Dad mit Hindernissen 9/13 - Severitus - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchBeginn: 5. Schuljahr - Harry findet heraus, dass ein Teil seiner Familie noch immer lebt, erfährt jedoch weiterhin nur Abneigung und schleppt sich eher beiläufig durch das restliche Schuljahr. In den Sommerferien, die noch schlimmer sind, als in den Jahren davor, ändert sich schließlich alles und als letzten Ausweg sucht Harry die sofortige Konfrontation mit Voldemort. (Severitus + leicht Drarry)
🫱🏼🫲🏾 Werbepartner: https://www.linktr.ee/jannaambrosy
🪄 Autor*in: Enoraa 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/63cb1d66000d85fa20efa843/10/Dad-mit-Hindernissen
🎁 Amazon Wishlist: https://www.amazon.de/registries/gl/guest-view/2Y4JUGQZI0TVG ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ UNTERSTÜTZEN: ☕️ PayPal Friends: https://www.paypal.me/jannaambrosy ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest 😍 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCgN6zLut3WR1SdceKYgIbQ/join ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ SOCIAL MEDIA: ❤️ Instagram: https://www.instagram.com/jannaambrosysprecherin/ ❤️ TikTok: https://www.tiktok.com/@jannaambrosy_sprecherin/ ❤️ Mail für Anfragen: info [at] janna-ambrosy.de ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Ich nutze Affiliate-Links - für dich entstehen keine Kosten, ich bekomme lediglich eine kleine Provision von Amazon gezahlt, die ich für den Aufbau meines Kanals nutzen kann.
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen, ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen.
Speaker 0: Wenn du noch tiefer in die Welt der Fanfictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok.
Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Dead mit Hindernissen von Enora.
Speaker 0: Kapitel neun vor Gericht.
Speaker 0: Emoji of the Day gibt es einen Richter und einer Richterin als Emoji.
Speaker 0: Schaut mal nach, postet es unhändig Kommentare.
Speaker 0: Und ansonsten etwas anderes, was ihr passend für diese Geschichte findet oder für dieses Kapitel.
Speaker 0: Und jetzt ganz viel Spaß.
Speaker 0: Harry fühlte sich hundereelend.
Speaker 0: Dieses Mal war es wieder die negative Art von Aufregung, die ihn vollkommen ausfüllte und ihm jeden Schritt schwer machte.
Speaker 0: Vielleicht blieb er nur nicht stehen und viel tot um, weil die beiden Männer, die zu seinen Seiten gingen, solch eine Grimmigkeit ausstrahlten, dass es ihn einfach am Laufen hielt.
Speaker 0: Und Severus schwere Hand in seinem Nacken trug wohl auch seinen Teil dazu bei.
Speaker 0: Heute traten sie nicht durch den Gang zum angeklagten Stuhl ein, sondern durch einen Seiteneingang, der direkt auf die erhöhten Sitzplätze führte.
Speaker 0: Viele der Plätze des Zaubergarmots waren bereits gut gefüllt und dem Nachlagen verdammt.
Speaker 0: viele Augen auf Harry.
Speaker 0: Immerhin hatte ihn seit seinem Siegeber Voldemort eigentlich niemand mehr zu Gesicht bekommen.
Speaker 0: Vielen Dank, Mr.
Speaker 0: Potter, murmelte ihm eine Hexe zu, die er im Leben noch nie gesehen hatte.
Speaker 0: Auch andere murmelten das, manche riefen es sogar über den großen Raum hinweg.
Speaker 0: Harry zog nur die Schultern an.
Speaker 0: hielt den Blick gesenkt und die beiden Männer dicht an seinen Seiten, bis er endlich auf seinem Platz im Zeugenstand angekommen war, gleich unten neben dem Führer der Verhandlung.
Speaker 0: Und ihm persönlich damit viel zu nah an dem Stuhl mit den Ketten.
Speaker 0: Ungeachtet dessen, was die Leute im Saal denken mochten, wickelte er sich fest in seinen viel zu weiten Pullover.
Speaker 0: Remus hatte ihm das Teil heute Morgen mitgebracht.
Speaker 0: Es schien auch viel mehr, so eine Garderobe zu entsprechen, als dem, was Savaros so trug.
Speaker 0: Severus war nicht begeistert gewesen, aber Harry hatte ihn sofort angezogen und war darin versunken.
Speaker 0: Zum einen wusste er, dass es hier unten selbst ohne die Verdammten der Mentoren immer sehr kalt war, zum anderen gab es ihm zumindest ein kleines bisschen Wohlgefühl.
Speaker 0: Harry, Severus rieb mit der Hand über seine Schultern.
Speaker 0: Wenn es zu viel wird, musst du es mir sagen.
Speaker 0: Du bist nicht volljährig und nicht angeklagt.
Speaker 0: Wenn du nicht mehr kannst, ist das in Ordnung, erklärte er ernst.
Speaker 0: Harry nickte.
Speaker 0: meinte es aber nicht so.
Speaker 0: Hier zu sein war seiner Meinung nach schon zu viel.
Speaker 0: Er wollte nicht hier sein.
Speaker 0: Er wollte diese Verhandlung nicht und noch weniger wollte er seine Familie überhaupt jemals wiedersehen.
Speaker 0: Entweder würden sie Eisen schweigen und ihn mit Blicken strafen oder sie würden Dinge sagen, die er nicht hören wollte.
Speaker 0: Also rutschte er nur tief in seinen Sitz und in den beiden Pullover.
Speaker 0: und starte auf seine Fingerspitzen, die gerade so aus den langen Ärmeln hervorschauten und nervös aneinander nestelten.
Speaker 0: Der Saal fühlte sich, alle Plätze wurden besetzt, wie es schien, und schließlich trat auch Kingsley ein und hinter das Pult rechts über ihnen.
Speaker 0: Er sah zu ihnen herab und knickte Harry fest zu, der den Blick jedoch lieber wieder senkte.
Speaker 0: Severus hatte sich um all diese Sachen gekümmert, er hatte dem Gericht mitgeteilt, was er wusste und was er von Harry erfragt hatte.
Speaker 0: Da Harry selbst minderjährig war, konnte er ohnehin niemanden anklagen.
Speaker 0: Und wenn es wirklich nach ihm gegangen wäre, würden sie heute nicht hier sitzen, sondern lieber zusammen in Severus Labor stehen und er würde von ihm lernen und ihn dabei besser kennenlernen.
Speaker 0: Verflucht!
Speaker 0: Er würde sogar freiwillig Kessel schruppen, um nicht hier sitzen zu müssen.
Speaker 0: Vor allem, als er den Blick unruhig zur Seite wendete und Dumbledos langes weißes Haar erblickte.
Speaker 0: Den wollte er gerade wirklich nicht hier haben.
Speaker 0: Kingsley klopfte zweimal mit dem Hammer und es wurde still im Saal.
Speaker 0: Das Verhör führt Kingsley Shacklebolt Minister für Zauberrei.
Speaker 0: Die Anklage erhebt Mr.
Speaker 0: Severus Snape, dringlich bestellter Sorgenberechtigter zur Erhaltung des Kindeswohls.
Speaker 0: Die Anklagepunkte lauten Vernachlässigung, Freiheitsberaubung, schwere Körperverletzung, entwürdigende Maßnahmen gegen den Geschädigten, seelisch verletzende Maßnahmen gegen den Geschädigten und Nichtachtung der Vermögenssorge von durch Erbschaft erlangten Vermögens.
Speaker 0: Der Geschädigte ist Mr.
Speaker 0: Harry James Porter.
Speaker 0: Kingsley sagte das so ruhig, als würde er das Wetter der letzten drei Wochen erklären und nicht Harrys gesamtes Leben vor all diesen Fremden offenlegen.
Speaker 0: Das Gericht bittet Mr.
Speaker 0: Porter seine Aussage zu machen.
Speaker 0: Kingsley sah Auffordern zu ihm herab, aber Harry bewegte sich keinen Millimeter.
Speaker 0: Severus Schub sachte den Arm wieder um ihn.
Speaker 0: Ich begleite dich, versprach es senft.
Speaker 0: Das machte es nicht wirklich besser.
Speaker 0: Trotzdem folgte sein Körper der Aufwärtsbewegung und seine Beine brachten ihn nach unten in die Mitte des Saals.
Speaker 0: Vor dem Stuhl mit den Ketten hielt er jedoch an und drehte sich.
Speaker 0: Kingsley stehen zu.
Speaker 0: Er wollte nicht auf diesem Stuhl sitzen.
Speaker 0: Severus trat hinter ihn und legte ihm warm und schwer eine Hand auf die Schultern.
Speaker 0: Niemand sagt etwas dagegen.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter.
Speaker 0: Das Gammoth belehrt sie, dass ihre Aussagen wahrheitsgemäß sein müssen.
Speaker 0: Ihre Aussage findet unter Ausschluss der Angeklagten statt und dient ausschließlich dem Gericht bei der Wahrheitsfindung.
Speaker 0: Sodass sie sich in Gegenwart der Angeklagten nach Möglichkeit nicht äußern müssen, sofern sie eine Frage nicht beantworten können, teilen sie das Bitte mit.
Speaker 0: Harry schloss für einen Moment die Augen, ehe er sagte, nickte.
Speaker 0: Verstanden, sir, sagte er leise.
Speaker 0: Trotzdem war er sich sicher, dass jeder im Saal ihn hören konnte.
Speaker 0: Er sah zu Remus hinüber, der ihm ernst zunickte.
Speaker 0: Danke.
Speaker 0: Berichten sie uns bitte von den Umständen, unter denen sie zu ihren unmagischen Verwandten gebracht wurden.
Speaker 0: Harry-Atmeter verkrampft durch, so gut es ging.
Speaker 0: Erbis Dumbledore brachte mich zu meinen Verwandten, als ich ungefähr ein Jahr alt war, nach dem Voldemort, einen Schaudern ging durch den Gerichtsaal, meine Eltern umgebracht hat, da sie meine bis dahin letzten Bekannten lebenden Verwandten waren und mein Partys Serious Black bereits für seine angeblichen Morde gejagt und schließlich nach Askaban gebracht wurde.
Speaker 0: und zwang sich, ganz ruhig und ausführlich zu sprechen, auch wenn ihm das Atmen wirklich schwerfiel.
Speaker 0: Berichten sie bitte davon, wie sie bei ihren Verwandten aufgewachsen sind.
Speaker 0: Harry schloss die Augen für einen Moment froh, dass er dahinter einfach nur schwarz sah.
Speaker 0: Ich, ich wusste nicht, dass ich ein Zauberer bin, erklärte er, was am unverfänglichsten war, wie er fand, auch wenn viele der Garmott mit Glieder erstaunlich heftig die Luft einzogen.
Speaker 0: Ich wuchs in dem Glauben auf, dass meine Eltern bei einem Autounfall gestorben sind, und dass es Zauberei und Magie nicht gibt.
Speaker 0: Fragen über meine Eltern waren verboten, meine Tante wollte nichts davon hören.
Speaker 0: Ich erfuhr erst an meinem elften Geburtstag von Rubeus Hagrid, dass ich ein Zauberer bin.
Speaker 0: Er hat mir meinen Schulbrief persönlich gebracht, da die Briefe, die vorher angekommen waren, verbrannt wurden.
Speaker 0: Wo befanden sie sich, als ihnen ihr Brief überreicht wurde?
Speaker 0: Äh, das weiß ich nicht genau.
Speaker 0: Mein Onkel hat uns alle ins Auto gesteckt, nachdem Tagelang immer mehr Briefe angekommen sind und dachte, er könnte den Schreiber abschütteln, in dem wir lange herumgefahren sind.
Speaker 0: Wir haben eine Nacht in einem Motel in einem Ort namens Corkworth verbracht.
Speaker 0: Severus hand auf seiner Schulter zuckte.
Speaker 0: Aber auch da fanden uns die Briefe, sodass wir auf eine winzige Insel im Meer übergesetzt haben, wo es nur eine kleine Hütte gab.
Speaker 0: Dort hat Hagrid uns kurz nach Mitternacht gefunden.
Speaker 0: Merlin, das alles war so lange her.
Speaker 0: Er hatte darüber nie wieder wirklich nachgedacht und war selbst überrascht, dass er sich noch so gut an all das erinnerte.
Speaker 0: Ihre Verwandten wollten also verhindern, dass sie ihren Horkwortsbrief bekommen.
Speaker 0: Herr Renikte.
Speaker 0: Sie sagten, sie hätten versucht mir das auszutreiben und mich zu einem anständigen Menschen zu erziehen und hätten nicht vor, äh, sie würden diese Art der Ausbildung nicht unterstützen.
Speaker 0: erklärt er nach einem kurzen Blick aus den Augenwinkeln zu Dumbledore.
Speaker 0: Auf den Rängen wurde es immer unruhiger, Leute murmelten, aber Harry verstand nicht, was sie sagten.
Speaker 0: Glaubten sie ihm nicht?
Speaker 0: Unwillkürlich sah er sich das erste Mal bewusst um, fast überrascht, keine Umbridge zu sehen, die sich mit ihrem unerträglichen Reusband bemerkbar machte, um ihn in Frage zu stellen.
Speaker 0: Er schluckte.
Speaker 0: Ja.
Speaker 0: Und genau das war, worüber er eigentlich überhaupt nicht sprechen wollte.
Speaker 0: Er knetete seine kalten Finger wieder, Severus drückte seine Schulter sanft, als er weiter zögerte und beugte sich zu ihm.
Speaker 0: Es war nicht in Ordnung, Harry.
Speaker 0: Und es war keine Kleinigkeit, flüsterte er ihm ins Ohr, als wüsste er genau, dass Harry eben das doch dachte.
Speaker 0: Immerhin war es eben im Schrank ja nicht so schlecht gegangen, dass man eigentlich keine Kinder in Schränke sperrte, das verstand er ja.
Speaker 0: Er atmete mehrfach tief durch.
Speaker 0: Bis mein erster Hogwarts-Brief ankam, hatte ich kein Zimmer im Haus, begann er dann also.
Speaker 0: Mein Brief war adressiert an Mr.
Speaker 0: H. Potter im Schrank unter der Treppe.
Speaker 0: Er leckte sich schnell über die Lippen und blendete all die vielen Personen um sich herum aus, sich nur auf die warme Hand seines Dets konzentrierend.
Speaker 0: In diesem Schrank habe ich bis dahin geschlafen.
Speaker 0: Es Es gab eine Liege im Schrank, ein paar alte Klamotten von Dudley und jede Menge Spinnen, murmelte er, das genau vor Augen haben.
Speaker 0: Und Putzmittel und einen Mob.
Speaker 0: Das war mein Zimmer.
Speaker 0: Erst nachdem mein erster Brief kam, also der, der an den Schrank adressiert war, bekam ich das zweite Schlagzimmer von Dudley, in dem er hauptsächlich seine alten kaputten Spielsachen aufbewahrte.
Speaker 0: Und obwohl Dudley getobt und geweint hat, haben sie es mir gelassen und nicht wieder weggenommen.
Speaker 0: Er machte eine je Geste mit den Händen.
Speaker 0: Tja, ja, das war es, oder?
Speaker 0: Natürlich nicht, aber über den Rest wollte er vor all diesen Leuten nichts sprechen und er wusste auch nicht, wie.
Speaker 0: Eine Weile herrschte Schweigen im Saal, ehe Kingsley ihm unter die Arme griff.
Speaker 0: Haben sie genügend Essen im Haus ihrer Verwandten bekommen, fragte er.
Speaker 0: Nein, momente Harry.
Speaker 0: Haben sie Essen mit in die Schule bekommen, als sie noch die Muggelschule besucht haben?
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Können Sie sich erinnern, während Ihrer Kindheit überhaupt jemals satt gewesen zu sein?
Speaker 0: Darüber musste Harry erst einmal nachdenken, aber irgendwie, ähm, ich glaube nicht.
Speaker 0: Ich glaube, das habe ich erst in Hogwarts kennengelernt, wo er plötzlich so viel essen durfte, wie er wollte und keine achtete darauf.
Speaker 0: Wie lief Ihr Leben in diesem Haus ab, Ihr Alltag?
Speaker 0: Ich, also ich habe eigentlich, solange ich mich erinnern, kann immer geholfen.
Speaker 0: in der Küche und beim Saubermachen und im Garten und so.
Speaker 0: Also, das war nicht so schlimm, war für ein.
Speaker 0: Er wollte wirklich nicht weinerlich klingen.
Speaker 0: Außerdem habe ich dafür Essen bekommen und ansonsten, naja, ich war eben in der Schule und ansonsten in meinem Schrank.
Speaker 0: Was sollte er denn erzählen?
Speaker 0: Durften sie Freunde nach Hause einladen, in ihren Schrank.
Speaker 0: Kingsley wirkte richtig irritiert darüber, das so zu sagen.
Speaker 0: Nein, ich hatte keine Freunde.
Speaker 0: Dudley, als mein Cousin, hat alle Kinder verprügelt, die mit mir geredet haben.
Speaker 0: Sind sie viel nach draußen gegangen?
Speaker 0: In den Garten eben.
Speaker 0: Draußen war ich nicht so oft, also außerhalb des Hauses, weil Dudley und seine Freunde mich sonst gejagt und verprügelt hätten.
Speaker 0: Severus drückte seine Schulter wieder.
Speaker 0: Oh Mann, er war wirklich dankbar dafür, dass er hinter ihm stand und ihn unterstützte und das ihm gegenüber Remus saß, der ihm immer aufmerksam zunickte, wenn er flüchtig zu ihm sah.
Speaker 0: Wurden sie ihm ja zum Einkaufen genommen?
Speaker 0: zu ausflügen oder in den Urlaub.
Speaker 0: Harry schüttelte den Kopf leicht.
Speaker 0: Nein, ich musste dann bei einer Nachbarin bleiben, Mrs.
Speaker 0: Arabella Fick.
Speaker 0: Ich wusste damals nicht, dass sie unsere Welt kennt, merkte er an.
Speaker 0: Haben ihre Verwandten sie je zum Grab ihrer Eltern gebracht.
Speaker 0: Harry blinzelt überrascht.
Speaker 0: Ich, äh, nein, entgegnete er verwirrt.
Speaker 0: Darüber hatte er nie auch nur nachgedacht.
Speaker 0: Sie sagten, ihr Kussel hat sie geschlagen.
Speaker 0: Haben seine Eltern dagegen nichts gesagt?
Speaker 0: Woher zu Kingsley sich denn all diese Fragen verdammt?
Speaker 0: Nein, sie sagten, das sei normal unter Jungs.
Speaker 0: Hat ihr Onkel sie geschlagen?
Speaker 0: Harry versteifte sich und schnickte wortlos und kaum sichtbar.
Speaker 0: Mein Bericht dazu liegt ihnen und dem Gammert vor, ich bitte sie von weiteren Fragen in diese Richtung abzusehen.
Speaker 0: Mischte sich Severals scharf ein und Merlin, Harry war wirklich dankbar dafür.
Speaker 0: Natürlich.
Speaker 0: Verzeihung, Mr.
Speaker 0: Potter.
Speaker 0: In Ihren Akten ist vermerkt, dass es häufige Ausbrüche kindlicher Magie gab, bevor Sie nach Hogwarts kamen.
Speaker 0: Ach ja?
Speaker 0: Wir haben Ihre Verwandten darauf reagiert.
Speaker 0: Harry rieb sich die Brust.
Speaker 0: Ähm, also ganz unterschiedlich.
Speaker 0: Ich wusste ja selbst nicht, dass es Magie ist und Sie haben das Wort nie benutzt, weil Magie gibt es ja nicht.
Speaker 0: Also, das war so ein Motto im Haus.
Speaker 0: Können Sie uns ein Beispiel nennen?
Speaker 0: Bart Kingsley.
Speaker 0: Harry zermattete sich fast das Hirn.
Speaker 0: Ähm, also ich glaube, viele Sachen haben sie ignoriert, wie zum Beispiel, als ich einen blauen Brief aus der Schule mitbrachte, weil ich vor Dudley's Bande weggelaufen bin und dabei irgendwie auf dem Dach der Schule landete.
Speaker 0: Das konnte eben einfach niemand erklären, nur schuldte er.
Speaker 0: Aber meine Tante wurde immer sehr zornig, wenn ich vom Friseur kam und am nächsten Tag wieder so aussah wie vorher.
Speaker 0: Daran konnte er sich noch sehr gut erinnern.
Speaker 0: Was ist dann passiert?
Speaker 0: Einmal hat sie mir die Haare mit der Küchenschere ganz kurz geschnitten, was nichts brachte, weil sie am nächsten Tag doch wieder so aussahen wie immer eben.
Speaker 0: Also gab es am Ende immer Schrank und nichts zu essen.
Speaker 0: Geschlagen hat sie mich nie, warf er ein.
Speaker 0: Er fand, das war wichtig.
Speaker 0: Petunia hatte ihn nie angerührt, jedenfalls nicht so.
Speaker 0: Sie tragen eine Brille, fasste Kingsley weiter nach, was Harry abnickte.
Speaker 0: Das war absolut so, wie jeder sehen konnte.
Speaker 0: Wann haben sie diese bekommen?
Speaker 0: Er stießt die Luft aus und kratzte sich nachdenklich an der Stirn.
Speaker 0: Ähm, seit ich acht bin oder so was, ich weiß es nicht genau, gab er zu.
Speaker 0: Hat sie die Prügeleien mit ihrem Cousin und die Bestrafungen zu Hause gut überstanden?
Speaker 0: Harrys braue Schossen hoch.
Speaker 0: Sie ist irgendwann in der Mitte durchgebrochen, ich hab sie mit Klebeband repariert.
Speaker 0: Im Zug nach Hogwarts hat Hermine Granger sie für mich das erste Mal magisch repariert, erklärte er, unweigerlich lächelnd bei der Erinnerung.
Speaker 0: Sie hatten also die gleiche Brille von Anfang an bis nach Hogwarts.
Speaker 0: Also genau genommen ist das immer noch die gleiche Brille, merkte Harry an und tippte dagegen, nur noch ein paar Mal repariert.
Speaker 0: Wir hatten noch keine Zeit zu einem Augenheiler zu gehen, war auf Severus hinter ihm ein und Harry sah sich fragend um.
Speaker 0: Ein paar der Garmott-Zauberer sahen ziemlich schockiert aus, aber Harry kapierte gerade nicht warum.
Speaker 0: Hatten sie Spielsachen, Mr.
Speaker 0: Potter?
Speaker 0: Ein paar kaputte Zinsoldaten von Dudley.
Speaker 0: Ich hab sie noch.
Speaker 0: Das heißt, sie stehen noch im Legusta-Weg.
Speaker 0: Also, hab ich sie eigentlich nicht mehr.
Speaker 0: Danke, Mr.
Speaker 0: Potter.
Speaker 0: Ich habe noch ein paar Fragen über die Zeit, nach der sie ihren Brief erhalten haben.
Speaker 0: Harry stieß erleichtert die Luft aus.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Hagrid brachte ihn in ihren Brief.
Speaker 0: Wie ging es weiter?
Speaker 0: Hagrid hat mich in die Winkelgasse mitgenommen, erklärte er, jetzt erleichtert lächelnd.
Speaker 0: Wegen der Erinnerung, aber auch weil es endlich nicht mehr um seine Kindheit ging.
Speaker 0: Also, die vor Hogwarts.
Speaker 0: Er hat mich zu meinem Verlies gebracht und mir alles erklärt und war in den Geschäften mit mir und hat mir eine Eule gekauft.
Speaker 0: Er konnte nicht verhindern, jetzt wirklich zu strahlen.
Speaker 0: Hagrid hatte ihm eine so treue Freundin geschenkt.
Speaker 0: Und sie hatten überhaupt keine Angst vor ihm.
Speaker 0: Harry blinzelte verwirrt und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein, warum?
Speaker 0: Er war sehr freundlich, das ist er immer, versprach Harry.
Speaker 0: Nur manchmal ein bisschen paddelig.
Speaker 0: Er hat mir alles erklärt und mir mein Zugticket für den Hogwarts Express gegeben und mich dann mit dem Zug zurück in den Legusterweg geschickt.
Speaker 0: Kingsley negte das ab.
Speaker 0: Und wie war die Zeit dort bis zum Beginn der Schule?
Speaker 0: Ähm, er ist eigentlich sehr ruhig, keiner wollte was von mir und ich glaube, sie hatten Angst vor mir und haben lieber so getan, als wäre ich nicht da.
Speaker 0: Ich war fast die ganze Zeit oben im Zimmer und hab die Schulbücher gelesen, bis sie mich dann zum Bahnhof gefahren haben.
Speaker 0: Sie waren abseits der Sommerferien immer in Hogwarts.
Speaker 0: Harry blinzelte.
Speaker 0: In den letzten Winterferien nicht, aber vielleicht war es besser, wenn das Ministerium das nicht wusste.
Speaker 0: Ich war nur in den Sommerferien zu Hause, stimmte er daher ungelenk zu.
Speaker 0: Es sollte schließlich nicht lügen und Ambridge hatte ihm das ziemlich eingetrichtet.
Speaker 0: Was passierte in den ersten Sommerferien?
Speaker 0: Harry atmete tief durch.
Speaker 0: Wie lange dauerte denn dieses Verhör noch?
Speaker 0: Er hatte eigentlich gedacht, seine Familie sollte verhört werden.
Speaker 0: Am Anfang war es ganz in Ordnung.
Speaker 0: Ich hatte das Zimmer und konnte meine Hausaufgaben machen und wurde in Ruhe gelassen.
Speaker 0: Dann tauchte ein Hauself bei uns zu Hause auf, dem ich von Hogwarts fernhalten wollte.
Speaker 0: Dazu ließ er, als ich nicht nachgab, einen Kuchen auf den Kopf vom Geschäftsbesuch meines Onkels fallen, so oft der.
Speaker 0: Ich bekam eine Verwarnung vom Ministerium wegen minderjährigen Zauberei.
Speaker 0: Meine Verwandten haben es mitbekommen und waren stocksauer und wussten dann, dass ich auch gar nicht zu Hause zaubern darf.
Speaker 0: Ich wurde in meinem Zimmer eingesperrt, mummelte er.
Speaker 0: Mein Onkel hat Schlösser außen an die Tür gemacht und eine Katzenglappe eingebaut, durch die meine Tante mir Tee und Suppe geschoben hat und vor meinen Fenster hatte ein Gitter geschraubt.
Speaker 0: Das hatte ihm das Zimmer wirklich sehr vermießt.
Speaker 0: Wieder wurde es lauter im Saal.
Speaker 0: Der angesprochene Hauself hatte alle Briefe abgefangen, die meine Freunde in Hogwarts mehr geschrieben hatten.
Speaker 0: Deswegen befreiten mich Ron Thredd und George Weasley zu meinem Geburtstag, weil sie sich Sorgen gemacht haben und haben mich mit zu sich nach Hause genommen, wo ich die restlichen Sommerferien auch geblieben bin.
Speaker 0: Kingsley nickte das ab und gab dem Gerichtsschreiber einen Moment, um alles festzuhalten.
Speaker 0: Wie war es danach?
Speaker 0: Als ich aus dem zweiten Jahr wiederkam, haben sie mich vom Bahnhof abgeholt, Damit hatte ich gar nicht gerechnet.
Speaker 0: Es war eigentlich ganz in Ordnung, nachdem wir uns darüber gestritten hatten, wie die Sommerferien vorher abgelaufen waren.
Speaker 0: Dann kam die Schwester meines Onkels zu Besuch und also das müsste in den Akten sein, war Verein.
Speaker 0: Sie hat mich so wütend gemacht, als ich sie aus Versehen aufgeblasen habe.
Speaker 0: Dann bin ich weggelaufen und mit dem fahrenden Ritter nach London gefahren und habe mit der Genehmigung von Minister Fatsch, der mich damals noch mochte, die restlichen Ferien in der Winkelgasse verbracht.
Speaker 0: So ein Einwurf über.
Speaker 0: Fatsch hatte auf den Rängen für Reusbahn und Kichern, aber auch für Empörung gesorgt.
Speaker 0: Im Sommer vor dem vierten Jahr war ich nur kurz da.
Speaker 0: Wir hatten weder Streit, aber dann kamen ohnehin die Wieslis, weil ich mir zur Weltmeisterschaft sollte.
Speaker 0: Einem ihrer Söhne ist ein magisches Bombo aus der Tasche gefallen und, naja, mein Cousin hat es gegessen, softstair.
Speaker 0: Ich habe den Ärger nicht mehr mitbekommen, weil ich mit den anderen fortgefloht bin.
Speaker 0: Den Ärger gab es dann erst im nächsten Jahr und dann passierte die Sache mit den Dementoren, wegen der ich hier zur Verhandlung war und den Ärger dafür gab es dieses Jahr, als ich aus den Ferien zurückgekommen bin.
Speaker 0: Darüber hat uns Mr.
Speaker 0: Snape in Kenntnis gesetzt und auch ihre medizinischen Unterlagen liegen uns vor.
Speaker 0: Merlin sei Dank.
Speaker 0: Wenigstens eine Sache, über die er nicht sprechen musste.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter, wenn Sie uns noch erzählen, was mit Ihrer persönlichen Habe unter dem Einfluss Ihrer Verwandten passiert ist, können Sie zurück auf Ihren Platz gehen.
Speaker 0: Vielen Dank.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
Podbean