Dramione 🐦🔥 Ein unbrechbarer Schwur 7+8/16 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWas, wenn man plötzlich erfährt dass man nicht die ist die man zu sein scheint? Was, wenn man durch einen vor langer Zeit gesprochenen Schwur auf Leben und Tod an eine Person gebunden ist? Und was, wenn diese Person vielleicht ganz anders ist als gedacht?
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/61f991a0000b29fa23e17bda/9/Ein-unbrechbarer-Schwur
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Blumos.
Speaker 0: Ein Hirsch.
Speaker 0: Poste ihn gerne unten in die Kommentare, und jetzt ganz viel Spaß.
Speaker 0: Alles, was ich will?
Speaker 0: Hermine sah ihn ernst an und ernickte leicht.
Speaker 0: Ja, alles, was du willst, und noch mehr, wenn du meine Frau geworden bist.
Speaker 0: Beinahe vorsichtig öffnete er seine Arme für sie, und auch Hermine bewegte sich behutsam, ganz so, als hätten beide Angst, etwas kaputt zu machen.
Speaker 0: Als sie dann warm und sicher in seinen Armen lag, hörte sie sein Herz in seiner Brust unruhig schlagen.
Speaker 0: Alles okay?
Speaker 0: Ein sanfter Kuss traf ihren Schädel, ein Gefühl an das sie sich gewöhnen wollte.
Speaker 0: Alles okay.
Speaker 0: Schlaf jetzt, morgen geht es nach London.
Speaker 0: Die junge Hexer gähnt er herzhaft und schloss dann ihre Augen.
Speaker 0: Nur Minuten später schlief sie tief und fest.
Speaker 0: Drako kostete dieses unfassbar gute Gefühl eine Weile aus, denn in Wahrheit war es mehr als okay, sie so zu halten und zu spüren.
Speaker 0: Als er sicher war, dass sie wirklich schlief, bettete er sie liebevoll auf ein Kissen, deckte sie umsichtig zu und verließ leise das Schlafzimmer.
Speaker 0: Er stieg die Treppe hinunter, durchquerte den Flur und betrat die kleine Terrasse der Jagdhütte.
Speaker 0: Dort nahm er auf einem der Stühle Platz, streckte die Beine aus und sah hinaus.
Speaker 0: Das Rotwild war zurückgekehrt, grasste friedlich auf der vom Vollmond beschienenen Lichtung.
Speaker 0: Wie ein Schatten erschien der alte Elf neben ihm.
Speaker 0: Der Master ist wach, kann Norbert etwas für den Master tun.
Speaker 0: Das kannst du.
Speaker 0: Bring mir ein glasalden Whisky hier hinaus.
Speaker 0: Natürlich, Master Norbert, alt ist zu holen.
Speaker 0: Nur Minuten später kehrte das Wesen mit dem Gewinsten zurück und reichte Drago das Glas.
Speaker 0: Hat der Master noch einen Wunsch?
Speaker 0: Nein, Norbert.
Speaker 0: Oder doch, setz dich zu mir.
Speaker 0: Alarmiert sah der Elfin an.
Speaker 0: Aber Master Norbert kann doch nicht.
Speaker 0: Doch das kannst du.
Speaker 0: Wir kennen uns jetzt schon so viele Jahre.
Speaker 0: Schüchtern und Kopfschüttelnd nahmen der alte Diener neben Drako Platz.
Speaker 0: Wie findest du die junge Herrin Norbert?
Speaker 0: Darf Norbert offen sprechen?
Speaker 0: Drako nickte und der Elf häusperte sich umständlich.
Speaker 0: Die neue Herrin ist umsichtig, liebevoll und sehr intelligent.
Speaker 0: Sie wird dem Master zur Seite stehen können, wenn dieser es benötigt.
Speaker 0: Ihre Schönheit ist ein Geschenk, das der Master zusätzlich bekommt.
Speaker 0: Du hast völlig reich, Norbert.
Speaker 0: Durch die Zustimmung ermuntet, setzte sich der Elfgerade hin.
Speaker 0: Norbert weiß, dass er nicht würdig ist, einen Wunsch zu äußern, aber heute Nacht ist Norbert mutig und tut es.
Speaker 0: Vielleicht kann der Master wieder mit seiner Familie hierher kommen.
Speaker 0: Viel zu lange war das Jagdhaus unbewohnt.
Speaker 0: Norbert wünscht sich das Treppeln kleiner Füße und Kinderlachen.
Speaker 0: Treuherzig sah das Wesen Draco an, der in sein Glas sah und warm lächelte.
Speaker 0: In Ordnung, Norbert, das verspreche ich dir.
Speaker 0: Der Master ist zu gütig.
Speaker 0: Aber jetzt zieht Norbert sich zurück.
Speaker 0: Die junge Herren ist aufgewacht.
Speaker 0: Norbert kann sie hören.
Speaker 0: Diese Nacht gehört nicht Norbert, sondern dem Master und der neuen Herren.
Speaker 0: Damit war er verschwunden, ließ Strako allein, der mit gesenktem Kopf einfach wartete.
Speaker 0: Warme Arme, die sich von hinten um ihn legten, ließen ihn leise aufsäufzen.
Speaker 0: Hermine war aufgewacht, hatte auch im Tiefschlaf seine Abwesenheit bemerkt.
Speaker 0: Nur in ihrem überlangen T-Shirt war sie nach unten gekommen, um ihn zu suchen.
Speaker 0: In dort Sitzen zu sehen, wärmte ihr Herz, und sie handelte instinktiv, wollte ihm wieder nahe sein.
Speaker 0: Sanft griff er nach ihren Händen, die sich vor seiner Brust verschränkt hatten.
Speaker 0: Warum schläftst du nicht mehr?
Speaker 0: Haben Norbert und ich dich geweckt?
Speaker 0: Nein, ich, ich habe dich gesucht.
Speaker 0: Ich habe gespürt, dass du nicht mehr da bist.
Speaker 0: Kannst du nicht schlafen?
Speaker 0: Er schüttelte den Kopf und deutete auf die Lichtung hinaus.
Speaker 0: Es ist einfach schön hier zu sitzen.
Speaker 0: Schau nur, wie anmutig das Rotwild ist.
Speaker 0: Herr Minas sah hinaus, war einige Sekunden gefangen von dem Bild, das ich hier bot.
Speaker 0: Draco strich Federleicht an ihrem Arm entlang.
Speaker 0: Du frierst meine Liebe.
Speaker 0: Mit sanfter Gewalt zog er sie um den Stuhl herum seitlich auf seinen Schoß, schloss fest seine Arme um sie.
Speaker 0: Sein Gesicht vergrube an ihrer Schulter, so gierig ihren Duft ein.
Speaker 0: Was hast du mit Norbert besprochen?
Speaker 0: Er ist an mir vorbei gehuscht und sah so glücklich aus.
Speaker 0: Ich habe ihm versprochen, auch diese Hütte hier schon bald wieder mit Leben zu füllen.
Speaker 0: Wir können nicht immer auf Madeira Urlaub machen und... und für Kinder ist hier sowieso das Paradies.
Speaker 0: Draco legte seine große warme Hand auf ihren Bauch, was sie erstaunt darauf hinuntersehen ließ.
Speaker 0: Wir werden dieses Haus mit Leben füllen, Draco.
Speaker 0: Das verspreche ich dir.
Speaker 0: Dieses und die anderen auch.
Speaker 0: Der junge Zauberer spricht zärtlich über ihren noch flachen Bauch.
Speaker 0: Ich kann es kaum erwarten, dass du mein Kind in dir trägst, aber ich werde dich so erst berühren, wenn du meine Frau geworden bist.
Speaker 0: Und jetzt komm, es ist Zeit wirklich ins Bett zu gehen.
Speaker 0: Brauchst du noch etwas?
Speaker 0: Hermine nahm seinen Blick mit ihrem Gefangen.
Speaker 0: Ja, dich.
Speaker 0: Diese beiden leisen Worte trafen sein Herz und ließen es so warm werden wie lange nicht mehr.
Speaker 0: Behutsam stellte er sie auf die Füße, stand ebenfalls auf und sei ernst auf sie hinunter.
Speaker 0: Dann sollst du mich auch haben.
Speaker 0: Jetzt unmittelbar und für immer.
Speaker 0: Der Kuss, den er sich nun stahl, war scheu.
Speaker 0: Und doch entfachte er in Hermine ein Feuer, das sie zuvor nicht gekannt hatte.
Speaker 0: Zeitlich legte sie ihre Hand an seine Wange und hielt seinen Blick mühelos stand.
Speaker 0: Schließlich gingen sie zu Bett.
Speaker 0: hielten einander auch dort ganz fest und schliefen in Sekunden ein.
Speaker 0: Am nächsten Tag brachen sie nach einem üppigen, von Norbert mit aller Sorgfalt zubereiteten Frühstück nach London auf.
Speaker 0: Sie apparierten gleich in das großzügige luftige Loft über den Dächern von Notting Hill.
Speaker 0: Der Kontrast zu der urigen Jagdhütte hätte nicht größer sein können, herrschte doch hier Minimalismus und Moderne.
Speaker 0: Auch hier gab es eine große Dachterrasse, die Hermine gleich betrat, um die grandiose Aussicht über die Stadt zu genießen.
Speaker 0: Draco war hinter sie getreten, schlang seine Arme um ihre Hüften und legte sein Kind auf ihrem Scheitel ab.
Speaker 0: Willkommen in unserer vierten und letzten Wohnung, unserem Stadthaus.
Speaker 0: Übrigens ist unser Lauf der höchste Punkt in Nutting Hill.
Speaker 0: Hier haben wir immer einige Tage vor Schulbeginn verbracht, damit ich den Express pünktlich erreichen konnte.
Speaker 0: Etwas, das ich mit unseren Spreusschlängen auch zu tun gedenke.
Speaker 0: Und mit ihrer Mutter, wenn es mir nach einer ruhigen Minute mit ihr ist.
Speaker 0: Hermine schauderte.
Speaker 0: Denn allein mit seinen Worten verwirrte er sie völlig.
Speaker 0: Sprößlinge?
Speaker 0: Gleich mehrere?
Speaker 0: Ganz genau, denn ich war immer Einzelkind, das ist ganz schön langweilig.
Speaker 0: Wem sagst du das?
Speaker 0: Also gut, dann mehrere.
Speaker 0: Gemeinsam erkundeten sie auch dieses letzte Haus der Familie und Hermine Schwor sich überall ab und zu nach dem Rechten zu sehen.
Speaker 0: Kapitel VIII.
Speaker 0: Tünglich zum Mittagessen erschien das Paar wieder im Mainer der Familie, sehr zur Freude der zukünftigen Schwiegehältern.
Speaker 0: Hermine fiel es nun schon viel leichter, sich auch mit Lüsches und Narcissa ungezwungen zu unterhalten.
Speaker 0: Beide merkten, wie verändert Tracker mit seiner zukünftigen Frau umging und als beide sich nach dem Essen entschuldigten, um im Stall nach dem Rechten zu sehen, lieben die Hausherren noch eine Weile am Tisch setzen.
Speaker 0: Lüsches lehnte sich zufrieden in seinem Stuhl zurück.
Speaker 0: Irre ich mich, mein Schatz, oder scheinen die beiden sich wirklich zu mögen?
Speaker 0: Narcissa lächelte versonnen in ihre Kaffeetasse, ehe sie antwortete.
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Ich denke, du isst dich keinesfalls.
Speaker 0: Hast du gesehen, wie unser Sohn sie anschaut?
Speaker 0: Ganz so wie du mich damals.
Speaker 0: Aber das war doch etwas völlig anderes, Cissi.
Speaker 0: Ich war unglaublich verliebt in dich und hatte riesiges Glück, dass dein Vater mich schließlich doch noch akzeptiert hat.
Speaker 0: Nazissa verließ ihren Platz um ihren Mann zärtlich zum Armen.
Speaker 0: Ich wäre mit dir durchgebrannt und würde es immer wieder tun.
Speaker 0: Dein Sohn denkt, glaube ich, gerade genauso.
Speaker 0: Glücklicherweise heiraten die beiden sowieso.
Speaker 0: Wir sollten einen Termin festlegen, die Zeit bringt.
Speaker 0: Lychis nickte und nach einem sanften Kuss für ihn verließ die ältere Hexe das Esszimmer, ließ dabei den Mann, den sie so sehr liebte, wie so oft, sprachlos zurück.
Speaker 0: Drago und Termine betraten den Stall und trafen auf einige der Zwerge, die fleißig dabei waren, die Boxen zu reinigen.
Speaker 0: Als sie das Paar entdeckten, hielten sie in ihre Arbeit inne und verneigten sich tief.
Speaker 0: Der junge Herr ist zurück.
Speaker 0: Er seid gerade eben.
Speaker 0: Wie geht es dem Fohlen?
Speaker 0: Oh, Phönix gedeiht prächtig und folgt seiner Mutter auf dem Fuße.
Speaker 0: Der Zwerg, der gesprochen hatte, ging ihnen voran und deutete, nicht ohne Stolz, in die Box von Mutter und Kind.
Speaker 0: War das Fohlen in der Nacht seiner Geburt noch zerknouched und wackelig auf den Beinen, so begrüßte sie jetzt, das niedlichste Wassermini je gesehen zu haben schien.
Speaker 0: Behände hüpfte das kleine Wesen durch die Box und flatterte mit seinen perfekten, winzigen Flügeln.
Speaker 0: Erst Strakos warme Stimme riss sie von diesem Anblick los.
Speaker 0: Möchtest du zu ihm hineingehen?
Speaker 0: Er eröffnete die Box, trat vor ihr ein und ließ sich von Antigen neben Schnuppern.
Speaker 0: Die Stute rollte unruhig, so er sich besorgt nach ihrem Fohlen um.
Speaker 0: Erst die Hände des jungen Zauberers schien in das riesige Tier zu beruhigen.
Speaker 0: Komm schon, ich weiß, du bist eine fantastische Mami, aber Hermine möchte deinem Sohn nur guten Tag sagen, das darf sie doch, oder?
Speaker 0: Auch Hermine betrat nun vorsichtig die Box und ließ sich langsam auf die Knie sinken.
Speaker 0: Neugierig schaute das Fohlen zunächst zwischen den Beinen seiner Mutter heraus, um dann den Abstand zu der jungen Hexe weiter und weiter zu verringern.
Speaker 0: Schließlich stupste Phönix mit seiner weichen Nase an Hermines Schulter, schnupperte und nieste dann plötzlich.
Speaker 0: Am liebsten hätte sie das Fohlen gestreichelt, wollte ihren neuen kleinen Freund aber um keinen Preis erschrecken und sah Draco fragend an.
Speaker 0: Er mag dich, Liebes.
Speaker 0: Du darfst ihn jetzt streicheln, auch Antigone ist jetzt einverstanden.
Speaker 0: Nach ausgiebigen Streicheleinheiten für das Fohlen verließen sie den Stall und suchten sich einen schattigen Platz in der Parkanlage.
Speaker 0: Draco ließ sich einfach auf die Wiese fallen, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und sah den Wolken zu.
Speaker 0: Hermine besetzte den Platz neben ihm, legte sich ebenfalls ins Gras und schloss ihre Augen.
Speaker 0: Erst als sich der Schatten über ihr vertiefte, öffnete sie diese wieder und sah sich Dracos Gesicht nur Zentimeter gegenüber.
Speaker 0: Er schien sie genau zu betrachten und hob dann einen Mundwinkel.
Speaker 0: Hermines Blick blieb an seinen Lippen hängen, was er sehr wohl bemerkte.
Speaker 0: Woran denkst du gerade?
Speaker 0: Hermine errötete leicht und antwortete erst nach einigen Sekunden.
Speaker 0: An etwas Schönes.
Speaker 0: Ein Sonnenstrahl brach durch die Wolke über ihnen und blendete Hermine, die ihre Augen zusammenkneifen musste.
Speaker 0: Ein Augenblick den Draco dazu nutzte, die letzten Zentimeter zu überbrücken, um zärtlich seine Lippen auf ihre zu pressen.
Speaker 0: Diesmal aber war der Kuss warm, ausgiebig und liebevoll.
Speaker 0: ließ jede Keuschheit vermissen.
Speaker 0: Trotzdem löste Draco seine Lippen nach einigen Sekunden von ihren, zog sie in seine Arme und ließ sich heißer lachend zurück auf die Wiese fallen.
Speaker 0: Hermine ließ all das zu und schnaubte leise.
Speaker 0: – Hey, wir sind noch nicht verheiratet.
Speaker 0: – Stimmt, aber ich konnte nicht anders.
Speaker 0: – Wir, wir sollten zurück ins Haus gehen, ihr, ihr, dass ihr zu weit gehen kann.
Speaker 0: – Woran denkste denn hier draußen, Draco?
Speaker 0: – Wieso?
Speaker 0: Hier hinter den Bischen sieht uns niemand liebes.
Speaker 0: Obwohl nun beide lachten, lag ein gewisser Ernst in seinen Worten, und mit einem Mal sehnte Hermine ihren Hochzeitstag herbei.
Speaker 0: Zurück im Haus bat Lychis das Paar in seinen Büro, ließ sie Platz nehmen und setzte sich ihnen mit unergründlicher Miene gegenüber.
Speaker 0: Nun, wie es scheint, versteht ihr euch sehr gut, was in unserer Situation fantastisch ist.
Speaker 0: Ich finde, wir sollten gleich einen Hochzeitstermin festlegen, da es auch einiges zu planen gibt.
Speaker 0: Ich habe bereits mit deiner Mutter darüber gesprochen, Draco, und wir fänden das letzte Wochenende im August passend.
Speaker 0: Hermine und Draco sahen einander an, dann wandte sich Draco an seinen Vater.
Speaker 0: Warum ausgerechnet dann?
Speaker 0: Na ja, das neue Schuljahr hat noch nicht angefangen, denn ich bin sicher, dass ihr auch eure ehemaligen Professuren einladen möchtet.
Speaker 0: Außerdem sollte das Wetter dann schön sein, wir könnten also im Park draußen feiern.
Speaker 0: Dort wird auch die Trauung stattfinden, wenn ihr einverstanden seid.
Speaker 0: Wieder tauschte das Paar einen Blick.
Speaker 0: Einen Blick, in dem so viel Wärme und Zuneigungen zu erkennen war, dass Lucius für einen Wimpern Schlag die Luft anhielt.
Speaker 0: Beinahe lachen musste er dann über die synchrone Antwort der beiden.
Speaker 0: In Ordnung, diesen Termin nehmen wir.
Speaker 0: Wenig später verabschiedete sich Hermine von ihren zukünftigen Schwiegereltern, nicht ohne zu versprechen, in der nächsten Woche mindestens dreimal zum Abendessen zu kommen.
Speaker 0: Vor der Haustür griff Drago nach Hermines Hand und hielt diese ganz fest.
Speaker 0: Ich werde dich nach Hause in den Fuchsbau bringen, liebes, ganz weh es sich gehört und auf ganz besondere Art und Weise.
Speaker 0: Ein wenig alarmiert sah sie ihn an.
Speaker 0: Was hast du vor?
Speaker 0: Das wirst du gleich sehen, komm mit.
Speaker 0: Wieder stucke er den Weg zu den Stallungen ein und rief nach den Zwergen.
Speaker 0: Der Herr hat gerufen?
Speaker 0: Ja, sattelt mir Tor, ich möchte meine zukünftige Braut standesgemäß nach Hause begleiten.
Speaker 0: Dann drehte er sich zu den Hacks um, die ziemlich blass geworden war und zog sie sanft in seine Arme.
Speaker 0: Vertraust du mir?
Speaker 0: Sei gewiss, dass ich ihn fliegen kann.
Speaker 0: Hermine lehnte sich an ihn, ließ sich halten und beschloss ihm tatsächlich zu vertrauen.
Speaker 0: Als die Zwerge den gigantischen Hengst aus dem Stall führten, trat sie mir Drago mutig darauf zu.
Speaker 0: Dieser kletterte Behände hinauf, rutschte auf dem breiten Sattel ein Stück nach hinten und streckte dann die Arme nach ihr aus.
Speaker 0: Während die Zwerge von unten schoben, zog er sie zu sich herauf und half ihr sich vor ihn zu setzen.
Speaker 0: Sind wir ihn zusammen nicht so schwer?
Speaker 0: Ich glaube, er bemerkt uns kaum.
Speaker 0: Er griff mit der einen Hand nach den Zügeln, während er mit dem anderen Arm Hermine fest an sich drückte.
Speaker 0: Bereit abzuheben?
Speaker 0: Hermine schaffte gerade noch ein leises Okay-Aired-Record-Tor mit leisen Schnellslauten in Bewegung setzte.
Speaker 0: Schneller und schneller galoppierte der Hengst über die Wiese hinter dem Stall, bis er plötzlich die Flügel ausbreitete und nach einigen mächtigen Flügel schlägen in den Wolken verschwand.
Speaker 0: Die Hexe schrie leise auf, Und Draco küsste sie hauchzart auf die Wange.
Speaker 0: Keine Angst, alles okay.
Speaker 0: Bald glitt Thor ruhig dahin und Hermine entspannte mehr und mehr.
Speaker 0: Etwas, woran Dracos starke Arme auch nicht ganz unschuldig waren.
Speaker 0: Als der Fuchsbau in Sicht kam, wäre sie am liebsten noch ewig weitergeflogen.
Speaker 0: Noch eher, der Hengst aber im Hof des Hauses aufsetzen konnte, entdeckte sie Harry, der auf der Bank vor dem Haus saß und auf sie zu warten schien.
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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