Der heißeste auf dem Markt ❤️🔥 Valentinstagsspecial 💞 Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchAlbus Dumbledore ist ein Mann von Welt - brillant, beherrscht, bestechend gutaussehend. Und genau deshalb hasst er den Valentinstag. Jedes Jahr das gleiche Spiel: Karten, Pralinen, schamlose Fantasien. Bis ihm eine Karte in die Hände fällt, die weder glitzert noch duftet, aber dafür trifft. Direkt ins Herz. Und plötzlich gibt es da jemanden, der nicht wegen ihm errötet, sondern mit ihm lacht. Ein Abend zwischen Architektur, Marktforschung und einem Angebot für den nächsten Valentinstag, das selbst Dumbledore kurz aus dem Konzept bringt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen, ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen.
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Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Hallo meine Lieben, heute gibt es einen Valentinstags-Special.
Speaker 0: Ich persönlich feiere diesen Tag ja nicht, aber wenn ich immer mal daran denke, dann schaue ich, dass ich da ein schönes Special für euch finde.
Speaker 0: Und heute haben wir mal wieder eine geniale Geschichte von der Liebentonic Water, der heißeste auf dem Markt.
Speaker 0: Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei.
Speaker 0: Und ich meine, es ist Valentinstag, also ihr wisst, was in die Kommentare müsst oder?
Speaker 0: Natürlich ein Herz.
Speaker 0: Viel Spaß beim Anhören.
Speaker 0: Der Duft von Rosen und Zuckerwatte hängen schwer in der Luft.
Speaker 0: Über den langen Häusertischen flatterten rosa Papierherzen begleitet von kleinen glitzenden Fähen, die zwischen den Köpfen der Schüler herumflitzen.
Speaker 0: Valentinstag in Hogwarts war seit jeher eine übereifrige Angelegenheit, doch in diesem Jahr hatte sich das Phänomen auf neue Höhen geschwungen.
Speaker 0: Am leerer Tisch saß Prof.
Speaker 0: Albes Dumbledore wie stets tadellos gekleidet.
Speaker 0: Sein Maß geschneiderte grauer Anzug mit silbergrauer Krawatte und weißem Hemd schmeichelte seinem atletischen Körper ungemein.
Speaker 0: Sein dunkles Haar saß ordentlich, sein gestützter Vollbad war von wenigen grauen Stränen durchzogen, Es war auf Luch und Segen.
Speaker 0: gleichermaßen, war er für seine Mitfünfziger immer noch ein sehr attraktiver Mann, der nicht nur in Horkwort den Stand eines absoluten Mädchenschwams genoss.
Speaker 0: Wobei der Genuss nicht auf seiner Seite stand, so viel war sicher.
Speaker 0: Er lächelte höflich als eine besonders kecke Hufflepuff-Schülerin, einen Strauß pur, pur roter Euchidien und eine Schachtel Pralinen auf seinen Teller legte und unterunter drückte im Gekicher wieder davon huschte.
Speaker 0: Für Sie, Professor!
Speaker 0: säuselte sie noch mit deutlichem Augenaufschlag, bevor sie sich zu ihren Freundinnen gesellte.
Speaker 0: Dumbledore blinzelte, doch sein Lächeln blieb höflich.
Speaker 0: Die Worte gingen ihm nicht mehr unter die Haut.
Speaker 0: Sie bralten an ihm ab wie Regentropfen auf einem Schirm.
Speaker 0: Seit Jahren war es dasselbe.
Speaker 0: Herzen, Karten, Pralinen in Herzform, mit Liebesgedichten, die kaum über das Niveau von Rosen sind rot, Fälchen sind blau hinaus gingen.
Speaker 0: Manche Schülerinnen gaben sich mehr Mühe, schrieben ganze Oden über seine geheimnisvollen Augen oder seine machtvolle Ausstrahlung.
Speaker 0: Dambelder hatte sich daran gewöhnt, jedes Jahr still einen Stapelgeschenke verschwinden zu lassen, meist unseren Bruder, der ihn dafür wohl zurecht auslachte, oder besonders dreiste Exemplare direkt in den Papierkorb.
Speaker 0: Er sorgte leise, als ihm Professor Slakon grinsend die Schachtel Schokotrüffel abnahm, mit einem Zwingkern, das mehr neckisch als ernst gemeint war.
Speaker 0: Ein weiteres Jahr der Schwärmerei, was?
Speaker 0: mummelt hergrinsend.
Speaker 0: Ich muss zugeben, die Auswahl der Schokolade wird die doch immer besser.
Speaker 0: So scheint es, sagte er ruhig und nebte an seinem Tee.
Speaker 0: Man sollte meinen, in diesem Alter würde man der Romantik enthoben sein.
Speaker 0: Doch das stimmte nicht, nicht ganz.
Speaker 0: Es war nicht so, dass Dumbledore die Liebe ablehnte.
Speaker 0: Er kannte sie nur in einer Form, die ihn verbrannt hatte.
Speaker 0: Seither war sie ihm ein stilles, schmerzhaftes Geheimnis, das er tief in seinem innersten bewahrte, fern von Schulmädchen, Fantasien und Liebes schwühren.
Speaker 0: Was ihn ermüdete, war nicht das Verben selbst, sondern seine Banalität.
Speaker 0: Die Tatsache, dass ihn keiner wirklich sah.
Speaker 0: Nur das Bild, was er der Welt präsentierte, der machtvolle Zauberer, der unerreichbare.
Speaker 0: Er legte eine rosafarbene Karte beiseite und sorgte schwer, während Horace sich über sein Valentins Geschenk hermachte, doch er störte sich nicht daran.
Speaker 0: Die Mädchen an den Häusertischen Kicherten so laut, dass wirbst er es nicht mehr ignorieren konnte.
Speaker 0: Dumbledore lächelte höflich, wie immer.
Speaker 0: Dann wandte er den Blick zum Fenster, wo der Frostige Morgen langsam einem blassen Sonnenlicht wich.
Speaker 0: Vielleicht würde dieser Valentinstag anders werden, dachte er.
Speaker 0: Gerade als eine neue Karte direkt vor ihm auf seinen Torst schwebte.
Speaker 0: Vielleicht aber auch nicht.
Speaker 0: Dumbledore hatte den Unterricht früher beendet als sonst.
Speaker 0: Die Sechs Klässler waren zu aufgedreht, zu verliebt und das recht zu wenig bei den Zauber sprüchen.
Speaker 0: Selbst der Ernst, dass der Zauber verpuffte in Kicheranfällen und verliebten Blicken.
Speaker 0: Wie immer hatte er es mit einem Lächeln hingenommen, doch es war ein müdes Lächeln gewesen.
Speaker 0: Er brog in einen Seitenflur ein, der von hohen Bundglasfenstern durchzogen war.
Speaker 0: Dort atmete er tief durch, der Stein unter seinen Schoen war kühl, das Licht war gedämpft und für einen Moment war es still, fast zumindest.
Speaker 0: Plötzlich vernahm er mehrere Stimmen, weiblich, aufgeregt, gedämpft nur in dem Sinne, dass sie niemanden Erwachsenen erreichen sollten.
Speaker 0: Ich schwöre es, wenn er einmal auch nur in meine Richtung lächeln würde.
Speaker 0: Ich würde glatt in Ohnmacht fallen.
Speaker 0: Er hat Hände, hast du mal seine Hände gesehen, wie die aussehen, wenn er Purgament aufrollt?
Speaker 0: Oder etwas mit Kreidern, die Tafel schreibt.
Speaker 0: Oh, da wird mir ganz anders.
Speaker 0: Vergiss die Hände.
Speaker 0: Ich will wissen, wie er im Bett ist.
Speaker 0: Ich hab gehört, es sind zwanzig Zentimeter.
Speaker 0: Merlin-Elanor.
Speaker 0: Was denn?
Speaker 0: Schauen die doch an.
Speaker 0: Diese Stimme, dieser Blick, diese Haltung.
Speaker 0: Ganz ehrlich, als würde eine von euch nein sagen, wenn es mit ihm eine schnelle Nummer geben könnte.
Speaker 0: Kichern ertönte, verlegenes Prosten und ein theatralisches Stöhnen.
Speaker 0: Weitere Spekulationen folgten, zunehmend schamloser, während Dumbledore wie angewurzelt stehen blieb, verborgen hinter einer breiten Säule nur eine Biegung entfernt.
Speaker 0: Er hätte sich bemerkbar machen können, ein kurzes Reusband hätte genügt, doch etwas hielt ihn zurück.
Speaker 0: Vielleicht eine seltsame Form der Neugier, vielleicht auch nur Müdigkeit.
Speaker 0: Also hörte er zu.
Speaker 0: Man sagt, er hat noch nie jemanden geküsst, noch nie!
Speaker 0: Vielleicht hebt er sich das für die eine auf.
Speaker 0: Aber ehrlich gesagt, das glaub ich kein bisschen.
Speaker 0: Niemand, der so aussieht, lebt so enthaltsam.
Speaker 0: Oder für den einen.
Speaker 0: Ich mein, komm schon, vielleicht steht er auf Männer.
Speaker 0: Ist doch egal, ich wär trotzdem dabei.
Speaker 0: Gegen einen Dreier hätte doch niemand was.
Speaker 0: Das Lachen schwoll an.
Speaker 0: Dann entfernten sich die Stimmen und ihre Schritte trampelten über den Steinboden, bis schließlich wieder Stille im Korridor herrschte.
Speaker 0: Dumbledore lehnte sich gegen die Säule.
Speaker 0: Sein Blick war leer, der Ausdruck in seinem Gesicht unlesbar.
Speaker 0: Dann schloss er langsam die Augen.
Speaker 0: Es war nicht das erste Mal, dass er so etwas hörte.
Speaker 0: Gerede, Spekulation, unangebrachte Fantasien.
Speaker 0: Doch heute hat es ihn getroffen.
Speaker 0: Vielleicht war es das Alter, vielleicht die Einsamkeit, die wie eine stille Schneedecke über ihm lag.
Speaker 0: Oder die Erkenntnis, dass kein Wort von dem, was gesagt wurde, ihn wirklich traf.
Speaker 0: Nur sein Abbild, seine Position, der attraktive Professor, der verbotene Gedanke, der heißeste auf dem Markt.
Speaker 0: Doch nicht der Mensch.
Speaker 0: Nicht der Mann, der einmal geliebt und verloren hatte.
Speaker 0: Nicht derjenige, der sich nachts fragte, ob sein Leben je wieder mehr sein würde als Verpflichtung, Geheimnisse und Anstand.
Speaker 0: Nicht der Erbes.
Speaker 0: Dumbledore mit all seinen Brüchen, mit seiner Schuld, seiner Sehnsucht und seiner Schöpfung.
Speaker 0: Er richtete sich auf und glättete die Schultern seines Anzugs.
Speaker 0: Sie wissen es nicht besser, murmelte erleise zu sich selbst.
Speaker 0: Sie sind jung, nimm es ihnen nicht übel.
Speaker 0: Er versuchte, diesen Gedanken als Schild zu nehmen.
Speaker 0: Doch der leise Stich in seiner Brust blieb.
Speaker 0: Der Tag schien sich in die Länge zu ziehen wie ein alter Kaugummi auf dem Pflaster vor der großen Halle.
Speaker 0: Dumbledor war müde, obwohl er wie immer aufrecht ging, mit geradem Rücken und leichtem, fast lautlosen Schritt.
Speaker 0: Nur nach einer Stunde, dann konnte er sich für den restlichen Valentinstag in seinem Büro verbarrikadieren, davor er seine jährlich freiwillige Nachtschicht für diesen Tag antreten würde, nur um nicht am Tage durch die Gänge zu streifen.
Speaker 0: Als er die Tür zu seinem Klassenzimmer öffnete, schlug ihm eine Welle aus Stimmen, Lachen und Getuschel entgegen.
Speaker 0: Kaum ein Schüler saß auf seinem Platz.
Speaker 0: Einige hatten Herzgelannten über die Pulte gespannt, doch das alles nahm er nur am Rande war.
Speaker 0: Was seine Aufmerksamkeit sofort fesselte, war das Bild am hinteren Ende des Raumes.
Speaker 0: Eine junge, angehende Frau mit aufrechter Haltung, doch angespannt Hermina.
Speaker 0: Minerva McGonagall.
Speaker 0: Sie war Schulsprecherin, seine beste Schülerin, die er jemals unterrichten durfte, und klug, stolz und stark.
Speaker 0: In den vergangenen Jahren war aus dem schüchternen Mädchen eine sehr schöne Frau geworden.
Speaker 0: Er konnte sich vorstellen, dass auch sie an Tagen wie diesen mehr als leiden musste.
Speaker 0: Vor ihr stand ein Mitschüler aus Slytherin, der je zu nahe stand.
Speaker 0: Viel zu nahe.
Speaker 0: Komm schon, Minerva.
Speaker 0: Nur ein Kuss, ballende ins Tages schließlich nur einmal mehr, und so leicht lasse ich Herrn Heilblut wie dich sicher nicht ran.
Speaker 0: Minerva mich angebiedert ein Stück zurück.
Speaker 0: Ich habe Nein gesagt, Ebroxas, sagte sie mit deutlicher Ablehnung in der Stimme.
Speaker 0: Ein Nein kann man doch in ein Jahr verwandeln, mit ein bisschen Charme, grünzte er so fiesant, und da brach etwas in ihm.
Speaker 0: Dambeldos Schritt halte einmal laut durch den Raum, dann ein zweites Mal, bis auch das letzte Gekecher verstummte.
Speaker 0: Ebroxas drehte sich gemächlich um, das Grinsen noch halb auf seinen Lippen, bis er in Dambeldos Gesicht sah.
Speaker 0: Nicht zorn war in den blauen Augen des Professors zu erkennen, es war etwas Weitkühleres.
Speaker 0: Etwas, das einem alten, unerbittlichen Wintersturm glich, den man ungern begegnen wollte.
Speaker 0: Dambelder schritt durch die Reihen der Pulte, den Blick fest auf den Jungen gerichtet, der immer weiter in sich zusammensank.
Speaker 0: Als er vor ihm stand, sagte er mit ruhiger dunkler Stimme, die dennoch wie ein Dolch durchs Zimmerschnitt, Mr.
Speaker 0: Melfoy.
Speaker 0: Wenn eine andere Person sich wiederholt, dagegen ausspricht, auf eine bestimmte Weise angesprochen, bedrängt oder berührt zu werden.
Speaker 0: Und der andere diesen Wunsch, der noch ignoriert.
Speaker 0: Wie nennen wir das?
Speaker 0: Abraxxas blinzelte und sein Lächeln verflug sofort.
Speaker 0: Ich, ich meinte doch nur, wie nennen wir das?
Speaker 0: wiederholte Dumbledore, diesmal leiser und doch unendlich bedrohlich, so gleich seine Stimme ruhig war.
Speaker 0: Die Klasse hielt den Atem an, niemand bewegte sich.
Speaker 0: — R-R-R-R-Respektlosigkeit?
Speaker 0: kam es schließlich in einer stammelnden Frage aus Malpheu's Mund gestolpert, und Dumbledore neigte leicht den Kopf.
Speaker 0: — In der mildesten Form ja, sagte Herr Kühl.
Speaker 0: Sie überschreiten Grenzen, Mr.
Speaker 0: Malpheu.
Speaker 0: Sie glauben, ein freundliches Gesicht oder ein höfliches Nein sei einer Einladung zu jagt.
Speaker 0: Sie irren sich gewaltig, und es wird das letzte Mal gewesen sein.
Speaker 0: Seine Stimme wurde noch eine Spur tiefer, mit einem Gewicht, das man selten von ihm hörte.
Speaker 0: Wenn ich je wieder einen Hauch von übergriffigem Verhalten aus ihrer Richtung wahrnehme, sei es bei Miss McGonagall oder irgendjemand anderem in diesem Schloss, dann verspreche ich ihnen, dass sie den Rest ihres Schuljahres damit verbringen werden, das Verhalten von Kröten in den Simpen von Invernest zu dokumentieren.
Speaker 0: Unter Aufsicht.
Speaker 0: Mit Gummistiefeln.
Speaker 0: und ohne Zauberstab.
Speaker 0: Ebroxus wurde blass und die Klasse war toten still.
Speaker 0: Dein Bilder wandte sich schließlich langsam, fast elegant von ihm ab, doch sein Blick war für einen Moment so leer, so erschöpft, dass Minerva es bemerkte.
Speaker 0: Er stellte sich an sein Pult, atmete tief durch und fuhr sich mit der Hand über das Gesicht.
Speaker 0: Zauberste aber raus, sagte er ruhig, doch unmissverständlich.
Speaker 0: Und bitte.
Speaker 0: Ohne Herzchen, ohne Gekicher und ohne Unangebrachtes Benehmen.
Speaker 0: Die Stunden nach dem Unterricht vergingen in bleierner Ruhe.
Speaker 0: Dumbledore hatte sich wie ein müder Krieger in sein Büro zurückgezogen und das gewohnte Schakett gegen einen Pullover getauscht.
Speaker 0: Der Raum war nur von warmen Kerzen nicht erfüllt, das Fleise über goldene Gerätschaften und Buchrücken flackerte.
Speaker 0: Auf einem Beistellteil stampfte eine Tasse Tee, die er schon längst vergessen und hatte kalt werden lassen, Der Valentinstag war noch nicht offiziell vorbei, doch die einbrechende Nacht hatte Ruhe einkehren lassen.
Speaker 0: Keine flatternden Papierherzen mehr, keine hysterischen Kicheranfälle, keine blühenden, vielso aufdringlich duftenden Rosen.
Speaker 0: Nur Stille.
Speaker 0: Und der verdammte Stapel Karten, Pralinen und Blumen auf seinem Schreibtisch.
Speaker 0: Er betrachtete das alles wie etwas Unangenehmlästiges.
Speaker 0: Die Umschläge waren rosa, rot und lila.
Speaker 0: Einige formten sich bereits von selbst zu Herzfiguren oder zwingerten ihm zu.
Speaker 0: Eine Karte säufzte sogar leise, als er sie berührte.
Speaker 0: Dambelder säufzte tiefer.
Speaker 0: Mit einem entschlossenen Rückholte er die große Kiste aus dem Schrank, in der jedes Jahr dieselben Botschaften landeten, bevor er sie verbrannte oder in den Abfall warf.
Speaker 0: Er eröffnete die erste Karte nicht einmal und warf sie mit einer routinierten Bewegung hinein.
Speaker 0: Dann die nächste und die übernächste.
Speaker 0: Er kannte die Muster.
Speaker 0: Ich liebe sie in stiller Verehrung.
Speaker 0: Ich würde absichtlich schlechte Noten schreiben, nur um Nachhilfe zu kriegen.
Speaker 0: Ihr Bart ist mein Fetisch, wach Merlin.
Speaker 0: Dann hielt er plötzlich inne.
Speaker 0: Eine Karte war dazwischen, die nicht hineinpasste.
Speaker 0: Kein Paffeur, kein Glitzer, kein rosa Wachsiegel in Herzform.
Speaker 0: Nur ein einfacher, beige Umschlag.
Speaker 0: Unauffällig, beinahe bürokratisch.
Speaker 0: Hätte er nicht zwischen rot glühender Romantik gelegen, wäre er ihm wohl nie aufgefallen.
Speaker 0: Neugierig, fast vorsichtig, öffnete er den Umschlag.
Speaker 0: Ich schreibe ihnen, weil ich mich in ihre blauen Augen verloren habe.
Speaker 0: Ich schreibe ihnen bei mir auf viel wie schwer ihre Schultern heute wirken, als sie den Klassenraum betraten, als trügen sie nicht nur Verantwortung und Lehrbücher, sondern auch den ganzen Valentinstag mit sich herum.
Speaker 0: Ich schreibe ihnen nicht, weil ich sie begehre, obwohl, Hand aufs Herz, es ist nicht völlig unverständlich, warum andere das tun.
Speaker 0: Ich schreibe, weil ich mir vorstellen kann, wie es ist, Jahr für Jahr reduziert zu werden, auf ein Gesicht, einen attraktiven Körper.
Speaker 0: Ein Gesprächsthema für halbreife Fantasien und zu viel Pheromone im Blut.
Speaker 0: Man nennt sie den heißesten auf dem Markt, als während sie ein neuartiger T-Kessel, der pünktlich zur T-Stunde verfügbar ist.
Speaker 0: Dabei sind sie kein Kessel, eher ein Schloss.
Speaker 0: Und ich meine nicht Hogwarts, obwohl, wenn man sich die Architektur ansieht, ich weiß nicht, wer sie wirklich sind, Professor, aber ich glaube, da ist mehr, viel mehr als nur der attraktive Mann, die dunkle Stimme und die perfekte Krawatte.
Speaker 0: Da ist jemand, der jedes Jahr zur selben Zeit alleine seine Nachtschicht verrichtet, der sich spätestens um Mitternacht in die Bibliothek zurückzieht, nicht aus Liebe zu all den Büchern, sondern um der weniger seichten Anbetung zu entkommen.
Speaker 0: Nur weil eine Wasseroberfläche ruhig glitzert, heißt das nicht, dass darunter nicht tiefe liegt.
Speaker 0: Strömung, Geschichte und Stelle.
Speaker 0: Vielleicht sollten sie das heute einfach mal lesen statt.
Speaker 0: Rosen sind rot.
Speaker 0: Dambeldor blinzelte.
Speaker 0: Er las die Zeilen ein zweites Mal.
Speaker 0: dann ein Drittes.
Speaker 0: Er wusste nicht, wer sie geschrieben hatte.
Speaker 0: Da war kein Name, kein Hinweis auf den Absender.
Speaker 0: Nur aufrichtige, fast zärtliche Worte in all ihrer Zurückhaltung und mit ein wenig Humor.
Speaker 0: Sein Hundwinkel zuckte.
Speaker 0: Dann stieß er ein leises, überraschtes Lachen aus.
Speaker 0: Ein ehrliches, warmes, leises Lachen, was er heute wirklich gebraucht hatte.
Speaker 0: Der heißeste auf dem Markt, murmelt er kopfschüttend, Merlin bewahre.
Speaker 0: Er lehnte sich zurück, hielt die Karte in den Händen wie etwas Zerbrechliches.
Speaker 0: Zum ersten Mal an diesem Tag, vielleicht zum ersten Mal an einem Valentinstag überhaupt, führte er sich nicht wie ein Denkmal, das man anstahte, sondern wie ein Mensch der gesehen wurde.
Speaker 0: Seine Augen wurden weich, doch auch nachdenklich.
Speaker 0: Mit einem flüchtigen Blick auf seine Uhr prüfte er die Zeit und lächelte milde.
Speaker 0: Schließlich steckte er die Karte ein, warf alles andere, was er heute erhalten hatte in den Papierkorb, stand auf und verließ auf Leisensohlen sein Büro.
Speaker 0: Die Uhr über dem Eingang hatte längst Mitternacht geschlagen, als Dumbledore Leise die schwere Holztür zur Bibliothek aufstieß.
Speaker 0: Die meisten Ölampen waren erloschen und der Raum lag in einer dunklen Ruhe.
Speaker 0: Nur das leise Umblättern einer Seite durchbrach die Stille.
Speaker 0: Wie jedes Jahr war er hier, nicht wegen der Bücher, sondern um dem Lärm zu entkommen, der ihn den ganzen Tag belastet hatte.
Speaker 0: Ein Ort, an dem er atmen konnte, ohne zu lächeln.
Speaker 0: ohne beobachtet zu werden, und doch war es in diesem Jahr anders.
Speaker 0: Er wusste bereits, dass er nicht allein war.
Speaker 0: In einem der hinteren Winkel zwischen den Regalen für alte Magie und transdimensionaler Theorie saß eine einsame Gestalt in der gemütlichen Lesericke.
Speaker 0: Die grünen Augen waren auf die Seiten vor ihr gesenkt, das schwarze Haar war zu einem lockeren Knoten gebunden und eine ölaterne Stand auf der Armlehne des Hessels.
Speaker 0: Er kannte das bereits so gut, und er erkannte sie sofort.
Speaker 0: Minerva.
Speaker 0: Wie jedes Jahr war sie hier.
Speaker 0: Seit ihrem ersten Schuljahr und so auch heute.
Speaker 0: Anfangs als stilles, wissbegieriges Mädchen mit einem Talent dafür, die Sperrstunde zu ignorieren, später als scharfsinnige junge Frau, die lieber Bücher las, als in der großen Halle Herzpralinen zu verteilen.
Speaker 0: Er war immer an ihr vorbei gegangen, hatte damals über ihre Regelbrüche hinweggesehen, freundlich genickt oder ein paar Worte mit ihr gewechselt.
Speaker 0: Doch heute blieb er stehen.
Speaker 0: Ein leichtes Lächeln spielte um seine Lippen, als er sich an eine bestimmte Passage des Briefes erinnerte.
Speaker 0: Was die Architektur betrifft, sagte er leise in die Stille hinein.
Speaker 0: Es stimmt, ich neige zu egotischen Bögen, aber als Schluss bezeichnet zu werden ist auch für mich neu.
Speaker 0: Minerva zuckte erschrocken zusammen und drehte sich abrupt auf ihrem Sessel um.
Speaker 0: Die Bewegung war so hastig, dass sie beinahe die Laterne umgeworfen hätte.
Speaker 0: Professor stieß sie atemlos aus.
Speaker 0: und ihre Wangen färbten sich schlagartig rot.
Speaker 0: Dambel dort trat langsam näher, die Hände ruhig hinter dem Rücken verschränkt, doch seine Augen funkelten wach und dezent belustigt.
Speaker 0: »Ich wollte mich nur vergewissern, dass ich hier keine illegalen Liebestränke finde,« sagte er trocken.
Speaker 0: »Oder anonyme Briefschreiberinnen, die über Tee, Kessel und Wasseroberflächen philosophieren?«.
Speaker 0: Minaba öffnete den Mund, schloss ihn jedoch wieder.
Speaker 0: Ihre sonst so scharfe Zunge schien für einen Moment Urlaub genommen zu haben.
Speaker 0: Ich begann sie perplex, dann blickte sie zu Boden.
Speaker 0: Ich dachte nicht, dass sie, also ich meine es war nicht, er lächelte sanft.
Speaker 0: Nicht unangemessen, nicht anbiedern, nicht glitzend, meinte er leicht hin und setzte sich langsam auf den Sessel gegenüber von ihr.
Speaker 0: Ganz im Gegenteil.
Speaker 0: Ein Moment verstrich, nur das Flackern der Laternetanste zwischen ihnen.
Speaker 0: Minerva beobachtete jede seiner Bewegungen, wie ein Beutetier ein Raubtier beim Kreisen zusah.
Speaker 0: Scheinbar hatte sie nicht damit gerechnet, dass bei ihm der Sickel fiel und er sofort herausfinden würde, von wem diese anonyme Karte stammte.
Speaker 0: Sie haben mich gesehen, sagte er schließlich leise.
Speaker 0: Und das bedeutet mir mehr, als sie sich ausmalen könnten.
Speaker 0: Minerva hob den Blick, und für einen Moment war sie nicht mehr nur eine Schülerin, sondern eine junge Frau, klug genug, um den Ernst seiner Worte zu erkennen und warmherzig genug nicht darüber zu spotten.
Speaker 0: Sie senkte ihren Blick vor ihm.
Speaker 0: Ich dachte, vielleicht möchte jemand, wie sie auch einmal gesehen werden, statt nur bewundert, sagte sie leise.
Speaker 0: Ich weiß, wie ermüdend das ist.
Speaker 0: Dumbledore nickte langsam.
Speaker 0: Dann schmunzelte er und ich schwere Wicht für einen Moment aus seinem Gesicht.
Speaker 0: Ein Moment verging, in dem sie sich einfach nur ansahen, die Schatten der Bücher regale umrahmten sie wie Stillezeugen.
Speaker 0: Danke übrigens für ihre Hilfe heute, sagte Minerva schließlich leise.
Speaker 0: Ich habe nicht oft das Vergnügen von einem Mann verteidigt zu werden, ohne dass es mir im Anschluss wie eine Szene aus einem minderwertigen Roman vorkommt.
Speaker 0: Ich schätze, ich bin heute ohnehin aus der Roman-Kategorie gefallen, sagte er trocken.
Speaker 0: Irgendwo zwischen Tragödie und bitterer Satire.
Speaker 0: Minerva lachte leise.
Speaker 0: Ich hätte es selbst gelöst, aber es war gut zu wissen, dass jemand dazwischengeht, bevor ich dem guten Melvoi einen unschönen Fluch über den Kopf ziehe.
Speaker 0: So viel zu Gewaltlosigkeit im Klassenzimmer.
Speaker 0: Als ihr Hauslehrer sollte ich entrüstet sein.
Speaker 0: Doch gerade fällt mir das recht schwer, schmunzelte er.
Speaker 0: Ich habe ja auch nicht gesagt, womit ich ihn verfluchen wollte.
Speaker 0: Ich hoffe, das beruhigt ihr Gewissen, zwingte Minerva, und er lachte leise.
Speaker 0: Doch dann nach einem kurzen Schweigen wurde sein Blick ernst, nicht streng, sondern offen, wie man ihn nur selten sah.
Speaker 0: Ihre Worte Minerva, sie haben mir mehr bedeutet, als ich sagen kann.
Speaker 0: Ich hätte nie gedacht, dass mich jemand heute noch sieht, jenseits des Anzugs, des Aussehens und des absurd überhöhten Titels.
Speaker 0: Sie meinen, der heißeste auf dem Markt fragte sie und ihre Stimme tropfte vor Ironie.
Speaker 0: Er stellte leiser, bitte nicht.
Speaker 0: Minerva Grinste senkte dann aber den Blick.
Speaker 0: Als sie widersprach, war ihre Stimme ruhiger.
Speaker 0: Ich wollte nicht über eine Grenze treten.
Speaker 0: Ich hätte ihnen den Brief wahrscheinlich nie gegeben, wenn ich gedacht hätte, dass sie wissen, von wem erstand, sagt er sie verlegen.
Speaker 0: Ich dachte nur, dass sie vielleicht heute noch etwas Aufbauendes gebrauchen könnten statt, naja, sie wissen schon.
Speaker 0: Ein stilles Lächeln zog über sein Gesicht.
Speaker 0: Etwas in diesem Gespräch, an ihrem Mut zur Wahrheit, berührte ihn auf eine Weise, die der ganze Tag nicht vermocht hatte zu schaffen.
Speaker 0: Sie haben mir etwas gegeben, das heute niemand sonst vermocht hat.
Speaker 0: Etwas echtes.
Speaker 0: Und ich bin ihnen dafür sehr dankbar, meinte er warm.
Speaker 0: Minerva hielt seinen Blickstand.
Speaker 0: Ein wenig Farbe trat in ihre Wangen, doch sie wich ihm diesmal nicht aus.
Speaker 0: Vielleicht liegt das daran, dass ich sie als jemand echtes sehe, nicht als Sinnbild für unerreichbare Schandtaten, meinte sie fast entschuldigend.
Speaker 0: Ich sehe einen Menschen, einen, der heute sehr müde war und trotzdem nicht aufgehört hat, für andere einzustehen.
Speaker 0: Ein paar Sekunden lang war nichts zu hören, außer dem fernen Ticken der großen Uhr über dem erloschenen Kamin.
Speaker 0: Dann stand Dumbledore langsam, beinahe zögerlich auf.
Speaker 0: Kommen sie.
Speaker 0: Er streckte ihr seine Hand entgegen und sie ergriff sie zögerlich, während er ihr auf die Beine half.
Speaker 0: Ihre Finger waren kühl vom langen Sitzen in der Bibliothek, doch ihr Griff war fast vertraut.
Speaker 0: Für einen Augenblick hielten sie inne, einfach so zwischen all den jahrhunderte alten Regalen als hätte die Zeit nur für diesen Moment angehalten.
Speaker 0: Er blickte auf ihre ineinandergelegten Hände, dann zu ihr.
Speaker 0: Sein Blick war weich, durch Drungen von etwas das gefährlich nah an Sehnsucht gerenzte, doch noch zu zurückhaltend, um es wirklich beim Namen zu nennen.
Speaker 0: Minerva hob langsam den Kopf, ihre Augen trafen auf Design.
Speaker 0: Und für einen Wimpern schlag zu lange sahen sie einander an.
Speaker 0: Nicht als Professor und Schülerin, nicht als Mentor und Schützling, sondern als zwei Seelen, die sich auf unerwartete Weise erkannt hatten.
Speaker 0: Plötzlich zuckte ihre Hand aus seiner, als hätte sie sich an ihm verbrannt.
Speaker 0: Was haben sie mit all den Geschenken angestellt?
Speaker 0: fragte Minerva plötzlich mit roten Wangen.
Speaker 0: Und Dumbledore Blind sollte leicht irritiert, als die anhaltende Spannung sich plötzlich gelöst hatte.
Speaker 0: Sagen wir, mein Papierkorb war voller als sonst, reusperte er sich leise und ebenfalls dezent verlegen.
Speaker 0: Sie wissen schon, Dass es eigentlich unhöflich ist, seine Fanpost ungelesen zu entsorgen, schmunzelte sie, schien sich jedoch innerlich sammeln zu müssen.
Speaker 0: Er lachte leise.
Speaker 0: Ich gelobe darin wohl keine Besserung.
Speaker 0: In der Hoffnung, noch auf dem Abstellgleis zu landen?
Speaker 0: Ich dachte, ich bin der heißeste auf dem Markt, fragte er und zwingerte ihr zu.
Speaker 0: Noch, erwiderte sie trocken, aber ihre Augen funkelten verlegen.
Speaker 0: Aber Märkte sind launisch.
Speaker 0: Er lachte auf.
Speaker 0: Ein echtes, warmes Lachen, das sich irgendwo in der Mitte seiner Brust löste und ihn selbst überraschte.
Speaker 0: Er äußerte sich leise.
Speaker 0: Wollen wir das Gespräch über besondere Architektur und zu Marktforschung fortsetzen?
Speaker 0: Oder darf ich sie auf eine Tasse Tee in mein Büro einladen?
Speaker 0: Ich verspreche die Kanne, sieht nicht so aus wie ich.
Speaker 0: Nur wenn der Tee nicht nach Rosendorf schmeckt, meinte sie lachend.
Speaker 0: Kein Glitzer, kein Glamour, einfach nur Tee.
Speaker 0: Dann… Sehr gernse, meinte sie verlegen, und ehe sie hinaus tratten, dachte er, ganz ohne Hass, ganz ohne Eile, vielleicht nicht heute, aber vielleicht irgendwann.
Speaker 0: Sie standen nun vor der Tür zur Bibliothek, der Korridor war still und verlassen, nur ihre Schritte halten leise auf dem Steinboden wieder.
Speaker 0: Ihre Hände hatten sich unbemerkt gelöst, doch etwas war geblieben, ein unausgesprochenes Einverständnis, eine Ahnung von etwas Zukunftigem.
Speaker 0: Minerva war es, die schließlich innehielt.
Speaker 0: Sie wandte sich ihm halb zu, mit einem Blick, der mehr sagte, als ihre Stimme es wie wagen würde.
Speaker 0: Professor?
Speaker 0: Hm.
Speaker 0: Falls sie nächstes Jahr wieder ein Dutzend Parfümfläschchen, Liebesgedichte in Reimform und Seidenölkrawatten für besondere Zwecke bekommen, sie legte den Kopf leicht schief.
Speaker 0: Ich könnte ihnen anbieten, gemeinsam eine Gegendarstellung für den Tagespropheten zu veröffentlichen.
Speaker 0: Dumbledore hobomisiert eine Braue.
Speaker 0: Eine Gegendarstellung?
Speaker 0: Ein Pamphlet, fuhr sie trocken fort.
Speaker 0: Titel, der heißeste auf dem Markt.
Speaker 0: Mit zwanzig Zentimetern kann man doch so einiges anfangen.
Speaker 0: Ich schreibe sie liefern die Fußnoten.
Speaker 0: Allein für die Blicke am Frühstückstisch wäre diese leidige Mühe es wert.
Speaker 0: Für den Bruchteil einer Sekunde glaubte er, sich verhört zu haben.
Speaker 0: Dann sah er ihr in die Augen.
Speaker 0: Und da war sie.
Speaker 0: Die Andeutung, der schmale Grad zwischen Respekt und Kühneanziehung, Schamant verpackt den feinstem Sakasmus.
Speaker 0: Und er lachte laut, ein echtes, freies Lachen, das durch den Flur halte und ihn wie eine Welle erfasste, die all die Müdigkeit dieses Tages für einen Moment hin fortspülte.
Speaker 0: Miss McGonigal, sagte er schließlich, während er sich tatsächlich die Lachtränen aus den Augen wischen musste.
Speaker 0: Sie sind gefährlich.
Speaker 0: Und sie glauben wirklich an die zwanzig Zentimeter?
Speaker 0: Verraten sie mir doch, was wirklich stimmt?
Speaker 0: zwinggörte sie ihm zu, drehte sich Kokett und ließ ihn kurzsprachlos zurück, bevor er sich faste und ihr langsam folgte.
Speaker 0: Und zum ersten Mal seit vielen Valentinstagen empfand er so etwas wie Vorfreude.
Speaker 0: NOX Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Abos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
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Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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