Fred & Hermione 💔 Wahrheit oder Pflicht 2/2 - Harry Potter FanFiction Vertonung
Über diese Folge
HörbuchEin Teenagerspiel und eine verhängnisvolle Nacht…l
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/5f402490000b29fa379fa189/3/Wahrheit-oder-Pflicht
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Numus!
Speaker 0: Passend zur Hermines Aufgabe ist natürlich der heutige Emoji ein Kuss-Emoji, also pause die noch schnell unten in die Kommentare.
Speaker 0: Zögerlich setzte sich Hermine auf eine Ecke von Fred's Bed und sah dann den älteren Jungen bei ihren abendlichen Tätigkeiten zu.
Speaker 0: Fred konnte beinahe körperlich spüren wie angespannt sie war – und er verstand sie nur allzu gut!
Speaker 0: Immerhin war er über ein Jahr älte als sie und hätte theoretisch schon einige Erfahrungen sammeln können….
Speaker 0: Aber Molly Weasley achtete mit Adler Augen darauf, was ihre Söhne taten und dabei duldete sie keine Dummheiten.
Speaker 0: Kurz dachte der junge Zauberer auch jetzt an seine Mutter die ihn sicher übel verfluchen würde wenn sie jemals hier von erfahren sollte.
Speaker 0: Ihre alte Dame zählte die junge Hexe dort auf seiner Bettkante kurzerhand zu ihren Kindern Und beinahe konnte er ihren Heuler bereits hören.
Speaker 0: Lies nächstes Gegacker riss ihn aus seinen Gedanken.
Speaker 0: Hey Herr Mine, warum setzt du denn da vorne wie ein Hohn auf der Stange?
Speaker 0: Ich könnte mir denken dass ihr Heddles irgendwie anders im Bett liegt aber so.
Speaker 0: Oder hast du etwa Angst vor unserem Freddy?
Speaker 0: Er beißt eher selten weißt
Speaker 0: Du?".
Speaker 0: Fred war einige Schritte auf das Bett des Quidditch-Kommentators zugetreten und sah jetzt wirklich böse aus.
Speaker 0: »Li jetzt reicht es aber!
Speaker 0: Lass Mine endlich in Ruhe!
Speaker 0: Morgen ist Unterricht.
Speaker 0: ich finde wir sollten jetzt schlafen gehen«.
Speaker 0: Herr Mine fiel sofort auf, dass er sie vor den anderen Mine genannt hatte.
Speaker 0: Ein Cousiname, den sonst nur Ginny in der Öffentlichkeit benutzte.
Speaker 0: Bei ihren Gesprächen an den Ferien hatte er sie manchmal zum Spaß so genannt – Sie damit geneckt und ganz wuschig gemacht!
Speaker 0: So, so, Mine also, grummelte Liefer sich hin und griff dann Merlin seit Dank nach seinem Buch.
Speaker 0: Fredt und George wechselten einen vielsorgenden Blick Und Fredt war seinem Bruder für das einfache bestätigende Nicken mehr als dankbar.
Speaker 0: Dann sprach er die junge Hexe leise an, fast als fürchterte er sie tatsächlich zu erschrecken.
Speaker 0: Du hast dir doch bestimmt auch etwas zum Lesen mitgebracht!
Speaker 0: Es ist ziemlich kalt hier drin.
Speaker 0: Komm doch hier ans Kopfende dann können wir uns unter unsere Decken
Speaker 0: setzen.".
Speaker 0: Dabei klopfte er neben sich auf die Matratze und sah sie erwartungsvoll an.
Speaker 0: Hermines Herz raste – trotzdem stand sie auf, klappte ihre Decke zurück und ließ sich neben ihn auf das Bett sinken.
Speaker 0: Hier ist es wirklich viel bequemer Und danke, dass du Liege sagt hast, das ist reich.
Speaker 0: Das war sehr lieb von
Speaker 0: dir.".
Speaker 0: Ein bisschen überfordert von ihren Worten, kratzte er sich verlegen am Kopf, was seine extra gefühnten Haare sehr übel nahmen.
Speaker 0: Wann bei Salazar Slytherin war er so hübsch geworden?
Speaker 0: So erwachsen!
Speaker 0: Die junge Hexe schluckte hart und fixierte ebenfalls äußerst verlegen ihre Decke.
Speaker 0: Was hast du zum Lesen
Speaker 0: mitgebracht?".
Speaker 0: Seine Frage brachte sie kurz aus dem Konzept – und sie musste ihre Gedanken ordnen, ehe sie ihm antworten konnte.
Speaker 0: Nur ein bisschen leichte Lektüre zu müde werden.
Speaker 0: Sie lächelte ihn an, das erste Mal an diesem Abend und zog einen dicken Wälzer über alte Runen aus ihrer Tasche, denen er ein wenig fassungslos anstarre.
Speaker 0: Das ist leichter Lekture?
Speaker 0: Du kannst das Buch kaum halten!
Speaker 0: Ist aber ganz spannend – ich versuche alle Runen zu lernen damit ich sie im Unterricht nur anzuwenden
Speaker 0: brauche.".
Speaker 0: Fred rutschte ein Stück näher zu ihr heran.
Speaker 0: dabei behielte immer ihre Körpersprache im Auge.
Speaker 0: Als die junge Hexe ganz entspannt blieb, legte er ganz sanft und vorsichtig einen Arm um ihre Schultern.
Speaker 0: Er versuchte mit ihr gemeinsam in dem Buch zu lesen – was allerdings auch auf Chinesisch hätte sein können!
Speaker 0: Fred war gar nicht so schlecht im Altherun, aber seinen Kopf war wie leergefegt.
Speaker 0: Erst Lee sorgte wieder für Ablenkung.
Speaker 0: Oha, jetzt geht es aber los bei euch!
Speaker 0: Bitte sag mir wenn es so weit ist und ich meine unschuldigen Augen bedecken kann….
Speaker 0: Denkt daran, ich könnte einen Schocker leiden den ihr unserer hochgeschätzten Hauslehrerin dann erklären müsst.
Speaker 0: Wieder traf ihn ein bitter böser Blick seines rothaarigen Freundes der aber diesmal auf eine Antwort verzichtete und stattdessen Hermine leicht anstupste.
Speaker 0: Er fing ihren Blick auf um mir dann tief in die Augen zu schauen.
Speaker 0: Sollen wir die Vorhänge zumachen?
Speaker 0: Und den Mufliato sprechen?
Speaker 0: Dieser Typ geht mir langsam auf die Nerven!
Speaker 0: Hermina war fasziniert von seinen Augen diesen warmen, großen braunen Augen und so brauchte sie einige Sekunden um ihm zu antworten.
Speaker 0: Ja, gerne da bin ich ganz deiner Meinung!
Speaker 0: Gute Nacht George, gute Nacht Lee, gute Nacht Hermine.
Speaker 0: sei lieb zur ihr Fred?
Speaker 0: Gute nacht ihr süßen Turteltor.
Speaker 0: Der Mofliato-Schnitt Lie genadenlos das Wort ab Und am nächsten Moment hatte Fred mit einem Schlenkersornes Zauberstabes die Vorhänge um das Bett herum festgeschlossen.
Speaker 0: Mit einem Säufzer der Erleichterung ließ er seinen Kopf auf sein Kissen sinken und sah sie von dort aus an.
Speaker 0: So ist es schon viel besser, Liegern manchmal wirklich blöd sein!
Speaker 0: Man kennt ihn ja... Ist nicht schlimm.
Speaker 0: Lass uns noch ein paar Seiten lesen und uns dann hinlegen.
Speaker 0: Fred Nikte beobachtet du sie aber aus einer liegenden Position einfach weiter.
Speaker 0: Ich hab mein Buch draußen vergessen und ich habe keine Lust nochmal aufzumachen.
Speaker 0: Ich schau dir einfach beim Lesen zu okay?
Speaker 0: Ist das nicht langweilig?
Speaker 0: Nein, im Gegenteil ich könnte dir stundenlang dabei zusehen.
Speaker 0: Die Stimme des jungen Zauberers hatte sich plötzlich verändert, war einige Oktaven tiefer gerutscht und viel leiser geworden.
Speaker 0: Ehrlich?
Speaker 0: Ja es ist faszinierend was du dabei mit einem Gesicht machst und irgendwie ziemlich süß!
Speaker 0: Hermine errötete leicht, erwiderte aber zunächst nichts.
Speaker 0: Die große warme Hand die zärtlich begann ihren Rücken zu streichen ließ sie erschaudern.
Speaker 0: Das Gefühl war keinesfalls unangenehm, eher im Gegenteil.
Speaker 0: Und die junge Hexe klappte ihr Buch endgültig zu.
Speaker 0: Als sie sich zu Fred umdrehte, hielt dieser seine Augen geschlossen und merkte zunächst nicht das sie aufgehört hatte zu lesen.
Speaker 0: Ein leichtes Lächeln lag auf seinen Lippen und erschien es zu genießen Sie berühren zu dürfen.
Speaker 0: Das weiß ich doch, Mine.
Speaker 0: Wir lassen das langsam angehen okay?
Speaker 0: Außerdem musst du mir sowieso den Zungenkuss geben sonst gilt es nicht.
Speaker 0: Meinst du?
Speaker 0: Na klar!
Speaker 0: Du hast die Aufgabe schließlich bekommen.
Speaker 0: Herr Mine seufzte leiser legte sich ebenfalls hin und sah ihn an.
Speaker 0: Wie ist das für dich dass ich dich küssen werde?
Speaker 0: Frud stützte sich auf einen Ellenbogen legte seinen Kopf in seine Hand und sah sie so lange an.
Speaker 0: Du möchtest wirklich wissen, wie es für mich ist einen Kuss von dir erwarten zu dürfen?
Speaker 0: Mine das is nicht nur schön.
Speaker 0: Es ist fantastisch!
Speaker 0: Ich mag dich wirklich sehr schon immer eigentlich aber seit dem Sommer ganz besonders auch wenn ich weiß dass du vielleicht anders empfindest.
Speaker 0: Beiner traurig unterbrach er ihren intensiven Blickkontakt und erschrak Beiner vor der kleinen warmen Hand die sich an seine Wange legte.
Speaker 0: Warum denkst du, dass ich anders empfinde als du, Fred Weasley?
Speaker 0: Denn das ist ganz und gar nicht der Fall.
Speaker 0: Ich mag dich nämlich auch
Speaker 0: sehr.".
Speaker 0: Er sah sie wieder an, beinahe schüchtern – und strich ihr zärtlich eine ihrer widerspenstigen Locken hinter das Ohr.
Speaker 0: «Hm!
Speaker 0: Sicher ist es dann nicht verboten, wenn ich mir einen winzigen Kuss stehle.
Speaker 0: Deine Aufgabe musst du zwar trotzdem noch erledigen, aber es war ja ganz klar von einem Zungenkuss die Rede.».
Speaker 0: Das alte Wiesli grinsen war auf sein Gesicht zurückgekehrt, verschwand aber als er sich langsam zur Hermine hinunterbrückte.
Speaker 0: Sanft und zärtlich drückte er seine Lippen auf ihre, ließ sie einige Zeit dort und zog sich dann zurück.
Speaker 0: Die junge Hexe hatte verzückt die Augen geschlossen, konnte spüren wie das Blut durch ihre Adern rauschte.
Speaker 0: Sein Kuss war warm, süß und so liebevoll genauso wie sie sich ihren ersten Kuss immer erträumt hatte.
Speaker 0: Fred seufzte leise!
Speaker 0: Jetzt bist du dran, Liebes.
Speaker 0: Vielleicht ist es jetzt ein bisschen einfacher.
Speaker 0: Kapitel Vier Herr Miener blieb einfach eine kleine Weile mit geschlossenen Augen liegen.
Speaker 0: Dabei genoss sie das Gefühl dass Fred's Lippen auf ihren hinterlassen hatten.
Speaker 0: Dann steil sich einen kleines zufriedenes Lächeln auf ihr Gesicht Ein Lächeln, das für den jungen Zauberer die Welt bedeutete Das war schön oder?
Speaker 0: Hm...das war nicht nur schön!
Speaker 0: Das war wunderschön.
Speaker 0: Auch die junge Hexe stützte sich auf einen Ellenbogen und sah ihr gegenüber jetzt furchtloser an.
Speaker 0: Plötzlich war da kaum noch Angst, Fred zu küssen – an diese Stelle war ein anderes Gefühl getreten, ein Gefühl der Sermine noch nicht kannte… verlangen!
Speaker 0: Ihr ganzer Körper reagierte jetzt auf seinen warmen eindringlichen Blick.
Speaker 0: Etwas das auch Fred nicht entging, der seinen Blick langsam über alles was von seiner Mitschülerin zu sehen war gleiten ließ.
Speaker 0: Wie lösen wir nun deine Aufgabe, die macht es nicht ewig lang und dein süßes Gesicht soll morgen noch genauso süß sein?
Speaker 0: Du kannst natürlich warten bis ich schlafe um mich dann zu überfallen.
Speaker 0: Sei aber vorsichtig!
Speaker 0: Ich bin verdammt schnell und ziemlich stark.
Speaker 0: Außerdem wäre ich viel lieber
Speaker 0: wach.".
Speaker 0: Die letzten Worte hatte er wieder sehr leise gesagt und ihr dabei eine seiner großen warmen Hände an ihre Wange gelegt.
Speaker 0: Wenn ich ehrlich bin, wäre mir auch lieber wenn du wach bist.
Speaker 0: Wieder errötete sie leicht und ließ ihn schmunzeln.
Speaker 0: Na gut, hier bin ich!
Speaker 0: Fred ließ sich auf den Rücken fallen, breitete seine Arme aus und schloss dann seine Augen.
Speaker 0: Nun doch ein wenig überfordert, so Herr Mine auf ihn hinunter, solange bis er einen Auge wieder öffnete.
Speaker 0: Hab keine Angst – du musst nur den Anfang machen, den Rest erledige
Speaker 0: ich.".
Speaker 0: Den Rest?
Speaker 0: Was bei Merlin meinte er nun damit?
Speaker 0: Hermine beschloss mit Verstand an die Sache heranzugehen.
Speaker 0: Fred wollte sie küssen, das hatte er selber gesagt.
Speaker 0: Und sie konnte sich momentan nichts Erotischeres vorstellen als das zu tun.
Speaker 0: In diesem Augenblick veränderte sich etwas in der jungen Hexe und die nächsten Worte sagte sie beinahe befehlend.
Speaker 0: Mach die Augen wieder zu!
Speaker 0: Fred zuckte leicht zusammen, tat aber dann ohne Wiederrede was sie verlangte.
Speaker 0: Die junge Hexe beugte sich nun zu ihm hinunter und tat etwas völlig Unerwartetes.
Speaker 0: Zuerst drückte sie ihm einen unfassbar zärtlichen Kuss auf den linken Mundwinkel, dann ließ sie ihre Zunge ein einziges Mal ziemlich schnell an seiner Oberlippe entlangfahren.
Speaker 0: Er schmeckte göttlich und schnell verschloss sie seine Lippen mit einem beinahe harten Kuss.
Speaker 0: Leicht öffnete er seine Lappen und als ihre Zungen einander trafen war es wie Magie!
Speaker 0: Sie küsten einander lange – sehr lange – ganz ohne einander sonst zu
Speaker 0: berühren.".
Speaker 0: Erst als beide nach Luftrangen lösten sie sich voneinander, Fred tut ein paar Mal Tiefluft.
Speaker 0: Aufgabe erfüllt würde ich sagen!
Speaker 0: Keine Verrunke und kein Date mit unserem hochgeschätzten Snape.
Speaker 0: Auch Hermine kam langsam wieder zu luft.
Speaker 0: Glaubst du das reicht aus?
Speaker 0: Das reicht zehnmal liebes.
Speaker 0: Plötzlich verändert er sich sein Blick, wurde beinahe hungrig.
Speaker 0: Alles was jetzt passiert, passiert nur noch weil es schön ist.
Speaker 0: Hermine sah ihn verblüfft an als er seine Arme um sie schlangen und liebevoll die Seite ihres Halses küste.
Speaker 0: — Hm, du schmeckst gut, Hermine!
Speaker 0: Sie kicherte leise und ließ sich noch fester in seiner Arme ziehen.
Speaker 0: Hey, nicht fressen bitte!
Speaker 0: Mal sehen was ich noch so mit ihr anstelle.
Speaker 0: Kapitel V Als er nach ihrer Hose griff und sie so voll ins entblöste Schloss Hermine doch beinahe ängstlich erneut ihre Augen.
Speaker 0: Nachdem er die Hose ebenfalls neben das Bett hatte fallen lassen, hielt Fred inne und legte wieder liebevoll eine Hand in ihre wilden Haare.
Speaker 0: Hey!
Speaker 0: machte Augen auf.
Speaker 0: Ich bin es nur und du bist wunderschön.
Speaker 0: Fred ich bin...ich habe wirklich noch nie Das ist mir klar.
Speaker 0: Ich übrigens auch nicht.
Speaker 0: Die junge Hexe öffnete überrascht ihrer Augen uns ein eindringlich an Wirklich nicht?
Speaker 0: Nein, wirklich nicht.
Speaker 0: Manchmal bin ich zwar etwas vergesslich Aber ich glaube, daran würde ich mich erinnern.
Speaker 0: Sanftzucker an dem Arm den Hermine um ihren Oberkörper geschlungen hatte und küsste sie wieder zärtlich in die Nähe ihres Kehlköpfes.
Speaker 0: Miener, ich möchte, dass du das hier genießt!
Speaker 0: Dass du es zu einhundert Prozent möchtest – ganz besonders mit mir möcht'est.
Speaker 0: Wenn nicht ist das nicht schlimm?
Speaker 0: Wir haben alle Zeit der Welt aber dann müssen wir dich dringend anziehen und
Speaker 0: schlafen.".
Speaker 0: Die junge Hexe dachte einen Augenblick nach Der junge Zauberer, der jetzt so liebevoll auf sie herunterschaute, würde ihr niemals wehtun.
Speaker 0: Es war wunderschön ihn zu berühren und besonders von ihm berührt zu werden.
Speaker 0: Nie hätte sie gedacht dass gerade eher so für Sie empfinden könnte... Und was wäre wenn sie nicht mehr alle Zeit dieser Welt hätten?
Speaker 0: Fred glaubte unerschütterlich an das Gute aber das Böse rückte immer näher.
Speaker 0: Nein Fred!
Speaker 0: Nein ich möchte nicht mehr warten.
Speaker 0: Ich will das.
Speaker 0: Also ich meine Ich will dich.
Speaker 0: Jetzt!
Speaker 0: Sicher?
Speaker 0: Ja, ganz
Speaker 0: sicher.".
Speaker 0: Der Gryffindor schluckte hart und richtete sich ein wenig auf.
Speaker 0: Trotzdem würde er ihr Zeit geben müssen – sie sanft auf ihn vorbereiten.
Speaker 0: Na toll….
Speaker 0: Billy, das sagt sich so einfach ….
Speaker 0: Das hatte er nur leise gemurmelt aber Hermine hat ihn trotzdem gehört.
Speaker 0: Was hast du
Speaker 0: gesagt!?
Speaker 0: Ich hab nur laut gedacht... Hey Merlin, du machst mich fertig ... ich mache
Speaker 0: was?!
Speaker 0: Nein, nein!
Speaker 0: So war das nicht gemeint.
Speaker 0: Ich ... ich bin nur so
Speaker 0: aufgeregt.".
Speaker 0: Erst jetzt bemerkte die junge Hexe wie sehr seine Hände zitterten.
Speaker 0: — Hast du Angst, Fred?
Speaker 0: — Ja … Wie verrückt… und du?
Speaker 0: Hermine nickte nachtrücklich und traute sich dann endlich ihn genauer anzusehen.
Speaker 0: Er war nicht muskulös aber durch das harte Quidditch-Training definiert.
Speaker 0: Zwar war es dem Gryffindor team mittlerweile verboten zu trainieren, aber sie wusste dass die Zwillinge es trotzdem taten.
Speaker 0: Wie immer, wenn er überfordert war, striche sich seine ruten Haare aus der Stirn und betrachtete sie seinerseits.
Speaker 0: Die junge Hexel ließ ihren Blick an ihm herabwandern und konnte nun deutlich sehen wie sehr sie ihn erregte.
Speaker 0: – Das ist…der …ist also….
Speaker 0: Ich meine wird das klappen?
Speaker 0: Also Bill sagt einwandfrei!
Speaker 0: –
Speaker 0: Bill?!
Speaker 0: Er hat uns aufgeklärt Mine, immerhin isst er der älteste von uns Verlegen sah er sie wieder nicht an und Hermine musste trotz Angst, Unsicherheit und Aufregung schmunzeln.
Speaker 0: Ihre Stimme war sehr leise.
Speaker 0: – Berühr mich!
Speaker 0: Bitte Fred, berühre mich!
Speaker 0: Ihre Augen fanden einander Und verschmolzen, sanft zog er sie in seine Arme.
Speaker 0: Endlich spürte sie ihn überall.
Speaker 0: Haut berührte haut und die junge Hexe stöhnte leise.
Speaker 0: So gut liebes?
Speaker 0: Lange sagte keiner von beiden ein Wort.
Speaker 0: Stummen hielt Fred sie fest umschlungen.
Speaker 0: Später, viel später zogen sie sich an und so fanden sie George und Lee am nächsten Morgen.
Speaker 0: Beide schliefen tief und fest – Hermines Gesicht aber war markelos!
Speaker 0: Scheint sowas hätten Sie eine Runde geknutscht.
Speaker 0: was meinst du Georgie?
Speaker 0: Ganz schön wild unser Streberlein, aber süß ist sehr tatsächlich.
Speaker 0: George aber betrachtete das entspannte Gesicht seines Bruders sehr genau und eine ganz spezielle Bindung die nur Zwillinge zueinander haben Erzählte ihm noch eine Menge mehr von dem, was sein Bruder ihm nun zweifellos voraus hatte.
Speaker 0: Den ganzen Schultag übertrug Hermini ihr reines Gesicht wie eine Trophäe und freute sich an Lavendas Finsteramine.
Speaker 0: Mit Fred hatte sie beschlossen das, was geschehen war zunächst für sich zu behalten Denn Fred und George planten ihre Flucht schafften es nicht länger ihren freien Willen der neuen Schulleiterin zu unterwerfen.
Speaker 0: Bei ihrem letzten geheimen Treffen auf dem Schlossgelände nahm der junge Zauberer sie fest in seine Arme.
Speaker 0: Ich nehme dich mit in meinem Herzen.
Speaker 0: Wenn wir uns wiedersehen, gibt es nur noch
Speaker 0: uns.".
Speaker 0: Das wäre schön!
Speaker 0: Ein langer Kuss besiegelt ihr Versprechen – ein Versprechen gegeben unwissend was noch kommen würde.
Speaker 0: und so brach Ihr Herz ein kleines bisschen als die Zwillinge kurz darauf mit einem großen Knall die Schule verließen.
Speaker 0: Er sah sich auf seinem Besen doch einmal um fing ihren Blick auf hob die Hand und drückte diese auf sein Herz.
Speaker 0: Ein letzter stummer Gruß Ein Gruß, den sie in ihrem Herzen bewahrte.
Speaker 0: Wenn Sie ihn unfassbar vermisste, wenn sie Angst hatte und als um sie herum diese schreckliche Schlacht tobte – Als sie ihm überschwang der Erleichterung seinen Bruder küstete und es gleich darauf ungeschehen machen wollte.
Speaker 0: Als ihr Herz in tausend Stücke riss wie er dort lag auf dem Boden der großen Halle kalt gegangen.
Speaker 0: Niemand verstand warum gerade sie so sehr um ihn trauerte.
Speaker 0: Nur George vermochte ihre Gefühle zu teilen!
Speaker 0: Trotzdem sprachen sie nie darüber.
Speaker 0: Sie trug ihn im Herzen, als sie begann sich tatsächlich in seinen Bruder zu verlieben.
Speaker 0: Ron ließ ihr Zeit – war genügsam und es dauerte lange bis sie es zulassen konnte, dass ihre Liebe körperlich wurde.
Speaker 0: Sie nahm seinen Antrag an und freute sich auf ihre Hochzeit.
Speaker 0: Da ihr Vater nicht da war würde es George sein der sie an Ron am Altar übergeben würde.
Speaker 0: Es war ein Wunsch der Braut den niemand hinterfragte.
Speaker 0: Die Trauung würde am Abend stattfinden, wo ein spektakulärer Sternenhimmel die passende Kulisse bot.
Speaker 0: Fertig angekleidet wartete die Braut gemeinsam mit Ginny auf ihren großen Auftritt als George erschien.
Speaker 0: Darf man seine Fastschwägerin noch einen Augenblick entführen?
Speaker 0: Wir erscheinen pünktlich am Altar versprochen!
Speaker 0: Hermine nahm den ihr Angeboten in Arm und ließ sich nach draußen führen.
Speaker 0: Vor ihnen lag die Milchstraße – und beide schaute eine Weile schweigend in die Sterne.
Speaker 0: Hermine nam alle ihren Mut zusammen.
Speaker 0: Du weißt es, oder?
Speaker 0: Ich bin sein Zwillingmine.
Speaker 0: Natürlich weiß ich es!
Speaker 0: Und das ist in Ordnung.
Speaker 0: Ich bin froh, dass du jetzt ganz offiziell zu unserer Familie gehörst.
Speaker 0: Tutest ihr auch manchmal noch so weh?
Speaker 0: Unfassbar weh, Liebes!
Speaker 0: Manchmal isst mir als wäre mein Herz in zwei Teile zerbrochen damals.
Speaker 0: Manchmal ist es als würde er neben mir stehen – gerade jetzt zum Beispiel.
Speaker 0: Und…ich glaube, ich darf dir sagen …er vermisst dich
Speaker 0: auch.".
Speaker 0: Eine helle Träne stahl sich der Braut über die Wange.
Speaker 0: Mene Liebes, ich wollte dich nicht traurig machen.
Speaker 0: Schau!
Speaker 0: Er schickt uns etwas zum Freuen.
Speaker 0: Ein wehrer Sterneschnuppenregen zog über das Firmament und verglüte am Horizont.
Speaker 0: Komm wir wollen dein Mann nicht warten lassen, sonst trifft ihn auch.
Speaker 0: der Schlag wäre doch schade drum.
Speaker 0: Wieder bot er ihr seinen Arm an den sie ergriff einen Augenblick aber hielt sie noch inne.
Speaker 0: glaubst du er geht auch jetzt mit uns?
Speaker 0: Ja Bei jedem Schritt.
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer Für alle die mich über das Hören hinaus unterstützen Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie ein PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält!
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt – also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los!
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
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