Drarry 🐍 The boy who lived and the boy who had no choice 1/3 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchHarry darf sein letztes Schuljahr mit grosser Freude wiederholen. Er erlebt Neuanfänge, fantastische Veränderungen und ein gewisser Blondschopf verdreht ihm den Kopf.
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🪄 Autor*in: Isabelle Wolfstar 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/6831e755000fd06f2e90fc78/6/The-boy-who-lived-and-the-boy-who-had-no-choice
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Ich freue mich, dass du wieder zu einem neuen Kapitel eingeschaltet hast.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Blumos!
Speaker 0: Ihr Lieben, bevor wir mit der heutigen Folge beginnen, möchte ich mich erstmal noch bei euch allen ganz ganz herzlich bedanken, dass ihr so fleißig beim Adventskalender Gewinnspiel mitgemacht habt und so viele Kommentare unter die Videos gepostet habt.
Speaker 0: Vielen, vielen herzlichen Dank dafür!
Speaker 0: Und ja, ich hatte mich ja dazu entschlossen, dieses Jahr sogar fünf Gewinne auszuschreiben quasi.
Speaker 0: Ich werde die Namen gleich verlesen.
Speaker 0: Wichtig ist, meldet euch bitte per E-Mail oder Instagram bei mir.
Speaker 0: Und auch wenn ihr nichts von den Gewinnen haben möchtet, weil sie euch vielleicht nicht gefallen oder so, weil dann kann ich noch jemand anderen ausschlosen und dann geht der Platz quasi nicht verloren.
Speaker 0: Ihr werdet die Gewinne, die es zu gewinnen gibt, aber auch nochmal die Gewinnernamen auf YouTube in den Beiträgen finden.
Speaker 0: Schaut also gerne unbedingt dort vorbei.
Speaker 0: Und ja, genau, meldet euch dann bei mir, damit wir alles weitere besprechen können.
Speaker 0: Gewonnen hat.
Speaker 0: erster Preis.
Speaker 0: Dritter Platz geht an Carina Marquardt, siebenneunneunfünf, der vierte Platz an Verena Berg, acht acht sechs Null und der fünfte an Degos Thima.
Speaker 0: Ich hoffe, ich habe es richtig ausgesprochen und ihr wisst, dass ihr gemein seid.
Speaker 0: Wenn nicht, schaut wie gesagt auf YouTube vorbei, dort werde ich die Namen auch nochmal hinschreiben und meldet euch bei mir, damit ihr eure Gewinne bekommen könnt.
Speaker 0: Und an alle, die diesmal nicht gewonnen haben, Keine Angst, es wird natürlich auch bei dem diesjährigen Adventskalender wieder einen Gewinnspiel geben.
Speaker 0: Und ja, wer weiß, vielleicht auch im Sommer mal eins, muss ich mal gucken, wie sich's ausgeht.
Speaker 0: Und jetzt viel Spaß mit der heutigen Folge The Boy Who Lived and The Boy Who Had No Choice von Isabel Wolffstar.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist das Schloss.
Speaker 0: Postet es schnell noch unten in die Kommentare.
Speaker 0: Kapitel eins, Biedel dem Baden.
Speaker 0: Es regnete den ganzen Tag in Schottland, um genau zu sein in der Nähe von Daften.
Speaker 0: Noch genauer gesagt ein Hockworts.
Speaker 0: Das störte ihn jedoch wenig, da es ohnehin zu kalt war, um nach draußen zu gehen.
Speaker 0: Es war Ende November und der berühmte Harry Potter hatte sich bei diesem Schmuddelwetter in den großen gemütlichen Gemeinschaftsraum gesetzt.
Speaker 0: Er las ein Buch, jedoch nicht irgendeines.
Speaker 0: Es war das Buch von Bidel dem Baden, das seine beste Freundin, Hermine Granger, von Elvis Dumbledore bekommen hatte, nachdem dieser gestorben war.
Speaker 0: Sie ließ ihn bei Gelegenheit, und so kam es, dass er wieder einmal völlig vertieft in seine Lektüre war.
Speaker 0: Da spürte er auf einmal eine zarte Hand auf seinem Knie.
Speaker 0: Und schon wieder erwäsche ich dich, wie du dieses langweilige Buch verschlingst.
Speaker 0: Kannste es denn immer noch nicht auswendig?
Speaker 0: Harry schaute den bleichen langen Arm an.
Speaker 0: Das dunkle verwischte Zeichen war wie ein Schatten auf ihm.
Speaker 0: Es war wirklich er.
Speaker 0: Er konnte es immer noch nicht glauben, dass er mit ihm sprach, ohne ihn zu beleidigen.
Speaker 0: Nach der Schlacht von Hogwarts hatte das zwar schon aufgehört, doch er hatte sicher auch nicht mehr bei ihm gemeldet, außer als er sich bei ihm entschuldigte.
Speaker 0: Ich finde dieses Buch ganz und gar nicht langweilig.
Speaker 0: Ich lese es sehr gerne, denn es lässt mich in eine ruhige Welt ohne Gefahren und Sorgen abdriften.
Speaker 0: Wie sehe ich es liebe, wenn er ohne eine einzige Lüge mit mir spricht?
Speaker 0: dachte sich Draco Malphoi in seinem, wie Harry fand wunderschönen Kopf.
Speaker 0: «Neinem Ernst!» sagte er belustigt zu ihm.
Speaker 0: «Wir sind hier im schönsten, fast komplett privaten Aufenthaltsraum der Welt.
Speaker 0: Und du liest ein kleines Märchenbuch, das du schon auswendig kannst.
Speaker 0: Was ist falsch mit dir?
Speaker 0: Was falsch mit mir ist?
Speaker 0: Vieles!
Speaker 0: Doch ich arbeite daran!».
Speaker 0: In Draco's Gehirn rattete er es auf Hochtouren.
Speaker 0: Scheiße, Scheiße, Scheiße, so sollte er es gar nicht klingen.
Speaker 0: Leicht Panisch bräugte er sich zu ihm herunter.
Speaker 0: Mit etwas Abstand zu seinem Gesicht blieb erstehen und schaute in die wunderschönen grünen Augen.
Speaker 0: Harry sah ihn an und sah die Panik in Dracos Augen.
Speaker 0: Alles gut, ich habe es schon richtig verstanden.
Speaker 0: Dann legte er seine Lippen auf die des anderen.
Speaker 0: Auf der Ferne sah Neville Longbawton und Theodore North, die sich hinter der kleinen Küchenzweile versteckt hatten, an und grünsten.
Speaker 0: Plötzlich zucken die beiden zusammen, als ein blond-schöpfiger, junger Zauberer neben ihnen stand und sie mit einem kritischen Blick taksierte.
Speaker 0: Ihr wisst schon, dass ich ausgebildet wurde, um andere auszuspionieren.
Speaker 0: In meinen Augen seid ihr viel zu laut und so leicht zu sehen.
Speaker 0: Sie sahen sich nur an und fingen gleichzeitig an, lautlos zu brusten.
Speaker 0: Drako verzog das Gesicht, ging in sein Zimmer zurück und korrigierte die restlichen Aufsätze.
Speaker 0: Neville und Theo gingen auf den grinsenden Harry zu und quetschen sich zusammen in einen Sessel direkt vor ihm.
Speaker 0: Theo sagt entzückt, Neville, bist du auch der Meinung, dass ihr jemand ziemlich glücklich aussieht?
Speaker 0: In der Tat, mein Werteste, wir haben das gut hingekriegt.
Speaker 0: Kapitel II Auf dem Weg nach Hogwarts.
Speaker 0: Begeistert schaut der Harry aus dem Fenster des Hogwarts Express und dann wieder zu Luna.
Speaker 0: Auf dem Weg nach Hogwarts mit der kreativsten Kämpferin von ganz Hogwarts.
Speaker 0: Luna hatte ein so großes Flächen auf den Lippen, das bis zu den Ohren reichte.
Speaker 0: Ich habe mir doch nur die Hilfe einer Herde von Tieren aus dem verbotenen Wald geholt.
Speaker 0: Als sie aus dem Nichts auftauchten, waren viele unverbereitete Todesser so überrascht, dass wir über fünfzig von ihnen auf einmal besiegen konnten.
Speaker 0: Luna erklärte das ganz selbstverständlich, als wäre es das Normalste, als Animagus in Form einer Eule so viele magische und nicht magische Tiere auf einmal zu bitten, nach Hogwarts zu kommen und mitzukämpfen.
Speaker 0: Eine wohlige Stille legte sich über das Zugabteil, als es an der Abteiltür klopfte.
Speaker 0: Ein verschmitzt grinsender Neville streckte den Kopf ins Abteil.
Speaker 0: Ich dachte, hier wäre mehr los als im anderen Teil, aber ihr sprecht ja nicht einmal miteinander.
Speaker 0: Er quetschte sich hinein, setzte sich direkt neben Harry und streckte die Beine etwas aus.
Speaker 0: Ich glaube, du kennst nur nicht die Kunst, doch einmal die Schnauze zu halten, um die Ruhe vor dem Sturm zu genießen, antwortete Harry ihm.
Speaker 0: Stimmt, Harry, hat ja später seinen großen Auftritt, das dritte Mal wieder in der Öffentlichkeit nach etwas mehr zu einem Jahr.
Speaker 0: Das ist schon eine große Ehre, nicht war Harry, sagte Neville und schaut Harry herausfordernd an.
Speaker 0: Dieser schaut etwas seuerlich zurück und erwiderte, es ist kein Auftritt.
Speaker 0: Ich bin nur wieder hier, um mein letztes Schuljahr nachzuholen.
Speaker 0: Ich möchte dieses Angebot unbedingt nutzen, wenn Hermine und Ron es schon nicht tun.
Speaker 0: Die haben auch ihr gutes Recht, sagte Neville.
Speaker 0: Hermine steht kurz davor, die jüngste Zaubereiministerin aller Zeiten zu werden, und Ron konnte sich an ihrer Seite vor Angeboten als Aurore kaum noch retten.
Speaker 0: Theresa enttrott sich an.
Speaker 0: Das hatte ich auch, aber ich habe abgelehnt.
Speaker 0: Neville erklärte geduldig, Ja, schon.
Speaker 0: Aber er stand immer im Schatten anderer und jetzt hat er die Möglichkeit, sich zu beweisen.
Speaker 0: Natürlich nimmt er diese dankend an.
Speaker 0: Harry erkannte, dass Neville recht hatte.
Speaker 0: Was droning mir recht?
Speaker 0: Luna beteiligte sich jetzt auch noch am Gespräch.
Speaker 0: Freust du dich, der Ralf im Rämpenlicht zu stehen?
Speaker 0: Harry wurde es langsam wieglich zu bunt.
Speaker 0: Es ist kein Auftritt, es ist nur mein... Luna, die bisher eher auf Harry's Seite war, sprach ein Machtwort.
Speaker 0: Harry, du bist nach der Schlacht nur zweimal aufgetreten.
Speaker 0: Bei der Danksagung an alle Helfer und Helferinnen, die beim und nach dem Krieg geholfen haben und beim Aufruf für den Wiederaufbau von Hogwarts, danach nicht mehr.
Speaker 0: Es wird einen riesigen Aufruhr geben.
Speaker 0: Und so kam es auch.
Speaker 0: Harry konnte all die Blicke während der Einteilungszeremonie der Erstklössler förmlich spüren und war halb froh, als McGonagall mit einem Klopfen an ihr Glas ihre Ansprache in der großen Halle verkündete.
Speaker 0: Als dann endlich Ruhe einsetzte, konnte Harry seine gesamte Aufmerksamkeit der Schuldirektorin widmen.
Speaker 0: Ich begrüße Sie alle sehr herzlich zum ersten Schuljahr im wiederaufgebauten Hogwarts.
Speaker 0: Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, was ich heute am besten sagen werde.
Speaker 0: Es war ein Kampf in mir, der dann mit Hilfe verschiedener Menschen beschrichtigt wurde.
Speaker 0: Denn erst, als ich schon verzweifelt im Lehrerzimmer saß, kam Professor Flitwick zu mir und fragte, was los sei.
Speaker 0: Ich habe versucht, meine Verzweiflung zu verstecken und geantwortet, dass ich mir dieser verfliegsten Rede zum Schulbeginn nicht weiterkomme.
Speaker 0: Er sah mich an und dank seiner Empathie erkannte er, dass ich Hilfe brauchte.
Speaker 0: Er setzte sich neben mich und begann mit mir zu reden.
Speaker 0: Als er fertig war, waren meine Zweifel schon weniger und ich sah, wie der entspannte auf das Stück Pagament vor mir.
Speaker 0: Einige Momente später kam Professor Snape zu mir.
Speaker 0: Er war kurz davor zu gehen, nahm sich jedoch Zeit für mich.
Speaker 0: Professor Flitwick erklärte ihm das Problem mit mir so beiläufig wie möglich.
Speaker 0: Auch er setzte sich zu uns und brachte seine eigene Meinung ein.
Speaker 0: Ich hatte bereits einen Teil geschrieben.
Speaker 0: Er las es sich durch und sah mich danach an.
Speaker 0: Sind das wirklich deine Worte?
Speaker 0: Ich war verwirrt, verstanden aber.
Speaker 0: Es waren nicht wirklich meine Worte.
Speaker 0: Wie es der Zufall wollte, kam Professor Sinistra und half mir und allen anderen beim Schreiben.
Speaker 0: Mit der Zeit waren fast alle Professoren von Hogwarts da und halfen mir.
Speaker 0: Wir sprachen auch über die vergangenen Zeit, über das, was uns verletzt hat und uns immer noch beschäftigt.
Speaker 0: Nach vielen Stunden war die Rede fertig.
Speaker 0: Und so möchte ich euch, jungen Menschen, die ihr ganzes Leben noch vor euch habt, daran erinnern, dass ihr nicht allein seid.
Speaker 0: Ihr habt bereits einen Krieg miterlebt, der auch mich sehr verletzt und geprägt hat.
Speaker 0: Redet über das, was euch beschäftigt.
Speaker 0: Fragt nach Hilfe.
Speaker 0: Sorgt dafür, dass die Wunden nicht mehr eitern und Narben entstehen können.
Speaker 0: Ich hoffe, dass es für alle ein schönes neues Schuljahr wird.
Speaker 0: Und jetzt, bevor ihr endlich essen könnt, stelle ich euch die neuen Lehrer vor.
Speaker 0: Diese könnt ihr morgen beim Frühstück auch auf den Listen lesen, die ihr zusammen mit eurem Stundenplan bekommt.
Speaker 0: Leises Murmeln erklang unter den Schülerinnen und Schülern, wer war wohl neu?
Speaker 0: Für Mugglerkunde, Verteidigung gegen die dunklen Künste, Verwandlung und Zaubertränke brauchen wir also jemand Neues, überlegte Neville Laut, als Prof.
Speaker 0: McGonagall sich reusperte, um wieder Ruhe zu erlangen.
Speaker 0: Ich weiß, dass es großes Rätselraten gab, wer wohl neu unterrichten wird.
Speaker 0: Nun kann ich folgendes bekannt geben.
Speaker 0: Eine gespannte Stille legte sich über die Große Halle.
Speaker 0: Alle Blicke waren auf McGonagall gerichtet.
Speaker 0: Muggelkunde wird Professor Kilian Balfort unterrichten.
Speaker 0: Da ich jetzt vollwertige Direktoren bin, habe ich keine Zeit mehr für meine Verwandlungsstunden.
Speaker 0: Deshalb wird Professor Penelope Workshire meinen Platz übernehmen.
Speaker 0: Eine große Frau am Rand des Lehrerpols stand kurz auf und nickte den Schülerinnen und Schülern Lächern zu.
Speaker 0: Professor McGonagall fuhr fort.
Speaker 0: Für Verteidigung der dunklen Künste wird Professor Remus Lupin zuständig sein.
Speaker 0: Ein tosender Applaus brach aus.
Speaker 0: Als dieser nach dem kurzen Aufstehen des Professors wieder verstummte, hatte Lupin ein schüchternes Lächern auf den Lippen.
Speaker 0: McGonagall fuhr fort.
Speaker 0: Und da Professor Snape seine Genesung genießen will, wird auch in Zaubertränke jemand Neues sein.
Speaker 0: Wir haben riesiges Glück, jemanden so jung und begabt zu haben.
Speaker 0: Ich bitte Sie alle, ihm mit Respekt und Vernunft entgegenzutreten.
Speaker 0: Er hat zwar Fehler begannen, diese aber wieder gut gemacht und ist perfekt für diesen Job geeignet.
Speaker 0: Professor Dragom Malfoy wird ab der kommenden Woche der Hauslehrer von Slytherin sein, da Professor Slakon in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist.
Speaker 0: Als auch Malfoy sich erhob, waren die Schülerinnen und Schüler nicht mehr zu halten und es wurde schnell ein lautes Getuschel.
Speaker 0: Professor McGonagall beendete es mit einem lauten Klatschen.
Speaker 0: Jetzt habe ich ein letztes Wort an euch vor dem Festessen.
Speaker 0: Ich hoffe, dass wir alle ein gutes und lereiches Jahr mit vielen Neuanfängen erleben werden.
Speaker 0: In den nächsten Tagen werden alle Neuerungen auf euch zukommen.
Speaker 0: Und ich dulde keine unangebrachten Gegenworte.
Speaker 0: Jetzt aber guten Appetit!
Speaker 0: Lauter Applaus brandete im Saal auf.
Speaker 0: Als er abäppte, war ein aufgeregtes Stimmengewirt zu hören, das etwas verstummte, als das Essen auf den Tischen erschien und alle sich ihre Mahlzeit nahmen.
Speaker 0: Kapitel IV Die erste Nacht im neuen Hogwarts Erschöpft viel Harry in sein wunderbares Himmelbett.
Speaker 0: Es waren die gleichen Betten wie letztes Jahr, aber der ganze Gemeinschaftsraum war umgestaltet worden.
Speaker 0: Die gemütlichen Stühle am Kamin waren noch da, aber die Wand war ganz anders tapiziert.
Speaker 0: Irgendwie wirkte der ganze Raum größer und der Teil, in dem ein Bett stand, war neu.
Speaker 0: Es war ein abgetrennter Bereich, der extra für die Schülerinnen und Schüler, die das letzte Jahr wiederholten, eingerichtet worden war.
Speaker 0: Neben ihm waren Neville, Seamus und Dean, die auch das Jahr wiederholten.
Speaker 0: Nicht viele nahmen McGonagals Angebot an, das Jahr zu wiederholen.
Speaker 0: Da waren Ernie McMillian, Sir Harry Smyth und Susan Bones aus Hufflepuff, Theodor Nott, Blaise Tabini und Pansy Parkinson aus Litterin und Luna Lufgott, Patina Patil, Terry Booth, Penelope Clearwater und Michael Korner aus Ravenclaw.
Speaker 0: Natürlich waren die meisten aus Ravenclaw, von wem denn sonst dachte Harry ins Geheim.
Speaker 0: Kapitel V. Ein Neuanfang.
Speaker 0: Als Harry am nächsten Morgen etwas verschlafen durch die Gänge zum Frühstück ging, kam ihm eine große Blonde Gestalt entgegen.
Speaker 0: Er musste zweimal hinschauen, um sicher zu sein, dass sich seine Augen nicht täuschten.
Speaker 0: Dragomal feurante direkt auf ihn zu.
Speaker 0: Sofort schoß Harry an Gedanke durch den Kopf.
Speaker 0: In seinem schwarzen Anzug sieht er wirklich gut aus.
Speaker 0: Was ein wildgewordener Hippo-Greif denkt er.
Speaker 0: Doch bevor er seinen Gedanken weiter nachhängen konnte, sprach Mal vor ihm mit zerknirschtem Gesicht an.
Speaker 0: Hallo, Potter.
Speaker 0: Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich dich all die Jahre, na ja, geärgert und dir die Nase gebrochen habe.
Speaker 0: Es tut mir auch irgendwie leid, dass ich jetzt dein Professor bin, aber ich kann das jetzt nicht ändern und schaute ihm vorsichtig in die Augen.
Speaker 0: Als Harrys Verschlafenen und auch sichtlich verwirrten Gesichtsausdruck sah, musste er sich an Grinsen verknifen, schloss dann aber schnell wieder das Gesicht und sah den braunhaarigen mit hochgezogenen Augenbrauen an.
Speaker 0: Als Harry merkte, dass er etwas sagen wollte, kam nur noch stotternde Worte über seine Lippen.
Speaker 0: Ähm, schon gut, ich hab's überlebt.
Speaker 0: Mit dem Pomfress gut im Hallen.
Speaker 0: Malfeu lächelte und bot ihm an, gemeinsam in die Halle zu gehen.
Speaker 0: Verlegenes Schweigen breitete sich aus, dass Harry erst unterbrach, als sie kurz vor der großen Halle standen und sich ihre Wege trennten.
Speaker 0: Danke für deine Entschuldigung.
Speaker 0: Es bedeutet mir viel zu wissen, dass du es jetzt anders siehst.
Speaker 0: Können wir vielleicht noch einmal von vorne anfangen?
Speaker 0: Harry hielt etwas Unsicher seiner Hand vor sich.
Speaker 0: Okay, sagte Malfeu und schüttelte Harry's Hand.
Speaker 0: Er leichtert wandte sich Harry ab und ging in die große Halle.
Speaker 0: Nach dem Frühstück bat McGonagall alle, die das letzte Jahr nachholten, nach vorne zu kommen.
Speaker 0: Harry so ein Evel erstaunt an, doch der zuckte nur mit den Schultern und ging nach vorne.
Speaker 0: McGonagall blickte fröhlich lächend in die Runde.
Speaker 0: Ich hoffe, ihr habt alle gut geschlafen.
Speaker 0: Für einige von euch war es die letzte Nacht in den gewohnten Schlafseilen, Denn vor euch liegt die Entscheidung, in eines der neu errichteten Gewächshäuser im Hof zu ziehen.
Speaker 0: Ich und die anderen Professoren haben uns nämlich überlegt, dass ihr etwas mehr Freiheiten haben sollt.
Speaker 0: Unter anderem ein eigenes Zimmer in einem eigenen Gebäude.
Speaker 0: Diese Nacht war dafür gedacht, dass ihr noch einmal in Ruhe im Schloss übernachten könnt.
Speaker 0: Aber jetzt habt ihr die einmalige Chance, ein eigenes Zimmer zu bekommen.
Speaker 0: Damit ihr euch das etwas besser vorstellen könnt, wird euch Professor Malfort die Räumlichkeiten zeigen, Spätestens heute Abend erwarte ich eure Entscheidung.
Speaker 0: Vorher könnt ihr euch auch direkt bei mir melden.
Speaker 0: Ich wünsche allen einen schönen Tag.
Speaker 0: Mit diesen Worten wandte sich McGonagall ab und überließ die kleine Gruppe Malphoy.
Speaker 0: Bitte folgt mir, sagte Malphoy knapp und wandte sich ab.
Speaker 0: Sie gingen durch die große Halle und durch eine Tür in der Nähe der großen Halle.
Speaker 0: War die vorher schon da?
Speaker 0: fragte Harry erstaunt und Neville antwortete noch erstaunter.
Speaker 0: Nö, ich glaube nicht.
Speaker 0: Nach etwa zehn Minuten ging die Gruppe durch einen schmalen mit Fackern beleuchteten Gang, der erst abwärts, dann geradeaus und schließlich über eine Treppe aufwärts führte und in einem kleinen Vorraum endete.
Speaker 0: Darin hing ein Manns hohes Porträt eines kleinen Mädchens, Mafer wandte sich der Gruppe zu.
Speaker 0: Um hier reinzukommen, braucht man ein Passwort.
Speaker 0: Im Moment ist es alle Humor, aber wir werden es heute Abend ändern, wenn alle die wollen, eingezogen sind.
Speaker 0: Er drehte sich wieder um und nannte dem Mädchen das Passwort.
Speaker 0: Die Tür öffnete sich geräuschlos und gab den Weg frei zu einem Eingang mit niedriger Schwelle.
Speaker 0: Nacheinander tratten sie ein und blieben staunend stehen.
Speaker 0: Vor ihnen öffnete sich ein großer Raum, der mit einem kleinen Teil an der Schlossmauer lag und sechselkig war.
Speaker 0: Er erstreckte sich über den Burghof und war riesig.
Speaker 0: Er war gemütlich eingerichtet mit einem Kamin, einigen Sesseln, einem großen Sofallkreis und mehreren kleinen Tischen.
Speaker 0: Es gab auch einen großen Gemeinschaftstisch.
Speaker 0: In diesem Raum, der offensichtlich der Gemeinschaftsraum war, befanden sich mehrere Türen, die zu den einzelnen Zimmern gehörten.
Speaker 0: Als mal vor etwas sagen wollte, musste es sich erst ein wenig reusbaren, um überhaupt zu Wort zu kommen.
Speaker 0: Das wäre es also, euer kleines privates Zuhause.
Speaker 0: Wir haben es mit komplizierten Zaubersprüchen so eingerichtet, dass hier im Gemeinschaftsraum die Glaswände und Fenster verdunkelt werden können oder sogar zu einer Wand werden, wenn man einen extra dafür gemachten Zauberspruch spricht.
Speaker 0: Die Zimmer sind so eingerichtet, dass jeder, der sich entscheidet, hier zu wohnen, einen Namensschild bekommt, dass er in einen Haltern der Tür stecken kann.
Speaker 0: Das Zimmer passt sich dann der Person an und ihr könnt euer eigenes Passwort anbringen und es immer, wenn ihr wollt, ändern.
Speaker 0: Wenn euch die Einrichtung nicht gefällt, könnt ihr sie selbst ändern oder jemanden bitten, euch zu helfen.
Speaker 0: So habt ihr euren eigenen privaten Bereich und könnt es euch so richtig gemütlich machen.
Speaker 0: Weil es das Ministerium so will, wird auch ein Professor hier sein Zimmer haben.
Speaker 0: Da mir das nichts ausmacht, werde ich das sein.
Speaker 0: Mein Zimmer ist schon mit einem Schild gekennzeichnet.
Speaker 0: Ich lasse euch jetzt ein bisschen allein.
Speaker 0: Wenn ihr Fragen habt, findet ihr mich im Lehrerzimmer.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Jetzt noch schnell ein Like, die Eule mit einem Kommentar losschicken und abonnieren.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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