Dad mit Hindernissen 11/13 - Severitus - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch
Beginn: 5. Schuljahr - Harry findet heraus, dass ein Teil seiner Familie noch immer lebt, erfährt jedoch weiterhin nur Abneigung und schleppt sich eher beiläufig durch das restliche Schuljahr. In den Sommerferien, die noch schlimmer sind, als in den Jahren davor, ändert sich schließlich alles und als letzten Ausweg sucht Harry die sofortige Konfrontation mit Voldemort. (Severitus + leicht Drarry)
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen, ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen.
Speaker 0: Wenn du noch tiefer in die Welt der Fanfictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werdet heil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok.
Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Schnappt ihr einen Kürbisaft, lehnt dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Date mit Hindernissen, Kapitel elf.
Speaker 0: Schwintende Hindernisse.
Speaker 0: Der heutige Emoji, das sind zwei, nämlich ein Pinkness und ein blaues Herz.
Speaker 0: Pause sie schnell und hin die Kommentare und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Als Harry am Abend nach der Urteilsverkündung auf seinen neuen Bett saß, fühlte er sich vollkommen leer.
Speaker 0: Fünf Stunden hatte das Gamot gebraucht, um zu einem Urteil zu gelangen, was sehr lang war, wie Remus erklärt hatte.
Speaker 0: Das hieß wohl, dass sie sich ziemlich gestritten hatten.
Speaker 0: Harry konnte sich nur vorstellen, dass einige seiner Meinung gewesen waren, während andere das ganz anders sahen.
Speaker 0: Was dort debattiert worden war, wusste er aber letztlich nicht.
Speaker 0: Und wenn er ganz ehrlich war, wollte er es auch gar nicht wissen.
Speaker 0: Bei der Urteilsverkündung waren noch einmal alle anwesend gewesen, sodass Harry einen letzten Blick auf seine Familie bekam.
Speaker 0: Pertunia hatte sich verzweifelt an Dudley festgeklammert, während Kingsley mit aller Geduld die Anklage wiederholte und dann die Feststellungen, die das Gericht gemacht hatte und die im Grunde alle Vorwürfe bestätigten.
Speaker 0: Vor der Verkündung des Urteils führte Kingsley jedoch auch an, dass Harry um Milde beim Urteil gebeten hatte und deswegen auf eine lange Haftstrafe für Vernon und Petunia verzichtet würde.
Speaker 0: Das war der Punkt, an dem Vernon sämtliche Beherrschung verloren hatte.
Speaker 0: Er hatte getobt und behauptet, ein Gericht von Missgeburten könnte ihm gar nichts und schon gar nicht ihn ins Gefängnis bringen, Und dann hatte seinen Leier wieder angefangen, dass Harry doch dankbar sein sollte und dass alle mit magischen Kräften weggesperrt gehörten.
Speaker 0: Als Kingsley Ruhe verlangte, reagierte er nicht.
Speaker 0: Als die Aurora nach ihm griffen, gab er einen davon ordentlich auf die Nase und werte sich so heftig, dass er am Ende sogar mit Magie ruhig gestellt werden musste.
Speaker 0: Tatonia hatte Dudley, der vollkommen verdattert aussah, zur Seite gezogen.
Speaker 0: Ihre Loyalität galt eindeutig ihrem Sohn, nicht ihrem Mann.
Speaker 0: Als endlich wieder Ruhe einkehrte, machte Kingsley klar, dass Vernon sich das milde Urteil mit dem Angriff selbst versaut hatte.
Speaker 0: Und Harry verstand das auch, so war es ja nicht.
Speaker 0: Die zwölf Jahre in Askerbahn würde er trotzdem nicht überleben, da war er sich sicher.
Speaker 0: Andererseits war er sich nicht sicher, ob Petunia es am Ende wirklich besser getroffen hatte.
Speaker 0: Sie musste zwar nur für drei Monate nach Askerbahn, aber sie hatte ja nie ohne Vernon klar kommen müssen.
Speaker 0: Und einen Beruf hatte sie weder erlernt, Noch hatte sie in den letzten siebzehn Jahren irgendetwas gearbeitet.
Speaker 0: Wenn sie aufs Askerbahn zurückkam, würde sie vor einem großen, furchterregenden Nichts stehen.
Speaker 0: Zumal sie dann noch weitere drei bis sechs Monate würde warten müssen, bis sie Dudley weder sehen durfte.
Speaker 0: Den würde man nämlich an das Jugendamt der Muggel übergeben, damit er in Fürsorge kam und sich jemand seiner annahm.
Speaker 0: Das war grundsätzlich gut und alles, aber glücklich war Harry mit alledem nicht.
Speaker 0: Überhaupt nicht.
Speaker 0: Alles, was an dem Tag positiv war, war, dass niemand Severus Vergangenheit angesprochen hatte und es im Moment auch nicht so schien, als würde das zeitnah passieren.
Speaker 0: Man hatte sie beide mit Remus im Schlepptau einfach gehen lassen.
Speaker 0: Gegen Dumbledore wurden einige missmutige Stimmen laut, aber dafür hatte Harry einfach keine Hirnkapazität mehr.
Speaker 0: Er saß hier, beinahe gänzlich im Dunkeln und starte vor sich hin.
Speaker 0: Vielleicht sollte er froh sein, dankbar.
Speaker 0: Vielleicht hatten die Dursleys verdient, was sie bekommen hatten.
Speaker 0: Er soll jedoch nur, dass Petunias Hass auf die Magier wohl nur noch mehr wachsen würde, weil sie nicht nur ihre Familie endgültig zerrissen, sondern sie auch aus ihrem Leben gerissen hatten.
Speaker 0: Vielleicht wurde Dudley es sogar genauso sehen, wenn er den Schock überwunden hatte.
Speaker 0: Und Vernon würde vermutlich einfach irgendwann in Askaban sterben, allein und vergessen.
Speaker 0: Wie sollte er das als Erfolg betrachten?
Speaker 0: Es klopfte leise an seiner ohnehin nur angelehnten Tür.
Speaker 0: Darf ich reinkommen, fragte sein Dad leise.
Speaker 0: Harry atmete tief durch, ehe er zustimmend brummte.
Speaker 0: Cerberus trat zum Bett und setzte sich neben ihn, mit ihm gemeinsam auf den vermutlich beschienenen schwarzen See blickend, der sich im Fenster zeigte.
Speaker 0: War es falsch, fragte Cerberus irgendwann.
Speaker 0: Harry schluckte und senkte den Blick.
Speaker 0: Vermutlich nicht.
Speaker 0: Vermutlich war es angebracht und richtig gewesen.
Speaker 0: Ich habe aber trotzdem das Gefühl daran schuld zu sein, dass drei Leben zerstört wurden.
Speaker 0: Cerberus riebs sachte über seine Schultern.
Speaker 0: Sag mir, was deine Mom gemacht hätte, wenn man ihr Datley vor die Tür gelegt hätte, fordete Severus Leise.
Speaker 0: Harry schlugte erneut.
Speaker 0: Petunia war nicht sehr nett zu ihr als Kind.
Speaker 0: Sie hat Lilly verteufelt für ihre Fähigkeiten, weil sie allversüchtig war, weil sie selbst etwas Besonderes sein wollte, weil sie nach Hogwarts gehen wollte, aber zurückgewiesen wurde.
Speaker 0: Vielleicht war ihre Reaktion als Kind angemessen, aber es besserte sich nicht, als sie älter wurden.
Speaker 0: Dann ... Haben die Todesser ihre Eltern getötet.
Speaker 0: Auf der Suche nach Lilly und James, flüsterte er beinahe.
Speaker 0: Ja, das hatte sich Harry aus ihren Worten heute genommen.
Speaker 0: Und dennoch, was wenn Lilly an ihrer Stelle gewesen wäre, allein zurückgeblieben wäre und man ihr dann Datley gebracht hätte.
Speaker 0: Harry hatte seine Mutter nie kennengelernt, aber er wusste, wie er selbst reagieren würde.
Speaker 0: Dann würde er hätte sie nicht zwingen dürfen, sagte er dennoch.
Speaker 0: Das fette er nicht, stimmte Severus nun fest dazu.
Speaker 0: Jede Familie in der magischen Welt hätte dich liebend gern aufgenommen und dafür in Kauf genommen, dass ihr Heim unter unzählige Banne gestellt werden muss.
Speaker 0: Er war der Meinung, dass du nur dort sicher wärst, aber er hat das meiner Meinung nach nicht gut genug begründet.
Speaker 0: Blutschutz, das ist etwas Mächtiges, aber er hat uns nicht gesagt, warum ein schlichter Fideelius den niemand verrät, nicht ausgereicht hätte.
Speaker 0: Die Möglichkeit des Verrats ist meiner Meinung nach genauso real gewesen wie die Möglichkeit, dass du von dort wegläufst.
Speaker 0: was du ja offenbar auch häufig genug getan hast, brummte er.
Speaker 0: Harry kuschelte sich wortlos an seine Seite und erschob den Arm um ihn.
Speaker 0: Sie hätte dich so halten sollen, euch beide, dich und Dudley.
Speaker 0: Es ist so komisch, aber ich kann mich nicht einmal daran erinnern, es gewollt zu haben, murmelte er.
Speaker 0: Ich tu mich ein bisschen schwer mit Umarmungen und so was, gab er zu.
Speaker 0: Bei Severus fiel es ihm absolut leicht, ausgerechnet bei ihm.
Speaker 0: Das wundert mich nicht.
Speaker 0: Nichts davon.
Speaker 0: Es ist gut, was du für Dudley erreicht hast.
Speaker 0: Aus ihm wird ein anständiger Mensch werden, da bin ich mir sicher.
Speaker 0: Er hat diese Chance verdient, aus dem Kreislauf von Gewalt und Tass auszubrechen.
Speaker 0: Harry lehnte die Wange an seine Schulter und schwieg kurz.
Speaker 0: Du meinst, eine Chance, die du nie bekommen hast?
Speaker 0: fragte er leise und schlegte die Hand über Severus Unterarm, wo er das dunkle Mal wusste.
Speaker 0: Der Tränkemeister atmete tief durch, schwieg aber, und Harry verstand, dass er sich nicht rechtfertigen wollte.
Speaker 0: Vielleicht der Meinung war, dass er sich gar nicht rechtfertigen konnte, und das war in Ordnung.
Speaker 0: Sieht es noch so aus wie vorher, fragte er stattdessen, ohne die Hand wegzunehmen.
Speaker 0: Nein, es ist jetzt so blass wie nie zuvor.
Speaker 0: Es ist endgültig vernichtet.
Speaker 0: Vielleicht sieht man es irgendwann gar nicht mehr, ich weiß es nicht.
Speaker 0: Harry nickte zufrieden.
Speaker 0: Das war wirklich gut.
Speaker 0: Wieder schwiegen sie eine Weile, ehe Severus seufzte.
Speaker 0: Du möchtest vermutlich über Lily sprechen, oder?
Speaker 0: Harry schluckte.
Speaker 0: Wenn du es kannst?
Speaker 0: Er wollte das natürlich, aber er war sich nicht sicher, ob er es wirklich einfordern durfte.
Speaker 0: Du musst verstehen, dass er unterbrach sich.
Speaker 0: Ich habe Lily immer geliebt.
Speaker 0: Vom ersten Tag in Cogworth an bis heute mummelte er.
Speaker 0: Harry ranzerte die Stirn.
Speaker 0: Kirkworth mummelt er.
Speaker 0: Wir, der Ort an dem ihr damals wart, in dem Hotel, ist der Geburtsort deiner Mutter.
Speaker 0: Auch der von Petonia und mir.
Speaker 0: Dort ist Spinners End und dort haben wir damals alle gelebt.
Speaker 0: Harry schüttelte sich.
Speaker 0: Warum hatte seine Tante das niemals erwähnt?
Speaker 0: Ein furchtbarer Ort für Kinder, mummelt er.
Speaker 0: Das ist er wirklich, aber es war auch eine andere Zeit.
Speaker 0: Nachdem ich Lilly traf, war es fast egal.
Speaker 0: Wir haben uns Orte gesucht, die schön waren.
Speaker 0: Ich war sowieso nicht gern zu Hause und Lilly dank Petunia irgendwann auch nicht mehr.
Speaker 0: Bis wir nach Hogwarts kamen, war alles so einfach mit ihr, mommelte er, ganz in seine Erinnerungen gefangen.
Speaker 0: Wie war sie so, fragte Harry Leise.
Speaker 0: Das genaue Gegenteil von mir, aufgeweckt, quirlig.
Speaker 0: Sie hat immer viel gelacht.
Speaker 0: Sie konnte nie fünf Minuten ruhig sitzen, aber sie hat alles, was schön war, genossen, richtig in sich aufgesaugt.
Speaker 0: Egal, ob es eine Blume zwischen dem Müll am Fluss war oder wie die Blätter im Herbst sich umgefärbt haben, was uns immer verbunden hat, war die Neugier.
Speaker 0: Mich habe ihr so viel von Hawkworth erzählt, wie ich von meiner Mutter wusste und erfahren konnte.
Speaker 0: Während ich so gut wie nie unbewusste Magieausbrüche hatte, passierte es bei ihr immer wieder, ähnlich wie bei dir nehm ich an.
Speaker 0: Sie ist zwar nicht auf Hausdeichern gelandet, aber die Haare von Leuten umzufärben oder eine ganze Wiese mit Frühlingsblumen aufblühen zu lassen, das ist nicht wenig Magie für ein Kind.
Speaker 0: Harry lächelte unweigerlich.
Speaker 0: Welche Farbe hat sie dir verpasst?
Speaker 0: Severus brummte.
Speaker 0: Wenn ich dir das sage, kriegst du es nie wieder aus dem Kopf, brummte er.
Speaker 0: Dann lege ich für mich einfach fest, dass es pink war, grinst er.
Speaker 0: Severus stieß ihn sanft an.
Speaker 0: Blau, widersprach er, was es in Harrys Kopf halt auch nur bedingt besser machte.
Speaker 0: In Hogwarts dann.
Speaker 0: Nun, sie war schon immer eine Gryffindor, das lässt sich nicht bestreiten.
Speaker 0: Und ich war schon immer ihr ein Slytherin.
Speaker 0: Es war kein Problem, bis wir älter wurden und ihr nicht gefi mit welchen Leuten ich mich umgeben habe.
Speaker 0: Harry nickte verstehend, das machte wohl Sinn.
Speaker 0: Er würde seinen Freunden auch die Leviten lesen, wenn sie sich plötzlich mit Todessern herumtreiben würden.
Speaker 0: Mehr als das.
Speaker 0: Und wie kam es, dass ihr, naja, er machte eine unbestimmte Geste in seine eigene Richtung.
Speaker 0: Das ist ein bisschen kompliziert, Momal to Severus.
Speaker 0: Wir waren nie ein Paar und Lilly auch nicht in mich verliebt.
Speaker 0: Nicht so jedenfalls.
Speaker 0: Aber entgegen der landläufigen Meinung lief auch mit James nicht immer alles so gut, vor allem am Anfang.
Speaker 0: Ich denke, als sie heirateten, änderte sich das, aber da war Lilly schon schwanger.
Speaker 0: Soft's der.
Speaker 0: Hochschwanger, um genau zu sein.
Speaker 0: Aber sie war die ganze Zeit mit ihm zusammen, oder?
Speaker 0: fragte Harry skeptisch.
Speaker 0: Hör auf, so vorwurfsvoll zu klingen, bat Severus ihn.
Speaker 0: Zum einen solltest du niemals vergessen, dass damals Krieg herrschte.
Speaker 0: Krieg, wie du ihn Merlin seit dann Knie erlebt hast.
Speaker 0: Zum anderen sind die Dinge als junge Erwachsene manchmal gar nicht so einfach.
Speaker 0: Und es ist nicht so, dass ich mich gewährt hätte, war für ein.
Speaker 0: Was zumindest zu heißen schien, dass er auch nicht aktiv darauf hingearbeitet hatte, das beruhigte Harry doch irgendwie.
Speaker 0: Aber war es nicht blöd für dich?
Speaker 0: Ich meine, du hast sie geliebt, aber geblieben ist sie doch nie.
Speaker 0: Ehrlich gesagt glaubte er, dass er sich ziemlich ausgenutzt fühlen würde an Severus Stelle.
Speaker 0: Ich habe sie geliebt.
Speaker 0: Für mich war alles blöd, was nicht sie und mich in einem Satz beinhaltete, entgegnete er trocken.
Speaker 0: Ach vollziehbar, räumte Harry ein.
Speaker 0: Vermutlich war er am Ende über jedes bisschen Aufmerksamkeit froh gewesen, nicht?
Speaker 0: und am Boden zerstört, wenn sie doch wieder ging.
Speaker 0: Wo du das gerade so sagst, du ... Severus zögerte deutlich und Harry blinzerte Fragen zu ihm hoch, sich mal wieder ein bisschen mehr aufsetzend.
Speaker 0: Hast du eine Freundin?
Speaker 0: fragte er, eindeutig sehr unsicher.
Speaker 0: Und obwohl er darüber erst vor ein paar Tagen mit Luna gesprochen hatte und es ihm da gar nicht so bewusst unangenehm gewesen war, wurde er nun doch rot.
Speaker 0: Äh, nein, entgegnete er.
Speaker 0: Ich war mal ungefähr fünf Minuten mit Xiao Cheng zusammen, aber das war eh eine blöde Zeit, und dann hat sie mich zu diesem Café in Hoxmead geschleift, solch der er, und wollte knutschen oder übers Hedrig reden, oder beides gleichzeitig, ich weiß es nicht mehr so genau, gab er zu.
Speaker 0: Naja, zwischendurch war ich irgendwie auch nicht besonders aufnahmefähig, also nein, versicherte er, als wäre es irgendwie unanständig, wenn doch, was auch Severus einen skeptischen Blick abverlangte.
Speaker 0: Ich frage nur, weil... nun, ich finde, es sollte mich interessieren, erklärte er.
Speaker 0: Du weißt schon, auf deinem Laufenden bleiben.
Speaker 0: Harry lächelte unwirklich und nickte.
Speaker 0: Ich weiß, ich bin nicht unbedingt der Mensch, zu dem man kommt, um sein Herz auszuschütten, räumte Severus ein.
Speaker 0: Deswegen bin ich wohl auch Hauslehrer von Slytherin, die neigen ohnehin nicht dazu.
Speaker 0: Aber ich möchte trotzdem, naja, du sollst einfach wissen, dass ich dir zumindest zuhören werde, erklärte er stockend.
Speaker 0: Eigentlich machst du das ganz gut.
Speaker 0: Also bei mir, wenn es mal soweit ist, sage ich es dir, versprach er.
Speaker 0: Wenn es ihn interessierte, war ja nichts dabei, oder?
Speaker 0: Wer weiß, vielleicht in einer Welt, wo nicht permanent jemand versucht mich umzubringen, er lächelte schief, Severus nickte leicht.
Speaker 0: Etwas mehr Kapazitäten, stimmt er zu.
Speaker 0: Auch wenn du dich natürlich auf deine schulische Laufbahn konzentrieren solltest, warf er ein.
Speaker 0: Harry hatte Mühe, die Augen nicht zu verdrehen, nickte aber.
Speaker 0: Auch etwas, das vielleicht leichter fällt, wenn man nicht mehr hinter jedem Schatten Voldemort vermutet, surfte er.
Speaker 0: Auch wenn es wohl wieder viel Gerede zu Schuljahresbeginn geben wird, er verzog die Lippen missmutig.
Speaker 0: Das war aber auch wirklich keine Lust mehr hatte.
Speaker 0: Darüber wollte ich noch mit dir sprechen, merkte Severus jetzt an.
Speaker 0: Ich sagte, dass es zu Schuljahresbeginn bekannt wird, aber ich halte es für sinnvoll, Draco vorab einzubeihen.
Speaker 0: Er macht gerade eine schwere Zeit durch, und eigentlich braucht er mich, war für ein.
Speaker 0: Aber im Moment gehe ich einem treffen mit ihm aus dem Weg.
Speaker 0: Harry fie wieder ein, dass Lucius ja nun in Askaban saß, weil man ihn nach dem Kamm festgenommen hatte.
Speaker 0: Er fuhr sich mit der Hand durchs Haar.
Speaker 0: Triff ihn doch einfach.
Speaker 0: Ich muss da ja nicht dabei sein.
Speaker 0: Wenn du es ihm sagst, dreht er bestimmt durch, und dann kannst du ihm auch nicht mehr helfen, merkte er an.
Speaker 0: Ich muss ja noch meine Schulsachen besorgen.
Speaker 0: Remus geht bestimmt mit mir, bot er an.
Speaker 0: Severus musterte ihn in der Dunkelheit aufmerksam.
Speaker 0: Ich will dich nicht verleugnen, mummelte er.
Speaker 0: Darum geht es doch erst mal gar nicht.
Speaker 0: Drako braucht dich egal, was er nun von mir denkt.
Speaker 0: Erst mal hilfst du ihm, und danach kannst du es ihm immer noch erzählen, wenn es ihm ein bisschen besser geht.
Speaker 0: Und wenn du ein paar Tage dafür brauchst, suche ich einfach Ron oder so.
Speaker 0: Dafür, dass du ihn nicht leiden kannst, bist du bereit, ziemlich viel Rücksicht auf ihn zu nehmen.
Speaker 0: Severus hob eine Braue und musterte ihn skeptisch, Harry hobt die Schultern.
Speaker 0: Also, ich weiß nicht, wie er sich fühlt oder so, aber ich weiß wie froh, ich bin doch eine Dad zu haben.
Speaker 0: Also muss es ihm ziemlich beschissen gehen, seinen verloren zu haben, nicht?
Speaker 0: Wer ist ein richtiger Idiot, macht er klar.
Speaker 0: Aber sowas wünsche ich trotzdem keinem.
Speaker 0: Und von den Slytherins hat das jetzt einige getroffen, also er hob die Schultern leicht.
Speaker 0: Er ging davon aus, dass Cerberus sich nach Schuljahres begehen, um einige davon kümmern musste, und dann würde es vermutlich keine Rolle spielen, wessen Dad er war.
Speaker 0: Die Kinder brauchten jemanden, der sie unterstützte und alles, sei wohl das säufzte Tief.
Speaker 0: Warum bist du plötzlich so erwachsen?
Speaker 0: Harry lächelte schief.
Speaker 0: Wirrest ihr lieber, wenn du noch ein paar Windeln wechseln müsstest?
Speaker 0: Der Tränkemeister verdrehte die Augen.
Speaker 0: Nein, danke.
Speaker 0: Darüber das verpasst zu haben, bin ich nicht ganz so traurig.
Speaker 0: Siehst du?
Speaker 0: Und Blödsinn mache ich doch während des Schuljahrs genug.
Speaker 0: Mit oder ohne Voldemort?
Speaker 0: Ich.
Speaker 0: Er unterbrach sich kurz und leckte sich über die Lippen.
Speaker 0: Ich weiß, für die anderen ist das alles selbstverständlich, aber ich weiß, wie es ist, wenn sich keiner kümmert, momelte er mit gesenktem Blick und hob die Schultern.
Speaker 0: Er hat ja noch seine Mom, aber du weißt schon, was ich meine.
Speaker 0: Salvarez hob die Hand und führte damit sanft durch sein Haar.
Speaker 0: Es war das erste Mal, dass er das machte, und Harry schloss unweigerlich die Augen für einen Moment, die geste unglaublich genießend.
Speaker 0: Dank, sagte er leise.
Speaker 0: Ich verspreche, ich zögere es nicht länger raus als notwendig.
Speaker 0: Und ich gebe Lupin genug Geld mit, damit er dir alles kaufen kann, was du brauchst und etwas, was du möchtest.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht per Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch, wie ihr PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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