Lucmione - Was das Leben lebenswert macht 1 - Enemies to lovers Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSchließlich verschwamm seine Sicht, es wurde dunkler um ihn. Er fühlte sich wie in Watte gepackt, aber dieser eine Gedanke hämmerte wie ein Mantra durch seinen Geist: „Es ist immer das, was wir am meisten lieben, was uns zerstört …“
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Ihr Lieben noch einmal der kurze Hinweis bald ist es vorbei.
Speaker 0: ich versprich's Ich habe eine neuen Instagram-Account für den Podcast gestartet.
Speaker 0: er heißt natürlich Jana Liest Und würde mich mega mega freuen wenn ihr dort vorbeischaut und mir ein Abo da lasst und mir so helft Den Account ein bisschen zu pushen.
Speaker 0: jetzt am Anfang Und ja, genau.
Speaker 0: Es gibt ganz viele coole, coole Sachen um den Podcast und die Geschichten, um Harry Potter und ich habe mir viel vorgenommen und freue mich euch dort zu sehen!
Speaker 0: Und wünsche euch jetzt ganz viel Spaß bei einer neuen Geschichte von Ellen Zinde was das Leben lebenswert macht.
Speaker 0: Der Geschmack von Blut auf seiner Zunge verblasste.
Speaker 0: In seinen Ohren rauschte es und seine Gliedmaßen wurden taub, er fragte sich einen Moment wie er hier gelandet war.
Speaker 0: Schließlich verschwam seine Sicht – das wurde dunkler um ihn!
Speaker 0: Er fühlte sich wie in Watte gepackt aber dieser eine Gedanke hemmerte wie ein Mantra durch seinen Geist.
Speaker 0: Es ist immer das was wir am meisten lieben, was uns zerstört.
Speaker 0: einige Zeit zuvor Der markerschütternde Schrei der Frau riss Lucius aus seiner Schockstarre und schnürte ihm die Kähle zu.
Speaker 0: Die verzweifelten Rufe der beiden Jungen in seinem Kerker hörte er kaum, nur das irre Lachen seiner Schwägerin drank noch an seine Ohren.
Speaker 0: Lucius herz setzte einen Schlag aus.
Speaker 0: Seinen Blick fand Termine Granger, den sich vor Schmerzen wandt.
Speaker 0: Ihr Blut färbte seinen hellen Marmorboden langsam rot – ein Anblick, der in Lucius Übelkeit hervorrief, denn es war ihr Blut!
Speaker 0: Er wusste nicht, wann genau seine Gefühle für sie so starke worden waren.
Speaker 0: Es musste ein schleichender Prozess gewesen sein!
Speaker 0: Ein erneuter Gequälter schreit der Frau in die er sich offensichtlich verliebt hatte, dringte jeden weiteren Gedanken zurück.
Speaker 0: Das konnte er später immer noch mit sich selbst erörtern, falls er seine nächste Handlung überleben würde.
Speaker 0: Im Bruchteil einer Sekunde skennte er die Situation.
Speaker 0: Narzyssa und Racco standen am Kamin und schauten schweigend der Folter zu.
Speaker 0: Grayback lehnte an einer Wand in der Nähe und Sabatte fast vor Vergnügen.
Speaker 0: Innerlich schüttelte Lucius sich, dann jedoch bemerkte er aus dem Augenwinkel eine Bewegung an der Treppe.
Speaker 0: Hermines Freunde schienen sich befreit zu haben und stimmten nun den Saal.
Speaker 0: Grayback, Narzysser und Draco hofen ihre Zauberstäbe gegen die Jungen – und Lucius nutzte die Gunsterstunde!
Speaker 0: Er schleuderte seine Schwägerin mit einem harten Schockzauber von Hermine weg und gegen eine Wand.
Speaker 0: Es krachte fürchterlich….
Speaker 0: Und Lucius war sicher, dass Bellatrix einige Knochenbrüche davon getragen hatte.
Speaker 0: Es hätte ihm nicht gleichgültiger sein können.
Speaker 0: Er hechtete nach vorn, drückte Hermines schlafen Körper gegen seine Brust und hob ein letztes Mal den Blick.
Speaker 0: Er schaute in grüne Augen.
Speaker 0: Harry Potter wurde gerade von Dobby am Kragen gepackt.
Speaker 0: Lucius schnickte ihn ernst zu – und disapparierte.
Speaker 0: Hermines gesamter Körper fühlte sich schwerelos an.
Speaker 0: So nahm sie kaum etwas von ihrer Umgebung wahr.
Speaker 0: Nur dieser seltsam angenehme Geruch, den sie allerdings nicht zuordnen konnte, drang zu ihr durch.
Speaker 0: Doch als sie sich an Bellatrix und die Folter erinnerte, flutete Panik ihren Geist – und sie zwang ihre Lieder stöhnend auf!
Speaker 0: Ihr Blick kläbte sich nur langsam, und sie sah in besorgte graue Augen, die ihr viel zu nah waren.
Speaker 0: Lange blonde Haare kitzelten ihre Wangen, und Herminus Denken setzte für einen Moment aus.
Speaker 0: Die Angst überrollte sie, und Sie schrie panisch.
Speaker 0: Hermine stießt den Mann mit aller Kraft von sich und wollte fliehen, doch sie verhätterte sich in der Decke die über ihr lag.
Speaker 0: Lychus Merfäuwig erschrocken mehrere Schritte zurück und wirkte zwar nicht überrascht aber irgendwie bedrückt.
Speaker 0: Er hob seine Hände.
Speaker 0: Ich bin keine Gefahr für Sie Miss Granger sprach er beruhigend mit seiner tiefen Stimme.
Speaker 0: Hermine hielt in ihrem Befreiungsversuch inne.
Speaker 0: Sie glaubte ihm kein Wort.
Speaker 0: Warum sollte sie?
Speaker 0: Lychuss erkannte das.
Speaker 0: Er schrägen sie bitte nicht.
Speaker 0: Er zog langsam und nur mit zwei Fingern seinen Zauberstab aus seiner Hosentasche, ihre Augen wurden groß und sie drängte sich weit nach hinten ans Kopfende des Bettes.
Speaker 0: Lüschus warf ihr seinen Stab in den Schoß und blieb mit erhobenen Händen stehen.
Speaker 0: Reflexartig griff Hermine danach und hatte schon ein Dutzend Flücher im Kopf, mit denen sie Malfoy außer Gefecht setzen konnte.
Speaker 0: – doch der Zaubertab gehorchte ihr nicht!
Speaker 0: Die Erinnerungen an den Schmerz der Folter überfielen sie erneut.
Speaker 0: Sie kämpfte sich aus dem Bett, den nutzlosen Stab trotz euch erhoben.
Speaker 0: Ihren linken Arm an ihre Brust pressend, wich sie in eine Ecke zurück.
Speaker 0: Warum hatte Lucius Malphor ihr seinen Zauberstab überlassen?
Speaker 0: Wusste er, dass der Stab sich nicht gegen seinen Meister richten würde und sie somit keine Gefahr für ihn darstellte?
Speaker 0: Was bezweckte er
Speaker 0: damit?!
Speaker 0: Hermine sah sich panisch nach einer Fluchtmöglichkeit um – doch sie fand keiner!
Speaker 0: Sie stand in einem Kagenraum aus Holz, der nur ein Bett, einen Nachttisch einen unbequem wirkenden Stuhl und einen schmalen Kleiderschrank beherbergte.
Speaker 0: Sie selbst befand sich der Tür gegenüber, in der Nähe des einzigen – und sehr kleinen Fensters, durch das sie jedoch nur Bäume erblickte.
Speaker 0: Marfeudergegen stand anscheinend unbewaffnet und noch immer mit erhobenen Händen am anderen Ende neben der Tür.
Speaker 0: Wo… wo sind wir?
Speaker 0: fragte sie krächzend und konnte die Furcht nicht gänzlich aus ihrer Stimme verbannen.
Speaker 0: In einem abgelegenen Wald der North York Moors war seine ruhige Antwort.
Speaker 0: Muckel kommen nie hierher, weil das Gelände zu unwegsam ist und Magier haben kein Interesse an diesem Gebiet.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: Hermine schaffte es nicht einmal mehr eine vollständige Frage zu formulieren, weil ihr zu viele durch den Kopf schossen und sie sich nicht entscheiden konnte welche sie zuerst stellen sollte.
Speaker 0: auf lüsches Gesicht zeigte sich ein schmales Lächeln.
Speaker 0: Er zog sich langsam den Holzstuhl heran, ließ sich nieder und achtete Penibel darauf das Hermine seine Hände jederzeit gut sehen konnte.
Speaker 0: Damit brachte er sich absichtlich in eine weniger bedrohliche Position – und Hermine konnte zu ihm herabschauen.
Speaker 0: Zumindest hoffte er, dass es ihr etwas berüchtet.
Speaker 0: Das hier ist mein Rückzugsort.
Speaker 0: Niemand kennt ihn.
Speaker 0: Diese Hütte ist fast besser gesichert als das Ministerium, erklärte
Speaker 0: er.".
Speaker 0: Es war der einzige Ort an den ich sie gefahrlos bringen konnte.
Speaker 0: Hermine zog nachdenklich die Augenbrauen zusammen, ihr Verstand übernahm endlich die Führung und die Angstweg etwas.
Speaker 0: Dann fiel ihr der Verband an ihrem linken Unterarm auf – und sie registrierte, dass sie zwar durchaus erschöpft war aber keinerlei Schmerzen mehr hatte!
Speaker 0: Sie haben mich gerettet, stellte sie verblüfft fest.
Speaker 0: Er nickte.
Speaker 0: Warum fragte sie misstrauisch?
Speaker 0: Lychus schmunzelte amüsiert, ob es wiederholten Fragewort ist.
Speaker 0: Dann wurde er jedoch schnell wieder ernst als ihm die Tragweite ihrer Frage klar wurde.
Speaker 0: Er atmete tief durch.
Speaker 0: Dazu gehört eine lange Geschichte, deren ich mir selbst noch nicht ganz bewusst bin.
Speaker 0: Er schwieg einen Moment und schien sich innerlich zu wappnen.
Speaker 0: Schließlich hob er den Blick und schaute ihr angespannt in die Augen.
Speaker 0: Es widerstrebte ihn zutiefst Aber er wusste die Wahrheit war der einzige Weg, wie er Hermine begegnen konnte.
Speaker 0: Das Fazit dieser langen Geschichte ist... Ich habe erkannt, dass ich sie liebe, Miss
Speaker 0: Granger.".
Speaker 0: Hermine blinzelte ihn erschrocken an.
Speaker 0: Lysches Melfoil sollte sich in Sie verliebt haben?
Speaker 0: »Bitte
Speaker 0: was?!
Speaker 0: Das könnte doch nur ein schlechter Scherz sein!«.
Speaker 0: Er lächelte melancholisch.
Speaker 0: «Er so in etwa habe ich auch reagiert, als ich es mir bewusst gemacht habe.».
Speaker 0: Nun, es ist aber so.
Speaker 0: Ich liebe Sie!
Speaker 0: Es gibt zuviel was ich Ihnen dazu sagen könnte, Miss Granger.
Speaker 0: Aber am Ende ist alles was ich sage unerheblich nicht wahr?
Speaker 0: Denn sie lieben mich
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Hermine schlugte betreten und schüttelte stumm den Kopf.
Speaker 0: Noch immer war sie sich nicht sicher ob sie hier nur verarscht wurde – das Alles war viel zu surreal.
Speaker 0: Lösches graue Augen schauten sie unerwartet sanft an.
Speaker 0: Sie müssen dazu nichts sagen, Miss Granger.
Speaker 0: Ich erwarte von Ihnen keine Reaktion.
Speaker 0: Mir ist durchaus bewusst, dass ich ihnen absolut keinen Anlass gegeben habe um mich auch nur ein kleines bisschen mögen zu können.
Speaker 0: Das sollen sie auch gar
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Hermine legte den Kopf fragen schief und verkniff sich einen weiteres Warum?
Speaker 0: Es schien ihr allerdings im Gesicht zu stehen denn Lucius Malfoy schmunzelte erneut kurz.
Speaker 0: Meine Existenz in dieser Welt neigt durch dem Ende, Miss Entweder der Lord, einer meiner vernachtischen Ex-Mitstreiter oder jemand von der anderen Seite wird mir mein Leben nehmen.
Speaker 0: Ich werde von allen Seiten gesucht – die einen glauben vermutlich ich hätte sie entführt und die anderen sehen mich als Verräter.
Speaker 0: Ich bin ein guter Zauberer aber dieser geballten Macht habe ich nichts entgegenzusetzen.
Speaker 0: Er zuckte mit den Schultern, als hätte er bereits mit seinem Leben abgeschlossen.
Speaker 0: Meine Aufgabe war es Sie zu retten!
Speaker 0: Das habe ich
Speaker 0: getan.".
Speaker 0: In ein paar Tagen sind sie wieder kräftig genug, um weiterzuziehen.
Speaker 0: Dann werden Sie mich verlassen und Ihre Freunde
Speaker 0: suchen.".
Speaker 0: Er nickte wie um seine eigenen Worte zu bestätigen.
Speaker 0: »Sie sind frei, Miss Granger.
Speaker 0: Sie werden diesen Krieg beenden und ein glückliches Leben führen.
Speaker 0: Sie haben mich nie gebraucht – und werden es auch nie.
Speaker 0: Mein Schicksal ist damit erfüllt.
Speaker 0: Alles was ich darüber hinaus noch an Lebenszeit habe, ist ein reiner Bonus, den ich aufgrund meiner Taten offensichtlich nicht verdiene.
Speaker 0: Er erhob sich von dem Stuhl.
Speaker 0: Ich bringe ihnen etwas zu essen, Miss
Speaker 0: Granger.".
Speaker 0: Hermine rang mit sich.
Speaker 0: »Bin ich wirklich frei?« wagte sie schließlich doch zu fragen.
Speaker 0: Lysius drehte sich noch einmal zu ihr um.
Speaker 0: »Das sind Sie!
Speaker 0: Ich werde Sie nicht aufhalten, sollten Sie jetzt schon gehen wollen.
Speaker 0: Ich rate Ihnen jedoch, sich etwas auszuruhen oder wenigstens so lange zu warten bis der Kessel-Stärkungstrang durchgezogen ist, den ich vorhin für Sie angesetzt habe.
Speaker 0: Als Lychis den Raum verließ, kämpfte sich Hermine auf wackeligen Beinen zum Bett zurück und sagte vollkommen überfordert und entkräftet darauf zusammen.
Speaker 0: Geistesabwesend fuhren ihre Finger über den Schlangenkopf von Malfoy's Zauberstab als sie über seine Worte nachdachte.
Speaker 0: Sie hatte mit Harry Legilimentik und Oklomentik geübt – sie hatte versucht in Malfoys Geist zu lesen, hatte nach Anzeichen für eine Lüge Ausschau gehalten … aber sie hatte nichts gefunden!
Speaker 0: Sie machte sich keine Illusionen, sie war längst nicht gut genug um einen so erfahrenen Zauberer wie Malfoy es nun einmal wahrzudurchschauen.
Speaker 0: Dennoch unsicher barf sie einen Blick zu offenen Türensäupster.
Speaker 0: Tatsache war, sie wahr einfach noch zu schwach und zu verschwinden – sie hatte keinen funktionierenden Zaubernstab!
Speaker 0: Und darüber hinaus wusste sie absolut nicht wo sie zuerst nach Harry und Ron suchen sollte….
Speaker 0: Also musste sie wohl oder über hier bleiben und wieder besseren Wissens hoffen dass der Feind ihr keine Falle stellte.
Speaker 0: Die folgenden Tage verliefen hauptsächlich in einträchtigem Schweigen.
Speaker 0: Nachdem ihre Erschöpfung Hermines Vorhaben kein Auge zuzumachen vereitelt hatte und sie eingeschlafen war, schreckte sie irgendwann erneut hoch und sah neben sich eine dampfende Suppe.
Speaker 0: Hermine betrachtete sie skeptisch und sprach einen Diagnose-Zauber – das klappte tatsächlich!
Speaker 0: Anscheinend sperrte sich der Stab nur gegen Sie, wenn sie versuchte seinen Meister zu attackieren….
Speaker 0: interessant... Hermini jedenfalls fand keine versteckten Gifte oder Tränke in der Suppe und Assi langsam.
Speaker 0: Dabei nahm sie durchaus mal voll amüsiertes Schmunzeln wahr, der jedoch so einen Blick nach unten auf die Seiten eines Buchs gerichtet hielt – er saß erneut auf dem unbequemen Stuhl an der Wand.
Speaker 0: Der restliche Tag verlief ereignislos.
Speaker 0: Hermini prüfte alles was Mal vor ihr gab, dieser kommentierte das nicht sondern nahm es einfach hin….
Speaker 0: Er machte keine Anstalten ihr zu nah zu kommen oder ihr irgendwelche Informationen zu
Speaker 0: entlocken.".
Speaker 0: Gegen ihren Willen fasste Hermine langsam Vertrauen zu Lucius, als auch die darauffolgenden Tage nach diesem Schema verlief.
Speaker 0: Hermine bekam von ihm einige Bücher um sich die Zeit zu vertreiben – manchmal redete Sie mit sich selbst wenn sie eine Passage nicht auf Anhieb verstand – ab und zu antwortete ihr Lucius wenn sie nicht auf die Lösung kam.
Speaker 0: Dabei erfuhr sie unter anderem das Malfoy v Snape Zaubertränke studiert hatte.
Speaker 0: Hermina hatte direkt tausend Fragen, die sie ihm dazu stellen wollte aber sie tat es nicht.
Speaker 0: Und Lucius registrierte auch das nur leicht schmunzelnd, wenn er nicht gerade Haltrenke braute oder Essen besorgte, saß er meist lesend auf der Couch im Wohnraum oder dem unbequemen Holzstuhl in ihrem Zimmer.
Speaker 0: Manchmal beobachtete Hermine ihn dabei – manchmal schlief sie auch einfach ein.
Speaker 0: Diese angenehme Stille die inzwischen in der Hütte herrschte, erdete sie auf irgendeine verdrehte Art und Weise….
Speaker 0: Hermine verbot sich genauer darüber nachzudenken!
Speaker 0: Stattdessen konzentrierte sie sich darauf, wo sie Harry und Ron suchen sollte, sobald sie wieder bei Kräften war.
Speaker 0: Dabei konnte Lucius ihr helfen, denn er verriet ihr das man auch durchaus zu Personen apparieren konnte ohne ihren Aufenthaltsort zu kennen.
Speaker 0: Dies erforderte starke Konzentration auf die Person doch er war zuversichtlich dass Hermine das meistern würde.
Speaker 0: Sie selbst war sich da nicht so sicher und vergrub sich in einem Buch darüber welches Lucius Ihr Kommentar losreichte.
Speaker 0: Als Lucius jedoch eines Abends mit einer Sonderausgabe des Abendpropheten ihr Zimmer betrat und sie ihr mit merkwürdigem Gesichtsausdruck gab, schwarnte Hermine Üblis.
Speaker 0: Und tatsächlich auf dem Bild war das Gringots-Gebäude in der Winkelgasse abgebildet – mit zerstörtem Dach und einem ausgemergelten Drachen, der sich in die Lüfte erhob.
Speaker 0: Auf seinem Rücken erkannte sie zwei Gestalten und sie wusste instinktiv, dass das ihre Freunde waren.
Speaker 0: Entsetzt schaute sie auf!
Speaker 0: Ich muss zu ihnen, wissperte sie.
Speaker 0: Leisches nickte nur stumm und reichte ihr einen Stärkungstrang.
Speaker 0: Dann zog er eine Stapel-Muckelkleidung aus dem Schrank und gab sie ihr.
Speaker 0: Er verließ das Zimmer und Hermine, zog sich um.
Speaker 0: Eine robuste Jeans, ein schlichtes Shirt und eine Muckeljacke – alles in schwarz!
Speaker 0: Einen Moment stutzte sie — schwarz war normalerweise nicht ihre bevorzugte Farbe.
Speaker 0: Dann jedoch erkannte Hermine dass die dunkle Kleidung in der anbrechenden Nacht durchaus praktisch war und sie tante.
Speaker 0: Hermine fragte sich, ob Lüsches ihr die Sachen absichtlich so ausgesucht hatte als sie in den Wohnraum der Hütte trat.
Speaker 0: Dann reichte er ihr eine kleine Umhängetasche und unterbrach damit ihre Gedanken.
Speaker 0: Da sind neue Medikamente drin – außer dem Verbandszeug, Essen und Wasser mit einem unaufspürbaren Ausdehnungstauber belegt und leicht gehäxt.
Speaker 0: Hermine schaute im Tiefen die grauen Augen.
Speaker 0: dann gab's hier einen inneren Drang nach und drückte ihn noch einmal, bevor sie sich abrupt löste und sich die Tasche umhängte.
Speaker 0: Sie reichte Lösch aus seinen Zauberstab, den sie die gesamte Zeit bei sich getragen hatte – er nahm ihnen entgegen und gab ihr dafür einen anderen, schlicht aufs Buche mit Drachenherzphase als Kern.
Speaker 0: Er fühlte sich fremd aber gut in ihrer Hand an.
Speaker 0: Pörst du auch auf dich auf Hermine?
Speaker 0: Danke für alles!
Speaker 0: Sie lächelte traurig, dann wandte sie sich ab und verließt die Hütte.
Speaker 0: Lucius folgte er nicht und Hermine war erleichtert.
Speaker 0: Sie hatte noch immer nicht verarbeitet, dass er sie liebte – und sie wusste nicht ob sie ihr hätte gehen können wenn er ihr nach draußen gefolgt wäre.
Speaker 0: So jedoch konzentrierte sie sich vollkommen auf Harry und disapparierte im Dunkeln ohne einen Blick zur Hütte zu riskieren.
Speaker 0: Lucius saß am kalten Kamin in dem Wohnraum seiner Hütте und starte das Glas Whiskey an, welches er noch nicht angerührt hat.
Speaker 0: Hermine war bereits einige Stunden weg, es war endgültig dunkel geworden und er fühlte sich leer und einsam.
Speaker 0: Die Tage in denen Hermine im Gesellschaft geleistet hatten, waren nicht spurlos an Lüsches vorbeigegangen.
Speaker 0: Er hatte sich an ihrer Anwesenheit gewöhnt – und das fiel ihm nun schwer allein zu sein!
Speaker 0: Seufzen streckte er seinen Arm nach dem Glas aus, doch er erreichte es nicht.
Speaker 0: Ein stechender Schmerz in seinem linken Unterarm ließ ihn Stönen zusammensacken.
Speaker 0: So schnell wie er gekommen war, verschwand der Schmerz wieder und Lychus richtete sich alarmiert auf.
Speaker 0: Sein Mal brannte höllisch!
Speaker 0: Der Lord schien etwas Großes vor zu haben — Hermine!
Speaker 0: Lychius schnappte sich seinen Zauberstab und seinen Umhang dann stürmte er aus der Hütte.
Speaker 0: Einen Moment blieb er in der Dunkelheit stehen und zwang sich tief durchzuatmen.
Speaker 0: Er würde niemanden retten können wenn es sich blindlings in Gefahr begabt.
Speaker 0: Als seine anfängliche Panik endlich wich konzentrierte er sich vollkommen auf Hermine.
Speaker 0: Er wusste nicht, wo sie war.
Speaker 0: Also musste er nach Gefühl apparieren.
Speaker 0: Er rief sich ihr Gesicht vor Augen – ihre leichten Sommersprossen, ihr sanftes Lächeln, ihren funkelnden Blick!
Speaker 0: Dann verschwand er in der Dunkelheit und tauchte in einem anderen Wald auf.
Speaker 0: Lychus hatte seinen Zauberstab-Kampf bereit erhoben und horchte.
Speaker 0: Es knackte neben ihm im Gebüsch und erwirbelte herum.
Speaker 0: So ein Stab zeigte ihn das gleiche Gesicht von Severus Snape der wiederum seinen eigenen Zauberstab gezückt hatte.
Speaker 0: So standen sie sich einen Moment schweigend und überrascht gegenüber.
Speaker 0: Ich bin also im verbotenen Wald, stellte Lüsches ruhig fest.
Speaker 0: Das erklärte, warum er nicht bei Hermine gelandet war – wenn sie sich in Hogwarts aufhielt, hatte die Appariersperre so ein Erscheinen verhindert.
Speaker 0: Offensichtlich war die gedehnte Antwort seines Gegenübers!
Speaker 0: Warum ist der Herr Direktor nicht an seiner Schule?
Speaker 0: An Severus Schläfe zuckte ein Muskel, der Lucius verriet das Nape nicht so gelassen war wie er es ihm gerade vorspielen wollte.
Speaker 0: Er kannte ihn schon seit Schulzeiten – sie waren einmal beste Freunde gewesen.
Speaker 0: Bis dass er starken des Lords Zweifel gesät hatte.
Speaker 0: Man konnte niemandem mehr vertrauen bis zum heutigen Tag.
Speaker 0: Ich hätte du bist abtrünnig geworden Lucius.
Speaker 0: Severus entschied sich offensichtlich seine Frage zu ignorieren.
Speaker 0: Bella Tricks hat ganz schön getobt, als du ihr die kleine Granger vor der Nase weggeschnappt hast.
Speaker 0: Lucius schnaubte halbbar misiert – das kann ich mir vorstellen!
Speaker 0: Lebt Granger noch?
Speaker 0: Lucius hochte auf.
Speaker 0: Etwas an Severals Stimme hatte sich verändert… Das hoffe ich.
Speaker 0: Er entschied sich, dass es keinen Sinn hatte darum herumzureden ….
Speaker 0: So ein Leben war bereits verwirkt.
Speaker 0: Ich habe sie gesund gepflegt und heute ist sie aufgebrochen.
Speaker 0: Als das Mal zu Brennen begann, ahnte ich, dass irgendetwas Großes passieren würde.
Speaker 0: Und nun bist du hier um was zu tun?
Speaker 0: fragte Severus eindeutig misstrauisch mit verengten Augen.
Speaker 0: Um sicherzustellen, dass Hermine wirklich überlebt, schweigenbreitete sich zwischen ihnen aus.
Speaker 0: Fixed sie!
Speaker 0: lüsches Augenbraun zogen sich verärgert zusammen.
Speaker 0: Sprich nicht so abwertend über sie, knurte er dunkel.
Speaker 0: Das tue ich nicht.
Speaker 0: Hermine hat besseres
Speaker 0: verdient.".
Speaker 0: Cerberus senkte seinen Zauberstab etwas.
Speaker 0: Du liebst sie, stellte er fest.
Speaker 0: Lychis schwieg darauf.
Speaker 0: Was sollte er auch antworten?
Speaker 0: Es war wahr!
Speaker 0: Das wussten sie beide.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: Lychius entflog ein leises Lachen.
Speaker 0: You know it alls immer mit eurer Frage nach dem warum.
Speaker 0: Schmunzeln schüttelte er den Kopf.
Speaker 0: Das war auch Hermine's Lieblingswort.
Speaker 0: Die Antwort wäre zu lang – das Fazit muss die erst mal reichen.
Speaker 0: Cerberos schnaubte amüsiert.
Speaker 0: Falls wir diese Nacht überleben, spendiest du mir einen Drink und ersetzt mir alles.
Speaker 0: Lucius lächelt erwähmütig.
Speaker 0: Falls wir die Nacht überlebt, tue ich das ja... Also was machst Du hier?
Speaker 0: Den Wald absichern!
Speaker 0: Cerberus grünste schief.
Speaker 0: LuciUS schnaubte natürlich, denn wurde er wieder ernst.
Speaker 0: Wenn Du Dir Hoffnungen machst mich auszuliefern muss ich Dich leider enttäuschen.
Speaker 0: Ich habe noch eine Aufgabe zu erledigen.
Speaker 0: Ich werde es Dir nicht leicht machen.
Speaker 0: Cerberos wurde ebenfalls ernst.
Speaker 0: Ich habe nicht vor dich auszuliefern.
Speaker 0: Ich will dich auch nicht töten, wenn wir einmal dabei
Speaker 0: sind.".
Speaker 0: Lyschus schaute ihn forschend an.
Speaker 0: Was ist dir passiert?
Speaker 0: Und leugner es nicht – ich kenne dich besser, Severus!
Speaker 0: Er säufzte.
Speaker 0: Porter isst ein Hawkwurz und ich wurde eben aus dem Schloss gejagt.
Speaker 0: Da war etwas in seiner Stimme was Lysches Aufworchen ließ.
Speaker 0: Er sah in die normalerweise unergründlich schwarzen Augen seines Gegenübers Und er kannte die gleiche Sorge, Die gleiche Verletzlichkeit, die auch er selbst fühlte.
Speaker 0: Lüsches neckte verständnisvoll.
Speaker 0: Wir sind schon zwei Idioten nicht wahr?
Speaker 0: Er senkte endgültig seinen Zauberstab.
Speaker 0: Severus tat es ihm gleich.
Speaker 0: Sprich bitte nur von dir, Lüch!
Speaker 0: Er lachte leise.
Speaker 0: Ausgerechnet in zweiter größten Feinde des Lords müssen wir uns
Speaker 0: verlieben.".
Speaker 0: Severus schnaubte.
Speaker 0: Es ist immer das was wir am meisten lieben bis uns zerstört.
Speaker 0: Lucius Blick wurde weich, ein Zitat.
Speaker 0: Severus zuckte nur mit den Schultern, Lucius Softster besorgt.
Speaker 0: Ich hoffe sehr, dass Hermine bei Harry ist – dann kann ich sie vielleicht beide beschützen!
Speaker 0: Ein unerwartet emotionaler Blick traf ihn und Severus schluckte hart.
Speaker 0: Danke, flüsterte er, und Lucius nickte nur.
Speaker 0: Mehr war nicht zu sagen.
Speaker 0: Severius zuck sich die Kapuze über den Kopf und ging in Richtung des feindlichen Lagers.
Speaker 0: Viel Glück mein
Speaker 0: Freund!".
Speaker 0: Der ebenso mein Freund.
Speaker 0: Lüschus wandte sich dem Schloss zu und machte sich auf den Weg, am Waldrand angekommen sogar sich die Kapuze seines schwarzen Umhangs über seine verrätere Schellenhaare und betrachtete die nach ruhigen Wiesen und den stilldarliegenden See.
Speaker 0: Nur vereinzelt sah er Hexen-und Zauberer aus Hogwarts in der Ferne, die gerade die Schilde der Schule mit ihrer Magie stärkten.
Speaker 0: Lüsches überlegte.
Speaker 0: Herr Mene war vermutlich bei Harry im Schloss – was auch immer sie dazu suchen hatten!
Speaker 0: Noch gab es keinen Kampf, aber die Massen an Todessern und dunklen Kreaturen sammelten sich bereits vor dem Schild.
Speaker 0: Er blickte über die Schulter in die Schwärze des Waldes hinein.
Speaker 0: Wahrscheinlich würde auch irgendetwas aus dieser Richtung kommen, sobald die Schilde fielen.
Speaker 0: Generft säufzend sei Lucius den Stamm eines riesigen Baumes nach oben – er musste sich selbst aus der Schusslinie bringen.
Speaker 0: Ins Schlauss konnte er nicht, dort würden sie ihn nur gefangen nehmen.
Speaker 0: In den Wald konnte er auch nicht!
Speaker 0: da lauerten so viele unberechenbare magische Kreaturen.
Speaker 0: Und zu den Todessern konnte er gleich zweimal nicht!
Speaker 0: Also blieb ihm nichts anderes übrig, als sich hierzu verstecken bis die Schlacht begann und das in einer möglichst gut überblickbaren Position.
Speaker 0: Lüsches konnte zwar meisterhaft Dinge und Personen levitieren und in der Luft halten aber den Zauber an sich selbst anzuwenden hatte bisher leider noch nie besonders gut geklappt also bliebe ihm nichts andres übrig als zu klettern.
Speaker 0: Miss Mutig schürzte er die Lippen, doch dann fügte er sich in sein Schicksal.
Speaker 0: Er klemmte sich seinen Zauberstab zwischen die Zähne, holte Anlauf und sprang so hoch dass er den ersten Ast umfassen konnte.
Speaker 0: Müsern zog er sich nach oben und kletterte langsam und überlegten Baum hinauf.
Speaker 0: Einige Zeit später wagte er nicht weiter da die Äste immer dünner wurden und er sich nicht sicher war ob sie sein Gewicht tragen konnten.
Speaker 0: also machte es sich so gemütlich wie möglich lehnte seinen Rücken an den Stamm, hielt den Zauberstab griffbereit und fließt einen Blick über die noch immer stillen Ländereien schweifen.
Speaker 0: Nun hieß es warten!
Speaker 0: NOX Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen – ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist!
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los?
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft….
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana!
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