Slow burn Snarry #3 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Numus!
Speaker 0: Hey, meine Lieben Es ist gerade wo ich das jetzt hier aufnehme halb drei in der Nacht.
Speaker 0: Ich komme mir ein bisschen bescheuert vor Aber ich kann schon die zweite Nacht in Folge nicht sterfen weil es immer noch zu warm ist.
Speaker 0: Und dann dachte ich mir why not nicht einfach arbeiten?
Speaker 0: Ja also mal gucken wie sich so nachts liest...ich bin gespannt.
Speaker 0: Ich wünsche euch jetzt auf jeden Fall ganz viel Spaß mit dem dritten Kapitel von das Porträt des Severals Snape, Lord Pinselstrich Harry.
Speaker 0: Puh!
Speaker 0: Emoji of the Day – was nehmen wir da?
Speaker 0: Schwierig?!
Speaker 0: Ich würde sagen einen König weil wegen Lord wisst ihr also postet ihn gerne noch schnell unten in die Kommentare und dann ganz viel Spass.
Speaker 0: Warte, was?
Speaker 0: Wie meinst du das?
Speaker 0: Er erkennt dich nicht.
Speaker 0: Harry säufzte auf und zuckte ratlos mit den Schultern, während sein bester Freund sich ihm gegenüber in seinen Sessel setzte.
Speaker 0: Hermine, die neben Harry auf dem Sofa saß, runzelte die Stirn.
Speaker 0: Ich habe Professor Snape erst vor ein paar Wochen gesehen, sagte sie irritiert.
Speaker 0: Er hat nicht den Eindruck gemacht, der wäre irgendwie ... Nicht ganz klar im Kopf!
Speaker 0: Oho, er ist so klar am Kopf wie immer, gab er mit einem Kopfschütteln
Speaker 0: zurück.".
Speaker 0: Du verstehst nicht, es ist nichts so als würde er sich nicht an mich erinnern aber er hat mich nicht erkannt.
Speaker 0: Aber hast du nicht?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: unterbrach er sie sich auf die Unterlippe beißend.
Speaker 0: Ich war so verblüfft verstehst du?
Speaker 0: ich hatte damit gerechnet dass er mich rauswirft soweit ich sein Büro betrete aber er war so freundlich zu mir Hat sich mir vorgestellt das wären wir uns noch nie begegnet.
Speaker 0: Hermine und Ron starten ihn an beide auf unterschiedliche Weise Und doch irgendwie unglaublich.
Speaker 0: Es war Hermine, die schließlich den Kopf schüttelte.
Speaker 0: Aber hat Minerva nicht?
Speaker 0: Offensichtlich nicht!
Speaker 0: Harry zuckte wieder mit den Schultern.
Speaker 0: Ich habe mit ihr am Mittwoch noch gesprochen – sie sagt das ihm nicht.
Speaker 0: Sie findet das alles ziemlich
Speaker 0: witzig.".
Speaker 0: «Es ist ziemlich wizig!« stieß Ron aus, seine Ellenbogen auf seinen Knien abstützend als er sich etwas zu Harry lehnte.
Speaker 0: Snape…
Speaker 0: Snape?!
Speaker 0: Der Typ, der dich jahrelang mit so viel sadistischem Vergnügen fertig gemacht hat, der gar nicht aufhören konnte darüber herzuziehen dass du die Plage seines Lebens bist, erkennt dich nicht obwohl du direkt vor seiner riesigen Nase stehst?
Speaker 0: Harry atmete angestrengt aus.
Speaker 0: Wie oft noch hattest du deine Sonnenbrille an?
Speaker 0: Er schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein wieso auch?
Speaker 0: Ich dachte ja er erkennt mich mit oder ohne Sonnen brille.
Speaker 0: ich verstehe es ja auch nicht.
Speaker 0: Ich komme ihm offensichtlich nicht einmal bekannt vor.
Speaker 0: Er hat nicht die geringste Ahnung, wer ich
Speaker 0: bin.".
Speaker 0: Das ist
Speaker 0: irre!"
Speaker 0: entfuhrs Ron.
Speaker 0: Ich meine klar eine Menge Leute erkenne ich nicht mehr.
Speaker 0: aber Snape unglaublich!
Speaker 0: So unglaublich finde ich das gar nicht sprach Hermine platzlicht dazwischen.
Speaker 0: Sie hatte noch immer die Augenbrauen zusammengezogen und schien tief in ihre eigenen Gedanken versunken zu sein.
Speaker 0: Als ihr Mann und Harry sie fragende Ansagen vertrete sie die Augen Also bitte, sagte sie beinahe erschöpft.
Speaker 0: Snape hat Harry seit was, siebzehn Jahren nicht gesehen?
Speaker 0: Schau dich doch mal an!
Speaker 0: Du siehst ganz anders aus als damals.
Speaker 0: Als Snape dich das letzte Mal gesehen hat warst du noch in der Pubertät.
Speaker 0: Harry kratzte sich im Nacken.
Speaker 0: Natürlich sah er anders aus.
Speaker 0: Natürlich erkannten ihn die meisten Menschen nicht mehr nachdem er so viel Zeit außerhalb des Landes und vor allem außerhalb der Zeitungen verbracht hatte.
Speaker 0: Harry Potter hatte sich nach dem Krieg in Luft aufgelöst und James Edwige war geboren worden.
Speaker 0: Er hatte sich verändert, die längeren Haare, seine Gesichtszüge der kurze Barth – seine fast so Unkenntlichkeit verblasste Narbe!
Speaker 0: Er war es gewohnt Leute zu begegnen mit denen er in einer Stufe gewesen war, die keine Ahnung hatten, mit wem sie eigentlich sprachen… doch Snape?
Speaker 0: Nein, Snape war anders.
Speaker 0: Snape hätte ihn erkennen müssen … oder…?
Speaker 0: Als Napien das letzte Mal gesehen hat, war es sein letzter Todeswunsch.
Speaker 0: Harrys Augen zu sehen, schnappt Ron.
Speaker 0: Und jetzt will er ihn nicht erkennen?
Speaker 0: Den Mann der seinem verhassten Jugendfeind aus dem Gesicht geschnitten war dessen toter Mutter eher zur Liebe sein Leben riskiert hat.
Speaker 0: Hermine machte ein enttäuschtes Z-Geräusch.
Speaker 0: Bitte Ron!
Speaker 0: Er wollte damals Harry's Augen sehen weil er wusste dass sie den Augen seiner toten besten Freundin ähnlich sah.
Speaker 0: Da draußen laufen uns hellige Menschen mit grünen Augen herum.
Speaker 0: Der Gedanke, man könne ein Augenpaar nach siebzehn Jahren wiedererkennen ist absolut lächerlich.
Speaker 0: Und sowieso Harrys Eltern waren so jung als Sie gestorben sind – gerade über zwanzig!
Speaker 0: Harry sieht schon seit Jahren nicht mehr aus wie sein Vater und selbst wenn seine Augen noch immer eine perfekte Kopie der Augen der jungen Lilly wären … Augen die er übrigens seit über dreißig Jahre nicht mehr gesehen hat….
Speaker 0: Dreißig-Jahre Merlin?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Sie schüttelte wieder den Kopf.
Speaker 0: Das visuelle Gedächtnis isst fürchterlich Ron Erinnerst du dich, als du neulich fest überzeugt warst die Robe, die du bei unserer Hochzeit getragen hast wäre dunkelrot gewesen obwohl sie eigentlich braun war?
Speaker 0: Und denkst du wirklich, Snape start seit Jahrzehnten?
Speaker 0: gede daher gelaufene Person mit grünen Augen an und denkt an Harry oder seine Mutter?
Speaker 0: Ron runselte die Stirn und setzte dazu an ihr zu widersprechen.
Speaker 0: Doch Harry unterbrach ihn mit einem Sofzen.
Speaker 0: Hermin ist kleiner Monolog ergab ziemlich viel Sinn aber so ganz überzeugt wär er trotzdem nicht.
Speaker 0: Hört so... Ich verstehe, was du meinst", sagt er unszufrieden.
Speaker 0: «Ich bin kein pickliger Teenager mehr und normalerweise bin ich ziemlich froh, dass sich unerkannt durch Hawksmit laufen kann… aber Snape!».
Speaker 0: Hermine legte mitleidig eine Hand auf seine Schulter.
Speaker 0: Snape unterbrasse ihn ernst – hat vermutlich in den letzten siebzehn Jahren keinen einzigen Gedanken an dich verschwendet.
Speaker 0: Harry, sehen wir den Tatsachen mal ins Gesicht.
Speaker 0: Du bist ihm völlig
Speaker 0: egal.".
Speaker 0: Seit fünf Jahren sehe ich ihn regelmäßig und er hat nie auch nur flüchtig danach gefragt, ob wir noch Kontakt haben oder wie es dir geht.
Speaker 0: Er denkt vermutlich du liegst irgendwo am Strand und lässt dir die Sonne auf den Bauch
Speaker 0: scheinen.".
Speaker 0: Minerva sagt ihm das ein berühmter Maler sein Porträt anfertigen wird und einen Mann der ihm nicht im geringsten bekannt vorkommt betritt seinen Büro.
Speaker 0: Wieso in Merlins Namen sollte er auch nur in Betrag ziehen, dass du es sein könntest?
Speaker 0: Du bist männlich hast dunkle Haare und grüne Augen mehr nicht!
Speaker 0: Das trifft vermutlich auf unzählige ehemalige Schüler zu, und wahrscheinlich könnten wir raus auf die Straße gehen und innerhalb von fünf Minuten jemanden finden der dieser Beschreibung entspricht.
Speaker 0: Ehrlich gesagt hätte es mich gewundert wenn er dich erkannt hätte angesichts der Tatsache wie sehr du dich verändert hast.
Speaker 0: Harry grunzte und zuckte wieder mit den Schultern – er wusste nicht was er darauf sagen sollte!
Speaker 0: Wie auch immer, solch Termine….
Speaker 0: wie hat er reagiert als du es ihm gesagt hast?
Speaker 0: Er machte sich unwillkürlich etwas kleiner und wandte den Blick ab.
Speaker 0: Ähm, ja... was das betrifft?
Speaker 0: ...Achtundzwanzigster März, Zwei-Tausendfünfzehn Woche Eins Samstag Nacht.
Speaker 0: Er konnte nicht schlafen.
Speaker 0: Am nächsten Tag wird es Snape zu ihm ins Studio kommen Und der Gedanke brachte ihn beinah um den Verstand Auch wenn er nicht sicher war wieso.
Speaker 0: Jeder Gedankel an Snape machte ihn fürchterlich nervös Und das Absurde war, dass er nicht ansatzweise so nervös gewesen war als er in Snapes Büro gestanden hatte.
Speaker 0: Er hatte keinen Grund dazu gehabt.
Speaker 0: Snape war für seine Verhältnisse entspannt und höflich gewesen – sowohl am Mittwoch als auch am heutigen Mittag….
Speaker 0: …und Harry hatte die wenigen Stunden, die sie zusammen verbracht hatten sogar ziemlich genossen!
Speaker 0: Und nun saß er nachdenklich in seinem Wohnzimmer und betrachtete die Fotos, die er im Mittag von Snape geschossen hat.
Speaker 0: Snapes sah gut aus... So auf seine eigene, ganz persönliche Weise.
Speaker 0: Harry hatte schon immer eine Schwäche für diesen Typ Mann gehabt – groß, schlank, kantig!
Speaker 0: Snape zählte nicht zu den Menschen an die er vor wenigen Tagen noch gedacht hätte wenn ihn jemand nach einer attraktiven Person gefragt hätte.
Speaker 0: und doch….
Speaker 0: Snape war attraktiv.
Speaker 0: Er trug eine Aura mit sich, die Harry auf eine Weise ansprach, die ihm bisher ganz und gar unbekannt gewesen war Die Art wie seine Haare sein schmales Gesicht einrannten Die scharfen Schatten, die die prominente Nase warf.
Speaker 0: Die dünnen Lippen, die sich zu einem subtilen kaum erkennbaren Schmunzeln kräuselten.
Speaker 0: Die geschwungenen Augenbrauen eine amüsiert angehoben.
Speaker 0: Die intelligenten dunklen Augen, die in tiefem Blickten die Harry gar nicht erahnen konnte.
Speaker 0: Aldis war so umwerfend, murmelt der Harry in die Stille seines Wohnzimmers.
Speaker 0: Er vor Gedanken verloren über das glänzende Papier des Fotos und seine Hand und legte den Kopf zur Seite.
Speaker 0: Snape war ein umwerfender Mann, ein beeindruckender Mann.
Speaker 0: Ein starker mutiger unerschrockener Mann der einen Weg voller persönlicher Opfer und Schmerzen hinter sich hatte.
Speaker 0: Ein Mann, der sein Leben für Harrys gegeben hätte – obwohl er ihn gehasst hatte und sicher immer noch haste!
Speaker 0: Sobald Minerva ihm gegenüber erwähnt hatte, dass Snape ein Porträt benötigte, hätte er absolut alles getan um derjenige sein zu dürfen, der es anfertigte – egal was das bedeuten würde.
Speaker 0: Egal ob Snape ihn durchgehend mit degradierenden geschmacklosen Beleidigungen betitelte seine Kompetenz infrage stellte, seine jugendlichen Fehler auffühlte Er war sicher gewesen damit irgendwie umgehen zu können wenn er dafür einfach nur Snape malen durfte.
Speaker 0: Dabei hatte er sich selbst gar nicht wirklich verstanden.
Speaker 0: Nach dem Krieg hatte der Tränkemeister keinen Interesse daran gehabt, auch nur ein einziges Wort mit ihm zu wechseln.
Speaker 0: Hatte Harrys schwache Versuche einen klärenden Gespräch zu führen abgeschmettert und Harry hatte keinen Grund gesehen sich dem anderen Mann weiter aufzudringen.
Speaker 0: Aber ein Teil in ihm war damit immer unzufrieden gewesen.
Speaker 0: Hermine hatte vermutlich recht wenn sie sagte dass Snape seit siebzehn Jahren nicht an ihn gedacht hatte.
Speaker 0: Doch Harry hat er ans Snape gedacht Hatte sich gefragt, ob der Krieg und vor allem das Ende des Krieges Snape wirklich derart unberührt gelassen hatten.
Speaker 0: Ob er sich verändert hatte?
Speaker 0: Ob sie die Vergangenheit hinter sich lassen könnten Freunde werden könnten.
Speaker 0: Und dann hat es Snape ihn nicht erkannt.
Speaker 0: Ausgerechnet Snape Der beeindruckendste außergewöhnlichstem mutigste Mann den Harry je kennengelernt hatte.
Speaker 0: Er wusste dass er dieses Porträt malen musste Vollkommen gleich welchen Preis er dafür bezahlen müsste.
Speaker 0: Er wusste es, seit Minerva ihn kontaktiert hatte und vor allem wusste er es als Snape ihn mit einem höflichen respektvollen Händedruck begrüßt hatte.
Speaker 0: Er fühlte sich, als hätte er die letzten fünfzehn Jahre nur auf diesen Moment zugearbeitet.
Speaker 0: Als wäre dies seine einzig wahre Aufgabe das eine was ihm fehlte um ewige Glückseligkeit erreichen zu können.
Speaker 0: Es waren absurde theatralische Gedanken und Harry war sich dessen durchaus bewusst.
Speaker 0: doch es spielte keine Rolle Er würde dieses Porträt malen, und wenn es das Letzte war, dass er je malen würde.
Speaker 0: »Ich habe meine Notizen durchgesehen« – Das war nicht gerade die Begrüßung mit der er gerechnet hatte!
Speaker 0: Harry, der so einen ehemaligen Lehrer erst vor wenigen Sekunden in sein Studio gelassen hatte, blieb irritiert in der Tür stehen.
Speaker 0: Snape mit fragendem Gesichtsausdruck hinterhersehnt.
Speaker 0: Der, wie immer in schwarz gekleidete Mann blieb in der Mitte des großen Raumes stehen und fließ mit unerschütterlicher Geduld seinen Blick über die Bilder gleiten, die Harry an den Wänden des Studios verteilt hatte.
Speaker 0: Er bliebe an dem größten in der Mitte hängen – und Harry, gespannt auf irgendeine Reaktion, war tatsächlich ein wenig enttäuscht als Snape sich nach ein paar Sekunden ohne einen Wort zu ihm herumdrehte.
Speaker 0: James H. Edwish existiert
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Harry spürte, wie sich sein Herzschlag beschleunigte und ein nervöses Lächeln zog an seinen Lippen.
Speaker 0: Er hatte das Bedürfnis, sich eine Hand auf die Stirn zu legen um die Blitznarbe zu verdecken – doch das war nicht nötig!
Speaker 0: Sie war verblasst in den letzten Jahren und die Haare, die ihm über die Stirnen fielen, verdeckten auch den Rest dieses Zeichens seiner Vergangenheit.
Speaker 0: Seine Nervosität schlug sogleich in Amysomor um, als er realisierte, dass Snape noch immer keinen Blassenschimmer hatte, wer er war.
Speaker 0: Ich stehe doch lebendig vor ihnen, sagte er mit Absicht dieselben Worte wählend die Snape am vorherigen Tag gewählt hatte.
Speaker 0: Der verdrehte die Augen.
Speaker 0: – ich habe nie einen Schüler mit diesem Namen unterrichtet!
Speaker 0: Natürlich haben sie das nicht, sagte Ersanft.
Speaker 0: Snape starte ihn an Und dann nach einer amüsanten Stille sagte er in eine nüchternen Feststellung, weil es nicht ihr Name ist.
Speaker 0: Sein Lächeln wurde etwas breiter – nein, bestätigte er, ist das nicht!
Speaker 0: Es ist ein pseudonym Schlussfolger des Snape.
Speaker 0: Er schnaubte leise und neigte den Kopf ein wenig zur Seite.
Speaker 0: Darauf sind sie bei unserer ersten Begegnung noch nicht gekommen?
Speaker 0: Snape schürzte die Lippe und wandte mit einem Erpörten den Blick ab.
Speaker 0: Es war ein Schamanderlaut so irgendwie.
Speaker 0: Hab ich sie je wirklich unterrichtet oder haben Sie mich lediglich zum Narren gehalten?
Speaker 0: Wie ist Ihr
Speaker 0: Name?".
Speaker 0: – Professor, Ich würde sie nicht zum Narhen halten, sagte Harry Ernst.
Speaker 0: Er ignorierte die zweite Frage gewissentlich und beobachtete Snape wie er etwas näher an die ausgestellten Gemälde trat und sie ausgiebig betrachtete.
Speaker 0: Sein Gesicht blieb regungslos und das macht ihn beinah wahnsinnig!
Speaker 0: Hermine und Ron pflegten selbst nach Jahren noch beeindruckte Geräusche von sich zu geben, wenn er ihnen mit zurückhaltendem Stolz ein neues Bild präsentierte.
Speaker 0: Bei anderen Menschen war ihm das unangenehm aber bei Ron und Hermine freute er sich – und er wünschte sich so sehr einen kleinen Funken-Anerkennung von Snape!
Speaker 0: Ein winziges Lächeln oder ein leises, unabsichtliches Geräusch des Staunens dass der neutrale Gesichtsausdruck eine Qual war.
Speaker 0: Es überraschte Harry selbst, dass es ihn derart mitnahm.
Speaker 0: Wann war ihm ausgerechnet Snape's Meinung so wichtig geworden?
Speaker 0: Die Wahrheit war wohl, dass sie es schon immer gewesen war.
Speaker 0: Dass jedes S und jedes T das Snape unter seine Aufsätze gesetzt hatte als er noch ein Schüler gewesen war, ihm einen unangenehmen beleidigten Stich versetzt hatte.
Speaker 0: Snape war – obwohl er seiner Aufmerksamkeit scheinbar vollständig auf die Bilder richtete – viel zu wachsam um nicht zu bemerken, da Harry die Frage nach seinem Namen ignoriert hatte.
Speaker 0: Ihre Verwunderung, dass ich sie nicht erkannt habe, beleidigt mich", sagte der Schulleiter von Hogwarts Offen.
Speaker 0: «Haben Sie eine Vorstellung davon wie viele hunderte Schüler ich unterrichtet habe?
Speaker 0: Haben Sie tatsächlich erwartet, ich würde einen Schüler erkennen, den ich seit über zwanzig Jahren nicht gesehen und der sich zudem noch unter einem falschen Namen vorstellt?».
Speaker 0: Er entgegnete Harry ohne Zögern.
Speaker 0: Er war sich wirklich absolut sicher gewesen, dass Snape ihn mit dem ersten Blick erkennen und zum Teufel jagen würde – vollkommen gleich wie sinnvoll die Argumente waren, die Hermine vorgebracht hatte.
Speaker 0: Und zu meiner Verteidigung ich habe mich ihnen gar nicht vorgestellt….
Speaker 0: …und über zwanzig Jahre ist es auch noch nicht her!
Speaker 0: Für viel alt hielt Snape ihm?
Speaker 0: Vielleicht war dies ein zusätzlicher Faktor, warum er ihn nicht erkannte — sei es soviel älter aus als
Speaker 0: vierunddreißig?!
Speaker 0: Nun wandte Snape sich wieder zu ihm um und hob eine Augenbraue... Möchten Sie das nicht nachholen?
Speaker 0: Harry lächelte.
Speaker 0: Nein, erstens lege ich sehr viel Wert darauf, dass meine Identität eine geschützte Information bleibt und zweitens muss sich mich Ihnen nicht vorstellen denn sie kennen mich.
Speaker 0: Snape öffnete entrüste den Mund bereit einen schneidenden Kommentar fallen zu lassen doch Harry schüttelte leicht in Kopf.
Speaker 0: Sie werden noch ganz von selbst darauf kommen Professor da bin ich mir absolut sicher!
Speaker 0: Und bis es soweit ist nennen sie mich Edwisch Oder Jim, wie sie wollen.
Speaker 0: Es spielt keine
Speaker 0: Rolle.".
Speaker 0: Sein Gegenüber schnaubte.
Speaker 0: Ich empfinde es als unerhörte Unhöflichkeit sich über den Namen einer anderen Person lustig zu machen – angesichts der nicht zu verachtenden Tatsache dass man sich einen Namen in der Regel nicht aussuchen kann!
Speaker 0: Aber James H. Edwige, wenn Sie sich schon für einen Decknamen entscheiden, wieso nicht für etwas mit ein bisschen mehr klang?
Speaker 0: Wie Halblutprinz, dachte Harry unwirkürlich sich an Grinsen verknifend.
Speaker 0: Er überkreuzte die Arme vor der Brust und sah seinen ehemaligen Lehrer mit hochgezogenen Augenbrauen an.
Speaker 0: Ich finde Edwitsch nun wirklich nicht so schlimm!
Speaker 0: Es ist ein Frauenname, schnappt das Snape.
Speaker 0: Harrys Mundwinkel zuckten Die französische Schreibweise von Hedwig ja bestätigte er lächelnd.
Speaker 0: Ein Name den auch Männer tragen können als Nachname sowieso und zufällig der Name meiner ersten Eule, die ich sehr geliebt hatte.
Speaker 0: Er hatte kein Problem damit das zuzugeben, denn er war sich absolut sicher, dass Snape keine Ahnung hatte, dass Harry Potter mal eine Eule namens Hedwig besessen hatte.
Speaker 0: Tatsächlich reagierte Snape auf diese Information lediglich mit einem Schnauben.
Speaker 0: Eine sentimentale Namenswold ist ja noch besser!
Speaker 0: Harry lachte... Was würde ihnen denn besser gefallen?
Speaker 0: Lord Pinselstrich Monsieur Colore Der mächtige Farbenzauberer, der mit dem dicken... Snape rümpfte die Nase.
Speaker 0: Sie sind ein alberner Kinskopfedwisch!
Speaker 0: Und sie sind ein unverbesserlicher Miese-Peter Snape, erwiderte Harry Keck.
Speaker 0: Er lächelte noch immer.
Speaker 0: Sind wir jetzt fertig?
Speaker 0: Snape schnaubte wieder.
Speaker 0: Werden sie mir sagen wie sie heißen?
Speaker 0: Harry lächeltet.
Speaker 0: Sie werden von selbst darauf kommen.
Speaker 0: Snape brümpfte die Nose und Harry fuhr sich kopfschütternd durch die langen Haare.
Speaker 0: Wenn sie Edwish so fürchterlich finden, können Sie mich auch gerne Jim nennen.
Speaker 0: Oder sie denken sich selbst irgendetwas aus – es ist mir nämlich wirklich egal!
Speaker 0: Möchten sie etwas zu trinken?
Speaker 0: Snape machte ein brummendes Geräusch das Harry nicht zurecht entziffern konnte.
Speaker 0: doch dann nickte er und Harry lächelte wieder, sich abwendend.
Speaker 0: Er lief zu dem kleinen Kühlschrank den er hinter seinem Schreibtisch aufbewahrte und holte ihn in zwei Flaschen Wasser.
Speaker 0: Gerade in dem Moment, in dem er sich wieder aufrichten wollte, sagte Snape Diese Bilder sind außergewöhnlich.
Speaker 0: Harry ließ beinahe die Flaschen fallen, so sehr überraschend aus unerwartete Lob.
Speaker 0: Er ließ Snape den Rücken zugewandt und schloss die Augen den Atem anhaltend.
Speaker 0: Sein Herz begann wie wild in seiner Brust zu hemmern.
Speaker 0: Minerva sagte mir sie sei talentiert aber ich muss zugeben ich wusste mir darunter nichts vorzustellen.
Speaker 0: Ihre Arbeit ist überwältigend.
Speaker 0: Offenkundig wissen Sie was sie tun!
Speaker 0: Harry glaubte ohnmächtig werden zu müssen Doch er blieb bei Bewusstsein, obwohl sein Kopf surrte und sein Herz stolperte und der unwillkürlich in Schweiß ausbrach.
Speaker 0: Als es sich nach ein paar langen peinlich stillen Sekunden zur Snape herumdrehte, war er erleichtert, dass dieser den Blick fest auf das größte Gemälde im Raum gerichtet ließ.
Speaker 0: Harry lächelte nervös und reusperte sich um die plötzliche Enge in seinem Hals loszuwerden.
Speaker 0: Vielen Dank, sagte er überrascht wie ruhig seine Stimme klang!
Speaker 0: Snape nannte sich zu ihm und Harry bot ihm die Flasche Wasser an, die er dankend entgegen nahm.
Speaker 0: Sein Herzschlag beruhigte sich wieder.
Speaker 0: «Wann haben Sie das gemalt?« fragte Snape, zu dem großen Gemälde deutend.
Speaker 0: Harry betrachtete sein bisheriges Lieblingsbild für einen Moment.
Speaker 0: «Zweißen sieben!» gab er ihm die gewünschte Information.
Speaker 0: »Ich habe oft versucht ihn zu malen.
Speaker 0: Das war das erste Mal, dass ich mit dem Ergebnis zufrieden war.
Speaker 0: Er öffnete die Flrasche und nahm einen Schluck um die Trockenheit in seinem Hals loszuwerden.
Speaker 0: Zufrieden, murmelt der Snape.
Speaker 0: Es ist als würde er uns ansehen.
Speaker 0: Wir haben sie es gemalt nach einem Foto?
Speaker 0: Harry schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Meiner Erinnerung ich habe ein Denkarium verwendet.
Speaker 0: das hat lange gedauert.
Speaker 0: Esist perfekt, sagt der Snaep.
Speaker 0: Es war eine nüchterne Feststellung ohne ausschmückende Nichtigkeiten oder relativierende Zusätze.
Speaker 0: Das Herzklopfen war zurück.
Speaker 0: Für mich ist kein Bild je perfekt gab er zu.
Speaker 0: Am Ende des Tages ist es nur ein Bild, eine Momentaufnahme.
Speaker 0: Selbst magische Bilder können nie alles einfangen und ein Nichtmagisches schon gar nicht.
Speaker 0: Es ist immer nur ein Versuch.
Speaker 0: Dennoch, es bedeutet mir viel das es ihnen gefällt.
Speaker 0: Vermissen sie ihn?
Speaker 0: Die letzte Frage rutschte ihm einfach so raus Und sobald Snape neben ihm sich sichtlich versteifte bereute er es sie gestellt zu haben.
Speaker 0: Snape wandte sich von Dumbledos Portrait ab und Harry verfluchte sich selbst.
Speaker 0: Entschuldigen Sie, sagte er leise.
Speaker 0: Das war unsensibel!
Speaker 0: Ich wollte
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Snape machte eine verwerfende Handbewegung und Harry verstummte.
Speaker 0: Ein paar Sekunden vergingen in einer unangenehmen Zähnstille.
Speaker 0: Dann sagt es Snape – «Nun gut, wir sollten für heute anfangen.».
Speaker 0: Meinen sie nicht?
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkten vorm einer Bewertung Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst das?
Speaker 0: die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste ihr alle seid der magische Kern der diesen Podcast am Laufen hält aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft!
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte, Deine Yanna.
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