Dramione 🐦🔥 Ein unbrechbarer Schwur 13+14/16 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWas, wenn man plötzlich erfährt dass man nicht die ist die man zu sein scheint? Was, wenn man durch einen vor langer Zeit gesprochenen Schwur auf Leben und Tod an eine Person gebunden ist? Und was, wenn diese Person vielleicht ganz anders ist als gedacht?
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/61f991a0000b29fa23e17bda/9/Ein-unbrechbarer-Schwur
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Eine Familie, poste sie gerne unten in die Kommentare.
Speaker 0: Nach Wochen der Planung und Organisation war der Hochzeitstag des Paares schließlich nur noch eine Nacht entfernt.
Speaker 0: Während Draco sich mit engen Freunden und seinem Vater im Mainer auf seine Hochzeit vorbereitete, war es an Hermina die letzten Stunden mit den Frauen ihres Vertrauens im Fuchsbau zu verbringen.
Speaker 0: Nur Harry war es genau wie Arthur gestattet, in dem Windschiefen gemütlichen Haus zu bleiben.
Speaker 0: Wie ein Schwarngrähen scharten sich die Frauen in diesem Abend um die Braut, ließen sie kaum zur Ruhe kommen.
Speaker 0: Erst ein energisches Wort der Hausherrin erlaubte es der Braut, sich mit ihrer besten Freundin Ginny zurückzuziehen.
Speaker 0: Am Schrank des Zimmers, das die jungen Hexen teilten, hing das fertige Brautkleid und schien nur darauf zu warten, getragen zu werden.
Speaker 0: Seufzend ließ Hermine sich auf ihr Bett fallen.
Speaker 0: Gin, ich bin jetzt schon fix und fertig.
Speaker 0: Das wirst anstrengend eine Braut zu sein, außerdem habe ich schon wieder Sehnsucht.
Speaker 0: Ginny lachte leise und strich ihrer älteren Freundin durch die Haare.
Speaker 0: Ab morgen weicht er dir sicher nicht mehr von der Seite.
Speaker 0: Bist du sehr aufgeregt?
Speaker 0: Und wie?
Speaker 0: Er ist mir schon so vertraut und doch.
Speaker 0: Ich weiß, was du meinst.
Speaker 0: Süße, ich beneide dich.
Speaker 0: Stell dir vor, morgen Abend, ihr beide am Strand, der Mond scheint.
Speaker 0: Hermine errötete leicht und zwinkerte Ginny dann verschwörerisch zu.
Speaker 0: Meinst du, es wird ihm gefallen, was ich trage?
Speaker 0: Worauf du dich verlassen kannst, aber noch mehr denke ich, wirst du ihm gefallen, wenn all das verschwunden ist.
Speaker 0: Schnell stand Hermine auf, durchquerte das Zimmer und trat ans Fenster.
Speaker 0: Es ist komisch, ich bin keine Jungfrau und trotzdem wird es etwas ganz Besonderes sein.
Speaker 0: Jenny nickte und trat neben sie.
Speaker 0: Wirst du uns auch nicht vergessen?
Speaker 0: Niemals, ihr seid doch meine Familie.
Speaker 0: Schnell nahm die Ältere, die Jüngere in ihrer Arme, und so hielten sie einander Minuten lang fest, gaben einander Kraft.
Speaker 0: Weißt du, wo Harry ist?
Speaker 0: Ich wollte ihm noch gute Nacht sagen, und du doch sicher auch.
Speaker 0: Vermutlich im Wältchen hinter dem Haus hat wohl etwas mit seinem Geschenk für dich zu tun, er machte ein riesen Geheimnis draus.
Speaker 0: Tatsächlich sahen die Hexen Harry an diesem Abend nicht mehr, suchte er doch nach einer geeigneten Stelle, um das Unmögliche für seine beste Freundin möglich zu machen.
Speaker 0: Schon am Morgen des Hochzeits Tages war es warm und sonnig, gab der Sommer doch in diesen letzten Tagen im August sein letztes Stelldich ein.
Speaker 0: Draco, den bereits im Halb fünf nichts mehr im Bett halten konnte, lief gegen neuen Unruh im Salon auf und ab, amüsiert beobachtet von seinem Vater und Blaze, der gekommen war, um ihm als Trauzeuge zur Seite zu stehen.
Speaker 0: Möchtest du dich nicht hinsetzen, mein Sohn?
Speaker 0: Ich würde gerne, aber ich kann nicht.
Speaker 0: Noch nie in meinem Leben war ich so aufgeregt.
Speaker 0: Sag, stehen die Zelte, kochen die Elfen schon und was ist mit dem Blumenschmuck?
Speaker 0: Blaze stand auf und legte seinem Freund beruhigend eine Hand auf die Schulter.
Speaker 0: Es ist alles in Ordnung, die Zelte stehen längst, die Küche qualmt und der Blumenschmuck macht bei der Hitze sowieso erst kurz vor der Zeremonie Sinn.
Speaker 0: Wann geht es denn nun tatsächlich los?
Speaker 0: Lucius, der, wie immer bemerkenswert ruhig blieb, trank einen Schluck aus seiner Kaffeetasse eher erantwortete.
Speaker 0: Um elf fliegt die Kutsche los, um die Braut und ihr Gefolge abzuholen.
Speaker 0: Bis dahin sollten auch die Gäste eingetroffen sein.
Speaker 0: Wie als wäre das ihr Stichwort waren, im Park erste Apparationen zu hören und Lucius stand auf, um die Gäste willkommen zu heißen.
Speaker 0: Im Fuchsbau ging es in des viel lebhafter zu, denn alle Anwesenden wuselten um die nun wahnsinnig aufgeregte Braut herum.
Speaker 0: Gegen zehn verließen alle das Haus, um zum Mainer zu apparieren.
Speaker 0: Nur Hermine, Nazissa, Molly, Ginny und Harry blieben zurück.
Speaker 0: Dieser brachte die vier Frauen dazu entzückt, aufzuschreien, als er in seiner Festtagsuniform in der Küche erschien.
Speaker 0: Molly umrunderte ihren zukünftigen Schwiegersohn und nickte anerkennend.
Speaker 0: »Du siehst toll aus, mein Lieber, wirklich toll!«.
Speaker 0: »Danke, Molly, seid ihr soweit fertig?«.
Speaker 0: Ginny ließ von Hermines Haaren ab und küsste ihren Freund sanft auf die Lippen.
Speaker 0: »Ballt, nur noch ein paar letzte Handgriffe!«.
Speaker 0: »Bitt, ihr wisst doch, dass ich ihr meinen Geschenk vor der Zeremonie geben möchte.«.
Speaker 0: Aufmerksam sah Hermine ihn an.
Speaker 0: Kannst du mir jetzt sagen, was es ist?
Speaker 0: Aber Harry schüttelte nur den Kopf und hielt ihr seine ausgestreckte Hand hin.
Speaker 0: Die drei verbliebenen Frauen traten von der Braut zurück und begutachteten ihr Werk.
Speaker 0: In ihrer Mitte saß eine wunderschöne, anmutige Braut, die von innen heraus zu leuchten schien.
Speaker 0: Na gut, du kannst sie mitnehmen.
Speaker 0: Harry nahm Hermine bei der Hand und zog sie schweigend hinter sich her.
Speaker 0: Erst in der Dämmerung einer Lichtung des kleinen Wäldchens hinter dem Fuchsbau blieb erstehen und sah sie endlich an.
Speaker 0: Mein Geschenk für dich sollst du niemals vergessen.
Speaker 0: Es ist mein Beitrag dazu, dich heute und für immer glücklich zu machen.
Speaker 0: Dumbledore hat mir damals ein Geschenk gemacht, von dem bis heute niemand weiß.
Speaker 0: Es ist nur ein Splitter, aber vielleicht zeigt er dir heute etwas Ähnliches wie mir damals im verbotenen Wald.
Speaker 0: Sie waren bei mir, als ich keinen Ausweg mehr fand.
Speaker 0: Vielleicht können die für dich wichtigen in deiner glücklichsten Stunde bei dir sein.
Speaker 0: Aus einer Tasche seiner Uniform zog er einen unscheinbaren Steinsplitter, und Hermine verstand sofort.
Speaker 0: Ist das ein Splitter des Steins, dieses Steins?
Speaker 0: Harry lächelte warm und nickte dann.
Speaker 0: Du bist noch immer die Schlaus der Hexe, die ich kenne.
Speaker 0: Hab keine Angst, ich werde sie nicht sehen können, aber ich bin gleich hier drüben.
Speaker 0: Behutsam ließ er den Stein in die Hand der Braut fallen, trat respektvoll eine Geschritte zurück.
Speaker 0: An Hermines Augen erkannte er, dass der Stein auch ihr Minuten mit denen schenkte, die längst gegangen waren.
Speaker 0: Eine wundervolle Wärme hüllte die junge Hexe ein, und dort vor ihr, zum Greifen nah, standen sie.
Speaker 0: Ganz vorne ihre Mutter, die lächend eine Hand nach ihr ausstreckte.
Speaker 0: Mein Kind, ich konnte nicht lange bei dir sein, und wäre es gerade heute so gerne, lebendig und hilfreich.
Speaker 0: sei gewiss, dass ich jeden Schritt eines Lebens mit dir gehe und gehen werde.
Speaker 0: Auch die junge Hexe streckte nun einer Hand aus, unfähig zu sprechen liefen stumme Tränen über ihr Gesicht, doch trotzdem erwiderte sie das liebevolle Lächeln ihrer Mutter.
Speaker 0: Der Mann neben ihr schaute ernst da drein, aber auch aus seinen Augen sprach die unendliche Liebe eines Vaters zu seinem Kind.
Speaker 0: Du warst so klein und heute bist du eine wunderschöne Braut.
Speaker 0: Ich habe nur zu deinem Besten gehandelt, das musst du mir glauben.
Speaker 0: Viele Fehler hätte ich damals nicht machen dürfen.
Speaker 0: Ich hätte dir ein Vater sein müssen.
Speaker 0: Es macht mich glücklich zu wissen, dass nicht nur der Schwur dich und deinen Mann bindet.
Speaker 0: Im Dunst erkannte Hermine so viele bekannte Gesichter.
Speaker 0: Sie alle lächelten wohlwollend, schien ihr Stum, ihre guten Wünsche mit auf den Weg zu geben.
Speaker 0: Es war wieder ihre Mutter, die sie von den so lieben Gesichtern losriss.
Speaker 0: Nun geh, mein Kind, es wird Zeit, dein Leben wartet.
Speaker 0: Aber, aber ich will noch nicht, ich möchte noch bei euch bleiben.
Speaker 0: Wir sind bei dir, Schatz, ganz tief verborgen in deinem Herzen.
Speaker 0: Du bist nicht allein, niemals.
Speaker 0: Die Gestalten begannen zu verblassen, schienen keine Konturen mehr zu haben und verloren sich schließlich im Nebel.
Speaker 0: Dann war die Lichtung leer.
Speaker 0: und Harry trat schnell hinter seine beste Freundin, stützte sie, als sie leicht zu strauchen begann.
Speaker 0: Das Gesicht verborgen an seiner Brust weinte sie, weinte vor Glück, aber gestattete sich auch endlich zu trauern.
Speaker 0: Mächtige Flügelschläge über den Wipfeln der Bäume kündigten die Kutsche an, die die Braut ihrem Breutigam zuführen würde.
Speaker 0: Sanft legte Harry einen Finger unter das Kinderjungen Hexe.
Speaker 0: Alles Gute zur Hochzeit.
Speaker 0: Harry, das war unglaublich!
Speaker 0: Ich weiß gar nicht, wie ich dir, aber der Arrohr schüttelte nur den Kopf.
Speaker 0: Es ist in Ordnung, Hermine, behalte sie einfach in deinem Herzen.
Speaker 0: Das werde ich.
Speaker 0: Ein zarter Schlenker seines Zauberstabs erneuerte, von Molly und Nötsüsse abgeschaut, gekonnt ihr Make-up und dann reichte er eh wieder seine Hand.
Speaker 0: Bereit?
Speaker 0: Ja, das Leben wartet.
Speaker 0: Harry führte sie aus dem Welchen heraus, hin zu der imposanten Kutsche, die gezogen von acht stattlichen Apraxanern im Hof wartete.
Speaker 0: Morley, Nazissa und Jenny hatten bereits davor Aufstellung genommen und halfen der Braut hinein.
Speaker 0: Auf einer der mit rotem samt bezogenen Sitzbänken wartete ein wunderschöner Brautstrauß, gebunden aus schottischen Herbstblumen.
Speaker 0: Neugierig zog Hermine die kleine Karte heraus.
Speaker 0: Die schönsten aller Blumen für meine geliebte Braut.
Speaker 0: Ich warte auf dich, um nie wieder ohne dich zu
Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Kapitel XIV Draco wartete tatsächlich schon eine ganze Weile, begleitet von Blaze vor dem für die Traurung im Park aufgestellten Tisch.
Speaker 0: Frische Blumen säumten inzwischen den Weg, den seine Braut gleich zu ihm nehmen würde.
Speaker 0: Er schwankte leicht in der Hitze und spürte sie Kunden später die Hand seines besten Freundes auf seiner Schulter.
Speaker 0: Alles gut bei dir?
Speaker 0: Er neckte leicht und Blaze klopfte ihm beruhigend auf den Rücken.
Speaker 0: Ihnen gegenüber auf der anderen Seite des Tisches hatte ein ernstblickender Beamter des Ministeriums Aufstellung genommen.
Speaker 0: Während Draco das Gefühl hatte, in seinem Smoking unter der heißen Mittagssonne zu zerfließen, schien der Mann überhaupt nicht zu schwitzen.
Speaker 0: Auch die vielen Gäste auf den ebenfalls mit blumenreich geschmückten Stühlen fächelten sich Luft zu.
Speaker 0: Verstohlen Roche an seinem Schakett konnte aber keinen Schweißgeruch feststellen.
Speaker 0: Blaze amüsierte leise Stimme, riss ihn aus seinen Gedanken.
Speaker 0: Keine Sorge, du riechst wie immer zauberhaft, außerdem wird sie sich an deinen Duft zweifellos gewöhnen müssen.
Speaker 0: Ein leichtes Lächeln umspielte plötzlich die Lippen des Bräutigams und seinen Trauzeuge wandte sich zufrieden den Gästen zu, um Lüschus einen erhobenen Daumen zu zeigen, der zufrieden lächelte.
Speaker 0: Plötzlich kündigten mächtige Flügelschläge der Apraxana die Ankunft der Brautkutschan.
Speaker 0: Minuten später erschienen zunächst Molly, Nozussa und Ginny.
Speaker 0: Während die beiden älteren Hexen neben ihren Ehemannern Platz nahmen, strebte Jenny ebenfalls dem Tisch zu und nahm an Dragos anderer Seite Aufstellung.
Speaker 0: Dann legte sich erwartungsvolle Stille über den Park.
Speaker 0: Harry war mit Hermine hinter ein paar Büschen ein letztes Mal stehen geblieben.
Speaker 0: Sanft errichtete er ihren Schleier und nahm dann ihre Hände fest in seine.
Speaker 0: Egal was ist, du weißt wo du mich findest.
Speaker 0: Hermine lehnte ihren Kopf, wie schon so oft zuvor, vorsichtig an die Schulter ihres besten Freundes.
Speaker 0: Natürlich weiß ich das.
Speaker 0: Danke, Harry, auch für das hier.
Speaker 0: Da dein Vater nicht da sein kann, ist es mir eine Freude, dich auf diesem Weg zu begleiten.
Speaker 0: Hermine richtete sich auf und Harry nahm, wie er es in seiner Ausbildung gelernt hatte, Haltung an.
Speaker 0: Was machst du denn?
Speaker 0: Das hier ist wichtig, Hermine.
Speaker 0: Also darf ich dir meinen Arm anbieten, um dich deinen Bräutigam zu übergeben?
Speaker 0: Die Braut nickte und war mit einem Mal froh, wie sicher ihr bester Freund sie hielt, sicher und geborgen, bis Draco sie würde halten können.
Speaker 0: Musik setzte ein und die beiden setzten sich langsam in Bewegung.
Speaker 0: Ein Raunen ging durch die Gäste, als die Braut an der Seite des Auserwälten erschien.
Speaker 0: Auch Draco drehte sich nun um, sah seiner Braut entgegen.
Speaker 0: Ein leichter Wind kam unerwartet auf, nur ein Hauch, der Zart mit ihrem Schleier spielte.
Speaker 0: In diesem Augenblick aber war Draco endgültig verloren.
Speaker 0: Verloren an sie und erschrak, als ihm die Liebe zu ihr schier den Atem raubte.
Speaker 0: Hermine schien zu schweben, lächelte einigen Gästen warm zu, während ein magischer Glanz sie zu umgeben schien.
Speaker 0: Für einen Wimpernschlag schloss Draco beinahe überfordert die Augen, genoss für Sekunden die Kühle des Windes.
Speaker 0: Allein Hermine schien die unerträgliche Hitze zu vertreiben, sorgte mit ihrer puren Anwesenheit dafür, dass er sich besser fühlte.
Speaker 0: Als er seine Augen wieder öffnete, ran eine einzelne Träne seine Wange hinab und versiegerte in seinem Kragen eine Träne des Glücks.
Speaker 0: Harry war mit Hermine nah an ihn herangetreten, nahm erneut Haltung an.
Speaker 0: Draco, hier bringe ich dir deine Braut.
Speaker 0: Vergiss niemals, dass ich für sie sterben und töten würde.
Speaker 0: Nein, das vergesse ich sicher nicht.
Speaker 0: und ich verspreche dir ebenso für sie zu handeln, wenn es nötig werden sollte.
Speaker 0: Danke, Harry.
Speaker 0: Dann bande sich der Breutigam endlich überwältig seiner Braut zu, die ebenfalls ein paar Tränen vergoß.
Speaker 0: Du, du bist so wunderschön.
Speaker 0: Du auch.
Speaker 0: Der Beamte des Ministeriums reusperte sich vernämlich.
Speaker 0: Nun, da wir alle versammelt sind, können wir mit der Trauungszeremonie beginnen.
Speaker 0: Hermine reichte Ginny ihren Braut Strauß und ergriff Dragos Hand, die dieser Ehe entgegenstreckte.
Speaker 0: Da die Brautleute ihre Ehe versprechen in lateinischer Sprache halten möchten, werde ich zunächst die eigentliche Trauung vollziehen.
Speaker 0: Was ein Schwur zusammengebracht hat, endet heute in Liebe und einer hoffentlich langen, glücklichen Ehe.
Speaker 0: Ich frage also zunächst Sie, Miss Rosier, wollen Sie den hier anwesenden Dragolusius Malfoy zu ihrem Mann nehmen?
Speaker 0: Ja, das will ich.
Speaker 0: Sehr schön.
Speaker 0: Dann frage ich jetzt auch Sie, Mr.
Speaker 0: Malfoy.
Speaker 0: Wollen Sie die hier anwesende Miss Hermine Charlotte Rosier zu Ihrer Frau nehmen?
Speaker 0: Ja, ich will.
Speaker 0: Wunderbar.
Speaker 0: Dann erkläre ich Sie hiermit zu Eheleuten.
Speaker 0: Wenn Sie jetzt mit Ihren Eheversprechen fortfahren möchten, ließ mal Sie zuerst, Mr.
Speaker 0: Malfoy.
Speaker 0: Dragwonah nun auch Hermines andere Hand in seine, drehte sie zu sich und nahm ihren Blick mit seinem Gefangen.
Speaker 0: Er sah die einfachen goldenen Ringe, die nun an ihren Händen erschienen waren, schluckte hart, um her seiner Gefühle zu werden.
Speaker 0: Meine geliebte Frau, so lange habe ich auf diesen Augenblick erwartet.
Speaker 0: Sei bitte gewiss, dass auf dich ein Leben voller Liebe und Wärme wartet.
Speaker 0: Nie wieder möchte ich ohne dich sein.
Speaker 0: Ich liebe dich.
Speaker 0: Hermine unterbracht den Blickkontakt nicht, verstärkte unmerklich die Vereinigung ihrer Hände.
Speaker 0: Mein geliebter Mann, Auch ich habe den heutigen Tag herbeigesehnt, denn jetzt gehöre ich ganz dir, für immer.
Speaker 0: Ich werde dieses Leben mit dir teilen, was auch kommen mag, ich liebe dich.
Speaker 0: Das gesagte besiegelte das Brautpaar mit einem zärtlichen Kuss, den freundlichen Applaus der Gefestgesellschaft hörten sie kaum.
Speaker 0: Als Ginny Hermini ihren Brautstrauß zurückreichen wollte, schüttelte diese nur den Kopf.
Speaker 0: Behalte ihn, du wirst die nächste Braut sein.
Speaker 0: Jenny sah zuerst den Brautstrauß an und dann Harry, der ihr leicht zunickte und dann sanft an den Arm um die fassungslose junge Hexe legte.
Speaker 0: Soeben hatte er es geschafft, wortlos um ihre Hand anzuhalten.
Speaker 0: Jenny lehnte sich liebevoll an ihn, beantwortete seine Frage damit ebenso wortlos.
Speaker 0: Das heutige Brautpaar aber nahm inzwischen die vielen Glückwünsche entgegen und beandte sich nur mühsam einen Weg durch die Menge.
Speaker 0: Einer der Zwerge brachte Phönix, um ihn Hermine nun ganz offiziell als Hochzeitsgeschenk zu überreichen.
Speaker 0: Das wenige Monate alte Fohlen tänzelte zunächst nervös, ließ sich dann aber von allen genügsam streicheln und fraß einiges der Blumendekoration einfach auf.
Speaker 0: Wo immer Hermine von der Menge hingeschoben wurde, war Draco an ihrer Seite, hatte einen Arm fest um ihre Hüfte gelegt.
Speaker 0: So umschlungen, erschien ihr Bild am nächsten Tag im Propheten, geschossen von Rita Kimkorn, die zum ersten Mal Hermines neuen Namen aussprach.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: und Mrs.
Speaker 0: Malfoy hierher sehen bitte und recht freudlich für ein Foto.
Speaker 0: Schnell zog Draco seine Frau weiter und nahm mit ihr an der langen Festhafelplatz.
Speaker 0: Die von den Elfen gefertigten Speisen waren köstlich und mit einem Mal bemerkte die Braut, dass auch Suki und Nola heute hier zu arbeiten schienen.
Speaker 0: Die sonst auf Madeira beschäftigten Elfen bedienten Em sich einige der Gäste.
Speaker 0: Drago, der ihren Blick bemerkt hatte, lehnte sich leicht zu ihr hinüber.
Speaker 0: Mein Vater hat sie vorübergehend hier hergeholt.
Speaker 0: Die Zeit auf Madeira gehört ganz uns, nur dir und mir.
Speaker 0: Seine warme Hand, die sich unter dem Tisch auf ihr Bein stahl, bescherte ihr eine angenehme Gänsehaut.
Speaker 0: Und plötzlich waren ihr all die lieben Gäste beinahe zu viel.
Speaker 0: Nach dem Essen tanzen sie zum ersten Mal als Ehepaar waren auch dabei ganz ineinander vertieft.
Speaker 0: Nach dem Hochzeitstanz bat Draco um Aufmerksamkeit.
Speaker 0: Liebe Gäste, ich und meine Frau bedanken uns herzlich für euer Kommen.
Speaker 0: Danke, dass ihr diesen freuten Tag mit uns gefeiert habt.
Speaker 0: Feiert bitte weiter, solange ihr möchtet.
Speaker 0: Aber wir verabschieden uns jetzt in die Flitterwochen.
Speaker 0: Zustimmendes Gemurmel und gute Wünsche begleiteten das Paar zum Rand der Tanzfläche, wo Hermine sich von ihren Lieben verabschiedete.
Speaker 0: Dann ließ sie sich von Draco in eine engen Umarmung ziehen und ineinander verschlungen, apparierten sie an den Strand des Ferienhauses.
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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