Harmione - Weihnachtswunder 🌹 Harry Potter FanFiction Hörbuch | Adventskalender Tür 7
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchHermine wird ausgerechnet an Weihnachten von Ron verlassen und sucht Trost und eine Übernachtungsmöglichkeit bei Harry. Wie er das auffasst, hört ihr in diesem zuckersüßen Oneshot.
🫱🏼🫲🏾 Werbepartner: https://www.linktr.ee/jannaambrosy
🪄 Autor*in: DreamBrownie 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/4eec7d5c0001ac4b067007d0/5/Weihnachten-wie-dieses
🎁 Amazon Wishlist: https://www.amazon.de/registries/gl/guest-view/2Y4JUGQZI0TVG ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ UNTERSTÜTZEN: ☕️ PayPal Friends: https://www.paypal.me/jannaambrosy ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest 😍 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCgN6zLut3WR1SdceKYgIbQ/join ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ SOCIAL MEDIA: ❤️ Instagram: https://www.instagram.com/jannaambrosysprecherin/ ❤️ TikTok: https://www.tiktok.com/@jannaambrosy_sprecherin/ ❤️ Mail für Anfragen: info [at] janna-ambrosy.de ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Ich nutze Affiliate-Links - für dich entstehen keine Kosten, ich bekomme lediglich eine kleine Provision von Amazon gezahlt, die ich für den Aufbau meines Kanals nutzen kann.
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
Speaker 0: Dafür einfach bei jedem Video den Emoji of the Day in die Kommentare posten.
Speaker 0: Es gibt tollen Harry Potter Merch und Handgemachtes zu gewinnen.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
Speaker 0: Für eine werbefreie Version, exklusive spicy Geschichten und Geschenke, schau gerne auf meinem Patreon vorbei.
Speaker 0: Den Link findest du in der Beschreibung.
Speaker 0: Du kannst mich auch auf Instagram oder TikTok besuchen.
Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Türchen Nummer sieben Weihnachten wie dieses von Dream Brownie.
Speaker 0: Der Emoji of the Day heute und für das Gewinnspiel ist ein Sternenfunkeln oder ein Sterneinzeln.
Speaker 0: Viel Spaß nun mit Weihnachtswunder.
Speaker 0: Stille Tränen rannen Hermine über die Wangen, während sie alleine den Weihnachtsbaum dekorierte.
Speaker 0: Im Hintergrund lief zum gefühlten hundertsten Mal ihr weihnachtliches Lieblingslied Last Christmas, das sie mittlerweile auswendig konnte.
Speaker 0: Es passte gut zu ihrer Situation.
Speaker 0: Trotzdem wollte sie es noch nicht wahrhaben.
Speaker 0: Ron hatte ihr versprochen, ihr mit dem Baum zu helfen, weil er schon letztes Jahr nicht gekonnt hatte.
Speaker 0: Da war er auf einem Auftrag im Ausland gewesen.
Speaker 0: Sie hatte Weihnachten allein verbracht und war schlussendlich zu Harry und Ginny, die ein rein freundschaftliches Verhältnis miteinander hatten disappariert.
Speaker 0: Es war schön gewesen, auf jeden Fall, aber es hatte etwas gefehlt.
Speaker 0: Jetzt wusste sie auch was.
Speaker 0: Eine Familie.
Speaker 0: Ihre Eltern wollten auch, nachdem sie ihr Gedächtnis wieder hatten, noch in Australien bleiben und Hermine hatte keine Lust, Weihnachten am Strand zu feiern.
Speaker 0: Dieses Fest war ihr sehr wichtig, schon seit sie ganz klein war.
Speaker 0: Aber ohne ihre Cousine, die in Irland Germanistik studierte und ohne ihre Eltern fehlte ihr einfach die familiäre Atmosphäre.
Speaker 0: Sie summte leise mit, unterbrochen von einem leisen Schlurzen und einem Fluch, als sie eine Christbaumkugel runterfiel und klirrend am Boden zerschälte.
Speaker 0: Fluchen sprach sie einen Reparo und stellte fest, dass es eine ihrer Lieblingskugeln war.
Speaker 0: Die ganze große Wohnung war weihnachtlich geschmückt.
Speaker 0: Überall Kerzen, Lichter, Lammetter, Strohsterne und auch einige magische Effekte.
Speaker 0: Alles ihr Werk.
Speaker 0: Jeden Abend war es das selbe Spielchen.
Speaker 0: Ron kam irgendwann spät abends rein, setzte sich an irgendwelchen Papierkram von neuen Gefangenen in Askerbahn und sagte ihr nur ganz kurz Hallo.
Speaker 0: Es war keine richtige Beziehung mehr, schon lange nicht mehr.
Speaker 0: Denn letztes Weihnachten hatte Hermine ihr Herz unfreiwillig an Harry verloren.
Speaker 0: und war an dieser Erkenntnis und den darauf folgenden Schuldgefühlen zerbrochen.
Speaker 0: Ron hatte absolut nichts gemerkt.
Speaker 0: Es war nichts mehr, wie es sein sollte.
Speaker 0: So hatte Luna es beschrieben.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: rief Hermine Zornig aus, als sie sich an der nächsten zerbrochenen Kugelschnitt und ein kleines Rinsalblut, die über die Finger lief.
Speaker 0: Eine heiße Träne fiel darauf, es brannte hinter kleinen Wunder.
Speaker 0: raschalte die kluge Hexe zum Waschbecken in die Küche, wischte sich das Blut von der Haut und halte es kurz mit einem Appyscay.
Speaker 0: Die Haustür öffnete sich, ein schwer geschaffter Run kam herein gestiefelt und sah ihr nur einen Moment lang ins Gesicht.
Speaker 0: Ernord liefen die Tränen, jede Hoffnung wurde im Keim erstickt.
Speaker 0: Er nickte ihr allen Ernstes nur knapp zu, schüttelte den Schnee aus den feuerroten Haaren und pflegte seine braune Lederjacke ab.
Speaker 0: »Wir müssen reden«, sagte er bestimmt.
Speaker 0: und hatte noch nicht mal einen Blick für den Baum übrig, der so gut wie fertig geschmückt mitten im Wohnzimmer stand.
Speaker 0: Hermine nickte schweigend, zog sich das Hargummi aus den Haaren und folgte ihrem Freund.
Speaker 0: Er war sichtlich nervös, ihr Atem stockte, als sie den deutlichen Lippenstift Fleck auf seiner linken Wange bemerkte.
Speaker 0: Sie hatte es geahnt, die ganze Zeit lang, aber es nicht glauben wollen, nicht jetzt, da sie ihm selber nicht mehr treu war.
Speaker 0: Das mit uns, wir, das... Es funktioniert nicht mehr, Hermine.
Speaker 0: Es waren schöne zwei Jahre, aber es geht nicht mehr, erklärte er kurz und schmerzlos.
Speaker 0: Die ehemalige Gryffindor nickte Tapfer und lehnte sich an den Estisch.
Speaker 0: Ihr Herz schien sich zusammenzuziehen vor Schmerzen.
Speaker 0: Gleichzeitig fiel ihr an Stein vom Herzen.
Speaker 0: Keine Schauspielerei mehr, nur die ernüchternde Wahrheit.
Speaker 0: Ein Neuanfang, den sie dringend nötig hatte.
Speaker 0: Warum, brachte sie nur leise hervor, ihre Stimme zitterte.
Speaker 0: Ron sah sie gequält an und wischte sich unbewusst den knallroten Lippenabdruck weg.
Speaker 0: Du weißt das genauso gut wie ich, denke ich.
Speaker 0: Ich und Lavender sind wieder, na ja, zusammen.
Speaker 0: Wir knutschen und lieben uns und ich will wenigstens ehrlich zu dir sein.
Speaker 0: Das läuft schon seit gut einem Monat, aber bisher wollte ich es mir nicht eingestehen.
Speaker 0: Vielleicht ist es besser, wenn ich wieder in den Fuchs baute oder du zu Harry oder so Abstand ist.
Speaker 0: Es tut mir leid, Hermine.
Speaker 0: In diesem Moment ging nicht nur ihre Beziehung zur Bruch, sondern auch die zehn Jahre lange Freundschaft.
Speaker 0: Aber das wurde Hermine erst bewusst, als sie eine halbe Stunde später mit zwei verkleinerten Koffern draußen im Schnee stand und ein letztes Mal auf das kleine, aber gemütliche und leuchtengeschmückte Cottage blickte, das sie eigenhändig dekoriert hatte.
Speaker 0: Hermine landete am anderen Ende von England.
Speaker 0: Ihr war kalt und ihre Finger wurden langsam taub.
Speaker 0: In der Nacht vor Weihnachten stand ausgerechnet sie, die begabteste und klügste Hexe an Hogwarts ihrer Generation, mitten im schnallend kalten Schneegestöber, alleine und tränenüberströmt.
Speaker 0: Vor ihr lag das Potter-Mainer in Godric's Hollow in ganzer Pracht, das dunkelrote Dach bedeckt mit einer dicken Schneedecke, darüber funkelte der Sternenhimmel zwischen den dicken grauen Schneewolken hervor.
Speaker 0: In den Fenstern der Häuser des Dorfes, in dem Zauberer und Muckel gleichermaßen wohnten, leuchteten Weihnachtsbäume und Lichterketten.
Speaker 0: Köstliche Düfte stiegen aus den Lüftungsschächten nach draußen.
Speaker 0: Jetzt wusste Hermina, wie sich das kleine Mädchen mit den Streichhölzern in den Märchen gefühlt haben musste.
Speaker 0: Einen Moment lang stand sie einfach da, gefesselt vom Anblick des alten Fachwerkhouses, das bei Tageslicht sicher noch schöner aussah.
Speaker 0: Der linke obere Teil, wo Voldemort das Kinderzimmer weggesprengt und Lillipotter getötet hatte, Wo alles begonnen und das Schicksal sich gewendet hatte, war nun ein neuer Teil hingebaut worden.
Speaker 0: Hermine war sich fast sicher, dass Harry schon allein aus Gedanken an seine Eltern und seine Vergangenheit dort das Kinderzimmer wieder genauso aufgebaut hatte, wie es einmal gewesen war.
Speaker 0: Dank Snaps Erinnerungen dürfte das kein Problem gewesen sein.
Speaker 0: Das Erdgeschoss war genauso groß wie der Stock darüber.
Speaker 0: Fenster mit zurückgebundenen Vorhängen boten Einblick in ein dezent dekoriertes Wohnzimmer, eine schöne Küche und ein Gästebad.
Speaker 0: Es war der Inbegriff dessen, was Hermine als zu Hause bezeichnete.
Speaker 0: Bei dem Gedanken musste sie tatsächlich ein wenig lächeln.
Speaker 0: Ihr Blick fiel auf eine schneeweiße Katze, die vor der dunkelrode, angestrichenen Haustür auf der Fußmatelag und zu schlafen schien.
Speaker 0: Sie verschwand fast in den Schnee, wie ihn vor dem Hauseingang.
Speaker 0: In diesem Moment tauchte Harrys Gesicht hinter einem Fenster auf.
Speaker 0: Auch er schien irgendwie traurig.
Speaker 0: Als er seine beste Freundin dann aber erkannte, wurden seine Augen groß vorschreckt, Und einen Moment später war er verschwunden, wahrscheinlich um die Tür zu öffnen.
Speaker 0: Er fürchtig öffnete Hermine das Eiser Natur, in das schon viele Trauersprüche und Namen eingeritzt waren.
Speaker 0: Harry hatte es vermutlich aus Respekt und Dankbarkeit für die Anteilnahme der Freunde seiner Eltern an seinem Platz gelassen.
Speaker 0: Vorsichtig gingen sie den Weg durch den Vorgarten zum Haus entlang, in dem wissen, dass eines Sirius, Remus, James und Lily diesen Weg unzählige Male gegangen sein mussten.
Speaker 0: Sie schauderte.
Speaker 0: Die Haustür öffnete sich, Harry kam mit besorgtem Blick auf sie zu, eine Decke auf dem Arm, die ihr sofort um ihre Schultern legte.
Speaker 0: Ein Gefühl der Vertrautheit kam in ihr hoch.
Speaker 0: Die schon versiegten Tränen kamen mit neuer Heftigkeit wieder und fliefen ihr ungehindert über die Wangen.
Speaker 0: Was musste er von ihr halten?
Speaker 0: Sie, ein einziges Nervenbündel in der Nacht vor Weihnachten, tauchte einfach hier auf und bekam noch nicht mal ein Wort heraus.
Speaker 0: Drinnen sah sie sich um und erinnerte sich ein letztes Weihnachten.
Speaker 0: Sofort fiel ihr auf, dass nur wenig dekoriert war und es bis auf wenige Lichtereffekte und Kerzen eigentlich aussah wie immer.
Speaker 0: Nur der Baum im Wohnzimmer, in das Harry sie führte, war dezent, aber festlich geschmückt.
Speaker 0: Ihr wurde warm ums Herz.
Speaker 0: Man konnte fast glauben, dass gleich zwei wundervolle Kinder die Treppe heruntergestürmt kamen und erwartungsvoll nach ihren Geschenken verlangten.
Speaker 0: Dabei fiel ihr siedend heiß ein, dass sie nichts für Harry dabei hatte.
Speaker 0: Das lag noch in der Wohnung bei Ron auf ihrem Nachttisch hier neben dem Bett.
Speaker 0: Dankbar überließ sie Harry ihre beiden Koffer, die er neben den Durchgang zum Flur stellte.
Speaker 0: Zwei Glasfenster neben der modernen Glastür rundeten den Eingang zum größten Raum des Hauses sehr schön ab.
Speaker 0: Ein gemauerter Kamin mit prasselndem Feuer darin verströmte angenehme Wärme.
Speaker 0: Sie vermutete stark, dass er auch an das Floh-Netzwerk angeschlossen war.
Speaker 0: Auf dem Paketboden vor dem Weihnachtsbaum lag ein flauschiger dunkelroter Teppich.
Speaker 0: Allgemein war das Haus sehr in Gryffindorfarben gehalten.
Speaker 0: Es gefiel ihr wirklich sehr hier.
Speaker 0: Wie in Trance zog Hermini ihre dunkelblaue Winterjacke aus.
Speaker 0: Ein heißer Kakao wurde ihr in die Hand gedrückt.
Speaker 0: Verschwommen konnte sie Harris Gesicht durch den Tränenschleier sehen.
Speaker 0: Seine wunderbaren smaraggrünen Augen, die schmalen hellen Lippen, seine runde Brille und die schwarzen Haare.
Speaker 0: Er sah wirklich verdammt gut aus, wie sie sich wieder mal eingestehen musste.
Speaker 0: Hermine, was setzte er an?
Speaker 0: Verstummte dann aber lieber doch und setzte sich zu ihr auf die dunkelrote Couch.
Speaker 0: Ein cremfarbender Teppich lag davor.
Speaker 0: Ein Tisch aus dunklem Ebenholz mit einer Lilie in einer verzierten Porzellanblumen-Base.
Speaker 0: darauf machte das Bild perfekt.
Speaker 0: Ganz langsam atmete Hermine tief ein und wieder aus, um ihre Atmung und ihren Herzschlag zu bereugen.
Speaker 0: Tatsächlich funktionierte er sogar.
Speaker 0: Allmählich konnte sie auch aufhören zu weinen und fühlte sich wieder dazu im Stande zu reden.
Speaker 0: Sie musste sich beherrschen, um ihres Rufes und ihrer ohnehin blank liegenden Nerven willen.
Speaker 0: Sie trank dankbar den Kakao, wodurch ihr wieder wärmer wurde, und sah eine ganze Weile lang schweigend in die prasselnden Flammen.
Speaker 0: Erst nach einer Weile sagte sie leise, »Tut mir leid, Harry.
Speaker 0: Du musst Schreckliches von mir denken, so wie ich aussehe und wie ich mich benehme.«.
Speaker 0: Sie stellte die Tasse ab und sah betreten zu Boden.
Speaker 0: spürte allerdings gleich darauf zwei Finger unter ihrem Kinn, die ihren Kopf sanft anhoben.
Speaker 0: Harrys liebevoller Blick traf sie völlig unvorbereitet.
Speaker 0: Sie waren sich gefährlich nah, wie schon viel zu lange nicht mehr.
Speaker 0: Ach Quatsch, ich denke, ich weiß, was passiert ist, und es tut mir fast körperlich, will dich so leiden zu sehen.
Speaker 0: Du bist mir wichtig, Mina, erwiderte er leise.
Speaker 0: Nur einen Moment später fand sie sich in seinen starken Armen wieder.
Speaker 0: Er leichtert, schlangen sie ihrerseits ihre Arme um seinen Oberkörper und legte ihr Kind auf seine Schultern.
Speaker 0: Er vergrub seinen Gesicht in ihren langen braunen Haaren, atmete tief ein und Striche beruhigend über den Rücken.
Speaker 0: Sie bebte schon wieder, aber sie würde garantiert nicht nochmal anfangen zu heulen.
Speaker 0: Was wollte sie mehr?
Speaker 0: Sie war hier in seinen Armen, dort wo sie hingehörte, getrennt von Run.
Speaker 0: Hinterher konnte keiner von beiden noch sagen, wie lang sie sich in den Armen gehalten hatten.
Speaker 0: Aber diese Sicherheit, die Geborgenheit und die innere Ruhe war etwas, was Hermine nie wieder vergessen würde.
Speaker 0: Nach einer ganzen Beide lösten die beiden sich wieder voneinander und sahen sich lange an.
Speaker 0: Alle Anspannung fiel von ihr ab, erschöpft sank sie in die Kissen zurück.
Speaker 0: Es war kurz vor elf und sie hatte den ganzen Tag nichts anderes getan, als zu dekorieren und sich selbst mit ihren Ängsten herumzuschlagen.
Speaker 0: Weihnachten ist an Wurke laufen, softste sie ergeben.
Speaker 0: Harry schüttelte nur sanft den Kopf und lächelte sie an.
Speaker 0: – Nicht unbedingt.
Speaker 0: Du kannst hier bleiben, solange du willst.
Speaker 0: Ich schätze mal, Ron hatte ich ohnehin mehr oder weniger rausgeschmissen, antwortete er, sie nickte mit geschlossenen Augen und versuchte, sich möglichst zu beherrschen.
Speaker 0: – Richtig, aber ich bin hier einfach so reingeplatzt, wo ist Ginny eigentlich?
Speaker 0: Volksbau.
Speaker 0: Arthur, Molly, George und sie wollen im Familienkreis feiern.
Speaker 0: Ron wollte ja nicht, soweit ich das mitbekommen habe.
Speaker 0: Bill kann nicht, er und Fleur haben vor einem Monat ihr erstes Kind bekommen.
Speaker 0: Ein gesundes Mädchen.
Speaker 0: Victoria, heißt sie.
Speaker 0: Ich bin allein.
Speaker 0: Erst an Silvester bin ich dann im Fuchsbau, das habe ich Molly versprochen, erklärte Harry.
Speaker 0: Ein trauriger Glanz trat in seine dunklen Augen.
Speaker 0: Das erklärte auch die sperrliche Dekoration.
Speaker 0: Warum groß schmücken, wenn sowieso keiner da ist, dem man damit eine Freude machen kann?
Speaker 0: Soll ich dir beim Dekorieren helfen?
Speaker 0: Das ist ein bisschen wenig, was du hier hast.
Speaker 0: Den Baum hast du wundervoll hinbekommen, Harry, wirklich.
Speaker 0: Bei mir ist er so überladen geworden, schlug sie vor.
Speaker 0: Es würde erstens zu zweit viel Spaß machen und zweitens ablenken von dem Schlamassel, in dem sie steckte.
Speaker 0: Harry willigte erfreut ein.
Speaker 0: Sein Lächeln machte sie wieder total nervös und aufgeregt.
Speaker 0: Die Tränen waren versiegt.
Speaker 0: Noch in dieser Nacht erstrahlte das Haus der Potters in weihnachtlichem Glanz.
Speaker 0: Hermine hatte eindeutig ein Händchen für sowas.
Speaker 0: Harry bestand allerdings darauf, dass er das Schlafzimmer seiner Eltern im ersten Stock alleine vorbereitete, eine Überraschung, wie er sagte.
Speaker 0: Neue Hoffnung keimte ihn hierauf, die sie eigentlich schon längst aufgegeben hatte.
Speaker 0: Es wurde ein Uhr nachts, bis sie fertig waren, beide müde und für den Moment glücklich.
Speaker 0: Hermine betrachtete gerade ihr vollbrachtes Werk in der Küche, wo sie gründlich aufgeräumt und mit Hilfe von Magie geputzt hatte, Als ich zwei Arme um ihre Tal hier schlangen und Harry einen Kuss auf ihren Hals hauchte, sie bekam eine Gänsehaut und lehnte sich voller Vertrauen an ihn.
Speaker 0: Es fühlte sich so richtig an, in seinen Armen zu liegen.
Speaker 0: Ein Gefühl der Vollkommenheit fühlte sie gänzlich aus.
Speaker 0: Danke, Hermine.
Speaker 0: Dafür habe ich mich schon seit vorgestern gedrückt.
Speaker 0: Ich bin fertig oben.
Speaker 0: willst es sehen?
Speaker 0: Raunte er ihr ins Ohr.
Speaker 0: Sie lächelte und nickte leicht.
Speaker 0: Er drehte sie in seinen Armen um, ergriff ihrer rechte Hand und hauchte ihr einen Kurs auf die Stirn, sodass ihr Herz schon wieder viel zu schnell schlug.
Speaker 0: Er führte Hermine die helle Treppe aus Eichenholz hinauf, beinah lautlos folgte sie ihm und registrierte nur am Rande, dass es exakt fünfzehn Stufen waren.
Speaker 0: Sie war furchtbar nervös, als er sie an dem alten Kinderzimmer vorbeiführte, das tatsächlich noch genauso aussah wie in den Erinnerungen von Severus Snape, nur viel sauberer und natürlich ohne Lilly.
Speaker 0: Nur an der Wand, an dem ein in hellblau gehaltenes Babybett stand, hing ein altes magisches Bild von den Rumtreibern und Lily mit dem einjährigen Harry auf dem Arm.
Speaker 0: Er öffnete die Tür zum Schlafzimmer, Hermine schlug gerührt die Hände vor den Mund und brachte nur ein begeistertes, oh mein Gott, Zustande.
Speaker 0: Die Wände waren in einem warmen Geld gestrichen.
Speaker 0: Ein Himmeldoppelbett mit hellem Holzrahmen und roten Kissen, Matratzen und Decken stand an der hintersten Wand.
Speaker 0: jeweils ein Nachtschränkchen an jeder Seite mit Schub laden, wie sie es gewohnt war.
Speaker 0: Darauf flackerten brennende Kerzen, das Bett selber war frisch gemacht und es duftete nach Rosen.
Speaker 0: Zwei große Kleiderschränke aus dem gleichen Holz wie das Bett standen an der linken Wand, ein dunkeloroschner Teppich lag davor.
Speaker 0: Unter dem durchscheinenden Stoff des Baldachins schwebte ein magisch glitzendes Ich liebe dich, das wie ein Feuerwerk leise vor sich hin knallte und zischte.
Speaker 0: Völlig überwältigt fiel Hermine Harry um den Hals.
Speaker 0: Ein leidenschaftlicher Kuss ließ ihren Atem und ihr Herz gleichermaßen stocken.
Speaker 0: Alle Gefühle für ihn kamen auf einmal in ihr hoch.
Speaker 0: Die Trauer und ihre Verwirrung war wie weggewischt.
Speaker 0: Vielleicht hatte sie das mit Ron durchmachen müssen, um zu erkennen, wo sie wirklich hingehörte.
Speaker 0: Er legte seine Armo um ihre Talie.
Speaker 0: Sie ehe um seinen Hals.
Speaker 0: Scheinbar ewig standen sie einfach nur so da.
Speaker 0: Eng umschlungen und miteinander vereint, wie es sein sollte.
Speaker 0: Ihre Welt drehte sich im Kreis, nie hatte sie zu hoffen gewagt, dass es wahr werden würde.
Speaker 0: Es war ein Wunder, ihr ganz persönliches Weihnachtswunder.
Speaker 0: Hermine bekam nur noch am Rande mit, wie sie zusammen auf das Bett sanken und sich immer und immer wieder voller Leidenschaft und Liebe küsten.
Speaker 0: Sie sah dem, was unweigerlich kommen würde, mit Freude und Erwartung entgegen.
Speaker 0: Und wirklich zeigte Harry ihr nur wenig später den Weg ins Paradies.
Speaker 0: Morgens erwachte Hermine in Harrys Armen, erst etwas desorientiert, dann aber wieder überspielt vom Glück und der Wendung ihres Schicksals.
Speaker 0: Sie kuschelte sich noch etwas enger an ihn, der langsam wach wurde und ihr noch im Halbschlaf über den Bauch streichelte.
Speaker 0: Ihr fiel ein, was sie in der Nacht vergessen hatte, aber es würde schon nichts passiert sein.
Speaker 0: Wohligseufzend ließ sie es zu, dass ihre Hände sich miteinander verschränken.
Speaker 0: Ihr verspätetes Weihnachtsgeschenk konnte sie ihm schon Ende Januar mitteilen.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Jetzt noch schnell einen Like, die Eule mit einem Kommentar losschicken und abonnieren.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das auch bei PayPal machen oder mir etwas von der Wischlist schenken.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Türchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
Podbean