#243-244 Geliehene Zeit, zwei Umdrehungen - Severus & Hermine Zeitreise - Harry Potter FanFiction
Über diese Folge
Harry Potter FanFictionHogwarts, 1993. Zwei Umdrehungen können nicht schaden, denkt sich die 14jährige Hermine, als sie in der Halloweennacht ihres dritten Schuljahres erfährt, dass Sirius Black angeblich ins Schloss eingedrungen ist, um ihren Freund Harry Potter zu töten. Damit setzt sich die ehrgeizige Schülerin, der Professor McGonagall zwei Monate zuvor einen äußerst seltenen Zeitumkehrer ausgehändigt hat, damit sie mehrere Kurse gleichzeitig belegen kann, über das wichtigste Gebot hinweg: dass Zeit möglichst nicht verändert werden darf. Prompt bezahlt sie teuer dafür: Was als zweistündiger Ausflug geplant war, entwickelt sich zu einem wahren Horrortrip zwanzig Jahre in die Vergangenheit, die Zeit der Rumtreiber, Lily Evans’ und … eines sehr jungen Severus Snape. Unter ihrem Decknamen Jean Perlman muss Hermine so manches Abenteuer bestehen, doch als ihr lang ersehntes Ziel – die Rückkehr in ihre Zeit – endlich in greifbare Nähe rückt, muss sie sich entscheiden: für ihre alten Freunde oder eine neue Liebe zu einem alten Feind …
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Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Geliene Zeit, zwei Umdrehungen.
Speaker 0: Die heutige Folge wird der lieben Maike gewidmet.
Speaker 0: Ich habe gehört die dreiundvierzig wäre deine Glückszahl.
Speaker 0: Also wünsche ich dir ganz viel Spaß mit dem Kapitel zweihundertdreiundvierzig.
Speaker 0: Wie man in Dermstreng so sagt Der Emoji of the Day ist ein Pinsel Falls es den gibt, einen Pinsel zu malen.
Speaker 0: Also postet ihn schnell rund in die Kommentare und dann ganz viel Spaß!
Speaker 0: Wie gern hätte sich Jean an diesem Nachmittag mit leckerem Kuchen und ein paar Plätzchen für das gestärkt was da noch kommen sollte?
Speaker 0: Sonntags gab's immer ganz besonders gute Dinge zum Tee – und sie wusste ja jetzt auch warum.
Speaker 0: Weil Stacey und seine Backgruppe unter Leitung von Professor Sprout sie alle so selbstlos verwöhnten.
Speaker 0: Typisch Hufflepuffs dachte Denken immer nur an andere.
Speaker 0: Momentan jedoch war ihr absolut nicht nach Essen, sie hatte fast ein wenig Bauchweh.
Speaker 0: Crumbine hatte sie klaglos zu Hagrid begleitet – er hatte allerdings auch keine Wahl gehabt, denn sie hatte ihn die ganzen Sieben Stockwerke hinuntergetragen….
Speaker 0: Der große Bärtige Mann hatte nicht schlecht gestaunt als sie das zweite Mal innerhalb von vierundzwanzig Stunden mit einem Tier erschien, von dem sie behauptete es wäre ihr zugelaufen oder wie im Falle der Eule zu geflogen.
Speaker 0: Was er mit dem Kater anstellen sollte, hatte Hagrid gefragt.
Speaker 0: Er wirkte unverletzt und wohlgenähert, warum sie ihn denn zu ihm bringe.
Speaker 0: «Gib ihm bitte was von den Mäusen noch übrig ist», hatte Jean geantwortet.
Speaker 0: Er war in einem kleinen Raum eingesperrt – ich weiß nicht wie lange!
Speaker 0: –.
Speaker 0: er muss sehr hungrig sein.
Speaker 0: Übrigens habe ich ihn krummbein getauft.
Speaker 0: Sie wusste nicht, wie sie Hagrid klarmachen sollte, dass es ihr in erster Linie darum ging, das der Kater bei ihm in Sicherheit war….
Speaker 0: Irgendwer im Schloss wollte, dass er gefunden wurde.
Speaker 0: Also war es wahrscheinlich das noch immer jemand nach ihm suchte – irgendjemand noch immer Angst vor ihm hatte wenn sie auch nicht wusste warum.
Speaker 0: Nach dem Mahlkurs konnte sie sich um die Angelegenheit kümmern aber nicht jetzt und bis sie die Zeit hatte musste sie zusehen, daß niemand an ihn herankam Und danach lasse ich ihn nicht einfach wieder laufen?
Speaker 0: Wieso nicht?
Speaker 0: Noch einmal begutachtete Hagrid Krumbein von allen Seiten.
Speaker 0: Ich kenne den Burschen nicht.
Speaker 0: Sieht aus wie ein Kater mit einem guten Schuss Knieseln im Blut und außerdem wie einer, der ein paar Mal zu oft gegen eine Tür gerannt
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Damit bezog er sich auf krumbbeins ziemlich flache Schnauze.
Speaker 0: Der Grund weswegen sie anfangs geglaubt hatte er so einen Perser.
Speaker 0: Die haben noch neun ich alle nach nem Kniesel gesucht, oder?
Speaker 0: Ist er dir wirklich noch nie begegnet?
Speaker 0: Hatte Jean gefragt.
Speaker 0: doch Hagrid hat du dies glaubwürdig verneint?
Speaker 0: Sie hatte ja die ganze Zeit gemutmast, dass Hagrid und der berüchtigte Kniesel irgendwie miteinander im Bunde waren.
Speaker 0: Doch wie ist sie jetzt außerbar das gar nicht der Fall?
Speaker 0: Was Hagrid nach der Herr Kater bzw.
Speaker 0: Knieselferköstigung mit Crumb ein anstellen sollte war Jean außerdem an Rätsel.
Speaker 0: Sie versuchte ihm klarzumachen, dass es wichtig war, die Fellnase bis spätestens neun Uhr am Abend fest zu halten wenn sie zurück käme und ihn abholte.
Speaker 0: Am liebsten hätte sie ihren Kurs spätestens jetzt abgesagt.
Speaker 0: Sie traurte sich nicht mehr zu, den richtigen Raum für die Teilnehmer zu finden und auch nicht die einzige Ansprechpartnerin vor alle zu sein.
Speaker 0: Dann war das Daisy der zweifellos Interesse an ihr hegte – sie mochte ihn doch dass er sich mit ihr verabreden wollte hatte sie fast ein wenig verstört….
Speaker 0: Er war fünfzehn mindestens!
Speaker 0: Und wie sollte sie ihre zweifelloß vorhandenen Triebe unterdrücken wenn sie schon einen feuchten Schlüpfer bekamen wenn er sie auch nur anstupste?
Speaker 0: Mit wenigen Worten Jean fühlte sich vollkommen überfordert.
Speaker 0: Zumindest hatte Hagrid ihr versprochen, dass er versuchen würde genau das zu tun, worum sie ihn gebeten hatte.
Speaker 0: Falls der Kater jedoch unruhig wurde, würde er ihm nicht einsperren wollen – was Jean auch verstand.
Speaker 0: Doch dann würde sie krummballen wiedersehen?
Speaker 0: Vielleicht käme er gar nicht mehr zu ihr zurück!
Speaker 0: Konnte sie ihn sich noch einmal auf die gleiche Weise
Speaker 0: zurückwünschen?!
Speaker 0: Der verzauberte Raum im siebten Stock erschiene doch ein bisschen sehr wankelmütig….
Speaker 0: vielleicht würde er ihr ein Atelier präsentieren wenn Sie wegen des Katas
Speaker 0: kamen.".
Speaker 0: Sie hoffte jedoch das Beste.
Speaker 0: Als sie Hagrid verließ, beschnupperte Crumbine gerade den kleinen Elfen kauts – wenigstens schienen die beiden sich zu verstehen!
Speaker 0: Nachdem Tier Nummer zwei jetzt ebenfalls erfolgreich geparkt war, wandte sich Jean wieder ihrem ursprünglichen Vorhaben zu.
Speaker 0: Es war inzwischen drei Uhr und um halb fünf sollte der Kurs beginnen.
Speaker 0: Sollte sie schon versuchen, den Raum der Wünsche ein zweites Mal zu finden?
Speaker 0: Oder sich lieber für eine Stunde ins Bad Town, um Kraft und Konzentration zu tanken?
Speaker 0: Sie entschied sich für Letzteres, dankte Hagrid noch einmal überschwänglich und verließ seine provisorische Wirkungsstätte.
Speaker 0: Doch wenn es einmal nicht lief, lief es einfach nicht!
Speaker 0: Am Fuße der Marmor-Treppe stieß sie fast mit Severus zusammen.
Speaker 0: Jean war so in Gedanken gewesen, dass sie erschrak als der dünne blasse Junge auf einmal vor ihr stand.
Speaker 0: Er hatte wohl auch nicht mit ihr gerechnet.
Speaker 0: Oh, entschlüpfte es Jean.
Speaker 0: Hi, Severus?
Speaker 0: Hallo.
Speaker 0: Er klang reserviert.
Speaker 0: Wohin gehst du?
Speaker 0: Der Slytherin zuckte mit den Axeln.
Speaker 0: Ich komme gerade vom Schachtunier.
Speaker 0: – Äh, ja klingt spannend, sagt Eugene beflissen.
Speaker 0: Verdammt sie wollte doch nicht schwafeln!
Speaker 0: Aber sie fühlte sich so unsicher….
Speaker 0: Hast du gewonnen?
Speaker 0: Nein habe ich nicht.
Speaker 0: Falls es dich wirklich interessiert was ich stark bezweifle, ich bin in die vorletzte Runde gekommen.
Speaker 0: Aber gegen Black musste ich mich am Ende geschlagen geben.
Speaker 0: Eieiei aber echt sauer.
Speaker 0: Natürlich interessierte es sie, wie er abgeschnitten hatte.
Speaker 0: Alles an ihm interessierte sie immer.
Speaker 0: Tut mir leid das zu hören!
Speaker 0: War er sehr arrogant?
Speaker 0: Dirk Hänsten ja.
Speaker 0: Severus sah an ihr vorbei in Richtung der großen Halle wo zahlreiche Jungen und Mädchen zum Nachmittagstee strümmten.
Speaker 0: Ganz offensichtlich war er auch dahin unterwegs.
Speaker 0: Jean suchte verzweifelt nach einer weiteren Frage die sie im Stellen konnte.
Speaker 0: Sobald das Gespräch stockte würde er gehen.
Speaker 0: so viel war ihr klar.
Speaker 0: Also hat Sirius das Turnier gewonnen.
Speaker 0: Zum Glück nicht.
Speaker 0: Ein Anflug eines bitteren Lächens zeigte sich auf Severus' Gesicht.
Speaker 0: Er hat nämlich die Rechnung ohne die Russen gemacht, Sergei hat ihn am Ende geschlagen aber es war knapp.
Speaker 0: Hm!
Speaker 0: Und du?
Speaker 0: Ich?!
Speaker 0: Ja was machst Du?
Speaker 0: Jean kratzte sich im Kopf.
Speaker 0: Dass er sie nun doch ebenfalls etwas fragte brachte Sie aus dem Konzept.
Speaker 0: Sollte sie ihm vom Aktmalkurs erzählen?
Speaker 0: Wusste er vielleicht sogar schon davon?
Speaker 0: In diesem Fall fände er es sicher blöd wenn sie es nicht erwähnte... Im anderen Fall auch.
Speaker 0: Dann fiel er etwas
Speaker 0: ein.".
Speaker 0: Ich habe den Kniesel gefunden!
Speaker 0: Echt?
Speaker 0: Severus war einen Moment lang wirklich beeindruckt aus... Er existiert,
Speaker 0: wirklich?!
Speaker 0: Hättest du darin irgendwelche
Speaker 0: Zweifeln?...
Speaker 0: Das weilen
Speaker 0: schon!...
Speaker 0: Wo ist der jetzt...?
Speaker 0: In Hagrid's Ophood.
Speaker 0: ich komme gerade von dort.
Speaker 0: So so... Übrigens ist ja kein reinrassiger Kniezel, quasselte Jean drauf los.
Speaker 0: Er ist ein Mischling ziemlich groß mit der Rorschfarben im Fell Kleine Pinsel an den Ohren und eine Quaster am Schwanz, aber beides nicht so auffällig wie bei einem echten Knieseler.
Speaker 0: Bist du dir denn sicher das es der ist nach dem Kesselbrand sucht?
Speaker 0: Unterbrach Severus ihren Redefluss.
Speaker 0: Hast du ihm Bescheid gesagt?
Speaker 0: Ups!
Speaker 0: Äh nein noch nicht.
Speaker 0: damit wollte ich noch etwas warten.
Speaker 0: Aha.
Speaker 0: Severus Snape konnte selbst in einem so kurzen Wort eine Menge Unmut unterbringen.
Speaker 0: Ja... Jean überlegte angestrengt, was sie noch sagen konnte.
Speaker 0: Aber sie hatte keine Lust sich vor ihm zurechtfertigen.
Speaker 0: Severus wirkte schon wieder sehr unzugänglich – Sie schrieb es sich selbst zu!
Speaker 0: Sie war es, die etwas falsch gemacht hatte.
Speaker 0: Sie war zu eifrig, zu gefühlsduselig, zu grenzüberschreitend gewesen.
Speaker 0: Lass ihn in Ruhe, sagte ihr Kopf.
Speaker 0: Lock ihn aus der Reserve, sagte Ihr Herz.
Speaker 0: Die Eingangshalle füllte sich der Ball weiter mit Schülern.
Speaker 0: Sie standen in Grüppchen zusammen, lachten und schwarzen, erzählten sich von den interessanten Kursen die sie besucht hatten.
Speaker 0: Alle schienen weniger angespannt jetzt da der Sturm im Begriffe abzuflauen.
Speaker 0: Trotzdem schnappte Jean ein paar Gesprächsfetzen von Slytherins auf, die ganz offensichtlich enttäuscht davon waren dass die okanartigen Böhnen nicht mindestens den Gryffindor Tum fortgeweht und am Fuße des Berges zerschmettert hatten.
Speaker 0: Also dann meinte Severus steif und wollte sich gerade abwenden, als Jean ihm zuvor kam.
Speaker 0: Gleich ist das Treffen, sagte sie atemlos.
Speaker 0: An seinem blanken Gesichtsastruck merkte sie dass er keinerlei Ahnung hatte wovon sie sprach.
Speaker 0: Achso wer trifft sich wo?
Speaker 0: Kein anderer beherrschte die gleichgültige Höflichkeit so gut wie Severus Snape.
Speaker 0: Ein paar Mädels ein paar Dutzend Ehe oben an der Treppe im siebten Stock.
Speaker 0: Ja und Komm doch auch, brach es aus Jean heraus.
Speaker 0: Doch schon eine Sekunde später ärgerte sie sich, dass sie mal wieder schwach geworden war Sein Blick unterkühlt und gleichzeitig so herablassend.
Speaker 0: In solchen Momenten soll sie mehr den Erwachsenen Snape in ihm als den vierzehnjährigen Jungen.
Speaker 0: Ein paar Mädels und ich soll auch kommen?
Speaker 0: Wiederholte Severus ihre Worte.
Speaker 0: Nein, ich denke nicht Wir wollen zusammenmalen.
Speaker 0: Sehr verlockend aber noch mal nein Danke.
Speaker 0: Sein Sarkasmus verletzte sie mehr, als sie zugeben wollte.
Speaker 0: Doch zumindest erschien seine Unkenntnis ihr echt!
Speaker 0: Also hatte sich das Wissen um den Aktmalkurs noch nicht wie ein Lauffeuer im ganzen Schloss verbreitet.
Speaker 0: Im Raum der Wünsche.
Speaker 0: Es war ihr letzter Versuch Wenn er darauf nicht anspringen würde, sie erst dabei belassen.
Speaker 0: Sie glaubte auch gar nicht dass er überhaupt reagieren würde.
Speaker 0: Weder eine Hemmine Granger noch eine Jean-Paul Mann hatte bisher irgendetwas vom Raum der wünsche gehört Und sie hatten eine Menge über Hogwarts gewusst, Harry, Ron und sie – obwohl sie sich gerade erst am Anfang ihres dritten Jahres befunden hatten.
Speaker 0: Erst geschah gar nichts.
Speaker 0: Severus' Gesichtsausdruck blieb bestenfalls neutral, eher noch ablehnt.
Speaker 0: Dann jedoch veränderte sich schlagartig etwas in seinem Blick und das war es was Jean deutlich zu verstehen gab, dass ihre letzten Worte etwas in ihm angestoßen hatten.
Speaker 0: Sagt er's nochmal!
Speaker 0: Sie wiederholte ihre Worte.
Speaker 0: Woher weißt du von dem Raum?
Speaker 0: So eine Stimme klang auf einmal hart und drängend.
Speaker 0: Ich weiß sogar, wie man reinkommt!
Speaker 0: Jean konnte den triumphierenden Ton nicht ganz aus ihrer Stimme verbannen doch das breite Grinsen dazu verkniff sie sich.
Speaker 0: Weißt du das auch?
Speaker 0: Cerberus kaut er auf seine Unterlippe herum.
Speaker 0: Er war gespannt wie ein Flitzebogen.
Speaker 0: Nicht mal die verschissenen Rumtreiber wissen wo der Da-und Fortraum ist knurte er.
Speaker 0: Ich hab' mal gehört wie sie... ...Er brach ab Doch Sie hatte schon verstanden Du hast sie belauscht stellte Jean die Dinge richtig.
Speaker 0: Aus irgendeinem Grund war sie sich sicher, dass ihre Vermutung stimmte.
Speaker 0: Sirius und Co.
Speaker 0: hatten Seth nicht umsonst schnieflos getauft.
Speaker 0: Aber wieso nennst du ihn denn da?
Speaker 0: Und
Speaker 0: Fortraum?!
Speaker 0: Servus funkelte sie verärgert an!
Speaker 0: Es war irgendwann.
Speaker 0: im letzten Jahr begann er schließlich widerstrebend.
Speaker 0: Die vier Dreckskerle hatten sich einen der Hauselfen geschnappt – eine noch ganz jungen Unerfahrene, der gerade hier angefangen hatte.
Speaker 0: Hat sich nicht rechtzeitig Dünne gemacht, der Holzkopf….
Speaker 0: Jean balte die Fäuste.
Speaker 0: Sie hasste es, wenn jemand abfällig über Hauselfen sprach und besonders Cerberus tut dies nicht zum ersten Mal.
Speaker 0: Aber sie durfte ihn jetzt nicht verärgern.
Speaker 0: diese Geschichte versprach interessant zu werden.
Speaker 0: Sie rückte sogar Jeans Angst vor ihrer drohenden Blamage bezüglich ihres Kurses in den Hintergrund.
Speaker 0: Also was jetzt?
Speaker 0: Was weiß ich, sie hatten halt diesen Elfen festgesetzt.
Speaker 0: Black-und Potter drohten ihm besonders black.
Speaker 0: Er sollte ihm verraten wie man in den Raum reinkommt Aber der Lackai hat es ihm nicht gesagt.
Speaker 0: Vielleicht wusste er es auch nicht, aber von dem Raum an sich hatte er schon gehört – das konnte man ihm ansehen.
Speaker 0: Porter sagte auch an einer Stelle dass allen Hauselfen von Hogwarts dieser Raum geläufig wäre, woher auch immer er das wusste.
Speaker 0: Interessant flötete Jean!
Speaker 0: Nun?
Speaker 0: nun was?
Speaker 0: Cerberus fixierte sie mit erbostem Blick.
Speaker 0: Wie kommt man denn jetzt in diesen Raum wenn du es denn wirklich weißt?
Speaker 0: Glaubst du etwa ich
Speaker 0: lüge?!
Speaker 0: Kannst du nicht einfach, nein kann ich nicht!
Speaker 0: unterbrach zu ihnen Haarsch im Tonfall.
Speaker 0: Wieso soll ich's dir auch sagen?
Speaker 0: Du hast doch nicht das geringste Interesse an dem was dort stattfinden soll.
Speaker 0: Der Raum der Wünsche lebt davon dass er sich demjenigen öffnet, der ein dringendes Bedürfnis hat und damit meine ich jetzt nicht, dass man ganz schnell mal pinkeln muss.
Speaker 0: Haha ranz des Servos sie an.
Speaker 0: Du findest es wohl witzig mich so dermaßen auf die Folter zu spannen.
Speaker 0: Offengestanden ja aber von deinem gehaßtigen Tonfall bin ich zugegebenermaßen ziemlich genervt Konterte Jean hochmütig.
Speaker 0: Welcher Hypogreif hatte sie bloß geritten, dass sie einem Typen der sich einen Dreck umsie schärte, um ein Haar eines der größten Geheimnisse verraten hatte das es in Hogwarts zu entdecken gab?
Speaker 0: Kapitel-Zweihundertvierundvierzig.
Speaker 0: Wird's denn gehen?
Speaker 0: Als Jean wieder oben im Gemeinschaftsraum angekommen war traf sie dort auf Lily die allein an einem Tisch saß und in einem Buch las.
Speaker 0: Ihre Lieblingsessel am Kamin waren von zwei älteren Schülern besetzt.
Speaker 0: Jean berichtete Lily, dass Severus unfreundlich zu ihr gewesen sei und äußerte ihr gegenüber den Verdacht, das es daran liegen könnte weil er beim Schach verloren hatte.
Speaker 0: Denn sie konnte ihrer Freundin gegenüber dem Raum der Wünsche ja nicht erwähnen.
Speaker 0: Mist!
Speaker 0: Hoffentlich rannte der Slytherin nicht sofort mit seinem Wissen zur Lily wenn er merkte, daß bei Jean nichts zu holen war.
Speaker 0: Warum hatte sie auch bloß so prallen müssen?
Speaker 0: Das Wissen um den Da- und Fortraum wie Seth ihn genannt hat durfte sich tunlichst nicht im Schloss verbreiten Aber noch wusste er ja gar nicht, wie man den Zugang zu dem Raum bekam.
Speaker 0: Wenigstens etwas!
Speaker 0: Ist ihr gar nicht in den Sinn gekommen, dass Herr Eifersüchtig sein könnte?
Speaker 0: war Lily's spontane Reaktion.
Speaker 0: Jeans Hintern landete schwer auf ihrem Stuhl... ist das dein voller
Speaker 0: Ernst?!
Speaker 0: Jetzt tu'n ich so.
Speaker 0: als hörtest du das zum ersten Mal, regte Lily sich künstlich auf.
Speaker 0: Ich hab's dir gestern Abend schon gesagt, als du mit der Hufflepafsanen-Schnitte herumgeschäkert hast Jean, die sich eben noch einen versprengten Schokofrosch in den Mund geschoben hatte, den sie ihm übertopf der Flitterblume auf dem Nebentisch entdeckt hatte – auch wenn Sie gerade nichts runterbekam.
Speaker 0: Ein bisschen breiige Nervennahrung konnte nicht schaden.
Speaker 0: Hätte den Frosch beinahe unzerkaut wieder ausgespuckt!
Speaker 0: Sahne Schnitte?
Speaker 0: Ein gutes Codewort für unseren Bäckergesellen, lobte sie.
Speaker 0: Aber für mich ist er eher ein Skone.
Speaker 0: Nicht so weich aber durch und durch schottisch.
Speaker 0: Verstehst du ihn eigentlich, wenn er mit dir
Speaker 0: spricht?".
Speaker 0: Lily runzelte die Stirn, wie sie es oft und gern hat.
Speaker 0: Kein Witz!
Speaker 0: Wir sprechen dieselbe Sprache aber wenn er mit seinem schottischen Kumpels oder mit Hagrid redet verstehe ich kein Wort.
Speaker 0: Was noch lustiger ist?
Speaker 0: Er unterhält sich mit Professor McGonagall auf Gälisch, wenn ihr danach isst – was für ein Cowderwilch!
Speaker 0: Aber sie ist dann immer wie ausgewechselt….
Speaker 0: Ich glaube, sie steht heimlich auf
Speaker 0: ihn.".
Speaker 0: Jean hörte nur halb im Ohr hin.
Speaker 0: Und du glaubst echt Severus war vorhin so eklig weil … er eifersüchtig ist.
Speaker 0: ja Lilly pustete sich eine Haarstreine aus dem Gesicht.
Speaker 0: Jungs sind teilweise so einfach gesträgt, mir gegenüber würde er das nie zugeben.
Speaker 0: Natürlich nicht!
Speaker 0: Denn er ist ja auch immer noch in dich verliebt.
Speaker 0: Lilly wandte den Kopf.
Speaker 0: ihr Blick war star.
Speaker 0: Wie dumm kann man sein Jean?
Speaker 0: ehrlich jetzt?
Speaker 0: Ich bin nicht dumm du bist naiv.
Speaker 0: Jean raufte sich die Haare.
Speaker 0: vielleicht vertue ich mich ja auch ruderte sie einen Moment später schon wieder zurück.
Speaker 0: Ich will hier auch gar nicht sagen, dass Seth möglicherweise wirklich wegen Stacey angefressen ist.
Speaker 0: Aber der Hauptgrund wird wohl sein, daß ich ihm das ganze lange Wochenende hindurch keine Beachtung geschenkt habe.
Speaker 0: Egal ob er mich nun merke oder nicht – ich habe mich mit ihm beschäftigt vor allem in den Weihnachtsferien!
Speaker 0: Wer außer mir tut das?
Speaker 0: Okay du ab und an… aber nicht mehr so viel wie früher, obwohl ihr euch wieder vertragen habt.
Speaker 0: Mulzippa Averyon Wilkes?
Speaker 0: Ja vielleicht ….
Speaker 0: Ich bin kein Slytherin, ich bekomme nicht mit, wieviel Zeit er mit denen
Speaker 0: verbringt.".
Speaker 0: Fakt ist, ich war immer verfügbar und jetzt habe ich einfach andere Dinge zu tun.
Speaker 0: Das ist doch genau das was ich dir schon so oft gepredigt habe.
Speaker 0: Lilly klappte das Buch in dem sie eben noch geblättert hatte endgültig zu.
Speaker 0: Mach dich raar!
Speaker 0: Sei gut gelaunt und viel beschäftigt.
Speaker 0: damit ziehst du die Jungs an.
Speaker 0: Läufst du ihnen nach stößt du sie ab.
Speaker 0: Jaa... Du hast es ein zwei mal erwähnt.
Speaker 0: Zu getextet hab' ich dich da mit.
Speaker 0: Wie spät ist es?
Speaker 0: fragte Jean plötzlich übergangslos.
Speaker 0: Kurz nach halb vier ließ Lilly sie wissen.
Speaker 0: Entspann dich, du hast noch eine ganze Stunde!
Speaker 0: Willst du wirklich nicht mit runter zum Tee kommen und dich ein bisschen stärken?
Speaker 0: Jean schüttelte heftig mit dem Kopf.
Speaker 0: Nein keine Zeit.
Speaker 0: ich muss den Raum noch zu Ende vorbereiten – und Essen mag ich auch nicht.
Speaker 0: Ich bin so gespannt wo du uns hinführen wirst und wie es dort aussieht Und ich bin gespannt ob das Ganze uns überhaupt irgendwo hin führt, dachte Jean erschöpft und fließ ihren Kopf auf die Tischplatte sinken.
Speaker 0: Um kurz nach vier lag der komplette siebte Stock des Schlosses still da.
Speaker 0: Sämtliche Gryffindors waren anscheinend in der großen Halle versammelt, um das ereignisreiche Wochenende Revue passieren zu lassen und dabei Tee, Kaffee und Kuchen zu genießen.
Speaker 0: Als Jean auf dem Weg zum Treppenhaus an einem der kleinen Fenster vorbeikam, konnte sie den Wind noch immer heulen hören – doch es klang lange nicht mehr so bedrohlich wie gestern.
Speaker 0: um dieselbe Zeit!
Speaker 0: Ob das ein gutes Ohmen war?
Speaker 0: Als sie schließlich vor dem Wandteppich mit dem Konterfeibahner-Bast des bekloppten Stand, schloss sie die Augen und ließ für einen Augenblick alle Gedanken zu, die ihr wie Pingpongbälle durch den Kopf schossen.
Speaker 0: Denn gleich würde sie versuchen ihren Geist zu verschließen – und dann musste alles raus sein was miedfrei dort wohnte!
Speaker 0: Mit anderen Worten all das Unterschwellige musste nach oben geholt werden damit es sich nicht mit dem Wunsch vermischte, den Sie in diesem Moment am stärksten hegte, dass Ihr Kurs gelingen möge.
Speaker 0: Krumbein ist bei Hagrid in guten Händen, sagte sie sich.
Speaker 0: Ich werde ihn wiedersehen!
Speaker 0: Niemand wird in mir
Speaker 0: wegschnappen.".
Speaker 0: Du brauchst ihn mir nicht mehr zu zeigen", sprach sie den Raum direkt an.
Speaker 0: Was hatte sie in letzter Zeit noch beschäftigt?
Speaker 0: Pfff, beim Erlin das war zu viel... Natürlich ihre Rückkehr Christopher und der Zeitumkehrer Rosie ihre älter Schwester natürlich Severus immer Severus Und jetzt doch noch Stacy.
Speaker 0: Die alle mussten raus aus ihrem Kopf.
Speaker 0: Beziehungsweise mussten andere Dinge oder Personen erst mal rein in ihr Bewusstsein.
Speaker 0: Das war das Schwierige daran, wie sollte man sich etwas bewusst machen von dem er gar nicht wusste was es war da man es zumindest kurzfristig verdrängt hatte?
Speaker 0: Plötzlich kam hier ein schwindelerregender Gedanke.
Speaker 0: Nach Krohmbein hatte sie sich gesehen und auch nach Harry & Ron sehnte sie sich noch immer obwohl diese Momente seltener wurden.
Speaker 0: Rosie hatte gesagt, man konnte sich durch den Raum der Wünsche keine Personen mit heraufbeschwören.
Speaker 0: Aber konnte sie sich nicht vielleicht ins Hawkworts von threehundnzehntneunzig zurückwünschen?
Speaker 0: Zum Beispiel zurück auf die Slytherin Toilette!
Speaker 0: Und wenn ihr das gelangt und sie dann die Tür zum Gang öffnete würde sie dann einfach so zurück in ihr altes Leben fallen oder wieder bloß in die grenzdebile Fresse des Trolldofen Barnabas starren?
Speaker 0: Die Vorstellung hatte was für sich.
Speaker 0: Doch dann wurde Jean klar, dass es nicht gelingen würde.
Speaker 0: Der Raum war keine Zeitmaschine.
Speaker 0: Lediglich dem eigentlichen Begehren konnte man in seinem Inneren wieder begegnen – doch der Wunschtraum ging nicht außerhalb des Raumes weiter… oder?
Speaker 0: Nun sie konnte's versuchen... aber nicht jetzt!
Speaker 0: Jetzt musste sie versuchen ihren Geist komplett zu verschließen, während sie ihre drei Runden drehte und nur den Wunscht zuzulassen um denen sich gerade alles drehte.
Speaker 0: Es ging ums Maln, um ihre Selbstverwirklichung Ihr Ansehen bei den anderen.
Speaker 0: Das, was sie schaffen wollte!
Speaker 0: Nachdem Sie sich darüber klar geworden war, reusperde sie sich, schüttelte einmal kurz Arm und Beine aus, warf den Kopf in den Nacken und ging dann zügig los.
Speaker 0: Einmal, zweimal, dreimal.
Speaker 0: Wieder stellte sie sich die Staffeleien vor – Die leuchtenden Augen der auf den Stühlen sitzenden Schüler, die Farben, Pinsel und Stifte.
Speaker 0: Ich will dort nicht zaubern, ich will etwas Kunstvolles erschaffen ganz ohne Magie.
Speaker 0: Der Zauberstab in ihrer Hand zitterte leicht, als sie sich wieder ihrem Ausgangspunkt näherte und sich dann mit einem Ruck umrehte.
Speaker 0: Da war sie wieder – die dunkelgraue Tür mit dem ebenfalls dunkel grauen Knopf!
Speaker 0: Jean lief darauf zu, versuchte nicht zu denken, nicht zu hoffen, drehte den Knopf und stießt die Tür auf.
Speaker 0: Helles Licht umfing sie….
Speaker 0: der Raum sah genau so aus wie sie ihn sich ausgemalt hatte Rund dreißig Stühle mit dreizig Staffeleien zählte sie, dazwischen ein Gang und vorn ein weißes rechteckiges Podest mit Stufen.
Speaker 0: Regale mit Farben- und Mischpaletten an die sie gar nicht bewusst gedacht hatte, bunte Obstschalen fließende Stoffe und sogar Bargementel, die in einer Garderobe hingen, mit denen sich die Modelle bedecken konnten – und einen Raumteiler hinter dem man sich umziehen konnte gab es auch!
Speaker 0: Es war für alles gesorgt.
Speaker 0: Das Ganze auf großzügigen Achtzig Quadratmetern schätzte sie.
Speaker 0: Ein Toilettenraum fehlte ebenso wenig wie eine Art Küchenzeile mit mehreren Waschbecken, wo man seine Fahrpaletten auswaschen konnte – in einem abgetrennten Raum mit zwei offenen Durchgängen auf der linken Seite.
Speaker 0: Gedränke und sogar Snacks standen bereit!
Speaker 0: Fenster hatte den Raum leider doch keine….
Speaker 0: aber was hätte man dahinter schon sehen können um diese Uhrzeit?
Speaker 0: Nur Schwärze.
Speaker 0: Trotzdem war der Raum hell erleuchtet.
Speaker 0: Es gab sowohl ausreichend Fackeln als auch Öllampen, die sich hinter Glas befanden.
Speaker 0: Verlauter Erleichterung hätte Jean am liebsten geweint!
Speaker 0: Es hing sogar eine Uhr an der Wand und diese zeigte fünf Minuten vor halb fünf an.
Speaker 0: Jean nahm den erstbesten Stuhl und verkeilte damit die Türe so, dass sie nicht von allein zufallen konnte.
Speaker 0: In der Ferne hörte sie schon stimmen und ging mit vor Freude klopfen dem Herzen darauf zu.
Speaker 0: Lilies dunkelrotes Haar war das erste was sie sah.
Speaker 0: Die Freundin hatte sich den schlichten Schwarzen Umhang über den Unterarm gelegt, um den Jean sie gebeten hat.
Speaker 0: Dabei handelte es sich um Lily-Sommerumhang, den Sie versprochen hatte ihr zu borgen bis Jean sich einen neuen beim Eulenversand bestellt hatte.
Speaker 0: Was gut und gerne bis Mitte Februar dauern konnte, hatte sie doch all Ihr Taschengeld für Severus Taschenuhr ausgegeben.
Speaker 0: Obwohl es noch nicht ganz genau halb war hatten sich schon mehr als zwei Dürzen schwarzen der Mädchen am oberen Ende der Treppe versammelt.
Speaker 0: Lily, Mary Puria und Predika hatten ihr Wort gehalten und darauf geachtet dass sie sich nicht zerstreuten sondern an Ort und Stelle auf sie warteten.
Speaker 0: Remus war auch da aber von Stacy war noch nichts zu sehen und der war so groß das er ja eigentlich sofort hätte ins Auge fallen müssen.
Speaker 0: Als die Teilnehmer Jean kommen sahen erstabt das Stimmengewirr.
Speaker 0: Hallo alle miteinander begann Jean mit Veraufregung zitternder Stimme.
Speaker 0: Danke, dass ihr so zahlreich erschienen seid.
Speaker 0: Wir warten noch ein paar Minuten, bis alle da sind.
Speaker 0: Vorab schon mal ein paar Regeln!
Speaker 0: Ich rechne damit, dass wir ungefähr zwei bis zweieinhalb Stunden beschäftigt sein
Speaker 0: werden.".
Speaker 0: Sie räusperte sich.
Speaker 0: Während der Kurs läuft darf niemand den Raum verlassen – das hat versicherungstechnische Gründe….
Speaker 0: Da kam der Muckel in ihr Durchmerk du sie aber sie musste ganz sicher gehen können, dass niemand kurz vor die Tür trat um anschließend den Raum nicht mehr zu finden.
Speaker 0: Keine Sorge es gibt ein Badezimmer und wird als leibliche Wohl ist auch gesorgt.
Speaker 0: Für ihre Umsicht erntete sie nicht wenige bewunderte Blicke, und auch Jean sah sich jetzt ihre Teilnehmer genauer an.
Speaker 0: Die Schülerinnen von House Litterin und die Dermstrengs hatte entweder keine Eingeweite oder sie bräuchttierten Jeans Veranstaltung komplett – was diese mit Erleichterung zur Kenntnis nahm.
Speaker 0: Natürlich war Bredika zugegen aber die zählte für sie schon lange als Gryffindor weil sie ja dort wohnte.
Speaker 0: Sechsundzwanzig Gryfndors Ravenclawes- und Hufflepaths standen jetzt vor Jean und sie hörte schon weitere Schritte die Treppe hinaufkommen.
Speaker 0: Stacey erschien im Laufschritt, und Jean lächelte ihm zu.
Speaker 0: Das einzige Männermodell durfte natürlich nicht fehlen – Phoebe war schon da und unterhielt sich angeregt mit Lily.
Speaker 0: Ein paar weitere vierte Hufflepuffs trudelten noch ein und als Mary allen lautstark verkündete das es nun fünf nach halb fünf war liefen alle Wildschnatternden und im Entenmarsch hinter Jean her, die ihnen den Weg wies in die Tiefen des siebten Stockes hinein.
Speaker 0: Irgendwie schade, dass Severus ihrer Einladung nicht doch gefolgt war, dachte sie ein wenig betrübt.
Speaker 0: Doch sie beschloss sich davon nicht runterziehen zu lassen!
Speaker 0: Sie hatte sich um viel kümmern müssen und die Realisation ihres kleinen persönlichen Projektes war ihr ganz er stolz.
Speaker 0: Wenn Seth ebenfalls aufgetaucht wäre hätte nur einen einzelnen hämmischer Blick oder eine Bemerkung dazu führen können das ihr Werk in ihren Augen schrumpfte und an Bedeutung verlor.
Speaker 0: Das wollte sie nicht.
Speaker 0: Wenn es obendrein stimmte, was Lilly über seine Eifersucht bezüglich Stacey gesagt hatte – dann wäre sie schon dreimal froh, dass sie nicht mit beiden zusammen in einem Raum sitzen musste, damit sich der Raum der Wünsche nicht in den Raum der Zwietracht verwandelte.
Speaker 0: Mit großer Erleichterung nahm sie zur Kenntnis, daß die Tür zu ihrer Wirkungsstätte dank des dazwischen geschobenen Stuhls noch immer offen stand und ein kurzer Blick hinein überzeugte sie davon, das sich augenscheinlich nichts verändert hatte.
Speaker 0: Die Stühle, die Staffeleien, Alles stand noch genauso da wie vor zehn Minuten.
Speaker 0: Und doch hatte sich etwas verändert, etwas war hinzugekommen oder besser gesagt jemand.
Speaker 0: NOX Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos!
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist – ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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