Dad mit Hindernissen 6/13 - Severitus - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchBeginn: 5. Schuljahr - Harry findet heraus, dass ein Teil seiner Familie noch immer lebt, erfährt jedoch weiterhin nur Abneigung und schleppt sich eher beiläufig durch das restliche Schuljahr. In den Sommerferien, die noch schlimmer sind, als in den Jahren davor, ändert sich schließlich alles und als letzten Ausweg sucht Harry die sofortige Konfrontation mit Voldemort. (Severitus + leicht Drarry)
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Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
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Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Dad mit Hindernissen, Kapitel sechs.
Speaker 0: Besuch und Erklärungen.
Speaker 0: Emoji of the Day ist heute ein Kuchen.
Speaker 0: Ich hab auch so erlust auf Kuchen, ich muss mal wieder welchen backen.
Speaker 0: Poste den schnell in die Kommentare und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Harry glaubte nicht jemals so aufgeregt gewesen zu sein.
Speaker 0: Also nicht wegen sich selbst, weil es um ihn gegangen wäre.
Speaker 0: Natürlich war er vor Aufregung fast gestorben, als er das erste Mal nach Hochwurz fuhr oder auch beim Trimagischen Turnier, aber hier stand ihm nichts Schlimmes bevor und auch nichts unglaublich Aufregendes in dem Sinne.
Speaker 0: Er hatte schlicht und ergreifend Geburtstag.
Speaker 0: Harry mannte sein Dad leiser, als er schon wieder wie angestochen durchs Wohnzimmer flitzte.
Speaker 0: Machte ich ihn nützlich oder setzte ich irgendwo hin, bitte.
Speaker 0: Sofort huschte er zu dem großen Tisch, der heute das Wohnzimmer beherrschte, und half Kuchengabeln und Tassen und Teller zu verteilen.
Speaker 0: Als ihm die schlichten grünen Servierten in die Hände fielen und er sonst nichts mehr zu tun hatte, bastelte er kleine Fächer daraus und steckte sie auf die Kuchengabeln.
Speaker 0: Was machst du denn da, hackte Severus nach und beobachtete ihn skeptisch.
Speaker 0: Äh, keine Ahnung, ich hab das mal gesehen, erklärte er.
Speaker 0: Sieht eigentlich ganz hübsch aus, oder?
Speaker 0: Oder war das blöd?
Speaker 0: Severus hob die Schultern leicht.
Speaker 0: Mach euch, wenn es dich beruhigt.
Speaker 0: Bevor du noch umkippst und ich deinen Besuch reinlassen muss, Harry hatte sofort wieder das Bedürfnis aufzuspringen und irgendwas rumzuräumen, zwang sich jetzt aber, sich mit den Silvierten zu beschäftigen.
Speaker 0: Weil das Wohnzimmer hier nicht gerade für Besuch ausgelegt war, hatten sie es magisch fast gänzlich ausgeräumt.
Speaker 0: Nur die Bücherregale und der Kamin erinnerten noch an das ursprüngliche Zimmer.
Speaker 0: Es gab jetzt stattdessen einen langen Tisch mit haufen weißen Stühlen daran, die Severus einfach herbeigezaubert hatte, es war viel besser beleuchtet und auf einem zweiten Tisch warteten Kaffee und Tee und es war Platz genug für Kuchen.
Speaker 0: Irgendwie Volkmann verunsichert, hatte Severus ihn gestanden, dass er zwar ganz gut kochen, aber absolut nicht backen konnte.
Speaker 0: Harry hatte gemeint, dass das nicht schlimm sei und er gar keinen Kuchen bräuchte, aber da hatte er natürlich nicht bedacht, dass sie ja Besuch bekamen und es dann doch irgendwie komisch wäre, ohne Kuchen da zu sitzen.
Speaker 0: Also hatte Harry sich entschlossen, selbst zu backen.
Speaker 0: Bevor schließlich Remus mit der Nachricht kam, dass der Besuch wohl Kuchen mitbringen würde, trotzdem fand er, war ihm sein Kuchen ganz gut gelungen.
Speaker 0: Mit ein bisschen Drängen und Betteln hatte er herausgefunden, dass sein Dad bereit wäre, Kuchen zu essen, wenn Harry ein paar Sachen beachtete.
Speaker 0: Zum Beispiel mochte er keinen Schokoladenkuchen.
Speaker 0: Absolut unverständlich, wenn man Harry fragte.
Speaker 0: Und er war generell kein Freund von Zucker, sondern na maximal Honig.
Speaker 0: Er mochte auch keinen süßen Teig.
Speaker 0: Am Ende hatten sie sogar ein Backbuch gekauft, in dem Harry schließlich ein Rezept fand, dem er zustimmte.
Speaker 0: Bienenstich mit Himbeercreme.
Speaker 0: Der Teig kam ganz ohne Süße aus, die Creme bestand aus Himbeeren, Honig, Quark und Sahne und auch an die Mandelplättchen hatte er nur ein bisschen Honig gegeben.
Speaker 0: Das große Stück Butter hatte er einfach unterschlagen.
Speaker 0: Wenn es ihm am Ende schmeckte, würde er sich bestimmt nicht beschweren.
Speaker 0: Zumindest hatte Severus recht zufrieden ausgesehen, als er das fertige Produkt gesehen hatte und das war doch schon mal ganz gut.
Speaker 0: Genau diesen Kuchen brachte er nun auch zu dem seitlichen Tisch.
Speaker 0: Hat er gehalten, fragte Harry besorgt.
Speaker 0: Mit Gelantine hatte er im Leben noch nie gearbeitet und er vertraute dem Zeug null, aber es sollte wohl helfen, dass die Creme nicht zwischen den Bodenschichten hinauslief.
Speaker 0: Ja, alles noch fest, versicherte Servers und Harry stieß erleichtert die Luft aus, die letzte Kuchengabel zurücklegend.
Speaker 0: Du weißt, dass wir einfach die Hauselfen hätten fragen können?
Speaker 0: Ja, weiß ich doch, mummelte Harry.
Speaker 0: Aber dann ist das ja nicht selbst gebacken.
Speaker 0: Und ich hab die Küche wieder sauber gemacht, schuppert direkt hinterher.
Speaker 0: Habe ich gesehen, danke.
Speaker 0: Ordnung war Severus sehr wichtig, aber damit konnte Harry dank der Erziehung seiner Tante sehr wohl dienen.
Speaker 0: Da ihm hier nicht so chronisch langweilig war wie ihm die Gusterweg, war sogar sein Zimmer ziemlich ordentlich, und alles hatte seinen Platz, wo es hingehörte.
Speaker 0: Als er noch Schulsachen hatte haben dürfen, wären die in seinem alten Zimmer immer kreuz und quer geflogen, weil er in seiner Langeweile einfach alles ausgepackt und hier und da benutzt und fliegen gelassen hatte.
Speaker 0: Siehst du dich um, hakte Severus mit gehobener Braue nach, Harry sahen sich herunter.
Speaker 0: Seiner Meinung nach waren das T-Shirt und die Hose ordentlicher, als alles, was ihm die Dursleys je gegeben hatten, Aber er nickte trotzdem und verschwand in seinem Zimmer, wo er vorhin nach dem Duschen einfach das Erstbeste angezogen hatte, was ihm in die Hände fiel.
Speaker 0: Jetzt nahm er sich ein bisschen mehr Zeit.
Speaker 0: Severus hatte seine eigene Vorstellung von ordentlicher Kleidung.
Speaker 0: Ein T-Shirt würde diese Bezeichnung niemals erhalten.
Speaker 0: Und irgendwie war es schön, das schlichte weiße Hemd anzuziehen, die schmale Weste darüber und die schwarze Hose darunter.
Speaker 0: Es sah schick aus.
Speaker 0: Und dann mussten seine Freunde auch nicht denken, dass sein Dad nicht auf ihn achtete, oder?
Speaker 0: Merlin hatte keine Ahnung, wie die anderen reagieren würden.
Speaker 0: Immerhin wussten sie doch noch nichts von ihm.
Speaker 0: Für sie war er in die Sommerferien verschwunden und knapp zwei Wochen später war Voldemort tot.
Speaker 0: Wie und warum das passiert war oder auch nur wo war nicht öffentlich bekannt, auch wenn es ein grässliches Foto von Voldemorts Leichnam im Gras in der Zeitung gegeben hatte.
Speaker 0: Demnach war auch nicht bekannt, dass Severus mit vor Ort gewesen war und sich alles in der Nähe seines Wohnortes abgespielt hatte.
Speaker 0: Vor dem Spiegel an seinem Schrank versuchte er mit eiskalten Fingern irgendwie seine Haare ein bisschen zu richten, aber der Erfolg blieb wie üblich aus, sodass er es am Ende säufzend ließ.
Speaker 0: Er vergewisserte sich nur, dass das Hemd ordentlich in der Hose steckte, ehe er Schuheanzug und wieder ins Wohnzimmer kam.
Speaker 0: Ich hole sie ab, ja?
Speaker 0: Du hast noch zwanzig Minuten, warf sein Vater ein.
Speaker 0: Ja, ich laufe langsam.
Speaker 0: Aber ich nervte dich nur, wenn ich hier bleibe, erklärte
Speaker 0: er.".
Speaker 0: Severus, der von der schlichten Aussicht auf Besuch schon genervt war, nickte das ab und Harry verließ die Wohnung, um durch den Kerker nach oben zu gehen.
Speaker 0: Ihm war klar, dass Severus Nape kein besonders geselliger Kerl war.
Speaker 0: Abend saßen sie meistens nur auf dem Sofa und blasen am Ende beide.
Speaker 0: Hier gab es eben kein Fernsehen und Harry war immer noch eine Niete im Schach.
Speaker 0: Jedoch genoss sein Dad diese Ruhe und hatte ihm erklärt, dass er seine Abende meist so verbrachte, wenn nicht im Labor.
Speaker 0: Nein, so jemand bekam nicht unbedingt gern Besuch.
Speaker 0: Das passierte nur, weil Harry hier war und wenn er darüber nachdachte, war er sich nie sicher, ob er vor Freude Luftsprünge machen oder in Tränen ausbrechen sollte.
Speaker 0: Er gab sich so viel Mühe, so viel mehr Mühe, als sich irgendjemand jemals für ihn gemacht hatte.
Speaker 0: Natürlich waren die Weasleys immer gut zu ihm gewesen, aber sie waren eben einfach gute, herzliche Menschen, die sich nicht bemühen mussten zu sein, wie sie ohnehin waren.
Speaker 0: Severus wurde mit Menschen konfrontiert, von denen er entweder froh war, sie los zu sein oder die er eben noch in der Schule sehen musste.
Speaker 0: Er wirkte fast froh, dass Remus auch kommen würde und Harry nahm an, dass die Erwachsenen einfach ein bisschen als Schild fungieren würden, um ihn von den nervtötenden Jugendlichen abzuschirmen, was in Ordnung war.
Speaker 0: Er öffnete das schwere Schlossportal und wanderte dann über die sommerlichen Gründe von Hogwarts.
Speaker 0: Das Schloss war so schön.
Speaker 0: Merlin, er liebte das hier einfach.
Speaker 0: Zwar hatte Dumbledore klargemacht, dass sie nicht für immer und ewig hier wohnen konnten, aber Harry wollte eigentlich gar nicht weg.
Speaker 0: Seit heute war er sechzehn Jahre alt.
Speaker 0: Ihm standen noch zwei Jahre in Hogwarts bevor, aber was sollte danach mit ihm werden?
Speaker 0: Trotz des furchtbaren Schuljahres hatte er es geschafft, alle Zags zu erreichen, die er brauchen würde, um Errohr zu werden, aber dann würde er Hogwarts vermutlich niemals wiedersehen, und die Aussicht darauf machte ihn traurig.
Speaker 0: Galt-Ambridge Spielverbot für ihn eigentlich noch?
Speaker 0: Er hatte seinen Besen wieder bekommen, aber darüber hatte niemand mit ihm gesprochen.
Speaker 0: Am Tor zu den Ländereien hielt er inne.
Speaker 0: Er hatte immer noch ein bisschen Zeit.
Speaker 0: Raus sollte er nicht gehen.
Speaker 0: Zwar war er sich ein bisschen wie ein fünfjähriger vorgekommen, als Severus ihm erklärte, dass es draußen aktuell gefährlich sein könnte, aber es war ja in Ordnung.
Speaker 0: Er wollte ganz bestimmt nicht in irgendwelche Todesser rennen, also würde er natürlich nicht durchs Tor gehen.
Speaker 0: Hier war er sicher, das wusste er.
Speaker 0: Als erstes ein paar Minuten vor der vereinbarten Zeit tauchte Remus auf, Was gut war, denn ein Lehrer musste Besucher aufs Gelände lassen, für die galt sonst ja das Gleiche wie für jeden beliebigen Todesser, sie kamen nicht rein.
Speaker 0: Herzlichen Glückwunsch, Harry, sagte er warm, umarmte ihn und drückte ihn fest.
Speaker 0: Danke, grinnste Harry bereit, brav wieder auf die Schlossseite des Tors treten.
Speaker 0: Dein Geschenk gibt's drinnen.
Speaker 0: Danke, aber du musst mir nichts schenken, ja?
Speaker 0: war Harry ein.
Speaker 0: Remus sah immer noch ganz schön abgerissen aus, immerhin fing er erst im September wieder an zu arbeiten und Harry wollte nicht, dass er Geld für ihn ausgab.
Speaker 0: Der Wehrwolf winkte jedoch ab.
Speaker 0: Muss ich nicht, will ich aber.
Speaker 0: Mach dir darüber mal keine Sorgen, sagte er sanft und flächelte zufrieden.
Speaker 0: Zumindest das Unterschied in deutlich von den tiefen Sorgen falten, die er zuletzt immer gezeigt hatte.
Speaker 0: Allerdings wurde Harry von alledem ziemlich abgelenkt, als die nächsten Besucher ankamen, Ron und Hermina fielen ihm regelrecht um den Hals, als sie sich von den anderen lösten, sodass er erst einmal zu gar nichts mehr kam, als beiden zu versichern, dass es ihm gut ging.
Speaker 0: Harry weinte fast.
Speaker 0: Offenbar hatten sie sich wirklich arg Sorgen gemacht.
Speaker 0: Aber letztlich drängelte sich Molly Weasley doch durch und beschlagnahmte ihn für einige Momente, um ihn festzudrücken.
Speaker 0: Harry war das nach wie vor immer halb unangenehm, auch wenn er das Gefühl genoss.
Speaker 0: Fred und George waren da nicht ganz so aufdringlich und auch Mr.
Speaker 0: Weasley deutlich zurückhaltender, wenn auch freundlich wie immer, und Ginny boxte ihm grinsend gegen die Schulter.
Speaker 0: Er grinsde zurück.
Speaker 0: »Du siehst ja so adrett aus« rief Mrs.
Speaker 0: Weasley erfreut.
Speaker 0: Percy ist im Ministerium beschäftigt, sonst wäre er bestimmt gerne gekommen, versicherte Molly ihm verlegen, nachdem alle ihm gratuliert hatten.
Speaker 0: Ach, kein Problem, versprach Harry.
Speaker 0: der ja ehrlicherweise ohnehin nie so viel mit Percy zu tun gehabt hatte.
Speaker 0: Konnte noch jemand, erkundigte sich Fred, weil sie immer noch hier standen.
Speaker 0: Ich glaube schon, Neville konnte nicht, aber Luna wollte kommen, erklärte Harry, der langsam wieder aufgeregt war.
Speaker 0: Remus hatte mittlerweile alle aufs Gelände gelassen, drei Schritte näher an sein neues Leben.
Speaker 0: Du hast Luna eingeladen, fragte Ron überrascht.
Speaker 0: Ja, ich mag Luna, darf Harry ein.
Speaker 0: Luna ist klasse, stimmte Ginny zu, worüber er doch sehr froh war.
Speaker 0: Er wusste, dass Ron sie für reichlich durchgeknallt hielt und Hermine, die sich immer auf Fakten und Buchwissen verließ, kam einfach nicht so gut mit ihrer Asplinigkeit und ihrem Gerede von angeblichen Dingen klar.
Speaker 0: Jetzt erzählt halt mal, warum du hier bist.
Speaker 0: Es sind doch Ferien.
Speaker 0: Und was hast du eigentlich mit dem Gammelort angestellt, wollte George wissen.
Speaker 0: Die Zeitungen sind ja voll davon, aber zu wissen scheint doch keiner was.
Speaker 0: Harry rieps ich den Nacken.
Speaker 0: Lass uns gleich erst mal reingehen, okay?
Speaker 0: Und vor allem auf Luna warten.
Speaker 0: Ich will nicht alles dreimal erzählen.
Speaker 0: Und wenn ihr nichts erzählen will, dann hört ihr auf zu fragen, legt ihm es wieslich streng fest.
Speaker 0: Ich erzähle es euch schon, versicherte Harry Leise hinter ihrem Rücken.
Speaker 0: Um die Hälfte kann man ja gar nicht herum.
Speaker 0: Luna!
Speaker 0: Das hellblonde Mädchen löste sich von einem ebenso hellblonden Mann, der sie herappariert hatte.
Speaker 0: Er verabschiedete sich mit einem Kurs auf die Stirn von ihr, ehe er disapparierte.
Speaker 0: Schon hüpfte Luna gut gelaunt auf sie zu und umarmte als erstes Harry ganz sachte, als wüsste sie, dass es ihm sonst unangenehm war, ehe sie in die Runde strahlte.
Speaker 0: – Danke, dass ich hier sein darf, sagte sie gut gelaunt.
Speaker 0: Sie trug ein orangenes Sommerkleid und sah damit noch aufgetreeter aus als in ihrer Schulrobe und auch die üblichen Radieschen wackelten an ihren Ohren.
Speaker 0: – Ich freue mich, dass du gekommen bist.
Speaker 0: Remus ließ auch sie über die Grenze treten, sodass sie sich jetzt gemeinsam in Gang setzten.
Speaker 0: Schade, dass wir das Schloss im Sommer sonst nie sehen, senierte Luna.
Speaker 0: Es ist schon ein bisschen gruselig, fast alleine hier zu sein, war Fairy ein Zufrieden zwischen seinen Freunden gehend, seine Aufregung mit aller Macht unterdrückend.
Speaker 0: Vielleicht wäre es fair, sie fortzuwahren?
Speaker 0: Warum bist du denn nun überhaupt hier?
Speaker 0: fragte Ron wieder.
Speaker 0: Naja.
Speaker 0: Ich wohne im Moment hier, erklärte Harry und hob die Schultern.
Speaker 0: — Und was hast du eigentlich an?
Speaker 0: fragte Hermine weiter.
Speaker 0: — Äh, hoffentlich alles, was notwendig ist?
Speaker 0: Er sahen sich runter.
Speaker 0: Er war nicht halb nackt.
Speaker 0: Puh!
Speaker 0: — Harry, ich denke, du solltest es vorher erklären.
Speaker 0: Mischte sich Remus jetzt ein, woraufhin alle Fragen zu ihm sahen, ehe sie sich wieder zu Harry umwendeten, der jetzt mitten auf dem Gelände einfach stehen blieb.
Speaker 0: Er atmete tief durch.
Speaker 0: — Ha!
Speaker 0: Ähm, also, wisst ihr noch?
Speaker 0: Weihnachten?
Speaker 0: Er wendete sich automatisch eher an Run und Hermine, auch wenn der Rest sehr aufmerksam zuhörte.
Speaker 0: Schwer zu vergessen, Alter.
Speaker 0: Das war das letzte Mal, als du so wirklich ansprechbar warst.
Speaker 0: Harry verzog die Lippen leicht.
Speaker 0: Ja, das stimmte wohl.
Speaker 0: Er rieb sich den Nacken.
Speaker 0: Ja, also, Serious, er schluckte unweigerlich.
Speaker 0: Und Remus haben mir da was erzählt.
Speaker 0: erklärte er und rieb mit der anderen Hand über die Hosentasche.
Speaker 0: Diesen blöden Abstammungstest, ständig bei sich zu tragen, war echt ein blöder Fimmel.
Speaker 0: Remus trat neben ihn, als er nicht weiter sprach und rieb über seine Schultern.
Speaker 0: Soll ich, fragte er leise.
Speaker 0: Harry schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein, ich mach schon, versprach er.
Speaker 0: Es war ja gar nicht so, dass er sich schämte oder sowas.
Speaker 0: Mittlerweile war er eigentlich ganz zufrieden und alles, er hatte nur wirklich Angst, dass die anderen komisch reagierten.
Speaker 0: Also, es ist so, dass James Potter nicht mein Dad war.
Speaker 0: Jedenfalls nicht mein Leiblicher, eröffnete er jetzt.
Speaker 0: Molly und Arthur sahen sich verwirrt an und auch seine Freunde wirken hauptsächlich verwirrt.
Speaker 0: Das wusste eigentlich kaum jemand und mein Leiblicher Dad wusste es auch nicht.
Speaker 0: Er fand, das war ein wichtiger Punkt.
Speaker 0: Alter, wenn du uns jetzt erzählst, dass Dumbledore dein Vater ist, weiß ich nicht, ob ich heulen oder lachen soll.
Speaker 0: Ja, also.
Speaker 0: Snape ist mein Dad, sagte er jetzt schnell.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Wer von den Anwesenden das jetzt alles gleichzeitig gesagt hatte, wusste er nicht mal.
Speaker 0: Ron und die Zwillinge?
Speaker 0: ganz sicher, Mrs.
Speaker 0: Weasley?
Speaker 0: Luna sah so aus, als sei das alles keine Neuigkeit.
Speaker 0: Hermine hielt sich immer noch den Mund zu und Jeannie war ganz grün im Gesicht geworden.
Speaker 0: Warte mal, du wohnst jetzt bei Snape?
Speaker 0: fragte Ron entsetzt.
Speaker 0: Ja, Harry ließ die Schultern und den Arm senken.
Speaker 0: Wer feiern deinen Geburtstag bei Snape?
Speaker 0: Ron so Aussatz würde er sich wahlweise übergeben oder in Ohnmacht fallen.
Speaker 0: Weißt du noch, wie das mit der Probe von Lebensmitteln auf Gifte war?
Speaker 0: mummeltet George und Fred gewendet, der alles in allem höchst amüsiert aussah.
Speaker 0: Yep, wieder holte Harry.
Speaker 0: Und warum siehst du so Aussatz, würde dir das gar nichts ausmachen?
Speaker 0: Ron schien die ganze Welt nicht mehr zu verstehen und so gesehen war das ja auch nachvollziehbar.
Speaker 0: Harry atmete tief durch.
Speaker 0: Weil, naja, weil es so ist, weil ich ihn mag und er mein Dad ist und ich bei ihm wohne.
Speaker 0: Das waren eigentlich so ziemlich die Gründe.
Speaker 0: Deswegen warst du so sauer.
Speaker 0: Nach Weihnachten in seinem Unterricht fragte Hermine besorgt.
Speaker 0: Ja, na ja, ich wusste nicht, ob er es weiß.
Speaker 0: Er wusste es nicht, erklärte er, nach wie vor unsicher.
Speaker 0: Anstatt nachzusetzen, habe ich einen Abstammungstrang gebraut und er hat mich rausgeworfen, gab er leise zu.
Speaker 0: Ronald Weasley, Mante seiner Mutter empört, auch wenn sie genauso schockiert aussah.
Speaker 0: Er ist im Sommer zu meinen Verwandten gekommen und, na ja, hat mich mitgenommen.
Speaker 0: Er verzog die Lippen.
Speaker 0: Haben sie dir weder nichts zu essen gegeben, fragte messus Weasley jetzt besorgt.
Speaker 0: Ich wusste, ich hätte dir gleich etwas schicken sollen.
Speaker 0: Harry musterte sie, ehe er die Schulter noch einmal hob.
Speaker 0: Er, er hat sie angezeigt.
Speaker 0: Beim Ministerium meine ich, in zwei Wochen ist die Verhandlung.
Speaker 0: »Muggl vor dem Zauberrei, Ministerium« meldete sich Mr.
Speaker 0: Weasley erstmals wieder zu Wort und klang reichlich skeptisch.
Speaker 0: »Harry, was erzählst du uns nicht?
Speaker 0: Was sollte er denn tun, außer schon wieder die Schultern zu heben?«.
Speaker 0: »Jedenfalls fand er, dass ich dort nicht bleiben könne, aber da war er auch noch nicht so weit, dass er sich um mich kümmern wollte.
Speaker 0: Deswegen, ja, also, genau genommen bin ich deswegen los und hab Voldemort gerufen, gab er zu.«.
Speaker 0: Hermine kam jetzt zu ihm und tänkte die Arme seitlich um seinen Hals.
Speaker 0: Obwohl Ron mehr von seinem Leben wusste, schien Hermine doch immer ein tieferes Verständnis für das zu haben, was vor sich ging.
Speaker 0: — — — — — — — — — — — — — — — — — — — oder eigentlich war ich hier in seiner Wohnung, und er wollte auch nicht, dass ich wieder gehe.
Speaker 0: Ich habe jetzt ein richtiges Zimmer und, na ja, er zupfte an seiner Kleidung.
Speaker 0: Ordentliche Klamotten, dicht auf Geburtstag feiern, mit euch allen.
Speaker 0: Rom sah nicht aus, als würde er die Tragweite dessen wirklich verstehen, aber Hermine drückte ihn fest.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Weasley tupfte sich die Augen, und Luna strahlte einfach weiter vor sich hin.
Speaker 0: Also, ich weiß noch, wie man Lebensmittel auf Gift untersucht, flötete Fred.
Speaker 0: Gehen wir jetzt, oder was?
Speaker 0: Na, du bist ja ganz scharf auf Snape, murmelte Genie skeptisch.
Speaker 0: Ich mochte ihn auch immer.
Speaker 0: Nicht als Mensch, aber ich mag nun mal Zaubertränke und die Schwesterchen machen fünfzig Prozent unserer Einnahmen möglich, erklärte er.
Speaker 0: gut gelaunt.
Speaker 0: Heute gestehe ich dir zu, der Klügere von uns zu sein, grinste George und klopfte seinem Zwilling auf den Rücken.
Speaker 0: Harry stießt die Luft aus.
Speaker 0: Denkst du, du kommst klar?
Speaker 0: fragt der Ron vorsichtig.
Speaker 0: Ich... Es ist kein Unterricht, oder?
Speaker 0: Mommelte der Rotschopf, sichtlich durch den Wind, brachte die anderen damit aber zum Lachen.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch, wie ein PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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