Dramione ⛸️ Eiszauber 2/3 - Harry Potter FF Hörbuch - Adventskalender Tür 22
Über diese Folge
Harry Potter FF HörbuchErstes Weihnachten in Hogwarts nach dem Krieg. Draco Malfoy wiederholt das letzte Schuljahr und verbringt die Vorweihnachtstage mit seinen Freunden in der Schule. Als die Gruppe eines Nachmittags auf dem zugefrorenen, schwarzen See ihre Talente im Schlittschuhlaufen beweisen, hat Draco einen kleinen Unfall mit seiner Schulsprecherkollegin: Hermine Granger. Ein kleines, süßes Gefühlschaos in der romantischen Weihnachtszeit .
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🪄 Autor*in: Gioia 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/566489630004a1b41ee38f4a/3/Eiszauber
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
Speaker 0: Dafür einfach bei jedem Video den Emoji of the Day in die Kommentare posten.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Die lauten, dumpfen Herztöne in seinen Ohren hatten schlagartig aufgehört.
Speaker 0: Seine grauen Augen fixierten noch immer ihr Gesicht, und er konnte nur hoffen.
Speaker 0: Hoffen, dass dieser Satz nicht wirklich über die Eisfläche geschrien wurde.
Speaker 0: Hoffen, dass nur er es gehört hatte.
Speaker 0: Hoffen, dass Granger ihn nicht gehört hatte.
Speaker 0: Doch es war vergebens.
Speaker 0: Drago sah, wie die Gryffindor an seinem Arm vorbei sah, dorthin, wo die Stimme von Daphne ertönte.
Speaker 0: Selbst wenn du eine Helden bist an, Draco kommst du niemals ran und das weißt du auch, sprach die ätzende Stimme des Slytherin weiter und mal verwünschte, sie würde einfach ihre unausstehliche Klappe halten.
Speaker 0: Er glaubte auch, er würde Blaze-Stimme hören, die ihr befählichte, endlich still zu sein, ehe zwischen den beiden ein leichter Streit entstand.
Speaker 0: Doch Dracos Fokus flack weiter hin auf der Brünnetten vor ihm.
Speaker 0: Ihre großen schokoladenfarbigen Augen hatten diesen einzigartigen Glanz verloren, und der Blonde glaubte, eine Spurenttäuschung in ihnen zu lesen.
Speaker 0: Mit einer kleinen Bewegung hatten ihre schmalen Fingersendemante losgelassen.
Speaker 0: Draco hielt die Luft an, als die junge Hexe sich abwand.
Speaker 0: Granger wollte er sie aufhalten, doch Hermine schnitt ihm das Wort ab.
Speaker 0: Schon gut mommelte sie leise und schlitterte wackelig auf ihre Freundinnen zu, welche ihr leicht entgegen kamen.
Speaker 0: Draco sah ihr mit einem leeren Gesichtsausdruck hinterher, hoffte erneut, dass sie sich zu ihm umdrehen würde.
Speaker 0: Doch nichts dergleichen geschah.
Speaker 0: Wut machte sich an seinem Magen breit und erbalte die Hände zu feusten, bevor er mit einem tiefen Knorren den Kopf schüttelte.
Speaker 0: Warum machte er sich überhaupt irgendwelche Hoffnungen?
Speaker 0: Eine Hand legte sich auf seine Schultern, doch Drago ließ sich davon nicht ablenken und sei der Gryffindor wieder nach.
Speaker 0: Er wusste, dass sein Freund Blaise nun neben ihm stand, welcher der Löwin ebenfalls nachsah.
Speaker 0: Alles klar, fragte der Schwarzharige nach einiger Zeit und blickte nun seinen Freund direkt an.
Speaker 0: Dieser warnt seinen Blick in die andere Richtung und flüsterte leise, sicher.
Speaker 0: Gott, ich bin so blöd!
Speaker 0: Bist du nicht Hermine?
Speaker 0: Doch!
Speaker 0: Die bin ich bloß auf diese dämliche Idee gekommen, als wenn er zugestimmt hätte.
Speaker 0: Ced hatte die Jahrgangsbeste in ihrem Schulsprecherzimmer und lief nervös auf und ab.
Speaker 0: Nach der Aktion auf dem Eis wollte Hermine sofort zurück in das Schloss, wo sie auch gleich ihrem Ärger Luft machte.
Speaker 0: Jeanie saß auf ihrem Bett und versuchte, ihre beste Freundin zu beruhigen.
Speaker 0: Du weißt es doch nicht.
Speaker 0: Vielleicht hätte er dir eine Chance gegeben.
Speaker 0: Du sagst dir selbst, dass er dir gegenüber nicht mehr so abweißend ist wie früher.
Speaker 0: Das heißt noch lange nicht, dass er mit mir nach Hoxmead gehen würde, so oftste die Brünette und ließ sich neben Jenny auf ihr Bett fallen.
Speaker 0: Ich benehme mich wie ein verliebtes Dummchen.
Speaker 0: Hör auf, Hermine.
Speaker 0: Aber Daphna hat doch reicht, auch wenn sie eine dumme Ganz ist.
Speaker 0: Ich habe keine Chance bei ihm, und wenn er wirklich ihre Schwester unterbrach Hermine sich selbst und atmete laut aus.
Speaker 0: Sie spürte das verräterische Brennen in ihren Augen.
Speaker 0: – Vielleicht stimmt das auch nicht.
Speaker 0: – Ach nein, stöhnte die Ältere und rieb sich ihre Augen, um die Tränen zu verhindern.
Speaker 0: – Und warum sollte sie es dann herumposaunen?
Speaker 0: – Ich habe von einer Verlobung noch nichts gehört.
Speaker 0: Vielleicht handelt es sich lediglich, um eine Idee, die Greengrass mit den Malpheus zu verbinden.
Speaker 0: Eine Idee, Ginny nickte.
Speaker 0: Beide Familien sind sehr alt, reich und halten gerne an alten Traditionen fest.
Speaker 0: Eine Heirat könnte für die Malfoys für ein neues Standbein nach dem Krieg sorgen.
Speaker 0: Klingt ja toll.
Speaker 0: Hermine gab sich nicht besonders viel Mühe, ihren Unmut darüber zu verbergen.
Speaker 0: Jenny rückte näher an sie heran und nahm sie in den Arm.
Speaker 0: Nicht aufgeben, Mienchen.
Speaker 0: Ich glaube, Davner wollte dich nur von ihm fernhalten, weil du eine große Konkurrenz bist.
Speaker 0: Hermines Mund entwichert ein leichtes, unglaubiges Lachen.
Speaker 0: Sie und eine Konkurrenz?
Speaker 0: Herr klar.
Speaker 0: Mal vor, er würde sie nicht einmal ansehen, während sie keine Schulsprecher kollegen.
Speaker 0: Sie hätte niemals gedacht, dass ihre Gefühle für den Slytherin in ihrem siebten Schuljahr so sehr wachsen würden.
Speaker 0: Als Hermine ihn vor ein paar Monaten am Bahnhof gesehen hatte, war sie sehr überrascht gewesen.
Speaker 0: Als sie dann auch noch mehr Zeit miteinander verbringen mussten, war es einfach passiert.
Speaker 0: Möder legte Hermine den Kopf in ihren Nacken und atmete konzentriert ein und aus.
Speaker 0: Draco Malfoy war immer noch so arrogant wie damals, aber nicht mehr so herablassend anderen gegenüber.
Speaker 0: Er war nach wie vor stolz, aber nicht mehr so uneinsichtig wie früher.
Speaker 0: Erneut musste die Brünette grinsen, doch war dieses Lächeln liebevoll und sanft.
Speaker 0: Sie erinnerte sich an den ersten Moment, wo Draco ihre Gefühlswelt zum ersten Mal auf den Kopf gestellt hatte.
Speaker 0: In der vierten Klasse bei dem Ball war er in Begleitung einer blonden Schönheit gewesen, die Hermine nicht kannte.
Speaker 0: Doch sein Lächeln, als er mit ihr und seinen Freunden getanzt hatte, würde sie niemals vergessen.
Speaker 0: Es war so unglaublich schön und selten.
Speaker 0: Es wirkte so befreit, wie sie ihn in den vorherigen Jahren noch nie gesehen hatte.
Speaker 0: Die Gryffindor geriet ins Träumen.
Speaker 0: So würde er sie niemals anlächeln.
Speaker 0: Nach dem Ball dachte sie, würde sich diese Schwammerei widerlegen und tatsächlich glaubte sie, dass bis zu Beginn des siebten Schuljahrs.
Speaker 0: Aber auf dem Bahnhof lächelte er wieder wie auf dem Ball.
Speaker 0: So einmalig und wunderschön.
Speaker 0: Und Hermine wusste, sie könnte es nicht mehr verdrängen.
Speaker 0: Diesen einen Wunsch.
Speaker 0: Ein lautes Knarzen schreckte Hermine aus ihren Gedanken.
Speaker 0: Das Porträt, welches den Eingang in den Schulsprecher Turm verbarg, öffnete sich und sie hörte die vertraute Stimme ihres Kollegen mit seinem besten Freund am diskutieren.
Speaker 0: Was genau sie redeten, hörte sie nicht.
Speaker 0: Doch sie entschloss sich dazu, nicht zu sprechen.
Speaker 0: Sie wollte nicht, dass er sie hörte.
Speaker 0: Erst als die Tür in das Nachbarzimmer zufiel, begann auch Jenny wieder zu sprechen.
Speaker 0: Erneut drückte sie ihre beste Freundin an sich und rieb ihr aufmunternd über den Arm.
Speaker 0: Ich weiß, dass du nicht aufgeben wirst, ehe du Gewissheit hast Hermine.
Speaker 0: Drei Tage später.
Speaker 0: Draco fühlte sich beschissen.
Speaker 0: Mit Daphne sprach er kein Wort mehr und wünschte sich, sie hätte ebenso ihren vorlauten Schnabel gehalten.
Speaker 0: Wie konnte sie das nur herumschreien und dann auch noch vor Granger, die letzte Person, die etwas davon erfahren sollte?
Speaker 0: Auch wenn er nicht mit Estoria, darf das jüngere Schwester verlobt war, war dieses Angebot trotzdem nicht vom Tisch.
Speaker 0: Dragos Eltern würden die Vereinigung mit einer Familie wie den Greengrass nur zu gerne zustimmen.
Speaker 0: Der Name Malphoi hatte nach dem Krieg zwar nicht viel an Gold, aber an Vertrauen eingebüßt.
Speaker 0: Eine Heirat mit einer der ältesten Rheinblutfamilien in England würde dem Namen Malphoi wieder einen festeren Stand in der Gesellschaft geben.
Speaker 0: Er schöpfte, atmete der Zauberer aus und wälzte sich unruhig in seinem warmen Bett.
Speaker 0: Draco kannte Astoria.
Speaker 0: Sie war eine gekünstelte Schönheit, perfekt zum Vorführen und als stille Begleiterin bestens geeignet.
Speaker 0: Doch niemals eine akzeptable Frau wird Draco Malfoy, da ihm vor allem eine ganz andere Frau im Kopf herumschwirrte.
Speaker 0: Sollte er Granger darüber aufklären?
Speaker 0: Und wenn er es täte, würde das einen Sinn ergeben?
Speaker 0: Vielleicht interessierte es sie auch überhaupt nicht.
Speaker 0: In den letzten drei Tagen haben die beiden Schulsprecher nicht wirklich miteinander geredet, lediglich verstohlene Blicke zugeworfen oder knappe Großformeln ausgetauscht.
Speaker 0: Generft fuhr der Blonde mit seinen Händen durch das müde Gesicht.
Speaker 0: Er hatte beschissen geschlafen.
Speaker 0: Langsam schlüpfte er aus seiner kuscheligen Bettdecke und setzte sich auf die Bettkante.
Speaker 0: Es war Sonntag und noch sehr früh.
Speaker 0: Draußen war es noch nicht einmal richtig hell.
Speaker 0: Doch Draco wollte nicht länger in diesen beengten Räumen sein und frische Winterluft einatmen.
Speaker 0: Mit einem Ruck erhob er sich und lief zu seinem edlen Kleiderschrank, fischte sich einen Pullover und eine Hose heraus.
Speaker 0: Schnell schlüpfte der junge Malfoy in seine Sachen und tuschte aus seinem Zimmer.
Speaker 0: Du spart, teilte er sich mit seiner Kollegin, welche es deshalb an das gemeinsame Wohnzimmer grenzte.
Speaker 0: Noch seiner morgenlichen Prozedur schlicht sein nun wacher Blick zu Granger's Zimmertür.
Speaker 0: Es war ruhig und es fiel kein Licht durch den unteren Türspalt.
Speaker 0: Vermutlich schlief sie noch.
Speaker 0: Entschlossen wanderte Draco zurück in sein Zimmer.
Speaker 0: schnappte sich Mantel, Schad und Handschuhe und verschwand aus dem Turm.
Speaker 0: Er wusste nicht, wie lange er schon durch die verschneite Winterlandschaft in der Nähe des schwarzen Sees herumspazierte.
Speaker 0: Zwanzig Minuten, eine halbe Stunde?
Speaker 0: Er wusste es wirklich nicht.
Speaker 0: Es tat einfach nur ungemein gut, draußen zu sein und die kalte Winterluft einzuatmen.
Speaker 0: Die erste Winterluft nach dem Krieg.
Speaker 0: Drago blieb stehen, schloss langsam die Augen und zog so viel klare kühle Luft in seinen Lungen, wie es ihm möglich war.
Speaker 0: Sie schmeckte wunderbar.
Speaker 0: Erfrischend und sauber, keine Spur mehr von dem Leid der letzten Jahre.
Speaker 0: Mit geöffnete Mund blies der hübsche Mann die nun warme Luft wieder aus.
Speaker 0: Feiner weißer Rauch entwich aus seinem Mund und verlor sich langsam in der Umgebung.
Speaker 0: Entspannte als je zuvor setzte, dass Litterin seinen Weg ohne bestimmtes Ziel weiter fort.
Speaker 0: Er hatte keine Eile zurück in das Schloss zu kommen.
Speaker 0: Auch wenn es jetzt tellbar, würden seine Freunde noch immer in ihren Betten liegen und auf Gesellschaft legte er momentan sowieso keinen Wert.
Speaker 0: Seine Schritte führten ihn immer weiter zu dem Schwarzen See, hinterließen eine tiefe Spur in dem immer tiefer werdenden Schnee.
Speaker 0: An manchen Stellen sank der Zauberer sogar ein, verschwand bis zu den Knien in der weißen Masse und musste in unesthetischen großen Schritten wieder aus den Löchern herausstapfen.
Speaker 0: Merlin.
Speaker 0: Der Winter meint, dass dieses Jahr echt gut, murte Dragos inneres Stimmchen, als er erneut in einem Schneenloch landete und auf die Seite fiel, sein kompletter Körper mittlerweile mit Puderschnee beteckt.
Speaker 0: wäre er doch mal auf dem plattgetrampelten Weg geblieben.
Speaker 0: Er schöpft, schaffte Dragos schließlich sich an das Ufer des gefrorenen Sees zu kämpfen und wischte sich hektisch mit seinen schneebesetzten Handschuhen durch die Haare, kämpfte sich unbewusst einige Schneebrocken in die leuchtend blonde Pracht.
Speaker 0: Gerade als er dabei war, seinen schwarzen Mantel von dem Schnee zu befreien, wurde sein Augenmerk auf etwas anderes gelenkt.
Speaker 0: Draußen auf dem See entdeckte er eine Person.
Speaker 0: Nach den Bewegungen zu urteilen, war sie am Eislaufen oder sowas in der Art.
Speaker 0: Deslyderan erkannte die Person relativ schnell, auch wenn ein leichter Unglaube in seinen eiskrauen Augen zu erkennen war.
Speaker 0: Bei Ginny und Luna sah das so leicht aus, sprach Hermine mehr zu sich selbst, während ihre aufmerksamen Augen auf ihre Schlittschuhe gerichtet waren.
Speaker 0: Langsam und zittrig fuhr sie über das Eis, so er nicht einmal nach vorne.
Speaker 0: Entschlossen nickte die Gryffindor und drehte ihren Körper abrupt auf die rechte Seite und wollte eine Kurve fahren.
Speaker 0: Doch wie befürchtet störperte sie und taumelte auf ihren Schuhen.
Speaker 0: Mit hektisch rudernen Armen und einem entsetzten Gesicht versuchte die Löwin ihr Gleichgewicht zu halten.
Speaker 0: – Nein, nein, nein!
Speaker 0: meckerte die Jahrgangsbeste mit angestrengter Miene, bog ihren Körper zunächst in die andere Richtung, ehe sie wackelig und mit den Armen nach Balance suchend widerstehend blieb.
Speaker 0: Die sonst so begabte Hexe zugenärft einen Schmollmund und ließ mit einem lauten Säufzen ihre Arme an den Körper fallen.
Speaker 0: — Ah, Menno!
Speaker 0: jammerte sie, und ihr Blick wanderte über die leicht verschneite Eisfläche des Sees.
Speaker 0: An manchen Stellen waren deutlich einige Schneelücken zu erkennen, ein kurzweiliges Andenken an ihre zum Teil schmerzhaften Stürze.
Speaker 0: Hermine war schon seit über einer Stunde auf dem Eis und übte.
Speaker 0: Ginny und Luna waren viel besser darin als sie, und die Brünette hatte das Gefühl, sie auszubremsen.
Speaker 0: Außerdem nagte es an ihrem Ego, dass sie diese lächerliche Freizeitbeschäftigung nicht beherrschte.
Speaker 0: Auch wenn ihr hinteren bereits schmerzte und bestimmt voller blauer Flecke war, dachte die Hexe nicht einmal daran aufzuhören.
Speaker 0: Langsam setzte die Löwin sich wieder in Bewegung, starkste mit kleinen Schritten auf dem Eis herum und nahm langsam mehr Fahrt auf.
Speaker 0: Angestrengt versuchte sie nicht ständig auf ihre Füße, sondern auf den Weg zu schauen.
Speaker 0: Ihr Körper war steif wie ein Brett, und als sie erneut ihren Körper mit Schwung drehen wollte, blieben ihre Schuhe ineinander hängen.
Speaker 0: Die Hexe geriet gefährlich ins Straucheln, versuchte mal wieder ihr Gleichgewicht zu finden, doch ihr rechter Fuß rutschte mit Schwung nach vorne, sodass ihre Beine kurz in der Luft schwebten, ehe sie mit einem leisen Schrei auf ihrem Hintern landete.
Speaker 0: »Verdammt!« stöhnte Hermine schlecht gelaunt, richtete sich ein wenig auf und verschränkte die Arme vor der Brust wie ein bockiges kleines Kind.
Speaker 0: Warum klappte diese Kacke denn nicht?
Speaker 0: Ein laut Schlachen schreckte die Griffende aus ihren Gedanken, und sie blickte zu dem Ufer, registrierte zum ersten Mal, dass sie wohl nicht allein war.
Speaker 0: – Malphoi?
Speaker 0: – Du hattest recht.
Speaker 0: Eislaufen ist wahrlich nicht deine Stärke.
Speaker 0: Witzelte der hübsche Zauberer und grinste sie frech an.
Speaker 0: Augenblicklich errötete Herr Mine und musterte den Slytherin mit einem grimmigen Ausdruck, als sie ein schrecklicher Verdacht kam.
Speaker 0: – Wie lange… stehst du da schon?
Speaker 0: fragte die Hexe vorsichtig.
Speaker 0: Lange genug.
Speaker 0: Oh Merlin, das war peinlich.
Speaker 0: Die hübsche Röte in ihrem Gesicht wurde noch einige nur außen dunkler und sie schaute beschämt auf ihre Handschuhe.
Speaker 0: Für eine kurze Zeit entstand unangenehme Stille.
Speaker 0: Auch Dragoshin gerade nicht recht zu wissen, was nun zu tun ist.
Speaker 0: Eigentlich wollte er sich gar nicht bemerkbar machen.
Speaker 0: Aber irgendwie konnte der Blonder nicht widerstehen, als ihm klar wurde, dass sie beide ganz alleine hier waren.
Speaker 0: Nach einigen Sekunden entschied er sich dann zu sagen, Soll ich dir helfen?
Speaker 0: – Was?
Speaker 0: fragte Hermine auch direkt verblüfft und blickte ihn mit großen Augen an, während sie noch immer auf ihren vier Buchstaben auf dem kalten Eis saß.
Speaker 0: Malvoll atmete einmal stark aus.
Speaker 0: Die Frage hatte ihn plötzlich mehr Überwindung gekostet, als er gedacht hatte.
Speaker 0: Sein Herz schlug heimlich einige Takte schneller.
Speaker 0: – Du siehst aus, als ob du Hilfe gebrauchen könntest, versuchte er, lässig und cool zu sein, doch war er innerlich nervlich fast am Ende.
Speaker 0: Hermine Granger sollte mit ihm Dragom mal vor alleine auf dem Eisschlitzschuh laufen, was wenn sie nein sagen würde, dann hätte er sich endgültig zum Trottel gemacht.
Speaker 0: Doch Hermine hatte gerade ganz andere Gedanken.
Speaker 0: Sie brauchte noch nie Hilfe bei irgendwas.
Speaker 0: Die Leute fragten Ben überhaupt immer sie, aber niemals umgekehrt.
Speaker 0: Ich brauche keine Hilfe, sagte sie stur und versuchte endlich aufzustehen.
Speaker 0: Wie sie mit dieser Aussage Dragos Inneres zum Einsturz brachte, war ihr nicht einmal bewusst.
Speaker 0: Außerdem presste die Gryffindor hervor, als sie wieder festen Stand hatte, hast du neulich erst bewiesen, wie gut du fahren kannst.
Speaker 0: Es war umwerfend, betonte sie besonders das letzte Wort.
Speaker 0: Der Malfoyer beschien einen Moment zu brauchen, ehe er realisierte, dass die Chance auf Zweisamkeit doch nicht in so weite Ferne gerückt war.
Speaker 0: Sie glaubte nicht, dass er Eis laufen kann?
Speaker 0: Oh, er würde ihr zeigen, wie umwerfend er wirklich auf dem Eis war.
Speaker 0: Und das war noch längst nicht alles, sprach Draco mehr zu sich selbst, während der talentierte Zauberer sich ein paar schwarze Schlittschuhe zauberte und Termine gespielt überheblich angrinste.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Türchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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