Dad mit Hindernissen 10/13 - Severitus - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch
Beginn: 5. Schuljahr - Harry findet heraus, dass ein Teil seiner Familie noch immer lebt, erfährt jedoch weiterhin nur Abneigung und schleppt sich eher beiläufig durch das restliche Schuljahr. In den Sommerferien, die noch schlimmer sind, als in den Jahren davor, ändert sich schließlich alles und als letzten Ausweg sucht Harry die sofortige Konfrontation mit Voldemort. (Severitus + leicht Drarry)
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen, ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen.
Speaker 0: Wenn du noch tiefer in die Welt der Fanfictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok.
Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Dad mit Hindernissen, Kapitel zehn.
Speaker 0: Was verloren wurde.
Speaker 0: Auch wenn es nicht direkt vorkommt, aber um nochmal in dieser schönen Erinnerung zu schwägen, ist der heutige Emoji ein Schwein.
Speaker 0: Leider gibt es ja kein Schweineschwänzchen.
Speaker 0: Ihr wisst, was ich meine.
Speaker 0: Aber ja, postet es schnell unten in die Kommentare und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Harry war einfach nur erleichtert, dass er erst einmal wieder sitzen konnte, dass er nicht mehr sprechen musste und niemand mehr etwas von ihm wollte.
Speaker 0: Er lehnte sich erschöpft gegen seinen Dad, der den Arm um ihn legte.
Speaker 0: Die Stimmung im Saal war merkwürdig, irgendwie aufgebracht, und doch war es ganz still.
Speaker 0: Wie wenn man genau wusste, dass jemand richtig schlechte Laune hatte, derjenige es aber nicht aussprach, sondern es einen nur an seinem Verhalten merken ließ.
Speaker 0: geht es, fragte Remus leise.
Speaker 0: Harry nickte, sagte.
Speaker 0: Ich bin nur froh, dass ich nichts mehr sagen muss, erklärte er leise.
Speaker 0: Das war sehr mutig und stark von dir, lobte Remus und drückte seine Schulter, sagte.
Speaker 0: Harry sah das nicht so.
Speaker 0: Vor allem befürchtete er, dass er den schwersten Teil noch vor sich hatte, und das machte ihm nicht gerade viel Mut.
Speaker 0: Es war ihm schwer gefallen, darüber zu reden, dass er seine Sachen hatte verbrennen und wegwerfen müssen.
Speaker 0: Aber genau die Person, die ihn dazu gezwungen hatte, würde gleich reinkommen.
Speaker 0: Nachdem der Gerichtsschreiber alles fertig niedergeschrieben hatte, klopfte Kingsley wieder zweimal mit seinem Hammer und die hintere Tür des Saals wurde geöffnet.
Speaker 0: Zwei Ororen führten einen beunruhigend mies gelaunten Vernon Dursley herein.
Speaker 0: Er trug einen seiner furchtbaren Anzüge, die er immer getragen hatte, wenn hoher Besuch ins Haus stand und der ihn einfach nur eingeschmürt aussehen ließ.
Speaker 0: Sein Schnurrbart vibrierte vor Zorn und schon fanden seine kleinen, gemeinen Augen Harry, der sich ganz bewusst vor Augen führen musste, dass ihm nichts passieren konnte.
Speaker 0: Trotzdem machte er sich klein auf seinem Sitz.
Speaker 0: Als Vernon sich auf den Stuhlsetzte rasselten die Ketten bedrohlich, blieben aber wo sie waren, bis Harry doch irgendwie beruhigte.
Speaker 0: Kingsley verlor aus die ewig lange Anklageschrift erneut, Nach dem wenigen, was Harry wusste, rechnete er jetzt eigentlich noch mit einer Belehrung über seine Rechte und Pflichten, wie in den Fernsehsendungen, die seine Tante manchmal anschaute.
Speaker 0: Aber sowas folgte nicht.
Speaker 0: Vernon auf dem Stuhl hob das Kind trotzig an.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Dursley, wollen Sie sich zu den Vorwürfen äußern?
Speaker 0: fragte Kingsley ruhig und vollkommen wertungsfrei.
Speaker 0: Es stimmte.
Speaker 0: Kingsley führte solche Anhörungen wirklich ganz anders als Fudge.
Speaker 0: Jetzt, wo er nicht mehr selbst permanent im Zentrum der Aufmerksamkeit stand, hatte er erstmals überhaupt Luft, sich darüber Gedanken zu machen.
Speaker 0: Ich will meinen Anwalt sprechen und von einem anständigen Gericht angehört werden!
Speaker 0: Keiner Freak Show!
Speaker 0: spuckte der Regelrecht aus und löste damit eine Welle von Empörung im Saal aus.
Speaker 0: Was nicht gut war, so schlecht wie deren Stimmung schon war, nicht?
Speaker 0: Harry fand es generell dumm, Leute zu beleidigen, die einen gerade verurteilen wollten.
Speaker 0: Ich denke, sie verkennen ihre Lage, Mr.
Speaker 0: Dursley.
Speaker 0: Sie stehen hier vor dem höchsten Zauberer-Gericht von England, aufgrund ihrer Taten an einem unserer Bürger, der noch dazu eine Person öffentlichen Interesses und minderjährig ist.
Speaker 0: Sie wurden aufgefordert, Zeugen für ihr Anliegen zu benennen.
Speaker 0: Sie haben sich nicht geäußert.
Speaker 0: Eine Rechtsvertretung ist nicht notwendig, stellte Kingsley ruhig klar.
Speaker 0: Ich werde nicht mit Flicks und Missgeburten über die Erziehung meines Neffen in meinem Haus diskutieren.
Speaker 0: Vernon verschränkte die Arme vor der Brust und machte den Eindruck, vollkommen mit dieser Argumentation im Recht zu sein.
Speaker 0: Über ihre Erziehung hat Mr.
Speaker 0: Potter uns gerade eingehend informiert.
Speaker 0: Darüber, dass sie ihm Nahrung verweigert und ihn eingesperrt haben beispielsweise.
Speaker 0: Plötzlich klang Kingsley nicht mehr so ruhig und gefasst wie bisher eher kalt und ziemlich wütend.
Speaker 0: Er soll froh sein, dass wir ihn überhaupt aufgenommen haben und er nicht in der Gosse gelandet ist.
Speaker 0: Begehrte Vernon mit seinem Lieblingsargument auf.
Speaker 0: Weggesperrt hätte er gehört, wie seine gesamte Sipschaft.
Speaker 0: Harry musste sich wirklich fragen, ob Vernon wohl vergessen hatte, dass er in einem sehr großen Raum voller Magier saß, die er gerade alle zusammen in einem Satz beleidigt hatte.
Speaker 0: Normale anständige Leute sollten nicht mit ihresgleichen belästigt werden.
Speaker 0: Wir haben alle Register gezogen, ihn von diesem Blödsinn zu korrieren, und waren selbst nach allem, was passiert ist, nach größtzügig genug, ihn jedes Jahr aufzunehmen, obwohl er unseren eigenen Sohn immer wieder in Gefahr gebracht hat.
Speaker 0: Erst im vergangenen Sommer hat er bei unseren Jungen ganz würmkopf gemacht.
Speaker 0: Er stand wochenlang neben sich, war gar nicht ganz bei Trost, ereiferte er sich.
Speaker 0: Harry hielt Kingsley wirklich zugute, dass er immer noch total ruhig blieb.
Speaker 0: Sie wurden bereits darüber informiert, dass der Angriff, von dem Mr.
Speaker 0: Porter sie in Kenntnis gesetzt hat, tatsächlich stattfand und Mr.
Speaker 0: Porter ihren Sohn viel mehr gerettet hat.
Speaker 0: Aber dies ist keine Diskussion, welche die Zeit des Gerichts weiterhin Anspruch nehmen muss.
Speaker 0: Haben sie etwas Sinnvolles zu ihrer Verteidigung zu sagen?
Speaker 0: Sie kennt mir überhaupt nichts.
Speaker 0: Ich bin ein Gesetzes treuer Bürger von England, legte Vernon fest und schien der Meinung zu sein, dass das wohl reichen würde.
Speaker 0: Kingsley klopfte erneut zweimal mit seinem Hammer.
Speaker 0: Brauchst du eine Pause, Harry?
Speaker 0: fragte Kingsley leise, zu ihnen herabgeneigt.
Speaker 0: Harry schluckte und zögerte kurz, er ernickte.
Speaker 0: Das wäre ganz nett, gab er zu.
Speaker 0: Vernon hatte ihm, bevor er abgeführt wurde, einen dermaßen hasserfüllten Blick zugeworfen, das ihm ganz kalt geworden war.
Speaker 0: Er wusste, dass es nur ein kleiner Aufschub wäre, aber Kingsley benutzte wieder seinen Hammer, er eine einstündige Pause verkündete.
Speaker 0: Er bekam kaum mit, wie sein Vater und sein Vater ihn aus dem Saal und nach oben brachten, raus an die frische Luft, auf einem Platz vor dem Ministerium.
Speaker 0: Hier stand er teilnahmslos herum, merkte kaum, dass Severus die ganze Zeit über seine Schultern rieb und starte nur vor sich hin.
Speaker 0: Wie hätte er als einzelner Junge denn gegen diesen unglaublichen Hass auf die Zauberer und ihre Welt ankommen sollen?
Speaker 0: Und warum war er überhaupt da?
Speaker 0: Bei seiner Tante konnte er das vielleicht gerade noch verstehen, aber bei Vernon?
Speaker 0: Was hatte er gemacht, damit sein Onkel so schlecht von den Magiern dachte?
Speaker 0: Hey, mummelte Severus hinter ihm und zog ihn an sich die Arme um ihn legend.
Speaker 0: Du siehst aus, als würdest du gleich umfallen, sagte er besorgt.
Speaker 0: Harry atmete mehrfach tief durch und richtete sich ein bisschen auf, sich bewusster auf seinen Körper konzentrierend.
Speaker 0: Ihm war wirklich ein bisschen flau.
Speaker 0: Lupin holt Tee und was zu essen.
Speaker 0: Harry verzog die Lippen.
Speaker 0: Ich weiß nicht, ob ich etwas essen kann, gab er zu.
Speaker 0: Vielleicht kotze ich sonst.
Speaker 0: Aufregung war seine Magen noch nie gut bekommen.
Speaker 0: Du weißt, dass das alles nicht deine Schuld ist, oder?
Speaker 0: Harry schluckte unser auf.
Speaker 0: Woher willst du das wissen?
Speaker 0: Ich frage mich das die ganze Zeit.
Speaker 0: Warum er mich und die Magie so hast, was wenn ihm mal ein Magier was getan hat?
Speaker 0: Oder, oder ich?
Speaker 0: Und ich kann mich nicht mehr erinnern.
Speaker 0: Unsinn.
Speaker 0: Wie du gerade gehört hast, werden auch Ausbrüche kindlicher Magie verzeichnet.
Speaker 0: Gerade aus solchen Gründen.
Speaker 0: Hättest du ihn oder jemand anderen mit deiner Magie verletzt, wüsste das Ministerium das, versicherte er.
Speaker 0: Aber dann, dann ist es einfach so sinnlos.
Speaker 0: Harry zog die Schultern an und schlank die Arme um sich.
Speaker 0: Remus trat wieder zu ihnen und zumindest nahm Harry den Becher mit heißem Tee entgegen.
Speaker 0: Das berüchtete seinen Magen zwar auch nicht, beschäftigte und wärmte aber zumindest seine Hände.
Speaker 0: Muss ich wirklich dabei sein, wenn Petunia aussagt?
Speaker 0: fragte er irgendwann leise, ohne den Blick von seinem Becher zu heben.
Speaker 0: Du musst nicht, aber vielleicht bringt dir das die Antworten, die du suchst.
Speaker 0: Harry verzog die Lippen.
Speaker 0: Das befürchte ich.
Speaker 0: Zumindest in Petunias Fall.
Speaker 0: Weil Remus darauf bestand, bis er wenigstens zweimal von dem Sandwich ab, das bestimmt gut schmeckte, aber in seinem Mund war es wie Pappe, die er nur mit viel Tee geschluckt bekam.
Speaker 0: Hören die echte Adley an?
Speaker 0: Es klang danach, stimmt Severus zu.
Speaker 0: Aber er ist erst sechzehn, war Ferry ein.
Speaker 0: Und damit ein Jahr älter als du bei deiner Anhörung, erinnerte Remus, leise.
Speaker 0: Keine Sorge, die stopfen keinen minderjährigen Muggeln nach Azkaban.
Speaker 0: Vor allem nicht, wenn du das nicht willst.
Speaker 0: Ferry stieß die Luft aus und nickte.
Speaker 0: Dann musste er wohl bis zum Ende bleiben.
Speaker 0: Adley sollte wirklich nicht nach Azkaban kommen.
Speaker 0: Seine Tante und sein Onkel ja auch nicht.
Speaker 0: dabei er sich allerdings gar nicht so sicher, wie viel Einfluss er haben würde.
Speaker 0: Als sie in den Gerichtsaal zurückkehrten, war es sehr viel lauter als zuvor.
Speaker 0: Oder Harry hatte es vorher nur besser ausgeblendet.
Speaker 0: Erst als Kingsley wieder den Hammer ertönen ließ, wurde es ruhiger und nach zwei weiteren Malen des Klopfens führten die Erroren Petunia Dursle in den Saal.
Speaker 0: Im Gegensatz zu Onkel Vernon sah sie vollkommen verängstigt aus, zwar versuchte sie es, mit einer Maske aus Hochmut und Überlegenheit zu verbergen, Aber Harry konnte sehen, wie ihre Hände zitterten, vor allem als ihr Blick auf Harry und dabei auch auf Severus fiel.
Speaker 0: Sie gab sogar ein leises Geräusch von sich und musste von den Auroren aktiv zum Stuhl geführt werden, auf dem sie furchtbar klein und verloren aussah.
Speaker 0: Harry zog den Kopf ein.
Speaker 0: Warum er mit ihr so viel mehr Mitleid hatte, wusste er auch nicht, aber sie tat ihm aufrichtig leid, wie sie so dort saß.
Speaker 0: Wieder wurde die viel zu lange Anklageschrift verlesen und für einen kurzen Moment schien Petunia wirklich zusammenzubrechen, bevor sie sich besannen.
Speaker 0: Sie straffte sich, machte den Hals so lang, wie es nur ging, was bei ihr etwas heißen wollte und wirkte damit größer und gefasster.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Dursley möchten sie sich zu den Vorwürfen äußern, fragte Kinsley auch an sie gewendet.
Speaker 0: Ich habe nur getan, was ich für die Sicherheit meiner Familie also richtig und gut erachtet habe, erklärte sie, ihre Stimme zitterte.
Speaker 0: aber sie hielt sich viel besser, als Harry ihr zugetraut hätte.
Speaker 0: Und wie darf ich das verstehen?
Speaker 0: Wie konnte es der Sicherheit ihrer Familie helfen, wenn sie ihren Neffen vernachlässigen, hakte Kingsley nach.
Speaker 0: Er wurde nicht vernachlässigt, sondern streng erzogen, gab sie erbost zurück.
Speaker 0: Ich weiß welche Gefahren diese Marotten mit sich bringen.
Speaker 0: Ich wollte das von meiner Familie fernhalten.
Speaker 0: Harry zog die Schultern hoch und starte auf seine Hände.
Speaker 0: Von ihrer Familie.
Speaker 0: Hatte er für sie denn wirklich niemals dazugehört?
Speaker 0: Wir sprechen hier immerhin von ihrem Neffen, dem Sohn ihrer Schwester, Barf Kingsley ein, der ja nicht wissen konnte, dass Petunia Dursley seit jeher Abstritt überhaupt eine Schwester gehabt zu haben.
Speaker 0: Allerdings überraschte Petunia Harry hier.
Speaker 0: Ich habe meine Eltern und meine Schwester an diesen Unsinn verloren.
Speaker 0: Warum sollte ich glücklich darüber sein, mit seiner Anwesenheit meine eigene Familie in Gefahr zu bringen?
Speaker 0: Harry blinzelte zu ihr hinüber, die Lippen unglaublich geöffnet.
Speaker 0: Man sagte mir, der Junge habe den Angriff überlebt, sogar abgewendet.
Speaker 0: Wer wäre ich nicht daran zu denken, was geschieht, wenn jemand sich an ihm rechnen will, während mein eigener Sohn kaum mehr als ein Säugling war?
Speaker 0: Mir wurde mein Leben lang vor Augen gehalten, dass ich als normaler Mensch keine Chance gegen diese Absonderlichkeit habe.
Speaker 0: Wie also hätte ich meine Familie beschützen sollen, wenn nicht indem ich den jungen klein
Speaker 0: halte?".
Speaker 0: Harry stieß lautlos die Luft aus und fiel regelrecht in sich zusammen.
Speaker 0: Die Worte überraschten ihn nicht einmal.
Speaker 0: Dass sie der Verlust ihrer Schwester irgendwie mitgenommen hatte, war noch das Unvorhersehbarste daran.
Speaker 0: Der gesamte Saal schwieg.
Speaker 0: Selbst Kingsley schien einen Moment zu brauchen, um sich zu sammeln.
Speaker 0: Haben sie jedoch gebeten, dass Mr.
Speaker 0: Porter von ihnen fortgenommen wird, fragte er.
Speaker 0: Mir wurde mitgeteilt, dass der Junge nirgendwo anders untergebracht werden könnte.
Speaker 0: Sie zeigte mit dem Finger auf Dumbledore.
Speaker 0: Von ihm.
Speaker 0: Er sagte, der Junge müsse in meiner Opput bleiben, bis er volljährig wäre, erklärte sie reichlich unfreundlich nun.
Speaker 0: Warum auch immer, aber Dumbledore schien sie fast noch mehr zu hassen als Harry, der von dieser Absprache nicht einmal gewusst hatte.
Speaker 0: Der Saal fokussierte sich nun auf Dumbledore, der ganz gelassen blieb.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Dumbledore möchten Sie sich kurz dazu äußern, hakte Kingsley nach.
Speaker 0: Der Schulleiter erhob sich.
Speaker 0: In meinem Brief erklärte ich Mrs.
Speaker 0: Dursley, dass Harry nur bei ihr in Sicherheit sein würde.
Speaker 0: Wir alle wissen, wie unruhig die Zeiten damals waren.
Speaker 0: Selbstverständlich habe ich selbst diverse Schutzzaube über das Haus gesprochen, wie dem Ministerium wohl bekannt ist.
Speaker 0: Zudem bestand jedoch ein permanenter Schutz durch das Opfer, das Harrys Mutter erbracht hat, Und der über die Blutsverwandtschaft zwischen Isis Dursley und Harry am Leben erhalten wurde, so lange er das Haus, ein Erverwandten, als ein Heim betrachten konnte.
Speaker 0: So lange waren er und auch seine Verwandten vor dunklen Mächten sicher.
Speaker 0: Er setzte sich wieder.
Speaker 0: Harry sah Stirnrunzeln zwischen ihm und Petunia hin und her.
Speaker 0: Petunia verschränkte die Arme vor der Brust und wendete den Blick demonstrativ von allen weg.
Speaker 0: Harry reusperte sich und sah zu Kingsley hoch.
Speaker 0: Harry.
Speaker 0: Daff.
Speaker 0: Ich vielleicht eine Frage stellen, fragte er unsicher.
Speaker 0: Stellen Sie die Frage, ich unterbreche die Antwort, falls sie nicht zuträglich ist.
Speaker 0: Harry reusperte sich erneut.
Speaker 0: Ich, ähm, Prof.
Speaker 0: Dumbledore, haben Sie, warum haben Sie es meiner Tante, der nicht erklärt?
Speaker 0: Also persönlich meine ich.
Speaker 0: Ich stelle mir das in einem Briefer ein bisschen kompliziert vor, erklärte er.
Speaker 0: Dumbledore sah ihn irritiert an.
Speaker 0: Petunia sah ihn überrascht an, die Gamot mit Glieder wechselten, fragende Blicke.
Speaker 0: Es stand alles in meinem Brief, hielt Dumbledore fest.
Speaker 0: Ja, das glaube ich ihnen ja, aber das beantwortete die Frage nicht so.
Speaker 0: Er wollte wirklich nicht unhöflich sein und so war es aber.
Speaker 0: Nun, ich wusste, dass Pertunia nicht gut auf mich zu sprechen war, und nahm an, es sei nicht zuträglich, wenn ich dich persönlich übergebe und ihr alles erklären.
Speaker 0: Sie, dich selbst finden zu lassen, war ein besserer Garant dafür, dass sie dich wirklich aufnimmt.
Speaker 0: Jetzt erklären doch einige empörte Geräusche im Saal.
Speaker 0: Tatsächlich rief sogar jemand, sie haben ihn einfach vor die Tür gelegt, und Harry fand das ehrlich gesagt auch gar nicht mal so gut.
Speaker 0: Petunia betrachtete das alles aufmerksam.
Speaker 0: Ob sie hier eine Möglichkeit sah, sich selbst ins bessere Licht zu rücken?
Speaker 0: Harry reusperte sich erneut.
Speaker 0: Hast du denn verstanden, was in dem Brief stand?
Speaker 0: wendete er sich zögerlich an sie, rückversichernd zu Kingslipp liggend.
Speaker 0: Der schien es nicht unbedingt gut zu finden, dass er jetzt die Fragen stellte, unterbrach ihn aber auch nicht.
Speaker 0: Woher soll ich denn wissen, wie dieser Fürlefans funktioniert?
Speaker 0: Mir hat dieser Unsinn nie etwas Gutes gebracht, machte sie klar.
Speaker 0: Du warst ein Kind, du musst es versorgt werden.
Speaker 0: Das habe ich getan, soweit es notwendig war.
Speaker 0: Du bist nicht verhungert oder erfroren.
Speaker 0: Gut, über das mit dem verhungern könnte man noch mal sprechen, fand Harry.
Speaker 0: Aber er verstand, dass sie sich gar nicht um ihn hatte kümmern wollen.
Speaker 0: Sie hatte es gemacht, weil man sie dazu gezwungen hatte.
Speaker 0: Ein Magier, den sie offenkundig fürchtete, hatte sie dazu gezwungen.
Speaker 0: So wie er Harry gezwungen hatte, jedes Jahr dorthin zurückzukehren.
Speaker 0: Er senkte den Blick wieder.
Speaker 0: Wie sollte er sie dafür verurteilen lassen?
Speaker 0: Nachdem man Petunia abgeführt hatte, sie hatte noch ein paar Fragen zu Dudley und dem Verhalten von Vernon beantworten müssen, aber Harry hatte ganz bewusst nicht mehr zugehört, war schließlich Dudley mit der Befragung dran.
Speaker 0: Glücklicherweise schien Kingsley SWR zu sehen.
Speaker 0: Sein Verhalten lag in der Verantwortung seiner Eltern, die ihm klargemacht hatten, dass er mit Harry im Grunde machen konnte, was er wollte.
Speaker 0: Er fragte nach Bestrafungen, aber natürlich hatte Dudley nie eine Bestrafung erhalten, die über das Verordnen einer Diät hinausging.
Speaker 0: Er fragte, ob Dudley auch im Haushalt hatte helfen müssen.
Speaker 0: Im Grunde deckte er dabei nur auf, dass Dudley alles in allem das komplette Gegenteil von Harry war.
Speaker 0: Er war nicht gut in der Schule und interessierte sich auch nicht dafür, alles, was er wollte, bekam er, und wenn er es nicht bekam, wurde er gewalttätig oder manipulierte seine Eltern, damit er es am Ende doch bekam.
Speaker 0: Auf die Frage, ob er gewusst hatte, dass Harry in Gefahr wäre, wenn er nicht bei seiner Familie leben würde, verneinte Dudley, und das tat er auch mit allen anderen tiefgründigeren Fragen.
Speaker 0: Man merkte ihm an, dass er Angst vor Zauberern hatte, wobei der den Schweineschwanz glücklicherweise nicht erwähnte, Er klärte aber am Ende, und darüber war Harry wirklich überrascht, dass er froh war, dass Harry ihn im Vorjahr beschützt hatte, als es geschah, was auch immer geschehen war.
Speaker 0: Verstehend hatte er es nach wie vor nicht, und seine Eltern hatten es ihm auch nicht erklärt.
Speaker 0: Nicht so, dass er es verstehen konnte.
Speaker 0: Und er fragte sogar, ob Harry jetzt woanders unterkam, weil er nicht zurückgekommen war.
Speaker 0: Das alles überraschte ihn wirklich und bestätigte ihn darin, dass er auf keinen Fall wollte, dass Dudley wirklich bestraft wurde.
Speaker 0: Er brauchte Harrys Meinung nach Hilfe dabei, sein Leben auf die Reihe zu bekommen.
Speaker 0: Das war's.
Speaker 0: Dementsprechend reusperte er sich erneut, nachdem Dudley abgeführt worden war.
Speaker 0: Kingsley nickte ihm zu.
Speaker 0: Ich, ähm, ich weiß, dass das Gamot zu einem Urteil finden soll, aber darf ich dazu vielleicht noch etwas sagen?
Speaker 0: fragte er unsicher.
Speaker 0: Nur zu, letztlich geht es hier um Sie, Mr.
Speaker 0: Potter, sagte Kingsley sanft.
Speaker 0: Harry stand auf und verknotete seine Finger.
Speaker 0: Also, ich wollte nur sagen, dass... Ich nicht möchte, dass Dudley nach Azkaban kommt.
Speaker 0: Und, ähm, also meine Tante soll da auch nicht landen.
Speaker 0: Eigentlich möchte ich gar nicht, dass jemand nach Azkaban kommt, aber ich finde, die beiden haben das nicht verdient und, ja, murmelte er, mit jedem Wort unsicherer, weil es im Saal lauter wurde.
Speaker 0: Kingsley klopfte wieder mit seinem Hammer.
Speaker 0: Ruhe, bitte.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter war noch nicht fertig, sagte er streng.
Speaker 0: Harry schlugte und zog die Schultern an.
Speaker 0: Eigentlich war er doch fertig gewesen, aber gut.
Speaker 0: Das wollte ich nur sagen.
Speaker 0: Vielleicht sehen Sie das anders, aber ich finde nicht, dass Sie ins Gefängnis gehören, vor allem nicht Dudley.
Speaker 0: Meine Ansprüche an ihn sind vielleicht nicht so hoch, wie Sie es sein sollten, aber er hat heute eigentlich ein paar gute Sachen gesagt.
Speaker 0: Und ich denke, wenn man ihm hilft, dann kann er auch ein guter Mensch werden.
Speaker 0: Er nickte, sagte, um das zu unterstreichen.
Speaker 0: Danke, Mr.
Speaker 0: Potter.
Speaker 0: Das Gemot wird Ihre Worte natürlich bei der Urteilsfindung berücksichtigen.
Speaker 0: Sie können den Saal jetzt verlassen, sagte Kingsley freundlich, und Harry war einfach nur froh, dass es endlich vorbei war.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch, wie ein PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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