Dramione 🐦🔥 Ein unbrechbarer Schwur 9+10/16 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWas, wenn man plötzlich erfährt dass man nicht die ist die man zu sein scheint? Was, wenn man durch einen vor langer Zeit gesprochenen Schwur auf Leben und Tod an eine Person gebunden ist? Und was, wenn diese Person vielleicht ganz anders ist als gedacht?
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/61f991a0000b29fa23e17bda/9/Ein-unbrechbarer-Schwur
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Ich freue mich, dass du wieder zu einem neuen Kapitel eingeschaltet hast.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Blumoss.
Speaker 0: Hey meine Lieben und willkommen zurück an mich, denn ich war im Urlaub, was ihr im besten Fall ja nicht gemerkt habt und freue mich jetzt wieder da zu sein und für euch aufzunehmen.
Speaker 0: Bald geht es ja auch in die letzten Runden des Adventskalenders, also mit meiner Planung und Aufnehmen und allem.
Speaker 0: Ja, ich freue mich schon sehr drauf und bin gespannt, was ihr von den ganzen Geschichten, wie ihr sie findet.
Speaker 0: Und wünsche euch jetzt mal ganz viel Spaß bei.
Speaker 0: ein unbrechbarer Schwur von Sanna-Ninundzwanzig-Nur-Sieben, Kapitel neun.
Speaker 0: Emoji of the Day ist ein Brautkleid, falls es das gibt.
Speaker 0: Oder ein Braut-Emoji?
Speaker 0: Mal schauen, überrascht mich und postet ihn gerne unten in die Kommentare.
Speaker 0: Auch Draco entdeckte Harry nun, zügelte nervös den riesigen Abraxana und ließ das Tier noch eine kleine Schleife fliegen.
Speaker 0: Da unten ist Harry.
Speaker 0: Ich setze dich nur schnell ab und bin schon wieder weg.
Speaker 0: Hermine drehte sich zu ihm herum und ihr strenges Gesicht überraschte ihn.
Speaker 0: »Das wirst du sicher nicht tun.
Speaker 0: Wir heiraten in einigen Wochen.
Speaker 0: Da solltest du zumindest meinen engsten Freunden einen guten Tag wünschen können.
Speaker 0: Er wird dir schon nicht den Kopf abreißen.«.
Speaker 0: Dragog up nach und sah seinem Schicksal nun tapfer entgegen.
Speaker 0: Immerhin war Hermine bei ihm.
Speaker 0: Er ging in einen steilen, sink Flug und landete den Hengst zu seinem Ärger, viel zu nah vor Harry.
Speaker 0: Dieser wich erschrocken einige Schritte zurück.
Speaker 0: Alte aber dann sofort wieder herbei, um Hermine beim Hinunterklettern zu helfen.
Speaker 0: Da bist du ja, wir haben uns schon Sorgen gemacht.
Speaker 0: Guten Tag, Draco.
Speaker 0: Draco, der bei seinem Vornamen aus Harrys Mund sichtlich zusammenzuckte, erwiderte den Groß Einselbig.
Speaker 0: Harry wandte sich zunächst wieder an Hermine.
Speaker 0: Hast du ein angenehmes Wochenende gehabt?
Speaker 0: Ja, sehr angenehm, es war richtig schön im Mainer.
Speaker 0: Das freut mich.
Speaker 0: Haben, haben sie dich anständig behandelt?
Speaker 0: Sehr anständig, Harry.
Speaker 0: Du darfst Draco übrigens gerne auch selber fragen.
Speaker 0: Besagter, der sich lieber hinter dem Apraxana versteckte, trat nun beinahe verlegen wieder dahinter hervor.
Speaker 0: Sehr drechtpotter.
Speaker 0: Ähm, Harry, der waren sehr froh, sie bei uns zu haben.
Speaker 0: Ich habe ihr alles gezeigt, was sie wissen muss.
Speaker 0: Harry musterte sein Gegenüber ein wenig gering schätzig und Hermine beallte sich Draco beruhigend über den Rücken zu streichen.
Speaker 0: Die Augen bis schwarz haarigen Zauberers weiteten sich für einen Augenblick.
Speaker 0: Hermine, wäre es für dich in Ordnung, wenn ich mich kurz alleine mit Draco unterhalte?
Speaker 0: Du bist für mich wie eine Schwester und dein Wohlergehen liegt mir am Herzen.
Speaker 0: Die junge Hexenickte und drehte sich dann Fragen zu Draco um, der außer, als wäre er am liebsten weggelaufen.
Speaker 0: Es ist in Ordnung, Draco.
Speaker 0: Komm schon, wir sehen uns übermorgenabend, okay?
Speaker 0: Ganz nah trat sie vor den blonden jungen Mann, drehte ihrem besten Freund demonstrativ den Rücken zu und legte sanft eine Hand an die Wange ihres Verlobten.
Speaker 0: Für einen Wimpernschlag verschmolzen ihre Augen miteinander.
Speaker 0: Harry und der Fuchsbau schienen weit entfernt.
Speaker 0: In Ordnung.
Speaker 0: Bitte pass bis dahin auf dich auf.
Speaker 0: Versprechst du mir das?
Speaker 0: Natürlich.
Speaker 0: Ein zarter Kuss besiegelte das gerade gesagte und Dragosa Hermine nach, bis sie im Haus verschwunden war.
Speaker 0: Erst dann drehte er sich zu Harry um, stellte sich ein weiteres Mal seiner Vergangenheit.
Speaker 0: Was war das gerade, Draco?
Speaker 0: Was soll es gewesen sein?
Speaker 0: Ich habe mich von meiner Verlobten verabschiedet.
Speaker 0: Ich dachte, es wäre nur der Schwur.
Speaker 0: Sei ehrlich, wirst du sie anständig behandeln, wenn ihr erst mal verheiratet seid?
Speaker 0: Draco nahm Thor, der unruhig rollte am Halfter, ließ sich mit seiner Antwort Zeit.
Speaker 0: Ich glaube, anständig ist das falsche Wort.
Speaker 0: Ehrlich gesagt habe ich vor, sie jeden einzelnen Tag meines Lebens auf Händen zu tragen, denn nur das verdient sie.
Speaker 0: Überrascht sah Harry ihn an und er kannte nur Aufrichtigkeit in den Augen seines ehemaligen Feindes.
Speaker 0: Du meinst das tatsächlich ernst, oder?
Speaker 0: Sehr ernst, das kannst du ruhig auf den Wieslis erzählen.
Speaker 0: Das werde ich, und ich nehme dich beim Wort.
Speaker 0: Ich werde es sein, der sie dir an eurem Hochzeitstag übergibt, Reco.
Speaker 0: Und ich hoffe, ich mache keinen Fehler.
Speaker 0: Das wirst du nicht, bei meiner Ehre und allem, was mir lieb und teuer ist.
Speaker 0: Gut, kommst du noch mit rein?
Speaker 0: Aber Draco schüttelte den Kopf und deutete auf Thor.
Speaker 0: Ich muss zurück, die Arbeit in den Stallungen wartet.
Speaker 0: Pass auf sie auf, solange ich es nicht kann.
Speaker 0: Damit kletterte er Behände auf den Rücken des Abraxanas und griff nach den Zügeln.
Speaker 0: Wir sehen uns, Harry.
Speaker 0: Mit Draco alleine auf dem Rücken brauchte der Hengst nur wenige Meter, um abzuheben.
Speaker 0: und sie kunden später am Himmel zu verschwinden.
Speaker 0: Hermine erzählte derweil, umringt vom Rest der Familie von ihrem Wochenende.
Speaker 0: Ihre vorglückglühenden Wangen machten dabei sehr deutlich, wie sie für Draco empfand.
Speaker 0: Trotzdem bestand Molly darauf, ihr ein anständiges Essen zu kochen, was sie gleich in die Tat umsetzte.
Speaker 0: Harry war den restlichen Abend sehr schweigsam, ließ Hermine aber nicht aus den Augen.
Speaker 0: Am späten Abend erreichte eine wunderschöne Schleiheule den Fuchsbau, die zwei Briefe mit sich trug.
Speaker 0: Einer war von Narcissa an Molly gerichtet, die erschrocken eine Hand vor den Mundschlug.
Speaker 0: Was konnte Narcissa wollen?
Speaker 0: Wusste doch kaum jemand, dass die beiden Hexen zu Schulzeiten sogar einmal befreundet gewesen waren.
Speaker 0: Liebe Molly, so lange haben wir nichts voneinander gehört.
Speaker 0: Viele schreckliche Ereignisse haben es uns nicht erlaubt, weiterhin Kontakt zueinander zu haben.
Speaker 0: Umso mehr freue ich mich nun darauf, dich unter so wundervollen Umständen wiederzusehen.
Speaker 0: Du bist unserer geliebten Braut wie eine Mutter, und ich möchte deinen Rat und deine Meinung bei den Vorbereitungen zur Hochzeit nicht missen.
Speaker 0: Wenn auch Hermine einverstanden ist, möchte ich am Dienstag mit euch nach einem Brautkleid suchen, in der Winkelgasse oder auch in Muggel London.
Speaker 0: Gerne kannst du auch deine Tochter Gineva mitbringen.
Speaker 0: Danach wäre es uns eine Freude, wenn ihr zum Abendessen unsere Gäste seid.
Speaker 0: Bitte schicke mir deine Antwort eulenwendend.
Speaker 0: Narcissa.
Speaker 0: Molli sah etwas ratlos von einem zum anderen, ehe sie warm Hermine ansah.
Speaker 0: Möchtest du das überhaupt kind, soll ich dabei sein?
Speaker 0: Hermine aber fiel der älteren Hexe einfach um den Hals, bark ihren Kopf an Mollis Schulter und schluchzte leise.
Speaker 0: Natürlich möchte ich das, ich würde all das niemals ohne dich machen und ohne Ginny.
Speaker 0: Während die Hausherrin eine schnelle Antwort an der Zisserschrieb, öffnete die zukünftige Braut mit zitternden Fingern den zweiten Brief.
Speaker 0: Liebe Hermine, meine geliebte Braut, schon jetzt vermisse ich dich schrecklich.
Speaker 0: Alles schennt so leer ohne dich.
Speaker 0: Ich kann es kaum erwarten, dass du meine Frau wirst und immer bei mir sein kannst.
Speaker 0: Auch Phönix vermisse ich, während ich diesen Brief schreibe, knappert er an meinen Haaren.
Speaker 0: Ich glaube, seine Mutter ist ganz zufrieden damit, hat sie so doch auch einmal eine ruhige Minute.
Speaker 0: Nun aber schlaf gut, träume etwas Schönes und denke ein wenig an mich, wie ich an dich denke.
Speaker 0: Ich kann den Dienstag kaum erwarten.
Speaker 0: Jenny, die frech über Hermine Schulter hinweg mitgelesen hatte, sorgste leise.
Speaker 0: Ach, muss Liebe schön sein!
Speaker 0: So einen Brief möchte ich auch mal bekommen, aber Harry bringt das nicht fertig.
Speaker 0: Hermine zuckte zusammen.
Speaker 0: Jenny, wir lernen uns doch gerade erst richtig kennen.
Speaker 0: Später, aber alleine in ihrem Bett, lasst die Hexe die Zeilen ihres Bräutigams wieder und wieder.
Speaker 0: Kapitel X Den Montag verbrachte Hermine weitestgehend, gemeinsam mit Ginny, auf der alten Bank neben der Haustür des Fuchsbaus.
Speaker 0: Dabei ließ sie Dragos Briefkam aus der Hand und ließ sich erst durch mollismanende Worte zum Essen überreden.
Speaker 0: Früh am Dienstagmorgen apparierten die drei Frauen vor das Mainer und gingen, wie Hermine, fünf Tage zuvor, die letzten Meter zu Fuß.
Speaker 0: Weder öffnete ihnen eine der Elfen, die sich, als sie Hermine erkannte, bis zum Boden verbeugte.
Speaker 0: Die zukünftige Herrin, will ich eine Ehre sie wiederzusehen.
Speaker 0: Nazissa schien sie bereits erwartet zu haben und alte ihnen strahlend entgegen.
Speaker 0: Willkommen!
Speaker 0: Sie umarmte Hermine warm, reichte Jenny die Hand und blieb dann vor Molly stehen.
Speaker 0: Hallo Molly, wie schön, dass du meine Einladung folgst.
Speaker 0: Ich freue mich so sehr, dich wiederzusehen.
Speaker 0: Molly ergriff einfach die Hände ihres Gegenübers.
Speaker 0: Ich freue mich ebenfalls, Nazissa.
Speaker 0: Oder darf ich dich immer noch Zissi nennen?
Speaker 0: Selbstverständlich, wenn nicht du wär dann.
Speaker 0: Jenny und Hermine tauschten einen überraschten Blick.
Speaker 0: Molly hatte zwar inzwischen von der damaligen Freundschaft berichtet, aber nicht davon gesprochen, wie eng diese gewesen zu sein schien.
Speaker 0: Also dann, Zissi, was hast du vor?
Speaker 0: Naja, es gibt viel zu planen, denn diese Hochzeit wird ein großes Fest.
Speaker 0: Außerdem sollten wir gleich aufbrechen, um auf die Suche nach einem Brotkleid zu gehen.
Speaker 0: Hast du zuvor Zeit für einen Kaffee?
Speaker 0: Natürlich gerne.
Speaker 0: Gut, sie wandte sich Hermine zu.
Speaker 0: Drago ist im Stall drüben, sicher möchtest du ihm guten Tag sagen.
Speaker 0: Als wäre das ihr Stichwort, packte die junge Hexe ihre Freundin am Arm und flog beinah durch den weitläufigen Park.
Speaker 0: Jenny aber schnaubte leise, sagte, du siehst ihn doch gleich, sag mir ab, wann ich weggucken muss.
Speaker 0: Jenny, ich möchte ihm nur wirklich guten Tag sagen.
Speaker 0: Leise betraten sie den Stall, wo von den Zwergen ausnahmsweise einmal weit und breit nichts zu sehen war.
Speaker 0: Auch Drago hörten sie zunächst nur und erschien sich angeregt mit jemandem zu unterhalten.
Speaker 0: Hermine, die gleich im Bilde war, schmunzelte über Genies verwirrt das Gesicht.
Speaker 0: Fui, wirst du wohl endlich aufhören, mich anzuknappern, das gehört sich nicht.
Speaker 0: Schau, deine Mutter ist der selben Meinung.
Speaker 0: Hey, nein, das geht zu weit, meiner Haare habe ich extra gekämmt.
Speaker 0: Wie soll ich Hermine denn so unter die Augen treten, was wenn sie mich so verwuschelt sieht?
Speaker 0: So spät, ich sehe dich schon, und verwuschelt steht dir.
Speaker 0: Drago, der neben Phoenix in der Box geknitt hatte, fuhr auf und versuchte verzweifelt, seine Haare zu richten, die wir nach allen Seiten abstanden.
Speaker 0: Oh, ähm, hallo, ihr seid schon da?
Speaker 0: Hallo, Ginevra.
Speaker 0: Jenny, die sich schwur diesen Anblick ihren Brüdern und auch Harry bis ins kleinste Detail zu schildern, erwiderte sein Lächeln.
Speaker 0: Hallo, Draco!
Speaker 0: Dieser schien aber nur noch Augen für Hermine zu haben, die nah an ihn herangetreten war.
Speaker 0: Vorsichtig, fast als wäre sie aus Glas, legte er seine Arme um sie.
Speaker 0: Ich hab dich so sehr vermisst, Hermine.
Speaker 0: Und ich dich erst!
Speaker 0: Wieder war es ein sanfter Kuss, der das Gesagte zu etwas Wundervollen werden ließ.
Speaker 0: Unsanft wurde der enige Moment unterbrochen, als Narzyser sich von der Stalltür her vernehmen ließ.
Speaker 0: Mädchen, wir sollten langsam los.
Speaker 0: Draco, lass sie gehen, du siehst sie später noch.
Speaker 0: Sie ließen Draco bei den Tieren zurück und apparierten aus dem Park gleich in die Winkelgasse.
Speaker 0: Dort wurden sie schnell darüber einig, zunächst einige Brautmodengeschäfte in Muggel London aufzusuchen.
Speaker 0: Beinahe überfordert war Hermine von der reichen Auswahl, probierte Kleid um Kleid, aber keine schien ihr zu gefallen.
Speaker 0: Ein wenig mutlos sank sie nach dem fünften Kleid bei Braut und Co.
Speaker 0: auf einen Stuhl.
Speaker 0: Ich finde niemals, was mir vorschwebt.
Speaker 0: Es müsste schon mit Margie zugehen.
Speaker 0: Molly legt ihr sanft einen Arm um die Schultern.
Speaker 0: Und wenn wir es tatsächlich mit Margie versuchen, Schatz, wenn du einmal da schaust, wo wir alle unsere Brautkleider gekauft haben.
Speaker 0: Und wo wäre das?
Speaker 0: Auch ne Zisserstrahlte.
Speaker 0: jetzt schien genau zu wissen, was ihre alte Freundin beabsichtigte zu tun.
Speaker 0: Du hast recht, Molly.
Speaker 0: Wir sollten es bei Madame Markens versuchen.
Speaker 0: Nur wenig später betraten sie den Laden in der Winkelgasse, wo die Inhaberin ihnen gleich entgegenalte.
Speaker 0: In einem gemütlichen Zimmer hinter dem Verkaufsraum drehte sie sich wieder zu ihnen um.
Speaker 0: Nun, Hermine, was schwebt ihnen denn vor?
Speaker 0: Naja, vielleicht könnte ich einfach ein paar Kleider sehen.
Speaker 0: Oh, so meinte ich das nicht, Kindchen.
Speaker 0: Ich zaubere ihnen ihr Kleid auf den Leib.
Speaker 0: Sie müssen mir nur so genau wie möglich erklären, was wir haben möchten.
Speaker 0: Dafür nehme ich sie sogar noch einmal mit.
Speaker 0: Ihre Begleitungen warten bitte hier.
Speaker 0: Und Hermines Begleitungen brauchten Geduld.
Speaker 0: Viel Geduld.
Speaker 0: die schließlich reich belohnt wurde.
Speaker 0: Madame Morkens erschien zunächst allein an der Tür, öffnete auch noch deren zweiten Flügel.
Speaker 0: Sie hat einen wunderbaren Geschmack und sie sieht fantastisch aus.
Speaker 0: Dann erschien Hermene in der Tür, schwebte beinahe in den Raum, der mit einem Mal voller Magie zu sein schien.
Speaker 0: Ihr Kleid war schlicht und doch wieder nicht.
Speaker 0: Der elfenbeinfarbene Chiffonstoff des Kleides in A-Linie schmiegte sich um ihren Körper, Und ein V-Ausschnitt ließ sitzamer Ahnen, was ab dem Tag der Trauung nur Draco vorbehalten sein würde.
Speaker 0: Fast Schüchtern sei die zukünftige Braut zu Boden.
Speaker 0: — Gefahre ich euch?
Speaker 0: — Molly verdrückte eine Träne, ließ es zu, dass Natsüsse ihren Arm um sie legte.
Speaker 0: — Du siehst bezaubernd aus, Schatz!
Speaker 0: — Die beiden anderen nicken bekräftigend, und Hermine wandte sich der Verkäuferin zu.
Speaker 0: Ich nehme es.
Speaker 0: — Nein!
Speaker 0: — Wir nehmen es.
Speaker 0: Dieses Kleid wird unser Geschenk.
Speaker 0: Verblüfft drehte sich die junge Hexe zu ihren Begleiterinnen um, blickte in drei liebevoll strahlende Gesichter.
Speaker 0: Alleine Ginny gab zu bedenken, dass Hermine noch etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Blaues benötigte.
Speaker 0: Nun errötete Hermine leicht und deutete auf ihr Dekolleté.
Speaker 0: Also etwas Neues und etwas Blaues hätte ich schon, zu dem Kleid gibt das passende Unterwäsche und ich trage ein blaues Strumpfband.
Speaker 0: Genies ansügliches Pfeifen ignorierend sah nun Molly Hermine fest an.
Speaker 0: Ich möchte dir gerne etwas borgen, denn es passt perfekt zu deinem Kleid.
Speaker 0: Wenn du möchtest, darfst du den alten Brautschleier der Familie Priory tragen.
Speaker 0: Er ist schon lange im Besitz meiner Familie und sehr wertvoll.
Speaker 0: Ornamente von allen schottischen Blumen sind darauf zu erkennen.
Speaker 0: Auch ich habe ihn getragen, wie viele Breute vor mir.
Speaker 0: Ich brauche ihn nur, wenn Genie einmal heiratet.
Speaker 0: Hermine griff schnell nach Molly's Hand.
Speaker 0: Kann ich das überhaupt annehmen?
Speaker 0: Mädchen, du bist mir tatsächlich wie eine Tochter.
Speaker 0: Selbstverständlich kannst du das annehmen.
Speaker 0: Auch Narcissa wollte nun nicht mehr hinten anstehen.
Speaker 0: Dann fehlt nur noch etwas Altes und das wird dir Drago heute Abend geben.
Speaker 0: Was ist das?
Speaker 0: Das, mein Kind wird eine Überraschung und es ist schön, dass Molly und Genevra dabei sein können.
Speaker 0: Die Hexen ließen Hermines Kleid in der Obhut von Madame Markins zurück, die versprach es bis zum großen Tag zu hüten wie ihren Augapfel.
Speaker 0: Erstaunstellten sie fest, dass es bereits Zeit war ins Mainer zurückzukehren.
Speaker 0: Dort erwarteten sie Lucius und Draco bereits im Salon.
Speaker 0: Und diesmal trug auch Draco einen nachtschwarzen Anzug.
Speaker 0: Und Jean, zumindest mit seinen Haaren, für nichts nicht mehr zu nahe gekommen zu sein.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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