seinem Mund entweichen.
Speaker 0: Dies verschaffte ihm erneut einen leichten Schlag auf den Oberarm.
Speaker 0: Mensch, Draco!
Speaker 0: Ich wusste ja gar nicht, wie gut du Eis laufen kannst, bewunderte Pansy, Dracos elegante Bewegungen auf dem Eis und ihre Augen begannen regelrecht zu leuchten.
Speaker 0: Die anderen schienen nicht weniger überrascht über Dracos verborgenes Talent.
Speaker 0: Dem Blonden wurde die Aufmerksamkeit langsam unangenehm und eine leichte Röte zierte sein blasses Gesicht.
Speaker 0: Ach, so schwer ist das nicht!
Speaker 0: Blaze musste über die Verlegenheit seines sonst so gelassenen Freundes lachen.
Speaker 0: Ich kann nur gerade ausfahren, lachte Daphne über sich selbst, backelte über die Eisfläche und stieß beinahe mit Gold zusammen, der gefährlich mit seinen Armen ruderte.
Speaker 0: Fancy rutschte gerade auf Blaze zu, glamerte sich an seinen Armen, um sich selbst abzubremsen.
Speaker 0: Draco amüsierte sich sehr über den Anblick seiner Freunde.
Speaker 0: Zubini konnte einigermaßen gut fahren, aber die anderen waren ja nur lachhaft.
Speaker 0: Mit einem fiesen Grinsen beschloss er seine Hausgenossen noch mehr zu ärgern.
Speaker 0: Mit einer lässigen Drehung fuhr Draco nun rückwärts in leichten Wellenbewegungen über das Eis und hobsperrtisch seine perfekte Augenbraue.
Speaker 0: Alte Angeber lächelte Blaze in sich rein und half Pansy in eine aufrechte stabilere Haltung.
Speaker 0: Draco, Vorsicht!
Speaker 0: rief Daphne dann plötzlich laut über die Eisfläche.
Speaker 0: Doch noch ehe der junge Mal vor sich umdrehen konnte, prahlte er mit jemandem zusammen.
Speaker 0: Die Wucht war so stark, dass ein gequältes Stöhnen seinen Mund verließ, Nur entfernt vernahm er den erstickten Schrei hinter sich.
Speaker 0: Mit einem lauten Rumsen landete er auf seinem Rücken und schlitterte einige Meter über das Eis.
Speaker 0: Für kurze Zeit war er nicht fähig, sich zu bewegen, schien den Sturz noch nicht völlig realisiert zu haben.
Speaker 0: Ein leises, gequältes Jammern brachte den Slytherins Leben zurück.
Speaker 0: Noch etwas benommen registrierte Draco den anderen Körper unter sich und drafte sich langsam auf.
Speaker 0: Er lag quer über dem Körper eines anderen, sodass das Aufstehen mit Schlittschuhen gar nicht so leicht war.
Speaker 0: Fragend drehte Draco seinen Kopf und betrachtete den zierlichen Körper, welchen er mit seinem Gewicht wohl zu erdrücken drohte.
Speaker 0: Die Person lag auf dem Bauch, das Gesicht flach auf das Eis gedrückt, doch die buschigen Haare verrieten sie sofort.
Speaker 0: Entsetzt weiteten sich Draco's Augen.
Speaker 0: Granger?
Speaker 0: Der Kopf der angesprochenen ruckte nach oben, und sie sah ihn mit ihren schoko-braunen Augen über ihre Schulter hinweg an.
Speaker 0: »M-Melfre?« hauchte sie leise, und das Slytherin sah deutlich die Verwirrung in ihrem Blick.
Speaker 0: Kurz verharpen sie in dieser Position, blickten sich gegenseitig in die überforderten Augen.
Speaker 0: Doch der Moment war schnell vorbei.
Speaker 0: Erröten droppte sich Draco schnell von ihrem Rücken runter und rutschte auf seinem Hintern ein paar Zentimeter von ihrem Körper weg.
Speaker 0: Was machte denn Granger hier?
Speaker 0: Warum musste er gerade sie umnieten, sie, die seinen Verstand eh schon viel zu lange belagerte und durcheinander brachte?
Speaker 0: Seitdem sie in seinem Haus gefoltert wurde, war sie in seinem Kopf fest verankert.
Speaker 0: Und als er sie am Anfang des siebten Schuljahres am Gleis erblickte, wie sie ohne Potter und Weasley in den Zug stieg, schlug sein Herz ein paar Takte schneller.
Speaker 0: Dass die beiden auch noch zu Schulsprechern gewählt wurden und sich einen Turm teilten, machte alles noch schlimmer.
Speaker 0: Sie stritten zwar ab und zu, doch waren keine Schimpferta mehr dabei, und die Gespräche wurden zunehmend harmonischer.
Speaker 0: Eben diese Gespräche waren es auch, die dem jungen Malfoy des öfteren unerklärliches Herzrasen verursachten.
Speaker 0: Na ja, unerklärlich waren sie vielleicht nicht direkt, aber der Blonde wollte sich auch nicht eingestehen, dass er vielleicht etwas für Granger übrig hatte.
Speaker 0: Drako beobachtete, wie sich die brünette Hexe langsam aufrichtete und sich ebenfalls auf den Hintern plumpsen ließ.
Speaker 0: Sag was.
Speaker 0: Sag, was du Trottel, meldete sich sein verborgenes Stimmchen zu Wort und verbreitete Panik in seinem ganzen Körper.
Speaker 0: Alles klar?
Speaker 0: stammelte er nervös vor sich hin.
Speaker 0: Hermine, die sich nun leicht auf dem Hintern in seine Richtung drehte, wüsste sich einmal mit ihren Handschuhen durch das Gesicht, strich einige verirrter Strähnen, so gut es geht hinter die Ohren und lächelte leicht.
Speaker 0: Geht schon, dafür bist du wenigstens weich gelandet.
Speaker 0: Ihr lächeln löste die innere Anspannung des Slytherins, und er begann sich zu beruhigen, wie immer eigentlich, wenn sie ihn so ansah.
Speaker 0: Das bin ich wirklich, lächelte Draco nun ebenfalls spöttisch, eine leichte Röte in seinem hübschen Gesicht zu erkennen, ehe er sich geschickt wieder auf die Beine brachte.
Speaker 0: Hermine beobachtete ihn interessiert und staunte nicht schlecht, als er ihr eine Hand reichte.
Speaker 0: Dann künd nahm die Gryffindor sie an und schließt sich von ihm hochziehen.
Speaker 0: Leider war Hermine nicht so begabt beim Eislaufen und begann durch den Schwung, der sie zurück auf die Schlittschuhe beförderte, gefährlich zu wackeln und drohte erneut auf ihren vier Buchstaben zu landen.
Speaker 0: Draco reagierte und hielt ihre Hand ein wenig fester, half ihr so das Gleichgewicht zu halten.
Speaker 0: Sicher, dass bei dir alles gut ist, fragte Draco.
Speaker 0: lieber noch mal nach.
Speaker 0: Äh, ja, es ist nur, begann Hermine unsicher, als sie seine Hand langsam losließ und versuchte auf ihren Füßen zu stehen, ohne zu wackeln.
Speaker 0: Ich bin nicht besonders gut darin.
Speaker 0: Draco stützte kurz, blinzelte zweimal schnell mit seinen eiskrauen Augen und begann fies zu grinsen.
Speaker 0: Es gibt etwas, wenn du nicht gut bist, fragte er gespielt verblüfft nach.
Speaker 0: Die Gryffindor errötete er sichtlich und senkte den Blick von seinen Augen.
Speaker 0: Sie war also nicht nur die selbstbewusste Gryffindor.
Speaker 0: Es ist nur das Eislaufen.
Speaker 0: Und fliegen tu ich auch ne, sprach sie leise, besonders den letzten Teil.
Speaker 0: Fliegen auch nicht, neckte Draco sie weiter.
Speaker 0: Ich kann es schon, ich tu es nur nicht so gern, versuchte die Löwen sich zurechtfertigen und fuchtelte wild mit ihren Händen in der Luft, was sie fast wieder auf die Eisfläche befördert hätte.
Speaker 0: Der Jüngste der Merfos wusste natürlich sehr genau, dass sie das Fliegen nicht leiden, es aber sehr wohl konnte.
Speaker 0: In und wieder nahm er nämlich einige Gesprächsfetzen von Granger mit der rot-harigen Weasley auf, wenn sie in dem gemeinsamen Wohnzimmer des Schulsprecher Thomas plauderten.
Speaker 0: Er liebte es einfach, die temperamentvolle Hexe zu ärgern.
Speaker 0: Und wie sie so vor ihm stand, in ihrem grauen, hübschen Wintermantel, der ihr bis knapp über die Knie reichte und über eine große Kapuze verfügte, ihr Gesicht verback die Hexe in einem himbeerfarbenen Schal und an ihren zarten Händen die passenden Handschuhe.
Speaker 0: Ihre gelockten Haare standen hier und da etwas wild ab und ihre schlanken Beine, die in einer schwarzen Strumpfhose steckten, backelten ab und zu etwas unsicher auf der Stelle.
Speaker 0: Ihr Gesicht vor Kälte und vermutlich auch Charme gerötet.
Speaker 0: Deslyderan musste grinsen.
Speaker 0: Seine Schuhsprücher-Kollegin war einfach zu süß und das Gefühl, ihm sich mit ihr zu unterhalten.
Speaker 0: – Hermine, hast du dir wehgetan?
Speaker 0: – ertönte es plötzlich von etwas weiter weg und Drago wurde je aus seinen Gedanken gerissen.
Speaker 0: Dort stand die kleine Weasley, zusammen mit der blonden Lovegood, aber sie machte keine Anstalten auf die beiden zuzukommen.
Speaker 0: Die Jahrgangsbeste wandt leicht ihren Kopf nach hinten.
Speaker 0: Der Blonde wusste, dass ihr gemeinsamer Moment vorbei war.
Speaker 0: »Mir geht's gut, Jenny, ich komme gleich« rief Hermini ihr kurz zu und drehte sich noch einmal zu dem blonden Zauberer vor ihr.
Speaker 0: »Ja, also« rangen sich Hermine um ihre Worte und spielte nervös mit ihren Händen.
Speaker 0: »Schuldigung nochmal wegen vorhin«, kam Draco ihr zuvor, wollte sie aus der ungewohnten Situation entlassen und sich abwenden, als sie ihn an seinem Mantel festhielt.
Speaker 0: Überraschte Draco inne und blickte ihr in das stark gerötete Gesicht.
Speaker 0: Ich wollte noch, kam es wie ein heißeres Flüstern aus ihrem süßen Mund, und der sonst so stolzes Litterin bekam allmählich feuchte Hände in seinen Handschuhn.
Speaker 0: Sie atmete einmal tief ein, ihre Augen groß und glänzend, direkt in seine Blickend, und Draco wurde schlagartig nervös.
Speaker 0: Sie hielt ihn noch immer fest und mal vollspürte das Zittern ihrer Hände.
Speaker 0: Die Hitze stieg in seinen Kopf und er wusste genau, dass er nun Ähnlichkeit mit einer Tomate haben würde.
Speaker 0: Doch im Moment störte ihn nur, dass Granger nicht weitersprach.
Speaker 0: Sie schluckte.
Speaker 0: Oh Gott!
Speaker 0: Draco hielt die Luft an, hörte nur noch seinen lauten, unbändigen Herzschlag in seinen dumpfen Ohren.
Speaker 0: Und warum bei Merlin war sie so nervös?
Speaker 0: Was will sie ihm noch sagen?
Speaker 0: Doch nicht etwa... Hey, Granger!
Speaker 0: Könntest du vielleicht so gütig sein und meinen zukünftigen Schwager wieder loslassen?
Speaker 0: Nox!
Speaker 0: Jetzt noch schnell einen Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das auch über PayPal machen oder mir etwas von der Wischlist schenken.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Töchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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