Dramione 🐦🔥 Ein unbrechbarer Schwur 11+12/16 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWas, wenn man plötzlich erfährt dass man nicht die ist die man zu sein scheint? Was, wenn man durch einen vor langer Zeit gesprochenen Schwur auf Leben und Tod an eine Person gebunden ist? Und was, wenn diese Person vielleicht ganz anders ist als gedacht?
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Speaker 0: Sofort trat Draco auf seine Braut zu und sei ihr ernst in die Augen.
Speaker 0: Der sei dir endlich.
Speaker 0: Es ist als während Tage vergangen, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe.
Speaker 0: War dir erfolgreich?
Speaker 0: Du bist so lieb.
Speaker 0: Und ja, wir waren sehr erfolgreich.
Speaker 0: Das Ergebnis siehst du aber erst am Tag unserer Hochzeit.
Speaker 0: Jetzt hab ich schrecklichen Durst.
Speaker 0: Wie aus dem Nichts erschien eine Elfe, die Hermine und auch die anderen drei nach ihren Wünschen fragte.
Speaker 0: Eine Weile später saßen alle beim Essen und die Hexen berichteten ausgiebig von ihrem Tag.
Speaker 0: Greco aber schwieg die meiste Zeit, ließ Hermine aber nicht aus den Augen.
Speaker 0: Nach dem Dessert klopfte Lucius an sein Glas und erhob sich dann tatsächlich von seinem Stuhl.
Speaker 0: Meine lieben und ganz besonders liebe Hermine.
Speaker 0: Ich möchte noch einmal ausdrücken, wie froh ich bin, eine solch umsichtige junge Hexe nun bald an der Seite meines Sohnes zu wissen.
Speaker 0: Ich und auch meine Frau heißen dich noch einmal in unserer Familie willkommen.
Speaker 0: Und zwar ist wichtig, dass auch jemand von deiner Familie anwesend ist, wenn wir dir nun zwei wichtige Dinge überreichen.
Speaker 0: Liebe Molly, gerade du und deine Anwesenheit sind heute von besonderer Bedeutung denn auch etwas aus deiner Familie werde ich gleich an Hermine übergeben.
Speaker 0: Weiß sie, dass ihr tatsächlich verwandt seid?
Speaker 0: Molly errötete leicht und sah auf ihren gelehrten Teller hinunter.
Speaker 0: Ach, weißt du, Hermine verkraftet momentan so viel und ich wollte nicht aufdringlich sein.
Speaker 0: Hermine sah mit großen Augen von einem zum anderen.
Speaker 0: Molly, aber warum hast du nichts gesagt, das heißt doch, ich habe doch noch eine Familie verwandte.
Speaker 0: Schnell suchte sie die Blicke der Malfoys.
Speaker 0: Bitte versteht das nicht falsch ihr, ihr seid nun auch meine Familie, aber Lychus trat hinter ihren Stuhl und legte ihr warm eine Hand auf die Schulter.
Speaker 0: Sei unbesorgt, wir verstehen dich sehr gut.
Speaker 0: Molly, erlaubst du mir, dass ich es ihr erkläre?
Speaker 0: Natürlich, Lychus, gern.
Speaker 0: Gut.
Speaker 0: Wie du weißt, Hermine, ist deine Mutter gestorben, als du auf die Welt gekommen bist.
Speaker 0: Aber sie war natürlich Nicht immer eine Rosier.
Speaker 0: Tatsächlich wurde sie als Charlotte Hermine Privet geboren und war die Tochter von Molly's Onkel.
Speaker 0: Die beiden waren Cousinen und somit ist Molly auch deine Cousine zweiten Grades.
Speaker 0: Aufgeregt drehte sich Hermine nun Molly zu.
Speaker 0: Aber dann musst du meine Mutter doch gekannt haben, oder?
Speaker 0: Molly säufzte tief und reusperte sich.
Speaker 0: Als Kind schon und später auch als junges Mädchen.
Speaker 0: Schwierig wurde es, als ich deinen Vater kennenlernte, mit dem ihr Vater nicht einverstanden war.
Speaker 0: Die Familie Rosier galt seit jeher als schwarzmagisch.
Speaker 0: Charlotte verliebt er sich halt über Kopf, lief von zu Hause weg und nahm das mit, was Lucius dir gleich sich ergeben wird.
Speaker 0: Lucius nickte und verstärkte sanft den Griff seiner Hand an Hermines Schulter.
Speaker 0: Ganz genau.
Speaker 0: Aber erst zu dem, was mein Sohn dir gleich geben wird.
Speaker 0: Draco, bitte komm hier rüber und nimm meinen Platz ein.
Speaker 0: Draco erhob sich und nahm Lüsches Platz hinter Hermine ein.
Speaker 0: Anders als sein Vater legte er der jungen Hexe liebevoll beide Hände auf die Schultern, die sie mit ihren Händen ergriff.
Speaker 0: Draco wird eure Verlobung gleichoffiziell machen, indem er dir den Verlobungsring der Familie Malvray anstecken wird.
Speaker 0: Dieser Ring ist unendlich alt.
Speaker 0: Niemand weiß ganz genau, wie alt.
Speaker 0: Er soll dir als etwas altes Glück bringen.
Speaker 0: Aus Kobold Silber gefertigt ist er von unschätzbarem Wert und gehört dir so lange, bis euer erstgeborenes Kind heiraten wird.
Speaker 0: Draco?
Speaker 0: Draco drehte Hermine Stuhl leicht herum und half ihr aufzustehen.
Speaker 0: Er nahm ihren Blick mit seinen Augen gefangen und ergriff sanft erneut ihre Hände.
Speaker 0: Hermine, meine geliebte Braut, von Alters her gibt es einige Worte, die wir mal vor es in diesem Moment an unsere Braut richten.
Speaker 0: Diese Sätze sind so alt wie der Ring.
Speaker 0: Mit diesem Ring lasse ich unsere heilige Verbindung sichtbar werden, für die magische Welt und das Universum.
Speaker 0: Ich bin nun dein, schenke dir meine Seele, mein Herz und mein Leben.
Speaker 0: Ich schwöre dich und die Unseren zu schützen, mein Leben lang.
Speaker 0: Hermina, die die uralten lateinischen Worte verstanden hatte, schauderte und versank in Dragos unendlich liebevollen Blick.
Speaker 0: Dann gehöre ich auch dir, für immer und alle Zeiten.
Speaker 0: Kaum merkte sie, wie er ihr den Ring auf den Fingerschub, sah erst darauf hinunter, als sie bemerkte, wie das Kobold Silber ihre Hand angenehm wärmte.
Speaker 0: Zartlich verschloss er dann ihre Lippen mit seinen, ließ sie die anderen im Zimmer völlig vergessen.
Speaker 0: Erst als Flüsches sich leise räusperte, schenkten sie ihm wieder ihre Aufmerksamkeit.
Speaker 0: Nun, zu dem, was der Familie deiner Mutter gehörte, ich fand es in deinem Bettchen, als ich dich nach dem Tod deines Vaters geholt habe.
Speaker 0: Ein erklärendes Pergament lag daneben.
Speaker 0: Es ist ein Armreif der Familie, ebenfalls aus Koboldsilber gefertigt.
Speaker 0: Deine Mutter wollte, dass du ihn bekommst.
Speaker 0: Er soll der Trägerin Glück bringen, und vielleicht gibst du ihn eines Tages an deine Tochter weiter.
Speaker 0: Damit schobe einer aus edlem Holz geschnitzte Schatulle über den Tisch.
Speaker 0: Der Armreif war schlicht und trotzdem stockte Hermine der Atem.
Speaker 0: Behutsam legte sie ihn an, spürte die Verbundenheit zu ihrer Mutter, und begann zu weinen, bestürzt.
Speaker 0: dann Draco sie fest in seiner Arme.
Speaker 0: Lebes, was ist denn, ist etwas nicht in Ordnung.
Speaker 0: Doch, doch es ist nur, ich wünschte wenigstens sie könnte hier sein.
Speaker 0: Molly's warme, aber resolute Hand an ihrem Rücken tröstete sie.
Speaker 0: Ich bin sicher, sie ist irgendwie hier bei uns, Schatz.
Speaker 0: Sie war so lieb und warmherzig, hat an deinen Vater ihr Herz verloren.
Speaker 0: Ich bin sicher, dass sie nicht aus Bosheit von zu Hause weggegangen ist, sondern aus Fliebe zu ihm.
Speaker 0: Wir alle sind bei dir, auch sie, fest eingeschlossen in deinem Herzen.
Speaker 0: Meinst du?
Speaker 0: Das meine ich nicht, das weiß ich.
Speaker 0: Und jetzt sollten wir aufbrechen, es wird spät.
Speaker 0: Vielen Dank für alles zu sie, wir sehen uns bald, es gibt viel zu planen.
Speaker 0: Ich freue mich schon sehr darauf.
Speaker 0: Hermine Da ihr jetzt offiziell verlobt seid, darfst du jede Zeit auch ihr übernachten.
Speaker 0: Die Elfen richten gerne eines der Gästezimmer her.
Speaker 0: Hermine gab sich einen Ruck und suchte Molly's Blick.
Speaker 0: Sie wollte Dragon auch nicht verlassen, der sie Eisern um Schlungen hielt und seine Nase in ihrem Haar vergraben hatte.
Speaker 0: Er würde sie noch immer nicht anrühren, nicht so, wie er zu sagen pflegte.
Speaker 0: Inzwischen war ihr klar, dass er aus Respekt zu ihr so handelte, aber sie wollte ihm einfach nah sein, weiter nichts.
Speaker 0: Molly, ich ... Ich würde gerne hier bleiben und komme dann morgen nach.
Speaker 0: Natürlich, Schatz, wir erwarten dich dann morgen.
Speaker 0: Schnell trat sie auf das Paar zu, zog Hermines Kopf zu sich herunter und küsste sie sanft auf die Stirn.
Speaker 0: Auch Genie umarmte Hermine liebevoll und verschwand dann mit ihrer Mutter im grünen Feuer des Floh-Netzwerkes.
Speaker 0: Nazissa wies die Elfen an, ein Gästezimmer für Hermine herzurichten.
Speaker 0: Schon nach wenigen Minuten konnte sie dieses beziehen und machte sich mit den nötigen Dingen aus ihrer Perlentasche fertig für die Nacht.
Speaker 0: Nach einer Weile erschien Draco und klopfte, um sie nicht zu erschrecken an den Türrahmen.
Speaker 0: Darf ich hereinkommen?
Speaker 0: Er trug eine mosgrüne Pyjama-Hose mit passendem T-Shirt und die Hexo brauchte einen Augenblick, um ihm antworten zu können.
Speaker 0: Natürlich, komm doch rein!
Speaker 0: Er trat hinter sie und war nun ebenfalls in dem Spiegel zu sehen vor dem Herminostand.
Speaker 0: Wieder schoben sich seine Arme um ihre Hüften und erlegte sein Kind auf ihrem Scheitel ab.
Speaker 0: Bist du glücklich?
Speaker 0: Durch den Spiegel hindurch sah sie ihn ernst an und nickte nachdrücklich.
Speaker 0: Drako lächelte warm und drückte einen Kuss in ihr Haar.
Speaker 0: Sind wir nicht ein hübsches Paar?
Speaker 0: Schnell drehte sie sich zu ihm um und küsste ihn zart auf die Lippen.
Speaker 0: Du bist unmöglich!
Speaker 0: Bleibst du bei mir, bis ich eingeschlafen bin?
Speaker 0: Worauf du dich verlassen kannst, dann marsch ins Bett.
Speaker 0: Bald lagen sie wie Löffel in einer Bestärkschublade in dem breiten Bett, Und kurz nach Hermine war auch Draco einfach eingeschlafen.
Speaker 0: Den nächsten Wochen waren und das Schwor Hermine die stressigsten in ihrem Leben.
Speaker 0: Nie hätte sie erwartet, dass eine Hochzeit einer solchen Planung bedurfte.
Speaker 0: Manches Mal verzweifelte sie beinah an scheinbar notwendigen Entscheidungen und war oft mehr als froh über die vielen besonnenen Frauen an ihrer Seite.
Speaker 0: Narcissa verstand es, Tischdecken, Servierten und Blumenschmuck auszusuchen, Molly war gut darin, die benötigte Menge an Essbarem und Getränken zu schätzen, und Ginny war einfach da, wenn die junge Hexe eine warme Umarmung dringend brauchte.
Speaker 0: Draco, der sich ebenfalls Mühe gab, ihr diese regelmäßig zu schenken, wurde jedoch auch mit jedem Tag nervöser.
Speaker 0: Gerade brütete er, wundersammerweise einträchtig mit Harry, über die Sitzordnung als Blaze erschien.
Speaker 0: Dieser betrat den Raum wie ein Cowboy, der gerade im Begriff war, einen Saloon zu überfallen, Die beiden Zauberer am Tisch zucken so ein Kron zusammen und entblockten Drakos Altemfreund ein amüsiertes Schnauben.
Speaker 0: Na Mädels, gibt's hier einen schönen Kaffee-Clutch?
Speaker 0: Drakos stand auf, um ihn zu begrüßen.
Speaker 0: Sei nicht albern, wir versuchen gerade möglichst nur die Hexen und Zauberer an einen Tisch zu setzen, die sich nicht gegenseitig umbringen werden.
Speaker 0: Klingt bei dieser Hochzeit wirklich kompliziert.
Speaker 0: Hallo, Harry.
Speaker 0: Blaze trat an den Tisch und betrachtete interessiert die vielen bunt beschriebenen Blätter.
Speaker 0: Hallo, Blaze.
Speaker 0: Vielleicht kannst du uns sogar helfen.
Speaker 0: Meinst du, Mr.
Speaker 0: Filch passt an einen Tisch mit Aberford Dumbledore?
Speaker 0: Na klar, wenn ihr auf Aktion steht, ganz sicher.
Speaker 0: Wenn ihr allerdings eine hübsche romantische Hochzeit haben wollt, ladet besser einen von beiden nicht ein.
Speaker 0: Ich bin aber aus einem ganz anderen Grund hier.
Speaker 0: Erwartungsvoll sahen Draco und Harry ihn an.
Speaker 0: Aber Blaze reusperte sich zunächst bedeutungsvoll.
Speaker 0: Hm, hm, hm.
Speaker 0: Nun, meine Lieben.
Speaker 0: Was wäre ein Hochzeit ohne einen unvergesslichen Junggesellenabschied, wenn du lieb bist, darfst du auch mit Potter.
Speaker 0: Zu Harrys Überraschung schüttelte Draco jedoch zunächst in Kopf.
Speaker 0: Plays, es gibt noch viel zu viel zu organisieren.
Speaker 0: Außerdem weiß ich nicht, was Hermine davon halten wird.
Speaker 0: Boah, das scheint wirklich ernster als ernst zu sein.
Speaker 0: Aber noch bist du nicht verheiratet, schnuckipots.
Speaker 0: Draco schnaubte und ließ sich wieder neben Harry an den Tisch fallen.
Speaker 0: Was meinst du, Harry?
Speaker 0: Naja, vielleicht wäre es für Sie in Ordnung, wenn ich mitgehe.
Speaker 0: Schließlich könnte ich Ihrem Zweifel erzählen, was vorgefallen ist.
Speaker 0: Na siehst du, unser Harry hat völlig recht.
Speaker 0: Komm schon, Draco, nur ein Abend.
Speaker 0: Es muss ja auch nicht kurz vor der Hochzeit sein.
Speaker 0: Von mir aus kann es Samstagabend losgehen.
Speaker 0: Also... Also, Good Blaze, aber keine allzu wilden Aktionen.
Speaker 0: Draco, Draco, Draco, ich erkenne dich kaum wieder.
Speaker 0: Aber keine Sorge, der die nur ganz harmlos versprochen.
Speaker 0: Besagter, bedacht du seinen Freund mit einem bösen Blick.
Speaker 0: Das hoffe ich.
Speaker 0: Und ein Daddy werde ich bald tatsächlich sein, dann hören diese Eskapaten sowieso auf.
Speaker 0: Merlin, sei Dank.
Speaker 0: Du willst das also so richtig wissen, mit Mutti und den Kleinen?
Speaker 0: Vor einem Wimpernschlagsart Racco versonnen auf die Tischplatte herunter.
Speaker 0: Ja, ja, genau das möchte ich.
Speaker 0: Dann schlug er sich plötzlich mit der flachen Hand an die Stirn.
Speaker 0: Ich hab es, wir setzen Fisch zu.
Speaker 0: dieser Mr.
Speaker 0: Fick, hast du nicht mehr erwähnt, dass sie auch Katzen hat?
Speaker 0: Doch, und außerdem ist sie eine Scrib, genau wie er, also wird es ihnen an Gesprächsstoff kaum mangeln.
Speaker 0: Und ganz sicher gehen sie einander nicht an die Gurgel.
Speaker 0: Denn setzen wir aber vor, zu, hier zu Minerva und den anderen Lehrern.
Speaker 0: Das Half-Five der beiden Zauberer schien für Blazdus Zeichen zu sein, Kopfschüttelnd aufzubrechen.
Speaker 0: Ja Mädels, viel Spaß noch.
Speaker 0: und vergesst nicht, Samstag um Punkt neunzehn Uhr fertig zu sein.
Speaker 0: Beide winkten ab und vertieften sich wieder in ihre Arbeit.
Speaker 0: Am Samstagabend apparierten sie mit Blaze und noch einigen weiteren ehemaligen Slytherin nach London.
Speaker 0: Zunächst zogen sie durch einige angesagte Bars, wobei Drago zu Harrys erneuter Überraschung tatsächlich beinahe nüchtern blieb.
Speaker 0: Standhaft lehnte er die meisten Überredungsversuche seines Freundes ab, zu tief ins Glas zu schauen.
Speaker 0: Harry nahm ihn schließlich zur Seite.
Speaker 0: Trink ruhig was, ich sorg schon dafür, dass du unbescholten nach Hause kommst.
Speaker 0: Der blonde Zauberer ließ die Slytherins ein Stück weit vorausgehen und lehnte sich dann an das Gelände, das den Gehweg von der Träge der hinfließenden Temse trennte.
Speaker 0: Das ist nett von dir, Harry, aber ich habe absolut keinen Bedürfnis, das zu tun.
Speaker 0: All mein Denken dreht sich um Hermine, nur sie ist noch wichtig.
Speaker 0: Das hast du schön gesagt.
Speaker 0: Und ich meiners genauso.
Speaker 0: Komm schon, es ist halb zwei in der Nacht.
Speaker 0: Schauen wir, was sie jetzt nächstes vorhaben und gehen dann nach Hause.
Speaker 0: In Ordnung.
Speaker 0: Als die beiden Zauberer die Gruppe einholten, stand die so bereits vor einer zwielichtig aussehenden Bar, auf deren Neon-Schild eine leicht bekleidete Frau zu sehen war.
Speaker 0: Da seid ihr ja endlich, denn jetzt geht es erst richtig los und es wird ganz schön heiß.
Speaker 0: Alarmiert Sashrako seinen alten Freund an.
Speaker 0: Was hast du vor, Blaze?
Speaker 0: Noch bist du nicht verheiratet und du siehst verdammt gut aus heute Abend.
Speaker 0: Da drin wartet eine besondere Dame, nur auf dich.
Speaker 0: Harry hielt die Luft an.
Speaker 0: Würde Draco halten, was er eben versprochen hatte?
Speaker 0: Aber Draco schüttelte nur energisch den Kopf.
Speaker 0: Sei nicht albern, Blaze.
Speaker 0: Ich bin zwar noch nicht verheiratet, aber verlobt.
Speaker 0: Ich gehöre nur noch einer Frau.
Speaker 0: Blaze schwankte leicht und flägte Draco verschwörerisch einen Arm um die Schultern.
Speaker 0: Sag ein Frosch, sie ist blut, jung und absolut willig.
Speaker 0: Und du bist betrunken, außerdem habe ich bereits klar gemacht, dass ich so etwas nicht möchte.
Speaker 0: Ich könnte meiner zukünftigen Frau nie wieder in die Augen schauen.
Speaker 0: Nun war es an Blaze beinahe traurig, den Kopf zu schütteln.
Speaker 0: Na, du musst es wissen, was dagegen, wenn ich die Bestellung übernehme.
Speaker 0: Nicht das Geringste.
Speaker 0: Harry und ich verabschieden uns jetzt, wir sollten nach Hause apparieren.
Speaker 0: Ihr kommt nicht mal mit rein?
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Draco sah seinen Freunden nach, wie sie einer nach dem anderen im Rotlicht des Clubs verschwanden.
Speaker 0: Erst Harrys Stimme ließ ihn den Blick abwenden.
Speaker 0: Bedauerst du deine Entscheidung?
Speaker 0: Keine Sekunde.
Speaker 0: Er legte Harry eine Hand auf die Schulter.
Speaker 0: Zeit nach Hause zu gehen.
Speaker 0: Genevra wartet sich ja auch schon.
Speaker 0: Das tut sie.
Speaker 0: Siehst du Hermine heute noch?
Speaker 0: So viel ich weiß, ist sie tatsächlich bei uns.
Speaker 0: Narcissa wollte noch diese Wirtenfarben mit dir durchgehen.
Speaker 0: Vielleicht gehe ich bei ihr schlafen.
Speaker 0: Bei ihr nicht mit ihr.
Speaker 0: Das beruhigt mich irgendwie.
Speaker 0: Verstehst du, dass ich es kaum erwarten kann, diesen Luxus jede Nacht genießen zu dürfen?
Speaker 0: Sie lächelten einander an.
Speaker 0: Ich verstehe dich gut.
Speaker 0: Und Draco, ja?
Speaker 0: Ich glaube, Hermine bekommt einen fantastischen Ehemann.
Speaker 0: Trotzdem werde ich immer ein Auge darauf haben.
Speaker 0: Das fleise Lachen der Männer verklang in der Nacht.
Speaker 0: Sekunden später waren beide verschwunden.
Speaker 0: Nox.
Speaker 1: Jetzt noch schnell ein Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
Speaker 1: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich
Speaker 1: und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 1: Deine Jana.
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