Dad mit Hindernissen 7/13 - Severitus - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchBeginn: 5. Schuljahr - Harry findet heraus, dass ein Teil seiner Familie noch immer lebt, erfährt jedoch weiterhin nur Abneigung und schleppt sich eher beiläufig durch das restliche Schuljahr. In den Sommerferien, die noch schlimmer sind, als in den Jahren davor, ändert sich schließlich alles und als letzten Ausweg sucht Harry die sofortige Konfrontation mit Voldemort. (Severitus + leicht Drarry)
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen, ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen.
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Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Weiter geht es mit Kapitel sieben Geburtstag.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist eine Süßigkeit.
Speaker 0: Sucht euch aus welche und postet sie gerne unten in die Kommentare.
Speaker 0: Und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Die Stimmung war doch reichlich vorsichtig, als Harry Aldi Rotschöpfe in den Kerker führte.
Speaker 0: Remus hingegen war ganz gelassen und Luna hatte sich bei Harry eingehängt und erzählte ihm kurz, was sie in den Ferien schon gemacht hatte und dass sie noch zwei Wochen mit ihrem Vater ins Ausland reisen würde, um Schlickschlumpfe zu erforschen.
Speaker 0: So was zu hören war mittlerweile völlig normal für Harry, viel mehr freute er sich für sie, dass sie dieses Hobby mit ihrem Vater teilen konnte.
Speaker 0: Harry öffnete die Tür zum Wohnzimmer mittlerweile selbstverständlich, sodass sein ganzer Besuch plötzlich einfach im Wohnzimmer stand.
Speaker 0: wo sein Dad reichlich verloren auf sie wartete, etwas überfordert aussehend.
Speaker 0: Hallo Professor Snape, sagte Luna gut gelaunt.
Speaker 0: Miss Love Good, murmelte er und begrüßte auch die anderen reichlich zurückhaltend, wobei es nur Fred und Luna wirklich leicht zu fallen schien, sich hier einzufügen.
Speaker 0: Der Rest empfand wohl einfach die gleiche Skepsis.
Speaker 0: Harry war allerdings ganz schön eingespannt, denn nebst einigen verpackten Geschenken, die er überreicht bekam, wartete Molly Weasley gleich mit drei Kuchen und Torten auf, die sie noch mitgebracht hatte, sodass er den zweiten Tisch ein bisschen umräumen musste, damit alles Platz fand und sein Dad beallte, sich aus der Küche alles zu holen, was sie nun noch brauchten.
Speaker 0: Harry nahm an, dass ihm die Suche nach einem ohnehin nicht vorhandenen Tortenheber eine ganz willkommene Atempause verschaffte, ehe er ihn letztlich doch mit Magie erschuf.
Speaker 0: Danke, Mrs.
Speaker 0: Weasley, das wäre wirklich nicht nötig gewesen, sagte er leise, als sie auch noch die Syrup-Torte dazuschob.
Speaker 0: Ach, Harry, sie wirkte ganz sentimental.
Speaker 0: Wer hat den noch gebacken, erkundigte sie sich jedoch, anstatt weiter darauf einzugehen.
Speaker 0: Äh, ich, er lachte peinlich berührt, ich habe keine Ahnung, ob das schmeckt, gab er zu.
Speaker 0: Kann Professor Snape etwa nicht backen, brummte Ron, natürlich just in dem Moment, in dem Severus zurückkehrte, der ihm einen ziemlich eisigen Blick zuwarf, worauf ihn Ron schnell den Blick senkte.
Speaker 0: Ich habe ein bisschen rumprobiert, um ohne Zucker und sowas auszukommen, aber zumindest die Creme hat ganz gut geschmeckt, murmelte Harry unsicher.
Speaker 0: Mit Mrs.
Speaker 0: Weasley's Backkünsten könnte er im Leben nicht mithalten, das war ihm klar.
Speaker 0: Ohne Zucker fragte Ginny jedoch begeistert.
Speaker 0: Ich liebe Mamskuchen, aber sie sind mir immer zu süß.
Speaker 0: Ich probier dein, verkündete
Speaker 0: sie.".
Speaker 0: Harry grinste unwillkürlich, dankbar für den Zuspruch.
Speaker 0: Entsprechend wurde nun erst einmal Tee und Kaffee verteilt, dann bekam er jede Menge Teller mit Bestellungen gereicht und gab sich alle Mühe, den Kuchen mit den Tortenhebern nicht quer durchs Wohnzimmer zu werfen, sondern ordentlich auf die Teller zu bringen.
Speaker 0: Hast du die gemacht?
Speaker 0: fragte Hermine, neben der er am Tisch landete und hielt ihre Gabel mit dem Fächer daran hoch.
Speaker 0: Äh, ja, ich musste ein bisschen Zeit totschlagen, erwiderte er.
Speaker 0: Die sind gut geworden.
Speaker 0: Ich hab das auch mal probiert, aber bei mir sieht das immer aus, als hätte ich diese Werte einfach nur zusammengeknüllt und draufgestopft, so öffnste sie.
Speaker 0: Harry säuer Lächeln zur anderen Seite und stellte erstaunt fest, dass sein Dälzwig neben ihnen gesetzt hatte, anstatt auf die andere Tischseite zu Mrs.
Speaker 0: und Mr.
Speaker 0: Weasley, wenn er auch Remus direkt neben sich setzen hatte.
Speaker 0: Das brachte ihn gleich wieder zum Lächeln.
Speaker 0: Irgendwie.
Speaker 0: wirkte es dadurch so viel realer, dass sie zusammengehörten.
Speaker 0: Also, äh, haut rein, wies er die Tischgesellschaft gerinsend an.
Speaker 0: Alle zusammen erwiderten einen herzlichen Glückwunsch, Harry, und er hörte, wie Severus neben ihm die Worte sogar mitmormelte.
Speaker 0: Ganz gespannt beobachtete er ihn jetzt, wie er skeptisch den Kuchen anpiekste und sich ein Stück in den Mund schob.
Speaker 0: Er kaut mit gerunzelter Stirn, ehe er Harry zunickte.
Speaker 0: Ist in Ordnung, urteilte er, dass Harry wirklich erleichterte.
Speaker 0: Untertreibt nicht, Severus, dein Kuchen ist sehr lecker, verbesserte Molly Weasley.
Speaker 0: Harry wurde ganz rot, grönzte dämlich vor sich hin und machte sich daran, endlich selbst den Kuchen zu kosten.
Speaker 0: Die Pfirsichtorte und die Sirup-Torte von Mrs.
Speaker 0: Weasley waren wie immer unglaublich und der Schokoladenkuchen dermaßen mächtig, dass er danach eigentlich satt war.
Speaker 0: Aber er wollte seinen eigenen Kuchen natürlich auch kosten und kam zu dem Schluss, dass er wirklich ganz gut geworden war und angenehm leicht.
Speaker 0: Nebenbei unterhielt er sich mit seinen Freunden, die gerade alle von ihren Ferien erzählten.
Speaker 0: Fred und George erzählten viel von ihrem neuen Laden, der offenbar richtig gut angelaufen war.
Speaker 0: Warum bekommt er einen Rabatt?
Speaker 0: Ich bin euer Bruder, beschwerte sich Ron Halbherzig.
Speaker 0: Harry hat uns mit Ambridge geholfen, wiegelte Fred ab, ohne bei der Lüge rot zu werden.
Speaker 0: Das hat er doch bei uns allen.
Speaker 0: Ich glaube, so gut hat noch nie ein Jahrgang seine Prüfungen abgeschlossen, stellte Jeanie fest, ehe sie mit leicht angezogenen Schultern zu Remus blickte.
Speaker 0: Also, außer bei dir, Remus, schub sie hinterher, der wer wohl flachte amüsiert.
Speaker 0: Ich sehe schon.
Speaker 0: Wenn Harry mit der Schule fertig ist, werde ich wohl Geschichte unterrichten müssen, lachte er.
Speaker 0: Harry blinzelte überrascht.
Speaker 0: Er sollte Lehrer werden?
Speaker 0: Servos neben ihm brummte Leise und Harry verwarf den Gedanken schnell wieder.
Speaker 0: Vermutlich wäre er froh, wenn er Harry nach der Schule endlich wieder los war, nicht?
Speaker 0: Dein Besen ist übrigens wirklich klasse, Harry, sagte Ginny begeistert.
Speaker 0: Ron reusperte sich.
Speaker 0: Entschuldige Mann, murmelte er.
Speaker 0: Kein Problem.
Speaker 0: Ich hab ja nicht gesagt, dass du keinen darauf liegen lassen darfst.
Speaker 0: Aber er ist klasse, stimmte er an.
Speaker 0: Jenny gewendet zu.
Speaker 0: Ich hoffe mal, dass ich nächstes Jahr wieder spielen darf.
Speaker 0: Warum solltest du nicht?
Speaker 0: Ambridges Beschränkungen sind alle aufgehoben.
Speaker 0: Mischte sich sein Vater ein und verdrehte die Augen.
Speaker 0: Adieu, Pukal, softste er und Harry lachte unbeigerlich auf.
Speaker 0: Ihr beide als Treiber werdet wirklich fehlen, ließ er die Zwillinge wissen, die ernst nickten.
Speaker 0: Uns kann man nicht ersetzen, erklärt The Frat Ernst.
Speaker 0: Nicht mal ansatzweise.
Speaker 0: Man sollte Quidditch ohne uns absagen, fügte George an.
Speaker 0: Lass das nicht worthören, lachte Harry.
Speaker 0: Quidditch findet immer statt Professor, machten die Zwillinge ihn gleichzeitig nach und brachten den Tisch zum Lachen.
Speaker 0: Wenn interessieren schon versteinerte Kinder, wenn man auch Quidditch spielen könnte, grinst The George.
Speaker 0: Wären alle beim Spiel gewesen, hätte ja auch niemand versteinert werden können, stimmte Frat zu.
Speaker 0: Aber da war Hermine schon versteinert, war Fron ein, da hätte Harry nicht spielen können.
Speaker 0: Harry nickte fest, die Nachricht war damals ein Schock gewesen.
Speaker 0: Also, ich hätte es nicht mitbekommen, aber Danke Ronald, entgegnete sie amüsiert.
Speaker 0: Nachdem die Gespräche während des Essens ganz locker geblieben waren, ging es danach ans Geschenke auspacken.
Speaker 0: Von den Weasleys und Termine bekam er einen riesigen Korb mit Süßigkeiten, Remus hatte ihm einige alte Bücher über Verteidigung besorgt, Luna hatte ein echt tolles Bild von ihrer Ministeriumstruppe gemalt und die Zwillinge schenken ihm ein nagelneues Zauberstab halfter, das er sofort begeistert anlegte.
Speaker 0: Die Bücher und das Bild nahm er mit in sein Zimmer, als er seine Freunde nach nebenan führte.
Speaker 0: Nicht übel, merkte Ron an, der sich aufmerksam umsa, schön groß.
Speaker 0: Er relikte die Sachen auf dem Tisch ab.
Speaker 0: Ja, ich hab so viel Platz, dass ich mich fast verlaufe, stimmte dazu.
Speaker 0: Warum hast du ein Fenster, das den Wald zeigt?
Speaker 0: fragte Hermine überrascht, die mit Luna zu dem Ausblick getreten war.
Speaker 0: Es ist verzaubert, stellte Luna fest und fand auch sofort heraus, wie sie zur nächsten Ansicht wechseln konnte.
Speaker 0: Mega, warum bieten wir sowas nicht an, fragte George überrascht.
Speaker 0: Weil ich mich nur um Zaubertranksachen kümmere und du das Verzauberungsgenie bist, gab Fred Grinsen zurück.
Speaker 0: Ich schreibe Flitwick gleich morgen einen Brief, legte George fest.
Speaker 0: und sie alle sammelten sich beim Fenster, um die verschiedenen Ausblicke zu genießen, ehe sie sich auf das Bett, den Stuhl und den Lesesessel verteilten.
Speaker 0: Also, dafür, dass du bei Snape wohnst, ist das ganz hübsch, sagt Virginia, die sich noch umblickte.
Speaker 0: Harry atmete tief durch.
Speaker 0: Ich weiß schon, dass es schwer ist, die letzten Jahre zu vergessen und alles, aber ich bin wirklich froh, dass er sich um mich kümmert, erklärte er unsicher in die Runde.
Speaker 0: Luna, die neben ihm saß, berührte seinen Unterarm, sagte, er ist eben dein Vater, sagte sie sanft und erneckte, sagte.
Speaker 0: Solange er dich besser behandelt als der Rest der Familie, fragte Hermine unsicher, viel besser versprach er.
Speaker 0: Er schreit mich auch nicht an oder ist irgendwie unfreundlich, sondern gibt sich viel Mühe.
Speaker 0: Es ist eigentlich ziemlich okay bei ihm, ziemlich ruhig, aber ehrlich gesagt brauche ich das im Moment irgendwie.
Speaker 0: Ron auf seiner anderen Seite klopfte auf seine Schulter.
Speaker 0: Das verstehen wir man, die ganze Sache im Ministerium, und danach, du weißt schon wer, echt heftig, dass du gegen ihn gekämpft hast.
Speaker 0: Ron, das war doch nicht das erste Mal, rumpte Ginny genervt.
Speaker 0: Doch, also natürlich nicht, aber die anderen Male habe ich einfach nur versucht, lebend aus der Sache rauszukommen, erklärte Harry jeden kurz anblickend.
Speaker 0: Dieses Mal, es, na ja, Es war mir nicht ganz egal, ob ich dabei drauf gehe, aber sehr viel mehr als vorher.
Speaker 0: Und ich wollte das einfach schaffen, versteht ihr?
Speaker 0: Ich wollte einfach, dass es vorbei ist und, ach Harry, Hermine rutschte näher, um über Ron hinweg nach seinen Händen zu greifen.
Speaker 0: Du hättest es uns sagen sollen, wir wären für dich da gewesen, versicherte sie.
Speaker 0: Er drückte ihre Hände leicht.
Speaker 0: Ich weiß ja.
Speaker 0: Aber das war einfach nicht, was ich brauchte, verstehst du?
Speaker 0: Ich meine... Ich wusste immer, dass meine Eltern tot sind und es da eben niemanden außer meinen Verwandten gibt.
Speaker 0: Dann kam Sirius und er schluckte heftig und rang mit sich.
Speaker 0: Und dann kommt heraus, dass ich die ganze Zeit einen Vater gehabt hätte, der davon nur gar nichts wusste.
Speaker 0: Und der wusste wirklich nichts, hackte George nach.
Speaker 0: Nein, du hättest ihn mal erleben sollen, er war total geschockt.
Speaker 0: Habt ihr darüber gesprochen?
Speaker 0: Also du weißt schon, er und deine Mom, hackte Fred ungewohnt ernst nach.
Speaker 0: Noch nicht so richtig, ich, er stieß die Luft aus und ließ die Schultern sinken.
Speaker 0: Meine Mann war schwanger, als sie gestorben ist, sagte er leise und zog den Test aus der Hosentasche, der kurz herumgegeben wurde.
Speaker 0: Das wusste offenbar auch niemand, auch er nicht.
Speaker 0: Das hat es natürlich nicht leichter gemacht, stimmte George Ernst zu.
Speaker 0: Auch wenn es nicht seins war.
Speaker 0: Das ist alles ganz schön schräg, mummelt a run.
Speaker 0: Tut mir leid, Alter.
Speaker 0: Du wärst ein klasse großer Bruder gewesen, versprach er ihm.
Speaker 0: was Harry unglaublich viel bedeutete.
Speaker 0: Eigentlich bin ich fast froh, dass sie nicht dabei war, ich meine, meine Verwandten, und an der ganze Mist in den letzten Jahren, ich hätte ja gar nicht auf sie aufpassen können, solch zittert trotzdem.
Speaker 0: Woher weißt du, dass es ein Mädchen gewesen wäre, hackte Ginny nach.
Speaker 0: Äh, weiß ich gar nicht, aber in meinem Kopf ist das so.
Speaker 0: Hast du ihr einen Namen gegeben?
Speaker 0: fragte Luna leise und zwar ihn mit fühlende an.
Speaker 0: Warum hatte er immer den Eindruck, dass Schluna von allen am besten wusste, was ihn bewegte?
Speaker 0: Nein, noch nicht.
Speaker 0: Ich brauch noch ein bisschen, denke ich.
Speaker 0: Aber ich mach es.
Speaker 0: Ist das nicht, na ja, Maccabre?
Speaker 0: fragte Hermine skeptisch.
Speaker 0: Lass ihn doch, wenn er das braucht, verauchte Genie regelrecht.
Speaker 0: Harry blinzelte, während Hermine ihr verwirrt wirkte, warum das rothaarige Mädchen sie so anfuhre.
Speaker 0: Er hob die Hände leicht.
Speaker 0: Schon gut.
Speaker 0: Ich weiß, dass es alles ganz schön schwer zu kapieren und so.
Speaker 0: Streitet euch bitte nicht, warte her.
Speaker 0: Ich muss diese Entscheidung für mich treffen, das muss am Ende keiner von euch so richtig kapieren, versicherte er.
Speaker 0: Ist doch klar, Alter, sie ist deine kleine Schwester, ob sie nun da ist oder nicht, brummte George und verschränkte die Arme vor der Brust.
Speaker 0: Jetzt guckt mich nicht so an, beschwerte sich Jeannie.
Speaker 0: Oh, wir stellen nur deine Jungs Wahl infrage, entgegen Dr.
Speaker 0: Fred Lawandt.
Speaker 0: Die kann ich ohne euch treffen, vielen Dank.
Speaker 0: Du gehst mit wem?
Speaker 0: fragte Ron überrascht.
Speaker 0: Du meine gute Ronald, an dir geht auch alles vorbei, softstermine.
Speaker 0: Ich bin mir den Thomas gegangen, aber ich habe vor den Ferien Schluss gemacht, falls das hier irgendjemandem was angeht, erklärte sie verschnupft.
Speaker 0: Harry musste zugeben, davon auch nichts mitbekommen zu haben.
Speaker 0: Er sah Fragen zu Luna, immerhin waren die beiden befreundet, stellte dabei jedoch fest, dass sie ihn immer noch besorgt musste.
Speaker 0: Er hob einen Mundwinkel und drückte ihre Hand leicht, die immer noch auf seinem Arm lag.
Speaker 0: Sie sollte sich wirklich keine Sorgen um ihn machen.
Speaker 0: Danke, dass wir herkommen durften, Professor, sagte Hermine Höflich, als sie sich verabschiedeten.
Speaker 0: Remus würde noch bleiben, vielleicht brauchte sein Dad jemanden, an dem er seine Stimmung auslassen konnte, die er in den letzten Stunden artig zurückgehalten hatte.
Speaker 0: Er nickte Hermine zu.
Speaker 0: Kommen Sie gut nach Hause, Miss Granger, sagte er genauso Höflich.
Speaker 0: und wichtern Mrs.
Speaker 0: Weasley aus, die ersatzweise einfach Harry drückte, obwohl er sie ja nach oben begleiten würde.
Speaker 0: Vielen Dank nochmal für die Einleitung, mummelte Ron Steif.
Speaker 0: Ich schreibe Ihnen bald einen Briefprofessor, es wäre nett, wenn Sie antworten würden, Lees-Fred ihn wissen, ehe sie sich in Bewegung setzten und schwarzend und plappant nach oben gingen.
Speaker 0: Am Tor wurde er von jedem Einzelnen gedrückt, die Weaslees-Namen Hermine mit sich.
Speaker 0: nur Luna blieb noch zurück.
Speaker 0: Mein Dad kommt bald, verkündete sie sanft.
Speaker 0: Ich warte mit dir, schlug er vor.
Speaker 0: Ist alles in Ordnung bei dir, hakte er nach.
Speaker 0: Sie war irgendwie stiller als sonst.
Speaker 0: Magst du Ginny?
Speaker 0: fragte sie zurück, ihn aufmerksam mußtant.
Speaker 0: Äh, ja, klar, gab er für Wirt zurück.
Speaker 0: Als Freundin meine ich.
Speaker 0: Harry fuhr sich mit der Hand hinten ins Haar.
Speaker 0: Ich weiß nicht.
Speaker 0: Ich meine, ich weiß, dass sie lange in mich verknallt war.
Speaker 0: Ich will mich da gar nicht einmischen, Harry.
Speaker 0: Aber wenn du sie magst, solltest du sie neben dich ziehen, nicht mich, sagte sie, so offen wie eh und je.
Speaker 0: Er blinzelte sie an.
Speaker 0: War das nicht in Ordnung für dich?
Speaker 0: Ich mag dich sehr, Luna, und irgendwie habe ich den Eindruck, dass du mich gut verstehst.
Speaker 0: Auch ohne, dass ich alles erst lang und breit erklären muss, erklärte er.
Speaker 0: Das hat für mich nicht wirklich etwas damit zu tun, wen ich gerne als Freundin hätte oder so, gab er zu.
Speaker 0: Und Hermine fragte sie jedoch weiter.
Speaker 0: Oh je, was ist das denn für ein Verhör?
Speaker 0: lachte er verlegen.
Speaker 0: Du weißt doch, dass Hermine und Ron ineinander verknallt sind.
Speaker 0: Das war doch nun wirklich für niemanden mehr etwas Neues, abgesehen von den beiden selbst.
Speaker 0: Manchmal spielt das aber keine Rolle, erklärte sie ruhig.
Speaker 0: Harry schüttelte den Kopf leicht.
Speaker 0: Warum redest du eigentlich manchmal, als wärst du schon einhundert Jahre alter?
Speaker 0: Ich lebe nur ein paar mehr Leben als andere Menschen, gab sie ruhig zurück.
Speaker 0: Das hört sich anstrengend an, gab er zu.
Speaker 0: Also fragst du mich das jetzt aus irgendeinem bestimmten Grund?
Speaker 0: Willst du meine Freundin sein?
Speaker 0: erkundigte er sich vorsichtig.
Speaker 0: Na, immerhin lächelte sie jetzt wieder.
Speaker 0: Marilyn, das waren nun wirklich keine Themen, mit denen er sich gerne weiter auseinandersetzen wollte.
Speaker 0: Der furchtbare Valentinstag mit Joe hatte ihn da ein bisschen kuriert.
Speaker 0: Ich bin froh, dass wir Freunde sind Harry Potter, entgegnete sie warm und berührte ihn ganz sachter am Oberarm.
Speaker 0: Aber mehr wird zwischen uns beiden niemals passieren, versicherte sie.
Speaker 0: Puh, machte er leise.
Speaker 0: Äh, das sollte nicht.
Speaker 0: Luna lachte gelöst.
Speaker 0: Keine Sorge, so habe ich es nicht verstanden.
Speaker 0: Aber an deinem Umgang mit Mädchen musst du wirklich noch arbeiten.
Speaker 0: Harry grinste verlegen.
Speaker 0: Hat Joe viel erzählt, hakte er nach.
Speaker 0: Oh, jedem, der es hören wollte, ausreichend viel.
Speaker 0: Ich gebe nicht so viel darauf.
Speaker 0: Sie legt mehr Wert darauf, wie gut jemand aussieht und wie gut der Quidditch spielen kann, als darauf, was für ein Mensch jemand ist.
Speaker 0: Aber ich sehe dich, Harry.
Speaker 0: Ihre Hand landete jetzt genau auf seiner Brust.
Speaker 0: Ich habe gesehen, was außerhalb von Spinners End passiert ist.
Speaker 0: Sie schloss die Augen und Harry verzog die Lippen.
Speaker 0: Du bist mein Freund, und deshalb mache ich mir Sorgen um dich.
Speaker 0: Er schluckte.
Speaker 0: Siehst du es deshalb?
Speaker 0: Hatte sie wirklich alles gesehen?
Speaker 0: Manchmal.
Speaker 0: Ach dir, keine Sorgen, okay?
Speaker 0: Ich behaupte mal nicht, dass es mir blendend geht, aber schon viel besser.
Speaker 0: Serious, er fehlt mir schrecklich, flüsterte er schluckend.
Speaker 0: Aber Severus, mein Dad, fängt mich gut auf, versprach er leise.
Speaker 0: Das ist gut.
Speaker 0: Sie löste ihre Hand von ihm.
Speaker 0: Es ist gut, dass du stuhe, aber nicht so verbohrt bist.
Speaker 0: Sie lächelte zu ihm hoch.
Speaker 0: Und du hast recht.
Speaker 0: Es ist nicht so wichtig, wenn wir manchmal nicht alles verstehen.
Speaker 0: Solange es für dich gut ist, reicht es schon.
Speaker 0: Ein Ploppen ließ sie beide zur Seite sehen.
Speaker 0: Lunas Vater war aufgetaucht und winkte ihr zu.
Speaker 0: Ich muss jetzt gehen, Herr Renikte.
Speaker 0: Danke, dass du hier warst, Luna.
Speaker 0: Sachte, beugte er sich nach vorne, um sie leicht zu umarmen, was je genauso leicht erwiderte.
Speaker 0: Und danke, dass du meine Freundin bist.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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