Fred & Hermione 💔 Wahrheit oder Pflicht 1/2 - Harry Potter FanFiction Vertonung
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction VertonungEin Teenagerspiel und eine verhängnisvolle Nacht…
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/5f402490000b29fa379fa189/3/Wahrheit-oder-Pflicht
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Hallo meine Lieben, ich bin zurück aus dem Urlaub mega erholt und ich freue mich sehr jetzt gleich wieder für euch im Studio zu stehen und neue Geschichten einzulesen Und ich hoffe natürlich euch geht's gut.
Speaker 0: ihr hattet einen schönen Mai und die Hitze hat euch nicht komplett fertig gemacht.
Speaker 0: Ja und ich freu mich auf einen schöner Sommer mit euch und auf diesen neuen One-Shot von der lieben Sanna.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist natürlich eine Flasche.
Speaker 0: Postet ihn auch schnell unten in die Kommentare und dann ganz viel Spaß!
Speaker 0: Hermine versuchte ihre Hausaufgaben zu erledigen, war aber im allgemeinen Tumult des Gryffindor-Gemeinschaftsraums nicht so erfolgreich.
Speaker 0: Wie konnte man nur so laut sein?
Speaker 0: Hätte man nicht gerade von den jungen Hexen und Zauberern der fünften bis siebten Klasse mehr Disziplin erwarten können?
Speaker 0: Je später der Abend wurde, desto wilder ging es zu.
Speaker 0: Jeder versuchte den anderen möglichst schrill zu übertrumpfen!
Speaker 0: Die ungekrönte Königin darin war Lavender Brown, deren schrilles Kreischen Hermines Ohren strappazierte.
Speaker 0: Schnaubend schloss sie ihre Bücher und sah aus ihrem Sessel heraus zu was die Anderen machten.
Speaker 0: Ein Großteil ihrer Mitschüler saß in einem großen Kreis auf dem Boden, in der Mitte des Gemeinschaftsraumes.
Speaker 0: Sie spielten ein Spiel das die junge Hexe natürlich kannte – war es doch ein Mugglespiel!
Speaker 0: Wahrheit oder Pflicht hatte Lavenda aus ihren Ferien mitgebracht wo sie es von ein paar Muggeln gelernt hatte.
Speaker 0: Seitdem nötigte sie ihre Mitschüler andauernd damit und hatte bei den meisten unerklärlicherweise Erfolg.
Speaker 0: Natürlich hatte sie das Spiel im Laufe des Schuljahres magisch verändert, die Aufgaben schwerer gemacht was zu manch bescheuerte Situation geführt hatte.
Speaker 0: Wenn man momentan seine Aufgaben nicht erfüllte wuchsen der betreffenden Personen überall schmerzhafte Verrunkeln.
Speaker 0: Nur eine Salbe von Snape höchstpersönlich konnte sie verschwinden lassen Eine Salbe die man sich in seinem Labor abholen musste.
Speaker 0: Netterweise händigte er diese längst nicht an jeden aus Und so musste manche arme Tropf warten bis die Geschwüre nach ungefähr einer Woche von selber wieder abhalten.
Speaker 0: Resigniert schüttelte Hermine den Kopf, als Dean Thomas die Aufgabe erhielt sich in einen Hasen und zurückzuverwandeln.
Speaker 0: Aus einer weiter entfernten Ecke des Raumes wurde auch Hermine beobachtet.
Speaker 0: Fred, George und Lee Jordan hatten sich hierher zurückgezogen um Geschäftliches zu besprechen.
Speaker 0: Freds Blick war immer wieder durch ein Raum gewandert und an der schreibenden Hermine hängen geblieben an Hermina, die sich so verändert hatte.
Speaker 0: Aus der kleinen Besserwisserin war eine intelligente und hübsche junge Frau geworden.
Speaker 0: Manches Mal hatte sie ihn in den Sommerferien gehörig ins Schwitzen gebracht.
Speaker 0: Der Grimoldplatz Nummer zwölf bot nicht viel Platz einander aus dem Weg zu gehen – hier in der Schule konnte er sie öfter anschauen.
Speaker 0: Es fiel einfach nicht so auf!
Speaker 0: Gerade jetzt hatte sie ihre Bücher geschlossen und sah fast versornenden Spielenden zu.
Speaker 0: Fred korrigierte sich in Gedanken Hermine war nicht hübsch, sie war schön.
Speaker 0: Hey Fred!
Speaker 0: Fred hier spielt die Musik.
Speaker 0: Welche Farbe sollen die Kotzpastälen nun haben?
Speaker 0: Grün oder doch lila?
Speaker 0: Lee schubste ihn etwas unsanft in die Seite und folgte dann seinem Blick.
Speaker 0: Olala weasley, findest du etwa gefallen an unserer kleinen Miss Noid All?
Speaker 0: Fred der ertappt zusammengezuckt war, schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Wie er für Hermine empfand, brauchte niemand wissen.
Speaker 0: Denn bei ihr würde er niemals eine Chance haben!
Speaker 0: Oder?
Speaker 0: Auch die Brünnette hatte ihren Blick schweifen lassen und hielt an dem kleinen runden Tisch inne wo Fred und George mit Liddy Köpfe zusammenstecken.
Speaker 0: Sie spielten also auch nicht mit, hatten sich in der jüngsten Vergangenheit positiv verändert, waren ernster geworden.
Speaker 0: Beide hatten sich die Haare schneiden lassen und wirken nun insgesamt reifer.
Speaker 0: Ein paar Mal schon hatte sich die junge Hexe mit Fred richtig gut unterhalten.
Speaker 0: Wenn er lächelte, wurde ihr ganz komisch im Magen und er sah besser aus als sein Bruder.
Speaker 0: Auch wenn sie einander ähnelten wie ein Eidem anderen.
Speaker 0: Lavender's Stimme rissier' aus ihren Tagträumen.
Speaker 0: Granger!
Speaker 0: Hey Granger, warum machst du nicht mit?
Speaker 0: Komm doch, wenn du dich traust.
Speaker 0: Hu-hu... Und ihr dahinten kommt schon seit keine Spielverderber.
Speaker 0: Lee, Fredt und George berieten sich kurz, schüttelten dann amüsiert ihre Köpfe, setzten sich aber doch mit denen den Kreis.
Speaker 0: In diesem Moment beschloss Hermine Lavenda ebenfalls den Gefallen zu tun, dieses Spiel war zwar albern, versprach aber in diesen Moment interessant zu werden.
Speaker 0: Lavenda sah dümmlich strahlend in die Runde.
Speaker 0: Na gut, da ihr neu dazu gekommen seid geht es auch gleich los für euch!
Speaker 0: Hermine.
Speaker 0: Wahrheit oder Pflicht?
Speaker 0: Die junge Hexe dachte kurz nach.
Speaker 0: Wahrheit konnte nur etwas wirklich Peinliches sein Aber Pflicht konnte weit aus weniger passieren.
Speaker 0: Sie hatte in Verbandung stets ein Ohnegleichen und konnte sich problemlos in jedes Tier verwandeln.
Speaker 0: Pflicht!
Speaker 0: Ein anerkennendes Raunen ging durch den Kreis und Lavenderklatschte verzückt in die Hände.
Speaker 0: Dann machen wir es für dich ein bisschen schwerer, deine Aufgabe ist es, die Schutzzauber zu umgehen, dich in einen Jungenschlafsaal zu schleichen und im Bett eines der Jungen eine Nacht zu verbringen – sie machte eine bedeutungsvolle Pause.
Speaker 0: Inklusive Zungenkurs!
Speaker 0: Wieder ein Raunin' und einige Pfiffen anzüglich durch die Zähne.
Speaker 0: Hermine schloss die Augen und wünschte sich weit fort.
Speaker 0: – Bitte, was wollte diese Dummerkanz von ihr?
Speaker 0: – Darf ich.
Speaker 0: Kann ich mir selber aussuchen bei wem?
Speaker 0: – Nein!
Speaker 0: Das wäre doch kein Spaß!
Speaker 0: Ich suche ihn
Speaker 0: aus!".
Speaker 0: Lavenda warf sich in die Brust und sah sich dann eine halbe Ewigkeit breitgrinsend im Kreis um.
Speaker 0: «Ich kann mich nicht entscheiden.
Speaker 0: Shame es gibt mir doch mal die leere Butterbierflasche.
Speaker 0: Ich lasse die Flasche entscheiden.».
Speaker 0: Als die Flrasche sich zu drehen begann, schloss Hermene die Augen.
Speaker 0: Zuerst traf es Ginny, so dass noch einmal gedreht werden musste.
Speaker 0: Was gehöre ich an?
Speaker 0: Hermine's Nervenzerte?
Speaker 0: Erst als der Kreis in begeisterten Applaus ausbrach, traute sie sich die Augen zu öffnen.
Speaker 0: Freds Blick traf sie unvorbereitet und eindringlich – Die Flasche zeigte genau auf ihn!
Speaker 0: Sein Blick war warm und sagte ihr das nichts Falsches an all dem war.
Speaker 0: Dann zwingierte er ihr verschwörerisch zu was sie ganz gegen ihren Willen erröten ließ.
Speaker 0: Also, Hermine.
Speaker 0: Was willst du?
Speaker 0: Fred oder
Speaker 0: Verrunkel?".
Speaker 0: Es war Fred der für sie antwortete.
Speaker 0: Seine Stimme war leise, tief und sehr
Speaker 0: bestimmt.".
Speaker 0: Natürlich kommt sie zu mir, Brown!
Speaker 0: Hermine wird wegen dir bestimmt nicht zur Snape gehen müssen.
Speaker 0: Es ist in Ordnung, Mine.
Speaker 0: Mein Bett ist heute Nacht auch deins
Speaker 0: okay!".
Speaker 0: Hermine nickte und erwiderte dann sein Lächeln.
Speaker 0: Mit Jenny stand sie auf um einige Dinge für die Nacht zu holen.
Speaker 0: In ihrem Schlafsaal angekommen lief sie sich auf ihr eigenes Bett fallen.
Speaker 0: Jenny, wie soll ich das nur schaffen?
Speaker 0: Naja.
Speaker 0: Ich glaube mein Bruder küsst ganz gut!
Speaker 0: Also...ich würde es einfach genießen.
Speaker 0: Er mag dich sehr, weißt du?
Speaker 0: Ehrlich hat er das mal gesagt?
Speaker 0: Interessiert setzt sie sich auf und sah Jenny erwartungsvoll an.
Speaker 0: Ständig miene ständig.
Speaker 0: Hermine hier, Hermine da, Wie schlau Du bist Und wie hübsch.
Speaker 0: Allen geht er damit auch die Nerven.
Speaker 0: Quatscht Du
Speaker 0: spinnst?!
Speaker 0: Nein wenn ich es Dir doch sage….
Speaker 0: Jenny, was würdest du sagen, wenn ich ihn auch mag?
Speaker 0: Plötzlich war es ihr sehr wichtig, was ihre beste Freundin – die auch Fred's kleine Schwester war zu all dem dachte.
Speaker 0: Quieken klatschte Jenny in die Hände und viel ihr dann begeistert um den Hals, was Hermine Antwort genug war.
Speaker 0: Kapitel II Auch die Jungen waren in ihren Schlafsalge alt, hatten sie doch an diesem Abend mit Besuch überhaupt nicht mehr gerechnet.
Speaker 0: Ziemlich verzweifelt versuchten Sie, dem Allgemeinen Chaos herzuerwerden Und Lee konnte es nicht lassen, einige unverschämte Bemerkungen in den Raum zu werfen.
Speaker 0: Wie ist Lee?
Speaker 0: Du bist ein absoluter Glückspilz!
Speaker 0: Die kleine Brown hat dir einen echten Schatz ins Bett gelegt.
Speaker 0: Fred zog die Augenbrauen zusammen und bedachte seinen besten Freund mit einem giftigen Blick.
Speaker 0: «Lee ich bitte dich, Hermine ist nichts so.
Speaker 0: wir haben die Sommerferien zusammen verbracht.
Speaker 0: Sie isst etwas Besonderes wie eine... naja, wie eine Schwester oder so.».
Speaker 0: Lee brach gackern auf einer Ecke seines Bettes zusammen.
Speaker 0: Das, mein Lieber, kannst du deiner Oma erzählen.
Speaker 0: Außerdem steckt man seine Schwester wohl kaum die Zunge in den Hals, was du später zweifellos tun wirst.
Speaker 0: Natürlich damit sie nicht ab morgen mit dem Gesicht voller ekliger Vorunkel herumlaufen muss oder schlimmer noch bei Snape um Salbe betteln.
Speaker 0: Oh Freddy!
Speaker 0: Du bist so selbstlos und großherzig.
Speaker 0: Hast du das gehört George?
Speaker 0: Dein Bruder ist ein echter Ritter ohne Furcht und
Speaker 0: Tadel.".
Speaker 0: George schnaubte eine Ungehalten und fuhr damit fort, seine schmutzigen Umhänge vom Boden aufzuheben.
Speaker 0: Dann mischte auch er sich in das Gespräch ein.
Speaker 0: Hermine ist wirklich ein tolles Mädchenlii – und grundanständig!
Speaker 0: Sogar unsere Mutter liebt sie.
Speaker 0: Okay… Das überzeugt mich ….
Speaker 0: Es braucht schon einiges um das Herz eurer Löwen-Mutter zu erreichen.
Speaker 0: Trotz dem Fred auch.
Speaker 0: Hermine isst nur eine Frau.
Speaker 0: Und schau dich an ... Wenn ich ein Mädchen wäre könnte ich glattneidisch
Speaker 0: werden.".
Speaker 0: Was willst du machen, wenn sie heute Nacht unbedingt wissen möchte ob du überall so hübsch rotarisch bist?
Speaker 0: Lie!
Speaker 0: schalte es ihm nun zweistimmig entgegen was ein weiteres Gackern zur Folge hatte.
Speaker 0: Fred beschloss duschen zu gehen etwas das eigentlich bis zum Morgenszeit gehabt hätte.
Speaker 0: vielleicht schaffte es Hermine gar nicht durch die Zauber die Mädchen von den Schlafsälen der Jungen abhalten sollten.
Speaker 0: aber wem machte er hier eigentlich etwas vor?
Speaker 0: Hermine sollte es so angenehm wie möglich haben und er würde sich Mühe geben, ihr einen Kuss zu schenken den sie so schnell nicht vergessen würde.
Speaker 0: Räumt ihr weiter auf?
Speaker 0: Es sieht noch immer aus wie ein Saustall.
Speaker 0: George kannst du versuchen mir frische Bettwäsche zu
Speaker 0: zaubern?".
Speaker 0: So ein Bruder nickte und Fred schloss seufzend die Badezimmertür hinter sich.
Speaker 0: Jenny hatte es sich dabei zur Aufgabe gemacht, Hermine beraten zur Seite zu
Speaker 0: stehen."
Speaker 0: Du musst ihn umwerfen liebes!
Speaker 0: Es müssen ihm die Augen aus dem Kopf
Speaker 0: fallen!".
Speaker 0: Aber ich weiß doch gar nicht, was deinem Bruder gefällt.
Speaker 0: Naja so einen Spitzen zeugst dich ja nicht!
Speaker 0: Meine Brüder sind einfach nicht erzogen.
Speaker 0: Am besten einfach aber sexy.
Speaker 0: Zeig mal, was du so hast.
Speaker 0: Ja das ist schön oder das?
Speaker 0: Und deine Haare missen aus dem Gesicht.
Speaker 0: da muss er schließlich ran.
Speaker 0: Genie!
Speaker 0: Aber das jüngere Mädchen lachte nur und drückte ihrer Freundin einen dicken Kurs auf die Wange.
Speaker 0: Meinst Du nicht Ich gehe ihm auf die Nerven?
Speaker 0: Nein Das meine ich ganz im Gar Nicht und hat keine Angst vor ihm.
Speaker 0: Mami hat die Jungs schließlich erzogen, er wird schon nicht gleich über dich herfallen – obwohl so wie er dich anschaut?
Speaker 0: Das ist keine Hilfe, Ginny!
Speaker 0: Bei Merlin was mache ich
Speaker 0: bloß?!
Speaker 0: Genießen liebes einfach genießen!
Speaker 0: Wenn das Leben … Und das ist in diesem Fall diese dofe Browne, die eine Zitrone gibt, mach Lemonade daraus… In diesem Fall besonders süßer Lemonade!
Speaker 0: Minuten später war Hermine fertig und wurde von Ginny kritisch begutachtet.
Speaker 0: »Du siehst zum Anbeißen aus, Fred wird gern schön Augen machen!
Speaker 0: Und jetzt geh's ans Denken die Jungs noch du kommst nicht mehr!«.
Speaker 0: Damit schob sie Hermine energisch durch die Tür – und diese fand sich einsam und alleine auf dem Flur wieder.
Speaker 0: Der Gemeinschaftsraum den Sie wieder durchqueren musste, war mittlerweile Merlin-Seidankler.
Speaker 0: Anzügliche Bemerkungen waren das Letzte was sie jetzt hätte gebrauchen können... An der Treppe zu den Schlafzellen der Jungen blieb sie stehen und sah die Treppe, die hinaufführte genau an.
Speaker 0: Als Sie einen Fuß darauf setzte fing diese sofort an gefährlich zu wackeln.
Speaker 0: Offensichtlich hatte die Trepper sie direkt als Mädchen erkannt und war fest entschlossen, sie am Aufstieg zu hindern.
Speaker 0: Aber Hermine wäre nicht Hermine wenn sie nicht eine passende Lösung für dieses Problem gehabt hätte.
Speaker 0: Masculinum tempura sagte sie leise und versuchte dann wieder einen Fuß auf die Treppen zu stellen.
Speaker 0: Diese bewegte sich keinen Millimeter, und die junge Hexe versuchte es vorsichtig mit einem zweiten Fuß.
Speaker 0: Der Zauber gaukelte den Stufen für einige Minuten vor.
Speaker 0: ein Junge oder Mann würde hinaufsteigen – ausreichend Zeit für Hermine in den oberen Flur vor die verbotenen Türen zu gelangen.
Speaker 0: Von Harry und Ron wusste sie, welchen Raum sich die Zwillinge mit Lee Jordan teilten.
Speaker 0: Beinah zerkhaft klopfte sie an die Tür und hörte gleich darauf ließ Fröhliches «Herr Reihen wenn es kein Schneider ist!».
Speaker 0: Hermine öffnete die Tür und blieb dann unschlüssig im Türrahmen stehen.
Speaker 0: George saß lesend auf seinem Bett, Liebe gutachtete sie ungeniert und pfiff dann anerkennend durch die Zehne.
Speaker 0: Fred aber war nirgendwo zu sehen was sie ein wenig irritierte.
Speaker 0: Wo ist denn Fred?
Speaker 0: Die Frage beantwortete sich Sekunden später von selber als ich die Tür an der gegenüberliegenden Seite öffnette.
Speaker 0: Fred bliebe wie angewurzelt stehen und sah sie mit leicht geöffneten Lippen an.
Speaker 0: Seine Haare waren vom Duschen nass und alles, was er am Leib trug war eine unerklärlicherweise Slytherin-grüne Pyjama Hose.
Speaker 0: Dieser Anblick verwandelte die kniederjungen Hexe so gründlich in Pudding dass sie Angst hatte auf der Stelle zur Boden zu sinken.
Speaker 0: Lee Jordan zerstörte diesen beinahe magischen Moment gründig.
Speaker 0: Kommendlich rein es zieht!
Speaker 0: Schnell erschloss Hermione die Tür hinter sich jedoch ohne das der Blickkontakt zu Fred unterbrochen wurde.
Speaker 0: In seinen Augen sah sie Überraschung, aber auch ein Feuer das zuvor nie dort gebrannt hatte.
Speaker 0: Verzei, ich hatte noch nicht mit ihr gerechnet!
Speaker 0: Schon okay, ich dachte nicht die Treppe so schnell überwinden zu können.
Speaker 0: Fred konnte sich nicht an ihr Satz sehen.
Speaker 0: Ihre Haare hatte sie zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, was ihren wunderschönen Hals freilegte.
Speaker 0: Er fragte sich wie es wohl wäre mit seinen Lippen die dünne Haut um ihren Kehlkopf herum zu erkunden?
Speaker 0: Schnell ließ er seinen Blick an ihr hinabwandern.
Speaker 0: Sie trug ein überlanges T-Shirt, das kurz unter ihrer Kehrseite endete.
Speaker 0: Ob sie darunter eine kurze Schlafhose trug war nicht zu sehen.
Speaker 0: Jedenfalls bedeckte nichts ihre wundervollen langen Beine.
Speaker 0: In der Hand trug sie nur die kleine Tasche, die sie ständig mit sich
Speaker 0: herumschleppte.".
Speaker 0: »Komm erst mal richtig rein!
Speaker 0: Also mein Bett ist hier drüben – mein Bruder hat es eben frisch bezogen.
Speaker 0: Hast du doch oder?«.
Speaker 0: George stell all demnicht weniger amüsiert zu, sah Willi, nickte beruhigend.
Speaker 0: Ich habe auch mein Bettzeug mitgebracht.
Speaker 0: Was dagegen, wenn ich es schon auf das Bett packe?
Speaker 0: Fred schüttelte den Kopf und die drei Jungen sahen verwund dazu was die junge Hexe alles aus dieser winzigen Tasche zog.
Speaker 0: Fred nutzte die Gelegenheit um sich endlich fertig anzuziehen und seinen Haaren mit einem trocken Zauber zu Leibe zurück.
Speaker 0: Bald war Hermine mit den Vorbereitungen für die Nacht fertig und sah Fred erwartungsvoll an.
Speaker 0: Lee wollte mit einem, lasse die Spiele beginnen.
Speaker 0: Die Stimmung weiter auflockern, erntete jetzt aber von allen Seiten böse Blicke.
Speaker 0: Fred soll seine beiden Zimmergenossen eindringlich an.
Speaker 0: Ihr werdet Hermine in Ruhe lassen.
Speaker 0: ist das klar?
Speaker 0: Ich werde hier garantiert keine Piepshow abziehen.
Speaker 0: Gleich werde ich diese Vorhänge zuziehen und einen Mofliato über das Bett sprechen.
Speaker 0: Bis morgen früh möchte ich dann keinen von euch
Speaker 0: sehen.".
Speaker 0: Lee salutierte gackend und auch George schnickte zustimmend.
Speaker 0: Musst du nach das Bad benutzen oder brauchst du etwas anderes?
Speaker 0: Still bewunderte Hermine wie souverän Fred mit all dem Umging und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Seine Stimme war tief und viel zu rau.
Speaker 0: Gut, denn komm jetzt hierüber Zeit ins Bett zu gehen!
Speaker 0: Hermine war mehr als verwundert dass ihre Beine sie in diesem Moment noch trugen.
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkten vorm einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst das die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los, ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft!
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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