Dramione 🐦🔥 Ein unbrechbarer Schwur 5+6/16 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWas, wenn man plötzlich erfährt dass man nicht die ist die man zu sein scheint? Was, wenn man durch einen vor langer Zeit gesprochenen Schwur auf Leben und Tod an eine Person gebunden ist? Und was, wenn diese Person vielleicht ganz anders ist als gedacht?
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/61f991a0000b29fa23e17bda/9/Ein-unbrechbarer-Schwur
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Speaker 0: Mit Kapitel V Eine Weile ließ Strakos sie einfach gewähren, gab sich ihren so sanften Berührungen ganz hin.
Speaker 0: Dann besann er sich plötzlich und löste die Verbindung, indem er einige Schritte nach vorne trat.
Speaker 0: Vielleicht lasse ich mir noch mehr Tattoos stechen.
Speaker 0: Ich hätte nichts dagegen, was willst du machen lassen?
Speaker 0: Ruckartig drehte der blonde Zauberer sich wieder um, überwand den Abstand zu ihr und blieb nur wenige Zentimeter vor ihr stehen.
Speaker 0: Seine Augen schienen in dem dämrigen Stall zu glühen, und Hermine senkte überfordert den Blick.
Speaker 0: Fast herausfordernd klang seine Antwort, und der Strich bei seinen Worten hauchzart an ihrem Arm entlang.
Speaker 0: Wer weiß, Tor wäre ein schönes Motiv, wer es mein Zucht hängst, für körpert Kraft und Leben.
Speaker 0: Gleich hier auf meinem Beckenknochen wäre ein guter Platz.
Speaker 0: Eventuell habe ich aber inzwischen auch ganz andere Ideen.
Speaker 0: Damit ließ er sie einfach stehen und drehte sich erst am Tor der Stallungen wieder zu ihr um.
Speaker 0: Kommst du?
Speaker 0: Es ist fünf Uhr früh, wir sollten noch ein wenig schlafen.
Speaker 0: Hermine, die noch immer am selben Platz stand, sah auf und nickte ergeben.
Speaker 0: Du, du hast recht, das sollten wir.
Speaker 0: Schweigen gingen sie ins Haus zurück und erst vor der Zimmertür der jungen Hexe richtete Draco wieder das Wort an sie.
Speaker 0: Schleif dich aus, ich habe morgen etwas mit dir vor.
Speaker 0: Überrascht da sie ihn an.
Speaker 0: Wir unternehmen etwas?
Speaker 0: Wenn du magst, schließlich sollen wir bald heiraten, da wird man uns wohl ein wenig Zeit miteinander gönnen.
Speaker 0: Okay, dann sehr gerne.
Speaker 0: Nur wenige Stunden später verwunderte Draco seine Mutter mit seinem Erscheinen am Frühstückstisch.
Speaker 0: Staunen stellte sie fest, dass er nicht etwa seine übliche Stallkleidung trug, sondern ein sauberes weißes Leinenhemd und eine teure Jeans.
Speaker 0: Seine lässig aufgerollten Ärmel offenbarten wieder ungeniert das dunkle Mal.
Speaker 0: Guten Morgen, Drako.
Speaker 0: Hast du etwas vor?
Speaker 0: Drako goss Orangensaft in ein Glas, nahm ihr Gegenüber Platz und nickte.
Speaker 0: Guten Morgen, Mutter.
Speaker 0: In der Tat das habe ich.
Speaker 0: Ich möchte Hermine zu einem kleinen Ausflug entführen.
Speaker 0: Wie schön, mein Schatz.
Speaker 0: Die Elfen haben übrigens schon gepetzt.
Speaker 0: Ihr wart heute nach draußen?
Speaker 0: Drako schnaubte und war auf den Emm sich im Esszimmer beschäftigten Besen einen bösen Blick zu.
Speaker 0: Richtig.
Speaker 0: Antigoni hat ihr Fohlen bekommen und Hermine war dabei.
Speaker 0: Drako, hast du das arme Mädchen all das mit ansehen lassen, sie muss völlig verängstigt sein.
Speaker 0: Drako hielt darin, inne sein Brötchen zu schmieren und deutete mit dem Buttermesser auf seine Mutter.
Speaker 0: Du irst dich, sie mag die Tiere.
Speaker 0: Merlin sei Dank, ich werde ihr den kleinen Hengs zur Hochzeit schenken und sie hat ihm bereits einen Namen geben dürfen.
Speaker 0: Ach, tatsächlich?
Speaker 0: Nun, das freut mich, aber sei doch so lieb und verdecke das Mal, wenn du mit dir unterwegs bist.
Speaker 0: Dragosa auf seinen Arm hinunter und lächelte.
Speaker 0: Ich denke nicht daran.
Speaker 0: Mutter, ich soll diese Frau sehr bald heiraten und ich habe nicht vor, für den Rest meines Lebens meinen linken Unterarm zu vertecken.
Speaker 0: Ich glaube nicht, dass Hermine Probleme mit einem Tattoo hat.
Speaker 0: Narzesa schüttelte ungehalten den Kopf.
Speaker 0: Sie hat ja auch deinen Rücken noch nicht gesehen.
Speaker 0: Und ob sie das hat letzte Nacht?
Speaker 0: Du hast ein T-Shirt ausgezogen?
Speaker 0: Der junge Zauberer bis in sein Brötchen und antwortete zum missfallen seiner Mutter mit vollem Mund.
Speaker 0: Ich musste, das Fohlen hat nicht geatmet und ich habe damit seinen Maul gesäubert.
Speaker 0: Dabei hat Hermine meinen Rücken nun ja bewundert und gleich das Fohlen danach benannt, er heißt nämlich Phönix.
Speaker 0: Einen Augenblick fragte sich die Hausherrin, was bei Merlin alles in einer Nacht passieren konnte.
Speaker 0: Dann fasste sie ihren Sohn scharf ins Auge.
Speaker 0: Wo willst du mit ihr hin?
Speaker 0: Es ist doch nicht gefährlich.
Speaker 0: Draco schmierte ein weiteres Brötchen, welches er unter dem verwirrten Blick seiner Mutter liebevoll auf einem Teller drabierte.
Speaker 0: Dann belte er zunächst nach einem Tablett und kam es dann dazu, ihr zu antworten.
Speaker 0: Wir sind beide in der Lage, zu apparieren, Mutter.
Speaker 0: Ich zeige ihr alles, was bald auch ihr gehört.
Speaker 0: Die Finker auf Madeira, die Jagdhütte in Schottland und auch das Loft in London.
Speaker 0: Rechnet nicht vor Morgen Nachmittag wieder mit uns.
Speaker 0: Mit diesen Borten goss er Kaffee in eine Tasse, stellte Milch, Zucker und ein Glas Saft dazu, Ehe er mit dem Frühstückstablett das Esszimmer verließ.
Speaker 0: Dabei ließ er seine grenzenlos verblüffte Mutter zurück und außerdem einige Elfen, die beinahe Todesqualen litten, weil der junge Herr das Tablett eigenhändig trug.
Speaker 0: Das ist aber schloss nun lieber ihren Mann zu wecken, der gerne lange schlief, aber doch von diesen Neuigkeiten erfahren musste.
Speaker 0: Hermine erwachte von vorsichtigem Klapfen an ihrer Tür und stellte erschrocken fest, dass draußen bereits die Sonne schien.
Speaker 0: Sie setzte sich im Bett auf, versuchte hastig, ihre Haare glatt zu streichen, unser Erwartungsvoll zur Tür.
Speaker 0: – Herr Rhein?
Speaker 0: Drago war so damit beschäftigt, das Tablett heil durch die Tür zu boxieren, dass er Hermine zunächst überhaupt nicht ansah.
Speaker 0: Als er es dann aber doch tat, passierte wahnsinnig schnell, was er nie vermöglich gehalten hätte.
Speaker 0: Er verfiel dieser verschlafenen Gestalt, verliebte sich halsüber Kopf in ihre wirren Haare und den deutlichen Kissenabdruck auf ihrer Wange, Am liebsten hätte er das verfluchte Tablett einfach fallen lassen, um — ja, um was eigentlich?
Speaker 0: — schnell besann er sich auf seine gute Kinderstube und nahm auf ihrem Bettrand Platz.
Speaker 0: — Guten Morgen, gut geschlafen.
Speaker 0: Ich dachte, du hast nach dieser Nacht vielleicht Hunger.
Speaker 0: Sie lächelte ihn barm an, raubte ihm so Herz, Seele und Verstand.
Speaker 0: — Hunger hab ich.
Speaker 0: Vielen Dank.
Speaker 0: Ich habe hervorragend geschlafen.
Speaker 0: Wie sieht es bei dir aus?
Speaker 0: — Ich auch.
Speaker 0: Trotzdem war ich schon im Stall.
Speaker 0: Ich soll dich von einem kleinen Hengst grüßen, der topfit ist.
Speaker 0: Hermine ließ sich rücklings in ihre Kissen fallen und bedeckte mit den Händen ihr Gesicht.
Speaker 0: Das ist so süß.
Speaker 0: Draco hielt sich gerade noch davon ab, sie zu küssen.
Speaker 0: Und nur die Aussicht, dass sie wie sobald ständig tun zu dürfen, hoffentlich hielt ihn von Dummheiten ab.
Speaker 0: Stattdessen hielt er ihr das Brötchen unter die Nase.
Speaker 0: Du musst etwas essen und dann geht das los.
Speaker 0: Was hast du eigentlich vor, Draco?
Speaker 0: Vorsichtig streckte er seinen Zeigefinger aus.
Speaker 0: dessen Bewegungen ihre Augen wie hypnotisiert folgten, sanft fuhr er an der vergänglichen Narbe entlang, die ihr Kopfkissen verursacht hatte.
Speaker 0: Ich werde dir alles zeigen, was uns gehört, Termine.
Speaker 0: Du bist bald nicht nur die junge Herren in diesem Mainer.
Speaker 0: Wir haben Häuser auf Madeira und in Schottland und außerdem ein Lauf in London.
Speaker 0: All das soll dir bekannt sein, bevor du meine Frau warst.
Speaker 0: Zähl dich an, ich warte unten auf dich.
Speaker 0: Damit verließ er beinahe fluchtartig das Zimmer, schloss die Tür und lehnte sich für einen Augenblick im Flur Halssuchend an die Wand.
Speaker 0: Lächeln schüttelte er dann den Kopf und ging dann die Treppe hinunter, um auf sie zu warten.
Speaker 0: Auch die junge Hexe wählte eine lässige weiße Bluse und gut sitzende Jeans, durch ihre Bekleidung, seiner damit bewusst oder unbewusst an.
Speaker 0: Als sie schließlich auf der Treppe erschien, gefiel sie Draco wahnsinnig gut.
Speaker 0: Können wir los?
Speaker 0: Ja, aber zuerst möchte ich deinen Eltern einen guten Morgen wünschen.
Speaker 0: Nazissa und Lysius entdiesen sie nur zu gerne und mit allen guten Wünschen zu ihrer kleinen Reise.
Speaker 0: In der Mitte des Parks hielt Racco seiner zukünftigen Frau seine Hand hin.
Speaker 0: Halt dich fest, wir apparieren seit dann seit.
Speaker 0: Ich weiß, wo wir hin müssen.
Speaker 0: Hermine und Racco verschwanden aus dem Park des Mainers und erschienen nur Sekunden später an einem menschenleeren Strand.
Speaker 0: Die Hexe blinzelte in der Sonne und stellte gleich fest, dass es um einige Grad wärmer geworden war.
Speaker 0: Schnell sah sie sich nach ihrem Begleiter um, der begonnen hatte, Schuhe und Strümpfer auszuziehen.
Speaker 0: Wo genau sind wir?
Speaker 0: Wir sind auf Madeira, genauer gesagt am Privatstrand der Familie Melfeu.
Speaker 0: Diese Bucht hier gehört uns und gleich dort ist unser Haus.
Speaker 0: Jetzt erst bemerkte Hermine das Haus hinter ihnen, dessen Rückseite ganz aus Glas zu bestehen schien und die breite Hölze eine Terrasse die rundherum führte.
Speaker 0: Aus den Wandhohen Fenstern schien man einen gigantischen Ausblick auf den Atlantik zu haben.
Speaker 0: Üppige Beete mit exotischen Blumen schmückten das geschmackvolle Gebäude zusätzlich und der Duft der buntblühenden Pflanzen höhlte sie angenehm ein.
Speaker 0: Es ist wunderschön hier.
Speaker 0: Warte, bis du es von innen siehst.
Speaker 0: Na komm, ich stelle dich den Elfen vor.
Speaker 0: Gemeinsam stiegen sie eine ebenfalls höllterne Treppe hinauf, die den Strand von der Veranda des Hauses trennte.
Speaker 0: Dragon nahm seinen Zauberstab zur Hilfe und öffnete die Tür magisch.
Speaker 0: Suki, Nola, wo seid ihr?
Speaker 0: Zwei der kleinen emsigen Wesen erschienen augenblicklich in der einladenden Diele des Hauses.
Speaker 0: Master, welche Freude!
Speaker 0: Wir stehen zu Diensten.
Speaker 0: Was können Suki und Nola tun?
Speaker 0: Nun, ich möchte euch meine zukünftige Braut vorstellen.
Speaker 0: Wir sind nur auf der Durchreise, aber ein Mittagessen könntet ihr zubereiten.
Speaker 0: Alles, was der Master befiehlt, Suki und Nola können es kaum erwarten, auch der jungen Herren zu dienen.
Speaker 0: Herr Minenam auf einem hübschen kleinen Sofa platzt das Unterdecker der Robestand, um auf Augenhöhe mit den Besen zu sein.
Speaker 0: Ich freue mich, euch kennenzulernen.
Speaker 0: Was nun folgt?
Speaker 0: aber so verrückt, dass die Hexe entsetzt eine Hand vor den Mundschlug.
Speaker 0: Während Suki sich laut schluchtend seine riesigen Ohren langzog, schlug Nola ihren Kopf dazu rhythmisch, auf den Merlin sei dank weichen Teppich vor ihren Füßen.
Speaker 0: Drago rief sie streng zur Ordnung und wandte sich dann grinsen Termine zu.
Speaker 0: Du hast sie ganz schön erschreckt.
Speaker 0: Am liebsten tun sie einfach ihre Arbeit und sind am zufriedensten, wenn sie uns jeden Wunsch erfüllen können.
Speaker 0: Die beiden können sich nichts Schöneres vorstellen, versprochen.
Speaker 0: Du machst sie am glücklichsten, wenn du ihnen einfach sagst, was du brauchst.
Speaker 0: Meinst du wirklich?
Speaker 0: Ja, du beschämst sie eher mit Bitte, Danke und Schöner euch kennenzulernen.
Speaker 0: Wenn du ihnen einen Gefallen tun möchtest, behandle sie so, wie sie am glücklichsten sind.
Speaker 0: Hermine dachte einen Augenblick nach und nickte dann.
Speaker 0: So habe ich das noch nie gesehen, aber fair werde ich unsere Elfen trotzdem behandeln.
Speaker 0: Wie viele gibt es eigentlich?
Speaker 0: Draco trat gefockt von Hermine in ein helles gemütliches Wohnzimmer und öffnerte die Gläserne Fensterfront.
Speaker 0: Im Mainor sind es acht, zwei hier und ein alter Elfen Schottland.
Speaker 0: Allein in London haben wir keine Elfen, dort gibt es eine Putzfrau, ganz wie bei Muggeln.
Speaker 0: Beim Gezwitscher exotischer Vögel aßen sie zum Mittag und gönnten sich danach eine Stunde Ruhe auf der sonnigen Terrasse.
Speaker 0: Hermine nickte auf ihrer Liege ein und gab Draco Zeit sie eingehen zu beobachten.
Speaker 0: Eine schöne Braut bescherte der Schwur ihm da, aber eben nicht nur schön.
Speaker 0: Wahrscheinlich war Hermine eher eine Herausforderung für ihn, bekam er doch keine Frau, der es reichte ein hübsches Anhängsel zu sein.
Speaker 0: Sie war intelligent, ihm eben bürdig, wenn nicht sogar überlegen.
Speaker 0: Seinen Blick wanderte an ihrem Körper entlang, und er konnte es nicht lassen, sich fortzustellen, wie es sein würde, sie zu lieben.
Speaker 0: Ein, wie ihr feststellte, sehr angenehmer Gedanke, der sein Herz schneller schlagen ließ.
Speaker 0: Als sie aus ihrem Schlummer erwachte, zeigte er ihr das restliche Haus, und die junge Hexe erstaunte sein Stolz auf Alters.
Speaker 0: Dragoshin wirklich zu lieben, was die Familie besaß, und sich schwur, sich all das auch lieben zu lernen.
Speaker 0: Am späten Nachmittag standen sie wieder auf dem Strand, bereit Madeira fürs Erste auf Wiedersehen zu sagen.
Speaker 0: Gemeinsam beschlossen sie aber, hier ihre Flitterwochen zu verbringen.
Speaker 0: Bist du bereit für Shortland?
Speaker 0: Diesmal griff sie nach seiner Hand, verschränkte einfach seine Finger mit ihren und nickte.
Speaker 0: Kurz sah er auf ihre ineinander verwobenen Hände hinab und riss sie dann mit sich.
Speaker 0: Einen Wimpernstack später erschienen sie auf einem einsamen Hochmoor, das sich ihnen, beschienen von den letzten Strahlen der Abendsonne, in seinen schönsten Grüntönen präsentierte.
Speaker 0: Eine Herde rot-wild, die dort friedlich grasste, floh alarmiert in das Naher dickigt, Dragolachte leise.
Speaker 0: Wahrscheinlich denken sie, wir sind gekommen, um zu jagen.
Speaker 0: Mein Großvater war oft hier zur Jagd, meistens zusammen mit einflussreichen Freunden.
Speaker 0: Ich finde es schöner, die Tiere zu beobachten.
Speaker 0: Ich auch.
Speaker 0: Sie sind fast so schön wie die Apraxana, aber nur fast.
Speaker 0: Er lächelte auf sie hinunter und Hermine erwiderte Mutig seinen einbringlichen Blick.
Speaker 0: Sie ließen einander nicht los, gingen die wenigen Meter zu der urigen Jagdtöter Hand in Hand.
Speaker 0: Auch hier eröffnete der Zauberer vorsichtig die Tür.
Speaker 0: Norbert?
Speaker 0: Norbert, wo bist du?
Speaker 0: In der Tür zu einer rustikalen Stube erschien der älteste Elf, den Hermine je gesehen hatte.
Speaker 0: Der Master ist gekommen.
Speaker 0: Womit kann Norbert dienen?
Speaker 0: Ich bin mit meiner zukünftigen Braut gekommen, die all unseren Besitz kennenlernen soll.
Speaker 0: Wir möchten hier übernachten.
Speaker 0: Bitte rechte das Schlafzimmer her.
Speaker 0: Selbstverständlich, Master.
Speaker 0: Alles, was der Master braucht.
Speaker 0: Auch das Gästezimmer?
Speaker 0: Drako sah Hermine an, die Hilflust, die Schultern hob.
Speaker 0: Ich weiß nicht, Drako.
Speaker 0: Was ist dir lieber?
Speaker 0: Schnell überbrückte er den Abstand zu ihr, nahm einfach ihre Hände in seine.
Speaker 0: Wir heiraten bald Termine.
Speaker 0: Und eigentlich hatte ich vor mit meiner Frau einen Schlafzimmer zu teilen, um ihr immer dann nahe sein zu können, wenn ich es möchte und brauche, aber noch wichtiger, wenn sie es möchte und braucht.
Speaker 0: Unsere Tradition.
Speaker 0: will es so, dass ich dich nicht anrühre, bis wir verheiratet sind.
Speaker 0: Nicht so jedenfalls.
Speaker 0: Trotzdem können wir in einem Zimmer übernachten, finde ich.
Speaker 0: Sanft erwiderte sie den Druck seiner Hände.
Speaker 0: Natürlich können wir das.
Speaker 0: Und selbstverständlich werden wir ein gemeinsames Schlafzimmer haben.
Speaker 0: Hm, was für eine nette Vorstellung.
Speaker 0: Ihr Knuff traf ihn unerwartet.
Speaker 0: Ganz genau, schon alleine um mir dabei zu helfen, diverse Babies zu versorgen.
Speaker 0: Babies?
Speaker 0: In der Tat.
Speaker 0: Dein Vater hat mir schon gesagt, wie bei euch die Familienplanung so aussieht.
Speaker 0: Du wirst dich ganz schön anstrengen müssen.
Speaker 0: Damit ließ sie ihn stehen und ging um die restliche Hütte zu erkunden.
Speaker 0: Aus der kleinen Küche hatte sie Draco nur gedämpft.
Speaker 0: Er hat mir dir darüber gesprochen?
Speaker 0: Hm, gestern Nachmittag, als ich angekommen bin, auch Draco kam nun in die Küche, lehnte sich an die Küchenzeile und verschränkte die Arme.
Speaker 0: Mein Vater ist unmöglich, machte er all das keine Angst?
Speaker 0: Hermine trat nah vor ihm, hinderte ihn daran zu gehen und sah ihm ernst in die Augen.
Speaker 0: Nicht im Geringsten.
Speaker 0: Norbert zauberte ein leckeres Abendessen, nachdem das Paar müde die schmale Treppe zu den Schlafzimmern hinaufstieg.
Speaker 0: Beide benutzten das winzige Bad, und als Hermine dieses Verlies fand sie Draco-Beuchlings und halbschlafend auf dem Bett vor.
Speaker 0: Zum Schlafend ruck sie ein einfaches, übernanges T-Shirt, ganz so, wie sie es mochte.
Speaker 0: Vorsichtig rutschte sie ebenfalls unter die Decke, was ihnen ein Auge öffnen ließ.
Speaker 0: Da bist du ja.
Speaker 0: Ich hab mich gefragt, ob du mich noch einmal so berühren kannst wie letzte Nacht das.
Speaker 0: Das war schön.
Speaker 0: Hermine schnaubte leise.
Speaker 0: Also gut, macht die Augen zu.
Speaker 0: Zärtlich ließ sie ihren Finger über sein Tattoo wandern und bemerkte, dass er ihr seinen Rücken entgegenreckte, um die Berührung zu verstärken.
Speaker 0: Mit Wucht traf sie plötzlich die Erkenntnis, dass sie diesen Mann heiraten würde, ihr Leben mit ihm würde teilen müssen.
Speaker 0: Eine gute Vorstellung, die sie dennoch beinahe überforderte.
Speaker 0: Ihre nächsten Worte verließen ihr Herz darum, ungefiltert.
Speaker 0: Lass uns schlafen, aber nicht so.
Speaker 0: Was möchtest du, Hermina?
Speaker 0: Kannst du mich in deine Arme nehmen?
Speaker 0: Alles, was du willst.
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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