Drarry 3/3 🐍 The boy who lived and the boy who had no choice - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchHarry darf sein letztes Schuljahr mit grosser Freude wiederholen. Er erlebt Neuanfänge, fantastische Veränderungen und ein gewisser Blondschopf verdreht ihm den Kopf.
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🪄 Autor*in: Isabelle Wolfstar 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/6831e755000fd06f2e90fc78/6/The-boy-who-lived-and-the-boy-who-had-no-choice
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Ich freue mich, dass du wieder zu einem neuen Kapitel eingeschaltet hast.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Blumos.
Speaker 0: Und das nehmen wir doch gleich als Emoji of the Day die Augen.
Speaker 0: Postet sie ganz schnell unten in die Kommentare und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Etwa zwei Tage später treffen sich Harry, Draco und Professor McGonagall in Draco's Klassenzimmer.
Speaker 0: Draco eilte zur Tür und öffnete sie.
Speaker 0: Danke, Miss Bradford.
Speaker 0: Sie können jetzt gehen.
Speaker 0: Harry kombinierte, dass sie wohl alle Formulare zum Ausfüllen mitgenommen hatte.
Speaker 0: Als Draco sich oben drehte, sah sein Gesicht erstaunt aus.
Speaker 0: Harry sah einen ganzen Stapel von Formularen in seinen Händen.
Speaker 0: Ich glaube, das ist wirklich eine gute Idee.
Speaker 0: Draco sah McGonagall strahlend an.
Speaker 0: Harry ging zu dem, was Draco McGonagall gefragt hatte.
Speaker 0: Wo fangen wir am besten an?
Speaker 0: fragte Harry an McGonagall gewandt.
Speaker 0: Nach etwa einer Stunde hatten sie die Namen magisch nach Alter geordnet.
Speaker 0: Draco setzte sich neben Harry.
Speaker 0: Harry wurde ganz warm von der Wärme, die er neben sich spürte.
Speaker 0: Es waren so viele Anmeldungen, dass Harry beschloss, sich nicht in einer großen Gruppe zu führen.
Speaker 0: Okay, dann teilen wir alle in sechs Gruppen auf.
Speaker 0: Alle nach Alter und alle ungefähr zwanzig Leute.
Speaker 0: Dann habe ich am sechs Tagen in der Woche nach der Schule eine Gruppe.
Speaker 0: Draco und McGonagall sahen Harry misstrauisch an.
Speaker 0: Draco meldete sich als erster zu Wort.
Speaker 0: Das geht nicht, du musst auch lernen und brauchst Freizeit.
Speaker 0: Er wandte sich an McGonagall.
Speaker 0: Professor McGonagall wäre es möglich, dass Harry einen fünf Tagen in der Woche eine oder zwei Gruppen hat, und zwar während der Schulzeit.
Speaker 0: Wir würden also ab sofort ein neues Wahlfach einrichten und Harry würde es unterrichten.
Speaker 0: Harry konnte Draco nur ansteuern.
Speaker 0: Ich soll eine klasse ganze alleine unterrichten.
Speaker 0: Das wäre ja toll.
Speaker 0: Was für eine tolle Idee von Malphoy.
Speaker 0: Er sieht wirklich gut aus.
Speaker 0: Seine Lippen sehen schön aus.
Speaker 0: Ich frage mich, wie sie... Harry, ihr hörste mir zu?
Speaker 0: Ich habe dich gefragt, ob du einverstanden bist.
Speaker 0: Draco sah etwas verwundert zu Harry, der ihn so angestarrt hatte.
Speaker 0: Äh... Tut mir leid, ich wollte dich nicht so ansehen.
Speaker 0: Natürlich finde ich die Idee gut.
Speaker 0: McGonagall blickte forschend zwischen die beiden.
Speaker 0: Ich finde die Idee auch gut.
Speaker 0: Sie sah Draco irgendwie stolz an.
Speaker 0: Dann etwas schneller... Ich muss jetzt leider los, um das vorzubereiten bis später.
Speaker 0: Schnell verließ McGonagall den Klassenraum.
Speaker 0: Etwas verwirrt, sahen ihr Harry und Draco hinterher.
Speaker 0: Warum ist sie so schnell verschwunden?
Speaker 0: Draco stellte die harmlose Frage.
Speaker 0: Aber in Harry klopfte sein Herz wie verrückt.
Speaker 0: Ich bin mit Draco allein in einem Raum.
Speaker 0: Was soll ich tun?
Speaker 0: Was soll ich sagen?
Speaker 0: Warum sieht er mich so an?
Speaker 0: Hat er etwas gesagt?
Speaker 0: Etwas verunsichert, sah Draco ihn an.
Speaker 0: Harry fiel nur eines ein.
Speaker 0: Was hast du gerade gesagt?
Speaker 0: Harry sah wie Drucker einen Entschluss fasste.
Speaker 0: Harry, kann es sein, dass ich etwas falsch gemacht habe?
Speaker 0: Ich habe immer das Gefühl, dass du so in Gedanken bist, wenn ich in deiner Nähe bin und dass du immer so nervös wirst.
Speaker 0: Harry war völlig überfordert.
Speaker 0: Er sah auf seine Hände.
Speaker 0: Ich kann nicht nur so lange in diese wunderschönen Augen schauen.
Speaker 0: Ich muss etwas sagen.
Speaker 0: Nein, du hast nichts falsch gemacht.
Speaker 0: Ich werde nur immer so nervös, weil ... weil ... weil ich deine Augen so mag.
Speaker 0: Die letzten Borte kamen etwas zu schnell.
Speaker 0: Bitte lügt mich nicht an.
Speaker 0: Ich möchte nicht, dass du dich in meiner Nähe unwohl fühlst.
Speaker 0: Ich lüge nicht und ich fühle mich nicht unwohl.
Speaker 0: Ich liebe deine Nähe.
Speaker 0: Der letzte Satz rutschte Harry heraus.
Speaker 0: Scheiße, scheiße, scheiße.
Speaker 0: Was sage ich da?
Speaker 0: Er schaut mich schon so an.
Speaker 0: Was soll ich machen?
Speaker 0: Was soll ich machen?
Speaker 0: Harry, wenn ich ehrlich sein darf, ich mag deine Nähe auch sehr.
Speaker 0: Drakos Gesichtsausdruck wurde weicher und liebevoller.
Speaker 0: In Harrys Kopf fand ein kompletter Zusammenbruch statt.
Speaker 0: Anstatt etwas zu sagen, beugte sich Harry einfach vor und küsste Draco direkt auf seine perfekten Lippen.
Speaker 0: Kapitel XIV.
Speaker 0: Alles versaut.
Speaker 0: So saßen sie da.
Speaker 0: Draco hielt einen Moment inne.
Speaker 0: Es dauerte einige Sekunden bis Harry begriff, was geschah.
Speaker 0: Dann öffnete er die Augen und sah den blonden mitgeschlossenen Augen vor sich.
Speaker 0: Harry löste abrupt den Kurs und sprang auf.
Speaker 0: Als er schon an der Tür war, hörte Adreco hinter sich rufen, Harry, warte bitte.
Speaker 0: Aber Harry hörte gar nichts mehr.
Speaker 0: Er sprintete den Flur hinauf.
Speaker 0: Als er vor der Tür zum Gemeinschaftsraum stand, liefen ihm Tränen über das Gesicht.
Speaker 0: Die Tür ging gerade auf, als er sie öffnen wollte.
Speaker 0: Theo stand mit Neville vor ihm.
Speaker 0: Oh, Harry, was ist los?
Speaker 0: Harry sagte nichts und stürmte an ihnen vorbei.
Speaker 0: Als er endlich in seinem Zimmer war, gaben seine Beine nach.
Speaker 0: Alles brach über ihm zusammen.
Speaker 0: Ich habe alles kaputt gemacht.
Speaker 0: Alles, was wir hatten.
Speaker 0: Ich habe alles kaputt gemacht.
Speaker 0: Er wird mich wieder hassen.
Speaker 0: Ich bin ... Harry, bitte öffne die Tür.
Speaker 0: Wir wollen dir helfen.
Speaker 0: Ich will nicht, dass du jetzt allein bist.
Speaker 0: Ohne etwas zu sagen, öffnete Harry mit zauberstabloser Magie die Tür.
Speaker 0: Er will stummte herein.
Speaker 0: Er umarmte Harry.
Speaker 0: Harry war froh, nicht mehr allein zu sein.
Speaker 0: Er weinte.
Speaker 0: Plötzlich hörten sie, wie die Tür geöffnet wurde.
Speaker 0: Dracula ließ schnell ins Zimmer, unser Harrys Tür offen stehen.
Speaker 0: Er hörte Harry weinen und alte in sein Zimmer.
Speaker 0: Theo beobachtete die Situation und verließ wortlos den Raum, schloss die Tür und ging direkt in Dragos Zimmer.
Speaker 0: Nach einer Weile fragte Neville Harry mit ruhiger Stimme, Harry, was ist passiert?
Speaker 0: Harry wusste nicht, ob er die Wahrheit sagen sollte.
Speaker 0: Er entschied sich dafür, denn was hatte er zu verlieren?
Speaker 0: Es war sowieso alles sinnlos.
Speaker 0: Eine Zitinderstimme sagte Harry, ich habe alles vermasselt, ich werde nie wieder mit ihm reden können, er hasst mich.
Speaker 0: Während er die Worte aussprach, wurde Neville's Gesicht immer verständnisvoller.
Speaker 0: Geht es um Draco?
Speaker 0: Bei dem Gedanken an den wunderschönen blonden Schopf überkam Harry ein weiterer Heulkrampf.
Speaker 0: Neville verstand blitzschnell.
Speaker 0: Also um ihn.
Speaker 0: Was hat er getan?
Speaker 0: Ich war es.
Speaker 0: Ich hab ihn geküsst.
Speaker 0: Als es raus war, fühlte Harry sich ein wenig leichter.
Speaker 0: Es war also raus.
Speaker 0: Jetzt wusste es auch Neville.
Speaker 0: Als Neville die Worte schneller verdaut hatte, als Harry dachte, sah Harry Verständnis voll an.
Speaker 0: Also ich glaube nicht, dass er dich hast.
Speaker 0: Ich glaube auch nicht, dass du alles vermasselt hast.
Speaker 0: Was hat er danach gesagt?
Speaker 0: Harry sah betreten zu Boden.
Speaker 0: Ich bin danach weggelaufen.
Speaker 0: Neville redete auf Harry-Eye, nachdem er ihn ein wenig zurechtgewiesen hatte.
Speaker 0: Harry glaubte ihm nicht alles, ob er versprach, Neville noch einmal darüber nachzudenken, ob er noch einmal mit Racco sprechen sollte.
Speaker 0: Ich muss jetzt Hausaufgaben machen.
Speaker 0: Hast du auch etwas zu tun?
Speaker 0: Neville sah Harry fragend an.
Speaker 0: Ich muss noch den Rest der Besprechungen planen.
Speaker 0: Das Problem ist nur, dass ich nicht weiß, wie ich das ohne Draco machen soll.
Speaker 0: Neville überlegte kurz und schlug dann vor, dass Harry seine Vorschläge aufschreiben könnte und Draco, die sie dann weiterleiten könnte.
Speaker 0: Oh, dann natürlich, du gehst jetzt zu ihm und redest mit ihm.
Speaker 0: Schockiert sah Harry Neville an.
Speaker 0: Auf keinen Fall!
Speaker 0: Der will mich bestimmt nie wiedersehen.
Speaker 0: Ich glaube nicht, dass ich ihm noch einmal in die Augen sehen kann.
Speaker 0: Der Schreck der Sterbenden.
Speaker 0: Am selben Abend sprach McGonagall zu der ganzen Halle.
Speaker 0: Wir sind sehr positiv überrascht, wie viele von euch das Angebot von Mr.
Speaker 0: Potter in Anspruch nehmen wollen.
Speaker 0: Da es wirklich sehr viele sind, haben wir uns folgendes überlegt.
Speaker 0: McGonagall erklärte, dass alle, die sich eingeschrieben haben, ein weiteres Formular ausfüllen sollen, in dem sie angeben, welches Fach sie mit der Therapiestunde austauschen möchten oder ob sie eine Stunde mehr Unterricht haben wollen.
Speaker 0: Diese Formulare tauchten magisch vor jedem Schüler auf, zusammen mit einer Schreibfeder.
Speaker 0: McGonagall forderte alle, die wollten auf, dieses Formular kurz auszufüllen und dann ans Tischende weiterzugeben, als dies erledigt war, ging der Abend wie immer zu Ende.
Speaker 0: Am nächsten Morgen war es Samstag.
Speaker 0: McGonagall passte Harry nach dem Frühstück ab und fragte, ob er etwa eine Stunde Zeit habe, um mit ihr zu sprechen, wie es weitergehen solle.
Speaker 0: Etwa eineinhalb Stunden später saßen Harry und Professor McGonagall in ihrem Büro.
Speaker 0: Sie hatten die Klassen eingeteilt und sie hatten die neuen Unterrichtspläne erstellt und besprochen, wie eine solche Stunde aussehen sollte.
Speaker 0: Also, mir nervt, haben wir nun alles erledigt, was wir sollten?
Speaker 0: Ja, ich denke, wir haben alles geschafft und auch wirklich gute Ergebnisse erzielt.
Speaker 0: Ist es für dich in Ordnung, wenn ich Drago kurz hole, um ihm die Ergebnisse zu zeigen?
Speaker 0: Es ist ja auch sein Verdienst, dass das alles zusammenkam.
Speaker 0: Bei diesen Worten versteifte sich Harold Merklich und war sich nicht ganz sicher, was er antworten sollte.
Speaker 0: Okay, ich muss nur noch kurz zur Toilette.
Speaker 0: Minada nickte und Harry schliffte durch die Tür.
Speaker 0: Als er die Toilette erreichte, war er froh über den kurzen Moment allein.
Speaker 0: Er musste zwar nicht wirklich auf die Toilette, wusch sich aber trotzdem kurz die Hände.
Speaker 0: Gerade als er fertig war, ging die Tür auf und Draco stand im Türrahmen.
Speaker 0: Er zögerte kurz, dann ging er auf Harry zu.
Speaker 0: In Harrys Kopf war er nur leere.
Speaker 0: Panik stieg in ihm auf und er versuchte Augenblicklich zu fliehen.
Speaker 0: Draco wollte schnell etwas sagen, aber Harry drückte sich an ihm vorbei und rannte zur Tür.
Speaker 0: Nein, Harry wartet doch bitte!
Speaker 0: Doch Harry rannte nur weg.
Speaker 0: Es war ihm egal, ob Minerva auf ihn wartete.
Speaker 0: Er musste einfach weg.
Speaker 0: Er rannte über die Ländereien bis zu einer kleinen Bucht am See.
Speaker 0: Dort ging er immerhin, wenn er Ruhe brauchte.
Speaker 0: Er setzte sich auf einen großen Stein und sah auf den See hinaus.
Speaker 0: Plötzlich hörte er hinter sich ein Rascheln.
Speaker 0: Er drehte sich um und sah ein kleines Blass aus Mädchen im Gebischocken.
Speaker 0: Er erkannte, dass er sich um einen Geist handelte.
Speaker 0: Ihm wurde schmerzhaft bewusst, dass er sich um eine Hogwarts-Schülerin handelte.
Speaker 0: Wie war sie ein Geist geworden?
Speaker 0: Ich glaube nicht, dass sie es selbst getan hat.
Speaker 0: Als Harry sich langsam aufrichten wollte, erschrak das Mädchen und verschwand.
Speaker 0: Seinen Neugeh war jedoch zu groß, um die Sache einfach auf sich beruhen zu lassen.
Speaker 0: Er stand schnell auf und folgte dem Mädchen.
Speaker 0: Sie war zum Waldrand gegangen und als sie Harry sah, ging sie geradewegs in den Wald.
Speaker 0: Harry folgte ihr und holte sie auf einer wunderschönen Lichtung wieder ein.
Speaker 0: Er blieb stehen und ging langsam in die Hocke.
Speaker 0: Er war jetzt etwa zehn Meter von ihr entfernt.
Speaker 0: Bitte, hab keine Angst.
Speaker 0: Ich will dir nichts tun.
Speaker 0: Ich möchte dir helfen.
Speaker 0: Obwohl er keine Ahnung hatte, wie er ihr helfen könnte, soll er darin die einzige Möglichkeit, sie zum Zuhören zu bringen.
Speaker 0: Eine zarte Stimme ertönte Leise.
Speaker 0: Du kannst mir nicht helfen.
Speaker 0: Es ist hoffnungslos.
Speaker 0: Harry wurde wie vom Schlag getroffen.
Speaker 0: Wie kann Ihre Stimme mich nur so berühren?
Speaker 0: Was ist denn mit dir passiert?
Speaker 0: Er konnte es kaum fassen, aber tatsächlich rollten Tränen über Ihr Gesicht.
Speaker 0: Ich bin tot.
Speaker 0: Ich wollte sterben.
Speaker 0: Alles tat so weh.
Speaker 0: Als ich endlich kurz vor dem Tod stand, kam meine Frau mit einer Maske zu mir.
Speaker 0: Sie hat mich verflucht.
Speaker 0: Ich bemerkte, wie ich aus meinem Körper glitt.
Speaker 0: Dann sah ich meinen Körper.
Speaker 0: Er war tot.
Speaker 0: Die Frau sah mich an und lachte.
Speaker 0: Dieses Lachen war grausam.
Speaker 0: Sie sagte, dass ich nie gerettet werden könnte, solange sie liebte.
Speaker 0: Ein Schauer überkam Harrys Rücken.
Speaker 0: Wer war die Frau?
Speaker 0: Sie hatte schwarzes, lockiges Haar und sah schrecklich aus.
Speaker 0: Auch mit dieser Beschreibung wusste Harry, wer die Frau war.
Speaker 0: Hinter Harry raschelte es schon wieder.
Speaker 0: Als er sich umdrehen wollte, fiel er mit unglaublichen Schmerzen nach vorne ins Gras.
Speaker 0: Kapitel XVI.
Speaker 0: Bellatrix Mein Kopf tut weh.
Speaker 0: Wo bin ich?
Speaker 0: Warum ist es so dunkel?
Speaker 0: Meine Augen sind so.
Speaker 0: Es ist schwer, sie zu öffnen.
Speaker 0: Mit letzter Kraft öffnet der Harry die Augen.
Speaker 0: Er war an Händen und Füßen gefesselt an einem Baum auf der Lichtung.
Speaker 0: Einige Meter vor ihm stand ein Kessel mit einem Feuer darunter, darin kochte Wasser.
Speaker 0: Plötzlich stand eine dürre Frau vor ihm.
Speaker 0: Im ersten Moment erkannte Harry sie nicht, aber nur so lange, bis sie zu sprechen begann.
Speaker 0: Endlich bist du wach, du Nichts-Nutz!
Speaker 0: Jetzt kann die Show beginnen!
Speaker 0: Das wahnsinnige Lachen von Bella Tricksley Strange verpestete die Luft auf der Lichtung und Harry lief ein Schauer bei den ganzen Körper.
Speaker 0: Du unwürdiger hässlicher Baster, wirst endlich dafür bezahlen, dass du meinen geliebten Kalt blühtig ermordet hast.
Speaker 0: Ich wette, er wird es dir mit Vergnügen selbst heimzahlen.
Speaker 0: Harry verstand die Worte nicht.
Speaker 0: Wen habe ich getötet?
Speaker 0: Wer wird sich rechen, wenn er tot ist?
Speaker 0: Er war einen Moment unaufmerksam und schon stand Bella Tricks mit erhobenen Zauberstab vor ihm.
Speaker 0: Du hörst mir wohl nicht zu!
Speaker 0: Ich werde es dir beibringen!
Speaker 0: Quatsch!
Speaker 0: Ein unmenschlicher Schmerz durchfuhr Harry.
Speaker 0: Er versuchte sich zusammenzureißen, aber er war hoffnungslos gefesselt.
Speaker 0: Er hatte das Gefühl, gleich wieder das Bewusstsein zu verlieren.
Speaker 0: Dann hörte der Schmerz abrupt auf.
Speaker 0: Harry erkannte nur Schemen, hat einen hellen Fleck am Ende der Lichtung.
Speaker 0: Endlich darf ich sterben.
Speaker 0: Der Schmerz hört für immer auf.
Speaker 0: Bellatrix schrie wütend auf.
Speaker 0: Wie kannst du es wagen, noch zu leben?
Speaker 0: Du Blutzfahrer, da ist alles zerstört.
Speaker 0: Deine Mutter habe ich schon lange dafür bestraft.
Speaker 0: Und jetzt werde ich auch dich!
Speaker 0: Bellatrix hob den Arm und wollte den nächsten Gruziatus herausschreien, doch Draco war schneller.
Speaker 0: Mit zittender Stimme rief er Petrifikus Totalus.
Speaker 0: Bella Tricks fiel von über ins Gras.
Speaker 0: Draco zögerte keine Sekunde und rannte auf Harry zu.
Speaker 0: Nein, bitte bleib bei mir!
Speaker 0: Ich brauche dich, Harry!
Speaker 0: Seine Stimme versagte bei dem Satz immer mehr und Tränen liefen aus seinen Augen.
Speaker 0: Harry driftete langsam zurück in das dunkle Nichts.
Speaker 0: Er versuchte sich krampfhaft dagegenzuwehren und bemerkte im nächsten Moment, dass Draco ihn befreit hatte und ihn in seine Arme schweben ließ.
Speaker 0: Er legte ihn sachte auf seine Beine auf dem Boden.
Speaker 0: Harry hörte wie Draco seinen Zauberstab über ihn hielt und Volnera Sanentur Maxima murmelte.
Speaker 0: Plötzlich breitete sich eine wohlige Wärme in Harrys Körper aus.
Speaker 0: Sein Kopf wurde etwas klarer und er spürte wie ihn die plötzliche Müdigkeit langsam übermante.
Speaker 0: Doch er wollte unbedingt noch etwas loswerden und überwand sich den Mund zu öffnen, die Worte drohten zu brechen.
Speaker 0: Draco, es tut mir leid.
Speaker 0: Für alles.
Speaker 0: Ich wollte nicht alles kaputt machen und danke.
Speaker 0: Und ... Harry, hör bitte auf zu reden und gibt einem Körper endlich die Ruhe, die er so dringend braucht.
Speaker 0: Bitte, wir reden später.
Speaker 0: Harry war irgendwie dankbar und gab endlich nach.
Speaker 0: Das Letzte, was er zu hören glaubte, konnte er nicht fassen.
Speaker 0: Ich liebe dich, Harry.
Speaker 0: Kapitel siebzehn, Poppy Pomfrey.
Speaker 0: Poppy, bitte, wir müssen mehr tun können.
Speaker 0: Ich habe die Nebenwirkungen des Kruziatus.
Speaker 0: noch nie so schlimmer lebt.
Speaker 0: Er schläft schon seit zwei Tagen.
Speaker 0: Draco, wir können nichts tun, außer zu warten, bis er aufwacht.
Speaker 0: Harry verstand die Worte erst noch ein paar Sekunden.
Speaker 0: Er musste wissen, ob es wirklich Draco war.
Speaker 0: Mühsam öffnete er die Augen.
Speaker 0: Es war schwieriger als gedacht und so dauerte es noch einige Sekunden, bis er es geschafft hatte.
Speaker 0: Als er es fast geschafft hatte, nahm er wahr, wie sich jemand schnell auf ihn zu bewegte und sich an seinen Bett ran setzte.
Speaker 0: Harry, du bist wach.
Speaker 0: Wie geht es dir?
Speaker 0: Was hast du?
Speaker 0: Harry schaute ihn mit großen verwirrten Augen an.
Speaker 0: Es sieht so besorgt aus.
Speaker 0: Kann es sein, dass es an mir liegt?
Speaker 0: Harry versuchte, etwas beruhigendes zu sagen, scheiterte aber klärklich.
Speaker 0: Drag hooker Harry ein Glas Wasser vom Nachtisch, aber als Harry danach greifen wollte, merkte er, dass er seine Arme nicht bewegen konnte.
Speaker 0: Panik stieg in ihm auf und er brachte ein ersticktes Arme über die Lippen.
Speaker 0: Drag hooker sah ihn mit fühlend an und versuchte ihn zu beruhigen.
Speaker 0: Harry, bitte beruhige dich.
Speaker 0: Ich weiß leider nicht, welche Nebenwirkungen der Cruciatus von Bellatrix hat.
Speaker 0: Es ist fast unmöglich, aber ich glaube, er ist noch schlimmer geworden.
Speaker 0: Also nahm Drago das Glas selbst in die Hand und führte es an Harrys Mund.
Speaker 0: Harry führte sich wie ein kleines Kind, aber er trank gierig mehrere Schlucke aus dem Glas.
Speaker 0: Als ihm das Wasser die Kehle hinunter lief, führte er sich etwas sicherer beim Sprechen.
Speaker 0: Wo ist das Mädchen?
Speaker 0: Wo ist Bellatrix?
Speaker 0: Was wollte sie?
Speaker 0: Herr Reza von Draco zu Poppy und musste schlucken, als es in Draco's Augen aufblitzte.
Speaker 0: Dela Tricks hat in der Schlacht um Hogwarts ein Mädchen getötet.
Speaker 0: Doch bevor das Mädchen ganz von dieser Erde gehen konnte, hatte sie einen dunklen Familienfluch auf sie gelegt, sodass ihre Seele in einen Geist gefangen war.
Speaker 0: Dieser Geist erte bis vorgestern im Wald um her, mit dem Befehl, dich zu holen und ihr auszuliefern.
Speaker 0: Das Mädchen konnte nicht fliehen und sich dem Befehl ihrer Peinigerin nicht widersetzen, denn der Fluch ist so angelegt, dass der oder die verfluchte noch einen letzten Wunsch, das Fluchsprecher es erfüllen musste.
Speaker 0: So sollte früher verhindert werden, dass sich jemand in der Familie einfach umbringen konnte, ohne den letzten Wunsch zu erfüllen.
Speaker 0: Aber Bellatrix war sehr schwach und dem Monat in der Wildnestart näher übrig ist.
Speaker 0: Als ich den Petrifikus total aussprach, war ihr Körper so am Ende, dass es ihr Ende war.
Speaker 0: So konnte auch das Mädchen endlich richtig sterben.
Speaker 0: Ein langes Schweigen breitete sich aus.
Speaker 0: Doch in Harry dringte sich eine Frage auf, was wollte Pettatrix eigentlich mit mir?
Speaker 0: Als ich dich zu Poppy gebracht habe, bin ich zur Lichtung zurückgegangen und habe die Zutaten gefunden.
Speaker 0: Sie war überzeugt, dass sie Voldemort ein zweites Mal zurückholen konnte und wollte das Ritual wiederholen.
Speaker 0: Ich glaube, sie war schon fast am Ende, ihn wirklich unsterblich zu machen, als du Voldemort getötet hast.
Speaker 0: Sie war so ehrgeizig, dass sie alles besorgte, was sie brauchte, um ihren Plan irgendwie zu beenden.
Speaker 0: Und anstatt sich umzubringen, wollte sie ihn um jeden Preis zurückbringen.
Speaker 0: Es wurde nie öffentlich, doch sie war sehr stark in Voldemort verliebt, und sie hatten so etwas für eine Beziehung.
Speaker 0: Das musste Harry erst einmal sacken lassen.
Speaker 0: Nach einigen Sekunden des Schweigens ergriff Poppy das Wort.
Speaker 0: Harry, ich glaube, du brast jetzt erst einmal eine ordentliche Mütze schlaf.
Speaker 0: Dein Körper ist noch nicht völlig in Ordnung, aber ich denke, wenn du dich genug ausgeruht hast, wird auch das Gefühl in deinen Armen wiederkommen.
Speaker 0: Ich werde die jetzt deinen Frank für einen traumlosen Schlaf bringen, und dann sehen wir weiter, wenn du wieder wach bist.
Speaker 0: Nach diesen Worten wusste Draco, das aus keinen Sinn hatte, Poppy zu widersprechen.
Speaker 0: Er stand auf und wollte gehen.
Speaker 0: Doch Harrys Stimme hielt ihn erneut zurück.
Speaker 0: Warte bitte noch einen Moment.
Speaker 0: Draco sah Harry erwartungsvoll an.
Speaker 0: Danke, dass du mich gerettet hast.
Speaker 0: Und danke, dass du bei mir bist.
Speaker 0: Draco war bei den letzten Worten etwas überrascht.
Speaker 0: Doch als er ein letztes Mal in Harrys Augen sah, erkannte er, dass er es völlig ernst meinte.
Speaker 0: Ich würde dich immer und überall rausholen, wenn du mich brauchst, Harry.
Speaker 0: Etwa fünf Tage später konnte Poppy Harry endlich aus der Krankenstation entlassen.
Speaker 0: Als er durch die Gänge durch das Schloss ging, versank er schnell in seinen Gedanken.
Speaker 0: Er war heilfroh endlich wieder mit den anderen zusammen sein zu können, denn er hatte den Kontakt vermisst.
Speaker 0: Sie waren zwar alle gekommen, um ihn zu besuchen, aber es war immer noch nicht dasselbe.
Speaker 0: Auch Draco war einmal gekommen.
Speaker 0: Harry erinnerte sich an ihr Gespräch.
Speaker 0: Es war ziemlich steif zwischen uns, und wir wussten nicht, was wir reden sollten.
Speaker 0: Dracos Geständnis hat mich sehr verunsichert.
Speaker 0: Ich glaube, er wusste auch nicht, ob ich jetzt gehört hatte oder nicht.
Speaker 0: Ich weiß eigentlich auch, dass wir unbedingt reden müssen.
Speaker 0: Aber wie?
Speaker 0: Jetzt, wo ich weiß, dass er das Gleiche für mich empfindet, sollte ich eigentlich gestärkt sein, aber ich bin immer noch verunsichert.
Speaker 0: Bevor Harry weiter in seinen Gedanken versinken konnte, hakte plötzlich jemand auf ihn ein.
Speaker 0: – Hey, hey, Harry!
Speaker 0: Hat sie dich eigentlich gehen lassen?
Speaker 0: – Theo, was machst du denn hier?
Speaker 0: – Theo sah ihn tadend an.
Speaker 0: – Danke, dass du so begeistert von mir bist.
Speaker 0: Aber um deine unglaubliche Frage zu beantworten, ich komme dich abholen.
Speaker 0: – Wozu willst du mich abholen?
Speaker 0: Ich kenne den Weg zu meinem Zimmer.
Speaker 0: – Nein, das glaube ich nicht.
Speaker 0: Komm, lass uns gehen.
Speaker 0: – Harry, er gab sich vorzeitig, denn er wusste, dass Theo nicht so überzeugend war.
Speaker 0: Zu seinem erstaunenen Boker in der großen Halle nicht zu ihrem Zimmer ab, sondern zum großen Eingangstor.
Speaker 0: Theo führte ihn, ohne auf seine Widerworte zu achten, in eine kleine Nische und zeigte auf einen grünen Apfel.
Speaker 0: «Hier, nimm den!» Meistraus spickte er in Theo's grinsende Augen und nahm den Apfel.
Speaker 0: Kaum hatte er ihn berührt, spürte er das beklemmende Gefühl mit einem Portschlüssel unterwegs zu sein.
Speaker 0: Er hatte keine Zeit darüber nachzudenken, warum das passiert war, als er auf einer kleinen Lichtung in einem Wald wieder auftauchte.
Speaker 0: Er sah sich verwirrt um und bemerkte, dass er in der Mitte der Lichtung eine Picknickdecke ausgebreitet war, auf der ein schöner Picknick hopp stand.
Speaker 0: Die Sonne ging langsam unter und sie sahen, dass Hogwarts Schloss das wunderschöne, morangefarbenen Licht erstrahlte.
Speaker 0: Als Harry das Schloss inspezierte, berührte ihn plötzlich eine warme Hand von hinten.
Speaker 0: Seltsamerweise erschrak Harry nicht, denn er spürte eine vertraute Magie um sich.
Speaker 0: Er kannte sie sehr gut, Draco.
Speaker 0: Es schoss durch seinen Körper und er drehte den Kopf zu dem Blonden.
Speaker 0: Wie schön er aussah, seine Augen.
Speaker 0: Draco lief zu ihm und streckte den Arm aus.
Speaker 0: Darf ich dich bitten, mit mir zu kommen?
Speaker 0: Harry brachte nichts mehr heraus.
Speaker 0: Er hackte sich bei Draco unter und ließ sich zur Picknickdecke führen.
Speaker 0: Kurz davor blieben sie stehen.
Speaker 0: Draco drehte sich zu ihm und sah ihm in die Augen.
Speaker 0: Draco was, bitte hör mir zu, Harry.
Speaker 0: Draco sagte es so sanft, dass Harry augenblicklich verstummte.
Speaker 0: Ich muss dir unbedingt etwas sagen und mich erklären.
Speaker 0: Ich möchte, dass du ganz ehrlich zu mir bist, Harry schluckte.
Speaker 0: Als du auf der Lichtung im Wald standest, bekam ich einen Herz entfragt, als ich dich sah.
Speaker 0: Der Hass brodelte in mir, aber die Angst war nach größer, die Angst dich zu verlieren.
Speaker 0: Ich war so froh, als du noch mit mir gesprochen hast, und ich habe dich so schnell wie möglich zu Poppy gebracht.
Speaker 0: Aber vorher habe ich noch etwas gesagt, und ich weiß nicht, ob du es noch gehört hast, aber ich will, dass du es weißt.
Speaker 0: Drako suchte etwas in Harrys Augen und entschied dann, dass es in der Zeit war, seine Gedanken zu ordnen.
Speaker 0: Harry, ich liebe dich.
Speaker 0: Und egal, wie du dich entscheidest, ich möchte, dass du in deinem Leben glücklich bist und deine Vergangenheit endlich hinter dir lassen kannst.
Speaker 0: Als Drago es wiederholte, konnte Harry nicht mehr an sich halten.
Speaker 0: Die Lippen, die er so lange bewundert hatte, fühlten sich perfekt an.
Speaker 0: Nach einem kurzen Moment der biederte Drago den Kuss und vertiefte ihn sogar.
Speaker 0: Lange standen sie so da, perfekt füreinander geschaffen.
Speaker 0: Etwa acht Monate später war Harrys letzter Schultag.
Speaker 0: Er war sehr froh, dass er Hogwarts nicht verlassen musste.
Speaker 0: Obwohl ihm viele Stellen angeboten worden waren, entschied er sich schließlich für die von Minerva.
Speaker 0: Er würde Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste und für das neue Fach Geistbefreiung werden.
Speaker 0: Er war überglücklich, denn auch ein gewisser Blondenschopf blieb in Hogwarts.
Speaker 0: Drako und Harry waren nach diesem wunderbaren Picknick ein Paar geworden und durften sich sogar in Zimmer teilen.
Speaker 0: Da ein Zimmer etwas zu klein war, hatten sie kurzerhand Drakoes und Harrys Zimmer zusammengelegt und neu eingerichtet.
Speaker 0: Bis auf Neville und Theo würden alle wiederhole, die Schule verlassen.
Speaker 0: Es war geplant, dass am neuen Schuljahr alle Lehrer in diese Räume einziehen würden.
Speaker 0: Es war ein schönes Gefühl für Harry, hier bleiben zu können.
Speaker 0: Obendrauf kam noch das.
Speaker 0: Neville auch noch der neue Lehrer für Kräuterkunde werden würde und mit Theo hier wohnen blieb, da der in Hawksmeade einen Laden aufmachte.
Speaker 0: Harry war überglücklich über diese Zukunft, aber auch ein wenig wehmütig, weil die anderen Hawkwords verlassen würden.
Speaker 0: Er dachte an den Abend zurück, an dem er und Dragwon den Gemeinschaftsraum zurückgekehrt waren und freudig erwartet wurden.
Speaker 0: Zuerst standen Neville und Theo vor ihm und grünsten ihn breit an.
Speaker 0: So wie es aussieht, hat das funktioniert.
Speaker 0: Wir mussten Dragwon hartnäckig davon überzeugen, dass er es macht.
Speaker 0: Also danke uns!
Speaker 0: Harrys Verstand fügte die Puzzletale zusammen.
Speaker 0: Deshalb ist Theo zu mir gekommen.
Speaker 0: Aber wie habt ihr einen Portschlüssel bekommen?
Speaker 0: Das Grünsten von Neville und Theo wurde noch größer, wenn das überhaupt möglich war.
Speaker 0: Wir haben Professor McGonagall gebeten, uns einen zu machen.
Speaker 0: Sie war begeistert von der Idee und wollte euch endlich zusammensehen und hat uns super geholfen.
Speaker 0: Jetzt stand Harrys Mund offen und Draco kratzte sich verlegen am Kopf.
Speaker 0: We never wusste es.
Speaker 0: Jetzt brach Gelächter in der ganzen Gruppe aus.
Speaker 0: Pansy rief durch den ganzen Raum.
Speaker 0: Wir wussten alle von euch, bevor ihr es wusste.
Speaker 0: Harry wurde von Dracos Gesicht vor ihm aus seinen Gedanken gerissen.
Speaker 0: Wo bist du mit deinen Gedanken?
Speaker 0: Wir müssen in die große Halle.
Speaker 0: Harry ließ sich von ihm hochziehen, nutzte aber den günstigen Moment, um Draco zu küssen.
Speaker 0: Der Kurs wurde schnell heiß, doch er wurde von zwei Köpfen in der Tür unterbrochen.
Speaker 0: »Wer haben euch erwischt?« sagte Neville, schadenfrohend grinsend, bestimmt schon zum fünften Mal in dieser Woche.
Speaker 0: »Und bevor ihr euch die Kleider vorm Leib reißt, faxtet Theo, müssen wir euch in die große Halle holen.
Speaker 0: Mergonne galert, wartet uns.«.
Speaker 0: Draco stieg tatsächlich die Schamesröte in die Wangenknochen, doch Harry konnte nur lachen und sah Draco verliebt an.
Speaker 0: Du siehst so süß aus, wenn du ... Bevor er weiterreden konnte, wurden seine Worte vom nächsten Kurs verschluckt.
Speaker 0: Theo grinste und sagte Kack zu Draco.
Speaker 0: Ich hatte dich noch nie so verliebt gesehen, Kumpel.
Speaker 0: Aber egal, was sie jetzt vorhabt, wir müssen gehen.
Speaker 0: Theo griff nach Dracos Arm und zog ihn mit sich.
Speaker 0: Er riech schon etwas Verlassen im Zimmer eingang.
Speaker 0: Neville grinste ihn immer noch an.
Speaker 0: Komm, wir müssen wirklich gehen.
Speaker 0: Währenddessen zog Theo Draco etwas näher zu sich und flüsterte ihm zu, dass den perfekten Freund gefunden was.
Speaker 0: Greco sah ihn verträumt an.
Speaker 0: Ach Theo, du weißt nicht, wie glücklich mich dieser Gryffindor macht.
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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