Dad mit Hindernissen 5/13 - Severitus - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchBeginn: 5. Schuljahr - Harry findet heraus, dass ein Teil seiner Familie noch immer lebt, erfährt jedoch weiterhin nur Abneigung und schleppt sich eher beiläufig durch das restliche Schuljahr. In den Sommerferien, die noch schlimmer sind, als in den Jahren davor, ändert sich schließlich alles und als letzten Ausweg sucht Harry die sofortige Konfrontation mit Voldemort. (Severitus + leicht Drarry)
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen, ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen.
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Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Weiter geht es mit Dead mit Hindernissen von Enora.
Speaker 0: Mit Kapitel V ein neues Leben.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist ein Fenster.
Speaker 0: Ich bin mal gespannt, ob es den überhaupt gibt.
Speaker 0: Postet ihn und nenn die Kommentare und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Harry glaubte im Geheimen ja immer noch, dass er eigentlich träumte.
Speaker 0: Ziemlich ausführlich und ausdauern zwar, Aber all das, was in den letzten paar Tagen passiert war, konnte unmöglich real sein.
Speaker 0: Voldemort war tot.
Speaker 0: Das war ja schon vollkommen ungeheuerlich, aber es stand in jeder Zeitung.
Speaker 0: Überall prankte das Foto von Harry, das man vor Wochen im Ministerium gemacht hatte.
Speaker 0: Jeden Tag wieder, denn nach der Meldung von Voldemorts Ableben wurde jeden Tag berichtet, welche Todesser festgenommen worden waren.
Speaker 0: Leider nicht ohne Verluste.
Speaker 0: Auch wenn Harry keinen der Ororen kannte, die von den Todessern zur Strecke gebracht wurden.
Speaker 0: Und er selbst hatte natürlich, auch wenn sein Foto etwas anderes suggerierte, nichts damit zu tun, denn er musste nicht mehr kämpfen.
Speaker 0: Viel ungeheuerlicher als Alders war jedoch Harrys eigenes Leben.
Speaker 0: Er sah sich in seinem Zimmer um und konnte nicht wirklich verstehen, wie es hier zugekommen war.
Speaker 0: Es war ein richtiges Zimmer in der Wohnung von Severus Snape im Kerker von Hogwarts, wo sie im Moment lebten.
Speaker 0: Es gab ein gemütliches weiches Bett mit weicher Bettwäsche, die er sich selbst hatte aussuchen dürfen und einem dicken Kissen.
Speaker 0: Es gab einen ordentlichen Schreibtisch, auf dem eines seiner neuen Bücher aufgeschlagen lag, mit einem ordentlichen Stuhl davor, auf dem man auch mal ein bisschen länger sitzen konnte, aber auch einen bequemen Lesessessel.
Speaker 0: Es gab ein großes Bücherregal, das er mit allen Büchern füllen durfte, für die er sich interessierte.
Speaker 0: Snape kaufte sie für ihn.
Speaker 0: Es gab eine Truhe für all seine persönlichen Sachen, obwohl er davon bei Weitem nicht genug hatte, um sie zu füllen.
Speaker 0: Noch nicht, wie Snape erklärte.
Speaker 0: Sie besaß einen Schlüssel und er konnte sie abschließen, wenn er wollte.
Speaker 0: Und es gab einen großen Kleiderschrank, gefüllt mit ordentlichen Klamotten für den Sommer, den Herbst, den Winter und den Frühling.
Speaker 0: Anständige Kleidung, die ihm gut passte und die nicht kaputt war, die er sich selbst hatte aussuchen dürfen.
Speaker 0: Muckelkleidung, aber auch richtige Zaubererkleidung, weil Snape fand, dass ein Zauberer sich für beide Welten angemessen kleiden können sollte.
Speaker 0: Neu jedes Stück davon.
Speaker 0: Die Muckelsachen hatte Harry sich ebenfalls größtenteils selbst ausgesucht.
Speaker 0: Bei den Zauberersachen hatte Severus ihn unterstützt, weil er nicht wusste, was er wählen sollte.
Speaker 0: Das Schönste an seinem neuen Zimmer war allerdings das Fenster.
Speaker 0: Es war magisch, denn natürlich befanden sie sich immer noch im Kerker, dennoch ließ es echtes Tageslicht herein und er konnte sich aussuchen, was er sehen wollte.
Speaker 0: Tin schwarzen See, die Ländereien vom Astronomieturm aus, Hagrid's Hütte und Garten, das Quiddittstadion.
Speaker 0: Es zeigte keine Personen, aber das brauchte er auch nicht.
Speaker 0: Er konnte Vögel beobachten, manchmal auch die Testrale, die über den verbotenen Wald flogen, und sogar den einen oder anderen Hippogreifen.
Speaker 0: Am ersten Tag hatte er stundenlang hier gestanden und einfach nur nach draußen geschaut, während er sich wieder einmal fragte, ob er träumte.
Speaker 0: Na, und dann war da noch Severus Snape selbst.
Speaker 0: Sein Dad.
Speaker 0: Das war vielleicht das Verrückte an alledem.
Speaker 0: Natürlich war nicht plötzlich alles gut und er merkte deutlich, dass ein Vater häufiger ziemlich an sich halten musste, um nicht in alte Muster zu verfallen.
Speaker 0: Aber allein dieser Versuch bedeutete ihm unglaublich viel.
Speaker 0: Gerade weil er doch eigentlich so schlecht auf Harry zu sprechen war, empfand er es als unglaublich wertvoll.
Speaker 0: Er streichelte zärtlich über Hedwig's Gefieder.
Speaker 0: Kaum, dass er den Kerker das erste Mal verließ, war seine Freundin mit einem Brief von Ron auf seiner Schulter gelandet, die ihn unglaublich fragte, was bei Merlin passiert war, ob es ihm gut ginge, wo er jetzt war und ob sie sich sehen könnten.
Speaker 0: Er hatte Ron, nachdem er mit seinem Date gesprochen hatte, schließlich geantwortet.
Speaker 0: Dazu konnte er Hedwig einfach an sein magisches Fenster setzen und sie konnte hinausfliegen.
Speaker 0: Wie Zauberrei!
Speaker 0: Er schmunzelte unwirklich und nahm ihr endlich den Brief ab, den sie ihm von Ron zurückbrachte.
Speaker 0: Danke, Hedwig, sagte er sanft und gab hier einen besonders großen Eulenkeks, den sie zufrieden knabberte.
Speaker 0: In seinem Zimmer gab es keinen Käfig, sondern eine ordentliche Stange für sie und eine Nische neben dem Fenster, in der sie es sich bequemachen konnte, wenn sie hier sein wollte, anstatt oben im Eulenturm.
Speaker 0: Er faltete den kleinen Zettel auseinander.
Speaker 0: Ron's Antwort war gewohnt kurz.
Speaker 0: Wir kommen, Ron.
Speaker 0: Harry grinste die Buchstaben an.
Speaker 0: Er hatte in seinem Brief bei Weitem nicht alles verraten.
Speaker 0: Eigentlich gar nichts, sondern nur geschrieben, dass es ihm gut ging und dass sie sich in Hogwarts treffen sollten.
Speaker 0: Immerhin wohnte er hier im Moment und sein Dad wollte aktuell auch nicht, dass Harry bei seinen Freunden versackte, wobei er die Vatersache geflissentlich ausgelassen hatte.
Speaker 0: Da es aber der Wahrheit entsprach, dass er im Moment nicht wollte, dass Harry längere Zeit weg war, hatte er ihm klar gemacht, dass sie ihn dann besuchen kommen mussten.
Speaker 0: Der Gesichtsausdruck daraufhin war dermaßen entsetzt gewesen, dass es Harry heute noch zum Lachen brachte.
Speaker 0: – Mir kriegen Besuch, flüsterte er hetwig zu.
Speaker 0: Kannst du dir das vorstellen?
Speaker 0: Sie schilpte zufrieden und knapperte sanft an Harrys Fingern, als er sie streichelte.
Speaker 0: – Wir haben beide keinen Käfig mehr, hauchte er mit kribbelnder Nase.
Speaker 0: – Vögel hält man auch nicht in Käfigen.
Speaker 0: – Auch nicht die Schrägen.
Speaker 0: Er klang es hinter ihm, und er sah lächelnd auf.
Speaker 0: Severus, es fiel ihm immer noch manchmal schwer, wirklich als seinen Dad von ihm zu denken, lehnte in seiner offenen Tür und beobachtete ihn mit schiefgelegtem Kopf.
Speaker 0: Warum lässt du die Tür immer auf, hakte er interessiert nach, nicht hadelnd.
Speaker 0: Harry reusperte sich und hob die Schultern weiter, hetwigst gefiederstreichelnd.
Speaker 0: Weil es geht, antwortete er leise.
Speaker 0: Ich, naja, ich muss mich noch ein bisschen daran gewöhnen, dass sie immer aufgeht.
Speaker 0: erklärte er und zog die Schultern leicht an.
Speaker 0: Darüber schien sein Date kurz nachdenken zu müssen, ehe er nickte.
Speaker 0: »Es stört mich nicht.
Speaker 0: Du bist ein erstaunlich stiller Teenager, wenn du nicht von deinen Freunden umgeben wirst.«.
Speaker 0: Harry war durchaus erleichtert über diese Worte.
Speaker 0: »Ich habe viel gelesen.
Speaker 0: Er deutete zum Schreibtisch.
Speaker 0: Das Buch ist interessant.
Speaker 0: Severus löste sich von der Tür und trat hin, um einen kurzen Blick reinzuwerfen.«.
Speaker 0: Daraus kannst du viel lernen, merkte er an, was Harry Schmunzeln ließ.
Speaker 0: Ich gebe mir Mühe, versprach er.
Speaker 0: Es war ein Zaubertränkebuch.
Speaker 0: Jetzt unterstützte der Tränkemeister ihn, derin besser in seinem Fach zu werden.
Speaker 0: Als sie gemeinsam in der Winkelgasse und den Läden dort gewesen waren, schien er sich über jedes Buch, das irgendwie mit Tränken zusammen hängen, richtig zu freuen.
Speaker 0: Apropos Zaubertränke, merkte er dabei an.
Speaker 0: Ich werde im neuen Schuljahr wieder Tränke unterrichten, so öffnste er.
Speaker 0: Oh, hat Dumbledore jemanden für Verteidigung?
Speaker 0: fragte Harry überrascht.
Speaker 0: Vorgestern hatten sich die beiden in der Eingangshalle angebrüllt, als Harry gerade von einem Spaziergang hereinkam.
Speaker 0: Dumbledore war aus irgendeinem Grund nicht gut drauf.
Speaker 0: Zwar hatte er sich mittlerweile bei Harry für seine zuletzt eher grobe Art entschuldigt, aber irgendetwas schien ihm doch den Zauberstab zu verknoten.
Speaker 0: Ja.
Speaker 0: sagte eine dritte Stimme, eh Remus Lupin den Kopf zur Tür hereinsteckte, breit grinsend.
Speaker 0: Remus rief Harry erfreut und lief durchs Zimmer zu ihm, um ihn zu umarmen.
Speaker 0: Der Mann lachte und drückte ihn, sagte.
Speaker 0: Ab jetzt wieder Professor Lupin verkündete er stolz.
Speaker 0: Wow, toll!
Speaker 0: Ich meine, er sah zu seinem Dad und hob die Schultern leicht.
Speaker 0: Ich freue mich, sagte er trotzdem.
Speaker 0: Der vertrete nur die Augen, nickte aber.
Speaker 0: Severus hat mich ja selbst vorgeschlagen, war Fremus ein.
Speaker 0: Irgendetwas von wegen, wenn er das Fach schon nicht bekommt, dann jemand, der es ziemlich gut macht?
Speaker 0: Er grinste breit.
Speaker 0: Sein Dad verdrehte die Augen lieber direkt noch einmal.
Speaker 0: Das habe ich so ganz sicher niemals gesagt, brummte er.
Speaker 0: Und die Wehrwolfsache, fragte Harry, den lächerlichen Kleinkrieg, der beiden ignorierend.
Speaker 0: Nach Umbridge ist denen selbst ein Wehrwolf lieber.
Speaker 0: Viele Eltern waren gar nicht begeistert, dass ihre Kinder mit Blutfedernaben nach Hause gekommen sind, erklärte Remus, in dem Zug nach Harrys Hand greifend, die jedoch dank Severus für Sorge viel besser aussah, was Remus zufriedenwürgen ließ.
Speaker 0: Kingsley erarbeitet gerade ein entsprechendes Gesetz für registrierte Wehrwölfe, die nachweislich den Wolfsband-Trank zu sich nehmen.
Speaker 0: In der Zeit, in der ich ausfalle, vertritt mich Severus.
Speaker 0: So kommt er doch ein bisschen dazu, Verteidigung zu unterrichten.
Speaker 0: Der Wehrwolf strahlte immer noch und auch Harry war glücklich über diese Wendung.
Speaker 0: Das ist toll, es ist schön, dich wieder in Hogwarts zu haben.
Speaker 0: Und dieses Mal hoffentlich verlänger.
Speaker 0: Es wäre schön, Hogwarts wirklich wieder mein Zuhause nennen zu können.
Speaker 0: Und ich muss doch auf meinen Patensohn aufpassen, erklärte er sanft und strich Harry die Haare etwas zurück, der zufrieden grinste.
Speaker 0: Ich hoffe, er überarbeitet dann direkt mal die ganzen Wehrwolf-Gesetze, warf er ein.
Speaker 0: Er fand, dass Kingsley eine hervorragende Wahl als Minister war, wenn auch eine sehr überraschende.
Speaker 0: Merlin sei Dank hatte man Fudge endgültig abgesägt.
Speaker 0: Das wird passieren, aber es dauert natürlich.
Speaker 0: Wenn es jedoch für registrierte Wehrwölfe besser wird, ist das ein Anfang und sorgt am Ende dafür, dass sich mehr Wehrwölfe registrieren lassen und damit auch Zugang zum Wolfsbandrank bekommen, wenn sie sich ihn nicht leisten können.
Speaker 0: Mein Vorteil ist ja, dass ich hier quasi an der Quelle sitze.
Speaker 0: Er sah zu Severus, wie Nieber, der sie beide ganz aufmerksam beobachtete.
Speaker 0: Harry hatte fast den Eindruck, er versuchte zu lernen, ihren Umgang zu verstehen und sich was abzuschauen.
Speaker 0: Reiner Selbstschutz entgegnete er.
Speaker 0: Dieses Mal verdrehte Remus die Augen.
Speaker 0: Anstatt weiter darauf einzugehen, sah er sich jetzt jedoch erst mal richtig um.
Speaker 0: Tolles Zimmer, sagte er dann, und Harry nickte direkt.
Speaker 0: Guck mal, mein Fenster!
Speaker 0: Er zeigte ihm ausführlich all die Ausblicke, die er von hier genießen konnte, wobei Remus davon genauso angetan war und mit ihm gemeinsam rätselte, wie Professor Flitwick das wohl angestellt hatte, und sie überlegten schon zusammen, ob sie wohl weitere Ausblicke einbauen konnten.
Speaker 0: – Kommt ihr klar, fragte er irgendwann.
Speaker 0: Harry sah auf, aber sein Deert hatte den Raum verlassen.
Speaker 0: Er nickte.
Speaker 0: – Ja, erstaunlich gut sogar, antwortete er lächelnd.
Speaker 0: Wir müssen noch über viele Sachen sprechen, weil wir uns, na ja, noch nicht wirklich gut kennen, darin ist er besser als ich, gab er zu.
Speaker 0: Harry traute sich oftmals einfach nicht auszusprechen, was er dachte oder zu fragen, was ihn beschäftigte, auch weil er befürchtete, sich nicht gut genug ausdrücken zu können.
Speaker 0: Das lernst du ganz bestimmt noch, versprach Remus.
Speaker 0: Ich bin wirklich positiv überrascht, gestand er dennoch.
Speaker 0: Ich auch, das Zimmer ist super.
Speaker 0: Er wackelte mit den nackten Zehen auf dem flauschigen Teppich.
Speaker 0: Der war natürlich grün, aber das störte ihn gar nicht.
Speaker 0: Ich habe echt Angst, das hier zu versauen, mummelte er, den Kopf gesenkt.
Speaker 0: Remus fuhr mit den Fingern sanft durch seine Haare, eine Geste, die er sehr gerne mochte.
Speaker 0: Ich glaube, dafür ist es zu spät, Harry.
Speaker 0: Er gewöhnt sie schon an dich.
Speaker 0: Freiwillig lässt er dich, glaube ich, nicht mehr gehen.
Speaker 0: Und soweit ich höre, darfst du sogar deine Freunde einladen.
Speaker 0: Harry nickte jetzt begeistert.
Speaker 0: Sie dürfen alle zum einem Geburtstag herkommen, erklärt er strahlend.
Speaker 0: Also, und du natürlich auch, du bist eingeladen.
Speaker 0: Remus schmunzelte, als er Harrys Überwältigung über seine eigenen Worte bemerkte.
Speaker 0: Tolles Gefühl, oder?
Speaker 0: Ja, ziemlich unglaublich, gab er zu.
Speaker 0: Das wird der erste Geburtstag, den ich nicht heimlich mit mir selbst feiere.
Speaker 0: Er schlugte bei der Erkenntnis.
Speaker 0: Er wusste, dass Severus mit Remus gesprochen hatte.
Speaker 0: über ein paar der Dinge, die ihm Haus der Dursleys vorgefallen waren.
Speaker 0: Severus hatte es ihm gestanden, er hatte jemanden zum Reden gebraucht, und Harry verstand das auch.
Speaker 0: Harry, ich, wenn Sirius auch nur geahnt hätte, nein, unterbrache ihn direkt.
Speaker 0: Ich habe Sirius und ihr absichtlich nichts erzählt.
Speaker 0: Damit er sich wegen mir nicht in Schwierigkeiten bringt, er schluckte und senkte den Blick.
Speaker 0: Remus rieb mit den Händen über seine Schultern.
Speaker 0: Es ist nicht deine Schuld, Harry.
Speaker 0: Denkt das bitte nicht.
Speaker 0: Und solltest du je wieder dermaßen in der Klemme stecken, dann sag es mir bitte.
Speaker 0: Ohne Rücksicht darauf, ob mich das in Schwierigkeiten bringen könnte.
Speaker 0: Ich bin erwachsen und kann selbst entscheiden, welche Risiken ich bereit bin, einzugehen.
Speaker 0: Na, und ich bin wesentlich vernünftiger als Sirius, merkte er mit gehobener Brauer an.
Speaker 0: Harry nickte und stieß die Luft aus.
Speaker 0: Remus rieb weiter über seine Schultern, sodass er sich wieder etwas entspannte.
Speaker 0: Also, was wünschst du dir eigentlich zum Geburtstag?
Speaker 0: hackte er nach.
Speaker 0: Äh, nichts, ich hab doch jetzt alles entgegnet eher.
Speaker 0: Unsinn, man hat niemals alles, Gabremus grinsend zurück.
Speaker 0: Harry grinsde nicht, ihm spugte etwas schon so lange im Kopf herum.
Speaker 0: Ich, also, ich hätte einen Wunsch, ich brauche jemanden, mit dem ich über etwas ganz Bestimmtes sprechen kann, erklärte er leise.
Speaker 0: Das klingt ernster als die üblichen Jungs Probleme.
Speaker 0: Er deutete zum Bett, wo sie sich zusammen hinsetzen.
Speaker 0: Harry fummelte den Abstammungstest, den er selbst gemacht hatte, nicht den vom Ministerium aus seiner Hosentasche und schob ihn Remus zu, der ihn zum ersten Mal aufmerksam betrachtete.
Speaker 0: Oh mein, seine Züge fielen regelrecht in sich zusammen, eher er betrübt zu Harry Aufser.
Speaker 0: Du wusstest es auch nicht?
Speaker 0: fragte Harry Leise.
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Remus strich mit den Fingern zärtlich über das Papier.
Speaker 0: Nein, ich denke, sie wussten es selbst noch nicht, sonst hätten sie es uns sofort erzählt.
Speaker 0: Als sie mit dir schwanger war, hat sie uns an dem Tag, an dem sie es erfuhr, sofort alle einbestellt, quasi, mummelte er.
Speaker 0: Es tut mir so leid, Harry.
Speaker 0: Der schluckte mehrfach, um halbwegs gefasst zu bleiben.
Speaker 0: Ich stelle mir vor, dass ich eine Schwester gehabt hätte, flüsterte er, stickt.
Speaker 0: Remus nickte.
Speaker 0: Tapfer gegen die eigenen Tränen anlächelt.
Speaker 0: Das klingt gut, stimmte er zu.
Speaker 0: Mit roten Haaren natürlich.
Speaker 0: Natürlich.
Speaker 0: Remus nickte, strich noch einmal über das Blatt und gab es ihm zurück.
Speaker 0: Du fragst dich vermutlich, ob ich sie je über Babynamen habe reden hören.
Speaker 0: Harry nickte, sagte.
Speaker 0: Tut mir leid, ich weiß, dass Lilly gerne wenigstens zwei Kinder wollte.
Speaker 0: Aber wenn sie je über Namen gesprochen haben, dann nicht, wenn wir dabei waren.
Speaker 0: Harry betrachtete das kleine Fragezeichen und ließ die Schultern sinken.
Speaker 0: Naja, vielleicht erlaubt mir, der hätte mich häufiger zwischen die Wieslies zu mischen.
Speaker 0: Er lächelte reichlich schief.
Speaker 0: Viele rot-harige Geschwister stimmte Remus zu und schob den Arm um seine Schultern.
Speaker 0: Ich weiß, es ist kaum ein Trost, aber du hast das für so viele Menschen verhindert, Harry.
Speaker 0: Er kann niemandem mehr etwas tun, keine Familien mehr auseinanderreisen, dabei bist du selbst noch so jung.
Speaker 0: Er zog ihn sanft an sich und Harry lehnte sich gegen ihn.
Speaker 0: Ich habe es nicht getan, weil ich mutig war.
Speaker 0: Ich weiß, Severus hat es mir erzählt.
Speaker 0: Er reusperrte sich.
Speaker 0: Aber getan hast du es trotzdem.
Speaker 0: Du hättest dich auch einfach umbringen lassen können.
Speaker 0: Am Ende hast du es wenigstens versucht.
Speaker 0: Und geschafft.
Speaker 0: Du bist nicht weggelaufen, selbst in deiner dunkelsten Stunde.
Speaker 0: Darauf kannst du stolz sein.
Speaker 0: Irgendwann, wenn du soweit bist.
Speaker 0: Er drückte ihn sanft.
Speaker 0: Du bist besonders, Harry.
Speaker 0: Nicht weil Voldemort dich dazu gemacht hat, nicht weil irgendjemand dich zum Außerwelten bestimmt hat, sondern einfach nur weil du du bist.
Speaker 0: Harry konnte gar nicht verhindern, jetzt doch zu weinen, aber bei Remus war er sicher.
Speaker 0: Der Wehrwolf fing ihn vollkommen selbstverständlich auf und hielt ihn, bis er wieder zur Ruhe kommen konnte.
Speaker 0: Tut mir leid, mummelte er und rieb sich das Gesicht trocken.
Speaker 0: Ach, Unsinn.
Speaker 0: Du hast viel durchgemacht, Harry.
Speaker 0: Schälen dich nicht dafür, dass es dich manchmal überwältigt.
Speaker 0: Harry legte sich über die Lippen und zog noch einen Zettel hervor, den er Remus reichte.
Speaker 0: Ouff!
Speaker 0: Ich hatte gehofft, sie würden dir eine Aussage ersparen, wenn es soweit ist, mummelte der Wehrwolf und betrachtete das Schreiben des Ministeriums missvergnügt.
Speaker 0: Ich habe Angst, dass ich vor Gericht heulen muss, gab Harry Leise zu.
Speaker 0: Ich kann bestimmt mitkommen, wenn du möchtest.
Speaker 0: Dieses Mal sind die ja nicht sauer auf dich und zwischen Severus und mir, Kann dir nun wirklich keiner was?
Speaker 0: Ein hochbegabter Giftwischer und ein Wehrwolf, klingt ziemlich sicher, hauchte Harry und Drang erneut mit sich, schaffte es dieses Mal jedoch.
Speaker 0: Eben, wir müssen denen ja nicht verraten, dass ich zahm bin.
Speaker 0: Du hättest mal erleben müssen, wie sie reagiert haben, als sie herausgefunden haben, dass der Massenmörder aus den Nachrichten ein Pate ist.
Speaker 0: Wenn sich mein zweiter Pate als Wehrwolf entpuppt, fallen sie vielleicht in Ohnmacht.
Speaker 0: Remus lachte leise und drückte ihn noch einmal, jetzt aufmuntant.
Speaker 0: Petunia fällt vielleicht schon um, wenn sie sich Severus gegenüber sieht.
Speaker 0: Die beiden kannten sich als Kinder, weißt du?
Speaker 0: Jetzt tut sie mir fast leid.
Speaker 0: Naja, eigentlich nicht wirklich.
Speaker 0: Es ist nur dein Anstand, der dir dazwischenfunkt.
Speaker 0: Lass den vor Gericht weg, Harry.
Speaker 0: Es ist nicht okay, was sie mit dir gemacht haben.
Speaker 0: Erklärte er ihm, was auch sein Dad schon mehrfach gesagt hatte.
Speaker 0: Die haben dir vielleicht eingetrichtert, dass du es verdient hast, so behandelt zu werden, aber das stimmt nicht.
Speaker 0: Niemand hat es verdient, schon gar kein Kind, das sich ganz allein auf der Welt wähnt.
Speaker 0: Und deinem schlechten Gewissen kannst du sagen, dass wir erwachsen sind.
Speaker 0: Sie haben sich bewusst dafür entschieden, dich schlecht zu behandeln, also müssen sie auch mit den Konsequenzen leben.
Speaker 0: Harry atmet tief durch und nickte.
Speaker 0: Es wäre schön, wenn du mitkommst.
Speaker 0: Falls du darfst, zwölfte August, stöhnte er.
Speaker 0: Warum eigentlich immer der zwölfte August?
Speaker 0: Blöder Zufall.
Speaker 0: Aber sie ist positiv.
Speaker 0: Die letzte Verhandlung am zwölften August ging für dich gut aus.
Speaker 0: Und dieses Mal gibt es keinen Pfad, der dir ständig ins Wort fällt.
Speaker 0: Cerberus und ich werden alle böse anschauen, die versuchen, dir den Mund zu verbieten.
Speaker 0: Und du weißt, welche Wirkung das bei Cerberus hat.
Speaker 0: Harry schüttelte sich.
Speaker 0: Wenn ich froh, dass er mich nicht mehr so anguckt, mummelte er.
Speaker 0: Remus lachte und löste sich von ihm.
Speaker 0: Komm, gehen wir raus.
Speaker 0: Du hast zwar einen schönen Blick nach draußen, aber du brauchst auch frische Luft.
Speaker 0: Verkündete er, deutlich besser gelaunt nun und Harry beschloss, das mit Remus über die Landereien zu spazieren, definitiv mehr Spaß machte, als sich weiter mit Themen zu beschäftigen, die ihn ohnehin nur zum Weinen brachten.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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