Der Kuss, der alles verändert - Wolfstar - We could do what kings do - Harry Potter FanFiction
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchManchmal braucht es bloß eine Geschichte, damit das Mondlicht dein Herz berührt, das Herz eines Wolfes seinen Mut beweist, der Wolf unschuldiger ist als ein unbeschwerter Kuss und ein Kuss niemals ein einziger bleibt.
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🪄 Autor*in: Saphira Lilaia 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/5bda16760006a5f1112637dd/1/We-could-do-what-kings-do
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Speaker 0: Blumos.
Speaker 0: von Safira Lilaia.
Speaker 0: Lassen mich euch eine Geschichte erzählen, sprach Leli mit gedämpfter Stimme und winkte uns viernär zu sich heran.
Speaker 0: Ich rutschte dabei mit meinem Hintern bis zum Rand des Sitzpolsters.
Speaker 0: Wir saßen im Gemeinschaftsraum in einer Sitzecke, das Feuer knisterte im Kamin lautstark und ein paar letzte Mitschüler lümmelten sich in ihre Sessel.
Speaker 0: Draußen hatte der Herbst die Blätter in den Baumkronen allmählich gänzlich verfärbt.
Speaker 0: Ich konnte sie von hier aus durchs Fenster sehen, wie sie sich am Horizont im Lichte des Halbmondes über die Hügel erstreckten und das morgige Halloween-Fest mit ihrem Farben mehr schon beinahe freudig ankündigten.
Speaker 0: Lelisa sich um, nur um ihren Blick darauf hin wieder zu senken und ihn auf jeden Einzelnen von uns einen Moment lang geheimnisvoll ruhen zu lassen, erst dann sprach sie weiter.
Speaker 0: Die Ereignisse trugen sich vor Hunderten von Jahren zu.
Speaker 0: Meine Mutter hat mir diese Geschichte erzählt, als ich noch ein Kind war und nichts von Hexen und Zauberern wusste.
Speaker 0: Es ist die Legende des Schwarzen Monders.
Speaker 0: Ein Stöhnen war von Sirius zu hören, und sie bedachte ihn mit einem mahnenden Blick.
Speaker 0: Im Ernst, jeder kennt dieses Märchen.
Speaker 0: Pssst!
Speaker 0: gab ich leise von mir und legte meinen Zeigefinger auf seine Lippen, damit Sirius still schwieg.
Speaker 0: Seinen verdutzten Blick ignorierte ich und lauschte gebannt weiter.
Speaker 0: Es ist kein Witz, sondern wirklich passiert, wollte sie uns weiß machen und traf dabei nur auf zweifelnde Minen.
Speaker 0: Also hört mir gut zu, denn so kennt ihr diese Geschichte bestimmt nicht.
Speaker 0: Einst, vor einer sehr langen Zeit waren es zwei Monde, die die Erde umkreißen.
Speaker 0: Sie waren Zwillinge und unterschieden sich äußerlich lediglich in ihrer Leuchtkraft.
Speaker 0: Wieder unterbrach Sirius sie.
Speaker 0: Aber Monde leuchten nicht von selbst, nicht wahr, Moony?
Speaker 0: Ja, das ist richtig.
Speaker 0: Du hörst mir ja doch zu, Pat, stellte ich überrascht fest und musste schmunzeln.
Speaker 0: Ich weiß, sagte Lilly eindringlich, um die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken.
Speaker 0: Sie reflektieren den Sonnen- und Erdschein.
Speaker 0: Der zweite Mond lag allerdings immer im Schatten seines Zwillings, weswegen das Licht ihn nie erreichte.
Speaker 0: Doch manchmal, wenn die Nacht ganz klar war, konnte man einen dunklen Schemen am Rande des weißen Mondes erkennen.
Speaker 0: Aber das war nicht der einzige Grund für ihre Erscheinung.
Speaker 0: Zu jener Zeit gab es keinen Mondzyklus.
Speaker 0: Man sagt, dass in ihnen die ursprüngliche Magie innewohnte.
Speaker 0: Das Licht und die Dunkelheit, weiße und schwarze Magie, auch in ihrem Charakter unterschieden sie sich.
Speaker 0: Cereous setzte schon an, wieder dazwischen zu reden.
Speaker 0: Ein kleiner Sturbs meinerseits in seine Rippe stoppte zum Glück sein Unterfangen.
Speaker 0: Der weiße Mond glaubte stets an das Gute und war Willens, seine Kräfte auch dafür einzusetzen, wenn er es für notwendig hielt.
Speaker 0: Er liebte die Menschen sehr und sah ihnen gerne dabei zu, wie sie ihrem Alltag nachgingen.
Speaker 0: Insgeheim wünschte er sich, unter ihnen wandeln zu können.
Speaker 0: Der schwarze Mond wiederum verabscholte die Menschen.
Speaker 0: Er glaubte daran, dass sie egoistisch und hinterhältig waren und alles um sich herum zerstören würden.
Speaker 0: Und mit der Erde würden auch sie beide zerstört werden.
Speaker 0: Eines Tages jedoch überfiel eine Krankheit die Lande.
Speaker 0: Sie forderte viele Leben und die Menschen waren machtlos.
Speaker 0: Nichts in ihrer Welt hätte es aufhalten können.
Speaker 0: Der weiße Mond litt darunter sehe, seine geliebten Menschen sterben zu sehen, also fasste er einen Entschluss, obwohl sein Bruder ihn dazu riet, es nicht zu tun.
Speaker 0: Er würde ihnen einen Teil seiner Magie schenken.
Speaker 0: Solch eine Gabe forderte aber sein Tribut.
Speaker 0: Der Immun verlor damit auch einen Teil seines Lebenslichts.
Speaker 0: Das bedeutete, dass sich seine Leuchtkraft verringerte.
Speaker 0: Und wenn das Lebenslicht vollkommen erlischt, dann stirbt er, stimmte Lily James Nickens zu.
Speaker 0: Sein Himmelskörper wäre noch da, nur ohne sein Licht.
Speaker 0: Aber woher wussten sie, dass sie nun Zauberkräfte hatten, fragte Peter.
Speaker 0: Zum einen war es, wie das Gefühl von Energie, das ihre Körper durchströmte.
Speaker 0: Zum anderen gab der Mond ihnen auch das Wissen, wie man sie anwenden konnte.
Speaker 0: Es ist seine Macht, also stellte auch die Regeln fest, schloss James.
Speaker 0: Die Krankheit wurde besiegt und die Menschen errichteten Gebäude, die zur Verehrung des Mondes dienen sollten.
Speaker 0: Aus der Verehrung wurden irgendwann Bitten, aus Bitten wurden Forderungen.
Speaker 0: Sie hatten Blut geleckt und wollten mehr.
Speaker 0: Der schwarze Mond hatte also irgendwie recht, meinte Peter bedrückt.
Speaker 0: Lilly nickte wieder.
Speaker 0: Der weiße Mond, der die Menschen nach wie vor liebte, gab ihnen was sie wollten und er wurde dadurch immer schwächer.
Speaker 0: Sein Bruder hatte bis er tatenlos zugesehen, wurde aber immer wütender.
Speaker 0: Außer sich vor Zorn wollte er die Menschheit bestrafen, also entfesselte er die dunkle Magie.
Speaker 0: Er erschuf Schattenwesen, die durch die Lande streiften und in Menschen Einsamkeit, Kälte und Traurigkeit brachten.
Speaker 0: Sie saugten ihnen ihre glücklichsten Erinnerungen und Gefühle heraus und ernährten sich davon.
Speaker 0: Mit der dunklen Magie kam auch ein dunkles Zeitalter.
Speaker 0: Einige der Menschen bedienten sich dieser Macht und lernten sie zu kontrollieren, erschufen neue Zauber, kreierten Flüche und knächteten diejenigen, die sich ihnen in den Weg stellten.
Speaker 0: Kriege wurden geführt, die niemals ein Ende fanden.
Speaker 0: Der weiße Mond, der inzwischen nur noch ein schwaches Licht in sich trug, konnte es nicht ertragen und setzte sein letztes bisschen magiefrei um die Schattenwesen und damit die Dunkelheit zu vertreiben, aber es war nicht genug.
Speaker 0: Schließlich erloscht sein Licht und er starb.
Speaker 0: Ohne sein Licht lag die Erde in vollkommen Erfinsternis und der schwarze Mond wandte sich ab.
Speaker 0: In seiner Trauer um seinen Bruder vernahm er eine einzelne Stimme eines jungen Mannes, der zu ihm sprach und ihn um Hilfe bat.
Speaker 0: Er sagte, dass er etwas in sich fühlen würde, eine Art der Magie, die vorher noch nie da gewesen wäre, und er wolle sich aufopfern, um das Licht wieder zurückzubringen.
Speaker 0: Doch dafür bräuchte er seine Hilfe.
Speaker 0: Der dunkle Mond erkannte schließlich, dass es auch Gutes in den Menschen gab, und dass der Mann die Wahrheit sagte, denn er spürte diese Magie ebenfalls.
Speaker 0: Auch wusste er, dass die weiße Magie seinen Bruder nicht zurückbringen konnte, aber er würde sie benötigen, um das Licht in ihm zu entfachen.
Speaker 0: Der junge Mann schaute gen Himmel, wo er hinter dem toten weißen Mond einen Schatten sehen konnte und erwartete ehrfurchtig darauf, dass dieser ihm das Leben nehmen möge.
Speaker 0: Ein seltsames Gefühl ging durch seinen Körper und er ahnte, dass die Energie ihn verließ.
Speaker 0: Er war bereit zu sterben, doch es sollte anders kommen.
Speaker 0: Ein seltsames Leuchten zog in bunten Farben seine Linien über das Himmelszelt.
Speaker 0: Es flog durch die Luft direkt auf ihn zu.
Speaker 0: Der junge Mann fiel vor Schockstarr rücklings auf den Boden und das Licht flog über ihn hinweg, blieb neben ihm verharrend, bis alle Lichtblitze sich bei ihm gesammelt hatten und einen Körper nachbildeten.
Speaker 0: Der Mann traute seinen Augen nicht, dieser aus Licht bestehende Körper hob seinen Kopf und blickte zum Himmel hinauf.
Speaker 0: Als der Mann es ihm nacht hat, er blickte er einen halben weißen Mond.
Speaker 0: Es wird gesagt, dass der weiße Mond einen Teil seiner eigenen Macht und der seines Zwillings verwendete, um seinen Bruder am Leben zu erhalten.
Speaker 0: Dadurch entstand diese Lichtgestalt.
Speaker 0: Der schwarze Mond ward wiederum nie mehr gesehen.
Speaker 0: Allerdings wurden angeblich bei Vollmondnächten zwei Gestalten gesichtet, die aussahen wie Wehrwölfe, die eine silbrig leuchtend wie ein Sternenmeer, die die Schattenwesen vertreibt, sobald sie sie erblickten, und die andere mit schwarzem Fell.
Speaker 0: weiß leuchtenden Augen und Größe als alle anderen seiner Art.
Speaker 0: Manche sagen, er wäre der erste Wehrwolf und das er unsterblich ist, denn noch heute sollen sie beide durch die Lande ziehen, um uns vor der Dunkelheit zu beschützen, aber dies ist eine andere Geschichte.
Speaker 0: Mit den endenden Worten sah Lilly uns erwartungsvoll an, doch keiner rührte sich, vermutlich fragte sich gerade jeder von uns vieren dasselbe.
Speaker 0: Wusste Lilly, dass ich ein Wehrwolf war?
Speaker 0: Wow!
Speaker 0: unterbrach Sirius.
Speaker 0: als erstes die Stille.
Speaker 0: Die Lichtgestalt, das war ein Patronus, oder?
Speaker 0: Dann waren die Schattenwesen der Mentoren.
Speaker 0: Richtig, sagte Lily, bereit, grinsend.
Speaker 0: Deswegen mag ich die Geschichte so gerne.
Speaker 0: Meine Mutter wusste von diesen Dingen nichts.
Speaker 0: Niemand aus meiner Familie hatte eine Ahnung.
Speaker 0: Aber du sagtest, dass jedes Wort wahr wäre.
Speaker 0: Woher willst du das wissen?
Speaker 0: fragte James.
Speaker 0: Ich habe sie gesehen.
Speaker 0: Damals, als ich noch ein Kind war.
Speaker 0: James brustete.
Speaker 0: Mensch, Lily, Kinder bilden sich oft irgendwelche Sachen ein und fantasieren herum.
Speaker 0: Ich weiß, was ich gesehen habe, wurde Lily etwas lauter.
Speaker 0: Doch stieß dabei auf Taubeohren.
Speaker 0: James lachte nur weiter und auch Peter begann vor sich hinzukriechen.
Speaker 0: Selbst ich wollte nicht so recht daran glauben, aber in erster Linie war ich beruhigt, dass ich das Gespräch nicht dramatisch auf mich gerichtet hatte.
Speaker 0: Ein Tippen auf meiner Schulter riss mich aus meinen Gedanken.
Speaker 0: Komm, lass uns verschwinden.
Speaker 0: Sirius flächelte schief und drohlte dabei die Augen, als sein Blick noch einmal kurz auf Lily und James fiel.
Speaker 0: Spätestens in zehn Minuten würde ihre Auseinandersetzung in einer Knutscherei enden.
Speaker 0: Ich folgte Sirius in unseren Schlafraum und ließ mich direkt in mein Bett fallen.
Speaker 0: Sirius tat es mir nach, im selbigen Bett.
Speaker 0: Mein Körper wurde mit einem Mal ziemlich schwer, und ich merkte, dass ich unheimlich müde war.
Speaker 0: Morgen hätten wir noch so einiges zu tun, schlafen wäre also eine gute Idee.
Speaker 0: Softsend richtete ich mich wieder auf, bevor es mir noch schwerer fallen und ich gar nicht mehr hochkommen würde.
Speaker 0: Ein herzhaftes Gänen unterstrich meine Müdigkeit und ich begab mich ins Badezimmer, um mich fürs Bett fertig zu machen, und auch das tat mir serious gleich.
Speaker 0: Beide hingen wir unseren Gedanken nach, bis ich serious Blick auf mir spürte.
Speaker 0: Was hältst du davon?
Speaker 0: fragte er mit der Zahnbürste im Mund und spuckte dabei ein bisschen aufgeschäumte Zahnpasta in meine Richtung.
Speaker 0: Du glaubst diesen Quatsch doch nicht etwa.
Speaker 0: Ich runzelte meine Stirn und trocknete meinen Gesicht ab, das ich gerade gewaschen hatte.
Speaker 0: Ich weiß nicht, begann er, spürte seinen Mund aus und nahm seine Bürste in die Hand, ihr er weitersprach.
Speaker 0: Mein Onkel hat mir und Regulus immer eine andere Version erzählt, in der der schwarze Mond mächtiger war als der weiße.
Speaker 0: Ich kenne auch nur die Geschichte, in der der schwarze Mund durch und durch böse war, unterbrach ich ihn und nahm ihm seine Bürste aus der Hand, mit der er begonnen hatte, nach seinen nun auch noch meine Haare zu kämmen.
Speaker 0: Er wollte die ganze Macht für sich haben, also absolvierte er die Kräfte seines Bruders und tötete ihn dabei.
Speaker 0: Nein, so kenne ich das nicht.
Speaker 0: Serious folgte mir zurück in den Schlafraum, wo ich begann, mich umzuziehen, während er nur seine Kleidung bis auf die Unterhose auszog und sich ungefragt in meinem Bett breitmachte.
Speaker 0: Der weiße Mond war derjenige, der den Schwarzen auf hinterlistiger Art töten wollte, aber der Schwarzer hatte ihn durchschaut.
Speaker 0: Ich merke schon, es gibt unterschiedliche Versionen, vermutlich je nachdem, in welchen Kreisen man aufwächst.
Speaker 0: Vielleicht wollte man eben in deinen Kreisen das böse Gut darstellen.
Speaker 0: Aber welche ist denn nun wahr?
Speaker 0: Ist überhaupt eine davon wahr?
Speaker 0: Ich persönlich glaube nicht daran.
Speaker 0: Erwiderte ich mit einem weiteren Gänen, krabbelte unter meine Decke, kuschelte mich hinein und schloss meine Augen.
Speaker 0: Nun, egal wie viele Versionen es gibt, die von Lilly ist die schönste.
Speaker 0: Ich hatte Sirius nur noch leise und spürte, wie ich ganz langsam in den Schlaf driftete.
Speaker 0: Weißt du, was ich darin so schön finde?
Speaker 0: Was denn, nur schulde ich.
Speaker 0: Der Junge, er, er ist wie du.
Speaker 0: Und mit einem Schlag war ich wieder hellwach.
Speaker 0: Ich war froh, dass ich mit dem Rücken zu Sirius lag.
Speaker 0: Mein Gesicht war mit Sicherheit knallrot.
Speaker 0: Und so allem Überfluss schlug mein Herz fröhlich Purzelbäume.
Speaker 0: Meinte er, dass es etwa so wie ich es gerade verstand.
Speaker 0: Sollte ich etwas dazu sagen?
Speaker 0: Eigentlich gab es nichts, was ich hätte sagen können, aber irgendwie führte es sich so an, als ob es einer Klärung bedurfte.
Speaker 0: Ich wusste nicht, wie lange ich auf den kleinen, wuscheligen Teddybären in Peters Bett gestarrt oder ob Sirius noch irgendwas gesagt hatte.
Speaker 0: Irgendwann, nachdem mein Herz sich wieder beruhigt hatte, sah ich eine Spinne sich an Peters Bettpfosten abseilen und über die Deckel krabbeln, da übermante mich die Müdigkeit wieder.
Speaker 0: und ob siegte schließlich.
Speaker 0: Behard of a lion and the lips of a child.
Speaker 0: Nach Luft japsend und mit rasendem Herzen schrag ich auf.
Speaker 0: Es war dunkel, ein leichter Schwindel überkam ich und ich versuchte mich zu orientieren.
Speaker 0: Als ich erkannte, wo ich war und mir das vertraute Schnarchen von Peter an die Ohren drang, ließ ich mich wieder zurückfallen mit den Händen auf meinem Gesicht.
Speaker 0: Ich atmete schwer.
Speaker 0: Inzwischen sollte ich mich doch daran gewöhnt haben, es passierte immer um den Vollmond herum.
Speaker 0: Ist es wieder der Albtraum, hörte ich Sirius ganz nah neben mir fragen.
Speaker 0: Vermutlich war er in meinem Bett eingeschlafen.
Speaker 0: Wie er bei der Kälte ohne Decke schlafen konnte, war mir ein Rätsel, aber Sirius war sowieso ein Sonderfall, selbst im Winter trug er manchmal nur ein T-Shirt.
Speaker 0: Ich neckte.
Speaker 0: und irgendwo zwischen meinen Händen drang ein leises Seufzen hervor.
Speaker 0: Magst du mir vielleicht erzählen, wovon du immer träumst?
Speaker 0: Diesmal schüttelte ich den Kopf und preste meinen Lippen aufeinander.
Speaker 0: Das war wirklich kein Thema, über das ich reden wollte.
Speaker 0: Bitte, Remus, ich eräusperte sich leise.
Speaker 0: Ich sorge mich um dich.
Speaker 0: Vorsichtig lugte ich zwischen meinen Fingern hervor und sah ihn mich vertrauensvoll anlächeln.
Speaker 0: Ich knifte die Augen zusammen, doch es brachte nichts.
Speaker 0: Er hatte mich längst überredet.
Speaker 0: In seiner Nähe fühlte ich mich gut.
Speaker 0: Ich fühlte mich wohl und sicher.
Speaker 0: Er nahm mir meine Ängste.
Speaker 0: Ich wusste, dass er nichts an meinen Träumen ändern konnte, aber vielleicht half es mir wirklich, es ihm zu erzählen.
Speaker 0: Vielleicht konnte er zumindest meine Sicht darauf ändern.
Speaker 0: Ich ließ meine Hände sinken und starte an den Hölzern in Baldachien des Bettes.
Speaker 0: ihn dabei anzusehen, wagte ich nicht.
Speaker 0: Ich sehe... Blut.
Speaker 0: Überall.
Speaker 0: Die ganze Welt ist in Blut ertränkt.
Speaker 0: Der volle Mondrot leuchtend am roten Himmelszelt.
Speaker 0: Das Blut klebt an meinen Händen.
Speaker 0: Es klebt an meiner Kleidung.
Speaker 0: Es klebt mir im Gesicht.
Speaker 0: Dann stehe ich in der heulenden Hütte und es scheint alles zu sein wie immer.
Speaker 0: Ich höre das Holz im Wind knarren.
Speaker 0: Ich höre Stimmen.
Speaker 0: Sie sind leise und ich verstehe nicht, was sie sagen, aber ich folge ihnen.
Speaker 0: Mit jedem Schritt verändert sich die Umgebung.
Speaker 0: Ich höre es Pfeifen und Bärsten, ich höre ein Knurren und Fauchen, einen Schrei, der wie eine Erinnerung in meinem Kopf erklingt.
Speaker 0: Ich hinterlasse eine Spur aus Blut.
Speaker 0: Meine Kleidung wird wie von unsichtbaren Krallen zerrissen.
Speaker 0: Es knackt und kracht und ich weiß, dass das Haus hinter mir Stück für Stück zerbricht.
Speaker 0: Ich bleibe vor einer Tür stehen.
Speaker 0: Meine Hand legt sich auf den Knopf und ich öffne die Tür ganz langsam.
Speaker 0: Doch dahinter befindet sich kein Raum, sondern ein Spiegel.
Speaker 0: Ich sehe mich, nur dass meine Kleidung noch nicht zerfetzt ist und ich nicht blutüberströmt bin.
Speaker 0: Aber mein Blick ist brutal und kalt.
Speaker 0: Ich höre ein erneutes Knurren, und es kommt von mir.
Speaker 0: Auf einmal schlage ich auf den Spiegel ein.
Speaker 0: Er zerspringt in tausend Teile und setzt sich wieder zusammen.
Speaker 0: Ich sehe mich selbst auf dem Boden kauern.
Speaker 0: Ich zittere und weine, ich stache auf meine blutigen Hände, stache auf den Boden, der ebenfalls voll mit Blut ist, und dann starre ich mich selbst an und fange an zu schreien, bevor ich also mein anderes Ich-Sich-Auf-Mich-Stürzt und ich aufwache.
Speaker 0: Sirius hatte aufmerksam zugehört und ich wusste, dass er die Worte in seinem Kopf sorgsam abwägte.
Speaker 0: Remus, du bist nicht das Monster, für das du dich hältst.
Speaker 0: Der Wehrwolf in dir, das bist nicht du.
Speaker 0: Es ist nur ein Teil von dir.
Speaker 0: Du bist der Liebe, Kluge, manchmal etwas zerstreute Remus und daran wird auch eher nichts ändern können.
Speaker 0: Und bis zum Blutmund sind es noch Jahre.
Speaker 0: Ich weiß, dass es noch Jahre dauert, bis es so weit ist, aber es macht mir jetzt schon Angst.
Speaker 0: Ich meine, was ist, wenn ich ganz alleine bin, weil wir uns bis dahin auseinandergelebt haben oder noch schlimmer?
Speaker 0: Was ist, wenn ich euch verletze?
Speaker 0: Weil es anders ist als ein Vollmond und er nicht einmal mehr vor deiner Animarkusgestalt halt macht.
Speaker 0: Oder was ist, wenn rein gar nichts passiert?
Speaker 0: Wir wissen überhaupt nicht, was geschehen wird.
Speaker 0: Aber glaub mir, wir werden alle bei dir sein.
Speaker 0: Wir lassen dich nicht im Stich und wir werden auf alles vorbereitet sein.
Speaker 0: Außerdem wirst du mich nicht so schnell loswerden.
Speaker 0: Du bist doch mein Moony.
Speaker 0: Und wie kannst du das nur schön finden?
Speaker 0: Ich finde ganz gewiss nicht schön, dass du das ständig durchmachen musst.
Speaker 0: Aber wie gesagt, ist es ein Teil von dir.
Speaker 0: Und ich glaube, ohne diesen Teil wärst du nicht der, der du jetzt bist.
Speaker 0: Ohne diesen Teil, glaubst du, wir wären uns dann so nah?
Speaker 0: Es gäbe keinen Moony, es gäbe keinen Petfood.
Speaker 0: Glaubst du, es gäbe dann überhaupt einen uns?
Speaker 0: Ich?
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Zerbrecht dir nicht zu sehr den Kopf darüber, sagte er bedachtsam.
Speaker 0: Versuch weiter zu schlafen.
Speaker 0: Ich werde über dich wachen.
Speaker 0: Ich glaube nicht, dass ich jetzt noch schlafen kann.
Speaker 0: Ein Grinsen schlägt sich auf Sirius' Gesicht und er kroch unter die Decke.
Speaker 0: Komm her, sagte er, arme, ausbreitend.
Speaker 0: Zweifelnd blickte ich ihn an.
Speaker 0: Wollte er jetzt etwa kuscheln?
Speaker 0: Nun, es war Sirius, er war schon immer sehr anhänglich gewesen, aber hier und so?
Speaker 0: Keine falsche Scheu, Moni.
Speaker 0: Zusätzlich fing er auch noch an, mit den Augenbrauen zu wackeln.
Speaker 0: Das macht es natürlich gleich viel besser.
Speaker 0: Mit klopfendem Herzen krabbelt ich vorsichtig zu ihm.
Speaker 0: legte mich mit dem Rücken zu ihm gewandt neben ihn und hoffte ihn ständig, er würde es nicht hören oder fühlen können.
Speaker 0: Er zog mich zu sich und schloss mich in seiner Arme.
Speaker 0: »Jetzt wirst du bestimmt schlafen können«, sagte er, und kuschelte sich noch ein bisschen näher an mich.
Speaker 0: Irgendwie bezweifelte ich das.
Speaker 0: Mir wurde gerade ziemlich heiß und gleichzeitig kalt, weil sich mir die Haare aufstellten, nur um mir darauf hin, eine noch größere Hitzebälle zu bescheren.
Speaker 0: Das Atmen schien mir auf einmal eine sehr komplexe Aufgabe zu sein, die konnte etwas so alltägliches so schwerfallen.
Speaker 0: Jeder Atemzug war abgehackt und lautvernehmbar.
Speaker 0: Kriegst du keine Luft?
Speaker 0: Ohne eine Antwort abzuwarten, die ich ohnehin nicht hätte geben können, lockerte er seinen Griff.
Speaker 0: Aber das machte es nur noch schlimmer.
Speaker 0: Neue Hitzewelle, neuer Schauer, größere Hitzewelle, noch wilder Klopfen des Herz, das mir aus der Brust springen würde, wenn es könnte.
Speaker 0: Immer noch Atemschwierigkeiten, und zu allem Überfluss fing ich nun auch noch an zu zittern.
Speaker 0: »Muni, was ist los?
Speaker 0: Ist dir kalt?
Speaker 0: Oder wirst du etwa krank?«.
Speaker 0: Seine Hand fasste nach oben zu meinem Gesicht, und aus einem Reflex heraus, den ich mir selbst nicht erklären konnte, wich ich dieser aus und drehte mich dabei um, sodass ich nun serious direkt anblickte.
Speaker 0: Ähm, eine geifstreiche Äußerung seinerseits.
Speaker 0: Es war auch mein erster Gedanke gewesen.
Speaker 0: Denn dieses Mal war ich mir hundertprozentig sicher, dass Sirius Men knallrotes Gesicht sehr gut sehen konnte.
Speaker 0: Das war mir so peinlich, dass ich mich sofort wieder von ihm wegdrehte und mir mein Kissen aufs Gesicht drückte.
Speaker 0: Ich glaube nicht, dass sein Kissen bei deinen Atemproblemen besonders förderlich ist, witzelte er.
Speaker 0: Doch, das hilft mir ungemein, kam es gedämpft durch die Federn.
Speaker 0: Tatsächlich war das Atmen auf einmal keine zumeisternde Herausforderung mehr.
Speaker 0: Paradox, dachte ich mir.
Speaker 0: Aber vermutlich gab es selbst dafür eine logische Erklärung, der ich auch gerne nachgekommen wäre, hätte Sirius sich nicht schon wieder enger an mich ran gekuschelt.
Speaker 0: Dann erstick mir aber bitte nicht, ich würde dich gerne noch eine Weile bei mir haben.
Speaker 0: Seine Stimme wurde mit jedem Wort leiser, ich hob mein Kissen an und blickte ihn an.
Speaker 0: Seine Augen waren geschlossen und sein Atem ging schwer.
Speaker 0: Er war eindeutig bereits wieder eingeschlafen, so viel zum Thema.
Speaker 0: er würde über mich wachen.
Speaker 0: Vorsichtig trete ich mich wieder zu ihm um.
Speaker 0: Mein Schüttel, Hitze, Frost, hatte sich mit einem Mal in Luft aufgelöst, als ich ihn so friedlich vor mir liegen sah, und ich lehnte mich ein Stück nach vorn, verharrte kurz und drückte dann ganz leicht meine Lippen auf seine.
Speaker 0: Vielleicht hatte ich mir insgeheim gewünscht, er wäre wach oder er würde davon aufwachen und den Kuss erwidern, aber eigentlich hatte ich viel mehr Angst davor, denn er könnte mich genauso gut von sich stoßen.
Speaker 0: Zum Glück wusste ich, dass Sirius einen sehr festen Schlaf hatte.
Speaker 0: Ich lächelte, als ich den Kuss wieder löste und wusste auch, dass ich jetzt wirklich schlafen konnte.
Speaker 0: Mich wässt du so schnell auch nicht los, flüsterte ich.
Speaker 0: One part of you is dying.
Speaker 0: Glaubst du, Lilly weiß es, fragte ich an James gewandt, als wir uns in unserem Schlafraum mit den letzten Vorbereitungen für unser letztes Halloweenfest beschäftigten.
Speaker 0: Es war das reinste Chaos, das hier innerhalb der letzten Stunden zustande gekommen war.
Speaker 0: Ich weiß nicht, aber früher oder später wird sie es wohl erfahren, und sie ist ja auch nicht dumm.
Speaker 0: Zwar nicht so schlau wie ich, sagte Sirius, der auf seinem Bett saß und die Karte studierte.
Speaker 0: Ich hab's immerhin als Erstes gemerkt, aber selbst wenn sie es wüsste, was ich mir gut vorstellen kann, so weißt du zumindest, dass es ihr nichts ausmacht, sonst würde sie dich nicht immer noch ständig belagern.
Speaker 0: Sie belagert mich doch nicht.
Speaker 0: Er grinsste mich an.
Speaker 0: Du bist echt niedlich, weißt du?
Speaker 0: Verwirrte ich zu ihm auf und dann zu James und Peter, die genauso am Grinsen waren.
Speaker 0: Das hatte er jetzt nur so gesagt, oder?
Speaker 0: Ein Witz, eine unbedachte Bemerkung oder eben einfach ein Spruch aus seinem Mund wie jeder andere.
Speaker 0: Das gestern hatte er aber auch nicht einfach so gesagt.
Speaker 0: Ich war wirklich irritiert, positiv irritiert.
Speaker 0: Er gab das einen Sinn?
Speaker 0: Ja.
Speaker 0: Du auch, sagte ich stumpf, und diesmal erntete ich die verwirrten Blicke der anderen.
Speaker 0: Du hast da eine Spinne im Haar, teilte ich Peter mit, der eben noch angestrengt und verzweifelt zwischen einem laschen Luftballon und seinem bereits zur Hälfte angebrochenen Kakao auf seinem Bett hin und her gestarrt hatte.
Speaker 0: Er sprang abrupt in die Luft und schüttelte sich so sehr, dass er das Gleichgewicht verlor und mit dem Kopf gegen seinen Bettpfosten knallte.
Speaker 0: James und Sirius fielen in lautes Gelächter.
Speaker 0: Macht das weg, macht das weg!
Speaker 0: Ist doch nur eine niedliche kleine Spinne, kicherte Sirius.
Speaker 0: Es hätte immerhin eine Miniacromantula sein können, kwiegte Peter.
Speaker 0: Die Spinne hatte allerdings mit Sicherheit noch mehr Panik als er.
Speaker 0: Zu sehen war sie zumindest nicht mehr, als er sich am Kopf rieb.
Speaker 0: Dann weiteten sich seine Augen plötzlich.
Speaker 0: Das ist die Lösung!
Speaker 0: Neugierig lief Sirius Peter hinterher, als dieser eilig stolpernd ins Badezimmer flitzte.
Speaker 0: Sirius fand Spinnen also auch niedlich.
Speaker 0: Ich wusste nicht recht, was ich mit dieser Information anfangen sollte.
Speaker 0: And the other, Running Wild.
Speaker 0: Der Zauber ist ziemlich kompliziert.
Speaker 0: Ich fuhr mir zum Wiederholten Male durch die Haare und sah immer wieder auf Lelys Unterlagen.
Speaker 0: Ich bin mir sicher, dass es keinen Zauber gibt, den du nicht schaffst, Moony.
Speaker 0: Serious klopfte mir zuversichtlich auf die Schulter und setzte sich neben mich auf den Boden, um selber einen Blick darauf zu werfen.
Speaker 0: Obwohl wir beide wussten, dass er schon binnen einer Minute wieder aufgeben würde.
Speaker 0: Muss ich dich daran erinnern, dass ich der einzige bin, der immer noch keinen Patronus beschwören kann?
Speaker 0: Nicht mal der kleinste Funken kommt aus meinem Zauberstab heraus.
Speaker 0: Woran denkst du denn dabei?
Speaker 0: Naja, an euch?
Speaker 0: An uns?
Speaker 0: Er blickte mich amüsiert an und dachte wohl kurz nach.
Speaker 0: Wir hatten schon so einige tolle Momente, aber es scheint ja nicht zu reichen.
Speaker 0: Dann sollten wir für ein paar schönere Momente sorgen.
Speaker 0: Schmunzeln stützte er sich auf seine Hand ab und seine Augen fixierten mich.
Speaker 0: Ich erwiderte nichts.
Speaker 0: Selbst wenn mir irgendetwas Geistreiches eingefallen wäre, hätte ich es nicht aussprechen können.
Speaker 0: Stattdessen starte ich, gelinde gesagt, einfach nur zurück.
Speaker 0: Ich konnte beinah spüren, wie die Schwerkraft neue Gesetze aufwahren wollte, nur um mich in seine Richtung zu drücken, aber ich hielt dem Erfolgreichstand.
Speaker 0: Ein Husten von James schließ mich aufschrecken.
Speaker 0: Vielleicht fragst du einfach Lilly.
Speaker 0: Ohne diesen Zauber können wir heute Abend unseren Plan nicht ausführen.
Speaker 0: Es wäre sicher einfacher gewesen, wenn du mir die nicht erst heute besorgt hättest, murmelte ich und Sirius lachte auf.
Speaker 0: Auf den fragenden Blick von James und Peter hinsagte er, das wird ein Spaß.
Speaker 0: You know it's gonna take some time.
Speaker 0: Lilly, ich weiß, du wirst mich dafür umbringen, aber ich brauche deine Hilfe.
Speaker 0: Warum sollte ich dich dafür umbringen wollen?
Speaker 0: Ähm, wegen des Grundes?
Speaker 0: – Ihr habt doch nicht etwa, doch haben wir.
Speaker 0: – Ich hätte es wissen müssen, sagte sie stöhnend und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: – Ohne dich wird das nichts.
Speaker 0: – Du erwartest wirklich, dass ich dir dabei helfe, obwohl du weißt, was ich davon halte?
Speaker 0: – Ich nickte zögend.
Speaker 0: – Fein, wobei brauchst du denn Hilfe?
Speaker 0: – Bei diesem Spruch.
Speaker 0: Ich überreichte ihr ihre eigenen Unterlagen und sie runzelte arg wönig die Stirn.
Speaker 0: – Ich weiß.
Speaker 0: aber ich weiß nicht, der sie stippizt hat.
Speaker 0: James, schlussvoll, hatte sie der Logik nach.
Speaker 0: Das habe ich nicht gesagt.
Speaker 0: Unglaublich, dass ich das nicht gemerkt habe, nur schulte sie, und ich satzte mich neben sie.
Speaker 0: Doch dann lächelte sie mich warm an.
Speaker 0: Weißt du, ich wollte sowieso noch mit dir reden.
Speaker 0: Ich wollte mich bei dir bedanken.
Speaker 0: Wenn du nicht gewesen wärst, dann hätte ich James wohl nie eine Chance gegeben.
Speaker 0: Also, danke.
Speaker 0: Dass du allein dafür dankbar bist, zeigt, was für ein großes Herz du wirklich hast.
Speaker 0: Sie lachte leise, so schlimm ist er ja nicht.
Speaker 0: Und Remus, sie legte ihre Hand auf meinen Arm.
Speaker 0: Ich bin froh, dass ich dich habe.
Speaker 0: Du bist mir sehr wichtig und ich möchte, dass du weißt, dass du mir alles sagen kannst.
Speaker 0: Das weiß ich.
Speaker 0: Manchmal braucht es eben seine Zeit, aber du brauchst keine Angst zu haben.
Speaker 0: Ich werde immer für dich da sein.
Speaker 0: Du, du weißt es, oder?
Speaker 0: Statt einer Antwort wurde ihr Lächeln noch sanfter.
Speaker 0: Sie nahm ihre Hand wieder von meinem Arm und widmete sich ihren Unterlagen, als wäre nichts gewesen.
Speaker 0: If we want to, we could do what kings do.
Speaker 0: Ein reges Gomomil war aus der großen Halle zu hören.
Speaker 0: Alle außer uns hatten sich bereits dort eingefunden und warteten darauf, dass die Tische mit den Speisen gedeckt werden würden.
Speaker 0: Wumpeleibenden Peter und Sirius fragte James langsam ungeduldig.
Speaker 0: Die werden schon gleich kommen, versuchte ihn zu beruhigen.
Speaker 0: Schnelle Schritte und ein erschöpftes Schnauben bestätigten meine Aussage.
Speaker 0: Da sind wir, haben einige leckere Kalorienbomben dabei.
Speaker 0: Ihr wart auch fleißig, wie ich sehe, stellte Peter fest und ließ seinen Blick über James' Meisterleistung schweifen, während er und Sirius begannen, ihre gefüllten Luftballons im Raum zu verteilen.
Speaker 0: Sehr schön, oder?
Speaker 0: Der ganze Raum vor der großen Halle war mit Klopapier behangen worden.
Speaker 0: Remus hat vorhin die Bibliothekaren erfolgreich abgelenkt und ich konnte ungestört alle Bücher umdrehen und festkleben.
Speaker 0: Er grinste breit.
Speaker 0: Die wird einiges zu tun haben.
Speaker 0: Dass wir bisher noch nie auf Muckelstreichige kommen sind, so simpel, sagte Sirius.
Speaker 0: Wer kommt auch schon auf die Idee, das komplette Treppenhaus mit Bändern zu verschnüren, lachte James.
Speaker 0: Oder den Kerker mit Schaum zu überfluten, stimmte Peter zu.
Speaker 0: Fehlt nur noch die Krönung.
Speaker 0: Damit wandte sich James an mich und ich nickte bestätigend.
Speaker 0: Ich atmete tief ein, schritt auf die offen stehenden Eingangstüren zu und schaute mich noch einmal zu ihnen oben, ehe ich die Kapuze vom Tarnumhang überwarf und die große Halle betrat.
Speaker 0: Sie schaute mir mit einem gespannten Grinsen im Gesicht hinterher und Sirius feuerte mich lautlos an.
Speaker 0: Die anderen Mitschüler unterhielten sich lautstark und auch Professor Dumbledore war in ein Gespräch mit Professor Sluckhorn vertieft.
Speaker 0: Die Gelegenheit war also perfekt.
Speaker 0: Ich hielt meinen Zauberstab fest in der Hand und blieb genau vor den Stufen zu den Lehrertischen stehen, drehte mich wieder um und glaubte fast, drei Köpfe am Ende der Halle am Rande des Eingangs hinein luschen zu sehen.
Speaker 0: Ich schwang den Zauberstab, vollführte den non-verbalen Zauberspruch und ließ die schwebenden Kürbisse sich alle vor mir versammeln.
Speaker 0: Die Schüler Schar schaute gebannt auf das Treiben und dachte wohl, das wäre ein geplantes Spektakel von Dumbledore oder einem anderen Lehrer.
Speaker 0: Noch einen Schwung mit dem Zauberstab und die Kürbese fingen an, die Schulhymne zu trellern.
Speaker 0: Hock, Worts, Hock, Worts, Warzen, Schweiniges Hock, Worts, bring uns was Schönes bei.
Speaker 0: Ob Alt und Karl oder Jung und Albern, wir sehnen uns Wissen herbei.
Speaker 0: Dennoch sind unsere Köpfe leer, vor Luft und vor La Tota fliegen.
Speaker 0: Wir wollen nun alles erlernen, was du uns bisher hast verschwiegen.
Speaker 0: Gib dein Bestes, wir können uns gebrauchen.
Speaker 0: Unsere Köpfe, sie sollen rauchen.
Speaker 0: Ein Applaus von allen Tischen ertönte, selbst einiges Slytherins konnten sich dazu herablassen und auch hinter mir konnte ich die Lehrer klatschen hören.
Speaker 0: Ein weiterer ungesagter Zauberspruch ließ die Kürbisse die Melodie fortführen und währenddessen flogen die Deckel weg und aus ihnen sprühte Konfetti heraus.
Speaker 0: Die Menge jubelte und ich schritt den Rückweg an, darauf achtend, dass die Kürbisse mir folgten.
Speaker 0: Je näher wir dem Eingang kamen, desto lauter wurden sie.
Speaker 0: Ein weiterer Zauberspruch, den James beschwore, ließ zusätzlich Musik aus den Rüstungen vor der großen Halle erklingen.
Speaker 0: Zufrieden stellte ich fest, dass die Schüler neugierig wurden, einige sich bereits erhoben hatten und die Restlichen sich hinter ihnen schließlich anschlossen, um den Kürbissen hinterherzugehen.
Speaker 0: Als ich die Schwelle der Tür erreicht hatte, flüchtete ich schnell in Sicherheit und blieb in der Nähe von Sirius stehen.
Speaker 0: Die Kürbisse schwebten weit nach oben in die Luft und wirbten dort auf und ab, während sie das Ende ihres Gesangs anstimmten.
Speaker 0: Die Schüler kamen in Scharen aus der großen Halle und schauten nach oben, erwarteten irgendein besonderes Finale, doch stattdessen hörte ich Serious neben mir leise nuscheln und ich wusste, dass James und Peter es ihm nacht hatten.
Speaker 0: All die Luftballons flutschten aus ihren Verstecken heraus und platzten, sobald sie in Berührung mit jemandem kamen.
Speaker 0: Roter und grüner Wackelpudding, kürbes Saft und allerlei anderes glibriges und flüssiges Zeug spritzte in alle Richtungen und der Höhepunkt war noch eine Extra-Ladung Konfetti und Glitzer, das von der Decke herabwiel.
Speaker 0: Nicht nur die Schüler wurden von oben bis unten eingesaut, auch das dekorative Klopapier kam nun richtig schön zur Geltung.
Speaker 0: Ein purees Chaosbrach aus, alle schrien sie durcheinander, erschraken sich vor den Explosionsgeräuschen, vor dem Glipperzeug, das sie frontal traf, und mitten in dem Durcheinander hörte ich Sirius neben mir lachen.
Speaker 0: Du warst das!
Speaker 0: Ich hab es genau gesehen, du Lümmel!
Speaker 0: schrie die bekannte Stimme von Filch, und als ich ihn ausmachte, realisierte ich, dass er direkt auf Sirius zu steuerte.
Speaker 0: Noch im Schutze meines Talen umhangsgriff ich nach seinem Arm und zog ihn fort, mitten durch das Getümmel auf die große Eingangstür zu.
Speaker 0: Gemeinsam flüchteten wir nach draußen vor einem vorwutschnaubenden Filch und dessen fauchender Katze und ich blickte über meine Schulter zu Serious, der sich immer noch lachend von mir mitreißen ließ.
Speaker 0: In der Eile schien mir der erste Weg, der sich mir anbot, am klügsten.
Speaker 0: Nach einem zweiten Blick jedoch zeugte eine Sackgasse nicht gerade von Klugheit.
Speaker 0: Aber ein Rückweg kam auch nicht in Frage, ohne Filz direkt in die Arme zu laufen.
Speaker 0: Wenn wir Glück hatten, dann würde er es nicht in Erwägung ziehen, dass wir so dumm waren, ausgerechnet zum Bootshaus zu rennen.
Speaker 0: Remos, warte, stoppt es Sirius mich auf halben Wege und Rante prompt in mich rein, als ich stehen blieb.
Speaker 0: Das er schnappte nach Luft und fing dann wieder an zu lachen.
Speaker 0: Das war ziemlich klasse, beendete ich seinen Satz und musste selber lachen.
Speaker 0: Er nickte, dann griff er nach vorn, erfasste den Talenumhang, schlug die Kapuze nach hinten und grinste.
Speaker 0: Hey, hey, erwiderte ich ebenfalls grinsend.
Speaker 0: Du warst super, sagte er und verstruppelte mir die Haare.
Speaker 0: Du warst auch nicht schlecht.
Speaker 0: Leicht verlegen blickte ich kurz zu Boden.
Speaker 0: Wobei, die Balance platzen zu lassen?
Speaker 0: Ja, genau.
Speaker 0: Ich fand's schön, wie du dabei gelacht hast.
Speaker 0: Ich find's auch schön, wenn du lasten, Moni.
Speaker 0: If we fight through all the things we once knew.
Speaker 0: Komm, forderte Sirius mich auf und begann, weiter die Treppe hinunterzugehen.
Speaker 0: Wir sollten uns lieber nicht so weit vom Schloss entfernen.
Speaker 0: Professor Dumbledore hat uns davor gewarnt, dass über alte Mentoren sein könnten.
Speaker 0: Immerhin suchen sie ihn, nach du weißt schon wem.
Speaker 0: Ach Quatsch, winkt er ab.
Speaker 0: Selbst wenn werde ich dich beschützen, sagte er, und streckte mir die Zunge entgegen.
Speaker 0: Mir war immer noch unwohl bei der Sache.
Speaker 0: Ich holte ihn aber dennoch ein.
Speaker 0: Irgendwie gruselig oder, fragte ich mit einem Blick auf den Schwarzen See.
Speaker 0: Die Wasseroberfläche war glatt wie ein Spiegel, und man konnte nichts darin erkennen.
Speaker 0: Da ist doch nichts, was einen gruseln könnte.
Speaker 0: Das weiß man ja nicht, weil man nicht sieht, was da ist.
Speaker 0: Mehr Menschen sind da.
Speaker 0: Ach, erwiderte ich ironisch, und er grinst mich wieder schief an.
Speaker 0: Es ist ganz schön eisig hier.
Speaker 0: Setz dich zu mir.
Speaker 0: Er deutete auf den Platz neben sich am Steg, seine Füße baumelten über dem Wasser und mir schossen Bilder in den Kopf, die blasse leichen Hände nach ihm greifen würden.
Speaker 0: Das findet nur in deinem Kopf statt, sagte er.
Speaker 0: als hätte er meine Gedanken gelesen und ich erschrak leicht bei dieser Tatsache.
Speaker 0: Woher?
Speaker 0: Jetzt setz dich.
Speaker 0: Ich blieb jedoch star vor Schockstehen.
Speaker 0: Diese Kälte, die ich eben noch gespürt hatte, machte sich auch in der Umgebung bemerkbar.
Speaker 0: Der Atem aus meinem Mund stieg in kleinen Dampfschwaden im Po.
Speaker 0: Remus?
Speaker 0: Ist das Frost?
Speaker 0: Das Holz vom Bootshaus schimmerte leicht im schwachen Mondschein.
Speaker 0: Doch bevor Serious verstand, was mir gerade dämmerte, sah ich zwei, nein, drei schwarze Gestalten über den Seegleiten.
Speaker 0: Serious, steh auf!
Speaker 0: schrie ich, aber es ging alles viel zu schnell.
Speaker 0: Nur wenige Sekunden später hatten uns die vermummten Kreaturen erreicht und vielen über Serious her.
Speaker 0: Einer von ihnen kam auch auf mich zu.
Speaker 0: Es war wie in einem Reflex.
Speaker 0: Meine Hand griff nach meinem Zauberstab und zielte auf die Dementoren.
Speaker 0: Expecto patronum!
Speaker 0: Ich schrie so laut, aus so großer Angst, dass meine Stimme mittendrin abbrach, und ich befürchtete, dass es zu spät sein würde, es noch einmal zu versuchen, da blitzte ein kleines Licht an der Spitze auf.
Speaker 0: Ein silbriger Faden zog kleine Linien und schoss plötzlich den Kreaturen entgegen.
Speaker 0: Ich traute meinen Augen nicht, als ich erkannte, dass er die Form eines Wolfes angenommen hatte und die Dunkelheit und Kälte vertrieb.
Speaker 0: Einer der Dementoren flog steil in meine Richtung und ich fiel rücklings auf den Boden.
Speaker 0: Für einen Augen beglaubte ich, am Rande des Sichtfels eine leuchtende Gestalt am anderen Ufer gesehen zu haben.
Speaker 0: Everything could change for me and you.
Speaker 0: Remus, ist alles in Ordnung, kam Sirius abgehärzt auf mich zu.
Speaker 0: Dabei war er es gewesen, der das Meister abgekriegt hatte.
Speaker 0: Ächzen stämte ich mich wieder hoch.
Speaker 0: Ich, ich denke schon.
Speaker 0: Mein Blick suchte noch einmal zwischen den Bäumen nach, hatte ich mir das eingebildet?
Speaker 0: Da hatte doch eindeutig ein Patronus in Wehrwolf gestalt gestanden und neben ihm ein Mann.
Speaker 0: Ich schüttelte irritiert den Kopf.
Speaker 0: Immerhin war das andere Ufer ziemlich weit weg und es war dunkel.
Speaker 0: Ich war mir nicht mal sicher, ob es möglich war, dort überhaupt irgendwas erkennen zu können.
Speaker 0: Mir geht es gut, ja.
Speaker 0: Serious lachte auf und überrumpelte mich mit einer schwunghaften Umarmung.
Speaker 0: »Muni, du hast gerade einen Patronus herauf beschworen, du hast uns gerettet!«.
Speaker 0: Die Angst saß mir allerdings immer noch im Nacken, und ich löste mich unbehaglich von Sirius.
Speaker 0: »Lass uns flieber gehen, bevor noch mehr von diesen Dingern hier auftauchen!«.
Speaker 0: »Zu Befehl, mein König!«.
Speaker 0: »König?« fragte ich ihn stillrunsselnd und zögerte nicht, wieder zurück zum Schloss zu gehen.
Speaker 0: Je eher ich wieder in der Wärme und Geborgenheit des Schlosses war, desto besser.
Speaker 0: Klar, von jetzt an bist du der König der Nacht.
Speaker 0: Aha, gab ich von mir, was meist ein Zeichen war, dass ich seinen Worten schon gar nicht mehr wirklich folgte.
Speaker 0: Remus, hörte ich ihn zögerlich sagen und ich drehte mich zu ihm um.
Speaker 0: Wir wären vor dem großen Eichenportal angekommen und ich konnte wieder beruhigt aufatmen.
Speaker 0: Wie could do what kings do?
Speaker 0: Er trat ein paar Schritte auf mich zu.
Speaker 0: Ein was hast du gedacht?
Speaker 0: Woran ich gedacht habe?
Speaker 0: Na, als du dich so königlich den Dementoren gestellt hast, an das, was du gesagt hast, warum du die Geschichte so schön fandest, und ich, ähm, ich habe es sicher alles falsch interpretiert.
Speaker 0: Ein Finger auf meinen Lippen stoppte mein Geräte, und Serious trat noch ein bisschen näher an mich heran, grinst er schief und sagte, du denkst so viel.
Speaker 0: Aus einem Impuls heraus schließ ich die Zentimeter, die zwischen uns standen, dahin schwinden, und drückte vielleicht ein bisschen zu enthusiastisch meinen Mund auf seinen, mehr oder weniger, ein Zeigefinger zwischen uns hinderte uns daran, in einen atemberaubenden Kuss überzugehen.
Speaker 0: Serious startete mich mit weit aufgerissenen Augen an und keuchte überrascht, was diesen Moment irgendwie noch merkwürdiger gestaltete, und dann schob er mich sanft von sich.
Speaker 0: Der Finger verschwand und ich war überfordert mit der ganzen Situation.
Speaker 0: Hätte ich es nun doch falsch interpretiert?
Speaker 0: Das war der seltsamste erste Kuss überhaupt, lachte Sirius.
Speaker 0: Eigentlich, sein Lachen verstummte und er zog Fragen seiner Augenbrauen in die Höhe.
Speaker 0: Eigentlich war das gar nicht der erste Kuss, gab ich klein laut bei.
Speaker 0: Ich kann mich an keinen anderen erinnern.
Speaker 0: Nein, du hast ja auch geschlafen.
Speaker 0: Sirius startete mich unglaublich an.
Speaker 0: Wann, gestern oder eher heute Morgen?
Speaker 0: Moni.
Speaker 0: Es tut mir leid irgendwie, dann werden wir den ersten Kurs aber nochmal wiederholen müssen, genau so und nicht anders.
Speaker 0: Natürlich gab ich Lächeln von mir.
Speaker 0: Ich war so erleichtert, dass ich es definitiv nicht falsch interpretiert hatte.
Speaker 0: Ich meine, das Ernst, sagte er und sah mich dabei an, als würde er keine Wiederrede erwarten.
Speaker 0: Aber woher willst du wissen, dass es wirklich genau so war?
Speaker 0: Ich weiß es einfach.
Speaker 0: Wenn du das sagst?
Speaker 0: Ja.
Speaker 0: Seine Hand griff nach meiner und er zog mich in seine Arme.
Speaker 0: Und ich bin also König, ja?
Speaker 0: Sicher, ich bin schließlich auch eine.
Speaker 0: Wir sind alle Könige.
Speaker 0: Und mit alle meinste uns Vier?
Speaker 0: Richtig, Moni hauchte er und kam mit seinem Mund gefährlich nah an meinen.
Speaker 0: Und ich bin übrigens niedlicher als Spinn.
Speaker 0: Er blinzelte verwirrt.
Speaker 0: Er findet Spinnen denn bitte niedlich.
Speaker 0: Vermutlich nur Spinner, sagte ich grinsend und drückte ihm meinen dritten Kuss auf den Mund, der nur als feuchter Schmatzer endete, aber das störte Sirius nicht.
Speaker 0: Er zog mich trotzdem in einen weiteren und diesmal richtigen Kuss.
Speaker 0: Der erste Kuss war auch gar nicht wichtig, wenn es noch einen zweiten gab und einen dritten und einen vierten, wenn es so viele Küste gab, dass man gar nicht mehr mitzählen konnte.
Speaker 0: Und ich würde keinen einzigen davon messen wollen, ganz egal, wie seltsam sie vielleicht sein könnten.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Jetzt noch schnell ein Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das per PayPal oder mit der Wischlist machen.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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