Es ist niemals zu spät - Draco & Hermine 🤍 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEs gab so viel, das Draco Hermine sagen wollte und je näher er seinem Tod kam, desto mehr bereute er, dass er ihr all die Dinge niemals gesagt hatte. Ihm war klar, dass es nun zu spät war dafür, aber wenigstens seine Familie sollte aus seinen Fehlern lernen.
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Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Es ist niemals zu spät.
Speaker 0: Von Froschilein.
Speaker 0: Emoji of the Day ist heute ein alter blonder Opa.
Speaker 0: Schaut mal ob ihr den findet und postet ihn unten in die Kommentare.
Speaker 0: Viel Spaß!
Speaker 0: Schon seit einiger Zeit wusste Draco Malphoy, dass er nicht mehr lange zu leben hatte.
Speaker 0: Das Alter forderte seinen Tribut und Draco konnte spüren, wie er Tag um Tag schwächer wurde.
Speaker 0: Anfangs war es eine niederschmetternde Vorstellung gewesen.
Speaker 0: Er fühlte sich noch nicht bereit, diese Welt zu verlassen.
Speaker 0: Das Wissen des nahen Todes wiegte einfach zu schwer auf seiner Brust.
Speaker 0: Aber nachdem nicht wahrhaben wollen, kam die Akzeptanz.
Speaker 0: Schließlich konnte er auf ein erfülltes Leben zurückblicken.
Speaker 0: Nach dem zweiten Zauberer Krieg hatte er sein Quidditch-Training wieder aufgenommen und seine Utsprüfungen in Hogwarts erfolgreich abgeschlossen.
Speaker 0: Das harte Training hatte sich auch sehr bald bezahlt gemacht, denn die Falmouth Falcons haben Draco mal voll trotz seines üblen Rufes in die Mannschaft aufgenommen.
Speaker 0: Vielleicht aber auch gerade wegen seines üblen Rufes.
Speaker 0: Wie auch immer, Draco hatte eine sehr erfolgreiche Karriere als Sucher gehabt, ein Job, der ihn immer sehr erfüllt hatte.
Speaker 0: Seine Leidenschaft zum Beruf zu machen, das war wohl Draco's beste Entscheidung gewesen.
Speaker 0: Und natürlich war dann noch seine Familie.
Speaker 0: Relativ jung heiratete er Estaria Greengrass, denn er wusste einfach, dass keine andere Frau je solch ein Verständnis für ihn aufbringen und trotzdem so unabdingbar lieben würde.
Speaker 0: Sie war die Frau seines Lebens, und ihr gemeinsamer Sohnscorpius war der lebende Beweis dafür.
Speaker 0: Aber sobald man mit dem Tod konfrontiert wurde, ließ man das ganze Leben nochmals Revue passieren.
Speaker 0: So war es doch immer, und auch an einem Dracomul-Folging ist da nicht anders.
Speaker 0: Vieles hätte er heute vielleicht anders gemacht, Doch schließlich lernte man aus Fehlern und Drago wusste, dass er ohne all die Fehler heute nicht auf ein so erfülltes Leben zurückblicken könnte.
Speaker 0: Eine Geschichte hing ihm allerdings noch auf dem Herzen.
Speaker 0: Sie hatte ihn die ganze Zeit nie wirklich losgelassen.
Speaker 0: Genau diese Geschichte wollte er mit seiner Familie teilen, um ihnen wenigstens etwas mit auf den Weg geben zu können.
Speaker 0: Mit dem größten Grinsen kam seine Enkelin Serpencia zur Tür hereingehuscht, Sie gab Draco schnell einen Kuss auf die Backe und zeigte ihm voller Glück den Brief in ihrer Hand.
Speaker 0: Schau, Opa, nun bin ich auch endlich alt genug, um Hogwarts zu besuchen.
Speaker 0: Ich werde durch das Gleisenein drei Viertel flitzen mit meinem Koffer, genau wie Kaius.
Speaker 0: Nein, ich werde sogar schneller sein als Kaius.
Speaker 0: Es erfüllte Draco mit Stolz, seine Enkelin so glücklich zu sehen.
Speaker 0: Er wusste, dass mal etwas Großes aus ihr werden würde.
Speaker 0: Der nächste Wirbelwind, Serpentias Bruder Kaius, Betrat kurz darauf auch das Krankenhauszimmer, und bevor er Draco überhaupt begrüßte, hängte Kaius eine grau-weiße Fahne mit einem furchteinflößenden Falken-Emblem auf die weiße Wand.
Speaker 0: Das Zimmer wirkte somit gleich viel weniger steril und die Farm of Falkens-Fahne zauberte Draco ein Lächeln ins Gesicht.
Speaker 0: Anschließend öffnete sich die Türe ein weiteres Mal und herein kamen seine zauberhafte Frau Astoria, die noch immer so schön war wie eh und je, und sein geliebter Sohn, mit dessen Frau Amelia.
Speaker 0: Er wurde von allen herzlichst begrüßt und Drago hätte nicht glücklicher sein können.
Speaker 0: Trotzdem war eine bedrückende Stimmung im Raum zu spüren.
Speaker 0: Niemand wollte das bevorstehende und unabdingbare ansprechen.
Speaker 0: Drago beschloss, dass es nun aber endlich an der Zeit war, sich die Geschichte vom Herzen zu reden und so richtete er sich langsam etwas auf.
Speaker 0: Jede Bewegung war unendlich mühsam für ihn geworden.
Speaker 0: Doch keine Geschichte ließ sich im Liegen erzählen.
Speaker 0: Als sich dann alle um sein Krankenbett versammelt hatten, begann er mit zittriger Stimme zu erzählen.
Speaker 0: Ihr alle wisst, was während dem zweiten zaubere Krieg für schreckliche Dinge passiert sind.
Speaker 0: Auch, dass die Malvoll-Familie mitten drin war im Geschehen.
Speaker 0: Ich will hier keine Entschuldigungen machen für die Rolle, die ich selbst dabei spielte.
Speaker 0: Für viele Gräueltaten war ich verantwortlich, und ich bin auch ganz bestimmt nicht stolz darauf.
Speaker 0: Allerdings kann ich nichts sagen, dass ich sie bereue.
Speaker 0: Voldemort drohte mir mit meinem Tod und dem meiner Eltern, und unter diesem Aspekt würde ich auf jeden Fall wieder gleich entscheiden.
Speaker 0: Die Familie Malfoy hält einfach zusammen.
Speaker 0: Ein Keuchen des Husten überkam Draco, und Astoria legte liebevoll ihre Hand auf seine Schulter, als er mir der Geschichte fortfuhr.
Speaker 0: Ich stand unter einem immensen Druck, und ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie unglaublich schwer diese Zeit für mich war.
Speaker 0: Allerdings kennt ihr ja alle die Geschichte und die Geschehnisse des Zauberkrieges.
Speaker 0: Ich will euch nun etwas erzählen, das nach dem Krieg spielte und das ich noch nie einer Menschenseele erzählt habe.
Speaker 0: Im Raum war es Muxmäuschen still geworden.
Speaker 0: Alle starbten Drako an und hörten ihm gebannt zu.
Speaker 0: Drako erzählte nicht viel vom Krieg und der Zeit davor, und seine Familie wusste es auch besser, als ihn darauf anzusprechen.
Speaker 0: Deshalb waren alle umso gespannte auf die Geschichte.
Speaker 0: Es fiel Draco offensichtlich schwer, so viel zu sprechen.
Speaker 0: Ihm fehlte einfach die Kraft, und so geriet er immer wieder ins Stocken und schnappte nach Luft.
Speaker 0: Aber er musste die Geschichte unbedingt loswerden.
Speaker 0: Mein ganzes Leben wurde ich darauf vorbereitet, ein Todesser und Volker Voldemort zu werden.
Speaker 0: Und als Voldemort tot war, überkam ich einerseits eine unglaubliche Erleichterung.
Speaker 0: Der ganze Druck fiel einfach von mir ab.
Speaker 0: Andererseits wusste ich nun überhaupt nicht mehr, was ich mit meinem Leben anfangen sollte.
Speaker 0: Es schien, als ob mein Sinn auf Erden plötzlich erloschen wäre.
Speaker 0: Meine Mutter Narcissa, eure Ur-Oma Kinder, riet mir, mein letztes Hogwarts-Schulia zu beenden.
Speaker 0: Was ich dann auch tat, weil ich wirklich nicht wusste, was mir anderes übrig blieb.
Speaker 0: Apathisch besuchte ich den Unterricht und unterdrückte jegliche Emotionen.
Speaker 0: Es schien aber nicht nur mir so zu gehen.
Speaker 0: Obwohl die Freude über den Sieg groß war, überwiegte doch noch die Trauer überall die Opfer, die der Krieg mit sich gebracht hatte.
Speaker 0: Am ersten Halloween-Tag nach dem Krieg wurde aber nichtsdestotrotz das traditionelle Halloween-Fest in Hogwarts veranstaltet.
Speaker 0: Der große Saal war wie jedes Jahr richtig gruselig geschmückt, Kürbis Gesichter hingen von der Decke und auf den Tischen tanzen Skelette.
Speaker 0: Und scheinbar war es genau das, was Hogwarts brauchte.
Speaker 0: Zum ersten Mal konnte man die Schüler und Lehrer Hogwarts Ja, selbst die Geister wieder ausgelassen feiern sehen.
Speaker 0: All die Sorgen und das ganze Trübsal schienen für einen Abend vergessen.
Speaker 0: Allerdings galt das nicht für mich.
Speaker 0: Die Emotionen, welche ich bis anhin scheinbar so erfolgreich unterdrückt hatte, kamen alle gleichzeitig in mir hoch.
Speaker 0: Es war einfach zu viel für mich zu sehen, dass es den anderen vermeintlich gelang, mit ihrem Leben fortzufahren und mir nicht.
Speaker 0: Und was ist dann passiert, Opa?
Speaker 0: Wie bist du wieder glücklich geworden?
Speaker 0: warf Sepencia ungeduldig ein.
Speaker 0: Dazu komme ich ja gleich, habe doch etwas Geduld, antwortete Dragom mit einem leichten Lächeln.
Speaker 0: Das mag jetzt etwas komisch klingen, aber ich ging auf die Mädchentolette.
Speaker 0: Während meines sechsten Schuljahres fand ich oft Trost bei der maulenden Mürte.
Speaker 0: Obwohl sie ein Geist war, hörte sie mir zu.
Speaker 0: Es tat so gut, meine Gefühle jemandem zu offenbaren.
Speaker 0: Und so hoffte ich auch, an jenem Halloweenabend die maulende Mürte auf der Mädchentolette anzutreffen.
Speaker 0: Schwermütig ließ ich mich mit dem Rücken gegen eine Wand nieder und ließ all die Emotionen heraus sprudeln.
Speaker 0: Jede einzelne unterdrückte Träne.
Speaker 0: Als ich ein Klimpern wahrnahm, hoffte ich inständig, dass es sich um die maulende Mörte handelte.
Speaker 0: Allerdings stand wer ganz anderes plötzlich vor mir.
Speaker 0: Und zwar Hermine Granger.
Speaker 0: Ich konnte ihr ansehen, dass es ihr erster Instinkt war, sich einfach ohne ein weiteres Wort umzudrehen und zu gehen.
Speaker 0: Und glaubt mir, ich hätte es auch verstanden.
Speaker 0: Schließlich hatte ich ihr schon viel zu viele grobe Beleidigungen an den Kopf geworfen.
Speaker 0: Wir waren nicht unbedingt beste Freunde, um es mal nicht auszudrücken.
Speaker 0: Aber sie überraschte mich komplett.
Speaker 0: Wortlos setzte sich Hermine Granger neben mich, blickte mich lange an und fragte schließlich, was los war.
Speaker 0: Es schien absurd, mich genau ihr zu öffnen.
Speaker 0: Hermine, die das Köpfchen des goldenen Trius war und seit jeher gegen Voldemort kämpfte.
Speaker 0: Bis heute weiß ich nicht, woran es lag.
Speaker 0: Aber meine ganzen Sorgen und Gedanken sprudelten einfach so aus mir heraus.
Speaker 0: Ich erzählte ihr, wie ich bestimmt war, Voldemort zu dienen, wie mein ganzes Leben darauf ausgerichtet war und dass ich einfach nicht wusste, in welche Richtung mein Leben gehen sollte, da es einen traurigen Sinn verloren hatte.
Speaker 0: Ich weiß noch genau, wie sie daraufhin leise auflachte und den Boden anstarte.
Speaker 0: Es fühlte sich wie ein Messerstich in meine Brust an, nachdem ich mich ihr so geöffnet hatte.
Speaker 0: Aber Hermine überraschte mich ein weiteres Mal.
Speaker 0: Sie erklärte mir, wie einfach die Lösung doch war.
Speaker 0: Niemand wurde geboren, um nur einen bestimmten Sinn auf Erden zu erfüllen.
Speaker 0: Im Gegenteil, sagte sie mir, jeder hat sein Leben selbst in der Hand.
Speaker 0: Ich kann mich noch an ihre exakten Worte erinnern.
Speaker 0: Ich brauchte einige Zeit, um ihre Worte sacken zu lassen, aber sie hatte Recht.
Speaker 0: Ich war selbst der Herr meines Lebens.
Speaker 0: Ihr seht, was für ein Wendepunkt dieser Tag für mich war.
Speaker 0: Ich fing wieder an Quidditch zu spielen und schloss mit Bravour meine Urzprüfungen ab, den Rest kennt ihr ja.
Speaker 0: Aber nie hatte ich den Mut, mich bei Hermine zu bedanken.
Speaker 0: Viel zu groß war man stolz, um zuzugeben, dass sie die jedes Mal recht hatte.
Speaker 0: Dank ihr konnte ich aus diesem Loch entfliehen.
Speaker 0: und ich bewundere sie noch heute dafür, dass sie trotz allem, das ich ihr angetan hatte, zu ihren Hass überkam und mir half.
Speaker 0: So etwas war mir bis dahin noch nie passiert.
Speaker 0: Für mich ist es jetzt zu spät.
Speaker 0: Aber bitte, lernt von meinen Fehlern.
Speaker 0: Manchmal muss man seinen Stolz überkommen und auch für unerwartete Hilfe dankbar sein.
Speaker 0: Nehmt euch auch diesen kleinen Teil von Hermines Weisheit zu Herzen.
Speaker 0: Glaub mir, er wird euch im Leben helfen, so wie er mir geholfen hat.
Speaker 0: Der ganze Raum war sprachlos.
Speaker 0: Jeder hing noch seinen eigenen Gedanken nach.
Speaker 0: So eine Geschichte hatte wahrlich niemand erwartet.
Speaker 0: So kannten sie ihren Vater, Opa, Ehemann und Schwiegervater überhaupt nicht.
Speaker 0: Scorpius war erstaunt, dass sein Vater sich genau gegenüber Hermine Granger räumütig zeigte, während Astoria gemischte Gefühle hatte.
Speaker 0: Einerseits war sie eifersüchtig, dass nicht sie, die Frau war, die Draco Malfoy aus diesem Loch herauszog, Andererseits war sie Hermine dankbar dafür, da sie und Drago ansonsten wohl nie geheiratet hätten und so glücklich geworden wären.
Speaker 0: Das war der Moment, an dem Astoria eine Entscheidung traf.
Speaker 0: Als Astoria sich am nächsten Abend wieder auf den Weg machte, um ihren Ehemann zu besuchen, hatte sie ihr Vorhaben schon in die Tat umgesetzt.
Speaker 0: Sie klopfte schnell an die Türe, doch wartete keine Antwort ab und betrat das Krankenzimmer.
Speaker 0: Eine weitere Hexe folgte Astoria.
Speaker 0: Die grau-millierten Haare der Frau waren zu einem strengen Dutt zusammengebunden und ihr Gesicht war durch etliche Falten gezeichnet.
Speaker 0: Aber als Draco die re-braunen Augen sah, welche eine sagenhafte Weisheit ausstrahlten, wusste er sofort, dass es sich um Hermine Granger handeln musste.
Speaker 0: Draco war zu aufgewühlt und verwirrt, daher wusste er gar nicht, was er sagen sollte.
Speaker 0: Aber Astoria kam ihm ohnehin zuvor und erklärte mit einem Strahlen, Draco, mein Schatz, nun bitte lerne was von mir.
Speaker 0: Es ist nie zu spät, um seine Fehler zu begradigen.
Speaker 0: Deshalb wollte ich dir eine zweite Chance ermöglichen.
Speaker 0: Glaub mir, die hast du verdient.
Speaker 0: Astoria lehnte sich über das Bett und gab Draco einen schnellen, aber liebevollen Kuss.
Speaker 0: Dann begab sie sich aus dem Raum, um den beiden ihre Zeit zu geben.
Speaker 0: Hermine, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, sagte Draco mit zitternder Stimme.
Speaker 0: Ich habe dir so viel zu sagen.
Speaker 0: Doch in meinen jungen Jahren war ich einfach zu stolz und zu dumm dafür.
Speaker 0: Und als die Jahre verstrichen, wurde mir immer klarer, dass es nun zu spät war.
Speaker 0: Aber Astoria hat recht.
Speaker 0: Du verdienst es zu hören, was ich dir zu sagen habe.
Speaker 0: Es war Hermine anzusehen, dass sie nicht wusste, worauf Drako heraus wollte, aber sie hörte ihm geduldig zu.
Speaker 0: Drako musste leicht husten, sprach dann aber weiter.
Speaker 0: Erinnerste dich an das Halloween nach dem Krieg.
Speaker 0: Ich glaube, du bist dir das nicht mal bewusst, aber du hast damals mein Leben auf den Kopf gestellt, hast dafür gesorgt, dass es wieder bergauf geht mit mir.
Speaker 0: Ganz ehrlich, ich weiß bis heute noch nicht, womit ich das verdient hatte.
Speaker 0: Ich war dir gegenüber ein Monster gewesen, und dafür will ich mich entschuldigen.
Speaker 0: Es tut mir so unendlich leid, glaube mir.
Speaker 0: Wenn ich könnte, würde ich all die Beleidigungen sofort zurücknehmen.
Speaker 0: Aber obwohl ich solch ein Monster war, hast du dich an jenem Halloween neben mich gesetzt und mich aufgemuntert.
Speaker 0: Warum, Hermine?
Speaker 0: Hermine hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen und mit einer ruhigen Stimme antwortete sie, ach, Draco, Verzeihen gehört doch genauso zum Leben wie Bereuen.
Speaker 0: Ich hatte dich während unserer Hogwarts-Zeit wirklich für deine Beschimpfungen und Taten gehast.
Speaker 0: Aber als ich dich damals so aufgelöst in der Mädchentolette sah, wurde mir klar, dass du kein rein bösartiges Monster sein konntest.
Speaker 0: Kein Monster zeigt Gefühle oder bereut seine Gräueltaten.
Speaker 0: Ich habe dir schon längst verziehen, Draco.
Speaker 0: Nun verzei auch du dir.
Speaker 0: Es ist genau wie er Storyer gesagt hat.
Speaker 0: Dafür ist es niemals zu spät.
Speaker 0: Dracos Augen füllten sich langsam mit Tränen, Als ihm klar wurde, dass Hermine ihm gerade noch eine wichtige Lebenslektion gelehrt hatte.
Speaker 0: Er war Astoria so dankbar, dass sie ihm dieses Gespräch ermöglicht hatte.
Speaker 0: Dafür liebte er sie gleich noch viel mehr.
Speaker 0: Drago realisierte, dass er nun mit allen offenen Dingen auf dieser Erde abgeschlossen hatte.
Speaker 0: Er war endlich bereit zum Sterben.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Abos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eure aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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