Drinny - Second chance 💔 - Enemies to lovers Hörbuch (Harry Potter FanFiction)
Über diese Folge
Hörbuch (Harry Potter FanFiction)Eine Party, zwei Singles und ein Streit mit unerwartendem Ausgang. (Draco & Ginny)
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🪄 Autor*in: VickyPotter0506 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/63166a43000e29e7b76eed3/1/Drinny-OS-Second-chance
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Ihr Lieben, ich habe einen neuen Instagram-Account für diesen Podcast gemacht.
Speaker 0: Wo ganz viel Harry Potter Content, coole Teaser, What Ifs umfragen und ja, ganz, ganz viel was ich geplant habe online kommen wird!
Speaker 0: Ich würde mich sehr freuen wenn ihr dem Account ein bisschen Starthilfe gebt und mir auf Instagram folgt.
Speaker 0: natürlich heißt er dort Janalist wie auch der Podcast.
Speaker 0: Ich würde mich sehr freuen, euch dort zu treffen und wünsche euch jetzt ganz viel Spaß mit Second Chance von Wikipotter zero-fünf-null sechs.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist ein Cocktailglas – natürlich alkoholfrei!
Speaker 0: Viel Spaß!
Speaker 0: Miss Mutig saß Draco Malfeuille am Rande des Saales und knippte an seinem Getränk.
Speaker 0: der Barkeeper hatte es ihm wortlos in die Hand gedrückt als er Draco auf ihn zukommen sah.
Speaker 0: was auch immer es war Es roch nach etwas ziemlich stark alkoholisiertem.
Speaker 0: sah er wirklich so fertig aus, dass man ihm sowas in die Hand drückte?
Speaker 0: Nun gut es war wenigstens einigermaßen lecker auch wenn Draco in diesem Moment lieber einen Feuerwiske trinken würde als sein Getränk das bei genauerem probieren nach etwas schmeckte indem eine ordentliche Portion Schnaps enthalten war.
Speaker 0: und dabei war heute ein sogenannter Gluckstag.
Speaker 0: Ein Jahr war es her, seit der berühmte Potter Voldemort zu Sturz gebracht hatte.
Speaker 0: Und natürlich schmiss McGonagall eine Party und verpflichtete die Schüler dazu, daran teilzunehmen!
Speaker 0: Super – ein angenehmer Abend vor dem Kamienfeuer mit lustigen Gesprächen seiner Freunde war dahin nur wegen einer blöden Party.
Speaker 0: Hallo Malfoy?
Speaker 0: Die Stimme riss ihn aus seine Tross und er riss den Kopf herum.
Speaker 0: Am liebsten wollte er laut aufstöhnen.
Speaker 0: Genevra Wiesli hatte sich neben ihm gesetzt und starte ihn mit einer Mischung aus Neugier- und Belustigung an.
Speaker 0: Na super!
Speaker 0: Nicht nur, dass er alleine am Rande einer Party saß und sich betrank – nein – jetzt schickte ihm das Schicksal auch noch die Visellette.
Speaker 0: In seinem Kopf rat hatte es nach Möglichkeiten sie schnellstmöglich loszuwerden.
Speaker 0: Er versuchte es mit der typischen Haltung eine Mischungen aus Beleidigungen Verhönungen und Arroganz.
Speaker 0: Hallo Wieseli Was tust du hier im Rande der Party?
Speaker 0: Solltest du nicht die Parkenzenziege mit deinem Scham einhöhlen und dann in deinem Zimmer
Speaker 0: flachlegen?"?
Speaker 0: Solltest du nicht auf der Tanzfläche sein-und Potter abschlabbern?
Speaker 0: Harry und ich sind nicht mehr zusammen.
Speaker 0: Hat er dich vor allem gelassen, um sich nach einer älteren Umzusehen, die nicht so besessen von ihm ist wie
Speaker 0: du?,
Speaker 0: sagte er höhnisch und sah sie direkt
Speaker 0: an.".
Speaker 0: Offensichtlich hatte er einen wunden Punkt getroffen, denn sie lief knallrot an und passte ihr Gesicht so dem Farbton ihrer Haare an.
Speaker 0: Ich war nicht besessen, presste sie hervor.
Speaker 0: Nein natürlich nicht!
Speaker 0: Deshalb hast du ihn auch auf Schritt- und Tritt verfolgt und hast in seiner Nähe kein Wort herausgebracht.
Speaker 0: Hat dir seine Narbe die Sprache verschlagen?
Speaker 0: Mittlerweile hatte ihr Gesicht die Mischung von einer überreifenden Tomate und eine Obergine angenommen.
Speaker 0: Er sollte vielleicht seine Zunge zügeln, der Fledervichtelfluch von Wieselett war im ganzen Schloss berühmt.
Speaker 0: Ich warne dich, Malfoy!
Speaker 0: Waage es noch einmal mich so anzumachen und du endnest heute Abend am Grunde des schwarzen Sees.
Speaker 0: Wirklich, Weasley?
Speaker 0: Eine Morddrohung... Von dir?
Speaker 0: Wiesels kleiner Piepser Schwester?
Speaker 0: Du kannst doch ohne deine großen Brüder nicht einmal deine Filzhaare
Speaker 0: kämmen.".
Speaker 0: Noch während er sprach wusste er, dass er zu weit gegangen war.
Speaker 0: Mit einem Satz sprang die Wieselett auf und schlug Draco das Getränk aus der Hand.
Speaker 0: Laut Schäpphand landete es auf dem Boden und rollte davon – glücklicherweise war's aus Plastik!
Speaker 0: Was soll das wehseli?
Speaker 0: fragte er.
Speaker 0: Doch die Wiesellette beachtete ihn gar nicht.
Speaker 0: Stattdessen rauschte sie an ihm vorbei und verließ die große Halle.
Speaker 0: Jetzt war sie wütend … stinkwütend….
Speaker 0: Sie wollte abhauen doch Draco tat ihr den Gefallen nicht.
Speaker 0: Sie hatte angefangen, ihn zu provozieren.
Speaker 0: Diesen Kampf gewann er!
Speaker 0: Hastig stand er auf und brannte ihr nach.
Speaker 0: Kaum verließ er die große Halle, hörte auch endlich nicht mehr das Gedudel der Musik und die lachenden und knutschenden Paare.
Speaker 0: Es war nicht sehr schwer in einem menschenleeren Gang die Wieselett auszumachen – nicht zuletzt wegen ihrer feuerruten Haare.
Speaker 0: Hey, Wieselet?
Speaker 0: Du kannst doch jetzt nicht weglaufen so kurz vor dem Showdown... Langsam, fast wie in einem Traum drehte die Wieselett sich um und startte ihn an.
Speaker 0: Kaum war er bei ihr angekommen, wollte er etwas sagen – doch sie war schneller!
Speaker 0: Sie packte seine Handgelenke, drückte sie von ihm weg und schleuderte ihn fast gegen die Wand.
Speaker 0: Na Merfeu, ist das der Showdown den du dir erhofft hast?
Speaker 0: zischte sie leise und starte ihn böse an.
Speaker 0: Mit einem Mal wurde ihm bewusst, wie nah sie ihm war.
Speaker 0: Seine Lippen waren nur wenige Zentimeter von ihren entfernt und er hätte nie geglaubt, das einmal zu sagen.
Speaker 0: Sie besaß tatsächlich schöne volle Leppen!
Speaker 0: Von seiner Position aus hatte er sogar einen erstklassigen Ausblick auf ihr Dekolletee, von dem er sich so sicher war, dass sie keinesbesaß.
Speaker 0: Und sie stank auch nicht — nein, sie roch ziemlich angenehm — nach etwas Blumigem was er nicht genau zuordnen konnte, er sich aber sicher war es schon einmal gerochen zu
Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Meine Augen sind oben.
Speaker 0: unterbrach Genie seine Gedanken?
Speaker 0: Er schrocken, starb er sie an.
Speaker 0: Seit wann?
Speaker 0: bei Merlins gestreifter Unterhose machte er sich Gedanken über Wieseletzbrüste oder ihre Lippen?
Speaker 0: Jetzt konnte er sie nie wieder klein und simperlich nennen, denn sie drückte ihn nicht nur mit enormer Kraft gegen die Wand – Sie war auch noch schön, mit ihren Haaren und dem smarakt grünen Kleid das ihre schlanken Beine betonte!
Speaker 0: Und jetzt hatte sie ihn dabei erwischt wie er sie beglotzte….
Speaker 0: Der Abend erreichte offiziell seinen Tiefpunkt.
Speaker 0: Na, Malfoy?
Speaker 0: Deine männlichen Instinkte sind wohl nicht immun gegen kleine Mädchen mit Filzhaaren.
Speaker 0: Spottete sie und starte ihn mit Genugtuung an.
Speaker 0: Halt die Klappe, Wieselett!
Speaker 0: Nein – Die Wieselet hält jetzt nicht ihre Klape.
Speaker 0: Ich sagte jetzt mal was, Melfoy?
Speaker 0: Es war mir egal warum du alleine an der Tanzfläche saßt.
Speaker 0: Es hat mich nicht im Geringsten interessiert Aber ich wollte höflich sein.
Speaker 0: Ja genau Melfoi Höflich.
Speaker 0: Ich dachte, du hättest dich nach all den Jahren verändert und wollte dir eine zweite Chance geben.
Speaker 0: Aber ich lass mich nicht von dir
Speaker 0: beleidigen.".
Speaker 0: Für einen kurzen Moment sah er sie sprachlos an.
Speaker 0: Das war nicht die Ginny, die er kannte.
Speaker 0: Die Ginnie, die ihr kannte lief stets hinter Potter her im Schatten ihrer Brüder Doch das war offensichtlich lange nicht mehr der Fall.
Speaker 0: Sonst würde sie nun nicht vor ihm stehen Und ihn mit zorn funkelnden Augen ansehen und ihn gegen die Wand rücken.
Speaker 0: Und zum ersten Mal in seinem Leben sah er sie nicht mehr als Wiesels kleine Schwester, als Weaselett, sondern als Ginny.
Speaker 0: Sie war nicht mehr das kleine Mädchen, sondern eine junge Frau die erstaunlich stark war und doppelt so viel Grips wie all ihre Brüder zusammenbesaß – und das machte sie heiß!
Speaker 0: Ihm fiel auf, dass er sie schon eine ganze weile Must hatte….
Speaker 0: äh Reusbeute sich verlegen... Kannst du mich jetzt endlich loslassen?
Speaker 0: Sie sah äußerst widerwillig aus, als sie ihn losließ und einen Schritt zurücktratt.
Speaker 0: Da standen sie nun und sahen sich an beide nach Worten suchend nur um die peinliche Stille zu überbrücken.
Speaker 0: Draco war der erste, der etwas sagte.
Speaker 0: Ähm ... Nun dann zweite Chance also?
Speaker 0: Sie sah ihn genervt an und solchste.
Speaker 0: Ja!
Speaker 0: Zweite Chance.
Speaker 0: Aber vielleicht hatten sie alle recht.
Speaker 0: Menschen wie du ändern sich einfach nie.
Speaker 0: Er suchte nach Worten, um ihr zu beweisen, dass er sich geändert hatte.
Speaker 0: Doch er fand keine, die ihm zwar eine Chance gaben, aber gleichzeitig dabei nicht seinen Stolz an kratzten.
Speaker 0: Er wusste nicht einmal wieso, aber in ihm war das dringende Bedürfnis aufgestiegen der Viselezzo zeigen, dass es sich geendert hat.
Speaker 0: «Vielleicht haben wir uns beide einfach doof angestellt», sagte er und kratzte sich verlegen am Kopf.
Speaker 0: »Mafoi!
Speaker 0: Sag einfach was du willst und verpack' es nicht so, daß ich nicht weiß, was du willst.».
Speaker 0: Super!
Speaker 0: Konnte sie auch gar nichts interpretieren?
Speaker 0: Vielleicht sollten wir das mit der zweiten Chance einfach noch einmal probieren, sagte er laut.
Speaker 0: So laut – dass es durch den Gang schalte und als Echo verklangt – die Wieselett sah ihn unglaublich an und lachte los.
Speaker 0: Dracomner vollfragt nach zweiter Chance, daß ich das noch erleben darf.
Speaker 0: Wiesellet höre auf so zu gackern und nehm' mein Angebot an oder lass
Speaker 0: es.".
Speaker 0: Na schön, sagte sie.
Speaker 0: Doch sie grünzte immer noch!
Speaker 0: Sie war schön wenn sie lachte.
Speaker 0: Ihre Backen waren dabei feuerrot was hervorragend zu ihren Augen und Haaren passte.
Speaker 0: Sie hielt ihm ihre Hand hin.
Speaker 0: Frieden?
Speaker 0: Frieden?
Speaker 0: wie Silett stimmte er zu und ergriff ihrer Hand.
Speaker 0: Sofort wurde ihm warm.
Speaker 0: Er hatte erwartet dass sie solche Finger wie Ronald Wiesel hatte lang und rau doch ihre Finger waren angenehm weich und passten perfekt zu seinen.
Speaker 0: Nenn mich nicht mehr wie Sillett.
Speaker 0: Na schön, meinte er und fügte provokant ein Genervra hinzu.
Speaker 0: Er konnte es auch einfach nicht sein lassen!
Speaker 0: Vor einen kurzen Moment sah sie ihn sauer an, dann entzog sie ihm wieder seine Hand und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Beim nächsten Generva hacke ich dir den Kopf ab… von mir aus, Ginny.
Speaker 0: Sie atmete tief ein anscheinend um sich zu beruhigen doch ihr Schmunzin verriet sie.
Speaker 0: Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zurück in die Große Halle.
Speaker 0: Also Jenny, was hatte ich dazu gebracht dich neben mich zu setzen?
Speaker 0: Mir war langweilig.
Speaker 0: Und Potter wollte dieser lange Wale keine Abhilfe schaffen?
Speaker 0: Kannst du mal aufhören über Harry zu reden?
Speaker 0: Wir sind im Guten auseinandergegangen und sind nur Freunde!
Speaker 0: Aber wenn wir dabei sind – was ist mit
Speaker 0: dir?!
Speaker 0: Hast Du niemanden gefunden dem Du heute Abend Deine reizende Gesellschaft bieten kannst?
Speaker 0: Eine Menge Mädchen hätten bestimmt ja gesagt.
Speaker 0: Mag sein... aber ich will kein Augenklempern.
Speaker 0: das Mädchen, dass mir alles brav nachsagt und bei den schlechtesten Witzen lacht.
Speaker 0: Sie haben nie verstanden, daß sich jemanden möchte, der mir auch seine eigene Meinung
Speaker 0: sagt.".
Speaker 0: Wie über aus Reif von dir, sagte sie – doch es lag keinen Sport in ihrer Stimme!
Speaker 0: Vielmehr war es Bewunderung, könnte das sein?
Speaker 0: Mittlerweile waren sie bei der großen Halle angekommen.
Speaker 0: Durch das offene Portal drang Partymusik und der Geruch nach Spaß, Alkohol und Liebe lag in der Luft.
Speaker 0: Genit rede sich zu ihm und sah ihn fragend an.
Speaker 0: – Vielleicht, also weil wir beide allein sind, vielleicht könnten wir ja zusammen tanzen, fragte sie fast zögerlich.
Speaker 0: Aber nur fast!
Speaker 0: Vielleicht stärkte sieben Brüder einfach das Selbstbewusstsein, denn sie trug diesen Satz mit einer erstaunlichen Mischung aus Zurückhaltung und Selbstbewusstein aus.
Speaker 0: Er könnte sie nun zappeln lassen oder sie höhnisch angrenzen doch unwillkürlich sticke in ihm der Drang hoch ihr nicht will zu
Speaker 0: tun.".
Speaker 0: Er wollte, dass sie ihn mochte.
Speaker 0: Deshalb antwortete er nur gerne und ergriff ihre Hand.
Speaker 0: Sofort schoss ein Kribbeln durch seinen Körper das bestimmt am Alkoholag.
Speaker 0: Seine Hand passte perfekt in ihre!
Speaker 0: Sie waren wie füreinander geschaffen.
Speaker 0: Warte was?
Speaker 0: Was bei Salazar dachte er da?
Speaker 0: Gemeinsam liefen sie auf die Tanzfläche.
Speaker 0: Ginny drehte sich strahend zu ihm um.
Speaker 0: Jetzt muss ich doch nicht alleine tanzen, sagte sie glücklich und legte ihm ihre Hand auf die Schulter, was einen Hormonhaushalt ungesund in Schwung brachte.
Speaker 0: Er wollte einen Kommentar in Richtung «Hat sich keiner deiner Brüder dazu erbarmt mit dir zu tanzen?» abgeben doch angesichts ihres Strahlens verkniffer es sich und betrachtete sie stattdessen heimlich von der Seite.
Speaker 0: Sie war wirklich schön!
Speaker 0: Im Licht des Saales fingen ihre Haare Feuer- und ihre blauen Augenstachen ganz deutlich heraus.
Speaker 0: Sie sah vielleicht nicht aus wie die typischen Frauen, mit denen Draco schon verkehrt Doch das stört ihm nicht im Geringsten.
Speaker 0: Es machte sie noch mehr einzigartig.
Speaker 0: Ähm, danke!
Speaker 0: Er sah sie an – was?
Speaker 0: Bei Merlin?
Speaker 0: das hatte er doch jetzt nicht laut gesagt.
Speaker 0: Nun Draco, so kurz nach dem Frieden hätte ich jetzt wirklich keinen Kompliment von dir erwartet aber das freut mich sehr.
Speaker 0: Ginny sah ihn an.
Speaker 0: Ihr Blick wirkte sehr offen und ermergte wie er begann in ihren Augen zu versinken.
Speaker 0: Er brachte wirklich kein Wort heraus.
Speaker 0: Seit wann konnte ihn jemand so aus dem Konzept bringen?
Speaker 0: Ganz in seiner Trance versunken, merkte er gar nicht wie Genie ihm immer näher kam.
Speaker 0: Erst als ihr Gesicht nur Zentimeter von seinem entfernt war, stoppte sie und sah ihm die Augen.
Speaker 0: Draco konnte darin die unausgesprochene Frage sehen.
Speaker 0: Doch statt zu antworten, beugte er sich einfach die letzten Millimeter vor – und küsste sie!
Speaker 0: Es war besser als alles was er sich je vorgestellt hatte….
Speaker 0: Hätte man ihm an diesem Morgen noch gesagt, dass er Ginevra Wiesli küssen würde und es sogar fantastisch finden würde, hätte er ernsthaft an der Gesundheit dieses Menschen gezweifelt.
Speaker 0: Doch als sich ihre Lippen berührten, merkte er, das er wirklich etwas für die Jüngste Wiesly empfand.
Speaker 0: In der Ferne hörte er einen Glas klirren – und er bildete sich ein, daß es auf einmal leiser wurde!
Speaker 0: Doch als wir sie schließlich voneinander lösten und er sich umsah, merkte er, dass dies keine Einbildung war.
Speaker 0: Das Bild was ich ihm bot, war fantastisch.
Speaker 0: Potter und Granger hatten ihre Gläser fallen gelassen, und die komplette Weasley-Familie sah vollkommen schockiert zu ihnen hinüber.
Speaker 0: In einer Ecke konnte er Blaze ausmachen, der ihn anstrahlte, den Daumen hob und nickte – was so viel wie «Ja wohl man» heißen sollte!
Speaker 0: Er wandte sich wieder Ginny zu, die ihn anstrahlte.
Speaker 0: »Kann« flüsterte sie und ergriff seine Hand.
Speaker 0: »Ich kenne einen Platz wo wir ungestört sind.
Speaker 0: Und so verließen Sie hand in hand die große Halle und hinterließen eine ganze Menge ansprachlosen Menschen.
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