Geliehene Zeit, zwei Umdrehungen STAFFEL 6 #89-98 ⎮Severus & Hermine ⎮ Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchHermine Granger ist eine hochintelligente vierzehnjährige Hexe, die sich schulisch unterfordert fühlt. Mit Professor McGonagalls Hilfe gelangt sie an einen Zeitumkehrer, der es ihr ermöglicht, zeitgleich mehrere Fächer zu belegen. An Halloween geschieht jedoch ein Unglück und Hermine findet sich plötzlich zwanzig Jahre in der Vergangenheit wieder. Ihr erster Impuls ist Flucht aus dem Internat, doch Albus Dumbledore kann sie davon überzeugen, dass Hogwarts noch immer der sicherste Ort für sie ist, wenn sie nur eines beherzigt: dass Zeit möglichst nicht verändert werden darf. Hermine fügt sich in ihr Schicksal, nimmt sogar einen neuen Namen an. Doch kann sie tatenlos zusehen, wie ihre beste Freundin einem sicheren Tod entgegengeht, Seite an Seite mit einem zukünftigen Massenmörder leben oder ihre Gefühle für jemanden unterdrücken, der dunkler, geheimnisvoller und verhasster nicht sein könnte?
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Speaker 0: Und jetzt ganz viel Spaß mit der Geschichte!
Speaker 0: Dabei zeigte sie auf das hohe Eichenportal.
Speaker 0: »Und wartest auf mich im Gewächshaus eins, oder ich fange hier und jetzt laut an zu schreien?
Speaker 0: Das dürfte dir nicht besonders gefallen« meinte sie triumphierend als sie Cerys konsternierten Gesichtsausdruck sah.
Speaker 0: Doch mehr ist es einerlei!
Speaker 0: Mit unverholener Abscheu taxierte der Junge sie von oben bis unten.
Speaker 0: dann setzte er sich wortlos in Bewegung ging er nie vorbei öffnete die Tür nach draußen und verschwand außer Sicht.
Speaker 0: Jean seufzte laut und zittrig auf.
Speaker 0: Es fiel ihr äußerst schwer, doch sie ließ tatsächlich eine geschlagene Minute verstreichen bevor sie ihm folgte.
Speaker 0: Draußen war es kalt, Schnee lag in der Luft.
Speaker 0: Jean rafft ihren dünnen Umhang vor der Brust zusammen während sie zu den Gewächshäusern alter.
Speaker 0: Severus war nirgends zu sehen – wahrscheinlich wartete er im Inneren des ersten Hauses auf Sie.
Speaker 0: Und so war es auch!
Speaker 0: Kaum hatte sie die Tür hinter sich zugezogen da überfiel er sie auch schon mit Fragen Was soll das verdammt?
Speaker 0: Willst du mich vor allen anderen bloß stellen?
Speaker 0: Du und ich, wir haben nichts miteinander zu schaffen.
Speaker 0: Du nervst nur!
Speaker 0: Wie oft muss ich dir das noch sagen bevor du es kapierst?
Speaker 0: Wütend funkelte Cerro Rossi an.
Speaker 0: Wenn du mal einen kurzen Augenblick Luft holen würdest dann könnte ich dir erklären was es hiermit auf sich hat entgegnete Jean indigniert.
Speaker 0: Ich will dich doch nur warnen Mach damit was du willst Warmen Vor was oder vor wem?
Speaker 0: Die beiden standen ungefähr zwei Meter voneinander entfernt.
Speaker 0: Cerurus, der sich mit vor der Brust verschränkten Armen an eine der Arbeitsflächen gelehnt hatte auf der sich leere Terracotta-Töpfe und Säckchen mit Blumenerde stapelten stieß ich jetzt davon ab und macht einen Schritt auf Jean zu.
Speaker 0: Du darfst mich aber nicht auslachen, sagte sie hoffnungsvoll und suchte fast unterwürfig seinem Blick!
Speaker 0: Du kopierst es vielleicht nicht, aber ich lache die ganze Zeit über dich meinte Cerurus Wut entbrannt.
Speaker 0: Die ganze Schule lacht über dich, du merkst es nur nicht!
Speaker 0: Ich merke das sehr wohl, fuhr Jean auf – die schlampige Holunderhexe, die noch dazu pothesslich ist.
Speaker 0: Merkst du nicht, dass das an den Haaren herbeigezogen ist?
Speaker 0: Entweder bin ich eine solche Person oder ich bin eben abstoßend, dazwischen gibt's nichts.
Speaker 0: Sie wissen einfach gar nicht wovon sie
Speaker 0: reden.".
Speaker 0: Dazwischem gibt' es schon was", gab Ceruris zurück.
Speaker 0: Man muss nicht schön sein um Menschen in seinem Band zu ziehen….
Speaker 0: Das nennt sich Charisma, aber in meinen Augen hast du wieder das eine noch das andere.
Speaker 0: Es kann eben keiner so schön und gleichzeitig klug sein wie deine von dir angebetete Lilly, entschlüpfte es Jean….
Speaker 0: Und als sie several's betroffenen Gesichtsausdrück sah führte sie eine waage Befriedigung – diesmal hatte sie ihn verletzt!
Speaker 0: Ja, es ist nicht zu übersehen wie hoffnungslos verknallt du in sie bist Und sie sieht ihn dir nicht mal mehr einen Kumpel, weil du dir deine Sympathien bei ihr verspielt hast.
Speaker 0: Ja!
Speaker 0: Vielleicht findet die irgendwann wieder zusammen in aller Freundschaft.
Speaker 0: Mehr wird da nichts sein – nie.
Speaker 0: Er würde Lilly wieder mit Fürböro machen als mit dir.
Speaker 0: Eine traurige Wahrheit ist es nicht so?
Speaker 0: Severus' gleiche Gesichtszfarbe wurde noch eine Schattierung blasser.
Speaker 0: Er war nah daran sich aufsieh zu stürzen.
Speaker 0: das war Jean klar.
Speaker 0: und noch jemand hat ganz eindeutig bessere Karten als du fuhr sie unbarmherzig fort.
Speaker 0: Und das ist James Potter!
Speaker 0: Zugegeben, sie beachtet ihn nicht aber du weißt ganz genau wie sehr Potter auf Lilly steht.
Speaker 0: Du kannst es spüren und deshalb verachtest du ihn weil du Angst vor ihm hast Angst vor dem was er dir antun könnte.
Speaker 0: dass ein guter Quidditch Spieler ist kommt noch hinzu doch im Grunde interessiert dich das nicht.
Speaker 0: James hat Ansehen und Wortwitz zwei Dinge die du nicht hast Und du liegst Tag und Nacht auf der Lauer, weil du hoffst ihn anschwärzen zu können.
Speaker 0: Ihn und seine Freunde!
Speaker 0: Dir käme es gerade recht wenn man James der Schule verwiese, weil Du ihn als Konkurrenten siehst.
Speaker 0: Doch glaub mir Severus, du kannst deine Bemühungen getrost sein lassen.
Speaker 0: Lily Evans wird dich niemals
Speaker 0: lieben.".
Speaker 0: Mit offener Mund starte Severus sie an.
Speaker 0: Woher nahm sich diese Dreistigkeit schien, seinen Blick zu sagen?
Speaker 0: Bei Merlin, sie hatte sich hinreisen lassen durch die kleinen Sticheleien und Demütigungen, die er in ihr vollzogen hatte... Doch diese Worte ließen sich jetzt nicht mehr zurücknehmen.
Speaker 0: Außerdem, so dachte Jean war es vielleicht mal ganz gut wenn jemand das unaussprechliche Aussprach.
Speaker 0: Das stimmt nicht, keuchte Cerebus.
Speaker 0: Er schwitzte und Jean war sich nicht sicher ob das an den tropischen Temperaturen im Gewächshaus oder an seiner Erregung lag.
Speaker 0: Willi ist ... wahr?
Speaker 0: Meine Freundin!
Speaker 0: Meine Beste!
Speaker 0: Soll sie doch bleiben wo der Pfeffer wächst!
Speaker 0: Und du auch!
Speaker 0: Jean schneitste leise mit der Zunge.
Speaker 0: Tja, tut weh die Wahrheit zu hören was?
Speaker 0: Aber es ist nicht Lily über die ich mit ihr reden möchte.
Speaker 0: Severus schüttelte langsam den Kopf.
Speaker 0: Dann kam er mit erhobenen Armen auf sie zu und versetzte ihr einen heftigen Stoß nach hinten.
Speaker 0: Gehe mir aus dem Weg!
Speaker 0: Ich höre mir diesen Unsinn nicht länger an.
Speaker 0: Mit diesen Worten wollte er sich in Richtung Schiebetür an ihr vorbeidrücken doch Jean öffnete ihren Umhang auf und riss ihren Zauberstab heraus.
Speaker 0: Incar Carrus Dünne Seile schossen aus der Spitze des Holunderstabes und fesselten den überraschten Severus.
Speaker 0: Mehr noch, sie verbündeten sich mit den grünen Tentakeln irgendeiner Schlingpflanze die aus einem Blumenkasten gekrochen kamen in Windeseile über die Schultern des schreckensstarren jungen Krochen und seinen Körper an der Arbeitsfläche festzurnten – das hatte Jean nicht kommen sehen!
Speaker 0: Wieso verbrütete sich die unheimliche Pflanze?
Speaker 0: Bei genauerem Hinsehen sah sie einer Teufelschlinge recht ähnlich mit ihrem Zauberstab.
Speaker 0: Sie hatte doch lediglich die Seile heraufbeschworen, nicht mehr, nicht weniger.
Speaker 0: An einen kurzen Augenblick befürchtete sie, die grünen Tentaclen könnten Severus knäbeln oder sogar wirken.
Speaker 0: Doch dann hörten sie aufzuwachsen und ließen seine Mund
Speaker 0: frei.".
Speaker 0: – Wie hast du das gemacht?
Speaker 0: keuchte er.
Speaker 0: – Heiß ich nicht!
Speaker 0: erwiderte Jean nervös.
Speaker 0: Ich wollte bloß, dass du mitzuhörst….
Speaker 0: Scheiße mach mich wieder los, rief er.
Speaker 0: Kein Grund, mich gefangen zu nehmen.
Speaker 0: Du hast sie doch nicht alle
Speaker 0: Pearlmen!".
Speaker 0: Jean ignorierte sein Fluchen.
Speaker 0: Wie gesagt, ich wollte dich warnen.
Speaker 0: Hast du vor Dich heute noch mit James Potter zu treffen?
Speaker 0: Warum sollte
Speaker 0: ich?!
Speaker 0: Ich hasse diesen Armleuchter!
Speaker 0: Mach mich los, hörst
Speaker 0: Du!?
Speaker 0: Du hast also nicht vor DICH in den nächsten... sagen wir acht Stunden mit ihm zutreffen.
Speaker 0: Natürlich nicht!
Speaker 0: Lösch denn Zauber auf du dumme Kuh!
Speaker 0: Jean liest die Beleidigung an sich abprallen.
Speaker 0: Ich hatte eine... nun ja, ich weiß nicht genau was es war..eine Vision vielleicht.
Speaker 0: Nenn es wie du willst.
Speaker 0: Heute Morgen im Unterricht Du und James, ihr wart irgendwo wo es dunkel war.
Speaker 0: Komischerweise hatte ich nicht den Eindruck, dass ich geträumt hatte.
Speaker 0: Es fühlte sich viel realer an als ein Traum.
Speaker 0: Deshalb wollte ich dich warnen!
Speaker 0: Oh vielen Dank dafür!
Speaker 0: schrie Severus mit sich überschlagender Stimme Heute Morgen.
Speaker 0: hatte dir wahrsagen oder etwa nicht diesen scheiß Humbug?
Speaker 0: Wahnsinnig toll von dir das du mich vorwarnst Pearlman aber lass mich endlich gehen.
Speaker 0: Wirst du auf dich acht geben?
Speaker 0: fragte Jean eindringlich und bohrte ihren Blick in seinen Geht.
Speaker 0: zum Teufel brüllte Severus Wenn das hier rauskommt, kannst du von der Schule fliegen!
Speaker 0: Ich schwöre es
Speaker 0: dir!".
Speaker 0: Es hatte keinen Sinn.
Speaker 0: Wahrscheinlich war's eh egal.
Speaker 0: Jeans Müder verstand hat er einen Streich gespielt.
Speaker 0: Sie hatte noch nie zuvor so etwas wie eine Vision gehabt und kannte auch niemanden, der schon mal eine gehabt hatte – obgleich Pavati und Lavenda mehr als einmal etwas Ähnliches im Unterricht von Prof.
Speaker 0: Trelawney behauptet hatten.
Speaker 0: Severus hatte recht.
Speaker 0: Es war alles bloß
Speaker 0: Humbug.".
Speaker 0: Wieder richtete sie ihren Zauberstab auf ihn und hob den Fluch auf.
Speaker 0: Zur Jeans Erleichterung zog die Schlingenpflanze sich ebenso zurück wie die Seile, die mit peitschenden Bewegungen rückwärts wieder in der Spitze ihres Zaubernstabs verschwandten.
Speaker 0: Severus rieb sich die schmerzenden Glieder dort wo Seil und Pflanze seine Blutzirkulation unterbrochen hatten.
Speaker 0: Er warft Jean noch einen verkniffenen Blick zu.
Speaker 0: dann ging er zur Tür und schob sie so heftig auf dass sie fast aus ihrer Verankerung sprang und verließ sie ohne ein weiteres Wort sagte nicht, dass sie es bereuen würde, doch das tat sie ohnehin schon.
Speaker 0: Bleise solchzend stützte Jean ihre Hände flach auf die Arbeitsplatte und blieb so eine volle Minute stehen – atmete nur!
Speaker 0: Nun, sie hatte alles getan.
Speaker 0: Sie hatte ihn gewarnt.
Speaker 0: Falls also wirklich heute im Laufe des Tages das eintreffen sollte was sie gesehen hätte, würde er gewappnet sein.
Speaker 0: Was nur wenn nicht?
Speaker 0: Plötzlich zuckte ihr Kopf nach oben.
Speaker 0: Es musste in etwa halb fünf sein, allzu viele Stunden hatte dieser Tag nicht mehr.
Speaker 0: Wenn es wirklich stimmte und sich die Vision auf die Zeit bis Mitternacht bezog – Die Bibliothek würde bald schließen, die konnte sie vergessen….
Speaker 0: Was hatte sie heute noch vor?
Speaker 0: Die Antwort gar nichts!
Speaker 0: Sie konnte dafür sorgen dass Cerberus und James sich heute ganz sicher nicht mehr über den Weg liefen, sie musste beide bloß ständig im Auge behalten oder besser nur einen von ihnen.
Speaker 0: doch das gründlich.
Speaker 0: Warum tat sie das überhaupt, fragte sie sich.
Speaker 0: Als sie die Schiebetür zu Gewächshaus eins leise hinter sich schloss und sich wieder auf den Weg hoch zum Schloss machte.
Speaker 0: Severus machte sich nichts aus ihr.
Speaker 0: mehr noch jetzt hasste er sie regelrecht Genau wie in der Zukunft bloß ein wenig anders.
Speaker 0: Ja Anders In der zukunft war es ihr egal gewesen.
Speaker 0: Snape hatte jeden gehasst.
Speaker 0: zumindest waren ihm die Schüler allesamt egal gewesen.
Speaker 0: Sie ja sie hat er als Professor Gehasst haste sie noch und zwar weil sie Mubgelstämmig war, und trotzdem die Beste in jedem Fach.
Speaker 0: Der erwachsene Snape war ein Rassist – er würde sich nie ändern!
Speaker 0: Sie konnte nichts tun.
Speaker 0: Harry hasste auch, und so langsam glaubte sie auch zu verstehen warum dem so war.
Speaker 0: Gen war hoch in den Gryffindor-Turm geheilt, wo sie erleichtert feststellte, dass sich James im Aufenthaltsraum befand und ganz offensichtlich Hausaufgaben machte.
Speaker 0: Sie setzte sich unerfällig so hin, dass sie ihn im Auge behalten konnte und wandte sich ebenfalls ihrem noch zu bearbeitenden Unterrichtsstoff zu.
Speaker 0: Als es Zeit fürs Abendessen war verließen die drei Rumtreiber zusammen den Raum.
Speaker 0: Seine Trainingssachen nahm James praktischerweise gleich mit.
Speaker 0: Drunden.
Speaker 0: in der großen Halle hätte Jean sich am liebsten so positioniert, das sie Severus nicht sehen musste – doch da James sich so hinsetzte, dass am Blick auf die Wand fiel, musste sie sich – wollte sie sofort mitkriegen wenn er Aufstand sich ihm idealerweise schräg gegenüber setzen, also den Blick dem Tisch der Slytherins zugewandt.
Speaker 0: Doch diesmal mit voller Absicht oder nicht hatte auch Cerurus seine ihm angestammte Sitzposition gewechselt und drehte ihr jetzt den Rücken zu.
Speaker 0: Es war für Jane nicht leicht zu ertragen – sein Rücken wirkte noch abweisender als seine Blicke!
Speaker 0: Wie konnte das sein?
Speaker 0: Und wie bitteschön konnte es sein dass sie das dermaßen fertig
Speaker 0: machte?!
Speaker 0: James ließ sich Zeit mit dem Essen Wie üblich, Albert erherum und versuchte Lily in seine Spielchen mit einzubeziehen.
Speaker 0: Gar einer der Rumtreiber verlor ein Wort über den vierten – der fehlte!
Speaker 0: Das Quidditch-Training sollte wie immer um sieben beginnen.
Speaker 0: Jean wartete geduldig ab bis der Sucher sein Besteck hingelegt und sich erhoben hatte bevor sie es ebenfalls tat.
Speaker 0: Serious und Peter standen zusammen mit ihrem Freund auf, offenbar wollten Sie ihn zum Stadion begleiten und sich ebenfalls das Training ansehen.
Speaker 0: Also schön… Dann würde sie eben nicht allein auf der Tribüne sitzen.
Speaker 0: Das war vielleicht auch kurzweiliger.
Speaker 0: Glücklicherweise blieb das Wetter stabil und es wehte nur ein leichter Wind aus Richtung Osten.
Speaker 0: Jean hatte sich letztendlich doch dafür entschieden, sich relativ isoliert in einen der obersten Ränge derjenigen Tribüne zu setzen, auf der bei dem Pokal spielen die Mitglieder des Hauses Hufflepuff zu sitzen pflegten.
Speaker 0: So konnte sie nämlich gleichzeitig in Richtung Schloss blicken und jeden, der die abschüssige Wiese hinuntergeglitten kam sofort indertifizieren.
Speaker 0: Die ganze Zeit rechnete sie mehr oder weniger mit Cerberus doch er erschien nicht umso besser.
Speaker 0: Nach dem Training würde sie sich in der Nähe der Umkleide herumdrücken warten bis die Spielerinnen und Spieler sich geduscht hatten Und ihnen dann in einigem Abstand zum Schloss folgen.
Speaker 0: Sie konnte bloß hoffen dass die Rumtreiber sich an diesem Abend dazu entschließen würden die Füße stillzuhalten.
Speaker 0: Sonst würde sie sich womöglich die Habe Nacht um die Ohren schlagen müssen, um James zu observieren.
Speaker 0: Doch würden Sirius, James und Peter sich hinausschleichen und amüsieren, während Remus oben im Krankenflügel lag?
Speaker 0: Das wäre doch nicht besonders nett
Speaker 0: oder?!
Speaker 0: Sie könnten sich doch zur Abwechslung einmal wie ganz normale brave Schüler benehmen – und für den Unterricht pauken!
Speaker 0: Ungefähr eine halbe Stunde nachdem sie sich warm eingepackt auf der Tribüne niedergelassen und die Mannschaft der Gryffindors ihre Aufwärmübungen beendet hatte erschien.
Speaker 0: Und hier surft Zergin entnervt, das widerliche Trio bestehend aus Mulzipper, Avery und Wilkes am Fuße des Hügels.
Speaker 0: Hoffentlich suchten sie keinen Streit mit den Rumtreibern die ihr gegenüber auf den Rängen der Gryffindor saßen.
Speaker 0: Zwar hatte Jean recht gehabt mit der Annahme dass auch andere Schüler Ravenclawes sowie Hufflepuffs das Training mitverfolgen würden doch es waren nur wenige und sie alle waren über vier große Tribünen verstreut.
Speaker 0: Jean wartete und hoffte darauf, dass sich die drei Stören Friede auf der Seite des Slytherins oder von ihr aus auch der Del Gryffindos niederlassen würden.
Speaker 0: Doch den gefallen taten sie ihr leider nicht.
Speaker 0: Stattdessen kamen sie zu ihr herauf und setzten sich nur zwei Reihen vor Jean hin – lässig mit einem Bein zur beiden Seiten der Sitzbank so das sie sowohl Jean selbst als auch das Spielfeld beobachten konnten….
Speaker 0: Hey, Pernan!
Speaker 0: Begrüßt ihr Multiper Siegrenzen?
Speaker 0: Du hier und nicht auf Snaps
Speaker 0: Shows?!
Speaker 0: Jeans zuckte zusammen.
Speaker 0: Wie zur Hölle konnten sie wissen, Avery und Wilkes begangen lauthalz zu kichern.
Speaker 0: Sie hingegen brachte kein Wort heraus.
Speaker 0: Ihr scheint euch ja seit neuestem echt gut zu verstehen.
Speaker 0: du und er, fuhr der feiste Junge fort.
Speaker 0: Schade nur dass er auf rot haarige steht Und nicht auf Straßenköter.
Speaker 0: blonde Hollunda schlampten mit Potschnit.
Speaker 0: Vorsicht Mulzipper!
Speaker 0: Sie hat sich ihr tolles Stab unter ihrem Umhang, faxte Avery.
Speaker 0: Doch fast hörte es sich so an als wollte er seinen Kumpel warnen.
Speaker 0: Wilkes stieß ein langgezogenes, spätisches Uuuu aus und die anderen beiden fielen prompt mit ein.
Speaker 0: Sonst hat sie aber nicht viel unter dem Umhang, lässt er der Ever-Reviter.
Speaker 0: Zumindest nichts Interessantes, krakierte Wilkes.
Speaker 0: Bestimmt konnte man die drei bis hinüber zu gegenüberliegenden Tribüne pöpeln hören – dort saßen die übrig gebliebenen Rumtreiber!
Speaker 0: Doch das Licht der riesigen Fackeln beleuchtete nur das Spielfeld Und Jean konnte nicht sehen, ob Sirius und Peter merkten was auf der anderen Seite vor sich ging.
Speaker 0: Wie schade!
Speaker 0: Multiper legte sich die Lippen.
Speaker 0: Dabei wurde dem kleinen Severus schon beim Wort Holunderhexe ganz anders richtig gesappert.
Speaker 0: hat er.
Speaker 0: Wenn du nun nicht zu dermaßen scheiße aussehen würdest Pearlman dann wäre er sicher gern bereit seine Unschuld an dich zu verliern.
Speaker 0: Seltsamerweise schien in seine Freunde den zotigen Spruch an wenig beschämend zu finden, denn Avery rutschte unruhig auf seiner Bank umher.
Speaker 0: Als ob diese drei grünen Jungs wussten, worüber sie da eigentlich redeten und sie beschloss ihnen genau das auch unter die Nase zu reiben.
Speaker 0: Sie fixierte Mulzipper.
Speaker 0: Du hast was mit echten Mädchen!
Speaker 0: Jean hat sehr erstaunt Und ich dachte du lässt nur Feuer krappen in deine Unterhose?
Speaker 0: Daraufhin herrschte sie kundenlang absolute Stille.
Speaker 0: Nur ein paar schwache Anfeuerungsrufe von der Gegentribüne höchstwahrscheinlich Peter waren zu hören.
Speaker 0: Man hätte einen Zauberstab von ganz oben hinunter ins feuchte Gras fallen hören.
Speaker 0: Dann stand Mulzipper gefährlich langsam auf.
Speaker 0: Das hast du nicht umsonst gesagt, schlamm Blut!
Speaker 0: Seine kleinen Schweinzaugen blitzen und die Agne, die sich über sein ganzes breites Gesicht zog, prangte hellrot aus der Dunkelheit so Jean herüber.
Speaker 0: Oh je, dachte sie.
Speaker 0: Völche Entscheidung.
Speaker 0: Es empfahl sich nicht vorlaut zu sein, wenn man allein auf einen ansonsten menschenleeren Tribüne saß mit gleich drei Widersachern gegen sich.
Speaker 0: Eigentlich hätte sie auf ihre Überlegtheit und ihre magischen Fähigkeiten vertrauen können – schließlich war sie auch schon gegen Draco Malfoy und seine beiden Spießgesellen Crap & Goil angetreten!
Speaker 0: Doch ihr neuer Zauberstab war wankelmütig.
Speaker 0: so viel stand fest.
Speaker 0: Am besten sie verschwand ganz schnell von hier….
Speaker 0: Sie konnte sich ja zu den restlichen Rumtreibern auf die gegenüberliegende Tribüne setzen und den fliegenden James von dort aus im Auge behalten.
Speaker 0: Jean machte einen vorsichtigen Schritt zum Gang hin, doch Mulzipper tratt vor und schnitt ihr den Weg ab.
Speaker 0: Gleichzeitig erhoben sich auch Wilkes und Avery von den Banken – nicht gut!
Speaker 0: Überhaupt nicht gut….
Speaker 0: Friss Schnecken!
Speaker 0: schrie Mulzimmer plötzlich und ohne Vorwarnung ….
Speaker 0: Doch Jean war auf eine solche Gemeinheit gefasst gewesen und blockte den Fluch mit Leichtigkeit ab.
Speaker 0: Der Holunderstab schien einen guten Tag zu haben.
Speaker 0: Doch der grobschlechtige Junge versuchte es erneut, wieder und wider.
Speaker 0: Jean parierte jeden Angriff – zumindest so lange der fiese Kerl der einzige war, der sie bedrängte!
Speaker 0: Doch zu ihrer großen Bestürzung hob jetzt auch Everry seinen Zauberstab und Wilkis trat sogar hinter Jean, sodass von den Dreien sozusagen eingekesselt war.
Speaker 0: Wie sollte sie nun jede Bewegung der drei im Auge behalten?
Speaker 0: Macht das mit dem Feuer, schnaute Mulz über durch den Mundwinkel in Everry gewandt….
Speaker 0: Jean erstarrte.
Speaker 0: Feuer?
Speaker 0: War das ein
Speaker 0: Ernst?!
Speaker 0: Avery war auf ihm einen unsicheren Blick zu!
Speaker 0: Was, ich?
Speaker 0: Wieso denn ich?
Speaker 0: Mach's du doch selbst!
Speaker 0: Du schuldest mir noch was!
Speaker 0: Molzebaß Stimme klang genauso leise, schleppend und bedrohlich wie die von Malfoy immer geklungen hatte... Nur waren Avery und Wilkes hier viel ernster zu nehmen als die dämlichen Muskelprozol Crape & Goyle, die sich selbst in einer Besenkammer verliefen.
Speaker 0: Incendio!
Speaker 0: Befall Avery, doch Jean sah das er nicht mit dem Herzen dabei war.
Speaker 0: Rauchquoll aus der Spitze seines Zauberstabes hervor, dann ein dünner Strahl Feuer, der aber schnell wieder versiegte.
Speaker 0: Er meinte nicht wirklich was er sagte.
Speaker 0: Zu Recht!
Speaker 0: Denn dieser Fluch, er kannte Jean, war im wahrsten Sinne des Wortes
Speaker 0: brandgefährlich.".
Speaker 0: Du musst es
Speaker 0: wollen!"
Speaker 0: schrie Molzipper und setzte zu einem neuen Fluch an.
Speaker 0: Im selben Moment schlug Wilkes, der ohne das Gin es bemerkt hatte, weil sie so auf die Flammen fixiert gewesen war, schnell wie eine Schlange von hinten an sie herangetreten war, ihr den Zauberstab aus der Hand.
Speaker 0: Es fiel klackern mehrere Stufen der hölzerne Treppe hinunter, Mulzipper direkt vor die Füße.
Speaker 0: Ich zeig dir weh!
Speaker 0: flüsterte der Rotarige.
Speaker 0: doch Wilkes war schneller.
Speaker 0: Wahrscheinlich hat er Angst vor seiner eigenen Courage und wollte Mulziper, der zu allem entschlossenen Gin ablenken.
Speaker 0: und hielt seinen Zauberstab von hinten direkt unter Jeanskin.
Speaker 0: Die wusste gar nicht, wie ihr geschah!
Speaker 0: Sie wollte schreien, merkte jedoch plötzlich, dass sie nicht mehr konnte.
Speaker 0: Nur noch Prusten kam heraus.
Speaker 0: Etwas war im Weg, er kannte sie mit Schrecken – und zwar ihre eigenen Zähne.
Speaker 0: Bei Merlin was war das für ein grausamer Zauberspruch?
Speaker 0: Ihre oberen Schneidezähne wurden lang und länger wuchsen bis über Ihr Kinn hinaus….
Speaker 0: Ist das nichts so
Speaker 0: lustig?!
Speaker 0: Ha ha!
Speaker 0: Wirkes Wierte vor Lachen.
Speaker 0: – Hilfe!
Speaker 0: – kwiegte Jean so laut sie es vermochte, doch konnte sie sich selbst kaum hören.
Speaker 0: – Sirius?
Speaker 0: Peter?
Speaker 0: Zu
Speaker 0: Hilfe?!
Speaker 0: Doch die anderen Jungen waren soweit weg.
Speaker 0: Wahrscheinlich hörten sie ihre erstickten Schreie gar nicht, sahen ihre Pein nicht in all der Düsternis.
Speaker 0: Ja ja ganz witzig, erwiderte Mulsipper sichtlich gelangweilt.
Speaker 0: Aber meiner ist noch besser In Sandio, wieder holte er brüllend viel lauter als Avery vor ihm und richtete den Feuerstrahl der unter großem Druck aus seinem Zauberstab heraus stob direkt auf Jeans Kopf.
Speaker 0: Und Jean schrie um ihr Leben!
Speaker 0: Ihr ohnehin schon ziemlich kurzes Hafing-Feuer.
Speaker 0: die Flammen leckten an ihre Kopfhaut versenkten sie.
Speaker 0: Es brannte wie das feige Feuer an das sie nie geglaubt hatte.
Speaker 0: Den eiskalten Schwallwasser, der sich nur kurze Zeit später über sie ergoss spürte sie schon nicht mehr.
Speaker 0: Obgleich sie sich wohl und geborgen fühlte, stimmte dennoch etwas nicht.
Speaker 0: Ihre Kopfhaut krippelte und piekte unauffällig – es dauerte seine Zeit bis sie ganz sicher wusste wo sie sich befand auf der Krankenstation.
Speaker 0: Jemand hatte die bodenlangen Vorhänge zwischen ihrem und dem anderen Betten zugezogen doch sie konnte hören dass sie nicht wie wenige Wochen zuvor allein hier unten war.
Speaker 0: Remus fiel ihr ein.
Speaker 0: auch er musste irgendwo in der Nähe sein genau wie vor einem Monat, als sie hier angekommen war.
Speaker 0: Jemand schnarchte!
Speaker 0: Es musste mitten in der Nacht sein.
Speaker 0: Jean hatte schrecklichen Durst.
Speaker 0: Auf dem Nachtschränkchen neben ihrem Bett lag ihr Zauberstab, daneben stand ein Glaswasser.
Speaker 0: Doch so sehr sie sich auch streckte und verrenkte, sie kam an keinen der beiden Gegenstände heran.
Speaker 0: Ihr gesamter Oberkörper steckte in einer Art Schale – ihr Hals, ihre Brust und auch ihre Oberarme.
Speaker 0: Hallo?
Speaker 0: wissbörte sie in die Dunkelheit.
Speaker 0: Bitte, ich habe solchen Durst!
Speaker 0: Sogleich erschien Madame Pomfrey in ihrer Seite.
Speaker 0: Guten Abend, Miss Pearlman oder besser gesagt guten Morgen – Die Krankenschwester solchste.
Speaker 0: Wenn Sie so weitermachen können Sie dem jungen Loop in Konkurrenz machen.
Speaker 0: Sie hielt Jean das Wasserglas an die Lippen.
Speaker 0: Jean trank wie Gierig.
Speaker 0: Ich kann mich kaum bewegen.
Speaker 0: stöhnte sie.
Speaker 0: Das macht ihr Schutzpanzer, erwiderte Madame Pomfrey.
Speaker 0: Ich habe ihren Oberkörper mit einer ganz speziellen Tintur eingerieben und ihn dann fest eingepackt.
Speaker 0: Er war mit Brandwunden übersät.
Speaker 0: Ihre Gesichtshaut hat glücklicherweise kaum Schaden genommen, wahrscheinlich haben sie sich instinktiv die Arme davor gehalten.
Speaker 0: Tut mir Leid!
Speaker 0: Sie müssen jetzt ein paar Tage so liegen – aufstehen dürfen sie auf gar keinen Fall.
Speaker 0: Nur dann haben sie die Chance diese Prozedure vollkommen ohne Langzeitschäden an der Haut zu
Speaker 0: überstehen.".
Speaker 0: Sie nestete an Jeans Bettdecke herum.
Speaker 0: Das hätte es zu meiner Zeit nicht gegeben.
Speaker 0: Als ich Schülerin an dieser Schule war, haben wir uns nicht gegenseitig mit Feuerstößen traktiert!
Speaker 0: Du kannst von Glück sagen, dass du noch lebst.
Speaker 0: Währst du Mutterseelen allein dort oben gewesen?
Speaker 0: Ich weiß nicht was... Sie brach ab, wollte nicht
Speaker 0: weitersprechen.".
Speaker 0: – «Ich erinnere mich kaum», murmelte Jean.
Speaker 0: «Stimmt, da war Feuer.
Speaker 0: Aber irgendwas war auch mit… mit meinem Mund.
Speaker 0: Ich konnte nicht um Hilfe rufen.».
Speaker 0: Madame Pomfrey winkte fast gelangweilt ab.
Speaker 0: Ha!
Speaker 0: Sie meinen den Densaugeo, ist im Moment der letzte Schrei an dieser Schule.
Speaker 0: Die Kinder finden es wahnsinnig komisch sich gegenseitig einen halben Meter lange Zähne wachsen zu lassen.
Speaker 0: Vor dem Sommer war es der Schneckenfluch – Im nächsten Jahr lassen sie sich ganz sicher wieder was Neues einfallen, womit sie ihre Mitschüler und mich Pisa können.
Speaker 0: Sie schüttelte genervt in Kopf.
Speaker 0: Darum habe ich mich als erstes gekümmert.
Speaker 0: Ich hätte es lieber getan, während sie bei Bewusstsein gewesen wären Kind, aber das waren sie nun mal nicht.
Speaker 0: Aber ich musste ihnen Heiltränke einflösen, was mit diesen ellenlangen Zähnen nicht ging.
Speaker 0: Sollte das Ergebnis dem widersprechen wie Sie vorher aussahen?
Speaker 0: Dann sagen Sie mir später am Tag Bescheid!
Speaker 0: Ich kann es noch
Speaker 0: verändern.".
Speaker 0: »So richtig wie es vorher war habe ich jetzt glaube ich nicht hinbekommen.
Speaker 0: Aber das ist Nebensache.
Speaker 0: Ihre Kopfhaut macht mir mehr Sorgen.
Speaker 0: Hier trinken Sie das.».
Speaker 0: Die Schwester hielt ihr ein kleines Gefäß mit einer milchigen Flüssigkeit darin hin.
Speaker 0: Jean trank ohne zu fragen, was sie da eigentlich zu sich nahm.
Speaker 0: Sie war sehr erschöpft.
Speaker 0: »Wie spät ist das?« flüsterte sie, sie meinten erst guten Abend dann guten Morgen.
Speaker 0: »Es ist sieben Minuten nach Mitternacht!« antwortete Madame Pomfray ihre Frage am Donnerstag dem neunundzwanzigsten November.
Speaker 0: Irgendetwas nackte ganz hinten in Jeans Gedächtnis doch das unangenehme Kribbeln ihres Kopfes hinderte sie daran genauer nachzudenken.
Speaker 0: Nach Mitternach etwas worauf sie hatte achten wollen war vorbei.
Speaker 0: hat er sich erledigt?
Speaker 0: Doch war das jetzt gut oder schlecht?
Speaker 0: Sie wusste es nicht.
Speaker 0: Keine Angst!
Speaker 0: Was auch immer sie an Schmerzen spüren, ist halt gleich auf, dann können sie wieder schlafen.
Speaker 0: Bei dem Pomp-Fresh-Stimme klang beruhigend.
Speaker 0: Kann ich sie jetzt wieder allein lassen?
Speaker 0: Wenn sie noch etwas brauchen, ich sitze nur wenige Meter von ihnen entfernt und höre sie sofort.
Speaker 0: Danke, Whisperer
Speaker 0: Jean.".
Speaker 0: Und ihre Zähne waren aufgrund eines kindischen Fluches unkontrolliert gewachsen, doch laut Poppy war da schon wieder alles im Lot.
Speaker 0: Doch wer?
Speaker 0: Die Dunkelheit umarmte sie sanft und fing sie ein.
Speaker 0: Das zweite Mal, da Jean erwachte, war um sie herum hellig der Tag.
Speaker 0: Junge Stimmen schwarzen und Lachten gedämpft um sie herum – noch immer waren die Vorhänge um ihr Bett lückenlos zugezogen!
Speaker 0: Wieder verspürte sie Durst, doch es war nicht so arg….
Speaker 0: Lieber wollte sie sich daran erinnern, was geschehen war.
Speaker 0: Angestrinkt dachte sie nach.
Speaker 0: Was auch immer passiert war, es war nicht im Schlossgeschehen – Sie werd draußen gewesen… Im Dunkeln!
Speaker 0: Ja genau, draußen wo irgendwo frischer Wind wehte... Und dann war die Luft um sie herum urplötzlich von Rauch erfüllt gewesen und sie hatte ihr eigenes Fleisch gerochen.
Speaker 0: Jean wurde übel, zerricht mit schwacher Stimme, Nachmatt am Promfray, die kamen und ihr zu trinken gab.
Speaker 0: Ich erinnere mich nicht mehr genau, was geschehen ist", sagte Jean kraftlos.
Speaker 0: Drei erbärmliche Slytherins haben gleichzeitig verschiedene Flücher auf dich gehetzt draußen auf einer der Tribünen des Quidditch-Stadions.
Speaker 0: Zu deinem Glück blieb das Ganze nicht unbemerkt – Der junge Serious Black kam gerade noch rechtzeitig und konnte dein verbranntes Haar mit dem Agua Manti zauberlöschen.
Speaker 0: Während wir reden sitzen die drei Übeltäter in Professor Dumbledore's Büro.
Speaker 0: Man wird darüber befinden ob man sie der Schule verweist.
Speaker 0: Als einfache Angestellte habe ich, was solche angelegen hatten betrifft leider kein Mitspracherecht.
Speaker 0: Ginge es nämlich nach mir, wären die drei schon draußen.
Speaker 0: Jean lehnte sich vorsichtig in ihre Kissen zurück.
Speaker 0: Das Brennen auf ihrem Kopf hatte während ihres Schlummers nachgelassen doch sie spürte wie es fast minütlich wieder zunahm.
Speaker 0: Serious Black hatte sie also gerettet.
Speaker 0: Sie erinnerte sich verschwommen dass er mit Peter auf der Tribüne gegenüber gesessen hatte.
Speaker 0: Auch an Mulzipper, Avery und Wilkes erinnert sie sich jetzt.
Speaker 0: Doch wieso war sie eigentlich dort gewesen?
Speaker 0: Madame Promfrey teilte ihr mit, dass es in kürze Mittagessen geben würde.
Speaker 0: Mit ihr seien noch zehn andere Schüler auf der Krankenstation die fast alle an mehr oder weniger schweren Grippesymptomen litten aber nicht mehr ansteckend waren.
Speaker 0: Könnten Sie vielleicht Remus Lupin zu mir schicken?
Speaker 0: Bad Jean.
Speaker 0: Die Krankenschwester zögerte fast unmerklich.
Speaker 0: Remus Lupin!
Speaker 0: Der ist doch gar nicht... er ist noch nicht hier sondern im Quarantänebereich verbesserte sich dann schnell.
Speaker 0: ihn hat es ganz besonders stark erwischt.
Speaker 0: Der unglückliche Junge zieht so ziemlich alles an, was ein Barzillen in der Luft herumschwirt.
Speaker 0: Madame Pomfrey schüttelte säufzend den Kopf.
Speaker 0: Tut mir leid, Herr wird frühestens heute Abend hierher verlegt werden!
Speaker 0: Dafür haben aber zwei andere Mitschüler nach ihnen gefragt.
Speaker 0: Eine von ihnen war die zuckersüße Lily Evans.
Speaker 0: Ich musste hart bleiben ihr gegenüber.
Speaker 0: Sie dürfen frühestens morgen Besuch empfangen Miss Pearlburn.
Speaker 0: Also habe ich den anderen, der danach kam auch gleich wieder weggeschickt Obwohl ich ihn gern hier behalten hätte, allerdings als Patient.
Speaker 0: Madame Promfray blinzete ein wenig ratlos, sah aus wie der Tod auf Latschen – doch er wollte sich absolut nicht von mir untersuchen
Speaker 0: lassen.".
Speaker 0: Der andere?
Speaker 0: Um wen handelte es sich denn, brachte Jean mühsam hervor.
Speaker 0: An seinen Namen kann ich mich nicht erinnern, antwortete die Schulschwester nachdenklich.
Speaker 0: Ich musste ihn wohl noch nie behandeln oder… aber ich habe ihn vergessen!
Speaker 0: So einen leichen Blasser jungspunt mit schulterlangen schwarzen Haaren sah mich an, als hätte er einen Geist gesehen.
Speaker 0: Also einen gefährlichen Geist – nicht etwa den blutigen Baron oder einer der anderen Hausgeister!
Speaker 0: Wie gesagt, er sah furchtbar aus doch er hat explizit nach ihnen gefragt.
Speaker 0: Severus Das konnte nur er gewesen sein.
Speaker 0: Jean fühlte sich plötzlich hellwach.
Speaker 0: Warum hatte Severus angeblich so furchтbar ausgesehen?
Speaker 0: Hatte er wegen ihr ein schlechtes Gewissen?
Speaker 0: Gestern hatte er wiederholt gesagt dass er sie nicht mochte und sie nicht sehen oder mit ihr sprechen wollte.
Speaker 0: Dann könnte er sich doch jetzt ins Fäustchen lachen.
Speaker 0: Sie war für mindestens eine Woche weggesperrt, von der Bildfläche verschwunden wenn nicht gar noch länger.
Speaker 0: Warum also sollte Severus Snape sich die Mühe machen hier heraufzukommen und nach ihr zu fragen?
Speaker 0: Dann fiel es ihr plötzlich wieder ein!
Speaker 0: Wie sie ihn hatte beschützen wollen indem sie sich James an die Fersen heftete.
Speaker 0: Wegen dieser Weißsagung oder was auch immer sie dort oben im Nordturm ereilt hatte.
Speaker 0: Seth und James durften nicht zusammentreffen jedenfalls nicht am gestrigen Abend noch.
Speaker 0: Aber jetzt war schon längst ein neuer Tag angebrochen und die Gefahr gebannt, oder etwa nicht.
Speaker 0: War ihm etwas Schlimmes zugestoßen von dem sie ihn nicht hatte beschützen können?
Speaker 0: Zumindest lebte er noch!
Speaker 0: Aber bei Poppy Pomfrey hatte es so geklungen als wäre es um Seth schlecht bestellt gewesen – Es hatte geklungen, als habe er Angst gehabt.
Speaker 0: Jean versuchte angestrengt sich an alle Einzelheiten zu erinnern.
Speaker 0: Als sie in die Kristallkuh gegüblickt hatte, war die Aufgabenstellung etwa wie folgt gewesen Sie voraus, was dein Tag dir bringen wird.
Speaker 0: Und was hatte ihr ihr Tag gebracht?
Speaker 0: Einen Haufen gefährliche Scheiße!
Speaker 0: Sie wäre beinahe umgebracht worden verdammt noch eins.
Speaker 0: Warum hatte sie das nicht in der beschissenen Kugel gesehen?
Speaker 0: Cerurus hatte recht.
Speaker 0: Alle hatten Recht – wahrsagen war ein Haufen vernebelter Nonsens.
Speaker 0: Gesetzt den Fall, Poppy hatte recht mit ihrer Einschätzung von Ceruruss.
Speaker 0: Wovor hatte er Angst bekommen?
Speaker 0: Was war da in der Dunkelheit
Speaker 0: gewesen?".
Speaker 0: Irgendwie hatte sie während nach der Vision an ein namenloses Monster gedacht.
Speaker 0: Dieses Heulen wie von einem riesigen Hund, einem Hund wie Fluffy – das Tappen riesiger Pfoten in beinahe undurchdringlicher Dunkelheit!
Speaker 0: Doch Fluffy konnte es nicht gewesen sein….
Speaker 0: Der dreiköpfige Riesenhund existierte doch nur in der Zukunft … oder?
Speaker 0: Vielleicht lag es auch nur ans Serverus Krankhafter für ihn aber völlig normaler Blässe, weswegen mit dem Promfree angenommen hat.
Speaker 0: ihm würde es nicht gut gehen.
Speaker 0: Jean nahm sich trotz allem fest vor, die Schwester zu bitten, Severus zu ihr zu schicken, wenn er noch einmal am Eingang zum Krankenflügel auftauchte.
Speaker 0: Falls er das tat!
Speaker 0: Aber warum sollte er?
Speaker 0: Er hatte ihr ins Gesicht gesagt was er von ihr hielt – nicht bloß gestern.
Speaker 0: Was auch immer sie geglaubt hatte — Severus Snape und ihr waren keine Tage in harmonischer Eintracht vergönnt.
Speaker 0: Warum wünschte sie sich das eigentlich seit Neuestem so doll?
Speaker 0: Ihre nervliche Erregung verpuffte Wieder und wieder driftete sie weg.
Speaker 0: Doch jedes Mal, wenn sie wieder wach war und durst hatte, fragte sie nach Cerverus.
Speaker 0: Er war nicht zurückgekommen – wahrscheinlich, weil er Madame Pomfray ihn gesagt hatte, dass es mit einem Besuch vor dem nächsten Tag nichts würde.
Speaker 0: Vielleicht würde er morgen nach dem Mittagessen kommen, Freitag war kein Nachmittagsunterricht.
Speaker 0: Hoffentlich kam er!
Speaker 0: Sie musste sich versichern, das es ihm gut ging.
Speaker 0: Das war wichtig, wichtiger als, dass sie vielleicht keine Haare mehr haben würde.
Speaker 0: Vielleicht hätte sie deswegen den Brandanschlag nicht in der Kristallkugel auf sich zukommen sehen, weil sie ihr eigenes Leben geringer schätzte als das Seine.
Speaker 0: Totaler Schwachsinn dachte sie im nächsten Moment!
Speaker 0: Das würde ja heißen ich wäre... Sie wagte es nicht den Gedanken zu Ende zu denken.
Speaker 0: Zum Glück schlief sie bald darauf wieder ein.
Speaker 0: Kapitel zweiundneunzig Verdächtig verdächtigt.
Speaker 0: Es wurde Abend und es wurde Nacht doch von Remus keine Spur.
Speaker 0: Wenigstens hören hätte sie ihn müssen, da Jean es vorzog ihre Bettvorhänge die ganze Zeit geschlossen zu halten.
Speaker 0: Sie wollte nicht begafft werden wie ein seltenes magisches Wesen im Unterricht – das war ihr leider schon viel zu oft passiert und sie mochte das nicht sonderlich.
Speaker 0: Wenn sich jemand etwas fragte antwortete sie entweder durch die zugezogenen Vorhänge oder sie stellte sich schlafend und ihre Mitpatienten gaben es bald auf Informationen über ihren Unfall aus ihr herausquetschen zu
Speaker 0: wollen.".
Speaker 0: Als Jean Madame Pomfrey nach Remus fragte, erhielt sie zur Antwort.
Speaker 0: Er sei noch zu sehr vom Grippe-Virus geschwächt als dass es sein Bett hier bei den anderen im Krankensaal beziehen konnte.
Speaker 0: Wie ist derzeit aussah?
Speaker 0: Würde er morgen kommen?
Speaker 0: Morgen dachte sie genervt Immer nur morgen!
Speaker 0: Wie gern hatte sie jetzt einen funktionierenden Zeitumkehrer gehabt und das Rädchen eine Stunde in die Zukunft gedreht.
Speaker 0: Doch Sie hörte den Gesprächen der Anderen zu ohne sich zu erkennen zu geben.
Speaker 0: Natürlich war das, was Mulzipper ihr angetan hatte bis hier heraufgelangt.
Speaker 0: Eine Menge Gerüchte war im Umlauf und manches, was die Runde machte, waren Haarsträubender als das, dass ich wirklich zugetragen hatte von Jean – doch die Übeltäter standen fest!
Speaker 0: Die jungen Patienten spekulierten Bild durcheinander ob man alle drei rauswerfen würde und Jean in Ausnahmslos dafür zu sein.
Speaker 0: Offenbar befanden sich keines Litterants auf der Krankenstation.
Speaker 0: Von James und Severus redete dagegen niemand….
Speaker 0: Ein gutes Zeichen, fand Jean.
Speaker 0: Wahrscheinlich war gar nichts weiter vorgefallen.
Speaker 0: Sie waren nicht von irgendeinem Monster gejagt oder gar überfallen worden!
Speaker 0: Nie wieder würde sie einer bescheuerten Kristallkugel glauben, schwor sich Jean.
Speaker 0: Sie hatte schlichtweg wegen völliger Übermüdung einen Sekundenschlaf gehabt und dumme Dinge geträumt – mehr war nicht passiert.
Speaker 0: Nicht um several sollte sie sich Sorgen machen sondern um Remus.
Speaker 0: Warum war er ständig so krank?
Speaker 0: Ihr kam AIDS in den Sinn, dass in der Muggl-Welt erst vor wenigen Jahren entdeckte totbringende Virus welches das Immunsystem des Menschen auf Dauer so sehr zerstörte, daß ihn am Ende eine simple Erkältung dahin raffen konnte.
Speaker 0: Konterremus Lupin unter dieser oder einer ähnlichen Krankheit leiden?
Speaker 0: Waren seine Eltern ebenfalls daran erkrankt?
Speaker 0: Allerdings wirkte Madame Pamphrey nicht allzu besorgt was ihnen anging – eher schien es so als verheimliche Sygin und dem Rest der Welt irgendwas!
Speaker 0: Am nächsten Morgen durfte der Großteil der Jungen und Mädchen mit Erkältungssymptomen den Krankenflügel wieder verlassen.
Speaker 0: Jean nutzte die Gelegenheit, um endlich wieder ohne Hilfe von Madame Pomfray die Toilette aufzusuchen.
Speaker 0: Auf dem Weg dorthin kam sie auch an den Isolierzimmern vorbei und warf einem Blick hinein – kein Remus, weder im ersten noch im zweiten Raum!
Speaker 0: Jean überlegte ob sie die Krankenschwester darauf ansprechen sollte, entschied sich dann jedoch dagegen.
Speaker 0: Sie würde einfach abwarten bis der Junge auftauchte.
Speaker 0: Vielleicht würde er ja irgendetwas sagen, womit es sich verriet.
Speaker 0: Denn an Grippe oder Erkältung glaubte Jean nicht mehr.
Speaker 0: Im Waschraum angekommen erschrak sie zunächst fast zu Tode als sie in den Spiegel blickte.
Speaker 0: Ein Gaseeverband war eng um ihren Kopf geschlungen und es schaute tatsächlich keine einzige Haarsträhne darunter hervor.
Speaker 0: Jean schluckte!
Speaker 0: Das war wohl der Tatsache geschuldet dass sie kein einziges Haar mehr auf dem Kopf hatte.
Speaker 0: Als sie daraufhin weinerlich den Mund verzog musste sie zweimal hinsehen.
Speaker 0: Ganz nah trat sie an den Spiegel heran, wollte es kaum glauben.
Speaker 0: Normalerweise war immer ein Stück ihrer Schneidezähne zu sehen – auch wenn es sich für sie selbst so anfühlte als wäre ihr Mund komplett geschlossen was an ihrem extremen Überbiss lag.
Speaker 0: Nun jedoch war rein gar nichts von ihren Zähnen zu sehen.
Speaker 0: Vorsichtig öffnete sie den Mund und starte dabei ihr Spieglbild an.
Speaker 0: Ihre beiden schneide Zähne waren weder zu groß noch zu klein sondern von Größe und Aussehen her genau richtig Blenden, weiß und vor allem gerade.
Speaker 0: Jean konnte sich kaum Satz sehen an dem perfekten Ergebnis von Madame Promfress-Zahn medizinischer Zauberkunst.
Speaker 0: Ein paar kleinere Brandwunden befanden sich noch gut sichtbar auf ihren Wangen und Schläfen Doch die waren sekundär bereits mit diversen Salben behandelt worden Und in Heilung begriffen.
Speaker 0: Dadurch jedoch dass ihre Zähne nicht mehr so vorstanden wirkte auch ihr Mund kleiner.
Speaker 0: Noch immer waren ihre Lippen voll und zum ersten Mal in ihrem Leben fand Jean, dass sie schön geschwungen waren.
Speaker 0: Sie war seelig – begutacht hatte ihr Gesicht von allen Seiten und nahm sich vor Madame Pomfray nichts davon zu sagen, das zwischen dem Vor- her und ihrem Nachher eine ziemliche Diskrepanz herrschte.
Speaker 0: Nur ihre Haare machten Jean noch echte Sorgen.
Speaker 0: Zurück in ihren Bett rief sie nach der Krankenschwester und wollte von ihr wissen wie die sich ihre weitere Genesung vorstellte.
Speaker 0: Ich habe Bilder von Brandopfern gesehen, sie sind für ihr Leben gezeichnet", sagte sie mit banger Stimme.
Speaker 0: Werden aus meinem Schädel je wieder Haare sprießen?
Speaker 0: Wie schon gesagt!
Speaker 0: Das sollte ihre Sorge nicht sein miss, entgegnete die Schulschwester mit ruhiger Stimme.
Speaker 0: In vielen Dingen sind wir der Muggl-Medizin weit voraus.
Speaker 0: Die Regeneration ihrer Kopfhaut wird eine gute Woche in Anspruch nehmen – eventuell länger Und weil Sie nicht ohne Haare in dieser Schule herumlaufen sollten werde ich dafür sorgen dass sie widersprießen werden.
Speaker 0: Danke murmelte Jean erleichtert.
Speaker 0: Darf ich mir meine Frisur selber aussuchen?
Speaker 0: Madame Pomfrey reusperte sich umständlich.
Speaker 0: Eine gute Frage, normalerweise ist das nicht so angedacht!
Speaker 0: Es gibt einen Codex des Heilende wie ich einen Körper nicht verändern dürfen.
Speaker 0: Es sei denn es bestehen hieb- und stichfeste Gründe dafür – wir sind doch hier nicht beim
Speaker 0: Muggleschönheitschirugen.".
Speaker 0: Ich weiß, sagte Jean klein laut.
Speaker 0: Sie ist wagen sollte Poppy Pomfrey ein wenig zu manipulieren?
Speaker 0: Ihr Holunderstab war dazu fähig, das hatte er bereits bewiesen.
Speaker 0: Sie hatte ihre Kurzhaarfrisur nicht schrecklich gefunden – bloß ungewöhnlich!
Speaker 0: In den Siebzigeren trugen jedoch fast alle Mädchen lange Haare und sie wollte nicht immer zwischen allen hervorstechen… Aber wie der langes
Speaker 0: Haartragen?!
Speaker 0: Sie hatte es sich doch extra abgeschnitten um in der Zukunft nicht aufzufallen falls sie dort auf Personen aus der Vergangenheit traf... Doch funktionierte eine Zeitreise wirklich so?
Speaker 0: Würde man Hermine Granger überhaupt Nagin Perlman in Verbindung bringen, sie säufzte.
Speaker 0: Lilly war keine Gefahr – schon in wenigen Jahren würde sie tot sein!
Speaker 0: Was war jedoch mit Severus
Speaker 0: Snape?!
Speaker 0: Falls es ihr in absehbarer Zeit gelang wieder ins Jahr nineteenhundertneunzig zurückzukehren, würde er sie dann wieder erkennen….
Speaker 0: Sie hatte immerhin seine Vergangenheit verändert und an die würde er sich doch erinnern oder…?
Speaker 0: Unruhig warf sie sich hin und her, soweit ihr enger Verband das erlaubte.
Speaker 0: War es nicht eigentlich egal wie ihre Haare aussahen?
Speaker 0: Ihr Wesen hatte sich nicht gravierend verändern können – nach wie vor versuchte sie ihn nicht allzu besser wisserisch aufzutreten und sich im Unterricht zurückzuhalten.
Speaker 0: Wurde überraschend mal ein Test geschrieben, konnte sie sich jedoch nicht dazu überwinden willendlich schlechte Ergebnisse abzuliefern.
Speaker 0: Was das anging, konnte Sie einfach nicht aus ihrer Haut!
Speaker 0: Weil sie an den Erwachsenen Snape hatte denken müssen, fiel ihr zwangsläufig auch der Junge wieder ein.
Speaker 0: Severus war nicht mehr vorbeigekommen – es war fast Mittag!
Speaker 0: Wenn es ihm immer noch wichtig war mit ihr zu reden, dann hätte er nach dem Mittagessen die Chance.
Speaker 0: Gerade fragte sie sich wie sie die Zeit bis dahin totschlagen sollte als sie einen Schatten hinter dem Vorhang um ihr Bett herum wahrnahm.
Speaker 0: Erst dachte sie es handele sich dabei um Madame Pomfray doch die Gestalt verharrte auf der Stelle, als wäre sie unschlüssig was sie tun beziehungsweise wohin sie sich wenden sollte.
Speaker 0: Nein, die Schulschwester war das nicht!
Speaker 0: Jetzt komm schon rein, sagte Jean ungeduldig.
Speaker 0: Wer auch immer dort stand – er oder sie zögerte noch einen Moment – dann jedoch schlich sich eine kleine verkratzte Hand zwischen zwei Vorhängen hindurch und zog sie auf.
Speaker 0: Remus Lupins Blasses ausgezehrtes Gesicht starte auf Jean herunter.
Speaker 0: Wieder waren ein paar tiefe Streamen darauf zu sehen die so aussahen, als seien sie vor kurzem erst behandelt worden.
Speaker 0: Denn es war weder Blut noch Schmutz in den Wunden oder darum
Speaker 0: herumzusehen.".
Speaker 0: »Wie siehst du denn aus?« fragten beide gleichzeitig.
Speaker 0: Und obwohl die Situation reichlich komisch war, lachte keiner von ihnen.
Speaker 0: Remus zog sich einen Stuhl heran und setzte sich zur Jean ans Bett.
Speaker 0: »Also ich wurde angezündet!« meinte Jean ohne Umschweife.
Speaker 0: «Und du?
Speaker 0: Hast du dir wieder ein paar Ohrfeigen von einem aggressiven Baum eingehandelt?
Speaker 0: Remus schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Tut es noch sehr weh?
Speaker 0: Jean schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Remus konnte nicht die ganze Zeit hier gewesen sein, sie hatte doch einen Blick in die Isolierzimmer geworfen.
Speaker 0: Ich habe heute früh nach dir sehen wollen Du warst aber nicht hier weder hier im Krankensaal noch in einem der Isolierzimmer!
Speaker 0: Remus säufzte.
Speaker 0: Poppy hat heute Morgen ein paar Tests mit mir gemacht um herauszufinden ob ich noch eine Gefahr für andere bin Bin ich übrigens nicht.
Speaker 0: danke der Nachfrage.
Speaker 0: Er lächelt sarkastisch.
Speaker 0: Also darf ich den Rest des Tages hier verbringen und die Nacht voraussichtlich wieder im eigenen Bett oben am Gryffindor Turm.
Speaker 0: Wie schön für dich, mommelte Jean-Douste!
Speaker 0: Sie glaubte ihm kein Wort.
Speaker 0: Remus sah nicht so aus als hätte er gerade eine schwere Grippe überstanden.
Speaker 0: Wenn man genauer hinsah – und das Tazi – konnte man eine Menge kleiner Wunden und Blutergüsse an seinem Körper entdecken — im Gesicht, am Hals und an seinen Händen die eher auf einen Unfall hindeuteten als auf eine ansteckende Krankheit.
Speaker 0: Sie sahen auch nicht so aus, als würde sie von einem Sturz aus dem Bett herrühren.
Speaker 0: Doch sie beschloss keine weitere Bemerkung mehr darüber fallen zu lassen.
Speaker 0: Stattdessen erzählte sie Remus, woran sie sich von ihrem Angriff wieder erinnerte und das war mehr oder weniger alles was ich oben auf der Hufflepuff-Tribüne zugetragen hatte.
Speaker 0: Ich hätte nie gedacht dass Molzeba soweit gehen würde, schlosse ihren Bericht – ich dachte er würde mich umbringen!
Speaker 0: Jedenfalls hat er das billigend in Kauf genommen, meinte Remus grimmig.
Speaker 0: Der Typ ist gemeingefährlich!
Speaker 0: Er hat das wirklich mit voller Absicht gemacht – ich würde nie … nie… erstockte.
Speaker 0: Ich meine, ich würde niemand willentlich auf jemanden losgehen, egal wie widerlich diese Person ist.
Speaker 0: Das musste mir glauben Jean.
Speaker 0: Jean häuchte auf.
Speaker 0: Warum klang Remus plötzlich so schuldbewusst?
Speaker 0: Er hatte doch gar nichts verbrochen.
Speaker 0: Er war ein netter, zurückhaltender und hilfsbereiter Junge, der er mit ein paar zweifelhaften Freunden durch die Welt lief und seine Abenteuerlust fröhnte.
Speaker 0: «Du hast ja auch niemanden angegriffen», meinte sie – oder etwa doch?
Speaker 0: Einen Augenblick lang sah es so aus als Volta Remus etwas sagen.
Speaker 0: Seine Augen waren weit aufgerissen und hatten einen ungesunden Glanz.
Speaker 0: Doch Grippe Symptome?
Speaker 0: Er gestekulierte Wild mit den Händen, blieb jedoch stumm.
Speaker 0: Dann jedoch atmete er tief durch und sagte Ich wollte Poppy in die Finger beißen, als sie mich verarztete.
Speaker 0: Gilt das auch?
Speaker 0: Er brachte ein schiefes Grinsenzustande... Nicht wirklich!
Speaker 0: Gab Jane Gannon zurück.
Speaker 0: Sie war plötzlich wieder sehr müde.
Speaker 0: Doch etwas musste sie noch loswerden.
Speaker 0: Bestellt Serious viele Grüße von mir falls du ihn heute Abend siehst.
Speaker 0: Ich weiß nicht wie ich ihm danken soll denn wenn ich Madame Pomfrey richtig verstanden habe, war er es der mich gerettet hat.
Speaker 0: Ich werde sie mir ausrichten, Remus stand auf, hob die Hand zum Abschiedsgruß und wandte sich zum Gehen.
Speaker 0: Aber ich kann dir sagen er besteht nicht auf großen Gesten – bei Sirius ist weniger
Speaker 0: mehr.".
Speaker 0: Kapitel ninety-three Der feine Unterschied.
Speaker 0: Jean schlief jeder ein.
Speaker 0: Noch immer war sie sehr geschwächt Und hatte Gleichgewichtsprobleme.
Speaker 0: Wie lange Sie tatsächlich geschlafen hatte wusste sie nicht Als plötzlich jemand sie vorsichtig an der Hand berührte.
Speaker 0: Sofort schreckte sie auf.
Speaker 0: Vor ihr stand die Schulschwester.
Speaker 0: Tut mir leid, sie wecken zu müssen, Miss Perlmann!
Speaker 0: Aber draußen auf dem Flur steht wieder einer der sich weigert sogehend bis er mit ihnen gesprochen hat.
Speaker 0: Ich wollte ihn eigentlich ignorieren doch er lässt sich nicht abwimmeln und ich kann meine Arbeit nicht nachgehen wenn jemand ununterbrochen gegen die Tür
Speaker 0: hemmert.".
Speaker 0: Jetzt war es Jeans Herz das Hemmerte.
Speaker 0: Ist ist derselbe Junge wie gestern?
Speaker 0: fragte sie ahnungsvoll.
Speaker 0: Die Schwester nickte.
Speaker 0: Es war ihr anzusehen, dass sie genervt waren.
Speaker 0: «Ich möchte ihn empfangen», sagte Jean mit fester Stimme.
Speaker 0: «Bitte, Madame Pomfrey!
Speaker 0: Ich fühle mich gut genug um Besuch zu empfängen.».
Speaker 0: Madame Pomfrey bedachte sie mit einem forschenden Blick, zog sich dann aber zurück.
Speaker 0: »Gut – ich hole ihn her.
Speaker 0: Aber länger als fünfzehn Minuten darf er nicht bleiben, sonst werde ich sehr unangenehm».
Speaker 0: Kaum war sie gegangen, verspürte Jean den dringenden Wunsch, ihr Haar in Ordnung zu bringen Doch sobald ihre Fingerspitzen den Gasset-Verband um ihren Kopf berührten, zuckte sie vor Schmerz zusammen.
Speaker 0: Und er kannte im selben Augenblick wie dumm dieser Gedanke doch war!
Speaker 0: Stattdessen zupfte sie den Ausschnitt ihres blüten weißen Nachthemdes zurecht und zog die Decke ein Stück höher, um den Unkleidsammenkorkon zu verbergen, in dem sie steckte.
Speaker 0: Besser wurde es nicht – doch sie tröstete sich mit dem Gedanken das zumindest ihr Gesicht größtenteils unversehrt geblieben.
Speaker 0: Einige wenige Augenblicke später hüstete jemand jenseits des Vorhangs leise und diskret.
Speaker 0: «Komm rein!« ermunterte sie Severus nervös, und ertrat in ihre Kabine – so zaudant als wäre er im Grunde lieber ganz woanders und nicht hier bei ihr im Krankenflügel.
Speaker 0: Aber Hand auf's Herz….
Speaker 0: das hatte sie anders erwartet.
Speaker 0: Auch Jean fühlte sich wieder mächtig befangen.
Speaker 0: Es fiel eh schwer, Severus anzusehen und so deutete sie nur wortlos auf den Stuhl, der von Remus kurzem Besuch noch neben ihrem Bett stand.
Speaker 0: Sollte ihr Besuch doch ein Gespräch in Gang bringen?
Speaker 0: Er war hier die ganze Zeit aus dem Weg gegangen bzw.
Speaker 0: hatte ihr ins Gesicht gesagt, dass er sie nicht mehr sehen geschweige denn mit ihr reden wollte!
Speaker 0: Äh... Hallo, sagte Severus nach einer Weile der Stille.
Speaker 0: Auch er schien sich unwohl im seiner Haut zu fühlen.
Speaker 0: Wie geht es dir so...?
Speaker 0: Seine Stimme klang unsicher.
Speaker 0: Und auch sonst sah er aus, als hätte er eine anstrengende Zeit hinter sich – sein Haar war unordentlich die blasse Gesichtsfarbe fleckig!
Speaker 0: Jean sagte ihm wie es war und wie es um sie stand.
Speaker 0: Sie dramatisierte nichts und beschönigte auch nichts, erzählte ihm alles woran sie sich erinnern konnte.
Speaker 0: Severus lauschte ihrem Bericht gebannt ohne sie auch nur einmal zu unterbrechen.
Speaker 0: Währenddessen ertappte sie ihn mehrmals dabei, wie er auf ihren Mund schielte.
Speaker 0: Doch die meiste Zeit sah er zu Boden oder auf eine Stelle irgendwo hinter ihrem linken Ohr.
Speaker 0: Den Dinsaugeo haben Sie angewendet?
Speaker 0: meinte er nachdem sie geendet hatte.
Speaker 0: Der ist fies das weiß ich aus eigener Erfahrung und schwer wieder umzukehren durch einen Lein.
Speaker 0: Aber wie ich sehe hat Die Pomfrey es gut hingekriegt.
Speaker 0: Deine Zähne sehen jetzt sogar noch besser als vorher.
Speaker 0: Du siehst, er wurde rot.
Speaker 0: Also ich meine jetzt dafür dass du so viel abbekommen hast nicht also ... Du weißt schon.
Speaker 0: Nein weiß ich nicht dachte Jean!
Speaker 0: Hatte mir gerade ein Kompliment gemacht?
Speaker 0: Ihr Gespräch versandete.
Speaker 0: Ich muss etwas sagen überlegte sie krampfhaft Irgendwas...Also fragte sie das Erste was ihr einfiel?
Speaker 0: Warum bist du hier und jetzt?
Speaker 0: sag mir nicht weil du gern Krankenbesuche machst Nein Oder doch, also Beides stotterte Severus und zupfte an einem losen Farben seines Umhangärmels herum.
Speaker 0: Also gut... Ich muss dich ein paar Dinge fragen!
Speaker 0: Erst einmal warum warst du vorgestern Abend eigentlich im Quidditch-Stadion?
Speaker 0: Dieser Sport interessiert dich genauso wenig wie mich das weiß ich.
Speaker 0: Was genau wolltest Du dort?
Speaker 0: Jean sah keinen Grund ihm die Auskunft zu verweigern.
Speaker 0: Ich war wegen James dort Eigentlich auch wegen dir, aber es war einfacher James zu beschatten als dich.
Speaker 0: Und das wolltest du weil….
Speaker 0: Obgleich er fragte sah es für Jean so aus als wüsste Cerys die Antwort auf diese Frage genau – was nicht überraschend war denn sie hatte zuvor ja noch versucht mit ihm über die Sache zu reden.
Speaker 0: Das liegt doch auf der Hand oder?
Speaker 0: Gab's ihr zurück!
Speaker 0: Ich hatte dich gefragt ob du dich an dem Abend noch mit James würdest treffen wollen, was du verneint hast Doch es musste ja nicht unbedingt ein geplantes Treffen sein.
Speaker 0: Ich wollte dabei sein, wenn ihr – ob aus Zufall oder nicht – aufeinandertrefft wegen der… Prophezeiung", vollendete Severus den Gedanken.
Speaker 0: «Ich habe keine Prophezieiung gemacht», widersprach Schien.
Speaker 0: »Ich hatte an dem Morgen so eine Art Visionen die ich für bedrohlich hielt und von der ich fürchtete sie könnte sich bei wahrhalten.
Speaker 0: Sie wollte mit den Schultern zucken was bei dem festgewickelten Verband kaum möglich war.».
Speaker 0: Für gewöhnlich gebe ich nichts auf den Kram, dem man im Wahrsageunterricht lernt.
Speaker 0: Doch die Erfahrung war irgendwie… seltsam – fast greifbar!
Speaker 0: Kannst du noch mal ganz ausführlich schildern was du gesehen hast?
Speaker 0: Severus scharte mit seinen Schuhen über den blitzsauberen Linoliumboden.
Speaker 0: Ist das etwa
Speaker 0: eingetroffen?!
Speaker 0: Jean sah ihn gespannt an.
Speaker 0: Bitte sag es mir einfach nur.
Speaker 0: Plötzlich kribbelte nicht nur Jeans Kopfhaut sondern ihr ganze Körper.
Speaker 0: Etwas war Geschehen, das wusste sie jetzt.
Speaker 0: Und nun wollte Severus sich vergewissern ob sie das Geschehene genauso vorhergesehen hatte.
Speaker 0: Sie schloss die Augen und konzentrierte sich Also damit es klar ist gesehen habe ich so gut wie gar nichts Wobei ich glaube dass ich etwas gesehen hätte während du und James irgendwo anders gewesen.
Speaker 0: Doch dort wo ihr wart war es dunkel So dunkel dass ihr beide den Lumos Zauber anwenden musstet.
Speaker 0: Noch einmal gab sie die Worte genau so wieder wie sie sich zu erinnern glaubte Dann diese furchteinflößenden, tierischen Geräusche.
Speaker 0: Das Letzte was ich weiß ist dass James weggelaufen ist und dich mitgezogen hat oder dich dazu überreden wollte mit ihm zu kommen.
Speaker 0: aber du schienst so entschlossen.
Speaker 0: obwohl da dieses unheimliche Geräusch war wie von einem wilden Tier Die Erinnerung jagte Jean einen kalten Schauer das Rückgrat entlang.
Speaker 0: »Das Heulen« sagte Severus.
Speaker 0: langsam.
Speaker 0: Sein Gesicht wird kalkweiß geworden –das Trapsen riesiger Pfoten Jean schluckte.
Speaker 0: Das habe ich dir nicht erzählt!
Speaker 0: Als wir im Gewächshaus waren, meine ich – Ich hab es dir nicht erzelt!
Speaker 0: Severus schwieg, sah sie nur ausdruckslos an.
Speaker 0: Das konnte nur eines bedeuten.
Speaker 0: Es ist wahr?
Speaker 0: wiss hatte Jean.
Speaker 0: Dass was sich gesehen und gehört zu haben glaube, es stimmt.
Speaker 0: Ja…es stimmt, sagte Severus düster.
Speaker 0: Jedes Wort...das was Potter gesagt hat, das was ich gesagt.
Speaker 0: Genau so hat er sich abgespielt.
Speaker 0: Lange Zeit schwiegen beide, doch jetzt gelang es ihnen immerhin, sich in die Augen zu sehen.
Speaker 0: Was genau passierte dann?
Speaker 0: wollte Jean nach einer Weile wissen.
Speaker 0: Was war das was da im Dunkeln auf euch zukam?
Speaker 0: Wo wart ihr überhaupt?
Speaker 0: War es wirklich etwas Gefährliches?
Speaker 0: Ja... kam es schlicht von Cerys?
Speaker 0: Das war Es Ja?
Speaker 0: Jean beugte sich vor.
Speaker 0: Sie war gespannt wie ein Flitzebogen.
Speaker 0: Wer ist Es, warum lässt du dir alles aus der Nase ziehen?
Speaker 0: Warum hast du nicht gleich gesagt dass du ein Medium bist?
Speaker 0: fragte Severus ohne auf ihre Fragen einzugehen.
Speaker 0: Bitte
Speaker 0: was?!
Speaker 0: Jean legte sich eine Hand hinter das Ohr als hätte sie nicht recht gehört.
Speaker 0: Jemand der die Zukunft vorhersagen kann ist dein Medium!
Speaker 0: Ich bin aus der... Jean schluckte den Rest des Satzes gerade so eben noch herunter.
Speaker 0: Ich meine ich bin aus Der Riege derjenigen die nicht an sowas glauben Und ich habe noch nie irgendwas vorhergesagt, nicht mal das Wetter.
Speaker 0: Bist du dir da sicher?
Speaker 0: Denn vorgestern hast Du es
Speaker 0: getan.".
Speaker 0: Jean nickte heftig.
Speaker 0: «Ich bin sicher!
Speaker 0: Ich habe mit Wahrsagen und dem ganzen halbgaren Zeug nichts am Hut.».
Speaker 0: Severus betrachtete sie sterbenrund sind.
Speaker 0: «Lily hat anfangs mal was über Dich gesagt, als Du gerade nach Hogwarts gekommen warst.
Speaker 0: Sie meinte, Du wärst ihr ein bisschen unheimlich weil Du so viel wüsstest.».
Speaker 0: Und weil du so präzise Ansichten über zukünftige Ereignisse hättest.
Speaker 0: Präzis in Bezug auf was denn?
Speaker 0: Nun, Voldemort zum Beispiel.
Speaker 0: Jean dachte scharf nach.
Speaker 0: Cerurus bzw.
Speaker 0: Lely konnten recht haben.
Speaker 0: Außer ihr wusste niemand das auf Voldemorts erste Schreckensherrschaft sein Verschwinden folgen würden und Jahre später mehrere bisher zum Glück misslungene Versuche zurückzukommen.
Speaker 0: Vielleicht hatte sie bei mehreren Gelegenheiten so etwas angedeutet, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Speaker 0: – Ich spekuliere halt gern drauf los!
Speaker 0: Du weißt also rein gar nichts über andere Geschehnisse in der Zukunft?
Speaker 0: Die Frage brachte Jean völlig aus dem Konzept.
Speaker 0: Wenn Sie jetzt mit Nein antwortete, log sie und er würde es sehr wahrscheinlich merken.
Speaker 0: Sie war noch immer keine gute Lügnerin, obgleich sie in letzter Zeit hart daran trainiert dass ich viel zu Wahrheitsliebend und immer der Ansicht gewesen war, das ehrlich am längsten werte.
Speaker 0: Wie gesagt – Ich kann nicht in die Zukunft sehen!
Speaker 0: Das war wirklich das einzige Mal, daß ….
Speaker 0: Das habe ich nicht gefragt, beharrte Severus.
Speaker 0: Seine Stimme war lauter und bestimmter geworden.
Speaker 0: Was ich gefragt habe, war ob du nichts über andere zukünftige Geschehnisse weißt?
Speaker 0: Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied, findest du nicht auch?
Speaker 0: Jean brach am ganzen Körper des Schweiß aus.
Speaker 0: Er hatte sie in die Enge getrieben.
Speaker 0: Verdammt, warum musste der Kerl auch so klug und spitzfindig sein?
Speaker 0: Die musste ihn irgendwie ablenken!
Speaker 0: Jean öffnete den Mund ohne auch nur die leiseste Ahnung zu haben was er rauskommen würde.
Speaker 0: Hier geht es ja ganz schön hoch her.
Speaker 0: Mit einem Ruck wurden die Vorhänge auseinander gerissen.
Speaker 0: Habe ich mich nicht deutlich ausgedrückt?
Speaker 0: junger Mann Eine Viertelstunde aller Höchstens.
Speaker 0: Jetzt raus mit ihnen.
Speaker 0: Sie können morgen zu den üblichen Besuchszeiten wieder kommen.
Speaker 0: Madame Pomfrey stand wie eine Matrone bereit, um Severus hinaus zu begleiten.
Speaker 0: Der fügte sich – wenn auch nur wieder billig!
Speaker 0: Ich komme morgen wieder, wenn es dir recht ist", verkündete er steif.
Speaker 0: Ja, presste Jean hervor, obwohl sie absolut nicht mehr wusste ob ihr das noch echt war.
Speaker 0: Ja Sie wollte ihn sehen, wer denn je?
Speaker 0: Doch sie wollte nicht von ihm verhört werden wie ein Ganovin.
Speaker 0: Irgendwo in diesem noch immer so linkischen Jungen steckte der beharliche und verschlagene Mann, vor dem sie sich noch immer fürchtete.
Speaker 0: Bis morgen dann!
Speaker 0: Als er gegangen war, war Jean übel und schwindelig.
Speaker 0: Hatte sie sich verplappert bzw.
Speaker 0: hatte Severus das gemerkt?
Speaker 0: Jedenfalls hat er eher eine Spur aufgenommen wie ein Bluthund – und Sie kannte ihn gut genug um zu wissen, dass er sich durch nichts davon abbringen lassen würde ihr zu folgen.
Speaker 0: Plötzlich fiel ihr etwas ein….
Speaker 0: Auch Severus hatte vom Thema abgelenkt Und im Gegensatz zu ihr hatte er es so geschickt angestellt, dass sie etwas sehr, sehr Wichtiges noch immer nicht wusste.
Speaker 0: Was war eigentlich genau mit James in dieser namenlosen Dunkelheit geschehen?
Speaker 0: Die anscheinend auch ein gefährliches Lebewesen verbarg!
Speaker 0: Kapitel ninety-four.
Speaker 0: Sollte es wirklich so einfach sein?
Speaker 0: Später am Nachmittag kam laut Madame Pomfrey wieder Lilly vorbei.
Speaker 0: Zumindest sagte die Schwester Jean das Zu ihrer Patientin ließ sie das Mädchen jedoch nicht.
Speaker 0: Jean reagierte verstimmt, als sie davon erfuhr – es ging ihr doch den Umständen entsprechend viel besser!
Speaker 0: Wieso durfte sie dann keinen Besuch empfangen?
Speaker 0: Der Letzter hat sie aufgeregt mit Paul Mann, knurte die Schulschwester darauf angesprochen.
Speaker 0: Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören und den Burschen bis zum St.
Speaker 0: Nimmerleins-Tag draußen auf dem Gang stehen lassen sollen….
Speaker 0: Das war's erst mal mit Besuch.
Speaker 0: Ich habe der Kleinen gesagt, Sie soll morgen Vormittag wiederkommen.
Speaker 0: Mal sehen, wer am Ende das Rennen macht.
Speaker 0: Sie oder dieser streitlustige Knilch?
Speaker 0: Er war nicht streitlistig, hielt Jean dagegen.
Speaker 0: Ausnahmsweise mal nicht, fügte sie in Gedanken hinzu.
Speaker 0: Er war aufrichtig um mich besorgt und dann haben wir ein bisschen lautstark diskutiert aber gestritten haben wir nicht.
Speaker 0: Einerlei!
Speaker 0: Sie waren danach aufgebracht – das habe ich ihnen angemerkt.
Speaker 0: Madame ließ sich nicht erweichen.
Speaker 0: Eine Person am morgigen Vormittag und die nächste erst wieder Nachmittags.
Speaker 0: Damit stöckelte sie von Dannen, und ließ sie allein.
Speaker 0: «Auf wen von beiden soll ich mich jetzt freuen», dachte Jean zerstreut.
Speaker 0: Tatsache war, dass sie Severus besuchförmlich herbeisehnte – sich jedoch gleichzeitig davor grauste was für unangenehme Fragen er ihr noch stellen würde.
Speaker 0: Von Lilly wollte sie eigentlich nur wissen ob die wusste wie es James ging!
Speaker 0: Auf der Krankenstation war Potter nicht.
Speaker 0: das hätte sie längst gewusst….
Speaker 0: Und wenn sich etwa?
Speaker 0: und wenn sich etwas wirklich Schlimmes zugetragen hätte?
Speaker 0: in der undefinierbaren Dunkelheit, von der sie immer noch nicht wusste wo sie sie einordnen sollte wären Gerüchte davon auch zu ihr durchgedrungen.
Speaker 0: Sie konnte also davon ausgehen dass es James gut ging oder?
Speaker 0: Die Zeit wollte einfach nicht vergehen.
Speaker 0: nur noch zwei jüngere Schüler den Stimme nach Ersklässler waren zusammen mit Jean im gemischten Krankensaal untergebracht.
Speaker 0: Hinter noch immer zugezogenen Vorhängen experimentierte sie mit ihrem Zauberstab.
Speaker 0: Einfache Aufrufe und Schwebezauber schienen ihr inzwischen besser zu gelingen, als noch vor einem Monat.
Speaker 0: War das schon so gewesen bevor der Start verschwunden war?
Speaker 0: fragte sie sich.
Speaker 0: Nein, entschied sie dann!
Speaker 0: Sofort nachdem er wieder aufgetaucht war hatte sie mit ihm trainiert – und er war noch immer genauso störrisch gewesen wie ihn derzeit, bevor er ihr Abhanden gekommen war….
Speaker 0: Irgendwie war alles, was passierte ein nahezu undurchdringbares Dickicht voller Geheimnisse.
Speaker 0: Kaum hatte sie einem den Rücken zugewandt ploppte gleich erneues Feuer auf.
Speaker 0: Nachdem der Hollunda-Stab verschwunden war, hatte sie felsenfest geglaubt das jemand ihr Böses wollte.
Speaker 0: Doch jetzt war sie sich da nicht mehr so sicher!
Speaker 0: Sie hat ihn zurückbekommen – unaufgefordert.
Speaker 0: Hätte dieser Jemand, der ihn entwendet hatte, ihr wirklich Probleme machen wollen hätte er ihn doch behalten oder?
Speaker 0: Mit Slughorn hatte sie gesprochen, der wollte nicht bemerkt haben das etwas liegen geblieben war an dem Abend als er seine Sauré abgehalten hat.
Speaker 0: Vielleicht war der Stab wirklich nur im Gedränge an der Garderobe aus der Innentasche ihres Umhangs gefallen?
Speaker 0: Punkt!
Speaker 0: Und jemand hatte ihn ihr zurückgegeben – so einfach war es.
Speaker 0: Nur dass der oder diejenige anonym bleiben wollte, aus welchen Gründen auch immer….
Speaker 0: Was muss ich tun?
Speaker 0: fragte sie sich.
Speaker 0: Was muss Ich TUN wenn ich endlich genesen
Speaker 0: bin?!
Speaker 0: Ich muss in die verbotene Abteilung der Bibliothek und mir einen Überblick darüber verschaffen, wie Weidmann im Jahre neunzehntelundsiebzig mit Zeitreisen ist.
Speaker 0: Vielleicht wenn ich dazukomme noch etwas ausgraben, was mir dabei hilft meinen Zauberstab besser zu verstehen?
Speaker 0: Doch das ist zweitrangig!
Speaker 0: Was noch?
Speaker 0: Sie überlegte während sie ihre Bettdecke mithilfe von Magie immer mal wieder vor- und zurückschlug bis ihr kalt wurde und sie stattdessen mit den Vorhängen weiterübte.
Speaker 0: Ich muss mich Severus gegenüber bedeckt halten, egal wie sehr er mich bedrängt.
Speaker 0: An Muldzipper und seine Freunde dachte sie so gut wie kaum!
Speaker 0: Was passiert war, war grauenhaft – doch sie glaubte nicht, dass es sich wiederholen würde.
Speaker 0: Sollte sie mit Dumbledore sprechen?
Speaker 0: fragte sie sich wohl zum hundertsten Mal.
Speaker 0: Und zum hundredsten Mal entschied sie sich dagegen.
Speaker 0: Mit ihm war alles geklärt.
Speaker 0: Sie musste abwarten... Irgendwann ging sie dazu über die Zauberstabbewegung, die Madame Pins beim Öffnen und Schließen der Bibliothekstürmachte nachzuahmen soweit sie sie in Erinnerung hatte.
Speaker 0: Ja so ungefähr konnte das hinkommen doch den dazugehörigen Zauberspruch kannte sie noch immer nicht.
Speaker 0: Vielleicht bin ich einfach zu verbohrt dachte Sie.
Speaker 0: Ich muss mir helfen lassen Von Menschen von denen ich es nicht erwarte.
Speaker 0: Mit einem Wort ich brauche Verbündete.
Speaker 0: An der Bibilothek habe ich mich festgebissen.
Speaker 0: Ich sollte mich mehr öffnen, neue Wege in Betracht ziehen.
Speaker 0: Was wenn ich nie dort hineinkomme außerhalb der Öffnungszeiten?
Speaker 0: Wenn Dumbledore davon ausgeht, dass sich noch bis im Wolk hier herumhängen muss, könnte ich mir Viehsaftrank brauen, dachte sie schließlich.
Speaker 0: Ich könnte mich als jemand Älteres ausgeben – vielleicht sogar als Lehrer!
Speaker 0: So konnte ich sogar tagsüber ganz leicht in die verbotene Abteilung gelangen.
Speaker 0: Eventuell müsste ich eine Flasche mit Nachschub immer griffbereit haben, denn länger als eine Stunde wirkte der Trank
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Doch innerlich sträubte sie sich heftig gegen diese Idee.
Speaker 0: Nachdem Sie Harry und Ron den Trank einem Monat lang gebraut und gehatschelt hatten, hatte sie selbst wochenlang auf der Krankenstation zugebracht – weil sie nach dessen Genuss, der genau genommen keiner gewesen war, Fell- und Spitzeohren entwickelt hatte!
Speaker 0: Denn das Haar, dass sie Millicent Bulls Strode zugeordnet hatte — an welches die Hauptzuteid für das Gebräu darstellte— hatte sich nicht als das Ire sondern als das ihrer Katze erwiesen… Ein dummer Fehler, wie er ihr eigentlich nicht hätte unterlaufen dürfen.
Speaker 0: Sie wollte das Schicksal eigentlich kein zweites Mal herausfordern!
Speaker 0: Was tat man wenn man sich festgefahren hatte?
Speaker 0: grübelte Jean.
Speaker 0: Im Idealfall tritt man ein paar Schritte zurück und fragt jemanden mit Expertise Jemandem dem sie vertrauen könnte.
Speaker 0: Doch wem konnte sie hier eigentlich vertrauen außer Dumbledore der ihr klargemacht hatte dass er selbst aus dem Spiel war?
Speaker 0: Zlacorn Er war immerhin an Slytherin.
Speaker 0: Mit Professor Murphy musste sie bei Gelegenheit reden.
Speaker 0: Vielleicht konnte er ihr auf die Sprünge helfen, was die Bilder in der Kristallkugel anging?
Speaker 0: Natürlich fragte sie sich ob es noch einmal passieren konnte.
Speaker 0: Ob sie das überhaupt wollte oder ob es besser war den Dingen ihren Lauf zu lassen.
Speaker 0: Dumbledore hätte sich wahrscheinlich für Letzteres ausgesprochen.
Speaker 0: Trotzdem ärgerde Jean sich darüber dass sie die nächste Stunde Wahrsagen versäumen würde.
Speaker 0: Den Rest des Tages verbrachte sie mehr oder weniger im selben Zustand schlafend und grübelnd.
Speaker 0: Ab und zu kam die Schwester vorbei, und warf einen Blick auf oder unter den Verband an ihrem Kopf, murmelte etwas vor sich hin was Jean nicht verstand und ging wieder.
Speaker 0: Abendessen wurde bereitgestellt und wieder abgeräumt.
Speaker 0: Ich langweile mich, gestand Jean ihrer Pflegerin am frühen Abend Das kann ich gut nachvollziehen Kind, erwiderte diese säufzend.
Speaker 0: Wir haben ein paar unterhaltsame Romane dort drüben im Regal stehen wie sie vielleicht schon gesehen haben.
Speaker 0: Vielleicht holen Sie sich dort etwas zum Lesen.
Speaker 0: Ich habe das Regal schon durchgesehen, bestätigte Jean.
Speaker 0: Ein Buch wäre auch nicht schlecht aber für mich ist leider nichts dabei.
Speaker 0: Ich interessiere mich nicht für Fiktion ich bevorzuge Sachliteratur.
Speaker 0: Oha!
Speaker 0: Wie ungewöhnlich, kommentierte Madame Pomfray ihre Worte.
Speaker 0: Das habe ich aus dem Mund eines Schülers noch nie gehört und leider kann ich nicht damit
Speaker 0: dienen.".
Speaker 0: Sie überlegte einen Moment mit schief gelegtem Kopf.
Speaker 0: Ich habe mir selbst ein paar Bücher über Heilkunst aus der hiesigen Bibliothek geliehen, meinte sie dann lächend.
Speaker 0: Und beinahe hätte ich vergessen dass Sie heute fällig sind!
Speaker 0: Gut das wir darüber gesprochen
Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Dann haben sie aber Pech, meintedjean bedauert – die Bibliothek hat jetzt geschlossen.
Speaker 0: Nun nicht für mich flötete die grauhaarige Frau mit dem weißen Häubchen auf den Kopf weiter.
Speaker 0: Ich habe eine Sondergenehmigung da es immer mal sein kann, dass ich neben den Standardwerken der magischen Medizin noch andere Bücher brauche Vor allem wenn ich hier auf Station einen Notfall habe.
Speaker 0: Das heißt, ich kann kommen und gehen wie es mir beliebt!
Speaker 0: Und wenn Madame Peans einmal wegen irgendetwas ausfallen sollte, kann ich sie vertreten – gesetzt den Fall dass ich keine dringenden Patienten zu versorgen
Speaker 0: habe.".
Speaker 0: Eine Momente lang glaubte Jean sich verhört so haben ….
Speaker 0: ob ihr das etwas nützen würde?
Speaker 0: Nun….
Speaker 0: Fragen kostete ja bekanntlich nichts.
Speaker 0: Könnten Sie mir eventuell etwas aus der Bibliothek besorgen?
Speaker 0: Alles, was sie möchten meine Liebe, lautete die Antwort.
Speaker 0: Auch wenn es... Jean stotterte fast Veraufregung!
Speaker 0: Wenn es sagen wir nicht meiner Altersbeschränkung entspricht?
Speaker 0: Wovon reden wir denn hier?
Speaker 0: hakte die Krankenschwester nach.
Speaker 0: Ich interessiere mich unheimlich für das Thema Zeit.
Speaker 0: Jean versuchte ihrer Stimme einen schwärmarischen Ausdruck zu geben.
Speaker 0: Alles in der Bibliothek vorhanden habe ich schon gelesen.
Speaker 0: Bloß nicht dass eine Buch des sich in der ähm speziellen Abteilung befindet.
Speaker 0: Madame Pomfrey rundseute die Stirn.
Speaker 0: Zeit?
Speaker 0: Was sollte es damit verbotenes auf sich haben?
Speaker 0: Merkwürdig!
Speaker 0: Nun, falls ich zu dem Schluss komme dass dieses Buch keinen Schaden bei einem vierzehnjährigen Mädchen anrichten kann so sollen sie es ruhig haben.
Speaker 0: aber Ich besorge ihnen nichts über liebes zauber verbotene Tränke Flüche und dergleichen.
Speaker 0: Die interessieren mich sowieso nicht.
Speaker 0: versicherte Jean irrasch nur dieses eine buch.
Speaker 0: das heißt soweit ich mich erinnere Zeit, ein ewiges Rätsel oder ähnlich unspektakulär.
Speaker 0: Ich werde sehen was ich für sie tun
Speaker 0: kann.".
Speaker 0: Madame Pomfret zwingerte.
Speaker 0: Mal sehen ob ich es heute noch schaffe.
Speaker 0: Sonst morgen früh.
Speaker 0: Reicht Ihnen das?
Speaker 0: Na natürlich!
Speaker 0: Jean konnte es kaum glauben.
Speaker 0: Sollte es tatsächlich so einfach gewesen sein?
Speaker 0: Dann fiel ihr das Buch über Zauberstäbe wieder ein welches auch nur in der verbotenen Abteilung zu finden war und es ihr angetan hatte.
Speaker 0: Doch das musste warten.
Speaker 0: Madame Pomfray sollte sich nicht ausgenutzt fühlen.
Speaker 0: Wenn jetzt alles gut ging, konnte sie vielleicht nächste Woche nach dem Buch fragen.
Speaker 0: Inzwischen konnte Jean wieder die Toilette aufsuchen ohne dass er auf dem Weg dorthin schwindelig wurde.
Speaker 0: Da sie von Poppy dazu verdonnert worden war wie eine arameäische Bergziege Wasser zu saufen musste sie fast jede Stunde einmal ihr warmes Bett verlassen und bei spärlichen Kerzenscheinen durch den langgestreckten Saal mit der hohen Decke bis an dessen Ende wandeln.
Speaker 0: Remus war definitiv nicht mehr da und die zwei Erstklässler schienen bereits zu schlafen.
Speaker 0: Als Jean nach dem Besuch des Waschraumes, von dem sie hoffte das es der Letzte für diesen Tag gewesen war wieder zu ihrem Bett gelangte lag etwas großes Sperriges auf ihren Besucherstuhl.
Speaker 0: Als ihr die Hand danach ausstreckte berührten ihre Finger altes Leder.
Speaker 0: Da lag ein Buch.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Nicht irgendein Buch.
Speaker 0: Das Buch, das von ihr gewünschte Buch über Zeit und zwar genau vor ihrer Nase.
Speaker 0: Um Punkt neun Uhr morgens wirbelte Sturm Lilly herein.
Speaker 0: Sie ignorierte die zugezogenen Vorhänge um Jeans Bett herum.
Speaker 0: sie ignorierte auch den Besucherstuhl.
Speaker 0: stattdessen fiel sie Jean, die völlig perplex war geradewegs um den Hals.
Speaker 0: Die Freundin hatte sie aus dem Schlaf gerissen.
Speaker 0: Jean hatte sich die Nacht mit ihrem kostbaren Bibliotheksbuch um die Ohren geschlagen.
Speaker 0: Da sie wusste, dass sie noch eine ganze Weile hier im Krankenflügel würde zubringen müssen, hatte sie ganz am Anfang begonnen zu lesen.
Speaker 0: Und das Buch war dick!
Speaker 0: Mit Sicherheit würde sie ein paar Tage brauchen um es durchzuackern.
Speaker 0: Obwohl sie sich sehr freute, dass Lilly nach ihren kleinen Querelen nun offensichtlich in versöhnlicher Stimmung war, dachte sie mit einige Enttäuschung an Cerrus.
Speaker 0: Was wenn Poppy ihn jetzt heute nicht mehr zu ihr liess?
Speaker 0: Weil sie fand Jean habe mit der quirligen Gryffindor genug aufregenden Besuch gehabt.
Speaker 0: »Sag, wie geht es dir?« drängelte Lily.
Speaker 0: »Oh ich hab die letzten Echte kaum in Auge zugetan!
Speaker 0: Dieser verdammten Idioten!
Speaker 0: Mollt sie bei dieser verrückter Hirnverbrannte Arsch!«.
Speaker 0: Sie liess sich auf Jean's Bett fallen und fuhr aber genauso schnell wieder hoch.
Speaker 0: «Autsch!
Speaker 0: Was liegt denn
Speaker 0: hier?!».
Speaker 0: Sie wollte die Bettdecke anheben, doch Jean hielt geistesgegenwärtig ihre Hand fest.
Speaker 0: Psst – nicht dass Poppy dich noch hört….
Speaker 0: Das ist nur ein Buch das ich versteckt habe ….
Speaker 0: Sie hat mir verboten darin zu lesen….
Speaker 0: Sie hat mir alles verboten, wobei ich den Kopf anstrengen muss.
Speaker 0: Hier setz dich auf dem
Speaker 0: Besucherstuhl.".
Speaker 0: Merlin seit Dank hakte Lilly nicht weiter nach, sondern nahm auf dem Stuhl Platz.
Speaker 0: Zunächst wurden Jeans vor der Zähne gebührend bewundert und Madame Pomfreys Bemühungen gelobt.
Speaker 0: Wieder musste Jean Haaklein ihre Geschichte erzählen – und Lilly sparte nicht mit groben Flüchen!
Speaker 0: Auch sie fragte Jean, warum es an dem Abend ausgerechnet das Quidditch-Stadion hatte sein müssen.
Speaker 0: Jean log natürlich und meinte, sie hätte nach den ganzen langen Regentagen endlich mal wieder rausgemust.
Speaker 0: Zum Glück gab ihre Freundin sich damit zufrieden.
Speaker 0: Jean ließ sie eine Weile Dampf ablassen bevor sie sich vorsichtig nach James erkundigte.
Speaker 0: Das war schwierig genug doch auf Fragen wie was gibt es Neues?
Speaker 0: hatte Lilly nicht in ihrem Sinne reagiert?
Speaker 0: James hat sehr wenig zur Sache mit dem Feuerfluch gesagt.
Speaker 0: berichtete Lilly ihr Aber?
Speaker 0: betroffen war er auf alle Fälle, noch mehr als Sirius und Peter, die das ganze Jahr als Erste mitgekriegt hatten.
Speaker 0: Wenn James auf einem Besensitz könnte ein Rudel der Mentoren von Askaban hier auftauchen – und er würde es nicht bemerken!
Speaker 0: Um die Eigenschaft würde sein Sohn ihn sicher beneiden, dachte Jean nicht ohne Ironie….
Speaker 0: aber irgendwie haben sie sich alle drei... Remus war ja noch krank auch Arschigverhalten vor Lilyford.
Speaker 0: Jeans, Augenbrauen oder was davon noch übrig war schossen in die Höhe.
Speaker 0: Wie meinst du das?
Speaker 0: Nun, wenn jemand dabei ist, wenn meine Freundin von drei gemeingefährlichen Pissnelken fast abgefackelt wird, dann würde ich erwarten dass er oder sie mir danach Rede und Antwort steht wie es dazu gekommen ist.
Speaker 0: Oder wenigstens den zuständigen Hauslehrern alles berichten – obwohl Serious das wohl noch getan hat.
Speaker 0: später, wandte Lily ein.
Speaker 0: Doch ich bin den ganzen Abend rumgelaufen habe nach ihnen gesucht weil McGonagall uns nichts Näheres sagen wollte und keiner war aufzufinden!
Speaker 0: Die Erinnerungen all die Aufregung schien lili wieder wütend zu machen.
Speaker 0: «Die hätten sich doch denken können, dass wir alle krank vor Sorge um dich waren!
Speaker 0: Also wenigstens war ich das und wie?
Speaker 0: Doch die Rumtraber sind für den Rest des Abends – nein denn Nacht – nicht wieder aus ihren Löchern gekochen.
Speaker 0: Oben bei uns im Turm waren sie jedenfalls nicht.
Speaker 0: Nein Sie waren alle wie vom Erdboden verschluckt.».
Speaker 0: Für Böer hat mir am nächsten Tag erzählt, jemand aus ihrem Haus hätte sie irgendwann spät abends unweit der Eingangshalle angetroffen, wo Sie sich mal wieder mit Zef gefetzt haben.
Speaker 0: Ich wollte ihn erst fragen aber wir reden immer noch nicht miteinander und mir kam es so vor als würde ich mir einen Zacken aus der Krone brechen wenn ich ihn frage – blöd nicht!
Speaker 0: Wieso haben sie sich mit ihm gestritten?
Speaker 0: fragte Jean-Prompt.
Speaker 0: Das kann ich dir leider nicht sagen, ich wüsste das auch gern, entgegnete Lilly Sie waren wohl alle miteinander ziemlich aus dem Häuschen, haben sich angeschrien und Seth ist serious an die Gurgel gegangen.
Speaker 0: James und Peter mussten sich dazwischenwerfen.
Speaker 0: Ich habe Donnerstag früh Peter danach gefragt – doch er hat alles abgestritten bzw verharmlost.
Speaker 0: Lily wippte erregt mit einem Fuß.
Speaker 0: Mich hat das ziemlich verärgert weil man es ihnen angesehen hat dass es um was Wichtiges ging!
Speaker 0: Lily setzte ein neunmal kluges Gesicht auf noch am Tag darauf bzw da erst recht Wahrscheinlich haben sie wieder irgendwas angestellt und Seth konnte es nicht lassen, und ist ihnen nachgeschlichen um sie dran zu kriegen.
Speaker 0: Sie rollte mit ihren schönen Augen.
Speaker 0: Er ist so furchtbar kindisch und übereifrig was das betrifft.
Speaker 0: Sieht nicht ein wie uncool dass auf andere wirkt?
Speaker 0: Wir sind doch keine Erstklössler mehr!
Speaker 0: Da musste Jean ihr Recht geben.
Speaker 0: Severus Benehmen sprach für sein schwacher Selbstbewusstsein.
Speaker 0: Er handelte aus Missgunst beziehungsweise Eifersucht.
Speaker 0: auch das deutete auf wenig Eigenliebe hin.
Speaker 0: Jean fragte sich ehrlich, was sie an dem Jungen anziehen fand.
Speaker 0: Denn dass sie etwas an ihm anziehen fanden, konnte sie vor sich selbst nicht mehr verleugnen.
Speaker 0: Vielleicht dachte sie, war es das Geheimnisvolle, das ihn umgab?
Speaker 0: Die Dinge über die Severus Snape nicht sprach – seine Ursprungsfamilie, seine Experimente im stillen Kämmerlein, seine außerordentlich Intelligenz….
Speaker 0: Gut aussehende aber einfältige Jungen hatte Jean noch nie anziehend gefunden!
Speaker 0: Sie gab nichts auf Äußerlichkeiten.
Speaker 0: Was ist aber mit Ron, fragte plötzlich eine innere Stimme?
Speaker 0: – Ron!
Speaker 0: An ihn hatte sie schon tagelang nicht mehr gedacht.
Speaker 0: Ron überlegte sie dann, war nicht gerade eine Intelligenzbestie doch drum war er ebenfalls nicht.
Speaker 0: Keiner konnte so gut Zauberschach spielen wie er.
Speaker 0: das musste doch etwas heißen.
Speaker 0: Seltsamerweise waren ihr die Gedanken an Ron unangenehm.
Speaker 0: Aber es lag nicht daran dass ich ihn vermisste.
Speaker 0: Schnell versuchte sie sich wieder auf das zu konzentrieren, was Lilly gerade sagte.
Speaker 0: Doch über Cerurus und die Rumtreiber wusste ihre Freunde nichts Interessantes mehr zu berichten.
Speaker 0: Allerdings konnte Jean ihr Näheres zu ihren Peinigern sagen.
Speaker 0: Sowohl Mulzipper als auch Wilkis und Avery waren noch immer in Hogwarts.
Speaker 0: Niemand schien das zu verstehen – und eine Menge Leute waren bitter enttäuscht von Dumbledore allen voran die Eltern einiger Schüler.
Speaker 0: Eulen seien duzenfach eingetroffen während der letzten beiden Tage.
Speaker 0: Albus Dumbledore hatte seine Entscheidung jedoch nicht öffentlich begründet und von Seiten der Lehrer gab es natürlich auch keinen offiziellen Kommentar zu dem Vorfall.
Speaker 0: Man hielt zusammen.
Speaker 0: Ist das nicht furchtbar?
Speaker 0: Lilis Grüne Augen leuchteten Kampfes.
Speaker 0: lustig!
Speaker 0: Du wirst immer ein mulmiges Gefühl haben, wenn du mit Mulz über zusammentrifst.
Speaker 0: Ich bin nicht dafür jeden sofort rauszuschmeißen doch in diesem Fall wäre ich echt dafür gewesen.
Speaker 0: Dieses eine Mal bin ich wirklich dafür dass jemand den Dreien eine Abreibung
Speaker 0: verpasst.".
Speaker 0: Jean fragte sich, wie sehr Lilis Vermutung zutraff.
Speaker 0: Würde sie zukünftig in ständiger Angst vor einer neuen Attacke leben?
Speaker 0: Seltsame Weise glaubte sie nicht daran!
Speaker 0: Mulzseber war gefährlich – doch er hatte im Effekt gehandelt und sich provoziert gefühlt.
Speaker 0: Jean hätte ohne weiteres gegen seine Zauberkünste bestehen können, denn die waren bei genauerem Hinsehen nicht der Rede wert ….
Speaker 0: Doch ihre Gegner waren nun mal zu dritt gewesen….
Speaker 0: Nein, sie fürchtete Mulzsaber.
Speaker 0: Mit ein wenig Glück würde sie bald von hier fortkommen und dann hätte sie wieder Malfoy- und Konsorten am Hals, das war gehopst wie gesprungen.
Speaker 0: Vor Feinden war man nie gefeit!
Speaker 0: Wichtig war sich nicht Einschüchtern zu lassen.
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Jean konnte damit leben wenn Mulz überblieb wo er war.
Speaker 0: schließlich verdankte sie ihm ein paar perfekte Schneidezähne.
Speaker 0: Erzählen würde sie dass niemandem doch ihr war als hätte sich ein lebenslanger an ihr Haften der Markel in Luft aufgelöst.
Speaker 0: Jahre lang war sie wegen ihrer Zähne gehänselt worden, was einer gewissen Ironie nicht entbehrte, da ihre Eltern beide als Zahnärzte arbeiteten.
Speaker 0: Natürlich verstand Jean deren Standpunkt – man konnte durchaus kosmetische Korrekturen an ihren Zähnen vornehmen, aber keinesfalls wenn sie sich noch im Wachstum befand!
Speaker 0: Eine Klammer hatte ein wenig Abhilfe geschaffen, aber nicht hinreichend.
Speaker 0: Doch wer brauchte schon komplizierte zahnmedizinische Korrecturen, wenn einen simpler Zauberspruch Abhilfen schaffen würde?
Speaker 0: Zum ersten Mal, seitdem sie ins Jahr neunzehntelundseipzig hineingeschlittert war, war Jean restlos glücklich.
Speaker 0: Mehrmals am Tag schließ sie sich ins Bad um ihre neuen Zähne zu bewunden – bis Madame Promfree der das nicht verborgen geblieben war ihr einen Handspiegel ans Bett brachte.
Speaker 0: Nachdem Lily sich schweren Herzens verabschiedet hatte nahm Jeans nervliche Spannung zu.
Speaker 0: Sie rechnete fest mit Severus Besuch, zweifelte jedoch daran dass die Schulschwester ihn zu ihr vorlassen würde.
Speaker 0: Um fünf Uhr nachmittags war es jedoch soweit.
Speaker 0: Jean, die sich mittlerweile Mutterseelen allein im Krankenflügel befand, kam gerade von der Toilette zurück wo sie sich kaltes Wasser ins Gesicht gespritzt hatte als sie Severus auf ihrem Besucherstuhl sitzend neben ihrem Bett vorfand.
Speaker 0: Ihr Herz begann schneller zu schlagen doch dieses Mal war sie vorbereitet und sehr wachsam Verdammt durchzugte es sie!
Speaker 0: Ich hoffe er hat das Buch nicht entdeckt.
Speaker 0: Sie versteckte den riesigen Einband jedes Mal, auch wenn sie ihr Bett nur für einen kurzen Augenblick verließ unter dem Kopfkissen oder ihrer Decke.
Speaker 0: Doch es sah nicht so aus als wäre es entdeckt worden – Ihr Kissen lag ordentlich am Kopfende des Bettes!
Speaker 0: Hallo, sagte Severus.
Speaker 0: Er sah etwas besser aus als am Vortag, sein Haar war ordentlich gescheitelt und seine Gesichtsfarbe leicht rosig.
Speaker 0: Hallo begrüßt ihn Jean.
Speaker 0: Sie ging an ihm vorbei und legte sich wieder ins Bett.
Speaker 0: Den Kopf bettete sie vorsichtig auf das Kissen, unter dem das Buch verborgen lag.
Speaker 0: Wie lange musst du hier bleiben?
Speaker 0: fragte Severus nach längerem Schweigen Auf jeden Fall die ganze nächste Woche noch, sagte Jean Seufzend.
Speaker 0: Mir ist so langweilig.
Speaker 0: Verstehe meinte Severus.
Speaker 0: Hast Du nochmal über Gäste nachgedacht?
Speaker 0: Worüber genau?
Speaker 0: fragten Jean lauend.
Speaker 0: Über Ereignisse, die die Zukunft betreffen lautete seine Antwort Ich habe meine Angaben von gestern nichts hinzuzufügen, erwiderte sie und merkte gleichzeitig wie gestellst das Klang.
Speaker 0: Als befände sie sich in einem polizeilichen Verhör.
Speaker 0: Niemals habe ich auch nur eine einzige Vorhersage die Zukunft betreffend gemacht.
Speaker 0: Warum ich dich und James gesehen habe weiß ich nicht – Sie holte tief Luft!
Speaker 0: Und jetzt möchte ich bitteschön auch endlich wissen was dir und ihm überhaupt passiert
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Das passte Servus nicht, sie konnte es ihm ansehen….
Speaker 0: Er rollte mit den Augen, rieb sich die Hände an seiner Hose und druckste herum.
Speaker 0: Jean blieb jedoch standhaft und so begann er schlussendlich zu erzählen.
Speaker 0: An dem Abend war ich draußen auf dem Gelände... Ich wollte was überprüfen.
Speaker 0: Er reusperrte sich unschlüssig darüber wie er weitermachen sollte.
Speaker 0: Black hatte mir kurz vorher etwas erzählt.
Speaker 0: Er hatte mir scheinbar ein Geheimnis verraten.
Speaker 0: Severus Stimme zitterte bedenklich Und wieder machte er eine kurze Pause, um dann ein wenig gefasster fortzufahren.
Speaker 0: Doch das war eine Falle, wie ich inzwischen weiß.
Speaker 0: Was hat er denn genau gesagt?
Speaker 0: erkundigte sich Jean ungeduldig.
Speaker 0: Er meinte wenn ich am Abend den geheimen Gang unter der peitschenden Weide betreten würde würde mich dass an einen Ort führen wo sich mir ein Geheimnis offenbaren würde etwas was ich die ganze Zeit schon hatte herausfinden wollen.
Speaker 0: Severus sah Jean herausfordernd an, als wolle er sagen, komm sag schon wie dämlich das war.
Speaker 0: Doch sie schwieg und ließ ihn weiterreden – was er schließlich auch tat.
Speaker 0: Daraufhin beschloss ich mir das nicht entgehen zu
Speaker 0: lassen.".
Speaker 0: Kapitel Ninzig Remos Geheimnis.
Speaker 0: Jean lauschte gebannt.
Speaker 0: Hatte mal kurz.
Speaker 0: Es existiert tatsächlich ein Geheimgang unter der Weide?
Speaker 0: Wiederholte sie.
Speaker 0: Das war selbst ihr neu.
Speaker 0: Wohin führt der Zeroes holte tief Luft.
Speaker 0: Ich konnte mir zunächst auch keinen Reim darauf machen, aber nun bin ich mehr so gut wie
Speaker 0: sicher.".
Speaker 0: Er führt zu heulenden Hütte.
Speaker 0: Sieht mal einer an – Jean kratzte sich vorsichtig an ihrem Verband!
Speaker 0: Was man im Jahre in drei Jahren so alles lernen konnte?
Speaker 0: Ob Fred und George Weasley über diesen Tunnel Bescheid wussten?
Speaker 0: Falls nicht hatte sie etwas was sie den Zwillinge nach ihrer erfolgreichen Rückkehr genüsslich unter die Nase reiben könnte….
Speaker 0: Die peitschende Weide hat einen Schwachpunkt, hat Blackmy erzählt.
Speaker 0: Oder besser gesagt einem Punkt mit dem man sie eine Weile ausschalten kann.
Speaker 0: Ein Astloch oder ein Knubbel in der Rinde, jedenfalls eine Stelle die man aus ein paar Metern Entfernung deutlich erkennen kann ist das Schlüssel dazu.
Speaker 0: Darauf muss man drücken – mit einem lange Stab oder etwas – was man sich mithilfe eines Schwebezaubers dagegenpressen lässt.
Speaker 0: Hat man das geschafft, hören die Zweige aufzuwirbeln und gleichzeitig öffnet sich einem der Eingang zu einem niedrigen Tunnel unten am Stamm des Baums.
Speaker 0: Warum hätte Sirius dieses Geheimnis weitertragen sollen?
Speaker 0: fragte sich Jean.
Speaker 0: Lily hatte ihr mehr als einmal gesagt dass die Rumtreiber ähnlich wie die Weasley Zwillinge ihre Entdeckungen gern für sich behielten Und wenn doch nicht.
Speaker 0: warum sollte ausgerechnet Cerurus, Sirius Erzfeind von dem geheimen Wissen profitieren?
Speaker 0: Es sei denn Ihr stockte der Atem.
Speaker 0: Es sei denn Serious wollte ihm schaden?
Speaker 0: Und das hatten beide gewollt, seitdem sie sich kannten!
Speaker 0: Also bist du hingegangen und hast diesen komischen Knoten gedrückt?
Speaker 0: Severus nickte.
Speaker 0: Genau ich habe so lange etwas dagegen geworfen bis es geklappt hat.
Speaker 0: Plötzlich stand der Baum still.
Speaker 0: Ich ging zum Stamm fand den Eingang ins Erdreich und kletterte hinunter.
Speaker 0: Wann genau war das, wollte Jean wissen.
Speaker 0: Es muss ungefähr zur selben Zeit gewesen sein, als du auf der Tribüne angegriffen wurdest.
Speaker 0: Allerdings habe ich nichts gehört, deshalb glaube ich das ich da schon unten im Gang war.
Speaker 0: Mach weiter!
Speaker 0: Der Gang ist immens lang und der Boden uneben... Ich ging langsam.
Speaker 0: Schätzungsweise auf halber Strecke merkte ich plötzlich dass außer mir noch jemand da war.
Speaker 0: Das Sonderbare war, dass sich irgendwann aus beiden Richtungen Geräusche zu hören glaubte.
Speaker 0: Erst dachte ich es sei eine Art Echo Tja, und dann tauchte hinter mir Potter auf.
Speaker 0: Severus' Gesicht verzog sich vor Hass.
Speaker 0: James ist ihr also nachgegangen, der gewisse Degine sich.
Speaker 0: Er oder jemand anders muss gesehen haben wie du den geheimen Gang betreten hast?
Speaker 0: Das nehme ich an!
Speaker 0: Auf alle Fälle wollte er mich zwingen sofort wieder den Rückweg anzutreten.
Speaker 0: Deswegen fragt Degin obwohl sie natürlich eine Ahnung hatte.
Speaker 0: Das habe ich ja zuerst auch nicht kapiert doch er flehte mich geradezu an umzukehren.
Speaker 0: Er widerte Severus.
Speaker 0: Was er sagte, weißt du ja – Du hast es in der Kristallkugel verfolgt!
Speaker 0: Erst wollte ich ihn ignorieren doch dann hörte ich die Geräusche aus der Gegenrichtung näher kommen.
Speaker 0: Das gefährliche Tier, sagte Jean und schauderte oder was auch immer es war.
Speaker 0: Severus nickte voller Abscheu.
Speaker 0: Potter zerrte mich mit sich und irgendwann rannten wir beide um unser Leben.
Speaker 0: Um Haares Breide konnten wir ihm entkommen und der Gang verschloss sich für unseren Augen Nachdem wir sein Ende erreicht hatten und ins Freie gelangt waren, er schluckte bei der Erinnerung.
Speaker 0: Ich konnte hören wie das Monster sich hinter uns gegen den Eingang barf.
Speaker 0: Hast du sehen können worum es sich da behandelte?
Speaker 0: Mehr als alles andere wollte Jean jetzt wissen was genaues gewesen war wovor die beiden Erzfeinde geflohen waren.
Speaker 0: Wenn es da eine gefährliche Kreatur gab, die mitten auf dem Schulgelände hauste in unmittelbarer Nähe zu den Schülern.
Speaker 0: Egal ob in aller Öffentlichkeit oder in einem verborgenen Gang, dann musste die Schulleitung darüber informiert werden.
Speaker 0: Hogwarts war keine gewöhnliche Schule – ihr Besuch war nicht ohne jede Gefahr!
Speaker 0: Doch das hier war nicht tragbar… wie der Nick des Servos.
Speaker 0: Ich erharschte einen kurzen Blick darauf kurz bevor ich aus dem Loch kletterte.
Speaker 0: Es….Es war unglaublich.
Speaker 0: Nun, red schon!
Speaker 0: Was war es?
Speaker 0: Jean hätte dem Slytherin am liebsten vor Schienbein getreten, damit er weitersprach.
Speaker 0: Du meinst, wer war
Speaker 0: es?!
Speaker 0: Severus sieht es nicht länger auf dem Stuhl aus – er stand auf und tigerte um Jeans Krankenbett herum….
Speaker 0: Hä?
Speaker 0: Wer?
Speaker 0: Ich verstehe nicht... Keine Angst das wirst du gleich.
Speaker 0: Severus umfasste die Eisenstange am Fußende des Bettes mit beiden Händen so fest dass seine Fingerknöchel weiß hervortraten.
Speaker 0: Es war ... Remus Lupin.
Speaker 0: Mit allem hatte Jean gerechnet, doch damit nicht!
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Wie ….
Speaker 0: ich dachte hier ging es um ein Tier.
Speaker 0: Er war ja auch ein Tier – er war zu einem Untier mutiert.
Speaker 0: Man seit langem Gehegter verdacht das mit ihm etwas ganz und gar nicht stimmt hat sich als richtig erwiesen.
Speaker 0: Lupin ist ein Wehrwolf.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: flüsterte Jean.
Speaker 0: Das klang zu verrücktum wahr zu sein….
Speaker 0: Doch er widerte Severus mit Nachdruck.
Speaker 0: Seitdem wir vor über zwei Jahren nach Hogwarts kamen, fehlte er alle vier Wochen für ein bis zwei Tage – manchmal sogar drei!
Speaker 0: Es wiederholte sich in solch regelmäßigen Abständen das ich schnell hellhörig wurde.
Speaker 0: Zumal die Gründe immer andere waren und Haarsträubend noch dazu… Ein dringender Verbandenbesuch, einen Unfall, eine Krankheit … Irgendetwas was ihn angeblich in den Krankenflügel
Speaker 0: brachte.".
Speaker 0: Und wenn er wieder kam, sah er immer abgerissen wie ein Landstreicher aus.
Speaker 0: Ich begangen mir die Zeiten zu notieren, zu denen er fehlte und das kristallisierte sich einen Muster heraus – was für ein Tag schätz du war Mittwoch!
Speaker 0: Jean zermatete sich das Hirn doch schließlich kam sie drauf.
Speaker 0: Es war vollmond.
Speaker 0: Der Mops hat es noch gesagt.
Speaker 0: als ich am Tag davor oben im vierten Stock an einem Fenster stand und nach draußen sa... Moment Die beiden erleuchteten Zaubersteppe fielen hier wieder ein, die sich durch die Dunkelheit bewegt und schließlich die peitschende Weide angestrahlt hatten.
Speaker 0: Severus' Geschichte klang absolut abenteuerlich.
Speaker 0: Andererseits er kannte Remus länger als sie hatte ihnen schon eine ganze Weile ausspioniert – es passte alles!
Speaker 0: Kapierst du's jetzt?
Speaker 0: Severus Blick hatte etwas Verschlagenes was Jean nicht gefiel.
Speaker 0: Als ich vor vier Wochen herkam war ich als erstes auch hier im Krankenflügel, sagte sie langsam Ich war umgeknickt und konnte kaum laufen.
Speaker 0: Dort habe ich Remus zum ersten Mal getroffen.
Speaker 0: Vor genau vier Wochen, ja – Zufall?
Speaker 0: Das muss ebenfalls vollmunt gewesen sein, mummelte Jean Matt.
Speaker 0: «Hundert Punkte für Gryffindor», meinte Severus suffisant.
Speaker 0: Aber wie kann er ein Werwolf sein, wunderte sich Jean!
Speaker 0: Wer Wolfe gehören zu den gefährlichsten Kreaturen der magischen
Speaker 0: Welt?!
Speaker 0: Es gibt aber nicht besonders viele von ihnen….
Speaker 0: Sie brach ab und schüttelte unglaublich den Kopf.
Speaker 0: Völlig richtig, knurte Severus.
Speaker 0: Wie fahrle es sich von Dumbledore so was wie ihn in Hogwarts aufzunehmen?
Speaker 0: Er hätte mich zerfleischt aus reiner Mordlust!
Speaker 0: Wenn James dich nicht gezwungen hätte umzukehren... Du verdankst James Potter dein Leben!
Speaker 0: Severus schlug mit der Faust auf die Eisenstange.
Speaker 0: Potter, der Held!
Speaker 0: So siehst du das
Speaker 0: ja?!
Speaker 0: Sie ist doch mal andersrum!
Speaker 0: Black wollte mich töten – er wollte sich meiner entledigen weil ich ihrem Geheimnis auf der Spur war.
Speaker 0: Die Rumtreiber wissen also, was Remus ist?
Speaker 0: Im selben Augenblick wusste Jean aber bereits, dass dem so war.
Speaker 0: Pfff!
Speaker 0: Klar tun sie das – er muss es ihnen gesagt haben oder Sie haben es wie ich irgendwann entdeckt.
Speaker 0: Seitdem sitzt immer einer in der Bibliothek herum und versucht zu ergründen, wie man mit diesen Kreaturen umgeht.
Speaker 0: Auch das habe ich herausgefunden.
Speaker 0: Sie decken ihn, erfinden Ausreden für ihn.
Speaker 0: Wissen die Lehrer Bescheid?
Speaker 0: Da bin ich mir ganz sicher… Und Severus senkte seine
Speaker 0: Stimme."
Speaker 0: Die Pomfrey weiß es auch.
Speaker 0: Sie muss in ihr alle vier Wochen wieder zusammenflicken, wenn er sich selbst Biss und Kratzwunden zugefügt hat, weil sie ihn nicht jagen lassen
Speaker 0: können.".
Speaker 0: »Du meinst also, sie sperren ihn dort ein?« wiss Bettigin.
Speaker 0: »In der heulenden Hütte, damit da für niemanden zur Tödlichen gefahr wird!«.
Speaker 0: Black wusste das genau – spielt Severus statt einer Antwort.
Speaker 0: Er hätte mich völlig selbstverständlich ins Messer laufen lassen, an seine spitzen Zähne.
Speaker 0: Verstehst du jetzt warum auch eher gemeingefährlich ist?
Speaker 0: Er hat meinen Tod billigend in Kauf genommen.
Speaker 0: Mehr noch, er hat mich geradezu angestachelt, hat mir verraten wie man den Geheimgang findet!
Speaker 0: Das ist verdammt nochmal versuchter
Speaker 0: Mord!".
Speaker 0: Noch isst er kein Murder-Dog Dejean – doch er wird zu einem werden.
Speaker 0: Nur nach ein paar Jahre dann wird die Welt es wissen und sie alle werden erzittern wenn sie seine Namen hören.
Speaker 0: Serious Black Was wirst du mit diesem Wissen tun?
Speaker 0: fragte sie Servus.
Speaker 0: Hast Du es außer mir noch jemandem erzählt?
Speaker 0: Bist ja noch nicht.
Speaker 0: Ich muss methodisch vorgehen.
Speaker 0: Nach dem Erlebnis hatte ich so etwas wie ein Schock, konnte mich kaum rühren – denn nichts zum Unterricht gegangen!
Speaker 0: Aber jetzt weiß ich was ich tun
Speaker 0: muss.".
Speaker 0: »Was denn?«.
Speaker 0: »Ich gehe zu Dumbledore, meinte Severus triumphierend.
Speaker 0: Eine Kreatur wie Lupin muss aus der Schule verschwinden und der gewissenlose Black gleich mit.
Speaker 0: Potter ebenfalls.
Speaker 0: James hat dich gerettet, wiederholte Jean nachdrücklich.
Speaker 0: Und so wie ich es verstehe, hat er sich selbst dabei in größter Gefahr gebracht.
Speaker 0: Wenn ein Wehrwolf sich verwandelt, kennt er keine Verwandten mehr.
Speaker 0: Er würde sogar diejenigen töten mit denen er befreundet ist.
Speaker 0: Potter hat doch bloß kalter Füße gekriegt, erregte sich Severus.
Speaker 0: Ich wette der Gedanke dass ich von diesem Untier zerrissen werde, hat ihm gefallen!
Speaker 0: Er wollte nur nicht für die Konsequenzen gerade stehen falls heraus käme das Black mich absichtlich in die Falle gelockt hat.
Speaker 0: Es hat keinen Sinn, dachte Jean.
Speaker 0: Er ist völlig auf die Rumtreiber fixiert Der arme Remus.
Speaker 0: Er konnte schwerlich etwas dafür, dass er ein Wehrwolf war.
Speaker 0: Konnte ein Elternteil ebenfalls einer sein?
Speaker 0: Oder war er gebissen worden?
Speaker 0: Sie verstand Dumbledore!
Speaker 0: Er wollte nur das Remus an einigermaßen normales Leben führen und hatte Zweifel-Losvorkehrungen getroffen die die Sicherheit der Hogwarts Schüler garantieren sollte.
Speaker 0: Doch dann war Remus geheimnisgelüftet worden von drei neugierigen Jungen, die nicht wegschauen wollten... ...die auch nur Sein Bestes gewollt hatten.
Speaker 0: Du hast recht….
Speaker 0: Du solltest zu Dumbledore gehen, meinte sie schließlich.
Speaker 0: Aber nicht als Petze!
Speaker 0: Ich glaube nicht, dass er das mag.
Speaker 0: Doch es gibt offensichtlich ein Sicherheitsleck.
Speaker 0: Darum muss er sich kümmern und er muss mit Serious reden und ihm klarmachen was er da fast getan hätte.
Speaker 0: Severus starte sie an... Ist das dein Ernst?
Speaker 0: Du schimpfst mich eine
Speaker 0: Petze?!
Speaker 0: Du findest die sollten weiter hier ihr Unwesen treiben?
Speaker 0: Er rang nach Luft Und Black hat mich NICHT FAST in Gefahr gebracht.
Speaker 0: Wie ich schon sagte, er muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
Speaker 0: Unterbracht Jean seinen Redischwall.
Speaker 0: Wie soll sie ihm nur begreiflich machen wie sie das Ganze sah ohne dass er sich angegriffen fühlte?
Speaker 0: Und Sicherheit geht vor!
Speaker 0: Scheiß auf die Sicherheit!
Speaker 0: Feast Severus ihr Brust ins Wort.
Speaker 0: Wenn du mich fragst, die vier Führen noch viel mehr im Schilder.
Speaker 0: Sie müssen alle samt der Schule verwiesen werden.
Speaker 0: Auch Patty Groot dieser nichts nutzige Mitleifer.
Speaker 0: Nicht so laut zischtet.
Speaker 0: Jean wenn Poppy dich hört.
Speaker 0: Du steckst doch auch mit unter der Decke", meinte Severus verächtlich.
Speaker 0: Mir wird übel, wenn ich nur drüber nachdenke!
Speaker 0: Eine einzige Verschwörung ist
Speaker 0: das.".
Speaker 0: Jean solfts deinerlich.
Speaker 0: Sie wünschte er wäre wenige Hass erfüllt?
Speaker 0: Was das betraf, stand er seinem Erwachsenen-Ich in nichts nach.
Speaker 0: Sollte sie etwas dagegen unternehmen?
Speaker 0: Würde ihr das überhaupt
Speaker 0: gelingen?".
Speaker 0: Wenn sie es versuchte, griffe sie außerdem aktiv in den vorherbestimmten Ablauf der Geschehnisse im Jahr Und das war ein absolutes Tabu.
Speaker 0: Kapitel, Siebenundneunzig – hoher Besuch.
Speaker 0: Nachdem Cerurus sie verlassen hatte, war Jean sich nicht sicher ob er sie noch einmal besuchen würde.
Speaker 0: Wahrscheinlich hätte es sich mehr Unterstützung oder gar Mitgefühl von ihr erhofft.
Speaker 0: Doch damit konnte sie leider nicht dienen.
Speaker 0: Soweit sie wusste hatten alle vier Rumtraber ihren regulären Abschluss in Hogwarts gemacht.
Speaker 0: Sie konnte sich wohl kaum dafür stark machen dass man sie jetzt hinauswarf.
Speaker 0: Doch zumindest was Serious betraf, war dem Schulleiter wohl ein eklatanter Fehler unterlaufen für den er sich heute verantworten musste.
Speaker 0: Er hatte eine Massenmörder Tür und Tor geöffnet.
Speaker 0: Machte er jetzt bei Mulz über vielleicht sogar denselben Fehler?
Speaker 0: Während die vier Jungs damals auseinandergerissen wurden würden Harrys Eltern in der Zukunft vielleicht noch leben – und Harry würde ein ganz normales Leben führen!
Speaker 0: Doch was für ein Leben wäre das
Speaker 0: dann?!
Speaker 0: Hätte ihr Freund dann überhaupt noch das, was Harry Potter ausmachte?
Speaker 0: Wäre er auch so einfühlsam – so beharlich, so charakterstark wenn er nicht schon so früh so schrecklich geprüft worden wäre?
Speaker 0: Und wieder!
Speaker 0: Was war eine Menschenangeboren und wie wurde er durch äußere Umstände geformt.
Speaker 0: Es fiel Jean schwer sich das auszumalen.
Speaker 0: die Vorstellung machte sie schwindelig Doch genauso schwer fiel es ihr dabei zuzusehen, wie Severus Snape in ein ähnlich großes Unglegrante.
Speaker 0: Sicher die Grundsteine waren bereits gelegt und zwar durch seine Eltern – die unfähig waren, ihrem eigenen Sohn zu zeigen was Liebe war.
Speaker 0: Wenigstens nahm Jean an das Severus eigene Unangepastheit auf das Versagen und die Unangepasstheit seiner Eltern zurückzuführen war.
Speaker 0: Zugegeben viel wusste sie nicht über seine frühe Kindheit Eigentlich nur das, was Lilly ihr erzählt hatte und das war wenig genug.
Speaker 0: Doch es reichte um Beklemmung zu empfinden.
Speaker 0: Jean dachte an ihre eigenen Eltern die höchstwahrscheinlich gerade in London unschuldig an der zahnmedizinischen Fakultät studierten Und keinen blassen Schimmer hatten dass sie eines Tages Eltern einer Tochter werden würden Der sie den Namen Hermine Jean Granger geben würden Und die eine Hexe sein würde und eine ziemlich talentierte dazu Wie diese talentierte Hexe vorausgeahnt hatte, vielleicht sollte ich meine Meinung bezüglich Wahrsagen revidieren, dachte Jean.
Speaker 0: Erschien Severus am nächsten Tag nicht im Krankenflügel.
Speaker 0: Dafür kam Lilly wieder vorbei, später auch Mary und Prueher, die ihr eine Riesenpackung Birty Boards Bohnen jeglicher Geschmacksrichtung mitbrachten.
Speaker 0: Sowohl die Drops als auch ihre Mitschülerinnen erwiesen sich als wohltuende Abwechslung – denn die Krippe Welle schienen überstanden Und wenn sich jemand in den Krankenflügel verirrte, verließ er diesen bereits nach kurzer Zeit wieder.
Speaker 0: Wann immer Jean-Zeit hatte, wandte sie sich ihrem Bibliotheksbuch zu.
Speaker 0: Sie entwickelte sogar eine diffuse Angst, dass irgendwann Madame Pines Wutschnauben dann ihren Bett auftauchen und den Schinken zurückfordern könnte.
Speaker 0: Doch die neue Woche begangen – und nichts geschah!
Speaker 0: Jean las über Zeitmaschinen die zauberer angeblich mehrere Jahrhunderte in die Vergangenheit transportiert hatten ….
Speaker 0: Wenn es die tatsächlich gab Warum sollte es dann so ein Problem sein, Jean nur zwanzig Jahre in die Zukunft zu befördern?
Speaker 0: Doch bald begriff sie, woran es harberte.
Speaker 0: Offenbar war es weitaus schwieriger, in einer konkreten Zukunft verpflanzt zu werden als in der Vergangenheit.
Speaker 0: Woran das lag wurde ihr erst beim Lesen klar – nämlich weil man über die Vergangenheid viel mehr fundiertes Wissen hatte und über die Zukunft gar keins!
Speaker 0: Sie blätterte zurück und betrachtete das Impressum des Buches.
Speaker 0: So alt wie es ausschaut, war es noch gar nicht fünf Jahre.
Speaker 0: Der Verfasser war ein Mann namens Gaylord Christopher Witz – ein irgänzlich unbekannte Name.
Speaker 0: Doch das Gute war, dass Mr.
Speaker 0: Witz höchstwahrscheinlich noch lebte.
Speaker 0: Vielleicht war es hilfreich mit ihm Kontakt aufzunehmen, sobald sie mit seinem Werk durchwar.
Speaker 0: Falls er sich bei dem Mann um einen vertrauenswürdigen Zauberer handelte, konnte Jean sich vielleicht als Zeitreisende zu erkennen geben….
Speaker 0: doch würde Dumbledore's gut heißen?
Speaker 0: Wenn es ihr gelangen, den Wissenschaftler aufzusuchen, würde sie in der Zwischenzeit wenigstens nicht an den Ereignissen rund um Hogwarts etwas verändern.
Speaker 0: Wie es schien war Witz schon des öfteren erfolgreich in die Vergangenheit gereist.
Speaker 0: Sie musste unbedingt mehr über ihn herausfinden – vielleicht gab es noch mehr Bücher von ihm oder über ihn in der Bibliothek?
Speaker 0: Auch am Montag ließ Severus sich nicht blicken.
Speaker 0: Warum auch!
Speaker 0: Sie hatte ihn beschämt als sie ihnen eine Petze nannte ….
Speaker 0: wie unmännlich das Klang.
Speaker 0: Doch wie sollte man einen, wie ihn sonst nennen?
Speaker 0: Jean fragte sich beunruhigt ob er mit seinem Wissen schon zu Dumbledore gegangen war.
Speaker 0: Doch was das anging so sollte sie bald näheres erfahren.
Speaker 0: Kurz vor dem Mittagessen, Jean las wieder mal konzentriert in ihrem Buch hörte sie wie es an der Tür zum Krankensaal klopfte und Madame Pomfrey herbeialte.
Speaker 0: Ein paar kurze Sätze wurden gesprochen.
Speaker 0: Der Besucher hatte eine angenehm tiefe Stimme.
Speaker 0: War das etwa Im Nu-Lease Jean zeit ein ewiges Rätsel unter ihrem Kopfkissen verschwinden.
Speaker 0: Lange federnde Schritte näherten sich ihren Bett, dessen Vorhänge sie seit sie allein hier war nicht mehr zuzug.
Speaker 0: und tatsächlich war es kein geringerer als Albus Dumbledore groß gewachsen und guter Laune der plötzlich vor ihr stand und auf Sie herab lächelte.
Speaker 0: Hoher Besuch im wahrsten Sinne des Wortes.
Speaker 0: Darf ich näher treten Miss Pearlman?
Speaker 0: Hastig setzte Jean sich gerade hin und zog ihre Bettdecke zurück.
Speaker 0: Selbstverständlich, Professor!
Speaker 0: Ich freue mich sehr über ihren Besuch.
Speaker 0: Bitte setzen Sie sich doch!
Speaker 0: Vielen
Speaker 0: Dank!".
Speaker 0: Dumbledore ließ sich für sein alter Beiner schwungvoll auf ihrem Besucherstuhl nieder.
Speaker 0: Schlug ein langes Bein über das andere und faltete seine Hände mit den feindliedrigen schlanken Fingern über dem rechten Knie.
Speaker 0: Sie fragen sich vielleicht warum ich erst so spät zu Ihnen komme?
Speaker 0: Jean war ein wenig verwirrt... Ja, sie hoffte schon seit Langem, dass er sie aufsuchen oder in sein Büro zitieren würde um über ihr weiteres Schicksal zu reden.
Speaker 0: Andererseits jedoch hatte er bei ihrer ersten Begegnung schon klargemacht, das er genau das nicht tun würde – was tat er dann hier?
Speaker 0: Nun ich….
Speaker 0: Ich bin froh, dass Sie jetzt hier sind, Sir, mummelde sie beflissen.
Speaker 0: Als es geschah war ich nichts zu gegen, fuhr Dumbledore Ernst fort und neigte den Kopf in einer wie Jean fand entschuldigenden Geste.
Speaker 0: Was ihnen zugestoßen ist, ist schändlich und den Geplogenheiten unserer Schule ganz und gar nicht angemessen.
Speaker 0: Fragend sah sie ihn an bis sie endlich schaltete.
Speaker 0: Er redete von Mulzibas Fluch.
Speaker 0: Äh ja machen Sie sich deswegen keine Sorgung, so ich trage der Schule nichts nach.
Speaker 0: solche Dinge passieren.
Speaker 0: es ist mir ähm.
Speaker 0: schon an anderen äh.
Speaker 0: Schulen passiert also nicht dasselbe Himmel.
Speaker 0: was sparfelt er sie hier?
Speaker 0: Das ist äußerst bedauerlich, ließ der Schulleiter sich vernehmen.
Speaker 0: Dann hoffe ich, dass es das letzte Mal war, dass ihnen so übel mitgespielt
Speaker 0: wurde.".
Speaker 0: Jean schluckte.
Speaker 0: «Das hoff' ich auch, Sir!
Speaker 0: Eine weile herrschte Stille zwischen ihnen.».
Speaker 0: Madame Pomfrey hat mir versichert, dass sie sich gute Chancen für eine baldige und endgültige Genesung ihrerseits ausrechnet, meinte der alte Mann nun mit einem jugendlichen Zwingkern.
Speaker 0: Das freut mich sehr zu hören.
Speaker 0: Ich hoffe, sie verübeln es mir nicht wenn ich meiner Freude Ausdruck darüber verleihe wie gut ihre kleine Zahn medizinische Korrektur verlaufen ist.
Speaker 0: Vor Erlechen fort.
Speaker 0: Jeans wangen wurden heiß so geschmeichelt fühlte sie sich.
Speaker 0: Ich bin Madame Pomfrey und ihren Künsten wirklich zu dankverpflichtet, murmelte sie.
Speaker 0: Jetzt müssen nur noch meine Haare wiederwachsen!
Speaker 0: Und das werden Sie, meinte Dumbledore Schmunz
Speaker 0: sind.".
Speaker 0: Sie werden völlig verändert aussehen, mit perfekt geformten Zähnen glänzendem Haar und ohne die Brille, die sie anfangs trugen.
Speaker 0: Jeans Hand fuhr hoch zu ihrer Nase.
Speaker 0: Die Brille?
Speaker 0: Einen Augenblick hatte es sich so angefühlt als müsste sie noch da sein!
Speaker 0: Die Brilla...die habe ich zurückgegeben.
Speaker 0: Es war nicht die meine.
Speaker 0: Ein dummes Missverständnis das mir sehr peinlich ist.
Speaker 0: Vielleicht hat Professor McGonagall Dumbledore wackelte verneinend mit dem Kopf.
Speaker 0: Nein, aber das ist auch nicht
Speaker 0: wichtig.".
Speaker 0: Ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass es mir Leid tut was Sie durchmachen mussten und um ihnen zu erklären warum ich den Übeltäter nicht hinausgeworfen habe.
Speaker 0: Das geht mich nichts an, sagte Jean Rasch.
Speaker 0: Sie werden Ihre Gründe haben!
Speaker 0: Ich will nicht über diesen Krampel multiple reden, stöhnte sie innerlich, reden wir über
Speaker 0: Zeit.".
Speaker 0: Der Schulleiter sah sie lange nachdenklich an.
Speaker 0: Als Schüler stehen sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberrei unter besonderem Schutz, sagte er dann langsam und eindringlich.
Speaker 0: Doch vielleicht haben sie ihm es Pearl-Man mehr als nur eine leise Ahnung davon, was außerhalb der hohen Mauern vor sich geht.
Speaker 0: Sie als….
Speaker 0: er blickte sie ernst an – eifrige Abonnentin des Tagespropheten!
Speaker 0: Er sprach die Worte so überdeutlich aus, dass Jean sogleich misstrauisch wurde.
Speaker 0: Meinte er, was er sagte?
Speaker 0: Sie war so auf sich und ihre Situation fixiert, das ihr fast entgangen wäre, worüber Dumbledore hier eigentlich redete.
Speaker 0: Einen kurzen Moment lang schwieg sie betroffen.
Speaker 0: Ich weiß, was dort draußen vor sich geht", antwortete sie dann ebenso langsam und suchte in seinem Gesicht nach irgendeinem Zeichen des Erkennens oder Verstehens.
Speaker 0: Gut, erwiderte Dumbledore ruhig aber ausdruckslos.
Speaker 0: Ich wusste, dass Sie eine verständige junge Frau sind – verständig genug um zu wissen, das man manche Dinge nicht ändern kann oder es nicht sollte!
Speaker 0: Aufmerksam studierte ihr Gesicht.
Speaker 0: Ihnen gegenüber gebe ich somit zu, daß ich den jungen Mulzipper liebend gern loswerden
Speaker 0: würde.".
Speaker 0: Doch es ist nicht die richtige Zeit, wenn sie verstehen was ich
Speaker 0: meine.".
Speaker 0: Jean nickte nachdenklich.
Speaker 0: Alles was Dumbledore sagte Schien einen doppelten Boden zu haben.
Speaker 0: Mehr dachte sie verlangend.
Speaker 0: Erzählen Sie mehr!
Speaker 0: Lassen Sie durchblicken dass Sie Ihre Erinnerung an unsere Begegnung vor einem Monat nicht einfach irgendwo hingelegt haben und schon gar nicht in ihr blaues Wasser.
Speaker 0: Das hier Geschehene könnte sich zu einem Politikum entwickeln.
Speaker 0: Familie Mollzipper ist, wie sie sich vielleicht denken können dem dunklen Lord stark zugeneigt.
Speaker 0: Es wäre strategisch gesehen günstiger wenn ich mir ihren Zorn nicht zuzöge auch wenn das für andere nach Feigheit geradezu riecht.
Speaker 0: Ich verstehe was Sie meinen Sir meinte Jean langsam.
Speaker 0: Manchmal ist es besser abzuwarten.
Speaker 0: Sie möchten schließlich keinen Krieg heraufbeschwören Krieg?
Speaker 0: Welch großes schweres Wort.
Speaker 0: Professor Dumbledore Säuftste.
Speaker 0: Was denken Sie Miss Pearlman?
Speaker 0: wird es dazu kommen?
Speaker 0: Ja, antwortete Jean ohne zu zögern.
Speaker 0: Wir steilen geradewegs auf eine Zu – also meiner persönlichen Meinung nach!
Speaker 0: Ich stimme ihnen
Speaker 0: zu.".
Speaker 0: Die hellblauen Augen des Schuldirektors waren in die Ferne gerichtet, obwohl sie nicht mehr sehen konnten als die rückwärtige Wand des Krankenhaushalts.
Speaker 0: Uns allen steht großes Unhalt bevor.
Speaker 0: Dann reuspert er sich.
Speaker 0: Verzeihen Sie, Miss Pearlmann, ich bin nicht hier um Ihnen Angst einzujagen….
Speaker 0: Im Gegenteil kommen wir stattdessen zu meinem zweiten
Speaker 0: Anliegen!".
Speaker 0: Jetzt kommt's, dachte Jean.
Speaker 0: Unwillkürlich beugte sie sich vor – jetzt wird er mir sagen was ich tun kann, wie ich von hier weg komme!
Speaker 0: Ja, fragte sie bis aufs Äußerste gespannt.
Speaker 0: Ich hatte am Wochenende Besuch von jemandem dem ihr wohl am Herzen liegt, meinte Dumbledore und schenkte Jean wieder eines seiner rätselhaften Lächen.
Speaker 0: Jean war überrumpelt.
Speaker 0: Das hier waren nicht ganz das, was sie hatte hören wollen….
Speaker 0: Wer sollte das sein?
Speaker 0: fragte Sie verblüfft.
Speaker 0: Der junge Severus Snape erhielt sie zur Antwort.
Speaker 0: Oh, entfuhr es Jean!
Speaker 0: Dann hatte der Idiot also doch gepetzt?
Speaker 0: Er ist in Sorge.
Speaker 0: seit er herausgefunden hat dass einer seiner Mitschüler ein Wehrwolf ist und auch Sie wüssten Bescheid ließ er mich wissen.
Speaker 0: In Sorge so oder so?
Speaker 0: Ja das äh mir wurde so etwas äh zugetragen.
Speaker 0: Ich habe versucht, es der Snape zu erklären das für Remus Lupin und seine zweifellos recht umtriebigen Freunde dasselbe gilt wie für Mr.
Speaker 0: Mulzipper.
Speaker 0: Es wäre falsch sie gerade jetzt gehen zu lassen wenn überhaupt.
Speaker 0: Jeans Herz schlag beschleunigte sich.
Speaker 0: Was Remus betrifft mögen Sie richtig haben Professor Und auch James Potter scheint mir äh entgegert zu sein.
Speaker 0: Jedoch bin ich mir nicht sicher was ein gewisser verdammt.
Speaker 0: Wie sollte sie ihn vor Serious Black warnen?
Speaker 0: In der Sekunde, da sie seinen Namen aussprach, wäre sie genauso eine Pette wie Severus.
Speaker 0: Sollte sie ihn überhaupt warnen?
Speaker 0: Ieres Wissensnach hatte Sirius Hogwarts nie einen Schaden zugefügt.
Speaker 0: Was für die zwei gilt, gilt genau so auch für ihre Kameraden, entgegnete Albus Dumbledore Nonchalant.
Speaker 0: Quesera sera miss Perlman.
Speaker 0: Sie sind in Frankreich zur Schule gegangen!
Speaker 0: Sie müssten wissen was das bedeutet.
Speaker 0: Er weiß es wirklich nicht mehr, dachte sie innerlich umfassungringend.
Speaker 0: Er hat alles vergessen.
Speaker 0: Vielleicht hat er sogar vergessen, dass er sich seine Gedanken bezüglich der Klemme in der Echstecke in naher Zukunft noch einmal zu Gemüte führen wollte?
Speaker 0: Aber warum hat er mich dann nach dem Krieg gefragt?
Speaker 0: Mich eine unbedeutende Drittglässlerin!
Speaker 0: Auch wenn Severus etwas Ähnliches gesagt hat – ich bin weder ein Orakeln noch die allwissende Müllhalde!
Speaker 0: In just den Moment als Dumbledore mich nach dem Krieg fragte, hätte ich meinen Holunderholzstab darauf verwettet, das er die Bestätigung hören
Speaker 0: wollte.".
Speaker 0: Die Bestätigung von einer, die es wissen musste.
Speaker 0: Kapitel – Achtundneunzig.
Speaker 0: Advent, Advent!
Speaker 0: Ab da hatte Jean Probleme Dumbledos Worten zu folgen so verwirrt war sie.
Speaker 0: Doch der Schulleiter macht er auch nicht mehr allzu viel sondern erhob sich nur nach wenigen Augenblicken.
Speaker 0: Wie bereits gesagt Miss Perlman, so wünsche ich Ihnen weiterhin gute Genesung.
Speaker 0: Ich gehe nicht davon aus dass ihnen von Mr.
Speaker 0: Mulzipper weiterer Schaden droht.
Speaker 0: Bleiben Sie nur trotzdem immer ein wenig auf der Hut.
Speaker 0: Er lächelte und wandte sich zum Gehen.
Speaker 0: Ich entlasse sie jetzt wieder in die Obhut von Madame Pomfrey, Sie können also in Ruhe weiterschmücken!
Speaker 0: Danke Professor Dumbledore, sagte Jean Artig.
Speaker 0: Erst als die Tür des Krankensaales hinter dem Schulleiter ins Schloss gefallen war wurde sie sich seiner letzten Worte bewusst.
Speaker 0: Weiterschmökern?
Speaker 0: Wie kam er
Speaker 0: darauf?!
Speaker 0: Er hatte sie doch überhaupt nicht lesen gesehen oder...?
Speaker 0: Jean vergewisserte sich, dass Zeit ein ewiges Rätsel noch immer gänzlich unter ihrem Kopfkissen verborgen lag.
Speaker 0: Das tat es!
Speaker 0: Nicht eine Ecke des riesigen Ledeinbandes schaute darunter hervor – wie konnte es bloß sein das Dumbledore?
Speaker 0: Jean wurde aus ihren Gedanken gerissen als Madame Pomfrey vor ihrem Bett auftauchte.
Speaker 0: So meine Liebe ich werde jetzt noch einmal Ihren Verband wechseln.
Speaker 0: Gestern sah es für mich so aus, als könnten wir bald damit anfangen Ihnen einen neuen Haarbrach zu züchten.
Speaker 0: Die Worte der Schulschwester waren Musik in Jeans Ohren und sie drückte ihren Daumen unter der Bettdecke ganz fest, während die grauhaarige Hexe vorsichtig den Verband um ihren Kopf abwickelte.
Speaker 0: Na bitte!
Speaker 0: Die großflächige Brandwunde ist so gut wie abgeheilt – ein wenig rot ist die Haut noch aber das ist ganz normal.
Speaker 0: In ein paar Tagen wird auch das vorbei sein... Was genau Madame Pomfray mit ihren Haaren anstellte, konnte Jean nicht sehen – da die Schulschwester sich konsequent weigerte, ihr während der Prozedur einen Handspiegel zur Verfügung zu stellen.
Speaker 0: Ich lasse mich ungern dabei beobachten, Miss Pearlman wie ich an ihnen herumhexe!
Speaker 0: Dies ist ein komplizierter Zauber den ich vor Jahren zum letzten Mal durchgeführt habe schon gar nicht in einem solchen Ausmaß.
Speaker 0: und bilden sie sich ja nicht ein dass es mit eine mal getan ist.
Speaker 0: Mindestens drei Sitzungen wird es dauern schätze
Speaker 0: ich.".
Speaker 0: Uns ganz sicher wird die Behandlung ihnen Kopfschmerzen bereiten.
Speaker 0: Deshalb können sie es sich aus dem Kopf schlagen, diese Woche noch zum Unterricht zu
Speaker 0: erscheinen.".
Speaker 0: Jean gähnte, zog es jedoch vor nichts darauf zu erwidern.
Speaker 0: Sie hatte keine Angst im Unterricht etwas zu verpassen – außerdem konnte sie nirgendwo sonst so problemlos ihr Buch lesen wie hier!
Speaker 0: Doch etwas nagte an ihr und sie musste sich nicht lange fragen worum es dabei ging….
Speaker 0: Weißt du wie es Severus geht?
Speaker 0: konnte Jean sich nicht verknifen zu fragen, als Lily später am Nachmittag bei ihr vorbeischaute.
Speaker 0: Jean trug wieder einen Verband, einen etwas leichteren diesmal.
Speaker 0: Ihre Kopfhaut kribbelte viel sagend doch Madame Pomfrey hatte ihr verbotend das Ergebnis ihrer Bemühungen im Spiegel zu betrachten.
Speaker 0: Da sei ohnehin noch nichts zu sehen!
Speaker 0: Wieso fragst du?
Speaker 0: Ihre Freundin blickte sie arg wienisch an.
Speaker 0: Weil er ja doch wieder Probleme mit den Rumtragern hatte, meinte Jean ausweichend.
Speaker 0: Seth hat immer Probleme mit den Rumtreibern, schnaubte Lily.
Speaker 0: Und die Rumtreiber haben immer Probleme bei ihm!
Speaker 0: Sie überlegte.
Speaker 0: Irgendwer meinte er sei Bad Dumbledore gewesen um sich übersieht zu beschweren.
Speaker 0: Mir ist es so wahnsinnig peinlich dass ich mal mit ihr befreundet war.
Speaker 0: sie fasste sich an die Stirn.
Speaker 0: Jean fragte sich zum nächsten Mal ob Lily nur gut Schauspieler hatte oder ob sie wirklich nicht wusste wer?
Speaker 0: Oder besser gesagt was Remus Lupin war.
Speaker 0: Hat es Severus ihr nie von seinem Verdacht erzählt?
Speaker 0: Ich selbst bin erst wenige Wochen hier und habe es schon herausgefunden, dachte sie.
Speaker 0: Naja, Severus war als der es mir gesagt hat.
Speaker 0: Hätte er es nicht getan?
Speaker 0: Wer weiß, wann ich dann darauf gekommen wäre – irgendwann nächstes Jahr vielleicht!
Speaker 0: Wie konnte man sich so unverstanden fühlen wie Snape, fragte sie sich, während Lily auf ihrem Besucherstuhl munter drauf losschwatzte?
Speaker 0: Sie hatte am Wochenende den Lehrern mit einer größeren Gruppe Schülern dabei geholfen, das gesamte Schloss auf Vordermann zu bringen und überall Weihnachtskdekorationen anzubringen – weil tags zuvor der erste Advent gewesen war.
Speaker 0: Mit Madame Pomfless Einverständnis nahm sie sich jetzt auch den Krankenflügel vor während Jean-Dabel zuschaute.
Speaker 0: Ein bisschen konnte sie der Freundin sogar vom Bett aushelfen, nämlich indem Sie die Enten der goldenen und silbernen Gelandten mithilfe des Wingardium-Leviosa-Zaubers hoch über den Betten an die Wände schweben ließ.
Speaker 0: Wo sie sie mit winzigen Häkchen selbst befestigten.
Speaker 0: Jetzt war es auch in diesem Saal ein wenig festlich!
Speaker 0: Ich habe dich noch gar nicht gefragt was du an Weihnachten machst, fragte Lilly nachdem sie mit dem Schmücken fertig
Speaker 0: war.".
Speaker 0: –Ich fahre wie üblich nach Hause.
Speaker 0: Was machst Du?
Speaker 0: Besuchst du auch deine Eltern?
Speaker 0: Sind sie eigentlich noch in
Speaker 0: Frankreich?".
Speaker 0: Eine Momente lang war Jean vollkommen verloren.
Speaker 0: Dann konzentrierte sie sich und meinte fast beiläufig, nein Sie sind im Lande aber wir haben ausgemacht dass wir uns erst im Frühjahr treffen oder Ende des Schuljahres.
Speaker 0: Oh je!
Speaker 0: sagte Lily und sah sie mit fühlend an.
Speaker 0: Tut mir leid das zu hören.
Speaker 0: Meine Eltern wären sofort an mein Krankenbett geheilt wenn sie erfahren hätten Dass ich einen so schweren Unfall hatte.
Speaker 0: Mist.
Speaker 0: daran hatte sie gar nicht gedacht.
Speaker 0: Nun Ich habe Ollen von Zuhause gekriegt, blog Jean drauf los Und meine Eltern waren selbstverständlich auch sehr besorgt, aber leider konnten sie trotzdem nicht herkommen.
Speaker 0: Die Arbeit meines Vaters ist zu wichtig und Mutter muss ihm schließlich den Rücken stärken.
Speaker 0: Lilisa ausarzt wolle sie sagen dass Jeans Mutter gefälligst ihrer verletzten Tochter den Ricken stärken sollte und nicht ihrem karrieregeilen Ehemann.
Speaker 0: Jean konnte es ihr ansehen doch weil ihre diplomaten Eltern ohnehin eine einzig große Lügenblase waren könnte sie sich kaum darüber ärgern.
Speaker 0: Vielleicht kannst du dich während der Ferien mit Severus aussöhnen, meinte sie stattdessen.
Speaker 0: Hier in der Schule ist es ja fast unmöglich, miteinander zu sprechen in Ruhe ohne dass es irgendwer mitkriegt und weiter
Speaker 0: tratscht.".
Speaker 0: Ich denke nicht das Severus heimfährt, entgegnete Lilly.
Speaker 0: In Jeans Magen zuckte er's... Nicht?
Speaker 0: Aber ihr wohnt doch beide!
Speaker 0: Lilly schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Er ist schon letztes Weihnachten nicht heimgefahren.
Speaker 0: Im ersten Schuljahr schon aber da hat ihn keiner ein Kings Cross abgeholt.
Speaker 0: Also hat mein Vater ihn gleich mit eingesagt.
Speaker 0: Petunia hat die ganze Fahrt lang die Nase gerimpft, sie lächelte ein trockenes Lächeln.
Speaker 0: Sie rümpft immer die Nose auch über mich, dabei wäre sie am liebsten Selbsttier in Hogwarts.
Speaker 0: Säufzend erhob sie sich!
Speaker 0: Ich hoffe dieses Weihnachten wird besser als
Speaker 0: letztes.".
Speaker 0: Ist deine Schwester wirklich so ein Ekel?
Speaker 0: fragte Jean vorsichtig.
Speaker 0: Etwas wie Trauer stand in lilieskatzenhaften Augen.
Speaker 0: Sie war ganz in Ordnung bis ich meinen Brief kriegte.
Speaker 0: Jetzt ist sie immer grün von Neid, wenn wir uns sehen.
Speaker 0: Unsere Eltern dürft sie vor mich zu bevorzugen – dabei stimmt das gar nicht!
Speaker 0: Sie sind nur stolz auf mich, weil sie eine Hexe in der Familie haben….
Speaker 0: Ja es wäre vielleicht besser, wenn Seth auch da wäre ….
Speaker 0: Aber wie gesagt ich glaube nicht dass er mitkommt.
Speaker 0: Für den Rest des Tages versuchte Jean sich fortzustellen, wie es wohl sein würde, wenn sie hier blieben.
Speaker 0: Sie und Severus Herr Reaver bisher auch jedes Weihnachten in Hogwarts geblieben, fiele jetzt wieder ein.
Speaker 0: Sein Onkel und seine Tante mussten noch schlimmer sein als die Eltern von Severus, dann versuchte sie sich ihre eigenen Eltern vorzustellen.
Speaker 0: Und es fiel ihr schwer!
Speaker 0: Gut dass Mister und Mrs.
Speaker 0: Granger Sie zur Selbstständigkeit erzogen hatten – sie vermisste Harry und Ron im Grunde mehr als ihre eigenen Eltern.
Speaker 0: Und krumbein was war mit ihm?
Speaker 0: Dann dachte sie wieder an Severus.
Speaker 0: Wenn es stimmte und er nicht nach Hause fuhr hätte sie zwei volle Wochen mehr oder weniger allein mit ihm in Hogwarts.
Speaker 0: Wer würde sonst noch bleiben?
Speaker 0: Oh je, Serious vielleicht.
Speaker 0: Er war das schwarze Schaf seiner Familie, würde so jemand heim zu seinen Eltern fahren?
Speaker 0: Hoffentlich tut er es dennoch, dachte Jean – ich will ihn nicht hier haben!
Speaker 0: Serious Black ist gefährlich.
Speaker 0: Und trotzdem muss ich mich noch bei ihm bedanken weil er mir höchstwahrscheinlich das Leben gerettet hat.
Speaker 0: wie unangenehm.
Speaker 0: Irgendwann später als sie ihr Buch wieder hervorgeholt hatte und darin las, fiel ihr jedoch ein dass sie vielleicht gar keine zwei Wochen Ferien in Hogwarts haben würde.
Speaker 0: Sie musste den Verfasser des Buches treffen, diesen Gaylord sowieso.
Speaker 0: Wann anders hätte sie die Möglichkeit wenn nicht in den Ferien?
Speaker 0: Immer langsam mit den jungen Hypogreifen ermahnte sie sich – ich weiß ja noch nicht mal wo dieser Mann überhaupt lebt
Speaker 0: bzw.,
Speaker 0: ob er vielleicht gerade auf Reisen ist….
Speaker 0: Das gilt es erst einmal herauszufinden!
Speaker 0: Und wenn es mir gelungen ist ihn ausfindig zu machen muss ich überlegen wie ich als minderjährige Hexe von hier wegkomme ohne dass das auffällt was schwer genug werden wird.
Speaker 0: Am nächsten Morgen setzte Madame Pomfrey ihre Haarwurzeltherapie fort, so auch am folgenden und dem danach.
Speaker 0: Am Mittwochabend durfte Jean sich zum ersten Mal ihren Kopf ohne irgendeinen Verband angucken.
Speaker 0: Ihr Haar war bisher nur wenige Millimeter lang, bedeckte jedoch ihren ganzen Schädel.
Speaker 0: Vorsichtig fuhr sie sich mit der Hand über den Kopf.
Speaker 0: Und?
Speaker 0: Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis?
Speaker 0: Die Krankenschwester klang stolz!
Speaker 0: Am Freitagmorgen lass ich es wachsen.
Speaker 0: Ist die Farbe so, wie ich sie in Erinnerung habe?
Speaker 0: Jeans an sich nach waren ihre Haare dunkler als zuvor.
Speaker 0: Doch sie versicherte Madame Pomfrey das alles seine Richtigkeit hatte.
Speaker 0: Sie mochte Dunkles haben mehr als das Wischivashi-Blond dass sie bis dahin gehabt hat.
Speaker 0: Wie würde ihr neue Frisur werden fragte sie sich.
Speaker 0: Vielleicht ein bisschen kürzer als sie sie normalerweise getragen hatte Also länger als die letzten Wochen natürlich!
Speaker 0: Wie wäre es mit Kinlang?
Speaker 0: Sie säufzte voller Erwartungen.
Speaker 0: Wann war bloß endlich Freitag?
Speaker 0: Ich hoffe, die heutige Geschichte gefallen.
Speaker 0: Schreib mir das super gerne in die Kommentare und unterstütze so die Reichweite!
Speaker 0: Falls du eine Geschichte hast, die ich lesen soll, kannst du mich auch das sehr gerne schreiben.
Speaker 0: Ich freue mich auf jeden Fall von dir zu hören.
Speaker 0: – und jetzt bis zur nächsten Geschichte, deine Jana.
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