Drarry 2/3 🐍 The boy who lived and the boy who had no choice - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchHarry darf sein letztes Schuljahr mit grosser Freude wiederholen. Er erlebt Neuanfänge, fantastische Veränderungen und ein gewisser Blondschopf verdreht ihm den Kopf.
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🪄 Autor*in: Isabelle Wolfstar 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/6831e755000fd06f2e90fc78/6/The-boy-who-lived-and-the-boy-who-had-no-choice
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Blumos!
Speaker 0: von Isabel Wolfster.
Speaker 0: Kapitel sieben.
Speaker 0: Was für ein Traum.
Speaker 0: Der Emoji of the Day ist eine Pflanze.
Speaker 0: Ihr dürft euch aussuchen, welche.
Speaker 0: Als Mal voll verschwunden war, konnte Harry nicht glauben, was er gerade gesagt hatte.
Speaker 0: Verwürzelt setzte er sich auf ein großes bequemes Sofa, nervös setzte sich neben ihn und nach einer Weile wandte er sich an Harry.
Speaker 0: Die Professorinnen haben sich selbst übertroffen.
Speaker 0: Die Zimmer so schön sind wie dieses, und darin habe ich keinen Zweifel, dass es ein Traum ist.
Speaker 0: Harry Zahnevil ein wenig schockiert an.
Speaker 0: Ehrlich gesagt bin ich etwas überfordert, Grinsen Zahnevil Harry an.
Speaker 0: Der Junge, der überlebt hat, der Harry Potter Voldemort besiegt und die Zaubererwelt gerettet hat, ist überfordert, weil uns die beste Unterkunft angeboten wird, die ich je gesehen habe, und er ist nicht sofort davon überzeugt, hierfür immer zu leben?
Speaker 0: Es ist interessant zu sehen, wie die Situation eines Zauberers sich so entwickeln kann, dass er von so etwas überwältigendem überwältigt wird.
Speaker 0: Nevels Stimme nahm einen chemischen Unterton an.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter, können Sie uns den niederem Zauberer an dieses Phänomen erklären?
Speaker 0: Harry knuffte Nevel in die Schulter.
Speaker 0: Du bist doof.
Speaker 0: Nach diesen Worten fühlte sich Harry ein wenig verarscht und ging darum zielstrebig auf eine Tür zu.
Speaker 0: Vorsichtig öffnete er die Tür, denn sie schien nicht durch ein Passwort geschützt zu sein.
Speaker 0: Als er eintrat, war er widersprachlos.
Speaker 0: Er befand sich im Eingangsbereich eines perfekt geformten Zimmers.
Speaker 0: Woher er das wusste, war ihm nicht ganz klar, aber in diesem Moment war es auch egal.
Speaker 0: Er ging hinein und sah eine kleine Tür in dem Zimmer.
Speaker 0: Vorsichtig öffnete er sie und fand ein kleines, aber wunderschönes Badezimmer vor.
Speaker 0: Er stand noch eine Weide da, bis ihn Lunastimme aus seinen Gedanken riss.
Speaker 0: Alle bitte in den Gemeinschaftsraum.
Speaker 0: Alle waren in den Gemeinschaftsraum gegangen und eine merkwürdige Stimmung hatte sich ausgebreitet.
Speaker 0: Luna meldete sich zur Wort.
Speaker 0: Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich finde, jeder sollte für sich selbst entscheiden.
Speaker 0: Alle nickten zustimmend.
Speaker 0: Theo rief seine Entscheidung quer durch den Raum.
Speaker 0: Also, ich bleibe auf jeden Fall hier.
Speaker 0: Das lasse ich mir nicht entgehen.
Speaker 0: Pensy Gluckster vergnügt.
Speaker 0: Ich sicher auch.
Speaker 0: Padma warf Terry, Penelope und Michael einen vielsorgenden Blick zu.
Speaker 0: Harry erkannte, dass dieser Blick sagte, wenn sie da sind, sind wir es nicht.
Speaker 0: Sie untermauerte ihre Aussage sofort mit dem einfachen, aber herablassenden Satz, wir gehen sicher alle zurück in den Ravencloth-Form.
Speaker 0: Harry sah sie erstaunt an.
Speaker 0: Er merkte schnell, dass die Stimmung kippte.
Speaker 0: Seit wann war sie denn so herablassend?
Speaker 0: Sein Blick musste Bände sprechen.
Speaker 0: Du musst nicht so schauen, Harry.
Speaker 0: Padma sah ihn mustern in die Augen.
Speaker 0: Du wirst doch nicht bei diesen Verrätern sein.
Speaker 0: Ihre Eltern haben viel zu viel Bosheit in sich, dann können die Kinder nicht anders sein.
Speaker 0: Harry spürte einen Trotz in sich aufsteigen.
Speaker 0: Essa part mal an.
Speaker 0: Dann bleibe ich eben hier.
Speaker 0: Neville mischt du sich mit einem fröhlichen Grinsen ein.
Speaker 0: Ich sicher auch.
Speaker 0: Ernie und Zecharius sahen sich etwas unsicher an.
Speaker 0: Ernie antwortete, Zecharius und ich gehen lieber zurück in den Hufflepuff-Gemeinschaftsraum.
Speaker 0: Wir wollen das letzte Jahr lieber dort verbringen.
Speaker 0: Nach diesen Worten war auch für Susan klar, dass sie zurückgehen würde.
Speaker 0: Theodor und Luna waren überzeugt, hier bleiben zu wollen.
Speaker 0: Kapitel VIII.
Speaker 0: Ein eigenes Zimmer.
Speaker 0: Der erste Abend im neuen Zuhause war für alle etwas ungewohnt.
Speaker 0: Slytherin, Ravenclaw und Gryffindor zusammen.
Speaker 0: Sie saßen alle an ihren Tischen in der großen Halle.
Speaker 0: Nun hatten sie für den Abend frei und Nervyschluck sofort fort, dass sich alle kennenlernen sollten.
Speaker 0: Zuerst waren alle etwas verhalten.
Speaker 0: Aber als Theodor sich als Theo vorstellte und vorschlug, Spiele zu spielen, war das als schon viel dünner.
Speaker 0: Sie spielten ein Spiel aus der Mugglwelt.
Speaker 0: Activity oder so.
Speaker 0: Sie bildeten gemischte Gruppen.
Speaker 0: Harry und Pansy, Blake und Luna und Neville und Theo.
Speaker 0: Harry hat Pansy völlig unterschätzt.
Speaker 0: Sie war humorvoll und eine sehr kluge junge Frau.
Speaker 0: In ihrer zweier Gruppe war Harry zuerst der Stille, aber dann taute er völlig auf und wurde genauso enthousiastisch wie Pansy.
Speaker 0: Immer wieder sahen sie sich mit diesem wissenden, lächelnden Blick an, wenn sie durch die Zweisamkeit von Neville und Theo abgelenkt waren.
Speaker 0: Sie konnten nicht mehr verbergen, dass da etwas im Gange war.
Speaker 0: Nach einer Weile merkte man, dass alle aufgetaut waren.
Speaker 0: Sie unterhielten sich und spielten das Spiel mit so viel Begeisterung, dass sie gar nicht bemerkten, wie plötzlich die Tür zum Gemeinschaftsraum aufgemacht wurde und Dracula mal vor den Raum betrat.
Speaker 0: Plötzlich stand er vor der Gruppe, stille Tratt ein.
Speaker 0: Mal fall sah sich um.
Speaker 0: Mir scheint, ihr habt es euch schon gemütlich gemacht.
Speaker 0: Wie ich gehört habe, seid ihr fünf Stunden zu früh bei McGonagall gewesen.
Speaker 0: Da scheint wohl viel Begeisterung dahinter zu sein.
Speaker 0: Mal voll lächelte.
Speaker 0: Da bald Nachtruhe ist, sollte dir besser eure Zimmer beziehen.
Speaker 0: Lächeln tolte mal voll eine kleine Schachtel mit goldenen Türschildern hervor.
Speaker 0: Nachher könnt ihr alle seinen Schild nehmen und in der Halterung in einer beliebigen Zimmertür stecken und euch dann langsam Bett fertig machen.
Speaker 0: Aber vorher habe ich noch eine Frage an euch.
Speaker 0: Er schaute aufmerksam in die Runde.
Speaker 0: Da wir alle gleich alt sind und alle hier wohnen, schlage ich vor, dass sie mich in diesen Mauern drackon nennt.
Speaker 0: Da einige von euch das sowieso schon tun, ist das wohl das Beste.
Speaker 0: Aber draußen bin ich für euch alle Professor Malvoll.
Speaker 0: Ist das für euch in Ordnung?
Speaker 0: Als alle zustimmend murmelten, nickte Malvoll zufrieden und ging der Runde herum.
Speaker 0: Alle griffen nach ihren Schildern und auf Malvolls Neckenhin gab es ein leichtes Gedränge und amüsiertes Gelechter.
Speaker 0: Da Harry nicht wie die anderen sofort los stürmte, blieb ihm nur noch ein Zimmer übrig.
Speaker 0: Es war ihm eigentlich egal, in welchem Zimmer er schlief, solange es gemütlich war.
Speaker 0: Als er das Schild in die Halterung steckte, fiel ihm auch auf, warum dieser Raum leer geblieben war.
Speaker 0: Er war direkt neben Maufeu.
Speaker 0: In Gedanken korrigierte er sich, er sollte ihn doch Draco nennen.
Speaker 0: Draco, komisch.
Speaker 0: In Gedanken versunken liefer in sein Zimmer.
Speaker 0: Ach du Heilige!
Speaker 0: Mitten im Satz wurde er unterbrochen.
Speaker 0: Hier wird nicht geflucht.
Speaker 0: Mal vollstand in der Tür schon wieder einen Grinsen auf dem Gesicht.
Speaker 0: Harry war langsam verwundert, wie viel der Blondchopf doch lächelte.
Speaker 0: Sorry, ich wollte nicht unhöflich sein, aber ich war neugierig auf die Einrichtung deines Zimmers.
Speaker 0: Schön Potter.
Speaker 0: Mit einem Lächeln verschwand er.
Speaker 0: In Harrys Kopf überschlugen sich die Gedanken.
Speaker 0: Er lächelt so viel.
Speaker 0: Er sieht gut aus.
Speaker 0: Ich habe ein Zimmer neben ihm.
Speaker 0: Plötzlich fiel ihm ein, dass er gerade dabei war, sein Zimmer zu beziehen.
Speaker 0: Also schaute er sich um.
Speaker 0: Der Zauber von Drako ist eine absolute Glanzleistung.
Speaker 0: Er hatte ein Himmelbett aus schönem Holz, mit einem roten Balldach hindrom herum, außen aus samt mit goldenen Stickereien und innen aus Tüll.
Speaker 0: Es stand ungefähr in der Mitte des ziemlich großen Raumes.
Speaker 0: Ist es größer als das vorherige?
Speaker 0: Neben dem Bett stand eine kleine Kommode.
Speaker 0: In eine Ecke war ein Kamin in die Wand eingelassen, in dem schon ein kleines Feuer brannte.
Speaker 0: Etwas abseits stand ein geräumiger Kleiderschrank und durch eine Fensterniesche sauer man auf dem Burghof.
Speaker 0: Ein Bücherregal war in die Wand eingelassen, daneben eine Tür.
Speaker 0: Als er sie öffnete, sah er ein schönes, geräumiges Badezimmer mit einer Badewanne, einem Waschbecken und einem hohen, schmalen Regal.
Speaker 0: Er war so enthousiastisch, dass er nach etwa einer halben Stunde schon vieles eingeräumt hatte, als er sein Werk betrachtete, musste er gerne.
Speaker 0: Er glaubte, es wäre schlau schlafen zu gehen, in einem Zimmer neben Drag-Home.
Speaker 0: Kapitel neun, ein kleiner Junge.
Speaker 0: Zwei Wochen später hatte sich das Leben wieder normalisiert.
Speaker 0: Harry war froh, dass er sich nicht von den Vorurteilen hatte leiten lassen.
Speaker 0: Pensy hatte sich zu einer Superfreundin entwickelt.
Speaker 0: Sie verstand ihn und bei ihr konnte man alle Sorgen loswerden.
Speaker 0: Bei Theo und Blaze musste man aufpassen, sich nicht ganz zu verlieren.
Speaker 0: Sie spaßten gerne und rissen auch gerne mal die anderen in ihrer Energie.
Speaker 0: Zwischen Neville und Theo war es völlig klar.
Speaker 0: Schon nach drei Tagen waren sie ein paar.
Speaker 0: Es war zum Verrücktwerden süß, ihnen zuzusehen.
Speaker 0: Luna blühte völlig auf.
Speaker 0: Er remarkte immer mehr, dass er ihm wirklich unrecht getan hatte.
Speaker 0: Eines Abends klopfte er vorsichtig an ihre Zimmertür.
Speaker 0: Er wollte sich für sein Verhalten in der letzten Schulzeit entschuldigen.
Speaker 0: Als er sie dort wild knutschend mit Pansy vorsah, war ihm das zunächst etwas peinlich, doch dann zauberte es ihm ein breites Grinsen auf die Lippen.
Speaker 0: Doch als sie ihn anstrahlte, kam nur ein schnelles, oh, ich komme später wieder über seine Lippen, und er lief zurück ins Wohnzimmer.
Speaker 0: Er setzte sich aufs Sofa.
Speaker 0: Plötzlich saß Drako neben ihm.
Speaker 0: Harry war so verblüfft über diese unerwartete Begegnung, dass er erst gar nicht richtig begriff, was passiert war.
Speaker 0: Dracos sah ihm ernst in die Augen.
Speaker 0: Können wir bitte reden, aber bitte nicht hier.
Speaker 0: Harrys Herz macht einen Satz.
Speaker 0: Plötzlich hielt Harry inne, seine Gedanken rasten.
Speaker 0: Schon seit einigen Wochen reagierte sein Körper seltsam auf Dracos Nähe.
Speaker 0: Sein Herzschläg geht es mal schneller, wenn er den Blondchopf sah.
Speaker 0: Seine Gedanken waren dann immer mehr zu dem großen, gut aussehenden Mann, schon wieder.
Speaker 0: Wenn er es nicht besser wüsste, würde er sagen, dass er Draco richtig mochte.
Speaker 0: Aber darum weiß ich es besser.
Speaker 0: Harry, bist du noch da?
Speaker 0: Ist das ein Nein?
Speaker 0: Harry bemerkte, wie sich Dracos Gesicht aus Druck von Ernst so besorgt veränderte.
Speaker 0: Seit wann weiß er das?
Speaker 0: Verdammt, ich sollte antworten.
Speaker 0: Nein, natürlich können wir sprechen.
Speaker 0: Dracos Zimmer war sehr hübsch eingerichtet.
Speaker 0: Harry sah sich um.
Speaker 0: Ein großes Bett, ein Bücherregal, ein Schreibtisch, die Tür zum Bad und zwei bequeme Sessel vor dem Kamin.
Speaker 0: Darin könnte er sich gewöhnen.
Speaker 0: Draco wies Harry zu einem bequem aussehenden Sessel.
Speaker 0: Potter, setz dich bitte.
Speaker 0: Harry merkte, dass etwas nicht ganz stimmte und sagte dann einfach, ich heiße Harry.
Speaker 0: Draco sah ihn an und erwiderte dann, oh, Entschuldigung, Harry.
Speaker 0: Harry drehte sich der Magen um, als er seinem Namen aus Dracos Mund hörte.
Speaker 0: Harrys Blick klärte sich.
Speaker 0: Er sah Drakos Gesicht.
Speaker 0: Drakos Blick war besorgt.
Speaker 0: Tut mir leid, Harry.
Speaker 0: Ich wollte dich nicht zu überfahren.
Speaker 0: Ich habe im Moment das Gefühl, dass du sehr unkonzentriert bist.
Speaker 0: Liegt das an mir?
Speaker 0: Harry erschrak ein wenig bei dieser Frage.
Speaker 0: Nein, es geht nicht um dich.
Speaker 0: Ich habe nur gerade ein wenig nachgedacht.
Speaker 0: Drakos entspannte sich sichtlich.
Speaker 0: Puh, da bin ich froh.
Speaker 0: Harry bemerkte seine Erleichterung und seine neue Gehe wuchs.
Speaker 0: Was wolltest du denn jetzt genau?
Speaker 0: Drakos Blick wurde ernst.
Speaker 0: Ach ja, ich hatte da seinen Problem.
Speaker 0: Es gibt ja einen Erstklässler aus Slytherin.
Speaker 0: Er hat seine Mutter im Krieg verloren.
Speaker 0: Sie war eine Todesserin.
Speaker 0: Sein Vater wusste nichts davon.
Speaker 0: Das Ministerium vermutet, dass sie eine Todesserin wurde, weil der dunkle Lord sie erpresst hat, ihre ganze Familie zu töten, wenn sie ihm nicht hilft.
Speaker 0: Der Junge ist völlig traumatisiert und hat große Probleme, sich hier zurechtzufinden.
Speaker 0: Und ich weiß nicht, wie ich ihm helfen kann.
Speaker 0: Da bewegt sich etwas in Harry.
Speaker 0: Ich werde dir helfen.
Speaker 0: Hast du schon mit ihm gesprochen?
Speaker 0: Harry wusste nicht, woher dieses Bedürfnis kam, dem Jungen dringend zu helfen, aber es war definitiv geweckt.
Speaker 0: Ich habe es versucht, aber ich fürchte, er vertraut mir nicht wirklich.
Speaker 0: Ich glaube, mit dir wäre es besser.
Speaker 0: Dann soll ich mit ihm reden?
Speaker 0: Harry war ein wenig überrascht, dass Draco so zielstrebig auf ihn zukam, aber ihm war klar, dass es jetzt seine Aufgabe war, dem kleinen Jungen zu helfen.
Speaker 0: Ja, gerne.
Speaker 0: Ich kann dich begleiten, aber ich würde mich wundern, wenn er mehr redet, wenn ich auch dabei bin.
Speaker 0: Okay, gut.
Speaker 0: Wann können wir los?
Speaker 0: Kapitel zehn.
Speaker 0: Matteo.
Speaker 0: Wunder an, konnte Harry es kaum erwarten, dem kleinen Jungen zu helfen.
Speaker 0: Draco konnte sich ein Lächer nicht verknifen, als er Harrys Enthusiasmus sah.
Speaker 0: Gleichzeitig merkte er auch den besorgten Blick.
Speaker 0: An diesem Abend erzählte Draco alles, was er über Matteo wusste.
Speaker 0: Matteo war elf Jahre alt und nicht gerade glücklich ins Lidderland.
Speaker 0: Zum Glück wurde er nicht gemobbt, aber die anderen Kinder waren auch sehr vorsichtig im Umgang mit ihm, da Matteo's Geschichte im Tagespropheten stand.
Speaker 0: Nachdem Harry alles in sich aufgesogen hatte, verabschiedete er sich von Drago und verschwand in seinen Zimmer.
Speaker 0: Sie hatten ausgemacht, dass sie sich morgen um viertel nach vier vor Drago's Klassenzimmer im Kerker treffen würden, um zu Matteo zu gehen.
Speaker 0: Sie hatten sich darauf geeinigt, kein Aufsehen zu erregen, damit Matteo selbst entscheiden konnte, wem er es erzählen wollte, was er machte.
Speaker 0: Als Harrys letzte Unterrichtsstunde endlich vorbei war, freute er sich, Draco vor seinem Zimmer zu sehen.
Speaker 0: Als er den Blanchopf sah, schlug sein Herz wieder schneller.
Speaker 0: Ich muss das dringend in den Griff kriegen, ich weiß nur nicht, wie.
Speaker 0: Soll ich ihn fragen, ob er in meiner Nähe auch immer so Herzklopfen hat?
Speaker 0: Oder soll ich ihn fragen, ob er auch das Gefühl hat, verliebt zu sein?
Speaker 0: Halt, halt, halt, habe ich gerade wirklich verliebt gedacht?
Speaker 0: Bei Harrys letztem Gedanken musste er schockiert ausgesehen haben, denn Draco wirkte ein wenig verunsichert.
Speaker 0: Alles in Ordnung?
Speaker 0: Harry beantwortete die Frage etwas zögerlich.
Speaker 0: Ja, alles in Ordnung.
Speaker 0: Ich bin nur nervös vor diesem Gespräch, dass ich etwas falsch mache.
Speaker 0: Puh, gerade noch einmal gerettet.
Speaker 0: Aber was für ein Blick von Draco!
Speaker 0: Draco's Blick wurde sanft.
Speaker 0: Ich weiß, dass du es schaffen wirst.
Speaker 0: Harry war etwas verunsichert und deutete ihm zu gehen.
Speaker 0: Draco verstand die Geste und lief los.
Speaker 0: Sie waren für Harrys Geschmack viel zu schnell vor dem Eingang zum Slytherin Gemeinschaftsraum.
Speaker 0: Nervös beobachtete er wie Dracula die Wand mit dem Passwort öffnete.
Speaker 0: Sie betraten den Raum und Harry sah sich erstaunt um.
Speaker 0: Der Gemeinschaftsraum war völlig neu erbaut worden.
Speaker 0: Bei der Schlacht um Hogwarts war hier alles zerstört worden.
Speaker 0: Jetzt war es zu Harrys Erstaunen ein sehr heller Raum geworden.
Speaker 0: Im Vorsaal brannten zwei große Kamine.
Speaker 0: Im Vergleich zum Gemeinschaftsraum der Gryffindor war er ziemlich groß.
Speaker 0: Sessel, Sofas und sogar ein Tisch mit Stühlen waren aufgestellt und sorgten für eine gemütliche Atmosphäre.
Speaker 0: Ein paar Slytherins waren bereits da, aber nicht so viele.
Speaker 0: Darüber war Harry froh.
Speaker 0: Die anwesenden Slytherins schauten sie an.
Speaker 0: Drag-Cooking zielschrieb ich auf einen jungen Zoo, der ganz allein auf einem Sofa saß und ihn besonders aufmerksam musterte.
Speaker 0: Guten Tag, Mr.
Speaker 0: Southern.
Speaker 0: Kommt ihr einen Moment mit uns?
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter möchte gerne mit ihnen sprechen.
Speaker 0: Mateo sah Harry erstaunt an.
Speaker 0: Okay, Professor Malfoy.
Speaker 0: Als sie wieder alle zusammen in Malfoy's Klassenzimmer waren, erklärte Draco, dass er sie nun allein lassen würde.
Speaker 0: Harry sah Matteo etwas verunsichert an.
Speaker 0: Okay, hey, Mr.
Speaker 0: Salvi.
Speaker 0: Harry sah, dass Matteo bei dem Namen ein wenig zusammenzuckte.
Speaker 0: Ist es okay für dich, wenn wir uns mit du anreden?
Speaker 0: Ja, gerne.
Speaker 0: Sieht's zu werden, ist für mich immer noch etwas komisch.
Speaker 0: Harry versuchte ein kleines Lächeln.
Speaker 0: Matheosa Harry etwas verbundert an, wurde dann aber ernst.
Speaker 0: Warum sind wir hier?
Speaker 0: Harry war verblüfft, dass Matheosa ruhig sprach.
Speaker 0: Professor Marlfeuer hat mich gebeten, mit dir zu sprechen.
Speaker 0: Harry hatte schnell gemerkt, dass er direkt mit der Wahrheit kam.
Speaker 0: Er hat mir gesagt, dass er sich Sorgen um dich macht.
Speaker 0: Harry hatte diese Worte mit Bedacht gewählt.
Speaker 0: Jedoch mit dem falschen Erfolg.
Speaker 0: Warum macht er sich Sorgen um mich?
Speaker 0: Ich habe doch nichts getan.
Speaker 0: Ja, ich weiß, macht ihr keine Gedanken.
Speaker 0: Er macht sich Sorgen, weil er merkt, dass es dir vielleicht nicht so gut geht.
Speaker 0: Ihm ist aufgefallen, dass du nicht so viel Kontakt zu den anderen hast.
Speaker 0: Stimmt das?
Speaker 0: Matteo schaut der Verlegen auf den Tisch vor sich.
Speaker 0: Ja, ich glaube schon, aber ich kann nichts dafür.
Speaker 0: Die blöde Kimkorn musste alles noch schlimmer machen.
Speaker 0: Harry wusste, was Matteo meinte.
Speaker 0: Ich mag sie auch nicht, die blöde Kaka-Lake.
Speaker 0: Als Matteo das hörte, war erfassungslos.
Speaker 0: Wie kannst du so reden?
Speaker 0: Du bist doch ein Kriegsheld.
Speaker 0: Ein Grinsen auf Harris' Gesicht verriet ihn.
Speaker 0: Ich weiß, ich sollte nicht, aber bei ihr bin ich machtlos.
Speaker 0: In diesem Moment entfuhr Matteo ein Lachen.
Speaker 0: Jetzt mal ernst, warum macht sich Professor Malfour Sorgen um mich und warum kommst du dann zu mir?
Speaker 0: Malfour und ich wissen beide von deiner Situation und wir wollen dir helfen, aber ehrlich gesagt würde ich dir vorschlagen, dass wir einen Ortswechsel machen.
Speaker 0: Ich glaube, Malfour ist gerade nicht da und ich kann dir etwas zeigen.
Speaker 0: Matthäus' Augen wurden größer und ein erwartungsvolles Lächeln erschien auf seinem Gesicht.
Speaker 0: Marvoll und Harry waren sich einig, dass Matteo wohl kaum mit einem steifem Gespräch anfangen würde, Harry zu vertrauen, also beschloss Harry kurzerhand, Matteo die Räume der Wiederholer zu zeigen.
Speaker 0: Dort war es gemütlicher als in Marvors Klassenzimmer und sie konnten Matteo zeigen, dass sie ihm vertrauten.
Speaker 0: Also machten sie sich auf den Weg.
Speaker 0: Beim Gehen bemerkte Harry, wie seine kindliche Seite zum Vorschein kam und Matteo merkte es wohl auch.
Speaker 0: Auch er begann zu erzählen.
Speaker 0: Es ist wirklich nicht leicht, hier Freunde zu finden.
Speaker 0: Nach dem blöden Zeitungsartikel haben alle Angst, dass sie mir was Falsches sagen und ich dann verletzt wäre.
Speaker 0: Das nervt total.
Speaker 0: Am Anfang habe ich versucht, Freunde zu finden.
Speaker 0: Aber es ist schwer, jemanden zu finden, dem es egal ist, was ich schon alles erlebt habe.
Speaker 0: Und ich meine, wir haben doch alle schon Schlimmes erlebt.
Speaker 0: Und da könnten wir uns doch gegenseitig unterstützen und das einfach mal vergessen.
Speaker 0: Harry war erstaunt, wie er wachsen, ein Erfsklassler reden konnte.
Speaker 0: Wahrscheinlich hatte der Krieg nicht nur ihn den Erwachsenen etwas zerstört.
Speaker 0: Kapitel elf.
Speaker 0: Wunden und Narben.
Speaker 0: Matteo war wirklich nicht dumm.
Speaker 0: Er verstand, warum seine Mutter so handelte und er hatte ihr längst verziehen.
Speaker 0: Ich hatte die beste Kindheit, die man sich wünschen kann.
Speaker 0: Leider er bleibt nicht alles für immer.
Speaker 0: Harry merkte zu spät, dass ihm eine Träne über die Bange lief.
Speaker 0: Als Matteo ihn mit großen Augen ansah, wischte er sich schnell weg.
Speaker 0: Tut mir leid, ich wollte nicht weinen.
Speaker 0: Es ist nur so, dass ich eine schlimme Kindheit hatte, und jetzt merke ich, dass sie wohl größere Narben hinterlassen hat, hat sich dachte.
Speaker 0: Matteo sah ihn an, als wollte er ihn etwas fragen, traute sich aber nicht.
Speaker 0: Harry half ihm aus der Verlegenheit.
Speaker 0: Frag nur, ich werde dir nicht böse sein.
Speaker 0: Wie hast du es geschafft, das schlimme hinter dir zu lassen?
Speaker 0: So viele sind gestorben.
Speaker 0: Fast jeder kann jetzt die Testrale sehen.
Speaker 0: Jeder hat Narben und Wunden vom Krieg.
Speaker 0: Du musst die größten haben.
Speaker 0: Du, der du eine schreckliche Kindheit hattest.
Speaker 0: Du, der du den Druck der ganzen zauberer Welt auf dir hattest.
Speaker 0: Du, der jemanden töten musste, um die Welt zu retten.
Speaker 0: Wie konntest du das hinter dir lassen?
Speaker 0: Bis vor etwa zwei Monaten hätte Harry diese Frage nicht beantworten können, aber jetzt konnte er es.
Speaker 0: Und er traute seiner Stimme noch nicht.
Speaker 0: Bis vor zwei Monaten konnte ich das auch nicht.
Speaker 0: Nach dem Krieg habe ich mich zurückgezogen.
Speaker 0: Ich kam nur noch zu Beerdigungen raus und war ein hoffnungsloser Fall.
Speaker 0: Hermine, Ron, Lupin und Tongs waren nicht die einzigen, die mich jede Woche besuchten.
Speaker 0: Schließlich war es Professor McGonagall, die mich besuchte und mich fast zwang, mit ihr spazieren zu gehen.
Speaker 0: Sie bat mich mit ihr zu sprechen.
Speaker 0: Sie erzählte mir, dass sich viele von ihnen trafen und darüber sprachen, wie es ihnen ging, was sie belastete und wie sie sich gegenseitig helfen konnten.
Speaker 0: Schließlich kamen sie immer mehr auf mich zu sprechen, weil sie sich Sorgen um mich gemacht hatten.
Speaker 0: Immer wieder haben sie sich zusammengetan, um ihr zu helfen.
Speaker 0: Immer schickten sie jemand anderen mit einem Auftrag zu mir.
Speaker 0: Ich war so in meiner Welt gefangen, dass ich es nie bemerkte.
Speaker 0: Nie hat es jemand geschafft, mich aus meiner Trauers zurückzuholen.
Speaker 0: Dann hielt es mir Gönnigel nicht mehr aus und kam zu mir.
Speaker 0: Ich sah damals schrecklich aus.
Speaker 0: Die Isolation hat mir gar nicht gut getan.
Speaker 0: Ich war mager, meine Haare sahen schlimmer aus als jetzt, und ich hatte in meiner Trauer auch viel zu wenig getrunken.
Speaker 0: Gönnigel erzählte mir, dass sie vorhatte, das letzte Jahr ein Hogwarts für alle, die wollten zu wiederholen.
Speaker 0: Das war der erste Hoffnungsschimmer für mich.
Speaker 0: Bis dahin wusste ich nicht, wie es weitergehen sollte.
Speaker 0: Sie erzählte mir, dass sie am Nachmittag Lupin und Tongs zu mir bestellt hatte.
Speaker 0: Sie sollten mir im Haushalt und beim Essen helfen.
Speaker 0: Ich widersprach, doch sie kannte keine Widerworte.
Speaker 0: Später am Nachmittag kamen Remus und Tongs.
Speaker 0: Remus zwang mich zu duschen, und Tongs kochte meine erste richtige Mahlzeit seit Wochen.
Speaker 0: Mir aßen, zusammen uns, sie erzählten mir von Teddy's Fortschritten und brachten mich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder zum Lachen.
Speaker 0: Mir redeten bis spät in die Nacht und ich befreite mich von meinen Gedanken und Ängsten der letzten Monate.
Speaker 0: Mein Ventil war offen und ich konnte mich von einigen Gedanken verabschieden.
Speaker 0: Zwei Tage später luden sie mich zu ihrem wöchentlichen Treffen ein und ich fühlte mich bereit zu gehen.
Speaker 0: Am Anfang haben mich alle mit Samtahen schon angefasst und das hat mir gut getan.
Speaker 0: Er ist durch diese wöchentlichen Therapiestunden, wie ich sie nannte, wenn ich wieder ins Leben zurückgekehrt.
Speaker 0: Matteo sah Harry mit großen Augen an und brachte nichts hervor.
Speaker 0: Ich hätte nicht gedacht, dass du so tief unten warst.
Speaker 0: Harry sah Tränen in Matteo's Augen.
Speaker 0: Etwas überwältig öffnete Harry etwas hilflos die Arme.
Speaker 0: Matteo zögerte nicht und Harry umarmte ihn.
Speaker 0: Matteo weinte all die aufgestauten Tränen, die auch Harry in sich verschlossen hatte.
Speaker 0: Drago sah von seinem Zimmer ausgerührt zu.
Speaker 0: Er hatte nicht geglaubt, dass Harry eine so schwere Zeit durchgemacht hatte und er nahm sich fest vor, Harry darauf anzusprechen.
Speaker 0: Kapitel XII.
Speaker 0: Die Therapiestunden.
Speaker 0: Harry und Matteo vereinbarten, sich jede Woche zu treffen.
Speaker 0: Harry merkte selbst, dass es auch ihm half, alles besser zu verarbeiten.
Speaker 0: Denn sie sprachen über die Zeit im Krieg, über ihre Ängste und darüber, wie Matteo sich in der Schule besser zurechtfinden könnte.
Speaker 0: Draco sorgte dafür, dass sie ihn den Ungemeinschaftsraum der Wiederholer durften und nahm Harry nach der letzten Unterrichtsstunde zur Seite, als die letzten gegangen waren.
Speaker 0: Harry, ich weiß gar nicht, wie ich dir danken soll.
Speaker 0: Ich weiß, es war erst das zweite Treffen, aber ich sehe Matteo schon aufblühen, und das ist nur dein Verdienst.
Speaker 0: Ich wusste, dass du es schaffst, und ich möchte dir mit einer Überraschung danken.
Speaker 0: Kannst du in vier Wochen am Donnerstag nach der letzten Stunde hier auf mich warten?
Speaker 0: Du musst mir nichts schenken.
Speaker 0: Das war das erste Normale, dass Harry aus dem Kopf kam, in seinem inneren Brodeltest.
Speaker 0: Aber es ist mir wirklich wichtig.
Speaker 0: Harry sah wie Dracopharmlich aufleuchtete, und er sprach ganz automatisch.
Speaker 0: Ja, ich komme gerne, und es macht mir so viel Spaß mit Matteo.
Speaker 0: Mit dem, was nun passierte, hätte Harry nicht gerechnet.
Speaker 0: Draco kam tatsächlich auf ihn zu und umarmte ihn.
Speaker 0: Harry fand sich nach dem kleinen Herzklopfen in der schönsten Umarmung wieder, die er je bekommen hatte.
Speaker 0: Etwas zögern, umarmte er mal voll zurück.
Speaker 0: Nach einer Woche kam Matteo zu Harry in den Flur und fragte ihn, ob er jemanden mitbringen dürfe.
Speaker 0: Harry stimmte natürlich zu und freute sich, als Matteo mit einem neuen Freund um die Ecke kam.
Speaker 0: Er stellte ihn als Cole vor und erzählt ihm fröhlich, dass er ihn letzte Woche gefragt habe, wo er jede Woche hingehe.
Speaker 0: Ich habe ihm die Wahrheit gesagt, und Cole war erstaunt, dass ich mit dir Kontakt habe.
Speaker 0: Wir haben dann alles zusammen gemacht und festgestellt, dass wir viel gemeinsam haben.
Speaker 0: Harry war überglücklich und strahlte so sehr, dass Cole ihn mit großen Augen ansah.
Speaker 0: Matteo bemerkte es und sagte grinsend, ich weiß auch nicht, ob ich Harrison einmal so strahlend gesehen habe, außer wenn er mit Professor Malfoy zusammen war.
Speaker 0: Harry wurde knallrot und drehte sich schnell um, um in den Flur zu gehen.
Speaker 0: Auch diese Begegnung war sehr amüsant und Cole öffnete sich Harry gegenüber langsam.
Speaker 0: »Ich bin wohl sehr vertrauenswürdig«, dachte Harry an diesem Abend in seinem Bett.
Speaker 0: In den nächsten zwei Wochen kamen tatsächlich noch drei weitere Erstklässler dazu.
Speaker 0: Als Pansy Hand in Hand mit Luna den Raum betrat, war sie ziemlich erstaunt, als sie die Gruppe sah.
Speaker 0: »Mist das eine Art Therapiestunde?« fragte sie, amüsiert und setzte sich ungefragt zu ihnen.
Speaker 0: Luna folgte ihr und sie unterheten sich einfach.
Speaker 0: Die eine oder andere Erstklässlerin schaute sie zuerst etwas ängstlich an, merkte aber schnell, dass die schlimmen Gerüchte über Pansy Parkinson nicht stimmten.
Speaker 0: Als sie dann auch noch volle Überzeugung erzählte, dass sie, wenn sie gewusst hätte, dass es diese Therapiestunde gibt, schon früher gekommen wäre, waren alle von ihr überzeugt.
Speaker 0: Als sich die Gruppe langsam zum Abendessen begab, tauchte Drakovi aus dem Nichts auf und bat Harry ihn kurz zu sprechen.
Speaker 0: Ich komme im Auftrag von McGonagall.
Speaker 0: Sie möchte dich fragen, ob du diese kleine Therapiestunde für alle geben würdest.
Speaker 0: Es hat sich schnell herumgesprochen, dass du das machst, und sie hat alle, die dabei waren, eifersüchtig ausgequetscht.
Speaker 0: Und ich muss es so schnell wissen, weil ich es McGonagall in zwanzig Minuten sagen muss, damit sie es heute Abend bekannt gibt.
Speaker 0: Nach diesem Redeschwahl war Harry ein wenig geplättet.
Speaker 0: Nicht nur das Strecco vor ihm stand, nein, McGonagall hatte wohl auch das Gesprächsangebot der anderen mitbekommen.
Speaker 0: Ich glaube, ich würde das gerne machen.
Speaker 0: Ich will nur vorher noch kurz Matteo fragen, ob es für ihn in Ordnung ist, wann auch noch andere kommen.
Speaker 0: Oh, das freut mich.
Speaker 0: Ich hatte gehofft, dass du das sagst, denn ich habe Matteo schon gefragt und er hat zugestimmt.
Speaker 0: Er war sogar ganz begeistert von der Idee.
Speaker 0: Harry strahlte.
Speaker 0: Gut, dann gibt es keine Hindernisse mehr.
Speaker 0: Wie machen wir das?
Speaker 0: McGonagall hat gesagt, dass sie anmelde Zettel in den Gemeinschaftsräumen aufhängen will und dann kann sich jeder anmelden, der möchte.
Speaker 0: So können wir weiter planen.
Speaker 0: Klingt gut.
Speaker 0: Harrys Herz klopfte in einem ungesunden Tempo.
Speaker 0: Draco stand strahlen vor ihm.
Speaker 0: Was hätte besser laufen können?
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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