Draco x Harry - REALITY 💔 FanFiction - Harry Potter Hörbuch Deutsch
Über diese Folge
FanFiction - Harry Potter HörbuchDraco hat schon lange Gefühle für Harry, aber erwidert dieser sie? Für lange Zeit ist Draco sich da nicht so sicher, bis Harry ihm offen sagt, was er fühlt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
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Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß
mit der neuen Folge "Blomos".
Ihr Lieben, endlich gibt es mal wieder eine Dreie. Ihr wünscht sie euch ja immer sehr.
Dieses Mal eine sehr besondere, weil sie auf einer wahren Begebenheit beruht, die die Autorin nur in
den Harry Potter Fanfiction-Kontext quasi gezogen hat. Und es gibt zwei Enden. Falls euch das erste
nicht gefällt, gibt es das zweite. Ihr werdet das hören an der Musik, die ich einspiele. Oder ja,
ihr hört eben das erste und nicht das zweite. Oder ihr hört einfach durch. Bleibt aber auf
jeden Fall bis zum Ende dran und schreibt mir in die Kommentare, wie es euch gefallen hat. Ich
bin sehr gespannt. "Emoji of the Day" ist das gebrochene Herz oder das gesunde Herz? Je nachdem,
welche Variante euch besser gefallen hat, poste den dazu passenden Emoji unten in die Kommentare.
Er wusste eigentlich nicht, wie es passiert war. Doch nach einer kurzen Schwermerei für einen
anderen Slytherin hatte Dragon Malfoy sich doch tatsächlich in Harry Potter verliebt. Er konnte
sich nicht mehr an den Moment erinnern, an dem es ihm klar wurde oder an den Moment, der ausschlaggebend
gewesen war, wenn es diesen überhaupt gab. Aber irgendwann war es einfach da gewesen. Dieser
Zeitpunkt war nun bereits mindestens drei Jahre her und immer wieder schrieb er in sein Tagebuch,
wie sehr er Harry liebte und freute sich jeden Tag darüber, wenn er ihn lachen hörte oder lächeln
sah. Vor einigen Tagen hatten sie ihr Kriegsball niedergelegt und doch wusste er nicht so recht,
wie es dazu kam. Er spürte die Anfänge einer Freundschaft. Auch mit seinen Freunden,
Blaze und Pansy, hatte Harry sich versöhnt und nun wuchs ihr Band von Tag zu Tag.
Niemand wusste, dass Dragon Gefühle für Harry hatte und er war sich sicher, dass es auch besser
so war. Als seine Gefühle noch frisch gewesen waren, hatte er Blaze davon erzählt und dieser
hatte ihm versprochen, dass er Harry niemals lieben könnte, solange er wüsste,
dass Draco ihn auch mochte. Dies war lange her und Draco schien es, als hätte Blaze dieses
Versprechen vergessen, aber Draco selbst vergaß nicht. Er vergaß keinen Verrat,
keine Lüge und keine Beleidigung. Er schwieg lediglich und wusste doch immer,
zu was seine Mitmenschen fähig waren. Er traute niemandem, denn er wusste, was passierte,
wenn man jemandem traute, man wurde verletzt. So war es doch immer, oder nicht?
Einige Zeit nach dem Versprechen hatte Draco Blaze gesagt, dass er Harry nicht mehr mochte und so
war das Thema vom Tisch. Er wusste auch, er selbst lügte, doch er wusste sich nicht besser zu helfen,
denn wann immer das Gespräch zwischen ihnen auf ihr Liebesleben fiel, hatte Blaze ihn mit Harry
aufgezogen. Jetzt traute Draco Blaze nicht mehr und behielt all seine Geheimnisse für sich.
Zum Glück für jeden, der ihm Geheimnisse erzählen würde, denn er würde schweigen wie ein Grab.
Er wusste, was passierte, lauderte man ein Geheimnis aus, man verloh er, man verloh alles,
vertrauen, Freunde und wenn man Pech hatte noch so viel mehr.
Doch nun bildete sich eine neue Freundschaft, zart wie eine Yasminblüte und zerbrechlich wie eine
Vase. Aber sie wurde stärker, von Tag zu Tag. Irgendwann fingen Harry und Draco an,
gemeinsam zu trainieren. Sie flogen zusammen dem Schnatz hinterher oder trainierten ihre
Ausdauer bei langen Flügen über die Ländereien Hogwarts. Mit Blaze verbrachte Draco immer weniger
Zeit und diesen schien es zu stören, doch Draco hätte nicht das Gefühl, dass Blaze wirklich
eifersüchtig auf Harry war, sondern eher auf ihn. Draco dachte, Blaze würde auf Harry stehen.
Er dachte es schon lange und jetzt wurde es immer eindeutiger, doch Blaze stritt es vehement ab.
Er sagte, er hätte Angst, seinen besten Freund an Harry zu verlieren und als Draco ihm von Harrys
und seinem Plan erzählte, die Ferien gemeinsam zu verbringen, wurde es zu viel für Blaze.
Draco's Problem war allerdings, dass Harry ihm vertraute und ihm somit auch seine Geheimnisse
anvertraute. Er hatte ihm erzählt, dass seine Tante in seiner Kindheit beinahe an Brustkrebs
gestorben wäre und obwohl er sie nie gemocht hatte, hätte es ihn verletzt, wenn sie tot gewesen wäre.
Er hatte ihm allerdings auch anvertraut, dass er Gefühle für Blaze hatte. Harry Potter hatte
Gefühle für Blaze Zabini, der abstritt ebenfalls Gefühle für Harry zu haben, während Draco
zwischen ihnen stand und unsterblich in Harry verliebt war. Draco war immer für Harry da,
machte ihm Hoffnung, dass Blaze ihn auch mögen könnte und probierte ihm zu helfen, wo er nun
konnte. Es schmerzte ihn, dass Harry nur Augen für Blaze hatte, aber er redete sich eine wäre
glücklich, wenn Harry glücklich wäre. So tat er alles, damit die beiden zusammen kamen.
Und schlussendlich kamen sie auch zusammen, doch es war eine Beziehung mit Hindernissen.
Niemand durfte von der Beziehung wissen, denn Blaze wollte es niemandem erzählen.
Harry hatte es am liebsten allen verkündet und fragte sich, ob er Blaze in der Öffentlichkeit peinig
war. Bei jedem Flug sprachen Draco und Harry über ihn und Blaze, und das tat Draco im Herzen weh,
wie zerschlagen Harry aussah, weil er Angst hatte, nicht genug für Blaze zu sein. Draco fragte sich,
wieso Harry denn nicht einsah, dass er viel besser zu ihm gepasst hätte als Blaze. Er verstand
Harry, er hatte die gleichen Vorlieben wie Harry, und für ihn wäre Harry genug. Manchmal fragte er
sich, wie Harry auf Blaze stehen konnte, wo dieser zwar schön war, aber nichts im Gehirn hatte.
Er hatte immer gedacht, Harry würde seinen Partner nicht vom Aussehen auswählen, doch nun war er
sich nicht mehr sicher. Er wusste ihn selber, hat er das dunkle Mal verunstaltet, aber der
Dunkle Lord war tot und es verblasste von Tag zu Tag, Woche zu Woche, Monat zu Monat mehr. Er wusste,
er würde es nie gänzlich los sein, doch es würde blasser werden, bis nicht mehr als eine
feine Linie zurückbleiben würde. Aber er wusste ebenso gut, dass er intelligent war,
und jetzt, wo der dunkle Lord zusammen mit seiner kalten Maske gefallen war, auch einen schönen
Charakter hatte. Das Größte, was ihn besser machte als Blaze, war wohl seine Loyalität und
Ehrlichkeit. Wann immer er etwas versprochen hatte, hielt er dieses Versprechen für die
Ewigkeit und trug es durch dick und dünn mit sich. Denn er hatte gemerkt, wie es war,
wenn ein Versprechen gebrochen wurde, und er wollte nicht schlecht angesehen werden und
der böse Typ sein, den man kein Versprechen abnehmen konnte. Er wollte, dass man ihn als
vertrauenswürdig ansah. Es ging ihm von Tag zu Tag schlechter, wenn er Harry und Blaze
zusammen sah, und er beschloss für sich die beiden Pasten nicht zusammen. Aber wenn Harry
es glücklich machte, dann sollte es so sein. Und er redete sich weiterhin ein, wenn Harry
erst einmal richtig glücklich mit Blaze war, dann würde auch er, Drako wieder glücklich
sein, denn seiner großen Liebe würde es dann gut gehen, und das war alles, was zählte.
Denn das war Liebe, wenn man wollte, dass es dem anderen gut ging, ohne dabei auf sich
selbst zu achten. Die Sommerferien rückten immer näher und somit auch ihre gemeinsamen
Pläne wegzugehen. Harry und Drako wollten eine mehrtägige Flugwanderung machen und
Harrys Partneronkel im Süden Englerns besuchen. Blaze wurde immer eifersüchtiger und inzwischen
war es nicht mehr nur eine Vermutung, dass er es blöd fand, wenn Harry so viel mit ihm
machte, er wusste es, er fühlte es. Und Blaze merkte nicht, dass Drako ihn nicht mehr als
besten Freund ansah. Blaze merkte nicht, dass Drako ihm nicht mehr vertraute. Denn andersherum
war es anders. Blaze war blind geworden, durch die angebliche Liebe zu Harry und vertraute
Drako weiterhin. Er erzählte ihm, dass er nicht wusste, wie er mit Harry sprechen
sollte, wenn sie mal allein waren. Er hatte Harry gesagt, er hätte eine Verletzung im
Mund, als dieser gefragt hatte, ob er Blaze küssen dürfte. Es war zu viel für Drako.
Er fragte sich immer wieder, wie Harry und Blaze zusammen sein konnten, wo der eine doch
das Gefühl hatte, nie genug zu sein und der andere sich unwohl fühlte und es nicht sagte.
Wenn Drako abends im Bett lag, dachte er viel über Harry nach und manchmal träumte er
auch von ihm. Dann sah er seine Augen, sein Lächeln und für einen Moment dachte er dann
immer, alles wäre ok. Aber das war es nicht. Eines Tages gestand Blaze ihm, dass er sich
nicht sicher war, ob er wirklich schwul sei und sich von Harry trennen wollte. Er sagte,
er hätte nie wirklich Gefühle für den Gryffindor gehabt und seine Freundschaft zu Drako würde
vor jedem Typen der Welt stehen. Drako nahm es so hin, denn was sollte er sonst tun?
Inzwischen wusste Harry auch, dass Drako Gefühle für ihn hatte, doch er hatte gesagt,
du bedeutest mir viel, auch wenn ich dich nicht lieben kann, es tut mir leid.
So wollte Drako aufgeben, wollte seine Gefühle für Harry loslassen und einfach nur mit diesem
Befreundet sein, aber er schaffte es nicht. Es war nicht so, dass man seine Gefühle auf
Knopfdruck abschalten könnte. Nein, das war ein langer Prozess, der viele Schmerzen und
Hindernisse verbarg und diese erst zeigte, wenn man nicht mehr zurück konnte. Aber das
wusste Drako noch nicht, denn noch vor diesem Punkt hatte er umgedreht und zugelassen,
was die Liebe blieb.
Eines Tages, Drako war dabei, die Eulerei von den Hinterlassenschaften der Tiere zu
befreien, machte Blaze tatsächlich Schluss mit Harry. Er erzählte auch ihm, dass er
sich nicht mehr sicher war, ob er wirklich schwul war und dass es nicht ein Harry lag
und dieser verstand es. Denn Harry verstand immer. Harry war großartig und einfach nur
gut. Er bat Blaze, darum weiterhin befreundet sein zu können und Blaze stimmte zu.
So vergingen die Tage. Die Sommerferien standen vor der Tür und Harry musste kurzfristig
ihren geplanten Trip absagen. Er meinte, er hätte plötzlich doch keine Zeit, denn
seine Tante hatte ihn nach Hause beordert. Drako nahm es ihm übel, denn er hatte es
versprochen. Er war sich sicher, seine Tante wäre froh, wenn Harry weg wäre, aber er
sagte es nicht.
Stattdessen fragte Blaze Mutter, ob Drako nicht mit ihnen in den Urlaub wollte. Er
stimmte zu, denn er hatte seiner Mutter nichts von den Problemen, Blaze erzählt und es würde
komisch rüberkommen, wenn er dieses Angebot abschlug.
So kam es, dass Blaze und Drako abends zusammen in einem Zimmer lagen und jeder für sich
Briefe schrieb. Drako wusste, er war nicht der Einzige, der an Harry schrieb, doch er
wusste, er schrieb anders. Immer wieder merkte er, wie Blaze Harry das Herz weiter brach,
ohne es zu merken. Blaze dachte, nach ihrer Trennung wären auch Harrys Gefühle verschwunden,
doch Drako wusste, dies war nicht so. Es kam nicht selten vor, dass Blaze aus Spaß
anzügliche Dinge zu Harry schrieb, wo er sagte, und diesem tat es natürlich weh, doch
Blaze merkte nichts davon.
Eines Tages traute sich Drako Harry zu schreiben, dass er Angst hatte. Er hatte Angst, dass
sie sich verlieren könnten, obwohl sie sich doch gerade erst gefunden hatten. Und dass
Harry zwar wusste, was Drako für ihn fühlte, aber Drako trotzdem damit zufrieden war,
wenn sie nur für immer und ewig beste Freunde bleiben würden. Aber Drako wusste, dass Harry
nach diesem Schuljaffee ein weiteres Jahr nach Bulgarien ging, um dort zusammen mit
Victor Krumm eine der renommiertesten Quidditch-Trainings-Einheiten an Dermstreng zu bekommen, und sie würden
sich die ganze Zeit nicht sehen. Natürlich, sie könnten sich Briefe schreiben, doch eine
Eule brauchte lange, um von Schottland nach Bulgarien zu fliegen.
Er schrieb an diesem Abend, dass er sich vor der Zukunft fürchtete. Vor der Zukunft
ohne ihn, auch wenn es nur für ein Jahr war. Und vor der Zukunft nach diesem Jahr, denn
dann hatten sie beide die Schule abgeschlossen und hatten keinerlei Berührungspunkte mehr.
Einige Tage später kam die Antwort.
Harry sagte wieder einmal, dass Drako ihm viel bedeutete, und er ihn nicht lieben könnte,
aber, was Drako freute, war der Wort laut, "Du bedeutest mir von allen am meisten, auch
wenn es manchmal nicht rüber kommt", hatte er geschrieben. Er hatte gesagt, er würde
Harry so viel bedeuten, dass dieser den Kopf für ihn hinhalten würde, wenn es nötig wäre,
und er ihm immer verteidigte, sobald jemand das Wort gegen ihn erhob. Außerdem meinte
er, es wäre egal, was er schreiben würde, da es Drako's Nachricht und Drako im Allgemeinen
nicht gerecht werden würde. Dies brachte Drako's Herz zum Ausrasten, dann es bedeutete
ihm verdammt viel, dass er Harry anscheinend so viel bedeutete. Es beruhigte ihn, und seine
Verlustangst wurde geringer.
Die restlichen Tage seines Urlaubs verbrachte er entspannt mit Blaze und hatte tatsächlich
auch keine Probleme mit diesem. Sie verstanden sich gut, und kurz hatte Drako die Hoffnung,
dass es zwischen ihnen vielleicht irgendwann wieder werden würde, wie es früher einmal
war. Drako und Blaze fuhren zurück nach London, und Drako saß alleine im Mainer. Die Tage
waren langweilig, und er vermisste Harry, weshalb er beschloss, ihm Post zu schicken.
Er fragte, ob Harry Lust hätte, sich mit ihm zu treffen, um eine Runde mit ihren Besen
zu fliegen und vielleicht etwas zu trainieren. Es dauerte nicht lange, da kam auch schon
eine Antwort. Er wollte nicht. Aber vielleicht bald mal wieder, hieß es, und Drako dachte
sich nichts dabei.
Einige Tage später schrieb er wieder einen Brief, doch auch an diesem Tage hatte Harry
keine Lust, ihn zu treffen. In seiner Antwort darauf fragte Drako, ob es sein könnte, dass
Harry im Moment generell keine Lust auf Verabredungen hatte, doch was Harry daraufhin schrieb, verletzte
Drako tief.
Weiß nicht, momentan keine Lust, keine Zeit, keine Gedanken dazu, hatte Harry geschrieben,
und Drako verstand es nicht. Hatte Harry keine Lust auf ihn, oder hatte er keine Lust
aufs Fliegen, oder keine Lust auf Verabredungen im Allgemeinen? Und was meinte er mit "keine
Gedanken" dazu, fragte sich Drako.
Drako antwortete in einem langen Brief, in dem er so offen wie möglich erzählte, wie
er sich dabei fühlte, von Harry so hängen gelassen zu werden. Er schrieb, dass er
sauer war, obwohl er es nicht sein wollte, da Harry vor ein paar Wochen noch gesagt
hatte, sie würden auf jeden Fall Freunde bleiben und jetzt keine Lust mehr auf ihn
hatte.
Dass Harry trotzdem immer zu ihm kommen dürfte, wenn er ein Problem hatte, und dass
Drako Harry nicht mehr schreiben würde, sofern dies er die Konversation nicht starten würde.
Er fühlte sich verletzt, denn er liebte Harry noch immer. Es war schwer gewesen, sich damit
abzufinden, nur befreundet zu sein, doch er hatte es geschafft, obwohl das nichts an
seinen Wünschen änderte, doch dann so von Harry abgeschoben zu werden, verkraftete
sein Herz nicht.
Von diesem Moment an hatten sie keinen Kontakt mehr bis zum Ende der Sommerferien. Noch
immer machte Drako sich Hoffnungen, dass ich sein Verhältnis zu Harry wieder einrenken
könnte, wenn sie erstmal zurück in Hogwarts wären, und so schrieb er entgegen seines
Vorhabens doch noch ein letztes Mal einen Brief.
Er fragte, ob Harry wirklich nicht mehr mit ihm befreundet sein wolle.
Doch Brompt kam die Antwort, momentan, nein, hatte Harry geschrieben, und obwohl er es
ja eigentlich schon gewusst hatte, verletzte es ihn ein weiteres Mal. Er fragte sich, wie
lange er es noch aushalten könnte, wenn sein Herz doch von Tag zu Tag mehr schmerzte.
Es zog ihn regelrecht zu Harry, doch dieser wollte ihn nicht, und Drako hielt sich krampfhaft
davon ab, auf seinen Besen zu steigen und einfach nur, um in seiner Nähe zu sein, einmal
über Harrys Haus zu fliegen. Er wollte nicht einmal klingeln oder so. Er wollte lediglich
die Gewissheit haben, dass eigentlich noch immer...
alles war, wie es immer gewesen war.
Nur sie nicht mehr. Sie waren kein Team mehr. Aber waren sie denn überhaupt jemals
eines gewesen? Er dachte täglich an Harry und an all das, was er mit ihm verbannt. Schöne
Erinnerungen, schmerzhafte Erinnerungen und auch solche, die er nicht zuordnen konnte.
Einmal hatte Harry ihn gefragt, was Strakos schlimmste Erinnerung war und er hatte kaum
überlegen müssen. Es war ihm unangenehm gewesen, doch er hatte sich geschworen nicht mehr zu
lügen und so hatte er erzählt, wie es ihm beinahe selbst körperlich wehgetan hatte, als Harry
damals im dritten Jahr vom Besen gefallen war, nachdem die Dämitoren unerlaubterweise
über dem Quidditch-Feld geflogen waren. Er hatte niemals zuvor so eine Angst gehabt
wie in dem Moment, als er dachte, Harry würde ungebremst auf dem Boden aufkommen und in
tausend Teile zerspringen oder barlweise so stark aufkommen, dass er in der Erde versinken
würde. Harry hatte ihn umarmt und gesagt, wie
schön er es fand, dass es tatsächlich jemanden gab, dem er so wichtig war.
Strakos dachte daran, wie sie einmal zusammen am Schwarzen See gesessen hatten, mitten in
der Nacht. Es war kurz nach 10 Uhr gewesen und der Himmel war unfassbar klar, so dass
man keine Wolke, aber tausender Sterne sehen konnte. Harry hatte vor sich hingesummt und
war irgendwann zum leisen Singen übergegangen, während Strakos neben ihm gesessen hatte
und einfach nur entspannt gewesen war. Nach einiger Zeit hatte Harry gefragt, ob er ihn
umarmen dürfte und Strakos hatte gesagt, dass er dafür nicht fragen müsste. So saßen
sie dann da, Harrys Arme um Strakos Oberkörper, Strakos Augen festgeschlossen und Harry leise
am Singen. Es war ein schönes Lied, ruhig und einladend und das war der Moment, in dem
er anfing es zu lieben, wenn Harry sang, auch wenn er es gar nicht konnte.
Für jeden anderen wäre es schlecht gewesen, doch für ihn klang es perfekt. Die ganze Situation
war perfekt gewesen. Sie beide, alleine unter dem Sternenhimmel, armen Arm.
Draco dachte im Nachhinein häufig an diese Nacht zurück und auch als er nach den Ferien
im Hogwarts Express saß, stellte er sich erneut vor, was vielleicht aus ihnen hätte
werden können. Zusammen mit seinen Freunden Blaze und Pansy saß er in seinem Abteil und
obwohl sie sich wochenlang nicht gesehen hatten, sagte keiner etwas.
Dann gekommen in Hogwarts war die erste Stunde gleich zusammen mit Gryffindor. Na super.
Draco wollte Harry nicht mehr sehen, denn er wusste, dass es ihm nur immer wieder wehtun
würde. Nachdem Harry ihn so fallen gelassen hatte, hatte die Verliebtheit ein wenig nachgelassen
und er redete sich immer wieder ein, dass er ihm inzwischen völlig egal war, aber tief
im Inneren wusste er, dass das nicht wahr war. Einige Tage lang würdigte Draco Harry
keines Blickes mehr, um sich selber über ihn hinwegzuleiten. In dieser Zeit ging es ihm
unfassbar schlecht. Er beteiligte sich wenig bis gar nicht am Unterricht, obwohl er sonst
nach Granger der beste Schüler gewesen war, er saß nach dem Unterricht alleine im Schlafsaal
und start aus dem Fenster und wann immer ihn jemand ansprachbar er genervt. Er reagierte
beinah wie früher, bevor Harry in sein Leben gekommen war, wenn ihm etwas nicht passte.
Gruppen oder Partnerarbeiten am Unterricht wollte er lieber alleine machen, weil ihm
alle anderen nicht intelligent genug waren und während er auf schriftlicher Ebene zu
Höchstleistungen kam, meldete er sich kaum noch. Obwohl es so offensichtlich war, merkte
es keiner. Niemand seiner Freunde sprach ihn darauf an, wie schlecht es ihm ging, obwohl
doch auch sie von Harry fallen gelassen worden waren. Er hatte nicht nur Draco enttäuscht,
nein, er hatte sie alle nicht mehr gewollt. Er war in ihre Freundesgruppe gekommen und
dann einfach wieder verschwunden, doch er hatte pures Chaos hinterlassen.
Nach einigen Wochen ging es ihm nicht besser, doch Pancy kam auf ihn zu. Die beiden verstanden
sich immer besser, obwohl sie eigentlich immer mehr mit Blaze befreundet gewesen war
als mit ihm. Pancy war unheimlich klug und langsam schien auch ihr Blaze unnötiges Geräte
auf den Sack zu gehen. Dieser fing nämlich bei jeder erdenklichen Möglichkeit aufs
Neue damit an, Harry an allem die Schuld zu geben. An dem Zusammenbruch ihrer Freundschaft,
daran, dass sein gesamtes Leben durcheinander geraten sei, er übertrieb, fand Draco. Daran,
dass er sich selbst nicht mehr liebte und vor allem einfach an allem. So sinnlos es sich
anhörte, genauso formulierte Blaze es immer. Jedes Mal sagte er das gleiche und jedes Mal
versuchte Draco ihm klar zu machen, dass er aus seinen Fehlern gelernt hatte und obwohl er sauer
auf Harry war, dieser ihm noch immer etwas bedeutete und er nicht mehr über Personen in seinem
Umfeld herzog. Doch Blaze verstand es einfach nicht. Er wollte nicht verstehen, dass es Draco
schmerzte, über Harrys Verrat und Harry ihm allgemein zu reden. Eines Tages kam Pancy zu ihm,
von der er wusste, dass sie zwischendurch trotz Harrys Abfuhr immer noch mit ihm redete. Sie
erzählte ihm, dass Harry ihr gesagt hatte, dass er eigentlich doch noch gerne mit Draco
befreundet wäre. Sie machte ihm Mut, noch einmal mit Harry zu reden und so vielleicht ihre
Freundschaft zu retten. So dachte Draco lange darüber nach und ging schlussendlich zu ihm,
um zu retten, was noch zu retten war. Doch das Gespräch verlief nicht, wie Draco erhofft
hatte. Harry sagte ihm, Pancy hätte es falsch verstanden und er hätte lediglich gesagt,
dass er kein Problem mit Draco hatte und von seiner Seite aus normal mit ihm reden könnte,
aber nicht als Freunde, nur als Klassenkameraden. Dies verletzte Draco nur einmal mehr und auch
er fing an, Harry die Schuld an allem zu geben. Allerdings war er intelligenter als Blaze und
er dachte lange darüber nach, was Harry wirklich zerstört hatte und er kam lediglich auf drei
Dinge, ihre gemeinsame Freundschaft, Draco's Herz sowie sein Vertrauen in die Worte anderer
Menschen und Harry im Speziellen. Weiterhin ging es ihm schlecht und er verbrachte beinahe,
zwei Monate alleine, schob all seine Mitmenschen von sich und versank im Selbstmitleid. Er fing
an, Harry zu hassen für das, was er getan hatte und seine Gefühle ihm gegenüber flauten langsam
ab. Er dachte viel über das Geschehenen nach, reflektierte es und versuchte so gut es ging
zu verstehen, wieso Harry getan hatte, was er getan hatte. Er konnte es nicht verstehen,
denn für ihn bestand nicht die Möglichkeit einfach von jetzt auf gleich in einer Freundschaft
zu sagen, dass man keine Lust mehr auf den anderen hatte. Das war verrat und das konnte
Draco nicht verstehen. Mit der Zeit wurde Draco wieder stärker. Aus den zerbrochenen Teilen,
die Harry von ihm zurückgelassen hatte, baute er ein neues Selbst, ein starkes,
smutiges und unabhängiges Selbst. Diese neue Person war noch immer sauer auf Harry,
doch gleichzeitig war sie dankbar dafür, dass sie sich bilden konnte. Draco war dankbar dafür,
dass er komplett gebrochen worden war, denn er war sich sicher, wäre es anders gekommen,
wäre er niemals zu dieser neuen Persönlichkeit geworden. Er hatte gelernt, was es hieß,
loyal zu sein. Er wusste nun, was ihm selbst am wichtigsten war und seine Gefühle Harry
gegenüber waren vollständig verschwunden. Er hatte ihn nicht vergessen und war sich auch
sicher, dass er dies niemals könnte, aber er wollte nicht mehr mit ihm zusammen oder befreundet
sein und eigentlich wollte er auch nie wieder mit ihm reden. Vier Monate später hatte Draco
noch immer kein Wort mit Harry gewechselt, die Weihnachtsferien waren vorbei und er fing an
sich frei zu fühlen. Seine Gefühle und Emotionen gehörten zum ersten Mal seit Jahren nur ihm
und keinem anderen mehr. Er dachte zum ersten Mal seit Langem wieder an sich selbst und über
seine Zukunft nach. Wie wunderbar es doch war, sein Herz wieder zurückbekommen zu haben.
Harry hatte es zu lange gehabt, ohne es wirklich zu wollen, doch nun hatte Draco es sich
zurückgeholt und gepflegt. Er fühlte sich gut. Hier oben auf dem Astronomie-Turm, wo
er stand, spürte er den Windzug, der um die Türme des Schlosses wegte, breitete seine
Arme aus und schloss seine Augen. Er flog. Vor seinem inneren Auge sah er die Wolken und
war eins mit dem Himmel. Er flog mit Adlern und war sich sicher noch nie, hatte er sich
so frei gefühlt. Es kam ihm vor, als könnte er alles schaffen, was er wollte, und dieses
Gefühl hatte er so sehr vermisst. Die Menschen sagten, Liebe sei ein wunderbares Gefühl,
doch Draco wusste nun, dass es auch unfassbar befreien sein konnte, wenn man von ihr los
kam. Vielleicht würde er für immer alleine bleiben, doch wenigstens würde er sich dann
frei fühlen. Die Realität war eben nicht fair, für niemanden. Alles, was gut lief,
war Können oder Glück, aber niemals Fairness, dessen war sich Draco nun sicher.
Aber vielleicht ja doch? Draco möchte ein Gespräch mit Harry haben. Er traf ihn auf dem Astronomieturm
und sprach ihn an, ohne zu überlegen, denn er wusste aus Erfahrung, dass er nur Müll
redete, wenn er geplant hatte, was er sagte. Harry. Hansi hat mir gesagt, du würdest doch
gerne mit mir befreundet sein, stimmt das? Fragte er deshalb gerade heraus und Harry erschrak.
Er drehte sich vom Geländer weg und sah Draco direkt an. Offenbar hatte er ihn nicht kommen
hören. Hat sie dir das erzählt? So, na ja, dann ist es wohl so, antwortete er, und Draco
war verunsichert. Das hörte sich nicht so an, als würde Harry es ernst meinen. Aber
vielleicht ja doch, dachte er, und so riskierte er alles, was er noch hatte, auch wenn es
momentan nicht besonders viel war. Er ging auf Harry zu und stellte sich direkt neben
ihn, um auf das weite Gelände runter zu blicken, als er fragte, warum hast du dann immer gesagt,
dass du nichts mehr mit mir zu tun haben willst? Harry seufzte und Draco sah wie der Griffin
dort die Augen schloss. Er sah gequält aus. Dann bildete sich zögerlich ein leises Lächeln
auf seinen Lippen und Draco's Herz wurde deutlich leichter.
Draco, ja? Ich, es tut mir leid Draco. Ich hätte das nicht tun sollen, aber ich hatte
solche Angst. Draco war verwirrt. Ein Harry Potter, der Angst hatte, und wovor musste
er Angst haben, dass es ihn davon abhielt, sich mit ihm zu treffen? Wovor Harry, fragte
er also, obwohl er nicht zu neugierig klingen wollte. Er war trotz allem noch sauer auf
Harrys Verrat. Ich, begann Harry, doch er stockte und Draco wartete geduldig, denn er
wusste, würde er Harry drängen, würde er sich verschließen, und er würde nichts aus
ihm herausbekommen. Das war eines der Dinge, die Draco in den Monaten ihrer Freundschaft
gelernt hatte. Es dauerte einige Minuten, bis Harry erneut ansetzte, doch dann schaffte
er es und es kam gleich ein ganzer Schwall an Worten aus seinem Mund. Ich hatte solche
Angst, dich zu verlieren, wenn ich nach Bulgarien gehe. Draco, seit Blaze und ich uns getrennt
haben, hatte ich viel Zeit zum Nachdenken, und mir wurde klar, was du alles für mich
getan hast. Du hast deine kompletten Bedürfnisse meinen hinten angestellt und hast mich mit
Blaze zusammengebracht, obwohl es dich jeden Tag verletzt hat, nur damit ich glücklich
bin. Aber weißt du was? Irgendwie war ich nie wirklich glücklich, denn ich hatte was
ich wollte, und dann habe ich gemerkt, dass ich nur ehrlich glücklich war, wenn wir zusammen
trainiert haben und Ausflüge durch die Landschaften gemacht haben. Ich hatte gemerkt, wie viel
besser du zu mir passt, und dann habe ich dich angesehen und realisiert, wie viel du mir
wirklich bedeutest. Du bist so liebenswürdig, liebevoll, und einfach nur durch und durch
ein ehrlicher Mensch, den ich ohne zu zögern mein Leben anvertrauen würde. Das würde
ich niemand anderem, nicht mal Dumbledore. Das hat mir klargemacht, dass ich dich liebe.
Über alles, und ich verstehe, wenn du mir nicht verzeihen kannst, aber ich hatte solche
Angst, dir zu sagen, was ich fühle, nur um dich danach zu verlieren. Bulgarien ist so
weit weg, und da dachte ich, es wäre für uns beide besser, wenn ich es beende, bevor
es angefangen hat. Draco war buff. Mit so einer Erklärung hatte
er nicht gerechnet. Während sein Mund weit offen stand und Harry aus großen Augen anstarte,
forcht sein Herz einen heftigen Streit mit seinem Verstand aus. Er wollte Harry an sich
reißen, ihn küssen und lieben dürfen, aber sein Kopf sagte ihm immer wieder, dass Harry
ihn hatte fallen lassen. Letztendlich gewann sein Herz. Doch trotzdem
begann er zu reden, anstatt Harry direkt zu überfallen. Das hätte ich niemals erwartet.
Ich habe so lange gewartet und immer nur gehofft, dass meine Gefühle endlich verschwinden,
damit ich dir nicht ständig im Wege stehe. Ich war so sauer, dass du mich verlassen hast,
und ich hätte wirklich keinen Grund, dir zu verzeihen. Hier senkte Harry seinen Blick.
Aber vielleicht ja doch. Harry, meine Gefühle für dich haben sich nicht geändert, und
jemandem, dem man liebt, kann man nicht lange böse sein. Harry schaute wieder auf und sah
ihm direkt in die Augen. Draco lächelte, und jetzt konnte er nicht mehr an sich halten.
Eigentlich wollte ich erst fragen, ob ich darf, aber das lasse ich unter diesen Umständen
mal. Mit diesen Worten überbrückte er den letzten Abstand zwischen ihnen und küsste
Harry in ich. Dieser löste sich von Lim Geländer und schlang seine Arme um den etwas größeren
Körper Dracos. So lange hatte Draco auf diesen Moment gewartet und ihn herbeigesehnt. Wie
oft hatte er sich vorgestellt, wie es sich anfühlen würde, Harrys weiche Lippen endlich
auf den Seinen spüren zu können. In diesem Kuss lag so viel Verzweiflung, aber sie spürten
mindestens genauso stark die Liebe und das Vertrauen des jeweils anderen, und sie zogen
sich noch enger zueinander. Mittlerweile passte nicht mal ein Pergament noch zwischen sie,
und doch versuchten sie immer wieder, den nicht vorhandenen Abstand noch zu verringern.
Als sie sie schließlich voneinander lösten, konnte Draco nicht sagen, wie lange sie sich
geküsst hatten. Waren es Stunden oder sogar Tage gewesen? Unwahrscheinlich, aber er fühlte
sich so ausgelaugt, dass es vielleicht doch möglich war.
Nach einigen Augenblicken konnte Draco weder klar denken und ihm kam etwas in den Sinn.
Was ist jetzt mit Bulgarien? Ich werde ihnen eine Eule schicken. Ich gehe nicht, wenn
du das nicht willst. Ich bleibe für immer bei dir. Wenn du das willst, lasse ich dich
nie wieder los, und das meine ich wörtlich, sagte Harry, und Draco war sich nicht sicher,
ob das nicht sogar schon eine gut gemeinte Drohung war.
Er dachte daran, wie Harry ihm vor ein paar Monaten von seinen Plänen nach Bulgarien
zu gehen erzählt hatte und hatte noch genau das Bild vor Augen, wie sehr seine Augen
bei den Aussichten gestrahlt hatten. Draco wusste, wie sehr Harry sich darauf gefreut
hatte, dort zu trainieren und einmal aus England rauszukommen.
Auch wenn Hogwarts ihrer Beider zu Hause war, so wusste Draco, dass es Harrys sehnlichster
Wunsch war, einmal die Welt zu bereisen. Ich lasse dich auch nicht mehr los, sagte
er deshalb und fügte Schmunzeln hinzu, also komme ich einfach mit, hier hält mich doch
nichts und Bulgarien soll schön sein, Dermstrang ist eine gute Schule, und ich bin mir gerade
ziemlich sicher, dass es völlig egal ist, wo ich bin, solange du bei mir bist.
Bei seinen letzten Borten blickte er lächelnd auf Harry hinunter, welcher ihn daraufhin
wieder in einen Kuss zog. Er unterbrach ihn nur kurz, um endlich zu sagen, was Draco
schon seit vier Jahren hören wollte. Ich liebe dich, Draco. So sehr, das kannst du dir gar
nicht vorstellen. Ey, hast du vergessen, wer vor dir steht? Ich habe vier Jahre lang
mich selbst vernachlässigt, und du sagst mir, ich kann mir nicht vorstellen, wie man so
sehr lieben könnte, lachte Draco und schlug Harry liebevoll gegen die Stirn. Dieser
lächelte nur und zogte daraufhin mit den Schultern. Ich liebe dich, Harry, sagte Draco
jetzt, und zog Harry wieder zu, sich um den Kuss erneut zu vertiefen. Vielleicht ist das
Leben ja doch fair, dachte Draco noch, bevor Harry im jegliches Denkvermögen raubte, indem
er seine Zunge vorsichtig über Dracos Lippenstreifen ließ und so umeinlassbar hat.
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nächsten Geschichte. Deine Jana.
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