Drarry ❤️ All I want for Christmas is you 🏒 Harry Potter FanFiction Hörbuch | Adventskalender Tür 8
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEs ist kurz vor Weihnachten. Der letzte Kampf ist beendet und zerbrochene Familien sind alles, was der Dunkle Lord hinterlassen hat. Fast alle fahren nach Hause, außer Draco, Harry und einiger weniger anderer Schüler. Sie wollen Weihnachten, dass Fest der Liebe, nicht alleine verbringen. Sie wollen Liebe, und vielleicht ist diese näher, als man es sich manchmal denkt.
🫱🏼🫲🏾 Werbepartner: https://www.linktr.ee/jannaambrosy
🪄 Autor*in: Eternety 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/475496f200004ee7067007d0/1/All-I-want-for-Christmas-is-you
🎁 Amazon Wishlist: https://www.amazon.de/registries/gl/guest-view/2Y4JUGQZI0TVG ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ UNTERSTÜTZEN: ☕️ PayPal Friends: https://www.paypal.me/jannaambrosy ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest 😍 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCgN6zLut3WR1SdceKYgIbQ/join ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ SOCIAL MEDIA: ❤️ Instagram: https://www.instagram.com/jannaambrosysprecherin/ ❤️ TikTok: https://www.tiktok.com/@jannaambrosy_sprecherin/ ❤️ Mail für Anfragen: info [at] janna-ambrosy.de ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Ich nutze Affiliate-Links - für dich entstehen keine Kosten, ich bekomme lediglich eine kleine Provision von Amazon gezahlt, die ich für den Aufbau meines Kanals nutzen kann.
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
Speaker 0: Dafür einfach bei jedem Video den Emoji of the Day in die Kommentare posten.
Speaker 0: Es gibt tollen Harry Potter Merch und Handgemachtes zu gewinnen.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
Speaker 0: Für eine werbefreie Version, exklusive spicy Geschichten und Geschenke, schau gerne auf meinem Patreon vorbei.
Speaker 0: Den Link findest du in der Beschreibung.
Speaker 0: Du kannst mich auch auf Instagram oder TikTok besuchen.
Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: All I want for Christmas is you von Eternity.
Speaker 0: Emoji of the Day und für das Gewinnspiel ist der Schneemann.
Speaker 0: Viel Spaß!
Speaker 0: Es war ein sonniger Tag auf den Gründen der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei.
Speaker 0: Die ganze Nacht über hatte es geschneit und das ganze Gelände glitzerte vom neu gefallenen Schnee.
Speaker 0: Am Rande des verbotenen Waldes stapfte Hagrid durch den tiefen Neuschnee und schleppte Weihnachtsbäume in das Schloss, denn es waren nur noch wenige Tage bis Weihnachten, genauer gesagt nur noch zwei Tage.
Speaker 0: Harry Potter und seine Freunde Hermine Granger und Ronald Weasley saßen in der großen Halle und machten Hausaufgaben.
Speaker 0: Naja, eigentlich machte nur Hermine Hausaufgaben, denn sie wollte vor den Ferien alles fertig bekommen.
Speaker 0: Harry und Ron saßen hingegen neben ihr und versuchten irgendwie sich zu konzentrieren, was allerdings schwieriger war, als es sich die beiden Freunde gedacht hatten.
Speaker 0: Sehnsüchtig sahen sie nach draußen.
Speaker 0: Der glitzende Schnee schrie geradezu nach einer Schneeballschlacht, doch Hermine war unerbittlich.
Speaker 0: Sie wollte, dass sie alle Hausaufgaben erledigten und leider hatte Harry alles erledigt, außer Zaubertränke.
Speaker 0: Harry hasste Zaubertränke, er war einfach Misserabel darin und das würde sich auch nie ändern.
Speaker 0: Er hatte einfach kein Talent, dafür Zutaten zusammenzumixen und darauf zu warten, dass sie einen sinnvollen Trank ergaben.
Speaker 0: Nein, Harry war schon immer mehr ein praktischer Mensch gewesen.
Speaker 0: Er liebte Verteidigung gegen die dunklen Künste und Quidditch.
Speaker 0: Allerdings wollte er auch gerne Aurore werden und dafür brauchte er leider Zaubertränke.
Speaker 0: Gerne hätte er Hermine gefragt, ob sie ihm bei diesem Trank half.
Speaker 0: Doch leider war sie gerade in eine Diskussion mit ihrem Freund vertieft, die Harry-Leber nicht stören wollte.
Speaker 0: Er wusste, was dabei herauskam, wenn er sich in Beziehungsangelegenheiten einmischte und deshalb hielt er sich lieber dezent zurück.
Speaker 0: Ron nannte ihn immer wieder einen Verräter, doch damit konnte er leben.
Speaker 0: Es gab wirklich Schlimmeres, als von seinem besten Freund aufgezogen zu werden.
Speaker 0: Allerdings gingen ihm die Streitereien im Moment ziemlich auf die Nerven und erfreute sich fast schon darauf, endlich alleine im Schloss zu sein.
Speaker 0: Ron und Hermine fuhren in wenigen Stunden in den Fuchsbau, um von dort weiter nach Rumänien zu Charlie zu fahren.
Speaker 0: Eigentlich hatte Harry ja mitkommen sollen, doch er hatte dankend abgelehnt.
Speaker 0: Seine Kräfte reichten noch nicht wieder für eine solche Reise, denn erst vor wenigen Wochen hatte er Lord Voldemort besiegt.
Speaker 0: Der Kampf war allerdings nicht ganz ohne Schaden an Harry vorbeigegangen.
Speaker 0: Die Narbe auf seine Stirn beaufgerissen und heilte seitdem nicht mehr wirklich.
Speaker 0: Voldemort hatte Harry verschiedene Wunden beigebracht, die ebenfalls nur sehr schwer halten.
Speaker 0: Dazu kamen die seelischen Wunden, die er niemandem offen zeigen wollte.
Speaker 0: Bis jetzt hatte er noch niemandem davon erzählt, doch der Kampf war schlimm gewesen.
Speaker 0: Dumbledore war nachts zu ihm gekommen und hatte ihn geweckt.
Speaker 0: Voldemort stand im Ministerium und kämpfte mit seinen Truppen gegen die letzten Erroren, die der Minister zu bieten hatte.
Speaker 0: Es gab bereits viele Tote und Verbundete und in diese Situation war Harry Potter gestürmt.
Speaker 0: Alleine.
Speaker 0: Seine Freunde hatte er nicht geweckt.
Speaker 0: Er hatte Angst um sie gehabt und wollte deshalb nicht, dass sie mit ihm kämpften.
Speaker 0: Er wusste, dass er falsch gehandelt hatte, dass Hermine und Ron ihm zur Seite hatten stehen wollen, doch den Ärger mit ihnen hatte er gerne in Kauf genommen.
Speaker 0: Ihm war es wichtiger, dass seine Freunde lebten.
Speaker 0: Im Ministerium hatte er sich durch eine Reihe von Todessern schlagen müssen, was jedoch einfacher war, als Harry es gedacht hatte.
Speaker 0: Dumbledore hatte ihm hinterher gesagt, dass er vermutete, dass Voldemort ihnen befohlen hatte, Harry durchzulassen.
Speaker 0: Er wollte Harry selbst töten.
Speaker 0: Schlussendlich hatte Harry ihm gegenübergestanden.
Speaker 0: Voldemort.
Speaker 0: Der Mensch, der seine Eltern umgebracht hatte.
Speaker 0: Der Mensch, der ihn schon seit Jahren immer wieder quälte und bekämpfte.
Speaker 0: Nun sollte es enden.
Speaker 0: Heute sollte sich die Prophezeiung erfüllen.
Speaker 0: Heute würde einer von ihnen sterben.
Speaker 0: Der Kampf hatte ewig gedauert, doch dann hatte der dunkle Lord einen Fehler begann.
Speaker 0: Voldemort hatte die Chance verpasst Harry zu töten, denn er hatte sich ablenken lassen.
Speaker 0: Er hatte sich von Lucius und Raccoon mal voll so lange ablenken lassen, dass Harry ihn endlich besiegen konnte.
Speaker 0: Die beiden Malfoys hatten Flücher auf den dunklen Lord gesendet und dieser war so perplex gewesen, dass er nicht mehr auf Harry geachtet hatte.
Speaker 0: Seine treuesten Todesser hatten ihn verraten und genau in dem Augenblick, in dem er das realisierte, traf ihn Harrys Avada Kedavra.
Speaker 0: Lord Voldemort's toter Körper schlug auf den Boden auf und der Kampf war vorbei gewesen.
Speaker 0: Die Todesser, die noch nicht tot waren, disapparierten und in dem ganzen Durcheinander bemerkte keiner, dass Harry völlig erschöpft zusammenbrach.
Speaker 0: Keiner außer Lucius und Draco.
Speaker 0: Der ältere Malfoy nahm den schwachen Jungen auf die Arme und brachte ihn nach Hogwarts, wo sich Poppy um ihn kümmern konnte.
Speaker 0: Der Kampf hatte ihm zugesetzt, doch dank ihrer guten Pflege ging es Harry schon nach wenigen Tagen besser.
Speaker 0: Sein Körper hatte sich schnell erholt, doch sein Geist noch lange nicht.
Speaker 0: Seine Freunde wussten nur grob, was in dieser Nacht geschehen war.
Speaker 0: Er hatte einfach nicht die Kraft, ihnen die Wahrheit zu sagen.
Speaker 0: Er sah seine Freunde an.
Speaker 0: Nein, sie bemerken nicht, dass sein Lächeln nur Fassade war.
Speaker 0: Sie konnten es nicht bemerken, denn er war ein guter Schauspieler, das hatte er schon bei den Dursleys bemerkt.
Speaker 0: Sie würden es nicht merken, wenn er es ihnen nicht sagen würde, und das würde er nicht.
Speaker 0: Das, was er jetzt brauchte, war etwas Zeit für sich alleine.
Speaker 0: Er wollte alleine sein und nachdenken.
Speaker 0: Er wollte das verarbeiten, was er erlebt hatte.
Speaker 0: Doch solange sie hier waren, konnte er das nicht.
Speaker 0: Solange sie hier waren, würden sie Fragen stellen, und das sieht er einfach nicht aus.
Speaker 0: Komm schon, Mine.
Speaker 0: Wir haben lange genug gelernt.
Speaker 0: Lass uns nach draußen gehen, meinte Ron und stupste Harry an.
Speaker 0: Ich finde, er hat recht, Mine.
Speaker 0: Ihr seid nicht mehr lange hier.
Speaker 0: Lass uns die wenigen Stunden noch genießen, meinte Harry strahlend.
Speaker 0: Doch eigentlich verbargst sich dahinter etwas anderes.
Speaker 0: Wenn er ehrlich war, wollte er ihr etwas anderes sagen.
Speaker 0: Lasst uns etwas Schönes machen.
Speaker 0: Bitte lenkt mich von meinen Gedanken ab.
Speaker 0: Bitte lasst mich meine Gedanken für nur eine Stunde vergessen.
Speaker 0: Sein Gesicht strahlte, doch seine Augen taten es nicht.
Speaker 0: Keiner von ihnen bemerkte es.
Speaker 0: Na gut, aber nur wenn wir nachher noch den Rest erledigen.
Speaker 0: Ich will das hinter mir haben, bevor wir fahren.
Speaker 0: Harry, ich finde es immer noch schade, dass du nicht mitkommst.
Speaker 0: Ach, Mine, lass ihn schatz, los jetzt, draußen sind die Slytherins.
Speaker 0: Vielleicht können wir sie etwas ärgern, meinte Ron und zog seine Freunde mit nach draußen.
Speaker 0: Dort standen vier Slytherins und unterhielten sich.
Speaker 0: Dracomalfoll, Blais Tabini, Gregory Goyle und Vincent Crabb.
Speaker 0: Vier Slytherins, vier Kinder von Todessern.
Speaker 0: wie einsame junge Menschen.
Speaker 0: Die Väter von Crab and Goll waren beide im letzten Kampf gefallen, genau wie die Mutter von Blaze und Nazissa Malphoi.
Speaker 0: Drakos Vater hatte den letzten Kampf zwar überlebt, doch saß er bis zu seiner formellen Verhandlung in Ascarban.
Speaker 0: Der Zauberager Mord wusste, dass er als Spion für den Orden gearbeitet hatte, doch sie hatten trotzdem auf eine Verhandlung gestanden.
Speaker 0: Crab, Goll und Blaze würden nachher mit dem Zug nach Hause fahren.
Speaker 0: Viel lieber wären sie hier geblieben, denn dort saßen ihre trauernden Mütter und Väter.
Speaker 0: Der letzte Kampf hatte viele Familienzerrissen und unter ihnen waren viele Todesserfamilien gewesen.
Speaker 0: Drago würde hier in Hogwarts bleiben.
Speaker 0: Er wollte nicht alleine nach Malphoy Mainer und so blieb er lieber alleine in Slytherin.
Speaker 0: Harry, Ron und Hermina kamen gerade aus dem Schlossportal.
Speaker 0: Ron griff sofort in den Schnee und formte eine Kugel daraus, dann warf er sie ganz gezielt auf Drago Malphoy.
Speaker 0: Eisprinzen von Slytherin und Ronns erklärte im Erzfeind Numero Uno.
Speaker 0: Draco fluchte als ihn der Schnee traf und Harry, Ron und Hermine lachten.
Speaker 0: »Wiese!« fauchte Draco und revanchierte sich sofort mit einem weiteren Schneeball, der allerdings Harry direkt ins Gesicht traf.
Speaker 0: Das wollte dieser nicht auf sich sitzen lassen und warf nun ebenfalls einen Schneeball auf Draco, welcher allerdings Blaze traf, der direkt neben Draco stand.
Speaker 0: Schnell entwickelte sich eine wilde Schneeballschlacht, in der sich beide Parteien nichts schenken.
Speaker 0: Seit Wochen hörte man von diesen Menschen das erste Mal echtes Gelächter.
Speaker 0: Es machte einfach Spaß, sich gegenseitig mit Schnee zu bewerfen und dabei an nichts zu denken.
Speaker 0: Draco warf gerade einen weiteren Schneeball auf Harry und stimmte dann auf ihn zu.
Speaker 0: Gemeinsam landeten sie im Schnee und kugelten sich dort gemeinsam herum.
Speaker 0: Es war ein Duell der ganz anderen Art.
Speaker 0: Es ging nicht darum, so vor Erletzten oder Überlegenheit zu zeigen.
Speaker 0: Es ging nur darum, Spaß zu haben und genau das hatten sie alle in diesem Augenblick.
Speaker 0: Hermine, die sich mit Blaze eine Schlacht lieferte und ihm einen Schneeball nach dem anderen ins Gesicht war, Ron, der es mit Crab und Goll gleichzeitig aufnahm und Harry, der sich mit Draco im Schnee keilte und dabei aus vollem Herzen lachte.
Speaker 0: Irgendwann gelang es Harry Draco auf dem Boden festzunageln.
Speaker 0: Er kniete über dem Malfeuer und sah ihn schwer atmend an.
Speaker 0: Gewonnen, sagte er triumphierend.
Speaker 0: So schnell gebe ich nicht auf Potter, meinte Draco und nahm seine ganze Kraft zusammen.
Speaker 0: Mit einer schnellen Bewegung, die Harry so nicht erwartet hatte, drehte der Blonde ihn auf den Rücken.
Speaker 0: »Wer hat jetzt gewonnen?« meinte er.
Speaker 0: Und Harry konnte einfach nicht anders als zu lachen.
Speaker 0: »I don't want a lot for Christmas.
Speaker 0: There's just one thing I need.
Speaker 0: I don't care about the presents.
Speaker 0: Underneath the Christmas tree.«.
Speaker 0: »Okay, ich gebe auf mal voll du hast gewonnen!« lachte er und sah Draco an.
Speaker 0: Seine grauen Augen strahlten den schwarzharigen an.
Speaker 0: und Harry dachte, dass sie ihn in sich ziehen würden, allerdings verwarf er diesen Gedanken sofort wieder.
Speaker 0: – Du gibst wirklich auf, fragte Drako verwundert, doch Harry grinste.
Speaker 0: – Das habe ich nicht gesagt, sagte er, und schon begann die Keilerei von vorne.
Speaker 0: Harry sprang auf und griff in den Schnee.
Speaker 0: – Als würde ich dich so einfach gewinnen lassen, rief er, und warf wieder Schnee auf den Blonden, der ihn lachend wieder umrannte und auf den Boden pinnte.
Speaker 0: – Ich fürchte, du hast verloren, Harry, sagte er, amüsiert und sah ihn an.
Speaker 0: Draco sah in dessen Augen.
Speaker 0: Er konnte weder dieses Funkeln in ihnen sehen.
Speaker 0: Harry hatte es immer, wenn er mit seinen Freunden Spaß hatte oder wenn er sich mit Draco stritt.
Speaker 0: Draco war aufgefallen, dass dieses Funkeln die letzten Wochen einfach verschwunden war.
Speaker 0: Harrys Augen waren stumpf gewesen und sein Lächeln hatte nie seine Augen erreicht, ganz anders als in diesem Augenblick.
Speaker 0: Sie strahlten wieder wie vor dem letzten Kampf und Draco mochte es, wenn sie das taten.
Speaker 0: Er mochte es, wenn Harry lächelte und er mochte es, wenn seine Augen funkelten.
Speaker 0: Selbst unter Folter hätte er das niemals zugegeben, aber er mochte Harry wirklich.
Speaker 0: Ich fürchte, du hast recht.
Speaker 0: Draco antwortete Harry keuchend.
Speaker 0: Draco hatte ihn immer noch auf den Boden gepinnt und ließ ihn einfach nicht los.
Speaker 0: Er sah einfach in diese unglaublichen grünen Augen und genoss es, dieses Funkeln zu sehen.
Speaker 0: Der Moment verstrich und Blaze kam auf sie zu.
Speaker 0: Draco, wir müssen gehen.
Speaker 0: Der zukommt bald.
Speaker 0: Bist du sicher, dass du hier bleiben willst?
Speaker 0: Vater hat sicher nichts dagegen, wenn du mit mir kommst, sagte er zu seinem Freund, doch dieser schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Schon gut, Blaze, ich bleibe hier, erklärte Draco und sah seinen besten Freund an.
Speaker 0: Feuer duschen mit deiner Familie.
Speaker 0: Im selben Moment sprach auch Hermine Harry an.
Speaker 0: Dasselbe gilt für uns.
Speaker 0: Ach, Harry, ich wünschte, du könntest mit uns fahren, sagte sie und umarmte ihren besten Freund.
Speaker 0: Schon gut, Mine, ich bleibe hier.
Speaker 0: Feiert ihr schön mit eurer Familie?
Speaker 0: Ich komm schon klar, erklärte er, und erwiderte die Umarmung.
Speaker 0: Ron und Hermine winkten ihm noch einmal zu, bevor sie zum Zug gingen, genau wie Blaze, Crab und Gold Draco.
Speaker 0: Die zwei Erzfeinde standen noch eine Weile schweigend nebeneinander, bevor sie zurück ins Schloss ging.
Speaker 0: Draco zurück in die Kerke und Harry in den Turm.
Speaker 0: I just want you for my own more than you could ever know.
Speaker 0: Make my wish come true.
Speaker 0: All I want for Christmas is you.
Speaker 0: Dort ließ sich der Gryffindor in den Sessel vor dem Feuer fallen und zog seine Beine an seinen Körper.
Speaker 0: Er war allein.
Speaker 0: Das erste Mal seit dem Endkampf war er allein und schon jetzt drönte die Stille in seinem Kopf.
Speaker 0: Harry säufzte.
Speaker 0: Das fing er super an.
Speaker 0: Endlich hatte er die langersehnte Einsamkeit und jetzt wünschte er sich nichts mehr als Gesellschaft.
Speaker 0: Nach einer Stunde er trug es Harry nicht mehr.
Speaker 0: Er zog sich einen Winterumhang an und verließ den Turm.
Speaker 0: Draghol ließ sich im Gemeinschaftraum des Litterans ebenfalls in einen Sessel fallen und genoss die Stille, die hier herrschte, für zwei Sekunden.
Speaker 0: Niemand sprach ein Wort.
Speaker 0: Niemand.
Speaker 0: Und das nervte ihn tierisch.
Speaker 0: Die Stille schien in seinem Kopf zu dröhnen.
Speaker 0: Doch mit Blaze gehen, das hatte er einfach nicht gekonnt.
Speaker 0: Die Zerbinis waren eine große glückliche Familie und das ertrug er einfach nicht, denn seine Familie war im letzten Kampf völlig zerrissen worden.
Speaker 0: Seine Mutter, sein Großvater, seine Tanten und Onkel.
Speaker 0: Alle waren sie gefallen.
Speaker 0: Nur er und sein Vater waren noch übrig und das auch nur, weil sie die Seiten gewechselt hatten.
Speaker 0: Sie waren schon vor einigen Jahren auf die weiße Seite gewechselt und sein Vater hatte zusammen mit seinem Partner Severus für den Ordenspioniert.
Speaker 0: Drako schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Er gönnte es Blaze, dass er eine Familie hatte.
Speaker 0: Doch manchmal wünschte er sich, dass auch er eine hatte.
Speaker 0: Eine Familie, die ihn liebte, genau wie er sie liebte.
Speaker 0: Sein Vater tat es, das wusste Drako ganz genau, Sein Vater hätte sein Leben gegeben, damit Dragon nicht kämpfte, doch er hatte es trotzdem getan.
Speaker 0: Er hatte sich der weißen Seite angeschlossen und seinen Beitrag zum Untergang des dunklen Lords geleistet.
Speaker 0: Langsam erhob er sich und holte seinen Wintermantel.
Speaker 0: Er brauchte noch etwas frische Luft, und dafür gab es eigentlich nur einen Ort.
Speaker 0: Harry saß auf den Zinnen des Astronomie-Turms und sah nach unten in die Tiefe.
Speaker 0: Der Schnee glitzerte rot, denn die Sonne versank gerade hinter dem Horizont.
Speaker 0: Hagrid schleppte immer noch Weihnachtsbäume in das Schloss und Harry wusste, dass die große Halle wunderschön geschmückt sein würde, wenn er sie wieder betrat, so wie jedes Weihnachten.
Speaker 0: Er dachte an Weihnachten bei den Dursleys zurück.
Speaker 0: Dort war es nie so schön gewesen wie hier, obwohl Tante Petunia das Haus immer schmückte.
Speaker 0: Wie konnte man auch die glitzenden Schnee-Elfen mit elektrischen Lichterketten vergleichen?
Speaker 0: Was war Lametta gegen magischen Schnee, denn nie Schmolz?
Speaker 0: Und was Christbaum kugeln gegen magisches Spielzeug?
Speaker 0: Nichts.
Speaker 0: Ein Lächern stahl sich auf Harrys Gesicht.
Speaker 0: Er freute sich schon darauf, genau das zu sehen.
Speaker 0: Er freute sich darauf, bei all dem Glanz seine schrecklichen Gedanken zu vergessen, und er hoffte, dass er es auch schaffte, sie endlich zu bekämpfen.
Speaker 0: Draco stieg langsam nach oben und kam schließlich auf dem Astronomieturm an.
Speaker 0: Der Astronomieturm war der Platz, an dem man alleine war.
Speaker 0: Hier verirrte sich nie jemand hoch, wenn er nicht Astronomie hatte, und das war in den Ferien unwahrscheinlich.
Speaker 0: Draco trat durch die Tür und erstarrte.
Speaker 0: Es war jemand hier oben.
Speaker 0: Er erkannte die schwarze Zottelmähne sofort und ging langsam auf Harry zu.
Speaker 0: Was machte er hier?
Speaker 0: Dracos Herz schlug schneller.
Speaker 0: Warum saß er hier alleine und starte in die Tiefe?
Speaker 0: Potter fragte er leise und stellte sich neben ihn.
Speaker 0: Harry schreckt zusammen.
Speaker 0: Seit wann bist du denn so schreckhaft?
Speaker 0: Ich hab nur nicht erwartet, dass jemand hier hochkommt, Malfoy, antwortete Harry ehrlich und sah den Blonden an.
Speaker 0: Was machst du hier, Potter?
Speaker 0: fragte Draco nun und sah ihn an.
Speaker 0: Dasselbe könnte ich dich fragen mal frei.
Speaker 0: Harry sah ihn die Ferne und sagte dann leise, ich denke nach.
Speaker 0: Worüber fragte Draco neugierig und setzte sich neben Harry auf die Zinne.
Speaker 0: Über Weihnachten, ich habe Hagrid eben gesehen, wie er Tannen in das Schloss brachte.
Speaker 0: Die große Halle wird gerade geschmückt, Potter.
Speaker 0: Ich weiß.
Speaker 0: Und ich musste daran denken, wie meine Tante das immer gemacht hat.
Speaker 0: Erzähl mir mehr davon, sagte Draco und schaut der Harry neugierig an.
Speaker 0: Sie hat immer schon Wochen vor Weihnachten das ganze Haus mit Tannenzweigen geschmitt.
Speaker 0: Dann liefen immer diese schrecklichen Weihnachtslieder und sie hat mich backen lassen.
Speaker 0: Das klingt doch nett, meinte Draco und sah Harry an.
Speaker 0: Etwas stimmte nicht.
Speaker 0: Warum sah der Gryffindor traurig aus?
Speaker 0: Das, was er gesagt hatte, schien doch ein schönes Weihnachten zu sein.
Speaker 0: Das tut es, sagte Harry und blickte wieder nach vorne.
Speaker 0: War es das etwa nicht?
Speaker 0: Harry, erzähl es mir bitte, sagte Draco.
Speaker 0: Unbewusst hatte er Harrys Vornamen benutzt, genau wie schon am Nachmittag.
Speaker 0: Er hasste es, ihn so leiden zu sehen.
Speaker 0: Willst du das wirklich wissen, Draco?
Speaker 0: Ja, hauchte der Blonde.
Speaker 0: I don't want a lot for Christmas.
Speaker 0: There's just one thing I need.
Speaker 0: I don't care about presents underneath the Christmas tree.
Speaker 0: I don't need to hang my stocking thereupon the fireplace.
Speaker 0: Warum er ist tat, verstand Harry nicht.
Speaker 0: Aber er begann, Draco von seinem letzten Weihnachtsfest bei den Dursleys zu erzählen.
Speaker 0: Tante Petunia liebte es, das Haus weihnachtlich zu schmücken.
Speaker 0: Doch derjenige, der das übernehmen musste, war ich.
Speaker 0: Ich habe das Haus geputzt, Plätzchen gebacken, dekoriert, Baum geschmückt.
Speaker 0: Das Haus war Weihnachten immer wunderschön.
Speaker 0: Sie haben dicht das alles machen lassen, fragte Draco unglaublich nach.
Speaker 0: Zu irgendwas musste ich ja gut sein, oder?
Speaker 0: sagte Harry.
Speaker 0: Trocken und starte wieder geradeaus.
Speaker 0: Draco war geschockt.
Speaker 0: Das hatte Harry nicht gerade gesagt.
Speaker 0: Was soll das denn heißen?
Speaker 0: Na ja, so war ich wenigstens dazu gut, mich um den Haushalt zu kümmern, erklärte Harry und zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Es war normal gewesen.
Speaker 0: Erzähl mir doch von deinen Weihnachten, Draco, meinte Harry, und sah den blonden Erwartungsvoll an.
Speaker 0: Draco fühlte sich etwas überrumpelt.
Speaker 0: Warum schwieg Harry darüber, was Weihnachten zu Hause geschah?
Speaker 0: Harry, bitte erzähl weiter, sagte Draco leise.
Speaker 0: Doch in diesem Augenblick ließ sich Harry von der Zinne gleiten.
Speaker 0: Wir sehen uns morgen, Draco, sagte er, bevor er ins Schloss zurückging.
Speaker 0: Draco war superplex, dass er Harry nicht nachging.
Speaker 0: Santa Claus won't make me happy.
Speaker 0: Bevor toy on Christmas Day.
Speaker 0: Der nächste Morgen brach schnell wieder an.
Speaker 0: Die Sonne stieg träger an den Himmel und tauchte Hogwarts wieder in ein Meer von glitzenden Eiskristallen.
Speaker 0: Dumbledore hatte sich für diesen Tag etwas Besonderes einfallen lassen.
Speaker 0: Da Morgen Weihnachten war, wollte er das alle Häuser zusammen etwas taten.
Speaker 0: und organisierte Schlittschuhlaufen auf dem See.
Speaker 0: Jeder Schüler war verpflichtet, daran teilzunehmen, und so versammelten sich ein Slytherin, einen Gryffindor, vier Hufflepuffs und zwei Ravenclaws am Morgen des XXIII.
Speaker 0: Dezember am Eingang des Schlosses, um zusammen zum See zu laufen.
Speaker 0: Harry sah Drago nicht an.
Speaker 0: Er wusste, dass er nicht einfach hätte gehen dürfen, aber er wollte einfach nicht noch mehr sagen.
Speaker 0: Er hatte genug Erinnerungen, mit denen er kämpfen musste, Und da brauchte er nicht auch noch die seiner miserablen Weihnachten.
Speaker 0: Draco versuchte Harrys Aufmerksamkeit zu erregen, doch leider gelang ihm das nicht.
Speaker 0: Der schwarzhaarige ignorierte ihn so gut es ging und Draco fragte sich, warum er das tat.
Speaker 0: Hatte er gestern etwas Falsches gesagt?
Speaker 0: Und seit wann interessierte ihn so etwas überhaupt?
Speaker 0: Draco schalte sich selbst einen nahen und ging mit dem Rest an den See.
Speaker 0: Dort teilte der Schulleiter sie in Zweiergruppen ein, Und wie es der Zufall so wollte, waren es Draco und Harry, die eine Gruppe bildeten.
Speaker 0: Harry gab sich größte Mühe, Draco nicht anzusehen, doch er scheiterte kläglich, als er verzweifelt versuchte, auf den dünnen Kufen Halt zu finden.
Speaker 0: Soll ich dir helfen, Potter?
Speaker 0: fragte Draco und ging auf ihn zu.
Speaker 0: Das wäre nett, Malfoy.
Speaker 0: Wirklich, sagte Harry, während er verzweifelt versuchte, irgendwie auf die Füße zu kommen.
Speaker 0: Du bist vorher noch nie Schlittschuh gelaufen, oder?
Speaker 0: Er raten, antwortete Harry.
Speaker 0: Draco hielt ihm die Hand hin und Harry nahm diese sofort.
Speaker 0: Er zog den Schwarzer Regen auf die Kufen und dieser stand nun etwas unsicher vor ihm.
Speaker 0: Langsam führte ihn Draco einige Schritte, während sich sein Herzschlag beschleunigte.
Speaker 0: Er konnte Harrys Hand in der Seinen fühlen und einen Kribbeln durchfuhr seinen Körper.
Speaker 0: Was war das nur?
Speaker 0: Diese Frage stellte sich Draco immer wieder, doch eine Antwort darauf konnte er nicht finden.
Speaker 0: I just want you for my own.
Speaker 0: More than you could ever know.
Speaker 0: Make my wish come true.
Speaker 0: All I want for Christmas is you.
Speaker 0: Nach einigen Schritten konnte Harry sich schon besser auf den Kufen halten und schließt versuchsweise Dragos handlos.
Speaker 0: Leider misflang der Versuch, denn er landete wieder auf der glatten Eisfläche direkt zu Dragos Füßen.
Speaker 0: Dieser lachte kurz auf, half dann Harry aber wieder auf die Beine.
Speaker 0: Nicht so stimmisch, Harry, meinte Dragos und nahm wieder bei der Hände des Gryffindors.
Speaker 0: Lass dich erst einmal von mir stützen.
Speaker 0: So hat es mir mein Vater auch beigebracht, erklärt der Draco.
Speaker 0: Harry heard the Draco interessiert zu.
Speaker 0: Dein Vater hat es dir beigebracht?
Speaker 0: Erzählst du mir davon?
Speaker 0: fragte er neugierig.
Speaker 0: Es war an Weihnachten vor einigen Jahren.
Speaker 0: Ich war gerade acht geworden.
Speaker 0: Da hatte meine Kusine vorgeschlagen, dass wir doch mal Schlittschule auf dem Gehen könnten.
Speaker 0: Gemeinsam lief mir zu einem zugefrorenen See und mein Vater nahm mich an den Händen, genau wie ich deine jetzt halte.
Speaker 0: Er hat mich gestürzt und übers Eis geführt, bis ich es selber konnte.
Speaker 0: Danach habe ich mit meinen Cousins getobt, während Mutter und Vater zusammen über das Eis gelaufen sind.
Speaker 0: Es war eines der schönsten Weihnachten, die ich hier erlebt habe, sagte Draco.
Speaker 0: Erst funkelten seine Augen, doch dann nahmen sie einen traurigen Ausdruck an.
Speaker 0: Harry verstand es.
Speaker 0: Er verstand es nur zu genau.
Speaker 0: So schnell, wie die Trauer gekommen war, setzte Draco auch wieder seine kalte Maske auf.
Speaker 0: Harry bemerkte es sofort und irgendwie fand er das Schade.
Speaker 0: Gestern hatte er Draco zum ersten Mal wirklich Lachen sehen und heute hatte er die Trauer in diesen wunderschönen grauen Augen gesehen.
Speaker 0: und Harry stellte eines fest.
Speaker 0: Er mochte es, wenn Draco Gefühle zeigte.
Speaker 0: Dieser hatte wieder begonnen, Harry langsam über das Eis zu führen und genau wie Draco, als er ein kleines Kind war, wurde auch Harry langsam sicherer.
Speaker 0: Bald schon ließ Draco ihn los und Harry schlitterte alleine über das Eis.
Speaker 0: Nach einer halben Stunde hatte er die Schlittschuhe gut unter Kontrolle, genau wie die meisten anderen, und so beschlossen sie, eine Runde Eishockey zu spielen.
Speaker 0: Slytherin, Gryffindor und Ravenclaw gegen Hufflepuff, also vier gegen vier.
Speaker 0: I won't ask for much this Christmas.
Speaker 0: I won't even wish for snow.
Speaker 0: Dumbledore war der Schiedsrichter und zauberte ihnen Schläger und einen Puck herbei.
Speaker 0: An den beiden Enden des Feldes zauberte McGonagall Tore und schon begannen die jugendlichen Wild zu toben.
Speaker 0: Sie alle lachten und hatten ihren Spaß.
Speaker 0: Nach einem wilden Kampf entschieden schließlich Gryffindor Slytherin und Ravenclaw das Spiel für sich und treten noch eine Runde über den See.
Speaker 0: Harry passte einen Moment nicht genau auf und raufte direkt in Draco hinein.
Speaker 0: Zusammen fielen sie etwas unsanft auf das Eis.
Speaker 0: Entschuldige Draco, sagte Harry, zacknischt und sah den Slytherin an.
Speaker 0: Seine Augen funkelten erst wütend, doch dann nahmen sie einen sanften, amüsierten Ausdruck an.
Speaker 0: Harry war fasziniert von diesem grauen Sehen.
Speaker 0: Sie funkelten, als hätte sich eine Eisfläche darüber gezogen, die jetzt von der Sonne beschienen wurde.
Speaker 0: Sie nahmen Harry gefangen und er konnte seinen Blick nicht mehr von ihnen nehmen.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: Er wusste es nicht.
Speaker 0: Er wusste nur, dass er diese grauen Augen liebte.
Speaker 0: Draco sah in Harrys Augen und musste schlucken.
Speaker 0: So liebte er die Augen des Gryffindors.
Speaker 0: Sie funkelten vor Vergnügen und sahen ihn doch entschuldigend an.
Speaker 0: Er versank in ihnen.
Speaker 0: Ihr Besitzer zog ihn an und fesselte ihn mit diesem einen Blick.
Speaker 0: Harrys Augen funkelten wie die reinsten Smaragde und waren doch so einzigartig.
Speaker 0: Fäll ihr nie wieder dieses Funken, Harry, dachte Draco und lächelte.
Speaker 0: Der Augenblick wurde zerstört, als Dumbledore ihnen sagte, dass es Zeit war, in das Schloss zu gehen.
Speaker 0: I'm just gonna keep on waiting underneath the mistletoe.
Speaker 0: Harry ließ sich im Gemeinschaftsraum wieder in seinen Lieblingssessel vor dem Kamin fallen und sah in die Flammen, die sanft empor schlugen.
Speaker 0: Was war seit gestern nur mit ihm los?
Speaker 0: Seit der Schneeballschlacht mit den Slytherins führte er sich so komisch.
Speaker 0: Eigentlich erst seit Drago und er sich gekallt hatten.
Speaker 0: Und seit wann nannte er Malfoy eigentlich Drago und Drago ihn nicht Potter, sondern Harry?
Speaker 0: Was war gestern passiert?
Speaker 0: Harry verstand nur Bahnhof und er hob sich leise softsend.
Speaker 0: Er brauchte frische Luft.
Speaker 0: Er war zwar den ganzen Tag draußen gewesen, doch er wollte noch etwas auf den Astronomie-Turm gehen.
Speaker 0: Dort ließ es sich besser nachdenken als hier.
Speaker 0: Auch Draco saß im Gemeinschaftsraum und sah in die Flammen.
Speaker 0: Er verstand die Welt nicht mehr.
Speaker 0: Was hatte er da vorhin nur gedacht?
Speaker 0: Warum kribbelt er seine Haut immer noch, wenn er an Harrys Hand dachte?
Speaker 0: Draco schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Sicher wurde er krank.
Speaker 0: Das musste es sein.
Speaker 0: Vielleicht würde ihm ja etwas frische Luftgut tun.
Speaker 0: Er zog sich wieder seinen Wintermantel über und lief nach oben auf den Astronomieturm.
Speaker 0: Dass er dabei insgeheim hoffte, Harry zu treffen, ignorierte er gekonnt.
Speaker 0: I won't make a list and send it to the North Pole for St.
Speaker 0: Nick.
Speaker 0: Harry saß wieder auf der Zinne und sah nach unten.
Speaker 0: Seine Gedanken drehten sich und er konnte keinen einzigen Klaren Gedanken fassen.
Speaker 0: Was war nur mit ihm los?
Speaker 0: Warum hatte er das alles am Nachmittag gedacht?
Speaker 0: Warum meinte er immer noch, Dracus Hand zu spüren, wie sie die Seine festhielt?
Speaker 0: Warum kribbelte es dabei so angenehm?
Speaker 0: Harry verstand die Welt nicht mehr.
Speaker 0: So in Gedanken versunken bemerkte er nicht die Blonde Gestalt, die auf den Turm gekommen war und langsam auf ihn zulief.
Speaker 0: Draco stellte sich neben Harry.
Speaker 0: – Hi, Harry.
Speaker 0: Du bist ja auch schon wieder hier oben, sagte er leise, und Harry erschrak wieder.
Speaker 0: – Genau wie du, antwortete er ebenso leise und sah den Blonden an.
Speaker 0: – Jetzt hört's zu mir mehr von deinem Weihnachten, fragte Draco und sah Harry an.
Speaker 0: – Ich sollte, sagte dieser und sprang auf.
Speaker 0: Bitte Harry, geh nicht wieder, sagte Draco, ungriff nach Harrys Hand.
Speaker 0: Harry blickte auf und sah in Draco's Augen.
Speaker 0: Er musste an den Nachmittag denken, als ihn diese Augen angesehen hatten.
Speaker 0: Es schlag nun etwas Fragen, das in ihnen.
Speaker 0: Warum willst du es wissen?
Speaker 0: fragte Harry leise.
Speaker 0: Es ist nichts Besonderes.
Speaker 0: Weil, weil ich mehr über den echten Harry wissen möchte, sagte Draco und war erstaunt über seine eigenen Worte.
Speaker 0: Hatte er das wirklich gerade gesagt?
Speaker 0: Ich weiß so viele bei Harry Potter, aber nicht so über Harry.
Speaker 0: I won't even stay awake to hear those magic reindeer-Click.
Speaker 0: Harry solltste ergeben.
Speaker 0: Na gut, ich werde dir von meinem Weihnachten erzählen.
Speaker 0: Aber nur wenn du mir von deinen erzählst, sagte Harry und Draco Nikte.
Speaker 0: Sie setzen sich wieder auf die Zinnen und neben ihnen erschienen zwei Tassen mit heißem Kakao.
Speaker 0: Wo kommt der denn her?
Speaker 0: fragte Draco verwundert.
Speaker 0: Ich denke, dass Dobby ihn uns geschickt hat, sagte Harry schmunzelt und nahm einen Schluck.
Speaker 0: Der Kakao schmeckte süß und gleich nach Zimt.
Speaker 0: Woher wusste Dobby schon wieder, dass er Zimt liebte?
Speaker 0: Fängst du an zu erzählen?
Speaker 0: fragte Harry und Drago lächelte.
Speaker 0: Harry stellte wieder fest die Gut der Blonder aussah, wenn er das tat und lächelte ebenfalls.
Speaker 0: Seit Wochen hatte er sich nicht mehr so gut gefühlt.
Speaker 0: Na gut, Weihnachten ist bei uns immer ein Familienfest gewesen.
Speaker 0: Mutter und Vater haben immer das gesamte Haus geschmückt und zwar selber.
Speaker 0: Die Hauselfen haben zwar sauber gemacht, aber das Schmücken hatten sie immer selbst übernommen.
Speaker 0: Wir hatten einen Weihnachtsbaum und im ganzen Haus hing ein Tannenzweige mit Kugeln und Feen.
Speaker 0: Am ersten Weihnachtstag kamen immer alle Verwandten und das Haus war überfüllt vor Menschen.
Speaker 0: Das roch nach Zimt und Plätzchen.
Speaker 0: Und auch wenn die Stimmung meist etwas kühl war, war es doch schön.
Speaker 0: Die Kinder sind meistens nach draußen und das habe ich auch immer bis ganz zum Schluss getan.
Speaker 0: Zu beginnen, um mitzuspielen und später so mit zwölf als Aufsicht, erzählte Draco.
Speaker 0: und Harry musste lächeln.
Speaker 0: Er konnte sich richtig vorstellen, wie sie alle zusammen im Schnee spielten und Plätzchen aßen.
Speaker 0: Warum hast du nicht mehr mitgespielt, wollte Harry wissen.
Speaker 0: Dragos Gesicht verdunkelte sich.
Speaker 0: So etwas gehörte sich nicht für den Erben der Malfoys, sagte er leise und sah nach unten.
Speaker 0: Harry konnte nicht anders.
Speaker 0: Er nahm die Hand des Blonden und drückte sie kurz bevor er wieder losließ.
Speaker 0: Drago hatte das Gefühl, als würde die Berührung ihn verbrennen.
Speaker 0: Er sah Harry an, doch dieser starte in die Tiefe.
Speaker 0: Jetzt erzählt du, forderte ihn der Blonder auf, um die unangenehme Stille zu vertreiben.
Speaker 0: Harry nahm einen Schluck seines Kakaos und begann dann zu erzählen.
Speaker 0: Das Haus der Dursleys war auch immer geschmückt, genau wie Eures.
Speaker 0: Überall hängen Tannens, Weige mit kleinen Spielzeugen und Kugeln.
Speaker 0: Auf dem Tisch standen Plätzchen und ein Adventskranz.
Speaker 0: Meine Tante liebte es, wenn das Haus geschmückt war.
Speaker 0: Allerdings hasste sie erst, es selber zu schmücken.
Speaker 0: Nur die Zannenzweige schnitt sie immer selber und hängte sie auf.
Speaker 0: Den reiste überließ sie mir.
Speaker 0: Ich richtete das Haus immer für Weihnachten her und eigentlich machte es ja auch Spaß, den Baum zu schmücken.
Speaker 0: Weniger allerdings, den Baum zu schlagen und ihn in den Ständer zu stellen.
Speaker 0: Mit acht Jahren ist das einfach nicht alleine zu schaffen, sagte Harry und dachte an das Fest, dass schon so viele Jahre vorbei war.
Speaker 0: Sie haben dich den Baum schlagen lassen?
Speaker 0: Du kannst so was in dem Alter doch gar nicht, meinte Drucker entsetzt.
Speaker 0: Doch Allerdings ist es nicht ganz einfach.
Speaker 0: Und eigentlich ist es auch egal.
Speaker 0: Harry, sagte Draco, und legte nun die Hand auf dessen Arm.
Speaker 0: Diese Geste überraschte Harry.
Speaker 0: Er saß hier schließlich neben Draco mal voll dem Eisprinzen von Slytherin und seinem erklärten Erzfeind.
Speaker 0: Allerdings mochte er diese Geste.
Speaker 0: Es war angenehm, die warme Haut des Blonden auf seiner zu spüren und eine unbekannte Wärme durchfuhren.
Speaker 0: Baby, all I want for Christmas is you.
Speaker 0: You.
Speaker 0: Ohne Nacht zu denken, fuhr er fort.
Speaker 0: Weihnachten selber mochte ich eigentlich nicht besonders.
Speaker 0: Tante Marge kam meistens und ihr Hund Ripper.
Speaker 0: Der Hund mochte mich nie und machte sich einen Spaß daraus, mich durch die Wohnung zu jagen.
Speaker 0: Abends war Bescherung und ich durfte immer dabei zusehen, wie mein Cousin seine Geschenke auspackte.
Speaker 0: Du glaubst gar nicht, wie viele Geschenke ein einzelner Mensch bekommen kann, sagte Harry und Saadrago an.
Speaker 0: Dieser konnte den traurigen Blick Harrys sehen.
Speaker 0: Was war denn mit dir?
Speaker 0: fragte Draco und erstarrte, als er sah, dass Harry noch trauriger wurde.
Speaker 0: Glaub mir, das willst du gar nicht wissen, sagte er leise.
Speaker 0: Doch Harry, was haben sie dir angetan?
Speaker 0: fragte Draco.
Speaker 0: und nun konnte er dem Drang einfach nicht mehr widerstehen.
Speaker 0: Er stellte ihre Tassen neben sich und nahm den kleineren Gryffindor in den Arm.
Speaker 0: Sanft strich er ihm über den Rücken.
Speaker 0: Er spürte wie seine Schultern beten und wusste, dass er weinte.
Speaker 0: Eine unglaubliche Wut stieg in Draco auf.
Speaker 0: Was hatten diese verdammten Muckel seinem Löwen angetan?
Speaker 0: All the lights are shining, so brightly everywhere, and the sound of children's Lord fulfills the air.
Speaker 0: Leise begann Harry zu erzählen.
Speaker 0: Er erzählte von lieblosen Geschenken, alten Socken und ein Pensstücken, Schlägen, wenn er den Braten hatte anbrennen lassen oder der Baum nicht groß genug war.
Speaker 0: Er berichtete, wie der Hund von Marge ihn bis und die Dursleys lachten.
Speaker 0: Wie sich die Wunde entzündet hatte und er das schönste Weihnachtsfest seines jungen Lebens im Krankenhaus verbracht hatte.
Speaker 0: Die Schwestern wären die ganze Nacht bei mir.
Speaker 0: Sie haben mit mir Weihnachten gefeiert und ich habe zum ersten Mal ein Geschenk bekommen, sagte Harry.
Speaker 0: Und Draco konnte spüren, dass es wirklich schön für ihn gewesen sein musste.
Speaker 0: And everyone is singing.
Speaker 0: I hear those sleigh belts ringing.
Speaker 0: Wir haben Weihnachtslieder gesungen und dem Schwestern Zimmer um einen kleinen Baum gesessen.
Speaker 0: Es gab Plätzchen, die ich auch essen durfte.
Speaker 0: Ich musste sie nicht machen und bekam keines davon.
Speaker 0: Sie gaben mir sie einfach und ich war einfach glücklich.
Speaker 0: Draco lief nun ebenfalls eine Träne über die Wange.
Speaker 0: Er hätte nie gedacht, dass sein Erzfeind so aufgewachsen war.
Speaker 0: Er hatte immer gedacht, dass alle den Helden geliebt hatten, dass sie ihn vergötet hätten, dass er immer bekam, was er wollte.
Speaker 0: Nie hätte er gedacht, dass dieser schlimmer behandelt wurde als ein räudiger Hund.
Speaker 0: Santa, won't you bring me the one I really need?
Speaker 0: Won't you please bring my baby to me?
Speaker 0: Harry?
Speaker 0: sagte Dracolise.
Speaker 0: Ich verspreche dir, dieses Weihnachten bis du nicht alleine.
Speaker 0: Sie konnten in der Ferne eine Turmurschlage hören.
Speaker 0: Mitternacht.
Speaker 0: Es war Weihnachten.
Speaker 0: Fröhliche Weihnachten, Draco, sagte Harry leise und richtete sich auf.
Speaker 0: Er sah den Blonden an.
Speaker 0: Die ja auch.
Speaker 0: fröhliche Weihnachten, Harry, antwortete Draco und zog den schwarzhaarigen zurück in seine Arme.
Speaker 0: Es führte sich einfach falsch an, den Gryffindor loszulassen.
Speaker 0: Dieser begann leise zu singen.
Speaker 0: Oh, I don't want a lot for Christmas.
Speaker 0: This is all I'm asking for.
Speaker 0: I just want to see my baby standing right outside my door.
Speaker 0: Drako lächelt und stammte leise mit ein.
Speaker 0: Oh, I just want him for my own.
Speaker 0: More than you could ever know.
Speaker 0: Make my wish come true.
Speaker 0: Baby, all I want for Christmas is you.
Speaker 0: Die beiden jungen Männer sahen sich an und wussten, dass sie dieses Weihnachten nicht alleine sein würden.
Speaker 0: Die Kälte um sie herum war vergessen, denn sie wärmten einander.
Speaker 0: Harry strich mit seiner Hand eine verirrte Strähne aus Dracos Gesicht und berührte die weiche Haut sanft.
Speaker 0: All I want for Christmas is you, sagen er leise, bevor er den Slytherin in einen sanften Kurs zog.
Speaker 0: Er wusste nicht, ob das, was et hat, richtig war, aber er wusste, dass er einfach nicht mehr anders konnte.
Speaker 0: Draco war überrascht, doch dann erwiderte er den Kurs ebenso zärtlich, wie Harry ihn begonnen hatte.
Speaker 0: Nach einiger Zeit gingen sie gemeinsam in den Gemeinschaftsraum der Gryffindors und setzten sich dort vor den Kaminen.
Speaker 0: Draco schlang seine Arme um den Kleineren und küsste ihn sanft auf die weichen Lippen.
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Diese Weihnachten würden sie nicht alleine verbringen.
Speaker 0: Diese nicht und keine anderen mehr.
Speaker 0: Jetzt noch schnell einen Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das auch bei PayPal machen oder mir etwas von der Wischlist schenken.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Töchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
Podbean