Alles 🔥 Snarry - Harry Potter & Severus Snape FanFiction Hörbuch | Adventskalender Tür 1
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWeihnachten steht vor der Tür und Harry ist immer noch Single. Während all seine Freunde Partner und Familie haben, muss er die Weihnachtsfeiertage alleine verbringen oder sich seinen Freunden anschließen. Aber die Plus Eins eines anderen Paares zu sein, reizt ihn nicht. Im Schloss ist kaum etwas los. Die meisten Schüler und Lehrer sind verreist. Die meisten. Aber nicht alle. Harry kommt eine Idee. Er passt Severus in einem unbeobachteten Moment ab. „Ich habe keine Lust, dieses Weihnachten allein zu verbringen. Du auch nicht. Ich habe einen Pyjama, einen Weihnachtspulli und Winterschuhe für dich besorgt. Wir entspannen zusammen vor dem Kamin, backen Kekse und gehen auf den Weihnachtsmarkt. Wir machen alles, was Paare auch machen.“ „Alles?“
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Ich freue mich, dass du wieder zu einem neuen Kapitel eingeschaltet hast.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Blumoss.
Speaker 0: Herzlich willkommen ihr Lieben zum diesjährigen Adventskalender.
Speaker 0: Wir fangen mit der ersten Geschichte an, nämlich alles von Wingy, eines Merry und natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder ein Gewinnspiel.
Speaker 0: Ich habe sehr, sehr coole selbstgemachte Sachen, aber auch coolen Harry Potter Merch und ja, werde den am Ende des Monats verlosen.
Speaker 0: unter allen Personen, die unter alle Adventskalendervideos etwas gepostet haben und natürlich abonnieren auf YouTube und auf Instagram sind.
Speaker 0: Es gibt immer ein Emoji, das kennt ihr schon von den anderen Geschichten und genau, die werden gezählt, wer unter alle Videos gepostet hat, kommt in den Lostopf und kann einen der coolen Gewinne gewinnen.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist Ein Plätzchen bzw.
Speaker 0: ein Cookie, je nachdem, was es gibt.
Speaker 0: Postet ihn gerne unten in die Kommentare.
Speaker 0: Viel Glück schon jetzt für das Gewinnspiel.
Speaker 0: Und vor allem ganz viel Spaß bei ... ... vierundzwanzig täglichen Geschichten.
Speaker 0: Servus starte auf die braune alte Holztür, die zu Harrys Räumen führte.
Speaker 0: Wieso war er gleich nochmal hergekommen?
Speaker 0: Ich habe keine Lust, dieses Weihnachten allein zu verbringen.
Speaker 0: Du auch nicht.
Speaker 0: Ich habe einen Pyjama, einen Weihnachtspulli und Winterschuhe für dich besorgt.
Speaker 0: Wir entspannen zusammen vor dem Kamin, backen Kekse und gehen auf den Weihnachtsmarkt.
Speaker 0: Wir machen alles, was Paare auch machen.
Speaker 0: Das waren Harrys Worte gewesen.
Speaker 0: Unverblümt, echt und vorlaut.
Speaker 0: Typisch Harry.
Speaker 0: Normalerweise hätte Severos das mit einem abweisenden Spruch kwirtiert und wäre gegangen, aber dieses eine Mal sprach sein Mund, ohne dass seinem Gehirn ein Mitsprache recht eingeräumt wurde.
Speaker 0: Alles war Severus zwei sebegefragende Antwort gewesen, die Harry die Röte ins Gesicht steigen ließ.
Speaker 0: Erst danach war Severus einfach gegangen und hatte sich die letzten zwei Tage den Kopf darüber zerbrochen.
Speaker 0: Weihnachten war nichts, was Severus mochte, feierte oder auch nur im Ansatz brauchte.
Speaker 0: Aber die nächsten zwei Wochen bis ins neue Jahr gab es nichts zu tun.
Speaker 0: Keine Aufträge für den Krankenflügel, keine neuen Methoden, die er ausprobieren konnte.
Speaker 0: keine Klausuren zum kontrollieren, kaum Schüler, die zu beaufsichtigen waren.
Speaker 0: Nur deshalb war er überhaupt hier hinauf gegangen und stand nun vor Harrys Räumen.
Speaker 0: Es war ein Zeitvertreib, mehr nicht.
Speaker 0: Zwei Kollegen, vielleicht Freunde, die die lange Weile mit Plätzchen backen und Weihnachtsmarktbesuchen vertrieben.
Speaker 0: Cyrus nickte sich selbst zu.
Speaker 0: Ja, diese Ausrede würde er gelten lassen.
Speaker 0: Denn die Wahrheit dass er Harry mochte, gern Zeit mit ihm verbrachte und gerne mehr Zeit mit ihm verbringen wollte, war nichts, worüber Cyrus wirklich nachdenken wollte.
Speaker 0: Ebenso konnte er nicht einmal vor sich selbst zugeben, dass er sich die letzten zwei Tage die Zeit damit vertrieben hatte, sich fortzustellen, wie Harry in einem Weihnachtspulli aussehen würde.
Speaker 0: Nur in einem Weihnachtspulli, der ihm gerade so bis über den Hintern ging.
Speaker 0: Die Wahrheit war erbärmlich.
Speaker 0: Severus Nape hatte in seinen Vierziger in ein Auge auf einen zwanzig Jahre jüngeren Mann geworfen.
Speaker 0: Nicht nur irgendeinen Mann, nein, es musste ausgerechnet Harry Potter sein, der sich hinter Rücks ins Severus Gedanken geschlichen hatte.
Speaker 0: Ein Poltern und Fluchen zwang seine Aufmerksamkeit wieder auf die Tür.
Speaker 0: Das kleine Schmunzeln, das über seine Lippen huschte, konnte er nicht unterdrücken.
Speaker 0: Was stellte Potter denn jetzt schon wieder an?
Speaker 0: Er klopfte und kam zwei Sekunden später, wo er ihm die Tür geöffnet.
Speaker 0: Der Anblick, der sich Severus bot, kam jedoch sehr unerwartet.
Speaker 0: Feuchte zerzauste Haare, Wassertropfen auf den nackten Schultern, die sich ihren Weg über Harrys Strafe vom Quidditch geformte Brustbahnten und eigentlich in einem Handtuch verschwinden sollten.
Speaker 0: Doch genau dieses Handtuch lag auf dem Boden und gab damit den Blick auf jedes Körperteil von Harry frei.
Speaker 0: Severus schied seinen Blick neutral.
Speaker 0: Nur seine Augenbrauer huschte nach oben, als er sprach.
Speaker 0: Ich vermisse den mir versprochenen Weihnachtspolover.
Speaker 0: Schneller als Cerverus gucken konnte, bügte sich Harry, hob das Handtuch auf und drückte es sich vor den Schritt.
Speaker 0: Als dich winkte er Cerverus in seine Räume und schloss die Tür mit einem gut hörbaren Klicken.
Speaker 0: Dein Polover liegt auf der Couch.
Speaker 0: Ich ... Harry machte eine Waagebewegung in die Richtung, in die Cerverus Harrys Schlafzimmer vermutete.
Speaker 0: Werde mir auch einen anziehen.
Speaker 0: Nur den Pullove fragte Severus provokant nach und konnte kaum das Schmunzeln zurückhalten.
Speaker 0: Es war einfach mit Harry auf diese Weise zu sprechen.
Speaker 0: Locker, leicht und herausfordernd.
Speaker 0: Sie neckten sich oft.
Speaker 0: Harry war dabei genauso wenig zurückhalten wie Severus.
Speaker 0: Manchmal, wenn er vergas wäre, sie beide waren, bildete sich Severus ein, Harry würde mit ihm flirten.
Speaker 0: Das war natürlich reines Wunschdenken, aber Severus war eben auch nur ein Mensch.
Speaker 0: und genoss die Aufmerksamkeit eines jüngeren, sehr attraktiven Mannes wie jeder andere auch.
Speaker 0: Harry waf sich das Handtuch über die Schulter und schlenderte entspannt auf Severus zu.
Speaker 0: Nur den Pullover stimmte er Severus zu.
Speaker 0: Er blieb dicht vor ihm stehen und sah ihm in die Augen.
Speaker 0: Aber nur, wenn du den gleichen Dresscode willst.
Speaker 0: Mit wackelnden Augenbrauen drehte Harry sich wieder um.
Speaker 0: Severus blick viel automatisch auf den wohlgeformten Hintern, War Harry überhaupt bewusst, dass er völlig nackt vor Severus stand?
Speaker 0: Die Anspannung und das Stocken des Jüngeren beantworteten Severus Frage.
Speaker 0: Harrys rote Wangen, als er über die Schulter zurück zu Severus sah und seinem Blick folgte, bestätigte es noch einmal.
Speaker 0: Schneller als nötig und immer noch tiefrot im Gesicht, hastete Harry in sein Schlafzimmer.
Speaker 0: Severus schnaubte amüsiert.
Speaker 0: Harry konnte es nicht lassen, seine Kecke liebenswerte Art an den Tag zu legen.
Speaker 0: Was ganz nebenbei auch Cerverus Problem war.
Speaker 0: Seit der junge Gryffindor als Lehrer in Hogwarts angefangen hatte, gingen Cerverus Beobachtungen weit über Fürsorge hinaus.
Speaker 0: Harry musste ihm nicht seine Nackten hinteren präsentieren, damit Cerverus wusste, wie straf und prall er war.
Speaker 0: Das hatte er längst bei anderen Gelegenheiten herausgefunden.
Speaker 0: Ebenso kannte er Harrys sehenswerten Oberkörper nur allzu gut.
Speaker 0: Jeden Sommer suchte sich Harry-End-Pletzchen am See, in der Annahme, dass ihn dort niemand sehen konnte.
Speaker 0: Das traf vermutlich auch auf die Schüler zu.
Speaker 0: Severus hingegen hatte Harry schnell entdeckt.
Speaker 0: Er griff nach dem hässlichen Weihnachtspullover und drehte ihn in seinen Händen.
Speaker 0: Nie im Leben hätte er gedacht, jemals so einen Teil zu tragen.
Speaker 0: Hergeben legte er den Pullover erst einmal zur Seite, zog sein Hemd aus und schließlich das hässliche Teil an.
Speaker 0: Er sah sich in Harrys Räumen um, staunte nicht schlecht über das gut gefüllte Bücherregal, welches Titel enthielt, die Severus ebenso lesen würde.
Speaker 0: Betont unauffällig ließ er seinen Blick zu Harrys Schlafzimmer Tür gleiten.
Speaker 0: Merlin, wann hatte er sich zu einem Spanne entwickelt?
Speaker 0: Vermutlich in einem der letzten Sommer, als Harry sich so bereitwillig am See präsentiert hatte.
Speaker 0: Die Tür zu Harrys Schlafzimmer stand einen Spalt breit offen und verführte Severus beinahe dazu hinein zu launchen.
Speaker 0: Doch eben nur beinahe.
Speaker 0: Denn schon kam Harry in einer lockersitzenden Jogginghose und einem ebenso hässlichen Weihnachtsbulover heraus und fuhr sich durch die immer noch klammen Haare.
Speaker 0: Eine Geste, die Severus mehr Gefiel als er zugeben wollte.
Speaker 0: Die feuchten Haare standen in alle Richtungen ab, betonten Harrys freches, jugendliches Aussehen nur noch mehr.
Speaker 0: Himmeln noch eins kannte der Mann keinen Trocknungszauber.
Speaker 0: Harrys Augen funkelten.
Speaker 0: Und Severus wusste schon, bevor die Worte gesagt wurden, dass es eine Provokation werden würde.
Speaker 0: Schade, ich hatte irgendwie gehofft, dass du weniger trägst.
Speaker 0: Der flattende Unterton war nicht zu überhören.
Speaker 0: Harry gab sich nicht einmal die Mühe zu verschleiern, dass er an Severus interessiert war.
Speaker 0: Ungefiltert, frech und vorlaut.
Speaker 0: Eigenschaften, die Severus schätzte und gleichzeitig verfluchte, wusste er auf der einen Seite immer, woran er bei Harry war, brachte es ihn auf der anderen regelmäßig zur Weißglut.
Speaker 0: Er umrundete Harry langsam wie eine Katze ihre Beute und blieb dicht hinter ihm stehen.
Speaker 0: Er achtete darauf, Harry nicht zu berühren, gleichzeitig aber so nah zu stehen, dass Harry sich seiner Anwesenheit bewusst sein musste.
Speaker 0: Seine Lippen dicht an Harrys Ohr flüsterte er ... die Tool.
Speaker 0: Dabei strefte sein heißer Atem Harrys Nacken.
Speaker 0: Der Schauer, der über Harrys Körper glitt, war ebenso für Severus sichtbar wie die Gänsehaut, die sich auf dem Nacken bildete.
Speaker 0: Severus konnte in Harrys Profil erkennen, wie er sich auf die Unterlippe biss.
Speaker 0: Eine Geste, die sein Blut in Wallung brachte und in südlichere Regionen schickte, was tat er hier eigentlich?
Speaker 0: Und warum ging Harry einfach so darauf ein?
Speaker 0: Ermutigt von Harrys Reaktion ging Severus noch einen Schritt weiter.
Speaker 0: Sag mir, was du für uns geplant hast, Harry.
Speaker 0: Was werden wir jetzt tun?
Speaker 0: Er hielt seine Stimme leise und tief.
Speaker 0: Merlin, Severus war niemand, er flörtete, ganz zu schweigen, davon die Initiative zu ergreifen.
Speaker 0: Einzig Harrys Körper sprache, die Art, wie er versuchte, Severus näher zu kommen, ließ ihn seine Zweifel über Bord werfen.
Speaker 0: Ich, ich wollte Plätzchen backen, antwortete Harry.
Speaker 0: Severus konnte aus der Stimmlage ableiten, dass Harry um Worte rang, dass Severus es geschafft hatte, ihn aus dem Konzept zu bringen.
Speaker 0: Ein selbst zufriedenes Flächen erschien auf seinem Gesicht.
Speaker 0: Sonst war es immer Harry, der mit seiner vorlauten Art Severus verunsicherte, dass es heute anders herum war, gefiel ihm äußerst gut.
Speaker 0: Hm, wir beide zusammen in einer Küche, hältst du das für eine gute Idee?
Speaker 0: schnaht das Severus.
Speaker 0: Seine Finger berührten Harry Hauchzart am Arm, gerade so viel, dass Harry die Berührung unter dem Pullover erahnen konnte, wie lange er das Spiel spielen, bis Harry wieder zu seiner selbstbewussten Art zurückfand.
Speaker 0: Severus beobachtete, wie Harrys Zunge hervortrat und seine Lippen befeuchtete.
Speaker 0: Wenn ich dir zu chaotisch werte, kannst du mir ja Nachsützen verordnen, schlug er schließlich flörtend vor.
Speaker 0: Zumindest meinte Severus einen solchen Unterton gehört zu haben.
Speaker 0: auch wenn er es immer noch nicht glauben konnte.
Speaker 0: Vielleicht sollte ich das tun, antwortete er nachdenklich, überwand all seine Scheu und hauchte einen zarten Kuss in Harrys Nacken.
Speaker 0: Danach zwang er sich Abstand zwischen sie zu bringen.
Speaker 0: Er war schon viel zu weit gegangen.
Speaker 0: Merlin, Harry hatte ihn vermutlich nur aus Höflichkeit noch nicht rausgeworfen.
Speaker 0: Wo hast du das Rezept?
Speaker 0: fragte er schnell das Thema wechselnd.
Speaker 0: Er ging um Harry herum und trat zu der Kücheninsel, auf der bereits einige Backutensilien standen.
Speaker 0: Mehl, Eier, Streusel, Butter.
Speaker 0: Damit konnte er sicher gut arbeiten.
Speaker 0: Er hatte seine Aufmerksamkeit absichtlich von Harry abgewandt, um sich und seinen Körper wieder unter Kontrolle zu bringen.
Speaker 0: Doch als er plötzlich einen warmen Atem in seinem Nacken spürte, war es nun Severus, der erschauderte.
Speaker 0: In meinem Kopf, wenn du es haben willst, musst du es dir holen, antwortete Harry, und Severus konnte die Herausforderung in jeder Silbe hören.
Speaker 0: Harry stand halb neben, halb hinter Severus, also drehte er sich nur etwas und griffen aus seinem Zauberstab.
Speaker 0: Er sah Harry tief in die grünen, verlockenden Augen.
Speaker 0: »Belege die Mens«, sagte er leise, und war schon im nächsten Moment in Harrys Kopf eingetaucht.
Speaker 0: Harry hatte wirklich keinerlei Abwehr.
Speaker 0: Er glitt in seinen Geist wie ein Messer durch warme Butter.
Speaker 0: Gerade als Severus sich umsehen wollte, erschienen Bilder vor ihm.
Speaker 0: Harry, wie er den Granger Weasley Kindern das Rezept erklärte, wie er mit ihnen Plätzchen ausstach und sie nach dem Backen verzierte.
Speaker 0: Sarasa fasziniert zu.
Speaker 0: Er wusste, dass Harry gut mit Kindern umgehen konnte, aber ihn in einem so privaten Umfeld zu sehen hinterließ einen Kribbeln unter seiner Haut.
Speaker 0: Harry sah glücklich aus, befreit.
Speaker 0: Als schien es keinen Stress zu geben, als wäre alles, was er je wollte, in diesem Raum versammelt.
Speaker 0: Jede einzelne Geste spiegelte Freude und Glück wieder.
Speaker 0: Cerberus sah dabei zu, wie er das Rezept wiederholte, damit Rose, so nannte er das Kind, vorhin es mitschreiben konnte.
Speaker 0: Auch wenn ihre Schrift mehr an Gegritzel erinnerte, immerhin war sie erst fünf Jahre alt.
Speaker 0: Jetzt wurde ihm auch bewusst, dass Harry ihm diese Bilder absichtlich zeigte.
Speaker 0: Er unterdrückte ein anerkennendes Schmunzeln, raffiniert.
Speaker 0: Doch schon die nächsten Bilder zeigten ihm, dass Harry es wohl doch nicht ganz im Griff hatte.
Speaker 0: Cerberus sah sich selbst, wie er Schüler zu Recht wies, die nach Sperrstunde im Schloss unterwegs waren.
Speaker 0: Allerdings lag Harrys Fokus dabei nicht wirklich auf den Kindern.
Speaker 0: Dann sah er sich selbst, wie er im Sommer weit nach Mitternacht im See schwimmen war.
Speaker 0: An der gleichen Stelle, die sonst Harry nutzte.
Speaker 0: Cerberus hatte damals lange gewartet, aber Harry war an diesem Tag nicht erschienen.
Speaker 0: Also hatte er beschlossen, selbst eine Runde zu schwimmen.
Speaker 0: Offenbar blieb das nicht unbeobachtet, er schluckte.
Speaker 0: Könnte es sein, dass Harry ein Emitterissiert war?
Speaker 0: Obwohl er so viel älter und grießgremiger war?
Speaker 0: Obwohl sie diese komplizierte Vergangenheit halten?
Speaker 0: Noch bevor er sich weiter darüber Gedanken machen konnte, verschwanden die Bilder.
Speaker 0: Harry hatte ihre Verbindung unterbrochen und sah Servos nun verlegen an.
Speaker 0: Konntest du dir das Rezept merken?
Speaker 0: fragte Harry sichtlich bemüht, das Thema neutral zu halten.
Speaker 0: Sein Körper war angespannt, als würde er sich vor Servos Reaktion fürchten.
Speaker 0: Denn Samorous ehrlich war, hatte er das Rezept schon wieder vergessen.
Speaker 0: Seine ganze Aufmerksamkeit lag darauf heraus zu finden, was Harry wollte.
Speaker 0: Doch das würde er wieder denken noch zugeben.
Speaker 0: Also griff er nach dem Mehl und der Waage.
Speaker 0: Wie wäre es, wenn du heute der Lehrer bist und mir einfach sagst, was ich zu tun habe?
Speaker 0: Schluck er vor.
Speaker 0: Sein Plan ging auf.
Speaker 0: Harry grinst es schelmisch und schob ihm die Schüssel zu.
Speaker 0: Das würde mir sehr viel Spaß machen, konnt hatte er, endlich wieder er selbst.
Speaker 0: Das Backen verlief so, wie Severus es sich gedacht hatte.
Speaker 0: Es war das reinster Chaos.
Speaker 0: Zwei Mal hatten sie sich gestritten.
Speaker 0: Drei Mal hatte Harry das Mehl nicht nur auf der Arbeitsfläche, sondern über Severus ganzen Körper verteilt, nur um ihm zu beweisen, dass er recht hatte.
Speaker 0: Das Ergebnis war, dass sie beide über und über Metaigresten Mehl und Streuseln bedeckt waren.
Speaker 0: Doch obwohl das Backen keinen Merlin-Oden verdiente, sahen die Plätzchen wirklich lecker aus und schmeckten auch so.
Speaker 0: Severus hatte den Teller mit dem Gebäck zur Couch gebracht und auf dem kleinen Tisch abgestellt.
Speaker 0: Er wollte sich gerade setzen, als Harry neben ihm erschien.
Speaker 0: – Herr, halt, warte!
Speaker 0: Du wirst dich doch nicht so!
Speaker 0: Er fuchtelte mit seinen Händen vor Severus' Körper und deutete dabei auf das Mehl und die Teigreste auf meine Couch setzen wollen.
Speaker 0: Severus starb Harry an.
Speaker 0: Er war verdammt niedlich, wenn er wütend wurde.
Speaker 0: – Was wenn doch?
Speaker 0: fragte er deshalb herausfordernd.
Speaker 0: Sofort sprang Harry darauf an und zückte seinen Zauberstab.
Speaker 0: Dann werde ich dir die Kleider schneller vom Leib hexen als dir lieb ist.
Speaker 0: Severus schnaubte und machte einen halben Schritt auf Harry zu.
Speaker 0: Du bist nur neidisch, weil ich deinen nacken Körper heute schon bewundern konnte.
Speaker 0: Du meinen aber noch nicht gesehen hast.
Speaker 0: Severus mundwinkel zuckte.
Speaker 0: Er hauchte Harry einen Kuss auf die Wange und ging Richtung Tür.
Speaker 0: Er musste hier weg, bevor er noch etwas Dummes tat.
Speaker 0: wie zum Beispiel Harry richtig zu küssen oder ihn unter die Dusche zu ziehen.
Speaker 0: Nichts davon wäre richtig.
Speaker 0: Wir sehen uns morgen, holen mich pünktlich ab, wie Severus an und verließ Harrys Wohnung.
Speaker 0: Die nächsten Tage würden noch heiter werden, wenn er diese Anziehungskraft nicht bald unterdrückte.
Speaker 0: Das tat Harry auch.
Speaker 0: Zu Severus große Überraschung stand der junge Mann pünktlich im dicken Wintermantel vor seiner Tür, einstrahlendes Lächeln im Gesicht.
Speaker 0: Bereit für den Weihnachtsmarkt, fragte er und hakte sich ungeniert bei Severus unter.
Speaker 0: Severus gefiel die lockere Art, die Harry an den Tag legte.
Speaker 0: Allerdings fragte er sich auch, was über Nacht passiert war.
Speaker 0: Gestern war er deutlich zurückhaltender, davon war heute nichts mehr zu spüren.
Speaker 0: Wollte es Severus damit zu verstehen geben, dass sie ihn nicht mehr als Freunde waren und ihn damit zurückhalten?
Speaker 0: Severus vertrieb die Gedanken und konzentrierte sich lieber auf die gemütliche Atmosphäre auf dem Weihnachtsmarkt.
Speaker 0: Sie schlenderten, ineinander verhakt, durch die schmalen Gänge zwischen den Buden, hielten immer wieder an und tranken einen Glühwein.
Speaker 0: Als er die Becher ihrer letzten Runde zurückbrachte, war Harry auf einmal verschwunden.
Speaker 0: Suchen sah er sich in der Menge um.
Speaker 0: Er konnte nicht glauben, dass Harry sich einfach so aus dem Staub machen würde.
Speaker 0: Ihr Abend verlief bisher gut.
Speaker 0: Sie unterheten sich, flirteten und lachten.
Speaker 0: Der Mann in der Bude gab Severus ein paar Münzen zurück, Gerade als eine süß riechende Wolke auf einem kleinen Stab vor seinen Augen erschien.
Speaker 0: Severus zuckte kurz zurück.
Speaker 0: Er öffnete den Mund, um sich zu beschweren, als er ein sehr bekanntes Glucksen hinter sich hörte.
Speaker 0: Hast du Angst vor Zuckerwatte?
Speaker 0: stichelte Harry, der es viel zu sehr genoss Severus entsetzt, das Gesicht zu sehen.
Speaker 0: Während dieser sich gänzlich umdrehte, bis Harry grinsend in die Wattenwolke.
Speaker 0: Seine Augen schlossen sich automatisch.
Speaker 0: und ein leiser Laut des Genusses drang durch seine geschlossene Lippen.
Speaker 0: Fasziniert von so viel Hingabe für eine Süßspeise konnte Severus seinen Blick nicht von ihm abwenden.
Speaker 0: Ob Harry so auch außer, wenn er andere Dinge genuss, tiefer in sich, leicht verschwitzt und keuchend, Severus reusperte sich und zwang seinen Blick weg von Harrys einladenden Lippen.
Speaker 0: Probier mal, schlug der Jüngere auch noch Kek vor, was Severus schnauben ließ.
Speaker 0: Nie im Leben würde er ungehalten in diese Zuckerwolke beißen.
Speaker 0: Auf keinen Fall, sagte er deshalb, und beobachtete stattdessen, wie Harrys Augen groß wurden.
Speaker 0: Die Herausforderung stand ihm ins Gesicht geschrieben.
Speaker 0: Die Luft um sie herum veränderte sich.
Speaker 0: Sie war aufgeladen von der Spannung, die zwischen ihnen herrschte, war gezeichnet durch die Anziehungskraft und das Verlangen, das Severus nicht nur ihn sich spürte, sondern auch glaubte, in Harrys Augen sehen zu können.
Speaker 0: War das möglich?
Speaker 0: Bist du dir sicher?
Speaker 0: Der entgeht was, flüsterte er, während er Cerberus näher kam.
Speaker 0: Er nahm die klebrige Speise zwischen Daumen und Zeigefinger und zog darin, bis sich eine kleine Portion löste.
Speaker 0: Ohne Umschweife hielt er Cerberus vor den Mund, herausfordernd, auffordernd.
Speaker 0: Cerberus wusste, was von ihm erwartet wurde.
Speaker 0: Die Frage war nur, war er bereit, es zu tun?
Speaker 0: Ein Blick in Harrys Augen nahm ihm die Entscheidung schließlich ab.
Speaker 0: Seine grünen, funkelnden Augen spiegelten ein mehr an Emotionen wieder.
Speaker 0: Schalke an erster Stelle.
Speaker 0: Oh ja, der freche Gryffindor wollte Severus aus der Reserve locken.
Speaker 0: Aber es war der winzige Funken Hoffnung, gemischt mit der Angst vor Zurückweisung, die Severus in Harrys Augen erkennen konnte, die ihn schließlich dazu brachten, die Lippen zu öffnen.
Speaker 0: Nun geschahen zwei Dinge gleichzeitig.
Speaker 0: Harrys Zeigefinger verschwand mit der süßen Masse in seinem Mund, die sich augenblicklich auflöste, während sein Blick immer dunkler wurde.
Speaker 0: Cerverus schloss seinen Mund, behielt Harrys Finger gefangen und fuhr mit der Zunge um ihn herum.
Speaker 0: Ein leises Köchen kam über Harrys Lippen, seine Augen leuchteten in einem dunklen Grün auf, das den umstehenden Weihnachtsbäumen Konkurrenz machte.
Speaker 0: Als Harry seinen Finger zurückzog, verstärkte Cerverus sein Saugen, was ihn selbst dazu brachte, beinah zu stöhnen.
Speaker 0: Er fixierte Harrys Augen mit seinen.
Speaker 0: Konnte nicht glauben, was er sah.
Speaker 0: Harry startte fasziniert auf Cerberus Lippen, während er sich auf seine eigene Biss.
Speaker 0: Kaum hatte Harry seinen Finger wieder, sah er Cerberus freigrinsend an.
Speaker 0: Und, hat dir die Zuckerwatte geschmeckt?
Speaker 0: Cerberus lachen klang rauer, als er es von sich gewohnt war.
Speaker 0: – Viel zu süß, wiegelte er ab.
Speaker 0: Die Zuckerwatte war tatsächlich nichts ein Fall.
Speaker 0: Und anstatt Harrys Finger, hätte er viel lieber ein anderes Körperteil von dem Jüngeren im Mund gehabt.
Speaker 0: Harry zuckte lässig mit den Schultern und aß Grinsen seine Zuckerwatte auf.
Speaker 0: Severus fragte sich, ob Harry vielleicht ähnliche Gedanken hatte, wobei er sie Harry vermutlich ansehen würde.
Speaker 0: Der Mann war ein offenes Buch für ihn, kaum eine Emotion blieb ihm verborgen.
Speaker 0: Und doch fiel es Severus schwer einzuschätzen, ob Harry an ihm Interesse hatte.
Speaker 0: Es war zum Niffler melken.
Speaker 0: Wir fahren Riesenrad, stellte Harry klar und ress Severus damit aus seinen Gedanken.
Speaker 0: Das war keine Frage, Sophie stand fest.
Speaker 0: Severus zog eine Augenbraue hoch und sah Harry streng an.
Speaker 0: Warum sollten wir?
Speaker 0: Wir können fliegen.
Speaker 0: Harry verdrehte die Augen.
Speaker 0: Weil es schön ist und Spaß macht.
Speaker 0: Severus hatte das Gefühl, als wollte Harry noch mehr sagen, hielt sich aber zurück.
Speaker 0: Seinen Blick glitt über das Fahrgeschäft und ihm wurde Flau im Magen.
Speaker 0: Seit seinem Unfall auf einem Besen während des Zweiten Krieges hatte Severus die Höhe gemieden, sowohl Besen als auch das Fliegen an sich.
Speaker 0: Er brauchte es nicht in der Luft zu sein, vermisste es auch nicht.
Speaker 0: Deine Definition von Spurs deckt sich nicht mit meiner, versuchte Severus weiter Protest einzulegen.
Speaker 0: Doch wenn Harry Potter sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hatte, konnte man ihn nur schwer davon abbringen.
Speaker 0: Harry warf den leeren Stab in den Müll und tagte sich erneut bei Severus unter.
Speaker 0: Du wirst schon sehen, es wird toll werden.
Speaker 0: Bis zu dem Moment, wo sich die Tür der Gondelschloss hatte, Severus versucht Harry davon abzubringen.
Speaker 0: Er hatte ihm sogar angeboten, die ersten Klausuren im neuen Jahr für ihn zu kontrollieren.
Speaker 0: Doch nichts half.
Speaker 0: Also fand er sich wenige Augenblicke später in einer gefährlich schwankenden Gondel wieder, die Stück für Stück den sicheren Boden verließ.
Speaker 0: Sie war klein und eng.
Speaker 0: Severus spürte Harrys Knie an seinem, während dieser sich aufgeregt umsah, Und Cerverus versuchte davon zu überzeugen, wie großartig die Aussicht wäre.
Speaker 0: Cerverus hingegen konzentrierte sich ausschließlich auf Harrys Körper, sah nur den jungen Mann an und versuchte nicht daran zu denken, wo sie beide sich befanden.
Speaker 0: Esst alles in Ordnung, fragte Harry, und Cerverus hörte die Sorge in seiner Stimme.
Speaker 0: Er spürte eine Hand auf seinem Knie, was seinem Blick sofort einfing.
Speaker 0: Die Wärme, die sie ausstrahlte, beruhigte ihn etwas.
Speaker 0: Längte ihn davon ab, dass sie den Boden immer weiter verließen.
Speaker 0: Sanfte Berührungen in seiner Wange erinnerten ihn daran, dass Harry ihm eine Frage gestellt hatte.
Speaker 0: Er drehte seinen Kopf und war Harrys Gesicht nah, sehr nah, viel zu nah, wenn man bedachte, dass sie nur Freunde waren.
Speaker 0: Er rechnete fest damit, dass Harry ihn erneut fragen würde und Cerberus hatte sich auch bereits eine Ausrede zurechtgelegt, damit er nicht zugeben musste, dass er Angst hatte.
Speaker 0: Doch wieder einmal überraschte Harry ihn.
Speaker 0: Seine Lippen kamen näher als Erflüsterte.
Speaker 0: Konzentrier dich nur auf mich, Seth.
Speaker 0: Bei mir bist du in Sicherheit.
Speaker 0: Mit jedem Wort wurde seine Stimme leiser, bis sich schließlich ihre Lippen hauchzart berührten.
Speaker 0: Severus sah dabei zu, wie sich Harrys Augen schlossen.
Speaker 0: Doch er selbst konnte es nicht.
Speaker 0: Er wollte den Mann vor sich mit allen Sinnen genießen.
Speaker 0: Wenn das hier nur ein Ablenkungsmanöver war, wollte er Sophie wie möglich davon in seinem Kopf abspeichen.
Speaker 0: Harrys Geruch nach Zimt, Glühwein, Bratwurst und dieser verfluchten Zuckerbatte.
Speaker 0: Seine von der Kälte geröteten Bangen, seine warmen samt weichen Lippen.
Speaker 0: Leider löste sich Harry viel zu schnell von Severus und sah betreten zur Seite.
Speaker 0: Mist, hatte Severus es falsch verstanden, wollte Harry ihn gar nicht küssen?
Speaker 0: Severus atmete tief durch, fasste all seinen Mut zusammen und legte seinen Finger unter Harry's Kinn.
Speaker 0: Er hob den Kopf leicht an, zwang Harry damit ihn anzusehen.
Speaker 0: Was er allerdings in den grünen Augen sah, raubte ihm fast den Atem.
Speaker 0: Angst, Verlegenheit und trotzdem konnte er das hoffnungsvolle, kämpferische Schimmern erkennen, das er immer in Harrys Augen sah, wenn er einen Entschluss gefasst hatte.
Speaker 0: Severus verbot sich weiter darüber nachzudenken und senkte stattdessen seine Lippen auf Harrys.
Speaker 0: Seine Hand legte sich in Harrys Nacken.
Speaker 0: Nicht sicher, ob er sich selbst festhielt oder ob er Harry an einer Flucht hindern wollte.
Speaker 0: Das alles schien in den Hintergrund zu wandern, als Harry den Kuss erwiderte, sich Severus entgegen lehnte und sein Gesicht in beide Hände nahm.
Speaker 0: Alles um sie herum verblasste.
Speaker 0: Severus konzentrierte sich nun auch auf den Mann, dessen Lippen viel süßer als Zuckerwatte waren.
Speaker 0: der ihn höher fliegen lassen konnte, als es das Riesenrad jemals schaffen würde.
Speaker 0: Wie lange hatte er sich verboten, sich der Versuchung hinzugeben?
Speaker 0: Lächerlich lange, wenn er bedachte, dass er das hier schon viel früher hätte haben können.
Speaker 0: Wie viele Runden sie gefahren waren, konnte Cerberus nicht mehr sagen.
Speaker 0: Irgendwann hielten sie an und ihnen wurde die Gondel geöffnet.
Speaker 0: Harry kicherte und verlor keine Zeit.
Speaker 0: Er griff nach Cerberus Hand und zog ihn in eine Fotobox.
Speaker 0: Sie machten lächerliche Fotos mit den Haareifen und Hüten, die darin herum lagen.
Speaker 0: Als sie die fertigen Fotos in der Hand hielten, teilte Harry sie auf.
Speaker 0: Für jeden drei.
Speaker 0: Eins davon zeigte Harry fröhlich lachen, Severus einen Kuss auf die Wange drücken, während dieser mit einem Haareifen kämpfte.
Speaker 0: Das Foto war echt.
Speaker 0: Harrys unverblümte Art, die auf Severus durchdachte, lebensweise traf, waren echt.
Speaker 0: Die Spannung um sie herum war echt.
Speaker 0: Sie beide herum albern wie ein Paar.
Speaker 0: War das auch echt?
Speaker 0: Zurück in Hogwarts hat er Harry anscheinend beschlossen, Severus in seine Räume zu begleiten.
Speaker 0: Er öffnerte die Tür und wollte Harry hinein bitten, doch dieser schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Wenn ich dir jetzt in deine Räume folge, kann ich vermutlich kein Gentleman mehr sein.
Speaker 0: Die sanfte Röte auf seinen Wangen verriet Severus, wie nervös Harry war.
Speaker 0: Er wollte ihm gerade widersprechen, ihm sagen, dass er ganz sicher keinen Gentleman brauchte, sondern nur Harry bei sich haben wollte, als der jüngere Lächel den Kopf schüttelte.
Speaker 0: Das morgen, Severus.
Speaker 0: Ich freue mich darauf.
Speaker 0: Harry streckte sich etwas, küsste Severus auf die Wange und verschwand, ohne ihm die Möglichkeit zu geben, Harry zu widersprechen.
Speaker 0: Severus schloss die Tür hinter sich und lehnte sich dagegen.
Speaker 0: Auf der einen Seite ärgerte ihn Harrys Zurückweisung, aber auf der anderen beeindruckte sie ihn.
Speaker 0: Harry wollte offenbar nicht zu überstürzen, hatte Severus zu verstehen gegeben, dass er ihn auch wollte.
Speaker 0: Trotzdem hatte er der Jüngere ein Griffendor vernunft walten lassen und war gegangen.
Speaker 0: Ob Cerverus wollte oder nicht.
Speaker 0: Diese kleine Geste ließ sein Herz viel höher schlagen, als wenn Harry bei ihm geblieben wäre.
Speaker 0: Doch etwas in ihm wollte nicht warten.
Speaker 0: Er öffnete die Tür und lief den Gang entlang.
Speaker 0: Er holte Harry erst ein, als dieser seine Räume öffnete.
Speaker 0: Cerverus, was machst?
Speaker 0: Weiter ließ er ihn nicht kommen.
Speaker 0: Er packte Harry im Nacken und presste seine Lippen auf Harrys.
Speaker 0: Nach einem kurzen Moment der Überraschung schien Harry sich wieder zu fangen und erwiderte den Kuss.
Speaker 0: Schnell zog er Servus in seine Räume und schloss die Tür.
Speaker 0: Servus presste ihn dagegen.
Speaker 0: Er küsste Harry mit allem, was er zu bieten hatte.
Speaker 0: Hoffentlich verstand der Jüngere, was Servus ausdrücken wollte, ohne es sagen zu müssen.
Speaker 0: Seine freie Hand legte sich an Harrys Hüfte, zog ihn näher, während sein Körper ihn an der Tür gefangen hielt.
Speaker 0: Er spürte Harrys Hände, die zwischen ihren Körpern gefangen waren und die Knappe des Mantels öffneten.
Speaker 0: Umständlich, zu langsam.
Speaker 0: Aber Cerberus wollte sich nicht lösen, um ihm zu helfen.
Speaker 0: Endlich spürte er, wie Harry Erfolg hatte, und seine Hände unter den hässlichen Weihnachtspolischob.
Speaker 0: Als sie atmen mussten, löste Cerberus seine Lippen, sah Harry das erste Mal in die Augen.
Speaker 0: Sie funkelten.
Speaker 0: Vor Freude, Verlangen und Glück.
Speaker 0: Ich sagte doch, ich will dich nur in dem Pullover sehen.
Speaker 0: Ronte Harry mit belegter Stimme.
Speaker 0: Severus schnaubte.
Speaker 0: Was willst du noch?
Speaker 0: fragte Severus und zog viel sagen deiner Augenbraue hoch.
Speaker 0: Belohnt wurde er mit Harrys verschmitztem Grinsen.
Speaker 0: Alles.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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