Dramione 🐦🔥 Ein unbrechbarer Schwur 3+4/16 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWas, wenn man plötzlich erfährt dass man nicht die ist die man zu sein scheint? Was, wenn man durch einen vor langer Zeit gesprochenen Schwur auf Leben und Tod an eine Person gebunden ist? Und was, wenn diese Person vielleicht ganz anders ist als gedacht?
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/61f991a0000b29fa23e17bda/9/Ein-unbrechbarer-Schwur
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Kapitel drei.
Speaker 0: Emoji of the Day ist eine Geburtstagstorte, postet sie ganz schnell noch unten in die Kommentare.
Speaker 0: und dann viel Spaß.
Speaker 0: Nachdem Hermine und Ginny mit diesen Neuigkeiten in den Fuchsbau zurückgekehrt waren, herrschte dort Ausnahmezustand.
Speaker 0: Niemand war Hermine böse oder wandte sich gar von ihr ab, was die junge Hexo sehr erleichterte.
Speaker 0: Und doch war ihr all das Mitgefühl und in einigen Fällen sogar Mitleid bald zu viel.
Speaker 0: Sie zog sich zurück und saß eine Weile auf ihrem Bett, um ihre Wirrengedanken zu kramen.
Speaker 0: Wie es wohl Draco gerade ging, war er aufgeregt, wütend oder vielleicht verzweifelt.
Speaker 0: Gegen siebzehn Uhr nahm sie ihre Perlentasche zur Hand und sah etwas ratlos hinein.
Speaker 0: Was trug man zu einem Abendessen mit der Familie des zukünftigen Ehemannes?
Speaker 0: Was erwarteten die Mervhäus von ihr?
Speaker 0: Da der Tag schon recht warm war, entschied sie sich schließlich für ein hübsches, vielleicht schwingendes Sommerkleid.
Speaker 0: Ein dezentes Make-up und eine verspielte Frisur runden ihr Outfit ab.
Speaker 0: Nicht ahnend, wie schön sie tatsächlich war, wartete sie um kurz vor sechs auf den Minister.
Speaker 0: Dieser erschien pünktlich, begrüßte den Rest der Familie und sah Hermine da lange an.
Speaker 0: Du siehst toll aus.
Speaker 0: Ich hoffe, du hast dich inzwischen ein wenig fassen können.
Speaker 0: Das habe ich, aber jetzt sollten wir unsere Gastgeber nicht warten lassen.
Speaker 0: Nein, das sollten wir tatsächlich nicht.
Speaker 0: Gemeinsam apparierten sie vor das hohe Schmiedereiser Natur des Zaunes, das das Mäne umgab.
Speaker 0: Hermina, die Dürrepflanzen erwartet hatte, staunte nicht schlecht, denn der Park, der sich nun vor ihnen erstreckte, war üppig grün.
Speaker 0: Nach wenigen Metern entdeckten sie lüsches Malvoll, der einigen Elfen Anweisungen zu geben schien, die versuchten, einen Grill zu bedienen.
Speaker 0: Als dieser ihre Schritte hörte, drehte er sich um und trat lächend auf sie zu.
Speaker 0: Hermina irritierte es diesen Mann, lächend zu sehen, wobei es ihn um Jahre Jünger aussehen ließ.
Speaker 0: – Minister, guten Abend, und Miss Rosier, Sie sehen bezaubernd aus.
Speaker 0: Hermine versuchte geschickt zu überspielen, wie schwer es ihr viel, bei ihrem richtigen Namen genannt zu werden, und reichte Lüschos nach Kingsley ebenfalls die Hand.
Speaker 0: Wie schön, dass Sie es einrichten konnten.
Speaker 0: Ich habe mir gedacht, ein Barbecue im Garten könnte ganz angenehm sein.
Speaker 0: Das Wetter ist so herrlich, und Sie haben ja leider keine so guten Erinnerungen an unser Haus, Miss Rosier.
Speaker 0: Die junge Hexe nickte zunächst stumm, besand sich aber dann auf ihr Vorhaben, den Mehlvolls stolz gegenüberzutreten.
Speaker 0: Vielen Dank, das ist sehr umsichtig von ihnen.
Speaker 0: Es ist aber ein wahres Wunder, wie sehr sich schon der Park verändert hat.
Speaker 0: Lüschluss schenkte ihr wieder ein Lächeln und sah sich stolz um.
Speaker 0: Ja, es ist eindrucksvoll nicht wahr.
Speaker 0: Das Haus und alles, was dazu gehört, ist wieder frei.
Speaker 0: Aber wo sind denn meine Manieren?
Speaker 0: Darf ich etwas anbieten, einen Apparativ vielleicht?
Speaker 0: Als seine Gäste dem zustimmten, schickte er eine der Elfen in die Küche, um den dort bereitstehenden Champagner zu holen.
Speaker 0: In der danach entstehenden Stille war er sehr froh, seine Frau zu sehen, die über die Wiese auf sie zugealt kam.
Speaker 0: Unsere Gäste sind ja schon da, bitte entschuldigen sie, ich musste nach die Elfen in der Küche anweisen, guten Abend, Minister.
Speaker 0: Dann ruhte ihr Blick wohlwollend auf Hermine, die auch ihre zukünftigen Schwiegermutter mutig die Hand reichte.
Speaker 0: Mein liebes Kind, du bist ja noch hübscher als damals.
Speaker 0: Wie schild ich jetzt unter diesen doch glücklichen Umständen hier begrüßen zu dürfen?
Speaker 0: Danke, Minister, dass Sie uns so einen Schatz ins Haus bringen.
Speaker 0: Hermina, die mit so viel Freundlichkeit sicher nicht gerechnet hatte, konnte nicht verhindern, das Flächeln der älteren Hexe zu erwidern.
Speaker 0: Vielen Dank für die Einladung.
Speaker 0: Suchen seiner Zürcher sich nun um.
Speaker 0: Jetzt fehlt nun auch das Geburtstagskind.
Speaker 0: Wo steckt denn unser Sohn Lüschus?
Speaker 0: Aufgeregt sah auch Hermina sich um, brannte darauf zu sehen, was aus ihm geworden war.
Speaker 0: Dragway jedoch erschien erst, als alle ihre Gläser bereits gelehrt hatten und seinen Aufzug war so unerwartet, dass Hermine sich beinahe an ihrem letzten Schluck Champagner verschluckte.
Speaker 0: Der junge Zauberer trug enge, zugegeben gut sitzende Jeans, Reitstiefel und ein ziemlich schmutziges, einfaches T-Shirt.
Speaker 0: So offenbarte er allen Anwesenden nicht nur das leicht verblasste dunkle Mal an seinem Unterarm, sondern auch gut sichtbar die Heftlingsnummer auf seinem Hals.
Speaker 0: Er stopfte beinahe über die Wiese auf die kleine Gesellschaft zu und strich sich mit schmutzigen Fingern seine wirren Haare zurück.
Speaker 0: Während Nazissa missbilligend schnaubte, gefiel Hermine ganz gegen ihren Willen, siehe, was sie sah.
Speaker 0: – Treko, wie siehst du denn aus und wo kommst du her?
Speaker 0: Du weißt doch, dass wir Gäste haben, möchtest du Hermine und den Minister nicht begrüßen?
Speaker 0: – Guten Abend zusammen!
Speaker 0: Ich komme aus den Stellmutter, dort braucht man mich, denn einige der Stuten werden demnächst holen.
Speaker 0: Ich kann also nicht lange bleiben.
Speaker 0: Ergriff nach dem letzten Champagnerglas auf dem Tablett, lehrte es in einem Zug und wandte sich dann dem Minister zu.
Speaker 0: Sie bringen mir also meine Braut.
Speaker 0: Kingsley versuchte sich an einem Lächeln.
Speaker 0: Wenn sie es so wollen, Mr.
Speaker 0: Murphy, zunächst einmal will es der Schwur so.
Speaker 0: Rackus Blick traf nun unerbittlich Hermine, brannte auf ihre Haut.
Speaker 0: Fast abschätzend und quälend langsam betrachtete er die junge Hexe.
Speaker 0: Tja, wie es aussieht, sieht man uns bald öfter zusammen, Hermine.
Speaker 0: Die junge Hexe reckte ihr Kinn, erwiderte seinen Blick fest.
Speaker 0: Sieht ganz so aus, Draco.
Speaker 0: Setzen wir uns doch, das Essen ist fertig.
Speaker 0: Haust dich unter Brach, lüsche es?
Speaker 0: ihr Blick Duell, und alle drehten sich zu dem Tisch um, der mitten auf der Wiese stand.
Speaker 0: Draco konnte nicht umhin sich einzugestehen, dass er es mochte, wie sie seinen Namen betonte.
Speaker 0: Eigentlich hatte er nun gehen wollen, nahm aber stattdessen doch am Tisch Platz.
Speaker 0: Eine Weile plätscherte das Gespräch dahin, dann wandte sich Lucius ernst an Hermine.
Speaker 0: Nun, wie ist es für sie so plötzlich eine Braut zu sein?
Speaker 0: Schließlich muss sich der Schwur vor ihrem einundzwanzigsten Geburtstag erfüllen, und der ist immerhin schon im September.
Speaker 0: Die junge Hexe wägte ihre Antwort genau ab, denn auch Draco hatte nun Messer und Gabel beiseite gelegt, um ihr aufmerksam zuzuhören.
Speaker 0: Es war natürlich zunächst ein Schock, denn ich hatte wirklich keine Ahnung, was damals mit mir passiert ist.
Speaker 0: Jemand anders zu sein, als man zwanzig Jahre geglaubt hat, ist gewöhnungsbedürftig.
Speaker 0: Trotzdem habe ich inzwischen beschlossen, diese Herausforderung anzunehmen, auch wenn ich nur wenige Wochen Zeit habe, mich an den Gedanken zu gewöhnen, eine Ehefrau zu sein.
Speaker 0: Nezesa strahlte.
Speaker 0: Das klingt doch schon einmal wunderbar, nicht wahr, Drago?
Speaker 0: So, so, ich bin also eine Herausforderung.
Speaker 0: Hermine ließ sich von Dracos Einwurf nicht beirren.
Speaker 0: Nicht du bist eine Herausforderung, sondern die ganze Situation.
Speaker 0: Sicher auch für dich.
Speaker 0: Ich bin bereit, diese Situation zu meistern, wenn du es auch bist.
Speaker 0: Tatsächlich haben wir keine Wahl, können uns all das aber angenehm oder unangenehm gestalten.
Speaker 0: Draco konnte ihr eine Antwort schuldig bleiben, denn einer der Zwerge trat an den Tisch und verbeugte sich tief.
Speaker 0: Entschuldigen Sie, aber bei einer der Stuten wäre es soweit.
Speaker 0: Drago sprang von seinem Stuhl auf.
Speaker 0: Entschuldigt mich bitte, aber das duldet keinen Aufschub.
Speaker 0: Den empörten Aufschrei seiner Mutter überhöhrend, folgte er dem Zwerg und war bald aus ihrem Sichtfeld verschwunden.
Speaker 0: Narzysser ergriff Hermine's Hand und drückte sie erneut.
Speaker 0: Ich muss mich für meinen Sohn entschuldigen, er ist auch ein wenig überfordert mit all dem.
Speaker 0: Wie wäre es, du besuchst uns zunächst einmal ein Wochenende.
Speaker 0: Wir alle können uns besser kennenlernen und dann einen Hochzeitstermin festlegen.
Speaker 0: Lucius nickte zustimmend.
Speaker 0: «Bitte, machen Sie uns die Freude, Miss Rosier.
Speaker 0: Gerne gleich am nächsten Wochenende, denn die Zeit drängt.
Speaker 0: Hermine fasste sich ein Herz.
Speaker 0: All das war nötig, und worauf sollte sie warten?
Speaker 0: Ich komme gerne, Mr.
Speaker 0: Malfoy.
Speaker 0: Ne Zysser legte eine Hand nun sanft auf den Arm der jungen Hexe, mit der anderen griff sie nach ihrem Mann.
Speaker 0: Bitte seid nicht mehr so formlich.
Speaker 0: Dieses Mädchen wird deine schwieger Tochter, Lucius.
Speaker 0: Also, dann ab jetzt, Hermine.
Speaker 0: Gerne, Lucius.
Speaker 0: Einen Wimpernschlag lang fragte sich Hermine, was sie da eigentlich im Begriff war, zu tun.
Speaker 0: Dann wurde ihr bewusst, dass eine andere Zeit begonnen hatte.
Speaker 0: Sicher keine leichte Zeit, aber vielleicht eine Zeit der Hoffnung.
Speaker 0: Kapitel V. Bereits am nächsten Freitag Nachmittag stand Hermine Reise fertig im Hof des Fuchsbaus und verabschiedete sich von ihren Freunden.
Speaker 0: Zunächst einmal bis Sonntagabend war ihr Aufenthalt in Malphormena geplant.
Speaker 0: Molly vergoß einige Tränen, strich weder und weder das Kleid der jungen Hexe glatt.
Speaker 0: Lass dir nichts gefallen, Kind.
Speaker 0: Es waren eure Väter, die diesen Schwur fabriziert haben.
Speaker 0: Vergiss nicht, dass du die Haus herrindert werden sollst, also Kopf hoch.
Speaker 0: Hermene umarmte die kleine rothaarige Frau fest.
Speaker 0: Es wird schon gehen, Molly.
Speaker 0: Ich bin einfach gespannt, was mich jetzt erwartet.
Speaker 0: Wenn ihr nur da seid, dann kann ich alles ertragen.
Speaker 0: Selbstverständlich, Kind, eine Eule genügt und wir rücken den feinen Herrschaften aufs Haus.
Speaker 0: Nach vielen weiteren Umarmungen apparierte die zukünftige Braut wieder vor das Tor des Anwesens und ging die letzten Meter zu der imposanten Haustür zu Fuß.
Speaker 0: Ehe sie klopfen konnte, wurde diese bereits von einer Elfe aufgerissen.
Speaker 0: Evie hat die junge Herren schon kommen sehen und es wird Evie eine Freude sein, ihr zu dienen.
Speaker 0: Seien Sie willkommen, junge Herren, der Master und seine Frau erwarten Sie schon im Salon.
Speaker 0: Eifrich eilte das Wesen ihr voraus und öffnete die Tür zu einem wunderschönen Raum.
Speaker 0: Alle Dunkelheit schien aus dem alten Haus verschwunden zu sein und hatte einer hellen Gemütlichkeit Platz gemacht.
Speaker 0: Lucius, der ihr zugewandt saß, beallte sich aufzustehen und trat ihr entgegen.
Speaker 0: Hermine, wie schön, noch einmal willkommen bei uns.
Speaker 0: Vielen Dank, ich freue mich, euch richtig kennenzulernen.
Speaker 0: Auch Narcissa trat nun einige Schritte auf sie zu.
Speaker 0: Du ernst nicht, wie sehr wir uns freuen, endlich mehr über die Braut unseres Sohnes zu erfahren?
Speaker 0: Bitte setz dich
Speaker 0: doch.".
Speaker 0: Hermine sah sich suchend um, konnte aber Dragun nicht entdecken.
Speaker 0: Narcisseur die ihren Blick bemerkte, seufzte leise.
Speaker 0: »Hier ist schon wieder in den verfluchten Stellen.
Speaker 0: Dabei habe ich ihm gesagt, wann du kommst.
Speaker 0: Es ist nicht schlimm.
Speaker 0: Ich, ich sehe ihn ja sicher noch.
Speaker 0: Tatsächlich war Hermine schon ein wenig enttäuscht, hatte auf eine Begrüßung von ihm gehofft.
Speaker 0: In den letzten Nächten hatte sie einem das andere Mal von Drago geträumt.
Speaker 0: Sehr realistische Träume, die ihr nach dem Aufwachen manchmal die Röte in die Wangen trieben.
Speaker 0: Schon zu Schulzeiten war ihr seine Attraktivität bewusst geworden, dennoch war es ihr damals quasi verboten gewesen, länger darüber nachzudenken.
Speaker 0: Wenn sie einander nur mögen könnten, wäre der Schwur nur noch eine Nebensache.
Speaker 0: Allerdings schien Drago das anders zu sehen, denn er tauchte auch in den nächsten Stunden nicht auf.
Speaker 0: Hermine erfuhr trotzdem viel über ihn und studierte mit einer züsseralte Kinderfotos.
Speaker 0: Vorsichtig erkundigte sich die ältere Hexe nach Hermines Kinderwunsch und wurde nicht enttäuscht.
Speaker 0: Lucius teilte der jungen Hexe rundheraus mit, dass es in der Familie üblich sei, spätestens nach einem Jahr schwanger oder Mutter zu sein.
Speaker 0: Erst zum Abendessen erschien auch Draco, begrüßte Hermine freundlich aber zurückhaltend und entschuldigte sich für seine Abwesenheit am Nachmittag.
Speaker 0: Nach dem Essen brachte eine Elfe Hermine auf ihr Zimmer, wo sie sich gerade ein wenig einrichtete, als es leise an der Tür klopfte.
Speaker 0: Darf ich reinkommen?
Speaker 0: Hermine zuckte leicht zusammen, als sie Drucker im Türrahmen entdeckte.
Speaker 0: Ähm, ja, natürlich, komm rein.
Speaker 0: Er betrat den Raum und setzte sich auf die Ecke ihres Bettes.
Speaker 0: Habe ich dich erschreckt?
Speaker 0: Wir werden in ein paar Wochen heiraten, da sollte es dich nicht ängstigen, wenn ich das Zimmer betrete.
Speaker 0: Sag, was hältste von der ganzen Sache?
Speaker 0: Hermine ließ sich ihm gegenüber in einen Sessel fallen und dachte einige Augenblicke nach.
Speaker 0: Das alles hat mich ziemlich überrumpelt.
Speaker 0: Trotzdem fange ich langsam an zu akzeptieren, was zweifellos passieren wird.
Speaker 0: Ich gehe davon aus, dass auch du leben möchtest?
Speaker 0: Sein warmes Flächen überraschte sie.
Speaker 0: Davon kannst du tatsächlich ausgehen.
Speaker 0: Gute Nacht, Hermine.
Speaker 0: Damit verschwand er so schnell, wie er gekommen war und ließ die junge Hexe nachdenklich zurück.
Speaker 0: Wieder erwarten schnell, schlief sie in dem breiten, gemütlichen Bett ein und erschrak dieses Mal fürchterlich, als Draco mitten in der Nacht die Zimmertür aufriss.
Speaker 0: Mit schnellen Schritten trat er auf das Bett zu und Hermine hob instinktiv ab, während einen Arm, während ihr anderer Arm nach ihrem Zauberstab tastete.
Speaker 0: Draco aber sah sie beinahe streng an und legte einen Finger an seine Lippen.
Speaker 0: Seier Merlin, zwillen still.
Speaker 0: Keine Angst, ich rühre dich nicht an.
Speaker 0: War das Enttäuschung?
Speaker 0: Hermine konnte ihre Gefühle nicht deuten, als er auch schon fortfuhr.
Speaker 0: Jetzt noch nicht jedenfalls.
Speaker 0: Ich möchte dir nur etwas zeigen.
Speaker 0: Komm mit und zieh dir etwas Wärmeres an.
Speaker 0: Heute Nacht ist das Kühl.
Speaker 0: Sie schlüpfte in Hoodie und Jogginghose und folgte ihm dann hinaus in den Park.
Speaker 0: Drago steuerte die Stelle an, an deren Tour sie einer der Zwerge erwartete und sich bis zum Boden verbeugte, als er Hermine entdeckte.
Speaker 0: Uhu, die junge Herren ist mitgekommen, der Master hätte uns vorbahnen können.
Speaker 0: Wir hätten uns zusammengefunden, um sie willkommen zu heißen.
Speaker 0: Das ist nicht wichtig jetzt, wie geht es ihr?
Speaker 0: Antikoni steht kurz vor der Niederkunft, Herr, sie ist unruhig.
Speaker 0: Schließlich ist es ihr erstes Fohlen.
Speaker 0: Als sie die Stallungen betraten, fiel Hermine gleich der angenehme Duft auf, den die riesigen Tiere verströmten.
Speaker 0: Dazu war es angenehm warm.
Speaker 0: Die meisten Aprexanatösten in ihren Boxen schnaubten nur ab und zu leise.
Speaker 0: Draco zog Hermine mit einem Mal zu sicher ran, sprach sehr leise, um die Tiere nicht zu erschrecken.
Speaker 0: Wir haben zwanzig Stunden und einen Zuchtengst.
Speaker 0: Mein Vater verkauft sie in die ganze Welt.
Speaker 0: Antigone, eine unserer jüngsten Sturten, bekommt gerade ihr Fohlen.
Speaker 0: Ich….
Speaker 0: Ich finde es schön, wenn du mit hier bleibst.
Speaker 0: Wie findest du sie?
Speaker 0: Sie sind wunderbar!
Speaker 0: Ich habe noch nie einen Apraxana so nah gesehen, und ich bleibe gerne hier.
Speaker 0: Er zog sie am Ärmel an den Boxen vorbei und blieb vor einer der hinteren stehen.
Speaker 0: Das hier untergebrachte gigantische Tier stampfte nervös hin und her, schnaubte und wierte.
Speaker 0: Zwei Zwerge verließen gerade die Box und ließen die Tür für Draco offen.
Speaker 0: Maximal noch zwei Stunden her, eher weniger.
Speaker 0: Danke, ich übernehme jetzt, bitte bleibt in Rufalte.
Speaker 0: Draco betrat die Box, griff nach dem Halfter der zitternden Stute und strich sanft über die bebenden Nüstern.
Speaker 0: Ich weiß, es tut weh, aber du bekommst jetzt ein Kind.
Speaker 0: Fasziniert so Hermine dabei zu, wie das riesige Tier den Kopf neigte und unter Dracos Berührungen die Augenschloss.
Speaker 0: Du kannst jetzt reinkommen, Hermine.
Speaker 0: Vorsichtig betrat sie die Box und ließ sich auf einem Haufen Strohnieder auf den Draco stummdeutete.
Speaker 0: Bald setzte er sich neben sie, ließ eine Decke entstehen und breitete diese zu ihrer Überraschung über ihr aus.
Speaker 0: Was machen wir jetzt?
Speaker 0: Naja, wir warten.
Speaker 0: Meistens sind die Prognosen der Zwerge recht genau, das Fohlen wird bald zur Welt kommen.
Speaker 0: Ich bin meistens dabei, damit sich die Tiere gleich an mich gewöhnen.
Speaker 0: Ist ihr kalt?
Speaker 0: Die Sorge in seiner Stimme rührte sie und sie schüttelte schnell ihren Kopf.
Speaker 0: Wieder sahen sie einander an, bis Strakot den Augenkontakt unterbrach.
Speaker 0: Mit den Fingern zerriebe einige Strohhalme und schwieg.
Speaker 0: Das hier ist dir wichtig, oder?
Speaker 0: Ja, sehr wichtig.
Speaker 0: Es hat mir nach Askerbahn halt gegeben.
Speaker 0: Die Tiere schenken echte Zuneigung und verlangen wenig dafür.
Speaker 0: Ich verstehe.
Speaker 0: Vielleicht können wir das hier teilen, irgendwann.
Speaker 0: Das würdest du wollen?
Speaker 0: Wieder dachte die Hexe eine Weile nach.
Speaker 0: Wir werden demnächst heiraten, natürlich möchte ich das.
Speaker 0: Dann schwiegen sie, seien einander ab und zu verstohlen an und warteten.
Speaker 0: Tatsächlich war auf die Prognose der erfahrenen Zwergeverlass.
Speaker 0: Bald kämpfte die Stute mit anhaltenden Wehen und mit einem Mal waren die Beine des Fohlen zu sehen.
Speaker 0: Ängstlich sah Hermine wie die Stute nun zitterte und schwitzte, schließlich packte sie Draco am Arm.
Speaker 0: Bitte, wir müssen ihr helfen!
Speaker 0: Der junge Zauberer hatte ebenso fasziniert zugeschaut, und die Angst in Hermine's Stimme erschreckte ihn.
Speaker 0: Instinktiv ganz ohne lange darüber nachzudenken, legte er einen Arm um seine zukünftige Frau.
Speaker 0: Keine Angst, Antigone schafft das schon.
Speaker 0: Schau, es geht schon weiter.
Speaker 0: Mit der nächsten Wehe landete das Fohlen im Stroh, wo es reglos liegen blieb, die Stute aber blieb hechelnd in einer Ecke der Box stehen.
Speaker 0: Sie machte keine Anstalten, das Maul ihres Kindes von den Resten der Fruchtblase zu befreien, Nach einigen weiteren Sekunden wurde auch Drako unruhig, eine Unruhe, die sich auf Hermine übertrug.
Speaker 0: Drako es, es stirbt, wir müssen etwas machen, bitte!
Speaker 0: Vorsichtig stand Drako auf und tockte sich neben das reglose Fohlen.
Speaker 0: Ohne lange nachzudenken, zog er sein T-Shirt über den Kopf und begann das Maul des Fohlins damit zu säubern.
Speaker 0: Hermine aber, die ebenfalls aufgestanden war, stahte fasziniert seinen Rücken an.
Speaker 0: Der ihr zugewandte Phönix schien im Halbdunkel des Stalls ein Eigenleben zu entwickeln, schlug unter dem Muskel Spiel auf Drako zurück mit den Flügeln.
Speaker 0: Sie schaffte es erst, sich von diesem Anblick loszureißen, als Drako triumphierend aufschrie.
Speaker 0: Geschafft!
Speaker 0: Schau, Hermine, es atmet!
Speaker 0: Ein kleiner Hengst!
Speaker 0: Tatsächlich hob das winzige Tier bereits seinen Kopf, entfaltete die verklebten kleinen Flügel und gab klagende Laute von sich.
Speaker 0: Jetzt kam auch die Stute, um ihr Kind endlich zu beschnuppern, was Drako zurückweichen ließ.
Speaker 0: Ist das niedlich, es erkennt seine Mama.
Speaker 0: Herr Miner ließ mit diesen Worten ihr Herz sprechen und entlockte Drako ein kleines Schmunzeln.
Speaker 0: Vielleicht mache ich einen neuen Zuchtengst aus ihm.
Speaker 0: Wie wäre es, möchtest du ihm einen Namen geben?
Speaker 0: Ich?
Speaker 0: Ja, sicher.
Speaker 0: Er gehört in ein paar Wochen sowieso dir.
Speaker 0: Ich schenke ihn dir zur Hochzeit.
Speaker 0: Fällt dir ihr gleiche Name ein oder musst du erst überlegen?
Speaker 0: Wieder sahen sie einander in die Augen, darin sich ihrer unabänderlichen Verbindung plötzlich sehr bewusst.
Speaker 0: Nein, ich weiß genau, wie er heißen soll.
Speaker 0: Sein Name ist Phoenix.
Speaker 0: Erst jetzt wurde Drako bewusst, dass er noch immer kein T-Shirt trug und wieder erhält ein Schmunzeln sein Gesicht.
Speaker 0: Mein schöner Name.
Speaker 0: Du hast es also gesehen.
Speaker 0: Ich hoffe, es gefällt dir, denn ich gedenke nicht, das je wieder entfernt zu lassen.
Speaker 0: Da Hermine ein wenig hinter ihm stand, führte er ihren Finger, ehe er ihn sah.
Speaker 0: Zärtlich fuhr sie an den Konturen des Phönix auf seinem Rücken entlang, ließ ihn ergeben die Augen schließen.
Speaker 0: Ihre sanfte Stimme ließ ihn schaudern.
Speaker 0: Also ich finde ihn wundervoll.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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