🌶️ DRAMIONE: Bad Omens #5/30 - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch PODFIC
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch PODFICAm 31. Oktober wird ein elfjähriges Mädchen das Ende der Welt herbeiführen. Zumindest laut einer Prophezeiung – und jeder weiß, dass Prophezeiungen unfehlbar sind.
Glücklicherweise gibt es da ein Paar unwahrscheinlicher Helden. Hermione Granger und Draco Malfoy erklären sich selbstlos dazu bereit, ihren gegenseitigen Hass und ihren jahrelangen Kleinkrieg beiseitezulegen, um das Mädchen zu finden und die Apokalypse aufzuhalten. Wenn sie nur sicher sein könnten, dass sie auch das richtige Kind haben …
Für Fans von Terry Pratchett und dramatischer Ironie: eine Komödie der Irrungen und Wirrungen zweier Menschen, die so hartnäckig in Verleugnung aller Tatsachen leben, dass sich schließlich das Schicksal höchstpersönlich einmischt.
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🪄 Autor*in: onebedtorulethemall 👀 Link zur Geschichte: https://archiveofourown.org/works/50529346/chapters/127648939 ⌨️ Link zur Dt. Fassung: https://www.wattpad.com/1655263028-ein-böses-omen-dramione-übersetzung-vorwort-der Übersetzerin: https://www.youtube.com/@LisaMaierLiest/videos
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vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Der heutige Emoji, of the day ist ein Notizbuch. Speaker 0: Poste den gerne noch schnell unten in die Kommentare und unterstützt so das Video und die Reichweite! Speaker 0: Herzlichen Dank und viel Spaß!
Speaker 0: Wie bei allen realen, definitiv nicht nur in der Vorstellung existierenden Kriegen gab es auch Regeln in ihrer Beziehung. Speaker 0: Ernsthafte körperliche Verletzungen waren ausgeschlossen. Speaker 0: Keiner von beiden wollte dem anderen wehtun, weil sie im Anschluss vermutlich ihre Jobs verloren hätten und was noch wichtiger war – ihren Wertstreit. Speaker 0: An diesem Punkt wurde auch die Arbeitssapportage des Anderen ausgeschlossen. Speaker 0: Sie waren schnell zu der unausgesprochenen Übereinkunft gekommen, dass weder die Muckel noch die Zaubererwelt zu Kollateralschaden werden mussten.
Speaker 0: Außerdem waren direkte Attacken ohnehin viel lustiger!
Speaker 0: Abgesehen davon gab es fast keine Grenzen dafür, welche Arten von Streichen sie aushäcken würden. Speaker 0: Er könnte beispielsweise ihr Notizbuch durch eines ersetzen das ihre Einträge über Nacht ins Portugiesische übersetzte so dass sie es später nicht mehr würde lesen können. Speaker 0: Sie hingegen könnte einen Irrwicht in seinem Schuhschrank platzieren. Speaker 0: Genau genommen hatten sie beides schon getan während sie dabei in sich hinein kicherten wie die Bösewichte in Batman.
Speaker 0: und dann war da noch die Vergangenheit. Speaker 0: Wenn jemals Regeln in Hermines kleinem schwarzen Notizbuch vermerkt worden waren, nahmen die Details was sie tun durften und was nicht – pro Regel jeweils bis zu einer halben Seite ein.
Speaker 0: Hermine hatte überhaupt kein Problem damit ihn daran zu erinnern, was für einen Arsch er in Hogwarts gewesen war. Speaker 0: Einmal hatte sie seinen Lieblingsstift so verzaubert dass seine Unterschriften mit den Buchstaben Arsch verziert worden waren. Speaker 0: Bevor M.M. Speaker 0: ihn darüber in Kenntnis setzte, hatte er die Sicherheitsmaßnahmen für ein anstehendes O-II-Konzert mit folgendem Namen unterschrieben – Arsch, Greco Malvoll. Speaker 0: Das Arsch war in einen großen Schriftzug über der eigentlichen Unterschrift erschienen.
Speaker 0: Anspielungen auf Voldemort und den Krieg waren erlaubt auch wenn sie als Kampftaktik eher ineffizient waren. Speaker 0: An dessen Ende hatte Drago die Tage gezählt, bis der dunkle Lord endlich mit einem kleinen Chups von Harry seine sterbliche Hülle ablegte. Speaker 0: Man bekam keine Bonuspunkte durch Bemerkungen wie nun. Speaker 0: wenigstens habe ich nicht die Verliererseite gewählt wenn der Verliera. Speaker 0: metaphorisch gesehen Voldemort stinkt Anhänger unter seinen Robentrug.
Speaker 0: Wedem auch sei sie würde ihn niemals wegen seiner Zeit als Todesser beleidigen. Speaker 0: Einmal hatte sie gedacht, dass inzwischen vielleicht genug Zeit vergangen war um ihn damit leicht aufzuziehen. Speaker 0: Sie hat am nächsten Tag bei ihm vorbeigeschaut, um sich dafür zu entschuldigen das sie sein dunkles Mal geheitjagt hatte nur um ihnen die Nachricht zuzuzischen. Speaker 0: Sie war zu diesem Zeitpunkt davon ausgegangen ,dass inzwischen genug Zeit vergangen war um darüber scherzen zu können.
Speaker 0: Der Ausdruck puren Horrors auf seinem Gesicht belehrte sie eines Besseren Sie hatte sich so schlecht gefühlt, dass sie ganze zwei Monate höflich distanziert geblieben war. Speaker 0: Das alles hatte zu dem unerwarteten Ergebnis geführt, das sie sich beide miserabel fühlten. Speaker 0: Hermine war sich ziemlich sicher, dass Askarbahn keine besonders effektive Methode war um Kriminelle wieder auf den rechten Fahrt zurückzubringen. Speaker 0: Trotzdem hatte er zwei Jahre dort verbracht und hatte vielleicht trotz dessen auf den Rechten Weg zurückgefunden.
Speaker 0: Und nicht einmal Hermines kaltes Herz brachte es über sich, jemanden selbst wenn er sich dabei um ihren Erzfeind handelte an seine Zeit in Askerbahn zu erinnern. Speaker 0: Auch würde sie Bellatrix nicht erwähnen – eine Anmerkung zu dem Tote in Malfoy-Mainer hätte den Krieg so subtil beendet wie eine Atombombe! Speaker 0: Sie wusste genau was passieren würde, wenn sie dies ausnutzen würde? Speaker 0: Er würde sich aufrichtig und überschwänglich entschuldigen. Speaker 0: Ein gequälter Blick würde jeden Funken seines normalen Humors aus seinem Gesicht wischen und danach würde er nie wieder mit ihr sprechen.
Speaker 0: Von Draco's Seite aus war ihm wichtig, dass seine Verachtung für sie so absolut sie auch war nicht aus der vorhersehbaren und einfallslos vererbten Intoleranz stammte.
Speaker 0: Er würde sich über ihr Aussehen lustig machen solange er ihr damit gleichzeitig Komplimente machte also im gleichen Maße. Speaker 0: Man könnte es als Flirten bezeichnen was er allerdings natürlich nie tun würde. Speaker 0: Er würde sie wegen ihrer allgemeinen Streberhaftigkeit necken, solange sie das auch als respektvolle Kommentare über ihre Intelligenz verstand. Speaker 0: Er würde mit seinem Familiennamen und seiner Position hausieren gehen wie ein Treiber mit seinem Schläger aber immer mit einer gehörigen Prise Ironie damit Sie wusste dass er nur so tat als wäre er deswegen unausstehlich.
Speaker 0: und sei es nur, um seine plötzliche Stille und den geschlagenen Ausdruck zu genießen. Speaker 0: Und dann war da noch die wichtigste Regel. Speaker 0: Beide mussten sich zu jedem Zeitpunkt daran erinnern, dass sie einander hassten. Speaker 0: Sie durften nicht in Fehler begehen, die Freude über diese kleinen Kämpfe mit der Freude für die Gegenwart des anderen zu verwechseln – sie durften sich nicht zu wohl miteinander fühlen! Speaker 0: Diese letzte Regel war überaus wichtig. Speaker 0: Sie brachen sie mindestens einen Dutzend Mal pro Tag….
Speaker 0: An einem guten Tag gab es ungefähr siebzehn Hindernisse, die zwischen Herminus Kamin und ihrem weichen orangefarbenen Sofa herum lagen. Speaker 0: Sie war derart von Frau, die sich Schuhe-, Hose-und Beherr abstreifte, kaum dass sie einen Fuß in ihre Wohnung gesetzt hatte. Speaker 0: Also vollführte Drago eine wohl einstudierte Schrittfolge über drei High Heels –die vor dem Kamin standen– und ignorierte geflissentlich die weiße Unterwäsche, die achtlos daneben lag. Speaker 0: Er hatte sie bei vielen anderen Gelegenheiten begutachtet und konnte ohne Probleme ein Bild in seinem Kopf davon erschaffen, nur für den Fall dass er dieses einmal dringend brauchen würde.
Speaker 0: Kaum weil er um die ganzen Bücher das Katzenspielzeug und einen Orangenes etwas herumgetänzelt, das wütend um seine Beine herumzustreichen versuchte, erreichte er das Sofa und ließ sich darauf nieder. Speaker 0: Er trug bereits wenig überraschend sehr gemütlich aussehende Abendklamotten. Speaker 0: Alles klar Granger? Speaker 0: Sie zögerte! Speaker 0: Fick dich, Merfäu! Speaker 0: Das kam wie eine Frage heraus. Speaker 0: Er verzog das Gesicht und fiel neben ihr zu einem müden Häufchen aus Gliedmaßen zusammen – einer seiner generellen Regeln schien zu sein niemals eine Gelegenheit verstreichen zu lassen mehr als ein angemessenes Maß an Platz zur Beanspruchung wenn sie sich nebeneinander niederließen.
Speaker 0: Ich hatte nicht die Kraft mir etwas Kreativeres auszudenken. Speaker 0: Nächstes Mal verdopple ich dafür die Speaker 0: Obszenität.". Speaker 0: Wie viel Energie kann es schon sein, die du in das Ausdenken von Begrüßungen steckst? Speaker 0: Letzten Monat war es. Speaker 0: Wie geht es dir sie der Name nicht genannt werden darf? Speaker 0: oder darf ich dich an Das Licht meiner Länden erinnern? Speaker 0: Ich dachte wirklich Du würdest einfach sagen was dir gerade in diesem Moment In den Sinn kommt.
Speaker 0: nun da ich weiß dass du all das planst! Speaker 0: Ich bin nicht in der Stimmung. Speaker 0: mein höchster Kopf war viel zu beschäftigt mit prophetischem Quatsch. Speaker 0: zumindest war eher das gewesen. Speaker 0: Jetzt fühlte er sich irgendwie besser, seit er hier war. Speaker 0: Seine Knie öffneten sich noch ein wenig weiter bis sie die Ehren berührten. Speaker 0: Mit drei Bewegungen wich sie weiter zur Seite an ihr weit entferntes Ende des Sofas. Speaker 0: Der restliche Platz wurde von seinen Gliedmaßen eingenommen als es sich horizontal drehte um seinen Kopf auf ihre Hüfte zu legen.
Speaker 0: Ihr Gesicht verzog sich düster ob das übergriffigen Verhaltens aber sie schlug nicht zurück. Speaker 0: Möglicherweise nahm sie sich für ihren Rachefeldzug nur etwas Zeit. Speaker 0: Bis dahin waren die Kurven ihrer Oberschenkel ein angenehmweiches Kissen.
Speaker 0: Denkst du, dass es Quatsch ist? Speaker 0: Du weißt das ich wenig von sie anhalte! Speaker 0: War's das nicht du, die Trelawney angeschrien hat bevor sie aus der Klasse gestürmt Speaker 0: ist?! Speaker 0: Sie behauptete, ich hätte keine Aura... Okay, du hast eine Aura! Speaker 0: Junior unaussprechlicher. Speaker 0: Benjamin Davis Preston hat sie heute den ganzen Morgen angestarrt. Speaker 0: Ohne irgendeine Art seiner Zustimmung formten sich einige seine unbotmäßigen Gesichtszüge geradezu zu einem Bild der Eifersucht.
Speaker 0: Sei nicht zur Krude, er war wirklich nett! Speaker 0: Wie dem auch sei wir müssen ein Kind retten wenn dir diesen mysteriösen Seeaglauben schenken dürfen. Speaker 0: und lass uns nicht vergessen – auch uns selbst. Speaker 0: Ich bin selbst züchtig wenn es darum geht die Apokalypse zu verhindern so lange ich mich nicht in der Disziplin der Vaterschaft ausprobiert habe. Speaker 0: Es wird nicht mehr lange dauern, bis du einen Bagger brauchst um noch unter die von dir gesetzte Messlatte zu kommen.
Speaker 0: Er beobachtete sie von seinem neuen Aussichtspunkt den Kopf an ihr Bein gedrückt während Sie über ihm aufragten – attraktiv! Speaker 0: Unabhängig vom Blickwinkel leider. Speaker 0: Tatsächlich habe ich die vor kurzem so tief gehängt dass sie sich inzwischen in der Hölle befindet, erklärte er. Speaker 0: Wo wir gerade schon dabei sind? Speaker 0: Du kommst mir wie jemand vor der sich nicht mit Kindern beschäftigt hat seit sie selbst ans Speaker 0: war.". Speaker 0: verwirrt zupfte sie an seiner Haarsträhne.
Speaker 0: Es schließ seine Kopfhaut krippeln. Speaker 0: Stimmt nicht, Harry und Ginny haben einen Zweijährigen mit dem ich relativ viel interagiere – tatsächlich bin ich sogar seine Patin! Speaker 0: Ach… Und wie oft hast du allein mit ihm interagiert? Speaker 0: Er neigte den Kopf um ihr in die Augen zu sehen, bedachte darauf das sanfte Gewicht ihrer Hand auf seiner Stirn nicht zu verschieben. Speaker 0: Ich warte nur bis er weniger klebrig ist, dass es alles. Speaker 0: Solange er so alt ist, haben wir beide einfach nicht viel gemein.
Speaker 0: Keine Sorge, Granger! Speaker 0: Der Schlüssel um Kinder zu verstehen is', dass sie einfach immer genau das Gegenteil von dem machen was auch immer man ihnen sagt. Speaker 0: Also wenn dein Plan wäre ihr deine Biografie an den Kopf zu werfen und ihr zu sagen, dass sie sich ein Vorbild an dir nehmen soll wird Sie unverzeihliche im Nullkommen nichts meistern. Speaker 0: Es gibt keine Biographie von mir... nun genau genommen gab es die schon. Speaker 0: Sie bevorzugte nur so zu tun, als gäbe es sie nicht, da diese ohne ihre Zustimmung veröffentlicht worden war und von niemand geringerem als Rita Kimkorn.
Speaker 0: Und was wässt du überhaupt über Kinder? Speaker 0: Laufen sie bei deinem Anblick nicht schreiend davon? Speaker 0: Becoming Hermione die geheime und wahre Geschichte der glücksten Hexe ihrer Zeit unautorisierte Veröffentlichung zuzulegen um diese morgen vor ihrem Erscheinen auf ihrem Schreibtisch zu platzieren.
Speaker 0: Es gibt nicht nur eins, sondern gleich vier Kinder unter acht Jahren die mich stolz als Onkel Drako bezeichnen. Speaker 0: Bei drei Viertel der genannten Kinder handelte es sich um Blaise Sabini's neugeborene Drillinge – drei beim ersten Mal, der arme Teufel! Speaker 0: – welche die Kunstersprache noch nicht gemeistert hatten. Speaker 0: Dennoch war er zuversichtlich dass er mit ein paar gezielten Lautübungen einen wenn nicht sogar zwei von ihnen dazu bringen könnte das ihr erstes Wort etwas sein würde, das seinem Namen zumindest ähnelte.
Speaker 0: Der Dritte war eine verlorene Sache, da er nur Augen für den Familienhund zu haben schien. Speaker 0: Wow wow! Speaker 0: War für ihn eine ausgemachte Sache.
Speaker 0: Ich werde für die armen kleinen Dinge einen Wohlfahrtscheck ausstellen lassen. Speaker 0: Also hat keiner von uns beiden Erfahrungen mit elfjährigen. Speaker 0: ich denke dass wir sogar beide Erfahrungen Mit miesmüffeligen schwierigen Elfjährigen aus erster Hand haben. Speaker 0: Ich war ein absolut liebenswertes Kind Wenn ich jemals anders gewesen bin bei dies, nachdem mich irgendwelche Leute versucht haben umzubringen. Speaker 0: Du auf der anderen Seite? Speaker 0: Es heißt Liviosa!
Speaker 0: Nicht Liviosa. Speaker 0: Drako bemühte sich seine Stimme so hoch wie möglich klingen zu lassen was allerdings nicht besonders hoch war. Speaker 0: Das war der Punkt. Speaker 0: habt ihr mich dich umbringen wollte mit anderen Worten du hast alles angefangen. Speaker 0: Oh Gott, nicht das Notizbuch. Speaker 0: Sag jetzt nicht dass du einen zehn Punkte plan hast um die Welt zu retten. Speaker 0: Ihr kleines schwarzes Notizbuch war sorgsam vor ihrem Gesicht geöffnet, als wollte sie dessen Inhalte vor Drago verbergen.
Speaker 0: Es sind tatsächlich nur neun Punkte! Speaker 0: Denkst du es sollten zehn sein? Speaker 0: Ich könnte... Er befreite das Buch aus ihren nichtsahnenden Fingern. Speaker 0: Schritt eins – Das Kind bekommen. Speaker 0: Ja gut gemacht. Speaker 0: Schön dass du das aufgeschrieben hast, sonst hätte ich das tatsächlich vergessen. Speaker 0: Schritt zwei – Eine glaubwürdige Hintergrund-Geschichte erfinden. Speaker 0: Warum nicht einfach? Speaker 0: Hallo alle zusammen, hier ist das Granger mauforsche Kind der Liebe, dass ich über die Jahre hinweg versteckt habe.
Speaker 0: Alle werden viel zu schockiert sein um weitere Fragen zu stellen und sie werden auch kein bisschen überrascht sein wenn sie die Welt zerstört, wenn man ihre Abstammung mit Speaker 0: berücksichtigt.". Speaker 0: Das Buch wurde mit teuflischer Präzision zurückgeschnappt. Speaker 0: Selbst meine außerordentliche Vorstellungskraft könnte sich etwas weniger glaubwürdiges ausmalen, schniefte sie. Speaker 0: Wie wäre es mit einer seit langem vermissten Kusine, die zu Besuch? Speaker 0: Und dann was?
Speaker 0: Nach Oktober verabschiedest du deine geliebte Kusine herzlich und wirst die von da an nie wieder erwähnen. Speaker 0: Oh, ich hatte nicht bedacht das! Speaker 0: Lass uns einfach behaupten es hätte etwas mit unserer Arbeit zu tun, schlug er vor. Speaker 0: Weißt Du, Du hast es geschafft einen mysteriösen Schleier um Deine tatsächlichen Arbeitsaufgaben zu legen. Speaker 0: Du könntest mit einem Schnorchel und einer Karte des Marianningrabens in der Arbeit auftauchen und alle würden Dir nur viel Erfolg bei Deiner wichtigen Mission wünschen.
Speaker 0: Das plötzliche Auftauchen eines Kindes wird niemanden verwundern. Speaker 0: Ihr wohlgeformtes Bein versteifte sich vor Empörung unter seinem Scheitel, er umfasste es mit einer Hand, um es zu spüren – für einen Moment, die sie ihn gewähren, dann verpasste sie ihm einen harten Schlag mit dem Notizbuch. Speaker 0: Die einzige Person, die vor mir Angst haben sollte hat derzeit ihrer schmutzigen Schuhe auf meinem Lieblingsmilbelstück! Speaker 0: Die blitzblanken Drachenlederanzugschuhe wurden unzeremoniell ausgezogen, sodass er seine besockten Füße noch tiefer in ihre viel zu kuscheligen Kissen bohren konnte.
Speaker 0: Also was sind jetzt die Schritte? Speaker 0: drei bis neun? Speaker 0: Sie lass sie schnell vor ohne das Notizbuch nochmal so tief sinken zu lassen dass man es sicherlich schnappen können. Speaker 0: einen sicheren stabilen Lebensraum schaffen Schulungen darüber was richtig und was falsch ist. Speaker 0: für diesen Job ziehst du mich sicherlich nicht in Betracht. Speaker 0: Genauer Beobachtung ihres emotionalen Zustands sicherstellen, dass sie die richtigen Kontakte in Hogwarts knüpft?
Speaker 0: Für den auch nicht. Speaker 0: Weitere genaue Beobachungen Hogwarts – Präsentstermin an ihrem Geburtstag, das heißt zum Ende der Welt und letzten Endes sollte der schlimmste Fall eintreten bereit sein mit einem Haufen herumgeschleuderte Evanescos alle möglichen Dämonen verschwinden zu lassen, die sie heraufbespüren könnte… Auch wenn ich immer noch nicht glaube, daß es die tatsächlich gibt! Speaker 0: Meine Nachforschungen diesbezüglich waren unschlüssig.
Speaker 0: Ein leicht beschissener Plan. Speaker 0: Man musste es nicht einmal laut aussprechen, also machte er sich nicht die Mühe. Speaker 0: Was Punkt drei betrifft? Speaker 0: Wird sie auf dem Fußboden schlafen? Speaker 0: fragte er und wendete den Kopf um sich diese wenig kinderfreundliche Wohnung noch einmal anzusehen. Speaker 0: Es hatte ein mal ein zweites Schlafzimmer gegeben aber ungefähr vierzig tausend Bücher hatten es sich dort inzwischen heimlich gemacht Und eine Räumungsversuch wäre sicherlich ziemlich zermürbend und langwierig.
Speaker 0: Ich dachte mir dass sie bei dir bleiben könnte Alles im Interesse der Stabilität natürlich, mehr Platz und weniger Störpermöglichkeiten. Speaker 0: Es wurde wie beiläufig erwähnt als wäre es absolut normal ein Kind in das Haus von jemand anderem einzuladen. Speaker 0: zu beilläufig beschloss Dragos argwünnisches Gehirn. Speaker 0: Ein plötzlicher Adrenalinschub ließ ihn hochschnellen. Speaker 0: Du hinterhältige Hexe! Speaker 0: Das alles ist nur ein Trägen nicht wahr? Speaker 0: Es gab gar keine Prophezeiung.
Speaker 0: Du versuchst nur irgendein x-beliebiges Kind bei mir zu platzieren, das mir dauernd auf die Nerven geht. Speaker 0: Das schiere Ausmaß dieser Sache beflügelte seine Vorstellungskraft. Speaker 0: Sein nächster Zug würde absolut tödlich Speaker 0: sein.". Speaker 0: Die hinterhältige Hexum, die es ging hatte die Frechheit beleidigt auszusehen – »Das hier ist keiner deiner dummen Streiche!«. Speaker 0: Das war ein bisschen zu viel in Anbetracht als es von der Initiatur in aller sieben Streiche kamen, die seinen Morgenkaffee ausgetauscht hat.
Speaker 0: Einmal mit einer endkoffinierten Alternative und einmal gegen abgestandene Muckelemonade. Speaker 0: Meine kleine Dumme! Speaker 0: Hermine streckte mit ernster Mini ihren rechten kleinen Finger aus, und beendete damit die gesamte Aussennandersetzung bevor sie eskalieren konnte. Speaker 0: Draco verstand die Situation und wurde sofort ernst.
Speaker 0: An einem Abend im August vor drei Jahren hatte M.M. Speaker 0: Drago gegenüber beiläufig erwähnt, dass ihr eines ihrer Kabinettsmitglieder einen Pinkie-Promise-Schwur gegeben hatte – etwas zu unternehmen. Speaker 0: Also hat sie angenommen, das dieser es durchziehen würde! Speaker 0: Überrascht hatte Drago den Ausdruck bei seinem nächsten Treffen gegenüber Hermine erwähnte. Speaker 0: Es war auf einem alltäglichen Spaziergang durch den Haltpark geschehen. Speaker 0: Sie hatte Weise genickt und ihn darüber informiert, daß sich dabei um eine der bindendsten Vereinbarungen unter Muggeln handelte Ähnlich unausschlöschlich wie ein unbrechbarer Schwur.
Speaker 0: Es fehlte lediglich das Element des plötzlichen Todes. Speaker 0: Man durfte ihn nur unter den ernstesten und schrecklichsten Umständen verwenden, deshalb hatte es bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Gelegenheit gegeben ihm zu Speaker 0: leisten.".
Speaker 0: Er betrachtete ihren kleinen Finger vorsichtig – dann mit aller Ernsthaftigkeit die dieses heilige Ritual verdiente, umschlang er ihn mit seinem eigenen und drückte leichtzu, um den Schwur zu besiegeln.
Speaker 0: beschloss er, während seine Gedanken immer noch um die schwere Dessung kreisten was gerade geschehen war und du bist ja auch wirklich ziemlich sicher dass du es niemandem sagen willst von deinen Leuten nicht von meinen also aus offensichtlichen Gründen nicht von meinem.
Speaker 0: Es gab eine Menge offensichtlicher Gründe den Muggeln nichts von einem Kind mit Superkräften zu erzählen beginnend mit medizinischen Experimenten und endend mit dem was passieren würde wenn die amerikaner es herausbekommen würden. Speaker 0: Stillschweigen ist sicherer. Speaker 0: Kingsley würde vielleicht versuchen, sie vor das Zaubergamot zu zerren und sie dadurch versehentlich so zu verschrecken dass sie böse wird. Speaker 0: Aus Gründen die wir jetzt nicht näher ausführen müssen ist es in jedermanns Interesse größenbahnsinnige Zauberger davon abzuhalten sich zu erheben.
Speaker 0: Er würde niemals zulassen dass sie überhaupt nach Hogwarts geschickt wird was an sich schon grausam ist. Speaker 0: Harry müsste es berichten weil er anders als ich einen höhere Stellenbericht erstatten muss Und meinen anderen Freunden kann ich es auch nicht sagen, dass sie alle miteinander verheiratet und unglaubliche Klatsparsen sind. Speaker 0: Ich kann es kaum erwarten, meinen Freunden zu berichten, das sich ein arbeitsbezogenes Kind mit Termine Granger gezeugt habe", grummelte er.
Speaker 0: «Ich weiß auch schon wie wir Sie finden werden», verkündete sie, während sie einen Weg fand eine Seite in ihrem Notizbuch zu wenden und ihm gleichzeitig mitzuteilen, wie uninteressant sie seine Notlage fand. Speaker 0: Also los, errege mich mit einer Brillanz! Speaker 0: Er legte sich zurück auf ihren Schoß und bekam dafür ein kantiges Knie in seinen Schulterblatt. Speaker 0: Nun, sie ist elf oder? Speaker 0: Die Hogwarts-Briefe gehen in einer Woche oder so raus! Speaker 0: Wir müssen nur diese smuggelgeborene Weise auf der Liste finden die an Halloween geboren wurde – also am dreißigsten Oktober.
Speaker 0: Der letzte Teil des Satzes implizierte falls du zu dumm bist um das genaue Datum zu kennen Was wenn Sie bei entfernten Verwandten lebt? Speaker 0: Du kannst sie nicht einfach entführen. Speaker 0: Warum bin eigentlich immer ich derjenige, der sich um das Wohl dieser armen Muckel kümmern muss? Speaker 0: Sie piekte ihm streng in die Schläfe. Speaker 0: Deshalb fing er ihrer Hand, um weiteren Angriffen Speaker 0: zuvorzukommen.". Speaker 0: Zuallererst informierte sie ihn schweratmend während sie darum kämpfte, die Kontrolle über ihre Gliedmaße zurückzubekommen.
Speaker 0: ist es buchstäblich dein Job! Speaker 0: Ich sollte es wissen da ich vor fünf Jahren eine Anfrage gestellt habe, um an eine Kopie deiner Aufgaben zu kommen, um sicherzustellen dass du wirklich die Position inne hast, die du behauptest. Speaker 0: Zweitens ist sie keine Muckel. Speaker 0: Die Prophezeiung sagte explizit, Elternloses Kind geboren das kein Mucgel ist. Speaker 0: Er massierte die Mitte ihrer Handfläche mit seinem Daumen. Speaker 0: Seltsame Wortwahl nicht? Speaker 0: Warum sagt es nicht einfach Elternlose Hexe oder Muckelgeborene?
Speaker 0: Ihre Niederlage akzeptierend entspannte sie ihre Hand aber hielt sie weiter fest nur für den Fall dass sie noch etwas anderes ausprobieren würde. Speaker 0: Ja, das habe ich mich auch schon gefragt Aber wahrscheinlich ist das nur so ein Seher-Ding. Speaker 0: Du weißt schon, absichtlich mysteriös und waageklingen – die machen sowas, weißt du? Speaker 0: Damit sie behaupten können, dass sie etwas wirklich Wichtiges vorher gesehen haben, wenn es tatsächlich nur um den Sonderbeauftragten für Treugesetzgebung geht der in sechs Monaten ein seltsames Handwitch ist!
Speaker 0: Du meinst, daß die Unterscheidung keine Rolle Speaker 0: spielt?! Speaker 0: Möglicherweise! Speaker 0: Übrigens war dem nicht so…. Speaker 0: Die Unterscheiding spielte durchaus eine Rolle. Speaker 0: Penzi war nicht von dieser Art sehr... Also werden wir abhängig von Ihren derzeitigen Lebensumständen an Sie herankommen. Speaker 0: Was Ihre zukünftige Lebensumstände betrifft, muss ich dir allerdings etwas mitteilen. Speaker 0: Ich habe deinen Ernährungsplan gesehen – du kannst sie nicht nur mit Asia Fast Food und Chips Speaker 0: füttern.".
Speaker 0: Drako zogte mit den Schultern, wobei er an ihre Schenkel schließt und war zu diesem Zeitpunkt glücklich klein beizugeben. Speaker 0: Dann übernimmst Du derweil die Fütterung! Speaker 0: Kein Fluchen wenn sie anbesend ist und bring keine von Deinen leichten Frauen heim während sie da ist. Speaker 0: Leichte Frauen? Speaker 0: Was für ein Jahr schreiben wir gerade. Speaker 0: Ach und nebenbei, ich mag meine Frau zu geknöpft! Speaker 0: Er drehte seinen Kopf in ihrem Schoß um ihre steif Verhaltung mehr deutlich zu würdigen.
Speaker 0: Fang gar nicht erst an du weißt was ich meine. Speaker 0: Ja ich hab es komplett verstanden. Speaker 0: also nur Spaß im Büro. Speaker 0: bleibt nur die Frage Deins oder Mainz? Speaker 0: Du bist herzlich eingeladen Mainz zu nehmen. Speaker 0: Ich werde in der Zeit zur Benjamin nach unten gehen. Speaker 0: Sie lächelt der Süß in sein finsteres Gesicht. Speaker 0: Nach ein paar weiteren Minuten logistischer Diskussionen über Kindererziehung begleitet von einem passiven Streicheln von Dragos Hand an ihrer Wade entlang, dämmerte es beiden dass sich das alles beunruhigend nach einer Elternschaftsbeziehung anhörte.
Speaker 0: sie bemühten sich das Gespräch zurück in vertraute Gefilde zu steuern indem sie ihre Gliedmaßen voneinander befreiten und sich etwas Gemeines an den Kopf warfen Da wir sie in Richtung des Lichts steuern sollten, versuch am besten so wenig wie möglich mit ihr zu reden, schlug Hermine vor. Speaker 0: Dein Haar sieht dämlich aus wenn du es so trägst! Speaker 0: Sie griff nach oben um ihr Haar zu erkunden das aktuell von ihrem Zauberstab in einem losen Knoten gehalten wurde – sie zog ihn heraus und zeigte ohne Vorwarnung mit dessen Spitze auf ihn.
Speaker 0: Unglücklicherweise war das Ergebnis dass eine Kaskade an dunkelbraunem Locken herabfiel die bei Draco den Schalter in seinem Kopf umlegte, der mit Granger Flurten beschriftet war. Speaker 0: Hast du diese Pyjamas für mich ausgewählt? Speaker 0: Sie waren weiß und aus Sautin. Speaker 0: Fick dich, Malfoy! Speaker 0: Entgegnete sie – und die Wut in ihrer Stimme war dieses Mal echt. Speaker 0: Hm, da war sie endlich... Draco waf ihr sein verführerisches Grinsen zu…. Speaker 0: Und hier kommen die Outtakes.
Speaker 0: Da wir sie in Richtung des Lichts tsch- Lichtstss Hermine weiß ich außerdem ziemlich sicher, dass auskörpern... Auskörpernen vor allem.
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