DAS hätte Harry nicht tun sollen! - DRARRY - Die erfolgreiche Verwendung von Plänen - Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter Hörbuch FanFictionHalloween, eine verlorene Wette und jede Menge Kostüme, das Chaos ist perfekt und der Abend im Eimer, oder?
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🪄 Autor*in: Sammy-chan 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/4546438b00002980067007d0/1/Die-erfolgreiche-Verwendung-von-Plaenen
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Die erfolgreiche Verwendung von Plänen von Sammy Chan Der Emoji of the Day ist, weil natürlich Halloween, ein Kürbis.
Speaker 0: Postet ihn sehr gerne unten in die Kommentare und unterstützt somit den Kanal und mich.
Speaker 0: Danke euch.
Speaker 0: Diese wunderschönen, silberblonden, seidigen Haare, die in der Sonne wie flüssiges Gold glänzten.
Speaker 0: Diese unglaublichen, silbergrauen Augen, die Verführung pur versprachen.
Speaker 0: Die aristokratisch blasse Haut nur für eine Person in den oberen Kreisen vorbehalten, diese Moskulen antrainiert durch das jahrelange Quidditch, der Zent aber deutlich zu erkennen.
Speaker 0: Er würde einfach hier bleiben, sich an dem Anblick weiden.
Speaker 0: Das war ein wirklich genialer Plan, so wie es typisch für ihn war, denn seine Pläne waren immer genial und perfekt.
Speaker 0: Pflicht!
Speaker 0: Ein Senila alter Tattagreis konnte ihm keine Pflichten auferlegen, nicht ihm, nicht Draco Malfoy.
Speaker 0: Das Beste, was Hogwarts jemals gesehen hatte, was redete er?
Speaker 0: Das Beste, was jemals einen Fuß auf Englerns grüne Erde gesetzt hatte?
Speaker 0: Wenn er es sich recht überlegt hatte, wahrscheinlich das Beste, was die göttliche Fügung jemals kreiert hatte.
Speaker 0: Genau.
Speaker 0: Das traf es auf den Punkt.
Speaker 0: Sein Spiegelbild grinst ihn zufrieden an und sah natürlich göttlich dabei aus.
Speaker 0: Aber zurück zum Thema.
Speaker 0: Was dachte sich dieser bärtige Gandhi-Verschnitt von einem Schulleiter eigentlich?
Speaker 0: Was interessierte ihn?
Speaker 0: solch lächerliche Muggelbräuche, die diese immer am einundreißigsten Oktober auch Halloween genannt zelebrierten?
Speaker 0: Er war schließlich ein Malfoy, mit einem rein blütigen Stammbaum, der bis ins letzte Jahrhundert reichte.
Speaker 0: Eigentlich war ihm die Sache noch völlig egal gewesen, sollte dieser Möchter gern Weltretter, der mit seinem Kuschelfönigs verheiratet war, doch seinen Kostüm ball für all die Hufflepuffs Ravenclaw und Gryffindors veranstalten, war doch sowieso besser, wenn die ihre Visagen hinter einer Maske versteckten und ihn mit ihrem Aussehen nicht mehr belästigten.
Speaker 0: Er hatte wichtigere Dinge im Kopf, zum Beispiel, wie er seine Schönheit vor den gefährlichen Sonnenstrahlen retten konnte.
Speaker 0: Das hatte sich schlagartig in dem Augenblick geändert, als er merkte, dass sein genialer, perfekter und absolut wasserdichter Plan doch nicht ganz so wasserdicht war und er diese geisteskranke Wette verlor.
Speaker 0: An all dem war nur Sankt Potter schuld.
Speaker 0: Er war immer schuld.
Speaker 0: Oh, er würde sich an dem vieräugigen Wunderknaben rächen.
Speaker 0: Zunächst musste er aber den heutigen Tag überstehen.
Speaker 0: DRA-K-O!
Speaker 0: Wenn man vom Unheil sprach.
Speaker 0: Oh, Dracula, ich weiß, dass du da drin bist.
Speaker 0: Er brauchte einen Plan sofort.
Speaker 0: Oh, seine Pläne waren genial, perfekt, wasserdicht und unfehlbar.
Speaker 0: Er war so ein Genie.
Speaker 0: Und gerade jetzt konnte er einen wirklich gut gebrauchen.
Speaker 0: Die Tür öffnete sich an den Spaltbreit, zu spät.
Speaker 0: Hatte das Schicksal denn kein Nachsehen mit ihm?
Speaker 0: Ein blond gelocktes Etwas schob sich in den Raum, gefolgt von einem gerühschten Ungetüm.
Speaker 0: Das Ganze wurde vervollständigt durch die schwarzhaarige Karikatur eines besten Freundes.
Speaker 0: Geh und back dir nen Schimmelkuchen zu Beni.
Speaker 0: Oh, ist unsere Herzdame heute schlecht brau.
Speaker 0: Er würde diesem hinterhältigen Slytherin gleich das Grinsen aus der Fresse wischen.
Speaker 0: Es tut mir leid, aber ich habe die Wette gewonnen und dieses Jahr ist ein Kostüm.
Speaker 0: Er präsentierte Drako eine Perücke mit langen blonden Locken und ein wallendes, mit Rühchen besetztes Kleid, was wahrscheinlich aus dem achtzenden Jahrhundert stammte.
Speaker 0: Sei froh, dass ich auf das Playboy-Bunny verzichtet hab.
Speaker 0: Nur weil Potter immer dieses unverschämte Glück hatte, und was noch schlimm genug war, den Schnazz vor ihm gefangen hatte, musste er Malfeuerbe und die Männlichkeit in Person als Burg-Frohrlein zu diesem Halloweenfest auftauchen.
Speaker 0: Wie demütigend.
Speaker 0: Wie hatte er sich jemals auf dieses Komplot einlassen können?
Speaker 0: Ja, genau.
Speaker 0: Es musste sich um eine Verschwörung handeln, eine Verschwörung zwischen Blaze, Dumbledore und natürlich Porter.
Speaker 0: Aber er wäre kein Malfoy, wenn er nicht einen Plan gehabt hätte.
Speaker 0: Wenn Sabini wüsste, dass er ihm zum Dank seine Ritterrüstung Rosa gehäxt hatte und das unwiederruflich, würde er sich die ganze Sache mit der Wette nochmal überlegen.
Speaker 0: Ja.
Speaker 0: Seine Pläne waren genial.
Speaker 0: Perfekt, wasserdicht, unfehlbar und äußerst kreativ.
Speaker 0: Die Sache mit der Rose, seinen Ritterrüstung, war scheinbar doch nicht ganz so abschrecken gewesen, wie er sich das gewünscht hatte.
Speaker 0: Vielleicht hätte er Blyce noch ein Haarfherrbemittel ins Shampoo schütten sollen, ihn rot passen zu seiner Rüstung.
Speaker 0: Ruinierte Haare waren schließlich das Schlimmste.
Speaker 0: Nun war ihm aber nichts anderes übrig geblieben, als sich in die blond, lockige, gerühschte Kombi zu werfen.
Speaker 0: Kritisch besser er sich im Spiegel.
Speaker 0: Die blonden Locken fielen ihm um das Gesicht bis zu den Schultern und seinen Rücken herunter.
Speaker 0: Das Munztrum von einem Kleid sah gar nicht mehr so monströs aus und betonte seine Talie.
Speaker 0: Nun, einen Mal voll konnte wohl nichts entstellen und schon gar nicht so einen wie er es war.
Speaker 0: Die klappende, rosene Rüstung konnte man schon drei Jahrhunderte früher hören, bevor sein Besitzer das Zimmer betrat und einen Pfiff in Drakos Richtung schleuderte.
Speaker 0: Ausnahmsweise hatte Blaze wohl mal recht.
Speaker 0: Er sah ja auch unwiderstehlich aus in jeder Aufmachung.
Speaker 0: Wir müssen los, Ciccer.
Speaker 0: Pansy und eine Leibgarte warten schon, flötete selbiger mit dreckigen Grinsen in seinen Helm und unterschrieb sein Todesurteil.
Speaker 0: Drago brauchte nur noch einen passenden Plan.
Speaker 0: Vielleicht doch noch das Haarfärbemittel?
Speaker 0: Im Slytherin-Gemeinschaftsraum kreischte Pansy auf, als sie ihn sah und kam mit Bewegungen auf ihn zu, die wohl sexy wirken sollten und Draco demonstrierten, was der Inbegriff des Wortes grauen war.
Speaker 0: Das Mädchen hatte sich in einen viel zu engen Catsuit gequetscht.
Speaker 0: Garniert war das Ganze mit Katzenohren und einem Schwanz.
Speaker 0: Großelig, dachte Draco und wicht dem Katzenvieh möglichst schnell aus.
Speaker 0: Was ihm wegen seines Geschicks natürlich auch meisterhaft glückte, Doch aus irgendeinem ihm unbekannten Grund schaffte sie es doch, sich um seinen Arm zu wickeln.
Speaker 0: Aber dann wurde Drago abgelenkt.
Speaker 0: Augenblicklich musste er den Drang unterdrücken, sich zu übergeben.
Speaker 0: Er hatte seine Leibgarde erblickt.
Speaker 0: Crab und Goll waren verziert mit Flügelchen, Zauberstab und Tü-Tü.
Speaker 0: allen Göttern zum Dank über den Hosen.
Speaker 0: Was den Mode-Trend anging, hatten Crab und Goll noch nie sonderlichen Verstand gezeigt, wie auch in allen anderen Dingen.
Speaker 0: Aber wer in aller Welt hatte ihnen geraten, sich als Feen zu verkleiden?
Speaker 0: Ja, jetzt fiel es ihm wieder ein.
Speaker 0: Das war er selbst gewesen.
Speaker 0: Man konnte es nicht leugnen.
Speaker 0: Seine Pläne waren nun mal genial, perfekt, wasserdicht, unfehlbar, kreativ und dazu noch einverzeich.
Speaker 0: Nun, gemeinsam machten sich der Rosaneritta das Katzenvieh, das Burg Fräulein und zwei etwas ausgebeulte Fähen auf dem Weg zur großen Halle.
Speaker 0: Sie durchschritten die Tür, pünktlich wie ein Malfoy nunmal war, um Punkt zehn Uhr und die große Uhr schlug.
Speaker 0: Drago störte sich nicht an dem seltsamen Kribbeln, was ihn durchfuhr.
Speaker 0: Wahrscheinlich waren sowieso nur seine magischen Fähigkeiten gerade wieder um ein Vielfaches gewachsen.
Speaker 0: Wunderte sich aber darüber, dass sein Kleid um die Brust herum plötzlich so sehr spannte.
Speaker 0: Doch die Zeit, um sich zu wunderbar gering bemessen, ein riesiges gelbrotes Etwas flog bzw.
Speaker 0: watschelte durch sein Gesichtsfeld.
Speaker 0: Das Ungetümer erinnerte beängstigend an ein Quietsche-Entchen, sollte aber wohl einen Phönix darstellen.
Speaker 0: Neben Drako ertönte ein Fauchen und ein kleines dunkelgestreiftes Kätzchen spurtete los, um dem Flattervieh nachzusetzen.
Speaker 0: Der Slytherin fragte sich, was der Tattagreis von Schulleiter mit einem halben Zoo auf einer Party wollte.
Speaker 0: So drehte er sich um, wo er Blaze vermutete.
Speaker 0: Doch da stand nur ein ziemlich entgeleister Ritter mit seltsam rosa-rotem Emblem auf dem Schild.
Speaker 0: Schackeline, wo bist du?
Speaker 0: Langsam dämmerte es Draco, dass sie irgendetwas überhaupt nicht stimmte.
Speaker 0: Der Ritter, der ohne Zweifel irgendwann mal Blaze gewesen war, wandte sich Draco zu.
Speaker 0: »Gnädiges Fräulein«, sprach ihn der Ritter an, »haben Sie mein Pferd gesehen?
Speaker 0: Oh, meine arme Schackeline!
Speaker 0: Sie kann doch so viel Aufregung nicht vertragen!«.
Speaker 0: Das wurde er immer besser.
Speaker 0: Sein bester Freund hielt sich für einen Ritter?
Speaker 0: »Dann muss sie sich wieder übergeben, oh, meine Arme!«.
Speaker 0: Theatrale schoppe eine Hand und hielt sie sich gegen die Stirn, so als ob er in Ohnmacht fallen würde.
Speaker 0: Schackeline!
Speaker 0: Das letzte Wort hatte er wieder gebrüllt, so dass Strakus Ohren klingelten.
Speaker 0: Er verbesserte sich gedanklich.
Speaker 0: Sein bester Freund war nicht nur ein Ritter, er war ein schwuler Ritter und suchte ein kotzen, das Pferd namens Schokoline.
Speaker 0: Der Abend begann ja prima.
Speaker 0: Er wollte diesen elenden, transen Ritter zur Ordnung rufen.
Speaker 0: Stattdessen kicherte er, hielt sich die Hand beschämen vor den Mund und sagte, oh mein Ritter, ich habe ihr Reit hier nicht gesehen.
Speaker 0: Neben ihm hüpften zwei Elfen vorbei, die dem Wort Elfen gleich einen ganz neuen Sinn verleihen wollten, denn sie wirken eher wie zwei auf- und abspringende Medizinbälle.
Speaker 0: Drucker entschloss, dass es sich um einen Traum handeln musste und er sollte schnellstens wieder aufwachen.
Speaker 0: Das war ein geschickter Plan, aber seine Pläne waren immer genial, perfekt, wasserdicht, unfehlbar, kreativ, einverzreich und, wie schon erwähnt, geschickt.
Speaker 0: Leider konnte man sich schlecht selbst aufwecken, außer man hieß Crab und Goyle, die die wunderbare Gabe hatten, sich mit ihrem eigenen Schnarchen zu wecken.
Speaker 0: Ein Clown, der Draco an eine schlechte Imitation von Stephen King's Ees erinnerte, lachte hysterisch und er beschloss, dass es am sinnvollsten war, sich erst mal so weit wie möglich von diesem Irrenhaus zu entfernen.
Speaker 0: Er sportete also los, blieb aber nach zwei Schritten stehen und gab einen Laut von sich, der eigentlich sein Erstaunen ausdrücken sollte.
Speaker 0: aber in seinen Ohren wie ein panischer Schrei wirkte, der dazu noch viel zu hell war.
Speaker 0: Vor ihm hüpfte er etwas beängstigend auf und ab, wenn er lief, und seine Hände tasteten nun über zwei wohlgeformte Wölbungen seines Kleides in Brusthöhe, die dort eigentlich nicht sein sollten.
Speaker 0: Geschockt umfasste er die beiden Brüste, die sich unter dem Stoff abzeichneten, dass hier etwas zu viel war, hieß, dass an anderer Stelle wohl etwas fehlte.
Speaker 0: Doch Drago hütete sich dort nachzusehen.
Speaker 0: Stattdessen redete er sich weiterhin ein, dass er in einem Traum gefangen war oder derjenige, der dies hier zu verantworten hatte, würde den Zorn eines Malpfeus zu spüren bekommen.
Speaker 0: Alternativ nahm er sich vor, diese Bestrafung an Blaze, Dumbledore und natürlich Porter vorzunehmen.
Speaker 0: Hatte er genug Vorrat an Haferbemittel?
Speaker 0: Das musste aber erst mal warten.
Speaker 0: Es war unumstößlich.
Speaker 0: Er war ein Mädchen.
Speaker 0: Er.
Speaker 0: Malfoy-Erbe, männlich, stark, muskulös und einfach unwiderstehlich.
Speaker 0: Nun, letzteres war er sicher auch in weiblicher Form, war ein Mädchen.
Speaker 0: Er wurde ja in seinen Gedanken unterbrochen, als er ein Quägen hinter sich vernahm.
Speaker 0: Er drehte sich um und erblickte den Witz eines Drachens, der verzweifelt versuchte, Furchteinflüssen zu wirken.
Speaker 0: Drako wollte lachen.
Speaker 0: Diese missratene Großexe würde er ohne mit der Wimper zu Zucken ins nächste Jahrhundert hexen und wollte vollgerichtig nach seinem Zauberstab greifen.
Speaker 0: Doch nichts dergleichen geschah.
Speaker 0: Stattdessen drehte er sich um und lief davon.
Speaker 0: Hilfe!
Speaker 0: Zu Hilfe!
Speaker 0: Wer bei Merlin konnte nur so jämmerlich sein.
Speaker 0: Ein Ungeheuer will mich verspeißen, hörte er seine Worte und stellte geschockt fest, dass sie aus seinem eigenen Mund stammten.
Speaker 0: Nun, wenn man sich seine Lage genau betrachtete, als Mädchen von einem wilden, furchtenflösenden Drachen verfolgt zu werden, war ein wenig über Motivation durchaus angebracht.
Speaker 0: Außergewöhnliche Situationen bedurften außergewöhnliche Handlungen.
Speaker 0: Er erblickte einen riesigen Kürbis, den sicher dieser Wilde mit seinem Haustier tick gezüchtet hatte, nun als versteck würde er genügen.
Speaker 0: Ein guter Plan.
Speaker 0: Ja, selbst als Mädchen waren seine Pläne genial.
Speaker 0: Perfekt, wasserdicht, unfehlbar kreativ, einfallsreich, geschickt und äußerst effektiv.
Speaker 0: Draco hechtete also hinter das Orangene ungetüm und versuchte verzweifelt seine Rüchen zu bändigen, als der Kürbis in Flammen aufging.
Speaker 0: Sein Blick richtete sich auf in die Richtung, aus der ein Schwall qualm ihn einhüllte.
Speaker 0: nur um herauszufinden, dass der Drachen verschnitt ihn mit großen Glubschaugen anstatt.
Speaker 0: Wieso konnte diese Riesenexe wirklich Feuerspein?
Speaker 0: Und wo war dieser Orden das gegrillten Trutharns, der nichts anderes zu tun hatte, als dem dunklen Lord und seinem Vater auf den Keks zu gehen, wenn man ihn mal wirklich brauchte?
Speaker 0: Er quietschte und seine weibliche Seite entschied genau in diesem Moment, dass es an der Zeit war, in Unmacht zu fallen.
Speaker 0: Das war schlecht.
Speaker 0: Heute war wohl ganz und gar nicht sein Abend.
Speaker 0: Im nächsten Moment führte er sich von zwei starken Armen gepackt und hochgehoben.
Speaker 0: Wer auch immer ihn gerade durch die Gegend trug, würde den nächsten Tag nicht mehr überleben.
Speaker 0: Niemals hatte er etwas Demütigen deres erlebt, denn das Einzige, was ihm übrig blieb zu tun, war sich festzuhalten und seine Arme um den Hals seines vermeidlichen Retters zu schlingen.
Speaker 0: Zu seinem Entsetzen dachte aber das Mädchen in ihm bzw.
Speaker 0: in Moment um ihn, anders und softste glücklich.
Speaker 0: Mein Held!
Speaker 0: Nun, er musste zugeben, dass wer auch immer ihn da hielt, gar nicht so schlecht aussah.
Speaker 0: Schwarzes, wildes Haar, grüne, blitzende Augen, gekleidet in die schwarze Lederne, Kluft eines Drachenbändigers.
Speaker 0: Und, na ja, wenn er sich das Recht überlegte, führte sich das Ganze auch gar nicht so schlecht an.
Speaker 0: Nachdem er aus der Gefahrenzone gebracht worden war, stellte ihn sein Held wieder ab und widmete sich todesmutig dem zu groß geratenen Salamander.
Speaker 0: Ohne sein Zutun, so wie es schon den ganzen Abend der Fall war, folgten Dracus Augen dem Unbekannten, der sich selbstlos in den Kampf mit der Bestie warf.
Speaker 0: Nicht lang und der Psoidodrache war auf die Größe eines Teichmolges geschrumpft, die sehr viel besser zu ihm passte.
Speaker 0: Da es sich nicht anders für ein Fräulein gehörte, sahnte er nur einen scheuen Augen aufschlag zu seinem neuen Helden und kicherte Schüchtern hinter vorgehaltene Hand.
Speaker 0: Er war so froh, als Junge geboren zu sein.
Speaker 0: Doch er wurde nicht enttäuscht.
Speaker 0: Der gut aussehende Drachenbändiger barnte sich seinen Weg zurück zu ihm, fastte Drako am Handgelenk und zog ihn fort.
Speaker 0: Ich denke, das ist kein guter Ort für ein Mädchen.
Speaker 0: Drako sah nur das Zucken der Mundwinkel seines Rätters und Arnte böses.
Speaker 0: Es wäre wohl ein guter Plan gewesen, zu fliehen, als es noch nicht zu spät war.
Speaker 0: Und seine Pläne waren nun mal genial, perfekt, wasserdicht, unfehlbar, kreativ, einfahrtreich, geschickt, effektiv und außergewöhnlich durchdacht.
Speaker 0: Aber letztendlich hatte er jetzt wohl keine andere Wahl als dem Fremden zu folgen und wurde unablässig durch die Menge der seltsamsten Kreaturen geschleust.
Speaker 0: Er musste zugeben, dass sich sein Retter dabei äußerst geschickt anstellte und ihn sicher bis vor die Tore der großen Halle zerrte.
Speaker 0: Doch er beließ es zu Drakos Unmut nicht bei dieser Rettungsaktion und auch dieser seltsame Zauber, der ihn in diese weibliche Keuschheit verwandelt hatte, wurde nicht aufgehoben.
Speaker 0: Er beschloss, dass dieser Abend der Schlimmste seines Lebens war.
Speaker 0: Dieser Drachenbändiger zog ihn nun weiter hinter sich her, bis er eines der leeren Klassenzimmer erreichte.
Speaker 0: Und Draco verfluchte zum bestimmt einhunderttausendsten Mal Dumbledore und seine dosselige Halloween-Party, Blaze mit seiner dämlichen Wette und natürlich Porter, der ja sowieso an allem die Schuld trug.
Speaker 0: Nun stand er hier allein mit diesem Möchtegern Lederrocker und konnte nicht weg, da eben dieser gerade die Tür mit einem Zauber behandelte.
Speaker 0: Draco suchte nach einer Fluchtmöglichkeit, ein Plan wäre in dieser Situation wohl angebracht.
Speaker 0: Und wenn er erst mal einen hätte, dann könnte sein Gegenüber sein Blaus Wunder erleben.
Speaker 0: Denn seine Pläne waren genial, perfekt, wasserdicht, unfehlbar, kreativ, einfallsreich, geschickt, effektiv, durchdacht und absolut undischauber.
Speaker 0: Jedoch hatte er keinen und das machte seine Situation nicht angenehmer, denn dieser wild gewordener Schwarzhaarige kam auf ihn so.
Speaker 0: Naja, wäre er wirklich ein Mädchen, wäre diese Situation nicht mal unangenehm, denn dieser drarren Bändiger sah verdammt heiß aus, wie Draco zugeben musste.
Speaker 0: Ich denke, es ist an der Zeit für eine Belohnung, sprach der Schwarzharige, und ein suffisantes Lächeln umspielte seine Lippen.
Speaker 0: Ich nehme auch gerne Naturalien.
Speaker 0: In Draco erwachte die Panik.
Speaker 0: Er wollte doch nicht wirklich.
Speaker 0: Nun, er wusste ja, dass er unwiderstehlich war.
Speaker 0: Aber wenn irgendjemand hier irgendwen flach legte, dann war er das, und zwar irgendein hübsches Mädchen.
Speaker 0: Auch seine weibliche Seite schien endlich ihre Naivität überwunden zu haben und sich einige Schritte nach hinten aus.
Speaker 0: So etwas ziemt sich nicht wirklich für eine Dame, ich bitte Sie, eine solche Anspielung ist höchst unhöflich.
Speaker 0: Drucker war sich sicher, dass sich dieser Drachenbändiger wohl kaum um Höflichkeit schernte und schwurr sich, es Blaze, Dumbledore und Potter heimzuzahlen, wenn er dies unbeschadet und hoffentlich jung freulich – ja, er war noch Jungfrau, was dagegen überstand.
Speaker 0: Mit einem spitzen Schrei drehte sich Dracula endlich um und ergriff die Flucht.
Speaker 0: Das stellte sich aber nicht sonderlich effektiv heraus, denn diese Rüchen waren doch äußerst hinderlich.
Speaker 0: Zum ersten Mal wünschte er sich, Blaze hätte doch lieber das Playboy-Bunny-Kostüm gewählt.
Speaker 0: Wenn er sich das genau überlegte, vielleicht doch lieber nicht.
Speaker 0: Sonst hätte er vielleicht schon mit Halbhawkwurz gefügelt.
Speaker 0: Er kam keine zwei Tische weit, als er über sein Kleid stolperte und wohl der Länge nachhingeschlagen wäre.
Speaker 0: hätten ihn nicht wie schon einmal diesen Abend zwei starke Arme aufgefangen.
Speaker 0: Oh, das fühlte sich wirklich verdammt gut an.
Speaker 0: Nein, halt, was dachte er da?
Speaker 0: Das mussten diese verflixten weiblichen Hormone sein, er hörte sich aufseufzen, als sich seine Augen mit denen seines Ritters trafen.
Speaker 0: Verflixte Hormone, verflixt das Mädchen, verflixter Blaze, verflixter Dumbledore und verflixter Potter.
Speaker 0: Ein hübsches Mädchen sollte besser aufpassen, wo es hinläuft.
Speaker 0: Es könnte in unangenehme Situation geraten.
Speaker 0: Der Unbekannter bockte sich vor, Dragos Herz machte kleine Hüpfer und er hörte die Uhr zwölf Schlagen.
Speaker 0: Ein Kribbeln durchfuhr ihn und er fragte sich, wie viele eine magische Kraft an einem Abend wachsen konnte.
Speaker 0: Dann sah er eine kleine blitzförmige Narbe über den Augen, die immer noch die seinigen Gefangen namen.
Speaker 0: Blitzförmige Narbe?
Speaker 0: Potter, stieß er aus, was zum Teufel glaubst du dazu tun?
Speaker 0: Zu seiner Verwunderung klang seine Stimme wieder, wie sie es sollte, sah man mal von dem leicht panischen Unterton ab.
Speaker 0: Der angesprochene blinzelte und ließ Drako abrupt los, so dass dieser doch noch auf dem Boden landete, umgeben von sich türmenden Rüschen.
Speaker 0: Drako rieb sich den Hintern.
Speaker 0: Und wer zum Teufel hat ihr gerattend dich als Drahtenbändiger zu verkleiden, der muss hochgradig bescheuert sein.
Speaker 0: Ohne sein Zu-Toon-Scannten Dracus augen seinen rivalen.
Speaker 0: Nun, die Lederklamotten waren ihm etwas groß, aber er sah damit noch immer verdammt scharf aus.
Speaker 0: Nein, nein, nein, nein!
Speaker 0: Harry Potter war natürlich nicht scharf.
Speaker 0: Das waren Auswirkungen des Fluches, der ihn kurzzeitig in dieses mit weiblichen Hormonen vollgestopfte Naivchen verwandelt hatte.
Speaker 0: Ich hatte keinen Kostüm.
Speaker 0: Ron hat mir etwas von seinem Bruder geliehen.
Speaker 0: Scheinbar war Gryffindor's Held noch etwas überrumpelt von der Situation.
Speaker 0: Und es schlägt sich ein Grinsen auf die Leppen des Slytherin, Zeit einen seiner Pläne durchzuführen, um sich an dem Held der Zauberer Welt zu rächen.
Speaker 0: Denn seine Pläne waren genial, perfekt, wasserdicht, unfählbar, kreativ, einfallsreich, geschickt, effektiv, durchdacht, undurchschauber und einfach grandios.
Speaker 0: Drako sammelte sich vom Boden auf und brachte sich in Position für den Gegenschlag.
Speaker 0: Ist das neuerdings dein neues Hobby, deine Rivalen mit Küssen zu foltern?
Speaker 0: Ist das dein süßes Geheimnispotter?
Speaker 0: Der Held der Zauberer Welt ist schwul.
Speaker 0: Ha, das hatte gesessen.
Speaker 0: Er hatte etwas in der Hand gegen Potter.
Speaker 0: Der wollte sicher nicht, dass alle Öffentlichkeit von seiner Neigung erfuhren.
Speaker 0: Er, Dracum Malfoy, konnte endlich über Harry Potter bestimmen.
Speaker 0: Doch irgendwas in dem Ausdruck des schwarzhaarigen Gefiel ihm nicht.
Speaker 0: Ich bin nicht der, der sich Sorgen machen müsste, Malfoy.
Speaker 0: Du bist derjenige, der in Frauenklamotten herumrennt.
Speaker 0: Schlechte Antwort.
Speaker 0: Das entwickelte sich falsch.
Speaker 0: Potter hätte Heulen davon laufen sollen.
Speaker 0: So war das geplant und nicht anders.
Speaker 0: Und du siehst verdammt süß darin aus.
Speaker 0: Süß?
Speaker 0: Er hatte gerade wirklich süß gesagt?
Speaker 0: Potter hatte es gewagt.
Speaker 0: Das konnte nicht wahr sein.
Speaker 0: Dieser Abend war spätestens jetzt eine Katastrophe.
Speaker 0: Ein Mafeu ist nicht süß.
Speaker 0: Wir sind maskulin und stark und einflussreich und er extrem gut aussehend, unglaublich intelligent und... Oh, oh, oh!
Speaker 0: Rosa Wolken hoben ihn vom Boden, ein Herzchenregen prasselte auf ihn hinab und Engels Köhre flogen um ihre Köpfe, Sangen von Fahren und Schossen mit herzförmigen Pfeilen.
Speaker 0: Wo zum Teufel hatte Potter so Küssen gelernt.
Speaker 0: Es verlief wohl nicht immer alles nach Plan, aber das konnte, wie Draco in diesem Augenblick feststellen musste, durchaus auch positive Folgen haben.
Speaker 0: Und er entschied, dass sich seine Pläne hinsichtlich Potter in nächster Zeit wohl deutlich ändern würden.
Speaker 0: Genial, perfekt, wasserdicht, unfheber, kreativ, einfallsreich, geschickt, effektiv, durchdacht, undurchschauber und grandiose würden sie dennoch sein.
Speaker 0: Und diesmal.
Speaker 0: So war sich Draco sicher.
Speaker 0: Auch erfolgreich.
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