GANZES HÖRBUCH Don't let me alone - A Dramione Christmas Story ⎮Harry Potter Hörbuch FanFiction
Über diese Folge
Harry Potter Hörbuch FanFictionDer Krieg ist vorbei und Hermine beschließt das siebte Jahr in Hogwarts zu wiederholen. Ohne Harry, ohne Ron. Doch was wenn plötzlich Dinge passieren, die Draco und Hermine immer weiter zusammenbringen?
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Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Viel Spaß mit der Geschichte.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Es waren Monate vergangen, seit der große Held Harry Potter, den, dessen Name nun nicht nur ausgesprochen, sondern auch so sehr verachtet wurde, wie nie zuvor getötet hatte.
Speaker 0: Minerva McGonagall war zur Schulleiterin ernannt worden, Und ihre erste Aktion war gewesen, den damaligen Siebklässlern die Chance zu geben, in einem achten Schuljahr einen ordentlichen Abschluss zu machen.
Speaker 0: Die meisten hatten angenommen, alle außer Harry Potter und Ronald Weasley.
Speaker 0: Hermine stopfte ihre restliche Kleidung in einen Koffer und murmelte den Verkleinerungszauber.
Speaker 0: Sie wohnte mittlerweile wieder bei ihren Eltern, da sie es geschafft hatte, diese von dem Gedächtniszauber zu befreien.
Speaker 0: Morgen war es endlich so weit, Obwohl die junge Hexe ihrer Eltern über alles liebte, war sie unglaublich glücklich in wenigen Stunden wieder das Schloss, welches sie immer das Gefühl von Geborgenheit vermittelte, betreten zu können.
Speaker 0: Sie war auch überglücklich, ihren Abschluss machen zu können und ein letztes, schönes, ruhiges Schuljahr zu genießen.
Speaker 0: Ihre Gedanken waren bei Hogwarts, doch plötzlich musste sie an ihre zwei besten Freunde denken, Harry und Ron.
Speaker 0: Es würde das erste Mal überhaupt sein, so eine lange Zeit ohne die beiden zu verbringen.
Speaker 0: Natürlich warf die Brünette ihnen nichts vor, dafür war sie viel zu anständig, doch eine gewisse Enttäuschung ließ sich nicht leugnen.
Speaker 0: Hermine hätte ihre Jungs gern an der Seite gehabt, nach so einem grauen, vollen und fürchterlichen Krieg, als Trost, nur um zu wissen, dass alles vorbei war.
Speaker 0: Sie hatten alle zu viele liebe Menschen verloren, es war schrecklich.
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: So durfte sie nicht denken.
Speaker 0: Mit der Absicht, die schlechten Gedanken aus ihrem Gehirn zu verbannen, schüttete das Mädchen demonstrativ den Kopf und atmete tief durch.
Speaker 0: Der Krieg war vorbei, Voldemort tot und das allein zählte.
Speaker 0: Nie hätte sich der kluge Bücherwurm auch nur erträumt, dass dieses Schuljahr alles andere als friedlich und entspannend werden würde, sondern Dinge passieren würden, über die sie zu der Zeit nur laut gelacht hätte.
Speaker 0: Zweitens.
Speaker 0: Zeitsprung.
Speaker 0: Es war der dreißigste November, ein Samstag, und Hermine befand sich in ihrer Lieblingsecke der großen Bibliothek von Hogwarts.
Speaker 0: Es war ein Sessel ganz hinten, wohin sich nur selten andere Schüler verirrten.
Speaker 0: Auf ihrem Schoß lag ein Märchenbuch, welches sowohl Muckel als auch Zauberer Märchen beinhaltete.
Speaker 0: Die kluge Hexe hatte ihre Schuhe gegen kuschelige Socken und die Schuhenuniform gegen einen flauschigen Pulli und eine normale Jeans ausgetauscht, und ihre Stirn kräuselte sich ein wenig beim konzentrierten Lesen.
Speaker 0: Obwohl sie die meisten Geschichten schon in und auswendig konnte, liebte sie es, sie immer wieder zu lesen.
Speaker 0: Man brauchte wohl kaum zu erwähnen, dass die vielen Bücher sie beruhigten und immer wieder in ihren Bannen weg von der Außenwelt zogen.
Speaker 0: Seit Beginn des Schuljahres hielt sich das Mädchen noch viel öfter in der Bibliothek auf, als in den Jahren zuvor.
Speaker 0: Natürlich unternahm sie etwas mit Ginny, die jetzt in derselben Stufe wie sie war, Luna, Neville und den paar anderen.
Speaker 0: Außerdem hatte ihr Anteil an Voldemots Sturz ihren Beliebtheitsgrad bei den meisten gesteigert, doch die Abwesenheit ihrer zwei besten Freunde war spürbar.
Speaker 0: Mit den Gedanken nun größtenteils bei Ron und Harry und weniger bei Cinderella klappte Hermione das Buch zu.
Speaker 0: Es kam nicht selten vor, dass sie an die beiden dachte, was sie wohl gerade machten.
Speaker 0: Harry arbeitete wahrscheinlich an seiner Ausbildung als Aurora, Normalerweise hätte er einen richtigen Abschluss machen müssen, doch sein Titel als Bezwinger Voldemortz hatte ihn zu einer Ausnahme gemacht.
Speaker 0: Also sparte er sich die Mühe.
Speaker 0: Hermine konnte nicht anders als einen traurigen Säufer auszustoßen.
Speaker 0: Doch dann schwirrten ihre Gedanken über zu Ron.
Speaker 0: Sie stellte sich sein Gesicht vor, wie er im Fuchsbau saß und den Tagespropheten nass.
Speaker 0: Ein wohliges Skrippeln überkam den Bücherwurm beim Gedanken an den Rotschopf, den sie so liebte.
Speaker 0: Er hatte im Gegensatz zu Harry grundlos ein achtes Schuljahr verweigert und noch keine Ausbildung angefangen.
Speaker 0: Ab und an heifte George in Wiesli's zauberhafte Zauberscherze.
Speaker 0: Eben dieser hatte den Laden nach dem Tod seines gelebten Bruders wiedereröffnet, sozusagen als Liebesbeweis oder als zusätzliche Willenskraft.
Speaker 0: Ron war jedoch kein fester Angestellter und somit einfach arbeits- und nutzlos.
Speaker 0: Hermione erschrak sich vor ihren eigenen Gedanken, sie sollte nicht schlecht über Ron denken.
Speaker 0: Sekunden vorher hatte sie noch von ihm geschwärmt.
Speaker 0: Die Brennette ärgerte sich über ihre Stimmungsschwankungen, doch setzte im Stillen ihre Gedanken fort.
Speaker 0: War sie in Ronald verliebt?
Speaker 0: Immerhin hatten sie sich vor weniger als einem Jahr geküsst und waren kurzzeitig zusammen gewesen, doch beide hatten es letzten Endes für eine gute Entscheidung gehalten, nur gute Freunde zu bleiben.
Speaker 0: Hermine wurde traurig, denn damals hatte sie nicht daran gezweifelt, doch seit einiger Zeit war Reue ein fester Bestandteil ihrer Gedanken.
Speaker 0: Die Hexe versuchte sich einzureden, das sei nur, weil sie ihn vermisste und seit den Sommerferien nicht mehr gesehen hatte, doch Gefühle waren schließlich Gefühle und ein Kribbeln im Bauch war schon irgendwie ein eindeutiges Zeichen.
Speaker 0: Hermine gab sich einen Ruck und verbannte weitere Gedanken aus ihrem Gehirn, oder zumindest in die hinterste Ecke.
Speaker 0: Es war Samstag und sie wollte entspannen, doch die Lust am Lesen war ihr Vergangen.
Speaker 0: Eigentlich hatte die Gryffindor einfach aufstehen, das Buch zurücklegen und gehen wollen, Aber ihre Beine schienen zu Blei geworden zu sein, denn sie rührte sich keinen Zentimeter.
Speaker 0: Vielleicht lag es auch einfach daran, dass sie nicht wusste, wohin sie gehen sollte.
Speaker 0: Jenny hatte sich mit Dienen eine einsame Ecke vergrochen, Merlin weiß wohin, Luna und Neville spielten wahrscheinlich mal wieder irgendwelche Karten aus ihrer Sammlung, und es waren auch schon alle.
Speaker 0: Hermine hatte sich immer noch keinen Zentimeter bewegt, und ihre einzige Aktion bestand nun darin, ihren Kopf an die Sessellehne anzulehnen und die Augen zu schließen.
Speaker 0: Jeden Gedanken blendete sie aus und war bald eingeschlafen.
Speaker 0: Buh!
Speaker 0: Vorschreckt vor Hermine hoch und sank leicht darauf wieder in den Sessel zurück.
Speaker 0: Ihr Kopf tat weh, sie war wohl gegen etwas oder jemanden gestoßen.
Speaker 0: Ein bisschen benebelt erinnerte sie sich daran, geschlafen zu haben und blickte auf.
Speaker 0: Malfoy?
Speaker 0: Sie hatte jeden erwartet, nur nicht den gut aussehenden Slytherin, den sie eigentlich nicht gut aussehend finden sollte.
Speaker 0: Er war ja schließlich ihr erster Feind.
Speaker 0: Granger.
Speaker 0: flüsterte der Slytherin herausfordernd, auf seinen Lippen ein breites Grinsen.
Speaker 0: Die kluge Hexe blickte ihn unsicher an, nicht wissend, was er von ihr wollte.
Speaker 0: Malfoy schien ihren Blick bemerkt zu haben und beugte sich etwas tiefer zu ihr runter.
Speaker 0: Haben deine Freunde etwa genug gehabt von dir, dem schlammen Blut?
Speaker 0: Er flüsterte immer noch, was Hermine gleichzeitig beruhigte und verärgerte.
Speaker 0: Sie rollte nur die Augen bei seiner Stiche in der Bemerkung und schüttelte zur Bestätigung noch demonstrativ den Kopf.
Speaker 0: Ein Fehler, wie sich herausstellte, denn sofort fingen ihre Schläfen an, heftig zu pochen, und sie sang wieder ein Stück tiefer in ihren Sessel.
Speaker 0: Mehlfeuer runzelte nur die Stirn und streckte kurz die Hand aus, zog diese so gleich aber wieder zurück und schien sich ein bisschen über sich selbst zu ärgern.
Speaker 0: Doch ein Mehlfeuer verlor nie die Fassung und so fand auch der Mehlfeuer Spross schnell zu seinem hellmischen Grinsen zurück.
Speaker 0: Hermine wäre wohl verwirrt gewesen, hätte sie mitbekommen, was sich vorher abgespielt hatte.
Speaker 0: Die Gryffindor lag nämlich reglos in ihrem Sessel und versuchte sichtlich bemüht ruhig und regelmäßig zu atmen.
Speaker 0: Eigentlich hat McGonagher mich nur beauftraglich wegen des Abendsessens und der wichtigen Ansprache, die sie dort halten wird zu holen, fing der Junge mit den platinblonden Haaren an, doch er sah wohl recht schnell ein, dass Hermine sich nicht auf ihn konzentrierte, geschweige denn etwas mitbekam.
Speaker 0: Er schüttelte den Kopf über seinen überaus harten Schädel, der die junge Hexe dermaßen erschüttert hatte und gab sich schließlich einen Ruck.
Speaker 0: Granger, granger, du nimmst mir die Ehre, plüsterte er, mehr an sich selbst gerichtet.
Speaker 0: Doch Hermina schien ihn gehört zu haben und öffnete kurz ein Auge.
Speaker 0: Kopfschütteln ging Malfoy einen weiteren Schritt auf sie zu und hob sie im Brautstil hoch.
Speaker 0: Nichts tragisch, es sei ein bisschen Schokolade und das wird wieder, erklärte Madame Pomfrey Malfoy, welcher sich neben Hermine niedergelassen hatte.
Speaker 0: Er nickte kurz und begutachtete die Schokofrösch auf dem kleinen Nachtisch neben dem ungemütlich aussehenden Bett.
Speaker 0: Seit einer Stunde befand er sich im Krankenflügel, da ein Schüler aus Hufflepuff einen besonders komplizierten Armbruch erlitten hatte und Madame Pomfriesig erst um ihn hatte kümmern müssen.
Speaker 0: Eigentlich hatte der Eisprinz direkt nach seiner heldenhaften Aktion gehen wollen, doch immer wieder erinnerte sich an Hermines schweren Atem und ihre beruhigende Körperwärme, als er sie getragen hatte.
Speaker 0: Er hätte sie nicht allein lassen können, das ging einfach nicht.
Speaker 0: Außerdem bezweifelte er, dass die schulkranken Schwester ihn hätte gehen lassen.
Speaker 0: Also hatte er gegenüber Zabini und den anderen Slytherins auch gleich eine passende Ausrede parat, falls ihn ausquetschen würden.
Speaker 0: Er bemerkte nicht, dass Madame Promf... Er bemerkte nicht, dass Madame Promfri ihn schon eine Weile auffordernt ansah und als er es schließlich tat, war ihm das mehr als peinlich.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Malfoy, die Schokolade!
Speaker 0: Erst verstand das Slytherin nicht, doch nach ein paar Sekunden dämmerte es ihm.
Speaker 0: Zögern nahm er einen Schokofrosch, öffnete die Verpackung und hinderte das verzauberte Stück Schokolade souverän am Davonhüpfen.
Speaker 0: Mal vollblickte die Krankenschwester ein letztes Mal an, bevor er seine Hand in Richtung Hermines Mund bewegte und etwas unsanft Mund aufbefall.
Speaker 0: Madame Promfree musste schmunzeln und sagte in ruhigem Ton, vielleicht ein bisschen sanfter, Miss Granger hat schließlich Kopfschmerzen.
Speaker 0: Mit leicht gerötetem Kopf startete das Ledevin einen neuen Versuch.
Speaker 0: Dieses Mal sparte er sich die Worte und schob einfach sanft Hermines Mund ein Stück weit auf, gerade so viel, dass er ihr den Schokoladenfrosch zwischen die Lippen drücken konnte.
Speaker 0: Einen kurzen Moment später fing Hermine an zu kauen und öffnete schließlich die Augen.
Speaker 0: Sie blinzelte ein paar Mal, um sich an das Licht zu gewöhnen, und Malfäu fiel zum allerersten Mal auf, wie schön ihre Kastanienbronnen-Augen wirklich waren.
Speaker 0: Drei Tage später.
Speaker 0: Granger?
Speaker 0: Hm?
Speaker 0: Draco und Hermine saßen nebeneinander auf einem Sofa in der Bibliothek von Hogwarts und hätte sie jemand gesehen, wäre demjenigen sicher die Augen aus dem Kopf gefallen.
Speaker 0: Die ewigen Feinde benamen sich wie ewige Freunde, seit Draco der Brunetten an jedem Abend geholfen hatte.
Speaker 0: Genau genommen hatte er sie zwar auch in ihren schlechten Zustand versetzt, doch das schien ziemlich nebensächlich geworden zu sein.
Speaker 0: Hoxmead?
Speaker 0: Morgen?
Speaker 0: Warte, was?
Speaker 0: Du, Rheinblut und Melfoil fragst mich, Blutsverräterin und beste Freundin Harry Potters, ob ich mit ihr nach Hawksmeade will?
Speaker 0: Sind wir jetzt so was wie Freunde?
Speaker 0: Die junge Hexe schien sichtlich verwirrt, und der jüngste Melfoil konnte sich an Grinsen nicht verknifen.
Speaker 0: Ranger, warunter er, unüberhörbar mit der Absicht, sie zu verführen.
Speaker 0: Der Krieg ist vorbei, was interessiert es mich, ob du Rheinblutler bist?
Speaker 0: Ich kann ja auch den Schlechteren einmal eine Chance geben.
Speaker 0: Außerdem sind Parkinson und Sabini neuerdings ein Paar.
Speaker 0: Da bleibt nicht mehr viel Zeit für jemanden, der so gut aussieht, wie ich es tue.
Speaker 0: Du bist eine plausible Lösung.
Speaker 0: Hermine startet den Eisbrenzen mit großen Augen an.
Speaker 0: Hatte sie sich verhört?
Speaker 0: Oder war sein Ego wirklich so riesig wie ganz London?
Speaker 0: Plausible also.
Speaker 0: Und schlecht oben drauf.
Speaker 0: An dem Abend, an dem du mir mit deinem hübschen Köpfchen das Bewusstsein genommen hast, war ich zwar nicht mehr klar bei Gedanken, ich meine aber mich entsinnen zu können, dass ein gewisser Mal vor mich Schlammblut genannt hat.
Speaker 0: Das hatte gesessen.
Speaker 0: Wenn ich mir dir nach Hoxmeade will, dann sicher nicht als Kumpel.
Speaker 0: Wir werden niemals Freunde sein, Granger.
Speaker 0: Ich will höchstens mit dir nach Hoxmeade um dich in der Heulen den Hütte einzusperren und dort vergammeln zu lassen.
Speaker 0: Ich werde jetzt gehen, wenn es Prinzesschen nichts ausmacht.
Speaker 0: Na voll, Abgang.
Speaker 0: Und so ließ der gut aussehende Slytherin das Mädchen einfach sitzen.
Speaker 0: Sie öffnete noch einmal den Mund, doch schloss ihn wieder, als wir keine weitere Bemerkung einfielen.
Speaker 0: Wir werden niemals Freunde sein.
Speaker 0: Der Satz dröhnte in ihrem Kopf mal um mal und aus irgendeinem absurden Grund machte dieser Gedanke sie traurig.
Speaker 0: Doch dann lächete die Gryffindor.
Speaker 0: Prinzesschen, ein netter Kosename, na ja, wohl eher eine Provokation, trotzdem irgendwie süß.
Speaker 0: Und das mit den Bemerkungen war bestimmt auch nur Melphäus unverbesserlicher Sarkasmus gewesen, denn die hollende Hütte würde er sie bestimmt nicht bekommen, niemals.
Speaker 0: Hermines Gedanken wanderten zu dem Punkt, als Melphäusi gefragt hatte, ihn nach Hoxmie zu begleiten.
Speaker 0: Aus seiner Sicht war es wohl viel eher ein großzügiges Angebot gewesen.
Speaker 0: Hätte sie einfach ja sagen sollen?
Speaker 0: Nein, warum auch?
Speaker 0: Sie interessierte sich nicht einfach für den Blondchopf.
Speaker 0: Sie hatte auch nicht das Bedürfnis, mit ihm befreundet zu sein.
Speaker 0: Er war ja schließlich der Albtraum ihrer Kindheit gewesen.
Speaker 0: Doch es war einfach schön gewesen, sich mal wieder ungezwungen unterhalten zu können.
Speaker 0: Als sie im Krankenflügel gewesen war, wo sie glücklicherweise nur einen Tag hatte bleiben müssen, waren nur Jenny Neville und Luna kurz vorbeigekommen.
Speaker 0: Doch die Stille war so erdrückend gewesen, dass Hermine sie gebeten hatte, zu gehen.
Speaker 0: Mit der Ausrede, sie hätten bestimmt noch irgendwelche Hausaufgaben zu erledigen.
Speaker 0: Kein Widerspruch.
Speaker 0: Sie waren so schnell wieder gegangen, wie sie gekommen waren.
Speaker 0: Hermina schlenderte die Flure von Hogwarts entlang auf dem Weg zur großen Halle, das bald Abendessen geben würde.
Speaker 0: In ihren Gedanken?
Speaker 0: Malfoy.
Speaker 0: Warum hatte McGonagall ausgerechnet ihn geschickt, um sie zu holen, an jenem Abend, der im Krankenflügel geendet hatte?
Speaker 0: Wieso hatte er eingewilligt?
Speaker 0: Wieso hatte er sie gefragt, ob sie ihn nach Hoxmead begleiten würde?
Speaker 0: Lauter Fragen und keine Antworten.
Speaker 0: Sekunde für Sekunde spielte Hermini ihre Begegnung in der Bibliothek im Kopf ab.
Speaker 0: Er hatte sie erschreckt.
Speaker 0: Blablabla.
Speaker 0: Er hatte gesagt, McGonagall hätte ihn wegen irgendeiner Ansprache beim Abendessen geschickt und so weiter und so fort.
Speaker 0: Stopp!
Speaker 0: Innerlich spult ihr die Gryffindor noch ein paar Sekunden zurück.
Speaker 0: McGonagall hat mich beauftragt, dich wegen ihrer Ansprache zu holen.
Speaker 0: Was für eine Ansprache mochte das gewesen sein?
Speaker 0: Hermine sah schweigen dem Gryffindor Tisch und knabberte an einem Stück Butterbrot.
Speaker 0: Ihr Teller war zwar voll gestopft mit allen möglichen Leckereien, doch sie war zu beschäftigt, damit zu den Slytherins zu schauen, als das sie hätte essen können.
Speaker 0: Sie verfolgte jede Bewegung jedes Slytherins und als ihr das bewusst wurde, fühlte sie sich wie eine krankhafte Stalkerin.
Speaker 0: Etwas peinlich berührt, schaute sie zu beiden Seiten, ob sie nicht vielleicht beobachtet wurde.
Speaker 0: Erleichtert stellte sie fest, dass dies nicht der Fall zu sein schien.
Speaker 0: Weniger beabsichtigt als vielmehr unkontrolliert und vor allem ungewollt wanderte ihr Blick wieder zu den Schlangen.
Speaker 0: Wieder hielt sie eigentlich nur nach einem von ihnen Ausschau.
Speaker 0: Wieder konnte sie ihn nicht ausmachen und ihr Blick blieb an anderen, Dingen hängen.
Speaker 0: Slytherins hatten aber auch wirklich die Angewohnheit, gut auszusehen.
Speaker 0: Was schaust du zu dehnen?
Speaker 0: fuhr Genesi an, im selben Moment, als sich die Tür plötzlich schwungvoll öffnete und mel vor rein stimmte.
Speaker 0: Augenblicklich verdrehte Hermine die Augen bei seinen gewollt dramatischen Auftritt.
Speaker 0: Immer musste er im Mittelpunkt stehen.
Speaker 0: Plötzlich, gefasst von einem unerwarteten Eifer, fasste Hermine einen Entschluss.
Speaker 0: Was er konnte, konnte sie auch.
Speaker 0: Ohne auf Ginny's Kommentar einzugehen, erhob sie sich und ging ohne große Bedenken auf Malfoy zu, worauf sie einen herablassenden Blick von ihm zu spüren bekam und erneut die Augen verdrehte.
Speaker 0: Wegen seiner hochgezogenen Augenbrauen fügte sie noch hinzu, natürlich nur, wenn der Prinz auch einverstanden ist.
Speaker 0: Ihre Stimme war getränkt mit Zerkasmus.
Speaker 0: Melphäus' Blick löste sich nun von Hermine und erblickte sich in der Halle um.
Speaker 0: Die junge Hexe tat es ihm gleich und bereute sofort ihre voreilige Entschlossenheit.
Speaker 0: Alle Blicke oder Ausnahmen waren auf sie gerichtet.
Speaker 0: Jeder schien das Geschehene mitbekommen zu haben.
Speaker 0: Der Blick des Platinblonden wanderte wieder zu der Brunetten und kaum merklich nickte er, gerade so deutlich, dass nur sie es mitbekam und das für jeden den Anschein erwecken musste, als hätte er einfach ein bedeutungsloses Fan-Girl namens Hermine Granger ignoriert.
Speaker 0: Dann setzte melfeusig in Bewegung, wobei er zufällig noch die Griffende anrempelte und ein Gemurmel durchströmte.
Speaker 0: die Halle, sogar die Lehrer schiene zu spekulieren.
Speaker 0: Auch Hermine fand allmählich die Fassung wieder.
Speaker 0: Sie wusste nicht, wie rot ihr Kopf angelaufen war, doch sie spürte, dass viele Blut in ihren Wangen, als sie wieder den Gryffindor-Tisch ansteuerte.
Speaker 0: Von Ginny kassierte sie nur einen abschätzigen Blick und einen Kommentar, der so ähnlich wie, und da wurde unsere Hermine von Malfoy abserviert, peinlich gewesen sein Muster.
Speaker 0: Doch Hermine achtete nicht darauf, Griff nach einer Banane und verließ, mit dem Vorsatz, die Situation nicht noch peinlicher werden zu lassen, den Raum.
Speaker 0: Doch ihr Vorsatz verpuffte schnell, als ihr plötzlich ein paar Gryffindors den Weg versperrten.
Speaker 0: Der Typ ist ein Todesser oder auch, du bist eine Schande für Gryffindor, kam es von allen Seiten.
Speaker 0: Hermine versuchte sich durch die Menge durchzukämpfen, presste sich an Körpern vorbei und trat ihren Mitschülern etwas halbherzig auf die Füße.
Speaker 0: Doch es half nichts.
Speaker 0: Je mehr sie sich durch die Menge durchzukämpfen, versuchte, desto tiefer geriet sie hinein.
Speaker 0: Quellen versuchte sie nach einer Lehrkraft oder nach jemandem, der ihr helfen konnte, Ausschau zu halten.
Speaker 0: Doch obwohl ihr die Situation sehr offensichtlich vorkam, schien sie von außen zu wirken wie ein einfacher Haufen an Freunden.
Speaker 0: Wütend boxte die Jahrgangsbeste den jungen Foyer in den Bauch.
Speaker 0: Das waren nicht ihre Freunde, weder Ginny noch Neville oder einer von den anderen.
Speaker 0: Nicht nur die, die kämpften, waren die Täter, sondern auch die, die nichts dagegen unternamen.
Speaker 0: Ein weiteres Mal boxte sie den Gryffindor Foyer und dieser stönte Schmerz erfüllt auf.
Speaker 0: Sie konnte nicht erkennen, wer es war, doch sie spürte seinen hasserfüllten Blick auf ihr.
Speaker 0: Jetzt war ihr alles egal.
Speaker 0: Die Menschen um sie herum wurden ihr zu viel, die stichelnde Bemerkungen konnte sie nicht mehr ertragen und gerne wäre sie auf der Stelle umgekippt.
Speaker 0: Ihr Gehirn schien benebelt, die Rufe weit weg und die Verzweiflung nahe.
Speaker 0: Doch sie war nicht umsonst eine Gryffindor, sie war eine Kämpferin und das würde sie ein weiteres Mal unter Beweis stellen.
Speaker 0: Sie trat, boxte und schrie, was das Zeug hielt, gefangen unter Menschen.
Speaker 0: Sie spürte die Oberflächen, die sie traf und die darauf folgenden Schreie oder Beleidigungen.
Speaker 0: Sie realisierte nicht, dass diese Szene von außen so mikrig schien und eigentlich so bedeutend war.
Speaker 0: Alles, was sie dachte, war in einer Traube von Monstern gefangen zu sein.
Speaker 0: Es waren nicht viele, vielleicht acht oder neun, und doch sah sie hunderte vor sich.
Speaker 0: Als hätte die ganze Welt sich gegen sie verschworen.
Speaker 0: Und dann schaffte sie es.
Speaker 0: Mit einem letzten Tritt löste sie sich aus der Menge an Gryffindors schwer atmen und erschöpft von etwas so irrelevanten.
Speaker 0: Ihr wurde gezeigt, was für Feiglinge ihre Mitmenschen waren und wie falsch diese Freundschaften gewesen waren.
Speaker 0: Denn wahre Freunde hätten aus dieser Fliege keinen Elefanten gemacht, geschweige denn sich ihr in den Weg gestellt.
Speaker 0: An der Wand lehnend ließ Hermini ihren Blick durch die Halle gleiten.
Speaker 0: Ein paar Schüler starten in ihrer Richtung, Die Lehrer beäugten sie misstrauisch, doch alles in allem schien alles normal zu sein.
Speaker 0: Innerlich schüttelte Hermine den Kopf.
Speaker 0: Nein, es gab kein Normal mehr.
Speaker 0: Mit dem Ende des Kriegs war auch der Zusammenhalt gestorben.
Speaker 0: Ihr Blick blieb an einem sturmgrauen Augenpaar hängen.
Speaker 0: Der Krieg hatte vielleicht einiges zerstört, aber vielleicht auch Neues geschaffen.
Speaker 0: Fünftens.
Speaker 0: Bitte setzt euch alle wieder.
Speaker 0: Klang die Stimme von McGonagall durch den Raum.
Speaker 0: Hermine wurde mulmig zumute, sie hatte keine Lust sich zu ihren Fake-Freunden zu setzen, doch ebenso wenig wollte sie noch mehr Aufmerksamkeit erregen.
Speaker 0: Also setzte sie sich einfach zu den Erstklässlern ihres Hauses, die sie sowieso nichts mitbekommen hatten und sie einfach nur ehrfüchtig anstatten.
Speaker 0: Da wir am heutigen Abend vollzählig sind, möchte ich die langersehnte Ankündigung machen, welche ich eigentlich schon ein paar Tage zuvor verkünden wollte.
Speaker 0: Hermine traute ihren Ohren nicht.
Speaker 0: Hat das etwa die Ankündigen von jenem Abend an dem Mailfeuer sie hatte holen sollen?
Speaker 0: Anscheinend.
Speaker 0: Ihre völlige Aufmerksamkeit nach vorne gerichtet verfolgte sie gespannt jedes Wort der Schulleiterin.
Speaker 0: Wie ihr alle mitbekommen habt, ist Voldemort glücklicherweise gestürzt worden und die zauberer Welt ihre größten Sorgen los geworden.
Speaker 0: Leider muss gesagt werden, dass viele Slytherins oder vielmehr ehemaliges Slytherins Todesser waren.
Speaker 0: Besonders Gryffindors Unter anderem Hermine Granger, ein Raunen ging durch die Menge und Hermine versuchte sich hinter ihrer Banane zu verstecken, haben geholfen, Voldemort umzubringen.
Speaker 0: Dies entfachte aber auch einen tiefen Streit, insbesondere zwischen Gryffindor und Slytherin, welchen ich mit der geplanten Aktion zur schlichten versuche, oder vielmehr versuchte das ganze Collegium, eingeschlossen mir dies.
Speaker 0: Bald wird es einen Weihnachtsball geben, am letzten Tag vor den Ferien.
Speaker 0: Und wenn ein Gryffindor erscheinen möchte, muss er eine Begleitung aus Slytherin dabei haben und umgekehrt.
Speaker 0: Sofort kamen Protestrufe, unendlich viele, alle Gryffindors und alles Slytherins protestierten Lauthalts.
Speaker 0: Nicht so Hermine.
Speaker 0: Sie lächelte seelig, endlich passierte mal etwas Aufregendes.
Speaker 0: – Beruhigt euch!
Speaker 0: – halte die Stimme von McGonagall durch die Halle, doch niemand befolgte die Anweisung.
Speaker 0: Ravenclaws und Hufflepuffs hielten sich die Ohren zu, während den meisten erst und zweit Klesslern die Situation ziemlich gleichgültig war, dass sie sowieso nicht erscheinen durften.
Speaker 0: Von den Dritt- und Viert-Klesslern kamen auch Proteste, jedoch nur, weil auch sie wahrscheinlich unerwünscht waren.
Speaker 0: Plötzlich knallte es, laut.
Speaker 0: Hermines Herz macht einen großen Satz, es hatte die gleiche Wirkung wie ein extrem lauter Bass auf Partys.
Speaker 0: Dann war es vorbei.
Speaker 0: Keiner gab auch nur einen Mux von sich, es war toten still.
Speaker 0: Vielen Dank.
Speaker 0: Es tut mir leid, aber das war nötig.
Speaker 0: Nun würde ich gerne fortfahren.
Speaker 0: Sie haben alle eben gerade gesehen, wie tief der Hass geht und wie viele Proteste es gab.
Speaker 0: Das soll sich ändern.
Speaker 0: Eigentlich hatte ich folgende Erweiterungen schon aus der Streitschlichtung ausgeschlossen, doch sie alle haben dazu beigetragen, dass ich sie wieder aufgreife und ich will keine Proteste hören.
Speaker 0: Zusätzlich werden nämlich die Herren aus Slytherin und die Herren aus Gryffindor bis Weihnachten Häuser tauschen, ohne Ausnahmen.
Speaker 0: Sie müssen lernen, sich untereinander zu verstehen.
Speaker 0: Ich bin bereit, viele Maßnahmen zu ergreifen, um das Schulklima und die Atmosphäre in Hogwarts zu verbessern, besonders nach dem Krieg, nachdem wir alle so viele geliebte Menschen verloren haben.
Speaker 0: Viele mutmaßliche Feinde sind in Wahrheit Menschen mit großem Herz.
Speaker 0: Dieses Mal ring nur ein leises Raunen durch die Halle, jeder schien zu versuchen, sich mit diesem absurden Gedanken anzufreunden.
Speaker 0: Hermines Lächeln wurde breiter.
Speaker 0: Endlich kam sie von diesen Leuten weg, zumindest von der Hälfte.
Speaker 0: Sie wusste nicht, warum, doch der Gedanke in Zukunft mehr Zeit mit Malphoi verbringen zu können, machte sie glücklicher, als sie es eigentlich wollte.
Speaker 0: Apropos Malphoi, die Brunette riskierte einen Blick zum frisch gebackenen Gryffindor mit dem platinblonden Haar.
Speaker 0: Bei seinem Anblick musste sie sofort einen Lachenfall unterdrücken.
Speaker 0: Sein Mund stand ziemlich weit offen und seine Augen waren ebenfalls geweitet.
Speaker 0: Sie hatte zwar einen ziemlich wütenden Malfoy erwartet, doch ein überraschter war noch viel köstlicher anzusehen.
Speaker 0: Auf einmal schaut auch er zu ihr rüber, erschien ihren Blicke spürzuhaben.
Speaker 0: Ihre Blicke trafen sich und weder Hermine noch Draco konnten die Blicke des anderen entschlüsseln.
Speaker 0: Sie durchfosteten gegenseitig ihre Augen, in der Hoffnung in die Seele des anderen sehen zu können.
Speaker 0: Beide waren wie ein verschlossenes Buch, voll von Geheimnissen, die es zu entdecken galt.
Speaker 0: Keiner wollte den Blickkontakt unterbrechen, nur als McGonagall wieder anfing zu reden, richteten sie ihre Blicke wieder nach vorne.
Speaker 0: Der Häuserwechsel wird morgen erfolgen, bitte bereiten sie sich alle darauf vor und packen sie ihre Sachen.
Speaker 0: Guten Appetit!
Speaker 0: Schnell erhob die junge Hexe sich und beeilte sich mit ihrer Banane in der Hand nach draußen zu kommen, und dieses Mal gelang es ihr.
Speaker 0: Draco saß noch am Tisch und schaut der Hermine nach.
Speaker 0: Sie verdiente diese Gryffindor-Dummheiten nicht.
Speaker 0: Erst wollte er es sich selbst gegenüber nicht zugeben, doch sie war zu gut für diese Menschen.
Speaker 0: Sie war hübsch, klug, einfühlsam, taf, verletzt, und das alles sollte er nicht von ihr denken.
Speaker 0: Nachdem sein Vater an Askaban gelandet war, hatte er zwar versucht, seine abschorliche Familiengeschichte zu vergessen, doch sein Ego und sein Stolz waren trotzdem unbeschädigt.
Speaker 0: Er konnte nicht mit Hermine befreundet sein, niemals.
Speaker 0: Doch warum hatte er dann eingewilligt, mit ihr nach Hoxmie zu gehen?
Speaker 0: Eigentlich hatte er selbst es eher vorgeschlagen.
Speaker 0: Und dann waren da noch diese nervigen Turtel-Täubchen, Parkinson und Zabini.
Speaker 0: Natürlich war froh, diese Klette-Pancy los zu sein, doch seine besten Freund teilte er ungern, vor allem, wenn dieser sich kaum erblicken ließ.
Speaker 0: Dieser Häuserwechsel hatte vielleicht doch etwas Gutes, denn nur die Jungs würden wechseln, das hieß Pansy durfte sich mit den Gryffindors anfreunden.
Speaker 0: Dragor lechtete.
Speaker 0: Diese Zeit bis Weihnachten würde gar nicht mal schlecht werden.
Speaker 0: Das einzige, was er noch brauchte, war, sich irgendeine Gryffindor-Begleitung auszusuchen, um auf dem Weihnachtsball gehen zu können.
Speaker 0: Don't let me alone, Kapitel VI.
Speaker 0: Heute war Nikolaus.
Speaker 0: Der Tag, an dem Hermine Melfoy noch Hoxmead begleiten würde.
Speaker 0: Die Prünette stand vor ihrem Kleiderschrank und ärgerte sich über ihre Aufregung.
Speaker 0: Warum bei Merlin betrieb sie einen so großen Aufwand, Nur weil sie etwas mit Malfoy unternahm, wieso bedeutete es ihr so viel, gut bei ihm anzukommen?
Speaker 0: Sie hatte keine Ahnung.
Speaker 0: In einer Dreiviertelstunde musste sie schon unten im Gemeinschaftsraum sein, wo sie sich trafen, da Malfoy ja nun vorübergehend ein Gryffindor war.
Speaker 0: Die meisten anderen Schüler befanden sich bei Professor Slakons Nikolaus Feier, bei welcher sowohl Hermine als auch Malfoy dankend abgelehnt hatten.
Speaker 0: Hermine kam es gerade recht, denn so musste sie kein Gnergel von Ginny oder anderen Mitschülern ertragen und auch Mel vor ihr Schienes zugute zu kommen, von niemanden mit einem Schlammblut gesehen zu werden.
Speaker 0: Mit einem Seufzer entschied die Brünette sich schließlich für einen weißen Wollpulover und einfache Jeans, da sie nicht den Anschein erwecken wollte, es sei ihr wichtig, besonders hübsch auszusehen.
Speaker 0: Schnell duschte sie, schminkte sich Dezente als Dezent und bändigte ihre Haare in einem Pferdeschwanz.
Speaker 0: oder versucht es zumindest.
Speaker 0: Sie schnappte sich noch ihren Mantel und war auch schon auf dem Weg nach unten.
Speaker 0: Sieben Minuten zu früh.
Speaker 0: Zum gefühlt hundertsten Mal schaut der Hermine auf die Armbanduhr, die ihre Mutter ihr mal geschenkt hatte.
Speaker 0: Vor fünfzehn Minuten hätte er schon da sein müssen, doch keine Spur von Melfoy.
Speaker 0: Auch sonst ließ sich niemand blicken, alle schienen bei Slakorns Feuer zu sein.
Speaker 0: Ungeduldig lief sie auf und ab, Hätte sie gewusst, er würde sie versetzen, würde sie jetzt gemütlich in der Bibliothek sitzen, einen Kakao trinken und ... Granger.
Speaker 0: Überrascht drehte Hermine sich um.
Speaker 0: Sie hätte nicht erwartet, dass der Blondenschopf noch auftauchen würde.
Speaker 0: Doch umso besser, dann konnte sie ihm gleich ihre Meinung sagen.
Speaker 0: Du Mistkerl, zwanzig Minuten habe ich auf dich gewartet.
Speaker 0: Ich habe wirklich Wichtigeres zu tun, als hier hin und her zu laufen, nur weil du meinst dich verspäten zu müssen.
Speaker 0: Kurz hielt sie inne, um Luft zu holen, doch bevor sie noch etwas sagen konnte, ergriff Malfoy das Wort.
Speaker 0: Jetzt fahren wir einen geilen Runterprinzesschen, hättest ja nicht warten müssen.
Speaker 0: Gehen wir jetzt?
Speaker 0: Hermine verdrehte die Augen und mummelte noch etwas, aber lief schließlich doch nur rund ihrem ehemaligen Erzfeind hinterher in Richtung Ausgang.
Speaker 0: Wieso kriegte er sie nur immer wieder dazu, Dinge zu tun, die sie eigentlich nicht beabsichtigt hatte?
Speaker 0: Und?
Speaker 0: Wie fühlst du dich als Gryffindor?
Speaker 0: Besucht der Hermine, ein Gespräch aufzubauen.
Speaker 0: Wie ein Loser.
Speaker 0: Ich dachte, ein Mäfer ist alles andere als ein Loser.
Speaker 0: Ich habe nicht gesagt, dass ich einer bin, nur, dass ich mich wie einer fühle.
Speaker 0: Also hast du plötzlich auch noch Gefühle.
Speaker 0: Hör auf damit, Granger.
Speaker 0: Inzwischen waren sie schon fast draußen und Hermine schaute etwas beschämt zu Boden.
Speaker 0: Sie hatte nicht gewollt, dass die Situation in einem Streit oder einer heftigen Diskussion wie dieser endete.
Speaker 0: Trotzdem war sie sauer.
Speaker 0: Fretchen.
Speaker 0: mummelte sie kaum hörbar, doch Melfeu schien gute Ohren zu haben, denn einen Augenblick später spürte sie etwas Kaltes im Nacken.
Speaker 0: Etwas sehr Kaltes.
Speaker 0: Schnee.
Speaker 0: Dieser verdümpelte Blumenkohl, das würde er bitter bereuen.
Speaker 0: Schnell bückte sie sich, um etwas Schnee für ihre Rache aufzuheben, als sie auch schon eine weitere Schneekugel im Gesicht hatte.
Speaker 0: Die Folge war Herr Minas Kehlerblick an Melfeu, der, wie sie nun sah, voll beladen mit Schneekugeln war.
Speaker 0: Zu langsam schnellte sie nach unten, als eine weitere Warf, sodass nun ihre Haare mit Schnee überdeckt waren.
Speaker 0: Endlich kriegte nun auch Hermine etwas Schnee in die Finger und warf direkt nach dem blonden Schopf, welcher gelend auflachte, als sie verfehlte.
Speaker 0: Doch auch die Hex-Serie agierte jetzt schneller, denn auch Melfor verfehlte seinen nächsten Wurf, wonach es an Hermine war, aufzulachen.
Speaker 0: Und dann flog der Schnee nur so zwischen den beiden.
Speaker 0: Hermine traf Melfäu ins Gesicht, Melfäu traf Hermine in den Nacken, Hermine traf Melfäu am Bauch, Melfäu traf Hermine am Rücken.
Speaker 0: Und es ging immer so weiter, bis beide auf die Knochen durch Nest in Hawksmied ankamen.
Speaker 0: Frierend aber lachend schlug Hermine vor, Waffenstillstand zu schließen und Melfäu willigte, zähneklappern, aber ohne sein Grinsen zu verlieren, sichtlich dankbar ein.
Speaker 0: Hermine hatte vielleicht schwach begonnen, doch danach hatte sie so gut wie nie verfehlt.
Speaker 0: W-w-w-w-wollen wir zum Tropfen den Kessel?
Speaker 0: Wollte Hermine Stottern vor Kälte wissen.
Speaker 0: G-k-klar, da können wir uns auch aufwärmen, stimmte Malfoy ebenso stotternd hinzu.
Speaker 0: Hermine lächelte in sich hinein, wie absurd diese Situation doch war.
Speaker 0: Sie, die muggelstämmige beste Freundin von Harry Potter, hatte gerade eine Schneeballschlacht mit Malfoy stolzem Slytherin, ehemaligem Todesser und eigentlich ihrem Erzfeind gemacht.
Speaker 0: Noch viel absurder war jedoch, dass sie lange nicht mehr so viel Spaß gehabt hatte, wie bei genau jener Schneeballschlacht.
Speaker 0: Kommst du dann auch mal?
Speaker 0: Hörte sie plötzlich Melphor rufen, der schon einige Meter vor ihr war.
Speaker 0: Leiser darüber fluchend so in Gedanken gewesen zu sein, lief Hermine schnell los und hätte Melphor innerhalb weniger Sekunden eingeholt.
Speaker 0: Als Hermine und Malfoy nach ein paar Minuten beim tropfenden Kessel angekommen waren und sich einen Platz etwas weiter hinten, abgeschottet von den anderen Gästen gesucht hatten, beschloss die Gryffindor erst einmal, ihre Klamotten trocken zu zaubern.
Speaker 0: Leise mummelte sie die Zauberformel und als Malfoy bemerkte, dass seine Sachen trocken waren, schenkte er Hermine einen dankbaren Blick.
Speaker 0: Plötzlich wurde der Brunetten bewusst, dass sie Malfoy noch nie so glücklich erlebt hatte.
Speaker 0: Immer war er kalt und unantastbar gewesen.
Speaker 0: Und nun lachten sie zusammen, als wäre das schon immer so gewesen.
Speaker 0: Komischerweise macht es Hermine glücklich, Mel voll glücklich zu sehen.
Speaker 0: Das fand auch die Jahrgangsbeste.
Speaker 0: so komisch, dass sie anfing, sich Sorgen zu machen, ob nicht vielleicht irgendjemand ihr Gehirn verzaubert hatte.
Speaker 0: Worüber denkst du nach?
Speaker 0: Etwas überrascht und verärgert, wie der Mel fürs Anwesenheit vergessen zu haben, schreckte Hermine auf.
Speaker 0: Gerade wollte sie irgendeine Ausrede sagen, von wegen es sei wegen der Hausaufgaben, als ihr Mund sich ohne ihre Erlaubnis öffnete und etwas ganz anderes sagte.
Speaker 0: Und zwar exakt das, was sie unter keinen Umständen hatte sagen wollen.
Speaker 0: Über dich und mich.
Speaker 0: Plitzschnell schlug sie sich die Hand vor den Mund doch mehr voll grinst in Uhr.
Speaker 0: Ach ja.
Speaker 0: Seine raue Stimme kitzete Hermines Ohren, zackhaft nickte sie.
Speaker 0: Verdammt, schon wieder verfluchte sie sich selbst, sie hätte es abstreten sollen.
Speaker 0: Malfoy's Grinzen verschmolz mit seinem Lächeln und erbeugte sich ein Stück zu ihr rüber, sodass ihre Lippen keine zehn Zentimeter mehr voneinander getrennt waren.
Speaker 0: – Aure Bestellung, bitte!
Speaker 0: –.
Speaker 0: Schnell fuhren die beiden Gryffindors auseinander, und Hermine verschlug es so sehr die Sprache, wer dort vor ihr stand, dass sie nicht einmal realisierte, dass sie eigentlich hatte rot werden sollen.
Speaker 0: Kapitel sieben Rieselby stöhnte Malfoy genervt auf, und auch Hermine war nicht gerade erfreut, Ron zu sehen, obwohl sie ihn vor Kurzem noch so vermisst hatte.
Speaker 0: Erst sehr langsam realisierte die Brünette, dass um ein Haar ihrer Lippen auf denen des Blondchops gelandet wären und mit Schrecken stellte sie fest, dass sie das gar nicht mal so schlimm gefunden hätte.
Speaker 0: Hermine, was hat der bei dir zu suchen?
Speaker 0: Ron klang ziemlich eifersüchtig und Hermine konnte nicht anders als die Augen zu verdrehen.
Speaker 0: Erst meldete er sich ein halbes Jahr nicht bei ihr und dann meinte er auch noch das Recht zu haben, zu kritisieren, mit wem sie sich traf.
Speaker 0: Gerade wurde sie ihrem Ex antworten, als Melfoy das galanterweise für sie übernahm.
Speaker 0: Ich bin ihr Freund.
Speaker 0: Nicht nur Ron fielen fast die Augen aus dem Kopf, als Melfoy diesen Satz ausgesprochen hatte.
Speaker 0: Geschockt sei Hermine den Melfoy Spross an, der keine Miene verzog.
Speaker 0: Das war zu viel des Guten.
Speaker 0: Wirklich, sie musste die Sache beenden, bevor eine große Lüge daraus wurde.
Speaker 0: Doch wieder meinte ihr Mund etwas anderes sagen zu müssen, als sie eigentlich wollte.
Speaker 0: Ich dachte, das bleibt geheim, presste sie hervor.
Speaker 0: Malfoy's ausdruckslose Miener wurde zu einem Grinsen und Ron's Augen schienen immer größer zu werden.
Speaker 0: Und was machst du hier, Wiesel?
Speaker 0: fragte Malfoy, als wäre gerade nicht ungefähr das Ungewöhnlichste der letzten zehn Jahre passiert.
Speaker 0: Ich arbeite hier als Aushilfe, zwei Butterbier für euch schätze ich, knaschte Ron und drehte sich, ohne auf eine Antwort zu warten um, Man konnte seine Wut förmlich sehen, wie sie durch die Luft hüpfte und Malfoy-Packpfeifen verpasste.
Speaker 0: Sobald Ron verschwunden war, wandte sich Hermine entsetzt an Malfoy.
Speaker 0: – Bitte, was?
Speaker 0: Jetzt sind wir also ein Paar?
Speaker 0: Na, hör mal, du hast mich ja nicht einmal gefragt, dass okay ist.
Speaker 0: – Beruhig dich, Prinzesschen.
Speaker 0: Wann hätte ich deiner Meinung nach fragen sollen?
Speaker 0: Als Ronald, Dummheit, Weasley und sein Butterbier anbot?
Speaker 0: Eigentlich hatte er noch sagen wollen, er hätte das alles nur gemacht, um Ron zu ärgern, doch das wäre eine Lüge gewesen.
Speaker 0: Mal voll wusste nicht, warum und wie, aber die kluge Hexe, die ihn gegenüber saß, war ihm wichtiger geworden, als er eigentlich wollte.
Speaker 0: Wie lange war es her gewesen, dass er gelacht hatte?
Speaker 0: Also so richtig, kein halbherziges Grinsen oder das Lachen über einen Witz oder eine Dummheit, die jemand angestellt hatte.
Speaker 0: Es war lange her, dass er richtig herzhaft und tief aus dem Inneren gelacht hatte.
Speaker 0: Erst als er es wieder getan hatte, war ihm aufgefallen, wie sehr er es vermisst hatte.
Speaker 0: Eigentlich war sein innerster Wunsch immer gewesen, glücklich zu sein, und diese Brünette hatte geschafft, dass er es war.
Speaker 0: Zumindest für diese paar Minuten oder Stunden.
Speaker 0: Natürlich nicht, aber kannst du dir denn vorstellen?
Speaker 0: Aber kannst du dir denn nicht vorstellen, wie überrascht ich war, als du behauptet hast, mein Freund zu sein?
Speaker 0: meldete sich nun Hermine zu Wort.
Speaker 0: Sofort schlich sich ein Grinsen auf Merfels Gesicht, es gefiel ihm, etwas Unerwartetes getan zu haben.
Speaker 0: Wäre es du dir nicht gerne, meine Freundin?
Speaker 0: Stille.
Speaker 0: Ein neugieriger Ausdruck beschlecht Malfoy's Gesicht.
Speaker 0: Zwar war er sich sicher, keine Gefühle für Hermine in der Hinsicht entwickelt zu haben, doch ob sie Interesse hatte, wollte er doch wissen.
Speaker 0: Hermines Mund öffnete sich ein Stück weit und es schien, als würde sie jeden Moment antworten.
Speaker 0: Euer Butterbier unterbrach Ron die Stelle und knallte die Gläser, gefüllt mit dem Wohltun, dem Getränk, Barsch auf den Tisch, sodass die Flüssigkeit etwas überschwappte und den Tisch bekleckerte.
Speaker 0: Sowohl Hermine als auch Malfoy reagiert mit einem Augenrollen, obwohl Malfoy noch um einiges genervter wirkte.
Speaker 0: Zu gerne hätte er Hermine's Antwort auf seine Frage gehört.
Speaker 0: Zum Glück entfernte Ron sich direkt wieder und bald darauf sahen Hermine und Malfoy ihn rausgehen.
Speaker 0: Seine Arbeit war wohl getan.
Speaker 0: Nachdem die Brunette und der Blond Shop ihr Butterbier ausgetrunken und bezahlt hatten, beschlossen sie, dem Honigtopf noch einen Besuch abzustatten, denn selbst ein Eisprinz kann Süßigkeiten nicht widerstehen.
Speaker 0: Bei Merlin, Malfoy, das musst du dir unbedingt ansehen, rief die Jahrgangsbeste aufgeregt.
Speaker 0: Umgeben von so vielen Leckereien blühte sie vollkommen auf und war kaum zu stoppen.
Speaker 0: Die vielen Süßigkeiten im Phantomine als persönliches Paradies, vor allem nun, da so viele Weihnachtsartikel dazugekommen waren.
Speaker 0: Überall waren lachende Zuckerstangen, bunte Schoko-Weihnachtsmänner mit Zauberstäben und Bertie-Bots-Bohnen als Weihnachts-Edition zu finden.
Speaker 0: Wassen dröhnte es vom anderen Ende des Ladens.
Speaker 0: Auch Melfäu war wie verzaubert von den ganzen zuckerhaltigen Wundern.
Speaker 0: Gerade befand er sich bei einer Reihe an Schokolade mit den besten und außergewöhnlichsten Geschmacksrichtungen und es viel ihm dementsprechend besonders schwer, sich loszureißen.
Speaker 0: Komm doch einfach, brüllte Hermine, woraufhin sie einen bösen Blick des Ladenbesitzers kassierte.
Speaker 0: Morundres Melfäu sich von seiner Schokolade los, die Hälfte davon in seinen Armen und begab sich in Richtung Hermine.
Speaker 0: Sobald sie seine Anwesenheit bemerkte, begangen sie aufgeregt zu sprechen und auf die Süßwaren zu ihrer Linken zu deuten.
Speaker 0: Das ist Fatsch.
Speaker 0: Du fragst dich jetzt bestimmt, was daran so besonders ist.
Speaker 0: Und obwohl Fatsch auch so schon das Beste der Welt ist, ist das hier sogar noch viel besser.
Speaker 0: Es ändert nämlich den Geschmack, sobald man es ist.
Speaker 0: Und glaub mir, alle Geschmacksrichtungen sind einfach nur köstlich.
Speaker 0: Außerdem ist es nur dieses Weihnachten verfügbar und aus diesem Grund muss ich unbedingt mindestens zwanzig Packungen kaufen.
Speaker 0: Begeistert schnappte sich die Gryffindor fast alle Packungen und lief mit Malphor im Schlepptau, der lächend die Augen verdrehte, zur Kasse.
Speaker 0: Er konnte es ihr nicht einmal übel nehmen, dass sie so viel Geld für etwas so Unnötiges wie Süßigkeiten ausgab, denn er selbst tat es ja auch.
Speaker 0: So kam es, dass die beiden, voll bepackt mit Schokolade, Fatsch und ein paar anderen Süßigkeiten, den Weg zurück nach Hogwarts antraten.
Speaker 0: Sogar Land wie Melville war, hatte er sogar angeboten, auch Hermines Tüten zu tragen, wofür die junge Hexe ihm überaus dankbar war und ihm zur Belohnung hin und wieder ein Stück Fatsch oder Schokolade in den Mund steckte, woraufhin der Blondchopf immer seelig zu Lächeln begann.
Speaker 0: Hätte sie jetzt jemand so gesehen, wäre derjenige nicht einmal im Traum darauf gekommen, dass diese beiden Zauberer einmal die ärgsten Feinde überhaupt gewesen waren.
Speaker 0: Sie benamen sich, als wären sie schon immer die besten Freunde gewesen, Und unerklärlicherweise machte diese Tatsache beide ziemlich glücklich.
Speaker 0: Don't let me alone, Kapitel VIII.
Speaker 0: Lachend, weil Hermine sich an einem Stück Schokolade verschluckt hatte, betraten Malfoy und die Ponnette den Gryffindor Gemeinschaftsraum.
Speaker 0: Eigentlich hatten sie nur schnell die vielen Süßigkeiten ablegen wollen, doch es wartete eine böse Überraschung auf die beiden.
Speaker 0: Sofort erstab ihr Lachen, als sie sahen wie Ron, umringt von einer Schülerschar auf dem Sofa saß und etwas zu erzählen schien.
Speaker 0: Melphäus Miene verwandelte sich in einen Eisblock und Hermine beäugte ihren ehemaligen besten Freund Misstrausch.
Speaker 0: War es wirklich so weit gekommen?
Speaker 0: Waren sie keine besten Freunde mehr?
Speaker 0: Waren sie überhaupt noch Freunde?
Speaker 0: Was die Zeit und ein Melphäu vereint so alles bewirken konnten.
Speaker 0: Auch Ron schien sie jetzt zu bemerken, denn er drehte seinen Kopf so, dass sie genau in seiner Blickrichtung waren.
Speaker 0: Er schien etwas zu den anderen Gryffindors zu sagen, wobei sein Blick mehr sagte als tausend Worte.
Speaker 0: Er hatte irgendetwas angestellt, nur was war die Frage.
Speaker 0: Und die Frage wurde sowohl Hermine als auch Malfoy im nächsten Moment beantwortet.
Speaker 0: Als ob ihr jetzt ein Paar seid!
Speaker 0: Geschockt sei Hermine Malfoy an.
Speaker 0: Ron hatte doch nicht etwa... Warum tust du Ron sowas an?
Speaker 0: Du bist so fake, Hermine.
Speaker 0: Du hast dich so verändert.
Speaker 0: Doch, er hatte.
Speaker 0: Hermine hätte niemals gedacht, dass ausgerechnet Ginny, die doch eigentlich ihre beste Freundin war, ihr so etwas an den Kopf werfen würde.
Speaker 0: Sonst war sie doch auch immer auf ihrer Seite gewesen.
Speaker 0: Ich ... Es ist nicht ... Ich wollte Ron nicht verletzen.
Speaker 0: Ich stotterte Hermine, den Versuch unternehmen sich irgendwie aus der ganzen Sache rauszureden.
Speaker 0: Alle Augenpaare, Gryffindor Mädchen und vorübergehende Gryffindor Jungen lagen auf ihnen, sie hatte das Gefühl zu fallen, es war schrecklich.
Speaker 0: Bis Malfoy's Blick sie auffing.
Speaker 0: Er schaut der Hermine intensiv an und doch war es kein bisschen unangenehm.
Speaker 0: Sein Blick hatte eine gewisse Ruhe, Wärme und Sicherheit, sodass die Sorgen der Jahrgangsbesten sofort verblasten.
Speaker 0: Sie hat sich nur verändert, weil ihr, ihrer besten Freunde, sie vernachlässigt hat.
Speaker 0: Granger war nie ein schlechter Mensch, ebenso wenig wie jetzt.
Speaker 0: Sie hat es am wenigsten verdient, von jemandem so behandelt zu werden, wie ihr sie behandelt.
Speaker 0: Und jetzt zu dir, Wiesel.
Speaker 0: Würde dir wirklich etwas an Granger liegen, hättest du für sie gekämpft, du hattest deine Chance und ich nur zu meine.
Speaker 0: Niemand hat dir etwas angetan, außer du selbst.
Speaker 0: Hermine startte mehr voll unglaublich an.
Speaker 0: Hatte er sie gerade wirklich in so hohem Maß verteidigt?
Speaker 0: Auch alle anderen Beteiligten, vor allem Genie und Ron, konnten kaum realisieren, was eben geschehen war.
Speaker 0: Bestimmt zwanzig Mal klappte Ron's Mund auf und wieder zu, doch er sagte nichts.
Speaker 0: Die Stille war zwar erdrückend und aufgeladen mit unausgesprochenen Beleidigungen, doch man konnte förmlich fühlen, dass Draco und Hermina diesen Kampf gewonnen hatten.
Speaker 0: Keiner wagte es sich zu bewegen und jeder Atemzug war deutlich zu hören.
Speaker 0: Niemandem fiel ein, was er hätte sagen können.
Speaker 0: Sogar die ehemaligen Slytherins schienen sich gegen ihr früheres Idol namens Malfoy, verschworen zu haben.
Speaker 0: Niemand bekräftigte seine Aussage, was höchstwahrscheinlich auch damit zusammenhängen, dass er vor ein paar Sekunden ein Schlammblut so sehr verteidigt hatte, wie es in der Vergangenheit nie der Fall gewesen war.
Speaker 0: Nie war Malfoy jemand so wichtig gewesen, dass er das Bedürfnis gehabt hatte, denjenigen zu verteidigen.
Speaker 0: Und nun war die Premiere ausgerechnet Hermine Granger, seine ehemalige Feindin, die zu seiner Fake-Freundin geworden war.
Speaker 0: Aber sie waren gut befreundet, sehr gut.
Speaker 0: Komischerweise waren sie vielleicht sogar mehr als das.
Speaker 0: Immer noch hatte niemand etwas gesagt und Melphoi hatte die Nase langsam gestrichen voll von diesen ganzen Rumgestehe.
Speaker 0: Also nahm er die mit süßen gefüllten Tüten wieder hoch und griff nach Hermine's Hand.
Speaker 0: Komm mit Granger, das ist ja unerträglich, flüsterte ihr zu, doch der stille Wegen hatte trotzdem jeder genau verstanden, was er gesagt hatte.
Speaker 0: Warum nennt er sie Granger, sie sind doch ein Paar, wef eine Gryffindor etwas am Purt.
Speaker 0: Ich werde sie so lange Granger nennen, bis sie einem Malphor ist.
Speaker 0: Neutes Kapitel.
Speaker 0: Hm?
Speaker 0: fragte Hermine.
Speaker 0: Sie verstand die Situation nicht.
Speaker 0: Malphor hatte irgendetwas gemurmelt und daraufhin war ein Getuschen losgebrochen, wie es bei McGonagall's Ankündigung gewesen war.
Speaker 0: Fragend sah sie Malfoy an, doch dieser gab ihr keine Antwort, sondern zog sie einfach mit sich in Richtung Jungenschlafsaal.
Speaker 0: Komm rein.
Speaker 0: Malfoy, das darf ich nicht, das ist der Jungenschlafsaal.
Speaker 0: Seit wann halte ich mich an Regeln, sag mir das.
Speaker 0: Seit jetzt?
Speaker 0: Dann halt in den Mädchenschlafsaal.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Dann komm jetzt endlich rein oder willst du lieber zurück in den Gemeinschaftsraum.
Speaker 0: Mit verschränkten Armen stand Hermine vom Malfoy und hob trotz sich das Kehne in die Luft.
Speaker 0: Sie würde keine Regel mehr brechen, das hatte sie mit Harry und Ron schon oft genug getan.
Speaker 0: Und jetzt hatte sie an Ron gedacht, verflucht er Mist.
Speaker 0: Mel vollversichtlich genervt, immer händrug er auch alle Tüten, und die waren alles andere als leicht.
Speaker 0: Na gut, dann gehe ich halt allein, zischte er, betrat den jungen Schlafsaal und knallte die Tür vor Hermine's Nase zu.
Speaker 0: Hermine klappte der Mund auf.
Speaker 0: Das hatte er gerade nicht getan, oder?
Speaker 0: Er war jetzt nicht wirklich in den Schlafsaal gegangen und hatte sie einfach draußen stehen lassen.
Speaker 0: Schön und gut, dass er jetzt wahrscheinlich sauer war, aber er hatte ihre verdammten Süßigkeiten.
Speaker 0: Wütend versuchte Hermine die Tür aufzumachen, doch sie wär verschlossen, auch alle Humora wollte nicht helfen.
Speaker 0: Sie begann zu klopfen, und irgendwann wurde aus dem Klopfen ein Wut entbranntes Hemmern.
Speaker 0: Immer wütender wurde sie und immer lauter ihr Hemmern.
Speaker 0: «Melfoy!« rief sie gegen die Tür.
Speaker 0: Es war ihr komplett egal, wer sie jetzt töte und für verrückt erklärte.
Speaker 0: Sie wollte ihre verdammten Fatsch.
Speaker 0: Plötzlich ging die Tür auf, womit Hermine nicht im Geringsten gerechnet hätte, was zur Folge hatte, dass sie Rücklings in den Raum störperte und ratet, wer sie da auffing.
Speaker 0: Genau.
Speaker 0: Mal voll.
Speaker 0: Sie lag also in seinen Armen immer noch wütend und doch betört von diesem angenehmen Minzigen und schokoladigen Duft, der sie umschlang.
Speaker 0: Nach, werte sie seine raue Stimme sagen und ein Schauer lief er den Rücken hinunter.
Speaker 0: Sie klang so nah und als sie blinzelte und die Augen öffnete, sah sie nur eisgrau.
Speaker 0: – Malfoy, hast du etwa mein Fatsch angerührt?
Speaker 0: – flüstete Hermine.
Speaker 0: Sie wusste wie unpassend, dass in diesem Moment war, immerhin waren ihre Lippen höchstens fünf Zentimeter voneinander entfernt, doch der Bücher wohl musste einfach fragen.
Speaker 0: – Draco.
Speaker 0: – Nenn mich doch bitte Draco.
Speaker 0: Schweigend nickte Hermine, so war das überhaupt möglich war.
Speaker 0: – Ando nenn mich Hermine.
Speaker 0: – Nein.
Speaker 0: – Was soll das heißen?
Speaker 0: Du sollst mich Hermine nennen.
Speaker 0: – Nein.
Speaker 0: Ich habe dein Fatsch nicht angerührt.
Speaker 0: Erleichtert solch der Hermine.
Speaker 0: einerseits über die Tatsache, dass ihr heiliger Schatz immer noch ihr galt, andererseits war sie froh darüber, dass Melph Draco sie doch Hermine nennen würde.
Speaker 0: Aber ich nenne dich trotzdem Granger.
Speaker 0: Don't let me alone.
Speaker 0: Zehntes Kapitel.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: flüsterte Hermine.
Speaker 0: Warum willst du mich nicht Hermine nennen?
Speaker 0: Der Abstand ihrer beiden Gesichter hatte sich um keinen Zentimeter verändert.
Speaker 0: Jeder spürte den Atemzug des anderen.
Speaker 0: Hermina betete zu allen Göttern, dass sie keine Mundgeruch habe, denn das wäre unglaublich peinlich gewesen.
Speaker 0: Das sage ich dir nicht, Granger, baunte der Eisprinz in ihr Ohr.
Speaker 0: Sofort überkam Hermina eine ungewollte Gänsehaut.
Speaker 0: Warum, ausgerechnet Melv, Draco?
Speaker 0: Du bist blöd, fauchte sie ihn an, doch ihr Gesicht zierte ein Lächeln.
Speaker 0: Früher hätte sie ihm wahrscheinlich jetzt seine Reihen gehauen, doch die Zeiten hatten sich geändert.
Speaker 0: Aus irgendeinem Grund konnte sie Melph, Draco nicht mehr böse sein, noch nie zuvor war ihr sein riesiger Charme neben seinem London-großen Ego aufgefallen.
Speaker 0: Willst du, dass ich dich jetzt küsse?
Speaker 0: Sofort erstarrte Hermine zu einem Eisblock.
Speaker 0: Hatte Draco sie gerade wirklich gefragt, ob sie von ihm geküsst werden wollte?
Speaker 0: Also allen Ernstes?
Speaker 0: Wirklich?
Speaker 0: Echt?
Speaker 0: Wenn sie sich gerade nicht verhört hatte, verstand sie die Welt nicht mehr.
Speaker 0: Hermine, Granger und Draco Melphäu ist sich... Küssen?
Speaker 0: Unmöglich.
Speaker 0: Oder etwa nicht?
Speaker 0: War nur ein Scherz, grenzte der Malfor Spross nun, und Hermine hätte im Boden versinken können.
Speaker 0: Obwohl sie keinen Mux gesagt hatte, kam es sie vor, als hätte sie begierig genickt und gesappert, was das Zeug hält.
Speaker 0: Trotzdem hätte sie schwören können, einen Funken Enttäuschung in seinem Blick gesehen zu haben.
Speaker 0: Hermine, schön wär's.
Speaker 0: Langsam begann Hermina aus Dregos Armen aufzustehen, denn so schwer es ihr auch viel, seine Wärme wieder abgeben zu müssen, sie konnte nicht ewig in dieser Position verharren.
Speaker 0: Nein, wirklich nicht.
Speaker 0: Essen wir jetzt endlich mal unsere Heiligtümer?
Speaker 0: Drego lachte sofort auf, als die Ergangsbeste sich gierig auf die Süßigkeiten stürzte.
Speaker 0: Er liebte es, Leute zu provozieren und reinzulegen, doch eben hatte ein winziger Teil von ihm sich doch gewünscht.
Speaker 0: Hermina hätte ja gesagt und ihre Lippen sich getroffen.
Speaker 0: Etwas verärgert schüttelte der Platinblonde diesen Gedanken ab.
Speaker 0: Es gab nun wichtigeres als ihr komischer Fastkuss.
Speaker 0: Zum Beispiel seine göttliche Apfel-Menzschokolade.
Speaker 0: Hermine hatte sich schon über ihr Fatsch hergemacht, als sich Draco mit auf sein Bett setzte, wo sich die gesamten Süßigkeiten befanden.
Speaker 0: Dieses Bett war nun ein Paradies, noch mehr als davor.
Speaker 0: Es war wie das Schlaraffenland und weder Hermine noch mehr feu hegten jeglichen Zweifel gegen diese Theorie.
Speaker 0: Na gut, ich bleib noch hier.
Speaker 0: Kurz, motzt der Hermine trotzig.
Speaker 0: Hm, lächelte Draco.
Speaker 0: Er wusste, dass aus dem Kurz ein Lang werden würde, und wenn nicht, dann würde er dafür sorgen.
Speaker 0: Also eigentlich ist ja jetzt Abendessen, versuchte Hermina's wieder, doch so nicht mit Draco.
Speaker 0: Glaubst du allen Ernstes jetzt noch irgendeinen Salat runterkriegen zu können?
Speaker 0: Wir haben hier denn halben Honigtaub und nicht wenig davon schon verdrückt.
Speaker 0: Also keine Abendessen?
Speaker 0: Definitiv keine Abendessen.
Speaker 0: Hermina schmunzelte, immer wieder wurden ihr die komischsten Situationen von ihrem Schicksal geboten.
Speaker 0: Du hast dort noch etwas Schokolade.
Speaker 0: Nein, etwas weiter links, das andere links.
Speaker 0: Draco, links!
Speaker 0: Alles muss man selber machen.
Speaker 0: Kapitel elf.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: schrie Hermine, woraufhin sie sich an ihrer eigenen Spucke verschluckte und heftig anfing zu husten.
Speaker 0: Doch was Ginny eben behauptet hatte, war unter aller Götlinie, unter allem Niveau.
Speaker 0: Es war ekelhaft und abscheulich.
Speaker 0: Wie konnte man so skrupellos sein?
Speaker 0: Allein der Gedanke daran war Hermine so fremd und so komisch, dass sie umso weniger glauben konnte, was sie gehört hatte.
Speaker 0: Doch, du hattest was mit Malfoy, du hast mit ihm geschlafen, behauptet ihr die jüngste Wiesli standhaft.
Speaker 0: Sie wollte einfach nicht einsehen, dass es totaler Bockmist war, den sie da erzählte.
Speaker 0: Es stimmte nicht und hatte sich doch schon in der ganzen Schule rumgesprochen.
Speaker 0: Nein verdammt, ich weiß doch wohl am besten mit wem ich sicherlich nichts hatte.
Speaker 0: Langsam wurde die Gryffindor ziemlich ungeduldig.
Speaker 0: Wieso war dieses Mädchen so stur?
Speaker 0: Was für eine extrem blöde Charaktereigenschaft.
Speaker 0: Doch wer haben es doch alle gehört?
Speaker 0: Du hast seinen Namen geschrien und zwar sehr laut.
Speaker 0: Außerdem habt ihr so geflüstert, ach ich weiß auch nicht.
Speaker 0: Drago hat mich ausgesperrt und ich hab seine Namen geschrien, damit er mich reinlässt, weil er meine Süßigkeiten hatte und dann haben die irgendeinen Schwachsinn per Flüstermodus ausgetauscht.
Speaker 0: zu klein Hirn.
Speaker 0: Genies Gesicht aus Druck wechselte bei jedem Wort, das Hermine sagte, mehr von überzeugt, zu peinlich berührt, bis sie schließlich mit geröteten Wangen zu Boden schaute.
Speaker 0: Genies Niveau war schon sehr gesunken und das war einfach der Höhepunkt gewesen.
Speaker 0: Es war abscheulich, so etwas in die Welt zu setzen, und selbst wenn Hermine und Draco etwas gehabt hätten, das so rumzuposaunen war Verletzung der Privatsphäre höchsten Grades.
Speaker 0: Ihr hattet also nicht, fragte Ginny vorsichtshaber noch einmal nach.
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Und damit war für Hermine dieser kurze, aber schmerzliche Zwischenfall auch schon abgehakt, sie würde sich nun einbilden, dass sie das alles nur geträumt hatte und nichts geschehen war.
Speaker 0: Doch das hier war die Realität, und die war bitter Böse.
Speaker 0: Sorry.
Speaker 0: Hauchte Ginny noch kurz, bevor sie peinlich berührt aus dem Gemeinschaftsraum verschwand und sich wieder zu ihren Freundinnen in die große Halle gesellte, wo sich momentan alle befanden, die Hermine kannte und hasste.
Speaker 0: Dass sie sich eben erst von Draco verabschiedet hatte, weil es ja immerhin der Schlafsaal von zehn Jungen war und nicht nur einem, hatte der Bücher wohl nichts Besseres zu tun, als mal wieder in die Bibliothek zu entfliehen.
Speaker 0: Weg von diesen gestörten Gerüchten, dem ganzen Traged, den Problemen und der Realität.
Speaker 0: Also verließ sie den Gemeinschaftsraum der Gryffindors und machte sich auf den Weg zu ihrem Lieblingsort in ganz Hogwarts.
Speaker 0: Doch sie hatte ihre Rechnung ohne ihre Mitschüler gemacht.
Speaker 0: Überall, egal ob von Slytherins oder Gryffindors, erntete sie angeekelte, herablassende und verständnislose Blicke.
Speaker 0: Kein Wort wurde gesprochen.
Speaker 0: Der Respekt war zu groß, obwohl er eigentlich so winzig war.
Speaker 0: Es war eher Angst, die Hermine vor den verletzenden Worten schützte, die Angst der Mitschüler vor dem Mädchen, das mit Draco Malfoy geschlafen hatte.
Speaker 0: Vermeintlich.
Speaker 0: Hermine konnte nicht anders als darüber einfach die Augen zu verdrehen.
Speaker 0: Wie dumm sie doch alle waren, wie unwissend und vorlaut.
Speaker 0: Diese Gesellschaft war unerzogen und frech.
Speaker 0: Die Gryffindor hatte in ihrer Kindheit eine Muggelschule besucht und nun verstand sie, wie unerzogen Muggledoch waren.
Speaker 0: Zumindest manche von ihnen.
Speaker 0: Sie verletzten Gefühle und machten andere Menschen schlecht, nur weil sie vielleicht nicht so talentiert waren.
Speaker 0: Sofort wurde sie etwas traurig.
Speaker 0: Das war in der Zauberer-Welt doch nicht viel anders.
Speaker 0: Muggelstämmige wurden von Todessern oder ehemaligen Todessern gehasst.
Speaker 0: und jetzt auch noch dieses schlimme Gerücht.
Speaker 0: Zauberer unterschieden sich grundlegend ja doch kein Stück von Muggeln.
Speaker 0: Es waren Menschen und Menschen waren Menschen.
Speaker 0: Egal ob dunkelhäutig, hellhäutig, religiös, muggelstämmig, reinblütig, zauberer oder nicht zauberer, letzten Endes blieben Menschen, Menschen.
Speaker 0: Glücklich zu diesem Schluss gekommen zu sein, beschloss Hermine die Blicke und unausgesprochenen Beleidigung für den Rest des Tages, wenn nicht sogar für den Rest ihres Lebens, einfach zu ignorieren, ihren Weg zu gehen und Mensch zu sein.
Speaker 0: Zusammen mit Draco.
Speaker 0: Sie machte Draco.
Speaker 0: Er war anders.
Speaker 0: Und sie war auch anders.
Speaker 0: Sie waren Gegenteile.
Speaker 0: Aber sie ergänzten sich.
Speaker 0: Und vielleicht hatten sie ja auch mehr gemeinsam, als es im ersten Moment schien.
Speaker 0: Oder in den ersten sieben Jahren.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Ich hoffe, die hat dir heutige Geschichte gefallen.
Speaker 0: Schreib mir das super gerne in die Kommentare und unterstütze so die Reichweite.
Speaker 0: Falls du eine Geschichte hast, die ich lesen soll, kannst du mir auch das sehr gerne schreiben.
Speaker 0: Ich freue mich auf jeden Fall von dir zu hören.
Speaker 0: Und jetzt bis zur nächsten Geschichte, deine Jana.
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