GANZES HÖRBUCH! Verlieben für Fortgeschrittene 🔥 Snamione - FanFiction - Harry Potter Hörbuch
Über diese Folge
Snamione - FanFiction - Harry Potter HörbuchBei Merlin, da war das Verlieben ja das reinste Kinderspiel gewesen, wenn man sich dagegen das zweite gemeinsame Jahr unserer beiden Helden in den Kerkern von Hogwarts vor Augen führte. Dabei war letztlich alles nur ihre Schuld! Jawoll! Dass er z.B. einfach seine Finger nicht von ihr lassen konnte und sie mehr als einmal reif für die Geschlossene des St. Mungos war. Grundgütiger! Wo sollte das nur hinführen? Nun, zu allem Möglichen und Unmöglichen, vor allem aber zu vielen schwierigen Entscheidungen und natürlich zu diversen Abenteuern und wilden Nächten. Alles in Allem wirklich nur etwas für Fortgeschrittene!
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🪄 Autorin: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/d/4cbf15540000e29f067007d0/Verlieben-fuer-Fortgeschrittene
Das ist der zweite Teil der "Verlieben für"-Reihe. Hier kannst du den ersten anhören: https://youtu.be/tldZi-M2o-M?feature=shared
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Ihr Lieben, es geht endlich weiter mit Verlieben für Fortgeschrittene.
Speaker 0: Der zweite Teil der verlieben-veranfängereihe von Ephraimstochter!
Speaker 0: Ich freue mich riesig darauf diese Geschichte jetzt mit euch zu lesen und ich hoffe ihr auch.
Speaker 0: lasst mal ein Herz in den Kommentaren da wenn ihr euch schon so auf die Geschichte gefreut habt.
Speaker 0: und wir fangen gleich an mit dem Prolog.
Speaker 0: Ein kleines Geschenk Viel Spaß!
Speaker 0: Denken Sie immer daran.
Speaker 0: Sollten sie Ihre Prüfungen durch etwas anderes als ihre eigenen Leistungen bestehen wollen, werde ich es bemerken und was dann geschieht dürfte allen mehr als bewusst
Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Das kleine Grinsen das sich auf seine Lippen legte sorgte für einen kollektiven Schauer des Schreckens unter den Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen von Hogwarts der altehrwürdigen Schule für Zauberei und Hexerei hoch oben in den schottischen Highlands.
Speaker 0: Er zückte seinen Zauberstab, was zusätzlich bei den bedauernswerten Schülern der ersten Reihe zu einem ängstlichen Zurückzucken führte – und sein Grinsen genüsslich verbreiterte.
Speaker 0: Natürlich wollte er sie nicht verhexen oder verfluchen, jedenfalls nicht fürs erste, sondern ertippte damit lediglich leicht auf den großen magischen Wecker, der vor seinem Pult stand.
Speaker 0: Bitte beginnen sie jetzt, kommentierte er.
Speaker 0: Und sofort setzten sich die Zeiger der Uhr in Bewegung um die vier Stunden, die allen für diese verbindende Prüfungen im Zauberkunst und Zaubereigeschichte zur Verfügung standen zurück zu
Speaker 0: zählen.".
Speaker 0: Auch die Prüflinge taten es dem Zeiger gleich und beugten sich augenblicklich über ihre Aufgaben, um hektisch oder zögerlich – je nachdem – Ihre Schreibfedern über das Parlament zu ziehen.
Speaker 0: Professor Severus Snape Hogwarts berühmt, berüchtigter Tränkemeister und stellvertretender Direktor nahm hinter seinem Pultplatz und schenkte den Schülerinnen und Schülern noch einen letzten arg-wönischen Blick bevor er seine Tasche vom Boden aufhob um mit der mitgebrachten Lektüre die nächsten vier Stunden wenigstens einigermaßen leidlich überstehen zu können.
Speaker 0: Allerdings fand sich auch nach längerem eingehendem Kram das gewünschte Buch nicht in seiner Tasche Verdammt!
Speaker 0: Er war sich sicher dass er es gestern früh dort hineingetan hatte.
Speaker 0: Es musste doch da sein.
Speaker 0: Er unterzog seine Tasche unerfällig ein weiteres Mal einer eingehenden Prüfung, weder ohne Erfolg verflickst.
Speaker 0: Er griff nach seinem Zauberstab – doch auch mit dem leise gemurmelten Aufwinde-Zauber tauchte die gewünschte Lectüre nicht auf.
Speaker 0: Da fiel ihm ein, dass seine Frau am Abend danach gefragt hatte — wahrscheinlich hatte sie es noch — Mist!
Speaker 0: Was machte er denn jetzt?
Speaker 0: nur diese ganzen vier Stunden lang?
Speaker 0: Fenster startete er in die Runde.
Speaker 0: Warum zum leckenden Kessel?
Speaker 0: musste sich seine Chefin auch unbedingt jetzt einen magischen Schnupfen einfangen?
Speaker 0: Hätte sie damit nicht noch eine Woche warten können, dann wären jedenfalls die Prüfungen vorbei – bei denen Sie in diesem Jahr die Aufsicht gehabt hätte.
Speaker 0: Und Sie hätten endlich, endlich ferien und wären alle störenden Schüler los!
Speaker 0: Das allerbeste wäre allerdings dass die gesamter Familie Granger Snape bereits in ihr Sommerhaus aufgebrochen und gar nichts von der ärgerlichen Erkrankung, der Direktoren mitbekommen hätte.
Speaker 0: Magischer Schnupfen war ja auch so ziemlich die blödeste Krankheit, die sie sich hätte einfangen können – und eine mehr als eklige!
Speaker 0: Dieser fiese pinke Schleim war widerlich und zudem roch er auch noch aufdringlich nach Himbeeren.
Speaker 0: Leider gab es kein einziges anständiges Mittel dagegen — man musste ihn aussitzen oder besser ausliegen.
Speaker 0: Er dauerte exakt vier einhalb Tage, dann war der ganze Roserspuck vorbei.
Speaker 0: Fast jeder Zauberer und jede Hexer hatte ihn schon mal im Leben durchgestanden, und man nannte ihn auch die Himbeerferien.
Speaker 0: Wie gesagt – harmlos aber lästig!
Speaker 0: Er versuchte Zeit mit einem neuerlichen Kontrollgang totzuschlagen.
Speaker 0: Als er jedoch machte es in Beendigung auf seine Taschenurschaute, musste er ein kleines Seufzen unterdrücken… Naja … Es waren immerhin ganze zehn Minuten vergangen, fehlten ja nur noch drei Stunden und fünfzig Minuten.
Speaker 0: Vielleicht musste man Minerva aber zu gut erhalten, dass Eileen seine Älteste sie angesteckt hatte.
Speaker 0: Höchstwahrscheinlich!
Speaker 0: Und Eileen hatte es von Sarah seiner Jüngsten – definitiv.
Speaker 0: Na und die hatte es wohl von Hermine?
Speaker 0: Wo dies her hatte war spätestens dann einwandfrei bewiesen als die ganze Universität von Edinburgh wegen des Schnupfens geschlossen wurde und die restlichen Studenten schon zwei Wochen früher in die Semesterferien entlassen wurden.
Speaker 0: Grimmig drehte er eine weitere Runde….
Speaker 0: Warum konnte so etwas nicht auch hier in Hogwarts geschehen?
Speaker 0: Er hätte auch gerne vier Tage auf seiner Couch verbracht, mit einem guten Buch und einem frischen Tee wie seine Frau die letzten Tage.
Speaker 0: Deswegen fehlte ja jetzt auch seine Aufsichtslektüre.
Speaker 0: verdammt!
Speaker 0: Ein kleines unwilliges Knurrenentwicht im Tränkemeister was viele nervös herum ruckende Köpfe der Schülerinnen und Schüler zufolge hatte.
Speaker 0: Dabei erinnerte sich Severus an die eindringliche Bitte von Minerva McGonagall, die Prüflinge mit seinem herumgeschleiche – wie sie es freundlicherweise nannte – nichts zu verwirren.
Speaker 0: Dann eben nicht!
Speaker 0: Mit finsteren Blick ließ er sich wieder auf seinen Stuhl gleiten.
Speaker 0: Natürlich blieb auch bei einem Erneuten völlig überflüssigen Durchstöbern seiner Tasche das Buch verschwunden.
Speaker 0: Dafür fiel ihm aber ein brauner Umschlag in die Hände.
Speaker 0: In kindlich runterschrift hatte seine Tochter Eileen für Dad auf den Umschlag geschrieben.
Speaker 0: Ein kleines Lächeln zog über sein Gesicht, allerdings von ganz anderer Natur als das von eben.
Speaker 0: Seine Töchter hatten ihm den Umschlag noch vor dem Frühstück mit feierlichem Gesichtsausdruck und für Aufregung oder magischem Schnupfen – das war nicht zweifelsfrei zu erkennen – roten Wangen in die Hand gedrückt, bevor er die aufdringliche nach Rosa Bären riechende Krankenregion, zu der er seinen Kerker innerhalb weniger Tage mutiert war, verlassen hatte um ihn näherbar bei den Abschlussprüfungen zu vertreten.
Speaker 0: wenigstens ein kleiner Lichtblick.
Speaker 0: Durchaus neugierig öffnete er das dicke Päckchen und Cerberus Augenbraue zog sich überrascht nach oben, als er gewahr wurde was es enthielt.
Speaker 0: Seine Töchter hatten ihm ein kleines Leporello gebastelt Das überschrieben war mit Die Geschichte von Mom & Dad Teil eins Von Eileen und Seraphina Granger Snape.
Speaker 0: Oh je!
Speaker 0: Da konnte ja etwas werden durchfuhre Cerberos.
Speaker 0: Seine Teuchter schoben schon seit dem ersten pinken Niesen langeweile.
Speaker 0: Neben der immensen Produktion von verschleimten Papiertaschentüchern führte das vor allem zu unzähligen kreativen Ideen.
Speaker 0: Das Ergebnis einer solchen wunderbaren Idee hielt er wohl hier in Händen.
Speaker 0: Er machte sich auf das Schlimmste gefasst, denn da das ganze Büchlein nicht nur gezeichnet sondern auch magisch animiert war – da klar das Termine oder noch schlimmer Minerva ihre Hände im Spiel hatten – vorsichtig schlug er das Klappbuch auf!
Speaker 0: Wie schnell zu erkennen war fragte jede der circa zehn Seiten den gleichen Aufbau.
Speaker 0: Immer war ein kurzer Satz geschrieben, der von Aileen stammte und von Sierra mit einem passenden Bild illustriert worden war.
Speaker 0: Er scente kritisch die Reihen der Prüflinge ab, dann lehnte er sich gemütlich im Stuhl zurück und widmete sich erwartungsvoll der ersten Seite.
Speaker 0: Da stand, früher konnten sich Mom-und Dad nicht ausstehen – und treffenderweise hatte Sierra zwei Personen darunter gemalt, die sich immer wieder gegenseitig die Zunge herausstrecken.
Speaker 0: Die kleinere Gestalt war sehr grazil und allerliebster gestellt.
Speaker 0: Sie hatte lockiges, braunes Haar und große braune Augen mit langen dunklen Wimpern.
Speaker 0: Gekleidet war sie in den schwarzen Schulumhang mit der roten Schulkrawatte des Hauses Gryffindor.
Speaker 0: Die wesentlich größere der beiden war völlig in schwarz gehalten, hatte halblange schwarze Haare die irgendwie unmotiviert an seinem Kopf herunter hängen Und ein grimmiges Gesicht mit schwarzem Knopfeugen.
Speaker 0: unter großen schwarzent Augenbrauen schmückte eine riesige Nase.
Speaker 0: Wie treffend?
Speaker 0: Allein für diese Darstellung würde er sich heute Abend eine entsprechende Strafe für die beiden frechen kleinen Hexen einfallen lassen.
Speaker 0: Anstatt ihn immer wieder gerne an sein ausgeprägtes Riechorgan zu erinnern, sollten sie lieber jeden Tag dankbar dafür sein, dass Sie mit den deutlich kleineren Nasen ihrer Mutter gesignet waren!
Speaker 0: Aus zwei Sprechblasen, die aus den jeweiligen Mündern ragten, sprangen ihm sehr bekannte Sätze entgegen.
Speaker 0: Miss Grainger sind die nervenste Besserwesserin, die ich je unterrichten musste und Professor Snape, Sie sind ja so ungerecht und gemein.
Speaker 0: Er musste grinsen!
Speaker 0: Seine Töchter hatten vollkommen recht – genau so in verschiedenen Varianten versteht sich, hatten sie fast neun gemeinsame Jahre verbracht.
Speaker 0: Gespannt schlug er Bild zwei auf.
Speaker 0: Darauf sah man eine sehr zufriedenaussehende Hermine und einen mehr als wütenscheinenden Tränkemeister der sich heftig die Schlafenhaare raufte und ihn irgendwie an das Muggelmärchen von Rumpelstilz hinerinnerte.
Speaker 0: Darunter stand Mam erpresst Dad, so darf sie bei ihm ihren Zaubertränke Meister machen.
Speaker 0: Allerdings auf diese hinterhältige Aktion war seine Frau tatsächlich auch heute noch stolz und seine Töchter konnten dieser Geschichte gar nicht oft genug hören – wobei sie ist besonders genossen dass sich die gleiche Geschichte bei ihm vorkommen anders anhörte als be ihrer Mutter.
Speaker 0: Das nannte man dann wohl subjektive Wahrnehmung.
Speaker 0: Er für seinen Teil wusste ja welche die einzig wahre Version war.
Speaker 0: Wieder zwei Sprechblasen, wobei seine voller wilder Beschimpfungen schien – was eher unschwer aus den vielen toten Köpfen und Blitzen Schoss, die darin gemalt waren.
Speaker 0: Aus Hermines Mund kam dagegen in rosa Schriftfarbe ….
Speaker 0: Ach Professor!
Speaker 0: Stellen Sie sich nicht zu an, es wird toll
Speaker 0: werden!".
Speaker 0: Na das hatten sich seine Töchter aber ganz alleine zusammengereimt, denn dieser Satz kam weder in seiner noch in Hermines Variante vor.
Speaker 0: So optimistisch konnte nicht einmal eine Hermine Granger an diesem kalten Novembertag für acht Jahren gewesen sein….
Speaker 0: Eine heruntergerollte Schreibfeder ließ ihn kurz das kleine Büschlein zur Seite legen und eine erneute Kontrollrunde drehen, egal was Minerva davon hielt.
Speaker 0: Dann widmete er sich in aller Ruhe Bild Nummer drei.
Speaker 0: Oh, diese Darstellung war ganz in seinem Sinne!
Speaker 0: Ein breit grinsender Tränkemeister in Siegarpose mit einem Bein auf dem Rücken seiner auf dem Boden liegenden Meisterschülerin.
Speaker 0: Sehr schön wirklich….
Speaker 0: Die Überschrift lautete «Dad machte Mann das Leben ziemlich schwer».
Speaker 0: Wie war, wie war?
Speaker 0: Er hatte immerhin fast ein halbes Jahr damit verbracht sie raus zu ekeln, was natürlich nicht funktionierte.
Speaker 0: Doch zeitweise richtig Spaß gemacht hatte jedenfalls ihm!
Speaker 0: Der gemalte Tränkemeister jubilierte, eh hm, gleich gibt's sie auf.
Speaker 0: Wobei die Zähmeisterschülerin so seinen Füßen in fetten Buchstaben keuchte, niemals!
Speaker 0: Ebenst als völlig korrekt.
Speaker 0: diese Frau gab wahrlich niemals auf.
Speaker 0: Er drehte die Seite um.
Speaker 0: Aha... Jetzt standen beide zwar ziemlich weit entfernt, aber immerhin schon gemeinsam an einem großen schwarzen Kessel und rührten zusammen darin herum.
Speaker 0: Dieses Mal gab es auch nur eine einzige Sprechblase mit unterbrochenem Pfeilen zu beiden Köpfen – anscheinend dachten beide das gleiche.
Speaker 0: Eigentlich ist das gar nicht so schlecht!
Speaker 0: Nein, es wurde zunehmend immer besser.
Speaker 0: und schließlich richtig gut, schmunzelte Severus und schlug eine weitere Seite auf.
Speaker 0: Oh, man kann der Sache näher eindeutig….
Speaker 0: Die nächste Seite zeigte eine Menge Kühe, oder besser gesagt Stiere und eine aufgeregte Meisterschülerin die auf ihren Tränkemeister zustürzte und dabei rief.
Speaker 0: Ich rette sie Professor!
Speaker 0: Dieser wedelte aber ängstlich mit den Händen und Flehte bitte nicht.
Speaker 0: Die Überschrift lautete sinnigerweise Gefahren in Spanien.
Speaker 0: Severus ruckte etwas auf seinem Stuhl hin und her.
Speaker 0: Er war sich sicher, dass ihm auch heute noch bei entsprechendem Regenwetter verbunden mit Südwind- und abnehmenden Mond sein Steißbein von dieser Heldenaktion zwickte – spät folgen sozusagen!
Speaker 0: Auf der nächsten Seite war ein winziges an den Seiten stark ausgeboltes Zelt abgebildet.
Speaker 0: keine Personen waren zu sehen darf aber jede Menge Sprechblasen.
Speaker 0: Rücken Sie?
Speaker 0: Nein, rücken sie!
Speaker 0: Sie wälzen sich doch hier herum.
Speaker 0: Na, wer sich hier herum wills ist doch wohl klar.
Speaker 0: Ja sie!
Speaker 0: Mann sie!
Speaker 0: Warum über dieser Streiterei?
Speaker 0: die Überschrift Sie kommen sich näher stand würde sich für unvoreingenommene Betrachter so einfach wohl nicht erschließen aber so war es dennoch gewesen.
Speaker 0: Dort hatte sie ihnen gebeten sie Hermine zu nennen.
Speaker 0: Ach irgendwie mochte er dieses Zelt Allerdings immer besonders dann wenn er wieder in seinem gemütlichen Hogwarts-Bett lag.
Speaker 0: In ungefähr vier Wochen war es wieder soweit Seine Frau und er würden für zwei Wochen seiner neuen Zutaten-Exkursion aufbrechen, was sie und ihnen schon mit einer großen Vorfreude erfüllte.
Speaker 0: Seine Töchter aber doof und gemein fanden, denn sie durften noch nicht mit, sondern mussten furchtbare vierzehn Tage lang zusammen mit ihren Großeltern zu Freunden nach Südfrankreich ans Mittelmeer fliegen – wie ungerecht!
Speaker 0: Seite Sieben war betitelt mit Lagerfeuerabende.
Speaker 0: Es zeigte zwei einträchtig an einem hell aufludernden Feuer sitzende Menschen vor Schnee bedecken Berghöhen, die sich mit zwei Gläsern Weins zuprosteten.
Speaker 0: Der Tränkemeister bat darauf seine Meisterschülerin verschämt — nennen sie mich Severus!
Speaker 0: Und wenn er genau hinschaute, klimperte die gezeichnete Hermine auf dem Bild eindeutig verliebt mit den Augen.
Speaker 0: Ach also wirklich?
Speaker 0: So kitschig war das damals aber garantiert nicht gewesen und sonst stimmte auch das so ziemlich jedenfalls.
Speaker 0: Sein Blick schnellte in die Runde und fand den aufgeregten Arm von Miss Benson.
Speaker 0: – Was, dürfte ich die Toilette aufsuchen?
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Er wies auf dem kleinen Raum neben der Halle und notierte sich Name und Uhrzeit der Ravenclaw.
Speaker 0: Sofort widmete er sich dem nächsten Bild.
Speaker 0: Wie erwartet bildet es einen großen Berg ab, dahinter ging gerade die Sonne unter und die zwei bekannten Personen standen auf der Kuppe.
Speaker 0: und immer dann wenn sich die Sonnen senkte griff die kleinere nach der Hand der größeren nur um sie spätestens dann wieder loszulassen, wenn die Sonne zur Gänze hinter dem Berg verschwand.
Speaker 0: Die beiden sprachen nicht viel miteinander – lediglich ein gehauchtes «oah» füllte die Sprechblasen zu ihren Köpfen.
Speaker 0: Mir gut dass er seinen Töchter nicht verraten hatte das er sich damals arg zurückhalten musste, um nicht über seine Meisterschülerin herzufallen und sie einfach schwindlig zu küssen!
Speaker 0: Das hätten die beiden sicher auch in eine entsprechende Zeichnung verpackt.
Speaker 0: da war er sich sicher….
Speaker 0: Naja Das mit den Küsten folgte auf dem Fusse, nämlich auf Bild neun.
Speaker 0: Dort sah man einen Weihnachtsbaum im Hintergrund und zwei Menschen auf einer kleinen Couch die sich an den etwas linkischen Kurs gaben.
Speaker 0: Überall waren grauenhafte rosa Herzchen und Hermine säufzte – ich liebe sie Professor!
Speaker 0: Severus musste sich auf die Zunge beißen um nicht laut los zu lachen als er seinen Kommentar dazu las.
Speaker 0: Da stand nämlich … Ich auch gelebte.
Speaker 0: Ach da hatte wohl jemand das Sie vergessen….
Speaker 0: Miss Menzen kam zurück und Mr.
Speaker 0: Carter aus Slytherin meldete jetzt ein dringendes Bedürfnis an.
Speaker 0: Bei Merlin wären sie jetzt schon in der Prüfungsphase, wo alle nahelang jemand aufs Klo musste?
Speaker 0: Miss Trausch musterte er Mister Carter und bemerkte so den kleinen Blickwechsel der beiden.
Speaker 0: Gingen die beiden nicht miteinander?
Speaker 0: Wie verdächtig!
Speaker 0: Halt!
Speaker 0: wies er den Slythyrn an.
Speaker 0: Erster!
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Karter hob erstaunt die Augenbrauen.
Speaker 0: Benutzen Sie doch bitte diese Toilette dort….
Speaker 0: Er schwang seinen Zauberstab und an der anderen Seite der Halle erschien eine Türe mit einem Schild, das den Raum dort als jungen WC auswies.
Speaker 0: Etwas Niedergeschlagen wie im Schien machte sich Mr.
Speaker 0: Carter nun dorthin auf und kam außergewöhnlich rasch zurück.
Speaker 0: Tja!
Speaker 0: Versuche niemals einen Servus-Nate zu betrügen, dachte der Tränkemeister grimmig.
Speaker 0: Ein weiterer schneller Zauberschwisch und das WC, das Miss Benson besucht hatte war versiegelt.
Speaker 0: Er würde später nach verdächtigen Spuren suchen und wie er, er würde welche finden.
Speaker 0: Als er sich beschwingt einer neuen Seite zu wenden wollte stellte er enttäuscht fest das es kein weiteres Bild mehr gab.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Wie schade!
Speaker 0: Hoffnungsvoll schaute er noch einmal in dem braunen Umschlag.
Speaker 0: nicht dass er Teil zwei dort übersehen hatte aber nichts wirklich.
Speaker 0: ja mal schade.
Speaker 0: War seinen Töchter nichts mehr eingefallen?
Speaker 0: oder hatten sie etwa die Lust verloren?
Speaker 0: dabei war doch auch im zweiten Jahr so einiges los gewesen.
Speaker 0: Sicherlich hatten sie nicht mehr mit den gleichen Dingen zu kämpfen wie in ihrem ersten Jahr, aber ihm waren da noch mehrere sehr interessante Episoden in Erinnerung geblieben.
Speaker 0: Nach einem kleinen Zögern zog er aus seiner Tasche Pergament und Feder und begann etwas ungelenkt zwar – aber immerhin erkennbar ein erstes Bild zum Malen.
Speaker 0: Nun wenigstens schrieb er schon mal die Überschrift!
Speaker 0: Sie lautete «Sie ist an allem Schuld».
Speaker 0: Und das war die Wahrheit und nichts als die Wahr-.
Speaker 0: heit bei Merlin Verdammt, das war alles nur ihre Schuld.
Speaker 0: Jawohl!
Speaker 0: Hogwarts erzönter Tränkemeister fegte Wüten seiner Rasierotensilien von der Ablage.
Speaker 0: Verdammт verdammt!
Speaker 0: So konnte er sich auf gar keinen Fall in der Öffentlichkeit blicken lassen und schneller Blick in den Spiegel zeigte ihm dass er in diesem Zustand noch nicht einmal sein Bad verlassen konnte.
Speaker 0: Verdamt verdammtvdammt.
Speaker 0: Sein Rasierwasser folgte mit einem lauten Klirre seiner Haarbürste und krachte in tausend Scherden zerschellend auf die Steinfliesen, wo die auslaufende Flüssigkeit einen recht penetranten Duft im ganzen Raum verteilte.
Speaker 0: Severus hörte man kurz darauf eine besorgte Frau in Stimme von draußen fragen – Was machst du da drin?
Speaker 0: Er schreckte zusammen und verschloss blitzschnell das Bart mit einem Zauber!
Speaker 0: Nichts knurrte er zwischen zusammengepressten Zähnen.
Speaker 0: Verflucht, sie war immer da wo man sie nicht gebrauchen konnte.
Speaker 0: Vor seinem Bad in seinen Gedanken zweimal verflucht!
Speaker 0: Seine Wut kochte wieder über aber dieses Mal ließ er sie an dem Stapel Handtücher aus.
Speaker 0: der rief wenigstens seine Meisterschülerin nicht auf den Plan.
Speaker 0: allerdings brachte Zerstörung ohne Lärm nicht im geringsten die gleiche genug tun wie Zerstörung mitlärmen.
Speaker 0: daher legte er doch besser zusätzlich noch einen Mofliato über das Bad damit es sich wenigstends ungestört austoben konnte.
Speaker 0: Als es dort wenig später aussah, wie nach einem Trollangriff ließ er sich matt auf den Wannenrand sinken und für grob sein Gesicht in den Händen.
Speaker 0: Er hätte einfach besser aufpassen müssen!
Speaker 0: Aber wie sollte das bloß gehen?
Speaker 0: Wie sollte man sich bloß auf die exakte Anzahl von Rührumdrehungen konzentrieren können, wenn man immer nur dass eine im Sinn
Speaker 0: hatte?!
Speaker 0: Das hatte er in den letzten Wochen bereits mehrfach erfahren dürfen.
Speaker 0: Dieser faux paar war ja wahrlich nicht der erste!
Speaker 0: Da waren zum Beispiel diese zwei Hufflepuff-Schüler, die ihr in der vorletzten Woche rein zufällig belauscht hatte als sie verwundert darüber sprachen das es ihrem sonst so scharfäugigen Tränkemeister anscheinend nicht aufgefallen war dass sie voneinander abgeschrieben hatten obwohl eher Severus Snape, Exspion mit Augen sowohl vorne also auch hinten direkt vor ihnen gestanden hätte wie peinlich.
Speaker 0: Oder in dieser Woche, als er tatsächlich eine ganze Portion sauren Nieren verspeist hatte – obwohl er sie eigentlich hasste!
Speaker 0: Nur weil er ihren Erzählungen bei Tisch so intensiv gelauscht hatte.
Speaker 0: Ihm wurde noch jetzt übel bei dem Gedanken daran… wie abscheulich... Oder gestern?
Speaker 0: Als er sich selbst dabei erwischte, wie er während eines Überraschungstestes in der sechsten Klasse Ravenclaw und Slytherin dämlich gerinsend aus dem Fenster stierte … Wie kindisch Alles mehr als grauenhaft, bei Merlin.
Speaker 0: Aber das heute war der Gipfel – der absolute Super-Gau!
Speaker 0: Dabei lief eigentlich alles nach Planen?
Speaker 0: Ein ruhiges Wochenende lag vor ihnen und den Unterricht hatte er auch schon ohne besondere Vorkommnisse beendet.
Speaker 0: Er hatte gerade an einem verträgten Verschönerungstrank herum experimentiert, denen das St.
Speaker 0: Mungus schon vor längerer Zeit bei ihm im Auftrag gegeben hatte um Fluchopfern die stark entstellt waren, Erleichterungen zu verschaffen als er wieder einmal an sie denken musste.
Speaker 0: An ihr Lachen, an den Blick ihrer Augen wenn sie ihn neckte aber vor allem an ihre vielen reizvollen körperlichen Vorzüge die er in den letzten Wochen hatte erforschen dürfen und die garantiert keines Verschönerungstrankes bedurften.
Speaker 0: Wie konnte sich da jemand noch erinnern ob er jetzt bereits fünfundzwanzig oder sechsundzwantig Mal rechts herum gerührt hatte?
Speaker 0: Er scheinbar nicht verdammt!
Speaker 0: Der ganze Schöne schon fast fertige Trank flog ihm um die Ohren.
Speaker 0: sei Merlin, was für eine Sauerei!
Speaker 0: Der gesamte Kesselinhalt hatte sich im Labor verteilt hauptsächlich aber über ihn.
Speaker 0: Von Kopf bis Fuß tropfte die widerliche türkisfarbene Flüssigkeit C an ihm herab.
Speaker 0: wenigstens war er nicht sehr heiß gewesen sonst hätte ja auch noch Verbrennungen davon getragen.
Speaker 0: das war aber auch alles was ihm ein entfernt Positiven zu diesem Desaster einfiel.
Speaker 0: Natürlich hatte er sofort einen Reinigungszauber gesprochen und natürlich hatte er augenblicklich dafür gesorgt, dass etwa gedämpfe oder sonstige Reste eingedämmt und neutralisiert wurden.
Speaker 0: Zusätzlich war er auch direkt unter die Dusche gestiegen und hat sich mit seiner speziellen Reinigungspaste sorgsam gewaschen.
Speaker 0: Aber allem anscheinend nach war er nicht besonders erfolgreich damit gewesen – oder der Trank wirklich sehr gelungen wie man es denn sehen wollte, denn als er sich kurze Zeit danach im Spiegel seines Bades betrachtete viel ihm vorschrägt nicht nur der Unterkiefer herunter, sondern auch gleich das Handtuch aus der Hand.
Speaker 0: Ihm schaute ein braun gebranntes und mit sanften schwarzen Ringelöckchen umrandetes Gesicht entgegen, dass nur sehr entfernt mit dem blassen- und grießgrämmigen Herrn der Kerkerähnlichkeit hatte.
Speaker 0: Als er erschrocken seinen Mund noch weiter aufsperrte, um einige gepflegte Flücher auszustoßen, blitzten ihm zudem strahlend weiße Zähne entgegeben – und er hatte das untrückliche Gefühl, gleich in Ohnmacht fallen zu müssen!
Speaker 0: Bei Merlin, womit hatte er das nur verdient.
Speaker 0: Gut es gab da schon das ein oder andere in seinem Leben das nach Syne schrie.
Speaker 0: aber musste das Schicksal denn gleich so grausam mit ihm sein?
Speaker 0: Nach eingehen der Gewissensprüfung kam er zu dem einfachen Schluss – nein!
Speaker 0: Er hatte sich in letzter Zeit wirklich gebessert.
Speaker 0: Das behauptete sogar Minerva McGonagall und die musste es als seine Chefin ihr schließlich wissen.
Speaker 0: Denn hatte sie ihm nicht erst vor ein paar Wochen belobigend auf die Schulter geklopft, und dabei erfreut bemerkt, dass sich im letzten Jahr nur noch halb so viele Eltern bei ihr über ihn beschwert hätten als sonst üblich?
Speaker 0: Das war seit seiner Einstellung vor fast zwanzig Jahren auch nie vorgekommen.
Speaker 0: Er wurde alt eindeutig!
Speaker 0: Quatsch rügt ihn seine innere Stimme – das war doch alles.
Speaker 0: kein Wunder, wenn man seit Monaten voll auf damit beschäftigt war, seine Meisterschülerin anzuhimmeln.
Speaker 0: Für das Quellen von Schülern blieb da nun mal nicht mehr ausreichend
Speaker 0: Zeit.".
Speaker 0: Wenn er also nicht Schuld an seinem erniedrigenen Schicksal hatte, hier als grimmiger Schönling herumlaufen zu müssen – wer dann?
Speaker 0: Da blieb ja wohl nur eine übrig.
Speaker 0: Genau!
Speaker 0: Seine Meisterschülerin Hermine Granger war schuld an allem und wunderbarerweise ging es ihm mit dieser Erkenntnis gleich um einiges besser.
Speaker 0: Es war immer gut wenn jemand anderes Schuld hatte.
Speaker 0: Seit über einem Monat waren sie jetzt ein paar Was die beide gleichermaßen erstaunte.
Speaker 0: Immerhin hatte er Jahre damit zugebracht sie niederzumachen und sie Jahre darauf verwendet, ihn in den Wahnsinn zu treiben.
Speaker 0: Daher war die strenge Geheimhaltung ihrer Beziehungen bisher auch eher einfach, denn kein klar denkender Mensch konnte auf den Hirn verbrannten Gedanken kommen, dass sich diese außergewöhnlich begabte junge und schöne Hexe in diesen fast doppelzu alten zwielichtigen Ex-Doppelspion mit seinem mehr als schwierigen Charakter verlieben könnte.
Speaker 0: Aber es war nun mal geschehen – wie auch immer!
Speaker 0: An ihm hatte es jedenfalls nicht gelegen Denn er hatte sich wirklich sehr bemüht, ihr zu widerstehen.
Speaker 0: Aber alle Anstrengungen hatten nichts genutzt!
Speaker 0: Keine unsinnigen Arbeitsaufträge, keine ermüdenden Extrastunden, keine Sticheleien und Beleidigungen, kein unfreundliches Benehmen – auch sonst nichts von all den vielen kleinen Nettigkeiten die er sich für sie ausgedacht hat um sie schnellstmöglich wiederzuvergrauen.
Speaker 0: Nichts hatte geholfen.
Speaker 0: Ganz im Gegenteil….
Speaker 0: Sie hatte sich in den letzten Monaten tief und tiefer in sein Herz geschlichen und sich dort sehr häuslich eingerichtet.
Speaker 0: Mit all ihrer Klugheit, ihrem Lachen mit ihrem ganzen Wesen und ihrem herrlichen Körper war sie jeder Gegenwehr seinerseits weit überlegen gewesen.
Speaker 0: Er hatte sich in den letzten Wochen und Monaten nicht nur langsam an ihre Gegenwart gewöhnt – an das Herz klopfen wenn er sie sah, an die Gänse haut, wenn sie ihn berührte und die herrliche Schauer, wenn Sie ihn anlachte – nein mittlerweile liebte er all das und genoss es in vollen Zügen!
Speaker 0: Er musste einen kleinen wenig säufzen bei all diesen verliebten Gedanken.
Speaker 0: Wo war er, Merlin?
Speaker 0: Wo sollte das bloß enden?
Speaker 0: Na wo schon!
Speaker 0: Du verliebt der Blödmann, schalte er sich in Gedanken – natürlich in Katastrophen.
Speaker 0: War doch klar, er brauchte nur in den Spiegel zu schauen.
Speaker 0: Als sie nämlich nicht nur sein Herz sondern auch noch seinen Gehirn änderte wurde es gefährlich.
Speaker 0: Lebensgefährlich.
Speaker 0: Die Bilder einer ihn anstrahlenden, einer sich in seine Arme kuschelnden, einer lockenden, eine verführerischen und einer sich hingebenden Hermine verfolgten ihm.
Speaker 0: Egal ob Tag oder Nacht, egal auf passend oder eher ungelegen – so wie eben vorhin beim Tränkebrauen.
Speaker 0: Grundgötiger!
Speaker 0: Er erhob sich Kopfschütteln und zückte seinen Zauberstab.
Speaker 0: Er sollte endlich etwas gegen diese Trankfolgen tun... Weitere dreißig Minuten später musste er allerdings einsehen, dass seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet bei Weitem nicht ausreichten.
Speaker 0: Das einzige was er geschafft hatte war das Blitzen seiner strahlen weißen Zähne etwas zu dämpfen – immerhin!
Speaker 0: Jetzt tat es ihm wenigstens nicht mehr in den Augen weh wenn er den Mund aufmachte.
Speaker 0: Severus?
Speaker 0: Wieder sie.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: schrie er sein Spiegelbild an.
Speaker 0: bevor ihm einfiel, dass er hier einen Mufliato über den Raum gelegt hat und sie ihn gar nicht hören konnte Grummeln zückte er seinen Stab, um den Zauber aufzuheben.
Speaker 0: Severus probierte Hermine es erneut und klopfte zudem ziemlich energisch an die Barthüre.
Speaker 0: Was ist in deinem Labor passiert?
Speaker 0: Hast du dich verletzt?
Speaker 0: Sie hörte sich ehrlich besorgt an.
Speaker 0: Nichts geh weg!
Speaker 0: zischte ihr Tränkemeister und wusste doch, dass eine solche Antwort seine Meisterschülerin in keinster Weise zufrieden stellen und schon gar nicht zum Aufgeben bewegen würde.
Speaker 0: Das sieht aber nicht danach aus als wenn nichts geschehen wäre, kam auch prompt die Antwort Es ist aber nichts, beharrte Severus ziemlich trotzig.
Speaker 0: – Severus Snape!
Speaker 0: ließ ich jetzt Termine ungehalten von jenseits der Türe vernehmen.
Speaker 0: Ich glaube dir kein einziges Wort, komm sofort daraus oder öffne wenigstens die Türe, sonst komme ich rein.
Speaker 0: ob du willst oder nicht Das ist mein Badezimmer.
Speaker 0: Das ist mir schon klar, aber sich zwei Stunden im Bad einzuschließen ist nicht gerade normal.
Speaker 0: Und was ist wenn ich unter Verdauungsproblemen leide?
Speaker 0: Dann solltest du besser augenblicklich zu Poppy gehen und dir ein Apfelmittel geben lassen.
Speaker 0: Ich nehme einen Bart, log
Speaker 0: er.".
Speaker 0: So lange", fragte Hermine zweifelnd.
Speaker 0: Es ist ein sehr gründliches Bart!
Speaker 0: Das glaubst du doch selbst nicht?
Speaker 0: Außerdem bist du dann schon völlig aufgeweicht und ganz schrumpflig.
Speaker 0: Komm da
Speaker 0: raus!".
Speaker 0: Verdammt, er brauchte bessere Ausreden….
Speaker 0: Und was wenn ich hier in einer anderen peinlichen Situation bin... Was sollte das denn
Speaker 0: sein?"
Speaker 0: erkundigte sich Hermine Zum Beispiel eine andere Frau.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Dann komme ich erst recht hinein!
Speaker 0: Sie hörte sich eindeutig etwas alarmiert an.
Speaker 0: Gut, sehr gut.
Speaker 0: Also was ist
Speaker 0: jetzt?!
Speaker 0: Er wusste, dass sie ihre Drohung in die Tat umsetzen würde – Die Fähigkeit dazu hatte sie allemal.
Speaker 0: Warum musste sie auch Zauberkunst studiert haben, verdammt?
Speaker 0: Schon gut, säuft
Speaker 0: Severus.".
Speaker 0: Es nützte eh nichts.
Speaker 0: Selbst bekam er diese Trank-Auswirkungen nicht weg, und der konnte ja nicht ewig in seinem Bad rumhocken!
Speaker 0: Doch bevor er den Zauber von der Türe nahm, ließ er lieber noch schnell das Chaos, dass er in seinem Ärger angerichtet hatte mit einem Zaubertabwisch verschwinden.
Speaker 0: Kaum erklang das fleise Klicken des Schlosses als auch schon die Thürer aufgerissen wurde – und eine sehr besorgte Hermine Granger im Rahmen stand.
Speaker 0: Als sie ihn erblickte blieb sie wie angewurzelt stehen, riss die Augen auf und stammelte erschittert ….
Speaker 0: Oh mein….
Speaker 0: Gott, was fauchte er?
Speaker 0: Du, du!
Speaker 0: stammelte Hermine und zeigte auf sein Gesicht.
Speaker 0: Das ist alles nur deine Schuld.
Speaker 0: Dein ganz allein schrie Severus an und überkreuzte die Arme vor der Brust.
Speaker 0: Angriff war immer noch die allerbeste
Speaker 0: Verteidigung.".
Speaker 0: Auch ein Plan, der nicht aufging.
Speaker 0: Denn sie war leider kein bisschen eingeschüchtert sondern preste ganz im Gegenteil ihre Hände fest auf ihren Mund um das Lachen dass ich trotz bester Beherrschung aus ihrer Brust herauspreste wenigstens vorerst im Zaum zu halten.
Speaker 0: Es gelang nicht.
Speaker 0: Sie gab schließlich auf und musste sich vor lauter Gelächter den Bauch halten.
Speaker 0: Nach einer gefühlten Ewigkeit wischte sie sich die Tränen aus den Augenwinkeln Und er nutzte die Gelegenheit beleidigt zur Zischen.
Speaker 0: Na, haben wir uns wieder bereucht?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Leider noch nicht.
Speaker 0: Keuchte Hermine immer noch atemlos.
Speaker 0: Du
Speaker 0: denn?!
Speaker 0: Nein verdammt!
Speaker 0: Eine vollkommen überflüssige Antwort.
Speaker 0: Denn sein Groll war ihm deutlich ins schöne Gesicht geschrieben.
Speaker 0: Was war es?
Speaker 0: fragte sie Glucksen.
Speaker 0: Eine falsche Zutat oder ein falscher Zeitpunkt?
Speaker 0: Nur eine falsche Umdrehungsanzahl knurte er düster.
Speaker 0: Alle Achtung Hermine war tief beeindruckt.
Speaker 0: Dann scheint der Trank ja sehr wirkungsvoll zu sein!
Speaker 0: Sie ging eine Runde schmunzeln um den rollenden Tränkemeister herum, der natürlich das Handtuch wieder aufgehoben und fest um seine Talie geschlungen hatte.
Speaker 0: Geschätzte Wirkungstau fragte sie fröhlich.
Speaker 0: Höchstwahrscheinlich achtundvierzig Stunden mindestens.
Speaker 0: «Wirklich gut!« froh lockte Hermine.
Speaker 0: »Gaar nicht gut!
Speaker 0: schrie er schon wieder aufgebracht.
Speaker 0: Ja, ja!
Speaker 0: beschwicht ich der Hermine ihren reichlich empfindlichen Prenkermeister.
Speaker 0: Sonstige Auswirkungen?
Speaker 0: Was willst du noch mehr?
Speaker 0: Reichen dir diese denn auch
Speaker 0: nicht?".
Speaker 0: Sie ging gar nicht erst auf sein Gezehter ein, sondern legte nachdenklich den Finger ans Kinn.
Speaker 0: «Was hast Du denn schon alles ausprobiert um es zu neutralisieren?
Speaker 0: Alles was ich konnte aber nichts hilft wirklich.».
Speaker 0: Er liest entmutig die Schultern hängen.
Speaker 0: «Hm, das wird nicht einfach.».
Speaker 0: war sich auch Hermine sicher, als sie einen Blick auf das Rezept geworfen hatte und grinst ihn frech an.
Speaker 0: – Vielleicht willst du aber auch gerne die achtundvierzig Stunden warten?
Speaker 0: Es ist ja Wochenende!
Speaker 0: Auf gar keinen Fall, er boßte sich Severus.
Speaker 0: Wer will denn schon aussehen wie… Wie….
Speaker 0: Ich finde überhaupt keine Worte dafür.
Speaker 0: Du erinnerst mich irgendwie an wen?
Speaker 0: überlegte Hermine und legte den Kopf schief.
Speaker 0: Vielleicht dann einen Idioten.
Speaker 0: Severus fletschte die Zähne.
Speaker 0: Nein Hermine schüttelte nachdenklich den Kopf, dann blieb ihr Blick an seine Mund hängen und plötzlich ging ein Strahlen über ihr Gesicht.
Speaker 0: Anscheinend war es sie wieder eingefallen.
Speaker 0: – Oder doch!
Speaker 0: Du erinnerst mich an Professor Lockhart?
Speaker 0: Der grauenhafte Laut der sich der Brust des Tränkemeisters entrang verbunden mit dem unterirdischen Blick, mit dem er sie bedachte hätte normalerweise jeden Menschen sofort tot umfallen lassen nur leider seine Meisterschülere nicht was unter Umständen daran liegen mochte, dass sie wieder einen Lachanfall bekam und so beides nur halb mitbekam.
Speaker 0: Wenn du damit fertig bist dich auf meine Kosten zu amüsieren dann wäre ich dir sehr verbunden wenn du endlich etwas dagegen unternehmen könntest das dir bei meinem Anblick solch verheerende Vergleiche einfallen.
Speaker 0: sonst gehe ich nämlich zu Poppy ließ er sehen seinem kältesten
Speaker 0: Tonfallwissen.".
Speaker 0: Es tut mir leid, aber kipp es zu.
Speaker 0: Das ist zu lustig!
Speaker 0: schnaufte sie sich mühsam beherrschend.
Speaker 0: Meine Meinung nach nicht.
Speaker 0: Oh doch das ist sogar sehr lustig, Kicher der Hermine.
Speaker 0: Darf ich kurz die Kamera holen gehen und eine Erinnerungsfote machen?
Speaker 0: Wenn Sie diesen Tag überleben wollen Miss Granger dann sollten Sie von solchen Überlegungen dringend Abstand nehmen.
Speaker 0: Schade ein Versuch war's immerhin wert.
Speaker 0: Grinste.
Speaker 0: Hermine zückte aber versöhnlich ihren Zauberstab.
Speaker 0: Ich versuche erst einmal die gängigen Neutralisierungszauber.
Speaker 0: Wenn die nicht wirken, schaue ich lieber nochmal in einigen Fachbüchern nach.
Speaker 0: Diese Zaubersprüche sind sehr kompliziert – nicht dass ich noch was falsch mache und du auch noch erblondest!
Speaker 0: Sieh bis sich auf die Lippe damit sie nicht wieder losbrusten
Speaker 0: musste.".
Speaker 0: »Gut, tu das« zischte Er durch seine zusammengepressten Lippen hindurch und sträfte sie mit äußerster Verachtung.
Speaker 0: Hermine atmete tiefdurch Schluss kurz die Augen, um sich zu konzentrieren – bevor sie komplizierte Zauberstabmuster ausführte und dabei leise Sprüche vor sich her murmelte.
Speaker 0: Aus den Augenwinkeln sah er sein Spiegelbild und mit großer Genugtuung nahm er wahr, dass die Locken auf seinem Kopf erst deutlich an Spannkraft verloren und schließlich ganz in sich zusammenfielen.
Speaker 0: An seinem Hochsommer-Strandtar und seinen strahlen Zähnen bewirkten Hermine Sprücher allerdings nur geringfügige Veränderungen.
Speaker 0: Es bedurfte zweier dicker Fachbücher, vieler Nachfragen und weitere zwei Stunden akribischen Ausprobierens bis Hermine zufrieden den Zauberstab wegsteckte und auch eher mit ihren Bemühungen einverstanden war.
Speaker 0: Obwohl er fand, dass seine Haare sich immer noch anders anfühlten als vor dem Unfall und das seine Zähne immer noch etwas zu hell und seiner Haut dafür vielleicht doch einen Ticken zu wenig blass wäre – was aber laut seiner Meisterschülerin nur an den miesen Lichtverhältnissen in diesen Räumen
Speaker 0: lag.".
Speaker 0: Die eingehende Betrachtung im Spiegel ließ ihn zu der sicheren Überzeugung gelangen, dass das zwar höchstwahrscheinlich gelogen war – diese Lüge ihm aber gar nicht so schlecht stand.
Speaker 0: Also entschloss er sich gnädig, so zu tun als wenn er ihr glaubte!
Speaker 0: Auch hier sind einige Worte YouTube-siert.
Speaker 0: nur damit Ihr Bescheid wisst.
Speaker 0: Still war es im Schlafzimmer des düsteren Tränkemeisters von Hogwarts.
Speaker 0: Nur leise laute, die vom Austausch liebevoller Zärtlichkeiten und sanfter Liebkosungen zeugten waren zu hören.
Speaker 0: Es war Sonntagabend – und obwohl der Freitag ja eher desaströs begonnen hatte, waren die folgenden beiden Tage wunderbar gewesen!
Speaker 0: Ein Wochenende wie ist voll und ganz seinen Vorstellungen entsprach.
Speaker 0: Sie hatten viel Zeit im Labor verbracht, ruhige Stunden mit einem guten Buch Und einem eben solch guten Glas Bein auf seiner Couch geteilt Und sicht davor, dazwischen und danach mehrfach und ausgiebig geliebt An brates Grinsen legte sich auf seine Lippen.
Speaker 0: Was wollte man mehr vom Leben?
Speaker 0: Genau, nichts!
Speaker 0: Die kleine Kerze die ganz allein für das diffuse Licht im Raum sorgte war schon ziemlich weit heruntergebrannt.
Speaker 0: aber vielleicht war Helligkeit auch eher kontraproduktiv bei dem was Hermine Granger anscheinend heute vor hatte.
Speaker 0: Schon seit dem Morgen hatte er das untrückliche Gefühl dass sie etwas auf dem Herzen hatte.
Speaker 0: Du Severus begann sie dann auch unschuldig fragend und rückte etwas von dem Mann an ihrer Seite ab, der gerade sehr konzentriert damit beschäftigt war sich ihren Hals hinab zu küssen.
Speaker 0: Hm, kam es daher von diesem auch eher abgelenkt?
Speaker 0: Mir ist heute eine Studie in die Hände gefallen, in der Sechzig Prozent der Männer- und immerhin vierzig Prozent des Frauen angeben nicht genau zu wissen was ihre jeweiligen Partner mögen!
Speaker 0: Keine Sorge, brummte er undeutlich – ich bin mir völlig im Klaren darüber, was du magst.
Speaker 0: Ach ja?
Speaker 0: fragt du sie.
Speaker 0: erstaunt Natürlich!
Speaker 0: Du liebst Bücher, lernen im Allgemeinen Zaubertränke, Zauberkunst und Verwandlung im Speziellen.
Speaker 0: Deine Freunde, deine Eltern, Irish Stew, Eis einen guten Tee, enge Blusen und Hosen... Und anscheinend auch mich.
Speaker 0: Zelte er gut gelaunt auf und arbeitete sich zu ihrem Dekolltee vor.
Speaker 0: Und wenn du dich fragen solltest wie es so mit mir steht ganz einfach?
Speaker 0: Meine Hobbys sind Zaupertränke schwarze Magie das Quellen von Schülern die nicht zum einem Haus gehören und seit neuestem das verführen junger wunderschöner Meisterschülerinnen.
Speaker 0: Oh, Severus, nehmt du Verrückter!
Speaker 0: Das meine ich doch nicht, lachte Hermine und Severus unter Brach kurzzeitig sein Tun.
Speaker 0: Nicht?
Speaker 0: Nein – Ich meinte doch nichts solche Leidenschaften.
Speaker 0: Hermine verdrehte die Augen.
Speaker 0: Welche Leidschaften hast Du denn donnen im
Speaker 0: Sinn?!
Speaker 0: Die Studie beschäftigt sich mit den Kenntnissen über körperliche Vorlieben von Liebespaaren, erklärte Hermine unzuck sanft seinen Kopf wieder nach oben.
Speaker 0: Ja, und obwohl wir wirklich genug Zeit hatten um uns kennenzulernen, druckste sie etwas herum ist diese Seite hier doch recht neu.
Speaker 0: Und da hast du dir gedacht du müsstest noch etwas recherchieren damit wir nicht zu den Sechzig beziehungsweise Vierzig Prozent gehören.
Speaker 0: halb Erweiter er kannte Sie wahrlich ziemlich
Speaker 0: gut.".
Speaker 0: Genau, nickte sie erleichtert vor allem da wir auf diesem Gebiet nicht von gleichen Voraussetzungen ausgehen können.
Speaker 0: Natürlich können wir das denn das hier ist genau so neu für mich wie für dich versicherte ihr Severus und streichelte mit seiner langen Nasenspitze ihre Wange entlang.
Speaker 0: Aber du, du stottert der Hermine!
Speaker 0: Du hast trotzdem viel mehr Erfahrung als ich es habe.
Speaker 0: Vielleicht hatte ich in meinem Leben mehr körperliche Kontakte aber das mit dir hier.
Speaker 0: Das ist auch für mich etwas Vorkommen anderes, etwas ganz Wunderbares und Erstaunliches.
Speaker 0: Er sah ihr tief in die Augen – und ich freue mich darauf, es mit dir zusammen weiter zu erforschen und zu
Speaker 0: vertiefen.".
Speaker 0: Einen kleines diabolisches Grinsen breitete sich auf seinen Lippen aus.
Speaker 0: Apropos vertiefen, er fing ihre Lippe ein und zog sie in einen leidenschaftlichen Kuss.
Speaker 0: Doch Hermine schien noch nicht recht zufrieden zu sein – erneut löste sie sich aus der Umarmung auch wenn ihr Gesicht bereits wunderbar erhitzt aussah und ihre Brust sich stark hob und senkte.
Speaker 0: Was ist denn noch?
Speaker 0: fragte er ungeduldig und schub seine Augenbrauen zusammen.
Speaker 0: Severus würdest du mir etwas versprechen?
Speaker 0: Sie zupfte an seine Pyjama-Kragen herum.
Speaker 0: Und das wäre was, fragte er skeptisch nach.
Speaker 0: Er hatte leider schlechte Erfahrungen mit Versprechungen an schöne Frauen gemacht.
Speaker 0: Bitte verspreche mir, dass du mir sagst wenn du etwas magst aber vor allem wenn dir etwas nicht gefällt oder du dir von mir etwas wünschst.
Speaker 0: ich habe vielleicht gar nicht drauf kommen.
Speaker 0: sie errötete leicht und senkte den Kopf.
Speaker 0: Servus musst du lächeln!
Speaker 0: Sie war manchmal so herrlich besorgt.
Speaker 0: Er legte seiner Hand unter ihr Kinn und tob ihn sanft nach oben damit sie ihn ansehen musste.
Speaker 0: Nur unter einer Bedingung, sagte er streng und die wäre?
Speaker 0: Wenn du mir das Gleiche versprichst.
Speaker 0: Hermine schenkte ihm ein liebevolles Lächeln und gab ihm einen kurzen Kuss.
Speaker 0: Ja ich versuche es.
Speaker 0: Schön!
Speaker 0: Und was machen wir jetzt?
Speaker 0: erkundigte sich ihr Tränkemeister erwartungsvoll.
Speaker 0: Also ich wäre dafür wenn Du Deinem Versprechen gleich Taten folgen lassen würdest verkündete Hermine froh und sah ihn erwartungssvoll an.
Speaker 0: Was wünschste Dir von mir?
Speaker 0: Muster Severus nur kurz überlegen, denn er wusste schon genau was er wollte.
Speaker 0: Dann habe ich das Verlangen, dass du augenblicklich das Denken einstellst und nur noch genießt und
Speaker 0: fühlst.".
Speaker 0: – »Gott geht klar«, kehrte Hermine.
Speaker 0: Das mit deinem Verlangem spüre ich ihr übrigens schon die ganze Zeit!
Speaker 0: »Siehst du?
Speaker 0: Das mit dem Fühlen ist ganz einfach« brummte Severus und schub seine Hand unter ihr Oberteil.
Speaker 0: Dort war ihre Haut so wunderbar weich und warm.
Speaker 0: Ich dachte, du würdest das Denken einstellen.
Speaker 0: Dazu gehört meines Erachtens auch das Reden", erinnerte sie.
Speaker 0: Severus grummelt.
Speaker 0: Na gut!
Speaker 0: In Hermine's Stimme klang neben hörbarer Erregung eindeutig Mutwählen mit.
Speaker 0: Dann sage ich die eben nicht.
Speaker 0: was noch Interessantes in der Studiestand... ...in welcher Studie?
Speaker 0: Verflickst – jetzt hatte sie ihn ja aus dem Konzept
Speaker 0: gebracht.".
Speaker 0: Egal was da stand, sag es schnell denn sonst muss ich einfach über dich herfallen.
Speaker 0: Egal ob du endlich das Denken einstellst oder nicht rief er frustriert.
Speaker 0: Nur eine Kleinigkeit wirklich!
Speaker 0: Sieb ist sich auf ihre Unterlippe um ihr Lachen zu unterdrücken.
Speaker 0: Hermine Jean Granger – Er war sehr nah am Ende seiner Geduld.
Speaker 0: Da stand dass ältere Liebhaber vielleicht nicht über die Potenz von jungen Männern verfügen erklärte seine Meisterschülerin geflissentlich Wie bitte, unterbrach sie Severus im Pört.
Speaker 0: Aber dafür viel mehr Einfühlungsvermögen und Geduld einzubringen hätten — Sie schaute ihn treu an!
Speaker 0: So knurte Severus dunkel Und packte diese junge Hexe An der Talie Um sie flink auf den Rücken zu drehen.
Speaker 0: Stand da auch irgendwas Von erschwertem Bedingungen?
Speaker 0: Was sollen das denn für Erschwernisse sein?
Speaker 0: Haagte Hermine interessiert nach Und nestelte an Den Knapfen seines Oberteils herum Nerfige Meisterschülerinnen zum Beispiel.
Speaker 0: Er tat es ihr Gleich und befreite ihren Oberkörper von allen störenden Stoffen, vor allem wenn sie so gut riechen, jung und wunderschön
Speaker 0: sind.".
Speaker 0: »Nein!
Speaker 0: Ich glaube da stand nichts dergleichen«, keuchte Hermine.
Speaker 0: Ihr älterer Liebhaber verwöhnte gerade sehr einfühlsam ihren Busen.
Speaker 0: Dördde ich es mir doch, nuschelte er und schob nach einigen kleinen Umwegen seine Hand sozusagen als Vorhut unter den Saum ihrer Schlafanzukose.
Speaker 0: Wie er bald darauf zufrieden feststellen konnte, war diese kleine Aktion allem anscheinach ein sehr probates Mittel sie nachhaltig zum Schweigen zu bringen.
Speaker 0: Denn in der nächsten halben Stunde verließ kein einziger Zusammenhängersatz mehr ihre Lippen.
Speaker 0: Ihm ging es übrigens nicht anders!
Speaker 0: Woher sollte diese Fähigkeit auch kommen?
Speaker 0: Denn das Sprachzentrum seines Gehirns wurde gerade von einer ganzen Herrscher aus Hormonen widerstandslos geändert.
Speaker 0: Und das Letzte, was er zu denken im Stande war – war, dass sein Ratschlag an sie sich ihren Gefühlen ganz zu überlassen ein verdammt Guter gewesen war!
Speaker 0: Als sie sich am nächsten Morgen noch ziemlich müde und verschlafen fertig machten um auf den allerletzten Drücker zum Frühstück in die große Halle zu eilen, griff er doch nochmal schnell nach ihrer Talie und zog sie zu sich heran um sich mit dunkler Stimme zu erkundigen, sag mir schöner, trägst du diese wundervolle Unterwäsche heute?
Speaker 0: Vielleicht.
Speaker 0: Vielleicht auch nicht, antwortete Hermine kriptisch und der Umständen ergibt sich ja für dich im Laufe des Tages die Gelegenheit es herauszufinden.
Speaker 0: Beim Erlehen das würde ich doch sehr begrüßen, rollte Severus und ließ sie wieder willig los Und wenn es nicht schon so spät wäre, würde ich es sofort tun.
Speaker 0: Ich hätte nicht gedacht dass du dir so viel aus Unterwäsche machen würdest grinst der Hermine Ungriff nach der Türklinke.
Speaker 0: – Ich auch nicht, stimmt das Severus zu, bisher ließen mich Kleidungsstücke egal ob sichtbar oder unsichtbar getragen völlig kalt!
Speaker 0: Und was ist jetzt anders?
Speaker 0: fragte Hermine interessiert und fließ ihre Meister mit einem kleinen Knicks höflich den Vortritt.
Speaker 0: Du steckst drin, flüsterte Severus im Vorbeigehen dicht an ihrem Ohr als ihr einen sichtbaren Schauer den Rücken herunterschickte.
Speaker 0: Ihr glückliches Lachen wärmte sein Herz.
Speaker 0: Und beinahe hätte er sie wieder in seine Räume gedrängt, um das Frühstück-Frühstück sein zu lassen und die Zeit, um einiges sinnvoller in seinem Schlafzimmer zu verbringen.
Speaker 0: Doch leider war sich schon einige Schritte vorausgealt – und zudem boh gerade ein kleiner Trubb Slytherins um die Ecke so dass Severus Blitz schnell in seinen Lehrerton umschaltete und laut dozierte.
Speaker 0: Das ist wohl auch die Schwierigkeit mit dieser Studie, die Sie gestern erwähnten Miss Granger.
Speaker 0: Einige Parameter sind leicht zu benennen, weil sie einer gewissen Konstanten unterworfen sind.
Speaker 0: Andere jedoch werden wir wohl oder übel in mühsamen und langwierigen Versuchsreien erforschen
Speaker 0: müssen.".
Speaker 0: Ja das erscheint mir äußerst logisch Professor, pflichtete seine Meisterschülerin Imi Alfrich bei.
Speaker 0: Wobei ich mir vorstellen könnte dass die Forschung auf diesem Gebiet erstaunliche Aspekte und verblüffende Erkenntnisse hervorbringen wird vor allem aber unglaublich viel Spaß machen könnte.
Speaker 0: Miss Granger stellte Severus tadellend klar Sie sind nicht hier um Spaß zu haben, sondern um was zu lernen.
Speaker 0: Natürlich Professor!
Speaker 0: Ich lerne jeden Tag Unmengen an neuen Einsichten und Aspekten aber das eine schließt doch das andere nicht unbedingt aus – wie der Sprach Hermine
Speaker 0: Lachend.".
Speaker 0: Die zweifelnden Seitenblicke die seines Slytherins aufgrund dieser Aussage seiner Meisterschülerin zuwaffen sagten ihm allerdings eindeutig dass keiner von ihnen es sich auch nur im Traum vorstellen konnte, dass Zusammenarbeit mit ihrem Hauslehrer irgendeinen Spaßfaktor besaß.
Speaker 0: In der großen Halle nahmen sie beide auf dem Lehrerpodium Platz und Hermine schenkte ihm gerade einen Tee und sich selbst an den Kaffee ein, als Minerva ebenfalls reichlich spät zum Frühstück erschien.
Speaker 0: Na ihr zwei!
Speaker 0: Wie war euer Wochenende?
Speaker 0: fragte sie gut gelaunt und klopfte ihr Frühstücks-Eisschwung voll auf wobei sie nebenbei beide kritisch musterte.
Speaker 0: Du siehst ziemlich müde aus.
Speaker 0: Hermine befand sie dann und schenkte ihrem Tränkemeister einen vorwurfsvollen Blick.
Speaker 0: Und du Severus fiel zuzufrieden.
Speaker 0: Mehrst du glücklicher, wenn ich unzufrieden aussehen würde, erkundigte sich Servus akastisch.
Speaker 0: Vielleicht, das wäre immerhin nicht ungewöhnlich, da es der Normalzustand ist, befand Minerva leise, übersah es Servus an drüsteten Blick und wollte von seiner Meisterschulerin wissen also was habt ihr so alles angestellt?
Speaker 0: Ähm antwortete Herr Mine ausweichend.
Speaker 0: wir haben geforscht!
Speaker 0: Aha wusste ich es doch schimpfte seine Chefin.
Speaker 0: Du hast sie das ganze Wochenende schuften lassen, Severus.
Speaker 0: Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass es auch noch was anderes gibt im Leben?
Speaker 0: Mähfach glaube ich!
Speaker 0: So öffnste der so zu Unrecht gescholtene.
Speaker 0: Wie war aber?
Speaker 0: anstatt deiner Meisterschülerin frei zu geben oder zusammen mit ihr etwas Schönes zu unternehmen, vergrebst du sie und dich wie immer in deinem muffigen Käcker?
Speaker 0: Er ist nicht muffig, widersprach Severus und versucht der Hermines Knie zu ignorieren, daß sich nun schon eine Weile eng an seinen Oberschenkel
Speaker 0: presse.".
Speaker 0: Natürlich ist er das, schnaubte Minerva.
Speaker 0: Muffig und kalt!
Speaker 0: Sie schaute prüfen zu Hermine herüber.
Speaker 0: War die so komische Forscheral wenigstens erfolgreich?
Speaker 0: Ja durchaus, nickte Hermine fröhlich.
Speaker 0: Wir haben herausgefunden dass selbst Die Verpackung von Bestandteilen eine unglaubliche Auswirkungen auf das Trankergebnis haben kann.
Speaker 0: Dass sie dabei ihre ehemalige Hauslehrerin unschuldig anlächeln konnte Und gleichzeitig ihrer Hand über seinen Oberschenkel hin Zu seiner Körpermitte gleiten ließ belegte übrigens auch ihre seltsame These mit den Unterschieden zwischen den Geschlechtern.
Speaker 0: So überlegte Minerva, das ist mir zwar neu machte aber bei näherer Betrachtung durchaus Sinn, wirst du diesen Ansatz weiterverfolgen?
Speaker 0: Auf alle Fälle, antwortete Severus und seine Meisterschülerin Unisono wobei sie sich verdutzt ansahen – er lohnt sich!
Speaker 0: Ebenfalls mehr als verwundert hielt die Schulleiterin inne.
Speaker 0: so viel Einigkeit war sie gar nicht von den beiden gewohnt.
Speaker 0: Dann schreibt doch deine Meisterarbeit darüber Hermine, schlug sie nachdenklich vor.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Die freche Verführerin neben ihm schüttelte lächelnd den Kopf.
Speaker 0: Ich glaube da habe ich etwas noch viel Interessanteres gefunden... So und was wäre das?
Speaker 0: Du weißt doch nach dass Professor Amos Carter mich für einigen Wochen freundlicherweise einen Tag lang in den Archieben der Eddingbrower Universität hat stöbern lassen, erzählt er Hermine begeistert.
Speaker 0: Dabei bin ich auf ein Fragment eines Trankers gestoßen, der – wenn ich das richtig einschätze – der absolute Wahnsinn ist.
Speaker 0: Dass sie während ihres euphorischen Kurzvortrages ihre Hand von seiner wachsenden Erektion nehmen musste, fand er wenig begeisternd.
Speaker 0: Anscheinend konnten Frauen auch nur dann zwei Dinge zur gleichen Zeit tun, wenn sie nicht zu stark emotional engagiert waren.
Speaker 0: Sehr interessant!
Speaker 0: Darüber könnte Mann auch mal forschen….
Speaker 0: Na, das muss hier ein toller Trank sein, meint die Minerva von Hermines Enthusiasmus
Speaker 0: beeindruckt.".
Speaker 0: Was ist denn das Thema des Drankes?
Speaker 0: Nichts mehr und nichts weniger als die Liebe, strahlte Hermine.
Speaker 0: Die Liebe!
Speaker 0: echotiminär war erstaunt und schaute zu ihrem Tränkemeister herüber der an ziemlich säuerliches Gesicht machte.
Speaker 0: Jawohl – die Liebe!
Speaker 0: Die größte Macht auf dieser Erde und damit ein eindeutig interessanter Kandidat für eine Meisterarbeit ergänzte Hermine mit leuchtenden Augen klatschte froh in die Hände legte ihr Besteckschwung voll auf den Teller und schob ihren Stuhl zurück.
Speaker 0: So, ich muss jetzt in die erste Klasse.
Speaker 0: Hufflepuff und Ravenclaw.
Speaker 0: Es steht braun im Dunkeln an!
Speaker 0: Wir sehen uns zum Mittagessen", verkündete sie gut gelaunt, neckte beiden lächend zu und verschwand fröhlich vor sich hinsummend aus der Halle.
Speaker 0: Die beiden Lehrer schaubten der jungen Frau nach, die eine sehr verdutft, der andere sehr missbilligend – immerhin hatte sie ihn hier in einer sehr delikaten Situation zurückgelassen.
Speaker 0: Was ist denn braun?
Speaker 0: Im Dunkeln fragte Minerva besorgt… Eine der verrückten Ideen meiner verrückter
Speaker 0: Meisterschülerin."
Speaker 0: erklärte Severus.
Speaker 0: Sie möchte, dass die Schüler sich auf ihre anderen Sinne konzentrieren und tauchte dafür das zweite Zaubertränkklassenzimmer in tiefste Schwerze.
Speaker 0: Interessant war Minervas Kommentar zu Hermine's neuer Unterrichtmethode!
Speaker 0: Sie lehrte ihre Tasse in einem großen Schluck und fragte dann, welche Rolle wirst du eigentlich bei dem ganzen Liebestrank meister Arbeitsthema spielen mein Lieber?
Speaker 0: Keine Ahnung brummte er aber wie ich diese Frau kenne garantiert eine dramatische.
Speaker 0: Oh du Armer.
Speaker 0: Minerva klopfte ihrem Tränkemeister lachend auf die Schulter.
Speaker 0: Die Liebe als Meisterthema in den Kerkern von Hogwarts, und dann auch noch mit dir als Mentor – dass ich das noch erleben darf!
Speaker 0: Was ab was dieser verrückten Hexer so alles einfällt wenn sie bei dir ihre Meisterzeit ableistet?
Speaker 0: Gab Severus ungerührt zu bedenken.
Speaker 0: Ach da mach' ich mir keine Sorgen Severus, säuselte seine Chefin und kratzte ihre Porritschüssel leer.
Speaker 0: Vielleicht verwandelt sie ja dann deinen moffigen Kerr kein etwas angenehmes und
Speaker 0: attraktives.".
Speaker 0: Und was sollte das sein, deiner geschätzten Meinung nach?
Speaker 0: Höhnte Severus abschätzig.
Speaker 0: Zum Beispiel wäre eine Wellness-Oase oder ein Freizeitpark doch recht nett – oder vielleicht noch besser!
Speaker 0: Ein Erlebnisbad, lachte seine Chefin und verabschiedete sich ebenfalls breitschmunzelnd in den Vormittagsunterricht.
Speaker 0: Das haben wir doch alles schon, so oft der Hogwarts-Tränkemeister unhörbar und Kauto versonnen an seinem
Speaker 0: Toast.".
Speaker 0: Seit diese junge Frau bei ihm Quartier bezogen hatte, gab es für ihn keinen attraktiveren und angenehmeren Ort mehr als seine Kerke.
Speaker 0: Und seine Freizeit war eindeutig ein tolles Erlebnis – und das beschränkte sich wahrlich nicht nur auf sein Bart.
Speaker 0: Severus schluckte die letzten Bissen seines Frühstücks hinunter.
Speaker 0: Weg war sie eigentlich unerhört!
Speaker 0: Diese Gryffindor entwickelte sich immermehr zu einer gerissenen Slytherin.
Speaker 0: Er hatte wohl einen schlechten Einfluss auf seiner Meisterschülerin Aber was sie konnte, konnte er schon lange.
Speaker 0: Immerhin war eher der Ober Slytherin!
Speaker 0: Ein schneller Blick auf seine Taschen urschaffte Gewissheit – es blieben ihm noch genau zwei Stunden Zeit bis die siebten Klassen Slythyrin und Gryffindor ihn erwarteten.
Speaker 0: Mit diesem Entschluss, der sich auf ein ziemlich großes Begehren und einen genial einfachen Plan stürzte, beendete er wenige Augenblicke nach Minerva sein Frühstück angekommen, führte ihn sein erster Weg ins Büro und von dort in seinen privates Labor.
Speaker 0: Schnell hatte er gefunden was er gesucht hatte – die kleine Flasche mit eulen Augentrank, die nur noch zur Hälfte gefüllt an ihrem angestammtem Platz stand.
Speaker 0: Hatte er es doch gewusst!
Speaker 0: Bevor er den Flakon entkorkte, dämpfte er noch das Licht um nicht geblendet zu werden.
Speaker 0: Mit einem schnellen Schluck verschwand der Trank in seiner Kehle und nur kurze Zeit später hatte er das Gefühl, dass seine Augen auf die Größe von Dessertellern anwuchsen.
Speaker 0: Ein sehr seltsames Gefühl!
Speaker 0: Gleichzeitig nahm seine Seeleistung ab – was erst schlagartig besser wurde als er das Licht ganz flöschte.
Speaker 0: Jetzt konnte er wieder klar sehen — zwar alles grau in Grau aber immerhin scharf und deutlich.
Speaker 0: Leise öffnete er die Verbindungstüre zu den Klassenzimmern.
Speaker 0: In dem großzügigen Zwischengang, der auch als Vorbereitungsraum fungierte, hörte er bereits Hermine's klare Stimme – die anscheinend gerade ihrer Klasse die Sicherheitsregeln und die Vorgaben für das anstehende Brauexperiment beschrieb.
Speaker 0: So viel wie ihr aus ihren Erzählungen wusste ging es heute um einen sehr einfachen Stärkungstrank, der bei äußerst geringer Temperatur hergestellt werden konnte und nur eine begrenzte Anzahl von Zutaten umfasste.
Speaker 0: Das Wichtigste bei diesem Trank war wohl, dass man die Inkredenzchen fast wahllos in den Kessel werfen konnte ohne das die Gefahr einer Explosion oder einer Verpuffung oder eine ähnlichen Katastrophe bestand.
Speaker 0: Er war herrlich ungefährlich!
Speaker 0: Lautlos öffnete er die Tür zum Klassenraum an den winzigen Spalt.
Speaker 0: Ein schneller Blick und er hatte die gesamte Situation erfasst – dort war ebenfalls alles im Dunkel gehüllt.
Speaker 0: Hermine stand direkt vor dem Lehrerpult und ließ der Klasse die letzten Anweisungen zukommen.
Speaker 0: Die Schülerinnen und Schüler hörten aufmerksam zu, manche schauten zwar etwas besorgt – die meisten schienen sich aber durchaus auf diese Unterrichtsstunde zu freuen!
Speaker 0: Und wie man Hermines Blickrichtung anmärkte hatte auch sie schon die zwei drei Spezialisten erkannt denen der Mut Willen buchstäblich ins Gesicht geschrieben Stand.
Speaker 0: Sie würden sicher nicht dazu kommen ihren geplanten Schabernack in die Tat umzusetzen.
Speaker 0: Als seine Meisterschülerin den Kopf kurz in seiner Richtung drehte, sah er amüsiert, dass auch ihre Augen auf diese spezielle, skurrile Weise ihr Gesicht beherrschten.
Speaker 0: Er wollte lieber nicht darüber nachdenken wie er so aussah – wie gut das es hier keinen Spiegel gab!
Speaker 0: Sehr konzentriert und mit nicht unerheblicher Vorfreude schlich er sich Schritt für Schritt an sie heran.
Speaker 0: Zu gute kam ihm dabei, dass die Klasse gerade begann, die Kessel in Form zu rücken und die magischen Feuer darunter etwas unsicher zu entfachen.
Speaker 0: Das erzeugte die nötige Grundlautstärke, um sich unbemerkt ganz dicht hinter sie zu bringen.
Speaker 0: Mit einem plazlichen schnellen Griff seiner linken Hand umfasste ihr ihren Körper und fixierte so auch ihre Hände, die sie locker vor der Brust verschränkt hatte mit dem anderen Verschluss ergleichzeitig ihren Mund.
Speaker 0: Eine weise Entscheidung – denn neben dem amusanten kleinen Hüpfer den Sie vollführte war trotz dieser Sicherheitsvorkehrungen ein etwas panisches Quiken von Hermine zu hören.
Speaker 0: Sie war auch wirklich zu schreckhaft.
Speaker 0: Schnell flüsterte er ihr Ohr so nur ins Ohr, keine Sorge, Miss Granger!
Speaker 0: Das ist bloß eine kleine unangemeldete Kontrolle im Auftrag der Schulbehörde und eine angemessene Antwort auf die anregende Erwärmung vorhin beim Frühstück.
Speaker 0: Er fand dieses Vorgehen sehr gelungen und konnte sich ein zufriedenes Grenzen nicht verknifen.
Speaker 0: Höchstwahrscheinlich ein eklatanter Fehler, denn so war er einen winzigen Augenblick lang abgelenkt.
Speaker 0: Diesen Moment nutzte seine hinterhältige Ex-Schülerin unverschämterweise um ihn in den Finger zu beißen.
Speaker 0: Nicht allzu fest – Er hatte schon viel Schlimmeres im Leben erfahren aber dennoch mit einem überraschten Schmerzens laut ließ er von ihrem Mund ab und schüttelte den maltratierten Finger.
Speaker 0: Wieder ein Fehler diesmal sogar ein furchtbar peinlicher!
Speaker 0: Denn kurz darauf fand er sich auf seinem Lehrerstuhl wieder mit seiner Meisterschülerin über sich gebeugt und einem sehr echt aussehenden Zauberstab an der Kehle.
Speaker 0: Diesen schwang sie kurz und präzise, die Folgen waren augenblicklich spürbar.
Speaker 0: Seine Arme und Beine wurden an seinen Körper gepresst, die Bewegungsfreiheit seines Kopfes war stark eingeschränkt – und er brachte keinen Ton heraus!
Speaker 0: Ein Petrifikus totalus oder etwas in dieser Art.
Speaker 0: Verflixte Hexe Miss Granger.
Speaker 0: was war das?
Speaker 0: fragte Miss Kent irritiert aus der ersten Reihe.
Speaker 0: – Was meinen Sie, Virginia?
Speaker 0: erkundigte sich Hermine und drückte sich noch näher an Severus heran.
Speaker 0: Da war ein kleiner Schrei und ein Poltern!
Speaker 0: Ach das, nichts Besonderes.
Speaker 0: mir stand da nur etwas großes Schwarzes im Weg, das musste ich erst beiseite räumen, antwortete Hermine ruhig.
Speaker 0: Verdammt wie konnte ihm nur so etwas Dummes
Speaker 0: passieren?!
Speaker 0: Die These, dass die Triebe und Emotionen einen klugen Mann zu einem vollkommenen lustgesteuerten Idioten mutieren lassen konnten – war damit zweifelsfrei bewiesen.
Speaker 0: Verdammt verdammt!
Speaker 0: Wenn eure Feuer brennen?
Speaker 0: Bromberg, ihr Kessel steht nicht richtig auf der Feuerstelle.
Speaker 0: bitte korrigieren Sie das und denken Sie nicht einmal im Traum daran Ihrem Freund die Zutaten zu klauen.
Speaker 0: Dann geben sie bitte als erste Zutat die Minze hinzu.
Speaker 0: Bedenken Sie aber, daß ich mir erlaubt habe, die Zudaten auf ihrem Tisch neu zu
Speaker 0: ordnen.".
Speaker 0: Hermine richtete sich grinsend auf und sah ihn unverschämt aufreißend an.
Speaker 0: Das Ganze soll er nicht zu einfach werden!
Speaker 0: Geschäftiges Rascheln war vonseiten der Schüler zu hören, Hermine immer mit einem ihrer riesigen Augen bei.
Speaker 0: ihre Klasse begann nebenbei ihren völlig hilflosen Tränkemeister langsam und genüsslich zum Kreisen.
Speaker 0: Wenn sie die Minze gefunden haben erklärte sie weiter müssten jetzt bald die Schnappenden aus dann hinzu.
Speaker 0: also seien Sie wachsam.
Speaker 0: Die heißen nicht umsonst so.
Speaker 0: Befreien sie das Fleisch vorsichtig von der harten Höhle!
Speaker 0: Sie war unerträglich, voller Genugtuung stellte sie sich neben ihn, fuhr mit den Fingerspitzen durch sein Haar und küsste ihn flüchtig auf seine Lippen.
Speaker 0: Er überlegte fieberhaft ob er ihr die freche Zunge abbeißen sollte entschied sich aber dagegen denn sie küste wahrlich sehr gut.
Speaker 0: Daher wurde ihm auch ziemlich heiß, und das blieb natürlich auch dieser Hexe nicht verborgen.
Speaker 0: Und ihr Grimsen wurde sehr schmutzig!
Speaker 0: Wie Sie wissen – wandte sich Hermine wieder an die Klasse – ist die dritte Zutat der Lupinenstängel.
Speaker 0: Nehmen sie ihn wie besprochen in die eine Hand, halten sie ihn über ihren Kessel und streifen sie durch auf- und abgleitende Bewegungen die Blütenblätter in den Trank.
Speaker 0: Hermine ließ ihre Hand langsam seinen Kieferknochen entlang über seinen Hals bis hin zu seiner Brust gleiten.
Speaker 0: Beinahe hätte ich es vergessen, wer mir als erstes sagen kann wann die nächste Zutat das Fischleichen zugegeben werden muss der bekommt zehn Punkte für sein Haus.
Speaker 0: Severus hätte spätestens jetzt klärglich aufgestöhnt wenn er dann herüber seine eigene Stimme gewesen wäre denn wie gerne hätte er sie in seine Arme gerissen.
Speaker 0: Dafür näherten sich ihre Lippen wieder den Seinen und in der nächsten köstlichen zehn Minuten küsste sie ihn sehr gründlich.
Speaker 0: Ganz leise natürlich, denn die ganze Klasse verfiel in angespanntes Lauschen auf das Leise zischeln ihrer Kessel.
Speaker 0: Im Nachhinein betrachtet war es vielleicht doch nicht so schlecht gewesen ihm mit einem Zauber zu belegen, denn Hermien ist.
Speaker 0: Zuwendungen waren von der Art, die keinen Mann ruhig bleiben ließ.
Speaker 0: Jetzt!
Speaker 0: rief Jordan Brown von der vorletzten Reihe aufgeregt, als sich sein Kessel mit einem leisen Brummen meldete.
Speaker 0: «Sehr richtig, Mr.
Speaker 0: Brown!
Speaker 0: Zehn Punkte verhaffelpaff», lobt der Hermine und fließt dafür bedauerlicherweise von seinem Mund ab.
Speaker 0: Wenn ihr Kessel diesen Ton von sich gibt müssen sie das Quellwasser hinzugeben um den Trank abzulöschen.
Speaker 0: Achten Sie darauf es langsam und vorsichtig zu machen sonst spritzt ihnen der Trank ins Gesicht und sie laufen den ganzen Tag mit grünen Punkten herum.
Speaker 0: Melissa würden solche Punkte bestimmt sehr gut stehen.
Speaker 0: Die Peppen enorm auf, warf Michael Armbruster gehässig ein.
Speaker 0: Er meinte gewiss Miss Combola aus Hufflepuff einem stillen grauen Mädchen das zwar wirklich keine Schönheit aber auch nicht unbedingt hässlich war.
Speaker 0: Anscheinend hatten die beiden gerade eine kleine Fede laufen denn Miss Combala meldete sich sofort zynisch, punkte Peppen nur stunden Gläser auf!
Speaker 0: Aber was weißt du schon von Hauspunkten?
Speaker 0: Meine Damen und Herren, könnten Sie bitte Ihre verbalen Attacken nach meinem Unterricht austeilen?
Speaker 0: Wir haben hier immerhin einen Trank zu brauen.
Speaker 0: Ach ja!
Speaker 0: Hier ging es ja eigentlich um einen Stärkungstrang – nun das konnte man bei den Zuwendungen die seine Meisterschülerin ihm gerade zuteil kommen ließ schon mal vergessen.
Speaker 0: Immerhin küste Hermine erneut gönnenslich Severus Mundt und sparte auch nicht sein übriges Gesicht aus.
Speaker 0: Als sie über seinen Urleppchen angekommen war hielt sie kurz inne.
Speaker 0: Haben alle denn Fischleich hinzugegeben?
Speaker 0: Dann fehlen nur noch zwei Beigaben.
Speaker 0: Welche Zutat kommt als Nächstes?
Speaker 0: Die Brennessel, rief Miss Cumberlau und sofort folgte der leise gemohlte Kommentar von Michael Armbruster – das war sehr die richtige!
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Armbrusta, wenn Sie nicht augenblicklich mit den Gesticheler aufhören werden sie wohl morgen Abend Professor Snape bei einem gefährlichen Experiment assistieren müssen.
Speaker 0: Ähm schon gut Ms.
Speaker 0: Granger ich kann ohne Probleme damit bis nach dem Unterricht warten.
Speaker 0: er hörte sich deutlich besorgt an.
Speaker 0: Sehr gut für Sie!
Speaker 0: Hermine setzte sich nun schwungvoll auf Severus Schoß und flächerte ihn herausfordernd an.
Speaker 0: Ihm brach wieder der Schweiß aus.
Speaker 0: Da es sich bei dieser Brennesselart um eine spezielle Sorte handelt, wird ihre Reizwirkung erst durch einen Zauberspruch aktiviert.
Speaker 0: Treffen sie bitte die nötigen Vorbereitungen – ich werde Ihnen den Spruch gleich noch einmal vorsprechen.
Speaker 0: Sie vergrub Ihre Hände in seinen Haaren und küsste ihm
Speaker 0: wider.".
Speaker 0: Dann sah sie ihm tief in die Augen, zog eine braue Grinsend in die Höhe und ließ langsam und genüsslich ihr Becken kreisen.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Warum hatte er sich nur diesen blöden Zauber aufbrummen lassen wenn er jetzt gekonnt hätte?
Speaker 0: Bei Merlin Severus fiel eine ungehörere Anzahl von vielversprechenden Aktivitäten ein, die er sofort zusammen mit dieser grausamen Hexe eine nach der anderen in die Realität umsetzen würde Selbstverständlich, nachdem er sie aus dem Klassenzimmer gezerrt hatte, versteht sich.
Speaker 0: Aber natürlich war es pure Absicht von dieser Frau dass dies alles nur Wunschdenken blieb Denn immer wenn seine Erregung ein gewisses Maß erreichte ließ Hermine niederträchtigerweise in ihren Bewegungen nach.
Speaker 0: So vergingen die nächsten bitter süßen zehn Minuten bis Hermine froh verkündete.
Speaker 0: Jetzt haben Sie es fast geschafft.
Speaker 0: Als letztes folgen noch die kleingestampften Samen des wilden Rosenstrauches.
Speaker 0: Bevor sie diese hinzugeben, rühren Sie den Trank bitte fünfzigmal in die Linkgerichtung und zweimal in die Rechte.
Speaker 0: Hermine wartete geduldig ab bis ein scharbenes Geräusch erst vereinzelt und dann im ganzen Raum zu hören war.
Speaker 0: Dann drückte sie sich sehr nah an Severus heran und flüsterte in sein Ohr.
Speaker 0: Nun was halten Sie von meiner Unterrichtsstunde Professor?
Speaker 0: Ich hoffe doch sehr dass ich Ihnen einen tiefen Einblick in die methodische Umsetzung dieses Stärkungstränkers geben konnte!
Speaker 0: Sie musterte ihn grinsend.
Speaker 0: Obwohl ich zugeben muss, sir, dass sie einen etwas angespannten um nicht zu sagen verbissenen Eindruck machen.
Speaker 0: Sie kicherte ein kleines bisschen über ihren eigenen Scherz und er hätte ihr gerne den Hals umgedreht.
Speaker 0: Und gestärkt sehen sie auch nicht aus – eher etwas geschafft!
Speaker 0: Am besten sie kosten gleich den besten Trank der Klasse, um verlorene Energien wiederzubekommen.
Speaker 0: Dann schenkte sie ihm noch einen letzten Kuss, bevor sie von ihm herunter stieg und ihren Umhang sorgsam glättete.
Speaker 0: So meine Herrschaften!
Speaker 0: Wenn Sie jetzt so weit sind, löschen Sie das Feuer unter Ihren Kesseln – ich will gleich wieder für etwas mehr Licht in diesem Raum
Speaker 0: sorgen.".
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Licht?!
Speaker 0: Das war doch wohl nicht die Ernst….
Speaker 0: dann würden diese Görin ihn ja hier sitzen sehen hilflos und mitnicht zu verleugnen der Erektion.
Speaker 0: Sein Blick ging beschwörend zur Hermine, die ihn nur unschuldig anlächelte.
Speaker 0: Sie entkorkte ein kleines Fläschchen, wahrscheinlich der Gegentrank für die Eulenaugen und bevor sie den Inhalt in seinen Mund treufen ließ befreite sie seinen Kopf von dem Fluch.
Speaker 0: Ein sehr bedrohliches Grollen entrang sich seiner Kehle was die ängstliche Miss Kent wieder auf den Plan rief.
Speaker 0: Und was war das Miss Granger?
Speaker 0: Nichts von Bedeutung Miss Kent antwortete Hermine Fröhlich und schluckte den Rest des Gegentrankes.
Speaker 0: Dann dimmte sie behutze um das Licht im Klassenraum herauf, damit sich die Schülerinnen und Schüler aber auch sie selbst an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnen konnten.
Speaker 0: »Löse den Fluch« zischt der Severus leise als ein schwacher Lichtschein das Dunkel im Raum durchbrach.
Speaker 0: – Aber warum denn?
Speaker 0: wiss bei der Hermine amüsiert zurück!
Speaker 0: Die Kerzen leuchteten noch etwas stärker und man konnte die Schämen der Personen im Raum schon recht gut erkennen.
Speaker 0: Lünse sofort den Fluch, befahl Severus mehr als eindringlich.
Speaker 0: Und was wenn nicht?
Speaker 0: erkundigte sich Hermine.
Speaker 0: Es wurde noch etwas heller und langsam überkam ihn leichte Panik.
Speaker 0: Sofort sage ich!
Speaker 0: Sein Blick war mörderisch Aber Professor bedenken sie ihren Ton Schmunzete.
Speaker 0: Hermine ließ aber ihren Zauberstab erneut durch die Luft schwirren, die Kerzen im Raum entfalteten daraufhin plötzlich ihre höchste Brennleistung und gleichzeitig fiel der Fluch von ihm ab.
Speaker 0: Er sprang mit einem hektischen Satz vom Stuhl auf und verschwand Islands in Zwischenprakt um sich dort erst einmal an die Wand zu lehnen sein pochendes Herz zu beruhigen die schmerzenden Glieder zu dehnen und seine Wut über das unmögliche Verhalten seiner Meisterschülerin in den Griff zu bekommen.
Speaker 0: Währenddessen rieben die Schülerinnen und Schülern sich doch etwas geblendet, die Augen.
Speaker 0: Und Hermine verkündete die Hausaufgabe.
Speaker 0: Bitte schreiben Sie mir bis zur nächsten Stunde einen elfzolllangen Aufsatz über Ihre Erfahrungen beim Brauen dieses Trankes!
Speaker 0: Ich habe Ihnen eine Liste mit möglichen Bezeichnungen für die Eigenschaften der Zutaten zusammengestellt.
Speaker 0: Die abgefüllten Trankproben beschriften sie bitte und stellen sie wie gewohnt in die Regale im Nebenraum.
Speaker 0: Und vor allem vergessen Sie das Aufräume nicht.
Speaker 0: Ich will den Klassenraum in besten Zustand an die nächste Klasse übergeben, vielen
Speaker 0: Dank.".
Speaker 0: Mit ihrem Schlusswort ertönte die Schulglocke und die Klasse rompte schnell alle benutzten Gegenstände fort und packte ihre Sachen zusammen um zur nächsten Stunde zu eilen.
Speaker 0: Severus zog sich geschwind in sein Büro zurück und überlegte fieberhaft was er dieser kleinen unmöglichen Hexe als Antwort zukommen lassen könnte.
Speaker 0: denn beim Merlin ein Severus Snape gab's sich so einfach nicht geschlagen!
Speaker 0: nie im Leben, und ihm kam da auch schon eine weitere geniale Idee.
Speaker 0: Einfach aber genial!
Speaker 0: Als er eine Dreiviertelstunde später vor die siebten Klassen Slytherin umgriffen dort trat, starten ihn alle mit entsetzten Gesichtern an.
Speaker 0: Was blaffte er die Klasse an?
Speaker 0: Nicht so, stotterte der Vertrauensschüler aus Slyatherin und druckte sich ein kleines bisschen hinter sein Pult.
Speaker 0: Dann hören sie jetzt auf wie verängstigte Kaninchen zugelotzen und beginnen endlich damit, ihre Bücher herauszuholen.
Speaker 0: Und sie auf Seite einhundert achtundfünfzig aufzuschlagen.
Speaker 0: Pertassen, wies er die Schulsprecherin aus Gryffindor an, falls sie des Lesens noch mächtig sind, beginnen Sie bitte mit dem Absatz über den eulen
Speaker 0: Augentrank.".
Speaker 0: Er wollte gerade schwungvoll hinter seinem Pult Platz nehmen als sein Blick am Glas das Vitrinen-Schrankes hängen blieb.
Speaker 0: Er hielt überrascht inne und hob eine Augenbrauer in die Höhe.
Speaker 0: Jetzt war ihm auch klar, warum die Schülerinnen und Schüler so verwirrt waren – einen dermaßen genüsslich grinsenden Tränkemeister hatten sie wohl noch nie zu Gesicht bekommen.
Speaker 0: Beinahe hätte er laut aufgelacht aber seine Selbstbeherrschung war mittlerweile wieder etwas stabiler.
Speaker 0: So schob er nur langsam den Stuhl vom Tisch ab und setzte sich.
Speaker 0: Dann legte er sorgsam die Fingerspitzen aneinander und lauschte zwei Silben lang den Ausführungen von Miss Patterson, bevor seine Gedanken zum Grund seiner Zufriedenheit abschweiften.
Speaker 0: Bei Merlin hatte allen Grunds im Grinsen.
Speaker 0: Kaum war der Klassenraum leer gewesen – und diese Hobbyverführerin alleine, da hatte er die erste Gelegenheit genutzt und sie mit einem schnellen Ruck in den Vorratsraum gezogen.
Speaker 0: Sie zu entwaffnen und sie damit seinem Körper fest gegen die Mauer zu pressen.
Speaker 0: bei ein Werk von wenigen Millisekunden!
Speaker 0: So, jetzt bin ich an der Reihe!
Speaker 0: hatte er geknurrt und sie hart-und verlangend geküsst.
Speaker 0: Gleichzeitig waren seine Hände überall gewesen in ihren Haaren, an ihren Seiten auf ihren Schenkeln und auf ihrem Busen.
Speaker 0: Sie hatte sich nicht gewährt.
Speaker 0: ganz im Gegenteil – sehr behilflich war sie ihm gewesen – hatte seinen Umhang gelöst und seine Hose aufgeknöpft, hatte seine immer stärker pochende Männlichkeit sehr zärtlich mit ihrer Hand befreit und dann ihre Arme haltsuchend um seinen Hals geschlungen.
Speaker 0: Was dann folgte, war sicherlich nicht der längste oder gar romantischster Akt gewesen, den sie gemeinsam erlebt hatten.
Speaker 0: Aber sicher einer der heißesten!
Speaker 0: Als er sie nach einigen Minuten wieder auf die Füße stellte, keuchte nicht nur sie heftig auch Ehranghörber nach Atem.
Speaker 0: Ich wusste doch, jappste Hermine lachend, dass du den Stärkungstrank noch brauchen würdest – wer hier was für einen Tränk braucht ist noch nicht geklärt?
Speaker 0: Wieder sprach Severus Dunkel und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
Speaker 0: Immerhin sah sie auch nicht viel frischer aus als er.
Speaker 0: Er hatte dann schnell nach seinem Zauberstab getastet und einen Reinigungszauber gesprochen, bevor er sie fest in die Arme genommen und kopfschüttelnd in ihr Ohr gemurmelt hatte... Es ist unglaublich zu was du mich so provozierst!
Speaker 0: Du hast mich klar herausgefordert, Severus, hatte Hermine gelacht und dabei ihren Kopf in die Beuge seines Halses gekuschelt.
Speaker 0: Du hast angefangen.
Speaker 0: Gar nicht, widersprach Severus energisch, du hast mich beim Frühstück bereits gereizt.
Speaker 0: Ach ja, fiel es auch Hermine wieder ein.
Speaker 0: Jetzt, wo du es sagst?
Speaker 0: Also glaub nur nicht, dass das hier schon mal eine ganze Vergeltung für die Aktion mit dem Petrifikus war!
Speaker 0: hatte er gegrollt und dabei an ihrem Urleibchen geknappert.
Speaker 0: So billig kommst Du mir nicht davon.
Speaker 0: Nicht, schmunzete Hermine, dann werde ich wohl besser heute Abend mit meinem Zauberstab ins Bett gehen, nicht, daß Du mich noch im Schlaf
Speaker 0: überraschst.".
Speaker 0: – Gib es zu!
Speaker 0: Ich überrasche dich in letzter Zeit doch häufiger, und bisher warst du dabei immer sehr wach.
Speaker 0: Er hatte ihren Kopf leicht angehoben und ihr tief in die Augen geschaut.
Speaker 0: Und ich hatte bisher den Eindruck, dass du an diesen Überraschungen recht viel Spaß hättest.
Speaker 0: Ja?
Speaker 0: Alles in allem kann ich nicht klagen, war Hermine's geschnurrte Antwort gewesen, und sie hatte nach seinen Lippen geschnappt um sie endlich gründlich zu
Speaker 0: küssen.".
Speaker 0: Die zweite Runde dieses Formetages war wirklich eindeutig auf ihr Konto gegangen, so dass er auf dem allerletzten Drücker in seine klasse alte um eine neue Ladung Eulen-Augentrank zu brauen.
Speaker 0: Immerhin sollten noch mehr Klassen Braun im Dunkeln erleben dürfen.
Speaker 0: Nun vielleicht würde er sich unter Umständen doch noch von den durchaus sonnigen und angenehmen Seiten des Verliebtseins überzeugen lassen?
Speaker 0: An den Schattenseiten die Beziehungen anscheinend somit sich brachten hatte er deutlich länger zu kauern Jedenfalls so lange, bis er beschloss diese Schattenseiten für seine Zwecke zu nutzen.
Speaker 0: Der erste Schatten am strahlend blauen Himmel ihrer Beziehung war sicherlich ihre Abschlussfeier in Oxford gewesen.
Speaker 0: Jeder wusste es – Er hasste Festivitäten aller Art wie die Pest und ging ihnen seit seines Lebens wo er nur irgend Konto aus dem Weg.
Speaker 0: Daher war es nicht verwunderlich, dass ihm die Aussicht einen ganzen Halbentag und eine ganze halbe Nacht mit über fünfhundert Hexen und Zauberern –die er wieder kannte noch kennenlernen mochte– in steifem Zeremoniell-und-Seich der Konversation verbringen zu müssen.
Speaker 0: Die Nacknahare aufstellen dies!
Speaker 0: Unter normalen Bedingungen hätten ihn auch keine Zehntestrale dorthin bekommen… aber was war schon normal wenn man verliebt war?
Speaker 0: Genau nichts... Denn im Gegensatz zu ihm schien es für seine Meisterschülerin keinen erstrebenswerteren Termin in Leben zu geben.
Speaker 0: Seit Wochen sprach sie davon, Falte mit Akribie an ihrer Festrede stand lange Stunden prüfend vor ihrem Kleiderschrank, korrespondierte ihn epischer Breite mit ihren Eltern und ihren Freunden, belzte noch einmal Bücher um Bücher – denn es könnte ja sein dass sie eine der Anwesenden nach irgendeinem unwichtigen Detail ihrer Prüfungsarbeiten fragte – usw.
Speaker 0: Und obwohl auch Hermine um seine Abneigung gegen Feste wusste, stand es für sie völlig außer Frage dass er als ihr Meister und heimlicher Liebhaber mit auf diese Feierlichkeit kam.
Speaker 0: Es musste für sie wohl so selbstverständlich gewesen sein das sie ist nicht für nötig erachtete mit ihm darüber in irgendeiner Art und Weise zu sprechen.
Speaker 0: Merlin sei Dank denn noch vor einigen Wochen hätte das den ersten Krach in dieser Beziehung gegeben.
Speaker 0: Einige Tage lang hatte er nämlich ernsthaft überlegt, ihr einfach mitzuteilen das er keinerlei Lust hätte mitzukommen.
Speaker 0: Sie käme dort auch ohne ihn gut zurecht.
Speaker 0: Als sich dann aber sein Verstand gegen seine Bequemlichkeit durchsetzte indem er ihm die furchtbarsten Konsequenzen eines solchen Satzes vor Augen führte grübelte er viel behaft über eine gute Ausrede nach.
Speaker 0: Ernsthafte Krankheit!
Speaker 0: Überaus wichtige und plötzliche Termine... ...die Welt mal wieder von einem neuen Irren retten etc.. Dies schien aber seinem Herzen und vor allem seinem neu erstarkten Gewissen so gar nicht zu schmecken, denn die meldeten sich immer dann vehement zu Wort wenn er in Hermines vor Vorfreude und Aufgeregtheit glänzende Augen sah.
Speaker 0: Nun gut… Dann würde er eben zu dieser blöden langweiligen und völlig überflüssigen Festivität gehen – aber garantiert nicht ohne dabei seinen Spaß zu haben!
Speaker 0: Basta!
Speaker 0: Die nötigen Vorbereitungen für seinen spaßbaren Schnell getroffen und machten tatsächlich
Speaker 0: Freute.".
Speaker 0: Jetzt hieß es abwarten.
Speaker 0: Als sie sich schließlich am Zweihrenzwanzigsten Februar einen Tag vor der Abschlussfeier wie nebenbei erkundigte, ob er nun zusammen mit ihr apparieren wolle oder besser getrennt war es soweit der Spaß konnte beginnen.
Speaker 0: Wohin soll ich denn mit ihr zusammen- oder Getrennterparieren?
Speaker 0: Erkundignte er sich gelang bald und tat so als wenn der Abschnitt in seinem Katalog über Kessel und Rührstäbe die spannendste Lektüre auf der ganzen Welt wäre.
Speaker 0: Nach Oxford entgegnete Hermine und pflegte ihre hübsche Stirn in kunstvolle Falten.
Speaker 0: Und was soll ich da?
Speaker 0: fragte er unschuldig, und schlug erwartungsvoll eine Seite in der Zeitschrift
Speaker 0: um.".
Speaker 0: Nun ... Hermines Stirnfalte vertiefte sich unheilvoll.
Speaker 0: Sicherlich kann man den Oxford so einiges unternehmen, Severus!
Speaker 0: Die Bibliothek zum Beispiel ist großartig – die Geschäfte für magische Utensilien sind nicht schlecht ….
Speaker 0: und soviel ich weiß sollen die Abschlussbälle für Absolventinnen des Abschlusssemesters auch nicht übel
Speaker 0: sein!".
Speaker 0: Sie machte eine kleine Pause und stemmte ihre Hände auf die Hüften.
Speaker 0: Natürlich nur, wenn man irgendwen von den Absolventinnen oder Absolventen kennt!
Speaker 0: Ich kenne in Oxford niemandem und ich glaube, ich will auch nichts kaufen, murmelte erseufzend, schlug den Katalog zu- und ließ ihn in den Papierkopf schweben – nahmen dabei aber sehr wohl wahr, dass Hermine ihn völlig entgeistert anstarte, bevor sich Ihre Unterlippe enttäuscht nach vorne schob und sie ziemlich spitz antwortete… Na dann?
Speaker 0: Mehr sagte sie dazu nicht.
Speaker 0: Den ganzen Abend übernicht und auch sonst schien sie so bekümmert und bedrückt, dass nicht viel gefehlt hätte und Severus hätte seinen schönen Plan sausen lassen.
Speaker 0: Aber er ist sich am Riemen – sein Slytherin-Glut war halt stärker als sein von dieser Gryffindor geenterte Herz!
Speaker 0: Auch wenn Hermine ihm überraschenderweise keine Szene machte, kam er nicht ohne eine gehörige Standpauke davon, denn das übernahm Minerva außerordentlich wirkungsvoll für Sie….
Speaker 0: Seine Chefin beorderte ihren festivitätsresistenten Tränkemeister am Morgen bis zweiundzwanzigsten noch vor dem Frühstück in ihr Büro.
Speaker 0: Dort machte sie ihn in einer Art und Weise zur Schnecke, wie er es in seiner gesamten Dienstzeit noch nicht erlebt hatte.
Speaker 0: Sie wetterte dermaßen das die Schulleiterinnen und Schulleite in ihrem Porträt schleunigster Zweitesuchten – natürlich nicht ohne ihm vorher noch einen vernichtenden Blick zuzuwerfen!
Speaker 0: Bei Merlin.
Speaker 0: Er musste sich wirklich sehr zurückhalten, damit er nicht den Schallern des Gelechter ausbrach und sich vor lauter Zufriedenheit die Hände rieb.
Speaker 0: Er bemühte sich zwar erfolgreich um ein möglichst trotziges und uneinsichtiges Gesicht, konnte es sich aber nicht verknäufen noch einen draufzusetzen indem er abfällig von sich gab dass solche Veranstaltungen doch stets überbewertet würden.
Speaker 0: immerhin wäre es doch bloße Routine denn Zeugnisse gäbe es jedes Jahr dafür müsse doch keiner solch ein Primborium veranstalten.
Speaker 0: Damit hatte er aber wohl nicht gerade zur Deeskalation beigetragen, denn seine Chefin wurde erst rot dann weiß.
Speaker 0: Dann wieder rot und zog wirklich schwere Geschütze auf.
Speaker 0: sie drohte seinen Zaubertrank etat gänzlich zu streichen ihn in Sonderdiensten bis ans Lebensende zu ersticken Und sie stellte verpflichtende Arbeitsgruppen mit Sybil Trelawney in Aussicht.
Speaker 0: Sie bekam sich gar nicht mehr ein.
Speaker 0: das war doch wirklich übertrieben.
Speaker 0: Aber herrlich Sie entließ ihn mit dem dramatischen Schlusssatz, ich erwarte dich um Punkt vierzehn Uhr am Tour-Sever Snape und wehe dir wenn du es auch nur wachst daran zu denken dort nicht pünktlich zu erscheinen.
Speaker 0: Ich will dich in deinem besten Festumhang sehen und mit deinen besten Manieren versteht sich und mit einer blendenden Laune damit deine Meisterschülerin sich nicht für dich schämen muss – sie funkelte ihn böse an bevor sie ergänzte – und ich mich auch nicht verdammt!
Speaker 0: Die Standpauke war wirklich köstlich.
Speaker 0: Hatte aber so lange gedauert, dass er ohne Frühstück sofort zu seiner Klasse eilen musste und er es nur noch gerade so schaffte bevor die Schulglocke ertönte.
Speaker 0: Danach wollte Hagrid noch etwas Unheimlich Wichtiges mit ihm besprechen – und er verplämperte seine Pause mit einer neuen ekligen Kreatur, die der Wildhüter von Wer Weiß woher er standen hatte.
Speaker 0: Dieses Mal aber wenigstens nicht gefährlich… jedenfalls nicht außergewöhnlich gefährlich!
Speaker 0: Auch das Mittagessen fiel hasstig aus.
Speaker 0: Er musste mal eben zwei Griffendos einige Punkte abziehen, sowas brauchte eben Zeit und musste man genießen und zelebrieren.
Speaker 0: Wie auch immer – als er es nach Mittag endlich in seine Kerker schaffte, war seine Meisterschülerin schon lange nicht mehr da.
Speaker 0: Nur ein Zettel lag auf dem Ess-Tisch darauf einen kurzer Gruß und die Nachricht dass sie schon zu ihren Eltern appariert wäre um sich dort umzuziehen und mit ihnen gemeinsam zur Abschlussfeier zu apparieren.
Speaker 0: Sie würde auch den Samstag und Sonntag bei ihnen verbringen, und erst Montagmorgen wieder nach Hogwarts kommen.
Speaker 0: Daher wünschte sie ihm noch ein entspanntes Wochenende.
Speaker 0: Offenbar rechnete sie wirklich nicht mehr mit seiner Begleitung – ausgezeichnet!
Speaker 0: Schon griff er nach seinem üblichen Festumhang als sein Blick ein Hermines Weihnachtsgeschenk hängen blieb.
Speaker 0: Der prächtige Umhang aus dunkelgrünem Prokrat mit edler Seide-und weichem Sand in schwarz und grau verziert hatte er bisher noch nicht getragen... Immerhin sollte er für die Verleihung der Mitgliedschaft in der Academy of Polish Masters entwittert sein.
Speaker 0: Mit einem breiten Grinsen schnappte er sich dieses Kleidungsstück und begab sich in seinen Bart.
Speaker 0: Als er sich eine halbe Stunde später im Spiegel betrachtete, war er nicht unzufrieden mit seiner Erscheinung – Der Umhang passte ihm wirklich hervorragend Und Hermine würde es sicherlich freuen ihn darin zu sehen.
Speaker 0: Minerva war in jedem Fall beeindruckt oder wenigstens besänftigt Denn ihr prüfender Blick und das anschließend gemurmelte Gut schien ihm Sibyl vorerst erspart zu haben.
Speaker 0: Auf dem riesigen, mit uralten Bäumen beschatteten Platz vor dem imposanten Universitätsgebäude von Oxford herrschte schon reger Betrieb.
Speaker 0: Zahlreiche wichtig aussehende Hexen und Zauberer, viele in den typisch dunkelblauen Roben schritten umher, um Gäste zu begrüßen und die letzten Dinge zu regeln.
Speaker 0: Severus ergrifft die günstige Gelegenheit als Minerva auf einige Professorenzualte, um sich unauffällig abzusetzen.
Speaker 0: Er würde die Zeit bis zur eigentlichen Feier sicherlich nicht mit öden Floskeln verbringen, sondern sinnvoll zu nutzen wissen.
Speaker 0: Immerhin hatte Hermine völlig recht – es gab sehr gute Geschäfte hier und eine wirklich hervorragende Bibliothek!
Speaker 0: Daher gestalteten sich die nächsten zwei Stunden auch sehr kurzweilig und er hätte gerne noch etwas länger in den Regalen der Tränkeabteilung gestöbert wenn ihn nicht die große Campusglocke an dem eigentlichen Zweck seines Besuches hier erinnert hätte… Zügig, aber mit einem starken Ignorier-Zauber belegt folgte er der Menschenschlange in die prächtige Promotionsaula im barocken Glanz des siebzehnten Jahrhunderts.
Speaker 0: Dort fand sein geübtes Spion Auge auch sofort den geeigneten Platz vor einen several Snape – Nische uneinsehbar mit blendendem Überblick!
Speaker 0: Von dort aus konnte er in aller Ruhe abwarten, sich die nach und nach eintreffenden Honoratorien eingehend betrachten und wie erwartet feststellen das alles vertretenbar was in der Zauberwelt Rang und Namen hatte.
Speaker 0: Vom Zaubereiminister bis hin zu Mr.
Speaker 0: Potter-Samtfrau, von der er wusste dass sie ein Kind erwartete war alles anwesend.
Speaker 0: Die Neuigkeit von der Schwangerschaft ihrer Freundin hatte es tatsächlich kurzzeitig geschafft die Abschlussfeier als Gesprächsthema Nummer eins bei Hermine abzusetzen.
Speaker 0: Sie war schlicht weg von den Socken gewesen.
Speaker 0: Natürlich war alles noch streng geheim.
Speaker 0: Immerhin sollte das Kind erst im Spätherbs geboren werden und nur ihre Familie und Hermine wussten davon Wobei das Gehabe des Weltenretters um die graziele, rothaarige Weasley-Tochter mehr als auffällig war.
Speaker 0: Nach Severus' Meinung hätte er sich auch gleich über die berühmte Nabeschreiben können – irrsinnig stolzer werdender Vater!
Speaker 0: Die Betonung lag dabei selbstverständlich auf Irrsinnich.
Speaker 0: Sein Blick blitt weiter über die Festgäste und erblickte Hermines Eltern, die ziemlich beeindruckt aussahen, allerdings auch etwas unsicher wirkten als sie neben Minerva Platz nahmen.
Speaker 0: Kein Wunder, befand Severus.
Speaker 0: Sie waren sicherlich die einzigen Muggle in diesem Raum voller Hexen und Zauberer – und natürlich ließ auch eine ehrwürdige zauberere Universität wie die von Oxford die Gelegenheit nicht aus mit ihren magischen Möglichkeiten ein klein wenig
Speaker 0: anzugeben.".
Speaker 0: Schwebende Sektgläser, ein Streichquartett das nur aus Instrumenten bestand, lebendige Decken und Wandgemälde und Stühle die die Gäste auf ihre Plätze hinwiesen.
Speaker 0: Und sich von selbst zurecht rückten waren verständlicherweise für einen Zahnarzt-Ehepaus London nicht gerade alltäglich.
Speaker 0: Daher schienen sie auch neben aller Begeisterung sehr beruhigt als die Hogwarts Schulleiterin nebensich wussten und die Potters auf ihrer anderen Seite Platz nahmen.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Granger begann sofort eine angeregte Unterhaltung mit den jungen Leuten zu seiner Rechten und begrüßte auch Ron Weasley fröhlich, der zwar etwas abgehetzt aber immerhin zur Abwechslung mal in einem anständigen Festumhang gekleidet ebenfalls eintraf.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Grange, die übrigens ein sehr ansprechendes bodenlanges Abendkleid aus maraktgrüner Seidetrug das ihr hervorragend stand beugte sich zum Minerva McGonagall darüber.
Speaker 0: Sie tauschten einige lachende Bemerkungen aus, bevor Mrs.
Speaker 0: Granger etwas zu Fragen schien, das Minerva mit einem grimmigen Wortschwall beantwortete.
Speaker 0: Daraufhin breitete sich auf Dr.
Speaker 0: Jean Granger's Gesicht ein breites, wissendes Schlächen aus und ihr Blick huschte suchend durch den Raum.
Speaker 0: Allem Anschein nach ging es hier um ihn – denn auch Minervas regte mit finsteren Blick ihren dünnen Hals, um sich nach ihrem störischen Tränkemeister umzusehen!
Speaker 0: Cerberus drückte sich noch etwas stärker in seine Nische, denn gerade tauchte auch die gesamte Zaubererpresse auf und ging an den beiden Seiten des Podiums in Stellung.
Speaker 0: Jetzt konnte es nicht mehr lange dauern – und richtig!
Speaker 0: Mächtige Fanfarenklänge kündeten den Einzug des kompletten Lehrkörpers an und alle Gäste erhoben sich.
Speaker 0: An der Spitze hinter den zahlreichen Fahnenträgern schritt mit ernstem, würdevollen Gesichtsausdruck der Dekan Zacheos Wimmerby und Nikto lediglich erhaben hier und da den Gästen zu seiner linken oder rechten zu.
Speaker 0: Nach den Professorinnen und Professoren aller sieben Fakultäten folgten die ca.
Speaker 0: fünfzig sichtlich aufgeregten Absolventinnen und Absolventen immer in Paaren säuberlich aufgereilt und ebenfalls mit prächtigen blauen Festroben bekleidet.
Speaker 0: Blitzlicht, Gewitter und Beifall brandete auf und ließ die jungen Hexen und Zauberer leicht beschämt vor sich hingrinzen.
Speaker 0: Anscheinend waren die ehemaligen Studentinnen und Studenten nach Alphabet sortiert denn Hermine war im ersten Drittel der Gruppe zu finden.
Speaker 0: Ein schneller Blick hatte genügt und er hatte sie entdeckt.
Speaker 0: Sofort fing sein Herz an schneller zu schlagen und eine Welle der Zuneigung auch des Stolzes durchflutete ihn Bei Merlin!
Speaker 0: Er liebte diese Frau.
Speaker 0: Es dauerte eine geraume Zeit, bis alle saßen.
Speaker 0: Dekan Wimmer-B ans Rednerpult getreten war und in einer ellenlangen Begrüßung die bedeutenden Persönlichkeiten im Saal gebührend begrüßt hatte.
Speaker 0: Dann gab er einen kurzen Überblick über den Verlauf der Veranstaltung und überließ dann das Pult der Festrednerin.
Speaker 0: Severus winste auf seinem Programm, dass es sich soeben herbeigezaubert hatte... Die ziemlich schwergewichtige Hexe inmittlerinnen jahren namens Mildra Jennings sollte eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der alten Runen sein Einem Fach, das Severus nur rudimentär beherrschte.
Speaker 0: und doch Herr Verspracher sich auch nicht viel von ihrem Vortrag über afrikanische Ruhen der Stein-und Jungsteinzeit.
Speaker 0: Aber was dann die nächste Stunde lang folgte war wohl einer der besten Vorträge, die er je in seinem Leben gehört hatte.
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: Jennings hatte eine sehr angenehme sonore Stimme und beherrschtet die Kunst profondes Wissen mit größtmöglicher Leichtigkeit zu vermitteln.
Speaker 0: Allem Anschein nach war sie auch in Zauberkunst bewandert, denn ihre Anschauungstafeln und Projektionen waren mindestens so gut wie die von Hermine.
Speaker 0: Als Prof.
Speaker 0: Jennings sich am Schluss höflich für die große Aufmerksamkeit bedankte ging doch tatsächlich ein bedauerndes Raunen durch den Saal – anscheinend fand nicht nur er es schade, dass der Vortrag schon zu Ende war!
Speaker 0: Deccan Wimmerby ist zufrieden.
Speaker 0: des Schlächeln war schon ein wenig zu selbstgefällig, als er sich dann überschwänglich bei seiner Festrednerin bedankte und die Fachbereichsleiter auf die Bühne bat um die Abschlussdiplome zu überreichen.
Speaker 0: Severus entging es nicht, dass seine Meisterschülerin keine Urkunde erhielt – dies folgte erst ganz am Schluss nachdem man nochmals einem klassischen Stück des Streichquartetts gelauscht hatte.
Speaker 0: Deccane Wimmerbie reusperte sich umständlich und bat dann Miss Hermione Jean Granger auf das Podium.
Speaker 0: Severus sah Hermine ihre zittrigen Knie an und auch das etwas angestrengte Lächeln zeugte von ihrer Aufgeregtheit, als sie neben den Dekantrat.
Speaker 0: Der beschrieb in einer kurzen einleidenden Ansprache die Inhalte ihrer Studien und hobt die besonderen Leistungen der Absolventin in den drei Disziplinen Zaubertränke, Zauberkunst- und Verbandlung hervor.
Speaker 0: Hermine wurde bei seinen lobenden Worten ein wenig rot aber er sah ihr bei aller Verlegenheit auch den Stolz an zu dem sie auch wahrlich allen Grund hatte.
Speaker 0: Der immer wieder unterbrechende Beifall des Auditoriums bestätigte Severus' Meinung eindrücklich.
Speaker 0: Dann folgten die Zetifikatsübergabe und die Glückwünsche der Universität und der einzelnen Fakultäten, sie bekamen neben ihren aufwendig gerammten Urkunden als kleine Anmerkung ihrer Hochschule ein kunstvoll gestaltetes Porträl – das zwar noch nicht lebendig aber außerordentlich treffend ihre Persönlichkeit.
Speaker 0: Es zeigte sie lächelnd und mit einer prall gefüllten Büchertasche vor einem vollen Regal mit dicken Zauberbüchern stehen.
Speaker 0: Sehr gelungen, befand Severus und überlegte ob er vielleicht eine Kopie anfertigen lassen sollte denn dieses Bild würde hier im Ehrensaal der Universität direkt neben Everett dem Genie zum Hängen kommen.
Speaker 0: Bei Merlin was für ein Gegensatz!
Speaker 0: Hermine war sichtlich gerührt, als sie das Bild pro Forma in Empfang nahm und Dekan Wimmer-Beesy bat auf einem Ehrensessel den er mit einem kleinen Wisch seines Zauberstabs herbeizauberte Platz zu nehmen.
Speaker 0: Wieder räusperte er sich umständlich.
Speaker 0: Sehr geehrte, liebe Ms.
Speaker 0: Granger verehrte Festgäste!
Speaker 0: Wir haben heute schon einigen Reden und Ansprachen lauschen dürfen aber eine ganz spezielle Rede ist noch nicht erfolgt und für diese ganz besondere Ansprache bitte ich jetzt Professor Severos Knape auf das Podium um die Laudatio auf die außergewöhnlichste Absolventin seitbestehen dieser Universität zu halten.
Speaker 0: Als sein Name fiel, ging ein unglaubiges Raunen durch den Saal.
Speaker 0: Kein Wunder!
Speaker 0: Er war wahrlich nicht dafür bekannt irgendwo reden zu halten und schon gar nicht auf einen Gryffindor.
Speaker 0: Auf diesen Moment hatte er gewartet – und sein ganzes Augenmerk lag auf dem Gesichtsausdruck seiner Meisterschülerin, deren Augen vor Erstaunen riesig wurden und sie sich verwirrt im Saal umschaute.
Speaker 0: Zufrieden trat er aus seiner Nische hervor und nahm ihn ignoriert zauber von sich.
Speaker 0: Ein gewaltiges Blitzlicht flimmern hagelte auf ihn nieder als die Presseleute ihn entdeckten.
Speaker 0: Er ließ sich davon nicht beeindrucken, liess seine Meisterschülerin nicht aus den Augen als er hoch aufgerichtet und wie immer höchst eindrucksvoll durch den Saalschritt, wo er sich kurz vor Hermine verbeugte und dann schwungvoll ans Pult trat.
Speaker 0: Das Strahlen ihrer Augen und die Intensität ihres Blickes erwärmte dermaßen sein Herz das es ihm außerordentlich schwer fiel sie nicht auf der Stelle in seiner Arme zu reißen und schwindelig zu küssen.
Speaker 0: Aber er riss sich zusammen und schaffte es sogar die Gäste mit seinem typischen Snape-Schungesichtsausdruck abzuscannen.
Speaker 0: Darauf hindrat sofort absolute Ruhe ein und nicht wenige der ehemaligen Studentinnen und Studenten schienen sich anscheinend wieder wie Erstklässler zu fühlen, und sagten automatisch etwas tiefer in ihre Stühle.
Speaker 0: Seinen Blick blieb an Minerva hängen, deren Unterkiefer hinuntergeklappt war und die mit offenen Mund doch recht lustig aussah, wie er fand.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter und Mr.
Speaker 0: Weasley schienen an eine Sinnes-Täuschung zu glauben – jedenfalls blindselten sie ständig verwirrt und schüttelten andauernd ihre Köpfe….
Speaker 0: Und Mrs.
Speaker 0: Potter wirkte ebenfalls etwas überrascht!
Speaker 0: Die einzigen, die ihm ein offenes Warmslächchen schenken, waren die Grangers.
Speaker 0: Sehr geehrte Festgäste begann Eliza.
Speaker 0: Hermine Jean Granger hat viele wichtige und hervorzuhebende Eigenschaften in nahezu überschäumende Maße.
Speaker 0: Er wagte wieder einen kurzen Blick auf seine Meisterschülerin, die ihn mit sanft geröteten Wangen – und für seinen Geschmack viel zu offensichtlich liebevollem Blick – aufmerksam betrachtete.
Speaker 0: Ich möchte nur einige wenige nennen!
Speaker 0: außergewöhnliche Klugheit, ein hohes Maß an Pflicht und Verantwortungsbewusstsein einen ungewöhnlich starken Drang zur Gerechtigkeit und zur Wahrheit.
Speaker 0: Sie lieb die Ordnung und ist zu jeder Mann- und jeder Frau freundlich und aufmerksam.
Speaker 0: Und wenn nicht sie Ehre besitzt, dann kenne ich keinen dem diese Zuschreibung
Speaker 0: gebührt.".
Speaker 0: Er zog eine Augenbraue in die Höhe und machte eine wohlbedachte Pause um seine Worte ein wenig wirken zu lassen bevor er fortfuhr was sie aber in eine Maße auszeichnet, das wirklich außergewöhnlich ist.
Speaker 0: Das is die Wärme ihres Herzens mit dem Sie jeden Mann jede Frau und jede Kreatur auf dieser Welt unabhängig von Status, Rang oder Vergangenheit
Speaker 0: ansieht.".
Speaker 0: Aus den Augenwinkeln sah er dass Potter-und Wisley sich erstaunt ansahen.
Speaker 0: Außerordentlich iß zudem die Leidenschaft ihres Herzens, mit der sie alles betreibt, was sie tut egal ob Forschung oder Wissenschaft, egal ob Kampf- oder Freundschaft.
Speaker 0: Sie tut es ganz mit ganzem Herzen, mit all ihren Möglichkeiten und mit ihrem Ganzen
Speaker 0: Können.".
Speaker 0: Kingsley Shacklebolge nickte zu dieser Aussage vehement.
Speaker 0: Das verwunderlichste an all dem ist aber dass sie all die selten für sich tut sondern ihre Fähigkeiten immer wieder in den Dienst verandere stellt.
Speaker 0: Ob im Krieg gegen den dunklen Lord, ob in ihren Bemühungen um die Rechte missachteter und unterdrückter magischer Wesen.
Speaker 0: Ob im Sorgen um ihre Freunde oder auch im ganz alltäglichen Forschen – sie tut es für andere und sie tut das außergewöhnlich gut.
Speaker 0: Wieder eine Pause, in der er sich leise reusperte, bevor er das Auditorium fest in dem Blick nahm.
Speaker 0: Diese Gabe macht eine große Hexe aus!
Speaker 0: Diese Gabe macht aber vor allem einen großartigen Menschen aus und nur das ist es, was letztlich zählt.
Speaker 0: Denn Klugheit ohne Herz wird zur List- und Pflicht ohne Herz wird zu Verdrießlichkeit Verantwortung ohne Herz macht rücksichtslos Und Gerechtigkeit ohne Herz Macht nur hart.
Speaker 0: Wahrheit ohne herz macht kritisch Und Freundlichkeit ohne herze macht häuschlerisch.
Speaker 0: Ordnung ohneherz macht bloß kleinlich und Ehre ohne Herz macht hochmütig.
Speaker 0: Er schaute erneut in die Runde.
Speaker 0: Klugheit, Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein Ordnung, Freundlichkeit, Ehre, Wahrheit – nichts von all dem ist von wirklicher Bedeutung.
Speaker 0: Nichts von alldem wird Bestand haben!
Speaker 0: An nichts von Alldem wird man sich in späteren Jahrhunderten erinnern, denn es sind alles nur Gaben, die bei vielen Menschen vorkommen, wenn dabei nicht das Herz eines achtsamen und liebevollen Menschen schlägt, eines wahrhaft großen Menschen wie Hermene Jean Granger bereits heute einer ist.
Speaker 0: Und von der ich die Voraussage wahge, dass wir noch viel von ihr zu erwarten
Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Miss Granger verbeugte sich galant vor ihr.
Speaker 0: Es war es ist – und es wird mir immer eine Ehre sein!
Speaker 0: Er schenkte ihr einen sehr intensiven Blick bevor er sich wieder an die Zuhörer im Saal wandte.
Speaker 0: Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!
Speaker 0: Wieder verbeugte er sich erst vor Hermine, dann vor den Zuhäurerinnen und Zuhöhrern, bevor er zich möglichst kühl umdrehte und den Weg hinunter zu seinem eigentlichen Platz neben mir ner war McGonagall nahm.
Speaker 0: Diesmal wagte er es nicht, Hermine anzusehen.
Speaker 0: Er war wirklich manchmal ein Feigling... Es war Mux-Mäuschen still im Saale – und selbst die Pressefritzen schienen das Knipsen vergessen zu haben.
Speaker 0: Erst als er sich gesetzt hatte, durch Brach ein einzelnes Klatschen die atemlose Stille im Raum.
Speaker 0: Kingsley Shacklebold war es der sich erhob und dessen Beispiel viele weitere Zauberer und Hexen folgten bis dass das gesamte Auditorium stand und Hermine Granger auch den Worten von Severus Beifall zeigten.
Speaker 0: Nachdem sich alle wiedergesetzt hatten und das verzauberte Streichquartett noch ein passendes Stück zum Besten gegeben kam der letzte Punkt der Feierlichkeit Hermines Antwort auf die Laudatio und die Ehrungen davor.
Speaker 0: Augenscheinlich hatte die Pause, die die Musik ihr verschafft hatte nicht ausgereicht denn sie musste noch kurz eine kleine Träne der Rührung aus ihren Augenwinkeln wischen und sich die Nase putzen bevor sie ans Pult trat.
Speaker 0: Sehr verehrte Festgäste!
Speaker 0: Liebe Freunde Ihre Stimme zitterte merklich und sie reusperrte sich nochmals, dabei faltete sie ihr dickes Redemanuskript erst auseinander um es dann mit einem Kopfschütteln wieder zusammenzufalten.
Speaker 0: Ich hatte eine wirklich gute Rede geschrieben – Mit vielen Erläuterungen und Ausführungen über meine Forschung, sie stockte Aber eigentlich ist die überflüssig Denn alles was ich zu sagen habe Ist Danke.
Speaker 0: Sie lächelte etwas Unsicher ins Publikum.
Speaker 0: Zuallererst einmal danke ich Ihnen, Professor Snape für die mehr als unerwartete Laudatio.
Speaker 0: Sie grinst in seine
Speaker 0: Richtung.".
Speaker 0: Geben sie es zu, Sir!
Speaker 0: Vor zehn Jahren hätten sich Stein und Wein geschworen, dass sie niemals etwas Positives über diese besser wisserische Gryffindor mit den wilden Haaren- und denen zu langen Schneidezähnen sagen würden.
Speaker 0: Die Gäste im Publikum lachten – und Servos stand elegant von seinem Stuhl auf um Trocken zu entgegnen.
Speaker 0: Korrekt, Miss Granger.
Speaker 0: Das Gleiche hätte ich auch noch vor fünf Jahren geschworen und selbst vor ein-anhalb Jahren als sie mich um die Meister stelle nun sagen wir mal gebeten haben wäre eine solche Rede noch mehr als unwahrscheinlich gewesen.
Speaker 0: unter dem Gelächter der anderen Zuhörer nahm er wieder Platz und wartete auf Hermine's Entwiederung denn die würde kommen.
Speaker 0: das sah er schon an ihren blitzenden Augen.
Speaker 0: Wenn Sie mich fragen, Sir, hätte ich noch heute Morgen nicht damit gerechnet, dass sie so etwas tun würden.
Speaker 0: Widerstand Severus auf und sagte arrogant – da sieht man es mal, das sich selbst eine Hermine Granger ab-und anirren kann!
Speaker 0: Alle Augen waren voller Spannung auf Hermine gerichtet.
Speaker 0: Das hier machte den Festgästen richtig Spaß und nicht wenige Hoften auf einen weiteren
Speaker 0: Schlagabtausch.".
Speaker 0: Wenn ein Severus Snape sich in einem kleinen Mädchen irren kann, dann kann ich mich doch auch in einen meisterlichen X-Doppelspion irren.
Speaker 0: Oder Sir?
Speaker 0: ließ Hermine's Antwort nicht lange auf sich warten!
Speaker 0: Jetzt tieten alle die Luft an.
Speaker 0: Severus hob seine linke Augenbraue und meinte arrogant so dabei behaupten sie doch ständig mich zu durchschauen.
Speaker 0: Auch das ein Irr to Miss Granger?
Speaker 0: Hermine lacht ihn schammant an.
Speaker 0: Ach, Professor!
Speaker 0: Sie wissen doch ich übe noch und meine Meisterzeit ist noch lange nicht zu Ende.
Speaker 0: Wie war wie war?
Speaker 0: Es gibt noch viel zu tun", seufzt das Severus theatralisch und fnahm unter dem Applaus der Gäste wieder Platz.
Speaker 0: Hermine schien kurz zu überlegen ob sie das kleine Rededuell mit ihrem Tränkemeister fortführen sollte, entschied sich dann aber anders.
Speaker 0: Wahrscheinlich würde sie es in den Kerkern von Hogwarts wieder aufnehmen.
Speaker 0: Sie lächelte ihm noch einmal kurz zu bevor sie sich wieder an die Gästewandte.
Speaker 0: Der Professor hat völlig recht.
Speaker 0: Es gibt für mich noch viel zu lernen und ich danke von Herzen für die vielen Möglichkeiten in meinem Leben, in denen ich bereits Neues erfahren durfte – egal ob bei uns Zuhause in London, ob früher oder jetzt in Hogwarts oder während meines Studiums hier an den Fakultäten in Oxford.
Speaker 0: Ich danke auch für die viele Chancen, die ich erhalten habe nach Niederlagen- und Irrungen immer wieder neu beginnen zu dürfen.
Speaker 0: Das Leben besteht nun mal aus Fehlern und Irrtümern.
Speaker 0: Sie gehören dazu und aus ihnen kann man eine Menge lernen wenn man will.
Speaker 0: Sie schaute wieder in die Runde und blieb für einige Augenblicke lächelnd an ihm hängen, bevor sie fortfuhr.
Speaker 0: Aber am meisten danke ich für all'die Freundschaft und Liebe, die ich erfahren durfte und darf – und ohne die ich nichts wäre!
Speaker 0: Und ohne die mein Leben nicht wäre!
Speaker 0: Danke für jeden Menschen der mir gut war-und
Speaker 0: ist!".
Speaker 0: Sie lächerte ihre Eltern, ihre Freunde und auch Minerva und ihn an.
Speaker 0: Und ich danke auch für die Menschen, die es nicht immer so gut mit mir meinten — an ihnen konnte ich meistens
Speaker 0: wachsen.".
Speaker 0: Ein kleiner Säufzer enträngt sich ihrer Brust.
Speaker 0: Ich danke für all das und wäre mehr als froh, wenn ich von all dem Guten, dass mir zuteil wurde eine kleine Menge zurückgeben dürfte – vielleicht nicht durch große spektakuläre Taten aber vielleicht durch einige der Gaben die ich erhalten habe?
Speaker 0: Vielleicht durch einen gelungenen Trank oder durch einen guten Zauber?
Speaker 0: Vielleicht auch nur durch etwas Zähigkeit und vehemenz?
Speaker 0: Vielleicht doch nur durch gute Argumente und Geduld?
Speaker 0: Ich würde mich von Herzen darüber freuen, wenn dies gelingen würde!
Speaker 0: Ich werde jedenfalls alles in meiner Macht stehende dafür tun.
Speaker 0: Vielen Dank Ihnen
Speaker 0: allen!".
Speaker 0: Tosender Applaus war die Antwort auf diese spontane Ansprache und eine nach dem anderen erhob sich noch einmal zum Zeichen der Hochachtung für diese junge Frau, bis schließlich der gesamte Saal erneut klatschen stand.
Speaker 0: Der kurze Rest der offiziellen Feier war schnell abgehandelt.
Speaker 0: Auf dem Weg in den aufwendig hergerichteten Speisesaal trauten sich tatsächlich einige Gäste ihm ihre Glückwünsche zu seiner Laudatio auszusprechen.
Speaker 0: Allerdings war Esminerver anscheinend nicht danach ihn zu loben, denn sie raunte ihm zu «Na warte Severus, ne?
Speaker 0: Wenn wir wieder in Hogwarts sind, dann kannst du noch was erleben.».
Speaker 0: «Was habe ich denn jetzt wieder getan», fragte Severus unschuldig und freute sich an dem verkniffenen Gesicht seiner Chefin.
Speaker 0: «Das weißt du ganz genau, du alte Schlange!» zischt er sie zurück.
Speaker 0: »Du lässt Hermine und mich in dem Glauben, dass du nicht mitkommen würdest.
Speaker 0: Und hast meine Strafpredigt garantiert noch genossen?«.
Speaker 0: – »Ja, war nicht schlecht!« gab Severus zu und hielt seiner Schulleiterin die Türe zum Speisesaal auf.
Speaker 0: Dabei war das alles eine abgekaterte Sache zwischen dir und Wemmerby.
Speaker 0: Er rückte seiner schimpfenden Chefin höflich den Stuhl zurecht, dann blickte er sich suchend um.
Speaker 0: Hermine wurde gerade vom Dekan hereingeführt und würde ihren Platz sicherlich am Ehrentisch finden.
Speaker 0: Die Potters und Mr.
Speaker 0: Weasley würden womit Kingsley essen, daher trat er ja an ihre Eltern heran die ebenfalls gerade den Saal betraten.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Granger, Mr.
Speaker 0: Grange?
Speaker 0: Er verbeugte sich kurz vor ihren Eltern.
Speaker 0: Würden sie mir und Professor McGonagall die Freude machen und mit uns zusammen speisen?
Speaker 0: Nichts wäre uns lieber, Prof.
Speaker 0: Snape, schön Sie wiederzusehen!
Speaker 0: begrüßte Hermines Mutter ihn froh.
Speaker 0: Von nahem war sie noch attraktiver als er es in Erinnerung hatte.
Speaker 0: Er versuchte Tapfer zu verdrängen, dass ihre Eltern über ihn und Hermine genauestens Bescheid wussten.
Speaker 0: Und schüttelte auch Mr.
Speaker 0: Granger die Hand.
Speaker 0: Sehr schön!
Speaker 0: Auch ich freue mich sie hierzusehen.
Speaker 0: Entgegnete Eschermandt und war auch Mrs.
Speaker 0: Grangere behilflich Platz zu nehmen.
Speaker 0: Ihre herrliche Laudatio auf unsere Tochter war wirklich unerwartet, bemerkte Mr.Grangere und blitzte ihn mit seinen braunen Augen an.
Speaker 0: Aber Dr.Grangere – Sie als ihr Vater können doch nicht überrascht gewesen sein über meine Einschätzung in ihrer Tochter betreffend?
Speaker 0: Er faltete seine Serviette auseinander und schenkte den Grangers mit einem Fingerschnipsen Bein-und Wasser in die Gläser.
Speaker 0: Ich glaube, mein Mann war auch nicht verwundert über dem Inhalt ihrer Ansprache – konkretisierte Jean Granger – und stieß mit Minerva McGonagall an!
Speaker 0: Es betraf eher die Tatsache, dass sie die Laudatio gehalten haben, so sie prostete auch ihm Lächeln zu.
Speaker 0: Die Geheimhaltung wurde nur um Hermines Willen betrieben, Dr.
Speaker 0: Granger behauptete Severus ohne mit der Wimper zu zucken und überhörte das Ungläubige Schnaufen seiner Chefin.
Speaker 0: Bedenken sie wie viel Anstrengungen es ihre Tochter gekostet hätte, ihrer riesengroße Gryffindorche Neugilde im Zaum halten zu müssen.
Speaker 0: was den Inhalt meiner Laudatio betrifft?
Speaker 0: Er nahm einen kleinen Schluck Rotwein und stellte fest dass er ausgezeichnet war.
Speaker 0: Ich bin wirklich dankbar, grinste Jean Granger, dass meine Tochter an einem solch fürsorglichen Meister geraten ist.
Speaker 0: Ihr Mann neben ihr stimmte ihr Gluksen zu.
Speaker 0: Wie recht du hast, mein Schatz!
Speaker 0: Unsinn konnte Minerva jetzt nicht mehr an sich halten – dieser hinterhältiges Litterin hier wollte nur seinen Spaß dabei haben uns alle an der Nase herumzuführen.
Speaker 0: Was ihm doch auch hervorragend gelungen ist, lachte Henry Granger und zwingerte Severus zu.
Speaker 0: Wir werden sehen was Hermine zu seinem Spaß sagen wird.
Speaker 0: Tja, das könnte Böse für dich enten.
Speaker 0: Severus schnaubte Minerva Hemisch und hielt ihm den Teller hin damit er ihr die Suppe einschenken konnte.
Speaker 0: Obwohl seine Worte seine Taten doch wieder etwas wettgemacht haben.
Speaker 0: oder was meinst du mein Schatz?
Speaker 0: fragt der Henry seine Frau als sie auch ihren Teller füllen ließ?
Speaker 0: Ich weiß nicht!
Speaker 0: Die Rede war klasse aber ich könnte mir denken dass Hermine einige weitere Entschädigungen verlangen wird.
Speaker 0: Dabei sah sie den Tränkemeister so wissend an, dass diesen Beiner der Schöpflöffel und die Gesichtszüge entglitten wären.
Speaker 0: Er musste Hermine unbedingt mit einem Schweigezauber belegen, damit sie in Zukunft keine weiteren Intimendetails ihrer Beziehung erzählen konnte.
Speaker 0: Ich finde Dr.
Speaker 0: Granger hat recht!
Speaker 0: Mischte sich Minerva wieder ein, gib ihr eine Woche Urlaub oder unternehmen wenigstens mal was Netsches mit ihr, anstatt dich ständig mit ihr in diesem muffigen Kacker einzersperren um zu forschen?
Speaker 0: «Meine Kärker sind nicht muffig.
Speaker 0: Das haben wir doch schon geklärt, knurrte Severus und ließ sich seine Vorspeise trotzdem schmecken.».
Speaker 0: Henry Granger zog amüsiert die Augenbrauen hoch.
Speaker 0: «Was forschen Sie denn so Professor?
Speaker 0: Dies und das antwortete Severus ausweichend, konnte ihrem Vater dabei aber nicht in die Augen schauen.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Diese Suppe hatte sie ihm eingebrockt und er musste sie jetzt ausschlöffeln.
Speaker 0: Ach!
Speaker 0: machte mir aber abfällig, sie berüten über irgendwelchen Trankrezepten und diskutieren stundenlang über was auch immer.
Speaker 0: Ich habe noch nie zwei Menschen so viel miteinander streiten sehen wie diese
Speaker 0: beiden.".
Speaker 0: »So hast du nicht!
Speaker 0: Was machst Du denn wenn Du und ich uns treffen etwa die Augen zu?« spotterte Severus und hielt ihr die Fleischplatte unter die Nase.
Speaker 0: Sie rollte mit den Augen.
Speaker 0: »Das ist doch etwas anderes.
Speaker 0: Dabei würde Hermine sicherlich gerne mehr Zeit mit ihren Freunden verbringen.
Speaker 0: Immerhin ist sie jung, da hat man auch noch andere Interessen als mit mürrischen Tränkemeistern in muffigen Kerkern festzusitzen!
Speaker 0: Er wollte schon zu einer Entgegenung ansetzen, als Hermines Mutter das Wort ergriff.
Speaker 0: Hermine würde als kleine Entschädigung ihrerseits sicherlich gern ihre Tanzauforderungen nachher beim Ball annehmen.
Speaker 0: Professor schlug Jean Granger vor.
Speaker 0: Anscheinend hatte sie noch deutlich in Erinnerung, dass er die Überraschungsparte im September verlassen hatte ohne mit ihrer Tochter getanzt zu haben.
Speaker 0: Das sollte ihr als Laudato sowieso, fand Minerva und schenkt ihrem Tränkemeister einen warnenden Blick.
Speaker 0: Dann beugte sie sich zusammen mit den Kartoffeln so Jean Granger herüber und bemerkte leise – trotz der widrigen Umstände mit diesem Slytherin hier scheint das Termine über aus gut zu gehen!
Speaker 0: Sie sieht in den letzten Wochen und Monaten richtig ausgeglichen und aufgeblüht aus….
Speaker 0: Cerberus musste innerlich grinsen.
Speaker 0: Es ließ seiner Chefin einfach keine Ruhe, dass sie nicht wusste warum Hermine so glücklich war.
Speaker 0: Er hatte aufgehört zu zählen wie oft sie ihn oder auch Hermine selbst schon danach gefragt hatte.
Speaker 0: Jetzt versuchte sie es also bei ihren Eltern.
Speaker 0: Diese wechselte einen schnellen Blick als sie die Schüssel mit Kartoffeln und Gemüse austauschten.
Speaker 0: Dann antwortete Jean Granger diplomatisch Nun ich denke Sie sieht so glücklich aus weil sie glücklich ist.
Speaker 0: Ja, ja, winkte Minerva ab.
Speaker 0: Aber warum?
Speaker 0: Braucht man einen Grund um glücklich zu sein, wollte Henry Granger wissen und zerlegte akribisch seinen Lammkottlett.
Speaker 0: Natürlich war sich Minervasicher!
Speaker 0: Wenn sie mich fragen könnte ich mir vorstellen das es da jemanden gibt der für dieses Glück verantwortlich ist wenn Sie wissen was ich meine.
Speaker 0: Henry Grange ließ die Gabel sinken und tupfte mit der Sierwerte seinen Mundwinkel ab.
Speaker 0: Sie sind wirklich sehr aufmerksam Professor McGonagall und sie haben vollkommen recht.
Speaker 0: Er lächelte seine Frau an.
Speaker 0: Denn so viel wir wissen, hat unsere Tochter vor geraumer Zeit jemanden näher kennengelernt und ihm noch eingehender Prüfung versteht sich ihr Herz geschenkt!
Speaker 0: Na also, strahlte Minerva – wer ist es?
Speaker 0: Oh, machte Jean Granger bedauert.
Speaker 0: Das will ihnen Hermine sicherlich zu gegebener Zeit selbst mitteilen.
Speaker 0: Wir wollen ihr da nicht vorgreifen.
Speaker 0: Hm, so öffnste Minervah enttäuscht….
Speaker 0: das ist verständlich.
Speaker 0: Sie verfiel in nachdenkliches Schweigen und kaute auf dem zarten Lammkottlet herum, dabei bedachte sie ihn ab- und zu mit einem seltsamen und bedauernen Gesichtsausdruck.
Speaker 0: Als sie schließlich das Mal beendet hatte, hob sie entschlossen den Kopf und funkelte ihren Tränkemeister finster an.
Speaker 0: Umso wichtiger ist es, dass du ihr mehr Freiraum gibst, Severus!
Speaker 0: Wie sollen die jungen Leute sich sonst richtig kennenlernen wenn sie nicht genügend Zeit miteinander verbringen können?
Speaker 0: Ähm ... war Severus von Minervas Angriff etwas überrumpelt.
Speaker 0: Außerdem kaut er eher am letzten Bissen seiner ebenfalls sehr zarten Kalbsländchen.
Speaker 0: Ich verlange von dir, dass du ihr ab sofort einen weiteren Tag in der Woche frei
Speaker 0: gibst.".
Speaker 0: Na das war ja mal nicht besonders hilfreich gewesen!
Speaker 0: Er schenkte Henry Granger einen schnellen vorwuchsvollen Blick und versuchte eine geschickte Antwort.
Speaker 0: Das werde ich natürlich gerne machen, wenn du das wünschst, Minerva.
Speaker 0: Allerdings wird sich dann Miss Granger's Meisterzeit um einige Monate nach hinten verschieben, denn so schaffen wir all die verbindlichen Inhalte leider
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: »Was?
Speaker 0: Verlängern?!«
Speaker 0: entrüstete sich Minervah.
Speaker 0: – «das kommt auf keinen Fall in Frage!«.
Speaker 0: Aber vielleicht kann der Professor ihr im Sommer eine weitere Woche schenken.
Speaker 0: — Hermine würde so gerne mit ihrem Freund Urlaub am Meer machen, schaltete sich Jean Granger ein und flächelte den Tränkemeister bitten an….
Speaker 0: Nun, stellte Severus entschieden klar.
Speaker 0: Wie man bei uns zu sagen pflegt erst kommt die Arbeit und dann das Vergnügen.
Speaker 0: Sie mag glücklich sein so viel wie sie will!
Speaker 0: Sie hat eine vollgepackte Meisterzeit zu absolvieren Und da kann ich keine Rücksicht auf irgendwelche vorübergehenden kindischen Liebeleien nehmen.
Speaker 0: Das werden sie doch wohl alle einsehen.
Speaker 0: Severus Snape, schimpfte seine Chefin.
Speaker 0: Du bist ein alter Miese-Peter und Spielverderber!
Speaker 0: Erst hältst du großartige Lobesreden auf sie und dann gönnst du ihr nicht mal ein klein bisschen Spaß.
Speaker 0: Es freut mich dass du meine Rede großartig fandest, entgegnete Severus Trocken.
Speaker 0: Vielleicht werden deine Sonderaufgaben im letzten Schuljahrs Drittel ebenfalls großartiger sein, etzt dem ihn aber
Speaker 0: drohend.".
Speaker 0: Ich habe vollstes Vertrauen, dass der Professor die geeigneten Maßnahmen ergreifen wird um unsere Tochter optimal zu fördern.
Speaker 0: Schaltete sich Henry Granger in das Gerangel der beiden Professoren ein.
Speaker 0: Darauf haben sie mein Wort.
Speaker 0: Dr.
Speaker 0: Granger bestätigte Severus lächelnd.
Speaker 0: Sehr gut freute sich Henry Grainger.
Speaker 0: dann lassen Sie uns jetzt zum Tanz schreiten!
Speaker 0: Er verbeugte sich vor Minerva und seiner Frau.
Speaker 0: Meine Damen, ich würde mich freuen wenn Sie beide mir die Ehre erweisen können und den ein oder anderen Tanz mit mir wagen würden.
Speaker 0: Gerne sagten die beiden Frauen zu wobei Minerva ihrem Tränkemeister einen sehr bezeichnenden Blick zukommen ließ und sie machten sich zum Ballsaal im ersten Stock auf.
Speaker 0: Auf dem Weg ließ sich Jean Granger etwas zurückfallen um neben Severus herzugehen.
Speaker 0: Hermine war wirklich sehr traurig darüber dass sie sie scheinbar nicht begleiten wollten.
Speaker 0: Professor Eröffnete sie leise das Gespräch Ich weiß, und ich wäre auch beinahe schwach geworden.
Speaker 0: Gab Severus zu- und reichte Dr.
Speaker 0: Granger den Arm.
Speaker 0: Sie bedeuten ihr sehr viel!
Speaker 0: Ich muss ihnen leider sagen, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht.
Speaker 0: Mormalte Severus ebenso leise zurück.
Speaker 0: Warum tut ihnen das denn Leidprofessor?
Speaker 0: Erkundigte sich Jean Granger erstaunt und zog dem Tränkemeister zur einer Sitzgruppe ganz am Rande des Ballsaals.
Speaker 0: Das ist doch wohl offensichtlich, Dr.
Speaker 0: Nein, eigentlich nicht.
Speaker 0: Aber sie werden es mir sicherlich gerne erklären, ließ ich Jean nicht aus der Ruhe
Speaker 0: bringen.".
Speaker 0: Bei Merlin – Ich bin zwanzig Jahre älter und war bereits der Lehrer ihrer Tochter!
Speaker 0: Er hob abwährend die Hände als Mrs.
Speaker 0: Granger etwas entgegnen wollte.
Speaker 0: Ja, ich weiß bei ihnen oder ihrem Mann ist das ähnlich und dennoch ihr Mann hat keine zweifelhafte Vergangenheit und ist bestimmt nicht für seinen… nun sagen wir mal schwierigen Charakter bekannt.
Speaker 0: Emines Mutter schüttelte lachend in Kopf.
Speaker 0: Schwierig ist nicht gleich schlecht und sie wissen doch, dass meine Tochter die Herausforderung liebt.
Speaker 0: Sie lächelt ihn an.
Speaker 0: Außerdem kann ein Mann der eine solche Laudatio halten kann Der es schafft sich so glücklich zu machen Dass er sogar Professor McGonagall erkennt Und wer ein hoch dekorierter Kriegsheld ist Doch nicht schlecht für sie sein oder?
Speaker 0: Doch!
Speaker 0: Es wäre besser, sie würde sich jemand anderen suchen.
Speaker 0: Da hat das Havaros trotzig.
Speaker 0: Sie will aber nicht Gab Jean zu bedenken.
Speaker 0: Leider rumpte Severus.
Speaker 0: Wird da waren sie das wirklich, Professor?
Speaker 0: Forschte Jean und sah ihm tief in die Augen.
Speaker 0: Eigentlich hätte er ihr sofort ja entgegengeschleudert aber die Frau vor ihm war nicht dumm und der wollte nicht dass sie ihn neben einem Lüstling auch noch für einen Lügen erhalten würde.
Speaker 0: also säufzte er tief und gab schließlich zähne Knirschen zu neun.
Speaker 0: Sehen Sie!
Speaker 0: Das merkt man ihnen auch an.
Speaker 0: ich weiß gar nicht warum das noch keinem aufgefallen ist weil alle anderen ihre Tochter führt so klug für eine solche Dummheit halten.
Speaker 0: Grunds des Havros.
Speaker 0: Ist sie auch?
Speaker 0: Und wenn Sie genauso klug sind, wie man sich erzählt, dann sorgen Sie dafür dass diese Beziehung nicht durch irgendwelche blödsinnigen Aktionen und dummen Vorurteile beschädigt wird!
Speaker 0: Sie stand auf und streckte ihm Ihre Hand entgegen.
Speaker 0: So Professor... Für die zwei Stunden heute früh in denen ich meine bekümmerte Tochter wegen Ihnen trösten musste, verlange ich eine Tanz von ihnen.
Speaker 0: Er hatte Glück – Auch Hermines Mutter konnte sehr gut tanzen, daher war es eine sehr leichte Strafe.
Speaker 0: Als das Musikstück verklang, wurde sie bereits von ihrem Mann erwartet und Severus ergriff erneut die Gelegenheit sich unauffällig aus dem Geschehen zu ziehen.
Speaker 0: Hinter einer dicken Säule verbrachte er die nächste Stunde mit unauffelligen Beobachtungen der Geschehnisse und hatte doch nur Augen für eine Person im Saal.
Speaker 0: Hermina hatte viel zu tun – sie war nicht nur eine begehrte Tanzpartnerin sondern führte einige längere und scheinbar intensive Gespräche mit führenden Vertretern aus dem Ministerium und der Wissenschaften Unter anderem übrigens auch mit seinem ehemaligen Tränkemeister Ambrose Carter, den er schon vorhin in der ersten Reihe hatte sitzen sehen aber während des Bankettes aus den Augen verloren hatte.
Speaker 0: Er würde ihm vielleicht später noch einen Besuch abstatten – aber gerade sprach er Medikaren Wimmerby und beide sahen nicht besonders einträchtig aus.
Speaker 0: Kein Wunder!
Speaker 0: Zwischen beiden Hochschulen gab es schon immer eine gewisse Rivalität.
Speaker 0: Für einen kleinen Tumult sorgte übrigens die Festrednerin Prof.
Speaker 0: Mildre Jennings, als ihr Stuhl unter ihrem beträchtlichen Gewicht nachgab und die Dame sich auf dem Boden widerfand – na ja, vielleicht sollte sie sich mal mit Hagrid zusammen tun und einige Verstärkungszauber üben, damit nicht noch mehr Sitzmöbel zu Bruch gehen?
Speaker 0: Er erschrak heftig, als plötzlich ein gefülltes Weinglas vor seiner Nase erschien und eine leise Stimme fragte ….
Speaker 0: Nun Professor, würden Sie einen Wein mit mir trinken?
Speaker 0: Blitzschnell hatte er sich umgedreht und funkelte seine lächende Meisterschülerin an.
Speaker 0: Bei Marilyn Miss Granger, wie Sie wissen bin ich nicht mehr der Jüngste!
Speaker 0: Was ist wenn ich einen Herzinfarkt bekomme?
Speaker 0: Dann muss ich sie wohl oder übel wieder beleben – ungefähr so.
Speaker 0: Sie trat ganz nahe an ihn heran und gab ihm einen kleinen Kuss.
Speaker 0: Er schreckt kontrollierte er schnell die Einsehbarkeit ihres Standorts und erst als er sich sicher war, dass dies unmöglich war, zog er sie in seine Arme und küsste sie richtig.
Speaker 0: Dann schob er sie aber auf armes Länge von sich und zog die Augenbrauen zusammen, nachdenklich musterte er sie von oben bis unten.
Speaker 0: «Was ist?« erkündigte sich Hermine und folgte seinen Blick.
Speaker 0: Sie hatte ihren festlichen blauen Umhang abgelegt und trug nun ein tief dekultiertes Abendkleid aus dunkelgrüner Seide- und Chiffon das wirklich atemberaubend aussah und all ihre vielen Vorzügeblenden zur Geltung brachte.
Speaker 0: »Du siehst fantastisch aus, Hermine!« brachte er es auf den Punkt.
Speaker 0: Du aber auch Severus, lachte seine Meisterschülerin und strich mit ihrer Hand über seine Brust.
Speaker 0: Ich wusste, dass dieser Festumhang dir wunderbar
Speaker 0: steht.".
Speaker 0: »Was du nicht alles weißt!
Speaker 0: Er küsste ihre Nasenspitze.
Speaker 0: Woher wusstest du zum Beispiel wo du mich finden konntest?
Speaker 0: Das wusste ich gar nichts, Severus.
Speaker 0: Nein, nein.
Speaker 0: Ich hab mir nur überlegt, wo ich mich an deiner Stelle verstecken würde – und voila da bist du!
Speaker 0: Du kennst mich definitiv zu gut«, grohlte er und raubte ihr noch einen Kuss Nach.
Speaker 0: was, Professor?
Speaker 0: Wie sie vorhin richtig feststellten muss ich noch viel üben.
Speaker 0: Sie drängte ihren schmalen Körper noch näher an seinen heran und brachte damit sein Blut in Wallungen.
Speaker 0: Lass uns von hier verschwinden, Hermine!
Speaker 0: Und ich gebe dir noch viel mehr Gelegenheit zum Üben, grummte er tief und er
Speaker 0: regt.".
Speaker 0: »Nein, es geht leider nicht mein Lieber« entschied Hermine lächend.
Speaker 0: »Ich bin der Ehrengast.
Speaker 0: Und außerdem werde ich erst am Montag nach Hogwarts zurückkommen.
Speaker 0: Meine Eltern freuen sich schon sehr auf ein gemeinsames Wochenende mit mir.
Speaker 0: Wie soll ich das nur so lange ohne dich ertragen?
Speaker 0: fragte er pathetisch und griff sich ein die Brust.
Speaker 0: So wie ich diesen Abend ohne dich ertragen hätte Severus, sie schaute ihn sehr ernst an – nämlich mit Haltung!
Speaker 0: Dann machte sie sich von ihm los und wollte gerade wieder in Richtung Tanzfläche verschwinden als ihr noch etwas einfiel.
Speaker 0: Ach ja….
Speaker 0: Ich erwarte ihre Tanzauforderung Professor Snape.
Speaker 0: Natürlich hatte er nachgegeben und sie sogar zweimal zum Tanzen aufgefordert Wenig heroisch, wie er zugeben musste.
Speaker 0: Denn es machte ihm von Mal zu mal mehr Freude mit ihr zu tanzen!
Speaker 0: Sie fühlte sich einfach zu gut an in seinen Armen, überließ ich seiner Führung ohne ihm alles zu überlassen und verfügte über ein sehr gutes Rhythmusgefühl.
Speaker 0: Er würde wohl oder übel in Zukunft häufiger auf den Tanzflächen von diversen Pflichtveranstaltungen zu finden sein – jedenfalls solange sie dabei war.
Speaker 0: Und weil er einen braver Büßer war und nach den beiden Tänzten mit seiner Meisterschülerin in bester Laune Bart er auch Minerva auf die Tanzfläche und konnte sich zum Abschluss zudem eine Runde mit einer glänzend aufgelegten Jean Granger.
Speaker 0: Gegen ein Uhr in der Nacht befand er dann, dass der Pflicht genüge getan wäre – und wollte sich gerade auf den Heimweg machen als Kingsley Shacklebolt ihn für ein kurzes Vieh-Augengespräch in einen kleinen Separiebad.
Speaker 0: Es ging um einige zwielichtige gestalten Methodesser-Tätowierungen, die denn Auroren in Russland in die Hände gefallen waren und bei denen Kingsley Severus Meinung einholen wollte….
Speaker 0: Sie diskutierten die möglichen Vorgehensweisen und einigten sich schließlich darauf, dass Severus incognito bei den Verhören dabei sein sollte.
Speaker 0: Sie vereinbarten einen Termin und Severus machte sich gegen zwei Uhr endlich auf dem Heimweg nach Hogwarts.
Speaker 0: Als er die Kerkertüre hinter sich geschlossen hatte und seinen Umhang sorgsam über den Sessel gelegt hatte bemerkte er erstaunt unter der Schlafzimmertür einen schwachen Lichtstreifen.
Speaker 0: Sofort zückte er seinen Zauberstab und trat vorsichtig näher.
Speaker 0: Langsam und hochkonzentriert öffnete er die Türe Nichts.
Speaker 0: Außer den brennenden Kerzen war niemand im Raum, dann hörte er aber leises Wasser plätschern und lenkte seine Schritte zu seinem Badezimmer.
Speaker 0: Auch diese Türe mit der gebührenden Vorsicht öffnend breitete sich langsam ein sehr genüssliches Lächeln in seinem Gesicht aus – in eine Schaumwolke gehüllt lag seine Meisterschülerin in der Badewanne.
Speaker 0: Gerne hätte er ihren Anblick noch länger genossen und sich in wilder Vorfreude seiner herrlichen Fantasien hingegeben, aber sie entdeckt ihn viel zu schnell!
Speaker 0: Da bist du ja endlich, lächeln streckte sie ihm die Hand entgegen.
Speaker 0: Ich bin schon ganz schrumpflich!
Speaker 0: Er musste lachen, weil Merlin er liebte diese Verrückte.
Speaker 0: Sich seiner Kleider zu entledigen und schnell zu ihr in die Warne zu steigen dauerte nur wenige Sekunden und schon schloss er sie verlangend in seine Arme, drückte ihren warmen Leib eng an sich und küsste so viel von ihr wie er mit seinen Lippen nur erreichen konnte.
Speaker 0: Ich dachte, du wolltest das Wochenende mir deinen Eltern verbringen, nuschelte er.
Speaker 0: zwischendurch werde ich auch, aber es macht für sie wenig Unterschied, ob ich in meinem Bett in London schlafe oder hier bei dir.
Speaker 0: Wer sagt dir denn das du hier schlafen wirst?
Speaker 0: Grollte er und hob sie mit einem solchen Schwung auf sein Becken, dass sich eine nasse Welle über seine unachtsam verstreuten Kleider ergoss – egal, als kümmerte keiner der beiden, denn erstens gab es Trocknungszauber und zweitens wesentlich Wichtigeres zu
Speaker 0: erledigen.".
Speaker 0: Was sollte ich denn sonst so tun, Severus, keuchte seine Meisterschülerin, als sie sich vorsichtig über ihn senkte – Das hier wäre ganz in meinem Sinne, denkst du nicht auch?
Speaker 0: Ich glaube ich kann gerade nicht besonders gut denken, Severus.
Speaker 0: antwortete Hermine bedauert und begann einen langsamen und gleichmäßigen Rhythmus.
Speaker 0: Aber wieso denn nicht!
Speaker 0: Du bist doch eine Frau, schnauft das Severus belustigt.
Speaker 0: Ganz offensichtlich aber damit hat es nichts zu tun entgegnet der Hermine und wurde etwas schneller.
Speaker 0: Ich folge nur deinem Rat.
Speaker 0: Ach so….
Speaker 0: Er konnte seinen Blick nicht von ihrem sanftschaukelnden Busen wenden.
Speaker 0: Du musst wissen, das kommt so selten vor, dass ich immer ganz überrascht bin wenn du mal auf mich
Speaker 0: hörst.".
Speaker 0: Klugen Ratschlägen folge ich immer, behauptete Hermine und zog das Tempo weiter an.
Speaker 0: Darauf hätte er schon eine Menge Gegenbeweise aufführen können aber dann hätte sie unter Umständen mit ihrem Liebesspiel aufgehört – und das wollte er doch nicht wagen!
Speaker 0: Allerdings, bevor seine freche Meisterschülerin noch mehr solch unverschämter Bemerkungen von sich geben konnte, zog er sie zu einem leidenschaftlichen Kuss eng an sich heran.
Speaker 0: Leider musste er in dieser Stellung bei steigender Intensität ihrer Bewegungen immer wieder den Kuss unterbrechen damit sie nicht das Badewasser in die Nase bekamen.
Speaker 0: Als es Hermine zu bunt wurde hielt sie genervt inne und angelte nach seinem Zauberstab der direkt neben der Wanne und neben seinen nassen Socken herum lag.
Speaker 0: Sie legte schweratmend die Stirn entfalten und mummelte einen Zauberspruch, den sie mit einigen schnellen Stabbewegungen unterstrich.
Speaker 0: Sofort war die Wasseroberfläche spiegelglatt und folgte auch weiterhin nicht in üblichen physikalischen Gesetzen als Hermine sich zufrieden lächent wieder in Bewegung setzte.
Speaker 0: Sehr gut lobte Severus beeindruckt und legte seine Hand fest in ihren Nacken um sie abermals zu sich zu ziehen.
Speaker 0: Es muss doch Vorteile haben, mit jemandem zusammenzusehen der dieses alberne Zauerstabgefuchtel studiert hat mummelte Hermine an seine Mund und bestritten, stimmte ihr Severus zu und ergänzte ihn Gedanken.
Speaker 0: Aber der größte Gewinn in diesem Falle bist du!
Speaker 0: Er hätte diesen Satz auch laut geäußert aber sein Mund war gerade mit anderen Dingen voll aufbeschäftigt.
Speaker 0: Trotzdem nahm er sich vor es ihr an anderer Stelle zu sagen sie würde sich sicherlich freuen.
Speaker 0: trotz schrumpelliger Haut blieben Sie noch eine ganze Weile im warmen Wasser.
Speaker 0: Sie versuchten sich in verschiedenen Stellungen und Positionen, und verließen die Wanne erst über eine Stunde später.
Speaker 0: Nachdem sie sich gegenseitig sorgsam abgetrocknet und eingekrimmt hatten, streckte sie wieder ihre Hand
Speaker 0: aus.".
Speaker 0: »Komm lass uns zu Bett, Gainservers!
Speaker 0: Ich muss mit dir reden« – fragend zog er eine Augenbraue in die Höhe.
Speaker 0: Seit wann geht man zu Bett um zu Reden, Miss Granger?
Speaker 0: Sie zogte nur geheimnisvoll lächend mit den Schultern und zog ihn schnell durch das kühle Schlafzimmer ins Bett, wo sie sich sofort dicht an ihn kuschelte und zärtlich über seine nackte Brust streichte.
Speaker 0: Also forschte er nach was ihr einen kleinen Säufze entlockte.
Speaker 0: Professor Cata hat mir heute Abend ein Angebot unterbreitet – begann sie!
Speaker 0: Und er meinte unter seinen ebenfalls kosenden Fingerspitzen ihren Puls schneller Schlagen zu
Speaker 0: spüren.".
Speaker 0: »Und was ist es für ein Angebott?« fragte Severus interessiert.
Speaker 0: Er hat mir im Namen der Universität von Edinburgh eine ordentliche Professur und seinen halben Lehrstuhl angeboten.
Speaker 0: Severus hob überrascht den Kopf, und schob sie ein Stück von sich weg damit er sie besser ansehen
Speaker 0: konnte.".
Speaker 0: Bei Merlin Hermine keuchte er.
Speaker 0: Das ist ja — er suchte Stirnrünzelt nach einem geeigneten Wort — »der Wahnsinn!«.
Speaker 0: Halb Hermine und knickte ihrem Tränkemeister ernst zu.
Speaker 0: Ja das ist es in der Tat.
Speaker 0: Stimmte Severus zu und startete sie beeindruckt an.
Speaker 0: fragte er schließlich.
Speaker 0: – Dich um Rat fragen, antwortete Hermine und gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange.
Speaker 0: Ja aber was denkst du selbst?
Speaker 0: Er musste sich aufsetzen wobei die kühle Luft sofort eine Gänsehaut auf seinem nackten Oberkörper hinterließ.
Speaker 0: Hermine zog lächelnd ihr Kopfkissen weiter nach oben, was sie eine ebenfalls aufrechtere Position erlaubte und zog Severus nachdrücklich zu sich heran damit sie die Decke wieder über ihn breiten konnte.
Speaker 0: Ich bin mir eben nicht sicher Severus.
Speaker 0: Sie begann erneut damit langsam seinen Oberkörper hoch und runter zu streicheln.
Speaker 0: Einerseits ist es eine einzigartige Chance und eine wahnsinnige Ehre, sie schaute ihm tief in die Augen.
Speaker 0: Aber andererseits macht es mir auch ziemlich Angst – vielleicht ist das einfach eine Nummer zu groß für mich?
Speaker 0: Lange schauten sie sich schweigend an, jeder hing seinen Gedanken nach und ins Server zerrten die unterschiedlichsten
Speaker 0: Gefühle.".
Speaker 0: Ein solches Angebot war eine wirklich große Ehre und eine riesige Welle des Stolzes auf seine Meisterschülerin überrollte ihn.
Speaker 0: Daneben war aber auch Wehmut und Angst zu spüren, er liebte die gemeinsame Zeit mit ihr und hatte im Stillen gehofft dass es noch eine Zeit lang so weitergehen würde.
Speaker 0: Sie könnte ihre Meisterzeit bei Flitwick verbringen und dann eventuell auch beim Minerva und alles würde für die nächsten zwei bis vier Jahre so bleiben wie bisher.
Speaker 0: Aber eine Professur, auch wenn es nur eine halbe war würde gravierende Veränderungen mit sich bringen.
Speaker 0: Vielleicht würde sie ihn auch verlassen um ganz noch Eidingbrat zu gehen dort einen klugen schnittigen Zauberer finden und ihn schließlich ganz aufgeben.
Speaker 0: Ein schmerzhafter Stich in seiner Brust ließ in die Zähne fest zusammen beißen.
Speaker 0: Severus fragte Hermine Leise was denkst du?
Speaker 0: Er schaute in ihr veraufregung gerüttetes Gesicht In die großen haselnussfarbenen Augen in denen er sein Spiegelbild erkannte.
Speaker 0: Dann gab er sich einen Ruck.
Speaker 0: Ich denke, dass ich nicht einmal eine Hermine Granger eine solche Chance entgehen lassen sollte.
Speaker 0: Hm, nickte seine Meisterschülerin langsam und legte ihm dann die Hand auf seinem Brustkorb.
Speaker 0: Aber auch dich beunruhigt etwas nicht wahr?
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Sie kannte ihn viel zu gut.
Speaker 0: Ich mache mir keinerlei Sorgen darüber, daß diese Stelle für dich einer Herausforderung darstellt der du nicht gewachsen bist stellte er ausweichen klar.
Speaker 0: Ist das deine ehrliche Meinung?
Speaker 0: sie schien ihm nicht recht glauben zu können.
Speaker 0: Natürlich ist es das, missfällig zog er seine Augenbrauen zusammen.
Speaker 0: Ich lüge nur wenn es mir einen Vorteil verschafft.
Speaker 0: vergiss das nicht und das würde dir keinen Nutzen bringen.
Speaker 0: wenn ich die Professor annehme wollte Hermine interessiert wissen außer dass ich überall damit angeben könnte dass meine Meisterschülerin die jüngste Professoren in der Geschichte der Universität Edinburgh ist wüsste ich keinen Gewinn für mich.
Speaker 0: Und worüber machst du dir dann Sorgen Severus?
Speaker 0: Über gar nichts logger So, so macht der Hermine unglaublich.
Speaker 0: Wenn ich deine Aussage von eben ernst nehmen soll, dann hat die ihr diese Lüge geradeeben einen Nutzen gebracht!
Speaker 0: Ich frage mich nur welchen?
Speaker 0: Woll Merlin, nimm diese Chance einfach an und kümmere dich nicht um mich oder sonst irgend wehen, brauste ärgerlich
Speaker 0: auf.".
Speaker 0: Jetzt war es Hermine, die es im Liegen nicht mehr aussieht und sich energisch aufsetzte.
Speaker 0: Severus Snape Es mag sein dass du so Entscheidungen triffst aber für mich kommt das nicht in Frage.
Speaker 0: sie zeigte drohend mit dem Zeigefinger auf seine Brust.
Speaker 0: Ich finde es wichtig, die Meinung der Leute einzuholen, die mir am Herzen liegen.
Speaker 0: Und ich werde in diesem speziellen Fall sicherlich nichts ohne dich
Speaker 0: entscheiden.".
Speaker 0: Sie presste ihre Lippen fest zusammen bevor sie ihn anfunkte und ich finde, ich habe ein Recht darauf zu erfahren was dir an der ganzen Sache nicht schmeckt wenn es denn schon nicht meine Kompetenzen sind, die den Sorge bereiten.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: poilter Tasaviros er konnte es auf dem Tod nicht leiden, wenn er so unter Druck gesetzt wurde Wütenschlug er die Bettdecke zurück, stieg trotz der empfindlichen Kälte im Raum aus dem Bett und schlang sich seinen Morgenmantel um seinen zitternden Körper bevor er mit langen Schritten aus dem Schlafzimmer stürmte und die Tür nicht gerade leise ins Schloss schmiss.
Speaker 0: Im Wohnzimmer war es allerdings auch nicht wärmer – daher zündete er als erstes den Kamin an und warf sich in den Sessel, der dem Feuer am nächsten stand.
Speaker 0: Dort vergrub er den Kopf in den Händen und ärgerte sich über Hermine aber vor allem über sich selbst.
Speaker 0: Warum musste sie auch immer so bohren, warum konnte sie sich nie mit irgendwas zufrieden geben?
Speaker 0: Mitten in seiner wütenden Beschuldigung legte sich eine schmale Hand behutsam auf seine Schulter.
Speaker 0: Natürlich gab sie auch hier nicht nach!
Speaker 0: Severus – es tut mir leid aber ich muss das wissen – versuchte sie es erneut.
Speaker 0: Glaubst du, dass ich mich mit der Doppelbelastung Meisterzeit und Professor übernehme oder hast Du Sorge davor, daß jemand denken könnte Ich hätte mir die Stelle auf… nun sagen wir mal andere Art verdient.
Speaker 0: Er schaute sie verdutzt an.
Speaker 0: Was meinst du denn damit?
Speaker 0: Na, Du weißt schon!
Speaker 0: Sie wurde rot.
Speaker 0: Professor Carter war dein Meister und wenn die Leute erfahren das wir zwei... ...sie errötete noch mehr und musste tief Luft schöpfen bevor sie mit gesenktem Kopf nuschelte,... Die Leute könnten denken dass ich durch die Beziehung mit dir zu dieser Stelle gekommen bin.
Speaker 0: Diese Frau ist wirklich unglaublich.
Speaker 0: Schosses Server es durch den Sinn als er sie perplex anstarte.
Speaker 0: Sie war die Hexe mit den besten Qualifikationen in ganz England seit Hunderten von Jahren, hatte zusammen mit diesem Potter-Jungen entscheidend mitgeholfen, die Welt von einem wahnsinnigen Irren zu retten und war tatsächlich der hilmerissige Meinung dass irgendjemand denken könnte sie hätte sich hoch geschlafen.
Speaker 0: Unglaublich!
Speaker 0: Ein dunkler, kolender Laut begann in seiner Brust zu hüpfen und um seine Mundwinkel herumzuckte es einige Augenblicke unkontrolliert – bevor sie schließlich alles in einem seltenen dröhnenden Gelächter auswuchs das von den Kerkerwänden widerhalte.
Speaker 0: Was gibt es denn dazu lachen?
Speaker 0: wollte Hermine pikiert wissen, musterte ihn aber interessiert.
Speaker 0: Hermina Granger!
Speaker 0: Kein normaler Mensch kommt auf solch einen Gedanken.
Speaker 0: Er musste sich wirklich am Riemen reißen, ihre Stirnfalte war schon deutlich zu erkennen.
Speaker 0: Und sollte doch ein armer Irrer so etwas vermuten hast du sicherlich seine vollste Bewunderung und sein tiefstes Mitleid denn immerhin ist es mein Bett durch das Du Dich dann hättest schlafen
Speaker 0: müssen.".
Speaker 0: Sie schaute ihn seltsam an, dann schüttelte sie langsam den Kopf.
Speaker 0: »Du sprechst nicht häufig mit Frauen oder?«.
Speaker 0: Was soll das denn jetzt?
Speaker 0: Natürlich spreche ich häufig mit Frauen.
Speaker 0: Mit Minerva spreche leider täglich, mit Pomona auch und heute Abend habe ich längere Zeit mit deiner Mutter gesprochen.
Speaker 0: Die meiste Zeit muss ich mich allerdings mit dir kommunikationstechnisch herumschlagen.
Speaker 0: Tja!
Speaker 0: Eine ziemlich eingeschränkte Auswahl von Frauen meinst du nicht?
Speaker 0: Wollte sie wissen Inwiefern?
Speaker 0: Es sind erstens Kolleginnen Und zweitens eher ältere Frauen?
Speaker 0: Ist ihr das schon mal aufgefallen?
Speaker 0: Grinst der Hermine.
Speaker 0: Du bist nicht alt und deine Mutter ist aus meiner Sicht auch nicht Alt – Genau, triumphiert der Hermine mit erhobenen Zeigefinger.
Speaker 0: Wie meinst du das?
Speaker 0: Er verstand im Augenblick rein gar nichts!
Speaker 0: Das erklär ich dir bei geeigneter Gelegenheit, mein Lieber, wiech sie aus.
Speaker 0: Jetzt will ich erst wissen was dir Sorgen macht.
Speaker 0: Bei Merlin du lässt auch gar nicht locker oder?
Speaker 0: Er fuhr sich müde durchs Gesicht.
Speaker 0: Nein, Hermine verschränkte demonstrativ die Arme vor der Brust.
Speaker 0: Daher würde ich an deiner Stelle zügig nachgeben sonst lohnte es sich nicht mehr ins Bett zu gehen bevor ich nach London appariere.
Speaker 0: Verdammt, kannst du dir das nicht denken?
Speaker 0: Wollte er resignierend wissen.
Speaker 0: Ganz offensichtlich nicht!
Speaker 0: Aber es ist doch ganz einfach Du wirst weggehen und erkennen dass dies hier ein Fehler war.
Speaker 0: Oh Severus stöhnte Hermine und verdrehte die Augen.
Speaker 0: Wer sagt dir denn daß ich weg gehe?
Speaker 0: Mein Herz knaschte er Unsinn entschied Hermine kategorisch Ein für allemal Das isst nicht dein Herz Severus Das iss dein überaus mieses Selbstwettgefühl Denn dein Herz würde so gleich erkennen, dass ich nichts weniger auf dieser Welt will als von dir wegzugehen.
Speaker 0: – Dir fehlen vielleicht nur die Alternativen!
Speaker 0: entgegnete er trotzig.
Speaker 0: Er kaute noch an dem überaus Miesen-Selbstwertgefühl.
Speaker 0: Ich will nicht arrogant erscheinen Professor aber mir hat es noch nie an Alternatimen gemangelt.
Speaker 0: Damit erhob sie sich schwungvoll und ging einige Schritte Richtung Schlafzimmer.
Speaker 0: bevor sie aber die Türe erreichte drehte sie sich noch einmal kurz um und ließ ihn wissen Wenn du in dieser Nacht noch mit mir schlafen willst, Zebrus.
Speaker 0: Solltest du dich entschließen ins Bett zu kommen?
Speaker 0: Sie wackelte verführerisch mit den Augenbrauen.
Speaker 0: Ich verspreche auch dabei nicht mit dir zu sprechen Bei Merlin.
Speaker 0: das tat sie auch nicht.
Speaker 0: Aber was sie tat war eine wirkliche Alternative zum Schlafen.
Speaker 0: Kapitel neun Entscheidungen.
Speaker 0: Als er am nächsten Morgen erwachte War sie weg Von wegen.
Speaker 0: es gibt nichts was ich weniger will Dachte er spöttisch.
Speaker 0: Sie würde das Wochenende mit ihren Eltern verbringen, und er hatte zu allem Überflussaufsicht in Hoxmead.
Speaker 0: Und es war nicht einmal eine einzige nette Strafarbeit zu beaufsichtigen – na wunderbar!
Speaker 0: Das war alles nur ihre Schuld.
Speaker 0: Als er sich knurrend aus den Lagen schälte, fiel ihm allerdings wieder ein, dass seine entschwundene Meisterschülerin mit einem Schlafbedar von mindestens sieben bis acht Stunden lediglich ein bis zwei Stunden in seinem Bett wirklich mit Ruhen verbracht hatte.
Speaker 0: Sie würde sicherlich einen ziemlich müden Samstag auf der heimatlichen Couch verbringen müssen.
Speaker 0: Solche Vorstellungen und die Erinnerungen an die letzte Nacht ließen sein missmutiges Gesicht um einige deutliche gerade fröhliche erscheinen.
Speaker 0: Schadenfreude war halt die bares Litterin.
Speaker 0: Freude!
Speaker 0: Das Frühstück verbrachte er damit den Tagesprofeten zu studieren und sich Minervas Vorwürfe anzuhören, wobei er zugeben musste dass die Direktorin mehr Zeit darauf verschwendete Hermines Eltern zu loben.
Speaker 0: Und darüber zu spekulieren wer denn nun Herminas geheimer Freund sein könnte?
Speaker 0: Er musste sich schwer beherrschen nicht die Fassung zu verlieren – nicht nur wegen Minerva sondern vor allem wegen der Kommentare und Spekulation in den Profiten unter den reißerischen Überschriften Schlaus der Hexe seit fünfhundert, zweiundachzig Jahren in Oxford geährt.
Speaker 0: Severo Snape hält laut dazu auf schöne Gryffindor waren zahlreiche Fotos der Feier abgebildet.
Speaker 0: Hermine wie sie ihr Zeugnis erhielt und das Gemälde überreicht bekam – Hermine mit dem Dekan und den Leitern der drei Fakultäten an denen sie ihre Abschlüsse gemacht hatte und auch ein Foto wo er sich mit seiner Meisterschülerin das kleine nette Geplänkel lieferte und eines wo er mit ihr tanzte.
Speaker 0: Die Kommentare darunter waren schon ziemlich booshaft, allerdings auch ziemlich treffend.
Speaker 0: Da stand unter dem Ersten was sich neckt das liebt sich?
Speaker 0: Nachdem er zur Überraschung der gesamten zauberer Welt eine sehr ansprechende Laudatio auf seine außerordentlich hübsche und schlaue Meisterschülerin gehalten hatte Wort lau ziehe Seite drei lieferte sich Slytherins Hauslehrer ein sehr amüsantes Wortgefecht mit seiner ehemaligen Schülerin aus dem Hause Gryffindor dass für unvereingenommene Zuhörer von einem tiefen Vertrauensverhältnis zeugte, aber durchaus auch mehr vermuten ließe.
Speaker 0: Und unter dem Bild das sie zusammen tanzen zeigte stand, harmonisieren nicht nur gut am Kessel sondern augenscheinlich auf der Tanzfläche.
Speaker 0: Ein dunkles Schnauben entwich ihm – Der dazugehörige Artikel ging über volle vier Seiten und war von Rita Kimkorn was generell nichts Gutes erwarten ließ.
Speaker 0: Und tatsächlich beschäftigte sich die Reporterin nur am Rande mit den herausragenden Leistungen seiner Meisterschülerin, vielmehr ließ sie sich in epischer Breite spekulierend über alle möglichen und unmöglichen Verehre- und Liebhaber aus.
Speaker 0: Neun Männer – und unglaublicherweise auch eine Frau – wurden in einer Art Vergleichen der Gegenüberstellung auf Tauglichkeit und Kompatibilität hin von ihr geprüft und beurteilt.
Speaker 0: Grundgütiger!
Speaker 0: Nicht zu fassen, auch er war unter den Kandidaten.
Speaker 0: Diese irre Reporterin hielt ihn zwar für klug genug für Hermine allerdings Schnitter in den Kategorien Charakter und ruft desolat ab.
Speaker 0: Welche eine Überraschung!
Speaker 0: Da gab ihre Einschätzung sein Aussehen betreffen schon viel eher Anlass zur Verwunderung.
Speaker 0: Da stand allen Ernstes, dass sein schmieriges Outfit zum Glück der Vergangenheit angehören würde und er wäre zwar noch lange nicht der ideale Partner aber immerhin durchaus akzeptabel.
Speaker 0: Beinahe hätte er sich an seinem Tee verschluckt – nicht so glauben!
Speaker 0: Er blätterte unwillig zwei Seiten weiter und rechnete schon mit allem Möglichen, als ihm das grinsende Gesicht von Simon Beatie entgegenstrahlte.
Speaker 0: Kennst du den?
Speaker 0: wollte Philius besorgt wissen, denn die Gesichtsfarbe seines Kollegen hatte sich schlagartig in ein sehr ungesundes Grau gewandelt.
Speaker 0: Ah!
Speaker 0: knürschte Severus und starte auf das Foto dieses unmöglichen Hippies.
Speaker 0: Hier steht, dass sie zusammen studiert haben und sich laut verlässlichen Quellen vor Weihnachten zu einem romantischen Runde Wuh in den Drei Besen getroffen hätten.
Speaker 0: Danach wären sie zusammen aus dem Lokal gegangen – und man könne vermuten, das sie auch die Nacht gemeinsam verbracht hätten, denn der junge Amerikaner hätte erst im Laufe des Vormittages das Schloss
Speaker 0: verlassen.".
Speaker 0: Filius schaute anerkennend auf das Foto.
Speaker 0: Alle Achtung!
Speaker 0: Dann fügte er noch hinzu Außerdem wäre er ein vielversprechender Tränkermeister mit einem enormen Einfluss und einem riesigen Vermögen.
Speaker 0: Er sieht sehr, sehr gut aus, befand Minerva und lächelte verträumt in ihren Porridge.
Speaker 0: Ja es hätte schlimmer kommen können finde ich war Filius abschließender Kommentar und faltete die Zeitung zusammen.
Speaker 0: Immerhin hielt diese Schlange von Reporterin Entschuldiges Severus Die Frau für die ungeeignete Wahl Wie beruhigend Schnaubte Servers und verarbeitete sein Toast zu einem häufchen Krümel.
Speaker 0: Du kommst übrigens laut Einschätzung unserer verehrten Journalistin immerhin schon auf Platz sieben, direkt hinter Benedict Moore House, Cyril Overtones Gott Fritz Daunton, Draco Malfoy und Ron Weasley – den die Kimkorn für die zweitbeste Wahl hält!
Speaker 0: Immerhin wären Sie schon mal eine Zeit lang zusammen gewesen und immer noch eng befreundet.
Speaker 0: Warf Pomona hilfreich ein und grinst ihn an... War Severus' einziger Kommentar, außer dass er mit den Zähnen knuschte.
Speaker 0: Er musste sofort hier raus – sonst würde er alle Tageszeitungen in der großen Halle mit einem Feuerzauber zu Asche verwandeln, augenblicklich verdammt!
Speaker 0: Der Tag wurde übrigens nicht besser….
Speaker 0: kein klitzekleines Verdammtes bisschen.
Speaker 0: Wer hätte das auch geglaubt?
Speaker 0: Seine reichhaltige Erfahrung sagte ihm, dass Hoxmead Samstag unter seiner Aufsicht nie besser wurden und natürlich hatte er recht... Wie immer.
Speaker 0: Er musste als erstes einen verängstigten Hufflepuff aus der heulenden Hütte retten, der anscheinend eine Mutprobe erlegen war.
Speaker 0: Er wischte dann zwei Slydorans dabei wie sie verbotenerweise Feuervisky in den drei Besen bestellten – mit Alterungstrang versteht sich?
Speaker 0: Erinnerte zudem einem mehr als stark gebautes Slyderan vor dem Betreten des Honigtopfes an die Konsequenzen wurde danach fast im Eberkopf in eine Schlägerei verwickelt und froh sich zum guten Schluss den Hintern dabei ab, alle Schülerinnen und Schüler pünktlich wieder ins Schloß zu treiben.
Speaker 0: Alles an allem ein grässlicher Tag – der natürlich auch nicht dadurch an Attraktivität gewann, dass es nichts gab auf das man sich hätte freuen können!
Speaker 0: Keine strahlende Hermine die sich mitleidsvoll nach seinem Befinden erkundigte.
Speaker 0: keine verführerische Hermine, die der Meinung war, dass er sich eine Massage redlich verdient hatte.
Speaker 0: keine euphorische Hermine, die eine neue Trankidee nur mit ihm allein in die Tat umsetzen wollte.
Speaker 0: Natürlich auch keine Hermine die ihn verlangend in Sein oder ihr Bett zerrte – oder wenigstens ein Glas Wein und ein prasselndes Feuer vorbereitet hatte?
Speaker 0: Nichts!
Speaker 0: Nur ein kalter Klammerkerker, ein einsames Bett und die Aussicht auf einen langen drögen Sonntag….
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: So verging das Wochenende sehr schlettend mühsam und voller
Speaker 0: Selbstmitleid.".
Speaker 0: Aber es verging wie alles im Leben.
Speaker 0: Sekunde um Sekunde, Minute um Minute kämpften sich die Zeiger der Wohnzimmeruhr weiter vorwärts und schenken ihm schließlich einen neuen Tag eine neue Woche und den Anblick einer immens fröhlichen Hermine als er unruhig und immer wieder unauffällig zur Türe linsend Montag früh beim Frühstück saß.
Speaker 0: Er bemerkte sie sofort.
Speaker 0: Sie stießt die Türe zur großen Halle auf und trat lächelnd, den Schülerinnen und Schülern an ihren Haustischen grüßezurufend zügig auf dem Lehrertisch zu.
Speaker 0: Und obwohl er schlecht geschlafen hatte – und obwohl seine Laune wahrlich nicht die Allerbeste war – konnte er einfach nicht den Blick von ihr lassen!
Speaker 0: Es war als wenn sich bei ihrem Anblick geradewegs der Himmel öffnen und ihm einen Blick auf all das schenken würde was er sich am sehnlichsten erhoffte... Schwungvoll und mit einem breiten Lächeln setzte sie sich neben ihnen und wünschte allen einen wunderschönen Morgen.
Speaker 0: Sofort wurde sie von den Kolleginnen und Kollegen in Beschlag genommen, die Artikel im Propheten wurden Haar Klein analysiert.
Speaker 0: Sie musste lang und breit von der Zertifikatsfeier berichten Von dem Bild das man von ihr gemalt hatte Von den Gästen die dort versammelt waren Und von Reden und Menü folgen.
Speaker 0: Minerva sonnte sich im Glanz ihrer ehemaligen Musterschülerin und trug stolzkundige Ergänzung zu Hermines Ausführungen bei.
Speaker 0: Niemand kümmerte sich groß um ihn, auch nicht seine Meisterschülerin – beinah hätte man meinen können, dass sie ihn gar nicht kennen würde — und seine Augenbrauen zogen sich ärgerlich und verletzt zusammen!
Speaker 0: Doch dann bückte sie sich, weil ihre Serviette von ihrem Schoß gerutscht war… Und als sie sich wieder aufrichtete trafen sich kurz ihre Blicke und sie flüsterte ihm leise zu.
Speaker 0: Ich habe dich wahnsinnig vermisst, Severus.
Speaker 0: Und wie sich eben einfach so der Himmel geöffnet hatte, so schob sich seine ganze verkorkste Welt mit einem Ruck wieder ins Gleichgewicht – mit einem einzigen Satz, mit einem einigen heimlichen Blick!
Speaker 0: Magie.
Speaker 0: nichts anderes konnte das bewirkt haben, dabei er sich vorkommen sicher.
Speaker 0: Er musste sich einige Augenblicke lang sammeln den Schauerverdauen, der diese Erkenntnis bei ihm hinterlassen hatte.
Speaker 0: Dann drank er entschlossen seinen Tee aus, stand auf und verkündete in seinem typischen Lehrraton.
Speaker 0: Ich denke, Miss Granger will kennen jetzt alle unnötigen Details um sagen zu können dass sie einen sehr zufriedenstellenden Freitag erlebt haben.
Speaker 0: daher würde ich vorschlagen Sie wenden sich nach all der Lobhudelei-und Ehrpreisungen zur Abwechslung mal wieder der Arbeit zu.
Speaker 0: Den Meistertitel verdient man sich nicht durch Bälle sondern durch Leistung.
Speaker 0: Den Blick, den sie ihm darauf hinzuwarf, bescherte ihm einen erneuten Schauer und noch einiges mehr.
Speaker 0: Ich erwarte Sie ihn fünf Minuten im Labor, setzte er darum schnell hinterher und alte mit langen Schritten zurück in die Kerke.
Speaker 0: Dort begann er sofort unruhig auf- und abzugehen, den Sekundenzeiger der Uhr fest im Blick und auf etwaige Schritte im Gang lauschend.
Speaker 0: Nach exakt sieben Minuten öffnete sich ihre Zimmertüre – und Termine trat lächelnd ein!
Speaker 0: rollte er finster und riss sie zur Strafe in seine Arme.
Speaker 0: Ihre Hände vergruben sich sogleich in seinen Haaren, und sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen um seinen Mund zu erreichen.
Speaker 0: Ihren schlanken Körper presste sie dabei ganz fest an ihn heran, und seine Hände begaben sich im Gegenzug ihren Rücken hinab auf eine verheißungsvolle Wanderschrift.
Speaker 0: Als sie aber auf ihrem Po zu liegen kamen löste sie den Kuss-und-Gabkeck zu bedenken.
Speaker 0: – Aber Professor!
Speaker 0: Ich dachte wir wenden uns zur Abwechslung mal wieder der Arbeit
Speaker 0: zu.".
Speaker 0: »Das hier ist harte Arbeit, Miss Granger« behauptete er und schnappte wieder nach ihren Lippen.
Speaker 0: »So!
Speaker 0: stürzt der Hermine.
Speaker 0: Das hier ist also Arbeit für dich?
Speaker 0: Selbstverständlich.
Speaker 0: Du kannst dir gar nicht vorstellen wie anstrengend und kraftraubend es ist mich zurückzuhalten und ich nicht gleich und sofort hier auf dem Labor Tisch zu nehmen.
Speaker 0: Hermine spähte an ihm vorbei zur erwähnte Möbel hin und sie hob eine Augenbraue in die Höhe.
Speaker 0: dann meinte sie frech Ich finde, ja du solltest deine Kräfte und Anstrengungen für die wirklich interessanten Dinge einsetzen mein
Speaker 0: Lieber.".
Speaker 0: Die sofortige Befolgung von Hermin ist klug im Rat.
Speaker 0: War zwar ebenfalls nicht ohne eine gewisse Anstregnung zu meistern – dafür aber mehr als erfreulich und brachte ihm ganz neue Sichtweisen ein!
Speaker 0: Nie wieder würde er zum Beispiel beim Anblick dieses Tisches nur an Zutaten denken können — so viel war klar bei Merlin.
Speaker 0: So könnte ein Arbeitstag immer beginnen, schoss es Serverus durch den Kopf als er später am Vormittag wieder an eben diesem Laborzustand und diesmal die nötigen Bestandteile für die komplizierte Versuchsreihe, die Hermine im Rahmen ihrer Meisterarbeit konzipiert hatte vorbereitete.
Speaker 0: Sie war verständlicherweise noch einmal kurz unter die Dusche gehüpft und stand jetzt tief versunken vor der Tafel mit dem Rezeptfragment das sie in den geheimen Archiven der Adding Brower Universität gefunden hat.
Speaker 0: Er teilte ihre Einschätzung den Trank betreffend.
Speaker 0: Wenn diese auch nur in etwa das hielt, was er versprach, war er eine Sensation und brandgefährlich.
Speaker 0: «Du wirst mit Kingsley sprechen müssen, sollten sich deine Berechnungen und Thesen bestätigen», gab er zu bedenken als sie schließlich zu ihm trat und ihn bei den Zutaten half.
Speaker 0: Auf alle Fälle stimmte sie zu – die Chancen wie die Risiken sind bei diesem Trank ungefähr gleich gigantisch hoch!
Speaker 0: Es handelte sich tatsächlich um einen außergewöhnlich mächtigen Trank, der sich Cardio Amores nannte und sich des Liebespotenzials der Person bediente die ihn einnahm.
Speaker 0: Das spannendste daran war Hermines These was die Fokussierung anging.
Speaker 0: Sie glaubte das die Möglichkeiten dabei nahezu unbegrenzt sein.
Speaker 0: Konkret dachte sie an Fluch oder Trankopfer bei denen bisher alle Heilungsversuche geschaltet waren.
Speaker 0: Mit der Trägersubstanz «Liebe» hoffte sie, Regionen und Potenziale erreichen zu können die sonst verschlossen blieben.
Speaker 0: Dazu war natürlich neben einem kompletten und funktionierenden Rezept vor allem ein geeigneter Zauberspruch von Nöten – wie gut das dies Herr Menes Spezialität war!
Speaker 0: Schon seit einigen Wochen tüftelte sie immer wieder daran herum, beriet sich mit Philius & Dumbledore und wälzte Bücher um Bücher bevor sie der Meinung bar, dass ihre Versuche in die richtige Richtung gingen….
Speaker 0: Es machte ihm riesigen Spaß, gemeinsam mit ihr an diesem oder einem anderen anspruchsvollen Projekt zu arbeiten.
Speaker 0: Sie war überaus kompetent und kreativ, hartnäckig und auch risikofreudig!
Speaker 0: Alles Eigenschaften die mit den Seinen gut harmonisierten.
Speaker 0: Minerva hatte schon recht – sie verbrachten Stunden um Stunden damit die verschiedensten Möglichkeiten zu beraten, rangten und stritten heftig um die beste Lösung und stürzten sich dann ohne viele Worte in die praktische Umsetzung.
Speaker 0: Noch vor eineinhalb Jahren hätte er auf alles geschworen, was ihm heilig war, dass man nur alleine gut arbeiten konnte.
Speaker 0: Was ja auch stimmte!
Speaker 0: Aber zusammen mit ihr arbeitete er eben noch viel besser und vor allem mit viel mehr Spaß.
Speaker 0: Darum war die Vorstellung, das dies mit dem Ende ihrer Meisterzeit ebenfalls vorbei wäre – alles andere als erquicklich.
Speaker 0: Ja, ich habe lange mit meinen Eltern gesprochen und auch Harry, Ronn und Ginny gefragt.
Speaker 0: Heute Nachmittag habe ich noch einen Termin.
Speaker 0: Barfilius und Minerva – aber ich denke, ich kann Ende der Woche Professor Carter meine Entscheidung
Speaker 0: mitteilen.".
Speaker 0: Und die lautet?
Speaker 0: Ach so!
Speaker 0: Hermine schlug sich gegen die Stirn.
Speaker 0: Sie lautet, dass sich selbst eine Hermine Granger eine solche Chance nicht entgehen lassen kann.
Speaker 0: Du nimmst also sein Angebot an, nickte Severus langsam.
Speaker 0: Und ich werde mir näher war darum, bitten mein Zimmer hier unten behalten zu dürfen.
Speaker 0: Natürlich nur wenn das für dich in Ordnung ist, schmunzerte
Speaker 0: sie.".
Speaker 0: Darüber muss sich noch gründlich nachdenken, behauptete Serverus zweifelnd und fingen sich einen dicken Knuffer ein.
Speaker 0: Wenn du genug darüber nachgedacht hast sollten wir eventuell auch überlegen ob wir mein Zimmer nicht umfunktionieren.
Speaker 0: In was denn fragte er erstaunt?
Speaker 0: In einem Büro zum Beispiel!
Speaker 0: Wofür brauchen wir zwei
Speaker 0: Betten?".
Speaker 0: Und meine Kleider passen mit einem kleinen Vergrößerungszauber locker in deinen Schrank mit hinein.
Speaker 0: Das wirst du wahr, aber was erzählst du deiner Freunden und Gästen wenn sie fragen wo du schläfst?
Speaker 0: Ich hoffe doch sehr Severus dass spätestens nach Ablauf meiner Meisterzeit eine Entscheidung gefallen ist!
Speaker 0: Welche Entscheidung soll das denn sein?
Speaker 0: fragte er alarmiert.
Speaker 0: Ganz einfach Entweder haben wir wieder erwarten festgestellt dass eine Beziehung miteinander für einen von uns beiden nicht der beste Weg ist.
Speaker 0: Dann werde ich natürlich nicht mehr hier unten wohnen wollen.
Speaker 0: Oder aber, wovon ich doch sehr stark ausgehe?
Speaker 0: Wir sind dann immer noch zusammen!
Speaker 0: Dann wissen meine Freunde und Gäste schon Bescheide bei uns und diese blöde Spekulierei über Liebhaber- und geeignete wie ungeeignete Heiratskandidaten nimmt endlich ein Ende", erklärte Hermine und gab ihm einen kurzen Kuss.
Speaker 0: Hm, machte Severus das mit dem Bescheidwissen über ihre Beziehung gefiel ihm ja gar nicht – dass mit dem Ende der Spekulationen schon
Speaker 0: eher.".
Speaker 0: Allerdings sei auch noch einen weiteren Vorteil.
Speaker 0: Wenn du ein Büro hättest, könntest du deine Bücher dort unterbringen und ich hätte mehr Platz in meinem.
Speaker 0: Auch das!
Speaker 0: Aber vor allem könnte ich die ganzen Bücher von zu Hause und die zehn großen Kisten, die ich immer noch verkleinert im Schrank stehen habe endlich in regale Stellen.
Speaker 0: Severus musste lachen – er hatte einen Bücherwurm zur Freundin, die eine Bibliothek ihr eignannte, deren Umfang sicherlich mit jeder Dorfbücherei konkurrieren konnte.
Speaker 0: Abgemacht Er streckte ihr seine Hand entgegen.
Speaker 0: Sollten wir im nächsten Jahr nur immer noch zusammen sein wollen, dann werden wir die Raumfragen und Raumfunktionen hier unten generell überdenken, versprach er, just bevor ein kleines Glöckchen als Zeichen gab den schweren Kessel wieder aus Feuer zu hiefen.
Speaker 0: Hermine schlug nickend ein und meinte Schelmisch – ebenfalls abgemacht!
Speaker 0: Aber ich schlafe rechts.
Speaker 0: Warum rechts?
Speaker 0: Weil das näher am Kamin ist, grinst er sie und starr sich nach einem kleinen Kuss, bevor Sie sich wieder in die Arbeit
Speaker 0: vertieften.".
Speaker 0: Er dachte dabei, dass diese Forderung ganz in seinem Sinne wäre.
Speaker 0: Denn so würde sie vielleicht weniger seine Wärmflaschendienste benötigen und er konnte auch seinen rechten Arm viel besser um Sie herumlegen.
Speaker 0: Die nächsten Tage und Wochen vergingen in herrlichem Rausche.
Speaker 0: Severus konnte sich nicht daran erinnern jemals in seinem ganzen Leben auf einer solchen Wolke des Glückes geschwet zu sein.
Speaker 0: Es war ihm nach wie vor unheimlich.
Speaker 0: es machte ihn immer noch unsicher Aber jenseits jeder Vernunft genoss er es wie ein Niffler, der versehentlich bei den Kronju-Wählen im Tower of London eingeschlossen wurde.
Speaker 0: Er war sich ganz gewiss – das musste der Himmel sein!
Speaker 0: Verwundert stellte er auch immer wieder fest, dass es ihm gar nichts ausmachte, Tisch, Bett, Couch, Labor und Schreibtisch mit dieser außergewöhnlichen Hexe zu teilen… Ganz im Gegenteil.
Speaker 0: Bei aller Nähe die sie suchte und die er ihr mehr als nur gewährte, war sie ihm doch nie zu nahe.
Speaker 0: Sie hatte allem anscheinend nach ein sehr gutes Gespür, dafür wann er Abstand und Ruhe brauchte.
Speaker 0: Eine wahrlich herrliche aber eher unerwartete Gabe!
Speaker 0: Denn hätte man ihn vor fünf Jahren gefragt ob er lieber einen Tag mit diesem Buchstaben getreuen besser wisserischen Rechthaberischen und penetranten Vorschriftsapostel von einer Hexe verbringen wollte oder sich doch eher mit einer Sphinx ohne Zauberstab douillieren möchte, hätte er nicht mal eine Sekunde überlegen müssen um sich sofort für die Sphinz als kleineres Übel zu entscheiden.
Speaker 0: Er hatte sich seitdem er sie kannte immer vorgestellt dass seine Hermine Granger ihre Umgebung ununterbrochen Vorträge hielt altkluge Ermahnungen zuteil kommen ließ und sich in einschläfernde und öde Betrachtungen von Moral-und Ehreergoss.
Speaker 0: Er hatte sie so oft auf ihre Kumpale Potter und Weasley einreden gehört.
Speaker 0: Und gesehen, dass er beinahe schon etwas wie Mitleid mit den beiden Superhelden hätte entwickeln können – was er natürlich nicht hatte!
Speaker 0: Man musste ja seine Humanität nicht übertreiben….
Speaker 0: Aber je länger und je enger er mit Hermine zusammenarbeitete — und eben auch zusammenlebte — entdeckte er eine neue Seite an seiner Meisterschülerin.
Speaker 0: Man konnte mit Hermina Granger sehr gut streiten … aber genauso gut auch schweigen... Sie konnte lebhaft und engagiert erzählen, und man konnte mit ihr stundenlang Zärtlichkeiten austauschen und zur Ruhe kommen ohne dass viele Worte nötig wären.
Speaker 0: Eine seiner größten Befürchtungen was beziehungen anging war es immer schon gewesen von einer anderen Person vereinnahmt und bedrängt zu werden umso erleichternder das Hermine ihm genug Freiheit ließ und diese anscheinend auch selber brauchte.
Speaker 0: sie verschwand immer noch fast täglich für Stunden in die Bibliothek Ging gerne alleine spazieren, besuchte regelmäßig ihre Familie und Freunde, Lars versunken ganze Stapel von Büchern aller Art und werkelte nebenbei ruhig und konzentriert im Labor herum.
Speaker 0: Wie gesagt – das musste der Himmel sein!
Speaker 0: Allerdings war ihm bei aller ungewohnt optimistischen Grundstimmung schon klar, dass zu jedem anständigen Himmel eben auch irgendwann Wolken gehörten.
Speaker 0: War seine Teilnahme an ihrer Abschlussfeier in Orkswort schon eine gewisse Anhäufung von störenden Cumulus-Wolken gewesen?
Speaker 0: So war das folgende doch schon eher eine schlecht Wetterfront, einer mit überproportionalem Gewitterrisiko.
Speaker 0: »Bei Merlin!
Speaker 0: Was machte man nicht alles mit?«.
Speaker 0: »Severus – ich muss es Ihnen sagen!«.
Speaker 0: Etwas abwesend streichete Hermine über seine Brust.
Speaker 0: Dicht aneinander gekuschelt lagen sie an einem trüben Mai-Sondag auf der grünen Ledercouch vor einem gemütlich knisternden Kaminfeuer.
Speaker 0: Was musst du wem sagen?
Speaker 0: fragte er und spielte weiter mit einer ihrer wilden Haarlocken, obwohl er ganz ohr war.
Speaker 0: Denn schon geraume Zeit hatte er das Gefühl, dass sie etwas beschäftigte.
Speaker 0: Er fragte sich nur was.
Speaker 0: Emine hob entschlossen ihren Kopf und sah ihrem Tränkemeister fest in die Augen.
Speaker 0: Ich muss es Harry und Ron sagen – das mit uns meine ich!
Speaker 0: Warum auch Severus richtete sich etwas auf, weil Sie erst mir nie verzeihen würden wenn sie das durch Zufall herausbekommen würden….
Speaker 0: Dann sorgen wir einfach dafür, dass sie es nicht herausfinden, schlug er hoffnungsvoll vor.
Speaker 0: Die Vorstellung, daß ihre furchtbaren Freunde etwas über das erfahren könnten was er seit Weihnachten mit seiner Meisterschülerin teilte fand er alles andere als erquicklich.
Speaker 0: Vielleicht möchte ich aber, dass Sie es wissen.
Speaker 0: Hermine zog Ihre Augenbrauen zusammen.
Speaker 0: Ich wiederhole Michene ungern Aber wofür soll das gut sein?
Speaker 0: Er schob sie von sich weg um sich aufzusetzen Severus.
Speaker 0: Auch Hermine erhob sich und strich sich ihre Haare aus dem Gesicht.
Speaker 0: Das mit uns beiden macht mich einfach glücklich, und ich möchte das was mich glücklich macht nicht vor den Menschen die mir wichtig sind verbergen müssen!
Speaker 0: Sie werden über diese wundervolle Nachricht aber nicht so besonders glücklich sein – das kannst du mir glauben, etzte Severus und verschränkte seine Arme vor der
Speaker 0: Brust.".
Speaker 0: »Natürlich werden sie das nicht« war sich auch Hermine sicher und kaut auf ihrer Unterlippe herum.
Speaker 0: Und wahrscheinlich wird es auch etwas schwierig werden es ihnen zu erklären….
Speaker 0: «Sie werden dich hassen.» Prophezeite Severus, etwas hemmisch.
Speaker 0: Quatsch!
Speaker 0: legte Hermine ab doch dann blitzte der Schalke in ihren Augen auf.
Speaker 0: höchstens dich ausgezeichnet schnaubt das Hemmeres da bin ich ja mal froh.
Speaker 0: immerhin hast du große Erfahrungen damit gehasst zu werden und ich könnte alles auf dich schieben und wäre als arme verführte Jungfer aus dem Schneider.
Speaker 0: um Hermines Mund zockte ein kleines Grinsen.
Speaker 0: bist du dir da ganz sicher?
Speaker 0: Severus' Augen wurden schmal und seine Handgriff in ihren Nacken um sie zu sich zu ziehen, und sie verlangen zu küssen.
Speaker 0: Dann unterbrach er den Kuss so plötzlich wie er ihn begonnen hatte und raunte ihr Triumphieren zu, denn sie werden dann nach einem Finite-Inkantatem oder einem anderen geeigneten Zauber von dir verlangen es sofort beenden.
Speaker 0: Er schaute sie prüfend an.
Speaker 0: Was wirst du ihnen sagen?
Speaker 0: Dass ich das beim besten Willen nicht kann, seufzte sie und schnappte mit ihren Lippen noch seinem Mund.
Speaker 0: Nicht kunst oder nicht willst, fragte er lauant und hielt sie auf Abstand.
Speaker 0: Sowohl als auch!
Speaker 0: Oder hast du etwa Zweifel an meinem freien Willen, Severus?
Speaker 0: spotterte sie und zog eine Augenbraue in die Höhe.
Speaker 0: Diese Gäste hatte sie sich ganz klar von ihm abgeschaut.
Speaker 0: Nein nur in deinem Verstand und einem guten Geschmack.
Speaker 0: Aber die Herren Potter & Weasley-Zweifeln garantiert ein All dem und einen noch viel mehr, rollte Severus.
Speaker 0: Wenn er ehrlich war, hatte er wirklich Angst davor, dass die beiden Wunderburschen ihr diese Liebe ausreden könnten.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Denn das wäre ein wirkliches Problem für mich, stellte Hermine klar und ließ ihren Kopf auf seine Schulter sinken.
Speaker 0: Ich halte die Zweifel ein wirklicheres Problem, murmelte Severus und legte den Kopf in den Nacken.
Speaker 0: Severus versuchte Hermina es noch einmal.
Speaker 0: Freunde vertrauen einander und freuen sich füreinander.
Speaker 0: Pff, machte er unglaublich... Die werden schie ausser sich vor Freude sein darüber, dass du dir unbedingt den ungeeigneten Menschen auf der ganzen Welt aussuchen musstest.
Speaker 0: Ich halte dich für über aus geeignet", stellte Hermine klar, was denn Anflug eines sehr zufriedenen Grinsens auf das Gesicht ihres Tränkemeisters zauberte – welches aber augenblicklich verschwand als sie ergänzte und Jenny übrigens auch!
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Er schob sie energisch von sich und stand mit einem Satz vom Sofa auf.
Speaker 0: Mrs Potter weiß von uns... Nun ja, druckste Hermine herum.
Speaker 0: Es war nicht so, dass ich es ihr erzählen musste!
Speaker 0: – Hermina Jean Granger donnerte ihr Tränkemeister und baute sich bedrohlich vor ihr auf.
Speaker 0: Was soll das heißen?
Speaker 0: Also, das war so, setzte Hermine an und schaute doch etwas Schuldbewusst aus der Wäsche.
Speaker 0: Du erinnerst dich doch sicher noch an deine Überraschungsparte zu meinem Abschluss.
Speaker 0: Natürlich tue ich das weiter… verlangte der Herr der Kärker und schaute wohl möglich nach etwas Bedrohlicher auf die junge Frau herab.
Speaker 0: Als du die große Halle verlassen hast, hat sie es mir auf den Kopf hin zugesagt, solch zu Termine.
Speaker 0: Ich habe wirklich nichts verraten aber Sie hat schon in unserem Urlaub letzten Sommer immer behauptet das ist da bestimmt jemanden gelbe und als sie dann an diesem Abend auf dich zugekommen ist – so erst allerdings nur im Scherz glaube ich – da muss sich wohl ein kleines bisschen rot geworden sein.
Speaker 0: Da kann ich doch auch nix dafür!
Speaker 0: Hermine knetete ihre Finger und fuhr dann fort.
Speaker 0: Sie ist dafür zuerst ziemlich bleich geworden, hat gesagt, dass sie darüber erst mal nachdenken müsste.
Speaker 0: Und tat sie das?
Speaker 0: Knotte Severus ungeduldig!
Speaker 0: Es wurde wieder eine ihrer längeren Ausführungen... Ja wir haben am nächsten Tag einen sehr langen Spaziergang gemacht und sie wollte zuerst wissen wie es überhaupt dazu gekommen ist und dann hat sie sehr lange nichts gesagt.
Speaker 0: Das kann ich mir lebhaft vorstellen.
Speaker 0: Er raufte sich die Haare.
Speaker 0: Dann hat sie aber gemeint, dass du zwar nicht ihr Typ seist – Severus verdrehte.
Speaker 0: zusätzlich zum Haare raufen auch noch die Augen.
Speaker 0: Aber das du schon so ein gewisses Etwas ausdrahlen würdest und eine sehr ansprechende Kehrseite
Speaker 0: hättest.".
Speaker 0: Jetzt klappte ihm der Unterkiefer runter!
Speaker 0: Wo hatte diese kleine Weasley denn seinen Hintern sehen können?
Speaker 0: Hermine bekam einen kleinen Lachanfall auf seiner Reaktion.
Speaker 0: als sie aber seinen mörderischen Blick auffing, bealte sie sich zu sagen — «Das war ein Scherz, Severus!
Speaker 0: Das mit dem Po meine ich.».
Speaker 0: Aber sonst war sie der Ansicht, dass wir uns sehr gut ergänzen würden bei näherer Betrachtung der Dinge.
Speaker 0: Bei Näherer-Betrachtungen der Dinge merke ich das mir ganz schlecht wird – Polter to Severus.
Speaker 0: Nicht nur die Vorstellung, dass die Herren Potter und Weasley demnächst über mich herfallen werden wie die Gaia Nein!
Speaker 0: Jetzt muss sich auch noch dauernd fürchten, dass Mrs.
Speaker 0: Potter mein gewisses Extra erforscht.
Speaker 0: Bei deinen Eltern habe ich permanent schlechtes Gewissen, da Sie ja alle Details unseres Intimlebens kennen Und es ist garantiert nur noch eine Frage der Zeit, bis Minerva wegen deinem Glücklichsein zwei und zweit zusammenzählt.
Speaker 0: Hermine sah ihren schimpfenden Tränkemeister eine Weile schweigend dabei zu wie er mit auf den Rücken verschränkten Händen im Zimmer auf- und abschritt und sich die grauenhaftesten Dinge ausmalte.
Speaker 0: Als er aber nach einer Viertelstunde immer noch nicht damit fertig war hatte sie genug, stand entschlossen auf und stemmte ihre Hände auf die Hüften.
Speaker 0: Tja mein Lieber!
Speaker 0: Da wirst du wohl durchmüssten denn ich bin in keinster Weise bereit mir meinen Glücklichsein zu
Speaker 0: verkneifen.".
Speaker 0: Sie drehte sich zu ihrer Zimmertür um.
Speaker 0: Ich gehe jetzt zur Bett, aber da du dich ja anscheinend für unsere Beziehung zu schärmen scheinst, halte ich es für besser wenn du diese Nacht in deinem Bett verbringst – nicht dass ich dich mit meinem Glücklichsein noch zu sehr aufrege!
Speaker 0: Gute Nacht
Speaker 0: Professor!".
Speaker 0: Und schon war sie durch die Tür verschwunden und Severus stand allein in seinem Wohnzimmer.
Speaker 0: Verdammt….
Speaker 0: Jetzt hatte er auch einen Beziehungskrach.
Speaker 0: Er hatte schon gewusst warum er bisher nie eine solche Verbindung eingegangen.
Speaker 0: Da schlief man immerhin nachts alleine in seinem Bett und wusste es nicht besser.
Speaker 0: Er ließ sich säufzend auf seine Couch fallen.
Speaker 0: Bei Merlin, sie hatte ja recht – wenn diese Affäre nicht eine vorübergehende Episode darstellte, wovon er mit jedem Tag weniger und weniger ausging, dann konnten Sie das doch nicht ewig geheim halten!
Speaker 0: Sich selbst bedauern beschloss er die Dinge wieder in Ordnung zu bringen, allerdings nicht ohne diesem kleinen Frauenzimmer, dem er mit Haut-und Haaren verfallen war, das ein oder andere
Speaker 0: mitzuteilen.".
Speaker 0: Er klopfte energisch an ihre Zimmertüre, und als er ein hochmütiges Ja-Bitte vernahm, trat er ein unser Hermine in ein sehr ansprechendes Nachthänd gekleidet, lesend im Bett sitzen.
Speaker 0: Als sie erwartungsgemäß sah wer sie da sprechen wollte ließ sie ihr Buch sinken und schaute ihn erwartungssvoll an.
Speaker 0: Er blieb direkt hinter der Türe stehen, verschränkte die Arme vor der Brust – und nachdem er sie ebenfalls ausgiebig gemustert hatte, reusperte er sich sehr gründlich.
Speaker 0: Ich finde es schon sehr interessant, wie eine Frau Streiter rein austrägt, ließ er sie wissen.
Speaker 0: Ach!
Speaker 0: Wie macht Frau das denn?
Speaker 0: erkundigte sich Hermine.
Speaker 0: Ganz einfach – zuerst konfrontiert die Frau den Mann mit einer ihrer selbst schon länger bekannten schockierenden Information und wenn er sich darüber zurecht aufregt unterstellt sie ihm unzutreffende Dinge und bestraft ihn mit Liebesentzug.
Speaker 0: Hermines Augenbrauen hoben sich erstaunt in der Höhe.
Speaker 0: Ach tut sie
Speaker 0: das?!
Speaker 0: Ja, und ich finde dieses Vorgehen wieder fair noch dem Intellekt der Frau angemessen.
Speaker 0: Jetzt klappte sie ihr Buch zu und entgegnete sie viel Sand – und ich find' es sehr interessant wie ein Mann Streitereien austrägt!
Speaker 0: So?
Speaker 0: Und wie macht er
Speaker 0: das?"
Speaker 0: fragte Severus akastisch.
Speaker 0: Ganz einfach….
Speaker 0: Er schaltet auf Stur, sieht überall nur das Schlechte und steckt schließlich laut lamentierend den Kopf in den Sand ….
Speaker 0: Sie lächelte ihn selbst zufrieden
Speaker 0: an.".
Speaker 0: Das ist weder hilfreich nach dem Intellekt des Mannes angemessen.
Speaker 0: Ist aber wahrscheinlich seinen vielen schlechten Erfahrungen geschuldet, versuchte Severus eine Erklärung?
Speaker 0: oder aus seiner Unsicherheit heraus – vielleicht hat er ja vor etwas Angst?
Speaker 0: überlegte Hermine.
Speaker 0: Vielleicht schloss Severus diese These nicht aus und was hat die Frau für eine Entschuldigung?
Speaker 0: Es könnte sein dass sie auch etwas in Sorge ist, gab Hermine zu.
Speaker 0: Wofür Könnte Sie denn Sorge haben?
Speaker 0: erkundigte sich Severus interessiert und trat etwas näher an das Bett heran.
Speaker 0: Nun, vielleicht davor, dass sie für den Mann nur eine kleine Affäre ist ohne Bedeutung?
Speaker 0: Hermine's Stimme wurde sehr leise oder genau davor was sie ihm vielleicht fälschlicherweise unterstellt!
Speaker 0: Du denkst doch nicht wirklich, daß ich mich für dich schärme, fragte Severus erschüttert.
Speaker 0: Nein eigentlich nicht wirklich aber vielleicht... Doch ja manchmal kommen mir schon solche Gedanken Severus.
Speaker 0: Sie senkte ihren Blick und zupft an ihrer Bettdecke.
Speaker 0: Also wirklich, Hermine!
Speaker 0: Severus trat nahe an ihr Bett und stemmte seine Hände auf die Hüfte.
Speaker 0: Wofür sollte ich mich denn schämen?
Speaker 0: Dafür dass mir die schönste und begabteste Hexe in ganz England aus unerfindlichen Gründen ihr Herz geschenkt
Speaker 0: hat?!
Speaker 0: Ich bin ganz gewiss nicht die schönsten Hexe im Englern, Severus grinst der Hermine, schien sich aber dennoch über diese Einschätzung zu freuen.
Speaker 0: Doch für mich bist du das, blieb Severus
Speaker 0: dabei.".
Speaker 0: Ich kann meinen Glück manchmal einfach nicht fassen und ich habe wirklich bedenken, dass es dir sehr bald auffällt, dass ich dir nicht angemessen bin.
Speaker 0: Das hast du schon mehrfach gesagt, Severus!
Speaker 0: Hermine streckte ihre Hand aus – er ergriff sie und ließ sich zu ihr auf das Bett ziehen.
Speaker 0: Und ich sage dir ein für alle mal, dass du mehr als angemessene bist.
Speaker 0: Ich befürchte aber, dass alle anderen das nicht so sehen werden und du dann endlich einsüßt, dass deine Meinung falsch
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Severus, sollte ich wieder erwarten jemals zu solch einer Erkenntnis gelangen?
Speaker 0: Dann schwöre ich dir das allein du oder ich daran schuld tragen und sonst niemand.
Speaker 0: Er legte seinen Arm um sie herum und Termine kuschelte sich nah an ihn heran.
Speaker 0: Wird das jetzt immer so sein?
Speaker 0: fragte er nach einer Weile unvermittelt.
Speaker 0: Was meinst Du?
Speaker 0: Na dass Du mich sobald Dir etwas nicht passt aus Deinem Bett schmeißt!
Speaker 0: dann würde er nämlich auch weiterhin auf den zwei Betten bestehen.
Speaker 0: die Couch war nicht geeignet um darauf längere Zeit zu ruhen.
Speaker 0: Solange es funktioniert, kicherte Hermine.
Speaker 0: Ich muss zugeben dass ich das schon immer mal sagen wollte Es macht schon Spaß etwas zickig zu sein.
Speaker 0: Weiter knurte er, konnte aber ein kleines Lächer nicht ganz verbergen.
Speaker 0: Leider muss ich zugeben, dass das mit dem Liebesentzug auch seine Schattenseiten hat, so öffnste Hermine leise und die wehren.
Speaker 0: Erstens fliege ich dann auch alleine im Bett Und zweitens wandt mir keiner meiner kalten Füße.
Speaker 0: Servus lachte leiser auf.
Speaker 0: Meinst du nicht auch, dass ich das nach Berechnung und Ausnutzung anhört?
Speaker 0: Vielleicht ein kleines bisschen gab Hermine spitzbibisch zu.
Speaker 0: Nun gut!
Speaker 0: Ich gehe mich mal umziehen damit du mich und meine warmen Füße besser ausnutzen kannst.
Speaker 0: Servus erhob sich und machte sich auf den Weg zum Wartezimmer.
Speaker 0: Sehr gut, schnurrte Hermine und nutzte die Wartezeit um noch einige Seiten in ihrem Buch zu
Speaker 0: lesen.".
Speaker 0: Als er dann wieder kam und sich neben sie ins Bett legte, und für den ersten Schock ihrer kalten Extremitäten überstanden hatte, nahm er das Gespräch wieder auf.
Speaker 0: Und wann willst du es diesem Wunderknaben sagen?
Speaker 0: Vielleicht wäre nächstes Wochenende ein guter Zeitpunkt!
Speaker 0: Runn' und ich treffen uns bei Harry und Ginny, überlegte Hermine.
Speaker 0: – Und wann sagst du es Minerva?
Speaker 0: – Minervah muss das sein, brummte er.
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Hermine boxste ihn auf den Oberarm.
Speaker 0: Severus riep sich schmollend die Schulter.
Speaker 0: Also gut, wenn du sowieso nicht da bist kann ich es dann auch der Direktorin mitteilen.
Speaker 0: Okay, abgemacht, freute sich Hermine!
Speaker 0: Muss ich zur Sicherheit einen unbrechbaren Schwur von dir verlangen?
Speaker 0: Nein, aber ich könnte mir eine kleine Gegenleistung für meine Wärmflaschendienste
Speaker 0: vorstellen.".
Speaker 0: So so lachte Hermine und zog ihnen sehr nah zu sich hin.
Speaker 0: Fragt sich nur wer hier berechnend und ausnutzend ist... Ich bin ans Flittering die müssen berechnen und eignet sich sein sonst sind sie krank grinst er, und wollte sich schon auf die eine oder andere Weise ausnutzen als ihm noch etwas einfiel.
Speaker 0: Amina?
Speaker 0: Ja mein Slytherin!
Speaker 0: Sie hatte schon das Buch auf den Nachtisch gelegt und schaute ihn gespannt an.
Speaker 0: Ich weiß nicht wie sich das Zwischen Diont mir entwickeln wird Und ich werde dir hier und jetzt garantiert keine ewigen Liebeseide schwören.
Speaker 0: Aber über eines kannst du dir sicher sein Du bist keine schneller oder gar unbedeutender Affäre für mich.
Speaker 0: Das hatte ich auch nicht wirklich geglaubt, Severus.
Speaker 0: Hermine zog ihn ganz nah zu sich heran und küsste seine Mundwinkel.
Speaker 0: Dann dies hättest du mit jemand anderem wohl wesentlich einfacher und unkomplizierte haben können.
Speaker 0: Einfacher schon, aber garantiert nicht so, grinnste Severus.
Speaker 0: Und wie ist So?
Speaker 0: wiss bei der Hermine über ihm und begann bereits sein Oberteil aufzuknöpfen.
Speaker 0: «So wie Du!« antwortete er rau und drehte sie mit Schwung auf den Rücken.
Speaker 0: »Und du bist fantastisch, ergänzte aber nur in Gedanken, nicht dass sie zu übermütig würde.
Speaker 0: Als Severus am Sonntagabend zurück in seine Räume kamen waren sie leer.
Speaker 0: Ob Hermine noch nicht zurück von den Potters war fragte er sich gerade als ein kleiner Glas Flakor auf dem Tisch seine Aufmerksamkeit aufsichtzog indem sich silberne Schwaden zu bewegen schienen.
Speaker 0: Ein kleiner Zettel lag daneben.
Speaker 0: Neugierig ging ihr näher heran.
Speaker 0: Es sah aus wie Gedankenfäden.
Speaker 0: Nachdenklich schob er seine Augenbrauen zusammen und griff nach dem Zettel.
Speaker 0: Er war von Hermine, sie hatte in ihrer klaren, schnörkellosen Schrift einige Zeilen für ihn notiert.
Speaker 0: Lieber Severus!
Speaker 0: Meine Eltern haben überraschend noch Restkarten fürs Theater bekommen und mich heute Abend dazu eingeladen – eigentlich wollten Sie gerne dass du auch mit kommst aber da es sich um ein Ballet handelt machen wir dir die Freude und nehme dich nicht mit.
Speaker 0: Ich bleibe über Nacht hier in London.
Speaker 0: Wir sehen uns morgen nach dem Unterricht.
Speaker 0: Und damit du vor lauter Neugierde nicht noch auf dumme Gedanken kommst, hier meine Erinnerung an das Gespräch mit Harry und Ron.
Speaker 0: Ich hatte leider keine Zeit mehr alles aufzuschreiben.
Speaker 0: Bis morgen!
Speaker 0: Deine Hermine.
Speaker 0: P.S.,
Speaker 0: wie war es bei Minerva?
Speaker 0: Hm, schade... bis Morgendmittag war es noch sehr lange hin aber immerhin könnte er sich dafür des Gesprächs mit den beiden möchte gern Helden genau zu Gemüte führen.
Speaker 0: Sicherlich dauerte es Stunden Wenn er an seiner Unterredung im Büro der Direktorin dachte, musste er sich erst einmal setzen und einen Tee bestellen.
Speaker 0: Nein, keinen Tee!
Speaker 0: Besser einen Feuerbiski oder auch zwei.
Speaker 0: Nachdem er einen kleinen Schluck genommen hatte und es getränkt durch seine Kehle brannte, setzte er sich in seinen Sessel und ließ die letzten Stunden nochmal Revue passieren.
Speaker 0: Tief luftschöpfend hatte er an Minervas Bürotür geklopft.
Speaker 0: Ach, Severus, komm doch herein….
Speaker 0: Die Direktorinnen hob überrascht den Kopf Als er vor ihrem Schreibtestand hatte, er etwas steif den Porträt an den Wänden zugenickt und seine Ruhe begleitt gezogen, bevor er sich zugegebenermaßen etwas umständlich geräuspert hatte und seinen Blick auf seine Chefin heftete.
Speaker 0: – Minerva?
Speaker 0: Ich habe dir etwas mitzuteilen!
Speaker 0: Und das wäre, fragte diese interessiert und legte die Schreibfeder beiseite.
Speaker 0: Bevor ich weiter rede fuhr er fort und schaute sich aufmerksam um.
Speaker 0: Brauche ich dein Versprechen, dass du über die Inhalte dieses Gespräches mit niemandem sprechen wirst?
Speaker 0: Es sei denn, ich gebe dazu mein Einverständnis.
Speaker 0: Wenn du damit einverstanden bist, werde ich es dir gerne
Speaker 0: schildern.".
Speaker 0: Hm, überlegte Minerva und schaute den Herrn der Kerker prüfend an – dann rückte sie ihre Brille zurecht und entschied….
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Ich verspreche es.
Speaker 0: Was ist
Speaker 0: es?".
Speaker 0: Auf Minervas Neugierde war doch immer Verlass Allerdings auch auf die Neugierde und vor allem auf die Schwarzhaftigkeit der früheren Direktorinnen und Direktoren.
Speaker 0: Darum reichte Minervasversprechen noch lange nicht aus.
Speaker 0: Meine Damen und Herren, wandte er sich daher an die zahlreichen Menschen in den Bildern um ihn herum.
Speaker 0: – Auch von ihnen erwarte ich ein solches Versprechen!
Speaker 0: Meine Mitteilung bleibt in diesem Raum oder ich gehe
Speaker 0: wieder.".
Speaker 0: Diese Bedingung führte zu einem großen Gemurre von allen vier Wänden herunter, bis sich eine Stimme durchsetzte und fleiß umruhbarth.
Speaker 0: Meine Wertenkolleginnen und Kollegen ließ sich Elvis Dumbledore gut gelaunt vernehmen!
Speaker 0: Wenn Professor Snape uns darum bittet, sollten wir seine Aufforderungen nachkommen – meinen sie nicht auch?
Speaker 0: Severus schaut tisch-spöttisch auf das Bild direkt hinter Minerva und sah das Glitzern und kleine Lächeln auf dem Gesicht seines ehemaligen Gunners deutlich.
Speaker 0: Natürlich wollte Elvis wissen, was er zu sagen hatte.
Speaker 0: Nach einigem Hin und Her einigten sich die Porträts darauf seiner Bedingungen zu folgen – so konnte er es endlich hinter sich bringen!
Speaker 0: Minervas Augen wurden ganz groß, als sie aufgeregt nachfragte.
Speaker 0: Ist das ein berufliches Interesse oder eher ein privates?
Speaker 0: Sowohl als auch!
Speaker 0: Du?
Speaker 0: Japs, dass eine Chefin wie nach einem Quidditt-Spiel nicht dass ihr einen Herzanfall bekommt dachte Severus nicht unbesorgt und sprang von ihrem Stuhl auf.
Speaker 0: Du bist der Mann dem Sie Ihr Herz geschenkt hat?
Speaker 0: Nun sieht so aus... Ich fasse es nicht.
Speaker 0: Minerva schüttelte entgeistert den Kopf und ließ sich schließlich wieder in den Sessel plumpsen, wo sie auch so gleich das Kopfschütteln wieder aufnahm.
Speaker 0: Dann aber hob sie nachdenklich den Kopfund meinte langsam verstehend – Aber ja!
Speaker 0: Jetzt, wo ich es mir genau überlege, da hätte ich auch früher drauf kommen können….
Speaker 0: Wie war?
Speaker 0: fand auch Severus vermiedesober tunlichst dies auch laut zu äußern.
Speaker 0: Wenn es eine schafft dich zu knacken mein Lieber dann eine Hermine Granger.
Speaker 0: Die Direktorin schlug bestätigend die flache Hand auf ihren Schreibtisch, bevor sie ihren Tränkemeister durchaus begeistert wie ihm verwundert schien, anlachte.
Speaker 0: Die Reaktion der Porträt war nicht ganz so positiv – Phineas Black schaute eindeutig geschockt auf ihn herab und stellte überflüssigerweise fest «Aber Professor!
Speaker 0: Sie ist eine Gryffindor!».
Speaker 0: Ach das war eben ganz neu….
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: Dippet schahte noch besorgter Dreie als üblich, hat sie zu bedenken gab Ist sie nicht noch etwas jung?
Speaker 0: Und von einer ehemaligen Direktorin, er konnte so schnell leider nicht erkennen wie es war, kam nur ein tiefer Seufzer.
Speaker 0: Grundgütiger!
Speaker 0: Das arme Ding!
Speaker 0: Cerverus zog seine Augenbrauen eng zusammen und startte Finster in die Runde.
Speaker 0: Es ist mir wohl bekannt dass Sie dem Hause Gryffindor angehört... ...und über ihr Alter weiß ich ebenfalls genau Bescheid.
Speaker 0: Immerhin war ich Ihr Lehrer Dann ließ er seine Schultern ein wenig hängen und mummelte, Und dass ich nicht die geeignete Wahl für sie darstelle, Sorge ich ihr jeden Tag.
Speaker 0: Aber unsere Hermine hat ihren eigenen Kopf nicht wahr mein Junge, grinst der Elbe es und winkte ihn näher zu sich ran!
Speaker 0: Ja bei Merlin den hat sie, stimmte Severus Seufzen zu und trat dicht an das Bild seines alten Freundes heran.
Speaker 0: Ich gratuliere dir mein Lieber.
Speaker 0: Es hätte dir nichts Besseres passieren können sprach Elbis laut und deutlich mit einem breiten Lächeln auf den Lippen.
Speaker 0: Zschüss!
Speaker 0: Und was ist mit ihr?
Speaker 0: hörte er wieder die ehemalige Schulleiterin von eben einwerfen.
Speaker 0: Ach, Matilda!
Speaker 0: Elbes schüttelte bedauern den Kopf.
Speaker 0: Das Herz geht seinen eigenen Weg.
Speaker 0: Außerdem schien mir Miss Granger als ich sie das letzte Mal gesehen habe nicht unglücklich zu sein.
Speaker 0: ganz im Gegenteil.
Speaker 0: Er kicherte leise vor sich hin.
Speaker 0: Ja Noch vielleicht, aber wenn das Erste verliebt sein vorbei ist und der Alter kommt dann wird sie sehen was sie davon hat sich mit diesem Slytherin eingelassen zu haben.
Speaker 0: Severus suchte die Bilder nach der kritischen Ex-Schulleiterin ab und entdeckte sie ganz oben fast unter der Decke.
Speaker 0: So weiter erkennen konnte war sie eine durchaus gut aussehende Hexe in mittleren Jahren deren rotes Haar in der Mode des siebzehnten Jahrhunderts frisiert war – und wenn er sich recht erinnerte hieß sie Hainwood oder so ähnlich – und waren nur wenige Jahre Direktorin gewesen.
Speaker 0: Elvis bockte sich soweit, das ging aus dem Bild heraus und flüsterte.
Speaker 0: Sie hatte sich damals in den Hauslehrer des Litterans verguckt.
Speaker 0: Der hat sie aber sitzen lassen.
Speaker 0: Laut sagte er, Mister Weasley wäre auf Dauer ganz gewiss nicht die richtige Wahl gewesen meine Liebe.
Speaker 0: Woher willst du das wissen?
Speaker 0: Elvis ich fand sie waren ein so schönes Paar!
Speaker 0: Vielleicht waren sie das... Aber die Art von Zuneigung, die Ms.
Speaker 0: Granger und Mr.
Speaker 0: Weasley schon so lange teilen ist nicht die geeignete Grundlage für eine intime
Speaker 0: Beziehung.".
Speaker 0: — Und was bitte schön!
Speaker 0: Ist die Grundlage?
Speaker 0: Für diese Beziehungen zwischen ihr und ihm spiel sie Dumbledore entgegen und deuterte giftig auf Severus.
Speaker 0: «Das geht Sie gar nichts an», schnappte Severus, so langsam wurde es ihm zu bunt.
Speaker 0: »Meine lieben Kolleginnen und Kollegen ich denke da hat er zur Abwechslung mal recht.» beruhigte Minerva die Gemüter und war auf einen bedeutsamen Blick in die Runde.
Speaker 0: Sie hatte in der Zwischenzeit Tee- und Gebäck bestellt, sich auf einen der beiden Sessel vor dem Kamin niedergelassen um von dort der Diskussion aufmerksam zuzuhören.
Speaker 0: Seit wann läuft das schon mit dir und Termine?
Speaker 0: erkundigte sie sich jetzt!
Speaker 0: Seit Weihnachten gab Severus Zögern zu.
Speaker 0: Ah
Speaker 0: ja?!
Speaker 0: Und warum bei Merlin hat es so lange gedauert uns das mitzuteilen, wollte seine Chefin wissen.
Speaker 0: Ich habe nämlich mit Pomona gewettet, wann wir endlich was über den gehannensvollen Freund erfahren und wenn du eher in die Puschen gekommen wärst hätte ich nicht so viele Galleonen verloren.
Speaker 0: Es war alles nicht so einfach, meinte Severos ausweichend und verschränkte seine Arme vor der Brust.
Speaker 0: Hatten diese beiden alten Schachteln nichts Besseres zu tun als sich über das Liebesleben anderer Leute zu unterhalten?
Speaker 0: Es ist nie einfach, sich über seine Gefühle klarzuwerden und sie sich und dem anderen einzugestehen!
Speaker 0: warf Elbes leise ein.
Speaker 0: Und noch schwerer ist es, die Angst vor einer erneuten Verletzung zu überwinden – denn Liebe macht angreifbar!
Speaker 0: Als Elvis das unmerkliche Nicken bei Severus' Wahrnamen setzte er hinzu — aber sie macht auch stark und vor allem
Speaker 0: glücklich.".
Speaker 0: »Da kann man aber geteilter Meinung sein« schnaubte Matilda aus ihrem Bild heraus.
Speaker 0: Sie warf vielleicht tot, aber leider nicht taub.
Speaker 0: Wer weiß es denn sonst noch?
Speaker 0: kam Minerva wieder auf die wirklich wichtigen Dinge zu sprechen, bevor Cerberos der pessimistischen Hexe etwas Entsprechendes entgegnen konnte.
Speaker 0: Nur ihre Eltern!
Speaker 0: Sein Blick fiel auf die Uhr auf dem Schreibtisch und ihre Freunde.
Speaker 0: Oh, was haben Harry und Rhonda dazu gesagt?
Speaker 0: Das weiß ich noch nicht.
Speaker 0: Termine erzählt es ihnen zur Stunde.
Speaker 0: Na da bin ich ja mal gespannt.
Speaker 0: Minervas rieb sich die Hände – sie schien schon voller Vorfreude auf den Bericht dieses Gespräches zu sein….
Speaker 0: Ich auch, kicherte Dumbledore überflüssigerweise.
Speaker 0: Also ich hielt eine Slytherin aus gutem altem Hause für wesentlich passender.
Speaker 0: lieber Professor Snape Wenn sie ihr ein generelles Interesse an jüngeren Frauen haben wäre Miss Parkinson eventuell eine gute Wahl.
Speaker 0: nutzte Phineas Black die Gunst einer kleinen Pause um seine Sicht der Dinge nochmals einzubringen empörte sich Severus.
Speaker 0: Immerhin war Pansy Parkinson hässlich wie die Nacht und furchtbar nervig.
Speaker 0: Ich stimme Professor Black ausnahmsweise zu, mischte sie auch sofort mit Hilda wieder ein.
Speaker 0: Miss Granger ist sicherlich gut beraten wenn sie die Finger von ihm ließe.
Speaker 0: nachher verdippte ihr noch ihr ganzes Leben.
Speaker 0: Ach und das wäre bei einer Slytherin anders erkundigte sie Severus etwas verwirrt.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Sie verderben garantiert mit ihrer mieserpädrigen Art und diesem Slytherin-Charakter jeder Frau das Leben, schnaubte Matilda abwällig.
Speaker 0: Dann schaute sie böse Zofinius herunter – nur bei einer Slythyrin wäre es nicht weiter
Speaker 0: schlimm.".
Speaker 0: Dieser verbale Übergriff auf Das Haus der Schlangen hatte sofort wilde Dispute zwischen den Porträts zufolge und während sich die ehrwürdigen Damen und Herren Schulleiter gegenseitig Nettigkeiten um die Ohren schlugen, winkte Albus den Tränkemeister zu sich heran.
Speaker 0: Servus, wenn ich dir noch einen Rat geben darf.
Speaker 0: Einen den ich schon vor Jahren Harry gegeben habe!
Speaker 0: Denn tu dir einen Gefallen und höre auf
Speaker 0: Hermine.".
Speaker 0: Es wird ihm nichts anderes übrig bleiben", vermutete Minerva.
Speaker 0: froh die die Streitereien ihrer Vorgängerinnen und Vorgänge anscheinend völlig kalt ließen.
Speaker 0: Allerdings….
Speaker 0: jetzt wurden ihre Augen schmal und ihr Blick sehr entschlossen.
Speaker 0: Wenn du auf die dumme Idee kommen solltest, sie unglücklich zu machen, bekommst du es mit mir zu tun und dann wirst du dir wünschen, Voldemort wäre wieder zurück.
Speaker 0: Na, auf den Spruch hat er doch schon die ganze Zeit gewartet!
Speaker 0: Er verkniff sich eine passende Antwort.
Speaker 0: immerhin brauchte er seine Pension, blickte sie nur finster an und wollte gerade die Gunste der streitenden Schulleiterinnen und Schulleitern nutzen um sich zu verabschieden damit er endlich aus diesem Tollhaus herauskam als Minerva ihn Resolut zurückhält.
Speaker 0: Wo willst du hin?
Speaker 0: In meiner Räume.
Speaker 0: Ich habe dir mitgeteilt, was ich dir mitteilen wollte, also kann ich wieder gehen und dich diesen Irren hier überlassen, ergänzte er im Geiste.
Speaker 0: Oh nein mein Lieber!
Speaker 0: Minerva schüttelte ernährgesten Kopf.
Speaker 0: Du gehst nirgends hin bevor du mir nicht alle wichtigen Details erzählt hast.
Speaker 0: Ich hab garantiert nicht vor dir Details zu erzählen, schnaubt das Severus
Speaker 0: entsetzt.".
Speaker 0: Und ob du das wirst?
Speaker 0: Sonst lade ich die im nächsten Schulhalbjahr so viele extra Stunden auf, dass du leider keine Zeit mehr für die Liebe hast.
Speaker 0: Minerva klimperte unschuldig mit den
Speaker 0: Wimpern.".
Speaker 0: Das ist Erpressung und es ist Willkür!
Speaker 0: Darüber bist du dir auch wohl im Klaren, schimpfte Severus – und ging im Geiste die einzelnen Passagen seines Arbeitsvertrags durch… vielleicht.
Speaker 0: Aber es ist immer noch der sicherste Weg bei dir zum Ziel zu kommen, grinste Minervah.
Speaker 0: dann stellte sie mit einem Silenzio kurzerhand das immer noch anhaltende Gezeta der Porträts ab und ergänzte, habe ich übrigens von Elbes und Termine gelernt.
Speaker 0: In den kommenden zwei grauenhaften Stunden quetschte Minerva ihren Tränkemeister aus wie eine Zitrone und genoss jeden einzelnen Tropfen wie eine
Speaker 0: Köstlichkeit.".
Speaker 0: Dass alle zum schweigen gezwungenen Porträt ebenfalls ganz ober waren und man ihren passenden oder auch nicht passenden Gesten ihre Meinung deutlich vom gemalten Gesicht ablesen konnte, brauchte wohl nicht eigens erwähnt zu werden.
Speaker 0: Also wie hast du es ihr gesagt?
Speaker 0: begann Minerva das Verhör und bekam ganz rote Wangen vor lauter Vorfreude?
Speaker 0: Oder hat etwa sie das peinlicherweise übernehmen müssen?
Speaker 0: Das geht dich gar nichts an.
Speaker 0: Severus schenkte seiner Chefin einen düsteren Todesserblick, der völlig sein Ziel verfehlte.
Speaker 0: Denn Minervaschlug entsetzt mit der Hand auf die Sofa-Fläche neben sich – eine kleine Staubwolke war das Resultat.
Speaker 0: Ich glaube es ja nicht!
Speaker 0: Sie musste dich erst darauf bringen?
Speaker 0: Natürlich nicht, loog Severus….
Speaker 0: ich habe sie in den Weihnachtsferien zu Hause aufgesucht.
Speaker 0: Du warst bei ihr sehr gut ….
Speaker 0: Minerva schien vorerst beruhigt und dann forschte sie ungeduldig weiter.
Speaker 0: was?
Speaker 0: und dann stellte sich Severus dumm, freiwillig würde er hier gar nichts erzählen.
Speaker 0: Minerva rollte die Augen.
Speaker 0: «Tun nicht so als wenn du nicht wüsstest was ich hören will», empörte sich seine Chefin.
Speaker 0: Also Gott!
Speaker 0: Severus Blick wurde mörderisch.
Speaker 0: Sie war erst nicht zu Hause.
Speaker 0: da habe ich mich mit ihrem Vater unterhalten.
Speaker 0: dann kam sie.
Speaker 0: wir haben miteinander gesprochen danach folgte ein gemeinsames Essen mit den Eltern und schließlich haben wir uns verabschiedet.
Speaker 0: Hast du sie wenigstens geküsst?
Speaker 0: und auch die Porträtsschienen den Atem anzuhalten?
Speaker 0: Vielleicht, stellte Hogwarts Stoiker Nummer eins Waage in Aussicht.
Speaker 0: Severals!
Speaker 0: Na gut ja es hat auch den einen oder anderen Kuss gegeben, schleuderte er wütend entgegen.
Speaker 0: Die Frau war ein Fluch.
Speaker 0: Sehr schön geht doch Minerva schöpfte zufrieden Atem dass man diesen sturen Kerl auch immer so unter Druck setzen musste, bevor er mal etwas einigermaßen Interessantes von sich gab.
Speaker 0: Und wie war es?
Speaker 0: – sagte ich nicht schon, daß dich das gar nichts angeht, fauchte er wütend.
Speaker 0: Doch schon!
Speaker 0: Aber ich sehe das eben anders also… Wie war
Speaker 0: es?!
Speaker 0: Danke der Nachfrage, schnappte er nach einiger Überlegung mit äußerster Verachtung.
Speaker 0: Wenn seine Chefin so weitermachte, würde in diesem Büro bald ein neues Porträt seinen Platz finden.
Speaker 0: Seid doch nicht zu verklemmen, Severus!
Speaker 0: Es geht doch nur um einen Kuss... Was ihr sonst so tut steht auch vor es noch gar nichts zur Debatte.
Speaker 0: Dabei war an ihrem Gesicht deutlich abzulesen dass das nur nach einer Frage der Zeit sein würde bevor sie auf wesentlich konkrete Vorgänge zu sprechen käme.
Speaker 0: Da herrscht dann Severus anschlossen vom Sessel auf.
Speaker 0: Das reicht ich werde jetzt sofort gehen was zu weit ging gegen zu weit Ganz ruhig, kicherte Minerva.
Speaker 0: Es wird keiner von dir verlangen hier Dinge zu erzählen die privat sind.
Speaker 0: Ach nein!
Speaker 0: Und was tun wir hier schon seit einer Ewigkeit?
Speaker 0: empörte sich Severus der mit verschränkten Armen schon fast an der Türe stand.
Speaker 0: Minervas sorgste tief auf, wandte sich an die Bilder um sie herum und bat leise.
Speaker 0: Meine Damen und Herren würden Sie uns für eine kleine Weile allein lassen.
Speaker 0: Lautlos murrend kamen die Porträts der Bitte des Schulleiterin nach.
Speaker 0: Auch Elbis verstand den auffordernden Blick seiner Nachfolgerin und verließ mit deutlichen Bedauern seinen Rahmen.
Speaker 0: Severus, ich versuche doch nur an deinem Leben teilzuhaben, meinte Minerva ernst und nahm einen Schluck them.
Speaker 0: Warum, hast du kein eigenes?
Speaker 0: Doch natürlich!
Speaker 0: Und Du und Hermini ihr gehört nun mal dazu.
Speaker 0: Minervah wies einladend auf den Sessel.
Speaker 0: Wenn Du Dich nicht immer so anstellen würdest bräuchte man nichts so zu bohren.
Speaker 0: Das macht zwar Spaß, ist aber anstrengend und müsste wirklich nicht sein.
Speaker 0: Wieder strebend nahm er wieder Platz, behielt aber die Arme weiterhin vor der Brust
Speaker 0: verschränkt.".
Speaker 0: – So!
Speaker 0: Was würdest du an meiner Stelle tun?
Speaker 0: knürschte er.
Speaker 0: Minerva dachte einen Augenblick nach, dann strahlte sie ihren Tränkemeister an.
Speaker 0: Ich würde sagen, Minervah ich bin von meinen langen Füßen bis unter meine schlafen Haarspitzen verliebt.
Speaker 0: Diese wunderschöne junge Hexe raubt mir den Verstand und das macht mich so wahnsinnig glücklich, dass ich platzen könnte.
Speaker 0: Das würde ich nie sagen – war sich Servus sicher!
Speaker 0: Wie schade ….
Speaker 0: stimmt es denn nicht?
Speaker 0: Servus wandte sich wie ein Arl auf dem Sessel bevor er wieder will, ich zugab….
Speaker 0: vielleicht stimmt aus vom Sinn her aber darum muss ich noch lange nicht in einen solchen Sentimentales Geplapper verfallen….
Speaker 0: Nein musst du nicht, kicherte
Speaker 0: Minerva.".
Speaker 0: Aber du musst auch nicht was von einem Interesse faseln und deine verdrehte Schilderung so formulieren, dass es sich eher nach einer geschäftlichen Vertragsverhandlung anhört als noch eine Liebeserklärung.
Speaker 0: Das hört sich deshalb für dich nicht zu ein, weil ich dir auch keine Liebeserklärungen
Speaker 0: mache.".
Speaker 0: – Natürlich machst Du mir eine!
Speaker 0: widersprach Minerva und lächete ihn warm an….
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Hatte er da etwas
Speaker 0: verpasst?".
Speaker 0: Severus, du bist zu mir gekommen und hast es mir erzählt.
Speaker 0: Damit sagst Du!
Speaker 0: Minerva, Du bist mir wichtig.
Speaker 0: Daher will ich, dass Du über die bedeutsamen Sachen in meinem Leben Bescheid
Speaker 0: weißt."
Speaker 0: erklärte Minervafro.
Speaker 0: Allerdings müssen wir noch an der Art- und Weise der Übermittlung fallen – wie gesagt.
Speaker 0: Als Severus darauf nicht antwortete, schaute sie ihn einbringlich an.
Speaker 0: Sag es mir.
Speaker 0: Bist Du glücklich?
Speaker 0: Er presste die Lippen fest zusammen.
Speaker 0: Bitte….
Speaker 0: Sie schaut ihn flehend an... Ja, verdammt.
Speaker 0: Ich bin glücklich!
Speaker 0: Verdammt glücklich sogar.
Speaker 0: und wenn du es genau wissen willst dann weiß ich manchmal nicht wo das noch hinführen soll, polterte Severus und verschränkte seine Armen noch enger vor seiner Brust.
Speaker 0: Oh Severus!
Speaker 0: Glücklich sein muss nirgends hinführen.
Speaker 0: Es ist schon das Ziel, freute sich mir nervig.
Speaker 0: Und was ist mit Hermine?
Speaker 0: Wie sieht sie
Speaker 0: das?!
Speaker 0: Sie sagt, dass sie sich ihr Glücklichsein nicht verkneifen will.
Speaker 0: Daher musste ich es dir ja auch sagen und das je es ihren Freunden erzählt gefällt mir auch nicht.
Speaker 0: Aber du hast auf sie gehört!
Speaker 0: Das ist sehr
Speaker 0: gut.".
Speaker 0: Sie schaute ihn liebevoll an.
Speaker 0: Freunde hören aufeinander.
Speaker 0: »Sie hat mich erpresst«, schnaubte er und schnappte sich seine noch halb volle Tasse Tee.
Speaker 0: «Womit denn dieses Mal?» forschte Minerva interessiert.
Speaker 0: Vielleicht konnte man mal wieder was Nutzliches lernen... Entweder ich stimme zu, dass wir es unseren Freunden erzählen oder sie schmeißt mich aus ihrem Bett.
Speaker 0: Sehr gut, kicherte Minerva!
Speaker 0: Das nennt man die Waffen einer Frau.
Speaker 0: Unsinn das ist schwarze Pädagogik.
Speaker 0: oder wie würdest du Liebesentzug sonst nennen?
Speaker 0: Was weißt Du denn von Pädagogik?
Speaker 0: Konnte sich seine Chefin nicht verknifen hielt ihn aber am Arm fest als er sich schon wieder erheben wollte.
Speaker 0: Entschuldige war ein Scherz, lachte sie.
Speaker 0: Und wie bist Du wieder in ihr Bett gekommen?
Speaker 0: Bist Du doch oder etwa nicht.
Speaker 0: Sie hat kalte Füße bekommen!
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Jetzt konnte sich Severus ein winziges Krinsen nicht mehr verknifen und setzte noch einen drauf.
Speaker 0: Kalte Füsse, denn anscheinend kann Miss Granger gewisse Aufmerksamkeiten und Zuwendungen meinerseits mittlerweile nur noch vor eine gewisse Zeit entbehren.
Speaker 0: Angieber, brustete Minerva unglaublich.
Speaker 0: Meister und Könner erzogen arrogant die Augenbraue in die Höhe.
Speaker 0: Verrückter, setzte sie lachend nach.
Speaker 0: Frau Kermine, tu ich keine Sorge.
Speaker 0: Nina wascht sich ihren Umhang glatt und ich freue mich riesig drauf!
Speaker 0: Da hatte er keinen Zweifel.
Speaker 0: Darf' ich jetzt endlich gehen?
Speaker 0: fragte er grollend.
Speaker 0: Aber sicher flötete seine Chefin Allerdings nur wenn du am nächsten Samstag mit der Mine zum Tee kommst Blab mehr wohl nichts anderes übrig.
Speaker 0: Knut the Savers Stimmt.
Speaker 0: Als er die Treppenstufen vom Direktorenbüro hinunter stieg war er sich nicht mehr so sicher, ob Freundschaft so eine erstrebenswerte Sache war wie Hermine immer wieder behauptete.
Speaker 0: Das schwere Whisky-Glas langsam in seiner rechten Hand hin und her drehend sah erfasziniert der goldbraunen Flüssigkeit zu die sich darin sanft bewegte und einen sehr ansprechenden Duft in die große Nase entließ, den ich allzu weit entfernt über dem Glasrand schnuppern lauerte.
Speaker 0: Ihm war tatsächlich der Geruch des Feuerviskis bedeutend.
Speaker 0: lieber als ein Geschmack ging Severus mal wieder durch den Kopf was allemal besser für seine Gesundheit war und für sein Umfeld ebenfalls, wenn er an die wenigen Alkoholsünden seines Lebens dachte – und vor allem an die jeweiligen Folgen.
Speaker 0: Also stellte er das noch fast volle Glas zurück auf den Beistelltisch und verschwand mit einem kritischen Blick auf die kleine Glasflasche mit Terminesgeständnis an ihre Freunde kurz in seinem Arbeitszimmer.
Speaker 0: Dort verwahrte er nämlich unter einem speziellen Zauber gegen Erschütterung und sonstige Unfälle dass Denkarium, das einst Albus gehört hatte und von dem der alte Schulleiter gewollt hatte, dass er es bekam.
Speaker 0: Sehr vorsichtig trug er es in den Wohnraum zurück und stellte es behutsam auf den Ess-Tisch.
Speaker 0: Schnell hatte er den Inhalt der Flasche in das Steinerne rund geschüttet und den leeren Flakon außer Reichweite gestellt.
Speaker 0: Dann presste er noch einmal kurz die Lippen aufeinander.
Speaker 0: Ihm war auch schon so heiß genug und sicherlich würden die Wüstenbeschimpfungen der beiden Herren ihn noch mehr in Wallung bringen, als es schon die Schulleiterinnen und Schulleitern egal ob tot oder lebendig geschafft hatten.
Speaker 0: Fest schlossen sich seine langen schlanken Finger um den Steinrand mit dem eingravierten Runen und erbeugte sich langsam den feinen, warbenden Schwaden entgegen bis seine Nase schließlich die Erinnerungen teilte.
Speaker 0: Dann stürzte er in die Dunkelheit und sein Magen machte eine unangenehme Purzelbaumbrähung.
Speaker 0: Als er wieder einigermaßen Standsicherheit zu haben meinte, fand es sich im Wohnzimmer der Potters wider.
Speaker 0: Spürtisch sah er sich um – Tee stand auf dem Couch-Tisch und auf einer großen Platte lagen noch Reste von belegten Broten und Kesselkuchen herum.
Speaker 0: Potter und seine Frau kuschelten sich auf den Sofa faul eineinander und Hermine und Ron lümmelten sie ebenfalls auf je einem Sessel.
Speaker 0: Anscheinend waren alle etwas geschafft vom Besuch im Zoo, den sie mit dem kleinen Teddy Lupin am Morgen unternommen hatten und mussten nachdem sie sich gestärkt hatten nun ein wenig ausruhen.
Speaker 0: Teddy fand die großen Tiere am besten glaube ich überlegte Harry gerade mit sichtlichem Stolz.
Speaker 0: warum auch immer erschloss sich Severus im Augenblick nicht.
Speaker 0: das passt doch gut zu einem künftigen Gryffindor.
Speaker 0: Woher willst du denn wissen dass er nach Gryfinder kommt?
Speaker 0: wollte Hermine natürlich sofort wissen.
Speaker 0: genau.
Speaker 0: Vielleicht wurde der kleine Wolf hier eine Schlange?
Speaker 0: Na, eher nicht.
Speaker 0: Wo sollte er denn sonst hin, fiel Ron sofort ein?
Speaker 0: Nach Hufflepuff zum Beispiel, bot seine Schwester an – immerhin war es eine Marmene Huffle-Puff!
Speaker 0: Stimmt….
Speaker 0: Genau so wie eine Huffle Puff hatte die sich auch immer benommen, befand Severus mit zusammengezogenen Augenbrauen und ging langsam um die Sitzgruppe herum damit er einen besseren Blick auf alle hatte.
Speaker 0: Ein Wolf muss nach Gryffindor, entschied Ron abschließend und seine Gedanken wanderten schon zu anderen Dingen, als er seinen Gesicht angewidert verziehend meinte.
Speaker 0: Wie gut dass er die Gerüche im Terrarium auch nicht leiden mochte!
Speaker 0: Diese ganzen Kriechtiere sind echt nicht mein
Speaker 0: Ding.".
Speaker 0: Da sind wir ja mal einer Meinung, konnte Severus nun zustimmen – nach Nagini war seine Liebe zum Wappentier seines Hauses deutlich abgekühlt.
Speaker 0: Schade das ihr so schnell raus wart, so hast du gar nicht gehört wie die nette putzige Vogelspinne nach dir gerufen hat.
Speaker 0: Ronny Spätzchen, komm her zu mir, kocheln!
Speaker 0: rückte seine Schwester, was ihr einen ziemlich gut gezielten Schlag mit dem Sofa-Kissen einbrachte.
Speaker 0: Ich fand den Pantherklasse, meinte Hermine Seufzendt – er hatte solch eine Eleganz in seinen Bewegungen.
Speaker 0: Interessant war seiner Meisterschülerin so alles gefiel.
Speaker 0: Panther sind eigentlich schwarze Katzen, grinst der Harry.
Speaker 0: Das ist ein sehr guter Vergleich, nickte Hermine etwas verträumt, woran sie wohl gerade dachte?
Speaker 0: Sein Fell glänzte wunderschön in der Sonne und es schimmerte ganz seidig.
Speaker 0: Man meinte schon zu spüren, wie weich er sich anfühlen würde.
Speaker 0: Bei Merlin konnte sich auch gerade sehr gut vorstellen, wie sie sich anfüllen würde – und ihm wurde warm, wie gut dass er seine Robbe zurückgelassen hatte!
Speaker 0: Panther sind vor allem eins gefährlich und unberechenbar gab Ron zu bedenken, ihm schien Herr Minus Schwärmerei nicht ganz geheuer.
Speaker 0: Ja, wahrscheinlich gab dieser auch etwas ablesend zu stürzte ihren Kopf auf ihre Handfläche und startete vor sich hin.
Speaker 0: Und vor allem sind sie so schön schwarz, ergänzte Ginny sehr betont nach einer längeren Pause und schaute ihr Freundin auffordernd an die sie erst etwas versonnen anlächelte dann aber unmerklich nickte sofort jegliches Lächenaufgab und sich tief einatmend im Sessel aufsetzte.
Speaker 0: Anscheinend war es auch für Hermine nicht ganz so leicht die richtigen Worte zu finden, denn sie legte ihre Stirn in wilde Denkfalten und kauten einige Augenblicke lang auf ihrer Unterlippe herum – was sie nur sehr selten tat.
Speaker 0: Ein sicheres Zeichen für ihre Unsicherheit!
Speaker 0: Tja, ging es serverisch durch den Sinn?
Speaker 0: War doch vielleicht keine so gute Idee gewesen.
Speaker 0: das mit der Beichte….
Speaker 0: Ähm Jungs ich möchte euch etwas sagen aber ich weiß ehrlich gesagt nicht genau wie ich das anstehen soll.
Speaker 0: ohne dass ihr wütend werdet oder komisch reagiert begann sie und schaute ihre beiden Freunde bedrückt an.
Speaker 0: – Du kannst uns ruhig sagen, dass wir Teddy das dritte Eis nicht hätten kaufen sollen, winkt Duran läss' sich ab.
Speaker 0: Immerhin hatte er es selbst gemerkt als er sich unterwegs zu übergeben
Speaker 0: musste.".
Speaker 0: Emine rollte mit den Augen.
Speaker 0: Da Mrs.
Speaker 0: Tongs euch das schon in aller Deutlichkeit gesagt hat, brauche ich ihr es nicht nochmal zu wiederholen.
Speaker 0: Aber das meinte ich auch nicht!
Speaker 0: Die Denkfalten auf ihrer Stirn wurden wieder tiefer.
Speaker 0: Es ist etwas anderes, und das beschäftigt mich schon eine ganze Zeit lang….
Speaker 0: Dann solltest du es einfach auslassen, sonst wirst du noch ein Magengeschwür bekommen.
Speaker 0: Das seid jedenfalls meine Mom immer, read ihr
Speaker 0: Ron.".
Speaker 0: Braver Junge!
Speaker 0: Da hatte er doch mal aufgepasst was die großen Leute so sagten.
Speaker 0: Haben wir etwas getan das nicht richtig war?
Speaker 0: Wollte Harry leicht besorgt wissen.
Speaker 0: anscheinend sprach nicht nur das schlechte Gewissendes Tränkemeister mit Hermine Granger's Stimme oder haben wir uns sonst irgendeinen Mist
Speaker 0: gebaut?".
Speaker 0: Nein, Hermine schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Ihr habt gar nichts Falsches getan.
Speaker 0: Es ist etwas, das ich getan habe und ich glaube dass ihr es nicht so gut finden werdet.
Speaker 0: Was sollte das schon sein?
Speaker 0: Ron grenzt du zu seinem Freund hinüber!
Speaker 0: Hast du schon wieder irgendeine Spezies vor Unrecht-und Unterdrückung gerettet die dich jetzt deswegen verklagen will?
Speaker 0: oder organisierst du ein Fluppervirma Resozialisierungsprogramm und hast uns ohne zu fragen in das Planungskomitee berufen?
Speaker 0: against Harry & Kicherteleise in sich hinein?
Speaker 0: Oder noch besser, lachte Ron und schlug sich auf die Oberschenkel.
Speaker 0: Du hast dich und uns für eine zweijährige Erkundungsreise in den Himalaya angemeldet um den Geti zu erforschen?
Speaker 0: Er hörte abrupt aufzulachen als er kritisch nachfragte – Hast du doch nicht
Speaker 0: oder?!
Speaker 0: Nein ihr Blödmänner!
Speaker 0: schnaubt der Hermine beleidigt und bedachte ihre besten Freunde mit einem vernichtenden Blick.
Speaker 0: Es ist nichts dergleichen.
Speaker 0: Dann säufzte sie erneut und flüsterte leise.
Speaker 0: Ich habe mich bloß verliebt.
Speaker 0: Ja, eine Befreiungsfreund für Verliebte wäre mal was Neues.
Speaker 0: Die B-E-F-V befreit auch sie, textete Ron schon den passenden Werbespruch bevor ihm die Bedeutung ihrer Worte klar wurde.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter war da etwas schneller!
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Sag das du gerade dass du dich verliebt hast?
Speaker 0: Stott hatte er und schob Ginny etwas zur Seite um Hermine besser ins Gesicht sehen zu können.
Speaker 0: Hm... ja, das habe ich gesagt.
Speaker 0: Hermines Augen huschten von einem zum anderen und sie wurde ein wenig rot um die Nase.
Speaker 0: Das ist auch toll!
Speaker 0: Harry klatschte begeistert in die Hände und selbst Rom schien nicht völlig am Boden zerstört, denn ihm entwichern etwas Geschocktes aber nicht Unfreundliches.
Speaker 0: Wow, klasse Mann!
Speaker 0: Wer ist der Glückliche?
Speaker 0: Kennen wir ihn?
Speaker 0: fragte Harry sofort und schaute sie ganz aufgeregt an.
Speaker 0: Also nun wie gesagt stotterte Hermine es wird euch wahrscheinlich nicht gefallen Mensch Hermine warum soll das uns nicht gefallen dass du jemandem gefunden hast den du gerne magst fragte harry fassungslos und er gab seiner jungen Frau gleich einen dicken Kuss mit.
Speaker 0: Ich freue mich jedenfalls für
Speaker 0: dich.".
Speaker 0: »Das ist sehr nett von dir, Harry!«.
Speaker 0: Hermine knetete ihre Hände angespannt – immerhin war sie noch nicht zum eigentlichen Kern des Problems vorgedrungen.
Speaker 0: »Also raus damit, wer es ist?
Speaker 0: Doch wohl nicht Malfoy!« verlangte nun auch Ron, der sich inzwischen ebenfalls sehr aufrecht in seinem Sessel positioniert hatte.
Speaker 0: »Nein!« schüttelte Hermine vehement den Kopf.
Speaker 0: »Liebt er dich vielleicht nicht?« fragte Harry besorgt.
Speaker 0: Sie schüttelte wieder heftig mit dem Kopf.
Speaker 0: Nein, das ist es auch nicht!
Speaker 0: Die Röte in ihrem Gesicht vertiefte sich noch ein wenig.
Speaker 0: Was dann, grübelte Ron?
Speaker 0: Ist er vielleicht nicht frei?
Speaker 0: Darf er dich nicht lieben oder... ...ist es eine
Speaker 0: Frau?!
Speaker 0: Er bekam einen besorgten Gesichtsausdruck.
Speaker 0: Nein nichts dergleichen.
Speaker 0: Es ist ein Mann und er ist ungebunden Und ihn hindert nichts daran sich auf mich einzulassen Außer sein Verstand against the Severals spöttisch.
Speaker 0: Dann weiß ich nicht, warum du uns den Namen nicht verraten willst.
Speaker 0: Wenn es nicht mehr voll ist und du doch glücklich mit ihm bist," entschied Harry, fragte dann aber besser noch mal
Speaker 0: nach."
Speaker 0: Du bist auch glücklich oder etwa nicht?
Speaker 0: Oh ja, Harry!
Speaker 0: Ich bin sogar sehr
Speaker 0: glücklich!".
Speaker 0: Und so sah sie auch aus von Severus.
Speaker 0: Ihre Augen glänzten und es erfasste sie ein sanftes Strahlen, das aus ihrem Inneren zu kommen schien.
Speaker 0: Sie sah einfach hinreißend aus.
Speaker 0: Bei Merlin – Warum musste sie heute nur bei ihren Eltern
Speaker 0: schlafen?".
Speaker 0: Dann spuck es endlich aus!
Speaker 0: Wer ist das?
Speaker 0: verlangte Ron ungeduldig.
Speaker 0: Hermene sah beide lange an, dann schöpfte sie tief Atem und sagte bestimmt Es ist Severus-Nate.
Speaker 0: Schweigen.
Speaker 0: Während die beiden Frauen angespanntes Verhalten der jungen Männer beobachteten, spielte sich ein wahres Gefühlsgewitter in den Gesichten der Beiden ab.
Speaker 0: Es begann mit Unverständnis gegenüber.
Speaker 0: Erstaunen hielt kurz bei Entsetzen an um dann in Unglauben zu verfallen.
Speaker 0: Und als sich Runs und Harry's Blicke schließlich trafen, brachen sie kollektiv in wildes Gelechter aus.
Speaker 0: Dass er erst ein Ende nahm, als beide keine Luft mehr bekamen und sich die Lachtränen aus den Augenwinkeln wischten.
Speaker 0: Snape?
Speaker 0: Gute Scherze Hermine!
Speaker 0: Ehrlich!
Speaker 0: Schnoffte Ron unerkennend und Harry stimmte keuchend ein.
Speaker 0: Wirklich klasse Hermine – beinahe hätte ich es geglaubt... Auf Hermine's Gesicht, die erst etwas angstvoll dann mit sichtlichem Erstaunen und offenen Mund den Halterkat-Ausbruch ihrer besten Freunde gefolgt war, sah man eine sehr bedrohliche Unwetterfront aufziehen.
Speaker 0: «Ich wusste doch dass ihr damit nicht umgehen könnt», schnaubte sie und funkelte die beiden ärgerlich an.
Speaker 0: Aber Hermine meinte Ron Jovial – das kann doch nicht ein Ernst sein oder?
Speaker 0: Ach nein, ätzte Hermine!
Speaker 0: Und warum
Speaker 0: nicht?!
Speaker 0: Du kannst das nicht ernst meinen, beharrte Ron trotzig.
Speaker 0: Ich hielt dich schon für absolut verrückt als du bei ihm deine Meisterzeit ableisten wolltest aber verlieben?
Speaker 0: Er schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Mensch Hermine!
Speaker 0: Das ist der Typ, den wir fast unser ganzes Leben lang gefürchtet und von Herzen gehasst haben und er seine Freizeit damit verbringt dir das Leben schwer zu
Speaker 0: machen.".
Speaker 0: So sie hatten ihn also gefürchnet.
Speaker 0: wie schön.
Speaker 0: Ronald recht letztes Jahr um diese Zeit hatte er dich fast so weit dass du deine meisterzeit bei ihm abgebrochen hättest.
Speaker 0: Stimmt der Harry zu und starte sie erschüttert an.
Speaker 0: Das kann auch eine zugegebenermaßen recht gute Laudatio nicht ändern, er ist mehr als unberechenbar und sein Charakter ist bestenfalls als schwierig zu bezeichnen, fügte er dann noch an – und Severus musste ihn ins Geheim für seinen Mut bewundern, denn der Blick den Hermine ihm zuwarf hätte jeden anderen sofort in die Flucht geschlagen!
Speaker 0: Er ist beleidigend und arrogant, und sieht noch nicht mal gut aus.
Speaker 0: Sogar das Tagesprophet hält sechs Männer verpassen da als ihn – er gänste Ron nichts erschmeichend!
Speaker 0: Was findest du nur an dem?
Speaker 0: Hermines funkelnder Blick huschte von einem zum anderen, dann überkreuzte sie ihre Arme vor ihrer Brust und zischte etwas beleidigt.
Speaker 0: Ach, das wollt ihr doch gar nicht wissen….
Speaker 0: Ihr wollt euch doch nur darüber lustig machen oder euch darüber aufregen aber ihr wollt es doch gar nie verstehen, gräute sie giftig und schob ihre Unterlippe ein klein wenig
Speaker 0: vor.".
Speaker 0: Cerberus fand ihren Anblick anwetungswürdig, vor allem weil er diesmal nicht der Adressat ihres Ärgers war.
Speaker 0: Du solltest es uns trotzdem erklären, barf Ginny leise ein – Es ist bestimmt hilfreich wenn wir verstehen was er für dich bedeutet.
Speaker 0: Ron öffnete schon den Mund wohlum deutlich zu machen dass er bestimmt nicht wissen wollte was Hermine an seinem verhassten ehemaligen Tränke-Lehrer fand aber Ginny's Blick ließ ihn den Mund ohne das ihn einen Ton verlassen hätte wieder schließen.
Speaker 0: Hermine schaute sie eineweile finste aber nachdenklich an.
Speaker 0: Dann wurde ihr Blick weich und sie ließ sich seufzend in den Sessel zurückfallen.
Speaker 0: Es ist schwierig!
Speaker 0: Na, das glaube ich unbesehen, merkte Ron leise an und war Ferry einen verschwörerischen Blick zu.
Speaker 0: Nein, das meine ich nicht oder vielleicht doch ja er ist schwierig.
Speaker 0: Hermine stöhnte leise auf und versuchte ihre Gedanken zu ordnen.
Speaker 0: Es is so, Severus Knape ist all das was wir in den ganzen Jahren in denen wie ihn jetzt Ken schon erlebt haben unberechenbar, eigensinnig grob und unverschämt, parteiisch rechthaberisch und undurchschaubar, dunkel-und zwielichtig – und voller Selbsthass, den er seiner Umgebung gerne zuteil kommen lässt.
Speaker 0: Und darum sitzt der auch zu Recht allein in seinen Kerlkern rum, ließ sich Ron wieder Kopfschütteln
Speaker 0: vernehmen.".
Speaker 0: Ja aber das ist eben noch lange nicht alles, antwortete Hermine lächelt.
Speaker 0: Er isst auch zärtlich und witzig, treu und loyal, verlässlich und sehr geistreich!
Speaker 0: sowie außerordentlich klug und beherrscht.
Speaker 0: Sie machte eine kleine Pause, in der sie einen tiefen Atemzug nahm – und ihre Stimme einen sehr warmen Klang gab.
Speaker 0: Aber was das Wichtigste für mich ist?
Speaker 0: Er bringt mein Herz dazu wie wild zu schlagen wenn er in der Nähe ist!
Speaker 0: Und er schenkt mir eine Wärme- und Geborgenheit von der ich gar nicht wusste dass es ihn dieser Intensität gibt aber von der Ich schon jetzt definitiv weiß, daß ich sie nie mehr missen will.
Speaker 0: Ihre Augen begannen wahre Funken zu
Speaker 0: sprühen.".
Speaker 0: Es ist unglaublich, aber ich habe in seiner Gegenwart den Eindruck zum ersten Mal im meinem Leben ganz zu sein.
Speaker 0: Ganz?
Speaker 0: Wie meinst du
Speaker 0: das?"
Speaker 0: fragte Harry.
Speaker 0: Einfach ganz!
Speaker 0: Ich fühle mich als ganzer Mensch, als ernstzunehmende Wissenschaftlerin, als Freundin und eben als
Speaker 0: Frau.".
Speaker 0: Hermine wurde schon wieder rot.
Speaker 0: anscheinend dachte sie an einige spezielle Erlebnisse mit ihm.
Speaker 0: Ganz eben nicht nur reduziert auf den Bücherwurm die Muckel, den guten Kumpel oder auf die Heldin auf irgendeinen Bruchteil von mir, sondern eben als Ganzes.
Speaker 0: Und das schaffte ein Severus Snape?
Speaker 0: konnte Harry einfach nicht glauben.
Speaker 0: Ja, das schafft er und dass schon eine ganze Weile, säuft der Hermine glücklich.
Speaker 0: Wie lange geht das denn schon?
Speaker 0: Von meiner Seite aus schon seit letztem Sommer.
Speaker 0: Er hat sich aber erst Weihnachten getraut mich zu küssen, verriet Hermine verschärmt grinsend.
Speaker 0: Ich geht!
Speaker 0: Die Vorstellung diesen Typen zu küssen beschert mir Übelkeit, murmelde Ron.
Speaker 0: Keine Sorge, Ron.
Speaker 0: Er steht nicht auf dich!
Speaker 0: Er steht auf
Speaker 0: Hermine!"
Speaker 0: entgegnete Ginny trocken.
Speaker 0: Und ihr seid jetzt so richtig zusammen?
Speaker 0: fragte Harry und stroppelte sich durch seine eh schon unordentlichen Haare.
Speaker 0: «Mh, bestätigte Hermine nickend und wurde noch röter.».
Speaker 0: «Bei Merlin, sorgste Ron und Harry nickte nur stumm.».
Speaker 0: Eine ganze Weile war es sehr still im Wohnzimmer – und jeder hing anscheinend seinen Gedanken nach bis das sich Ginny Potter deutlich reuspatte und fest verkündete.
Speaker 0: Also ich für meinen Teil freue mich von Herzen für dich Hermine.
Speaker 0: Und ich finde mittlerweile auch, dass der Professor und du prima zusammenpasst!
Speaker 0: Sie schaute ihren Bruder-und Ehemann mit einem typischen Molly Weasleyblick an und fügte hinzu – und wie ich dir schon sagte ist er zwar nicht mein Typ aber es interessant und auf gar keinen Fall ist er schmierig und hässlich….
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Du weißt das mit Hermine und Snape schon
Speaker 0: länger?!
Speaker 0: Er boßte sich hier ehemann eine sehr verständliche Reaktion wie Severus
Speaker 0: fand.".
Speaker 0: Natürlich, schleuterte sie ihm ihren Mann entgegen.
Speaker 0: Jeder der Augen im Kopf hatte musste schon seit letztem Sommer sehen, dass Hermine und den Professor mehr als nur ein Lehrverhältnis verbindet!
Speaker 0: Und warum hattest du nicht die Freundlichkeit mir das auch mitzuteilen?
Speaker 0: wollte Harry wissen – und Ron's heftiges Nicken unterstrich diesen Anspruch auch für sich.
Speaker 0: Weil ich fand es ist Hermines Aufgabe ist es euch zu sagen und ihr Blindfischer da auch selber hätte drauf kommen
Speaker 0: können.".
Speaker 0: Severus musste grinsen.
Speaker 0: So etwas in der Art hatte er, auf eine ähnliche Frage seinerseits von Hermine auch zu hören bekommen – anscheinend standen alle Frauen auf dem gleichen Standpunkt!
Speaker 0: Wir erzählen unseren Männern unmengen an völlig unwichtigem Zeug und lassen sie bei den wirklich wichtigen Informationen im Regen
Speaker 0: stehen.".
Speaker 0: »Wissen es deine Eltern schon?« fragte Ron ablenkend.
Speaker 0: «Ja», nickte Hermine.
Speaker 0: Und was halten Sie von der ganzen Geschichte?
Speaker 0: Haagte er nach.
Speaker 0: »Sie freuen sich für mich.».
Speaker 0: »So tun sie das?«.
Speaker 0: Ron schien Zweifel an ihrer Zurechnungsfähigkeit zu haben und erkundigte sich, hattest du ihnen nach Australien eigentlich das ganze Gedächtnis zurückgezaubert?
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Hermine's Gesicht verfinsterte sie wieder.
Speaker 0: Aber wahrscheinlich sollte ich dir dein Gedächnis auch zurückzaubern.
Speaker 0: Wie meinst du
Speaker 0: das?!
Speaker 0: Wie ich das meine?
Speaker 0: Hermine drückte den Rücken durch und blitzte ihn an.
Speaker 0: Wer hat denn wochenlang mit Lavenda Brown rumgeknutscht und sonstige alberne- und peinliche Sachen mit ihr angestellt?
Speaker 0: Da war ich doch noch jung, verteidigte sich Ron und rückte etwas von Hermine ab.
Speaker 0: Und wer wechselt seit einigen Jahren seine Freundinnen wie die Unterhosen und verlangt es wir uns jede zweite Woche auf jemand anderen einstellen?
Speaker 0: Hermine begann sich in Rage zu reden!
Speaker 0: Die letzte und vorletzte hat er allerdings drei Wochen.
Speaker 0: wenn ich mich nicht verrechnet habe, half Jenny grimsend.
Speaker 0: Es war fast einen Monat, korrigierte Ron beleidigt, brachte aber sicherheitsherber noch mehr Abstand zu der wütenden Frau neben
Speaker 0: sich.".
Speaker 0: Na dann, schnaubte Hermine ironisch.
Speaker 0: Erinnerst du dich eigentlich daran was wir getan haben wenn du jemanden angeschleppt hast und was wir immer noch tun bei jeder neuen Flamme?
Speaker 0: Das war wohl eine rein rhetorische Frage denn Hermine wartete nicht auf Antwort sondern ergänzte Ja wohl!
Speaker 0: Wir nehmen sie so wie Sie sind freuen uns für Dich und hoffen dass Du irgendwann mal bei einer Hänge bleibst die Nicht nur äußere Sondern auch endlich Mal innere Reize zu bieten hat damit es sich lohnt uns ihren Namen zu merken Und uns mit Dir anzufreunden.
Speaker 0: Hermines Blick zeigte eine gehörige Portion Zufriedenheit, als Rons gerötetes Gesicht ein gehöriges Maß an Zerknirschtheit aufwies.
Speaker 0: Und ihr habt das große Glück – ergänzter Ginny freundlich -, dass ihr euch den Namen von Hermine's Freund ganz leicht merken könnt!
Speaker 0: Müssen wir uns auch mit ihm an, Freunden?
Speaker 0: Wollt der Harry-Bang
Speaker 0: wissen?!
Speaker 0: Die Vorstellung von langen gemeinsamen Abenden mit seinem ehemaligen Trinkemeister erschreckte ihn wohl ziemlich.
Speaker 0: Severus übrigens auch.
Speaker 0: Quatsch, das verlangt doch niemand….
Speaker 0: Hermine war noch nicht ganz besänftigt.
Speaker 0: Ich wäre nur schon froh, wenn ihr meine Wahl akzeptieren würdet und endlich mit diesen blöden Kommentaren ihn betreffend aufhören
Speaker 0: würdet.".
Speaker 0: Das war doch das Beste an Snape, wagte Ron ganz leise zu murmeln – dass so'n Snape explodiert!
Speaker 0: Gilt dein Wort von vorhin noch, Harry?
Speaker 0: Dass du dich für mich
Speaker 0: freust?"
Speaker 0: wollte Hermine wissen und funkelte den Weltenretter an.
Speaker 0: Der Anschluss einen Augenblick.
Speaker 0: die Augen präste dann die Lippen fest aufeinander bevor er aufsetzte.
Speaker 0: Ich glaube zwar dass es weit aus bessere Männer für Dich geben würde trotzdem will ich mich bemühend eine Wahl zu akzeptieren.
Speaker 0: Danke dir!
Speaker 0: lächerte Hermine kurz ihren Freund an Bevor sich ihr Eisen harter Blick zur Run endete.
Speaker 0: Und was ist mit Dir?
Speaker 0: Ronald Weasley wandt sich wie unter Qualen.
Speaker 0: Ganz offensichtlich fiel ihm eine Antwort schwer, aber schließlich sagte er etwas resigniert in sich zusammen und murmelte.
Speaker 0: Also gut… Wenn du es denn so willst?
Speaker 0: Dann richtete er sich aber auf und schüttelte Hermine die Faust entgegen!
Speaker 0: Sollte dieser Typ dich aber unglücklich machen oder dich nicht zu behandeln wie du es verdienst, wird er's mit mir zu tun
Speaker 0: bekommen.".
Speaker 0: Puh, da bekam er ja direkt Angst, grimmste Severus belostigt.
Speaker 0: Keine Sorge lächerte Hermine tiefgründig.
Speaker 0: Sollte er auf die dumme Idee kommen, so etwas wissentlich zu tun, weiß ich mich schon selbst zu wehren.
Speaker 0: Oh ja – bei Merlin!
Speaker 0: Da hatte Severus keinen Zweifel.
Speaker 0: und die zwei möchte gern Helden auch nicht, denn sie nicken sich Wissen zu.
Speaker 0: Vielleicht malten Sie sich in ihrer Fantasie bereits schreckliche Vergeltungs-und Racherakte.
Speaker 0: eine erzönten Hermine Granger aus.
Speaker 0: des breite Grinsen das ihr auf dem Gesicht trugen als die Erinnerung zu Ende war und Severus kurz darauf wieder in seinem Büro stand ließ jedenfalls auf nichts anderes schließen.
Speaker 0: Severus konnte sich ein kleines hämisches Grinsen nicht verkneifen.
Speaker 0: Minerva fiel es sichtlich schwer, ihr Versprechen – was die Geheimhaltung ihrer Beziehung anging – einzuhalten.
Speaker 0: Aber sie bemühte sich redlich.
Speaker 0: so viel Stand außer Frage und diese Tatsache rechnete er ihr Hoch an….
Speaker 0: Allerdings lächelte sie immer so seltsam, wenn sie Severus und Hermine zusammen sah.
Speaker 0: Und ab und an entwicklte dann sogar ein kleines Seufzen was ihr so manchen irritierten Blick der Kolleginnen und Kollegen einbrachte.
Speaker 0: Pomona Sprout erkundigte sich sogar einmal besorgt ob er etwas weht hätte.
Speaker 0: Nun das war Ihr Problem.
Speaker 0: Sein Problem lag wo ganz anders und begann mit einem Gespräch zwischen ihm und Elvis Dumbledore ca drei Wochen vor den großen Ferien.
Speaker 0: Er hatte ihn überraschend in der hintersten Ecke der Bibliothek angetroffen, da – wo er schon vor Jahren von Madame Pines unbemerkt diesen gemütlichen Sessel hingezaubert hatte und wo man alles im Blick hatte und selbst nicht gesehen werden konnte — ein typischer Snape-Stuntort eben.
Speaker 0: Dort stand einiges Gerümpel herum und es war ziemlich düster gerade recht für ihn!
Speaker 0: An der Wand hing ein schäbiges Landschaftsbild, das etwas verblichen und schief aufgehängt von einem munteren Flüsschen durchbrochene Weiden vor alpenländischen Gebirgsmassiven darstellte.
Speaker 0: Garantiert hatte Elbe es ihm dort, lässig an einen schiefen weide Zaun gelehnt, aufgelauert!
Speaker 0: Vor diesem Menschen war man nirgend sicher – egal ob er lebendig oder aus Öl war.
Speaker 0: Ah, Servus mein Lieber, welch eine Überraschung, freute Elbe sich gewohnt überschwänglich.
Speaker 0: Was machst du hier?
Speaker 0: erkundigte sich Hogwarts Ex-Spion Brüsk.
Speaker 0: Er hatte sich auf einen netten, ruhigen Nachmittag gefreut.
Speaker 0: Hermine saß in Sichtweite an ihrem Lieblingsplatz unter dem großen Fenster zum See und arbeitete einen schwindelerregenden Bücherstabel ab – das konnte dauern!
Speaker 0: Nichts Besonderes….
Speaker 0: Ich liebe diese Landschaft eben ….
Speaker 0: sie erinnert mich so an meine Jugend.
Speaker 0: Du bist in den Alpen aufgewachsen?
Speaker 0: Das war ihm ja ganz neu.
Speaker 0: Nein natürlich nicht aber ich hätte gerne meine Jugend hier verbracht.
Speaker 0: Wer verstand schon die Logik eines Albus Dumbledores?
Speaker 0: Den Kopf schüttelnd nahm Severus in seinem Sesselplatz und schlug demonstrativ das erste Buch auf.
Speaker 0: Vielleicht wurde er Elbis ja durch.
Speaker 0: ignorierenlos, ziemlich unwahrscheinlich zwar aber man sollte die Hoffnung nie aufgeben!
Speaker 0: Nun wie läuft es denn so mit dir und Hermine, eröffnete Elvis das Gespräch... Er machte ein paar lächerliche Tourenbewegungen entledigte sich seiner Schuhe und sorgten und raffte zu dem etwas umständlich seinen Umhang hoch….
Speaker 0: Gut antwortete Severus kurz angebunden und schaute noch einmal von seiner Lektüre auf.
Speaker 0: Alles klar, soweit?
Speaker 0: Elvis prüfte mit dem dicken C kritisch die Wassertemperatur.
Speaker 0: Ja!
Speaker 0: Severus musste sich schwer beherrschen um ihn nicht anzuschreien aber dann hätte womöglich Irma Peans sein Versteck bemerkt.
Speaker 0: Sicher?
Speaker 0: Bei Merlin was willst du Elbas?
Speaker 0: zister gepresst.
Speaker 0: er mußte das hier abkürzen sonst würde das nichts mehr mit seinem gemütlichen Nachmittag.
Speaker 0: Was soll ich schon wollen, mein lieber Junge?
Speaker 0: Elbus zuckte unschuldig mit den Schultern.
Speaker 0: Ich bin nur an deinem Wohlergehen
Speaker 0: interessiert.".
Speaker 0: Mir geht es ausgezeichnet und termine auch also kannst du beruhigt gehen und tun was immer du auch gerade tun willst!
Speaker 0: Er war auf einen angewiderten Blick auf Elbus Schnee weiße dürre Beine und ergänzte in Gedanken außer dich hier ganz auszuziehen.
Speaker 0: Sehr gut liess sich sein ehemaliger Schulleiter nicht aus der Ruhe bringen.
Speaker 0: Warum auch?
Speaker 0: Er hatte viel Erfahrung mit den Launen seines Tränkemeisters.
Speaker 0: Eine kleine Weile war nur das leise Plätschern von Albes Füßen im kühlen Bachwasser zu hören und des Umblättern vom Bücherseiten.
Speaker 0: Allerdings hätte er dümmer als Goal-und Crab sein müssen, wenn er geglaubt hätte dass damit die Sache zur Ende wäre.
Speaker 0: Auch er hat eine Menge Erfahrung mit seinem alten Freund.
Speaker 0: Und tatsächlich... Nach einer Viertelstunde reusperte sich der ehemalige Schulleiter leise und meinte fröhlich Hm, das war ja mal ein sehr geschickter Schachzug von Ambrose.
Speaker 0: Ich habe ihn zuletzt zufällig im Ministerium getroffen.
Speaker 0: Von wegen zufälich schosses Severus durch den Kopf – bei Albus geschah nichts zufältig so viel war sicher!
Speaker 0: Er hat mir berichtet, dass Wimmer wie getobt hatte als er erfahren hat, dass Hermine nach Edinburgh geht.
Speaker 0: Albus kicherte ein wenig vor sich hin — die Oxforder wollten Hermine ebenfalls eine Professur anbieten, allerdings hatten und Gomery zu lange gezögert.
Speaker 0: Tja, wer zu spät kommt?
Speaker 0: Momente Savers.
Speaker 0: Hermine hatte ihm von Montgomerys Angebot vor ein paar Tagen berichtet.
Speaker 0: Genau und wer zu lange zögert sich seiner Sache zu sicher ist oder wie Wimmerby und Montgomery ein wenig arrogant und eingebildet ist ergänzte Albus schmonzelt und linste zur Hermines Platz darüber.
Speaker 0: Als Severus seinen Blick durch den schmalen Spalt in den Büchereien folgte, sah er wie sie gerade leise mit zwei Ravenclaw-Schülerinnen aus der siebten Klasse sprach die Anscheinen für ihre Prüfung nach einige Fragen klären wollten.
Speaker 0: Ja unsere Hermine ist etwas ganz Besonderes momentelbes!
Speaker 0: Der Tagesprophet hat sie zur begehrtesten Junggesellin in ganz Großbritannien gewählt, wusstest du das?
Speaker 0: Immerhin konnte er schon seit geraumer Zeit lesen.
Speaker 0: Du standest übrigens auch auf dieser Lüste allerdings etwas weiter unten.
Speaker 0: Elvis legte den Finger an seine Nase.
Speaker 0: Ich glaube auf Platz zehn oder elf!
Speaker 0: Es war Platz neunundvierzig, korrigierte in Severus automatisch und ärgerte sich augenblicklich über seinen Reflex noch bevor er Elvis kleines Grinsen bemerkte.
Speaker 0: Richtig richtig, nickte.
Speaker 0: Erfro, Draco und George Wiesli waren ganz vorne aber immerhin kamst du vor Minerva.
Speaker 0: Minervas stand überhaupt nicht auf dieser Liste, gleich platzte ihm der Kragen.
Speaker 0: Ach ja, da muss ich mich wohl getäuscht haben, gab Albus Breitgrinsen zu.
Speaker 0: Wusstest du eigentlich?
Speaker 0: Das Minerva bereits zwei Monate nachdem sie damals Gregory McGonagall kennengelernt hat geheiratet hat.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: seufzt das Severus genervt.
Speaker 0: Er hatte lange nicht gewusst, dass Minervah überhaupt verheiratete gewesen war.
Speaker 0: Erstaunlich nicht wahr, nickte Albus Heiter.
Speaker 0: Außerordentlich knurrt der Severus und fragt er sich zum hundertsmal wo dieses Gespräch wohl hinführen würde.
Speaker 0: Ja, die beiden sagten mir einmal das sie sich eigentlich schon nach einem Monat sicher gewesen wären.
Speaker 0: Aber Minervas Mutter fand es doch etwas über alt!
Speaker 0: Wie konnte sie nur?
Speaker 0: meinte Severus ironisch.
Speaker 0: Wie alles im Leben ist auch heiraten eine Frage des richtigen Zeitpunkts nicht wahr mein Lieber?
Speaker 0: Elvis begann damit seine Socken wieder über die Füße zu streifen.
Speaker 0: anscheinend näherte sich das Gespräch dem Ende entgegen wurde auch Zeit.
Speaker 0: Ich muss dann mal wieder, es gibt tatsächlich auch als Gemälde eine Menge zu
Speaker 0: tun.".
Speaker 0: Er zinkerte Severus verschwörerisch zu.
Speaker 0: Im fünften Stock hängt übrigens ein Bild vom Honigtopf – Es ist köstlich detailliert!
Speaker 0: Er kicherte wie der Glucksend.
Speaker 0: «Ich habe Minervas schon vorgeschlagen, ein Bild von dem Geschäft der Wisli-Brüder in Auftrag zu geben.
Speaker 0: Was denkst du was man dort für einen Spaß haben könnte?
Speaker 0: So lange er nicht in meinem Kerk erhängt sollte es mir egal sein, knurrt Severus.».
Speaker 0: Keine Sorge, ich will ja nur dein Bestes und das junge Glück dort unten auf keinen Fall stören", schmunzelte Elbez.
Speaker 0: Severus warb ihm über das Buch hinweg einen schnellen Blick zu «Seid ihr gewisse Albes mein Bestes bekommst du nicht mehr».
Speaker 0: Das kann ich sehr gut verstehen, mein Junge!
Speaker 0: Aber dann solltest Du auch dafür sorgen, dass es kein anderer bekommt.
Speaker 0: Damit winkte ihm Albus fröhlich zu und verschwand pfeifend aus dem Bild wahrscheinlich um die Gemälde im fünften Stock einer eingehenden Prüfung zu unterziehen….
Speaker 0: Na klasse Jetzt war er zwar elbeslos, aber leider konnte er nicht seine störenden Gedanken abschütteln.
Speaker 0: Was hatte der Schulleiter ihm denn mit diesem seltsamen Gespräch sagen wollen?
Speaker 0: Hätte er vielleicht Herr Miner einen Job anbieten sollen?
Speaker 0: Unsinn!
Speaker 0: Er war vielleicht die beste Meisterstelle – aber garantiert nicht die beste Arbeitsstelle.
Speaker 0: Minerva hätte ihr vielleicht eine Stelle geben können….
Speaker 0: Aber gegen eine Professur an der ältesten und renommiertesten Universität für Trinkekunde im westlichen Europa kam auch Hogwarts nicht an ….
Speaker 0: Adding Brother eindeutig die beste Wahl.
Speaker 0: Aber was sollte dann Elbes?
Speaker 0: versteckter Hinweis zum Kuckuck?
Speaker 0: Grundgütiger!
Speaker 0: Als ihn ein völlig abwegiger Gedanke durchzuckte, verschluckte er sich tatsächlich an seine eigenen Spucke.
Speaker 0: Nur ein schneller Silenzio bewahrte ihn vor der Entdeckung durch Miss Peans aufgrund eines gigantischen Husten-Anfalls.
Speaker 0: Bei Merlin auch einen.
Speaker 0: Stummerhustenanfall war schlimm – er wüsste sich die Tränen aus den Augen und schöpft rasseln nach Atem.
Speaker 0: Dieser alte Mann dachte doch nicht im Ernst daran dass er sie heiraten sollte.
Speaker 0: Allmächtiger!
Speaker 0: Er wurde ganz blass und ihm wurde schwindlig.
Speaker 0: Eine Beziehung war schon ein gewaltiger Schritt für ihn gewesen, aber eine Ehe?
Speaker 0: Nein – dafür war er nun wahrlich nicht die geeignete Person.
Speaker 0: Zudem würde sie ihn auch gar nicht wollen.
Speaker 0: so viel war mal sicher.
Speaker 0: Sein Herz klopfte wie wild.
Speaker 0: Ruhig, ganz ruhig.
Speaker 0: du musst das Geschwafel von Elvis falsch interpretiert haben, redete er sich gut zu Aber es nützte nichts, verdammt.
Speaker 0: Die ganzen nächsten Tage nagte dieser Gedanke an ihm und verfolgte ihn anscheinend noch bis in seinen Schlaf.
Speaker 0: Es musste wohl ein Albtraum gewesen sein als er sich einige Tage später plötzlich in einem mittelalterlichen Zirkus widerfand voller bunter Zelte und einem irrsinnigen Krach und Gedränge.
Speaker 0: Im großen Rundsaal mit riesigem schrecken wilde Drachen edle Ritter- und vermummte Gestalten die entschieden wie Todesser und Dementoren aussahen gegeneinander streiten.
Speaker 0: Es schien, um viel zu gehen.
Speaker 0: Denn alle kämpften mit einer solchen Verbissenheit und Leidenschaft, dass er einfach eine alte Händlerin fragen musste die mit ihrem Bauchladen vorbeikam und Ingwer-Keksefeil bot.
Speaker 0: Um was geht es ihr denn eigentlich?
Speaker 0: Die Alte hob ihren Kopf und ihn blitzten wie nervars dunkle Perlaugen entgegen als sie antwortete.
Speaker 0: Weißt du das denn
Speaker 0: nicht?!
Speaker 0: Sie kämpften allen nur um eines!
Speaker 0: Und die begehrteste Jungfrau in ganz England Sie wartet schon so lange darauf, dass sie einer befreit der ihr würdig ist.
Speaker 0: Ein heftiger Schrecken durchfuhr ihn als er zum Turm hinaufspähte und erkannte das diese junge Schönheit natürlich keine andere als seine Hermine war.
Speaker 0: Der Hauptpreis sozusagen!
Speaker 0: Achk!
Speaker 0: Der Gewinner kann mit ihr machen was er will, erklärte die Händlerin fröhlich.
Speaker 0: Er kann sie später wahlweise grillen und verspeisen oder foltern und versklaven, oder im günstigsten Fall eben heiraten und zur Mutter von mindestens zehn Kindern machen – je nach Geschmack.
Speaker 0: Sie funkelte Cerberus an.
Speaker 0: Was würdest du mit ihr tun?
Speaker 0: Ohne auf eine Antwort zu warten, zog sie weiter und überließ Cerberos sich selbst.
Speaker 0: Ja… was würde er tun?
Speaker 0: Augen schein' ich gar nichts!
Speaker 0: Er stand wie angennagelt am Rand des ganzen Spektakels und das einzige, was er tat war mit den Zähnenknirschen.
Speaker 0: Kaum hatte er die Lage wirklich erfasst, kamen auch schon die Grangers vorbei und stellten sich vorrufsvoll vor ihnen.
Speaker 0: Professor!
Speaker 0: Mit den Zähnen zu knischen ist nicht gut für den Zahnschmelz, erklärte Henry und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Seine Frau beugte sich zu ihm herüber und meinte leise – zudem ist es nun wirklich nicht so effektiv mein Lieber.
Speaker 0: Kaum waren sie weg wohl um ihre Tochter wegen seiner Unfähigkeit mal wieder zu trösten.
Speaker 0: der kam auch schon Albus Dumbledore vorbeigeschlendert und erkundigte sich freundlich Warum stehst du hier so rum, Severus mein Junge?
Speaker 0: Siehst du nicht, dass sie nur dich
Speaker 0: will?".
Speaker 0: »Sie ist mit denen da besser dran!« hörte er sich selbst sagen.
Speaker 0: «Wer hat den total
Speaker 0: verrückt?!».
Speaker 0: »Ja, Brachen der Mentoren und vermummte Todesser passen eindeutig viel besser zur Hermine – das dachte ich eigentlich schon immer…«.
Speaker 0: Mit lautem Gelächter verschwand Elvis im Gedränge und machte Crab-und Gollplatz die ihm voller Hochachtung auf die Schulter klopften.
Speaker 0: Superprofessor!
Speaker 0: Gut, dass Sie endlich erkannt haben, daß das Schlammblut nichts für einen von uns ist.
Speaker 0: Einen von uns?
Speaker 0: stammelte er erschüttert und wischte sich angewidert über die Stelle wo sie ihn berührt hatten.
Speaker 0: Klar einem Idioten wie uns grüelten sie Und machten sich auf zum Feuer, wo ein Ochse am Spieß gegrillt wurde.
Speaker 0: Als nächstes erschienen Porter und Weasley und schüttelten verächtlich die Köpfe als sie ihn sahn.
Speaker 0: Ich wusste doch, dass sie ein Feigling sind wie Fairy Potter, und wiesli ergänzte im gleichen Ton.
Speaker 0: Sie hätte besser mich genommen!
Speaker 0: Immerhin war ich Rita Kimkons zweite Wahl – da dürften wir auch endlich wieder Snape explodiert
Speaker 0: spielen.".
Speaker 0: Sie spuckten ihm vor die Füße und machten Matilda Heinwurt Platz, die nachdem sie ihn von oben bis unten abfällig gemustert hatte sehr selbstgefällig zu ihrem säuerlich dreinschauenden Begleiter Phineas Black meinte «Sehen Sie mein Lieber?
Speaker 0: Ihr Slytrans seid doch alle gleich.
Speaker 0: Ihr taugt zu gar nichts und lasst jede Frau im Stich.».
Speaker 0: Denn seien Sie doch froh, dass sie jetzt ein anderer bekommt!
Speaker 0: giftete Severus die ehemalige Schulleiterin an.
Speaker 0: Bin ich auch?
Speaker 0: Ich werde mich sofort mit Mr.
Speaker 0: Weasley beraten und kommen Sie Black.
Speaker 0: Ihr Begleiter beallte sich ihr zu folgen – allerdings nicht ohne ihm einen mitleidvollen Blick zukommen zu lassen und leise anzubieten.
Speaker 0: soll ich nicht doch mit Miss Parkinson sprechen.
Speaker 0: Nein danke.
Speaker 0: Kaum hatte er sich wieder den grausamen Treiben in der Manege zugewandt Als eine dunkle melancholische Stimme an seinem Ohr säuselte, ich freue mich schon so auf die Arbeitsgruppe mit dir, Severus.
Speaker 0: Er schrocken machte einen Satz und schaute angewidert auf Hogwarts-Fahrsagerlehrerin.
Speaker 0: Welche Arbeitsgruppen?
Speaker 0: Na die uns riecke mein bester!
Speaker 0: raunte sie Bill ihm verschwörerisch zu.
Speaker 0: Du weißt doch was Minerva dir versprochen hat wenn dieser kleinen Ignorantin etwas passiert.
Speaker 0: Gern hätte er dieser alten Schnepfer wenigstens einen Tritt verpasst, aber ein wildes Geschrei zog seine Aufmerksamkeit auf sich.
Speaker 0: Anscheinend hatte es in dieser Schlacht dort drüben endlich einen Sieger gegeben – Ein Ritter in glänzten goldener Rüstung preschte mit seinem prächtigen weißen Vollblüte über die traurigen Reste seiner Gegner hinweg.
Speaker 0: Als er unter Hermines Turm sein Pferd zum Stehen brachte und stolz seinen Visier öffnete, erkannte Servos die strahlen blauen Augen von Simon Beatty.
Speaker 0: Ein verzweifelter Schrei entrang sich seiner Brust und ließ die grüllen der Menge sofort verstummen.
Speaker 0: Alle drehten sich zu ihm um, und endlich – endlich setzte er sich in Bewegung!
Speaker 0: Lass auf seinem Weg quer durch das rund eine grobe Keule auf und trat nahe an Salman heran, der ihn fröhlich zwingend anlachte.
Speaker 0: «Hall Professor!
Speaker 0: Sie haben doch nichts dagegen, dass ich mir kurz ihre Meisterschillerin abgreife.».
Speaker 0: Da er diese Frage anscheinend rein rettourisch gemeint hatte, schenkte erst Severus keine weitere Aufmerksamkeit mehr.
Speaker 0: Sondern stieg in aller Ruhe vom Pferd um die Treppen zum Turm hinaufzusteigen.
Speaker 0: Severus ließ die Keule sinken und legte blinselnd den Kopf in den Nacken.
Speaker 0: Dort oben stand sie und sah nicht glücklich aus – gar nicht glücklich!
Speaker 0: Ihre Augen waren voller Unverständnis und Enttäuschung auf ihn gerichtet als sie leise flüsterte ….
Speaker 0: Ich hatte so oft ich gehofft….
Speaker 0: Da packte ihn eine gigantische Welle des Zorns, und der Schwang mit einem Urwald schrei die schwere Keule um sie Simon Beatty zügig über den Schädel zu ziehen.
Speaker 0: Es schepperte etwas – und das Lächeln des Sunny Boys wurde doch etwas zittrig als er zur Boden ging!
Speaker 0: Er schöpft, sagte auch Severus auf seine Knie und ließ den Knüppel fallen.
Speaker 0: Sofort war er umringt von vielen Menschen, die ihn teils mit Wüstenbeschimpfungen überschütten aber von denen nicht wenige ihm auch so Beglückwünschen schienen….
Speaker 0: Irgendjemand meinte es allerdings entschieden zu gut, denn er wurde heftig an der Schulter gerüttelt und als sie ärgerlich hoch sah, blickte er in Hermines vor wursvolle Augen.
Speaker 0: Severus, wach auf!
Speaker 0: befahl sie ihm streng.
Speaker 0: Ich habe doch nur getan was du wolltest oder etwa nicht, stotterte er.
Speaker 0: blind sind.
Speaker 0: Du hast geträumt und dabei ganz schäußlich mit den Zähnen geknirscht und wie verrückt geschrien.
Speaker 0: Er rappelte sich mühsam aus den Kisten und startete sie entgeistert an.
Speaker 0: Ist ein Auge zugeschwollen?
Speaker 0: fragte er entsetzt.
Speaker 0: Kann sein, zuletzt hast du auch um dich geschlagen, nickte Hermine und befühlte vorsichtig ihre Augenbraue.
Speaker 0: Das tut mir leid wirklich!
Speaker 0: Er tastete nach seinem Zauberstab und sprach einen schnellen Heilspruch auf Hermines Verletzung.
Speaker 0: Um was ging es eigentlich in deinem Traum?
Speaker 0: erkundigte sich Hermine als er seinen verschwitzen Schlaf anzugegen einen Frischen ausgetauscht hatte und wieder ins Bett stieg.
Speaker 0: Ich bin mir nicht sicher, mummelt the servers.
Speaker 0: Es gaben Drachen, Ritter und Todessert darin vor und eine ganze Menge anderer Menschen auch.
Speaker 0: Ich auch?
Speaker 0: wollte Hermine wissen.
Speaker 0: Du hast nämlich ein paar Mal nach mir gerufen!
Speaker 0: Ja du auch, Nick des Havors – du für allen
Speaker 0: Dingen.".
Speaker 0: Dann musste mir morgen die Einzelheiten erzählen... Ah, jetzt bin ich einfach zu müde….
Speaker 0: Sie gähnte herzhaft, gab ihm einen Kuss und kuschelte sich eng an ihn.
Speaker 0: Hoffentlich bemerkte sie nicht wie heftig sein Herz immer noch schlug.
Speaker 0: Er legte den Arm vorsichtig um sie herum und schloss die Augen.
Speaker 0: Erst als die Bilder aus seinem Traum langsam verblasten, und nur noch das recht befriedigende Bild von Simon Beatty der von seiner Keule gefällig zu Boden gegenüber ich blieb, schaffte er es schließlich seinen Puls in einen gleichmäßigeren Takt zu bringen.
Speaker 0: Trotzdem lag er noch sehr lange wach in dieser Nacht.
Speaker 0: Es galt noch über so vieles nachzudenken.
Speaker 0: Severals bist du noch da?
Speaker 0: Hermine steckte suchend ihren Kopf durch die Wohnzimmertüre und faltete dabei den Brief ihrer Eltern zusammen der vor wenigen Augenblicken mit einer Eule angekommen war.
Speaker 0: Ja, aber leider nicht mehr lange knurrte er unleidlich.
Speaker 0: Er stand schon mit seiner Sommerrobe in der Hand an der Kerkkartüre um sich zum See aufzumachen weil Minerva anscheinend nichts Besseres zu tun hatte als ihn dort zur Aufsicht einzuteilen.
Speaker 0: sie war der Meinung das frische Luft ihm guttun würde.
Speaker 0: Hättest du was dagegen wenn ich dich begleite?
Speaker 0: fragte Hermine und steckte den Brief in ihrer hintere Hosentasche.
Speaker 0: Severus musterte sie missmutig von oben bis unten, sie trug ein enges und unglaublich knappes Polo-Shirt das sogar einen kleinen Streifen ihres Bauches freilegte sobald sie sich streckte und die Shorts in denen ihre schlanken Beine steckten machten ihrem Namen alle Ehre.
Speaker 0: Ich bin mir nicht sicher ob das eine so gute Idee ist, schnaubte er.
Speaker 0: Warum nicht?
Speaker 0: wollte Hermine wissen und schaute ebenfalls kritisch an sich herab!
Speaker 0: Weil ich nicht weiß, er zeigte mit spitzen Fingern auf ihren Körper ob ich mich so auf meine Aufsicht konzentrieren kann.
Speaker 0: Hermine lachte auf.
Speaker 0: dann grinste sie in Schelmisch an.
Speaker 0: Ich habe nichts dagegen wenn du dich etwas ablenken lässt romantisch meiner Hand hältst oder mir gar verliebte Blicke zuwirfst.
Speaker 0: Zevers Merlin bewahre nichts.
Speaker 0: dergleichen werde ich tun.
Speaker 0: werte ihr Tränkemeister schaudernd ab Dann schlägt sich ein anzügliches Grinsen auf seine Lippen.
Speaker 0: Außerdem hatte ich auch nicht an solchen Kinderkram gedacht.
Speaker 0: Ach nein!
Speaker 0: An was denn dann, haagte Hermine unschuldig nach?
Speaker 0: Ich hätte eher daran gedacht dich ins nächste Gebüsch zu zähren, dir die Kleider vom Lad zu reißen und wilde Dinge mit dir zu tun.
Speaker 0: Oh, macht der Hermine erfreut – das hört sich aber auch äußerst vielversprechend an.
Speaker 0: Natürlich alles streng diskret, präzisierte Servus.
Speaker 0: Kein Zweifel, schmunzelte Hermina und drückte sich dicht an ihn heran.
Speaker 0: Also gehen wir dann, ich muss mit dir nämlich was besprechen.
Speaker 0: Konversation stand ebenfalls nicht auf meinem Plan Miss Granger!
Speaker 0: Er polgte sich zu ihr herunter und verschloss vorsorglich ihren Mund mit einem sehr vielversprechenden Kuss.
Speaker 0: Hast du nicht Aufsicht?
Speaker 0: erinnerte ihn Hermine etwas atemlos als sie in schweren Herzen von sich schob.
Speaker 0: Ach ja, so oft zähre Tränkemeister bedauernt und öffnete ihr die Tür... Auf dem Weg zum Sehen nutzte er die günstige Gelegenheit, einem unachtsamen Gryffindor-Schüler und einem Ravenclawpärchen Punkte für ungeböliches Verhalten abzuziehen.
Speaker 0: Und seiner Meisterschülerin in einer sehr verschwiegenden Nische einen erneuten Kuss zu rauben – wobei er seine Hand versuchsweise unter ihr enges Shirt schub.
Speaker 0: Wie viele Punkte wird das Waltz Litterin kosten?
Speaker 0: Überlegte Hermine lauter als sie sich wieder auf den Weg machte.
Speaker 0: Welche Punkte meinen Sie, Miss Granger?
Speaker 0: Praktor Severus erstaunt nach Na, die für ihr ungeböhnliches Verhalten in den Gängen kicherte sie.
Speaker 0: Ach die, nickte Severus, ich meine zwischen zwanzig und dreißig werden angemessen sein!
Speaker 0: Hermine hob erstaunt ihre Augenbraue – so viel ist ihnen das wert?
Speaker 0: Aber sicher bestätigt Severus allerdings nicht fürs Slytherin sondern für Gryffindor.
Speaker 0: Wie bitte, warum das
Speaker 0: denn?!
Speaker 0: Hermine war stehen geblieben und stemmt ihre Hände empört auf die Hüften.
Speaker 0: Ganz einfach Miss Granger erklärte er ihr doch gerne Diese Punkte werden griffender für das Verführen einer ansonsten sehr respektablen und stets korrekten Lehrperson abgezogen.
Speaker 0: Hermine schnappte sprachlos nach Luft, und bevor sie noch zu einer entsprechenden Entgegnung ansetzen konnte hatte er sich schon in die nächste diskrete Ecke gezogen, sie in eine leidenschaftliche Umarmung verwickelt und arrogant in ihr Ohr geflüstert – gibt es zu?
Speaker 0: die läppischen paar Punkte waren es doch wert oder?
Speaker 0: Seine Meisterschülerin ergab sich aber nicht so schnell – was auch nicht anders zu erwarten gewesen war, sondern entwand sich viel zu rasch seiner Umarmung und meinte noch nicht wirklich besänftigt.
Speaker 0: Mal sehen, Professor Snape, ob sie sich noch steigern können!
Speaker 0: Ansonsten muss ich Sie leider darauf hinweisen, dass ich in Zukunft von jeglicher Verführung honoriger Lehrpersonen absehen
Speaker 0: muss.".
Speaker 0: Mit diesen wohl gesetzten Worten brachte sie ihr Haar und ihre Kleidung in Ordnung und schritt hoch erhobenen Hauptes zügig auf den Ausgang zu.
Speaker 0: Natürlich hatte er sie mit seinen langen Beinen schnell eingeholt und ging gemessenen Schrittes und in gebührendem Abstand neben ihr her.
Speaker 0: Am See war ganz Hogwarts versammelt, die Prüfungen waren geschafft und das Wetter war hervorragend.
Speaker 0: Sommerliche Temperaturen ließen Hogwarts Gewässer mit all seinem reichen magischen Unterwasserleben zu einem Badesee mutieren.
Speaker 0: Severus schaute sich angewidert um, nicht nur die Vegetation gedieber diesen Wetter hervorragend sondern leider sprossen auch die Hormone dieser Hirnlosen Pupperos nur so ins Kraut.
Speaker 0: All überall händchenhaltende oder gar knutschende Teenager, ihr Gett!
Speaker 0: Genauso ärgerlich fand Severus allerdings auch die Schülerinnen und Schüler, die eben NICHT Händchen halten oder knutschen wollten denn nicht wenige dieser Spezies trietst mit großer Akribi ihre Mitschüler was wildes, gekreische und wütende Auseinandersetzungen zufolge hatte.
Speaker 0: Daher dauerte es auch eine ganze Weile bis Severus den groben Eindruck gewonnen hatte, den See und das Geschehen drum herum im Griff zu haben.
Speaker 0: Erst dann konnte er seine Kontrollgänge rund um das Gewässer aufnehmen, um allein durch seine kühle Präsenz die erhitzen Temperaturen um einige gerade abzuschwächen.
Speaker 0: Hermine hatte der Wahl einen sonnigen Platz etwas abseitsgewählt ihr Taschentuch in eine Decke verwandelt und dem Treibenlächeln zugesehen.
Speaker 0: Als er bei seiner Patrouille bei ihr anlangte, setzte er sich in angemessenem Abstand neben sie auf einen Baumstrumpf.
Speaker 0: Sie schaute ihn prüfen von der Seite an.
Speaker 0: Sag mal Severus, begann sie!
Speaker 0: Hast du eigentlich eine Badehose?
Speaker 0: Wie
Speaker 0: bitte?!
Speaker 0: Wofür sollte ich denn eine Baderhose
Speaker 0: benötigen!?
Speaker 0: Du sehst in einer Bade hose sicherlich toll aus, schwärmte sie versonnen Mit nassem Haar, wenn die Sonne die Wasserpellen auf deiner Haut reflektiert.
Speaker 0: Ich besitze kein solches Kleidungsstück.
Speaker 0: Er schaute sie verwundert an, was dieser Frau so alles in den Zinnen kam?
Speaker 0: Das müssen wir ändern, beschloss sie entschieden und ignorierte seinen Unwillen völlig.
Speaker 0: Natürlich muss die Schwarz sein aber hättest du lieber eine mit Beinen oder ohne.
Speaker 0: Sie legte ihre Stirn entfalten.
Speaker 0: Nein besser ohne da kommen deine Oberschenkel besser zur Geltung entschied sie ohne seine Antwort
Speaker 0: abzuwarten.".
Speaker 0: Und wer fragt mich eigentlich ob ich überhaupt eine Badehose will fragte Severus und rüstet.
Speaker 0: Aber Severus machte Hermine nachsichtig!
Speaker 0: Ich habe doch in diesem Jahr zwei Tage an diesem wunderschönen See in Norwegen eingeplant wegen der nordischen Seeschlinge, erinnerte ihn seine Meisterschülerin an die bevorstehende Zutatenexkursion.
Speaker 0: Ach na gut wenn das so ist meinte er erleichtert.
Speaker 0: Immerhin hatte er schon befürchtet dass sie ihn dazu überreden wollte sich ebenfalls im Hogwarts Sommerparadies zu stürzen.
Speaker 0: Er schüttelte übersieht den Kopf.
Speaker 0: Sie war wohl die erste und einzige Frau in seinem Leben, die sich solche Vorstellungen von ihm machte und sich dabei nicht übergeben musste.
Speaker 0: Er schaute sie kritisch an – nein, sie sahen nicht aus als wenn ihr schlecht wäre, eher als wenn es ihr viel zu gut gehen würde….
Speaker 0: Ihr Blick hatte so etwas Verklärtes!
Speaker 0: Nicht gut, gar nicht gut... Aber das konnte man zum Glück ja schnell
Speaker 0: ändern.".
Speaker 0: Wolltest du nicht etwas mit mir besprechen, erinnerte er sie und riss sie so aus ihren beglückenden Tagträumen von halbnackten Tränkemeistern in knappen schwarzen Badehosen.
Speaker 0: Wie?
Speaker 0: Ach ja!
Speaker 0: Hermine setzte sich auf.
Speaker 0: Es ist so dass meine Cousine Emily heiratet im August einige Tage nachdem wir wieder zurückkommen.
Speaker 0: Wie schön für Sie.
Speaker 0: – und wo ist das Problem?
Speaker 0: fragte Severus etwas abgelenkt.
Speaker 0: Er entdeckte gerade drei Zweitklässler aus Gryffindor die sich an ein Pärchen heranschlichen.
Speaker 0: Das Problem ist die Begleitung Severus.
Speaker 0: Emine sagte ein wenig in sich zusammen.
Speaker 0: Warum sollte das ein Problem sein, verstand Severus immer noch nicht?
Speaker 0: Weil Harry den ich normalerweise für solche Zwecke frage nach mit Jenny im Urlaub ist und Ron meine zweite Wahl als Begleiter bei solchen anlässt den Sommer in einem Weiterbildungscamp in Amerika verbringt.
Speaker 0: Dann geht doch alleine schlug Severus vor.
Speaker 0: er zückte gerade seinen Zauberstab und schickte den drei Spannern einen kleinen wohl gezielten Zaubern als Warnung sozusagen «Werd ich wohlmüssen, Herr Minneserft stetiv.
Speaker 0: Wäre auch eigentlich kein Problem, wenn da nicht Onkel Peter wäre!
Speaker 0: Wer ist denn Onkel Pete?
Speaker 0: Servros konnte sich nicht erinnern bisher irgendetwas von einem solchen Onkel gehört zu haben.
Speaker 0: Ist der Schwager meiner Mutter?
Speaker 0: Er hat massenhaft Geld, sitzt im Oberhaus und isst ein Blödmann.».
Speaker 0: Und weiter forderte Servros ungeduldig auf — hoffentlich kam sie schnell zum Punkt, dann könnte er eventuell doch noch zu Plan B dieses formale Deiten Nachmittages kommen.
Speaker 0: Hermine schopfte tief Luft.
Speaker 0: Fast ist in fünf, allerdings sind zwei von ihnen aus erster Ehe.
Speaker 0: Deren Marm ist kurz nach der Geburt von Patrick gestorben.
Speaker 0: Und was hat das Ganze mit dir zu tun?
Speaker 0: Volta Severus jetzt endlich wissen.
Speaker 0: Hermine säufzte und rutschte etwas verlegen auf der Decke hin und her.
Speaker 0: Er schaut mich in den letzten Jahren immer so seltsam an, so.
Speaker 0: Hermine suchte nach einem geeigneten Wort und fuhr sich energisch durch die Haare.
Speaker 0: So schmierig weißt du Da wirst Du dich doch zur Wehren wissen.
Speaker 0: oder?
Speaker 0: Immerhin war sie eine Hexe und eine verdammt mächtige noch dazu.
Speaker 0: Natürlich, es geht auch nicht ums Wehren, Severus!
Speaker 0: Das tue ich immerhin schon mein ganzes Leben lang.
Speaker 0: Es geht eher um die Art der Anspielung Und die ewigen Sticheleien und Bemerkungen.
Speaker 0: Auch Muckel verspotten gerne was sie nicht verstehen.
Speaker 0: Severus schaute sie eine Beile nachdenklich an.
Speaker 0: Hier entdeckte er gerade eine völlig neue Seite seiner sonst so selbstbewussten Meisterschülerin.
Speaker 0: Er hätte nicht gedacht dass sie in manchen Dingen so unsicher und dünn heutig war.
Speaker 0: Ein wildes Gekreische vom gegenüberliegenden Teil des Sees schreckte ihn auf.
Speaker 0: Sofort erhob er sich, zog seine Robe glatt und ließ sie wissen – ich sollte besser meinen Pflichten nachkommen, Miss Granger, bitte warten Sie hier auf mich!
Speaker 0: Wie viele Punkte ist Ihnen das denn Wertprofessor?
Speaker 0: erkundigte sich Hermine.
Speaker 0: Frech Kommt drauf an.
Speaker 0: vielleicht zwanzig bis dreißig stellte Slytherins Hauslehrer der ehemaligen Riffender großzügig in Aussicht.
Speaker 0: Gut dann kann ich vielleicht noch etwas bleiben, entschied Hermine Und pflegte sich gemütlich auf die Decke Wohlwissend, dass ihr knappes Oberteil ihm eine prima Sicht auf ihren flachen Bauch gewährte.
Speaker 0: Mit mehr als finsteren Blick machte er sich zu den Unruhe-Stiftern auf.
Speaker 0: Nachdem er eine erboßte Hufflepuff beruhigt hatte und zwar Erstklässler aus Litterin erstaunlich schnell dazu gebracht hat das Bikini-Oberteil der Siebtklässlerin wieder herauszurücken kehrte er zur Hermine zurück.
Speaker 0: Diese lag noch immer auf ihrer Decke und hatte nun auch die Arme hinter dem Kopf verschränkt was den Effekt deutlich verstärkte.
Speaker 0: Ziemlich frustriert Schritterfeuer auf und ab, die Hände hinter dem Rücken verschränkt.
Speaker 0: Warum setzt du dich nicht?
Speaker 0: wollte Hermine missbilligend wissen.
Speaker 0: Sein langer Schatten verdeckte immer wieder die Sonne!
Speaker 0: So kann ich besser nachdenken, grummelte er und versuchte sie nicht zu offensichtlich anzustarren – was sollten sonst die Schüler
Speaker 0: denken?!
Speaker 0: Und überwas denkst du so nach?
Speaker 0: Vielleicht denke ich darüber nach ob ich in Onkel Piet das Augen eine angemessene aber abschreckende Begleitung für seine Nichte darstellen würde….
Speaker 0: Du würdest wirklich mit mir gehen?
Speaker 0: Hermine setzte sich verblüfft auf.
Speaker 0: Wenn du mich mitnimmst?
Speaker 0: Natürlich würde ich dich mitnehmen, ich würde keinen Lieber mitnehmen als dich!
Speaker 0: Nur im letzten Augenblick erinnerte sich Hermine daran, dass sie nicht alleine waren, sonst wäre sie ihm sicherlich sofort um den Hals gefallen – das sah man ihren Augen an.
Speaker 0: Gut dann ist es ja erledigt, freute sich auch Severus.
Speaker 0: Sein Blick scente gerade die Landschaft nach geeigneten Gebischen ab.
Speaker 0: Du wirst aber auch Peter nichts antun
Speaker 0: oder?!
Speaker 0: erkundigte sich Hermine sicherheitshalber.
Speaker 0: Wenn er sich entsprechend verhält, hat er nichts zu befürchten, meinte Severus lakonisch.
Speaker 0: Sind deine Eltern auch da?
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Obwohl mein Vater schon seit Wochen deswegen rumjammert.
Speaker 0: Gut, wenigstens noch wer mit dem man sich unterhalten
Speaker 0: kann.".
Speaker 0: Severus nahm sein Auf und Ab vor Hermines Deckel wieder auf – immer ein Auge auf die Geschehnisse am Sieh werfend, das andere brauchte er ja für seine Meisterschülerin, versteht sich.
Speaker 0: Der Tonfall gefiel ihm gar nicht.
Speaker 0: – Was denn noch?
Speaker 0: Hast du etwas für solche Anlässe anzuziehen, etwas Muggelmäßiges?
Speaker 0: Wie natürlich nicht!
Speaker 0: schnaubte Severus.
Speaker 0: Bisher musste ich mir um irgendwelche zwielichtigen Muggleverwandten keinerlei Gedanken machen.
Speaker 0: Meine zwielüchtige Familie hat sich dankenswerterweise frühzeitig von dieser Welt verabschiedet.
Speaker 0: Leider auch die wenigen nichtzwielichtigen Teile fügte er in Gedanken hinzu.
Speaker 0: Dann werden wir wohl mal einkaufen gehen müssen, überlegte Hermine.
Speaker 0: Immerhin brauchst du ja auch noch eine
Speaker 0: Badehose.".
Speaker 0: Zufrieden mit dem Stand der Dinger zog sie sich elegant das Shirt über den Kopf und legte sich zurück auf die Decke.
Speaker 0: Cerverus klappte innerlich der Unterkiefer herunter, der wohl geformte Oberkörper seiner Meisterschülerin bräunte da gerade vor seinen Augen munter vor sich hin lediglich in den Hauch ihres hellblauen Bikini-Oberteils gehüllt – und er musste hier wacher schieben!
Speaker 0: Erschloss ergeben die Augen.
Speaker 0: Das Leben war mehr als ungerecht.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Jetzt fiel ihm auch zu allem Übel auf, dass es verflixt warm war – ungeduldig Risse an seiner Robe und öffnete verwegen den obersten Knopf.
Speaker 0: Diese heldenhafte und zutiefst unssnapsche Anwandlung brachte zwar nur kurzzeitige Erleichterung aber immerhin.
Speaker 0: Mütend machte er sich zu einer erneuten Runde um den See auf.
Speaker 0: Als er dieses Mal zurück zur Buchel kam, war der Platz darunter leer….
Speaker 0: verdammt wo war sie noch hin?
Speaker 0: Ein Blick auf seine Taschenur zeigte ihm allerdings, dass es schon bald Zeit zum Abendessen wäre und somit seine Aufsichtsschicht zu Ende ginge.
Speaker 0: Und tatsächlich näherte sich schon seine Ablösung – Professor Sinistro vom Schloss her und nickte ihn freundlich zu.
Speaker 0: Wenigstens etwas!
Speaker 0: Er wollte sie schon auf den Weg zur großen Halle machen wie auch die meisten der Schülerinnen und Schüler als ihnen eine kleine Bewegung innehalten ließ.
Speaker 0: Was war das?
Speaker 0: Hat er sich nicht dort hinten in dem dichten Dickichtabseits des Sees etwas
Speaker 0: bewegt?!
Speaker 0: Die Aussicht kurz vor Schluss, noch einigen Schülerinnen und Schülern eine erkleckliche Anzahl von Punkten abziehen zu können besänftigte sein unbefriedigtes Herz doch sehr.
Speaker 0: Schnell schlich er sich an die Stelle heran – tatsächlich dort tat's ich was!
Speaker 0: Ein kleines Wolfsgrinsen machte sich auf seinem Gesicht breit.
Speaker 0: Doch bevor sich der Ex-Spion noch in Punkt der Abzugsangriffsposition bringen konnte wurde er schon von zarten aber kräftigen Frauenhänden am Rewehr seines Umhangs gepackt und ins Gebüsch gezerrt.
Speaker 0: und schneller als er, ach du, flüstern konnte, fand es sich in eine sehr leidenschaftliche Umarmung gezogen.
Speaker 0: Hm, vielleicht war das Leben doch gar nicht so ungerecht!
Speaker 0: Hätte er mal besser nicht so schnell seine Begleitung zu dieser komischen Hochzeit angeboten?
Speaker 0: Dieser Satz ging Hogwarts-Tränkemeister an diesem Morgen mehrfach durch den Kopf, als seine Meisterschülerin ihn nach Muggel London schleppte.
Speaker 0: Severos jetzt guck'n ich's so grimmig, verlangt der Hermine schon das dritte Mal.
Speaker 0: Ich gucke überhaupt nicht grimmig.
Speaker 0: Natürlich guckst du grimmich.
Speaker 0: oder warum denkst Du, dass sich die Frau, die uns vorhin begegnet ist so angstvoll an ihren Mann geklammert hat?
Speaker 0: Und sie war vielleicht an Lähnungsbedürftig, schlug Severos vor.
Speaker 0: Ach und die zwei kleinen Kinder haben auch einfach nur so angefangen zu weinen als wir an ihnen vorbei gingen?
Speaker 0: Kinder holen doch ständig wegen irgendwas!
Speaker 0: Das sagte er seiner Chefin auch andauernd.
Speaker 0: wenn sich wieder einmal so ein hysterisches Elternpaar wegen ihm bei ihr beschwerte.
Speaker 0: Unsinn, beharrte Hermine.
Speaker 0: Du guckst grimmig und dabei haben wir überhaupt nach kein einziges Geschäft betreten!
Speaker 0: Und wenn wir eines dieser furchtbaren Geschäfte betreten haben darf ich dann grimmisch schauen, erkundigte sich Severus Grummelt.
Speaker 0: Nein, dann erst recht nicht, machte ihm Hermine ernährgisch klar.
Speaker 0: Du wirst dich bitte so benehmen dass ich da später nochmal hingehen kann ohne mich zu schämen, versteht sich?
Speaker 0: Das sind Herren aus Statter.
Speaker 0: Na und?
Speaker 0: Hermine zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Wo denkst du, habe ich die Kleidung gekauft, die du gerade trägst?
Speaker 0: Darüber hatte er sich ehrlich gesagt bisher keine Gedanken gemacht.
Speaker 0: Wofür auch?
Speaker 0: Hermine schenkte ihm einen letzten intensiven und vor allem warnenden Blick bevor sie durch eine elegante Drehtüre in eines der Kaufhäuser trat.
Speaker 0: Säuften folgte er ihr.
Speaker 0: Sofort war es um einiges leiser – auch kühler – und noch nicht einmal leise Hintergrundmusik störte sein Wohlbefinden.
Speaker 0: Sein Blick hält er sich ohne dass er es wollte.
Speaker 0: meine Winzigkeit auf!
Speaker 0: Hermine schaute sich kurz suchend um, dann steuerte sie ziehstrebig auf eine Verkäuferin zu die sie anscheinend kannte.
Speaker 0: Denn die beiden Frauen schüttelten sich freundschaftlich die Hände.
Speaker 0: Severus!
Speaker 0: Das ist Mrs.
Speaker 0: Willoughby – einer alte Freundin meiner Mutter.
Speaker 0: Sie wies auf ihren Tränkemeister.
Speaker 0: Das ist Professor Severus Snape.
Speaker 0: Miranda?
Speaker 0: Ich hatte ihnen von ihm erzählt….
Speaker 0: Ja ich erinnere mich der Mann mit der Vorliebe für Schwarze Kleidung und Antipathie gegen Shoppen was man übrigens deutlich an seinen Blick erkennen kann.
Speaker 0: Ich freue mich, sie kennenzulernen.
Speaker 0: zu", schmunzerte Mrs.
Speaker 0: Willerby und reichte Severus ebenfalls die Hand.
Speaker 0: Und was kann ich heute für dich tun Hermine?
Speaker 0: Der Professor ist so freundlich und begleitet mich zur Hochzeit von Cousine Amelie – Sie schaute die Verkäuferin verschwörerisch an!
Speaker 0: Sie wissen, was das heißt….
Speaker 0: Oh ja, das bedeutet dass wir gut überlegen müssen wie wir eure noble Verwandtschaft angemessen beeindrucken können.
Speaker 0: Ganz genau nickt der
Speaker 0: Hermine!".
Speaker 0: Aber Severus Snape soll nicht nur umwerfend gut aussehen, das muss ihm auch gefallen was er trägt.
Speaker 0: Das ist mir
Speaker 0: wichtig.".
Speaker 0: Da bin ich aber froh!
Speaker 0: mischte sich Severus mit überkreuzten Armen in das Gespräch der beiden Frauen ein.
Speaker 0: immerhin ging es hier um ihn.
Speaker 0: Komm bisher bist du mit meinen Einkäufen nicht schlecht gefahren oder?
Speaker 0: Hermine winkte ihm zu ihr zu folgen denn Mrs.
Speaker 0: Willoughby war schon zur Treppe geeilt die ins erste Stock wegführte.
Speaker 0: Seid ihr nur zur Hochzeit dort oder auch schon zum Empfang?
Speaker 0: erkundigte sich die Verkäuferin bei Hermine Schon zum Empfang, daher sind wahrscheinlich zwei Garnituren nötig, so oft der Hermine.
Speaker 0: Was für ein Empfang erkundigte sich Severus Leise bei Hermine?
Speaker 0: Ich dachte wir gehen dorthin.
Speaker 0: deine Cousine sage ja wie essen schnell was und dann sind wir wieder weg.
Speaker 0: Nein mein Lieber!
Speaker 0: Hermine schüttelte bedauern den Kopf.
Speaker 0: So einfach geht das leider nicht.
Speaker 0: Zwei Tage bevor die Hochzeit stattfindet hat sich die ganze Verwandtschaft bereits einzufinden.
Speaker 0: es gibt diverse Gartenpartys und Empfänge.
Speaker 0: Dann erst wird Ja gesagt Und damit das klar ist, danach bekommst du auch nur was zu essen und zu trinken wenn du mit mir tanzt.
Speaker 0: Das wird ja immer schlimmer!
Speaker 0: Warum hast Du davon bis jetzt noch nie etwas verlauten lassen?
Speaker 0: fragte Severus erschüttert.
Speaker 0: Na das ist doch offensichtlich Severus, lachte Hermine.
Speaker 0: Diese Rahmenbedingungen standen im Kleinen gedruckten unserer mündlichen Abmachung... ...und gibt zu, dass Du nicht mitgekommen wärst, wenn ich Dir das schon sofort gesagt hätte.
Speaker 0: Natürlich nicht, murmelte
Speaker 0: Severos.".
Speaker 0: Inzwischen befanden sie sich inmitten von unzähligen Anzügen, Hemden, Polovern, Hosen, Westen und sonstigen männlichen Kleidungsstücken.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Willow-Bika mit einem Maßband auf den Tränkemeister zu, der sie daraufhin sehr kritisch musterte.
Speaker 0: Darf ich Ihre Maße nehmen, Sir?
Speaker 0: Dann passen die einzelnen Teile, die ich Ihnen nachher vorlegen möchte besser!
Speaker 0: Wenn es dann sein muss….
Speaker 0: ihm blieb auch nichts erspart – das würde Hermine aber einiges an Wiedergutmachung kosten – er würde sich nur zu gerne etwas Adequates
Speaker 0: ausdenken.".
Speaker 0: Die nächsten zehn Minuten vermaß Mrs.
Speaker 0: Willoughby, Severus sehr gründlich, trug alles in ein kleines Pappbriefchen ein und nickte schließlich dem Professor zufrieden zu.
Speaker 0: Danke Sir!
Speaker 0: Sie waren sehr geduldig und vor allem gar nicht kitzlig.
Speaker 0: wenn ich da an Henry Granger denke... Aha, daher hatte seine Tochter das also.
Speaker 0: Severus war vermiene einen wissenden Blick zu Wenn sie beide sich nun einen Augenblick gedulden würden.
Speaker 0: dort hinten ist eine kleine Sitzgruppe.
Speaker 0: Mortimer wird ihnen gerne einen Tee oder einen Kaffee bringen.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Willoughby winkte einem pickligen Dürren Jungming mit großer Brille, dann verschwand sie fröhlich vor sich hinsummend und die beiden nahmen ihr Angebot gerne an – denn das Frühstück war am Morgen denkbar kurz ausgefallen.
Speaker 0: und er gab gerne zu, dass es nicht ein Hemmhine gelegen hatte, daß sie so spät das Bett verlassen
Speaker 0: hatten.".
Speaker 0: Das brachte ihn wieder auf die Frage der Wiedergutmachung.
Speaker 0: Was bekomme ich eigentlich als Gegenleistung für all'die Qualen, die ich hier wegen deiner Cousine Emily erdulde?
Speaker 0: erkundigte er sich, als er den ersten Schluck des mehr-als-passablen Tees genossen hatte!
Speaker 0: Hm, da muss ich mir wohl noch was überlegen, blitzte Hermine ihn an.
Speaker 0: Sie dachte wahrscheinlich auch an den Morgen im Bett.
Speaker 0: Zwar müsstest du eigentlich mehr etwas als Gegenleistung anbieten aber... Was?
Speaker 0: Warum das denn unterbrauchst Severus sie?
Speaker 0: Weil ich dich eigentlich am See fragen wollte ob du was dagegen hast dass sich Salman beat die Frage um mich zu begleiten.
Speaker 0: Wie bitte braust du Severus auf?
Speaker 0: Du wolltest allen ernstes mit diesen Casanova zur Hochzeit.
Speaker 0: Das war ja nicht so.
Speaker 0: glauben Gebt zu, er ist sehr beeindruckend und alle weiblichen Gäste würden mich beneiden, gab Hermine zu bedenken.
Speaker 0: Ach ja?
Speaker 0: Jetzt war Cerberus aber beleidigt!
Speaker 0: Dann frag ihn doch – ich trete gerne mit meinem Angebot zurück, obwohl er vor Eifersucht vergehen würde.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Hermine schüttelte belustig über das Tränkemeistersreaktion den Kopf.
Speaker 0: Ich bin wirklich froh, dass du mitkommen willst.
Speaker 0: Bei Simon hätte ich dauernd Sorgen, dass er die Braut anbackert.
Speaker 0: Solange er nur die Braute anbackert….
Speaker 0: Was bedeutet das eigentlich, fragte er sich nebenbei.
Speaker 0: Ist es mir vollkommen egal aber sollte er auf die wahnwitzige Idee kommen dir zu nahe zu treten dann?
Speaker 0: Hermine strahlte ihn an!
Speaker 0: Ich finde dich so ungeheuer attraktiv wenn du eifersichtig bist.
Speaker 0: weißt ihr das eigentlich?
Speaker 0: Er musterte die junge Frau nebensicher als wenn ihr gerade ans weiter Kopf gewachsen wäre.
Speaker 0: Miss Granger ich sollte ihnen wohl sagen dass ich zeitweise in ihrem Verstand zweifle.
Speaker 0: Warum?!
Speaker 0: Wer einen solchen Blick bekommt, wenn er an Severos Snape in Badehosen oder ihn nur entfernt eifersucht ähnlichen Zuständen denkt kann nicht ganz weit Trost sein.
Speaker 0: So findest du?
Speaker 0: Hermine legt ihren Kopf etwas schief und bekam schon wieder diesen verklärten Gesichtsausdruck.
Speaker 0: Dann sollte ich dir besser nichts sagen dass ich es irrsinnig erotisch finde wie du dir durchs Haar fährst.
Speaker 0: Nein besser nicht!
Speaker 0: Severos schüttelte unglaublich den Kopf sonst mache ich jetzt nur noch aus Berechnung.
Speaker 0: Egal, solange du nur nicht damit aufhörst", murmelt Hermine.
Speaker 0: Gut dass Mrs.
Speaker 0: Willoughby zurückkam – wer wusste schon was seiner Meisterschülerin sonst noch so einfiel?
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: Snape ich denke ich habe da einiges das ihnen vielleicht gefallen könnte, verkündete sie gut gelaunt.
Speaker 0: Darf ich Sie kurz
Speaker 0: entführen?".
Speaker 0: Sie meinte es im übertragenen Sinne, raunte Hermini ihm zu als Eraufstand.
Speaker 0: »Was ist das mit dem Gefallen?« erkundigte sich Severus.
Speaker 0: «Nein!
Speaker 0: Das mit dem Entführen!».
Speaker 0: sie kicherte tatsächlich ein wenig was die Hormonen doch aus Frauen machen konnten.
Speaker 0: Nun, er musste wohl doch wiederwillig zugeben, dass Mrs.
Speaker 0: Willoughby ihr Handwerk verstand, denn die Kleidungsstücke, die sie ihm vorlegte, passten alle und waren durchaus akzeptabel.
Speaker 0: Darum es allerdings bei den beiden Frauen so solchen Reaktionen führte als er aus der Umkleidekabine trat, konnte er sich nicht so recht erklären.
Speaker 0: Meine Güte!
Speaker 0: krechtste Hermine Müser – und Mrs.Willoughbys zufriedenes Grinsen war schon fast zu selbstgefällig für seinen Geschmack.
Speaker 0: Es war doch nur eine Hose, ein Hemd und ein Jackett.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: es war eine legere, doch elegante schwarze Leinenhose mit passendem Sacco und einen ebenfalls aus Leinung gefertigtes weiße Steckkragenhemd.
Speaker 0: Noch größer wurden Hermine's Augen als er in der zweiten Garnitur die ihm gefiel einem festlichen Anzug mit entsprechendem Hemd, Krawatte und eleganter Weste die Garderobe verließ.
Speaker 0: Na was denkst du?
Speaker 0: lachte Mrs Willoby wird das reichen um diese Idioten zu beeindrucken?
Speaker 0: Auf alle Fälle, stammelte Hermine.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Willoughby klopfte Hermine freundschaftlich auf die Schulter.
Speaker 0: Ich suche euch noch ein-zwei paar passende Schuhe heraus!
Speaker 0: Wie sieht es mit Manchettengnöpfen und Socken aus?
Speaker 0: Sie wartete allerdings gar nicht die Antwort ab – anscheinend macht ihr das ganze hier mächtig Spaß.
Speaker 0: Hermine trat nah an Severus heran und drehte eine kleine Runde um ihn herum immer wieder mit ihren Fingerspitzen den Stoff von Anzug Weste und Krawatte betastend.
Speaker 0: »Du siehst unglaublich gut aus, Severus« befand sich schließlich säufzend und blieb vor ihm stehen um ihn ein weiteres Mal andächtig über seine Brust zu streichen.
Speaker 0: Ein flüchtiger Blick in einen der vielen Spiegel um ihn herum sagte ihm das er sein Äußeres für annehmbar hielt.
Speaker 0: Er hatte sich für einen natürlich-schwarzen Anzug aus feinem Zwirn entschieden dessen talliertes Schakett in nichtzu langer G-Rock Manier mit kleinem Stehkragen und durchgehender Knopfleiste gearbeitet war.
Speaker 0: Die darunter zu sehende Seidenbeste war ebenfalls schwarz aber in der Front mit aufwendiger Stickerei verzieht.
Speaker 0: Die glänzenden Fäden waren in unterschiedlich dunklen Grautönen gehalten und wirken dadurch sehr dezent und edel, die breite Seidenkrawatte ebenfalls in schwarz hob sich kontrastreich von einem blüten weißen Frackhemd ab.
Speaker 0: Ich wollte eigentlich ein schwarzes Hemd, aber Mrs.
Speaker 0: Willoughby meinte dann würden Weste- und Krawatte nicht wirken, erklärte er als Hermine es erstaunter Blick über das Hemdglitt.
Speaker 0: Severus seufzte Hermine erneut und ließ sich zurück auf den Stuhl fallen.
Speaker 0: Ich kann so nicht mit dir auf die Hochzeit
Speaker 0: gehen.".
Speaker 0: »Was?
Speaker 0: Warum denn nicht, du sagtest doch eben das es geht.
Speaker 0: Severus war gerade etwas verwirrt.«.
Speaker 0: – »Nein!
Speaker 0: Du verstehst das nicht.
Speaker 0: Hermine nagt an ihrer Unterlippe.
Speaker 0: Wenn du in diesem Outfit dahingehst, baggert dich bestimmt die Braut an.».
Speaker 0: Severus lachte kurzauf.
Speaker 0: Ist sie denn
Speaker 0: hübsch?!
Speaker 0: Diese Bemerkung brachte ihm einen recht schmerzhaften Schlag auf den Oberarm ein.
Speaker 0: Er sollte diese Hexe besser als Fitnessprogramm streichen….
Speaker 0: Die Schuhe und Socken, die Mrs.
Speaker 0: Willoughby noch herausgesucht hatte, fanden ebenfalls Severus Gnade – und er entschied sich zudem noch für je zwei paar schwarze und weiße Hemden mit verschiedenen Kragenformen und Schnitten und kaufte zu guter Letzt ein Überg aus Eng- und Tiefsitzen des Five-Pocker-Jeans ebenfalls in Schwarz —die Hermine so gut gefehlen!
Speaker 0: Zwei Stunden später verließ er das Kaufhaus um viele schwere Tüten reicher und etliche Pfund Stirling ärmer.
Speaker 0: Und eine Hermine Granger neben sich, die ihn anschaute als wolle sie ihn hier und jetzt in einer Seitengasse und dort hinter einem Mülltonne Zerren und Dinge mit ihm anstellen gegen die seine Fantasien eindeutig kinderkram waren.
Speaker 0: Wie gut des AI-Angeboten hatte sie zu begleiten!
Speaker 0: Irgendwann im Laufe des Junis hat er nach langen schlaflosen Nächten seine Entscheidung getroffen Verdammt, er würde es wagen!
Speaker 0: Er würde Hermine Granger um ihre Hand bitten.
Speaker 0: Er würde so toll kühn und verwegen sein und sie fragen ob sie nach Ablauf ihrer Meisterzeit seine Frau würde... bei Merlin.
Speaker 0: Zur Not würde er auch warten bis dass Sie Ihre Ausbildung in Zauberkunst und Verwandlung abgeschlossen hatte oder noch länger wenn es dann sein musste, wenn sie ihn nur wollte irgendwann.
Speaker 0: Kaum hatte er diesen Entschluss gefällt kam auch schon das nächste Problem Wie ging man so etwas überhaupt an?
Speaker 0: Seine Erfahrungspotenzial lag bei minus Null.
Speaker 0: In seinem ganzen Leben hatte er noch nicht einmal daran gedacht, irgendwen um sowas zu bitten!
Speaker 0: Aber wofür galt er als einer der klügsten Köpfer Englerns?
Speaker 0: Genau... damit er auch mit diesem Problem fertig würde.
Speaker 0: Am besten ging es systematisch an.
Speaker 0: immerhin war er Wissenschaftler.
Speaker 0: So stellte er als erstes eine kleine Liste zusammen mit drei Hauptpunkten Erstens Ort.
Speaker 0: Zweitens Form.
Speaker 0: drittens Extras.
Speaker 0: Sehr übersichtlich und strukturiert, in der Tat wusste er doch aus seiner langjährigen Erfahrung mit Aufsätzen und Abhandlungen das mit einer ordentlichen Gliederung bereits die Hälfte des Weges geschafft war.
Speaker 0: Zufrieden gab es sich nun an die Ausarbeitung.
Speaker 0: Wo wäre ein geeigneter Ort für ein solches Unterfangen?
Speaker 0: Nun... Er könnte zum Beispiel einen schönen Spaziergang mit ihr machen oder ein Picknick veranstalten, oder sie vielleicht einfach in einem ihrer sogenannten Lagerfeuerabende fragen wenn Sie gemütlich auf dem Sofa saßen und ein Glas Wein trinken.
Speaker 0: Ja… alles nette Ideen – aber vielleicht doch etwas Zuprofen?
Speaker 0: Er könnte ihr natürlich auch an den entsprechenden Brief schreiben.
Speaker 0: so hätte er in jedem Fall die Gelegenheit seine Worte gemessen zu setzen.
Speaker 0: Kein hilfloses Gestammel!
Speaker 0: Und wo sie ihn öffnete, könnte sie selbst wählen.
Speaker 0: Hilfreich wäre auch eine kleine Anlage in Form einer Liste von Pro- und Kontragründen.
Speaker 0: sehr professionell.
Speaker 0: Aber wahrscheinlich einen Tick zu geschäftsmäßig!
Speaker 0: Wie wäre es denn dann im Bett nach einem langen erfüllenden Liebespiel?
Speaker 0: Verlockend, aber eher doch nichts.
Speaker 0: und zieht sie es noch für eine postorgastische spontan Idee.
Speaker 0: Selbstverständlich könnte er auch den Abschlussball der Siebtglässler nutzen um ihr vor den Augen und Ohren von ganz Hogwarts einen Antrag zu machen – grundgütiger.
Speaker 0: Auf gar keinen Fall würde er so etwas tun, ihm wurde schon beim bloßen Gedanken an sowas übel.
Speaker 0: Nein es musste ein besonderer private Ort sein – einer der für sie beide bedeutsam war!
Speaker 0: Die zündende Idee kam ihm als Hermine mit ihm die Route ihrer diesjährigen Zutatenexpedition durchging.
Speaker 0: Es waren ein paar neue Ziele darunter aber auch die Highlights des vergangenen Jahres und kaum hatte er den unaussprechlichen Namen des heiligen Berges in Südamerika auf der Liste gelesen Da hatte er seine erste Frage beantwortet.
Speaker 0: Dort hatte sie zum ersten Mal seine Hand gehalten, dort hatte er das erste mal das übermächtige Gefühl gehabt, sie augenblicklich küssen zu müssen.
Speaker 0: Dort würde er sie fragen.
Speaker 0: Gut – sehr gut!
Speaker 0: Er konnte nunmehr zur Punkt zwei auf seiner Antragsliste schreiten die Form.
Speaker 0: Wie sollte er Sie fragen?
Speaker 0: Da gab es ja eine Vielzahl von Möglichkeiten.
Speaker 0: Herr probierte sich alle nacheinander aus vor seinem Badezimmer spiegeln Natürlich streng geheim und dreifert durch Zauber gesichert.
Speaker 0: Er begann mit der sachlichen, ehrlichen Variante... Hermine!
Speaker 0: Es versteht zwar kein Mensch auf der ganzen Welt Und die Leute werden garantiert über dich herfallen Aber heirate mich und ich werde mich sogar bemühen Deine Freunde nicht zu verfluchen.
Speaker 0: Hm, gar nicht schlecht.
Speaker 0: für den Anfang befand er grinsend Probierte dann die mittlerzvolle Version aus.
Speaker 0: Hermine Ich bin alt hässlich und schwierig.
Speaker 0: Mich will.
Speaker 0: aus verständlichen Gründen keine außer dir, daher finde ich es nur folgerichtig, dass du mich auch heiratest.
Speaker 0: Na vielleicht war das etwas dick aufgetragen!
Speaker 0: Bevor er sich an die romantische Nummer wagte — Hermine.
Speaker 0: Keine Frau unter der Sonne ist schöner als du, du Blume aller Blumen.
Speaker 0: Sei nicht nur mein Freund, meine Geliebde, sondern werde meine Frau und ich bringe dich zum strahlenden
Speaker 0: Erblühen.".
Speaker 0: Er bekam einen Lachanfall.
Speaker 0: Umschließlich mit der kurzen Form — Hermina Heirate mich, sag wann und wir tun es.
Speaker 0: Sehr sympathisch das ganze Feuer zu beenden.
Speaker 0: Schwierig schwierig!
Speaker 0: Nach langem Überlegen kam er zur Überzeugung dass er die klassische Form wählen sollte.
Speaker 0: sie passt am besten zu ihm.
Speaker 0: Hermine Jean Granger würdest du mir die ungeheure und unverdiente Ehre und Freude erweisen und meine Frau werden?
Speaker 0: Ja so könnte es gehen.
Speaker 0: Zufrieden kam er zu top drei seiner Liste der Ring Heimlich.
Speaker 0: unter irgendeinem Vorwand schlich er sich Ende Juli in die Winkelgasse.
Speaker 0: Dort hinter Odlevendas Zauberstabladen lag eine kleine Gasse, die nur ein einziges Geschäft barg – Cenurins Exquisite Jubels stand in verschnöckelter Schrift auf einem sehr alten aber auch sehr gepflegten Schild das ich sanft in der leichten Brise bewegte, die an diesem Tage von der fernen Seeherwete mit einem tiefen Atemzugtratte ein.
Speaker 0: Ein kleines, feines Glöcklein verkündete einen Kunden.
Speaker 0: Sofort trat eine Frau in vorgerücktem Alter hinter den Träsen, der mit erlesenem Schmuck gefüllt war.
Speaker 0: Sie war groß – gar nicht unattraktiv!
Speaker 0: Mit ihren langen grauen Locken und in einen Lavendelfarbenen Umhang gehöhlt.
Speaker 0: Sie duftete nach Magnolien und ihm fiel ein, dass sie keinerlei Schmuggdruck.
Speaker 0: Mein Herr, was kann ich für Sie tun?
Speaker 0: Ihre Stimme war tief und warm und hatte einen leichten südländischen
Speaker 0: Akzent.".
Speaker 0: Er erinnerte sich daran irgendwo gelesen zu haben, dass die Sennorins aus Frankreich oder Italien kamen aber schon seit vielen Generationen hier eine Filiale ihres Schmuckgeschäftes unterhieten.
Speaker 0: Ich benötige Ringe!
Speaker 0: Ehe-Ringe!
Speaker 0: schnarte er.
Speaker 0: Noch nie hatte er Schmucke gekauft, er wusste nicht worauf er achten musste – das machte ihn unsicher und damit noch überlauniger als gewöhnlich.
Speaker 0: Wie schön!
Speaker 0: kommentierte die Dame erfreut.
Speaker 0: Ich könnte mir denken, dass sie konkrete Vorstellungen von den Stücken haben?
Speaker 0: Diese Frage war schon eine halbe Feststellung.
Speaker 0: Sie schien ein gutes Gespür für ihre Kunden zu haben!
Speaker 0: Ganz recht – ich möchte etwas Besonderes.
Speaker 0: Er machte eine kleine Pause die sie nutzt um zu ergänzen… aber nicht protzig
Speaker 0: oder?!
Speaker 0: In der Tat ….
Speaker 0: er war schon etwas erstaunt ... Aber wenn man bedachte das dies das führende Geschäft in ganz England wart dann konnte man es doch irgendwie erwarten.
Speaker 0: Dann sollten wir bei einem Tee die Einzelheiten besprechen, Sir.
Speaker 0: Lächelt wie sie ihn zu einer kleinen Sitzgruppe hinten im Ladenbereich auf dem bereits eine dampfende Kanne mit köstlich duftendem Tee und etwas Gebäckstand.
Speaker 0: Danke!
Speaker 0: Zwar immer noch wachsam aber doch angenehm überrascht nahm Serverusplatz.
Speaker 0: Ein Teil seines Gehirns erinnerte ihn allerdings bereits daran dass er jede Annehmlichkeit im Preis der Schmuckstücke wiederfinden würde.
Speaker 0: Es soll also eine Überraschung für die Braut sein stellte die Dame fest, indem sie ihm eine gefüllte Tasse reichte.
Speaker 0: Severus nickte.
Speaker 0: Dann wäre es gut so wenn Sie mir etwas über Ihre zukünftige Frau und auch über sich selbst erzählen würden damit ich mir ein Bild machen kann.
Speaker 0: Sie lehnte sich zurück und wartete aufmerksam auf seine Ausführungen.
Speaker 0: Nun vielleicht sollte ich mich der Einfachheit halber kurz vorstellen.
Speaker 0: Severos Blick wurde finster und eräußerte sich leiser.
Speaker 0: Mein Name ist Severo Snape.
Speaker 0: Ich bin Zaubertränkmeister in Hogwarts.
Speaker 0: Oh Sein Gegenüberschien mit den Namen anscheinend etwas anfangen zu können.
Speaker 0: Und die Frau, die ich gedenke zur Heiraten — wenn sie mich denn nehmen will, ergänzte er in Gedanken — ist Miss Hermine Granger.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Auch dieser Name sagte ihr offensichtlich etwas?
Speaker 0: Dann isst es also wirklich wahr?
Speaker 0: fragt nur sie interessiert.
Speaker 0: Sie beide haben eine Beziehung.
Speaker 0: Offensichtlich, wenn ich sie heiraten will.
Speaker 0: Severus Blick wurde noch düsterer.
Speaker 0: Natürlich.
Speaker 0: Entschuldigen Sie's, sir, es ist nur... Was, Severus wurde wütend?
Speaker 0: Unmoralisch abartig, geschmacklos.
Speaker 0: Durchaus nicht!
Speaker 0: Die Dame richtete sich energisch auf – eher vielversprechend.
Speaker 0: Wie
Speaker 0: bitte?!
Speaker 0: Severus musste blinzeln.
Speaker 0: Ich halte diese Verbindung für äußerst vielversprechend Professor, wiederholte sie bestimmt.
Speaker 0: Ich sterbe zwar nicht von hier aber ich verfolge schon seit vielen Jahren die Ereignisse in diesem Land.
Speaker 0: Und glauben Sie mir, Sir?
Speaker 0: Ich bin mehr als dankbar, dass die langen Jahre des Schreckens und der Unsicherheit endlich hinter uns liegen.
Speaker 0: Und natürlich weiß ich auch wem wir das zu verdanken haben!
Speaker 0: Ihr Blick wurde sehr einbringlich.
Speaker 0: Severus fiel auf, daß sie eben so dunkle Augen hatte wie er selbst.
Speaker 0: Neben Mr.
Speaker 0: Harry Potter.
Speaker 0: natürlich sind da immer die gleichen Namen zu nennen – Elvis Dumbledore, Severus Snape, Hermione Granger und Ronald Weasley.
Speaker 0: Es gab noch viele mehr ohne deren Hilfe wir das nicht geschafft hätten.
Speaker 0: Fugto Severus, nachdem er an seinem Tee genippt hatte hinzu.
Speaker 0: Und dem mit ihrem Leben dafür bezahlt haben, ergänzte die Dame leise.
Speaker 0: Severus schaute sie fragend an.
Speaker 0: Mein zweiter Sohn Roberto, Euror im dritten Jahr.
Speaker 0: Er starb bei einem Einsatz fast schon gegen Ende des Krieges.
Speaker 0: Ihre Augen führten sich mit Tränen.
Speaker 0: Er wusste nicht warum aber erreichte ihr sein Taschentuch – dann könnte nahm Sie es an!
Speaker 0: Mein Name ist übrigens Emilius Sernorin.
Speaker 0: Ich bin die Seniorchefin.
Speaker 0: Sehr angenehm, Madame.
Speaker 0: Vielleicht konnte er doch höflich
Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Nachdem beide ihren Tee schweigend getrunken hatten und wohl auch ihren Gedanken ein wenig nachgehangen hatten, reusperte sich Mrs.
Speaker 0: Sernorin leise.
Speaker 0: »Nun Professor!
Speaker 0: Sie suchen also Eheringe für sich und Miss Granger.
Speaker 0: Warum wenn ich fragen darf?«.
Speaker 0: Severus hob erstaunt die Augenbrauen.
Speaker 0: «Wohl weil es dazu gehört, nehm' ich an.».
Speaker 0: Aber Professos naib.
Speaker 0: Madame Sernurin schüttelte leise lachend in Kopf.
Speaker 0: Ich kann mir nicht dem Mindesten vorstellen, dass ein Mann wie sie einfach etwas tut nur weil es alle tun.
Speaker 0: Servus starte Sie an!
Speaker 0: Ich bin mir vielmehr sicher, daß Sie mit dieser Geste mit diesen Ringen etwas zum Ausdruck bringen wollen.
Speaker 0: Halb Sie nach als er immer noch schwieg.
Speaker 0: «Ich will gar nichts zum Ausdrück bringen», meinte Erschroff.
Speaker 0: Das hier ging ihm zu weit.
Speaker 0: Aber Professor Madame Sarnorin schaute bekümmert.
Speaker 0: Er stellte seine Tasse hart auf den Unterteller und erhob sich.
Speaker 0: Gut, vielleicht will ich etwas damit deutlich machen.
Speaker 0: Aber muss ich Ihnen das etwa sagen?
Speaker 0: Da war er wieder der charmante Kerkerbewohner aus Hawkwoods.
Speaker 0: Nein müssen Sie nicht so!
Speaker 0: Aber es würde mir helfen, Ihnen die richtigen Stücke zu
Speaker 0: präsentieren.".
Speaker 0: Sie war in aller Ruhe sitzen geblieben und schaute ihn interessiert an.
Speaker 0: Cervus balte seine Hände zu fäusten.
Speaker 0: dann ging er einige Schritte von der Sitzgruppe weg blieb schließlich aber stehen und streckte seinen Rücken durch.
Speaker 0: sehr leise hörte sie ihn dann sprechen.
Speaker 0: Vielleicht will ich mit dem Ring sagen, du gehörst zu mir.
Speaker 0: Ich beanspruche mein Recht auf dich.
Speaker 0: Vielleicht will auch ihr sagen sie hehe – es ist mir verdammt ernst mit uns beiden!
Speaker 0: Oder auch?
Speaker 0: wir sind zwar sehr verschieden und uns trennt eine Menge alter Charakter
Speaker 0: usw.,
Speaker 0: aber dennoch gehören wir
Speaker 0: zusammen.".
Speaker 0: Dann drehte er sich mit einem Ruck herum und funkelte Madame Sernorin an.
Speaker 0: Und da ich nicht zu irgendeinem windigen Straßenhändler in der Nocturngasse gegangen bin, um für einige Sickle oder Galleonen einen x-beliebigen Ring zu besorgen, sondern zu den besten ihres Faches werde ich ihr wohl auch sagen wollen wie ungemein wertvoll und kostbar sie mehr ist.
Speaker 0: Severus hasste es definitiv seine Gefühle veranderen zur Schauzustellen.
Speaker 0: Reicht ihnen das, um sich ein Bild meiner Beweggründe zum Machen madame?
Speaker 0: Es ist ein sehr guter Anfang Professor.
Speaker 0: Lächelt wie sie wieder auf den Stuhl ihr gegenüber!
Speaker 0: Sie sind aus Slytherin.
Speaker 0: Ja, ich bin deren
Speaker 0: Hauslehrer.".
Speaker 0: Und Miss Granger gehört dem Haus Gryffindor an nicht wahr?
Speaker 0: Cerverus nickte.
Speaker 0: Dann kommen schon mal weißgolde oder rotgold in Betracht, notierte Mrs.
Speaker 0: Cernorina auf einem kleinen Block.
Speaker 0: Völlig unmagisch nur mit einem Bleistift wie er feststellte.
Speaker 0: »Sie sprachen von dem was sie unterschaltet.
Speaker 0: Was verbindet sie denn Professor?« fragte sie weiter.
Speaker 0: «Ja...was verbannt sie eigentlich?».
Speaker 0: Ein winzig kleines Schlächeln für ungeübte Beobachter nicht zu erkennen, breitete sich auf seinen Lippen aus.
Speaker 0: Wir lieben beide Bücher – sie vielleicht noch etwas mehr als ich.
Speaker 0: Und natürlich die Braukunst!
Speaker 0: Sie ist wirklich gut auf diesem
Speaker 0: Gebiet.".
Speaker 0: Das Entblick wurde bei aller Düsterheit tatsächlich etwas träumerisch … aber nicht nur darin — eigentlich ist sie in allem was sie tut mehr als gut.
Speaker 0: Er grinst dir jetzt offen in das schlächende Gesicht seines Gegenübers ... Nur nicht im Fliegen und im Wahrsagen des kann sie beides nicht leiden….
Speaker 0: Ja, davon habe ich in der Hexenwoche gelesen, nickte Mrs.
Speaker 0: Sarnorin glucksend.
Speaker 0: Severus Blick ging in die Weite und er bemerkte gar nicht, dass er flüsterte.
Speaker 0: Sie ist sehr schön und begehrenzwert – und gilt als die schlauste Hexe ihrer Generation.
Speaker 0: Dabei ist sie warmherzig, treu-und loyal und kann Ungerechtigkeit nicht
Speaker 0: ausstehen.".
Speaker 0: Als er das Nicken von Madame Sarnurin sah, fiel ihm erst auf, daß er ins Schwärmen geraten war und hielt abrupt inne.
Speaker 0: Sein Blick wurde mehr als finster und erreuzbete sich vernehmlich Ahem, ahem.
Speaker 0: Wie dem auch sah Madame das tut nichts zur Sache!
Speaker 0: Er war wütend auf Sicht, dass er sich so geöffnet hatte und das gegenüber einer völlig fremden.
Speaker 0: Aber Professor – das ist doch der Kern der Sache!
Speaker 0: Seine Gesprächspartnerin schien amüsiert….
Speaker 0: wenn nicht das was sollte sie denn da nie hergeführt haben?
Speaker 0: Nun ja also... Ihr Blick verunsicherte ihn daher ging ja mal besser zum Angriff über.
Speaker 0: Reicht es jetzt endlich um ein Muster vorlegen zu
Speaker 0: können?!
Speaker 0: Ich denke schon,
Speaker 0: Professor.".
Speaker 0: Sie lächelte ihn warm an.
Speaker 0: Kommen sie in einer Woche wieder, dann präsentieren wir ihnen einen Entwurf über den wir sprechen
Speaker 0: können.".
Speaker 0: Er erhob sich.
Speaker 0: »Ich danke Ihnen, madame«.
Speaker 0: Ich fand übrigens ihre Laudatio auf Miss Granger sehr gelungen, sir, lächelt dem Madame Sernorin und meinte ihm freundlich zunickend «Wir sehen uns in einer Woche», Professor.
Speaker 0: Er verbeugte sich galant vor Mrs.
Speaker 0: Sernurin und verließ etwas für Wirt im Laden.
Speaker 0: Leider kam er in der nächsten zwei Wochen nicht dazu die Winkelgasse zu besuchen.
Speaker 0: Dauern war etwas anderes.
Speaker 0: Auch heute hatte er nicht viel Zeit, mehr als eine gute halbe Stunde blieben ihm wohl nicht, ehe Hermine alle Behältnisse für die Zutaten in der Eulenpost aufgegeben hatte – etwas gehetzt betrat er kurz vor Ladenschluss das Geschäft in der namenlosen Gasse.
Speaker 0: Wieder diese leise Glocke, wieder die Unsicherheit, die ihn noch abweisender dreinblicken ließ.
Speaker 0: und wieder trat Mrs.
Speaker 0: Sonoran aus der kleinen Tür hinter dem reich gefüllten Tresen dieses Mal in einen sehr geschmackvollen gelben Umhang gekleidet.
Speaker 0: Sie wusste definitiv, was ihr Stand stellte er fest und wieder dieser einladende Duft nach gerade erblühenden Magnolien.
Speaker 0: Professor!
Speaker 0: Ich habe sie schon erwartet.
Speaker 0: Ihr Lächeln schien echt – sie freute sich tatsächlich über seinen Kommen wie ungewöhnlich.
Speaker 0: Wahrscheinlich dachte sie an das Vermögen, dass ich an ihm verdienen würde….
Speaker 0: Es tut mir leid, Madame, aber es ging nicht.
Speaker 0: eher entschuldigte er sich prompt.
Speaker 0: die so frau brachte wirklich seine verborgene kultivierte Seite nie mehr vor.
Speaker 0: Das macht doch nichts, ich freue mich sie zu sehen.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Moran strahlte ihn an, wir möchten ihnen etwas zeigen Professor.
Speaker 0: einen Augenblick bitte.
Speaker 0: Sie verschwand wieder hinter der kleinen Tür um kurz darauf mit einem kleinen Kästchen zurück zu kommen Hier!
Speaker 0: Bitte schauen sie sich unseren Entwurf an.
Speaker 0: Vielleicht trifft er ja in einigen Aspekten ihre Vorstellungen.
Speaker 0: Sie öffnete die Schatulle vor ihm.
Speaker 0: auf der dunklen Platte des Dresens Auf schwarzem Samt lagen zwei Ringe.
Speaker 0: Beide bestanden aus zwei sich jeweils nach oben hin verjüngenden, beziehungsweise verbreitenden Reifen weiß-gold und gelb-gollt.
Speaker 0: Der kleinere der Ringe – ca.
Speaker 0: acht Millimeter breit – hatte unten das weiß-goldene Band, dass nach oben schmaler wurde, und oben das gelb goldene, das ich nach unten verjungte.
Speaker 0: Beide Metallfelder waren wie Pergamente geknittert und setzten sich scharf mit einem kleinen Absatz voneinander ab.
Speaker 0: Auf dem gelb goldenen Feld jaggen sich zahrzielisierte Löwen wie sich auf dem weiß-goldenen Feld eben solch gravierte Schlangen verfolgten.
Speaker 0: Der Größere der Ringe, circa zehn bis zwölf Millimeter breit war ebenso gearbeitet – nur dass ich dort die Löwen auf dem gelb-goldenen Band unten und die Schlangen auf weiß-goldendem Feld oben befanden.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Lauren schaute ihn erwartungsvoll an.
Speaker 0: Nun, Madame!
Speaker 0: Sie sind… Wie sollte er es ausdrücken?
Speaker 0: Ja … Ihr Blick verrät eine kleine Unsicherheit und ihr Lächeln wurde etwas schmaler.
Speaker 0: Sie haben meine Erwartungen übertroffen, entschloss sich der Tränkermeister etwas ungeübt im Loben.
Speaker 0: Hm, machte Mrs.
Speaker 0: Sonorin – das ist gut!
Speaker 0: Aber was brauchen sie damit sie einen ohnegleichen aussprechen können Professor?
Speaker 0: Darunter machen wir Sonorins es nämlich nicht.
Speaker 0: Er überlegte nahm den größeren der Ringe in seiner Hand, wog ihn, drehte ihn hin und her, streifte ihn sich sogar etwas verschämt über den Ringfinger der rechten Hand.
Speaker 0: Er passte wir angegossen und passte sich seinen langen Fingern elegant an.
Speaker 0: Dann legte er ihn wieder säufzend auf das schwarze Samtkissen.
Speaker 0: Ich kann es ihnen leider nichts sagen, Madame Aber mein Gefühl sagt mir dass noch etwas nicht so ist wie es sein soll.
Speaker 0: Eine Kleinigkeit vielleicht nicht mehr.
Speaker 0: Zwei schwarzer Augenpaare schauten sich lange und eindringlich an.
Speaker 0: Wann werden sie Miss Grange um ihre Hand bitten Professor?
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Sonoran drehte das Kästchen zu sich herum Und betrachtete es versunken Ähm, in den Sommerferien.
Speaker 0: Er musste eher nicht auf die Nase binden, dass er schon ganz genau wusste wann und wo er sie fragen würde.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Moran richtete dem Blick wieder auf Severus.
Speaker 0: Dann schlage ich ihnen vor, so dass Sie mit diesem Muster des Ringes der jungen Dame ihren Antrag machen.
Speaker 0: Er ist aus gewöhnlichen aber hochwertigen Materialien gemacht – besitzt dabei keinerlei magische Eigenschaften.
Speaker 0: Welche magischen Eigenschaft werden Ihre Ringe denn haben?
Speaker 0: Wollte er jetzt interessiert wissen….
Speaker 0: Oh, hatte ich das nicht erwähnt.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Norrin schüttelte über sich selbst den Kopf.
Speaker 0: Das hängt ganz von ihren Wünschen ab!
Speaker 0: Wir beschäftigen seit Jahrhunderten Kobolte in der Herstellung unserer Spitzenstücke – da lässt sich einiges machen.
Speaker 0: Von Stimmungsanzeigern bis zu Kontrollzaubern Sie grinst ihn zwingend an Ist fast alles möglich.
Speaker 0: Also, Stimmungsanzeiger waren bei Hermine Granger schon mal völlig überflüssig.
Speaker 0: Von ihrem Gesicht war jegliche Gefühlsregungen leicht ablesbar.
Speaker 0: Kontrollzauber?
Speaker 0: Nein danke Aber er würde sie besser fragen.
Speaker 0: Und wie gehen wir dann weiter vor, wollte er nun wissen?
Speaker 0: Ich bin mir sicher das Miss Granger ihrem Ansinnen zugetan sein wird – für Mrs.
Speaker 0: Norrin schien die Sache klarer als für ihn!
Speaker 0: Aus allem was ich bisher über ihre Braut gehört oder gelesen habe erwarte ich mir von ihr den entscheidenden Hinweis, wie wir ein Resultat erreichen, dass ihnen beiden angemessen ist.
Speaker 0: Severos schaut dem Mr.
Speaker 0: Norin lange nachdenklich an, da nickte er langsam….
Speaker 0: Miss Granger hat die Eigenschaft aus etwas Gute im Etwas Besseres zu machen.
Speaker 0: Oder aus etwas wirklich Besonderem, etwas Außergewöhnliches, ergänzte Mrs.
Speaker 0: Sennoren leise und blickte ihm tief in die Augen.
Speaker 0: Ihm war dabei als würde sie nicht nur an Schmuck denken – er hoffte mehr als alles auf der Welt das Mrs.Sennoren recht behalten würde.
Speaker 0: Wo bleiben Sie denn nur Professor?
Speaker 0: fragte Hermine ungeduldig und schaute auf Ihre Armbanduhr.
Speaker 0: Ich warte hier schon eine halbe Stunde!
Speaker 0: Entschuldigen Sie, Miss Granger.
Speaker 0: Ich hatte noch etwas zu erledigen", antwortete Severus kühl und hoffte inständig dass sie nicht nachfragen würde was das denn genau gewesen wäre.
Speaker 0: Jetzt haben wir nur noch drei Stunden Zeit um mit meinen Eltern Tee zu trinken und kurz bei Mrs Willoughby vorbeizuschauen, raunte sie ihm leise zu.
Speaker 0: Was tun mir dann bei ihr?
Speaker 0: Erkundigte sich Severus ebenso leise und folgte seiner Meisterschülerin die bereits zügig auf den Ausgang der Winkelgassezuschritt.
Speaker 0: Das mein lieber Professor verrate ich ihnen grinst er sie über die Schulter hinweg.
Speaker 0: Kurz vor dem tropfenden Kessel buckte ihn eine kleine Seitengasse ein und entledigte sich ihres Umhanges.
Speaker 0: Cerverus tat es ihr gleich und steckte beide Roben in verkleinerter Form in ihren Rucksack, dann apparierten sie quer durch London in einer verborgen Stelle im nahegelegenen Park und schlenderten dann zusammen die wenigen Meter zum Haus der Granges.
Speaker 0: «Wann erzählst du es mir denn dann?» Die Gryffindorche Neugierde färbte eindeutig auf ihn ab.
Speaker 0: Zu gegebener Zeit habe er einfach etwas geduld, lachte Hermine und steckte den Haustürschlüssel ins Schloss.
Speaker 0: »Mam?
Speaker 0: Dad!
Speaker 0: Wir sind da!« rief sie im Hausflur – das dauerte nicht lange, da hörten sie von der Terrasse her einen freudigen Ausruf.
Speaker 0: »Na endlich!
Speaker 0: wir sind hier draußen mein Schatz!
Speaker 0: Ring bitte aus der Küche den Kuchen mit!«.
Speaker 0: Es war Severos schuld, verriet ihn Hermine kaltherzig als sie kurz darauf mit Kuchen und frischem Tee beladen zu ihren Eltern auf die Sonnenbeschiene Terrassem garten der Granges-Traten.
Speaker 0: Er ist vor eine ganze Stunde wie vom Erdboden verschwunden gewesen.
Speaker 0: Wahrscheinlich eine geheime Mission, nicht wahr Professor?
Speaker 0: scherzte Henry Granger und zinkerte Severus zu.
Speaker 0: Sehr richtig Doktor Granger streng geheim und jeder Mensch hat das Recht auf seine Geheimnisse!
Speaker 0: Ihre Tochter verrät mir auch nichts was sie noch bei Mrs Willoughby will.
Speaker 0: Tu ich auch nicht, antwortete Hermine Freich aber du wirst es heute erfahren.
Speaker 0: Du auch aber nicht gerade heute, Momente Severus und sein Blick ging automatisch zu Hermines Rucksack hinüber, wo sich der Ring in der rechten Innentasche seines Umhanges befand.
Speaker 0: Ihm wurde etwas flau in den Magen gegend.
Speaker 0: Oh Professor!
Speaker 0: riss ihn Gene Granger aus seinen sorgenvollen Betrachtungen?
Speaker 0: Sie schnallste anerkennend mit der Zunge und musterte ihn von oben bis unten.
Speaker 0: Sie sehen heute großartig aus wenn ich das mal so anmerken darf.
Speaker 0: Habe ich ausgesucht merkte Hermine stolz an und grenzte zu Severus hinüber Hast du gar nicht, widersprach ihr dieser und schüttelte Jean Granger freundlich die Hand bevor er sich zwischen den beiden Damen setzte?
Speaker 0: Natürlich beharrte Hermine und schenkte allen Tee ein.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Severos gab derweil ein Stück Zucker in ihre Tasse und gab ihr und sich einige Tropfen Milch dazu.
Speaker 0: Das Hemd habe ich ganz alleine ausgesucht.
Speaker 0: allein diese unglaubliche enge Hose geht auf dein Konto.
Speaker 0: Die gehört so Severos.
Speaker 0: das ist eine Jeans belehrte ihn seine Meisterschülerin.
Speaker 0: Während sie bereits ein sehr begehrliches Auge auf den Erdbeerkuchen und die dazugehörende Sahne warf.
Speaker 0: Und Sie sitzt sehr gut, murmelte Jean Grinsendt und ihre Tochter nickte wissend worauf ihr Mann sich amüsiert Reusbötte.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: wollte sie gespielt unschuldig wissen – ich merke nur das Offensichtliche an!
Speaker 0: Ich hatte am Anfang den Eindruck dass ich keine Luft in diesem Kleidungsstück bekäme aber aus unerfindlichen Geründen ist sie noch nicht entzweigerissen.
Speaker 0: Ich habe extra einige Übungen unternommen um dies
Speaker 0: auszuschließen.".
Speaker 0: Cerverus schenkte seiner Hose einen kritischen Blick.
Speaker 0: Vielleicht ist es ein Zauber?
Speaker 0: Nein, das ist Stretch Professor Snape, lachte Jean Granger und Cerveros schaute sie blindselnd an.
Speaker 0: Ihm war gerade aufgefallen dass sie das gleiche Lachen wie Hermine besaß.
Speaker 0: Was isst Stretch?
Speaker 0: wollte er wissen und hoffte es sei nichts Gefährliches.
Speaker 0: Ein denbares Gewebe hergestellt durch Kombination spezieller elastischer Fäden mit nicht denbaren Garn in diesem Fall Baumwolle Dutzierte Hermine wie aus dem Lehrbuch nebenher, wären sie bereits das zweite Stück Kuchen auf ihren Tellerloot.
Speaker 0: Kennzeichnen für das Gewebe ist die Denbarkeit sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung – dadurch passt sich das Kleidungsstück immer wieder genauer den Körper an ohne ihn ihm übermaßt zu beengen!
Speaker 0: Er sah ihr belustigt dabei zu, wie sie auch nicht mit der Sahne sparte.
Speaker 0: Hatte er hier gerade eine weitere Leidenschaft seiner Meisterschülerin entdeckt?
Speaker 0: Bisher war ihm noch gar nicht bewusst gewesen dass sie in einem solchen Maß auf Kuchen stand….
Speaker 0: Sie liebt Erdbeerkuchen, ließ Henry Granger ihn überflüssigerweise wissen.
Speaker 0: Es war wirklich nicht zu übersehen.
Speaker 0: Gut schmeckte recht gut aber ihm reichte einstück davon gewiss vor allem wenn er an das kleine Päckchen in seiner Umhängentasche dachte.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Granger stand auf um frischen Tee für alle aufzubrühnen und Hermine ließ sich nach ihrem dritten Stück Erdbergkuchen mit reichlich Schlagsahne mitsichtlich vollem Bauch in den Gartenstuhl zurückfallen.
Speaker 0: Ist dieses Zeug auch in deinen Glusen zu finden?
Speaker 0: erkundigte sich der Professor interessiert und betrachtete die sich deutlich abzeichnenden Rundungen seiner Meisterschüterin.
Speaker 0: Ja, ich glaube schon, nur schulte Hermine.
Speaker 0: Erdbeerkuchenorgien machten anscheinend müde.
Speaker 0: Aha!
Speaker 0: freute sich Severus.
Speaker 0: Dann ist dieses Stretch also Schuld daran das ich mich nicht mehr ausreichend auf meine Arbeit konzentrieren kann wenn du dir Roba nicht trägst?
Speaker 0: Ja klar, lachte Hermine und stand behäblich auf.
Speaker 0: ihrer Mutter hatte nach ihr gerufen.
Speaker 0: Dieser gemeine synthetische Muggelfaden ist alleine schuld.
Speaker 0: Das kenne ich, seufzte Henry Granger solidarisch über den Tischen weg als Hermine im Hausinneren verschwunden war.
Speaker 0: Ich habe mit ihrer Mutter ein sehr ähnliches Problemprofessor – wobei Jean früher zudem noch diese verdammt kurzen Röcke bevorzugte.
Speaker 0: und in Australien erst!
Speaker 0: Bei dieser Hitze dort im Sommer trug sie während der Arbeit manchmal nur den Kietel oder eben nur so enge Tops oder Blussen….
Speaker 0: Ich musste mich sehr zusammenreißen.
Speaker 0: Immerhin arbeite ich täglich mit ihr
Speaker 0: zusammen.".
Speaker 0: Und was machen sie sonst dagegen, außer sich zusammenzureißen?
Speaker 0: Er kundigte sich Severus interessiert – hier konnte man anscheinend noch etwas lernen!
Speaker 0: Ganz einfach grins der Henry und backelte mit den Augenbrauen es genießen.
Speaker 0: Hm, sehr guter Vorschlag….
Speaker 0: Ennickte Henry Granger.
Speaker 0: verstehen zu ….
Speaker 0: und wenn er Hermines Vater nicht schon von seinem ersten Besuch an für mehr als akzeptabel befunden hätte Spätestens ab diesem Zeitpunkt wäre er mehr als gewillt gewesen, diese Muckelzahnarzt die Freundschaft anzubieten.
Speaker 0: Wie war das eigentlich?
Speaker 0: Als Hermine sie aus Australien zurückgeholt hat, fiel Severus ein, dass seine Meisterschülerin ihre Eltern mit einem Vergessenszauber belegt hatte um sie aus dem Schussfeld des dunklen Lorts herauszuhalten.
Speaker 0: Tja wie war das?
Speaker 0: überlegte Henry und schaute seine Frauen seiner Tochter nachdenklich an, die gerade mit frischem Tee und Sherry aus dem Haus zurück kamen.
Speaker 0: Es war an einem sehr verregneten Mittwoch im Juli, und die letzte Patientin an diesem Tag war eine hübsche junge Frau, die mir sofort irgendwie bekannt vorkam.
Speaker 0: Ich hatte mich zur Kontrolle angemeldet – immerhin hatte ich über ein Jahr lang keine Zeit für so etwas.
Speaker 0: ergänzte Hermine!
Speaker 0: Aber ihr könnt mir glauben, ich werde seit meines Lebens nie so aufgeregt bei einem Zahnarzttermin wie an dem Tag.
Speaker 0: Mir hat das Herz vor Aufregung bis zum Hals geschlagen bevor ich endlich aufgerufen wurde, erinnerte sich
Speaker 0: Hermine."
Speaker 0: Ich war etwas überrascht, als ich auf ihrer Karte las, dass sie Granger hieß und Hermine mit Vornamen.
Speaker 0: Sie müssen wissen, das ich den Namen für unsere Tochter damals ausgesucht habe", erzählte Henry weiter.
Speaker 0: «Du hast mich ganz schön verwirrt angeschaut», lachte Hermine und gab ihm einen Kurs auf die Wange.
Speaker 0: Als wenn du gerade nicht wusstest was du machen solltest!
Speaker 0: Nun vielleicht lag das daran, dass nicht viele junge Frauen wegen mir so zu strahlen beginnen uns gleichzeitig fast in Tränen ausbrechen – deshalb hab' ich auch schnellstens meine Frau gerufen.» entgegnete Henry Granger.
Speaker 0: Er war richtig aufgelöst, als er reinkam und meinte, er hätte da eine junge Frau in seinem Behandlungszimmer sitzen die Hermine Jean Granger hieß – und die ich mir unbedingt ansehen müsse – nahm Jean Grangert den Faden auf.
Speaker 0: Ich bin also mit ihm in seinen Raum und hatte augenblicklich das gleiche Gefühl.
Speaker 0: vor allem weil die junge Frau jetzt wirklich im Tränen ausbrach Wollte ich echt nicht aber ich hatte euch so sehr vermisst rechtfertigte sich Hermine.
Speaker 0: Immerhin hatte ich euch ein ganz sehr lang nicht gesehen Verständlich meinen Schatz.
Speaker 0: Dr.
Speaker 0: Granger tatschelte den Arm seiner Tochter, bevor er weitererzählte.
Speaker 0: Ich habe sie dann versucht zu trösten und vor allem herauszubekommen wer sie ist Erzählter Henry weiter.
Speaker 0: Meine zur Hilfe geholte Frau stand nämlich einfach nur da Und starte dieses junge Mädchen an.
Speaker 0: Ich konnte einfach nicht anders.
Speaker 0: Jean Granger zuckte entschuldigend mit den Schultern.
Speaker 0: Ich hatte das seltsame Gefühl mich im Spiegel zu betrachten Und doch jemand vorkommen anderen zu sehen.
Speaker 0: Sie beugte sich zu Severus herüber.
Speaker 0: Falls Sie einmal Kinder haben, sollten Professor Snape.
Speaker 0: Dann haben sie dieses Gefühl öfters.
Speaker 0: aber wenn sie eigentlich davon ausgehen dass sie gar keine haben dann ist das mehr als
Speaker 0: verwirrend.".
Speaker 0: Ja, das kann ich nachvollziehen, nickte Severus.
Speaker 0: Ihnen verwirrte ja schon daß er immer mehr Gemeinsamkeiten zwischen den Granger Frauen fand.
Speaker 0: jetzt war ihm nämlich ihr Duft aufgefallen.
Speaker 0: Trotz aller Ergriffenheit schaltete sich jetzt Termine wieder ein, habe ich mich dann aber irgendwann am Riemen gerissen und gesagt, dass ich aus London käme und mit den beiden sprechen müsste, ob wir uns nicht in einem etwas privateren Rahmen zusammensetzen könnten.
Speaker 0: Und das haben wir auch getan!
Speaker 0: Haben die Praxis abgeschlossen und sind in unser kleines Apartment gegangen?
Speaker 0: Es lag nicht weit von der Praxis, die wir vertretungsweise
Speaker 0: führten.".
Speaker 0: Dort habe ich uns erst einmal einen Tee gekocht – Die Damen sahen immer noch so aus als wenn sie dringend einen bräuchten, schmunzerte Henry.
Speaker 0: Und dann hat meine Frau diese junge Dame gebeten, ihr Anliegen zu äußern.
Speaker 0: Richtig!
Speaker 0: Ich habe vom Krieg erzählt und von den vielen Gefahren und Nöten die damit einhergehen – und davon das es dann am wichtigsten ist, die zu beschützen, die einem am Herzen
Speaker 0: liegen.".
Speaker 0: Wir haben ehrlich nur Bahnhof verstanden, gab Henry zu.
Speaker 0: Welcher Krieg?
Speaker 0: Welche Gefahren?
Speaker 0: Gut… Die junge Frau sei etwas mitgenommen, zu dünnen und irgendwie ausgelaut aus aber sie sagte dass sie aus London käme.
Speaker 0: wir könnten damit wirklich nicht viel anfangen.
Speaker 0: Ich habe dann erzählt, dass es ein ganz besonderer Krieg gewesen wäre von besonderen Menschen geführt und an besonderen Orten ausgetragen – unvorstellbar schrecklich und gefährlich für die gesamte Welt.
Speaker 0: Er wäre im vergangenen Sommer nach einer langen Phase des Schwellens in eine entscheidende Phase gekommen und ich hätte mich genötigt gesehen meine Familie außer Landes zu
Speaker 0: bringen.".
Speaker 0: Das hat uns noch immer nicht wirklich weitergebracht, schüttelte Jean den Kopf.
Speaker 0: Darum habe ich ihnen offen gesagt das sie meine Familie wären meine Eltern um genau zu sein und dass ich über spezielle Fähigkeiten verfügen würde, die es mir ermöglichen Menschen so zu verzaubern das sie gewisse Dinge vergessen würden.
Speaker 0: Töchter zum Beispiel!
Speaker 0: Und dass sich in ihnen den Wunsch gepflanzt hätte sofort ein bis zwei Jahre Auszeit zu nehmen um Australien zu bereisen.
Speaker 0: Ich war nahe daran ihr den Vogel zu zeigen gab Henry Schmunz hinzu.
Speaker 0: Und wenn dieses drängende Gefühl nicht gewesen wäre, dass sie mir so vertraut und bekannt wäre, hätte ich sofort die Polizei oder noch besser Sanitäter gerufen um sie einweisen zu lassen, lachte Jean.
Speaker 0: Ich sah dann schon ein das Sie mir kein Wort glaubten.
Speaker 0: daher habe ich einige sehr überzeugende Demonstrationen vorgenommen, grinst der Hermine.
Speaker 0: Wir haben geschlottert vor Angst stellte Henry Granger klar.
Speaker 0: Ja das habt ihr gab Hermine schuldbewusst zu.
Speaker 0: Obwohl es im Grunde genommen nur ganz einfache Zauber waren Eine Aussage, die bei einer Hermine Granger natürlich nur sehr relativ zu bewerten war – wie Severus bei sich dachte.
Speaker 0: Ich habe ihnen dann gesagt, dass ich mich vor einem Jahr aus ihren Gedächtnissen gelöscht hätte und das jetzt gerne wieder rückgängig machen würde, weil der Krieg gewonnen und sie ungefährdet wieder heimkehren könnten wenn Sie das denn
Speaker 0: wollten.".
Speaker 0: Meine Frau und ich haben uns angesehen, dann ist Jean aufgesprungen und hat sich vor Hermine aufgebaut.
Speaker 0: Und ihr Clip und Klage sagt, dass sie ihr trotz dieser durchaus beeindruckenden Tricks kein Wort glauben würde – und wenn Sie nicht augenblicklich handfeste Beweise vorlegen könnte, sie sich genötigt sehen würde doch noch die Polizei oder andere Dienste zu rufen!
Speaker 0: Man kann ziemlich energisch werden, flüsterte Hermine Severus zu.
Speaker 0: Hört sich sehr nach der Quelle deines Gryphon-Dorschen Helgen-Motos an überlegte
Speaker 0: Severus."
Speaker 0: Kann gut sein, obwohl ich persönlich erfinde, dass sie ins Lidren auch gut aufgehoben wäre", entgeltnete Hermine Augenzwinkert.
Speaker 0: Ich habe jedenfalls erst einmal meine Geburtsurkunde gezückt – dann habe ich von der Kriegsverletzung und der blinden Narbe meines Vaters vom rautenförmigen Mutter mal meiner Mutter berichtet…und der Geschichte warum sie nur einen Ohrloch durchstochen hat.
Speaker 0: …dann von Grandma und Grandpa, den anderen Vermolies...und wie die zwei sich kennengelernt haben!
Speaker 0: Das war alles sehr
Speaker 0: überzeugend.".
Speaker 0: Wir haben dann einfach nur da gesessen und wussten nichts mehr zu sagen, sorgte der Henry Granger.
Speaker 0: Warum hast du nicht einfach den Vergessens-Zauber von ihnen genommen?
Speaker 0: Dann wäre alles viel einfacher gewesen, wollte Severus
Speaker 0: wissen.".
Speaker 0: Das ging leider nicht Professor Snape, erklärte Hermine Zecknerst.
Speaker 0: Ich hatte nämlich vorher noch nie einen solchen Zauber gewirkt – daher traute ich mich jetzt auch nicht ohne die Zustimmung der beiden in ihrem Geist rumzumanipulieren!
Speaker 0: Die haben wir ihr dann auch irgendwann gegeben.
Speaker 0: Zwar noch nicht gänzlich überzeugt, aber ich sah in ihren Augen immer meinen Mann und dem kann ich auch nichts abschlagen, zog der Gene Granger mit den Schultern und gab Henry einen kleinen
Speaker 0: Kuss.".
Speaker 0: Danach war alles viel einfacher, sagte Hermine.
Speaker 0: Ich habe mich nach vielen Tränen der Wiedersehensfreude von ihnen verabschiedet und sie erst am nächsten Tag wieder aufgesucht – so dass Sie genügend Zeit hatten um nachzudenken und sich zu entscheiden!
Speaker 0: Jedenfalls sind wir nach zwei weiteren Monaten in Australien zurück nach England gekommen und haben es auch nicht bereut, wieder das Zurückkommen noch da gewesen sein.
Speaker 0: Australien ist klasse!
Speaker 0: Waren Sie schon einmal dort Professor?
Speaker 0: Nein leider nicht, antwortete Severus und schaute Hermine an.
Speaker 0: aber vielleicht gibt es da ja interessante Trankzutöten die es zusammengelbe Vielleicht im nächsten Jahr – Wir werden sehen mein Lieber legte sich Hermine nicht fest und schauhte ihn lächend an.
Speaker 0: Der warme Samstagnachmittag verging viel zu schnell Vor allem, da er wenig später im Arbeitszimmer von Dr.
Speaker 0: Henry Granger einen sehr schön gearbeiteten Schachtisch entdeckte und Hermines Vater vor lauter Begeisterung endlich jemandem gefunden zu haben mit dem er diese Leidenschaft teilen könnte fast zersprang.
Speaker 0: Bedauerlich nur das für ein Spiel keine Zeit mehr blieb.
Speaker 0: immerhin mussten sie ja Mrs.
Speaker 0: Willoughby – warum auch immer?
Speaker 0: noch einem Besuch abstatten!
Speaker 0: Wie der willig verabschiedete sich Severus von Hermines Eltern, er mochte sie wirklich mal zum Mal lieber….
Speaker 0: Dann zog Hermine ihn energisch zum Apparierplatz im Park, nur um wenige Sekunden später nahe dem Herrenausstatter in der City von London wieder aufzutauchen.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Willoughby erwartete sie bereits ungeduldig.
Speaker 0: »Hier seid spät!
Speaker 0: Wir schließen ein weniger als fünf Minuten« stellte sie fest – lächelte Severus aber wohlwollend an nachdem sie ihnen eine eingehenden Betrachtung unterzogen hatte.
Speaker 0: Sie sehen sehr gut aus Professor Snape.
Speaker 0: Verraten Sie mir Ihren Ausstattter?
Speaker 0: Sie musste über ihren eigenen Witz lachen und winkte den beiden ihr zu folgen.
Speaker 0: Dieses Mal stiegen sie drei Treppen hinauf, und betraten die Sportabteilung des Kaufhauses.
Speaker 0: Eine mehr als braun gebrannten Entzwanziger mit sehr, sehr engem Shirt unter dem sich seine mühsam antrainierten Muskelpakete unübersehbar abzeichneten ließ sie wissen... Hugo!
Speaker 0: Sie können gehen.
Speaker 0: bitte schließen sie schon ab.
Speaker 0: ich mache das hier schon.
Speaker 0: Hugo, dessen Shirt eindeutig einen enorm hohen Stretch-Anteil enthielt, schien sich über dieses Angebot sehr zu freuen und verabschiedete sich rasch von Mrs.
Speaker 0: Willoughby.
Speaker 0: So Professor!
Speaker 0: Mrs.Willoughby klatschte vor in die Hände.
Speaker 0: Ich gehe davon aus dass es wieder einmal Schwarz sein muss Was auch immer Miss Granger hier kaufen will.
Speaker 0: wenn es für mich ist wäre dies eine sehr adäquate Farbwahl MotorSeverus Und bedachte seine Meisterschülerin mit vorwurfsvollem Blick.
Speaker 0: Na es geht doch um eine Badehose oder nicht?
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Willoughby schaut da Hermine etwas unsicher an?
Speaker 0: Natürlich tut es das!
Speaker 0: Hermine rollte mit den Augen.
Speaker 0: Der Professor versuchte die Tatsache, dass wir in zwei Tagen in einen sehr schön gelegenen norwegischen See nach Pflanzen suchen werden und er über keinerlei Badekleidung verfügt schon seit Wochen zu verdrängen.
Speaker 0: Er will doch wohl nicht nackt nach diesen Pflanzen suchen, erkundigte sich Mrs.
Speaker 0: Ich hatte eigentlich vor, meine Assistentin dort ganz alleine nach den Pflanzen suchen zu lassen und die ganze Aktion vom Ufer aus überwachen.
Speaker 0: Immerhin verfügt Miss Granger über geeignete Badekleidung – wenn auch mit reichlich wenig Stoff.
Speaker 0: ergänzt ihr ihn Gedanken.
Speaker 0: Netter Versuch, Severus, winkte Hermine ab und erkundigte sich bei Mrs.
Speaker 0: Willoughby haben sie schon einige Modelle herausgesucht?
Speaker 0: Aber gewiss meine Liebe lächelte Mrs.
Speaker 0: Kommen Sie mit, Professor!
Speaker 0: Dort hinten ist die Umkleide.
Speaker 0: Kann ich nicht auch mit?
Speaker 0: erkundigte sich Hermine hoffnungsvoll.
Speaker 0: auf keinen Fall entschied Severus kategorisch.
Speaker 0: Wie schade maulte Hermine und schob ihre Unterlippe nach vorne.
Speaker 0: Dann kommen wenigstens her wenn du sie anhast.
Speaker 0: Ich denke gar nicht daran hier fast nackt durch ein öffentliches Geschäft zu laufen empörte sich ihr professor und verschränkte seine Arme vor der Brust.
Speaker 0: Es ist doch keiner mehr hier außer uns dreien wie der sprach Hermine.
Speaker 0: Egal, blieber Stur Es gibt da nichts, was ich nicht schon mit deutlich weniger Stoff gesehen hätte, grummelte Hermine sehr leise und schub ihre Unterlippe noch weiter vor.
Speaker 0: Aber auch das nützte
Speaker 0: nichts.".
Speaker 0: Dann sie ist eben.
Speaker 0: als Überraschung Hermine, tröstete sie Mrs.
Speaker 0: Willoughby grinsend, als sie hinter dem verschämten Professor heraltet der anscheinend nur einen Wunsch hatte nämlich hier so schnell wie möglich wieder herauszukommen.
Speaker 0: Achten Sie darauf dass sie nicht zu lange zu groß ist, rief Hermine Mrs.
Speaker 0: – Keine Sorge, bei mir geht nichts verloren", antwortete Severus an ihrer Stelle.
Speaker 0: Eine halbe Stunde später kamen die beiden wieder.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Willoughby grinst über das ganze Gesicht, während Severus Wangen mit einem feinen roten Schimmer überzogen waren.
Speaker 0: Der Professor hat eine geeignete Badebekleidung gefunden und hat sie bereits bezahlt.
Speaker 0: Er bestand darauf, sie selbst zu verbaren, ließ Mrs.Willoughby Hermione wissen und verabschiedete sich lachend und mit den besten Wünschen für die bevorstehende Reise von den Beiden.
Speaker 0: Bevor sich die beiden Zauberer in einer kleinen Seitengasse zum Apparieren fertig machten, wollte Helmine noch hoffnungsvoll wissen – wann bekomme ich denn nun diese Badehose zu sehen?
Speaker 0: Severus schenkte seiner neugierigen Meisterschülerin ein kleines Wolfsgerinsen und schwang den zauberstab.
Speaker 0: Als sie sich wenige Augenblicke später auf Hogwarts-Grenzen midermaterialisierten, nahm er sich nur wenig Zeit ihre Frage zu beantworten.
Speaker 0: »Das kommt ganz oft deine Gegenleistung an«, meinte er genüsslich bevor er in zügigem Temporichtungsschloss schritt.
Speaker 0: Über die Schulter rief er ihr zu – lasst dir doch was Nettes einfallen!
Speaker 0: Er meinte noch ein undeutliches Murren von Hermine zu vernehmen das sich sehr nach «verflix des Slytherins» anhörte, bevor sie Minerva erreichte, die schon auf Sie gewartet hatte und mit ihnen noch einige Dinge die Reise betreffend zu erörtern.
Speaker 0: Ihre Zutaten-Exkursion hätte schöner nicht sein können, wenn da nicht ständig dieses mulmige Gefühl wegen dieses formaliteiten Heiratsantrags gewesen wäre.
Speaker 0: Es verdab ihm die schönsten Aussichten und seinen gesunden Appetit und war wirklich mehr als lästig!
Speaker 0: Dabei hatte Hermine sich wahrlich selbst übertroffen – was ja schon eine Leistung an sich war – und für eine herrliche Route mit wunderschönen Wegstrecken und beeindruckenden Orten und Landschaften gesorgt….
Speaker 0: Keiner der beiden hilft diese Reise wirklich für Arbeit, denn dafür genossen sie es trotz allem viel zu sehr.
Speaker 0: Aldis brachte es fertig, seine Sorge um ihre ablehnende Antwort ab und an zu verdrängen und sich immer öfters von ihrer Vorfreude anstecken zu lassen.
Speaker 0: Als es endlich soweit war musste er allerdings erst einmal eine lange schlaflose Nacht hinter sich bringen – nicht weil er nicht müde genug gewesen wäre zum Schlafen oder sie die Zeit mit anderen nun sagen wir mal aktiveren Dingen verbracht hätten….
Speaker 0: oh nein!
Speaker 0: Hermine war nur viel zu aufgewühlt, um schlafen zu können und drehte sich die ganze Nacht unruhig hin und her.
Speaker 0: Gegen Mitternacht versuchte er es mit einer knurrenden Ermahnung – Miss Granger könnten Sie freundlicherweise endlich mal aufhören, sich hier herumzuwälzen?
Speaker 0: Ihre Antwort war ein kleines bedauern des Säufzens.
Speaker 0: Ach Professor!
Speaker 0: Verzeihen sie mir aber ich kann leider nicht anders.
Speaker 0: Ich bin ihr so schrecklich aufgeregt Und ich bin ja so schräglich müde, rummete er.
Speaker 0: Wie soll ich morgen die vielen As und Os meiner Meisterschülerin würdigen, wenn meine Laune mir wegen meiner Unausgeschlafenheit im Weg steht?
Speaker 0: Ich weiß auch nicht.
Speaker 0: Soll ich vielleicht besser in mein eigenes Bett
Speaker 0: gehen?"
Speaker 0: fragte sie, rückte jedoch etwas näher an ihn
Speaker 0: heran."
Speaker 0: Ähm nein, besser nicht!
Speaker 0: Nachher fallen Sie noch aus dem Bett und tun sich weh – war natürlich eine plumpe Ausrede, denn wenn sie nicht bei ihm war, schlief er noch viel schlechter als mit einer zappeligen Hermine.
Speaker 0: Vielen Dank, Professor.
Speaker 0: Ich versuche auch mich ganz ruhig zu
Speaker 0: verhalten."
Speaker 0: Versprach Hermine ernsthaft Ein Versprechen das sie leider keine zwei Minuten durchgeht.
Speaker 0: Es wurde sogar noch schlimmer was ihnen von weiteren Interventionen absehen ließ und ihn gegen vier Uhr in der Früh zu der entnerften Einsicht brachte dass aufstehen weniger ermühtend sei.
Speaker 0: Seine Ruhe dauerte allerdings nicht sehr lange, denn keine halbe Stunde später stand eine fertig angezogene und strahlende Hermine vor ihm, stürzte eine Tasse Tee hinunter und war offensichtlich für den Aufbruch bereit.
Speaker 0: Nun denn!
Speaker 0: Ihr erstes Ziel war Norwegen – sie apparierten circa einhundert Mal nördlich von Bergen und wanderten dann recht gemütlich einen Halbentag lang östlich ins Land hinein bis sie an einem wunderschön gelegenen See kamen der teilweise in einem geheimnisvollen Türkis glitzerte.
Speaker 0: Der Tag war ungewöhnlich heiß gewesen und beide waren trotz der leichten Wegstrecke durchgeschwitzt und erschöpft.
Speaker 0: Sie hätten eben doch besser in der Nacht geschlafen!
Speaker 0: Ich stelle das Zelt auf, wenn du uns einen Tee
Speaker 0: kochst.".
Speaker 0: Hermine ließ ihrem Rucksack auf die Erde gleiten und suchte die Gegend nach einem geeigneten Lagerplatz ab.
Speaker 0: Sie würden hier zwei Tage verbringen um die nordische Seeschlinge zu ernten aber auch um ein klein wenig die Seele baumeln zu lassen wie es Hermine auszudrücken beliebte.
Speaker 0: Nachdem sie ihren Tee und einige Kekse genossen hatten, sprang Hermine gestärkt auf und kramt in ihrem Rucksack herum.
Speaker 0: Was suchst du?
Speaker 0: wollte er wissen.
Speaker 0: Na was schon!
Speaker 0: lachte sie ihn übermütig an.
Speaker 0: Du sagst doch immer, dass ich Wasser nicht widerstehen kann – und hier ist herrliches Wasser.
Speaker 0: Sie winkte ihm aufgeregt zu.
Speaker 0: Komm das ist eine günstige Gelegenheit deine neue Badehose einzubeihen.
Speaker 0: Ach, ich weiß nicht.
Speaker 0: Severus zog unschlüssig seine Augenbrauen zusammen Sei kein Flubberwurm und komm mit, negte ihn seine Meisterschülerin und verschwand schnell in Zelt.
Speaker 0: Als sie wieder herauskörm, trug sie diesen Hauch von Bikini, der ihm schon so manche schlaflose Nacht gekostet hatte – und ein kleines silbernes Kästchen in der Hand auf dessen kleinen Knopf sie drückte, während sie es ihm entgegenhielt.
Speaker 0: Er summte leise, dann richtete sich das Ding auf den See, auf dem kleinen Zeltplatz und die schroffen Hüglerings herum.
Speaker 0: Was ist das?
Speaker 0: fragte er.
Speaker 0: interessiert Eine Art Foto.
Speaker 0: aber rad?
Speaker 0: Ganz genau, eine Digitalkamera umgenah zu sein, nickte Hermine.
Speaker 0: Ich habe sie von meinem Vater aus geliehen!
Speaker 0: Wie ist es denn jetzt kommst du?
Speaker 0: Wenn es dann sein muss, mutte der Tränkemeister missmutig... ich bin ja schließlich kein Flubberwurm.
Speaker 0: Nein, eher ein knallrümpfiger Kröter, kicherte Hermine und behalte sich schnell hinzuzufügen – aber nur manchmal….
Speaker 0: Und schon war sie Richtung See verschwunden.
Speaker 0: Diese Badehose bestand aus verdammt wenig Stoff, stellte Severus grummelnfest als er das schwarze Mini-Kleidungsstück einige Augenblicke später mit Spitzenfingern aus seinem Rucksack gefischt hatte.
Speaker 0: Ob Mrs.
Speaker 0: Willoughby wirklich wusste was sie tat?
Speaker 0: Nun ja, außer Hermine würde ihn ja niemand darin zu sehen bekommen – trotzdem linfte er sehr umsichtig aus der Zeltöffnung ob Sie wirklich allein hier waren!
Speaker 0: Eigentlich hätte er sich diese Erkundung sparen können, denn dieser See war zwar wirklich wie zum Baden geschaffen.
Speaker 0: Er hatte ein sanft abfallendes sandiges Ufer und war glasklar!
Speaker 0: Und wahrscheinlich wäre er voller lärmender Muckel- oder Zauberer, wenn er eben nicht schon vor Jahrhunderten von allen offiziellen Karten getilgt worden wäre – und eine ähnliche Schutzlinie wie um Hogwarts den sie umgeben würde.
Speaker 0: Denn die seltene nordische Seeschlinge war kostbar und sehr empfindlich….
Speaker 0: Der türkisel Glitzer am anderen Ende des Sees war das äußere Zeichen für eine der machtvollsten Trankzutaten, die es überhaupt gab.
Speaker 0: Sie lebte nur hier und in zwei weiteren Seen in Norwegen und Schweden.
Speaker 0: Darum hatte Hermine sich auch über ein Jahr um die Genehmigung des norwegischen Ministeriums bemühen müssen und nur aufgrund von Kingsleys Fürsprache schließlich erhalten.
Speaker 0: Misstrau streckte er seinen dicken Zähnswasser – gar nicht unangenehm!
Speaker 0: Sein rechter Fuß folgte und dann auch der linke, und kaum hatte er sich umgesehen, wartete er schon knietief im klaren Nass.
Speaker 0: – Herr Mine?
Speaker 0: Seine Meisterschülerin war nirgends zu entdecken!
Speaker 0: Er ging noch etwas weiter in den See hinein.
Speaker 0: Keine Antwort….
Speaker 0: Na sie würde wieder auftauchen.
Speaker 0: Schon stand er bis zu den Hüften im Wasser und wagte es sogar kurz unterzutauchen.
Speaker 0: Hm, sehr angenehm wirklich.
Speaker 0: Er machte einige Schwimmzüge, dann tauchte er eine kurze Strecke unter Wasser immer am Ufer entlang.
Speaker 0: Als er rund unter den Füßen spürte, richtete er sich schnell auf und strich mit beiden Händen die nassen Haare aus dem Gesicht.
Speaker 0: Da vernahm er zwischen all'dem Grillenzirpen-und Vögelzwitschern ringsherum ein verräterisches Summen.
Speaker 0: Ich habe dich gehört!
Speaker 0: du Hobby-Spionin rief er in Richtung, aus der das Geräusch gekommen war.
Speaker 0: Leg dieses Muckelgerät beiseite und komm aus dem Gebisch damit ich mich für den Kröter remagieren
Speaker 0: kann.".
Speaker 0: Und tatsächlich tauchte seine Meisterschülerin hinter einem kleinen Strauch auf und grinst über beide Ohren.
Speaker 0: Vorher muss ich aber noch ein paar Bilder von dir machen, du siehst einfach zum Anweißen aus Severus, seufzte sie verträumt und drückte dabei auch so gleich mehrfach den Auslöser bevor sie die Kamera auf einen großen Stein legte.
Speaker 0: Ich zweifle wirklich manchmal an deinem Verstand Hermine Granger.
Speaker 0: Severus schüttelte den Kopf über diese junge Frau und ließ sich wieder ins Wasser gleiten.
Speaker 0: Ich gebe gerne zu, dass ich verrückt nach dir bin", meinte sie und kam ihm nach.
Speaker 0: Und dein Körper in diesem verführerischen Kleidungsstück ist wenig hilfreich wieder an den klaren Kopf zu bekommen!
Speaker 0: Wir sollten sicherheitshalbe einen Termin im Sanctmungus für dich machen lassen, meinst du nicht auch?
Speaker 0: fragte er ungrifft nach ihrer Hand.
Speaker 0: Nicht das da oben in deinem klugen Kopf doch etwas nicht in Ordnung ist.
Speaker 0: Also wirklich beschwerte sich Hermine und gab ihm einen schnellen Kuss – es ist alles in bester Ordnung mein
Speaker 0: Lieber.".
Speaker 0: Und als Beweis sozusagen, verwickelt er sie ihren Tränkemeister kurzerhand in eine wilde Wasserschlacht von der später beide behaupteten Sie Haushoch gewonnen zu haben.
Speaker 0: Der Rest des Nachmittages verging mit weiteren netten Albernheiten bei denen Hermine es sich nicht nehmen ließ viele weitere Fotos zu schießen.
Speaker 0: Dann lösten sie einträchtig noch ein wenig am Ufer bevor sie in der Nacht zu komplizierten und anstrengenden Ernte der Seeschlinge losrammen.
Speaker 0: Am nächsten Morgen ruhten zweihundert Gramm Tentakelenden sorgsam in Spezialgefäßen verwahrt, zusammen mit einem völlig geschaffen Tränkemeister und seiner ebenfalls leise vor sich hinschnarchenden Meisterschülerin im kleinen Muggelszelt.
Speaker 0: Der zweite Tag am norwegischen See brachte ihm die Erkenntnis dass Die Seele baumeln lassen nach einer solchen Nacht das einzig wahre gewesen wäre wenn da nicht immer diese Gedanken an seinen Antrag hochgeschwappt wären.
Speaker 0: Während er sich Sorgen machte, verbracht der Hermine einen nicht unerheblichen Teil des Tages im Wasser und verkündete anschließend, dass sie nie besser nachdenken könne als wenn sie schwämme.
Speaker 0: Ihm solle es recht sein – so bekam sie wenigstens nicht mit, daß er sich immer ungünstigere Varianten ihre Antwort ausdachte.
Speaker 0: Das an sich positiv war in all dem wahr ist, sie intensiv beim Schwimmen beobachten zu können.
Speaker 0: Sie strahlte eine unvergleichliche Ruhe und Gelassenheit aus, wenn sie ihre Bahnen
Speaker 0: zog.".
Speaker 0: Er sollte vielleicht mit Minerva über die Einrichtung eines Schwimmbates im KK-Bereich sprechen.
Speaker 0: Das wäre auch ein sehr adäquates Hochzeugsgeschenk, wie ihm erfreut einfiel – bevor ihn dieser Gedanke schon wieder unweigerlich zur Frage aller Fragen kommen ließ!
Speaker 0: Verdammt!".
Speaker 0: Ansonsten lagen sie beide Faul im Schatten eines großen Baumes.
Speaker 0: Sie schwiegen viel und ließen lieber ihre Hände sprechen.
Speaker 0: Bestimmt nicht die schlechteste aller Kommunikationsformen auf alle Fälle aber eine der
Speaker 0: sinnlichsten.".
Speaker 0: Die zweite Etappe führte sie nach Rom.
Speaker 0: Sie verbrachten den ganzen Vormittag in der Innenstadt und erließ sich von Hermine die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zeigen, denn sie hatte entsetzt festgestellt dass er noch nie in der ewigen Stadt gewesen war.
Speaker 0: So schleppte sie ihn mit dem Ausruf.
Speaker 0: In Rom mein Lieber kann man keine zwei Schritte tun ohne über eine bedeutende Kultur oder welthistorische Städte zu stolpern Von der Kuppel des Petersdoms zur Engelsburg dann ein Stück am Tiber entlang, bevor sie in die Altstadt eintauchten und sich zum Trevi brunnen, dem Kapiton und schließlich zum Pantheon aufmachten – von dem Hermine ihm schon in Norwegen vorgeschwemmt hatte.
Speaker 0: Dort auf der Piazza Rotonda mussten Sie im frühen Nachmittag in einer kleinen Pizzeria ihre qualmenden Füße ausruhen lassen und Ihre knurrenden Mägen besänftigen.
Speaker 0: Das Essen und der Espresso war hervorragend und erschloss einige Augenblicke satt und sofrieden.
Speaker 0: die Augen lauschte dem Plätschern des Wassers im nahen Brunnen und den Geräuschen der Großstadt rings um ihn herum, als er das untrückliche Gefühl hatte, dass er beobachtet wurde.
Speaker 0: Er öffnete die Lieder an einen kleinen Spalt, und er kannte sogleich, daß es seine Begleiterin war, die ihm mit verklärtem Blick aufmerksam betrachtete.
Speaker 0: — Und was denkst du gerade?
Speaker 0: fragte er und schlug seine langen Beine gemächlich übereinander.
Speaker 0: — Hm!
Speaker 0: fragte sie abwesend.
Speaker 0: — Du schaust mich so hungrig an, willst nur noch einen Nachtisch... Auf Hermines Gesicht breitete sich langsam ein sehr genüssliches Lächeln aus.
Speaker 0: Ja, ein Nachtisch wäre klasse – aber keiner zum Essen!
Speaker 0: Sondern nun sie beugte sich über den kleinen Tisch der sie trennte und flüsterte.
Speaker 0: Es ist nun mal so, dass du in diesem Hemd und dieser Hose unglaublich sexy aussiehst, Severus Und wenn ich ehrlich bin würde ich nicht lieber tun als dir jetzt und hier quälend langsam Knopf für knopf dieses Hemdes zu öffnen.
Speaker 0: Und dann, sie starte auf seinen Oberkörper und leckte sich sogar kurz über die Lippen.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Dann fragte er entgeistert, rückte aber ebenfalls unauffällig nie an Sie heran – nicht das noch irgendwer etwas von den absonderlichen Vorstellungen seiner Meisterschülerin mitbekam!
Speaker 0: Denn mein Lieber würde ich dir über deine nackte Brust streichen und meine Zunge, meine Lippem- und vielleicht auch meine Zähne einsetzen um deinen kleinen Brustwarzen zu verwöhnen….
Speaker 0: Sie säufzt der Leise und stützt ihren Kopf auf die Hände.
Speaker 0: Ein kleines Köchen entdrang sich seiner Kehle, diese Frau war unglaublich!
Speaker 0: »Wie kommst du nur aus solchen Gedanken?« fragte er verblüfft.
Speaker 0: Ich weiß auch nicht – sie zuckte entschuldigend mit den Schultern.
Speaker 0: Früher hatte ich die Niee aber seitdem ich mit dir zusammen bin kommt das zugegebenermaßen ziemlich häufig vor.
Speaker 0: Sie rückte ihren Stuhl unmerklich an seinen Heran und griff unter dem Tischtuch nach seiner Hand.
Speaker 0: Wolltest du mich allerdings aufgrund solcher, wie ich gestehen muss, ziemlich verruchter Gedanken immer noch in St.
Speaker 0: Mungus einweisen lassen?
Speaker 0: Solltest du dich vorher fragen, ob es dir nicht öfters ähnlich
Speaker 0: geht?".
Speaker 0: »Wie kommst du denn auf so etwas?«.
Speaker 0: – einen kleinen Skrinzen umspielte seine Lippen und er verschränkte seine Finger mit den Ehren.
Speaker 0: »Tja!
Speaker 0: Vielleicht haben mich deine begehrlichen Blicke auf meinen Po oder in meinem Ausschnitt dazu inspiriert, konnte der Hermine bester Laune und regte ihr Gesicht der römischen Sonne entgegen.
Speaker 0: Wo soll ich denn sonst hinschauen, wenn du mit engen Hosen vor mir her schmale Pfade heraufsteigst oder deine Blusen so wenig Sitz am geschlossen sind?
Speaker 0: Wie Severus jede Schuld von sich.
Speaker 0: Schön, dass du es zugeben kannst, freute sich Hermine!
Speaker 0: Dann darf ich dir ja jetzt auch sagen, daß ich deine Kehrseite ebenfalls unglaublich anregen finde – besonders in deinen Shorts und dieser figurbetonten Schwarzen Jeans.
Speaker 0: Da besteht doch wohl ein gravierender Unterschied….
Speaker 0: Und der wäre, erkundigte sich Hermione
Speaker 0: gespannt.".
Speaker 0: Ganz einfach.
Speaker 0: Er tat so, als wenn er sich umsehen würde und brachte dabei.
Speaker 0: seine Lippen dezent nah an ihr Ohr.
Speaker 0: Weil du die schönste Frau bist, die ich kenne.
Speaker 0: Und du bist der errotischte Mann, den ich kende, flüsterte sie durchaus geschmeichert
Speaker 0: zurück.".
Speaker 0: Den Termin im Sanktmungus machen wir auf alle Fälle, beschloss serverlos Kopfschüttelnd und genoßt aus kleinen Lachen das Hermines Reaktion darauf hinbar.
Speaker 0: Warum glaubst Du mir das eigentlich nicht?
Speaker 0: fragte Hermine nach einer Weile und lehrte ihre Espressotasse.
Speaker 0: Weil du wahrlich die einzige Frau auf der ganzen Welt bist, die bei Verstand ist und auf solche Gedanken kommen
Speaker 0: kann."
Speaker 0: So fragte Hermine.
Speaker 0: Dann schau doch mal, gekonnt unhaffällig dorthin über zu den beiden jungen Frauen auf dem Brunnenrand.
Speaker 0: Severus kam ihre Aufforderung nach und entdeckte zwei aparte Schönheiten mit schwarzem und dunkelbraunem Haar.
Speaker 0: Sie sitzen da schon seit fünf Minuten und flüstern die ganze Zeit, erklärte Hermione weiter – und schauen immer wieder zu dir rüber und werden rot dabei!
Speaker 0: Was denkst du würden die machen, wenn ich dich hier nicht bewachen würde?
Speaker 0: Cerberus brauchte gar nicht nachzudenken.
Speaker 0: Gar nichts!
Speaker 0: Aber natürlich war sich Hermine sicher – sie würden sich augenblicklich an dich heranmachen.
Speaker 0: Quatsch….
Speaker 0: Die beiden Damen waren circa Mitte zwanzig und wirklich mehr als ansehnlich.
Speaker 0: Gar nicht, empörte sich Hermione.
Speaker 0: Wenn ich mich jetzt hier von dir verabschieden würde und weggehe... Es würde keine zehn Minuten dauern bis Sie eine Annäherung starten.
Speaker 0: Glaub' ich nicht, war sich Cerberos
Speaker 0: sicher."
Speaker 0: Um wie viel wettest du?
Speaker 0: – wollte Hermine wissen.
Speaker 0: Das war schwierig, das erste was ihm in den Sinn kam, war ihr Ja auf die Frage, die er ihr in fünf Tagen stellen würde aber das ging wohl leider nicht.
Speaker 0: Sein Blick wanderte zu ihr herüber und blieb an ihrem Ausschnitt hängen.
Speaker 0: Verdammt sie hatte wir immer recht!
Speaker 0: Aber das brachte ihn auch auf eine sehr verlockende Idee Wenn Du verlieren solltest, was leider anzunehmen ist dann will ich Dich heute Abend in dieser unglaublich aufregenden Unterwäsche sehen.
Speaker 0: Die habe ich aber gar nicht mit, grinst der Hermine.
Speaker 0: So etwas kann man käuflich erwerben und hier soll es ganz gute Geschöfte geben.
Speaker 0: Sicherlich finden wir etwas
Speaker 0: Entsprechendes.".
Speaker 0: In Ordnung, nickt der Hermene.
Speaker 0: Aber damit es klar ist wehe du vergraubst sie – das gilt nicht!
Speaker 0: Du musst höflich
Speaker 0: sein!".
Speaker 0: Ich bin immer höflig, schnaubte Cerberus.
Speaker 0: »So?
Speaker 0: Das is mir neu, grinste Hermine!«.
Speaker 0: Aber mit einem Mindestmaß an Höflichkeit werde ich gewinnen.
Speaker 0: Sie bräuchte sich ganz nah zu ihm und flüsterte ihn ihren Wunsch ins Ohr.
Speaker 0: Verblüfft startete er sie an, und ihm klappte tatsächlich der Unterkiefer ein kleines bisschen herunter – unglaublich wirklich unglaublich!
Speaker 0: Aber gut da konnte er doch wohl nur gewinnen so oder so.
Speaker 0: Hermine griff grinsend nach ihrer Tasche, bräugte sich zu ihm herunter um ihn auf beide Wangen zu küssen und sagte laut Wir sehen uns dein Bruder Herz.
Speaker 0: Danke für das Essen.
Speaker 0: Bis nächste Woche zum Amas Geburtstag.
Speaker 0: Ciao Schau!
Speaker 0: Severus startte ihr nach.
Speaker 0: Wahrscheinlich schaffte sie es nur bis hinter die nächste Ecke, dort würde sie sich sicherlich halb tot lachen, ging aus ihm durch den Kopf.
Speaker 0: Er lehnte sich kopfschütteln zurück in seinen Stuhl.
Speaker 0: Jetzt spielte er schon ein Rom-Charade – unglaublich.
Speaker 0: Er konnte es gar nicht oft genug sagen.
Speaker 0: Trotzdem huschte sein Blick immer wieder unauffällig zu den beiden jungen Frauen auf dem Brunnenrand darüber.
Speaker 0: Immerhin musste man ja im Bilde sein wie seine Chancen standen… Obwohl er bei diesem Spiel wirklich nur gewinnen konnte, egal wie es ausging.
Speaker 0: Tatsächlich erhoben sich die beiden Grazien nach genau sieben Minuten und schlenderten langsam und betont beiläufig an das kleine Restaurant heran bis ich schließlich vor seinem Tisch stehen blieben und mit leicht französischem Akzent fragten ob Sie sich zu ihm setzen dürften.
Speaker 0: Ziemlich perplex nickte er zustimmend und rückte den Beiden sogar höflich die Stühle zurecht – er war zwar kein Gryffindor aber auch eher hier.
Speaker 0: seine Versprechen!
Speaker 0: Wahrscheinlich waren sie auch nur scharf auf seinen Tisch, erklärte er sich ihr Verhalten – denn das Restaurant war gut frequentiert.
Speaker 0: Allerdings sprach der leere Tisch zu seiner Linken eine andere Sprache genau wie das anschließende Gespräch in dass beide Schönheiten ihn charmant und klug zu verwickeln wussten.
Speaker 0: Er erfuhr dabei, daß es ich um zwei Assistenz- ärztinnen aus der Nähe von Paris handelte die ebenfalls das erste Mal in Rom weiten.
Speaker 0: Er gab sich als Professor für Öphematie und Chemie aus, deren einer privaten Schule unterrichtete.
Speaker 0: Etwas verwundert nahmen die beiden dies zur Kenntnis.
Speaker 0: Sie hatten ihn für einen Künstler, Musiker oder Schauspieler gehalten wie sie ihm etwas verschämter öffneten.
Speaker 0: Auf seine verwirrte Rückfrage was sie denn zu solch einer Vermutung animiert hätte meinten sie eröentend das es eine geheimnisfolle und ungemein anziehende Aura gewesen wäre.
Speaker 0: Ob ist jetzt diese verblüffende Aussage oder eher die zarte Hand auf seinem Oberschenkel war konnte er später nicht mehr so genau sagen.
Speaker 0: In jedem Fall führte eines von beiden zu einem wilden Hustenanfall, um den sich beide Damen so gleich intensiv kümmerten.
Speaker 0: Immerhin waren sie ja beruflich fürs Lebenretten prädestiniert – was ihn in Desmit dazu bewegte, fluchtartig sein Heil in den Sanitäeräumen des Restaurants zu suchen!
Speaker 0: Bei Merlin Frauen erbeugte sich gerade verwirrt über das Waschbecken und schaufelte sich kaltes Wasser ins erhitzte Gesicht als ihnen eine sehr selbstzufriedene Stimme von hinten ansprach.
Speaker 0: Nun Professor, habe ich es ihnen nicht gesagt.
Speaker 0: Schwungvoll drehte er sich zu seiner Meisterschülerin um und funkelte sie an.
Speaker 0: – bei Merlin!
Speaker 0: Das hier ist eine Herrentoilette.
Speaker 0: Ich weiß, es steht draußen an der Tür.
Speaker 0: Sie rückte lächend näher an ihn heran.
Speaker 0: Er schenkte ihr einen abschätzenden Blick von oben herab.
Speaker 0: Was hast du mit den beiden gemacht?
Speaker 0: Einen Imperius gesprochen oder einen anderen Zauber verwendet?
Speaker 0: Nichts dergleichen mein lieber, ich schwöre.
Speaker 0: Sie schüttelte vehement in Kopf und hob die rechte Hand.
Speaker 0: Es ist einfach so, dass du unglaublich anziehen bist und ich jetzt und hier deine Wettschuld eingelöst haben möchte.
Speaker 0: Ich dachte, du wolltest stammelt er.
Speaker 0: Später!
Speaker 0: – Ich will und kann jetzt nicht mehr warten, wehrte Hermine mit glühendem Blick ungeduldig ab, verschloss mit einem Zauber die Türe und machte sich bereits an seinem Hemd zu
Speaker 0: schaffen.".
Speaker 0: Bei Merlin hatte er schon gesagt, das diese Frau unglaublich war?
Speaker 0: Aber egal… Völlig egal, dass diese Ort im besten Falle als unattraktiv durchgehen konnte.
Speaker 0: Egal das er noch ziemlich verwirrt von den Ereignissen der letzten halben Stunde war und auch egal, daß das Klopfen an der Tür verdammt nervte – wofür gab es schließlich Moffliator-Zauber?
Speaker 0: Alles war egal!
Speaker 0: Denn das Gefühl in diesen Maße gewollt und begehrt zu werden war einfach unglaublich….
Speaker 0: Unglaublich erregend, ungeheuer betörend und irrsinnig motivieren sich so gleich- und voller Hingabe auf die hungrigen und wilden Küße und die weiteren noch viel hungrigeren und wilderen Machenschaften seiner Meisterschülerin einzulassen.
Speaker 0: Bei Merlin Rom würde ihm stets in bester Erinnerung bleiben – bis übrigens auch daran lag das sie noch am gleichen Nachmittag ein sehr schönes Damenwäschegeschäft entdecken – und auch Hermines Wettwunsch in der Nacht in die Tat umsetzen!
Speaker 0: Denn eigentlich hatte sie sich eine romantische Liebesnacht unter der beeindruckenden Kuppel des Pantheons gewünscht, einer der berauschendsten Erfahrungen die ihr je machen durfte.
Speaker 0: Grundgütiger!
Speaker 0: Einfach unglaublich.
Speaker 0: Nach Rom sank seine Laune allerdings mit kontinuierlichen Schritten in immer tiefere Gefilde – vielleicht passte sie sich auch nur den Temperaturen an, die ebenfalls stetig sanken.
Speaker 0: oder sie folgte den Ereignissen, Aber wahrscheinlich er war schon, dass es andere Gründe hatte.
Speaker 0: Da war zum Beispiel ihr nächster Stopp zu nennen!
Speaker 0: Sie machten sich auf nach Chechenien – wo sie zu allem Unglück in einen Miesen-Hinterhalt von irgendwelchen verrückten Freiheitskämpfern gerieten?
Speaker 0: Wahrscheinlich hielten sie sie auf die Ferne betrachtet für die Vorhut ausländischer Truppen... Nun Auslände stimmte ja schon mal… aber großer Merlin mussten sie deswegen direkt auf sie
Speaker 0: schießen?!
Speaker 0: Mit einem Hechtsprung brachten sie sich so schnell es ging hinter einem Felsvorsprung in Sicherheit, wo sie Keuchen liegen blieben.
Speaker 0: Trotz dieser überaus sportlichen Aktion hatte ihn eine ihrer Kugeln gestreift und sorgte für eine schmerzende und blutende Wunde am Oberarm.
Speaker 0: Ein sehr unflätiger Fluch entwich ihm – und Hermines Panisches «haben Sie dich verletzt, Severus?» machte das ganze Desaster auch nicht besser!
Speaker 0: »Lass uns sofort von hier verschwinden« knischte erbütend und drückte die Hand auf die klaffende Wundel.
Speaker 0: Oh nein, entgegnete Hermine mit finsterem Gesicht.
Speaker 0: Ich werde es nicht zulassen, dass man ungestraft auf uns schießt!
Speaker 0: Allerdings musste sie sich selbst bei diesen Worten noch tiefer hinter den Felsenducken, denn ihnen pfiffen die Kugeln der Maschinengebäre nur so um die
Speaker 0: Ohren.".
Speaker 0: »Bist du verrückt?« schimpft the Servers.
Speaker 0: »Wir werden auf der Stelle...«.
Speaker 0: weiter kam er leider Denn seine eigensinnige Meisterschülerin hatte bereits ihren Stab gezückt, einen Protego Horribilis um sie beide gesprochen, um sich in eine bessere Position bringen zu können.
Speaker 0: Dann schloss sie ihre Augen und wischte mit ihrem Zauberstab komplexe Figuren in die staubige Luft.
Speaker 0: So gleich verstummten die Schüsse und stattdessen erschalten angstvolle Schreie, die Hermine ein sehr düsteres Grinsen auf das verschmurzte Gesicht zauberten.
Speaker 0: Das wäre erledigt!
Speaker 0: Wenn du so weit wärst, können wir jetzt woanders hinapparieren.
Speaker 0: Die Stierin an der Lusine waren doch wirklich netter, verkündete sie zufrieden, griff nach seinem Arm und mit einem satten Plopp tauchten Sie an einem kleinen Wasserlauf wenige Kilometer weiter östlich wieder
Speaker 0: auf.".
Speaker 0: – Was hast Du mir denen gemacht?
Speaker 0: fragte Severus als Hermine sich dort zugleich um seine Wunde kümmerte.
Speaker 0: Nichts Besonderes wiegelte sie grollend ab!
Speaker 0: Ich habe nur dafür gesorgt dass ihnen die Freude am Schießen in nächster Zeit etwas verleidet wird….
Speaker 0: Und wie hast du das genau angestellt?
Speaker 0: Durch einen kleinen Permanentverwandlungsfluch erklärte sie und strich mit ihren Fingerspitzen zärtlich über seine Wunde, die nach ihrem Heilzauber nur noch ein dünnerweiser Strich war.
Speaker 0: Wenn die Kale demnächst wieder auf unschuldige Menschen ballern wollen, verwandeln sich ihre Kugeln in süße nette Skorpione.
Speaker 0: Skorpioner!
Speaker 0: Großer Merlin hätte nicht gedacht, dass eine Meisterschülerin so rachsüchtig sein konnte... Ja, aber keine Sorge!
Speaker 0: setzte sie entschuldigend hinzu.
Speaker 0: Anscheinend hatte sie seine Gedanken erraten.
Speaker 0: Ihre Stiche sind zwar sehr schmerzhaft, aber nicht tödlich.
Speaker 0: Außerdem ist der Zauber nicht an die Gewehre gebunden, sondern an die Männer selbst – daher bringt es ihnen auch nichts wenn Sie ihr Equipment tauschen….
Speaker 0: und dann... Wenigstens erlegten sie die kaukasische Nacktschnecke ohne dabei selbst größeren Schaden davon zu tragen.
Speaker 0: Sie hatte nämlich die ärgerliche Angewohnheit, sich gegen Feinde und für solche hielt sie die beiden Jäger berechtigterweise auch mit giftigen Speichel von Tähnen zur Wehr zu setzen.
Speaker 0: Nicht sehr angenehm so wie die haschen Temperaturunterschiede in diesem öden Land auch.
Speaker 0: Daher war er zunächst auch recht froh nach nur einem Tag unter einer ungemütlichen Nacht in den Himalaya aufbrechen zu dürfen.
Speaker 0: Hier war es zwar um einiges friedlicher aber dafür auch um einige kälter.
Speaker 0: Bei minus zwanzig Grad Celsius frohren sie sich durch die beeindruckende Landschaft, um nach etlichem Suchen endlich die heiligen Jagdherden zu finden, von deren Milch so mancher Zaubertränkmeister träumte.
Speaker 0: Natürlich mussten es ganz bestimmte Kühe sein – nämlich nur die Erstgeborenen der Erstgeborennen und auch deren weibliches Kalb musste ein erstgeborene sein.
Speaker 0: Schwierig!
Speaker 0: Aber dank Hermines ausgeklügelten Prüfzauber relativ schnell zu klären… Blieb nur noch der Melkvorgang und er war so arbeitsaufwendig, dass er sogar ins Schwitzen geriet.
Speaker 0: Sie mussten zu zweit melken, da die Milchabgabe beim Jagd in den Regeln nur durch das Kalp ausgelöst wird.
Speaker 0: Der Kuh wurde zunächst vorder- oder hinterbeine mit einem Strick zusammengebunden um sie ruhigzustellen.
Speaker 0: Das Kalp musste dann durch ein kurzes Ansaugen die Milche einschießen lassen bevor a Severus etwas entfernt von der Mutter anband.
Speaker 0: Hermine begann schon mit dem Melken, was durch den Schneesturm der unterdessen aufgezogen war.
Speaker 0: Den sehr kleinen Zitzen der Kuh und dem erheblichen Unterschied zwischen Theorie- und Praxis erschwert wurde.
Speaker 0: Während eines Melkvorgangs musste diese aufwendige Prozedur drei oder vier Mal wiederholt werden.
Speaker 0: Cerberus war irgendwann am Ende seiner Geduld und Kraft – und es hätte nicht viel gefehlt, da hätte er alle heiligen Jagdkühe dieser Erde Kühe sein lassen und wäre zurück nach Hogwarts appariert.
Speaker 0: Garantiet!
Speaker 0: Er musste sogar entsetzt feststellen, dass sich an seiner langen Nase Eis-Zapfen bildeten – was wenigstens bei Hermine für Erheiterung sorgte.
Speaker 0: Die Krönung dieses unerquicklichen Tages war zwar wärmer aber alles andere als angenehm und er überlegte tatsächlich aber nicht doch die Kälte vorziehen sollte.
Speaker 0: Denn auf dem Rückweg zum nächsten Apparierpunkt liefen sie zwei Einheimischen über die Füße, die sie in großartiger buddhistischer Gastfreundschaft zu sich in ihr Zelt einluden.
Speaker 0: Dort mussten sie eine Tasse heißen Buttertee trinken und durften von weiteren eigenwilligen, landestypischen Speisen kosten.
Speaker 0: Dabei war das Essen noch nicht das Allerschlimmste – es war eher der Geruch, der in diesem Zelt herrschte, der ihn fast umbrachte!
Speaker 0: Sogar seine sonst so aufgeschlossene und höfliche Meisterschülerin lehnte mit grünlichem Schimmer um die Nase die zweite Tasse salzigen Tee ab und murmelte, dass Butterbier doch weiter aus besser schmecken würde.
Speaker 0: Er konnte ihr nur zustimmen.
Speaker 0: Wenig tröstlich war auch die Tatsache, dass diese Hochland-Nummeraden einen hohen moralischen Anspruch zu haben schienen und sie in unterschiedlichen Zelten für die Nacht unterbrachten.
Speaker 0: Ziegenböcke, schnarchende Männer und stinkende Fälle waren wahrlich kein Ersatz für einen weichen duftenden Frauenkörper – auch wenn selbst Hermine hin und wieder recht laut schlief!
Speaker 0: Er machte keinen Auge zu, vermisste sie schmerzlich und bekam irgendwann einen mittelschweren Klaustrophobieanfall an dem diese wiederkeuenden, immer näher rückenden stinkigem Ziegenböcke maßgeblichen Anteil trugen.
Speaker 0: So schälte er sich gegen zwei Uhr in der Nacht leise fluchend aus seinem Fell und stieg vorsichtig über die Leiber der schnarchenden tierischen und menschlichen Mitschläfer um vorsichtig vor das Zelt zu treten.
Speaker 0: Erstaunt sah es sich um – Der Schneesturm war vorbei und die letzten Ausläufer der heftigen Winde fegten gerade die letzten Wolken vom blitzenden Sternenhimmel.
Speaker 0: Riesen groß stand der Mond zum Greifen nah direkt vor seiner Nase und ein leiser Seufzer entwich ihm.
Speaker 0: Es war schon eine ganz besondere Landschaft hier auf dem Dach der Welt.
Speaker 0: Enger zog er seinen Anorak um die Schultern, und atmete tief die klare kalte Luft ein.
Speaker 0: Da bemerkte er einen schmalen Schatten an einem der Nachbarzelter.
Speaker 0: Hermine flüsterte er leise – und tatsächlich war es seine Meisterschülerin, die es wohl ebenfalls nicht länger unter Ziegen-und Fällen aushielt!
Speaker 0: Ist das nicht schön hier?
Speaker 0: wissbarte sie, nachdem sie sich einen kleinen Kuss von ihm geraubt hatte und ihre Hand mit seiner im Schutz seine Anorak-Tasche verschränkt hatte.
Speaker 0: Ja das ist es, stimmte Severus Brummen zu, wenn es nur etwas wärmer und etwas weniger ziegig hier wäre!
Speaker 0: Ja, es ist wirklich recht zugig hier, verbesserte ihn Hermine zu Unrecht.
Speaker 0: Ich hatte so gerne einen Tee ab einem richtigen, surfzte sie sehnsüchtig und lehnte ihren Kopf an seine Schulter.
Speaker 0: Tja, hätten wir eine Zauberkunst oder Verwandlungsmeisterin?
Speaker 0: Aber wenn uns einer sieht, dann solltest du vielleicht einen Ignorier-Zauber zur Hilfe nehmen.
Speaker 0: Aha!
Speaker 0: Das ist eine gute Idee, Severus.
Speaker 0: Ich glaube ich bin schon zu müde oder mein Gehirn ist immer noch eingefroren um auf solch einfache Dinge zu kommen.
Speaker 0: Was hältst Du denn davon, wenn wir schon heute Nacht auf die Sina ihr Halbinsel apparieren würden?
Speaker 0: Schluck Severus hoffnungsvoll vor – immerhin hatten sie dort ein erstklassiges klimatisiertes Hotelzimmer gebucht.
Speaker 0: »Das geht leider nicht, die erwarten uns erst in zwei Tagen« schüttelte Hermine bedauern den Kopf.
Speaker 0: »Wir könnten aber ohne Probleme Südamerika vorziehen!«.
Speaker 0: – »Oh, großer Merlin!«.
Speaker 0: Sebelus rutschte augenblicklich das Herz in die Hose.
Speaker 0: »Südamerika?
Speaker 0: Das war zwar wärmer und netter, aber leider auch der Ort wo er ihr den Antrag machen wollte.
Speaker 0: Grundgütiger.
Speaker 0: Was war jetzt schlimmer?
Speaker 0: Diese Ziegen, das furchtbare Essen und diese Kälte oder ihre ablehnende Antwort?«.
Speaker 0: Er brauchte nicht lange zu überlegen, immerhin war er ja kein Gryffindor.
Speaker 0: Im Nachhinein war es sich allerdings nicht mehr so sicher ob das die beste aller Entscheidungen gewesen war – denn seine Laune sank unter den Gefrierpunkt was auch der schönste Sonnenaufgang zwei Tage später am Siener eh nicht wettmachen konnte.
Speaker 0: Sever ist jetzt halt doch nichts noch gerummelig, bat ihn Hermione zum wiederholten Male als er einen Touristen aus Griechenland zur Schnecke machte, weil er es gewagt hatte ihm eine Koschere Salami anzubieten.
Speaker 0: Ich bin überhaupt nicht grummelig, fuhr er sie an und verschränkte die Arme vor der Brust.
Speaker 0: Ach nein!
Speaker 0: Was hast du denn dann?
Speaker 0: Nichts.
Speaker 0: Das ist aber ein überaus übellauniges nichts.
Speaker 0: Mein Nichts kann so übel launig sein wie es will, schnaubte er und ärgerte sich über sich selbst.
Speaker 0: Nun gut, dann sei bitte woanders übel-launig Denn mir vermießt du damit auch die Stimmung, stellte Hermine recht schnippisch klar Und das bei diesem wundervollen Ausblick, murte sie leise und machte viele Fotos, dieses Mal vornehmlich ohne ihren Tränkemeister.
Speaker 0: Am Ende dieses Tages kam er zu der ärgerlichen Überzeugung, dass er es einfach hinter sich bringen musste – egal wie sie reagieren würde!
Speaker 0: Alles war besser als diese schreckliche Ungewissheit….
Speaker 0: Und wenn er einmal einen Entschluss gefasst hatte, dann setzte er ihn auch um.
Speaker 0: Sie waren noch nicht ganz am Fuß des Sinai angekommen, dafür kündete er ihr grimmig.
Speaker 0: sein Vorhaben sofort und augenblicklich nach Südamerika aufzubrechen... Aber ich habe unser Hotelzimmer noch für eine weitere Nacht gebucht, stammelte Hermine enttäuscht.
Speaker 0: Egal!
Speaker 0: Unser Zelt ist auch okay, ließ er sie wissen und machte sich schon auf den Weg zum nächsten besten
Speaker 0: Affariapunkt.".
Speaker 0: Da werd mal einer aus dir schlau, Severus Snape rief ihm seine Meisterschülerin Erbost hinterher – und der nette griechische Jude, der just in diesem Augenblick an ihr vorbeiging, meinte mitleidig, vielleicht hat er ja Hunger?
Speaker 0: Ich hätte dann doch eine
Speaker 0: Salami!".
Speaker 0: Wie jeder Tag im Leben, egal ob er sehnt oder gefürchtet – so kam auch dieser.
Speaker 0: Erst hatte er nicht weit genug entfernt sein können doch dann konnte er es nicht schnell genug hinter sich bringen.
Speaker 0: Als der große Tag anbrach waren die Bedingungen reichlich ungünstig für das romantische Ansinnen des Tränkemeisters.
Speaker 0: Es regnete ohne Unterlass und dichte Nebelbände verdeckten das einzigartige Hochland-Panorama dass er sich als Kulisse ausgesucht hat.
Speaker 0: Beide waren irgendwann durchweicht bis auf die Haut und auf Hermine Stirn hatte sich seit Stunden eine steile Falte gebildet, die wie er wusste ein eindeutiges Zeichen für starke Kopfschmerzen und heftigen Unmut war.
Speaker 0: Trotzdem hoffte Severus dass ich das Wetter aufklären würde und er ihr doch noch vor dem weiten Horizont der heiligen Berge der Maya seine Frage stellen könnte.
Speaker 0: Daher legte er trotz schlechter Sicht und nassen Füßen, und trotz Hermines leisem unwilligem Gemurre ein mörderisches Tempo vor.
Speaker 0: Machte fast keine Pausen und stapfte grimmig durch den Regen.
Speaker 0: Als sie endlich oben angekommen waren war Hermine am Ende ihrer Kräfte – mit einem erschapften Seufzer ließe sich heftig keuchend auf einen flachen Stein fallen und rang mit einem vorwurfsvollen Blick auf Cerberus ihre triefenden Haare aus.
Speaker 0: Dann baute sie ihr nicht magisches Zelt auf, in das sie sofort und ohne ein weiteres Wort an ihren Begleiter zusammen mit ihrem Rucksack verschwand.
Speaker 0: Cerverus hingegen sammelte einige Äste für ein späteres Feuer zusammen, dann stemmte er finster die Hände auf die Hüften und starte in den südamerikanischen Hochlandhimmel.
Speaker 0: War da nicht doch eine kleine helle Lücke gewesen?
Speaker 0: Und wurde der Regen nicht ein wenig schwächer?
Speaker 0: Aus dem Zelt hörte er derweil das Geklapper von Töpfen und Pfannen, und bald stieg ihm der köstliche Geruch eines Eintopfes in die Nase und fließ ihn laut Säufzen.
Speaker 0: Sein Magen knote verlangend, aber solange er an sein Vorhaben dachte, verkrampfte sich seinen Magen schmerzvoll – und ein Essen war nicht mehr zu denken!
Speaker 0: »Severus kommt doch aus dem Regen« rief Hermine irgendwann ärgerlich von drinnen.
Speaker 0: Außerdem ist das Essen fertig.
Speaker 0: «Ich glaube den Regen lässt nach», antwortete Severus.
Speaker 0: Hermine steckte genervt den Kopf aus dem Zeld.
Speaker 0: Du kannst auch von hier drinnen gut erkennen, ob es regnet.
Speaker 0: Dafür musst du nicht weiter nass
Speaker 0: werden.".
Speaker 0: Nein ich will noch etwas frische Luft schöpfen!
Speaker 0: Er hatte das sichere Gefühl im Zelt ersticken zu müssen.
Speaker 0: Hast du heute den ganzen Tag übernicht genug von dieser frischen dünnen Luft gehabt?
Speaker 0: Emine verstand die Welt nicht mehr, sonst verbrachte ihr Tränkemeister am liebsten vierundzwanzig Stunden in seinem unterirdischen Labor und jetzt brauchte er plötzlich frische luft.
Speaker 0: Als Cerberus nicht antwortete, sondern immer noch in den Himmel starte, wurde es ihr zu bunt und sie schnaubte.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Bleib ruhig da im Regen stehen, werde noch nasser und erkälte dich – mir egal.
Speaker 0: Ich esse jetzt auch ohne dich und dann krieche ich ihn meinen Schlafsack damit ich mich ein wenig ausruhen kann bevor wir die Echsengelege suchen
Speaker 0: gehen.".
Speaker 0: Die Zeltplane schloss sich laut raschelnd und Cerberos Nervosität wurde zunehmend beklemmender.
Speaker 0: Sie würde ihnen ganz gewiss nicht wollen.
Speaker 0: Warum auch?
Speaker 0: Ihm fiel überhaupt nicht mehr ein, wie er auf den arberwitzigen Gedanken kommen konnte, dass sie ihn heiraten würde.
Speaker 0: Seine Hand fuhr wie so oft in den letzten Tagen in die Brusttasche seiner Regenjacke und umfasste mit klammen Fingern den Ring.
Speaker 0: Dann geschah das Wunder!
Speaker 0: Uhr.
Speaker 0: plötzlich hörte der Regen auf – und Severus blinzerte verwirrt in die jetzt allmählich aufbrechenden Wolken.
Speaker 0: Kurz darauf kam Hermione doch noch mal aus dem Zelt.
Speaker 0: «Severus, komm doch bitte herein», bat sie neben ihn tretennd und schaute ihn unsicher an.
Speaker 0: Sie hatte sich umgezogen und einen dicken Strickpulover aus schottischer Wolle übergestreift.
Speaker 0: Er solchste wieder tief, und Termine schüttelte traurig den Kopf.
Speaker 0: »Oder sag mir doch bitte endlich was los ist!
Speaker 0: Bedrück dich etwas!
Speaker 0: Ist etwas nicht in Ordnung?«.
Speaker 0: Er schaute sie lange an – dann nickte er langsam mit dem Kopf und streckte endlich entschlossenden Rücken durch.
Speaker 0: «Du hast recht… so geht das nicht weiter.».
Speaker 0: Sein Blick wurde durchdringend und seine Handgriff noch fester.
Speaker 0: und das kleine Stück metall.
Speaker 0: Hermine schaute ihm beunruhig zu, als er mit wenigen Handgriffen ein allmählich wärmenes Feuer entzündete und er auf den flachen Stein neben sich wies.
Speaker 0: – Bitte setz dich!
Speaker 0: Ich muss mit dir
Speaker 0: reden.".
Speaker 0: Er selber atmete tief durch, verschränkte seine Hände auf dem Rücken und ging vor ihr auf- und ab.
Speaker 0: «Hermine wir kennen uns jetzt schon viele Jahre und wie du selber weißt sind wir uns in den letzten Monaten… nun sagen wir mal näher gekommen.».
Speaker 0: Er rieb sich mit der linken Hand über die Stirn — was wollte er eigentlich sagen?
Speaker 0: Hermine hob ihre linke Augenbraue ebenfalls fragend an.
Speaker 0: Unsere Beziehung erstockte, unser Verhältnis – verdammt ihm fehlten jegliche Worte!
Speaker 0: Also kurz und knapp so geht das nicht mehr.
Speaker 0: ich will keine Affäre haben das muss ein Ende haben.
Speaker 0: Sein Blick war mehr als düster und der war jetzt zwei Meter vor Hermine stehen geblieben und hatte die Hände vor der Brust verschränkt.
Speaker 0: Aus Hermines Gesicht wich jede Farbe.
Speaker 0: Ihr Mund öffnete sich fragend, aber alles was herauskam war ein unverständliches Keuchen.
Speaker 0: Hatte sie das jetzt richtig verstanden?
Speaker 0: Sie fasste sich an den Kopf.
Speaker 0: ihr schien es schwindlich zu sein!
Speaker 0: Soll das heißen stammelte sie schließlich und ihre Stimme zitterte dabei Unüberhörber du beendest unsere Beziehung jetzt und hier.
Speaker 0: Ja ich will diese Phase beenden.
Speaker 0: Na die Hälfte des Weges war doch schon zurückgelegt machte sich Severus Mut.
Speaker 0: Aber warum?
Speaker 0: Herr Mine war den Tränen nah.
Speaker 0: Ihr Kind zitterte bereits verdächtig.
Speaker 0: Warum nur willst du dich trennen?
Speaker 0: Wie ... trennen, hatte er da was überhört!
Speaker 0: Wer will sich
Speaker 0: trennen?!
Speaker 0: Na du von mir, brachte Hermine mühsam heraus – Du hast gesagt, dass du es beenden willst!
Speaker 0: Ich will mich doch nicht von dir trennen!
Speaker 0: Cerberus war schockiert….
Speaker 0: ich will Dich heiraten!
Speaker 0: Was!?
Speaker 0: Hermineres ihre Augen unglaublich auf und stand langsam vorn dem Stein auf ….
Speaker 0: Du, tu-tu-du willst mich heiraten?
Speaker 0: stammelte sie.
Speaker 0: Ja sicher!
Speaker 0: Er war jetzt aber wirklich für Wirt, was hast du denn gedacht?
Speaker 0: Ich nun weiterkam.
Speaker 0: sie nicht, denn sie brach jetzt wirklich in Tränen aus.
Speaker 0: Bestürzte er sie an – was hatte sie denn nur?
Speaker 0: Normalerweise neigte sie nicht dazu bei jeder Gelegenheit zu heulen, was ein echtes Glück war, denn er konnte ihre Träne nicht ertragen.
Speaker 0: Severus zog sie besorgt an sich und schlang seine Arme fest um sie.
Speaker 0: Schst bitte Hermine, hör auf zu weinen.
Speaker 0: Wenn du nicht willst, müssen wir das ja auch nicht tun.
Speaker 0: Es war vielleicht doch eine dumme
Speaker 0: Idee.".
Speaker 0: Verdammt, verdammt!
Speaker 0: So hatte er sich das aber ganz und gar nicht vorgestellt – dieser blöde Albus
Speaker 0: Dumbledore!".
Speaker 0: Nein… Das ist es nicht," schnief der Hermine nach einigen Augenblicken und wischte sich die Tränen aus den Augen.
Speaker 0: Ich hatte nur gerade schreckliche Angst, dass du nicht glücklich wärst und Schluss machen wolltest.
Speaker 0: Warum sollte ich das denn wollen?
Speaker 0: Severus war entsetzt.
Speaker 0: Ich liebe dich von Herzen und war noch nie in meinem ganzen Leben so glücklich wie im vergangenen halben Jahr.
Speaker 0: Jetzt strahlte Hermine ihn mit trennenassen Augen seelig
Speaker 0: an.".
Speaker 0: – «Wirklich?
Speaker 0: Aber sicher, das musst du doch gemerkt haben.».
Speaker 0: Hermine nickte mit dem Kopf und begann zu lachen.
Speaker 0: Sie zog ihn ungestümern sich heran um ihn ins Ohr zu flüstern.
Speaker 0: Du verrückter Mann!
Speaker 0: Dann fasste sie sich aber wieder und schob ihn etwas von sich fort.
Speaker 0: Entschuldige Servus, könntest du dir vorstellen nochmal vor uns zu beginnen?
Speaker 0: Ähm, von vorne gewiss.
Speaker 0: Severus reußpörte sich umständlich, dann griff er nach ihrer Hand und hielt sie fest umschlossen.
Speaker 0: Also gut!
Speaker 0: erschöpfte noch mal tief Atem.
Speaker 0: Dann schaute er in ihre Augen – und plötzlich wusste er wieder, was er mehr als alles andere auf der Welt wollte.
Speaker 0: Hermine Jean Granger, würdest du mir die ungeheure und unverdiente Ehre und Freude erweisen?
Speaker 0: Und meine Frau
Speaker 0: werden.".
Speaker 0: Jetzt war es raus und der Atmete erleichtert auf, allerdings blieb sein Blick immer noch etwas ängstlich auf ihr Haften.
Speaker 0: Hermine senkte den Kopf und man hörte sie deutlich schlucken – dann blickte sie wieder hoch.
Speaker 0: Ja!
Speaker 0: Severus naibten auch mir, wäre es eine große Ehre und freudet, eine Frau zu werden — denn setzte sie warm lächelnd hinzu.
Speaker 0: Auch ich war noch nie glücklicher als im vergangenen Jahr.
Speaker 0: Wirklich?
Speaker 0: Einen seltenes und befreites Lächeln legte sich auf die ernsten Züge des Tränkemeisters.
Speaker 0: Ja, wirklich, nickte Hermine und musste lachen und weinen gleichzeitig was ihn doch etwas verwirrte.
Speaker 0: Frauen!
Speaker 0: Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn zärtlich.
Speaker 0: Frohe und erleichtert er wieder der Ehrenkusse und schlang seine langen Arme fest um sie.
Speaker 0: Ihm war so leicht zumute jetzt wo dieser bedrückende schwere Stein von seinem Herzen gefallen war.
Speaker 0: Wundervoll!
Speaker 0: Dann fiel ihm ein dass er noch etwas wichtiges vergessen hatte.
Speaker 0: Er löste den Kuss widerwillig, schob sie ein klein wenig von sich fort und reichte ihr mit zitternden Fingern den Reif.
Speaker 0: Wenn du dir sicher bist, würdest du dann auch diesen bescheidenen Ring von mir annehmen als unbedeutendes Zeichen meiner Zuneigung und Achtung?
Speaker 0: Hermene schaute ihn gerührt an und wischte sich wieder eine Träne aus dem rechten Augenwinkel.
Speaker 0: Dann nahm sie den Ring vorsichtig in die Hand und betrachtete ihn ehrfürchtig.
Speaker 0: – Er ist unglaublich!
Speaker 0: Es ist nur ein Entwurf, behalte sich Severus einzwerfen Madame Cernorin erwartet noch deine Verbesserung.
Speaker 0: Das ist ein Cernorinn-Ring?
Speaker 0: Hermine schaute ihn mit unglaubigen Augen an.
Speaker 0: Ja, das isst er, nickte Severus.
Speaker 0: stolz!
Speaker 0: Ich habe gelesen dass die Cernorins seit Jahrhunderten Europas führende magische Juweliere sind.
Speaker 0: Sie sind sehr verschwiegen, exklusiv und irrsinnig teuer.
Speaker 0: Hermine war sehr beeindruckt.
Speaker 0: Er muss einen Vermögen gekostet haben Severus Wenn ich einer Frau einen Ehringen schinken möchte.
Speaker 0: Er zog arrogant lächern die Augenbrau hoch.
Speaker 0: Muss dieser Ring der Frau wenigstens entfernt entsprechen, sonst ist er ihr ihrer Schönheit und Klug hat nicht angemessen – er küsste sie wieder!
Speaker 0: Mir wäre jeder Ring gut gewesen, selbst einer aus einem Kaogomi-Automaten, murmelte Hermine, solange er von dir gekommen
Speaker 0: wäre.".
Speaker 0: «Kaogomi Automat?
Speaker 0: Servus rümpft angewider die Nase.
Speaker 0: Wenn du natürlich einen solchen Ring willst kann ich diesen Heer ja zurückgeben.».
Speaker 0: »Nein, nein!« verallte sich Hermine zu sagen und hielt ihre Hand mit dem Ring vorsichtshalber von ihm weg.
Speaker 0: »Ich finde ihn wundervoll und ich gebe ihn nicht mehr her.
Speaker 0: Das musst du aber denn es ist wirklich nur ein Entwurf.
Speaker 0: Er streckte seine Hand aus.
Speaker 0: Lass sehen ob er passt.
Speaker 0: Meine hat nämlich ohne Anprobe genau gesessen.
Speaker 0: Du hast den gleichen?
Speaker 0: Hermine reichte ihm den Ring.
Speaker 0: Einen ähnlichen.
Speaker 0: Er nahm ihn wieder entgegen und steckte ihn ihr an den Ringfinger der linken Hand.
Speaker 0: Wir angegossen... staunte Hermine und betrachtete versonnen ihre Hand.
Speaker 0: Als sie wieder zu ihm aufsah, glitzeten erneut Tränen in ihren Augen.
Speaker 0: »Ich liebe dich, Severus Snape!« flüsterte sie zärtlich und schlang ihre Arme um seinen Hals damit es ihn besser küssen konnte.
Speaker 0: Dann meldete sich jedoch Severus leerer Magen mit einem lauten Grummeln und sie ließ erschrocken von ihm ab.
Speaker 0: – Entschuldige aber ich habe jetzt wirklich einen bären Hunger, erklärte Severus etwas verschämt.
Speaker 0: Ist noch etwas vom Abendessen übrig?
Speaker 0: Aber sicher... Es ist noch genug für dich da, denn ich hatte keinen wirklich großen Hunger so ohne dich.
Speaker 0: Komm!
Speaker 0: Hermine wollte ihn ins Zelt hineinziehen doch erhielt sie zurück.
Speaker 0: Es tut mir wirklich leid, Hermine dass ich dich vorhin so erschreckt habe.
Speaker 0: Ich hatte mir das alles so genau überlegt und dann hat eigentlich nichts funktioniert.
Speaker 0: Ich hatte ziemlich Angst.
Speaker 0: servers Sie schaute ihm fest in seine schwarzen Augen Aber ich weiß deine Absichten mal ähm romantisch zu sein wirklich zerschätzen.
Speaker 0: es funkelt in ihren Augen.
Speaker 0: Zudem habe ich irgendwie nicht den Eindruck, dass nichts funktioniert hätte.
Speaker 0: Denn immerhin hab' ich doch ja gesagt oder?
Speaker 0: Ja das hast du unbegreiflicherweise, seufzt der Severus
Speaker 0: glücklich.".
Speaker 0: Ich muss das unbedingt meinen Eltern schreiben!
Speaker 0: Dazu brauchen wir ja nur einen kleinen Umweg zu machen", überlegte Hermine bereits die nächsten Schritte.
Speaker 0: Als sie ihr Elternhaus erwähnte fiel ihm aber dann doch noch etwas beklemmendes ein.
Speaker 0: Meinst du er brach unsicher ab?
Speaker 0: Was meine ich?
Speaker 0: Hermine zog ihn noch näher zu sicher an….
Speaker 0: Nun ich würde es wirklich gerne richtig machen, Hermine.
Speaker 0: Er löste sich von ihr und zog ernährgestin Zips an der Jacke auf – ihm war echt warm!
Speaker 0: Die Tradition verlangte sich deinen Vater und deine Mutter um deine Hand bitte.
Speaker 0: Meinst du das sie zustimmen werden?
Speaker 0: er schaute sie ängstlich fragend
Speaker 0: an.".
Speaker 0: »Das glaube ich ganz bestimmt, Severus« lacht Herr Miene.
Speaker 0: »Ausserdem bin ich mehr als volljährig.
Speaker 0: Das ist mir bewusst.
Speaker 0: Trotzdem gebietet es der Anstand dass ich Sie um Ihre Zustimmung bitte, erklärte Severus.
Speaker 0: Dann fragt sie und macht ihr um ihre positive Antwort keine Sorgen.
Speaker 0: Sie funkelte ihn an, sie mögen dich – warum auch immer!
Speaker 0: Wenn zustimmen des Grunzen von Severus brachte ihm einen Rippenstoß ein, dann wurde Hermines Blick bedauert.
Speaker 0: Schade ist nur dass ich ihnen gerne eine Express-Eule aus Lima geschickt hätte mit der Nachricht das du mir einen Antrag gemacht
Speaker 0: hast.".
Speaker 0: German kann nicht alles haben, einen alten grießgrämigen auf Traditionen versessenen Trinkgemeister und eine Eileule an die Eltern.
Speaker 0: Es ist einfach zu viel des Guten, grinst es Severus Hamish – und zog sie nun seinerseits verlangend so sich
Speaker 0: heran.".
Speaker 0: »Na gut!
Speaker 0: Das verstehe ich.
Speaker 0: Aber dann biete mir doch wenigstens einen adäquaten Ersatz«, verlangte Hermine Frech.
Speaker 0: Severus Blick verdunkelte sich noch ein wenig mehr und erpresste ihren Körper eng an seinen.
Speaker 0: Wäre eine wilde Liebesnacht vor dem Anden massiv Südamerika so ein entsprechender Ersatz in deinen Augen?
Speaker 0: Könnte gut sein, dass ich damit für den Anfang recht zufrieden wäre.
Speaker 0: Aber vorher wirst du dir etwas Trockenes anziehen und zu Abendessen dann sehen wir weiter, bestimmt der Hermine gut
Speaker 0: gelaunt.".
Speaker 0: Und wie geht es deinen
Speaker 0: Kopfschmerzen?"
Speaker 0: erkundigte er sich forschend.
Speaker 0: Welchen Kopfschmärzen fragte sie Kekke und zog ihn hinter sich her ins Zelt.
Speaker 0: Sie blieben zwei Tage auf dem Gipfel des Berges und verbrachten eine wirklich gute Zeit miteinander.
Speaker 0: Auch die Ausbeute an seltenen und normalerweise sehr teuren Trankzutaten war sehr ergiebig gewesen.
Speaker 0: Tatsächlich hatte auch das Wetter endlich mitgespielt, und sie genossen das herrliche Panorama-und die beeindruckende Landschaft.
Speaker 0: Zwei Wochen und weitere zwei Kontinente und zehn Länder später waren Sie glücklich nach Hogwarts zurückgekehrt!
Speaker 0: Wie Hermine es vorausgesehen hatte, waren ihre Eltern nicht nur einverstanden sondern hatten sich wirklich sehr gefreut.
Speaker 0: Warum auch immer?
Speaker 0: Kapitel XXI Ringverbesserungen.
Speaker 0: Emoji of the day?
Speaker 0: Eine Denkblase.
Speaker 0: Professor Snape, Miss Granger – ich habe sie beide bereits erwartet!
Speaker 0: Wie schon Wochen zuvor lächelte Mrs.
Speaker 0: Senorin ihn freundlich an jetzt in einen lindgrünen Umhang gehüllt.
Speaker 0: Severus musste innerlich gerinsen und in ihrem Schrank ging es deutlich bunter zu als in seinem.
Speaker 0: Wie war ihre Reise?
Speaker 0: Durchaus erfolgreich möchte ich meinen... antwortete Severus II deutlich, was das Lächeln auf Mrs.
Speaker 0: Sonoran's Gesicht noch strahlender machte.
Speaker 0: Sehr schön!
Speaker 0: Sie wendete sich Hermine zu und reichte ihr die Hand – und ich freue mich außerordentlich sie endlich persönlich kennenlernen zu dürfen, Miss
Speaker 0: Granger.".
Speaker 0: »Das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite, Mrs.
Speaker 0: Sorin.
Speaker 0: Professor Snape hat mir schon so viel Gutes über sie und ihr Geschäft berichtet, und ich freu' mich, dass ich es jetzt bestätigt sehe.
Speaker 0: Danke für das Kompliment.
Speaker 0: Ich kann es uneingeschränkt zurückgeben, meine Liebe.».
Speaker 0: Hermine wurde ein wenig rot, ihr war diese Frau auf Anhieb sympathisch.
Speaker 0: Hatten sie bereits Gelegenheit sich Gedanken über die zutätigenden Verbesserungen an ihren Ringen zu machen?
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Sonoran blickte von einem zum anderen.
Speaker 0: Zuerst einmal muss ich Ihnen sagen dass ich Ihren Entwurf wunderschön finde!
Speaker 0: Hermine streifte den Ring vom Ringfinger ihrer linken Hand und schaute ihn liebevoll an.
Speaker 0: Ich habe noch niemals ein schöneres Schmuckstück gesehen, geschweige denn mein Eigen genannt.
Speaker 0: Das freut mich sehr meine Liebe aber es ist doch nur einen Entwurf.
Speaker 0: Ich finde ihn wesentlich besser als einen bloßen Entwurf, beharte die junge Frau mit ernstem Blick.
Speaker 0: Gut – sehr gut!
Speaker 0: Aber was können wir tun, damit Prof.
Speaker 0: Snape ihm ein Ohnegleichen geben kann?
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Senorin grenzt der Hermine verschwörerisch an.
Speaker 0: Diese beugte sich narrativ herunter und flüsterte ihr zu «der Professor vergibt gewöhnlich gar keine Ohne-Gleichen».
Speaker 0: Das sah aber ich gehört….
Speaker 0: Severus verschränkte verstimmt die Arme vor seiner Brust.
Speaker 0: Beide Frauen mussten lachen.
Speaker 0: Komm sie, wir trinken eine Tee", bestimmte Mrs.
Speaker 0: Norrin fröhlich und winkte die Brautleute zur kleinen Sitzgruppe herüber.
Speaker 0: Ich verbessere mich – was muss ich tun damit ich bei ihnen Miss Granger ein Ohnegleichen bekommen würde?
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Norrins winkerte dem Professor zu und schenkte allen dreien duftenden Tee ein.
Speaker 0: «Ich könnte mir vorstellen», meinte Hermine lachend das dies nicht schwer wird.
Speaker 0: dann wurde sie ernst aber vielleicht ist es ihnen möglich die Löwen- und Schlangen nichts so zu trennen.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Sonorin hob interessiert eine Augenbraue und schon notierte sie sich einige Zahlen auf dem bereitliegenden Block.
Speaker 0: Außerdem fände ich es sehr schön, wenn die Löwen und Schlangen immer durch Eber abgelöst würden – Sie schaut das Severus liebevoll an!
Speaker 0: Weil ihr Hockwurz mit seinem wappen Tier uns und auch die Häuser
Speaker 0: verbindet.".
Speaker 0: Das sind sehr interessante Ideen, Miss Granger.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Soran schrieb eifrig mit.
Speaker 0: Als Letztes würde ich mich freuen, wenn diese trennende Linie zwischen beiden Bändern etwas durchlässiger wäre Denn es gibt ja nicht nur Trennendes, sondern meiner Meinung nach mehr Verbindendes.
Speaker 0: Ja ganz augenscheinlich ist das so", bestätigte Mrs.
Speaker 0: Norrin leise und lächelte, während sie sich die letzten Notizen machte.
Speaker 0: «Sonst gibt es meiner Ansicht nach gar nichts zu verbessern», schloss Hermini ihre Ausführungen ab.
Speaker 0: »Wie werden uns bemühen Ihre Wünsche entsprechend umzusetzen?«.
Speaker 0: Mrs.Norrin legte zufrieden den Block beiseite und nippte an ihrem Tee – dann klatschte sie in die Hände!
Speaker 0: Und nun zu den magischen Eigenschaften.
Speaker 0: Sie schien sich richtig in ihrem Element zu fühlen.
Speaker 0: Miss Granger war gegen jegliche magische Eigenschaften von leblosenen Dingen, bemerkte Severus an mit einem winzigen Lächeln in Richtung seiner Braut.
Speaker 0: Aber der Professor hat sich durchgesetzt – so oft der Hermine ergeben!
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Norrin hatte schon ein enttäuschtes Ohr auf den Lippen aber nun entspannte sie sich sichtlich.
Speaker 0: Das freut mich wirklich denn das ist unsere Spezialität wobei ich mir wohl denken kann woher ihre Abneuung kommt.
Speaker 0: Miss Gringer.
Speaker 0: Von den Hockruxen des Dunklen Lords war auch in der Presse berichtet worden.
Speaker 0: Meine zukünftige Frau, ihm war diese Bezeichnung immer noch ungewohnt hatte schließlich doch einige ganz bemerkenswerte Ideen die mir außerordentlich gut gefällt haben, erblickte Auffordern zur Hermine herüber.
Speaker 0: Wenn es denn schon ein magischer Gegenstand sein soll, Hermine solchste noch einmal ein wenig.
Speaker 0: dann aber eine erfreuliche, frohmachende Aber natürlich, Miss Granger!
Speaker 0: Alles andere käme bei uns nicht in Frage.
Speaker 0: Madame Senorin machte eine abwährende Geste mit der Hand.
Speaker 0: Und was war mit den Kontrollzaubern?
Speaker 0: Wollte Severus einwerfend wissen….
Speaker 0: Nun, Madame Senorian funkelte ihn an – das ist nur für die Ringe der Herren im Programm.
Speaker 0: Oh, Severus Mine verdüsterte sich wieder und der Mineshand legte sich beschwindigend auf seinen Arm als sie lachend Mrs.
Speaker 0: Senorien versicherte — Das wird in unserem Fall nicht
Speaker 0: gewünscht.".
Speaker 0: Du könntest wenigstens sagen, dass es nicht notwendig ist.
Speaker 0: Grummete
Speaker 0: Servers.".
Speaker 0: Hermine ignorierte diese Anmerkung geflissentlich und vor ungerührt fort – ich finde es schön wenn die Ringe eine Art Schatztruhe sein könnten!
Speaker 0: Was meinen Sie mit Schatzdruhe?
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Norrin schaute fragend….
Speaker 0: Nun alle besonderen schönen außergewöhnlichen Augenblicke unseres Lebens sollen in ihnen eingefangen werden damit sie in schlechten Zeiten oder sie schaut zu Boden, wenn wir getrennt seien sollten angeschaut werden können Eine Art Denkarium oder eben eine Schatztour der schönen Momente.
Speaker 0: Hm, machte Mrs.
Speaker 0: Norrin skeptisch?
Speaker 0: Das ist ein fantastischer neuer Gedanke!
Speaker 0: Aber ich muss das erst mit meinen Zaubern in der Goldschmiede besprechen bevor ich ihnen hierzu etwas sagen kann.
Speaker 0: Vielleicht hilft Ihnen hier ja der Zauberspruch den Miss Granger ausgetüftelt hat weiter Boatserverus an….
Speaker 0: Sie haben bereits einen Zauberspruch dafür?
Speaker 0: fragte Mrs.Norrin erstaunt.
Speaker 0: Nun … Ja ... Hermine rutschte etwas auf ihrem Sessel herum.
Speaker 0: Ich habe mir mal erste Gedanken gemacht, dann griff sie in ihre Umhangtasche und zog einen kleinen Beschen Umschlag heraus den sie der Senior-Chefin entgegenhielt.
Speaker 0: Natürlich sind das nur theoretische Überlegungen – ich weiß nicht ob das in der Praxis funktioniert!
Speaker 0: –.
Speaker 0: Hermines Blick wurde unsicher.
Speaker 0: Seien Sie gewiss, Mrs.
Speaker 0: Norrin, dass Miss Grain just theoretische überlegungen schon mehr als einmal die Welt gerettet haben, ließ sich Severus amüsiert vernehmen und erntete einen strafenden Blick seiner Braut.
Speaker 0: Madame Sonorin öffnete lächelnd den Umschlag und las den dort beschriebenen Spruch aufmerksam durch.
Speaker 0: Dann schaute sie Hermine fest an, meinte – Miss Granger!
Speaker 0: Wenn mich nicht alles täuscht, halte ich diesen Spruch für mehr als nur theoretisch umsetzbar.
Speaker 0: Wieder erlasse sich Hermines Vorschlag durch, dann strahlte sie beide an.
Speaker 0: Wenn ich recht behalten sollte, haben Sie soeben Ihre Ehringe bezahlt, berausgesetzt dass sie uns die Rechte an diesem Spruch zukommen lassen.
Speaker 0: Ergänzte sie mit glänzenden Augen.
Speaker 0: Der Slytherin von uns wird sicher mit sich handeln lassen, stellte Hermine lachend in Aussicht.
Speaker 0: Als er sich kurz darauf verabschiedeten hielt Mrs.
Speaker 0: Snorrensie zurück.
Speaker 0: Bitte!
Speaker 0: der Tagesprophet hat eine magische Meldelinium unser Geschäft gezogen – immer wenn Paare ihn gemeinsam betreten und auch wieder verlassen wird sie aktiviert.
Speaker 0: Wenn Sie nicht morgen Ihren Namen in der Gesellschaftsspalte lesen wollen, sollten Sie den Hinterausgang
Speaker 0: benutzen.".
Speaker 0: Sie wies mit dem Daumen durch eine unscheinbare Tür im hinteren Bereich des Ladens, die bisher noch keine mit der beiden aufgefallen war.
Speaker 0: Danke!
Speaker 0: Das werden wir gerne annehmen – es reicht, dass sich alle die Mäuler zu reißen, wenn wir um Weihnachten herum unsere Heirat bekamts geben.
Speaker 0: Knurr to Severus dankbar und wollte sich
Speaker 0: verabschieden.".
Speaker 0: Madame Senorin legte ihre Hand auf seinen Arm und raunte ihm zu — «denk muss sie daran, Professor?
Speaker 0: Eine außerordentlich vielversprechende Verbindung.».
Speaker 0: Laut sagte sie zu beidem, »Wir schicken ihnen die Ringe nach Halloween zu«.
Speaker 0: Sollten sie nicht ihre Zustimmung finden, erwarte ich ihren Besuch noch vor Weihnachten.
Speaker 0: Doch das war nicht nötig gewesen!
Speaker 0: Die Ringe entsprachen voll und ganz Ihren Vorstellungen – und Servus notierte sogar in einem Brief mit der Bitte um die Rechnung in roter leerer Schrift über seine Unterschrift ohne Gleichen.
Speaker 0: Post Wendtens kam die Antwort «Fielen Dank Professor».
Speaker 0: Die Rechnungs- ist durch das Patent am Zauber ihrer zukünftigen Frau beglichen.
Speaker 0: Es war uns eine Ehre.
Speaker 0: Der Brief duftete nach Magnolien.
Speaker 0: Gerade hatte er sehr zufrieden die letzten Gläser voller erstklassiger Zutaten in die Regale geräumt, spezielle Staseszauber über deren kostbaren Inhalt gesprochen und die letzten Aufzeichnungen vervollständigt.
Speaker 0: als ihm auffiel, dass es seine Meisterschülerin schon seit einiger Zeit wieder gesehen noch gehört hatte – wo mochte sie wohl stecken?
Speaker 0: Eigentlich hätte er eher sofort auf die Bibliothek getippt, aber die war in dieser Woche geschlossen wegen der alle paar Jahre notwendigen Grundreinigung und somit fest in der Hand des magischen Entstaubungskommandos.
Speaker 0: Nachdem er einen kleinen Ortungszauber gesprochen hatte, fand er sie relativ schnell in ihrem Zimmer vor dem offenen Kleiderschrank stehen.
Speaker 0: Verwundert schaute sich Severus um – seine sonst so ordentliche Meisterschülerin hatte die letzten Stunden anscheinend damit verbracht, die Schäden eines Hurricans zu emittieren!
Speaker 0: Um sie herum verstreut und hinter ihr auf dem Bett zu einem großen Stapel aufgehäuft, lagen diverse Kleidungsstücke – in mitten all dem Stoff eine ziemlich genervte Hermine Granger.
Speaker 0: Das sagte ihm nicht nur ihre verkrampfter Haltung, sondern vor allem das leise Gegrummel, dass sie von sich gab.
Speaker 0: Laut Luft schlichert er sich von hinten an Sie heran, doch sie machte ihm einen Strich durch seine Rechnung, denn sie mummelt der Finster «Gib dir keine Mühe!
Speaker 0: Ich hab dich längst bemerkt».
Speaker 0: Schade, brummte er tief und trat dicht hinter sie um sie zärtlich zu umfassen und ihr ins Ohr zu raunen.
Speaker 0: Ich liebe es wenn du die so netten kleinen Hüpfer machst!
Speaker 0: Ich weiß, solch Termine….
Speaker 0: Und ich habe immer Sorge dass sich gleich einen Herz infarkt erleide.
Speaker 0: So schnell bekommt eine gesunde junge Frau, die durch meine ausgeklügelten Fitness-Übungen in blendender Form ist keinen Herzinfarkt, beruhigte er sie und strich ihr wildes Haar beiseite um ihren Nacken ausgiebig zu
Speaker 0: küssen.".
Speaker 0: Was suchst du hier eigentlich so verzweifelt?
Speaker 0: Erkundigte er sich zwischen zwei Küssen.
Speaker 0: Man könnte denken, so ist ein Niffler im
Speaker 0: Goldrausch.".
Speaker 0: Ein Kleid!
Speaker 0: antwortete Hermine unleitlich und schob Kopfschüttelend einige weitere Kleiderbügel von links nach rechts.
Speaker 0: Dann hattest du ja großes Glück, ornte Severus belustigt und strich mit seinen Händen an ihren Seiten herab.
Speaker 0: Hier liegen ganz viele davon herum – und da drin sind offensichtlich auch noch eine beachtliche Anzahl solcher Kleidungsstücke.
Speaker 0: Ja, eigentlich schon.
Speaker 0: Wenn nur Onkel Peter und Tante Vera nicht immer am Sommergeburtstag haben würden, verkündete Hermine ohne jeden Erkennbarern
Speaker 0: Zusammenhang.".
Speaker 0: Und was hat das mit den Kleidern hier zu tun?
Speaker 0: erkundigte sich Severus vorsichtig – die Falter auf Hermines Stirn verhieß nichts Gutes!
Speaker 0: Weil die beiden immer eine Gartenparty veranstalten und jedes Mal meinen Vater fragen ob er es sich auch leisten könnte seine einzigen Tochter dafür ein neues Kleid zu kaufen schnaubt der Hermine und blickte Severus finster an.
Speaker 0: Daher brauche ich jedes Jahr zwei neue Kleider, obwohl ich sie fast ausschließlich für diese beiden Anlässe benötige.
Speaker 0: Hast du es schon mit einem Farbzauber probiert?
Speaker 0: Schlug Severus vor und schubst seine Hand unter ihre Bluse!
Speaker 0: Natürlich – auch mit kleinen Änderungen.
Speaker 0: aber da Tante Vera und ihre Tochter Emily ein erstklassiges Gedächtnis für Mode haben muss man damit sehr vorsichtig sein….
Speaker 0: Dann hätten wir vielleicht besser mit dir einen Einkaufswummel veranstaltet, anstatt mit mir.
Speaker 0: Denn meine Festtagsrobe kennt deine Familie noch nicht", grinst the Severus und arbeitete sich zu ihren Brüsten
Speaker 0: hoch."
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Du hast das noch nicht durchschaut,
Speaker 0: Severus!".
Speaker 0: Hermine drehte sich zu ihrem Tränkemeister herum und legte ihre Arm um seinen Hals.
Speaker 0: Mein Kerkül war, dass ein Umwerfend aussehen der Begleiter jegliche Aufmerksamkeit von mir auf sich lenkt und ich daher im Kleid von vor drei Jahren aufkreuzen könnte.
Speaker 0: Dann hättest du doch besser diesen Beat die fragen sollen, gräute Severus und küsste sie kurz und hart.
Speaker 0: Oder musst eben doch nochmal kurz nach London apparieren um ein Kleid zu finden der deinen Schnitzer unbedingt mit mir hingehen zu wollen wie der Wett
Speaker 0: macht.".
Speaker 0: Severus das war kein Schnitzer!
Speaker 0: Das war der Plan und er wird sicherlich aufgehen.
Speaker 0: warte es ab Sie werden mit offenen Mündern vor dir
Speaker 0: stehen!".
Speaker 0: Ich fand dass so schlimm nicht wahr?
Speaker 0: Momente Severus besorgt Nein, das sieht toll in den Anzigen aus, lachte Hermine und küste seinen Mundwinkel.
Speaker 0: Aber vielleicht muss ich doch morgen nochmal einkaufen!
Speaker 0: Dann solltest du aber vielleicht mal kurz nach Paris oder besser noch nach Mailand apparieren?
Speaker 0: Ich habe zwar nicht viel Ahnung von Mode, aber heißt es nicht immer, dass dort die neuesten Kreationen dieser verrückten Designer herkommen?
Speaker 0: Bis nach Paris- oder
Speaker 0: Mainland?!
Speaker 0: Meinst Du
Speaker 0: wirklich!?
Speaker 0: Hermine legte zwar Wert auf gute Kleidung, aber diese Aufwand schien ihr dann doch etwas zu übertrieben – egal was Tante Vera dachte….
Speaker 0: Aber natürlich, versuchte Severus sie zu überzeugen.
Speaker 0: Ihm war da gerade ein sehr guter Gedanke gekommen.
Speaker 0: Außerdem könntest du mir dabei einen wirklich großen Gefühlen erweisen und gleich Seniore Ariantes die versprochenen Zutaten liefern – der wohnt nämlich in der Nähe von
Speaker 0: Mainland.".
Speaker 0: «Hm, wenn das so ist?« überlegte Hermine.
Speaker 0: »Gut!
Speaker 0: Ich erledige dass am besten direkt morgen.
Speaker 0: heute ist es dafür schon zu spät und übermorgen ist mehr etwas knapp.».
Speaker 0: Das sehe ich auch so, stimmte Eshaverles zu und bemühte sich angestrengt nicht zuzufrieden auszuschauen.
Speaker 0: Ich stelle schon mal alles zusammen was Seniore Ayurantes gerne kaufen möchte!
Speaker 0: Wir können ja über unsere Preisvorstellungen sprechen nachdem du dieses Chaos hier beseitigt
Speaker 0: hast.".
Speaker 0: Er war den ganzen restlichen Tag aller bester Laune – das unter Umständen daran liegen konnte dass Signor Arion das zwar der beste Großhändler für seltene und spezielle Trankzutaten von außergewöhnlich guter Qualität aber leider auch ein grauenhafter Verhandlungspartner.
Speaker 0: Seine einfache, aber sehr wirkungsvolle Strategie bestand darin, seinen Kunden in typisch italienischer Gastfreundschaft so lange mit reichhaltigem Essen und hochprozentigen Getränken zu verwöhnen bis sie zu seinen Konditionen zum Vertragsabschluss bereit waren nur um aus einen Fängen entfliehen zu können.
Speaker 0: Da Heffer handelte Severus mit ihm ausschließlich per Post Außer im letzten Jahr, wo er notgedrungen persönlich die antenexen Gelege abliefern musste und anschließend drei Tage lang das Gefühl hatte sterben zu müssen.
Speaker 0: Von dem gigantischen Kater mal ganz zu schweigen!
Speaker 0: Da war es doch viel erquicklicher.
Speaker 0: seine eloquente Meisterschülerin kam in den wundervollen Genuss eines echten italienischen Gelages.
Speaker 0: Zu ihr auf seiner Meinung nach sowieso viel zu wenig….
Speaker 0: was war er für ein Genie?
Speaker 0: Um sein Erwachen das Gewissen wenigstens einigermaßen zu besänftigen, schrieb er an diesem Nachmittag allerdings nicht nur eine Besuchsankündigung an Seniore Ayorantes sondern sprach per Kamin auch mit einer alten Freundin.
Speaker 0: Direkt am nächsten Morgen nach einem reichhaltigen Frühstück von dem er sie trotz der Dezenten hinweise nicht abbringen konnte brach Hermine auf.
Speaker 0: Ich denke ich bin am frühen Nachmittage wieder da stellte sie fröhlichen Aussicht und gab ihrem Tränkemeister einen Abschiedskurs.
Speaker 0: Lass dir ruhig Zeit!
Speaker 0: Und grüße Seniore Orantes von mir.
Speaker 0: Er drückte ihr eine kleine Liste mit Adressen in die Hand.
Speaker 0: Was ist das, wollte Hermine wissen und studierte die Namen?
Speaker 0: Das sind die angesagtesten.
Speaker 0: Modemacherin Meyland habe ich mir jedenfalls sagen lassen!
Speaker 0: Und von wem hast du diese Informationen?
Speaker 0: Von Nazi Samalfoi antwortete Severus.
Speaker 0: Du möchtest dich bitte um neun Uhr an der Port de Sambione direkt am Arco della Pazze einfinden.
Speaker 0: Dort erwartet euch eine gewisse Aurora.
Speaker 0: Sie wird deine Begleiterin für den Tag sein.
Speaker 0: Du lässt mich mit einer bekannten von diesen Malphois
Speaker 0: allein?!
Speaker 0: fragte Hermine Bang, was schon irgendwie verständlich war, denn immerhin waren alle Malfoy Bekannten die Hermine bisher kennengelernt hatte Verbrecher.
Speaker 0: Keine Sorge!
Speaker 0: Natsissa war ganz begeistert mir helfen zu können – immerhin ist sie mir noch einiges schuldig.
Speaker 0: Na dir vielleicht?
Speaker 0: Aber ob Sie mir helfen will, wag ich zu bezweifeln.
Speaker 0: Probiere es aus.
Speaker 0: Wenn dir die Dame nicht zusagt, dann halte ich keiner davon ab sich von ihr zu verabschieden.
Speaker 0: Gut wir werden sehen….
Speaker 0: Hermines Zweifel schien noch lange nicht aus dem Weg geräumt zu sein.
Speaker 0: Trotzdem schnappte sie sich ihre Tasche und machte sich mit dem schweren Paket voller echsen Eier- und karkasischen Nacktschnecken zum Apparierpunkt auf.
Speaker 0: Er folgte ihr etwa eine halbe Stunde später, denn auch er hatte da noch das ein oder andere zu erledigen.
Speaker 0: Pünktlich zur Mittagessen war Hogwarts-Tränkemeister jedoch wieder zurück und widmete sich in den nächsten Stunden verschiedenen Muggelfachbüchern über Pharmazie und Chemie die er aus einer Muggelbücherrei unter falschem Namen ausgeliehen hatte – Muggle waren ja so einfach zu betrügen!
Speaker 0: Denn immerhin musste er Hermines Verwandtschaft in den nächsten Tagen souverän Rede und Antwort stehen, wenn sich alle wie in Rom die beiden charmanten Ärztinnen aus Frankreich früher oder später erkundigen würden was er denn so unterrichtete.
Speaker 0: Die Bücher waren auch gar nicht so langweilig wie er befürchtet hatte – und so verging die Zeit bis zum Abendessen wie im Flüge.
Speaker 0: danach lud ihn Philius zu einem kleinen Zauberer-Duell ein das er doch gerne annahm.
Speaker 0: Daher kam er erst am späten Abend wieder in seine Kerke und war doch ziemlich überrascht dass Hermine noch nie zurück war!
Speaker 0: Oje, das war kein gutes Zeichen.
Speaker 0: Sein Gewissen meldete sich umgehen und er verbrachte die nächsten zwei Stunden mit Unruhigem auf- und ab bis endlich der Öffnungszauber anzeigte, dass seine Meisterschülerin zurückbar.
Speaker 0: Schlurfend deutlich schwankend und mit düsteren Gesichtsausdruck trat sie durch die Türe und würdigte ihn keines Blickes – nicht gut gar nicht gut!
Speaker 0: Warum hat es denn so lange gedauert?
Speaker 0: wagte er dennoch zu fragen, was wohl keine so glückliche Idee war.
Speaker 0: Denn Hermine hielt inne und wendete sich in Zeitlupe ihm zu.
Speaker 0: Dabei machte sie ein Gesicht, das es ihm beinahe Angst und Bange wurde aber nur beinahr.
Speaker 0: »Das weißt du ganz genau?
Speaker 0: Du alte Schlange!« schlörterte sie im Lallen entgegen und regte ihren rechten Zeigefinger drohend in seine Richtung oder was sie dafür hielt.
Speaker 0: »Sollte es mir je wieder besser gehen...«.
Speaker 0: werde ich mich an die Rechen, so war ich Hermine.
Speaker 0: Jean Ranger
Speaker 0: heiße."
Speaker 0: Ich weiß gar nicht was du willst?
Speaker 0: Hast du denn kein geeignetes Kleid finden
Speaker 0: können?"
Speaker 0: erkundigte er sich unschuldig.
Speaker 0: »Du Heuchler!« faucht der Hermine und hielt sie stöhnden Bauch.
Speaker 0: Natürlich habe ich ein Kleid gefunden sogar.
Speaker 0: Zwei sehr schöne.
Speaker 0: Sie schaute sehr bedauernend auf die Einkaufstüten in ihrer Hand – Leider will ich sie nicht tragen können, da ich nicht mehr hineinpassen werde.
Speaker 0: Ich hätte aber schon erwartet, dass du Kleidung kaufst, die dir passt!
Speaker 0: Meinte Severus, dies machte ihm wirklich Spaß.
Speaker 0: Sie passen auch.
Speaker 0: Jedenfalls bevor ich Seniore Aiorantes in die Hände gefallen bin, schrie sie ihn unvermittelt an Das eindeutig ein Fehler war, denn sie fasste sich augenblicklich mit der einen Hand an den Kopf, während sie die andere auf ihren Leibpresse und dabei kläglich stöhne das Gesicht verzog.
Speaker 0: Ist dir etwa nicht gut?
Speaker 0: fragte Severus scheinheilig und musste sich auf die Zunge beißen damit er nicht laut loslachte.
Speaker 0: Nein verwemmt!
Speaker 0: zischter Hermine Wie sollte es mir gut gehen?
Speaker 0: Mit drei Ochsen und zwei Schweinen Scheunenladungen voller Passe und fesserweise Wein und Grapper im Arm am Bau.
Speaker 0: Ich bin betrunken, mir ist schlecht und ich gehe jetzt ins Bett.
Speaker 0: Nachdem ich drei Stunden für den Heimweg gebraucht habe, damit ich mich beim Apparieren nicht übergeben muss, denn das sah sich noch mehr als
Speaker 0: dich.".
Speaker 0: Sie setzte sich wieder in Bewegung.
Speaker 0: sehr bedächtig, machte sie sich in Richtung ihres Zimmers auf und ließ ihn auch wissen... Das ist nur die Freude, dich wiederzusehen meine Liebe", antwortete Severus und konnte sich tatsächlich ein schadenfrohes Grinsen nicht mehr verkneifen.
Speaker 0: «Nur dass du es weißt!
Speaker 0: Ich will nie wieder mit dir reden.».
Speaker 0: »Das wird aber schwierig wenn du mich heiraten willst« meinte Severus glucksend.
Speaker 0: Allerdings sollen satte schweigsame Ehefrauen ja die besten von allen sein.
Speaker 0: Hermines Antwort war lediglich ein undefinierbares Grunzen.
Speaker 0: dann hatte sie bereits die Zimmertüre hinter sich ins Schloss geworfen.
Speaker 0: Jetzt konnte sich Severus einfach nicht mehr beherrschen und ein seltenes tiefes Grollen des Flachen erfüllte die Kerke.
Speaker 0: So viel Spaß hatte er schon ewig nicht mehr gehabt, da war er sich sicher!
Speaker 0: Aber als er sich wenig später die Lachtrennen aus den Augen gewischt hatte, schritt er zügig in sein Labor um kurz darauf mit einem kleinen blauen und einem roten Fläschchen in Hermines Zimmer zu schleichen.
Speaker 0: Er bekam tatsächlich etwas Mitleid.
Speaker 0: Seine Verlobte sah sich wohl nicht mehr zu größeren Taten in der Lage und hatte lediglich die Tüten abgestellt, um sich dann einfach auf ihr Bett fallenzulassen.
Speaker 0: Ihr leises Stöhnen sagte ihm das sie noch im Leben war.
Speaker 0: Grinsend zückte er seinen Zauberstab und sorgte dafür dass sie wenig später im Nachthemd im Bett lag zusammen mit ihrer Wärmflasche auf dem Bauch und einem kalten Lappen auf den Stirn.
Speaker 0: Etwas süßam gestaltete sich allerdings das Einflößen der Tränke.
Speaker 0: Sie weigerte sich wie Hermann den Mund aufzumachen.
Speaker 0: Da hielt er ihr schließlich die Nase zu und nutzte ihre Atemnot aus.
Speaker 0: Tatsächlich wurde nach der Einnahme der Tränke das Gestöne weniger und wandelte sie schließlich in ein lautes Schnarchen.
Speaker 0: Vielleicht sind zwei Schlafzimmer doch von Vorteil, überlegt to Severus und strich ihr zärtlich einige Haarstrennen aus dem Gesicht.
Speaker 0: Dein Griff er nach ihren Einkäufen und befördert nur zwei wirklich bezaubernde Kleider Zutage die ihr sorgsam auf Bügel an ihrem Kleiderschrank hängte.
Speaker 0: Als Letzte stellte er noch einen Krug Wasser und ein Glas auf ihren Nachttisch falls sie Durst bekommen würde.
Speaker 0: Es war schon nach Mitternacht, als er leise die Türe zuzog um sich auch einige Stunden Ruhe zu gönnen.
Speaker 0: Erst am frühen Nachmittag des nächsten Tages kam seine Verlobte wieder aus ihrem Zimmer herausgeschlichen.
Speaker 0: Severus faltete lächeln die Zeitung zusammen, die er gerade sorgsam studiert hatte.
Speaker 0: Na wie geht es dir heute?
Speaker 0: Ich rede nicht mehr mit dir durch Schuft, mutte sie und sah immer noch nicht besonders gut aus, wie er nach einer kritischen visuellen Prüfung befand.
Speaker 0: Ach ja ich erinnere mich!
Speaker 0: schmunzelte Severus und beobachtete sie dabei, wie sie sich langsam auf die Couch gleiten ließ und ihr Augenschloss.
Speaker 0: »Möchtest du einen Tee?« fragte er nach einer Weile und legte die Zeitung bei Seite.
Speaker 0: »Ehm, ein Tee wäre gut!
Speaker 0: Haben wir Wermut oder Camille?
Speaker 0: Nur schulde Sie.
Speaker 0: Ich schaue nach.
Speaker 0: Er stand auf um in die kleine Küche zu gehen.
Speaker 0: Willst Du auch einen Stück Toast?
Speaker 0: – Nein ich will nie wieder etwas essen!« behauptete sie voller Überzeugung und ließ ihren Kopf auf die Rückenlehne sinken.
Speaker 0: »Gut, das wird Tante Vera und Onkel Peter mächtig freuen.
Speaker 0: Sie lieben bestimmt Gäste die zwar fantastisch aussehen, sich aber nicht an ihrem Essen vergreifen!«.
Speaker 0: Und wenn du nach dem Theon dieser winzigen Scheibe Toast deine Medizin nimmst, geht es dir heute Abend wieder viel besser.
Speaker 0: Das verspreche
Speaker 0: ich.".
Speaker 0: »Du hast schon gepackt?« Hermine richtete sich erstaunt auf.
Speaker 0: «Auch meine
Speaker 0: Sachen?!».
Speaker 0: »Soweit mir das möglich war!
Speaker 0: Von diesem speziellen Frauenkram hab' ich ja keine Ahnung.».
Speaker 0: Er deutete zu komode.
Speaker 0: Es liegt alles dort hintenfalls also noch etwas fehlt.
Speaker 0: kannst Du es ergänzen bevor Ich es dann in den Koffer stecke.
Speaker 0: Vorsichtig erhob sich Hermine, um sofort den Wäschestapel zu inspizieren.
Speaker 0: Du hast sogar an meine Unterwäsche gedacht?
Speaker 0: staunte sie nach eingehender Prüfung.
Speaker 0: Selbstverständlich!
Speaker 0: Ich brauche immerhin etwas worauf ich mich freuen kann.
Speaker 0: Grinste Severus und hielt ihr das Toastboot unter die Nase.
Speaker 0: Wer sagt dir denn, dass du die Zuzien bekommst, grollte Hermine?
Speaker 0: Griff aber mit angewidertem Blick nach dem Brot – ich bin nämlich immer noch wütend auf
Speaker 0: dich.".
Speaker 0: Was mich nicht verwundert, du sprichst dir auch nicht mehr mit mir.
Speaker 0: Erreichte ihr auch die Tasse Tee?
Speaker 0: Ganz genau, schnaubte Hermine und bis in die duftende goldgelb getaustete Brotscheibe als wenn es das Abscheulichste auf der ganzen Welt wäre!
Speaker 0: Vielleicht besänfte ich dich ja etwas, wenn ich dir eine kleine – nun sagen wir mal Wiedergutmachung anbiete.
Speaker 0: Eine kleine Wiederguttmachungen?
Speaker 0: Hermines Augen sprühten Funken, sie drückte ihm Tee und Toast in die Hand und wandte sich ein Pört von ihm ab um sich wieder auf sein Sofa zu setzen.
Speaker 0: Für all die Qualen, die ich erleide will ich keine kleine Wiedergutmachung!
Speaker 0: Nein was denn dann?
Speaker 0: fragte Severus interessiert und kam ihr mit der Tasse unter angebissenem Scheibebrot hinterher.
Speaker 0: Das das klar ist Professor Sie schuld mir eine wirklich riesengroße Wiederguttmachungen knurrte.
Speaker 0: Hermine griff dann aber doch mit wütendem Gesichtsausdruck nach dem Tee, den er hier immer noch penetrant entgegen hielt.
Speaker 0: »Gut!
Speaker 0: Ich werde sehen was ich machen lässt« stellte Severus gerustzügig in Aussicht und achtete sehr genau darauf dass sie erst ihren Tee trank und von ihrem Brot aß bevor er auch die Einnahme der diversen Tränke überwachte.
Speaker 0: Als Aldis zu seiner Zufriedenheit geschehen war erkundigte er sich Wir sind eigentlich die Verhandlungen ausgegangen.
Speaker 0: Könntest du unsere Preisvorstellungen bei Signor Ariant das durchsetzen?
Speaker 0: Nein, antwortete Hermine Lapida und kaute verdrießlich auf den letzten Bissen ihres Toast herum.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Severus sah gerade seine ganz so schöne Wiedergutmachung die Temse hinabschwimmen denn er hatte diesen Gewinn fest einkalkuliert.
Speaker 0: Nein, wiederholte Hermine doch dann legte sich ein winziges Flächeln um ihre Lippen die übrigens schon nicht mehr ganz so fahl waren wie noch für eine halbe Stunde.
Speaker 0: Dank meiner Marm war Signor Aurentes bereit, zweihundert Gallionen mehr für die Gelege zu bezahlen als wir eigentlich dafür haben wollten.
Speaker 0: Für die Schnecken konnten wir leider nur einhundert Galleon mehr
Speaker 0: erwirken.".
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Das ist ja großartig!
Speaker 0: rief Severus erfreut.
Speaker 0: Nun um dann seine Augenbrauen zusammenzuziehen und verwirrt zu fragen... Aber was hat deine Mutter damit zu
Speaker 0: tun?".
Speaker 0: Eine ganze Menge.
Speaker 0: Recht zufrieden mit seinem Lob nippte Hermine an ihrem Tee bevor sie fortfuhr.
Speaker 0: Du musst wissen Ich bin nämlich über London appariert und habe sie gebeten, mit nach Mainland zu kommen.
Speaker 0: Es ist immer besser eine Vertraute dabei zu haben wenn man einkaufen geht.
Speaker 0: Ach macht das Severus.
Speaker 0: Jawohl!
Speaker 0: Obwohl ich zugeben muss dass Aurora wieder erwarten sehr nett und sehr kompetent war.
Speaker 0: wir hatten zusammen richtig Spaß Und dank ihrer ausgezeichneten Verbindungen sah sich meine Geldbörse sogar noch in der Lage uns drei in einen Espresso zu spendieren.
Speaker 0: Sie bedachte ihn schon wieder mit einem vorwurfsvoll finsteren Blick.
Speaker 0: Gottloh reichte es nicht mehr für ein Mittagessen.
Speaker 0: Und dann ging er schnell über diese Rüge hinweg!
Speaker 0: Dann haben wir uns von Aurora verabschiedet und sind zu Seniore Ayuranta's aufgebrochen, wo meine Mutter das verhandeln und ich das Essen übernehmen musste... ...und wer hat das Trinken übernommen?
Speaker 0: erkundigte sich Severus grinsend während er sich ihre Wolldecke griffen und sich neben sie auf die Couch setzte.
Speaker 0: Davor konnten wir uns leider beide nicht rücken.
Speaker 0: Signor Ayorantes ist sehr stolz auf seine Weine, musst du wissen, erklärt Herr Hermine und pflegt ihren Kopf an seine Schulter.
Speaker 0: Ich weiß, seufzte Severus und breitete die Decke über ihre Knie aus.
Speaker 0: Allerdings ist er noch viel stolzer auf seine Söhne, fuhr Hermine mit ihren Ausführungen fort und das Funkeln in ihren Augen gefiel ihm gar nicht!
Speaker 0: So, Signor Eiorantes hat Söhnen?
Speaker 0: Aber ja wusstest du das
Speaker 0: nicht?!
Speaker 0: Drei Stück an der Zahl und einer hübscher, feuriger und charmante als der andere säuselte Hermine und legte sich die Lippen.
Speaker 0: Severus starte seine Verlobte an.
Speaker 0: Mam gefählten sie auch – was natürlich wichtig war, ergänzte Hermine verträumt.
Speaker 0: Warum denn das bei Merlin?
Speaker 0: Na weil zwei von ihnen umgehend um eine Hand angehalten haben!
Speaker 0: Wie
Speaker 0: bitte?!
Speaker 0: Er sprang vom Sofa auf und stemmte die Hände auf die Hüften.
Speaker 0: Tja, Severus meinte Hermine so viel Sand... Richtige Männer erkennen die Qualitäten einer Frau schon nach wenigen Stunden, nicht erst nach vielen Jahren.
Speaker 0: Welche Qualitäten haben sie denn bei dir erkannt?
Speaker 0: fragte Severus alarmiert.
Speaker 0: Reichhaltige Qualitäten, Severus!
Speaker 0: Die mir und anscheinend auch dir bislang noch gar nicht so recht bewusst waren, lächelte Hermine selbst gefällig und zog die Decke höher.
Speaker 0: Ich höre, forderte ihr Verlobter.
Speaker 0: Nun da wären zum einen meine immense Trinkfestigkeit und mein gesunde Appetit und dass ich echtes Talent als Beschafferin seltener Trankzutaten in bestem Zustand vorweisen kann, sie machte eine kleine Pause und funkelte ihn an.
Speaker 0: Aber den letzten Ausschlag gab sicherlich die attraktive und geschäftstüchtige Schwiegermutter ins B – italienische Männer stehen auf so etwas!
Speaker 0: So tun Sie das….
Speaker 0: Ich hoffe doch sehr, dass du Ihnen gesagt hast, dass Du vergeben bist?
Speaker 0: Nö, erst einmal nicht, grinst der Hermine.
Speaker 0: Ich habe ihnen gesagt, dass ich leider dringend zurück nach England müsste um diesem hinterhältigen Schurken von Tränkemeister das Fell über die Ohren zu ziehen.
Speaker 0: Und wenn du das getan hast gehst du dann zurück und klärst sie auf!
Speaker 0: Nein… Dann muss ich ja noch zusammen mit diesem Tränkemeister und meinen Eltern zu einer stinkend langweiligen Familienfeier wo meine Mutter nur auf die erstbeste Gelegenheit wartet um sich bei ihm für den schlimmen Kater und die sonstigen Beschwerden aber auch für den immensen Spaß denen Sie während dieses Italien-Kurztrips hatte zu
Speaker 0: bedanken.".
Speaker 0: Sie hatte Spaß, staunte Cyrus.
Speaker 0: Ungemein nickte Hermine.
Speaker 0: Nichts macht meiner Mutter mehr Freude als ein gutes
Speaker 0: Geschäft.".
Speaker 0: Ich dachte sie ist Zahnärztin.
Speaker 0: Kiefe Orthopadien um genau zu sein und eine verdammt gute.
Speaker 0: dazu bericht ich die ihnen Hermine mit erhobenen Zeigefinger.
Speaker 0: Aber ihre wahre Leidenschaft ist die Welt der Finanzen.
Speaker 0: da es sie wirklich genial!
Speaker 0: Nicht zu fassen, mummelte er und nahm wieder neben ihr Platz.
Speaker 0: hier taten sich ja wirklich immense Abgründe auf.
Speaker 0: Ja, sie hatte mächtig Spaß.
Speaker 0: Sie nähte Hermine lächelnd – dann warf sie ihm aber einen vernichtenden Blick zu!
Speaker 0: Allerdings ändert das nichts daran, dass du mich hereingelegt hast und da meine Mutter ungefähr so viel Wein-und Grapper getrunken hat wie zehn Seeleute auf Landurlaub, wird sie heute sicherlich genauso viele Kopfschmerzen haben als ich.
Speaker 0: Da kann man ja was dagegen tun….
Speaker 0: Ja es wäre sicherlich klug sofort mit Medizin nach London zu flohen damit sie sich nicht doch noch für einen anderen Schwiegersohn als dich
Speaker 0: entscheidet."
Speaker 0: schlug Hermine freundlich vor.
Speaker 0: Das ist eine gute Idee!
Speaker 0: Sie isst ja auch von mir, Hermine lehnte sich wieder an ihn an und schloss die Augen.
Speaker 0: Äh… bevor du hier ein kleines Nicköchen machst, will ich aber noch wissen ob du diesen italienischen Machos gesagt hast dass du verlobt bist?
Speaker 0: Lies Severus nicht locker.
Speaker 0: Du meinst, ob ich mir diese wundervollen Zukunftsaussichten bei Senior Ariorantes verbaut habe Weil ich mich diesem alten hinterhältigen Slytherin leichtfertig versprochen habe, Hermine öffnete lediglich ein halbes Auge.
Speaker 0: Genau!
Speaker 0: Obwohl er zu gegebener Zeit noch mal auf das Alt zurückkommen würde... Ja leider säufzte sie und schloss das halbe Auge wieder.
Speaker 0: Was heißt denn hier leider?
Speaker 0: Weil du dir gar nicht vorstellen kannst wie diese Nachricht dort eingeschlagen ist, murmelt der Hermine säufzend.
Speaker 0: Nach der großen Trauer bei den zwei Heiratskandidaten versteht sich Natürlich, gräute Severus.
Speaker 0: Und was hat diese Nachricht nun genau bewirkt?
Speaker 0: Signor Ariant es war vorkommen aus dem Häuschen vor Freude.
Speaker 0: Jedenfalls hat er sofort seine reichhaltigen Grappervorräte ausgepackt und ein Trinkspruch jagte den nächsten und meine Trinkfestigkeit hat sich in ein absolutes Nichts aufgelöst.
Speaker 0: Na komm!
Speaker 0: Das wird es doch wohl wert gewesen sein meinte Severus und schlagen seine Arme um sie herum.
Speaker 0: Ich hoffe für dich mein Lieber, dass dir die riesengroße Wiedergutmachung, die du mir schuldest diese Aktion gestern wert war, knurte.
Speaker 0: Hermine ließ sich aber auf die Couch sinken und legt ihren Kopf auf seine Oberschenkel.
Speaker 0: Ja ich denke schon denn ich hatte auch schon lange nicht mehr so viel Spaß, mummelte ihr Tränkemeister und massierte leicht ihre Nacken.
Speaker 0: Wie schön für dich Servus.
Speaker 0: bedenke nur das ich das gestern garantiert nicht zu schnell vergessen werde und mir trotz einer angemessenen Entschädigung eine kleine Rache für dich ausdenke, früher oder später versteht sich.
Speaker 0: Und dass du besser schnell zu meiner Mutter flohen solltest?
Speaker 0: Bevor sie meinen Vater packen lässt.
Speaker 0: das kann der nämlich lange nicht so gut wie du!
Speaker 0: Aber als ich Severus schon murrend erheben wollte hielt sie ihn zurück.
Speaker 0: Ach bevor du gehst könntest du doch noch eine kleine Weile mit dieser wohltuhenden Kopf-Monsage weitermachen.
Speaker 0: immerhin bist du daran schuld, dass ich eine brauche.
Speaker 0: Bekomme ich denn dann deine Unterwäsche in den nächsten Tagen zu sehen?
Speaker 0: Probier to Severus, einen Vorteil für sich herauszuschlagen.
Speaker 0: Die kannst du dir sofort ansehen wenn du willst, schnurrte Hermine – sie liegt dort hinten!
Speaker 0: Nein, ich meinte dich in deiner Unterwäsche, konkretisierte er.
Speaker 0: Das kommt ganz darauf an wie zufrieden Ich mit deinem Benehmen bei der Hochzeit bin, grenzte Hermine und schloss in wohliger Vorfreude wieder die Augen.
Speaker 0: Du bist immerhin auf Bewährung.
Speaker 0: Kapitel Vierundzwanzig Familienfeiern und andere Katastrophen.
Speaker 0: Die langweilige Familienfeier, auf die sie ihn zu schleppen gedachte, kommt dabei genauere Betrachtung als vieles aber garantiert nicht als langweillig bezeichnet werden.
Speaker 0: Vielmehr wird es Severus eher die Vokabel schaurig wählen.
Speaker 0: Henry Granger's Kommentar zu dem ganzen Dürbel war einfach aber recht hilfreich.
Speaker 0: Denken Sie immer daran Professor!
Speaker 0: Wo bekommt man schon soviel geboten ohne dafür extra Eintritt bezahlen zu müssen?
Speaker 0: Genau, nirgends.
Speaker 0: Daher beschloss er es auch zu genießen – irgendwann und irgendwie.
Speaker 0: Alles begann damit, dass sein Erscheinen als Verlobter an der Seite einer wunderschönen aber sichtlich nervösen Hermine für ziemliches Aufsehen sorgte und zu seiner enormen Verwunderung für ein ungewohnt positives Aufsehen vor allem bei den weiblichen Gästen.
Speaker 0: Sehr sonderbar in der Tat!
Speaker 0: Hab ich dir nicht gesagt, das mein Plan aufgehen wird?
Speaker 0: zischte seine Braut ihm zufriedenzu.
Speaker 0: Ja, schon.
Speaker 0: Aber dass er sich vor lauter Aufmerksamkeit gar nicht mehr retten konnte war schon mehr als seltsam und garantiert hätte er die gesamte Hochzeitsgesellschaft verhext, wenn ihm Hermine nicht heimtürkisch diesen äußerst wirksamen Freundlichkeitstrang untergejubelt hätte – dieser ließ ihn alles galant gelassen und mit ausgesuchter Duldsamkeit und Zuvorkommenheit ertragen.
Speaker 0: Es war grauenhaft!
Speaker 0: Stell dich nicht zu an, das ist nur eine schmerzlose kleine Rache für die Meiland-Aktion, meinte sie auf seine schweren Vorwürfe hin Lapida.
Speaker 0: Von wegen Schmerzlos er durch Lid qualen und natürlich würde er sich dafür an ihr zurechen wissen aber höchst wahrscheinlich erst nach der Feier.
Speaker 0: Denn auf seiner gezwungenermaßen überaus freundliche Frage nach der Wirkungsdauer schnurte sie, oh!
Speaker 0: Nur so zweiundsiebzig bis sechsundneinzig Stunden.
Speaker 0: Bei Merlin – Er würde sich vorrichtbar rächen.
Speaker 0: Aber in der Zwischenzeit konnte er nicht anders und Schäkerte zuvorkommen und charmant mit sämtlichen Cousinen, Tanten und sonstigen weiblichen Anverwandten und Gästen über sechzehn herum.
Speaker 0: Verkehrte nebenher juvial-und launig mit den Herren der Gesellschaft und machte ihn den drei Tagen dieser Vermalle Deitenfeier mehr dumme Witze als in seinem gesamten Leben zuvor.
Speaker 0: Es war zum Davon laufen und losbrüllen – aber das ging ja alles leider nicht!
Speaker 0: Stattdessen lächelte er still vor sich hin bei Merlin Es würde eine gigantische Rache werden.
Speaker 0: Immerhin machte ihn dies zum ungeschlagenen Mittelpunkt der Gesellschaft, eine völlig neue Erfahrung und sogar die Braut himmelte ihn an und der Breutigam konnte ihm noch nicht einmal böse sein, denn die beiden führten direkt am ersten Abend ein erhellendes Mann zu Mann-Gespräch das in einem ernsthaften Kater des Breutiggams endete und den Severus – so ein neuer Held mit einem Antikopfschmerztrank schnell wiederzubezeitigen wusste!
Speaker 0: Na, wenn er mit seinen hilfreichen Tipps wenigstens der Braut in ihrem zukünftigen Ehe-Lebendiente war es schon zufrieden.
Speaker 0: Dass ein fünfundzwanzigjähriger Börsenmakler aber auch so unerfahren und unsicher sein konnte, da wusste er ja noch mehr von Frauen!
Speaker 0: Die einzigen die diesen ungewohnt herzlichen Professor für Chemie und Pharmazie nicht zur Klasse fanden waren die Grangers.
Speaker 0: Henry Granger schaute ihn immer wieder mit diesem überausbedauernden Gesichtsausdruck an, als wenn er sich eindeutig den alten knurrigen und widerspenstigen Severo Snape zurückwünschte.
Speaker 0: Jean Granger bedachte als Ausgleich ihre Tochter – mit mehr als vorwurfsollen Blicken!
Speaker 0: Immerhin hatte sie ihn zu diesen Party-Löwen mutieren lassen und selbst Hermine murmelte ein ums andere Mal, dass sie den richtigen Severus Snape wesentlich erotischer und interessanter Fände als ihr neu geschaffenes Produkt dieser Ausgeburt an liebenswürdiger Nächstenliebe und Höflichkeit.
Speaker 0: Tja meine Liebe!
Speaker 0: lächelte ihr verlobt damit zusammen gebissenen Zähnen eindeutig selber schuld.
Speaker 0: Wohl war – und vielleicht schon ein guter Teil seiner Rache an ihr?
Speaker 0: Gut….
Speaker 0: fast alle fanden ihn wunderbar.
Speaker 0: Er selbst fand sich allerdings eindeutig zum Kotzen.
Speaker 0: Im wahrsten Sinne übrigens, denn wenigstens sein Magen blieb sich selber treu und romorte gegen die vielen süßen Cocktails und hübschen Häppchen und versagte ein ums andere Mal seinen Dienst.
Speaker 0: Also legte er einige unfreiwillige Zwischenstationen auf diversen Toiletten ein Und das wiederum erbrachte völlig neue Einsichten, die die ganze Feier wenigstums zum Teil wirklich interessant werden ließ.
Speaker 0: Als es sich nämlich mal wieder sanft lächelnd übergeben hatte hörte er, wie die Tür der Nachbartoilette heftig aufgerissen wurde und bald darauf vernahm er eindeutige schnaufende Geräusche eines Mannes und spitze Schlönende einer Frau.
Speaker 0: Na ausgezeichnet!
Speaker 0: Da hatten doch wenigstens einige Menschen Spaß auf diesem Fest – ging es ihm sarkastisch durch den Sinn und höchstwahrscheinlich hätte er den beiden ihr kleines Täter tätig gegönt wenn er nicht die immer leidenschaftlicheren Laute des Herrn eindeutlich Onkel Peter zugeordnete die der Frau aber auf keinen Fall zu Tante Vera passten.
Speaker 0: Nein, diese Dame hier war eindeutig Jünger – viel jünger!
Speaker 0: Und eine gewisse Neugier ließ ihn auf der Kloschüsselplatz nehmen und seinen Zauberstab zücken.
Speaker 0: Gerade wollte er mit einem kleinen Spruch die trennende Mauer von seiner Seite aus durchscheinen Zaubern als er entsetzt innehielt.
Speaker 0: Onkel Peter stöhnte nämlich eben mit unvorsichtig lauter Inbrunst «Du bist die beste Hermine».
Speaker 0: Beinah wäre Severus vom Klo gefallen, aber der entrüstete Ausruf der Dame bewahrte ihn vor einem Herz infarkt und Onkel Peter vorweitaus Schlimmerem.
Speaker 0: Mein Name ist Wilhelmine my lord!
Speaker 0: Oh natürlich schnaufte Onkel Peter etwas abwesend….
Speaker 0: Entschuldige mein Kind.
Speaker 0: Kind schien ziemlich nah an der Realität zu sein wie die helle Stimme der zweiten Person nebenan vermuten ließ.
Speaker 0: also atmete Severus erst einmal tief durch und schwang dann lautlos seinen Stab.
Speaker 0: Immerhin ging es nicht an, dass Onkel Peter der hornurige und überhebliche Brautvater hiermit irgendwem herummachte und sich dabei anscheinend seine Verlobde vorstellte.
Speaker 0: Hermine hatte wohl nicht übertrieben mit den schmierigen und aufdringlichen Blicken die ihr der angeheiratete Onkel seit einigen Jahren zuwarf.
Speaker 0: Wenn er sich nicht völlig täuschte war die junge Dame, die dort über der Toilette gebeugt stand Die mittelmäßig ansehnliche Tochter eines Geschäftspartners der Familie dessen Name er völlig verdrängt hatte.
Speaker 0: Sie war höchstens siebzehn und hielt keinem Vergleich zu seiner Verlobtenstand.
Speaker 0: Nun, da würde es wohl doch Zeit, dass er selbst etwas Spaß bei der Hochzeit hatte!
Speaker 0: Lautlos verließ er die Kabine und stellte sich nah an den Eingang.
Speaker 0: Dort wartete er geduldig bis die Geräusche hinter der anderen Kabinentür auf ein weildiges Ende des Treffens schließen ließen.
Speaker 0: Kaum vernahm er das Klicken von Onkel Peters Hosengürtel und hörte das Rascheln von Wilhelmines Gleitchen, der Griff er nach der Tür klinke – und dazu als wenn er gerade zur Tür hereingekommen wäre als die Kabinentür sich öffnete und Onkel Peter heraustratt.
Speaker 0: Er schrocken starte der den stammandlächenden Tränkemeister an, und wurde kreidebleich denn seine Gespielin schubt sich bereits unvorsichtigerweise hinter ihm hervor.
Speaker 0: «Professor Snape!« stotterte er und versuchte vergeblich die junge Frau hinter sich zu verdecken.
Speaker 0: «Oh, Lord Zetan!» säuselte Severus und nickte der jungen Dame höflich zu.
Speaker 0: »Ich hoffe doch sehr dass ich sie nicht störe... Aber nein, mein Bester!
Speaker 0: stammelte der Hausherr, wurde zur Abwechslung puterrot und fuchtelte in Richtung seiner Begleiterin.
Speaker 0: Gar nicht wirklich – ich wollte nur Miss Presbury unsere Toilettenanlagen
Speaker 0: zeigen.".
Speaker 0: Oh natürlich….
Speaker 0: Cyrus lachte amüsiert auf und schlug Uncle Peter kumpelhaft auf die Schultern.
Speaker 0: Selbstverständlich.
Speaker 0: Dann borgte er sich nah an sein Ohr um unvermindert laut zu sagen — vergessen sie nicht ihre Kleidung zu richten,
Speaker 0: sir!".
Speaker 0: und weisen sie besser Miss Pressbury darauf hin, dass bei der Besichtigungstour ihr Make-up in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Speaker 0: Dann zwingerte er Lorcetan verschwörerisch zu und verschwand pfeifend in der zweiten Kabine.
Speaker 0: Er traf die beiden erst einige Stunden später beim Dinner wieder allerdings nicht zusammen sondern möglichst weit entfernt voneinander.
Speaker 0: trotzdem wie ich jede der Beiden ihm verständlicherweise aus aber das störte ihn nicht besonders denn er hatte die Zeit genutzt um einen kleinen netten Plan zu schmieden.
Speaker 0: Immerhin wollte er Hermines einzigen Onkel vor einem langsamen qualvollen Tod bewahren, den er garantiert erleiden würde, sollte er sich auch weiterhin für seine Verlobte mehr interessieren als es für einen Onkel schicklich wäre.
Speaker 0: Er sorgte unauffällig dafür, dass der Hausherr mehr Trank als ihn gut tat und beobachte sie dann zufrieden wie er sich schwankend in seine Gemächer zurückzog.
Speaker 0: Wie gut das Henry Grainger ihm zugetragen hatte, dass Onkel-und Tante reich und wichtig getrennte Räumlichkeiten bewohnten und kein gemeinsames Ehepel teilten!
Speaker 0: Das erleichterte ihm die ganze Aktion erheblich.
Speaker 0: Ebenfalls sehr hilfreich war die Information, dass der dicke Lord zu seinen Kinder und Jugendjahren enormen Respekt vor seinem Großvater gehabt hatte, der ihn aufgezogen und mit strenger Hand erzogen hatte.
Speaker 0: Ein überdimensionales Bild des alten Herrn hing in der Halle und erschreckte regelmäßig die anwesenden Kinder – vielleicht sollte M.S.
Speaker 0: Black zu ihnen gesellen?
Speaker 0: Die beiden passen irgendwie gut zueinander!
Speaker 0: Sehr genau hatte Severus sich die Züge des Kreises eingeprägt und einige kleine Zauberwische später, meinte man eine Kopie des alten Lords vor sich zu haben.
Speaker 0: Natürlich hätte Hermine das noch um Klassen besser hinbekommen aber die schlief schon seit zwei Stunden in ihrem Zimmer – auch sonst war es mehr als still auf dem Anwesen!
Speaker 0: Alle sammelten Kräfte für den morgigen Hochzeitstag.
Speaker 0: Schnellen Schritt des alte Severus zu den Räumen des Hausherren und schlich sich leise bis an sein Bett.
Speaker 0: Diese Muggel Ging es ihm abfällig durch den Sinn, nur ein kleiner.
Speaker 0: alle Homore hatte genügt und schon könnte er diesem alten Lüstling den dicken Hals herumdrehen.
Speaker 0: Aber leider gab es ja Gesetze – und das nicht nur bei den Muggeln sondern auch bei den Zauberern!
Speaker 0: Da Herr Naamer von solch einfachen und effizienten Möglichkeiten schweren Herzensabstand zückte seinen Stab und drückte den Rücken durch.
Speaker 0: Was in der nächsten halben Stunde in Onkel Pieters luxuriösem Zimmer vor sich ging sollte so genau nie eine Menschenseele erfahren.
Speaker 0: Es sorgte aber für ein dermaßen zufriedenes Grinsen auf dem Gesicht des Tränkemeisters, das ist die sichtbaren Zeichen des Freundlichkeits-Zaubers um Längen schlug.
Speaker 0: Außerdem erschien der Vater, der braut am nächsten Tag erst auf dem letzten Drücker, um seine Tochter zum Altar zu führen.
Speaker 0: Dass er eine Gesichtsfarbe dabei ungesund grau war und seine Hände heftig zitterten – und dass er einen Bogen um seinen Nicht der Hermine machte Veranlasste Tante Vera dazu, sogar einen Arzt kommen zu lassen, der allerdings nichts fand.
Speaker 0: Onkel Peter erklärte seine Zustandwürre mit Albträumen und schweren seelischen Belastungen – er benötigte dringend Ruhe und zog sich direkt nach der Feierlichkeit wieder in sein Bett zurück.
Speaker 0: Severus und Dick Rangers bekamen ihn vor ihrer Abreise nicht mehr zur Gesicht, was keinen der vier besonders störte.
Speaker 0: Als Hermine und Severus wieder ein Hockwurz waren und dieser blöde Trank seine Wirkung endlich verloren hatte machte Hermine das feine, kleine, diabolische Grinsen auf Severus Gesicht misstrauisch.
Speaker 0: und so fragte sie argwönig was macht dich so zufriedens, Severus?
Speaker 0: Hast du vielleicht etwas mit Onkel Peter's mysteriösem Zustand zu tun?
Speaker 0: Was ich?
Speaker 0: Ja, du.
Speaker 0: Wie kommst Du denn darauf?
Speaker 0: Weiß nicht!
Speaker 0: Aber ich hatte so den Eindruck als wenn Onkel Pieter in der letzten Nacht einen Geist gesehen hätte.
Speaker 0: Geister gibt es ja häufiger, zuckte Severus beiläufig mit den Schultern Und du bist nicht zufällig einer dieser Geister?
Speaker 0: ließ Hermine nicht locker.
Speaker 0: Also diese Unterstellungen immer, protestierte Severus beleidigt – wenn ich in deinem Bett hätte schlafen dürfen hättest du meine Anbüsenheit vielleicht besser überprüfen können!
Speaker 0: Ja wir sind nun mal eine sehr ehrbare und aufs Zitte- und Anstand bedachte Familie, kicherte Hermine und Zucki nah an sich heran.
Speaker 0: Und wie schnaubte Severus und streichete ihren nacken Arm herauf und herab….
Speaker 0: Ich habe übrigens ein sehr langes Frau zu Frau-Gespräch mit Cousine Emily geführt und hoffe doch sehr, dass sie dabei einige Erkenntnisse für ein nicht ganz so anständiges Ehelieben gewonnen hat, schnurrt der Hermine und genoss seine Aufmerksamkeiten.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Und es trifft sich ja gut – ich hatte Gelegenheit das Gleiche mit ihrem Ehemann zu tun, fiel Severus ein.
Speaker 0: Na, das werden ja wilde Flitterwochen, er küsste ihre
Speaker 0: Halsbeuge.".
Speaker 0: Auf alle Fälle werden es entspannte Flitterwochen, da sich Onkel Peter und Tante Vera nun doch kurzfristig entschlossen haben, das junge Brautpaar nicht zu begleiten, mummelte Hermine und schloss wohllich ihre Augen.
Speaker 0: Das habe ich ja überhaupt nicht verstanden.
Speaker 0: wie man auf einer Hochzeit zur Reise seine Schwiegereltern mitnehmen kann, schüttelte Severus den Kopf über solche Ideen – und dann auch noch solche!
Speaker 0: Tante Vara ist nichts so schlimm, war Hermine ein und ließ es gerne zu, dass Severus ihr einen weiteren Blusengnopf
Speaker 0: öffnete.".
Speaker 0: – Dafür dein Onkel.
Speaker 0: umso mehr, war sich Severus sicher.
Speaker 0: Ich würde noch nicht einmal deine Eltern mit auf unsere Hochzeitsreise nehmen, wenn wir denn eine machen würden und die finde ich um ein vielfaches Sympathischer!
Speaker 0: Ich auch, lachte Hermine leise und vergrub ihre Fingerspitzen in seinem Haar.
Speaker 0: Aber ich bin mir auch sicher, dass die beiden nicht mit uns reisen wollten.
Speaker 0: Severus liess von ihrem Hals ab und schaute sie forschend an.
Speaker 0: Würdest du gerne eine Reise machen, Hermine?
Speaker 0: Sie schlug die Augen auf und streichete sein Gesicht.
Speaker 0: Ja, ich glaube schon überlegte sie nickend.
Speaker 0: Eine Woche am Meer oder wenigstens an einem See wäre toll!
Speaker 0: Wir könnten ja in den Osterferien ein paar Tage verreisen, stellte Severus nachdenkliche Aussicht und legte seine Hände über ihre.
Speaker 0: Gute Idee – wir schnappen uns unser Zelt und machen uns dahin auf, wo es warm ist und wo es Wasser in der Nähe gibt, freut er sich Hermine und küsste ihn froh.
Speaker 0: Gut, ich werde mit Münderer versprechen, versprach
Speaker 0: Severus.".
Speaker 0: Dann rückte er etwas von ihr ab und zückte einen Umschlag aus seiner Brustasche, um ihn Hermine zu reichen.
Speaker 0: – Übrigens, wo wir gerade über Reisen sprechen?
Speaker 0: Ich habe dir noch eine Überraschung versprochen!
Speaker 0: Du weißt schon wegen Meiland.
Speaker 0: Obwohl ich eigentlich denke dass wir nach diesen drei Tagen quitt sind.
Speaker 0: doch an several Snape hält seine
Speaker 0: Versprechen.".
Speaker 0: – Oh was ist
Speaker 0: das?!
Speaker 0: Hermine wurde ganz aufgeregt und öffnete schnell den Umschlag.
Speaker 0: Darin lag die Buchungsbestätigung für ein Ferienhaus in der Nähe von Bordeaux.
Speaker 0: Eine kleine Aufmerksamkeit, nickte Severus stolz als er sah wie Hermine sich freute.
Speaker 0: Allerdings hat das Ganze einen kleinen Haken!
Speaker 0: Haken?
Speaker 0: fragt der Hermine – was für ein Haken denn?
Speaker 0: Nun, da sie ja jetzt keine Hochzeitsreise bekommen müssen wir Onkel Peter und Tante Vera mitnehmen….
Speaker 0: Wie
Speaker 0: bitte?!
Speaker 0: keucht Herr Hermine entsetzt.
Speaker 0: Nein, weinen Scherz, wiegelt es Severus grinsend ab Der Einzüge.
Speaker 0: Haken dabei ist dass ich dein Begleiter bin Und dass wir morgen schon reisen.
Speaker 0: Das ist doch kein Haken, protestierte Hermine erleichtert.
Speaker 0: Presste sich an ihn heran und flüsterte in sein Ohr – das ist doch das Beste daran!
Speaker 0: Das findest auch nur du.
Speaker 0: Nein, das findet meine gesamte weibliche Verwandtschaft und selbst einige Männer würden mit dir fahren.
Speaker 0: Er isst ja so ein guter Kumpel hat er Freund von Tante Martha mir zugeraunt.
Speaker 0: Tante Martha war übrigens die jüngere Schwester von Jean Granger, Hermines Patentante und eine sehr gefragte Architektin.
Speaker 0: Sie werden entsetzt sein, wenn sie bei unserer Hochzeit bemerken, dass ich gar nicht so freundlich bin wie sie es in den letzten Tagen erlebt haben.
Speaker 0: Ich erkläre ihnen dann das dies an der Aufregung läge, versprach Hermine.
Speaker 0: Na solange du mir nicht wieder seinen scheußlichen heimtückischen Trank unterschiebst... Nein!
Speaker 0: Das ist keine wirklich gute Idee gewesen, schüttelte Hermine ernähgest den Kopf.
Speaker 0: Ich will nämlich keinen Chameur, ich will dich und ich habe dich wirklich vermisst,
Speaker 0: Severus.".
Speaker 0: Dein Geknurre, deine bissigen Kommentare, dein finsterer Blick.
Speaker 0: Aber vor allem dich in meinem
Speaker 0: Bett.".
Speaker 0: Das geliebte Können wir mit Leichtigkeit ändern, grollte Severus.
Speaker 0: Düster stand sofort auf um sich seine Braut zu schnappen sie sich mit Schwung über die Schulter zu werfen und sie mit großen Schritten in sein Schlafzimmer zu verschleppen.
Speaker 0: Du musst mir übrigens noch genau zeigen was du Emily so an Tipps gegeben hast.
Speaker 0: ließ er Sie wissen bevor er sie auf seinen Bett gleiten ließ?
Speaker 0: Gerne, aber nur wenn ich deine Tipps an Robert erfahre lacht er Hermine und funkelte ihn an.
Speaker 0: Die kennst du schon alle?
Speaker 0: Ich habe sie von dir, flüsterte Severus und küsste ihre herrlichen Lippen!
Speaker 0: Man könnte –wenn man den wollte oder müsste- die Woche in Bordeaux mit wenigen knappen Worten beschreiben.
Speaker 0: Herrlich entspannend, erhellend und anregend.
Speaker 0: Aber leider würde man dadurch den Einzelheiten und kleinen Begebenheiten dieser Reise nicht im Mindesten
Speaker 0: gerecht.".
Speaker 0: Da waren zum einen diese wohltuenden Tage im Basin de Accachan, die sie völlig unspektakulär an oder im nahen Meer und auf der geschützten Terrasse ihres kleinen aber feinen Gärtnerhauses verbrachten.
Speaker 0: Dieses umgebaute Muckelferienhaus war Teil eines beeindruckenden Chatons das auf einem Plateau inmitten von Weinbergen gebettet lag.
Speaker 0: Dabei waren es nur wenige einhundert Meter bis zum schlosseigenen Sandstrand, an den der Atlantik mit tosendem Brausenspülte.
Speaker 0: Sie unternamen jeden Tag längere Spaziergänge und Wanderungen, zur Abwechslung mal ohne eine einzige Zutat mit nach Hause zu bringen und besuchten an einem Tag Bordeaux selbst.
Speaker 0: Die Sonne blieb ihnen die gesamte Woche über treu und brannte trotzdem nie erbarmungslos vom Himmel – wie gesagt sehr angenehm!
Speaker 0: Hermine bekam Tausende von neuen Sommersprossen und ehrt tatsächlich etwas Farbe.
Speaker 0: sie schmeckte nach dem Salz des Meeres-und Eeroch nach Sonnencreme.
Speaker 0: Gleich am ersten Tag kauften sie auf dem Wochenmarkt im nahegelegenen Dorfvorräte für die gesamte Woche ein und vergaßen auch nicht einige Flaschen erstklassigen heimischen Weins mitzubringen.
Speaker 0: Die Arbeitsverteilung hatte sich wie von selbst ergeben, Cerberos sorgte für das schleibliche Wohl- und Termine plante die Tagesaktivitäten.
Speaker 0: Beides wurde zur gegenseitigem Zufriedenheit ausgezeichnet erledigt.
Speaker 0: Er musste es immer wieder verwundert feststellen.
Speaker 0: Sie ergänzten sich in ihrer Unterschiedlichkeit hervorragend und hatten dennoch genug Gemeinsamkeiten, um sich nie fremd zu sein.
Speaker 0: Am Abend saßen sie meist auf der kleinen Terrasse, nippen an einem hervorragenden Glas Wein und taten das was sie am liebsten taten – diskutieren und philosophieren laut über dies-und-das nachdenken und sich dabei neue Trankideen ausdenken deren Gelinge natürlich sofort gründlichst durchdacht werden musste.
Speaker 0: Mit anderen Worten, sie hielten Lagerfeuerabende ab und Cerberus war sich sicher nie im Leben so entspannt und glücklich gewesen zu sein wie in dieser Woche Bordeaux.
Speaker 0: Dabei waren auch die Nächte wahrlich nicht zu verachten – ganz und gar nicht!
Speaker 0: Bei Merlin.
Speaker 0: er konnte einfach nicht genug von ihr bekommen… Und was noch verwunderlicher war, sie anscheinend auch nicht von ihm.
Speaker 0: Aber noch etwas geschein' dieser Woche … Er bemerkte es fast gar nicht.
Speaker 0: Es war auch eher unspektakulär, doch im Nachhinein betrachtet von unschätzbarem Wert.
Speaker 0: Sie begann damit ihnen ihre Vergangenheit mitzunehmen – ihn an ihrem Leben bevor es Hogwarts gab teilhaben zu lassen.
Speaker 0: Sie erzählte wie es gewesen war als sie klein und ohne Freunde aufwuchs umringt von liebenden und zugewandten Erwachsenen die aber leider kein Ersatz für Gleichalträge waren.
Speaker 0: Und sie berichtete leise davon wie sie ihre Magie entdeckte, wie verwirrendes war herrlich und gleichzeitig schmerzhaft Denn jetzt war sie mehr als ein Außenseiter.
Speaker 0: Jetzt war sie definitiv anders, eine Erkenntnis die sie mehrere Monate lang völlig aus der Bahn geworfen hatte.
Speaker 0: Natürlich ohne dass dies irgendwer mitbekommen hat versteht sich.
Speaker 0: solche Sachen machte eine Hermine Granger-Dieber mit sich alleine aus.
Speaker 0: Sie erzählte ihm in dieser Woche viele kleine Episoden ihres Lebens Die ihm halfen die Frau die ihr heiraten wollte besser verstehen zu können Ihr Handeln und ihren Charakter besser einordnen zu können.
Speaker 0: Sie tat das meist im Dunkeln, wenn sie in ihrem bequemen französischen Bett lagen, eng umschlungen und noch ganz gefangen von den Eindrücken der gerade erlebten Umarmung.
Speaker 0: Sie tat es, wenn die Sonne hinter dem Horizont verschwand und nur noch das Zirpen der Grillen übrig blieb – wenn er nur noch des schwache Glitzern ihrer Augen wahrnehmen konnte und ihr leises gleichmäßiges Atmen hörte.
Speaker 0: Dann begann sie sachte und wie zu sich selbst reden, zu erzählen.
Speaker 0: Mal waren es schöne Erinnerungen, mal recht schmerzhafte.
Speaker 0: Mal musste er lachen und einmal – da hatte er sie auch tröstend in seine Arme ziehen müssen!
Speaker 0: Er hörte ihr aufmerksam zu, fragte wenig, gab fast keine Kommentare oder Bemerkungen ab, hielt sich sogar mit beißenden Kommentaren- und Anmerkungen zurück, auch wenn es ihm ab und an mehr als schwer fiel, denn er merkte intuitiv, dass dies unpassend sein würde.
Speaker 0: Bordeaux offenbarte ihm eine Hermine Granger die ihm seltsam vertraut war und doch auch völlig neue Seiten offenbarte.
Speaker 0: Am Tag vor ihrer Abreise nach einem durchaus sehr gelungenen Mittagessen, schaute sie ihn lange nachdenklich an.
Speaker 0: War es schlimm für dich, dass ich dich in dieser Woche so zugetextet habe?
Speaker 0: Du textest mich doch immer zu!
Speaker 0: Und das schon so lange wie ich dich kenne, entgegnete er spürtisch.
Speaker 0: «Du weißt genau was ich meine», sagte sie leise.
Speaker 0: Ja, das weiß sich.
Speaker 0: Er griff über den schmalen Tisch nach ihrer Hand und zog sie an seine Lippen.
Speaker 0: »Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht, ob du das hören willst«, fuhr Herr Minefort.
Speaker 0: »Und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass du es hören musst.
Speaker 0: So erhobfragend eine Augenbraue in die Höhe und such sie vom Stuhl hoch und so sich heran, wüsst, daß sie auf seinem Schoß saß.
Speaker 0: Ich wollte auch wissen, ob tu damit umgehen kannst – ob du mich auslast oder ob du alles nur über dich hergehen lässt nach dem Motto «Sie hört schon irgendwann wieder» damit auf.
Speaker 0: Sie nestelte an seinem Kragen herum ohne ihm in die Augen zu blicken und nagte nun auch noch an ihrer Unterlippe herum.
Speaker 0: «Ich habe dir sehr genau zugehört, Hermine», sagte er leise, »und wartete geduldig auf ihre Reaktion.
Speaker 0: Ich weiß – und das bedeutet mir sehr viel!
Speaker 0: Ihr Blick schnällte kurz zu ihm hoch.
Speaker 0: Ich wollte die dafür danken, Severus.
Speaker 0: Ich habe ihr den Eindruck, dass ich dir danken müsste, entgegnete ihr Verlobter und hob ihr Kind sanft an.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: fragte Hermina erstaunt.
Speaker 0: Wie vielen Menschen hast du das bis heute erzählt?
Speaker 0: Nun… Eigentlich nur meinen Eltern und Harry und Ron und Ginny, wobei keiner alles weiß, überlegte Hermine.
Speaker 0: Siehst du?
Speaker 0: Es ist ein Vertrauensbeweis oder etwa
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Hermine lächelte ihn an und nickte still.
Speaker 0: Dann küsste sie ihn zärtlich und flüsterte in sein Ohr.
Speaker 0: Ja mein Freund das ist es!
Speaker 0: Sie küßte ihn wieder.
Speaker 0: Und ich wollte dich nicht heiraten ohne dass du mich wirklich kennst.
Speaker 0: Glaubst Du denn, dass ich Dich nicht richtig kenne, Hermine?
Speaker 0: fragt er verwundert.
Speaker 0: Ich weiss nicht.
Speaker 0: Ich bin mir zwar bewusst, dass man einen Menschen nie ganz kennt.
Speaker 0: Dass man sich selbst wahrscheinlich nie ganz kent!
Speaker 0: Aber ich hatte schon den Eindruck, daß du diese Seite neben der nervigen Besserwisserin, der recht passablen Wissenschaftlerin, der verrückten Geliebten und der stressigen Freundin auch kennen
Speaker 0: solltest.".
Speaker 0: »Gut« befand Cyrus.
Speaker 0: Dann sollte ich dir jetzt sagen, das ich diese Seite an dir genauso liebe wie die außergewöhnliche Wissenschaftlerin – den besten Freund, den ich je hatte und die begehrenswerteste Frau, die ich mir vorstellen kann.
Speaker 0: Er grinst es so viel Sand!
Speaker 0: Nur die nervige Besserbesseren, die nehme ich gerne in Kauf, vor allem weil du auch mich mit meinen vielen schlechten Eigenschaften verflickst, gut kennst und mich trotzdem
Speaker 0: willst.".
Speaker 0: Ach Severus, sauvzte sie lächelnd und schlang ihre Arme um seinen Hals.
Speaker 0: Manchmal will ich dich so sehr, dass mir ganz schwindlich wird vor Verlangen.
Speaker 0: Schön, das es dir auch so geht, brummte er glücklich und küsste sie verlangend.
Speaker 0: Müssen wir wirklich morgen wieder zurück, momentan sie bedauert als Sie nach einer Weile gemeinsam den Tisch abräumten und das Geschirr spielten.
Speaker 0: Ja auf alle Fälle denn wie Sie wissen wartet eine ganze Menge Arbeit auf uns Miss Granger.
Speaker 0: Schade ihr war es sehr schön!
Speaker 0: fand ich auch aber wenn wir noch länger durch die Welt reisen uns auf Familienfeiern vergnügen und Urlaub machen dauert ihre Meisterzeit wesentlich länger als bis zum zweiten Januar.
Speaker 0: Das geht natürlich nicht Professor denn ich käme niemals auf den Gedanken, meinen Tränkemeister zu heiraten.
Speaker 0: Gut, dass Sie es einsehen müssen, Granger!
Speaker 0: Denn ich werde an sehr genaues Augenmerk darauf haben, daß Ihre Meisterzeit keine Minute länger dauert als vorgesehen.
Speaker 0: Immerhin haben sie sich diese Meister-Zeit
Speaker 0: ergaunert.".
Speaker 0: – Oh ja, nickte Hermine Selig.
Speaker 0: Das war die beste Straftat, die ich je begangen habe.
Speaker 0: Na, da konnte er ihr doch nur zustimmen?
Speaker 0: – Hermine… Sie schaute etwas zerstreut von ihren Aufzeichnungen auf, an denen sie schon den ganzen Vormittag gearbeitet hatte.
Speaker 0: Ich würde dir gerne etwas zeigen.
Speaker 0: Hättest du Lust mich zu begleiten?
Speaker 0: Erhielt ihr ihre Regenjagd
Speaker 0: entgegen.".
Speaker 0: Ja, gerne!
Speaker 0: Ich glaube ich könnte eine Pause vertragen.
Speaker 0: Beschloss.
Speaker 0: Hermina streckte sich und rieb sich dann die Augen.
Speaker 0: Wo willst du denn
Speaker 0: hin?".
Speaker 0: Stellen sie nicht immer so viele unnötige Fragen, Miss Granger, schnazte Severus.
Speaker 0: Sie werden es noch früh genug erfahren….
Speaker 0: Du weißt, dass ich für mein Leben gern fragen stelle.
Speaker 0: Lächelte sie ihn frech an, legte die Schreibfeder beiseite und packte ihre Unterlagen zusammen.
Speaker 0: Und daher kommt hier auch schon die nächste.
Speaker 0: Muss sich irgendetwas mitnehmen?
Speaker 0: Severus schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein diese Reise bedarf keinerlei Vorbereitungen.
Speaker 0: Außer einer nicht unerheblichen Überwindung meinerseits ging es ihm durch den Sinn.
Speaker 0: Gib mir wenigstens einen kleinen Tipp, battelte Hermine als sie ihrem Stumpfer sich herbrütenden Tränkemeister schnellen Schrittes durch Hogwarts leere Gänge Richtung Apparierpunkt folgte.
Speaker 0: Nein du übe aus neugierigem Graffendor!
Speaker 0: Severus legte noch etwas Tempo zu.
Speaker 0: jetzt wo er sich entschieden hatte wollte er es auch hinter sich bringen.
Speaker 0: Du bist mindestens genauso neugiere ich mein Lieber, keuchte Hermina und tächtete hinter ihm her.
Speaker 0: Als ihr das große Portal-Tour aufstießen wehte ihnen ein kalter Wind entgegen.
Speaker 0: Schnell errichteten sie mit ihrem Zauberstab über Severus und sich einen kleinen Regenschutzschirm, den schon den ganzen Tag nieselte es in diesem trüben Augustag stetig vor sich hin.
Speaker 0: Er schaute kurz angewidert zum Himmel hinauf.
Speaker 0: Das Wetter in Südfrankreich war um Klassen besser – aber dieses Wetter hier passte immerhin prima zu seinem Ausflugsziel, dachte Severus sarkastisch, zog die Augenbrauen eng zusammen und stimmte schon wieder in einem Höllentempo los.
Speaker 0: Schon während ihrer herrlichen kleinen Reise nach Bordeaux hatte er mit sich gerungen ob er sie wirklich damit konfrontieren wollte.
Speaker 0: Aber wie konnte man seine Zukunft ja sein Leben mit jemandem teilen, wenn man ihn nicht mit in seine Vergangenheit nahm?
Speaker 0: Sie hatte es ihm schon vorgemacht – da war es doch nur fair, wenn er es auch tat!
Speaker 0: Als sie wenig später auf dem Apparierpunkt angelangt waren, schöpfte er noch einmal tief Luft, streckte seinen Rücken durch und schaute seine japsende verlobte Finster an.
Speaker 0: Du wolltest doch wissen wo ich normalerweise meinen Urlaub verbringe….
Speaker 0: Ich werde es dir
Speaker 0: zeigen.".
Speaker 0: Dann zückte er seinen Zauberstab und griff nach ihrem Arm.
Speaker 0: Mit einem leisen Plopp materialisierten sie sich wieder, und standen in einer trostlosen verkommenen Gegend, in der es nur eine einzige Farbe zu geben schien – grau!
Speaker 0: Alles war grau.
Speaker 0: Der Himmel, die Ruinen der Fabriken, die Straßen voller Unrat, der schmutzige Fluss, der Träge an diesen heruntergekommenen Mietzkasernen vorbeifloss.
Speaker 0: Und selbst das wenige Grün, der sich gegen dieses alles beherrschende Grau hier und da anzustämmen wagte, schien fahl-und bleich.
Speaker 0: — Wo sind wir?
Speaker 0: fragt er Hermine und schaute sich besorgt um.
Speaker 0: Das Miss Granger ist Spinner's End!
Speaker 0: Er getraute sich nicht sie anzusehen, sondern richtete schnell seine langen Schritte nach rechts, um sie durch übel riechender Gassen und enge Durchgänge in einem Labyrinth der Tristess zu einem Häuschen zu führen dass sich in kanster Weise von all den ganzen anderen zweifelhaften Unterkünften, in dieser gottverlassenen Gegend unterschied.
Speaker 0: Außer vielleicht, als es noch etwas heruntergekommener war und etwas abseits ganz am Ende der Sackgasse lag.
Speaker 0: Dort angelangt schaute er sich kurz um bevor er einen kleinen silbernen Schlüssel aus der Tasche zog und ihn in das vorher nicht sichtbare Schloss steckte.
Speaker 0: Ein leises Klicken zeigte den Besuchern, daß sie eintreten konnten.
Speaker 0: Fast hektisch zog er sie in dem winzigen Flur- und Schloß sofort die Türe hinter sich ab.
Speaker 0: Dunkel war es und ist rochmuffig und mutrig.
Speaker 0: Er konnte ihren Atem hören, der noch schnell ging von dem Weg hierher und spürte ihre Wärme und Nähe.
Speaker 0: Eine Haarsträhne streifte sein Gesicht als sie sich zackhaft umsah.
Speaker 0: Wo hast du mich hingebracht, Severus?
Speaker 0: besperrte sie erneut.
Speaker 0: Er musste schlucken aber immerhin hatte er es begonnen Sie herzubringen also musste er es auch beenden.
Speaker 0: Nach Hause Hermine in mein Zuhause und er zog sie kurz eng an sich heran, weil er ihr leichtes Zittern spürte, griff dann aber nach seinem Zauberstab und sorgte für Licht.
Speaker 0: Dritt bitte näher!
Speaker 0: Es ist zwar alles etwas staubig, aber das ist ja kein Wunder – immerhin komme ich nur ein zweimal im Jahr hierher und das auch nur sehr
Speaker 0: ungern.".
Speaker 0: Er bedeutete ihr ihm in den Raum zu seiner Rechten zu folgen.
Speaker 0: Es war ein Wohnzimmer.
Speaker 0: Alte fadenscheinige Bezüge spannten sich über die wenigen heruntergekommenen Möbel.
Speaker 0: Motten zerfressene Teppiche bedeckten einen stumpfen Holzboden und flackante Petroleum-Lampen schenken ein gnädiges Licht auf die Armseligkeit dieses Raumes.
Speaker 0: Bang huschte sein Blick zu ihr herüber!
Speaker 0: Die junge Frau, deren Elternhaus eine so ganz andere Atmosphäre ausstrahlte, schaute sich aufmerksam und mit fast ehrfürchtigem Gesichtsausdruck um.
Speaker 0: Ihr Blick fand nicht das speckige Sofa oder die fleckige Tapete sah nicht die zerbrochene Fensterscheibe, welche notdürftig repariert worden war oder die Spinnweben an den Decken und die Toten fliegen auf der Fensterbank, sondern blieben an den drei Porträts hängen, die zwischen all denen nur noch sperrlich bestückten Bücherregalen wie eingesperrt hingen.
Speaker 0: Fotografien seiner Mutter und seines Vaters – auch eines von ihm als Kind.
Speaker 0: Lange stand sie davor, schien sich jede einzelne Falte jedes Detail der kleinen Familie einprägen zu wollen, dann drehte sie sich langsam zu ihm um- und bat leise.
Speaker 0: Sagst du mir auch den Rest, Servus?
Speaker 0: Er nickte stumm und führte sie nach- und nach durch alle Räume des bescheidenen Hauses, enthielt ihr auch den öden Garten und die Waschküche nicht vor – und blieb schließlich in einem kleinen Zimmer im ersten Stock stehen.
Speaker 0: Hermine hatte seit ihrer Bitte im Wohnzimmer kein Wort mehr gesagt, keinen Kommentar abgegeben, kein Urteil gesprochen.
Speaker 0: Jetzt schaute sie ihn scheu an und fragte leise — das ist dein Zimmer, nicht wahr?
Speaker 0: Er nickte stum und trat vor das Fenster, dessen Scheiben von Staub und Dreck der letzten Jahre blind waren und schob es energisch nach oben.
Speaker 0: Auch hier fiel jetzt ein feiner Nieselregen vom Himmel, und wuscht trotzdem nichts von all dem staubigen Schleier der Umgebung ab, sondern schenkte diesem Ort noch eine Spur mehr Trostlosigkeit als er sowieso schon vertragen konnte.
Speaker 0: Aber immerhin besserte der leichte Wind, der von draußen herein wehte den muffigen Geruch des Raumes und machte das Atmen etwas leichter – auch hier schaute sich Hermine intensiv um Das schmiede i seine Bett mit dem braunen Überwurf, der schlichte Kleiderschrank – die Kommode aus Romholz.
Speaker 0: Der dunkle Schreibtisch und der wackelige Stuhl davor.
Speaker 0: Er folgte mit den Augen ihrem Blick.
Speaker 0: Hatte er früher eigentlich schon bemerkt wie schäbig und geschmacklos das Ganze war?
Speaker 0: »Mohl kaum!«.
Speaker 0: so hatte es nämlich hier immer schon ausgesehen — «Bett, Schrank, Tisch».
Speaker 0: Alles war ihm seit Kindertagen so vertraut und wirkte auf eine seltsame Art und Weise gleichzeitig so abstoßend auf ihn dass er sich wieder der aussichtslosen Umgebung außerhalb des Raumes zuwandte.
Speaker 0: Hermine setzte sich vorsichtig auf das Bett, das daraufhin jämmerlich quietschte und nahm Tiefatem.
Speaker 0: Erzählst du mir wie es war?
Speaker 0: Er schaute sie nicht an aber seine Hände kreiten sich an das Fensterbrett.
Speaker 0: Was willst du hören?
Speaker 0: schnaubte er schließlich höhnisch!
Speaker 0: Wie schrecklich deprimierend es war zu sehen, wie Mutter sich wieder und wieder etwas vormachte oder wie grauenhaft und ängstigend es sein konnte wenn Vater betrunken nach Hause kam und sich seine Missgeburt von Frau vorknöpfte, und am besten auch gleich dem Sohn diesen ganzen magischen Schwachsinn aus dem Sinn prügeln wollte.
Speaker 0: Wollst du wirklich wissen wie demütigend und einsames als Kind ist?
Speaker 0: Ohne Freunde-und Spielkameraden aufzuwachsen, weil man für die einen zu seltsam und für die anderen unter ihrer Würde war!
Speaker 0: Wenn du es mir erzählen willst, gerne.
Speaker 0: Aber eigentlich, flüsterte Hermine, möchte ich gerne hören, wie du hier überlebt hast.
Speaker 0: Er rückte herum und hob überrasch' deine
Speaker 0: Augenbraue.".
Speaker 0: Bitte, Severus!
Speaker 0: Sie sah ihn mit ihren großen braunen Augen an.
Speaker 0: Erzähl mir, wann du glücklich warst.
Speaker 0: Sein finsterer Blick zog über die zusammengewürfelte Einrichtung und blieb dann an dem Papp-Bild hängen, das sie bei dem kleinen Nachttisch hinhing.
Speaker 0: Es war das von ungeschickter Kinderhand gezeichnete Wappen des Hauses Slydorn.
Speaker 0: Ich war glücklich, sogar in der Leise und musste schlucken... ich war glücklich als ich meine Magie entdeckte und mir meine Mutter erklärte, dass es ganz normal für einen Zauberer sei mehr zu können als andere.
Speaker 0: Er bemerkte das Hermine leicht nickte, denn auch für sie war dieser Zeitpunkt eine wichtige Wendemark in ihrem Leben gewesen – und ich war immer dann glücklich wenn mir meiner Mutter von den großen Zaubernern und Hexen der Vergangenheit erzählte!
Speaker 0: Von Merlin & Sirtze, von Salazar Slytherin und den anderen Gründern Hogwarts….
Speaker 0: er machte eine unbestimmte Geste in den Raum hinein.
Speaker 0: Ich war wie in einer anderen besseren Welt, wenn sie die alten Sagen und Märchen vorlaß.
Speaker 0: Aus diesen wunderschönen ganz besonderen Büchern, die ich sie immer versteckte – und nur herausholte, wenn mein Vater zur Arbeit
Speaker 0: war.".
Speaker 0: Er zückte seinen Zauberstab und klopfte dreimal gegen das Fensterbrett.
Speaker 0: So öffnete sich eine kleine Lade aus der er einen abgegriffenen Brief herauszog, dessen Adresse mit grüner Tinte geschrieben war.
Speaker 0: Aber ich hätte besten können.
Speaker 0: für Glück Als an meinem elften Geburtstag mein Brief kam und ich wusste, ich durfte endlich weg von ihr.
Speaker 0: Er öffnete vorsichtig den Umschlag und überflog mit einem winzigen Lächeln den wohlbekannten Inhalt bevor er zärtlich über das Papierstrich und ihn wieder in die Hülle steckte um ihn in das Versteck zurück zu legen.
Speaker 0: Dann schaute er erneut hinaus auf den alten Schornstein- und Abbruchhalde den schmutzigen Fluss und die Krähen am Himmel.
Speaker 0: Ich gestehe, ich war auch immer dann sehr glücklich, wenn ich dieses wunderschöne rothaarige Mädchen sah, das manchmal hinter dem Hügel spielte.
Speaker 0: Er säufzte tief.
Speaker 0: Ich habe sie wochenlang beobachtet und alle ihre Gewohnheiten notiert, bevor ich es mit viel Überwindung eines Tages gewagt habe, Sie anzusprechen – und ihr zu sagen, dass sie so ist wie
Speaker 0: ich.".
Speaker 0: War das Lilly Evans?
Speaker 0: fragte Hermine, sagte.
Speaker 0: Ja… Lilly!
Speaker 0: er lachte freudlos auf.
Speaker 0: Sie fand mich am Anfang ebenfalls seltsam.
Speaker 0: Na, wahrscheinlich empfahrend sie das bis zum Schluss so.
Speaker 0: Aber sie war der einzige Freund im einem Leben, der diese Bezeichnung überhaupt verdiente.
Speaker 0: Matt wischte er einige Spinnweben aus der Fensterbank-Ecke.
Speaker 0: In der Zeit vor Lely mochte ich die Winterliebe als die Sommer – in der Zeit vorehr war mir mein Dachboden lieber als sonst ein Ort auf dieser Welt.
Speaker 0: Unvermittelt drehte er sich um und alter aus dem Zimmer.
Speaker 0: Komm mit dich, zeige ihn dir!
Speaker 0: forderte er Sie ihm vorbei gehen
Speaker 0: auf.".
Speaker 0: Direkt hinter seinem Zimmer führte eine steile Stiege hinauf unter das Dach des Hauses.
Speaker 0: Auch hier benutzte er seinen Zauberstab, um den Verschlag am Ende der Treppe zu öffnen.
Speaker 0: Mit offener Mund späte Hermine hinter die alte Türe.
Speaker 0: »Ihr war noch niemand außer mir und meiner Mutter« sagte er leise, fasste ihre Hand und sorgte mit einem weiteren Zaubertap wisch für Licht.
Speaker 0: – Wow!
Speaker 0: entfuß ihr überrascht.
Speaker 0: Dieser Raum war so gänzlich anders als alles drum herum, ihnen wie außen.
Speaker 0: Er war voller Magie, voller wunderbarer und ungewöhnlicher Objekte, Gerätschaften und Gegenstände.
Speaker 0: Er war voller Licht-und voller
Speaker 0: Farbe.".
Speaker 0: Da war beispielsweise die beeindruckende völlig realistische Miniaturgalaxie, die sich glitzend über ihren Köpfen in einem hohen eleganzen Deckengewöl betrehte, das nur magisch sein konnte – denn der tatsächliche Fürst musste nur wenige Inches über ihren Kopf liegen!
Speaker 0: Da stand ein grüner sehr einladender Ohrensessel mit dazugehörigem Schämel vor einem breiten Kamin.
Speaker 0: Es fand sich ein schweres magisches Radio, wie es Hermine schon von den Beastlies kannte.
Speaker 0: Und tatsächlich befand sich in der Ecke links vom Kamin sogar ein einfach eingerichtetes Labor mit Kesseln, Zutaten-Schrank und Tisch und einem Regal mit Fachliteratur.
Speaker 0: Hermine machte eine Geschritte in den Raum hinein und fuhr ihm vorbeigehen vorsichtig über das große Teleskop des nahe dem Eingang vorm Dachfensterstand.
Speaker 0: Dann klopfte sie leicht mit den Knöcheln aufs Feindglas – das Recht daneben schwebte und schaut serversfragend an!
Speaker 0: Damit wir wussten, wann mein Vater nach Hause kam oder die alte neugierige Nachbarin von gegenüber mal wieder an unsere Fenster späte, erklärte er.
Speaker 0: Er ging zu dem Sessel hinüber und strich sagte über Die Lene, meine Mutter las mir hier immer vor Oder sie braute dort ihre kleinen Heiltränke oder Heilposten.
Speaker 0: Ich schaute ihr so gerne dabei zu.
Speaker 0: Er wischte etwas Staub von der Glaskugel, die auf Schwarzem Samt gebetet Auf einem eigenen Ständer in der Nährstand.
Speaker 0: Sie hatte übrigens eine heimliche Leidenschaft für das Wahrsagen.
Speaker 0: Er grinst etwas spöttisch, eine Vorliebe die ich nie verstanden habe.
Speaker 0: Dein erster Besen fragte Hermine und zeigte auf einen sehr demolierten und antiquierten Rennbesen in der Ecke.
Speaker 0: Ja, er war noch von meinem Onkel Emerald.
Speaker 0: Er ging nicht sehr gut mit seinen Sachen um aber besser wie nichts.
Speaker 0: Du hast einen Onkel?
Speaker 0: Ich habe drei Onkel.
Speaker 0: oder um genau zu sein ich hatte drei Onkeln.
Speaker 0: Was ist mit ihnen geschehen?
Speaker 0: Sie waren alle bedeutend älter als meine Mutter, sie war eine Nachzüglerin und meine Großeltern waren schon ziemlich alt, als sie siebe kam.
Speaker 0: Der älteste Bruder Edwin ist im Zuge der Auseinandersetzungen mit Grindelwald getötet worden – er war im Ministerium!
Speaker 0: Der zweite Ernest war ein bedeutender Heiler in Irland dessen Ehe mit einer rein blütigen Schönheit der dortigen Oberklasse leider kinderlos blieb.
Speaker 0: Er nahm sich das Leben, als die ganz unerwartete an einem Herzinfarkt starb Und Emerald, als Dritter war ein Braufgänger und Liebemann.
Speaker 0: Er hat sich immer mal wieder die Finger an heikligen Geschäften verbrannt – und ist schließlich eines Tages Spolos verschwunden.
Speaker 0: Keiner hat je wieder etwas von ihm
Speaker 0: gehört.".
Speaker 0: »Send sie das?« fragte Hermine und ging näher an die Bilder, die auf dem Kamin standen heran.
Speaker 0: »Ja, das sind Sie!
Speaker 0: Und das, Severus zeigte auf das rechte Bild….
Speaker 0: Das sind meine Großeltern.
Speaker 0: Severin & Assel Prince.
Speaker 0: Hermine nahm den silbernen Bilderrahmen in die Hand und studierte, die beiden alten Leute darauf eingehend.
Speaker 0: Die Nase hast du von deinem Großvater – die Augen und die Haare aber von deiner Großmutter.
Speaker 0: Wahrscheinlich, so öffnste Severus.
Speaker 0: Auf jeden Fall war die Familie Prince nicht dafür bekannt besonders gut aussehende Nachkommen hervorzubringen.
Speaker 0: Sie haben mehr Wert auf anderes gelegt!
Speaker 0: Und das zwar was?
Speaker 0: erkundigte sich Hermine interessiert und nahm das Bild mit den Söhnen in die hand Macht, Wissen und Galeonen.
Speaker 0: Er setzte sich auf den Sessel und stug die Beine übereinander.
Speaker 0: Die Familie Prince hatte ihre Finger über Generationen von Zauberern und Texeln in allem drin was bedeutsam war auf dem Gebiet der Wissenschaft und in der Welt der Politik und des Goldes Aber ich habe nie den Namen Prince in den Listen der Minister oder der Wissenschaft gefunden, wunderte sich Hermine.
Speaker 0: Das ist auch so gewollt.
Speaker 0: Ein dönes Lächeln legte sich auf seine Lippen.
Speaker 0: Das Hauptanliegen der Familie war es immer Macht und Einfluss zu haben, aber nie wirklich in Erscheinung zu treten.
Speaker 0: Mir sind Slytherins immer schon.
Speaker 0: Außerdem haben wir einen viel zu großen Hang zu den dunklen Künsten – da hält man sich besser bedeckt wie du verstehen wirst!
Speaker 0: Ja das leuchtet mir ein, nickte Hermine die geborenen Spione.
Speaker 0: sie deutete auf den schwarzen Staaten.
Speaker 0: eben den Bildern.
Speaker 0: ist das der Zauberstadt deiner Mutter?
Speaker 0: Ja Schwarzton zwölf Zoll mit Drachenherzfaser.
Speaker 0: Sie hat ihn nur hier oben benutzt, Vater wurde schrecklich wütend wenn sie irgendwelche Magie im Haus wirkte.
Speaker 0: Hermine nahm auf dem Schemelplatz und sah sich noch einmal um.
Speaker 0: Das ist ein ganz besonderer Ort Severus Und das bedeutet mir sehr viel dass du mich hier her mitgenommen hast.
Speaker 0: Es musst du sein, sagte er abweisend und überkreuzte die Arme vor der Brust.
Speaker 0: Warum hakte sie nach?
Speaker 0: Weil... weil er brach ab und Schluss kurz die Augen.
Speaker 0: Ich weiß nicht recht, warum Herr Mine.
Speaker 0: Ich weiß nur, dass ich es tun musste – vielleicht weil du es auch getan hast?
Speaker 0: Vielleicht weil ich gespürt habe, das ist wichtig
Speaker 0: war?".
Speaker 0: Sie stand auf und setzte sich auf seinen Schoß, zog seine Arme auseinander und schmiegte sich an ihn
Speaker 0: heran."
Speaker 0: Egal warum, Severus!
Speaker 0: Ich bin froh und danke
Speaker 0: dir!".
Speaker 0: Er ließ seine Hände über ihren Rücken streichen und drückte sie noch etwas näher an sich heran.
Speaker 0: Dann wollte er sie gerade küssen als das Feindglas über ihrem Kopf anfing zu summen.
Speaker 0: Verdammt… fluchte Severus heftig.
Speaker 0: Wer ist das?
Speaker 0: Das ist diese verdammter vorwitzige Nachbarin!
Speaker 0: Liebt die denn immer noch, fragt der Hermine erstaunt und wollte sich wieder an ihn schmiegen aber er hatte sie schon von sich geschoben und war aufgestanden.
Speaker 0: Nein, das ist ihrer Tochter Crister Sie ist noch schlimmer, rollte er düster.
Speaker 0: Lass sie doch – sie geht bestimmt wider.
Speaker 0: Nein tut sie nicht, sie isst die Penetrans in Person, knurrt Severus.
Speaker 0: Sie hat uns bestimmt kommen sehen und will jetzt wissen wer du bist usw.
Speaker 0: Er schritt Richtung der Treppe und Hermine folgte ihm.
Speaker 0: bedauert.
Speaker 0: Auf der Stiege versiegelte er den Raum mit mehreren Sicherheitszaubern, stürzte die Treppe hinunter – ein durchdringendes Klopfen war durch das ganze Haus zu hören!
Speaker 0: Geh ins Wohnzimmer, warte Hermine Schroff.
Speaker 0: Unten riss er die Haustüre auf und sah sich eine etwa vierzig bis fünfzigjährigen drallen Frau in engen Rosa-Leggens gegenüber, die ihn Kaugummi Count angrenzte.
Speaker 0: Hallo, Saft!
Speaker 0: Da bist du ja
Speaker 0: wieder!"
Speaker 0: flötete sie und wollte sich schon an ihm vorbeidrängen.
Speaker 0: Aber der Tränkemeister stellte sich ihr in den Weg.
Speaker 0: Offensichtlich antwortete er kalt.
Speaker 0: Sie musste ihn von oben bis
Speaker 0: unten."Gut
Speaker 0: scharst du aus?
Speaker 0: Was willst
Speaker 0: du?"
Speaker 0: blaffte er sie an.
Speaker 0: Wer ist die junge Lady?
Speaker 0: Crystal spette unauffällig auffälligt an ihm vorbei ins Haus.
Speaker 0: Das geht dich gar nichts an... zischte er betont gelangweilt und musste sich doch am Riemen reißen, um ihr nicht ein wütendes Niemand entgegenzuschleudern.
Speaker 0: Denn das hätte Hermine bestimmt nicht
Speaker 0: gefallen.".
Speaker 0: – Ach tut es das nicht?
Speaker 0: Crystal stemmte ihre kurzen Arme auf die ausladenden Hüften.
Speaker 0: Wer hat dich denn als erstes an mein allerheiligstes
Speaker 0: rangelassen?!
Speaker 0: Wer hat diese komischen Typen angelogen, die ihr immer mal wieder auftauchen!
Speaker 0: Und wer hat deine Mutter in ihrer letzten Not
Speaker 0: gepflegt!?
Speaker 0: Ihre Stimme wurde immer schriller-und lauter Und die Taktik war zwar durchschaubar, aber doch sehr wirkungsvoll.
Speaker 0: Denn Severus zog die keifende Frau mit einem Ruck in den kleinen Flur und schloss die Tür hinter ihr.
Speaker 0: Du weißt ich bin dir für alles dankbar was du für Mutter und mich getan hast – Aber das gibt dir kein Recht an mir, knischte er und beugte sich bedrohlich über die kleine dicke Gestalt.
Speaker 0: Mag sein!
Speaker 0: Aber ich will trotzdem wissen wer sie ist.
Speaker 0: Dies Crystal nicht
Speaker 0: locker.".
Speaker 0: Severus wollte ihr gerade einige sehr beleidigende Worte an den Kopf werfen, als seine Meisterschülerin die Wohnzimmertüre öffnete und freundlich sagte – Ich bin Hermine Granger.
Speaker 0: Und wer sind Sie, Madame?
Speaker 0: Crystal starte die junge Frau an, als wenn sie ein solches Wesen zum ersten Mal zu Gesicht bekommen würde, und ihr Blick ging zweifeln zwischen ihr und Severus hin- und her.
Speaker 0: Dann fasste sie sich aber wieder, und nachdem sie sich einige Male kurz geräuspert hatte, regte sie Hermine die Hand entgegen.
Speaker 0: Ich bin Crystal Chiki, eine alte Freundin von unserem lieben Saf hier.
Speaker 0: Wie schön Sie kennenzulernen!
Speaker 0: behauptete Hermine höflich.
Speaker 0: Sind sie seine Freunde?
Speaker 0: fragte Crystal wenig diplomatisch.
Speaker 0: anscheinend war das bei dem grad ihrer Neugier nicht mehr machbar.
Speaker 0: Nein, winkt der Hermine energisch ab.
Speaker 0: wo denken sie hin?
Speaker 0: ich bin seine verlobte und genoss sichtlich crystals entgleißende Gesichtszüge Seine Verlobter?
Speaker 0: echote sie und bekam den Mund nicht mehr zu.
Speaker 0: Sehr richtig, nickte Hermine und blickte demonstrativ auf ihre Armbanduhr.
Speaker 0: Und wenn wir mehr Zeit hätten würden wir sie natürlich gerne zu einem Tee einladen, Miss Cheeky – aber bedauerlicherweise müssen wir uns schon wieder verabschieden!
Speaker 0: Sowohl Crystal als auch Severus starten Hermine staunend an — die lüsse ich aber gar nicht bremsen und drängte die Nachbarin geschickt nach draußen, während sie unablässig auf Sie einredete.
Speaker 0: Es ist ja so schade dass wir keine Zeit mehr für Sie haben, Miss Chicky, aber das nächste Mal wird das anders sein, das verspreche
Speaker 0: ich.".
Speaker 0: Der Professor sagt immer wieder, wie wichtig diese Zeit hier mit ihnen und ihrer Mutter für ihn war.
Speaker 0: Welch große Einsichten er hier gewonnen hat!
Speaker 0: Und welchen Scheiden der Erfahrungen er sammeln durfte?
Speaker 0: Sie beugte sich konspirativ zu der doch recht überrumpelten Crystal.
Speaker 0: Ein Bild von Ihnen und Ihrer Werdenfrau Mutter steht sogar auf unserem Kamin.
Speaker 0: Ich persönlich – noch näher kam sie ihr – bin besonders dankbar für die speziellen Erfahrungen, die mein Verlobter bei ihnen sammelt durfte.
Speaker 0: Sie wissen was ich
Speaker 0: meine?!
Speaker 0: Sie zwingerte ihr zu und schüttelte ihr heftig die Hand.
Speaker 0: – Gerne geschehen, stammelte Crystal.
Speaker 0: Machen sie es gut!
Speaker 0: Und bis zum nächsten Mal rief Hermine ihr fröhlich zu und altert die Straße herunter.
Speaker 0: Immerhin regnete es immer noch….
Speaker 0: Was war das denn gerade?
Speaker 0: fragte Severus ärgerlich und zog sie eine Abzweigung weiter.
Speaker 0: Ich hatte den Eindruck nicht retten zu müssen, antwortete Hermine schon wieder.
Speaker 0: Immer mal wieder grins der Hermine besonders gern im Sommer.
Speaker 0: So so machte Severus grummelt und schaute sich ein letztes Mal finster um, bevor er sie in eine noch düstere Reiseitengasse zog und mit ihr zurück nach Hogwarts apparierte.
Speaker 0: Befreit atmet er auf als er die klare, schottische Luft um sich herum spürte – Hermine tat es ihm gleich!
Speaker 0: »Gorm ich will heim« mummete er und zog sie hinter sich her.
Speaker 0: Ähnlich schnell und hektisch wie der Hinweg war auch ihr Rückweg und als sie sie in den Kerkern angekommen waren musste Hermine sich erst einmal in einen der Sessel fallen lassen und durchatmen.
Speaker 0: Sein Weg führte ihn aber direkt ins Badezimmer.
Speaker 0: Er hatte, wie immer noch seine Besuchen zu Hause das drängende Gefühl sofort all die Erinnerung an das Grau abzubaschen von seinem Körper und seinem Gemüt der Seele.
Speaker 0: Als ich sein schneller Atem unter dem warmen Strahl des Wassers einigermaßen beruhigt hatte, spürte er, wie sich ein weicher Körper vorsichtig an seinen Rücken schmiegte.
Speaker 0: Abruppt drehte er sich um – Hermine stand da und sah ihn mit undefinierbarem Gesichtsausdruck an!
Speaker 0: Dann griff sie nach dem Schwamm und der Seife, und begann ihn ohne ein Wort zu verlieren, zu waschen.
Speaker 0: Sie ließ sich Zeit!
Speaker 0: Erst als er ruhiger wurde – und sein Blick nicht mehr so verkniffen-und drohend war – stellte sie das Wasser ab und angelte sich von draußen zwei Handtücher.
Speaker 0: Sturm reichte sie im Einuss und beide trockneten sich ab.
Speaker 0: Als die trocken waren nahm sie ihm das Handtuch aus den Händen und legte es zusammen mit ihrem auf den Rand der Wanne.
Speaker 0: Dann fasste sie ihn an der Hand und sagte leise «Komm».
Speaker 0: Nackt führte sie ihnen ins Schlafzimmer und dort geradewegs ins Bett kuschelte sich tief in die Lagen und zog ihn ganz dicht an sich heran.
Speaker 0: Dann küste sie ihn zärtlich, seine Lippen, seine Wangen, seine Augenlieder, sein ganzes Gesicht streichete über seine Schulter durch seinen feuchtes Haar vor seinen Rücken hinab zu seinem Po.
Speaker 0: Natürlich bemerkte sie wie es ein Atem sich schnell wieder beschleunigte – dieses Mal aber aus einem völlig anderen Grund, einem guten Grund wie sie fand!
Speaker 0: Und seine Leidenschaft, die er ihr um ihrem Körper anschließend schenkte war wohl Antwort genug….
Speaker 0: dass sie aber nach ihrer Vereinigung noch sehr lange Wach nebeneinander lagen und er ihr erzählte, wie es damals gewesen war im Grau von Spinners End.
Speaker 0: Das war ein großer Liebesbeweis und mehr als sie je zu hoffen gebackt hatte.
Speaker 0: Manche Tage hielten einfach nicht das was Sie versprachen – das konnte in einigen Fällen ein wahrer Segen sein und in manchen eben auch eine Katastrophe.
Speaker 0: Ein besonders extremes Beispiel für einen solchen Tag ereignete sich am zweiten Samstag nach den großen Ferien und er war sich zweifelsfrei sicher, das war einer der erschütternsten Tage seines Lebens.
Speaker 0: Hermine und er hatten eine wunderschöne und erregende Nacht miteinander verbracht und ihre amorosen Aktivitäten am Morgen unter der Dusche erneut aufgegriffen und leidenschaftlich vertieft.
Speaker 0: Und obwohl dieser Samstag ein Hoxmeed-Samstag war – und obwohl Hermine sich noch vor dem Frühstück zu ihren Eltern begab, um dort bis zum Nachmittag diverse Dinge zu erledigen war Severus aller bester Laune und erwischte sich sogar dabei, dass er sich auf diesen wunderschönen strahlenden Herbsttag freute.
Speaker 0: Vor allem da er beschlossen hatte dem Unterwäschegeschäft in Hawksmeade einen kurzen aber intensiven Besuch abzustatten.
Speaker 0: Voller Schwung und mit ungewöhnlich entspannten Gesichtszügen eilte er die Kerkertreppe hinauf – erotischer Frühsport machte eben hungrig!
Speaker 0: Außerdem war er schon reichlich spät dran, wie ihm ein schneller Blick auf seine Taschenuhr zeigte.
Speaker 0: Die meisten Schülerinnen und Schüler saßen sicherlich schon vor ihrem Frühstück – sogar die Post-Eulen kamen ihm schon in der Eingangshalle entgegen.
Speaker 0: Hm, vielleicht gab es auch einen eulenversand verreizvolle Damenunterwäsche gegen ihn gerade hoffnungsvoll durch den Kopf als er die Türe der großen Halle öffnete und sich auf dem Weg zu seinem Platz am Lehrertisch machte.
Speaker 0: Er war schon fast bis zur Mitte gekommen als ihm erst auffiel, dass es plötzlich ungewöhnlich still im Raum wurde.
Speaker 0: Als er Misstrausch seinen Blick schweifen ließ, bemerkte er die vielen tiefgebeugten Köpfe.
Speaker 0: Um manche Schüler-Tische bildeten sich sogar große Trauben von Schülern, die irgendetwas intensiv zu studieren schien.
Speaker 0: Cerberus legte die Stirn an Falten – sicherlich verschlangen sie da gerade den neusten Klatsch und trat der Schicksalsschwestern oder anderer unbedeutender Sternchen am Zauberer Himmel!
Speaker 0: Vielleicht hatte der große Frauen Schwarm und Held Mr.
Speaker 0: Harry Potter auch mal wieder ein, es seiner überflüssigen Interviews gegeben – ein kleines abfälliges Schnauben entwich ihm.
Speaker 0: «Guten Morgen zusammen!» grüßte er seine Kolleginnen und Kollegen und bemerkte erstaunt das auch sie statt ihm zu antworten.
Speaker 0: Vorlei Konzentration über den Tagespropheten gebeugt eifrig miteinander Tuschelten.
Speaker 0: Bei Merlin musste ja eine ungemein spannende Geschichte sein….
Speaker 0: Naja, wenigstens konnte es keine allzu ernste sein, denn das schleise Kichern und die sanft geröteten Wangen der Damen zeugten von eher anderen Inhalten.
Speaker 0: Er angelte sich die Kanne mit Tee und fasste dabei auch schon das Toast und die Marmelade ins Auge – er hatte wirklich ziemlich großen Hunger!
Speaker 0: Ein wendzig kleines Grinsen umflog seine Lippen als er sich einzelne Sequenzen der letzten Nacht und der Geschehene so vorhin in seinem Badezimmer nochmals genüsslich vor Augen führte….
Speaker 0: Noch ganz in den Nachklang dieser wunderbaren Erlebnisse vertieft, wollte er gerade den ersten Schluck heißen Tees genießen als er den Tagespropheten neben seinem Platz entdeckte.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Dann würde er sich eben auch mal ansehen was die gesamte Schüler wie Lehrerschaft dermaßen bewegte.
Speaker 0: Wäre er nicht so vertiebt in seine Tagträume gewesen oder hätte er wenigstens nicht einen so großen Appetit gehabt?
Speaker 0: Ihm wäre sicherlich die atemlose Stille aufgefallen, die die gesamten Halle erfasste Als Hogwarts-Tränkermeister arglos die Zeitung entfaltete.
Speaker 0: Kein Mux war mehr zu hören, kein Gekicher, kein Gemurmel.
Speaker 0: Höchstwahrscheinlich war auch deshalb sein Entsetzter Schrei so deutlich zu hören – vielleicht verschluckte er sich deswegen auch so fürchterlich an seinen Toaststück?
Speaker 0: Denn es wäre bestimmt besser gewesen den Bissen gleich auszuspucken!
Speaker 0: Aber das ging natürlich nicht wenn Hunderte von Augenpaaren einen anstarten.
Speaker 0: Egal... er traute seinen Augen nicht und das lag nicht nur daran, dass sie ihm vor lauter Atemnot aus dem Kopf traten.
Speaker 0: Er war entsetzt und erschüttert – und vieles mehr, das er im Augenblick beim besten Willen nicht in adäquate Worte fassen konnte!
Speaker 0: Denn als er die Zauberer-Zeitung entfaltete, brankte ihm auf der Titelseite ein halbnackter Mann mit tiefendem Haar und nass glänzender Haut entgegen — der leider unbestreitbar er selbst
Speaker 0: war.".
Speaker 0: Wie erfassungslos feststellte, musste das Foto eines von Hermines Bildern sein – die sie auf der Zutaten-Exkursion in diesem Jahr geschossen hatte.
Speaker 0: Und wenn er es genau betrachtete, schien es direkt am ersten Tag in dem norwegischen See aufgenommen worden zu sein!
Speaker 0: Die Bildüberschrift lautete … Unglaublich, wer hätte das gedacht?
Speaker 0: Genau… verdammt warum war er auf dem Titel Blatt des Tagespropheten?
Speaker 0: und dass in einer Badehose?
Speaker 0: Da sind noch mehr Fotos auf Seite drei und vier Severus, wie es ihn Filius freundlich auf weitere Gründe hin schneller die Farbe zu wechseln als das ein Camillionier gekonnt hätte.
Speaker 0: Seine Reaktion auf diese zusätzlichen Bilder war nur noch ein ersticktes Gurgeln – denn zwar handelte es sich auch dort um unbewegte Muckelfotos aber dafür waren es ziemlich viele und alle zeigten ausschließlich ihnen in dieser unmöglichen Bekleidung.
Speaker 0: Er liest die Zeitung langsam sinken und fasste sich farig an den hochrotem Kopf.
Speaker 0: Dort wischte er einige Male über seine Augen, vielleicht träumte er das ganze Jahr.
Speaker 0: Ja – sehr guter Gedanke!
Speaker 0: Das konnte….
Speaker 0: nein, das musste einfach ein Traum sein.
Speaker 0: Gut einen Albtraum aber immerhin nur ein Trauum.
Speaker 0: Welche halbwegs normale Zeitung würde auch schon seitenweise Fotos von hässlichen schmierigen und hageren Extotessern drucken?
Speaker 0: Genau keine!
Speaker 0: Als ich dann aber Poppy Pomfrey über ihn beugte und ihren Zauberstab schwang gegen seine These vom Albtraum leider zügig den Bach hinunter.
Speaker 0: Fühlst du dich gut, Severus?
Speaker 0: fragte Hogwartsmee die Hexe ehrlich besorgt um den Gesundheitszustand ihres Tränkemeisters.
Speaker 0: Was stammelte Severus verwirrt Ob du Dich Gut fühlst Wiederholte sie deutlich und langsam und schwang wieder ihren Stab vor seiner Nase herum.
Speaker 0: Ob ich mich gut fühle, stotterte er und er hob sich mühsam vom Stuhl.
Speaker 0: Ob ich mich gut fühle, wiederholte er und wurde mit jedem Wort lauter.
Speaker 0: dabei funkelte er die Medihexe wütend an.
Speaker 0: Was denkst du denn?
Speaker 0: Natürlich geht es mir hervorragend!
Speaker 0: Und wenn es dir schwerfallen sollte das zu glauben dann kannst Du Dich ja in einem klaren Moment fragen wie es Dir dabei gehen würde Wenn Du halb nackt in der Zeitung wärst.
Speaker 0: Kleine Speicheltropfen flogen durch die Luft.
Speaker 0: Es war ihm egal.
Speaker 0: Und wie würde es dir gehen, wenn es nicht nur eines sondern gleich ein halbes Dutzend wären?
Speaker 0: Es sind sogar elf Bilder!
Speaker 0: war Philius wenig hilfreich ein.
Speaker 0: Na dann brüllte ihn Severos an, worauf Minerva ihn am Ärmel seiner Robe mit sanfter Gewalt durch die kleine Türe hinter den Lehrerplätzen zog, die in einen separaten Besprechungsraum führte.
Speaker 0: Severos jetzt regt dich doch nicht so auf, versuchte Hogwarts-Schulleiterin ihren Tränkemeister zu beruhigen als sie die Türe sorgsam verschlossen hatte und den Raum in Weiser Voraussicht mit einem Schweigezauber versehen hatte.
Speaker 0: Ich soll mich nicht aufregen, höhnte er in unvermindeter Lautstärke und baute sich mit auf die hüften gestemmten Händen Feuer auf – ach das fällt mir aber ein klitzekleines bisschen schwer!
Speaker 0: Das ist aber doch wirklich kein Beinbruch.
Speaker 0: Die allermeisten der Kollegen finden es sogar richtig gut.
Speaker 0: Sie hatte schon ein kleines Lächeln auf den Lippen das aber augenblicklich verschwand, als sie des Tränkemeisters Wut verzerrtes Gesicht sah.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: echote er entsetzt.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Ihr seid doch völlig verrückt.
Speaker 0: Ich finde es überhaupt nicht gut.
Speaker 0: ich finde es entsetzlich grauenhaft und ein klarer Übergriff auf meine Intimsphäre.
Speaker 0: Er rang nach Atem und zerrte an seiner Robbe Ich will dass du alle Exemplare einsammest und vernichtest sofort.
Speaker 0: Severus denkt doch mal nach, das geht doch nicht!
Speaker 0: schüttelte Minerva bedauern den Kopf und versuchte ihn auf einen der Sessel zu ziehen.
Speaker 0: Nicht dass er hier noch vor lauter Aufregung ohnmächtig wurde.
Speaker 0: Und warum nicht?
Speaker 0: Er werte sich erfolgreich gegen ihr Gezerre.
Speaker 0: Das ist doch ganz einfach, ruf für alle Exemplare auf und vernichte sie.
Speaker 0: Nein, das ist keine gute Idee wie der Sprach Minervah und schnaubte verächtlich.
Speaker 0: Ich bin doch nicht Jane Umbridge Wir würden durch eine solche Aktion diese Geschichte nur mehr Bedeutung zumästen, als sie tatsächlich verdient.
Speaker 0: Sie nahm ihre Brille ab und putzte sie mit einem kleinen Spruch.
Speaker 0: Außerdem würden sie sich natürlich alle neue Exemplare besorgen – und alles würde zwar unter der Hand aber dadurch nur noch schneller und besser weitergetragen.
Speaker 0: Deshalb bringt das wirklich gar nichts!
Speaker 0: Die bleibt eigentlich nichts anderes übrig, als abzuwarten bis Gras über die ganze Sache gewachsen
Speaker 0: ist."
Speaker 0: keuchte Severus erboßt und seine schwarzen Augen glüten vor Zorn.
Speaker 0: Ich denke gar nicht daran unter, dich darauf zu erwarten, dass irgendetwas sie über diese Unverschämtheit wächst!
Speaker 0: Und wenn du nichts unternimmst, dann werde ich es eben selbst tun
Speaker 0: müssen.".
Speaker 0: »Egal was du vorhasst, Severus – hier auf Hogwarts wird gar nix getan damit wir uns da recht verstehen.
Speaker 0: Und ich würde dir dringend anraten erst einmal in Ruhe nachzudenken bevor du irgendeine Dummheit unternimst.
Speaker 0: Sie beugte sich nahezu ihm heran.».
Speaker 0: sprich am besten erst einmal mit Hermine darüber.
Speaker 0: Die ist nicht da, keifte Severus wütend und drängte sich an seiner Chefin vorbei.
Speaker 0: Ach ja!
Speaker 0: ich nehme mir heute frei, rief er ihr über die Schulter zu bevor er aus dem Raum stürmte um eilig das Schloss zu
Speaker 0: verlassen.".
Speaker 0: Auch den Rest des Tages verbrachte er leider nicht mit Nachdenken sondern mit Tobem.
Speaker 0: Er apparierte als Erstes in die Zentrale des Tagespropheten um dort die Redaktion zur Schnecke zu machen – mit Nullerfolg.
Speaker 0: Einige Redakteurinnen batten ihn gar um sein Autogramm auf der aktuellen Ausgabe, was er selbstverständlich mehr als Brüsk ablehnte und allen verantwortlichen fürchterliche Rache androhte.
Speaker 0: Danach apparierte er sogar zu Kingsley Shacklebolt – damit er augenblicklich ein Gesetz erlassen würde, in dem die Veröffentlichung solcher Fotos unter drastische Strafe gestellt wurde.
Speaker 0: Kingsley versuchte ihn ebenfalls zu beruhigen und mit klugen Argumenten auf die Unsinnigkeit eines solchen Gesetzes aufmerksam zu machen auch ohne Erfolg!
Speaker 0: Seine Frau wollte übrigens ebenfalls eine Signatur auf der Zeitung.
Speaker 0: Waren denn heute alle vollkommen verrückt geworden?
Speaker 0: Er war auch stunden später noch völlig außer sich!
Speaker 0: Am frühen Nachmittag überlegte er gerade, wie lange er wohl dafür brauchen würde einen Zauber zu entwickeln, da die gesamte Ausgabe des heutigen Tages Propheten landesweit den kleine befriedigende Aschehäufchen verwandeln könnte.
Speaker 0: als ihm einfiel das er das zusammenstauchen einer entscheidenden Person glatt vergessen hatte Und zugleich nahm er Kurs auf das Haus der Grangers.
Speaker 0: Energisch und mit immer noch hochrotem Kopf hemmerte er an die Haustüre, es dauerte auch nicht lange.
Speaker 0: da wurde ihm von einer sehr erstaunten Jean Granger geöffnet.
Speaker 0: Wo ist sie?
Speaker 0: schrie er seine zukünftige Schwiegermutter an, die daraufhin etwas verstört einen Schritt zurückweg dann aber immerhin nur fragte wen meinen Sie denn Professor?
Speaker 0: Ihre nichts nutzselger Tochter polterte er und drängte sich an Dr.
Speaker 0: Granger vorbei.
Speaker 0: Ähm, die ist nicht hier.
Speaker 0: Mein Mann und sie sind in die Stadt gefahren, um etwas Strengeheimes zu erledigen?
Speaker 0: Dann werde ich einen Ortungszauber sprechen, um Sie zu finden", donnerte Hogwarts-Tränkemeister, und wollte sich schon auf seinem Absatz umdrehen.
Speaker 0: Oh nein mein Lieber!
Speaker 0: Jean Granger fasste ihn mit entschlossenem Gesichtsausdruck an seinem Umhang und zog ihn weiter in den Flur hinein – nebenbei warf sie die Türe ins Schloss.
Speaker 0: «Sie werden mir erst einmal sagen warum Sie so wüten sind.».
Speaker 0: Und nachdem sie einen Tee getrunken haben, werden wir gemeinsam überlegen ob wir meine Tochter suchen oder ob wir geduldig darauf warten bis Sie und mein Mann zurückkommen.
Speaker 0: Ich habe aber überhaupt keine Lust eine Tee zu trinken!
Speaker 0: Und ich hab auch nicht die geringste Lust geduldigt zur Warten, fauchte er als
Speaker 0: Antwort."
Speaker 0: Das ist mir völlig egal Professor Snape, entschied Jean Granger und wuchsierte ihn ins Wohnzimmer.
Speaker 0: Sie setzen sich jetzt schön hier hin und sind friedlich.
Speaker 0: Verdammt!".
Speaker 0: Der Blick, den sie ihm zuwarf, war nicht von schlechten Eltern und er wusste zwar nicht genau warum.
Speaker 0: Und er folgte auch nicht ihre Anweisung sich in die nächsten Sessel zu setzen – aber er ging auch nicht weg!
Speaker 0: Sondern Tiger durch stattdessen vor dem Kamin auf- und ab bis das sie mit einem vollen Tee Tablett zurückkam und ihm eine Tasse vom dampfenden Inhalt einschüttete.
Speaker 0: Also begann sie und setzte sich in den von ihm verschmähten Sessel.
Speaker 0: Was ist geschehen?
Speaker 0: Wortlos zog er ein Exemplar des Propheten aus der Innentasche seiner Robe und warf es ihr in den Schuhs.
Speaker 0: Erstaunt entfaltete Jean Granger die Zeitung, unzog hörbar die Luft ein als sie ihn auf der Titelseite entdeckte.
Speaker 0: — Guter Gott!
Speaker 0: stammelte sie – und dann sagte sie lange nichts, sondern führte sich jedes Detail und jedes einzelne gedruckte Wort sorgsam zu Gemüte.
Speaker 0: Sie blätterte sogar sehr zügig auf Seite drei und vier und ihre Augen wurden groß und größer Bis dass sie endlich nach einer gefühlten Ewigkeit die Zeitung sinken ließ und Severus, der ihr mit wildem Gesichtsausdruck und vor der Brust verschränkten Armen entgegen funkelte völlig perplex anstarte.
Speaker 0: Dann geschah etwas Ungeheuerliches!
Speaker 0: Sie begann zu lachen erst glucksend und den Zwang mühsam unterdrückend doch dann lauteils unschallend.
Speaker 0: Severus Blick wurde noch eine deutliche Spur finsterer – bei Merlin hatte er es nötig sich hier von einer Muckelezahnärztin Na gut, Muckl-Kiefer orthopädin auslachen zu lassen?
Speaker 0: Entschuldigen Sie Professor.
Speaker 0: Aber ich finde das klasse!
Speaker 0: Keuchte sie und wischte sich einige Lachtrennen aus den Augenwinkeln.
Speaker 0: So tun sie das Stockdog Ranger knirscht der Severus mühsam beherrscht.
Speaker 0: Aber ja... Ich finde es sogar mehr als klasse.
Speaker 0: Ich finde ist großartig Und bitte nennen sie mich Jean Was an dieser Sache großartig sein soll, Jean entzieht sich leider gänzlich meiner Kenntnis.
Speaker 0: Aber sicherlich werden sie es mir so gleich erläutern", fauchte er drohend.
Speaker 0: «Aber gerne», nickte Hermines Mutter und deutete auf die verschiedenen Bilder.
Speaker 0: Erstens sind die Kommentare und der dazügehörige Artikel – wahrscheinlich weil all das nicht von dieser Grimmkorn ist – ausgesprochen positiv und wohlwollend erklärte Jean fröhlich Wann hatten Sie das letzte Mal eine solch gute Presse, mein Lieber?
Speaker 0: Meist nicht.
Speaker 0: Aber mir wäre gar keine Presse am allerliebsten, zischte er und tippte wenig überzeugt ungeduldig mit dem Fuß auf.
Speaker 0: Und was ist zweitens?
Speaker 0: Zweitens Professor sind das unglaublich gute Bilder von einem Mann mit unglaublich gut sitzender Badehose, war Jean überzeugt und beugte sich näher zu ihm hin!
Speaker 0: Ich finde sie sogar mehr als gut – ich finde sie
Speaker 0: heiß!".
Speaker 0: Sie klopfte ihm freundlich auf die Schulter.
Speaker 0: Ich werde es mir render, zählndi freut sich.
Speaker 0: Severus klappte der Unterkiefer runter und als er ihn erschreckt wieder schloß wusste er dass er definitiv wie ein Fisch auf dem Trocknen ausgesehen hatte.
Speaker 0: Das ist nicht ihr Ernst stammelte er.
Speaker 0: Oh doch!
Speaker 0: widersprach Jean energisch.
Speaker 0: das ist es garantiert Und ich bin mehr als sicher dass ich mit meiner Meinung nicht alleine bin.
Speaker 0: Was soll das heißen?
Speaker 0: Dass sie es endlich selbst glauben könnten Und das wäre was?
Speaker 0: Dass sie alles andere als abstoßend und unattraktiv sind, Professor.
Speaker 0: Und meine Tochter nur schneller darin war dies zu erkennen!
Speaker 0: Mit Verlaub aber ich glaube ihnen kein Wort, schnaubte er und rückte Sicherheitsherber noch ein Stück von ihr ab.
Speaker 0: Außerdem ist es auch völlig egal.
Speaker 0: Es geht nämlich darum dass ich seit heute das Gespött der ganzen zauberer Welt bin.
Speaker 0: Jetzt schrie er wieder.
Speaker 0: Ein Auto fuhr hörbar in die Auffahrt und Jean grinst ihn Sieges sicher an.
Speaker 0: Sie sind nicht das Gespät der ganzen Zauberer Welt.
Speaker 0: Sie sind die Nummer eins der ganzen zauberen Welt!
Speaker 0: Jedenfalls für die Damen der Zauberger Welt warten sie mal auf das Urteil ihrer
Speaker 0: Verlobten.".
Speaker 0: Es dauerte nicht lange, da hörte man wie der Schlüssel ins Schloss gesteckt wurde – leises Lachen und fröhliche Stimmenbaren zu hören als Vater und Tochter sich ihrer Jacken entledigten und nach Jean Granger riefen.
Speaker 0: Ich bin im Wohnzimmer, antwortete diese und lächelte Severus zu.
Speaker 0: Hermine war die Erste der beiden und sie hatte noch nicht ganz die Türe auf, da erzählte sie bereits ihrer Mutter was sie alles Interessantes erlebt hatten.
Speaker 0: Nun genau genommen begannen sie damit, rach aber erstaunt ab als sie ihren Verlobten im Wohnzimmer stehen sah.
Speaker 0: Oh Severus!
Speaker 0: Was machst du denn hier?
Speaker 0: Hast Du nicht
Speaker 0: Aufsicht?!
Speaker 0: Doch schon knurrte Severus mit zusammengezogenen Augenbrauen... Der Professor hatte heute Morgen einige Aufregungen zu verkraften, versuchte ihre Mutter das ganze Drama einzuleiten.
Speaker 0: Ich weiß, kicherte Hermine und wurde ein wenig rot.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Diese Art der Aufregung meinte ich nicht, präzisierte ihre Mutter mit betont neutralem Gesichtsausdruck das wiederum in Servers alle Alarmglocken klingeln ließ.
Speaker 0: er musste unbedingt Hermine klarmachen dass ihr Liebesleben ausschließlich nur sie beide was angehen.
Speaker 0: Es war eher eine sehr ärgerliche Aufregungen jedenfalls für Professor Snape.
Speaker 0: So, und was für eine Aufregung war das?
Speaker 0: forschte Hermine und musterte ihren Verlobten besorgt.
Speaker 0: Am besten du liest das hier!
Speaker 0: schnaubte Severus und deutete mit spitzen Fingern auf den Tagespropheten.
Speaker 0: Und dann will ich wissen wie das geschehen konnte.
Speaker 0: Hermine schnappte sich die Zeitung und hatte erst einen kurzen Blick auf das Titelfoto geworfen als ihr ein mehr als erstauntes Keuchen entwich.
Speaker 0: Ach tu meine Güte!
Speaker 0: murmelte sie und starrede Severus bestürzt an.
Speaker 0: Wie kommen die denn an mein
Speaker 0: Foto?!
Speaker 0: Vor Tos, um genau zu sein.
Speaker 0: Und das ist auch meine
Speaker 0: Frage.".
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Hermine schaute verwirrt.
Speaker 0: Du glaubst doch wohl nicht im Ernst dass der Prophet das Bild von mir hat!
Speaker 0: So und wo haben sie die Bilder dann
Speaker 0: her?".
Speaker 0: Hermine legte ihre Stirn nachdenklich in Falten und schien im Geiste durchzugehen was sie mit den Fotos nach ihrem Urlaub gemacht hatte.
Speaker 0: Du hast sie mir gegeben, damit ich Sie auf eine CD brenne.
Speaker 0: Hallo Professor Snape!
Speaker 0: erinnerte sich Henry, der mittlerweile auch einen Blick auf die Zauberer-Zeitung geworfen
Speaker 0: hatte.".
Speaker 0: Genau, nickte Hermina Eifrich und eigentlich wolltest du sie zum Entwickeln in den nächsten Drogerienag bringen aber ich hätte sie aus Versehen eingesteckt und mit zu den Potters genommen.
Speaker 0: Da hat Ginny sich angeboten, sie am nächsten Tag auf dem Weg zur Arbeit abzugeben.
Speaker 0: Hast du nicht erzählt dass ihr die Handtasche geklaut worden ist?
Speaker 0: fragte Jean und reichte Tochter und Mann ebenfalls eine Tasse Tee.
Speaker 0: – Richtig!
Speaker 0: Hermine schlug sich an die Stirn, und die CD muss in ihrer Tasche gewesen sein.
Speaker 0: Sie schaut The Cerberus bedauernt an.
Speaker 0: Und entweder war es ein Dieb aus der Zauberer-Welt oder die Verbrecher beider Welten arbeiten mit unter Eng zusammen?
Speaker 0: Ich werde sofort Mondanges Fletcher einem Besuch abstatten, knischte Cerberos entschlossen.
Speaker 0: Aber zuerst trinken sie ihren Tee Professor, bestimmte Jean.
Speaker 0: Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass sie durch all die Aufregung weder zu einem Frühstück noch zu einem Mittagessen gekommen sind.
Speaker 0: Habe ich recht?
Speaker 0: Sie wartete aber gar nicht auf Antwort sondern stand bereits auf um in die Küche zu eilen.
Speaker 0: Glücklicherweise habe ich dazu völlig einen Auflauf im Backofen.
Speaker 0: Henry und Hermine haben auch noch nichts gegessen.
Speaker 0: Legen sie ihre Robe ab und essen sie mit uns Professor dann können sie gestärkt auf Verbrecherjagd gehen!
Speaker 0: Ich habe keinen Hunger, Gold to Severus.
Speaker 0: Aber als Jean die Küchentüre öffnete, weht er einen solch anregender Duft zu ihnen herüber, worauf sein Lehrer magen unüberhörbar seine Aussage lügen strafte.
Speaker 0: Essen ist gut, stimmt auch Hermine zu – ich habe auch Hunger und außerdem muss sich noch in Ruhe die anderen Bilder ansehen und die Artikel dazu lesen!
Speaker 0: Sie griff mit funkelnden Augen nach dem Propheten und verzog sich damit in den Ohrensessel ihres Vaters, wo sie alles ähnlich aufmerksam verschlangen wie ihre Mutter
Speaker 0: zuvor.".
Speaker 0: Mitten in ihrer Lektüre ließ sie die Zeitung aber plötzlich sinken und schaute ihren Verlobten mit sehr besorgtem Gesichtsausdruck an.
Speaker 0: – Was hast du eigentlich vom Frühstück bis jetzt so gemacht, Savers?
Speaker 0: – Was ich gemacht habe, schnaubte er nichts gar nicht!
Speaker 0: Das glaube ich dir aber nicht, meinte Hermine alarmiert.
Speaker 0: Du warst nicht zufällig in der Redaktion des Propheten?
Speaker 0: Nun vielleicht war ich kurz dort, gab's Savers zu….
Speaker 0: Und…?
Speaker 0: Und gar nichts.
Speaker 0: Sie haben mir was von Pressegeheimnis erzählt und davon, dass es schon ewig keine Ausgabe gegeben hätte, die sich so gut verkaufen ließ und das ich mich doch freuen sollte über das Interesse der
Speaker 0: Leserschaft.".
Speaker 0: Wie viele Damen haben sie nach einem Autogramm gefragt?
Speaker 0: Er kundigte sich Jean aus der Küche herausrufend – diese Frau hatte aber auch überall ihre Ohren!
Speaker 0: Das interessiert doch keinen.
Speaker 0: Natürlich interessiert das jemand nämlich meine Mutter und mich wie der Sprachhaminer also ... weiß nicht mehr ein paar.
Speaker 0: vielleicht legte sich Severus nicht fest und überlegte Krampferd, wie er das Thema elegant wechseln konnte.
Speaker 0: So ein paar grünste Hermine!
Speaker 0: Und was hast du dann so gemacht?
Speaker 0: Ist irgendwer zu schaden gekommen?
Speaker 0: Nein nur ich polterte Severus und funkelte seine Verlobthe an Wenn Du es vergessen haben solltest.
Speaker 0: aber Ich bin hier das Opfer, ich bin das Gesperr der Leute.
Speaker 0: Gut Ich hatte schon Sorge, dass du ohne überlegte Dinge getan hättest und ich morgen im Propheten die Schlagzeile lesen müsste.
Speaker 0: Professor Snape hinterlässt Schneise der Verwüstung aufgrund einiger sehr gelungener Muckelfotos vom
Speaker 0: Badeurlaub.".
Speaker 0: Das kann ja noch kommen", murmelte Severus sehr leise und brütete Stummen vor sich hin während Hermine den Rest der Berichterstattung las.
Speaker 0: Nun, wie findest du es?
Speaker 0: erkundigte sich Jean.
Speaker 0: Die Just in dem Augenblick mit einem herrlich duftenen Auflauf aus der Küche kam als Hermene die Zeitung zusammenfaltete.
Speaker 0: Wenn ich ehrlich sein darf Sie war auf einen abschätzenden Blick auf den grummelnden Tränkermeister.
Speaker 0: Dann finde ich sie einfach umwerfend.
Speaker 0: Ein leises Säufzen unterstrich ihre Ansicht und ihrer Mutter stimmte ihr gerne zu.
Speaker 0: Das finde ich auch!
Speaker 0: Die Kamera ist toll aber vor allem hast Du ein gutes Auge für lohlenswerte Motive.
Speaker 0: Allerdings wirft das Ganze doch einige Fragen auf.
Speaker 0: Warf Henry Granger ein, als ich die ganze Familie an den S-Tisch setzte?
Speaker 0: Genau, neckte Hermine, warum sind hier nur Fotos von ihm?
Speaker 0: Richtig!
Speaker 0: Henry reichte Servers einen sehr vollen Teller.
Speaker 0: Ich habe sicherlich einhundertunddreißig Bilder auf diese CD gebrannt und da war nicht nur der Professor drauf zu sehen.
Speaker 0: Denn er schreibt nichts über eure Beziehung, fragt noch nicht einmal ob sie allein im Urlaub gewesen wären
Speaker 0: etc.,
Speaker 0: da hätte man eine viel reißerischere Geschichte draus machen können wenn man den gewollt hätte.
Speaker 0: Ich finde diese Geschichte reißarisch genug, brummte Servers und stocherte in seinem Essen herum.
Speaker 0: EES commandierte Hermine streng und meinte dann nachdenklich ich habe das so eine Idee wer uns sowohl gesonnen ist aber das muss sich erst noch recherchieren.
Speaker 0: Gründliche Recherchen waren bekanntlich Hermine-Spezialität und so bekamen sie auch zügig alle wichtigen Eckpunkte in weniger als einem Tag heraus.
Speaker 0: Eine unbekannte Person hatte einige Tage nachdem Ginny die Tasche geklaut wurde, diese in der Redaktion des Propheten abgegeben und dafür ganze zwanzig Galleon erhalten.
Speaker 0: keinen schlechter Preis für eine kleine schnelle Straftat.
Speaker 0: Zum Glück war der diensthabende Redakteur Dennis Creavy und er kannte sehr schnell die Prisans dennoch unentwickelten Bilder.
Speaker 0: Leider war es ihm nicht möglich, sie gänzlich verschwinden zu lassen.
Speaker 0: Aber wenigstens gelang es ihm alle Bilder mit Hermine oder wo durch Gesten und anderes zu vermuten war das noch eine weitere Person mit Hogwarts Tränkemeister auf Weltreise war zurückzuhalten.
Speaker 0: Mit großen Bedauern für solche Unannehmlichkeiten gesorgt zu haben aber vielen vielen aufgeregten Fragen über die Beziehung der beiden gab er die Original-CD Sonntagmittag an Hermine zurück die sich mit einer festen Umarmung und einem Engagement als Hochzeitsfotograf bei ihm bedankte.
Speaker 0: Leider waren ihre Recherchen zwar sehr erfolgreich gewesen, aber auch die besten Recherche konnten die Sonderausgabe des Tagespropheten am Sonntag nicht verhindern.
Speaker 0: Darin wurden zwar keine weiteren Fotos, aber dafür seitenweise Leserbriefe abgedrückt – und die unterschiedlichen Einschätzungen der vornehmlich weiblichen Leserschaft waren zwar durchaus positiv, aber warlich kein Balsam auf servers blank liegende Nerven!
Speaker 0: Das Erstaunigste war aber, dass er keine zwei Monate später von der Hexenwoche zum erotischsten Zauberer Englans gewählt wurde.
Speaker 0: Und diese Tatsache noch wie peinlicher war als diese Fotos – auch wenn Hermine zufriedenes Grinsen etwas völlig anderes sagte!
Speaker 0: Auch wenn Minerva ihm lachend auf die Schulter klopfte und ihm verschwörerisch anvertraute, das sie ihn unzähligen Schülerinnen schränken, das Foto des Tagespropheten gefunden hatte Denn es war unglaublich unangenehm, dass Sybil Trelawney ihn nach dieser Aktion noch sphärischer anhimmelte und in ein sehr seltsames Stöhnen-und-Säufzen verfiel immer wenn sie ihn sah.
Speaker 0: Es waren wirklich eine Menge denkwürdiger Dinge geschehen –in diesem ganz besonderen zweiten Jahr ihrer Meisterzeit-, aber das Animalischste an das er sich erinnern konnte trug sich im Späterbst Ende Oktober zu!
Speaker 0: Als einer ihrer Abschlusstränke in ihre Meisterzeit war nämlich der Lotus-Tranck vorgesehen.
Speaker 0: Ein Trank aus der Gruppe der Illusionstränkel, er hatte die wunderbare Eigenschaft vollkommen unberechenbar zu sein – jedenfalls was seine Nebenwirkungen während des Braufvorganges betraf!
Speaker 0: Es gab belegte Berichte das er in seltenen Fällen ohne jede bemerkenswerte Auswirkung sein konnte, dass er aber genau gut stark berauschende und beliebende Eigenschaften besitzen konnte oder Trauer und Wut hervorzurufen, vermochte.
Speaker 0: Oder aber dass er einhundert weitere gefürchtete oder ersehnte Effekte beim Brauer erreichen konnte.
Speaker 0: Es hing immer mit dem Brauer zusammen – mit seiner Psyche, seinem Charakter, seiner Libido, seiner ganzen Persönlichkeit eben.
Speaker 0: Zudem war er irrsinnig kompliziert und bedurfte einer hohen Konzentrationen und fachlichen Geschicklichkeit und Kompetenz.
Speaker 0: Daher stellte er für alle Meisterschüler eine besondere Belastungsprobe dar.
Speaker 0: Wer den Lotustrank richtig oder gar perfekt brauen konnte, hatte im Grunde schon sein Meisterstück abgelegt.
Speaker 0: Sein Gelingen unter welchen Bedingungen und Herausforderungen auch immer er entstand, konnte man sehr einfach an der nach einer Reifung von zwölf Stunden eintretenden goldgelben Farbe und seinem wundervollen Effekt erkennen.
Speaker 0: Mit nur einem Tropfen richtig gebrautem Lotustrank hafteten keinerlei Rückstände mehr an den damit behandelten Kesseln für die Dauer mindestens eines Jahres.
Speaker 0: Also, wer in seiner Meisterlehrzeit einen gelungenen Trank herstellen konnte, brauchte sich die nächsten zehn oder zwanzig Jahre keine Gedanken mehr um die Reinigung seiner Gerätschaften zu machen.
Speaker 0: Er hatte schon Wochen vor dem eigentlichen Brautermin ein mulmiges Gefühl gehabt was diesen Trank anging – dies aber natürlich tunlicht vor Hermine zur Verbergen versucht.
Speaker 0: Mit seiner Verdrängungstaktik war es allerdings endgültig vorbei als sie ihn eines Abends zarkhaft gefragt hat wie denn seine Reaktion auf den Trank gewesen.
Speaker 0: Sie hatten sich gerade zärtlich geliebt und erheb sie noch immer fest in seinen Armen, als ihre Frage ihn bis ins Innerste traf.
Speaker 0: Lange hatte er sie durch das Halbnunkel des Zimmers gemustert und wollte bereits eine ausweichende oder abwiegelnde Antwort geben, als er sich besannen und ihm mit leiser Stimme davon erzählte wie er es beinahe nicht mehr geschafft hatte gegen diese Tiefe, sich selbst verachtende Traurigkeit in sich anzukämpfen die nicht wusste ob sie zu grenzenloser Wut oder zu einem alles zerstörenden Selbsthass werden sollte.
Speaker 0: Sie hatte sich schließlich für die Wut entschieden, und dass das Labor seines Meisters heil geblieben war und nicht in Schutt-und Asche gelegen hatte, war ein wirkliches Wunder.
Speaker 0: Der Trank war gelungen – er allerdings konnte zwei volle Wochen nicht arbeiten, seine Hände hörten nicht aufzuzittern und eine dauernde Übelkeit durchdrängern seinen ganzen Körper.
Speaker 0: Er ekelte sich vor sich selbst!
Speaker 0: Den Trank hatte er nicht angerührt, ihn vielmehr bei der erstbesten Gelegenheit in der Noctur und Gasse für sehr viele Galleonen verkauft.
Speaker 0: Wenn man außenreichend Schüler hatte, brauchte man sich keine besonderen Gedanken um die Reinheit seiner Kessel zu machen.
Speaker 0: Sie hatte still seinen Ausführungen gelauscht, dabei immer wieder Sachte über seinen Arm gestreichelt und schließlich sehr leise gefragt ob er zu dieser Zeit schon zu den Todessern gegangen war oder erst danach zu ihnen Kontakt gesucht hat.
Speaker 0: Nein musste er zugeben!
Speaker 0: Es war kurz, nachdem ich das Mal erhalten hatte.
Speaker 0: Ihre Augen hatten sich verdunkelt und sie hatte leicht genickt.
Speaker 0: Ja, das hatte ich mir gedacht!
Speaker 0: Dies war ihr einziger Kommentar hierzu gewesen, wenn man davon absah, dass sie sich fest an ihn geschmiegt hatte... Der Lotus-Trank Er wog die noch leere Flasche auf der schon das Etikett angebracht war.
Speaker 0: Gedanken verloren in seinen Händen.
Speaker 0: Er war unangefochten eine der kompliziertesten und verträktesten Tränke, die Sie bis dahin durchgenommen hat.
Speaker 0: Zum Beispiel mussten alle Zutaten selbst gesammelt und zusammengestellt werden, da man vermutete, dass auch dies Auswirkungen auf das Ergebnis habe.
Speaker 0: Wie gut, dass sie im Sommer viele der Bestandteile geschnitten oder gesammeld hatten – und der Rest war in einem Ausflug in den verbotenen Wald relativ einfach zusammenzutragen!
Speaker 0: Nun ging es an das Rezept und Termine verbrachte volle zwei Wochen mit akribischen Recherchen.
Speaker 0: Darüber legte sie Severus einen detaillierten Bericht vor, der von ihm tatsächlich sehr wohlwollend aufgenommen wurde.
Speaker 0: Was ja schon mal ein guter Anfang war.
Speaker 0: Besonders würdigte er ihre sehr interessanten Thesen womit sie die Unberechenbarkeit dieses Trankes zu erklären versuchte und sofern diese Thesen in die richtige Richtung gingen etwas berechenbarer zumachen vermochte.
Speaker 0: Sollte der Trank bei ihr nicht in einem ähnlichen Fiasco wie bei ihm enden würde Sie gewiss an Ihren Überlegungen weiterarbeiten – da war Er sich sicher!
Speaker 0: Der Braufvorgang sollte circa einen Tag in Anspruch nehmen und um Ruhe zu haben, wählte sie einen Samstag Mitte Oktober aus an dem zudem die Möglichkeit für die älteren Schüler bestand nach Hoxmie zu gehen.
Speaker 0: Wenige Schüler weniger Ärger meinte Severus dazu.
Speaker 0: Nach einem guten Frühstück begaben Sie sich ins Labor und Hermine begann die Zutaten bereitzustellen.
Speaker 0: Severus schnappte sich derweil ein Buch sah ihr aber immer mal wieder kritisch über die Schulter.
Speaker 0: Bis Mittag dauerte es, alle Zutaten zu portionieren und zu zerkleinern.
Speaker 0: Daher fiel die Mittagspause denkbar kurz aus und ein kleiner Snackmuster ausreichen um die knurrenden Mägen der beiden zu füllen.
Speaker 0: Kurz bevor sie mit dem eigentlichen Braufvorgang beginnen wollte steckte Poppy ihren Kopf durch den Kamin des Labors und bat einringlich... Ach Severus!
Speaker 0: Gut dass du da bist!
Speaker 0: Hallo Herr Mine!
Speaker 0: Grüßt er Sie erfreut als sie die noch kauernde Meisterschülerin entdeckte.
Speaker 0: Ich bräuchte ziemlich dringend neues Antiblesuren-Theonikum.
Speaker 0: Hast du noch was davon vorrätig?
Speaker 0: Severus zog erstaunt die Augenbrauen hinauf, ich hatte dir doch erst nach dem letzten Quidditch Match Slytherin gegen Griffen nur eine ganze Flasche gebraut.
Speaker 0: An dieser Stelle schaute er sehr selbstzufrieden zu Hermine herüber, die seinem Blick zunächst noch stoisch gelassen erwiderte – immerhin war das spät unentschieden ausgegangen!
Speaker 0: Als er sie dann aber mit einem sehr anzüglichen Grinsen daran erinnerte, dass sie aber leider-leider auf Sieg gesetzt hatte, kam ihr anscheinend auch der Wetteinsatz wieder in den Sinn.
Speaker 0: Denn wenn er sich nicht ganz versah, senkte sie zwar nicht den Blick, errötete aber was aus seiner Sicht sehr wohl begründet war.
Speaker 0: Sein Grinsn wurde daraufhin diabolisch und herausfordernd.
Speaker 0: Sie blieb aber fest und schaute ihn weiter ungerührt an – und er fortmit ihr einen netten stillen, unerbittlichen Disput aus.
Speaker 0: wer wohl als erster den Blickkontakt abbrechen würde?
Speaker 0: und er hätte bestimmt gewonnen, wenn Poppy sich nicht ungeduldig geräuspert hätte.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Die Flasche ist leider leer, denn ein ganzer Trupp Drittklässler aus Havelpuff ist einer Wildschweinrotte über den Weg gelaufen – und die Schweine haben gewonnen.
Speaker 0: Beinahe hätte Severus gefragt, wozu sie dann noch das Antiblesuren-Tonikum brauchte aber Hermione, die neuerdings wohl seine Gedanken lesen konnte, schaute ihn warnend an.
Speaker 0: Wann brauchst du der Nachschub?
Speaker 0: war daher das einzige, wonach er sich erkundigte.
Speaker 0: Da am nächsten Samstag das erste Training auf dem Plan steht sobald als möglich.
Speaker 0: Gut, seufzte er – ich fange noch heute an.
Speaker 0: Danke dir, Poppyschien hochzufrieden!
Speaker 0: Sie unterhielt sich noch kurz mit Hermine und wollte einige Details des aktuellen Trankers wissen bevor sie sich von den beiden verabschiedete.
Speaker 0: Da das Anti-Blesuren-Tonikum eine lange Reifezeit hatte, setzte Severus für den Grundsud neben Hermines Kessel für den Lotustrank einen mittleren Kessel auf die zweite Feuerstelle.
Speaker 0: Hermine entzündete das Feuer unter beiden Kesseln und begann die ersten Zutaten des Lotustranks in der vorgeschriebenen Reihenfolge und Weise hinzuzugeben.
Speaker 0: Er sammelte schnell die nötigen Bestandteile des Anti-Bläsuren-Trankes aus den Regalen und sorgte binnen weniger Minuten dafür dass auch sein Kessel sachte vor sich herblubberte.
Speaker 0: Hermine schaute ihnen, wie es ihm erschien ein klein wenig bewundernd an mit gutem Grund.
Speaker 0: Denn so schnell und mit einem solch perfekten Ergebnis konnte fast keiner den Sud ansetzen – sehr gut!
Speaker 0: Er erwiderte ihren Blick sehr selbstzufrieden und widmete sich wieder voll und ganz seine Lektüre.
Speaker 0: Sie war gerade bei der violetten Sonnenschlinge angelangt als er in ihrem Verhalten eine winzig kleine Veränderung zu bemerken meinte.
Speaker 0: Ihm war, als ob sie ihre Hüften irgendwie aufreizender schwang und dass sie sich häufiger über die Lippen legte als üblich.
Speaker 0: Atmete sie nicht auch schneller als vorhin?
Speaker 0: Er war sich nicht sicher!
Speaker 0: Insgesamt wirkte sie aber deutlich lasziver unsinnlicher.
Speaker 0: Sollte er sich auch irren das enderte nichts daran, daß ihm ziemlich warm wurde... Vielleicht lag es aber auch daran, dass ein Blick immer an ihrem wohlgeformten Hinterteil, an ihren sich langsam hebenden und senkenden Brüsten oder an ihrem verheißungsvollen Mund der gerade konzentriert die Tropfen der gemeinen Wolfsmichgabe abmaßhängend blieb.
Speaker 0: Er löste unbewusst seinen Binder und knöpfte den Laborumhang auf – Hermine schaut ihn sehr erstaunt an!
Speaker 0: Ist dir heiß?
Speaker 0: fragte sie, und beim Klang ihrer Stimme rannen ihm erregende Schauer den Rücken hinunter.
Speaker 0: Ein wenig… krechtste Erheiser und senkte etwas verwirrten Blick.
Speaker 0: Aber immer wieder wanderte sein Blick zu ihr und ihren weiblichen Reizen hinüber, und immer weniger kümmerten ihn seine Bücher.
Speaker 0: Daher merkte er auch nicht, dass die schwarzen Beider Tränke sich über ihren Köpfen vereinigten und sich in einem pulsierenden Lilannebel im gesamten Labor verteilten.
Speaker 0: Was er aber schon bemerkte war seine stetig wachsende Erregung – ihm brachte er Schweiß aus!
Speaker 0: bei Merlin.
Speaker 0: Er musste sich ganz dringend seines Umhanges und des G-Rocks entledigen, denn die Hitze im Raum brachte ihn um!
Speaker 0: Hermine hingegen rührte weiterhin konzentriert mit festem Blick, tief gefurchter Stirn und vielleicht arbeitenden Kieferknochen – und gab eine Zutat nach der anderen hinzu.
Speaker 0: Dazwischen folgten präzise Zauberstabbewegungen.
Speaker 0: Sie braute bei aller sichtbaren Anspannung souverän und wie eine Meisterin — er war wirklich stolz auf
Speaker 0: sie.".
Speaker 0: In der kleinen Pause von fünf Minuten, die sie mit dem Stundenglas exakt abmaß, entledigte sie sich allerdings ebenfalls ihres Umhanges und erlaubte sich zudem die Ärmel hochzukrempeln und zwei Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen.
Speaker 0: Dabei schaute sie ihn verlangend an – jedenfalls schien es ihm so!
Speaker 0: Cyprus musste schlucken und sein Blick rutschte zügig von ihren Augen zu ihrem Brustansatz hinunter und er musste seine gesamte Willenskraft aufbringen damit er seine Augen von ihrem Ausschnitt lösen konnte.
Speaker 0: Hoffentlich war sie bald fertig….
Speaker 0: Auf dem Zutatentisch lagen nur noch wenige Inkredenzen, Merlin sei Dank.
Speaker 0: Weniger gut war allerdings, dass Hermine eindeutig einen Hang zu engen Blusen hatte – er würde mit ihr ein ernstes Wort sprechen müssen, egal was ihr Vater dachte und egal ob es Stretch gab oder nicht!
Speaker 0: Es war unerträglich das ihre Kleidung ihn dermaßen ablenken musste.
Speaker 0: Unübersehbar waren ihre Rundungen und unübersehe bei die aufgerichteten Brostspitzen, die ganz bestimmt danach riefen «Nein».
Speaker 0: falsch danach schrien, von ihm und seinem Mundblut groß zu werden.
Speaker 0: Seine Fantasie explodierte – ein tiefes Grollen entrang sich seiner Brust und ließ ihr Miene etwas verwirrt zu ihm hinblicken.
Speaker 0: Leider hatte sie nicht die Zeit, sich dem leidenden Tränkemeister zu widmen, denn die letzten beiden Beigaben mussten noch in den Kessel.
Speaker 0: Dann endlich war alles was in den Käsel musste drinnen und er konnte einen erleichtern des Säufzen nicht unterdrücken.
Speaker 0: Wieder ein schneller Blick seiner Meisterschülerin Und jetzt war er sich sicher, dass auch sie die Stimmung im Raum alles andere als kalt ließ.
Speaker 0: Denn ihr standen eindeutig ebenfalls kleine Schweißperlen auf der Stirn.
Speaker 0: Dann bemerkte er erschüttert das einer dieser Tropfen sich löste langsam ihrer rechte Wange hinunterfluss ihren Hals hinabglitt um letztlich in das Tal zwischen ihren Brüsten zu verschwinden.
Speaker 0: Er musste hart schlucken und hätte sich beinah wie ein unbeherrschter Teenager in seine Hose ergossen Als er der kleinen Perler wie gebannt folgte Bei Merlin, was war hier nur los?
Speaker 0: Hermine der Wall rührte mit zusammen gebissenen Zähnen ein letztes Mal konzentriert dreimal in die eine und viermal in die andere Richtung.
Speaker 0: Schlug mit dem Rührstab gegen den Kessel so dass sich einen leiser dunkler Ton im Raum ausbreitete und legte ihn dann über den Rand des noch blubbernden Gefäßes um endlich, endlich das Feuer zu löschen!
Speaker 0: Und dann brachen alle Dämme ihrer Beherrschung.
Speaker 0: Mit wenigen schnellen Schritten eilte sie auf ihn zu und er bemerkte gerade noch irritiert, dass ihre Augen ein tiefes dunkles Braun angenommen hatten als sie ihn schon mit wildem Blick am Kragen packte und heftig gegen die Wand drückte.
Speaker 0: Dabei gingen einige Glasflakons zu Bruch – aber egal!
Speaker 0: Sie presste ihre Lippen leidenschaftlich auf seine Und während sie ihn schier um den Verstand küsste, waren ihre Hände überall auf seinem Körper Rissen an seinen Hemd knöpfen Zerrten an seinem Gürtel und vergruben sich fast schmerzhaft in seinen Haaren.
Speaker 0: Nur kurz war er von ihrem Verhalten überrascht, dann tat er es ihr Gleichzerriss mit einem kräftigen Ruck ihre sowieso viel zu enge Bluse und zerrte den BH von ihren Brüsten.
Speaker 0: Ein erregtes Keuchen bei ihm zustimmende Antwort genug.
Speaker 0: Endlich waren ihre steil aufragenden Brustspitzen frei spürbar für seine Hände – und kurze darauf auch für seine Lippen, seine Zunge und seine Zähne.
Speaker 0: Der ganze Raum war erfüllt von erregten Lauten.
Speaker 0: Er war wenig rücksichtsvoll, sondern sehr fordernd und bestimmend als er sie mit dem letzten bisschen anverstand dass er noch mühsam zusammenkratzen konnte.
Speaker 0: durch die Verbindungstür in seine Privaträume drängte einen Mofliatorsprach und die Tür versiegelt.
Speaker 0: Noch lange nach diesem denkwürdigen Samstag Nachmittag stieg ihm die Schamesröte ins Gesicht wenn er sich an die wilden Szenen erinnerte die sich damals in seinen Räumen abgespielt hatten.
Speaker 0: Sie waren wie von Sinnen gewesen Keine Beherrscht hat keine Selbstkontrolle, nur Trieb.
Speaker 0: Nur Verlangen und Lust.
Speaker 0: Pure Geilheit!
Speaker 0: Dehnen sie sich willendos, hemmungslos und ekstratisch hingaben.
Speaker 0: Irgendwann waren Sie da wo sie gerade den letzten von unzähligen Akten vollzogen hatten völlig am Ende ihrer Kräfte übereinander liegen zusammengebrochen.
Speaker 0: Als er am nächsten Morgen etwas desorientiert und vor kälte Zittern vor dem erloschenen Kamin erwachte schmerzte ihn jeder einzelne verdammte Knochen und er konnte sich nur mit enormer Kraftanstrengung von Herminus, ebenfalls von einer Gänsehaut überzogenen Körperrollen auf die mir halb gelegen hatte was auch sie leider stönend erwachen ließ.
Speaker 0: Mit einem kleinen Zauberspruch entfachte er die Fackeln im Raum, sah sich erstaunt um und hätte sie ihm gleichen Augenblick am liebsten wieder gelöscht.
Speaker 0: Durch sein Wohnzimmer zog sich eine breite Spur der Verwüstung.
Speaker 0: Die Heimsuchung eines Trolls konnte nicht viel schlimmer enden als der letzte Abend.
Speaker 0: Auch Hermine hatte sich aufgerichtet und sah sich ziemlich verstört um.
Speaker 0: Dann entkam ihr ein entsetzter Laut, Severus wie siehst du denn aus?
Speaker 0: Wie sehe ich den aus, wollte er fragen, als sein Blick auf Sie fiel und die Worte ihm im Halsestecken blieben.
Speaker 0: Seine Verlobte hatte ein blaues Auge und eine aufgesprungene Lippe.
Speaker 0: Ihr immer noch zitternder Körper wies an einigen Stellen deutliche Reste von diversen Körperflüssigkeiten auf und war von etlichen Blutergüssen gezeichnet.
Speaker 0: Sie sah, aus als wäre sie bei der Heimsuchung des Trolls hautnah dabei gewesen.
Speaker 0: – Ach großer Merlin!
Speaker 0: schoss es ihm entsetzt durch den Kopf.
Speaker 0: Ich bin der
Speaker 0: Troll!".
Speaker 0: Hermines Hand hatte sich derweil zärtlich an seine Wange gelegt und ihre Fingerspitzen vorun sachte zu seiner Augenbraue die, als sie sie vorsichtig betastete, ziemlich schmerzte.
Speaker 0: «Du blutest?
Speaker 0: Du siehst auch nicht gut aus», mummelte er entsetzt.
Speaker 0: Mühsam erhob er sich, reichte ihr seine Hand und bat leise Komm, ich denke wir könnten ein Bad gebrauchen.
Speaker 0: Hermine nickte nur und er griff dankbar seine Hand denn auch ihr Körper schien sich so anzufühlen wie seiner.
Speaker 0: Langsam führte er sie ins Badezimmer ließ heißes Wasser in das große Becken und wollte gerade etwas von Hermines Lieblingsbadeöl hinzugeben als ihr erschrecktes Keuchen durch den Raum halte.
Speaker 0: Sie hatte Ihr Gesicht im Spiegel entdeckt und Severus konnte Ihre Reaktion nur zu gut verstehen.
Speaker 0: Mein Gott!
Speaker 0: stammelte sie.
Speaker 0: Wir sehen aus, als wenn wir unter einen Zug gekommen wären.
Speaker 0: So fühle ich mich auch, entschlüpfte es dem Tränkermeister und er ließ sich stönend in das warme Nass gleiten.
Speaker 0: Hermine folgte ihm vorsichtig und auch ihr schien das Wasser gut zu tun, denn sie solchste erleichtert auf, als sie sich neben Severus legte.
Speaker 0: Nach einer kleinen Weile griff er nach den Badeschwammen und begann sie vorsichtig zu waschen.
Speaker 0: Was er gestern Abend an Zärtlichkeit hatte misseln lassen, das ließ ja eher jetzt ausgiebig zuteil werden.
Speaker 0: Sie genossen es beide!
Speaker 0: Doch nachdem er wirklich jede nur erdenkliche Stelle an ihrem maltretierten Leib behutsam gesäubert hatte, schnappte sie sich den Schwamm und kniete sich zwischen seine Beine.
Speaker 0: Mit einem schiefen Grinsen ravagierte sie sich und begann nun mehr seinen Körper abzuseifen – dabei schaute sie ihn scheuer an!
Speaker 0: Das war wirklich heftig gestern.
Speaker 0: «Wohl wahr», neckte er und wich ihren Blick aus.
Speaker 0: Er schämte sich, denn er war ein Schwein, ein Troll, ein Wilder — da durfte sie ihn nicht auch noch verwöhnen, fand er.
Speaker 0: Mit finsteren Blick ergriff er ihre Hand, die den Schwamm hielt.
Speaker 0: Hermine ich begann erstockend!
Speaker 0: – Du hast recht!
Speaker 0: Ich fand auch es war der Wahnsinn, fiel ihm Hermine beeindruckt ins Wort.
Speaker 0: und als er erstaunt in ihrer Augen schaute, brannte ihn ihnen ein Begehren das ihn wirklich beunruhigte.
Speaker 0: Sollte sie an diesem… diesem Treiben ihm viel gerade kein passenderes Wort ein tatsächlich Gefallen gefunden haben?
Speaker 0: Das war doch nicht zu fassen.
Speaker 0: Der Wahnsinn.
Speaker 0: Ich jote er daher nur unglaublich und starte sie an.
Speaker 0: Ja, der echte absolute vollkommen wahnsinnige Wahnsinn, nickte Hermine heftig!
Speaker 0: Sie legte sich wieder neben ihn und presste den Schwarm andächtig auf ihre Brust.
Speaker 0: Ich hätte nie gedacht, dass ich zu so was fähig wäre, überlegte sie laut Und das mir sowas wirklich enorm gut gefällt auch nicht, ergänzte sie.
Speaker 0: Ich auch nicht bestätigte Severus.
Speaker 0: Dabei war es für ihn nichts Besonderes, dabei so wild zu sein.
Speaker 0: Für Tod ist er eher eine Verpflichtung.
Speaker 0: Für ihn war es aber ein absolutes Novum, dass er sich seinen Trieben so willenlos ergeben hatte und dies auch noch genossen hatte.
Speaker 0: Zudem hätte er an solches Verhalten auch dieser jungen Frau nicht zugetraut – aber bei ihr wusste man halt nie!
Speaker 0: Dann war es eine lange Zeit sehr still im Badezimmer des Tränkemeisters.
Speaker 0: Beide hingen ihren Gedanken nach.
Speaker 0: Es gab immerhin einiges worüber es sich lohnte, nachzudenken.
Speaker 0: Der Lotus-Trank war übrigens perfekt gewesen.
Speaker 0: Das Antiblesurentonikum, das sie sofort ausprobierten hatte allerdings solch seltsame Nebenwirkungen, dass Poppy sich zum ersten Mal in all den Jahren bei Severus beschwerte und den Trank zum Entsorgen zurückgab.
Speaker 0: Es war auch wirklich nicht zu verantworten, daß sich ihre jungen Patienten nach dessen Einnahme derart ungebührlich und unsichtlich benahmen.
Speaker 0: Hermine hatte einen Lachanfall bekommen, als Severus ihr von Poppys Reklamation erzählt hatte und gefragt ob sie die Flasche behalten dürfte falls er es mal für sich oder für ihn benötigen würde.
Speaker 0: Denn an einem solchen reizvollen Nebeneffekt könnte ihnen durchaus wieder gefallen Worauf ihr Verlobter geknurrt hatte das um in den Genuss seiner Leidenschaft zu kommen sie sich keine Bäulen zu holen brauchte.
Speaker 0: Gut hatte sie darauf hingestrahlt.
Speaker 0: Dann kann ich ihn ja untersuchen, denn ich glaube damit kommen wir meiner Theorie was den Lotustrank betrifft einen großen Schritt näher.
Speaker 0: Sie hatte ihm einen schnellen Kuss gegeben und war mit der Flasche ins Labor verschwunden.
Speaker 0: Die Abhandlung die sie ein Jahr später über den Trank in Poichen Today veröffentlicht hat fand in der Fachwelt große Beachtung und wurde sogar in einigen Fachbüchern zitiert.
Speaker 0: Was er gleich nach schwarzmagischen Despoten und zu engen Unterhosen am meisten hasste waren Festvorbereitungen Was wohl einzig und allein daran lag, dass er Feste an sich nicht leiden konnte.
Speaker 0: Also waren die dafür nötigen Vorbereitungen ebenfalls völlig unnötig und lästig.
Speaker 0: Sie waren sich zwar schon darin einig, das ihre Hochzeit keinesfalls pompös oder übertrieben groß und ausufern sein sollte aber wenn es nach Ihnen gegangen wäre hätten sie sich Minerva Kingsley ihrer Eltern Und wenn es denn unbedingt sein musste auch Mrs Potter geschnappt und hätten irgendwo Wüste oder Mond geheiratet.
Speaker 0: Aber Hermina fand diese Idee schlichtweg unmöglich.
Speaker 0: Ohne ihre Freunde und ohne einen Ball würde er ihr Jahr nicht bekommen, stellte sie klar.
Speaker 0: Tja!
Speaker 0: Ohne Braut war Heiraten schwierig – auch in Wüsten und auf dem Mond.
Speaker 0: Daher fügte Er sich in sein hartes Schicksal ….
Speaker 0: Und das Unglück nahm seinen Lauf.
Speaker 0: Nie hätte er sich träumen lassen was für umfängliche Vorbereitungen eine Hochzeit bedurfte.
Speaker 0: Jedenfalls war das Herminas Meinung und leider nicht nur Ihre.
Speaker 0: Alle Welt hatte anscheinend nichts Besseres zu tun, als ihre Hochzeit zu planen und alles komplizierter zu machen, als es eh schon war.
Speaker 0: Schon nach kurzer Zeit war er ziemlich entnervt von der ganzen Hektik den ärgerlichen Störungen und den vielen Entscheidungen die fast täglich gefühlsmäßig sogar stündlich zutreffen waren – und die sich irgendwie nur um Farben und Formen von Nekorationen und Kleidern über die Auswahl an Speisen und Gästen treten und somit aus seiner Sicht alle vollkommen unnütz waren!
Speaker 0: Wie gesagt, Hermine sei das leider völlig anders.
Speaker 0: War aber selbst ziemlich eingespannt in ihren Arbeiten zum Abschluss ihrer Meisterzeit und so kam es zu mancher Meinungsverschiedenheit und zu einigem Ärger über Nichtigkeiten.
Speaker 0: Seine Laune sank mit jedem Punkt auf Hermines Ellen langer To-Do-Liste in altbekannte Tiefen – wobei gleichzeitig sein Wunsch nach Ruhe und Einsamkeit stetig zunahm und in ihm der Zweifel über die Richtigkeit sich zu binden irgendwann Mitte November nicht mehr zu verscheuchen
Speaker 0: war.".
Speaker 0: Vielleicht bekam er auch nur kalte Füße, vielleicht hatte er lediglich Lampenfieber.
Speaker 0: Vielleicht war es auch nur die Sorge vor dem Unbekannten und der Frust über die vielen Unnötigkeiten.
Speaker 0: Egal – Die Auswirkungen blieben die gleichen.
Speaker 0: Hermine hatte ihn mehrfach gefragt was er denn habe?
Speaker 0: Er wäre schweigsam und übelau nicht und sie hätte das Gefühl dass er sich immer mehr von ihr zurückziehe.
Speaker 0: Anfangs war seine einzige Antwort ein finsteres Brummen gewesen, was man mit viel Fantasie als nichts identifizieren konnte.
Speaker 0: So zog sich die erste Novemberhälfte hin, bis dann ein regnerischer Tag Ende November kam, wo alles wirklich alles schief lief.
Speaker 0: Der Morgen begann schon furchtbar – er hatte sehr schlecht geschlafen von Fesseln und Gefangenschaft geträumt mit einer herrischen Frau als gnadenlose Werterin… Und nein!
Speaker 0: Er wollte überhaupt nicht über den Sinn bzw.
Speaker 0: Unsinn dieses Wirren-Traumes nachdenken.
Speaker 0: Hätte er vielleicht besser tun sollen?
Speaker 0: Aber er kam auch nicht wirklich dazu... Noch vor dem Frühstück lief Ersebel Terlani über die Füße, die ihn in ein ewig langes völlig unstrukturiertes Gespräch mit obskurem Inhalt verwickelte.
Speaker 0: Das sie nur knapp überlebte weil die Schulglocke ihn und sie trennte.
Speaker 0: Dann bekam er eine Eule des Ministeriums, worin ihm freundlich mitgeteilt wurde dass es mindestens zwei weitere Anträge mit Durchschlag bedürfte um seinen letzten Trank patentieren zu lassen.
Speaker 0: Das Formular lag netterweise nicht bei, sondern musste in der Abteilung C im fünften Untergeschoss persönlich abgeholt werden.
Speaker 0: Allerdings nur zwischen zehn und elf Uhr morgens.
Speaker 0: Zu diesem Fanplet geselten sich noch zahlreiche andere Briefe die sich wieder einmal ausschließlich um diese vermalle Deite Hochzeit treten.
Speaker 0: Er drückte sie alle, begleitet von einigen unflähtigen Flüchen Hermine in die Hände und rauschte im Klassenraum wo das nächste Unglück auf ihn wartete.
Speaker 0: Und das hieß Miss Corgramm – und war in der vierten Klasse Hufflepuff!
Speaker 0: Sie ließ in den letzten Jahren das Schreckensbild Longbottom fast gänzlich verblassen denn gegen ihre Tollpatschigkeit kam nichts und niemand an.
Speaker 0: Bereits viermal hatte sie beinahe seinen Klassenraum abgefackelt und ihm trat bereits der Schweiß auf die Stirn wenn er sie den Raum betreten sah….
Speaker 0: Dabei war sie die Fröhlichkeit in Person und er musste sich wirklich sehr am Riemen reißen, um ihr nicht täglich den Hals umzudrehen.
Speaker 0: An diesem Tag war es dann auch noch besonders schlimm mit ihr.
Speaker 0: Er musste jeden ihrer farigen Handgriffe mit Argus Augen bewachen und trotzdem hatte er am Ende der Doppelstunde zwei flammneue Kessel abzuschreiben – dieses Mädchen war ein Fluch definitiv!
Speaker 0: Das es zum Mittagessen Leber und Niere gab, der dieses Gericht fast mehr hasste als Miss Cochrane war seinem hungrigen Magen und seiner Laune auch nicht zuträglich.
Speaker 0: Hermine schaute ihn mitleidig von der Seite heran und schob ihm ihre Nachtisch zu.
Speaker 0: Aber so ein kleiner Pudding war nicht ausreichend um diesen energieverzehrenden Vormittag nur annähernd auszugleichen.
Speaker 0: Der Nachmittag brachte dann eine stinkend langweilige Lehrerbesprechung und seinen Slytherins volle dreißig Punkte Abzug.
Speaker 0: Den wird der Strafpredigt, die er ihnen hielt nicht mit einbezogen.
Speaker 0: Wer konnte nur so blöd sein aus Professor Sprouts Gewächshäuser unbekante Pflanzen zu klauen sie im Schlafraum zu verstecken und damit fast den gesamten zweiten Jahrgang Slytherin ins Koma zu versetzen?
Speaker 0: Okay, er kannte die Namen Pambroke & Sotheby.
Speaker 0: Peinlich und ärgerlich war es trotzdem Vor allem da Poppy ihm keine Hoffnungen machte, dass die sieben Jungen vor Ablauf von acht bis zehn Tagen aus dem tiefen Schlaf erwachen würden, in denen sie der Duft der komaneose Aurelius versetzt hatte.
Speaker 0: Und da das Spiel Slytherin gegen Gryffindor in drei Tagen stattfinden würde, hatte er keinen Sucher – denn der Idiot verschlief das Spiel im Krankenflügel!
Speaker 0: Um ein Haar hätte er einen hysterischen Schrei-Anfall bekommen….
Speaker 0: Zu allem übel musste er den besorgten Eltern der Jungs Rede und Antwort stehen, was den ganzen Abend in Anspruch nahm und ihn um sein Abendessen brachte.
Speaker 0: Der Tag war so grauenhaft, dass er um einundzwanzig Uhr total erschöpft in seinen Sessel fiel und sich einen Glas Feuerwieske herbeizauberte, das er sonst nie tat!
Speaker 0: Die Erinnerung an seinen ständig betrunkenen Vater reichte zur lebenslangen Abschreckung.
Speaker 0: Das erste Mal an diesem Abend begann er sich zu entspannen.
Speaker 0: Er dachte gerade über die alternative Buch- oder Bett nach als Hermine hereinschneite und ihn mit weiteren Berichten der Hochzeitsplanung überschüttete.
Speaker 0: Er kratzte das letzte bisschen Selbstbeherrschung zusammen, und schaffte es auf ihrer Fragen irgendwie mit unverfänglichen Antworten zu reagieren.
Speaker 0: Dabei merkte er, dass er von einsamen Stunden an seinem Kamin – von ruhigen Tagen im Labor und einem guten Buch träumte!
Speaker 0: Und so bekam er auch nicht mit, da Hermine ihn bereits zum dritten Mal fragte ob er lieber Rosen oder lieber Malben in Blumen schmuck haben wollte… Was?
Speaker 0: fragte er erschrocken, als ihm auffiel, dass sie schon eine Zeit lang schwieg und ihn seltsam ansah.
Speaker 0: Sie klappte daraufhin demonstrativ ihre dicke Klatte in der sie alle Hochzeitsvorbereitungen feinsäuberlich notierte zu und forderte wütend Severus!
Speaker 0: Du sagst mir jetzt endlich was mit dir in letzter Zeit los ist?
Speaker 0: Das hatte er dann auch leider getan.
Speaker 0: Alles war einfach aus ihm herausgeplatzt – seine ganze Genervtheit, sein Ärger und seine Sehnsucht nach Zeiten der Ruhe und Stille nach früheren Zeiten
Speaker 0: eben.".
Speaker 0: Ein sehr dummer Fehler war es sicherlich, dass er ihr einige Sequenzen aus seinem letzten Traum an den Kopf warf.
Speaker 0: Jedenfalls ließen diese Eröffnungen ihre Augen erst ganz groß und dann sehr schmal werden – und anstatt ihn anzuschreien oder sich mit ihm auf ein Streitgespräch einzulassen bekam Ihr Blick etwas immens gekränktes und trauriges.
Speaker 0: Sie schaute ihn lange schweigend und nachdenklich an.
Speaker 0: Dann stand sie langsam auf und verließ mit einer kurzen gemummelten Entschuldigung das Zimmer.
Speaker 0: Er überlegte, ob er ihr nachgehen sollte – konnte sich aber nicht recht dazu aufraffen.
Speaker 0: Daher blieb er mit schlechtem Gewissen und seiner noch schlechter gewordenen Laune müde auf dem Sessel sitzen.
Speaker 0: Ein weiteres Glas Feuer biskli folgte und dann ein drittes, viertes und fünftes.
Speaker 0: Und das erste Mal seit vielen, vielen Jahren trank sich der Tränkemeister von Hogwarts ins Delirium.
Speaker 0: So bekam er auch nicht mit, dass Hermine zurückkam, ihn ins Bett levitierte dieses aber in dieser Nacht leider nicht mit ihm teilte.
Speaker 0: Als er in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages aufwachte, brummte sein Schädel mörderisch und eine entsetzliche Übelkeit überschwemmte seinen Körper geradezu.
Speaker 0: Wie war er eigentlich in seinem Bett gekommen?
Speaker 0: Er konnte sich nicht mehr daran erinnern – nur noch dass er mit Alkohol versucht hatte, den gestrigen Tag aus seinem Leben zu streichen.
Speaker 0: Wenig erfolgreich stellte er signiert fest!
Speaker 0: Es kostete ihn eine schier übermenschliche Kraftanstrengung mit geschlossenen Augen vorsichtig in sein Labor zu tappen und sich dort einen Antikartertrank und einen Schmerztrang zu besorgen.
Speaker 0: Völlig erschöpft fiel er danach wieder in sein Bett, wenn das nicht bald aufhörte musste Hermine ihn für heute krank melden – etwas was es auch schon ewig nicht mehr gegeben hatte ersäubtste tief!
Speaker 0: Ein Blick auf seinen magischen Bäcker zeigte ihm dass er nur noch knapp zwei Stunden Zeit hatte bis er diese Entscheidung treffen musste.
Speaker 0: Dankbar schloss er seine Augen und schlief tatsächlich fast sofort wieder ein.
Speaker 0: Er erwachte, als sein Wäcker ihm verkündete, dass es Zeit für eine Dusche und ein gutes Frühstück wäre – tatsächlich war der Umfang seines Kopfwürfs auf ein fast normales Maß geschrumpft und er konnte sogar ohne größere Schmerzen seine Augen öffnen!
Speaker 0: Nach der Dusche- und einer frischen Garniturkleidung hatte er tatsächlich in seiner Robe geschlafen, fühlte er sich schon fast wieder fit….
Speaker 0: Er machte sich auf den Weg zum Frühstück, als er das wachsende Gefühl irgendetwas Wichtiges vergessen zu haben urplötzlich identifizieren konnte.
Speaker 0: Hermine fehlte!
Speaker 0: Sofort drehte er reuch um und eilte zu seinen Räumen In.
Speaker 0: seine Wohnzimmer bliebe erschrocken stehen.
Speaker 0: Sie war nicht da – weder in Seinen noch in Ihren Räumen.
Speaker 0: Dafür lag ein dicker Brief auf dem Estisch Und daneben saß unschuldig schuhuend eine sehr kleine Eule.
Speaker 0: Er war auf dem Winzling einen vernichtenden Blick zu, was diese etwas verängstig zurückköpfen ließ.
Speaker 0: Mit zitternden Händen nahm er den Brief und riss den Umschlag auf.
Speaker 0: Distanzen können helfen, Dinge wieder ins rechte Licht zurück und Prioritäten neu zu definieren.
Speaker 0: Sollten wir nach dieser Zeit zu der Erkenntnis gelangen dass eine Heirat nicht der beste aller möglichen Wege für einen von uns beiden ist dann sollten wir gemeinsam die Konsequenzen ziehen.
Speaker 0: Mir wäre es unerträglich mit einem Mann verheiratet zu sein das ich im Grunde seines Herzens nach etwas anderem sehnt und zu nur zu Ehren voll ist.
Speaker 0: von seinem Antrag zurückzutreten Damit du keinen Stress mit mir näher war, meiner Familie und meinen Freunden hast, habe ich Ihnen allen einen Brief geschrieben und mich für die nächsten drei Wochen zu einem Studienaufenthalt für meine Meisterarbeit verabschiedet.
Speaker 0: Die Möglichkeit dazu habe sich überraschender geben – und ich hätte ohne große Vorbereitungen treffen zu können zugesagt!
Speaker 0: Dies ist wirklich nicht geschwindelt, denn tatsächlich möchte ich mich endlich meinen Studien widmen, die Meisterarbeit abschließen und an einer Idee weiterarbeiten, die mir vor einigen Tagen
Speaker 0: kamen.".
Speaker 0: Vor allem aber möchte ich Zeit für mich haben.
Speaker 0: Es ist im letzten Jahr so viel passiert, Ich bin mir nicht sicher ob ich alles verarbeitet habe.
Speaker 0: Wenn du willst treffen wir uns am Sonntag den zweiten Advent um siebzehn Uhr Am Apparierpunkt von Hogwarts.
Speaker 0: Ansonsten schicke Pig mit einer Nachricht.
Speaker 0: Er wird mich sicherlich finden.
Speaker 0: Nutze die Zeit Und vergiss nie dass ich dich von Herzen liebe Egal zu welcher Erkenntnis Du kommen wirst Hermine.
Speaker 0: Er musste sich setzen, dann las er den Brief erneut und dann wieder und wieder bis er ihn im Schlaf hätte auch sagen können.
Speaker 0: Mittlerweile war die Frühstückszeit vorbei und er musste zum Unterricht.
Speaker 0: Da er wusste, dass er sich heute auf nichts und keinen konzentrieren könnte, ließ er diese Klasse und auch die beiden Nächsten einen Test schreiben und verbrachte den Schultag mit dem Anstarren einer einzigen Buchseite, die er sich pro Forma immer wieder vor's Gesicht hielt.
Speaker 0: Sie war weg – einfach weg!
Speaker 0: Bei genauerem Hinsin bemerkte er auch, dass sie eine große Anzahl an Kleidern und Büchern mitgenommen hatte – nur noch wenig erinnerte an die Frau, die noch bis gestern hier mehr oder weniger offiziell gewohnt hatte.
Speaker 0: Nur ihr Duft hing noch in seinen Kleidtern….
Speaker 0: …und in der Bettwäsche!
Speaker 0: Und auch der zweite Sessel und die Deckel, die dort über der Lene hing, waren noch da.
Speaker 0: Sie ließ ihm wirklich die Wahl.
Speaker 0: Er hatte die ersten Tage damit verbracht, Wüten zu sein.
Speaker 0: Sich die Haare zu raufen und Dinge an die Wände zu werfen – die nächsten Tage damit sich in Selbstmittler zu ergießen, welches ihm innerhalb von wenigen Tagen den zweiten Feuer-Wiske geschwängerten Abend bescherte ….
Speaker 0: Und dann fiel er in eine Art Lethargie.
Speaker 0: Alles war egal!
Speaker 0: Sollte sie doch bleiben wo sie war?
Speaker 0: Er war vor ihr zurecht gekommen und würde es auch jetzt
Speaker 0: können.".
Speaker 0: Am nächsten Morgen schwor er sich, endlich wie ein Mann und wie ein abgeklärter und beherrscht das Liddeln an die Dinge heranzugehen.
Speaker 0: Er würde sie einfach vergessen und endlich wieder zu seinem ruhigen und beschaulichen Leben zurückkehren – ohne Hochzeitsplanungsstress!
Speaker 0: Jawohl!".
Speaker 0: Leider fand er plötzlich so gar nichts mehr an seinem ruhig- und beschaulichen früheren Leben.
Speaker 0: Er fand es eher fahrt, öde und einsam.
Speaker 0: Sein Bett war so kalt wie sein Herz Und das Einzige, was er an sich lebendig erlebte war die stündlich wachsende Sehnsucht nach der jungen Frau mit ihrem wilden Haar in das man so wunderbar seine Hände vergraben und seine Nase hineinstecken konnte.
Speaker 0: Er vermisste sie schmerzlich – ihre Fachdiskussionen- und Streitgespräche, ihre körperliche Nähe und Zugewandheit, ihr Sorgen und Kümmern und vor allem ihr Lachen, ihre warmen strahlenden Augen und ihren brillanten Verstand!
Speaker 0: Er vermischte sie verdammt… und er wollte sie zurück
Speaker 0: sofort.".
Speaker 0: Der arme Pick hatte in dieser zweiten Woche ihrer Abwesenheit eine Menge zu tun.
Speaker 0: Fast ununterbrochen wurde er von ihm auf den Weg zu ihr geschickt, der Inhalt der Botschaft war immer ähnlich.
Speaker 0: Komm zurück!
Speaker 0: S Punkt, S Punkt.
Speaker 0: Und immer war die Antwort gleich.
Speaker 0: Nutze die Zeit.
Speaker 0: Bis Sonntag, zweite Advent, siebzehn Uhr.
Speaker 0: Apparierpunkt H Punkt G Punkt.
Speaker 0: Wie sollte er das nur aushalten?
Speaker 0: Es waren noch über zehn Tage.
Speaker 0: Er musste sich ablenken.
Speaker 0: Nutze Die Zeit.
Speaker 0: Als wenn er das nicht immer täte, dann fiel sein emperter Blick auf den immensen Stapel ungeöffneter Hochzeitsplanpost.
Speaker 0: Ein tiefes vernichtendes Grollen füllte den Kärker – diese Dinge waren immerhin schuld, dass sie weg war irgendwie!
Speaker 0: Er hatte schon den Zauberstab gezückt um sie in ein armseliges Häufchen Asche zu verwandeln als er innehielt.
Speaker 0: Mit zusammengekneffenden Augen fixierte er die Briefe bis er zu einem unerwarteten Entschluss kam.
Speaker 0: Bei Merlin er würde die Zeit nutzen.
Speaker 0: Mit einem kleinen Schlenker des immer noch erhobenen Zauberstabes landeten alle Briefe in einem kleinen Korb auf seinem Schreibtisch.
Speaker 0: Dazu noch ein wohlgefülltes Glas guten
Speaker 0: Rotweins.".
Speaker 0: So verging ein weiterer Tag, indem er zwei Pläne schmiedete, alle Postsichtete und in verschiedene Aufgabenbereiche einteilte.
Speaker 0: Dann verfasste er drei kurze Brieffe und war fürs Erste mit sich ziemlich zufrieden.
Speaker 0: Noch zufriedener war er als er am nächsten Tag drei positive Antworten erhebt – die Zeit war reif für Plan A!
Speaker 0: Ihm war schnell klar geworden, dass er mit der Planung eine Hochzeit heilos überfordert waren.
Speaker 0: Aber wofür war er ans Litterin?
Speaker 0: Er würde sich kompetente Hilfe holen.
Speaker 0: und wer war besser im Ausrichten von Festen als jemand, der sein ganzes Leben nichts anderes getan hatte, als solche zu planen – und dazu praktischerweise noch in seiner Schuldstand.
Speaker 0: Daher war er ziemlich sicher, das die Antwort von Narcissa Malphäu positiv ausfallen würde….
Speaker 0: sie würde die Planung mit Stil-und-Eleganz in die Hand nehmen!
Speaker 0: Damit sie aber nicht über ihr Ziel hinaus schießen würde, bedürfte es der Bodenhaftung.
Speaker 0: Dafür sollte Ginny Weasley die er seit einiger Zeit Potter hieß sorgen.
Speaker 0: Auch sie sagte sofort zu anscheinend hatte sie ebenfalls Sorge dass die Hochzeit zwar rauschen, aber nicht in Hermine's Sinne ablaufen würde, sollte man Madame Malfoy damit allein lassen.
Speaker 0: Vielleicht wollte sie auch mal wieder etwas anderes als Windeln und Babynahrung sehen denn sie hatte zur Hermines unbeschreiblicher Freude vor wenigen Wochen einen Sohn geboren.
Speaker 0: So saßen einen weiteren Tag später zwei sich misstrauisch beäugende sehr unterschiedliche Frauen in seinem Wohnzimmer.
Speaker 0: Es wurde Zeit, dass er für klare Verhältnisse sorgte.
Speaker 0: Ich erwarte sie nicht vor nächsten Sonntagabend zurück.
Speaker 0: Bis dahin möchte ich ihr und mir eine Freude machen, und alle nötigen Hochzeitsplanungen abgeschlossen haben.
Speaker 0: Sie kann dann selbstverständlich noch ihre abschließende Zustimmung erteilen oder Wünsche äußern – die ganzen Vorbereitungen sollten aber fertig sein!
Speaker 0: Dafür benötige ich Ihre kompetente Hilfe.
Speaker 0: Dich meine Liebenerzisser?
Speaker 0: Er verbeugte sich leicht vor der eleganten Blondine Weil ich keine Kenne, die kreativer Niveau voller und stilsicherer im Organisieren von Festen ist.
Speaker 0: Und sie verehrte Mrs.
Speaker 0: Porter?
Speaker 0: Auch hier eine kleine Verbeugung vor der jungen Frau, die ihren Sohn erhieß zu allem Unglück James Sirius und war Ron Weasley's Patenkind.
Speaker 0: Sanft wiegte!
Speaker 0: Sollen bei all dem die Interessen meiner Braut und mir
Speaker 0: vertreten.".
Speaker 0: Er bedachte beide Frauen mit einem wohlwollenden Blick, den zumindest Jenny noch nicht so oft in dieser Deutlichkeit zu sehen bekommen hatte.
Speaker 0: Ich habe mit der Schulleiterin vereinbart, dass ihnen beiden adäquate Räume für ihre Arbeit zur Verfügung stehen.
Speaker 0: Gebt es noch Fragen?
Speaker 0: Beide schüttelten den Kopf.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Dann erwarte ich Ihre ersten Ergebnisse in zwei oder drei Tagen.
Speaker 0: Gutes Gelingen!
Speaker 0: Damit drückte er Nazissa alle Post und seine und Hermines Aufstellungen in die Hand und verließ bester Laune seine Räime um den Nachmittagsunterricht zu gestalten.
Speaker 0: Er hatte wirklich eine gute Wahl getroffen... Zwar hörte und sah man beide Frauen lauthals streiten und diskutieren, und am Ende des ersten Tages schworen ihm beide mit beden der Stimme, dass sie unter keinen Umständen weiter zusammenarbeiten könnten.
Speaker 0: Er ließ sich davon aber nicht beirren, unterinnerte die eine an ihre Schuld, die andere an die Freude, die sie Hermine damit machen würde – und tatsächlich wurde das Streiten weniger.
Speaker 0: Das diskutieren mehr.
Speaker 0: und am dritten Tag sah er sich zwei eifrigen Damen gegenüber, die ihn mit rotem Wangen ihrer ersten Überlegungen
Speaker 0: vortrugen.".
Speaker 0: Er war mehr als einverstanden mit ihren Ideen und den Planungsschritten, und ließ sich tatsächlich dazu verleiten einen Termin bei Madame Marking zu machen um mit den beiden seinen Anzug und auch ihr Kleid auszusuchen.
Speaker 0: Als sie ihm am Samstagmorgen ihren Abschlussbericht vorlegten und ihm eine kurze Zusammenfassung überreichten, war er ihnen wirklich dankbar und versprach dass sie sich noch vor Weihnachten mit Termine zusammensetzen würden um die letzten Entscheidungen zu treffen.
Speaker 0: Jetzt konnte er sich plan B widmen.
Speaker 0: Der dritte Brief war nämlich ein mandanges Flötscher gegangen, einen Mann den er eigentlich aus vollem Herzen verabscheute.
Speaker 0: Er traute ihm nicht und fand ihn in seiner Art abstoßend.
Speaker 0: Aber er war der beste Mann wenn es darum ging etwas zu bekommen was man nicht so leicht finden konnte.
Speaker 0: Nachdem er ihm sein Anliegen mitgeteilt hatte für ihn eine bestimmte Person zu orten dauerte es nicht sehr lange dass eine Nachricht auf einem schmierigen Zettel bei ihm landete auf dem die Adresse eines kleinen Ferienhauses in Südfrankreich stand.
Speaker 0: Ein sehr zufriedenes Grinsen breitete sich daraufhin auf seinem Gesicht aus.
Speaker 0: Eulen waren eben zu leicht zurückzuverfolgen und abzufangen.
Speaker 0: Diese Unvorsichtigkeit wäre ihr im Krieg nicht unterlaufen, da war er sich sicher.
Speaker 0: Direkt nach der Abschlussbesprechung mit seinem Hochzeitsplanungsteam machte er sich auf um über zwei Stationen in das milde Mittelmeer-Klima Südfrankreichs zu operieren.
Speaker 0: Kurz darauf stand er gut geschützt hinter einer dicken Pinier nahe eines kleinen, abgeschiedenen Andesens das direkt am Meer lag und genoss einige Atemzüge lang die warme, milde Luft des Südens, die nicht nach Schnee- und eisiger Kälte roch wie die in Hogwarts.
Speaker 0: Als er sich sicher war, dass an Erscheinen unbemerkt geblieben war, streckte er den Rücken durch und schritt zügig zur Haustüre um dort energisch anzuklopfen.
Speaker 0: Von drinnen hörte er es auf Französisch rufen Sein Herz beschleunigte seine Taktfrequenz beim Klang ihrer Stimme und begann hart gegen seine Brust zu hemmern.
Speaker 0: Dann wurde die Tür je aufgerissen, und eine etwas erhitzte Hermine stand ihm lächend gegenüber.
Speaker 0: Anscheinend hatte sie aber mit jemand anderem gerechnet, denn als sie ihn erkannte wurden ihre Augen groß vorerstaunen – das Lächeln verschwand fürs Erste aus ihrem Gesicht und das Einzige was sie herausbrachte war ein verwirrtes… Du?
Speaker 0: Offensichtlich Miss Granger!
Speaker 0: ließ er in bester Lehrermannie vernehmen, fixierte sie mit vernichtendem Blick und musterte sie von oben bis unten.
Speaker 0: Es ist sehr beruhigend, dass sie sich noch meiner zu erinnern scheinen.
Speaker 0: Hermine öffnete schon den Mund um ihm eine entsprechende Antwort zukommen zu lassen als sie innehielt, den Kopf schüttelte und ihn perplex fragte «Wie kommst du hierher?».
Speaker 0: Ihre Fragen wie ihre Feststellungen waren auch schon mal intelligenter, wie ich zu meinem großen Bedauern bemerken muss.
Speaker 0: Sie musste wenigstens ein bisschen für all die Kopfschmerzen leiden, die er sich in den vergangenen Wochen wegen ihr beschert hatte.
Speaker 0: Willst du vielleicht zu freundlich sein und mich herein bitten?
Speaker 0: Oder störe ich dich gerade bei wichtigen
Speaker 0: Dingen?".
Speaker 0: Seine Augenbraue schob sich elegant Fragen nach oben.
Speaker 0: Wortlos trat sie beiseite und ließ ihn hinein.
Speaker 0: Als sie die Türe leise geschlossen hatte, hatte sie sich anscheinend wieder ein wenig gefangen, denn sie verschränkte ihre Arme vor der Brust und fragte noch einmal – Wie hast du mich
Speaker 0: gefunden?!
Speaker 0: Das war sehr einfach, wenn man die simpelsten Sicherheitsvorkehrungen nicht beachtet, ließ er sie vorwurfsvoll wissen.
Speaker 0: Dabei schaute er sich gelangweilt im Raum um.
Speaker 0: Es war keinesfalls ungemütlich.
Speaker 0: hier stellte er fest Ich habe gar keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
Speaker 0: Ärgerlich blickte sie ihn an weil ich nicht dachte dass ich so etwas je wieder brauchen würde.
Speaker 0: Ich hatte auch nicht damit gerechnet das ich jemals wieder mit Mandanges reden geschweige denn ihnen um einen Gefallen bitten müsste.
Speaker 0: Cerberus ließ sich elegant in einen Sessel gleiten und legte die Fingerspitzen aufeinander.
Speaker 0: «Du hast tatsächlich den armen Pick verfolgen lassen?« kombinierte Hermina schüttert.
Speaker 0: «Warum?!».
Speaker 0: «Vielleicht um jemanden zu finden, der sich Klamheim nicht aus dem Staub gemacht hat?«.
Speaker 0: Sein Tonfall wurde deutlich kälter.
Speaker 0: »Ich habe mich nicht aus einem Staub gemacht!« stellte Hermine empört fest.
Speaker 0: «Ich habe dir lediglich Zeit gegeben, in Ruhe nachzudenken und um dir die Wahl zu lassen.».
Speaker 0: Komisch Er stand wieder auf und ging drohend auf sie zu.
Speaker 0: Für mich fühlte sich das irgendwie anders an.
Speaker 0: Er merkte, dass er wütend wurde – all der Ärger der letzten Wochen schwämte über ihn herein Und er wollte in diesem Augenblick nur jemanden dafür leiden lassen.
Speaker 0: Daher wählte er seine weiteren Worte auch mit kalter Berechnung.
Speaker 0: Wenn es sich nicht um eine achso-heldenhafte edle Gryffindor handeln würde könnte man denken ihr Verhalten wäre Falke gewesen.
Speaker 0: Hermine lief rot an und walte ihre Hände zu fäusten.
Speaker 0: Ich bin nicht feige, stellte sie klar!
Speaker 0: Und eigentlich hatte ich gedacht, dass jemand wie du es am besten wüsste, das manches anscheinend feige Verhalten sehr viel Mut benötigt.
Speaker 0: Das hatte gesessen... Auch Severus Gesicht überzog sich nun mit einer feinen Röte als er sehr beherrscht zischte – das war etwas ganz anderes….
Speaker 0: Ach ja?
Speaker 0: Das sehe ich nicht so aber vielleicht kannst Du ja in einer ruhigen Minute darüber nachdenken.
Speaker 0: Sie konnte schon fast so sakastisch sein wie er.
Speaker 0: Nicht gut!
Speaker 0: Ich habe behaftlich genug nachgedacht, nach deinem Verschwinden und ich weiß dass du einfach abgehauen bist mit Sack-und-Pack.
Speaker 0: So einfach gab er sich nicht geschlagen.
Speaker 0: Ohne ein Wort ohne die Möglichkeit mich zu erklären.
Speaker 0: Seine lange Nasenspitze berührte fast die Ehre.
Speaker 0: Ich habe dir einen Brief geschrieben.
Speaker 0: Aha sie war eben in die Defensive geraten.
Speaker 0: sehr gut.
Speaker 0: Einen Brief.
Speaker 0: Was ist schon ein Brief?
Speaker 0: schnaubte er verächtlich.
Speaker 0: Ich will, dass du mir die Sachen sagst, die dich stören oder belasten.
Speaker 0: Das sind übrigens deine eigenen Worte Miss Granger!
Speaker 0: Ich will das wir uns streiten Dass wir miteinander ringen Und wenn es sein muss Darfst du auch kreischen und heulen Kratzen und beißen Oder was Frauen sonst so tun Wenn ihnen die Argumente ausgehen.
Speaker 0: Mir gehen nicht die Argumente aus.
Speaker 0: Hermines Stimme wurde schrill.
Speaker 0: Na dann ist es ja gut.
Speaker 0: Schau sehr giftig zurück.
Speaker 0: Es ist mir egal, wie du reagierst.
Speaker 0: Ich ertrage alles!
Speaker 0: Aber geh nie mehr einfach so
Speaker 0: weg!".
Speaker 0: Sie schaute ihn lange mit zusammengepressten Lippen schweigend an.
Speaker 0: Ihre Funken sprühen den Augen, bohrten sich in seine und man sah es hinter ihrer Stirn arbeiten.
Speaker 0: Schließlich fragte sie sehr leise und mühsam beherrscht.
Speaker 0: Warum bist Du hierher gekommen?
Speaker 0: Er brauchte nicht lange zu überlegen.
Speaker 0: Das ist ganz einfach.
Speaker 0: Sein Ton war immer noch schneidend und von kühler Beherrschung
Speaker 0: durchdrängt.".
Speaker 0: Weil ich keinen einzigen verfluchten Augenblick mehr länger ohne dich aushalte, verdammt.
Speaker 0: Ich brauche dich und will dich mehr als mein Leben, Hermine Granger!
Speaker 0: Und wenn ich dich nicht augenblicklich wiederhab'n kann, dich halten und küssen kann, werde ich verrückt – das schwöre ich bei allem was mir heilig
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Hermines Augenbrauen wanderten vor Erstaune nach oben aber nur so lange wie es dauerte seine Worte und sein Tonfall voneinander zu trennen.
Speaker 0: dann wurde ihr Blick weich und bekam etwas Warmes Glitzendes Und deine Zweifel, murmelte sie fragend und schaute ihn unsicher an.
Speaker 0: Zweifle?
Speaker 0: Er fuhr sich müde über die Augen!
Speaker 0: Zweifl.
Speaker 0: was uns beide angeht werde ich immer haben.
Speaker 0: Ich werde es nie verstehen dass sich jemand wie du mit einem wie mir abgibt.
Speaker 0: Ich werde immer wieder ratlos unsicher und misstrausch sein weil ich keinerlei Erfahrungen mit solchen Beziehungen habe Weil wir so unterschiedlich sind und leider auch in vielem.
Speaker 0: sogleich.
Speaker 0: Sie grinste ihn schief an Nikte einige Male verstehend, bevor sie sich schließlich einen Ruck gab und ihre Arme fest um ihn herumschloss.
Speaker 0: Ihren Kopf an seine Brust legte und tief säufzte.
Speaker 0: Ich habe auch keine Erfahrungen mit einer so engen Beziehung Severus, flüsterte sie Und auch mir macht dieses Glück das ich im letzten Jahr erfahren durfte Manchmal ziemlich erangst.
Speaker 0: Sie säufzte nochmal.
Speaker 0: Es tut mir leid Das war eigentlich alles was er hören wollte.
Speaker 0: Wenn sie ihre Fehler zugeben konnte dann durfte er es auch.
Speaker 0: Mir tut es auch leid.
Speaker 0: Ich hätte dich mir unterstützen und meine Gedanken mit dir teilen
Speaker 0: sollen.".
Speaker 0: Er küsste zärtlich ihren Nacken, und lächelte in sich hinein als er die feine Gänsehaut bemerkte, die diese Liebkosung bei ihr auslöste.
Speaker 0: In ihm bereitete sich ein sehr angenehmes Gefühl der Zufriedenheit aus – als wenn es völlig ausreichen würde, dass ich ihr schmaler warmer Körper fest an seinen Presse, das er endlich wieder ihren Duft tief einatmen durfte und so die Gewissheit hatte, daß er zu Hause angekommen Ihr schien es ähnlich zu gehen, denn eine ganze Weile war es sehr still – nur das nahe Meeresrauschenbar zu hören bis daß sie sich vorsichtig von ihm wegschob und ihm in die Augen sah.
Speaker 0: Möchtest du einen Tee mit mir trinken, Severos?
Speaker 0: Sehr gerne!
Speaker 0: Wenn du es vorher einrechnen könntest mich endlich zu küssen….
Speaker 0: Sie lachte hell auf was nun wiederum ihm eine wohlige Gänsehaut verschaffte.
Speaker 0: dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen und schlange ihre Arme um seine Nacken.
Speaker 0: Es ist mir ein Vergnügen.
Speaker 0: Sie schmeckte immer noch so gut, wie sie roch und sich anfühlte.
Speaker 0: Schnell war der Kuss voller Leidenschaft und Verlangen.
Speaker 0: Das mit dem Tee warf Severus ein nachdem sie bereits auf das Sofa gesunken waren.
Speaker 0: Welcher Tee fragte Hermine verwirrt und schob sich einige wilde Haarstrennen aus dem Gesicht?
Speaker 0: Du hast mir einen Tee angeboten, weißt du
Speaker 0: noch?,
Speaker 0: half Severus ihr auf die Sprünge bevor er seine Hände unter ihr Top gleiten ließ.
Speaker 0: Ach ja!
Speaker 0: Ich glaube, ich erinnere mich wieder gab Hermine zu die gerade ihre ganze Aufmerksamkeit den vielen Hemdknöpfen widmen musste.
Speaker 0: Was ist mit dem Tee?
Speaker 0: Ich glaube wir sollten ihn noch etwas verschieben wenn es dir recht ist.
Speaker 0: Severus hatte bereits das dünne Top überwunden und nestelte an ihrem BH-Verschluss.
Speaker 0: Gibt es denn dann etwas anderes?
Speaker 0: dass sich die anbieten kann wollte Hermine leicht atemlos wissen als er mit seinem Vorhabenerfolg hatte.
Speaker 0: Schön, dass du es ansprichst.
Speaker 0: Ich habe da etwas ganz Bestimmtes im Sinn, dafür sollten wir aber einen Ortswechsel vornehmen Und eine Stelle Zauber über das Schlafzimmer legen Denn der Hausmeister wollte heute noch vorbei kommen und die Schlüsselübergabe morgen klären.
Speaker 0: Hermine zog ihn bereits vom Sofa hoch.
Speaker 0: Den hast Du also vorhin so freudig erwartet?
Speaker 0: Ein eifersüchtiger Stich in Severus' Brust war nicht zu ignorieren Aber natürlich!
Speaker 0: Er ist ein Bild von einem Mann und ich arbeite schon die ganzen drei Wochen daran, ihn rumzukriegen.
Speaker 0: Sie schenkte ihm einen verschwörerischen und eindeutig verruchten Blick.
Speaker 0: Was ist das denn für ein Idiot, der dir drei Wochen lang wieder stehen kann?
Speaker 0: wollte Severus wissen – und küsste sie mal kurz schwindlich!
Speaker 0: Du hast mir fast ein Jahr widerstanden, erinnerte ihn Hermine als sie wieder zum Atem gekommen war und endlich die Tür zum Schlafzimmer erreicht hatten.
Speaker 0: Ich bin ja auch Meister der
Speaker 0: Selbstbeherrschung.".
Speaker 0: Ein arrogantes Grinsen zupfte an seinen Lippen und erfasste sie kurze Hand unter den Knien und unterm Nacken, und nahm sie auf seine Arme um sie nach wenigen Schritten schwungvoll auf das Bett zu werfen.
Speaker 0: – Severus du Meister aller Klassen!
Speaker 0: Das ist kein magisches Bett, rief Hermine lachend und hielt ihm lockend ihre Hand entgegen.
Speaker 0: Komm ich hab dich vermisst!
Speaker 0: Bestimmt nicht so wie ich dich, murmelte der Tränkemeister und folgte der Einladung aus vollem Herzen.
Speaker 0: Als sie nach geraumer Zeit tatsächlich tea-trinkend im Wintergarten saßen, erzählten sie sich gegenseitig die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Wochen.
Speaker 0: Hermine hatte wie angekündigt ihre Meisterarbeit beendet und sogar schon einiges für ihr Zauberkunstpraktikum vorgearbeitet.
Speaker 0: Sie war zufrieden mit sich denn sie hatte die Zeit genutzt, war viel geschwommen und gewandert und hatte ihre Gedanken geordnet.
Speaker 0: Kein Wunder dass du so braun bist und man all deine Sommersprossen sehen kann!
Speaker 0: War Cerberus' neidische Kommentar.
Speaker 0: Zur Strafe musste er fast jeden einzelnen der kleinen frechen braunen Fleckchen auf ihrer Nase küssen.
Speaker 0: Dann erzählte er ihr Stolz von seinen strategischen Glanzpunkten, was die Hochzeit anging.
Speaker 0: Sie war sprachlos, was ihn etwas unsicher machte – daher musste er sich schnell vergewissern….
Speaker 0: Du willst mich doch noch heiraten oder?
Speaker 0: Sie schluckte schwer und austraten ihr Tränen in die Augen als sie leise antwortete … mehr als jemals zu force-avers!
Speaker 0: Aber nur wenn du es auch willst.
Speaker 0: Sie schaute ihn mit bangem Blick an.
Speaker 0: – Ach, zu Not!
Speaker 0: sorgte er theatralisch, was ihm einen dicken Knuffer und einen noch dickeren Kuss einbrachte als er über ihren Gesichtsausdruck lachen musste.
Speaker 0: Vielleicht sollte ich doch den Hausmeister fragen, schmolte Hermine?
Speaker 0: Nein das kann nicht zulassen denn wenn es der alte Mann ist, der da unten den Hügel hinauf keucht dann wird dein Temperament ihn auch vor der Hochzeit ins Grab bringen.
Speaker 0: Bisher war ich der Ansicht, dass sich auf ältere Männer einen eher belebenden Eindruck habe, empörte sich Hermine gespielt und ließ ihren Blick provozieren zu seiner Mitte wandern.
Speaker 0: Ich kann leider nicht für alle alten Männer sprechen aber ich gebe zu bei mir wirkst du sehr anregend gab Cyrus zu und küsste sie zärtlich auf ihrem lachenden Mund.
Speaker 0: Wenn Du ihm aufmacht frag ihn doch ob wir noch bis Montag früh hier bleiben können?
Speaker 0: Ich müsste erst zum Nachmittagsunterricht zurück sein.
Speaker 0: Hermine schaute ihn erstaunt an und hob amüsiert einer Augenbraue, dann nickte sie zustimmend und ein breites Grinsen breitete sich in ihrem Gesicht aus bevor sie aufstand um dem Hausmeister die Tür zu öffnen.
Speaker 0: Sie verbrachte eine sehr angenehme und abwechslungsreiche Zeit im kleinen Ferienhaus am Meer.
Speaker 0: Es gehörte übrigens Freunden ihrer Eltern und wurde von diesem nur zu den großen Ferien genutzt.
Speaker 0: Sie waren sich einig, dass dies nicht der letzte Besuch am Mittelmeer war.
Speaker 0: Vor allem da Minerva am Montagabend begeistert feststellte, das ihr Tränkemeister Farbe bekommen hatte – richtig erholt außer und nur noch halb so übel laulich wie in den letzten Wochen birgte.
Speaker 0: Meiner Tatsache die aber vor allem Hermine zuzuschreiben war, denn mit ihr an seiner Seite waren sogar Hogwarts kalte Winter deutlich wärmer, ihr
Speaker 0: fand.".
Speaker 0: So weit ich das sehe hätten wir bis auf eine winzige Kleinigkeit alles Wichtige geklärt!
Speaker 0: Freute sich Narcissa Melfoy, als sie ihre Hochzeitsplanungsabschlussbesprechung am dritten Adventssonntag in seinem Wohnzimmer abhielten.
Speaker 0: Und die wäre – erkundigte sich Severus misstrauisch!
Speaker 0: Es bleibt noch zu klären, wann ihr eure Hochzeitoffiziere bekannt gebt, ergänzte Ginny Potter, reichte ihren Sohn James an Hermine weiter und schlug ihren Blog auf.
Speaker 0: Dann schaute sie Hermine und Severus erwartungsvoll an.
Speaker 0: Muss das denn überhaupt sein?
Speaker 0: fragte Severus, ignorierte die speckige Babyhand des Pottersprößlings auf seinem Arm und rollte mit den Augen.
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Und wenn wir heute die Einladungen zu post geben, wäre es gut, wenn ihr damit nicht mehr länger wartet – bestand auch nur Zisser auf einer solchen
Speaker 0: Bekanntmachung.".
Speaker 0: Und weil wir uns bereits gedacht haben, dass sie nicht besonders motiviert sind eine solche Hochzeitanzeige zur formulären Professor, haben wir uns mal ein paar Gedanken gemacht, sprang Jenny ein als sie das unwillige Gesicht ihres ehemaligen Tränkelehrers sah.
Speaker 0: Vielleicht gefällt es euch ja.
Speaker 0: Oh, das ist ja klasse!
Speaker 0: Freute sich Hermine und eiberte mit James ein wenig herum.
Speaker 0: Ihr zukünftiger Ehemann schaute immer noch mehr als reserviert aus der Wäsche aber die drei Damen störte dies nicht allzu sehr.
Speaker 0: Wir finden es soll kurz und sachlich sein, begann Genie was ein heftiges GUT von Cerberus zur Folge hatte.
Speaker 0: wir haben drei Vorschläge.
Speaker 0: Der erste, Miss Hermine Jean Granger und Professor Severus Snape geben ihre Hochzeit am neunten Januar-Zw.
Speaker 0: auf Schloss Hogwarts bekannt.
Speaker 0: Der zweite – ergänzte Narcissa mit einem bedeutsamen Lächeln ist etwas freundlicher!
Speaker 0: Miss Hermina Jean Grange und Prof.
Speaker 0: Severus Nabe freuen sich, ihre Hochzeiten im Neunten January-Zweiß-Sex auf Schlos Hogwarts bekanntgeben zu dürfen.
Speaker 0: Der Dritte ist für Romantiker, kicherte Genie – was ihr einen erschütterten Blick von Severus einbrachte.
Speaker 0: Als Ausdruck ihrer tiefen Liebe geben Miss Hermine Jean Granger und Professor Severus Snape am neunten Januar, auf Schloss Hogwarts den Bund der Ehe ein!
Speaker 0: Nein, nicht wirklich Professor!
Speaker 0: Aber es hat Spaß gemacht, das zu schreiben und mir dabei ihr Gesicht vorzustellen.
Speaker 0: Lachte Ginny und Severus schenkte ihr einen vernichtenden Blick und seiner Braut-und-Messesmalfolg gleich mit, denn die amüsierten sich ebenfalls köstlich.
Speaker 0: Hermine wischte sie schließlich die Lachdrehen aus den Augen und meinte, ich bin für Vorschlag Nummer zwei.
Speaker 0: Wir auch stimmten Messesmalvoll und Mrs.
Speaker 0: Potter
Speaker 0: zu.".
Speaker 0: Also mir erscheint Vorschlag Nummer eins völlig ausreichend, urteilte Cerverus knurrend.
Speaker 0: »Tja mein Lieber« zog der Hermine bedauert mit den Schultern – drei zu eins leider überstimmt die Sache ist entschieden!
Speaker 0: Ich hätte zwei Männer um ihre Mithilfe bitten sollen dann hätte ich auch mehr bestimmen dürfen, mochte er was aber nicht wirklich ernst gemeint war denn im Grunde war er sehr zufrieden mit seiner Wahl.
Speaker 0: Das war eine deiner besten Ideen.
Speaker 0: Tja, wenn du das sagst, Cyborus brachte sich galant zu ihr herüber um ihre Hand zu küssen.
Speaker 0: Ich fand den Gedanken nicht so heiraten einer meiner besten Ideien.
Speaker 0: Mirhardy war auch gar nicht schlecht, stimmte ihm Hermine lächeln zu und wurde ein bisschen rot.
Speaker 0: Gerne hätte er sie jetzt in seine Arme gezogen und geküsst aber natürlich war sowas in der Öffentlichkeit und wenn auch nur vor Narcissa und Mrs.
Speaker 0: Potter völlig unmöglich, und so war er froh, dass die beiden Damen sich bald darauf samt Pottersprösslingen James verabschiedeten und versprachen am Mittwoch wiederzukommen um die Antwortpost zu sichten – und bei denen von Severus erwarteten Protest schreiben wegen der Hochzeit zu
Speaker 0: helfen.".
Speaker 0: Willste es heute Abend oder erst morgen früh den Schülerinnen und Schülern und auch den restlichen Kollegen sagen?
Speaker 0: erkundigte sich Hermine als sie ihre Notizen auf ihren Schreibtisch legte und das Tegische verschwinden ließ!
Speaker 0: »Besser gleich, dann haben wir es hinter uns« brummte Severus.
Speaker 0: Wenn diese blöden Dinge nicht wären würde ihm das Heilraden wesentlich weniger Magenschmerzen bereiten, da war er sich sicher.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Dann kam.
Speaker 0: es hat schon geläutet.
Speaker 0: Hermine reichte ihm die Hand und ernutzte die Gelegenheit um sie kurz an sich zu ziehen und ihr endlich einen schnellen Kuss zu rauben.
Speaker 0: Doch viel zu schnell musste er mit diesen Zärtlichkeiten aufhören denn die Wohnzimmer urmahnte zum Aufbruch.
Speaker 0: Weißt du schon was du sagen wirst?
Speaker 0: fragte Hermine etwas bang, als er wenig später mit grimmigem Ausdruck die Kerkertreppe hinauf alte.
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Seine Augenbrauen zogen sich noch enger zusammen und es ist nicht Variante Nummer drei.
Speaker 0: Wie gut denn würden dich auch alle für verrückt oder unter dem Zauber eines Trankes stehend halten?
Speaker 0: Grinste sie.
Speaker 0: Aber lass es bitte auch nicht so klingen, als wenn du gezwungen wärst mich zu heiraten.
Speaker 0: Sonst denken sie noch ich hätte dich erpresst die den Unzurechnungsfähigkeitstrank untergeschoben oder sei schwanger bisperte sie und schaut ihn flehend an.
Speaker 0: Ich versuche es, versprach Severus aber es ist doch nun mal Realität dass ich dich heiraten muss.
Speaker 0: Du kannst sagen was du willst!
Speaker 0: Du hast mich gezwung'n.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Warum das denn?
Speaker 0: stand der Hermine?
Speaker 0: Ganz einfach erklärte ihr Severus sofort und zog sie kurz in einen kleinen Geheimgang, um sie zu küssen.
Speaker 0: Weil du unglaublich schön und geistreich bist und auf Nummer eins der begehrtesten Junggesellinnen-Liste des Tagespropheten stehst.
Speaker 0: Na dann lächelte Hermine glücklich!
Speaker 0: Sie waren wirklich schon reichlich spät dran und fass die letzten, die auf ihren stühlen Platz nahmen.
Speaker 0: Hermine beugte sich noch schnell zum Minerva herüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr, worauf die Schulleiterin erstaunt zu ihrem Tränkemeister.
Speaker 0: Herr Rüberschaute und langsam beeindruckt nickte.
Speaker 0: Anschließend erhob sie sich und klopfte mit ihrem Löffel an ihr Glas.
Speaker 0: Dann warf er Hermine noch einen flüchtigen Blick zu, die ihm auffordernd und warnend zugleich zunickte.
Speaker 0: Nach einem kurzen Räuspern sagte er mit üblich leiser aber fester Stimme ... Ich habe bekanntzugeben dass Miss Hermine Granger meine Bitte sie zur Frau nehmen zu dürfen entsprochen hat Und mir die Ehre erweist sie am neunten Januar hier auf Hogwarts zu heiraten.
Speaker 0: Er setzte sich...und es war einen atemlosen Augenblick lang Muxmäuschen still.
Speaker 0: Wahrscheinlich musste die Nachricht, dass Hogwarts grimmiger Kacker Herr plötzlich heiraten wollte und dann auch noch eine muggelstämmige ehemalige Gryffindor –die zudem noch etliche Jahre jünger war als er– erst durch alle verstaubten Gehirngänge dringen.
Speaker 0: Wurde dann aber endlich als Ungeheuerlichkeit erster Güte eingestuft über die man Augenblicklich lautstark ins Gespräch kommen musste…und man hatte den Eindruck urplötzlich in einem Tollhaus gelandet zu sein!
Speaker 0: Seine Kolleginnen und Kollegen stürzten sich mit vielen A's, O's und vielen seit wanns.
Speaker 0: Und warum wussten wir nichts auf das Paar?
Speaker 0: Er war umringt von Menschen die sich benamen als wenn das die erste Hochzeit der Menschheit wäre und ein Wunder der Extraklasse noch dazu.
Speaker 0: Er hätte es eigentlich wissen müssen.
Speaker 0: an Abendessen waren nicht mehr zu denken.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Dabei hatte er wirklich Hunger.
Speaker 0: Irgendwann in diesem Chaos dass diese wenigen Worte verursacht hatte schaute er sich verwundert um.
Speaker 0: Das mit dem Tollhaus war wohl noch untertrieben.
Speaker 0: Er verstand jedenfalls nicht, warum Pomona Sprout ihm um den Hals fiel und in Tränen ausbrach, warum Phelios Flitwick wie diese Muckel-Pingpongbälle auf und abhopste und irgendwas Unverständliches rief – er hoffte wohl, dass es nur die Aufregung und nichts Ernstes war!
Speaker 0: Es entzog sich auch sein Erkenntnis, warum Rubius Hagrid lautstark ins Tischtuch schneutzen musste und anschließend Hermine ihn die Knie gehen ließ als er ihr den Rücken tätscheln wollte….
Speaker 0: Völlig unverständlich war auch, dass Poppy Pomfrey nicht mehr aufhörte zu lachen und Siebill die alte Eule betroffen schniefend in sich hinein murmelte, das das alles nicht wahr sein könnte da ihr inneres Auge etwas völlig anderes gesehen hätte.
Speaker 0: Da war ihm doch seine Chefin eindeutig sympathischer denn die grünste bei dem ganzen Wirr war nur still vor sich hin und schenkte sich eine Tasse Tee ein, die sie genüsslich lehrte.
Speaker 0: Alles in allem unglaublich!
Speaker 0: Die Schülerinnen und Schüler hielten sich mit solchen seltsamen Aktionen wenigstens zurück.
Speaker 0: Das würde Hermine sicherlich morgen in der ersten Klasse Hufflepuff & Slytherin anders erleben, jetzt kamen lediglich Miss Patterson und Mr Ball.
Speaker 0: die Schülersprecher zögern auf die beiden zu um ihnen mit großen Augen und sehr vorsichtig aber auch mit einer Spurbewunderung – in seinem Fall!
Speaker 0: Und sehr überrascht und etwas unverständlich in Hermines Fall ihre Gratulation auszusprechen.
Speaker 0: Als er sich irgendwann gefühlte Stunden später wieder auf seinem Stuhl widerfand, murmelte ihm seine Braut fleise zu.
Speaker 0: Bei der nächsten Ankündigung die wir machen warten wir aber bis nach dem Essen.
Speaker 0: Welche Ankündigungen soll das denn sein?
Speaker 0: erkundigte sich Severus beunruhigt und reichte ihr das Brot.
Speaker 0: Willst du dich schon vor der Hochzeit wieder von mir trennen?
Speaker 0: Nein ich hatte da ein anderer Ankündigen gedacht, lächelte sie still und widmete sich mit Appetit ihrem Abendbrot!
Speaker 0: Er verlor Augenblicklich alle Farbe und beugte sich schnell zu ihr Herr rüber, um sich mit heiserer Stimme zu erkundigen.
Speaker 0: Du bist doch nicht wirklich schwanger oder?
Speaker 0: Hermine ist.
Speaker 0: helles Lachen und ihr kurzes Kopfschütteln brachten seinen Blutdruck wieder in normale Werte zur Unzurück Bei Merlin.
Speaker 0: sie hatten noch nie über die Möglichkeit von gemeinsamen Kindern gesprochen Und ihm wurde schlagartig bewusst dass Sie das schnellstmöglich nachholen sollten.
Speaker 0: Daher beschloss er auch das Thema Augenblicklich aufs Tapet zu bringen, als er endlich die Kerkertüre hinter sich stoss und Hermine sich beschwingt aus Sofa-Warf.
Speaker 0: Siehst du?
Speaker 0: lachte sie!
Speaker 0: Die meisten waren zwar überrascht, haben sich aber gefreut – Du machst dir viel zu viele Sorgen.
Speaker 0: Warten wir es ab, um to servers….
Speaker 0: Die haben es noch gar nicht richtig begriffen.
Speaker 0: Also Professor Trelawney hat durchaus verstanden dass du sie nicht heiraten willst, kicherte Hermine und streckte ihm ihre Hände entgegen.
Speaker 0: Das ist doch schon mal eine gute Nachricht, softste Severus und ließ sich von ihr auf die Coucher abziehen.
Speaker 0: Sag mal Hermine begann er dann etwas zögerlich?
Speaker 0: Ja mein Lieber!
Speaker 0: Sie kuschelte sich an seine Brust.
Speaker 0: Wir haben das bisher noch nicht besprochen.
Speaker 0: Ihm wurde heiß und er lockerte verwegen seinen Binder.
Speaker 0: Was meinst du, Momente Hermine?
Speaker 0: Ähm...das mit Kindern, er öffnete auch den ersten Knopf seines Hemdes.
Speaker 0: Nein, das haben wir nicht, nickte Hermine nach einer Weile ruhig und hob den Kopf von seiner Brust.
Speaker 0: Wie denkst du denn darüber?
Speaker 0: Ich ... nun äh... also stotterte er und erhob sich ruckartig vom Sofa um einige ausladende Schritte zu machen.
Speaker 0: Ja, halb Hermine nach und schaute ihrem Tränkemeister beim Auf-und Ab interessiert zu.
Speaker 0: Sie kannte das ja schon.
Speaker 0: Wenn Du es wirklich wissen willst, schnaubte er schließlich und starte konsequent die Bücherwand an.
Speaker 0: Dann war ich immer der Meinung, dass sich jemand wie ich es bin nicht fortpflanzen
Speaker 0: sollte."
Speaker 0: So fragte Hermine leise.
Speaker 0: Und denkst du das immer noch?
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: War seine einfache Antwort und erträhte sich mit zusammengezogenen Augenbrauen zu ihr hin.
Speaker 0: Das wird aber schwierig, Severus überlegte Hermina und erhob sich ebenfalls.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: Ganz einfach Dicht vor ihm blieb sie stehen und zog seinen Winder ganz vom Kragen ab Weil ich auf alle Fälle irgendwann mit ihr Kinder haben möchte.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: Weil du der Mann bist, in ich liebe und mit dem ich eine Familie sein will.
Speaker 0: Und zu einer Familie gehöre nun mal Kinder!
Speaker 0: Sie knöpfte auch die Robe auf.
Speaker 0: Ich hasse Kinder!
Speaker 0: Er stämte die Arme auf seine Hüften.
Speaker 0: Quatsch!
Speaker 0: Sie liest die Knöpfe seines G-Rockes folgen.
Speaker 0: Gar kein Quatssch!
Speaker 0: Er schüttert bemerkte er, dass er tatsächlich seine Unterlippe vorschob.
Speaker 0: Bei Merlin verbrachte eindeutig Zuviehzeit mit dieser Hexe.
Speaker 0: Severus, Schüler und eigene Kinder sind etwas völlig anderes.
Speaker 0: Ach, sind Schüler keine Kinder?
Speaker 0: Du weißt genau was ich meine!
Speaker 0: So weiß ich das – er verschränkte trotzig die Arme vor der Brust.
Speaker 0: Aber natürlich….
Speaker 0: sie säufzte und strich sich die Haare aus dem Gesicht.
Speaker 0: Severus begann sie leise.
Speaker 0: «Du hast wundervolle Anlagen und bist ein wirklich großer Zauberer.».
Speaker 0: Sie überhörte sein verächtliches Schnorben.
Speaker 0: Wenn es geht, hätte ich gerne irgendwann Kinder in denen ich diese Anlagen erkennen darf und die mich vielleicht mit diesen wundervollen schwarzen Augen genauso liebbevoll anschauen wie du es zu weinen tust.
Speaker 0: Er schenkte ihr einen stechenden Blick.
Speaker 0: Reicht das dir nicht wenn ich dich mit diesen Augen zuweilen liebevoll anschaue?
Speaker 0: Das mein Lieber ist auch etwas völlig anderes meinte sie und zog ihre Augenbrauen ins naturen Manier hoch!
Speaker 0: Als er schwieg, säufzte sie leise und senkte den Kopf.
Speaker 0: Denkst du eigentlich auch, dass ich mich nicht fortpflanzen sollte?
Speaker 0: Seine Hand zuckte zu ihrem Kopf hinauf und hob ihn an.
Speaker 0: Nein das denke ich nicht!
Speaker 0: antwortete er fest und schaute sie lange intensiv an.
Speaker 0: dann nahme aber sein hin- und her wieder auf und Hermine setzte sich abwartend auf der Sofa zurück.
Speaker 0: Schließlich blieb er vor ihr stehen und überkreuzte erneut die Arme vor der Brust.
Speaker 0: Ich kann mich unter zwei Bedingungen vielleicht irgendwann später mit einem eventuellen Kind abfinden So und die Bedingungen wären?
Speaker 0: Erstens, dass dieses Kind so aussieht.
Speaker 0: Und so ist wie
Speaker 0: du.".
Speaker 0: Severus schüttelte Hermine lachend in Kopf.
Speaker 0: Und zweitens, das wir mit der Gründung einer Familie noch eine ganze Weile warten – wenn es nach ihm ging Jahrzehnte.
Speaker 0: Severus Snape!
Speaker 0: Sie reichte ihm wieder lächeln die Hand.
Speaker 0: Ein Kind ist wie ein kostbares Geschenk über, daß man sich freut und daß er nicht bestellt oder plant wie einen Termin oder einen Urlaub.
Speaker 0: Ich finde Planen gut, schwer ließ er sich neben sie fallen.
Speaker 0: – Ich auch!
Speaker 0: Aber in diesem Falle nur bedingt.
Speaker 0: Sie schloss einen Augenblick die Augen und legte dann ihren Kopf an seine Schulter.
Speaker 0: Ich habe vor einiger Zeit eine kleine Geschichte gelesen.
Speaker 0: Sie hieß der Ersehnte Gast.
Speaker 0: Darin ging es um einen Mann, da die Nachricht bekam das ein lieber Freund ihn gerne besuchen würde.
Speaker 0: Er freute sich sehr, schaute aber erst an seinen Kalender, sprach mit seiner Frau, redete mit seinen Nachbarn und überlegte hin und
Speaker 0: her.".
Speaker 0: Da er ein sehr gründlicher Mensch war, dauerte das natürlich seine Zeit.
Speaker 0: Tag um Tag vergingen Woche um Woche zog ins Land und aus Monaten wurden Jahre.
Speaker 0: Immer war etwas nicht richtig und immer war nicht der geeignete Zeitpunkt.
Speaker 0: Hermine schaute ihn lächend an – du hast sicherlich schon erkannt wie die Geschichte ausgeht.
Speaker 0: Wahrscheinlich gab es nie einen Besuch, brummte Servers.
Speaker 0: Richtig!
Speaker 0: Dabei hätte es so schön werden können.
Speaker 0: sie küsste seinen Hals hinab Und beide bedauerten es eher, als sie alt und einsam waren und sich nach der Gesellschaft des anderen sehnten.
Speaker 0: Da war es nur leider zu spät.
Speaker 0: Der springende Punkt dabei ist aber dass Sie sich überhaupt treffen wollten, warf Severus ein und küsste ihre Handfläche.
Speaker 0: Ja da hast du recht, stimmte ihm Hermine lächend zu und öffnete sein Hemd Knopf um Knopf.
Speaker 0: Aber manchmal weiß man gar nicht wie man gerne treffen möchte bevor man ihn nicht getroffen hat.
Speaker 0: Denk an unsere Begegnung!
Speaker 0: Ja bei Merlin er liebte Ihre Begehnungen.
Speaker 0: Daher zog er sie gleich energisch zu sich hoch, raubte ihr einen langen intensiven Kuss und strich ihr verlangend über die Seite ihres Oberkörpers.
Speaker 0: Wenn sie nur so wären wie du, nur schulte er voller Sehnsucht!
Speaker 0: Du solltest sehr froh sein wenn Sie ein wenig so wären als du, kicherte Hermine.
Speaker 0: Er versuchte gerade erfolglos den Verschluss ihrer Bluse zu finden und kitzelte sie dabei.
Speaker 0: Weshalb?
Speaker 0: Weil du dir dann auch sicher sein kannst dass ich von dir sind.
Speaker 0: Wie
Speaker 0: bitte?!
Speaker 0: Er richtete sich entrüstet auf und funkelte sie an.
Speaker 0: Ich sollte doch den Kontrollzauber bei den Rängen buchen!
Speaker 0: Ja, vielleicht ist das eine vernünftige Idee, lachte Hermine und drehte ihren Tränkemeister so, dass er auf dem Rücken zu liegen kam – Sie war wirklich gut in Form.
Speaker 0: Sie ist ja auch von mir, grinste er mit dunkler Stimme und pflegte beide Hände an ihre Bangen um Ihren Kopf zu sich
Speaker 0: herunterzuziehen.".
Speaker 0: Der Abend wurde noch sehr ... Interessant und teif ihm tatsächlich alle sorgenvollen Gedanken über die Folgen der Bekanntmachung ihrer Hochzeit zu vertreiben.
Speaker 0: Allerdings war das alles Makulatur, als er beim Frühstück am nächsten Morgen den Tagespropheten aufschlug und erkennen musste dass ihre Heiratsanzeige tatsächlich die Schlagzeile des Tages war – unglaublich!
Speaker 0: Wirklich mehr als unglaublich.
Speaker 0: Er schaute sich um ganze Trauben von Schülern standen um die wenigen Exempläre des Propheten herum und verschlangen jedes Wort.
Speaker 0: Oh, wie ihm das bekannt vorkam!
Speaker 0: Verdammt!".
Speaker 0: Ihm wurde übel und seine Finger verkrampften sich um den Henkel seiner Tasse.
Speaker 0: Hermine legte ihn beruhigen die Hand auf den Arm, vertiefte sich aber ebenfalls intensiv in die Zeitungfleck-Türe.
Speaker 0: Stoisch kaut er eh an seinem Toast.
Speaker 0: nur hin und wieder wagte er einen Blick – und leider reichte das, um ihm zu zeigen – dass diese Idioten von Reportern dem Brautpaar sogar noch zwei weitere Doppelseiten gewidmet hatten und eine extra Ausgabe wegen ihnen am nächsten Tag herauszubringen gedachtn'.
Speaker 0: Was zu viel war, war zuviel.
Speaker 0: Unfassbar!
Speaker 0: Mit einem knurrenden Lautschub er seinen Stuhl zurück und rauschte aus der Halle – die ganze Welt war doch verrückt geworden.
Speaker 0: Da war es am besten wenn man dem Ganzen auf den Weg ging.
Speaker 0: Er jedenfalls verschanzte sich den gesamten Vormittag in der Bibliothek.
Speaker 0: Erst zum Mittagessen kam seine Braut vorbei und schaute ihn besorgt an.
Speaker 0: Wie geht das dir?
Speaker 0: Ausgezeichnet zischte er und sah sie nicht an.
Speaker 0: Ah ja natürlich glaubte sie ihm kein Wort.
Speaker 0: Bleibst du hier noch länger oder hilfst du mir bei den Dingen des Lebens?
Speaker 0: Seine einzige Antwort war ein finsteres, unverständliches Brummen.
Speaker 0: Hermine bergte sich zu ihm herunter und bat leise, Severus ich habe Hunger!
Speaker 0: Lass uns was essen gehen Und dann bleibt uns noch eine Stunde oder zwei bevor Du zum Unterricht in die vierte Klasse Ravenclaw & Slytherin musst.
Speaker 0: Ich habe keinen Hunger, schnappte er düster Verflucht.
Speaker 0: mich betrifft das ganze Theater ebenfalls Und ich finde es absolut nicht in Ordnung, wenn du dich hier versteckst und mich allein mit allem
Speaker 0: lässt.".
Speaker 0: Mit vor der Brust verschränkten Armen und zusammengeschobenen Augenbrauen funkelte sie ihn an.
Speaker 0: Nun gut, gab er nach, denn seine Verlobte sah wirklich etwas angespannt aus – sie nagte normalerweise auch nicht dazu hinanzuschreien.
Speaker 0: Dann erzähl mal was die Dinge des Lebens sind!
Speaker 0: Hermine fuhr sich mit den Händen übers Gesicht und atmete tief durch….
Speaker 0: Es ist genau das, was ich sagte, Severus.
Speaker 0: Ich finde es nicht fair, dass du mich sprichwörtlich auf offener Bühne alleine
Speaker 0: lässt.".
Speaker 0: Er sah sie eine Weile nachdenklich an, dann mummelte er entschuldigend, »Ich wollte dich nicht alleine lassen.
Speaker 0: Ich dachte nur, dass dir dieser ganze Trubel nichts ausmacht!«.
Speaker 0: Nun ermiene Griff nach seiner Hand – «Es würde mir auch nix ausmachen wenn ich dich an meiner Seite wüsste».
Speaker 0: Er zog sie zu sich rüber und nahm sie in den Arm.
Speaker 0: Wie wäre es, wenn wir einfach bis zum neunten Januar hier in der Bibliothek blieben?
Speaker 0: fragte er und zog ihre Hand an seine Lippen.
Speaker 0: Verlockend stimmte Hermine im Sehnsüchtig zu!
Speaker 0: Geht aber leider nicht denn wir haben da noch die eine oder andere Kleinigkeit zu erledigen.
Speaker 0: Was wäre das denn?
Speaker 0: Nun... Zum einen hast du einen Job Ich brauche noch einige Weihnachtsgeschenke und Minerva hat für morgen eine Lehrerkonferenz einberufen.
Speaker 0: Die Post muss beantwortet werden, wir müssen einige Entscheidungen bezüglich der vielen Anfragen und Bitten um Interviews- und Stellungnahmen treffen – er das will uns sehen!
Speaker 0: Und nicht zuletzt solltest du etwas wegen Sybil Trelawney unternehmen denn sie hat sich in ihren Turm eingeschlossen und lässt keinen
Speaker 0: rein.".
Speaker 0: «Mein Merlin stöhnte eher und rauf du dich verzweifelt die Haare.
Speaker 0: Diese Dinge des Lebens sind ja mehr als grauenhaft.».
Speaker 0: Lass uns unbedingt hier bleiben, wenigstens bis das die Weihnachtsferien beginnen.
Speaker 0: Ich glaube nicht dass Madame Piens das so gut findet, wagte Hermine einzuwerfen und Tulinste besorgt um das Regal herum hinter dem sich ihr Bräutigam getarnt hatte.
Speaker 0: Nein wahrscheinlich nicht, so öffnste er düster und erhobt sich.
Speaker 0: Gommen Sie Miss Granger es gibt da anscheinend wichtige Dinge.
Speaker 0: die können aufschubdolen.
Speaker 0: Geht klar Professor, nickte Hermina erleichtert Und starr sich einen winzigen Kuss, immerhin war kein Mensch in der Nähe und vielleicht war Madame Peans auch schon zum Mittagessen gegangen.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Severus reusperte sich und ließ ihr den vortritt – bitte nach ihnen.
Speaker 0: Beim Verlassen der Regalreihe glitt Hermines Blick verwundert über die Buchtitel.
Speaker 0: Es ist immer wieder erstaunlich wo man dich so finden kann Die Hexe im XXI Jahrhundert.
Speaker 0: Sehr interessant.
Speaker 0: hast du neue Einsichten gewinnen können?
Speaker 0: Natürlich behauptete Severus arrogant Und die wären?
Speaker 0: Nun zum Beispiel, dass in jeder Frau augenscheinlich eine Molly Weasley steckt.
Speaker 0: Das ist keine neue Erkenntnis mein Lieber, sondern bei euch Männern überlebensnotwendig!
Speaker 0: So dann vielleicht das die Hexe des einundzwanzigsten Jahrhunderts.
Speaker 0: eindeutig zu wenig unterwürfig genügsam und schweigsam.
Speaker 0: Das mag sein, aber ist eindeutig ein Gewinn für die Männerwelt des XXI.
Speaker 0: Jahrhunderts behauptete Hermine und zog ihn hinter einen Regal der Abteilung Reiseführer durch die Welt der Hexen und Zauberer – wo sie ihn schnell in einen Kuss verwickelte, der weder unterwürfig noch genügsam war, aber beide immerhin sehr schweigsam werden ließ.
Speaker 0: Letztendlich wurden die Dinge des Lebens doch irgendwie abgearbeitet – gemeinschaftlich und einig!
Speaker 0: Sie entschieden sich nach einigen Überlegungen gegen ein Interview und Minerva erlaubte auch, keinem Reporter mehr aufs Gelände zu kommen.
Speaker 0: Hermine benutzte einen Zauber um ihr Äußeres zu verändern und schlenderte einen vollen Tag lang völlig unerkannt durch die Winkelgasse.
Speaker 0: Er bezürzte Sybil allerdings zusammen mit seiner Chefin.
Speaker 0: immerhin erreichten sie dass die Vasa-Gelererin wieder ihren Dienstaufnahmen.
Speaker 0: beleidigt war sie noch bis Ostern.
Speaker 0: Aber das Überraschendste war, dass nicht nur Ginny Potter und Narcissa Malfoy die wirklich säckeweise eintreffen Bepost durchsahen und beantworteten.
Speaker 0: Sondern dass sogar Mr.
Speaker 0: Potter und sein rotariger Freund Weasley jedem üblen verleumderischen Protestbrief eine persönliche von beiden unterzeichnete Erwiderung zukommen ließen – das waren mehr als eine nette Geste!
Speaker 0: Zwar kam weit weniger negative Post als erwartet und die Glückwünsche und zustimmenden Briefe- und Postkarten waren weit in der Überzahl Aber dennoch waren die beiden bis Silvester mit dieser Aufgabe mehr als beschäftigt.
Speaker 0: Na, da machten sie auch keine Dummheiten!
Speaker 0: Grundgütiger – wie hatte er diesen zweiten Januar-II.
Speaker 0: III.
Speaker 0: herbeigesehnt?
Speaker 0: damals vor zwei Jahren, als sie ihre Meisterzeit bei ihm angetreten hatte und beim Merlin?
Speaker 0: Was waren das für ereignisreiche zwei Jahre geworden?
Speaker 0: Er bedauerte mit mehr als einem geringen Teil seines Herzens, dass die Zeit zu schnell vergangen war….
Speaker 0: Lange stand er vor ihrem Bett und betrachtete sie eingehend.
Speaker 0: Ihre sanft geschwungenen Augenbrauen, die kleine gerade Nase mit den winzigen Sommersprossen, die schönen verführerischen Lippen darunter und das energische Kinn mit dem kleinen Grübchen.
Speaker 0: Unglaublich!
Speaker 0: In wenigen Tagen würde er Sie heiraten – eine Tatsache, die er sich damals als ihre Meisterzeit bei ihm begann, wahrlich nicht hätte vorstellen können, nicht einmal im Traum oder im wildesten Delirium.
Speaker 0: So gerne hätte er sie damals vergrault ihr bewiesen, dass es Wahnsinn war bei ihm ihre Lehrzeit absolvieren zu wollen.
Speaker 0: Aber wie immer war sie von einem einmal gefassten Entschluss nicht abzubringen – daher hatte auch nichts geholfen, nichts genützt!
Speaker 0: Merlin sei Dank und allen anderen Göttern heiligen und mächtigen dieser Erde und des Weltalls auch.
Speaker 0: Allen sei Dank, das ihm das nicht gelungen war.
Speaker 0: Sie war geblieben, hatte sein Herz erobert und besetzte es seither nachhaltig.
Speaker 0: Er liebte sie und das nicht so knapp.
Speaker 0: Er begehrte sie und das, beängstigenderweise fast ständig.
Speaker 0: Er vertraute ihr und das mehr als je einem Menschen zuvor.
Speaker 0: Sie war die Frau, die er wollte – mehr als er es je für möglich gehalten hatte.
Speaker 0: Heute aber musste er sie erst einmal gehen lassen — sie lossprechen, sie freigeben!
Speaker 0: So war es üblich und so verlangte es die Tradition.
Speaker 0: Heute bekamen sie ihren Brief, ihr Siegel uns seine Meistergabe überreicht…so war es schon seit
Speaker 0: jeher.".
Speaker 0: Er gab ihr noch fünf Minuten, so wie er es fast immer tat.
Speaker 0: Sie sah so friedlich und schön aus wenn sie schlief – da brachte er es nur mit Miu über sich ihren Schlaf zu stören.
Speaker 0: Doch die Wohnzimmeruhr seien guter Geist-und-Mana gab kein Pardor.
Speaker 0: Ihr Schlag war unerbittlich.
Speaker 0: Er streckte seinen Rücken durch.
Speaker 0: Nun gut!
Speaker 0: Miss Granger rief er sie leise an.
Speaker 0: Gab sie verschlafen von sich?
Speaker 0: Miss Grange ist Zeit also wachen sie auf.
Speaker 0: Nach fünf Minuten nuschelte sie und drehte sich um.
Speaker 0: Die harpten sie schon, gab er belustig zur Antwort.
Speaker 0: «Könne ich sein», mummelte sie unglaublich.
Speaker 0: Oh doch!
Speaker 0: widerspracheenergisch und verlangte fest Es wäre angebracht, dass Sie sich zügig ins Badezimmer begeben damit sie in einer Stunde in eine einigermaßen adäquaten Verfassung sind wenn der Gildemeister uns sehen will.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Nur nach einer Stunde?
Speaker 0: maulte sie erschreckt und linste zu ihrem Wecker Möchstens, aber Frühstücken können wir ja hinterher.
Speaker 0: Verflickst ich hatte gerade so etwas Schönes geträumt!
Speaker 0: Tja das Leben ist grausam, so oft der gespielt bedauert.
Speaker 0: Manche Meister sind grausarm, krummelte sie als sie sich mühsam und etwas umständlich aus dem Bettzeug stellte.
Speaker 0: Kann schon sein, gab er Schulterzucker zu.
Speaker 0: Aber die wirklich grausamen sollen ja alle Besten sein, sagte mir jedenfalls mal meine Meisterschülerin.
Speaker 0: Erinnern Sie sich Miss Granger?
Speaker 0: Er sah ihr Genüsspflicht dabei zu, wie sie sich reckte und streckte.
Speaker 0: Ihren Morgenmantel schnappte und sich Richtung Bart aufmachte.
Speaker 0: Hm!
Speaker 0: Schwach – damals war ich noch jung und unschuldig.
Speaker 0: Sie ließ sich von ihm gerne einen kleinen Kuss mit auf den Weg geben und streichelte im Gegenzug zärtlich über seine Wange.
Speaker 0: Und was bist du jetzt?
Speaker 0: fragte er grinsend.
Speaker 0: Schwer gealtert ständig an allem und jedem Schuld und schlaut meinem Meister immer häufiger Reif für die Geschlossene des St.
Speaker 0: Mungos, zählte sie gern entauf und schlufte weiter.
Speaker 0: Sehr richtig, daher habe ich ja auch beschlossen dich durch eine Ehelichung zu beschützen, damit du nicht noch mehr Schaden anrichtest oder selbst Schaden nimmst.
Speaker 0: Wirklich unglaublich!
Speaker 0: Hermine schüttelte ihre wildabstehenden Locken.
Speaker 0: Nur ein Slytherin kann einer Hochzeit wie ein schweres Opfer und eine heldenhafte Tat der karitativen Nächstenliebe erscheinen lassen.
Speaker 0: Kommt das mit dem schweren Opfer nicht ganz auf die Braut an?
Speaker 0: wagte er zum Murmeln sah aber zu, dass er einen gehörigen Sicherheitsabstand zu seiner zukünftigen Frau aufbaute und zückte gleichzeitig mal in seine Taschenuhr.
Speaker 0: Und bevor sie sich jetzt hier mit mir in ein für genügliches Streitgespräch oder gar eine nette tätliche Auseinandersetzung einlassen, gebe ich zu Bedenken, dass ihnen nun mehr nur noch etwas mehr als eine Dreiviertelstunde bleibt, Miss Granger – Sie sollten sich vielleicht besser beeilen!
Speaker 0: Denk nicht, daß ich dir das so einfach durchgehen lasse", schmollte Hermine und verschwand's mit erhobenen Haupt zügig ins
Speaker 0: Bad.".
Speaker 0: Daran hatte er keinen Zweifel und er freute sich bereits darauf.
Speaker 0: Severus begab sich bester Laune ins Labor, wo alles bereits seit gestern Abend vorbereitet war – Kessel, Rührstab und alle anderen Utensilien lagen bzw.
Speaker 0: standen schon bereit.
Speaker 0: Zärtlich strich er über seine Meistergabe auf deren Übergabe er sich am meisten freute.
Speaker 0: Sie war in dunkelgrünes Papier mit silbernem Band verpackt und wartete dort auf dem Beistelltisch auf seiner neue Besitzerin.
Speaker 0: Als er sich ein letztes Mal kritisch umsah, stellte er zufriedenfest das alles Blitzte und in bester Ordnung schien.
Speaker 0: Die Herren und Damen konnten kommen!
Speaker 0: Um Punkt sieben Uhr fünfundvierzig klopfte es auch schon an der Tür und neben Minerva McGonagall, Philius Flittwick und Pomonas Brout traten auch Amos Carter – der Cheftränkemeister der Universität in Edinburgh.
Speaker 0: Und Waldo Marpelwood, der Gildemeister der Vereinigten Englischen, Balisischen, Schottischen und irischen Tränke-Meister ein und begrüßten Severus und die gerade ebenfalls erschienene Hermine Granger.
Speaker 0: freudig!
Speaker 0: Cyrus warf seiner fast Ex-Meisterschülerin einen kritischen Blick zu, aber neben einer gewissen Aufgeregtheit die er an ihren roten Wangen und glänzenden Augen leicht ablesen konnte gab es an ihr Reihen gar nichts zu bemängeln.
Speaker 0: Ganz im Gegenteil.
Speaker 0: Laut der Gilde Verordnung von one-tausend einhundert acht mussten bei einer Losprechung immer sieben Meisteranwesen sein davon mindestens drei die zur Gilde der hiesigen Tränkermeister gehörten.
Speaker 0: Eigentlich hätte Herminus Professor Montgomery der dritte Meister sein sollen, aber beide wussten das sie Amos Carter mit der Bitte um Teilnahme einer riesengroße Freude machen würden.
Speaker 0: Und so strahlte Herminis neuer Kollege und Vorgesetzter auch übers ganze Gesicht.
Speaker 0: Er und Waldo Marpelwurz waren schon gestern Abend eingetroffen und hatten einige feuchtfröhliche Stunden mit Minerva, Pomona und Philius in den drei Besen verbracht.
Speaker 0: Severus und Hermine hatten ihnen nur kurz Gesellschaft geleistet – es gab noch einiges vorzubereiten!
Speaker 0: Bevor sich alle in einem Kreis um den noch leeren Kessel versammelten, zog Waldo Marpelwood Hermines Schwarzes Meisterbuch aus der Brustasche seines Umhangs und Reusbärter sich.
Speaker 0: Professor Snape, ich habe die Dokumentation sorgsam geprüft und besonders den Eintrag des Tropereiministers bezüglich der Meisterarbeit gründlich studiert.
Speaker 0: Es ist eine außergewöhnlich beeindruckende Leistung – sowohl von ihrer Seite als Mentor als natürlich auch von Ihrer Seite Miss Granger.
Speaker 0: Ein solch reich gefülltes Meisterbuch können nur sehr wenige aufweisen!
Speaker 0: Er gab das Büchlein lächelnd an Severus zurück, der es mit einem kurzen zufriedenen Nicken vorerst neben das grüne Päckchen auf den Tisch legte.
Speaker 0: Dann nahmen alle ihre Plätze ein – denn das folgende Ritual musste schnell und reibungslos ablaufen!
Speaker 0: Alle schauten gebannt auf die Uhr, denn wenn diese den ersten von acht Schlägen tun würde, begann der wichtigste Teil des kleinen Aktes auch schon.
Speaker 0: Severus nickte Minerva zu, die einen großen Krug Wasser vom Beistelltisch nahm.
Speaker 0: Filios griff nach einem Fläschchen mit Drachenblut, Pomona nach einem Schälchen mit zerstoßenen Mistelzweigen, Amos nach drei Haaren aus dem Schweif des Einhorns, Severus zu einer kleinen Fiole mit Phöniksträhnen und Meister Marpelwurth zu einem Zweig des Ölbaums.
Speaker 0: Hermine als Letzte würde den Trank umrühren und Severus dann den Losprechungsspruch sagen.
Speaker 0: Schon drönte der erste Schlag der magisch verstärkten Wohnzimmeruhr durch den Kerker und Minerva goss das Wasser in den Kessel.
Speaker 0: Beim zweiten Schlag gab Philius drei Tropfen Drachenblut hinzu, beim dritten Schlag musste Professor Sprout das Pulver dazugeben.
Speaker 0: Beim vierten Schlag warf Prof.
Speaker 0: Carter die Einhornhaare in den immer bedrohlich zwischenden Kessel.
Speaker 0: Beim fünften Schlag waren der Gilde-Meister an der Reihe und der Zweig schwamm auf dem Gemisch – dass jetzt begann sehr eigenartig zu riechen!
Speaker 0: Als der sechste Schlag dröhnte, Maas Severus schnell sieben Phönigstränen ab bevor auch schon der siebte Schlag erklang und Hermine mit dem Rührstab einmal zügig umrührte.
Speaker 0: Dazu begann Severus die eigentliche Losprechung, die Just in dem Augenblick endete als der achte Schlagt der Uhr verklang.
Speaker 0: Gleichzeitig stoben aus dem Kessel bunte Funken und ließen die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschrocken zurückweichen.
Speaker 0: Cerberus, Amos Carter und Waldo Marpelwurth kannten diesen netten Effekt schon von anderen Losprechungen.
Speaker 0: Sie konnte so schnell nichts mehr aus der Ruhe bringen.
Speaker 0: Jetzt muss sich der Trank noch einige Minuten beruhigen bevor wir als Abschluss der kleinen Feier mit ihm auf die neue Tränkemeisterin anstoßen wollen!
Speaker 0: Waldo Marvel Wurt riep sich die Hände und zückte ein kleines Päckchen aus seinem Umhang.
Speaker 0: Miss Granger, die Vereinigung der englischen, vasilischen, schottischen und irischen Tränkemeister freut sich sehr sie in ihren Reihen begrüßen zu dürfen.
Speaker 0: Und überreicht ihnen offiziell ihren Meisterbrief!
Speaker 0: Er entrollte das kunstvoll gestaltete Pergament und zeigte es allen Anwesenden bevor er es an eine strahlende Hermine übergab.
Speaker 0: Neben der Urkunde erhalten Sie auch Siegel und Wachs als Zeichen Ihrer Meisterwürde.
Speaker 0: Er beschwormt mit seinem Zauberstab ein sehr schön gearbeitetes, längliches Kästchen aus schwarzem Ebenholz und Intarsion aus Elfenbein das er vorsichtig aufklappte und Hermine hinhielt.
Speaker 0: Auf Lila samt lag das goldene Siegel – darauf war ein Kessel eingraviert über dem sich einen Zauberschraub- und Rührlöffel kreuzten.
Speaker 0: Umgeben war dieses Zeichen der Vereinigten Tränkemeister der beiden Inseln mit zwei Grenzen aus geflochtenen Mistelsweigen In dieses Band aus Mistel zweigen bei Hermines Name und das Datum des heutigen Tages eingewirkt, dazu noch die initialen S-Punkt für ihren Meister.
Speaker 0: Alle offiziellen Dokumente und Anträge mussten in Zukunft mit diesem Zeichen versehen sein – sonst waren sie nicht gültig!
Speaker 0: Das Siegelwachs war so verzaubert, dass es sich nie verbrauchte.
Speaker 0: Seine spezielle Mischung wurde nur von der Gilde der Tränkemeister verwendet und war so ein weiterer Beweis für die Echtheit des Schriftstückes, mit dem es gesiegelt
Speaker 0: wurde.".
Speaker 0: Hermine schloss nach eingehen der Betrachtung das Kästchen und legte es zusammen mit ihrem Meisterbrief auf den Zutatentisch.
Speaker 0: Meister Marpelboot war nämlich noch nicht fertig, er räusperte sich wieder und zückte erneut seinen Zauberstab.
Speaker 0: Damit tippte er kurz auf Hermines linke Schulter und es erschien rund um das Reveer ihrer schlichten schwarzen Robe ein dunkler lila farbener Saum von einem Viertel Inches, der auch die Roben der drei anderen Tränkemäster zierte.
Speaker 0: Beim Gilde-Meister war der Faden zudem doppelt gewirkt und erstreckte sich auch auf die Knopfleiste seines Umhanges.
Speaker 0: Sehr zufrieden nickte er nun Severus zu, der sich ebenfalls sicherheitshalber reusperte und das Meisterbuch auf dem Beistelltisch aufschlug.
Speaker 0: Dann beglaubigte er mit seinem Meistersiegel die letzte Seite der Eintragungen und setzte abschließend seine Unterschrift darunter – erst jetzt war ihre Meisterzeit wirklich beendet!
Speaker 0: Mit einem kleinen Säufzenschloss er das Buch und hielt es Hermine entgegen.
Speaker 0: Ich bedauere es zutiefst, dass Ihre Meisterzeit schon vorbei ist.
Speaker 0: Jetzt muss ich mein Labor wieder selbst aufräumen.
Speaker 0: wie schade!
Speaker 0: Hierher Professor Snape – ich kann gut verstehen das es das ist was Sie ab heute am meisten vermissen werden entgegnete Hermine und lächelte ihn charmant an.
Speaker 0: Es ist nicht bedauerlich für mich, Miss Granger.
Speaker 0: Es ist bedauerlig für die armen Schüler Hogwarts, die diesen Dienst nun wieder übernehmen müssen, schnappt Severus und überhörte ausnahmsweise mir nervos schnauben – denn jetzt kam für ihn der Höhepunkt der Zeremonie die Übergabe der
Speaker 0: Meistergabe.".
Speaker 0: Da ich aber doch ab- und ein Recht zufrieden mit ihren Leistungen in diesen zwei Jahren war, fuhr er fort und angelte nach dem grünen Päckchen, habe ich mir erlaubt ihnen meine schnittige Meistergarbe von außerhalb kommen zu lassen!
Speaker 0: Hermines Augen weiteten sich überrascht, aber alle anderen Anwesenden zeigten ein anerkennendes Nicken.
Speaker 0: Es war üblich dass der Meister seinem Schüler oder seiner Schülerin Messer als Gabe schenkte.
Speaker 0: Normalerweise war die Anzahl auch ein Indiz für die Zufriedenheit mit den Leistungen des Schülers oder der Schülerin.
Speaker 0: Im besten Fall bestand die Meistergabe aus den fünf unterschiedlichen Messern, die ein Tränkemeister bei seiner Arbeit zumeist benutzte.
Speaker 0: Ansonsten war die Meistergabe aber ein qualitativ eher symbolisches Geschenk, denn gute Messer waren teuer und jeder Meister kaufte sich seine nach und nach so wie er es sich leisten konnte.
Speaker 0: Die üblichen Lieferanten kamen aus London – die besseren Stücke aus Toledo in Spanien – doch jeder Tränkemeister bekam leuchtende Augen wenn er die Klingen aus den japanischen Manufakturen sah.
Speaker 0: Sie waren von außergewöhnlicher Qualität und unverwüstlich, aber leider nahezu unerschwinglich.
Speaker 0: Nur wenige Tränkemeister konnten sie sich selbst leisten – daher waren sie als Meistergabe nicht gebräuchlich.
Speaker 0: Riesig wurden Hermin's Augen, als sie das Päckchen ausgewickelt hatte.
Speaker 0: Großer Gott, keuchte sie ehrfürchtig!
Speaker 0: Und auch den anderen entfuhren erstaunte Ausrufe, denn fünf funkelnde Messer mit dem Brandzeichen der Schmiede von Tokio waren da in dickes weiches Leder
Speaker 0: gewickelt.".
Speaker 0: Die Griffe waren aus heller Eiche, die Klingen aus bläulich schimmerndem Damaststahl und auf allen prankten Hermines Initialen und das Datum des heutigen Tages.
Speaker 0: Alle drängen sich aufgeregt näher an Hermine heran um einen besseren Blick auf die Messer werfen zu können.
Speaker 0: Sie sollten vorsichtig sein Miss Granger.
Speaker 0: sie sind ziemlich scharf wie Severus überflüssigerweise auf die ungewöhnliche Schnittfestigkeit und Schärfe der Klingen hin und freute sich unwendig an ihrem unglaubigen Gesicht, während sie zärtlich und ehrfüchtig über die Griffe strich.
Speaker 0: Ich, stammelte Hermine, drehte sich langsam um und blickte ihn mit feuchten Augen an.
Speaker 0: Ja, fragte Severus belustigt und konnte den Blick nicht von ihr lassen!
Speaker 0: Danke, schlutzte sie und war mir zwei Schritten bei ihm, um ihn zu umarmen und fest an sich zu ziehen.
Speaker 0: Ich habe zu danken.
Speaker 0: es waren die besten zwei Jahre meines Lebens, flüsterte er in Ihrem Ohr bevor er sich tatsächlich vor fünf mehr oder weniger fremden Menschen von ihr küssen ließ und diesen Kusssucker erwiderte.
Speaker 0: Nachdem alle die seltenen Schneidewerkzeuge eingehend betrachtet hatten, und jeder Hermine persönlich gratuliert hatte, lud Severus zum Frühstück – so ein Magenknurte nehme ich schon seit einer Weile!
Speaker 0: Hermine hatte dafür extra seinen Ess-Tisch vergrößert und die Hauselfen hatten diesen festlich eingeteckt.
Speaker 0: Waldo Marple Wutzers am Kopfende und griff nach seinem noch leeren Glas.
Speaker 0: Meine Damen und Herren, lassen Sie uns mit einem dreifachen Hoch auf unsere neue Tränkemeisterin anstoßen.
Speaker 0: Und mit einem Fingerschnipsten füllten sich alle Gläser mit einer sektähnlichen Flüssigkeit die ihr aber immer noch leicht
Speaker 0: dampfte.".
Speaker 0: Hermine warf Severus einen skeptischen Blick zu den dieser aber beruhigend nickend beantwortete.
Speaker 0: So eine Reaktion bei seiner eigenen Losprechungsfeier war wesentlich misstrauischer gewesen.
Speaker 0: Er hatte erst einmal alle anderen trinken lassen, bevor er einen winzigen Schluck dieses Gebräus zu sich genommen hatte.
Speaker 0: Alle stießen miteinander an und erraunte ihr dabei leise zu «Es schmeckt nach deinem Lieblingsgetränk».
Speaker 0: Und das stimmte!
Speaker 0: Sein Meister Trank schmeckte nach einem guten Glas trockenen Rotwein – und er wusste von Amos & Filius dass ihrer wohl nach Butterbier schmeckten.
Speaker 0: Minerva bevorzugte einen trockeneren Sherry und von Pomona war bekannt, daß sie ausschließlich Quellwassertrank.
Speaker 0: Ein Tropfen dieses mächtigen Trankes in einem leeren Glas oder Krug füllte dieses Gefäß immer wieder auf, bis man es durch einen Finite erst wirklich lehren konnte.
Speaker 0: Sein Meister Trank hatte fast fünfzehn Jahre gehalten!
Speaker 0: Und was ist das?
Speaker 0: erkundigte sich Minerva bei Hermine.
Speaker 0: Tee zog der Hermine entschuldigend mit der Schulter – nun hat er ja durchaus Vorteile eine nüchterne Frau zu
Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Sie frühstückten fast zwei Stunden miteinander, tauschten Geschichten ihrer eigenen Meisterzeit und Losprechung aus und verfielen dann in einige interessante Fachdiskussionen an denen sich alle heftig beteiligten.
Speaker 0: Dann verabschiedeten sie sich voneinander und wünschten besonders meister Marblewood der aus der Nähe von Bath stammte einen guten Heimweg.
Speaker 0: Vor allem für ihre anstehende Hochzeit.
Speaker 0: die besten Wünsche an sie und ihren künftigen Gatten.
Speaker 0: Er zwinkerte Severus zu, dann winkte er in die Runde und stieg in den Kamin der bereits grünlich aufloderte.
Speaker 0: Ich verabschiede mich auch, schloss sich Elmes an.
Speaker 0: Wir sehen uns ja schon in wenigen Tagen zur Eure Hochzeit wieder.
Speaker 0: Meine Frau und ich freuen uns sehr darauf.
Speaker 0: Auch er verschwand lächelnd in den Flammen des Flohpulvers.
Speaker 0: «Schaff dir das alleine hier unten oder braucht ihr noch unsere Hilfe beim Aufräumen?« erkundigte sich Minerva und saß ich um.
Speaker 0: «Nein, das ist eine Kleinigkeit!» schüttelte Hermine den Kopf.
Speaker 0: »Gut, dann nimm doch dieses hier!«.
Speaker 0: Sie reichte Hermine schmunzend einen Schlüssel.
Speaker 0: «Es ist unser Geschenk zur Meisterwürde aber auch schon eine Anzahlung zur Hochzeit», grinste sie und winkte der staunenden Hermine zu.
Speaker 0: «Viel Spaß!
Speaker 0: Genieß es meine Liebe du hast es dir verdient.» ergänzte Pomona gut gelaunt und rückte ihren Hut zurecht.
Speaker 0: Was ist es denn?
Speaker 0: rief Hermine, den Dreien verwirrten daher.
Speaker 0: Doch sie waren schon lachend und schnatternd um die nächste Biegung des Ganges verschwunden.
Speaker 0: Daher schaute sie ihren Extrengermeister bittend an, der aber entschieden den Kopf schüttelte.
Speaker 0: Später erst muss ich das Labor in Ordnung bringen – immerhin habe ich keine Meisterschülerin mehr!
Speaker 0: Hermine zuckte mit den Schultern und steckte den Schlüssel in die Umhangtasche.
Speaker 0: Gut dann mache ich hier klar Schiff.
Speaker 0: Tatsächlich brauchte sie nur einen einzigen Zauberstabwisch und sein Wohnzimmer war wieder in bester Ordnung.
Speaker 0: Dann folgte sie ihm ins Labor, wo er den Trank in mehrere Flaschen abfüllte.
Speaker 0: Sie schaute ihm dabei einige Augenblicke lang zu bevor sie sich zum Zutattentisch zuwandte, denn dort lagen immer noch die Messer, die sie anscheinend magisch anzogen.
Speaker 0: »Sie sind wunderschön, Severus« flüsterte sie.
Speaker 0: und wo jedes einzelne sorgsamen ihre Hand.
Speaker 0: Aber etwas fehlt noch!
Speaker 0: – Wie bitte?
Speaker 0: Eine Messe aus der Schmiede von Tokio kann nichts mehr fehlen.
Speaker 0: Er trat dicht an sie heran und betrachtete die Messerkritisch.
Speaker 0: Nein, es war nichts auszusetzen.
Speaker 0: Doch Hermine funkelte ihn mit einem sehr intensiven Blick an, dann zückte sie ihren Stab und schloss einige Augenblicke die Augen bevor sie lautlos die Lippen bewegte und einige kleine Schwingen in die Luft beschrieb.
Speaker 0: Es zischte und qualmte etwas und als sich der Rauch verzogen hatte prankten an allen fünf Fußenden der Griffe seine Initialen.
Speaker 0: So jetzt sind Sie perfekt!
Speaker 0: verkündete Hermine zufrieden und drehte sich zu ihm herum.
Speaker 0: Ich danke dir von Herzen Severus Aber es hätten auch Messer aus England sein können.
Speaker 0: Sie legt ihre Arme um ihn herum und schmiegt ihre Wange an seine Brust.
Speaker 0: Natürlich hätten es auch Messers aus England seien können, aber ich fand diese hier bedeutend angemessener.
Speaker 0: Er küsste ihren Scheitel und streichete über ihren Rücken.
Speaker 0: Außerdem hatte ich gehofft, dass du sie mir mal ausleist – immerhin hast du jetzt zwei Jahre lang meine benutzt!
Speaker 0: Hermine säufzte auf und drückte sich noch näher in ihn heran.
Speaker 0: Es ist doch schon ein großer Vorteil, Ansledderin zu sein, mummelte
Speaker 0: sie."
Speaker 0: Warum das denn?
Speaker 0: Er konnte gerade ihren Gedankengängen nicht folgen, weil jeder einem Slytherin diese Berechnung und den Eigennutz sofort abkauft.
Speaker 0: Und er so die gute Tat und das liebende Herz geschickt haben kann.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Falsch, wie der Sprach-Severus, und fließ seine Hände tiefer rutschen.
Speaker 0: Ein Slyatherin tarnt Berechnungen eignutzt mit einer guten Tat oder einem liebenden
Speaker 0: Herzen.".
Speaker 0: So zweifelte Hermine.
Speaker 0: unverkennbar natürlich Aber weil du mich schon so verfliegst, gut kennst, kann ich mir demnächst die gute Tat und das liebende Herz schenken und dir gleich meine Berechnung und meinen Eigenutz bekennen.
Speaker 0: Hermine ist kurzes Auflachen erwärmte mal wieder sein Lieben des Herzen – und er nahm der sanfte Streichin wieder auf um schließlich eine Hand unter ihre wilde Haare an die weiche Haut ihres Nackens zu legen.
Speaker 0: Er wusste, dass sie es liebte dort berührt werden.
Speaker 0: Du warst ein sehr guter Meister Severus!
Speaker 0: Ich habe viel, sehr viel von dir gelernt, Vespathasie Und ihre tiefen Röckenatemzüge zeigten ihm, wie sehr sie seine Liebkosungen genoss.
Speaker 0: »Und du warst die beste Meisterschülerin, die ich je hatte« grinst er und nutzte die Gelegenheit als sie den Kopf hob um ihn mit einem amüsierten Gesichtsausdruck zu mustern damit er sich schnell in einen Kuss verwickeln konnte.
Speaker 0: dabei massierte er weiterhin sehr geschickt ihren Nacken.
Speaker 0: Sind wer jetzt eigentlich Pleite?
Speaker 0: Er kundigte sich seiner Braut nach einiger Zeit des Genießen seiner Zärtlichkeiten leicht besorgt Wegen der Messe, brummte Salverus fragend.
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Sie müssen ein Vermögen gekostet haben – nicht dass ich jetzt meine Verbandschaft bitten muss sich ihre Verpflegung zur Hochzeit selbst mitzubringen.
Speaker 0: Keine Sorge es muß keiner hungern, versicherte ihr Salveras belustigt.
Speaker 0: Aber ist gut, dass du's ansprichst, denn ich habe bis er noch gar nicht die Zeit gefunden, mit jeder rüber zu
Speaker 0: sprechen.".
Speaker 0: Er schnappte sich den Laboer-Hocker, setzte sich und zog sie auf seinen Schoß.
Speaker 0: An dem Tag, an dem du mit deinem Vater unterwegs warst um Weihnachtsgeschenke für deine Mutter zu besorgen habe ich die Gelegenheit genutzt mit meiner zukünftigen Schwiegermutter ein ausführliches Finanzberatungsgespräch zu führen.
Speaker 0: So macht der Hermine erstaunt und sah ihn erwartungsvoll an.
Speaker 0: anscheinend hatte Jean ihr nichts davon erzählt Und was ist dabei herausgekommen außer dass meine Mahnvorbegleisterung fast verrückt geworden ist?
Speaker 0: Ich habe eigenmächtig beschlossen, dass diese überausfähige Hobbybänkerin zukünftig mein Verließ in Greenwoods verwalten sollte und ich bin mir sicher das die umfassenden Vorschläge zur Verbesserung meiner Vermögensverhältnisse, die sie mir in der Zwischenzeit vorgelegt hat mehr als nur interessant sind.
Speaker 0: Er gab Hermine einen kleinen Kuss.
Speaker 0: Immerhin gedenke ich er nächster Zeit zu heiraten und Frauen sollen kostspielig sein, habe ich
Speaker 0: gehört.".
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: empörte sich Hermine.
Speaker 0: Habe ich dir nicht bereits am ersten Tag gesagt, dass ich den nicht auf der Tasche liegen werde?
Speaker 0: Sondern die nur auf den Geist gehen
Speaker 0: werde?".
Speaker 0: Einversprechend, das du eindeutig gehalten hast.
Speaker 0: Grinst the Severus und strich ihr Haar
Speaker 0: beiseite."
Speaker 0: Also wirklich, schüttelte Hermine den Kopf!
Speaker 0: Und was heißt hier
Speaker 0: Frauen?!
Speaker 0: Bei mir gibt es keine
Speaker 0: Vielweiberei!".
Speaker 0: Schade, obwohl ich zugeben muss, dass Ich mit der einen schon völlig ausgelastet bin, so oft's The Severus.
Speaker 0: Deiner Mutter war übrigens wirklich begeistert – sie hatte einen Heidenspaß.
Speaker 0: Ja, ja ich weiß, schnurrte Hermine.
Speaker 0: Er hatte begonnen ihre Halsbäuge zu küssen und Schwiegermütter muss man immer bei Laune halten – Ehrensache als Litterinscher-Schwiegersohn!
Speaker 0: Ganz genau du hast das Prinzip verstanden, freute sich ihr zukünftiger Ehemann und hätte noch ewig so weitermachen können.
Speaker 0: Ihr Schnürren hat etwas Tiefberuhigendes aber da gab es ja auch noch das eine oder andere zu erledigen.
Speaker 0: Was hast Du heute eigentlich noch so vor?
Speaker 0: erkundigte er sich daher bei seiner Ex-Meisterschülerin.
Speaker 0: Meist nicht, warum?
Speaker 0: Hättest du nicht Lust, deine neuen Messe auszuprobieren?
Speaker 0: Gebt zu, dass du sie eigentlich nur für dich gekauft hast, Mutter Hermine!
Speaker 0: Obwohl auch Sie von diesem Vorschlag augenscheinlich recht angetanbar.
Speaker 0: Gut, ich gebe es zu, lachte Severus.
Speaker 0: Gönnen wir dann zur Tat schreiten, sonst muss ich dich leider jetzt und hier
Speaker 0: verführen.".
Speaker 0: Verführen ist immer gut... Aber was ist mit diesem ominösen Schlüssel?
Speaker 0: Erinnerte ihn Hermine an eine weitere Aufgabe.
Speaker 0: Das kommt erst nach der Arbeit, verkündete Severus.
Speaker 0: Vorher muss noch ein Trank gebraut werden und du schneidest am besten gleich mal folgende Zutaten in receptgenaue Stücke – das Verführen verschieben wir auf
Speaker 0: später.".
Speaker 0: Er gab ihr gut gelaunt einen abschließenden Kuss und ließ mit seinem Zauberstab ein relativ einfaches Rezept an der Wand erscheinen.
Speaker 0: Die frisch gebackene Meisterin begab sich auch sofort an das Zutatenregal und trug alles zusammen, was so gebraucht wurde.
Speaker 0: »Du sagst mir natürlich nicht, was das für ein Trank wird« stellte sie dabei fest – «Natürlich nicht», bestätigte Severus und schubt den Kessel auf das Feuer.
Speaker 0: In der nächsten halben Stunde brauten die beiden sehr konzentriert den geheimnisvollen Trank, der schließlich in einem strahlenden blau sanfte Blasenschluck.
Speaker 0: Sie ließen ihn ein wenig abkühlen und füllten ihn dann in einen großen Steingruck um.
Speaker 0: Komm mit!
Speaker 0: Er eilte den Trank fest in den Händen haltend, mit langen Schritten aus seinem Büro heraus und Hermine folgte ihm neugierig.
Speaker 0: Der Weg war nicht weit – bereits am Ende des Ganges blieb er vor einer völlig neuen Türe stehen die gestern garantiert noch nicht da gewesen war … Und bar Termine?
Speaker 0: So jetzt brauchen wir dann einen Schlüssel!
Speaker 0: Vorsichtig trat Hermine näher und steckte den groben Schlüssel ins Schloss.
Speaker 0: Dann brete sie ihn mit etwas Mühe zweimal um, stieß langsam die knarrende Türe auf und sorgte mit ihrem Zauberstab für Licht.
Speaker 0: Erstaunt blieb sie im Türrahmen stehen.
Speaker 0: O Severus, keuchte sie!
Speaker 0: Was ist?
Speaker 0: Geh rein – wie sie.
Speaker 0: ihr Verlobter schmunzelt an.
Speaker 0: Da sie aber anscheinend dazu gerade nicht in der Lage war, half er ihr mit sanftem Schieben in den Raum hinein.
Speaker 0: Sehr schön vieles und wirklich ein äußerst fähiger Zauberkunstmeister, nickte er zufrieden als er die Türe hindersich geschlossen hatte und sich interessiert umschaute.
Speaker 0: Vor ihm erstreckte sich ein hoher Gewölbekeller, denen Hunderte von Kerzen ausleuchteten.
Speaker 0: Es war sehr warm, sicherlich an die zwanzig Grad.
Speaker 0: Für Kaka-Verhältnisse also fast subtropisch!
Speaker 0: Der gesamte Raum war dominiert von einem riesigen leeren Becken das mit glasierten Fliesen ausgekleidet war und in das steinerne Stufen hineinführten.
Speaker 0: Nur an der einen Seite verlief eine Art Gang, an dessen Wand sich noch zwei Türen befanden und der in einer geräumigten Nische mit einem Holzpudest auf dem Zwei Liegen warteten mündete.
Speaker 0: Er schaute seine Verdatterte verlobte mit sehr zufriedenen Gesichtsausdruck an.
Speaker 0: Auf was wartest du, Hermine?
Speaker 0: Lass Wasser ein.
Speaker 0: Und er drückte ihr die Karaffe in die Hände und schaute sie aufräudern
Speaker 0: an.".
Speaker 0: Sie haben mir einen Pur geschenkt!
Speaker 0: mummelte sie beeindruckt aber auch etwas fassungslos und hatte schon wieder feuchte Augen.
Speaker 0: Offensichtlich falls du es heute noch schaffst ihn zu füllen.
Speaker 0: Mit einem kleinen Seufzer gab sie sich endlich einen Ruck trat an den Rand des Beckens und goss langsam den Inhalt des Kruges ins Passant.
Speaker 0: Es ist ein ganz besonderes Wasser, erklärte Savers.
Speaker 0: Es hält immer die gewünschte Temperatur, reinigt sich selbst und wenn der letzte Gast dieses Raumes die Türe hinter sich schließt, fließt alles zurück in dieses Behältnis.
Speaker 0: Daher hat Phelios dort hinten auch einen eigenen Platz für diesen Gruk
Speaker 0: gebaut.".
Speaker 0: Tatsächlich füllte der Inhalt des Gefäßes das riesige Becken bis zum Rand.
Speaker 0: Hermine stellte es an den vorbestimmten Ort unter eine Palme – und als sie zurückkam, hielt Severus ihr Grinsen ihren Bikini entgegen, den er in Weiser Voraussicht bereits am Morgen eingesteckt hatte!
Speaker 0: Ich vermute doch stark, dass du ihn gerne sofort ausprobieren möchtest.
Speaker 0: oder irre ich mich da etwa?
Speaker 0: fragte er selbst gefällig.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Du erst dich nicht, lächelte Hermine seelich und schnappte sich ihre Badebekleidung.
Speaker 0: Aber du kommst doch wohl mit.
Speaker 0: Wenn es denn sein muss, so öffnete er ergeben.
Speaker 0: allerdings hatte er diese Aufforderung schon erwartet und seine Badehose ebenfalls angesteckt.
Speaker 0: Dort hinten sind übrigens die Umkleidekabinen.
Speaker 0: Er wies auf die beiden Türen Die brauche ich nicht behauptet der Hermine frech und entledigte sich vor seinen Augen sehr eindrücklich ihrer Kleidung, legte sie dann lastzief auf eine der Liegen und streifte den Bikini über.
Speaker 0: Dann band sie ihr Haarles sich zusammen und schaute ihn sehr selbstgefällig
Speaker 0: an.".
Speaker 0: »Jetzt bist du dran mein Lieber!«.
Speaker 0: – »Ich weiß nicht, vielleicht sollte ich dich doch lieber gleich verführen« knurrte er und konnte seinem Blick nicht von ihrem schlanken Körper lassen.
Speaker 0: – »Nein, später mein Schatz erst schwimmen« entschied Hermine und funkelte ihn dann an.
Speaker 0: Dann nahm sie einen kurzen Anlauf und machte einen eleganten Körper ins Becken.
Speaker 0: «Ich muss mit Filius sprechen, wir brauchen noch ein Sprungbrett.» murmelte er axelsuckend, zog ebenfalls seine Sachen aus und zwängte sich in seine Badehose.
Speaker 0: dann prüfte er mit dem dicken C die Wassertemperatur und stieg vorschriftsmäßig ins Beken.
Speaker 0: immerhin war Übermut das Vorrecht der Jugend.
Speaker 0: Es wurde ein sehr schöner Nachmittag Und als Sie nach Stunden endlich genug hatten, war sie auch seinen Verführungsplänen gegenüber sehr aufgeschlossen Allerdings erst nachdem sie einen kleinen Imbiss zu sich genommen hatten, immerhin machte Meisterwerden und Schwimmen extrem hungrig.
Speaker 0: Er hatte das sichere Gefühl, sich gleich übergeben zu müssen – hundertprozentig!
Speaker 0: Zudem lag eine schier erdrückende Zentnernlast auf seiner Brust.
Speaker 0: Vielleicht war das die Schuld des zu eng gebundenen Binders?
Speaker 0: Er lockerte das dunkelrote Seidentuch ein wenig... Nein an der Krawatte lag es nicht.
Speaker 0: Ihm war immer noch schlecht… Und er bekam kaum Luft.
Speaker 0: Henry Granger schaute seinen zukünftigen Schwiegersohn mitleidig an und klopfte ihm ermunternd auf die Schulter.
Speaker 0: Das ist die Nervosität, Severus – und gehört irgendwie dazu!
Speaker 0: In zwei Stunden geht es dir wieder besser.
Speaker 0: Wollen wir wetten?
Speaker 0: Nein….
Speaker 0: ich will nicht wetten.
Speaker 0: Sich auch von davon machen wäre viel besser", mummelte er kläglich.
Speaker 0: «Das würde auch gut zu meinem Image als Feiger Verräter passen», dachte er bitter.
Speaker 0: Kommt nicht in Frage, empörte sich eine helle Frauenstimme hinter ihm.
Speaker 0: Hermine!
Speaker 0: Severus wirbelte herum und ihm blieb der Mund offen stehen.
Speaker 0: Sie trug bereits ihr Hochzeitskleid und hatte Ihr Haar elegant nach oben gesteckt.
Speaker 0: Nur einige wenige Strähnen umspielten ihr Gesicht.
Speaker 0: Sie sah einfach wunderschön aus.
Speaker 0: Er startete sie an Und nach seinem Magen Der wilde Hüpfer vollführte machten ihn jetzt auch noch die Knieprobleme.
Speaker 0: Sie fingen einfach an unkontrolliert zu zittern.
Speaker 0: Was, was tust du hier?
Speaker 0: krecht der mit trockenem Hals.
Speaker 0: Ich wollte dich doch abholen!
Speaker 0: Ich dachte mir dass es nicht schaden könnte mal nach dir zu sehen.
Speaker 0: Sie betrachtete ihn wohlwollend von oben bis unten und bat dann ihren Vater Lässt er uns einen Augenblick allein dad?
Speaker 0: Geht klar mein Schatz ich gehe deine Mutter suchen.
Speaker 0: sie sollte sich besser um ihre Verwandtschaft kümmern.
Speaker 0: Als ich die Türe hinter ihm schloss nahm Hermine seine hände in ihre und schaute ihnen mit einem sehr intensiven Blick fest in die Augen – Willst du wirklich weg, Severus?
Speaker 0: fragte sie leise und ein kleines Flächeln umspielte ihre Lippen.
Speaker 0: Nicht ohne dich!
Speaker 0: antwortete er fest und wollte sie an sich ziehen.
Speaker 0: Sie aber gab dem Druck seine Arme nicht nach sondern schüttelte leicht bedauern den Kopf.
Speaker 0: Dein schöner Anzug bekommt sonst Flecken und ich höchst wahrscheinlich auch Verdammtes Make-up.
Speaker 0: Er säufzte tief auf und strich ihr dann versonnen den rechten Arm hinauf.
Speaker 0: Bin ich es eigentlich alleine?
Speaker 0: Was denn, mein Lieber?
Speaker 0: Der Angst hat Termine.
Speaker 0: Er traute sich nicht in ihre Augen zu sehen.
Speaker 0: Sie lachte aber gar nicht, sondern nahm seinen Gesicht in beide Hände und zog ihn zu sich herunter.
Speaker 0: Als ihre Lippen seinem linken Ohr ganz nahe waren, flüsterte sie zärtlich – Nein!
Speaker 0: Du bist nicht allein, Severus.
Speaker 0: Kein vernünftiger Mensch macht einen solchen Schritt ohne mich dabei auch ein bisschen Angst zu haben.
Speaker 0: Er genoss ihre wundervolle Nähe und atmete ihren Duft tief ein.
Speaker 0: Sie roch einfach himmlisch, und als er ihre nackte Halsbeuge küste, spürte er die Wärme- und Weichheit ihres Körpers.
Speaker 0: Und ihm war also plötzlich deutlich mehr Sauerstoff im Raum vorhanden wäre als noch vor einigen Minuten – und als wenn ein paar der Steine in seinem Magen sich gerade in kleine gelbe Vögel verwandelt hätten!
Speaker 0: Da fasste er sie unvermittelt an beiden Schultern, stieß sie hart von sich und schlug sich auf die Stirn.
Speaker 0: Verdammt fluchte er heftig!
Speaker 0: Was ist los?
Speaker 0: fragte Hermine verwirrt.
Speaker 0: Beinahe hätte ich es vergessen, es ist einfach unglaublich.
Speaker 0: Kaum trifft man auf eine schöne Frau kann man nicht mehr klar denken, schimpfte er und stürmte in sein Büro wo er kurz darauf mit einem mittelgroßen und sehr abgewetzten Lederkästchen biederkam.
Speaker 0: Finster schaute er auf sie herab und preste die Lippen fest aufeinander.
Speaker 0: Ja ja ich weiß!
Speaker 0: Ich bin schuld, winkt der Hermine spöttisch ab.
Speaker 0: Aber was is da drin Severus?
Speaker 0: Etwa ein Erinner mich oder doch noch ein Anti-Verliebtsein-Tunikum?
Speaker 0: Nein, es ist ein Geschenk, knurrte Severus.
Speaker 0: Sie war eindeutig zu frech.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Ein Geschenck?
Speaker 0: Wiederholte Hermine erfreut.
Speaker 0: Ja ich halte es verdringend erforderlich die ein weiteres Geschenkt zumachen da du ja praktischerweise für unsere Ehringe gesorgt hast.
Speaker 0: Er stoppte mit einer schnellen Handbewegung und einem kleinen Grinsen Hermines Protestversuch.
Speaker 0: sie hatte schon tief Luft geschöpft Obwohl das Kleid nicht so aussah, als wenn es viel Spielraum für Volumenveränderungen vertragen würde wie im Schien.
Speaker 0: Und vor allem wäre es mir eine große Freude Hermine Jean Granger Wenn du dieses Schmuckstück, das einmal meiner Mutter gehört hat annehmen und heute tragen würdest.
Speaker 0: Hermine starte ihn an!
Speaker 0: Schmugg von deiner Mutter?
Speaker 0: Ja... Es ist ein Erbstück ihrer Urgroß-Mutter.
Speaker 0: Sie hatte es in einem geheimen Versteck auf dem Dachboden aufbewahrt.
Speaker 0: Ich habe es erst im vergangenen Jahr durch Zufall entdeckt und etwas recherchiert.
Speaker 0: Er lächelte sie spürtisch an.
Speaker 0: Es ist übrigens auch von Cernerines.
Speaker 0: Vorsichtig öffnete er den alten Verschluss, und klappte das wackelicke Etui auf.
Speaker 0: Da lag auf weißem Stock fleckigem Seidenuntergrund eine seltsame Kette aus ca.
Speaker 0: zwanzig unscheinbaren grauen Steinen Aus deren inneren jedoch bei eingehender Betrachtung ein schwaches Glimmen zu kommen schien.
Speaker 0: Was ist das für ein Material?
Speaker 0: fragte Hermine und beugte sich neugierig über das Schmuckstück.
Speaker 0: Grauer elfen Quarz, flüsterte er und nahm das Collier aus dem Futteral.
Speaker 0: Mein Cotseverus keuchte Hermin mit großen Augen!
Speaker 0: Elfen Quarzt – und besonders grauer ist ungemein kostbar!
Speaker 0: Jeder einzelne dieser Steine ist ein Vermögenwert!
Speaker 0: Ich weiß... Und meine Mutter wusste es auch, daher hat sie dieses Schmuckstück nur bei ihrer Hochzeit getragen und behauptet die Steine wären unecht und eine Leihgabe einer Freundin.
Speaker 0: Denn meinen Vater hätte er sonst unweigerlich ins Pfandhaus
Speaker 0: getragen.".
Speaker 0: Vorsichtig Strichermine mit den Fingerspitzen über das Collier.
Speaker 0: In den Büchern steht, dass er sich in jeden beliebigen Stein verwandelt sobald eine magische Person ihn berührt.
Speaker 0: Sehr richtig Miss Granger.
Speaker 0: zehn Punkte für Gryffindor Grünste Severus zufrieden.
Speaker 0: Und dieser hier ist so verzaubert, dass er sich praktischerweise dem jeweiligen Kleid der Dame anpasst die ihn trägt.
Speaker 0: Er hielt ihr den Schmuck lächelnd entgegen und Hermine drehte sich um damit er ihr die Kette anlegen konnte.
Speaker 0: Tatsächlich erstrahlte das Collier bei der ersten Berührung mit Hermines Découté im tiefen satten grünen Edlers Maragde und passte so hervorragend zu ihrem Kleid.
Speaker 0: Oh Gott, Severus!
Speaker 0: Sie ist wunderschön... Murmelter Hermine gerührt und betrachtete sich im Spiegel.
Speaker 0: Richtig annehmbar wie mir scheint, aber kein Vergleich zu dir meine Liebe!
Speaker 0: Er hätte sie jetzt wirklich zu gerne geküsst – und anderes.
Speaker 0: Probeweise umfasste er schon mal ihre schlanke Talie.
Speaker 0: Ein tiefer Schlag der Wohnzimmer-Uharissin aber fiel zu schnell aus seinen Gedanken.
Speaker 0: Sie zeigte an Geht heiraten?
Speaker 0: Er zog seine Augenbraue arrogant hoch und säufzte.
Speaker 0: Daher ist es besser, ich heirate dich jetzt schnell bevor du es dir noch anders überlegst.
Speaker 0: Ich?
Speaker 0: Und was ist mit
Speaker 0: dir?".
Speaker 0: Hermine drehte sich zu ihm herum und sah ihn forschend ins
Speaker 0: Gesicht."
Speaker 0: Was ist mit deiner
Speaker 0: Angst?".
Speaker 0: Es ist seltsam aber wahr!
Speaker 0: Noch kurz im Nachdenken reichte er ihr den Arm.
Speaker 0: Mit dir zusammen habe ich vor vielem Angst – aber sicherlich nicht vor einer solchen Leichtigkeit wie dem Heiraten.
Speaker 0: Solange du die Braut bist versteht
Speaker 0: sich!"
Speaker 0: Fügte er schnell hinzu, denn ihm wurde wirklich Himmelangst wenn er daran dachte irgendjemand anderen ehelichen zu müssen.
Speaker 0: Und du meinst nicht wir sollten uns den nächsten Besen schnappen und nach Las Vegas oder so durchbrennen?
Speaker 0: Erkundigte sie sich als er ihr die Kerkertüre garland öffnete.
Speaker 0: Nein das ist keine gute Idee.
Speaker 0: meine zukünftige Frau hast fliegen!
Speaker 0: Und selbst mir ist es bis noch Amerika auf einem Besenfiel zu weit.
Speaker 0: War nur ein Gedanke.
Speaker 0: Herr Miener schöpfte tief Luft und zupfte an ihrem Kleid herum kam ja auch nur so, weil ich jetzt ebenfalls zu ein seltsames Gefühl im Bauch verspüre.
Speaker 0: Ach, konnte sich Severus einen Grinsen nicht verknifen?
Speaker 0: Das ist bestimmt Hunger!
Speaker 0: Nein, das stimmt nicht – Hermine schüttelte fest den Kopf.
Speaker 0: Es ist eher das gleiche Gefühl wie damals als wir in Gringors eingebrochen und dieser Drache uns beinahe geröstet hat.
Speaker 0: Wenn das Einfallgleich mit heute sein soll, wer ist denn dann der Drache und wo brichst du gerade
Speaker 0: ein?"
Speaker 0: erkundigte sich Severos schmunzelt.
Speaker 0: Sie schritten die steinenden Stufen der Kerkertreppen hinauf.
Speaker 0: Es geht nur um das Gefühl.
Speaker 0: ehrlich, sie zappelt er an seinem Arm herum – so ein Gefühl.
Speaker 0: halt wie damals unter dem Tarnumhang mit Harry und Ronn wenn die im Schloss herumgeschlichen sind und du uns mehr als einmal beinah dabei erwischt
Speaker 0: hättest.".
Speaker 0: »Ich sollte euch heute noch dafür Punkte abziehen oder gar von der Schule werfen lassen«, rollte Severus.
Speaker 0: und ihre Schritte halten durch die leeren Gänge.
Speaker 0: Oder wie damals, als ich Hagrid's Broder Grapp zum ersten Mal kennenlernen durfte und er eine Narren an mir gefressen hatte.
Speaker 0: Viel Hermine eine weitere vergleichbare Situation ein – auch hier wollte er nicht wissen wer der unterbelichtete Riese war!
Speaker 0: Oder wie im letzten Jahr vor den Prüfungen in Oxford keuchte Hermine und schaute ihn flehend an….
Speaker 0: da war diese Lehre auch in meinem Kopf?
Speaker 0: Nicht zu glauben ….
Speaker 0: Vor ein paar Minuten war er es doch noch gewesen, der Lampenfieber hatte und sie die ihn beruhigt hatte.
Speaker 0: Hermine, du kannst die Lehre in deinem Kopf ruhig zulassen, denn die einzige Antwort, die du heute geben musst ist ein einfaches Ja.
Speaker 0: Belehrte sie Severus' Kopfschüttelnd!
Speaker 0: Und wenn du willst stupse ich dich auch noch an um dir zu verdeutlichen Bahnen dieses Jahr angebracht wäre?
Speaker 0: Oh sehr aufmerksam von dir, nuschelte Hermine und ihre Schritte wurden immer verhaltener und langsamer.
Speaker 0: Sie hatten schon fast das vor je vor der großen Halle erreicht als er Hermine nach Murmeln hörte.
Speaker 0: Vielleicht denken wir doch noch mal über einen Non-Stop-Besenflug nach Las Vegas nach.
Speaker 0: Er verdrehte die Augen, jetzt höre auf zu jammen.
Speaker 0: Hermina du siehst fantastisch aus.
Speaker 0: deine ganzen Freunde warten und dein Vater sagt das gehört dazu und sei nichts anderes als Nervosität.
Speaker 0: Ach ja?
Speaker 0: Hat er dir auch gesagt dass er sich dreimal übergeben musste bevor er meine Mutter zum Altar führen konnte?
Speaker 0: Nein nicht direkt gab Severus zu und ergänzte ihn Gedanken.
Speaker 0: Merlin sei Dank.
Speaker 0: Na siehst du, das hat er nicht für nötig gehalten.
Speaker 0: Nun was war schon nötigt?
Speaker 0: ging aus Savaros philosophisch durch den Sinn und ihn durchzuckte ein Gedanke der seine Schritte ebenfalls immer langsamer werden ließ und ihn sogar schließlich ganz zum Stehen brachte.
Speaker 0: Was ist nehmen wir doch die Besen?
Speaker 0: fragte sie hoffnungsvoll.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: erschöpfte Tiefluft.
Speaker 0: Ich habe dir bisher auch etwas nicht für Nötig Gehalten zu sagen Hermine.
Speaker 0: Dort hinten, an der Eingangstür zur großen Halle warteten schon ihre Trauzeugen Minerva und Ginny Potter.
Speaker 0: Und Minervah zückte demonstrativ ihre Taschenur um ihm zu bedeuten dass sie schon reichlich spät waren.
Speaker 0: Das ist ein denkbar schlechter Zeitpunkt.
Speaker 0: um ihr irgendwelche verheimlichten Kinder Ex-Frauen oder sonstigen dunklen Geheimnisse zu offenbaren klagte Hermine und wischte ihre feuchten Hände in ihrem Kleid ab.
Speaker 0: Wann wäre denn ein guter Zeitpunkt für so etwas?
Speaker 0: erkundigte sich Severus interessiert Weiß nicht Vielleicht.
Speaker 0: vor einem Dreivierteljahr schlug Hermine vor und tippelte von einem Fuß auf den anderen.
Speaker 0: Er musste über sie lächeln, sie konnte so stark und abgeklärt sein – und im nächsten Moment das reinste Nervenbündel oder eben anders herum erkannte keine wie sie.
Speaker 0: behutsam zog er sie zurück in den Gang um sie dann nah an sich heranzuziehen und ihre Hände in seine zu nehmen.
Speaker 0: Ich habe das in dieser Form noch nie gesagt, Hermine aber ich habe vorher auch noch nie jemanden heiraten wollen wissbarte er und beugte sich zu seiner Braut herab, die ihn mit recht blassem Gesicht fragend ansah.
Speaker 0: Aber ich will da nicht reingehen ohne dir wenigstens einmal vorher in aller Deutlichkeit gesagt zu haben, dass ich dich von Herzen liebe Herr Miene – mehr als alles andere auf der Welt!
Speaker 0: Er atmet das schwerer und tief ein… So ….
Speaker 0: Das lag mir schon länger auf der Seele Und nur damit es auch ein für alle mal klar ist Es gibt keine Ex-Frauen oder Kinder oder so etwas Jedenfalls keine von denen er wusste.
Speaker 0: Hermines Augen schimmerten verdächtig feucht, als sie sich trotz aller Warnung in ihrer Trauzeugin auf die Zehenspitzen stellte und die Arme fest um seinen Hals legte – um ihn zwar mit aller gebotenen Vorsicht aber dennoch zärtlich und liebevoll zu küssen.
Speaker 0: Ich dich auch, Severus!
Speaker 0: Ich Dich auch!
Speaker 0: flüsterte sie mit belegter Stimme.
Speaker 0: Das zauberte auf sein Gesicht eines seiner sehr seltenen offenen Lächeln und ergriff in seine Jackentasche, um das blühten weiße Taschentuch herauszufischen, dass er dort rein profilaktisch hineingesteckt hatte.
Speaker 0: Damit tupfte er ihr behutsam die Tränen ab und schließ sich anschließend von ihr den Lippenstift von seinem Mund wischen.
Speaker 0: Als er es wieder weggesteckt hat, schaute sie ihn liebevoll an, hakte sich in seinen Arm ein und bat leise «Komm, Severus Snape!
Speaker 0: Ich will dich heiraten».
Speaker 0: Und das tat sie dann auch.
Speaker 0: Ohne eine einzige Panne ging die ganze Feierlichkeit über die Bühne.
Speaker 0: Unglaublich!
Speaker 0: Kingsley fand wirklich gute und überraschenderweise auch wirklich nette Worte über das Brautpaar, nicht nur über Hermine.
Speaker 0: Minerva brach nicht nennenswert in Tränen aus – und auch sonst keine der Damen oder Herren wenn man mal von Molly Weasley absah, die doch einige Male sie um Fassung ringen musste.
Speaker 0: Merlin Sadanks sagte auch keiner etwas.
Speaker 0: als Kingsley fragte ob es irgendwelche Einwände gegen diesen Bund geben würde….
Speaker 0: Er hatte die ganze Zeit fest damit gerechnet, an dieser Stelle Miesenbeschuldigungen und Beleidigungen entgegentreten zu müssen.
Speaker 0: Und seine Hand tastete schon nach seinem Zauberstab – aber nichts dergleichen geschah.
Speaker 0: Auch zitterte seine Hand nur marginal als er erst Hermine ihren Ring überstreifte und sich dann von ihr seinen Anstecken ließ.
Speaker 0: Dass daraufhin erscheinende rote und weiße Band das beide Hände umschloss, den magischen Ehebund besiegelte – auch die Ringe aktivierte – hielten die Muckelverwandten von Hermine für einen herrlichen Trick.
Speaker 0: Und zollten Kingsley beim anschließenden Empfang viel Bewunderung für seine Zauberkunst.
Speaker 0: Severus ließ sich sogar so von seinen Gefühlen mitreißen dass er Hermine öffentlich küste sehr flüchtig zwar aber immer hin.
Speaker 0: sie flüsterte ihm dabei zu ich erwarte nachher mehr.
Speaker 0: Seid ihr gewiss Frau, das bekommst du", raunte er zurück und seine Stimme war von der Art die er immer diese wohligen Schauer den Rücken hinabreseln dies.
Speaker 0: Er musste wirklich sagen dass Narcissa und Mrs Potter hervorragende Arbeit geleistet hatten – Die große Halle erstrahlte ihn festlich im Glanz ohne überladen zu wirken!
Speaker 0: Auf die Decke, wie draußen.
Speaker 0: auf die Treppen und Gemälde hatte Philius leider einen Sterrezauber legen müssen.
Speaker 0: Sonst hätten die Verwandten von Hermine sicherlich gemerkt dass dies hier alles andere als eine außergewöhnliche Motto-Hochzeit in einem historischen Schloss war für die sie ihnen diese Feier nämlich kreativerweise verkauft hatten.
Speaker 0: Wie gut das Sie die Gespenster nicht sehen konnten!
Speaker 0: Für die Porträt hatte sich Mrs Potter zusammen mit Philios etwas ganz Besonderes ausgedacht.
Speaker 0: Damit Sie das seltene Ereignis miterleben konnten, wenn auch in unbeweglicher Form hatten sie viele leere Bilderrahmen in der großen Halle aufhängen lassen.
Speaker 0: Von denen ein sehr großer ganz weit vorne mit gutem Blick auf das Brautpaar für die Schulleiterinnen und Schulleite reserviert war – die anderen aber frei besetzt werden konnten.
Speaker 0: Daher drängelten sich jetzt die unterschiedlichsten Personen in den Rahmen um ja nicht das Geringste von der Feier zu verpassen!
Speaker 0: Tante Vara fand diese ungewöhnlichen Bilder sehr interessant.
Speaker 0: Und Ginny Potter erklärte ihr, dass dies wohl die Spezialität eines bestimmten Künstlers wäre und die Gemälde auch nur in einer einzigen kurzen Zeitspanne entstanden wären – Tante Vera war schwer beeindruckt!
Speaker 0: Beim anschließenden Empfang musste Erminervas Contenors bewundern, denn Onkel Peter erkundigte sich nach der Adresse des hervorragenden Partyservices und lobte den exzellenten Klang Und Tante Martha bestaunte immer wieder den großartigen Erhaltungszustand der Bausubstanz.
Speaker 0: Überrascht war er, als die Schulsprecherin Miss Patterson nach dem vielversprechenden Häppchen sichtlich aufgeregt vor das Hochzeitspatrat und es nach draußen in die Eingangshalle bat.
Speaker 0: Natürlich folgten auch die übrigen Gäste und drängelten sich ins Foyer.
Speaker 0: Dort hatte sich die gesamte Schülerschaft versammelt – und Mr Ball aus Ravenclaw, der zweite Schülerschrecher ruckelte erst noch ein paar Mal nervös an seiner Krawatte, bevor er das Wort an beide richtete!
Speaker 0: Professor Ranger, Professor Snape musste sich schnell nochmal reusparen.
Speaker 0: Die Schülerinnen und Schüler von Hogwarts möchten ihnen herzlich zu ihrer Vermählung gratulieren und ihnen ein kleines Präsent überreichen.
Speaker 0: Er winkte einigen Slytherins die eine große Holzkiste heranschleppten und vor das Paar abstellten.
Speaker 0: Bei Marilyn Mr Ball ist doch wohl nichts was speist oder einen verschwingt fragte Severus misstrausch.
Speaker 0: «Nein, Sir.
Speaker 0: Keine Sorge!
Speaker 0: Es ist ja nicht das Geschenk von Hagrid, kicherte Miss Patterson an seiner Stelle.
Speaker 0: Aber es ist aus Südamerika und musste sorgsam verpackt werden.».
Speaker 0: »Aus Südamierika?« staunte er.
Speaker 0: «Ja, sir.
Speaker 0: Da wir von Professor Granger wussten wo sie ihr den Antrag gemacht haben, miss Patterson seufzte einmal tief auf und Servos fragte sich besorgt was Hermine ihnen wohl erzählt hatte, haben wir von dort einen speziellen Baum kommen lassen.».
Speaker 0: Es ist ein anden Ginkus, etwas ganz Besonderes.
Speaker 0: Denn wie Sie sicherlich wissen gibt es Ginkos eigentlich nur in Asien, ergänzte Mr.
Speaker 0: Ball.
Speaker 0: Er hatte die ganze Zeit ungeschickt mit einem kleinen Schlüssel im Vorhänge-Schloss herumgestochert – ein Allohomora wäre auch wirklich einfacher gewesen!
Speaker 0: Mit Hilfe der zwei starken Slytherins stemmte er die Kiste anschließend auf und ein schlankes bläuliches Bäumchen mit den typischen Blättern des Ginkhos kam zum Vorschein.
Speaker 0: Er ist ungefähr zwölf Jahre alt und Professor McGunnigal hat erlaubt, dass sie ihn an einem Platz ihrer Wahl hier in Hogwarts pflanzen dürfen, sagte Miss Patterson stolz.
Speaker 0: Severus schaute seine Frau verblüfft an – und beide wussten das dieses Bäumchen nicht nur einen hohen Symbolwert für Sie beides darstellte sondern zudem über großartige magische Eigenschaften verfügte und daher eine legale Ausfuhr eigentlich unmöglich war.
Speaker 0: Sie mussten sich später mal eingehend erkundigen wie diese Halblügsigen das hinbekommen hatten!
Speaker 0: Servus wollte schon ansetzen und sich für das Geschenk bedanken, als Miss Patterson ihn unterbrach.
Speaker 0: Entschuldigung Sir!
Speaker 0: Aber wir sind noch nicht fertig.
Speaker 0: Sie winkte einem ihrer Hauskumpanen der ersten Jahrgangsstufe – Der inmittelgroßes Paket-Vortrug.
Speaker 0: Wir haben gehört dass Mrs.
Speaker 0: Granger uns nach ihrer Meisterzeit nun leider verlassen wird um als Professorin nach Edinburgh zu gehen Und da haben sie die unteren Klassenstufen zusammengesetzt und beschlossen, dass sie die dort gut gebrauchen könnte.
Speaker 0: Als Hermine mit roten Wangen das Geschenk auspackte, war es eine neue Rot-lederne Büchertasche die aber sehr viel eleganter und einer Professorin wesentlich angemessener war als ihre alte.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Das ist wirklich großartig von Ihnen allen – herzlichen Dank.
Speaker 0: freut er sich, Hermine bewegt.
Speaker 0: Und als Letztes haben wir noch ein kleines Geschenck für Sie, Prof.
Speaker 0: Snape übernahm Mr.
Speaker 0: Ball wieder.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: Ich gehe nicht weg auch wenn sie das vielleicht hoffen, meint das Severus
Speaker 0: spöttisch.".
Speaker 0: Nein, es ist ein Geburtsersgeschenk für Sießer und wir versprechen auch feierlich keinem zu verraten wie alt sie heute werden, grinste der Ravenclaw-Rech.
Speaker 0: Das wäre auch besser für sie und ihre Hauspunkte, er deutete auf die großen Stundengläser – und auch für mich denn nachher lässt sich meine Frau noch vor der Hochzeitsnacht wieder von mir
Speaker 0: scheiden.".
Speaker 0: Diese Befürchtung bescherte ihm lautes Gelächter und er wusste instinktiv dass Hermine das nicht so stehen lassen würde.
Speaker 0: Und tatsächlich beugte sie sich zu ihm herüber und sagte laut, erstens kenne ich dein genaues alter Cerberus Snape.
Speaker 0: Und zweitens lasse ich mich garantiert es nach der Hochzeitsnacht von dir scheiden.
Speaker 0: Dann fügte sie leiser hinzu – und dann auch nur wenn man dir dort dein Alter anmerkt!
Speaker 0: Jetzt hatte Hermine die Lache auf ihrer Seite, daher meinte Cerberos gespielt ärgerlich.
Speaker 0: Geben Sie mir schnell mein Geschenk, Mr.
Speaker 0: Ball, damit ich mir in Ruhe geeignete Maßnahmen für diese unverschämte Dame in dem weinroten Clyde hier überlegen
Speaker 0: kann.".
Speaker 0: »Wird gemacht, Sir« lachte dieser und reichte Severus zusammen mit Zwei Slytherins eine weitere große Holzkiste.
Speaker 0: – Keine Sorge, Sir!
Speaker 0: Dieser Inhalt beißt auch nicht.
Speaker 0: Es ist nur eine Auswahl bester Rotweiner aus der ganzen Welt.
Speaker 0: Er war ehrlich gerührt.
Speaker 0: Diese Göhren hatten sich wirklich Mühe gegeben….
Speaker 0: Daher fiel der Dank des Brautpaares auch reichhaltiger und herzlicher aus, als man es von einem Sever Snape erwarten konnte.
Speaker 0: Bei Merlin – diese Feier machte ihm wieder erwartend Spaß!
Speaker 0: Wer hätte das gedacht?
Speaker 0: Außerdem musste er zugeben, dass er glücklich war.
Speaker 0: Glücklich beim anschließenden Festtagsessen wieder einmal Hermines Hand auf seinem Oberschenkel zu spüren, glücklich sie beim obligatorischen Tanz des Hochzeits Paares fest in seine Arme ziehen zu dürfen.
Speaker 0: und glücklich sie bei einer günstigen Gelegenheit in einer uneinsichtigen Nische kurz aber leidenschaftlich küssen zu können.
Speaker 0: Er war glücklich, und so vergingen die Stunden wie im Flug – und er war mehr als verwundert, als seine Kolleginnen und Kollegen und die Grangers das junge Paar kurz vor Mitternacht zu sich in den angrenzenden Raum hinter dem Lehrer-Tischen batten wo Gene Granger ihm einen kleinen Schlüssel in die Hand drückte und Minerva ihm eine geblühmte Suppentasse mit zwei Hänkeln überreichte.
Speaker 0: Was ist das?
Speaker 0: fragte er.
Speaker 0: Das ist unser Hochzeitsgeschenk für euch, erklärte Henry Granger und strich seinen Schnurrbad glatt.
Speaker 0: Der Schlüssel passt zum Türschloss eines sehr schön gelegenen Cottages an einem herrlichen See in der Nordküste Australiens!
Speaker 0: Und die Suppentasse, against the Minerva, ist ein Portschlüssel, der sich in genau einer Minute aktiviert – sie zügte ihre Taschenuhr.
Speaker 0: Wir haben euch eure Sachen schon hinbringen lassen, der Kühlschrank ist gefüllt und ihr habt genau eine Woche.
Speaker 0: Dann brauche ich meinen Tränkemeister wieder zurück aber bis dahin über Ihr Gesicht huschte ein recht schmutziges Grinsen.
Speaker 0: Na ihr wisst bestimmt schon was ihr so tun könnt.
Speaker 0: viel Spaß!
Speaker 0: Sehr richtig, mein Lieber!
Speaker 0: Nutzt die Gelegenheit mitten im Winter Sonne tanken zu können, bestätigte Minerva und man sah ihrem Gesicht an das auch sie zu gerne sommerlichere Temperaturen ersehnte.
Speaker 0: Er starte sprachlos auf die angeschlagene Suppentasse, die in seiner Hand schwach zu leuchten begann Und Jean beugte sich schnell zur Hermine herüber um Leise zu flüstern.
Speaker 0: Ich hab dich lieb mein Schatz viel Vergnügen.
Speaker 0: Oh ich dich auch mahm.
Speaker 0: In Hermines Augen glitzerte es schon wieder Und euch alle auch von ganzen Herzen.
Speaker 0: Wir wollen eine Postkarte, rief Henry noch schnell und Pomon aus.
Speaker 0: Brout bat noch um eine Pflanze für ihre Sammlung ausländischer Gewächse.
Speaker 0: Dann wurde das Leuchten immer stärker und alle trahten etwas vom Hochzeitspaar weg.
Speaker 0: Cerros griff schnell Hermine's Hand die sich mit tränen nassen Augen löchelnd in der Runde umschaute.
Speaker 0: Er zuckte ergeben mit den Schultern und nickte Minerva und den Granges kurz seinen Dank zu.
Speaker 0: dann aktivierte sich der Port Schlüssel auch schon und sie wurden in einem wilden Strudel von den Füßen gerissen.
Speaker 0: Kapitel thirty-four Hochzeitsreise.
Speaker 0: Recht unsanft war die Landung, als sie wieder aus diesem Strudel auftauchten in denen sie der Portschlüssel gezogen hatte.
Speaker 0: Leise vor sich hinfluchen drieb sich Severus ein Hinterteil und schaute sich sofort nach Hermine um.
Speaker 0: Die stand aber schon wieder auf ihren Füßen und klopfte sich den Sand vom Kleid – jedenfalls so viel wie er erkennen konnte, denn die Sonne stand schon hoch am Himmel.
Speaker 0: Er schätzte, es musste so zwischen neun Uhr und zehn Uhr am Morgen sein – und blendete ihn ziemlich.
Speaker 0: Er rappelte sich etwas mühsam auf und sah sich mit zusammengekniffenen Augen um.
Speaker 0: Henry Granger hatte wahrlich nicht zu viel versprochen!
Speaker 0: Sie standen an einem recht großen See dessen Wasser glasklar schien und von einem kleinen Wasserfall gespeist wurde.
Speaker 0: Sauberer Uferstrand säumte den See an der Stelle, an der sie standen Und ein kurzer Steg ragte einige Meter in ihn hinein.
Speaker 0: Hinter ihnen stand Aphon Stelzen ein kleines Strandhaus, das sich mit seinem Stroh gedeckten Dach und den Holzwänden sehr gut in die Landschaft einfügte.
Speaker 0: Ich mag das Reisen mit Portschlüssel nicht besonders, mummelte Hermine neben ihm, raffte dann aber energisch ihr Kleid hoch und reichte ihm ihre Hand!
Speaker 0: Eine Hochzeitsreise?
Speaker 0: Nicht so glauben!
Speaker 0: Komm alter Mann, lass uns schauen ob Minerva wirklich unsere Sachen hat herbringen lassen denn ich beginne schon zu schwitzen.
Speaker 0: Was heißt denn hier Alter
Speaker 0: Mann?!
Speaker 0: brummte Severus beleidigt, gab ihr aber recht was die Temperatur anging.
Speaker 0: Es war sehr warm!
Speaker 0: Aber das konnte natürlich auch an ihrer subjektiven Wahrnehmung liegen denn immerhin kamen sie geradewegs aus einem schottischen Winter.
Speaker 0: Er fischte den kleinen Schlüssel aus seiner Westentasche und öffnete damit die Holztüre.
Speaker 0: Tatsächlich standen dort schon ihre Koffer Und nach einem schnellen Rundgang durch die wenigen aber sehr luxuriösen Räume des Cottages glatschte Hermine in die Hände und rief voller Begeisterung es wird herrlich hier Das wird eine tolle Woche.
Speaker 0: Sie wollte schon ihren Koffer schnappen, um ihn ins Schlafzimmer zu tragen, als sie auf der Anrichte in der Küche einen Brief ihrer Eltern entdeckte.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Der ist von Mam, sagte sie gespannt und schließ sich neugierig auf das Sofa fallen, um ihm zu lesen.
Speaker 0: Liebe Hermine, lieber Severus stand da Und Hermine winkte ihre Mann zu damit er mitlesen könnte.
Speaker 0: Nochmals herzlichen Glückwunsch zur Eurer Vermählung.
Speaker 0: Wir freuen uns von Herzen für euch.
Speaker 0: Wenn ihr jetzt in Australien in dem Haus an einem kleinen See nahe der Florence Falls steht und diesen Brief lest, gibt es noch ein paar Dinge zu sagen, zu denen wir während der Feier wahrscheinlich keine Zeit haben werden.
Speaker 0: Daher jetzt das Wichtigste in dieser Form!
Speaker 0: Minerva hat den Portschlüssel so eingerichtet dass ihr gegen die Sonne reist und so einen ganzen Tag gewinnen werdet.
Speaker 0: Euer Hochzeitstag wiederholt sich also theoretisch bzw bricht gerade an.
Speaker 0: Wir wissen ja, dass es dir Herr Miner ein großes Anliegen ist euren Bund noch in anderer Weise zu besiegeln.
Speaker 0: Daher weisen wir euch darauf hin das in der nächsten Stadt eine kleine Kirche steht und der zuständige Pfarrer euch um sechzehn Uhr dort erwartet.
Speaker 0: Alle nötigen Papiere hat er schon!
Speaker 0: Entsprechende Kleidung findet ihr in euren Koffern also wenn ihr immer noch wollt Es ist alles vorbereitet.
Speaker 0: In der kleinen Stadt Bachelor, naja eher einen Dorf haben wir während unserer Australienzeit bei den Flying Doctors einige Monate praktiziert.
Speaker 0: Vielleicht habt ihr ja Zeit und besucht das Krankenhaus um die Ärzte dort von uns zu grüßen?
Speaker 0: Der Besitzer des Grundstückes und auch des Hauses ist übrigens einer von ihnen ein sehr netter Mann namens Paul McNemara.
Speaker 0: Seine Frau hat eine Schwäche für Pralinen!
Speaker 0: So jetzt wollen wir euch nicht länger von wirklich wichtigen Dingen abhalten.
Speaker 0: genießt sie.
Speaker 0: Die genauen Daten für eure Rückkehr stehen unten.
Speaker 0: Es grüßt euch von Herzen, Mam und
Speaker 0: Dad.".
Speaker 0: Hermine liest den Brief sinken und schaut to Severus bittend an.
Speaker 0: »Wollen wir noch?«.
Speaker 0: – »Was?« fragte der er und zog seine Augenbrauen nach oben.
Speaker 0: »Die wirklich wichtigen Dinge genießen auf alle Fälle!«.
Speaker 0: – «Nein!« schüttelte Hermine den Kopf.
Speaker 0: das Heilratten in der Kirche.
Speaker 0: Hermine, auch mir ist sehr bewusst wie viel dir daran liegt und da ich gestern schon geübt habe gibt es keinen Grund warum ich es heute nicht ein weiteres Mal tun kann.
Speaker 0: Er grünzte sie arrogant an.
Speaker 0: Ich würde dich immer wieder heiraten, Hermine
Speaker 0: Granger.".
Speaker 0: »Oh danke dir!
Speaker 0: Das ist wunderbar« strahlte Hermine.
Speaker 0: «Aber wir werden sehen ob du das in einem Jahr noch sagst.».
Speaker 0: »Man sehn' ob ich es morgen noch sage« entgegnete Severus und schloss sie fest in seine Arme um sich schnell zu küssen bevor er sich beschweren konnte.
Speaker 0: Was aber nicht unerheblich von den wirklich wichtigen Dingen abhängt, konnte er sich nicht verknifen noch zu brummen.
Speaker 0: Severus neb!
Speaker 0: Alles zu seiner Zeit.
Speaker 0: jetzt sind andere wichtige Dinge dran.
Speaker 0: war seine Frau leider anderer Meinung entwandt sich seiner Umarmung und verschwand mit ihrem Koffer im Schlafzimmer um ein wenig später in Bikini uns mit einem Handtuch bewaffnet wieder aufzutauchen.
Speaker 0: Wo willst du hin?
Speaker 0: fragte Severus erstaunt.
Speaker 0: Ich muss kurz mal die Wassertemperatur testen, war ihre Antwort und schon war sie zur Tür hinaus.
Speaker 0: Das sind die anderen wichtigen Dinge!
Speaker 0: Und was ist mit der Hochzeitsnacht?
Speaker 0: rief er ihr hinterher.
Speaker 0: Welche Nacht?
Speaker 0: hörte er Helmine lachend antworten.
Speaker 0: Es ist hellig der Tag und schon vernahm er das Plätschern von Wasser und ein Foss juchzen seiner jungen Frau.
Speaker 0: Er linste ihr kritisch durch die großen Terrassenfenster nach.
Speaker 0: War das nicht die Person, die normalerweise einen Schlafbedarf von sieben bis acht Stunden pro Nacht hatte?
Speaker 0: Aber Wasser in allen Formen zog sie halt magisch an.
Speaker 0: Da wirkte ein australischer See eben wie ein Aufputschmittel Bei.
Speaker 0: Merlin schoss es ihm durch den Sinn, bemüllte es in australischen Gewässern nicht nur so von Krokodilen und anderen gefährlichen Reptilien.
Speaker 0: Sein Herz schlug ihm augenblicklich bis zum Hals, und er warf hektisch seinen Schakett und seine Weste achtlos auf die Couch-Garnitur und zarte im Laufen schon an seinem Binder und den Knöpfen seines Hemdes.
Speaker 0: – Hermine!
Speaker 0: Komm da sofort raus!
Speaker 0: – schrie er und alte zum Ufer.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: Es ist herrlich!
Speaker 0: fragte seine Frau ungerührt, die schon eine ziemliche Strecke zur Mitte des Sees hingeschwommen war.
Speaker 0: Hast du auch bedacht was sonst noch so Herliches in diesem herrlichen See herumschwimmen
Speaker 0: könnte?!
Speaker 0: Schlangen, Krokodile oder sonst was Giftiges beispielsweise rief er ihr zu und entledigte sich dabei seiner Schuhe und Socken.
Speaker 0: Natürlich habe ich das, mein Schatz, lach der Hermine!
Speaker 0: Daher hab' ich einen kleinen Überprüfungszauber gesprochen schon bevor wir ins Haus sind.
Speaker 0: Sie schwamm noch einige kräftige Züge Dann drehte sie sich auf den Rücken und schaute zu ihm herüber.
Speaker 0: Was stehst du da rum?
Speaker 0: Zieh dir endlich deine Sachen aus und kommen.
Speaker 0: Severus atmete tief durch Und mutte dann ärgerlich.
Speaker 0: Ich muss erst meine Badehose suchen gehen – Wofür?
Speaker 0: Hier sieht dich doch keiner, außer mir natürlich.
Speaker 0: Und ich darf nicht nackt sehen hochoffiziell sogar, kicherte sie und tauchte kurz unter Wasser!
Speaker 0: Als sie wieder auftauchte hatte sie ihren Bikini in der Hand und schwenkte ihn verführerisch umher.
Speaker 0: Kleiner Anreizgefährlicher Professor?
Speaker 0: Ein dunkles Grollen entwicht seiner Brust, und er schaute sie finster an, dann aber nahm sein Gesicht einen sehr arroganten und überheblichen Ausdruck an.
Speaker 0: Er schahte sich sorgsam um, stellte sich dann nahe an den Rand des Sees und griff langsam nach dem schon herunterhängenden Ende seiner Krawatte, um sie mit einem gezielten Ruck aus dem Kragen zu ziehen.
Speaker 0: Achtlos ließ er sie fallen.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: freute sich Hermine und schwamm ein Stück zum Ufer zurück.
Speaker 0: Was wird das denn?
Speaker 0: Kleiner Anreiz gefällig Miss Granger knote er dunkel.
Speaker 0: Dann legte er seine Hände an die Knopfleiste seines Hemdes und öffnete langsam und herausfordernd einen Knopf nach dem anderen.
Speaker 0: Als es bis auf den untersten Knopf ganz offen war, zog er es aber nicht aus, was Hermine einen bedauernen Laut entlockte.
Speaker 0: Sondern widmete sich dem Verschluss seiner Hose.
Speaker 0: Sehr zufrieden bemerkte er wie Hermines Blick fest auf seine Hände gerichtet war und sie sich sogar geniesserisch über die Lippen leckte als er seine Hose von den Hüften fallen ließ und mit zwei Schritten aus ihr herausstieg.
Speaker 0: Gut dass er seine Schuhe und Socken schon ausgezogen hatte denn wie man das auch nur ansatzweise elegant machte war ihm ein Rätsel!
Speaker 0: Ein kleines heimliches Grinsen begleitete das Ausziehen seiner Schurz.
Speaker 0: Er hakte die Daumen in den Bund und streifte sie zügig von den Hüften, dabei bückte er sich etwas so dass sein Oberhemd, das ihm bis auf die Oberschenkel reichte auch weiterhin seinen Geschlecht verdeckte.
Speaker 0: »Zieh bitte das Hemd aus« wahrt deswegen auch Hermine verlangend als er sich anschließend aufrichtete und sie mit vor der Brust verschränkten Armen bewegungslos dastehnd musterte.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: entschied Severus.
Speaker 0: Warum übernimmst du das nicht?
Speaker 0: Aber ich bin da schon hier im Wasser.
Speaker 0: Dann komm doch wieder raus, aber ich wollte doch eine Runde schwimmen!
Speaker 0: Man muss Prioritäten
Speaker 0: setzen.".
Speaker 0: Man sah deutlich, dass Hermine einen kleinen wenig mit sich rang – dann gab sie sich aber einen Ruck und schwamm ihm auch das restliche Stück entgegen bis es ihre Füße auf den Grund kamen und sie sich ganz gemächlich aufrichtete und erst ihre Schultern, dann ihr Oberkörper und schließlich auch ihr Becken und ihre Oberschenkel aus dem Wasser auftauchten.
Speaker 0: Sie strich sich das nasse Haar zurück und Schritt aufreizend langsam auf ihn zu.
Speaker 0: Als sie direkt vor ihm stand wurde ihm bewusst, dass er sie schon einige Zeit angestarrt hatte – und sein Mund schon wieder ein klitz so kleines bisschen offen stand – aber wer wollte ihm das verübeln?
Speaker 0: Denn auf ihrem schlanken Körper mit den steil-aufgerichteten Brustspitzen brach sich das Schlicht in tausend kleinen Wassertropfen!
Speaker 0: Sie war wunderschön und sehr begehrenswert, bei Merlin.
Speaker 0: Den folgenden Spicy-Teil könnt ihr gerne nachlesen.
Speaker 0: in der Beschreibung ist der Link zur Geschichte oder ihr könnt sie nachhören im Mitgliederbereich.
Speaker 0: Auch dazu findet ihr den Link unten in der Beschreibung.
Speaker 0: bis das Hermine mit einem liebevollen Kuss die Verbindung zwischen ihnen löste und nach ihrem Bikini angelte, der unbeachtet in ihrer Nähe trieb.
Speaker 0: Ich hätte nicht gedacht, dass ich meine Hochzeitsnacht in einem australischen See verbringen werde, murmelte sie und zog den Bikiny wieder an!
Speaker 0: Es ist gar keine Nacht, belehrte sie Severus' und schwamm ebenfalls einige Züge – sorgte jedenfalls mal eine Frau.
Speaker 0: Ah, sagt sie das?
Speaker 0: Kluge Person, schmunzte Hermine und schwam auf ihn zu… Und was sagst
Speaker 0: du?".
Speaker 0: Er nahm sie wieder fest in seine Arme.
Speaker 0: Ich sage, dass das gerade nur ein kleiner Vorgeschmack
Speaker 0: war.".
Speaker 0: So strahlte Hermine.
Speaker 0: Dann sage ich, daß der Vorgeschmack schon sehr vielversprechend war und ich mich schon jetzt auf den Hauptgang freue.
Speaker 0: Professor….
Speaker 0: dann lass uns im Schlafzimmer weitermachen!
Speaker 0: SchlafZimmer ist gut – aber weitermacht erst später, schützte Hermine bedauern den Kopf ….
Speaker 0: Lass mich noch etwas schwimmen und mich dann ein paar Stunden hinlegen bevor wir ihn die Stadt apparieren.
Speaker 0: Du weißt, dass ich sonst unleidlich werde und wer will schon einen Ihe-Kracht?
Speaker 0: direkt am ersten Tag.
Speaker 0: Ich nicht!
Speaker 0: war sich Severus sofort
Speaker 0: sicher.".
Speaker 0: »Gut, dann geht doch schon mal den Koffer auspacken – ich dreh noch eine kleine Runde und komm danach«.
Speaker 0: Er betrachtete sie genau, denn nickte er leicht.
Speaker 0: «Du willst alleine sein, stimmt's?».
Speaker 0: Ja, gab er mir ne Leise zu.
Speaker 0: »Ich bin so aufgewühlt und mir ist fast schwindelig vor.
Speaker 0: Glück, Severus.
Speaker 0: Ich muss mich erst ein wenig sortieren, gib' mir ein paar Minuten sei so gut.».
Speaker 0: Das lässt sich einrichten.
Speaker 0: Er küsste sie leicht auf ihren
Speaker 0: Mund.".
Speaker 0: »Ich bin drinnen, lasst dir Zeit!«.
Speaker 0: Das war ihm schon früher aufgefallen – Sie brauchte Zeiten für sich zum Nachdenken und Gedankenordnen, zum Abstand nehmen und genießen.
Speaker 0: Ein sehr angenehmer Wesenszug wie er feststellte, denn klammern der Menschen die ständig um einen herum sein mussten waren ihm ein Gräu.
Speaker 0: Er hatte bereits die Koffer ausgepackt, um ein einfaches Mittagessen zu kochen und war gerade dabei den Tisch zudecken als sie hereinkam.
Speaker 0: Man sah ihr an, dass sie geweint hatte und er wollte schon erschrocken fragen ob es ihr doch nicht gut ginge als sie ganz nahe an ihn herantrat um ihre Arme fest um ihn zu schlingen und ihren Kopf in seine Halsbeuge zu kuscheln.
Speaker 0: Severus schniefte sie.
Speaker 0: Was fragt der ja unsicher?
Speaker 0: Ist dir ein Geföhlen das du gar nicht so glücklich bist sondern dass diese Heirat ein Fehler war und du dich schnellstmöglich widerscheiden lassen willst?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: schüttelte.
Speaker 0: Hermine ernähgest den Kopf.
Speaker 0: Ich wollte dir einfach nur für diesen wunderschönen Tag es dann danken und ihr sagen, dass ich dich liebe.
Speaker 0: Warum muss man denn dann weinen?
Speaker 0: Das weiß ich leider auch nicht, gab Hermine Schluchzen zu.
Speaker 0: Aber ich kann nichts anders – denkt dir nichts dabei!
Speaker 0: Gott, ich versuche es, stellte Severus in Aussicht, obwohl er sich gar nicht sicher war ob er das hinbekommen würde.
Speaker 0: Kann ich noch mehr tun um dich zum Weinen zu bringen?
Speaker 0: fragt er nach einer Weile spöttisch.
Speaker 0: nickte Hermine nach kurzen Überlegen und linste zum Herd hinüber.
Speaker 0: Gemeinsam essen und zusammenschlafen wären auch Dinge, die ich auf mein Glückskonto schreiben würde?
Speaker 0: Ausgezeichnet!
Speaker 0: Mir knurten er mich der Magen und mir wurde zusätzlich eine Hauptspeise versprochen.
Speaker 0: Ich will dir ja nicht widersprechen, mein Ehe-Gemal ließ sich Hermine von seinem Hals aus Schleiße aufmüpfig vernehmen – aber die Hauptspeiser hast du mir
Speaker 0: versprochen.".
Speaker 0: Auch gut — es wird oft das Gleiche herauskommen... Ja, das denke ich auch, war sich Hermine ebenfalls sicher und ließ sich gerne von ihnen die Träne nassen Wangen abwischen bevor sie sich zum Essen und Schlafen Zeit nahmen – und beides sehr genossen.
Speaker 0: Gegen fünfzehn Uhr standen Sie aber schon wieder auf, zogen sich sorgfältig an und operierten in das nahegelegene Städtchen.
Speaker 0: Dort erwartete sie der Priester der angelikanischen Gemeinde und sie gaben sich in der kleinen Kirche zum zweiten Mal das Jahrhaut.
Speaker 0: Anschließend lud er sie großzügig ins beste Restaurant der Stadt ein, einer kleinen Pizzerie mit dem Namen Besuf.
Speaker 0: Und dann Grundgütiger!
Speaker 0: Dann bekam er eine Hochzeitsnacht die er sein Leben lang nicht vergessen würde und die erst ihr glückliches – wenn auch erschöpftes Ende fand als die Dämmerung des neuen Tagesanbrach.
Speaker 0: Bei Merlin, er wusste es ganz genau das würde eine tolle Woche werden.
Speaker 0: Ach was?
Speaker 0: Das würde ein tolles Leben werden Und daran war ganz allein sie schuld.
Speaker 0: Erst gegen fünfzehn Uhr schaffte Severus es zurück in die Kerke.
Speaker 0: Minerva hatte ihn zu allem Unglück noch mit der Begrüßung des Ministerialen Prüfungskomitees beauftragt und die Herren und Damen konnten einfach nicht genug davon bekommen, in staubigen Erinnerungen zu schwägen und sich in mehr als unwahrscheinlichen Anekdoten aus ihren weit und weit entfernten Schülertagen schier zu überbieten.
Speaker 0: Außerdem hatte es eine nicht geringe Zeit den Anspruch genommen, dem seltsamen Verhalten von Miss Benson und Mr.
Speaker 0: Carter auf den Grund zu gehen.
Speaker 0: Zum Glück für die beiden erwies sich ihre Not als eine wirklich körperliche, denn anscheinend hatten die beiden einen mehr- als ungünstigen Platz für ihr letztes heimliches Treffen gewählt – und die juckenden Pusteln auf den Beinen und an ihren Intimregionen zwangen sie in den letzten Tagen häufiger zum Aufsuchen verschwiegender Orte.
Speaker 0: Erst am heutigen Morgen war es Miss Benson gelungen ein Gegenmittel zu beschaffen, das sie natürlich ebenfalls schnellstmöglich ihrem Freund zukommen lassen wollte.
Speaker 0: Verständlich!
Speaker 0: Mit juckendem Hintern konnte man sich auch wirklich nicht gut auf seine Prüfung konzentrieren.
Speaker 0: Schon im Gang vor seinen Gemächern drang ihm der süßliche Geruch nach Himbeeren entgegen und er solchste genervt auf diese blöde Krankheit.
Speaker 0: Energesch öffnete er die Tür um sich einen Überblick über den Stand des pinken Chaos in seinen Räumen zu verschaffen Blieb allerdings auf der Schwelle stehen und zog schließlich leise die Tür hinter sich zu, während sich ein breites Grinsen auf seinem Gesicht ausbreitete.
Speaker 0: Auf der Couch hatte anscheinend ein ereignisreicher Frauentag stattgefunden – denn dort flach seine ganze Familie friedlich über und nebeneinander und schnarchte einträchtig vor sich hin.
Speaker 0: Wenn man sich diese Szenerie genauer anschaute, musste es einen sehr, sehr harter Tag gewesen sein.
Speaker 0: Um sie herum lagen Berge von benutzten Taschentüchern, und auf dem Tisch standen mehrere Becher mit den Resten von Tee-und Saft.
Speaker 0: Zudem lagen überall Blätter mit Zeichnungen verstreut.
Speaker 0: Aha!
Speaker 0: Hier entstand wahrscheinlich Teil zwei.
Speaker 0: Sehr gut – sein Teil zwei war auch bald soweit.
Speaker 0: Es fehlte gar nicht mehr viel, ärgerlich dass die blöde Schulglocke Klingelmuster bevor er die letzten zwei Bilder fertiggestellt hatte….
Speaker 0: Auf zehn Spitzen schlich er sich in sein Büro, damit er seine Frauen nicht unnötig von der Genesung abhielt und noch die letzten Federstrecke in Ruhe zu Ende bringen konnte.
Speaker 0: Die Arbeit machte riesigen Spaß – und ging ihm gut von der Hand!
Speaker 0: Und so bemerkte er gar nicht wie schnell die Zeit vergingen.
Speaker 0: Daher war er auch mehr als erstaunt, als eine immer noch reichliche Desolatwürgen der Hermine im dicken Flanellschlafanzug- und kuscheligen Morgenmantel dessen große ausgebeute Taschen ins Auge stachen den Kopf durch seine
Speaker 0: Bürotüreschub.".
Speaker 0: Professor Snape schniefte sie im Pörd.
Speaker 0: Seit wann fleichen Sie sich in Ihre Gemächer und teilen den sehnsüchtig ausharrenden Mitbewohnerinnen nicht mit, dass die schon seit Stunden da sind?
Speaker 0: Ich wollte euch nicht stören!
Speaker 0: Ihr habt so einmütig und friedlich geschnarcht.
Speaker 0: Er grünste sie an und musterte sie von oben bis unten.
Speaker 0: Mir scheint du siehst schon ein wenig besser aus – wie spät ist es denn?
Speaker 0: Er packte Tinte-und Feder weg, denn vor wenigen Minuten war er fertig
Speaker 0: geworden.".
Speaker 0: – Findest du wirklich?
Speaker 0: fragte sie zweifelnd und musste schon wieder nießen und sich die Nase putzen.
Speaker 0: Ich finde jedenfalls, dass meine Nase immer noch genauso penetrant vor sich hertrapfelt wie gestern und vorgestern!
Speaker 0: Es sind übrigens nach genau drei Stunden und zwei Minuten bis das dieser dämliche Schnupfen wieder aufhört.
Speaker 0: Sie deutete auch ihre Armbanduhe.
Speaker 0: Und ansonsten ist es bereits höchste Zeit für das Abendessen.
Speaker 0: Wir haben schon auf dich gewartet und uns knurren die Mägen.
Speaker 0: Sie kam bis auf drei Meter
Speaker 0: näher.".
Speaker 0: Was machst du hier eigentlich?
Speaker 0: Meine Frauen beschenken.
Speaker 0: Er hätte sie wirklich gerne in seine Arme gezogen, aber dann wäre die Ansteckungsgefahr einfach zu groß
Speaker 0: gewesen.".
Speaker 0: – Oh!
Speaker 0: Ein
Speaker 0: Geschenk?!
Speaker 0: Wie schön.
Speaker 0: was ist das denn?
Speaker 0: Hermines Augen fingen an zu glänzen, was natürlich auch an diesem Schnupfen liegen konnte.
Speaker 0: »Nun freu dich nicht so früh« meinte er warnend und steigerte mit seinem Zauberstab die Brennleistung seines Kamins, nicht dass es sich noch einen weiteren Schnupfem holte.
Speaker 0: Es ist nämlich eine Gegendarstellung.
Speaker 0: Eine Gegendarstellung?
Speaker 0: Was willst du denn widerlegen, erkundigte sich Hermine interessiert und zückte ein neues Taschentuch während sie sich auf seinen Besucherstuhl sinken ließ.
Speaker 0: Eure Mom- und Dad-Story natürlich.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Warum das
Speaker 0: denn?!
Speaker 0: Ich fand Sie so süß, grinste seine Ehepfrau... Ja, schon klar, dass du sie süß fandest.
Speaker 0: Du sahst auch so süß darin aus – dagegen kam ich nicht so gut weg und außerdem habt ihr einige Dinge gänzlich falsch dargestellt wie Frauen das ebenso tun.
Speaker 0: Voller gefühlst du Salai und diesen ekligen rosa Herzchen!
Speaker 0: Ich musste das selbstverständlich korrigieren, erläuterte Severus mit erhobenen
Speaker 0: Zeigefinger.".
Speaker 0: So machte Herr Miene.
Speaker 0: hat es etwa lange Weile während der Prüfung?
Speaker 0: Verdammt diese Frau kannte ihn wirklich viel zu gut.
Speaker 0: Tatsächlich waren die Stunden dort ein wenig eintönig, was aber nur daran lag, dass meine Ehefrau sich mein Buch das ich extra für diesen Zweck in meine Tasche gesteckt hatte unter den Nagel reißen musste.
Speaker 0: Du hast es mir geliehen!
Speaker 0: verbesserte ihn Hermine.
Speaker 0: Vielleicht hatte ich es dir großzügigerweise vor einen temporär äußerst begrenzten Zeitraum zur Verfügung gestellt.
Speaker 0: meiner Liebe, gab Severos zu und hätte sie so gerne geküsst denn sie hatte ihre Unterlippe wieder ein klein wenig
Speaker 0: vorgeschoben.".
Speaker 0: Jedenfalls habe ich das Werk meiner Töchter und meiner Frau länzenden Ehefrau gründlich angesehen, und dann entschieden euch kränkelnden Weibern zu vorzukommen und eine eigene Fortsetzung zu schreiben.
Speaker 0: Ich war gar nicht an der Entstehung beteiligt, war Familie ein – aber ich finde es trotzdem toll, dass du eine Fortsetzung geschrieben hast.
Speaker 0: Zeig her!
Speaker 0: Moment Professor Granger, nicht so ungeduldig, winkte Severus amüsiert ab und erhob sich um vor seinem Kamin auf-und
Speaker 0: abzuschreiten.".
Speaker 0: Auch wenn du ausnahmsweise unschuldig warst, habe ich mir erlaubt zwei Versionen anzufertigen.
Speaker 0: Eine als Flair-Stück für unsere Kinder – damit sie auf seiner sicheren verlässlichen und vor allem maskulinen Quelle erfahren wie es weiterging ….
Speaker 0: Und dann erschaute sie mit einem kleinen Wolfsgrenzen an….
Speaker 0: eine zweite die Nun sagen wir mal, dir meine Liebe helfen könnte, dir die etwas pikanteren Details deines zweiten Meisterjahres wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Speaker 0: Ach!
Speaker 0: Es gab da etwas an das ich mich erinnern sollte, fragte Hermine Frech und vergaß ganz sich die rosalaufende Nase zu putzen – das ein oder andere vielleicht.
Speaker 0: Er reichte ihr Nase rümpfend sein Taschentuch aber ich gebe es dir erst wenn dieses Geschniefe aufgehört
Speaker 0: hat.".
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Ich muss noch zwei Stunden und fünfzig Minuten warten, jammerte Hermine.
Speaker 0: Und schaute ihn bitten an!
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: Ganz einfach weil ich mir vorstellen könnte dass du dann in einer gewissen Stimmung bist die zwangsläufig bestimmte Aktivitäten auch sich zieht.
Speaker 0: Gewisse Stimmung?
Speaker 0: Bestimmte Aktifitäten rätselt der Hermine nachdenklich.
Speaker 0: was könnte das denn sein?
Speaker 0: Dann blitzte sie ihm voller Schalk an.
Speaker 0: Ich weiß, ich werde ärgerlich und fange an dich zu verhexen.
Speaker 0: Und das geht ohne Schnupfen viel besser als mit!
Speaker 0: Oder ich werde müde und schlafe sofort ein?
Speaker 0: Dann schnarche ich auch nicht mehr oder... Nein, das ist es alles nicht, schnaubt der Savors.
Speaker 0: Sie belustigt unterbrechend und winkte ihr damit sie ihm folgte.
Speaker 0: Komm lass uns essen gehen, damit dein Gehirn wieder mit Energie versorgt wird und du nicht auf solche Ideen
Speaker 0: kommst.".
Speaker 0: Er hatte noch nicht ganz die Türe geöffnet.
Speaker 0: da wurde er schon von einem Lautstärken Dad, da bist du ja endlich empfangen.
Speaker 0: Da ihr mich mit eigenen Augen seht meine Damen bin ich wohl auch da meinte Severos und verbarg das zufriedene Grinsen geschickt.
Speaker 0: er liebte es wenn seine Töchter ihn so begrüßten Und ihr zwei hört sofort damit auf auf unserer armen Couch herumzuspringen Befall er weiter streng sah sich im Raum um und stemmte die Hände auf die Hüften.
Speaker 0: Räumt diese ekligen Taschentücherberge und alle anderen Spuren eures Gelages weg Dann deckt den Tisch, denn bevor ihr nicht eure Tellerratzerputz leer gegessen und mindestens zwei Tausend Tee getrunken habt bekommt ihr nicht das was ich hier in meiner Tasche für euch freiche Hexen habe.
Speaker 0: – Ui!
Speaker 0: Ein Geschenk!
Speaker 0: jauchte Sarah, während sie eilig einen Papierkopp herbeischleppte.
Speaker 0: Was ist es da jetzt sags schon?
Speaker 0: Nein, das tue ich natürlich nicht.
Speaker 0: erst wenn wir gegessen haben blieb Severos hart und verlängerte den Ess-Tisch um ein gutes Stück, damit er die zwei bis drei Meter Sicherheitsabstand zu seinen zauberer Schnupfen erreger verschleudernen Familienmitgliedern aufrecht erhalten konnte.
Speaker 0: Mir wollte er es auch nicht zeigen.
Speaker 0: – Mutter Hermine verschwörerisch zur Eilin, die die Tätassen in die Küche geräumt hatte!
Speaker 0: Hast du eigentlich unseren Umschlag aufgemacht, Dad?
Speaker 0: erkundigte sich seine Älteste und nahm Erwartungsvoll am Tischplatz.
Speaker 0: Ja das habe ich und ich muss wirklich sagen Er wurde unterbrochen, denn das von Hermine georderte Abendessen erschien auf dem Tisch.
Speaker 0: «Es ist echt der Oberkracher, stimmt's?« vervollständigte Sarah seinen Satz etwas forsch und Hermine musste sie abfangen damit sie ihrem Vater verlaute Aufregung nicht zu nahe kamen.
Speaker 0: «So allererst einmal meine Damen eine dicke Rüge!
Speaker 0: War es wirklich nötig meiner Nase so riesig zum Malen und meine Haare so schlaf, beschwärte er sich und blitzte die zwei Finster an.».
Speaker 0: Aber klar, Dad, nickte es sehr erheftig und begann ihr Essen in sich hineinzuschaufeln.
Speaker 0: Wir mussten es doch eher mystisch machen – das hat Tante Minerva auch gemeint!
Speaker 0: Das heißt realistisch?
Speaker 0: Und warum musstet ihr euer Kunstwerk noch der Direktorin zeigen, sollts des
Speaker 0: Servos?".
Speaker 0: Na weil sie uns doch dabei geholfen hat, das Ganze mit ein paar guten Zaubern aufzupäppen, meinte Eileen.
Speaker 0: Also wie findest du unseren Teil eins?
Speaker 0: Beide unterbrachen ihr Essen und starten ihn gespannt an….
Speaker 0: Er hätte sie gerne noch etwas zappeln lassen, aber das brachte er nicht übers Herz.
Speaker 0: Daher meinte er möglichst kühl.
Speaker 0: Nun ich will mal sagen bis auf die Rosa Herzen und diese ganze Gefühlsthuselei am Schluss mehr als
Speaker 0: annehmbar.".
Speaker 0: Wenn es mehr als annehnbar ist könnte also auch ein Erwartungen übertroffen sein fragte Eileen spitzbibisch und stupste ihre Schwester an.
Speaker 0: Nun ja, da ich eine solch fantastische Bildergeschichte ja nicht erwartet hatte, räumte Severus seufzend ein und wechselte mit seiner Frau einen kleinen Blick.
Speaker 0: Und da sie ja auch ganz und gar einmalig ist und es keine Zweite davon gibt – außer die Kopie von Mam versteht sich, half Serra mit breitem Grinsen und schluckte den letzten Bissen ihres Abendessens herunter — müsste es doch eigentlich ein Ohnegleichensein oder Dad?
Speaker 0: Meine schlauen Töchter schüttelte Severos den Kopf Zwar ist nicht alles, was es nur einmal auf der Welt gibt gleich mit einem Ohnegleichen zu bewerten.
Speaker 0: Aber in diesem Falle ... Jippie!
Speaker 0: Ich wusste dass es ihm gefällt, rief Sarah voller Enthusiasmus.
Speaker 0: Mam war auch ganz aus dem Häuschen.
Speaker 0: Ja eurem Mam ist schnell zu begeistern, murmelte ihr Vater und erntete einen entrüsteten Blick seiner Frau dafür.
Speaker 0: »Wir sind übrigens alle fertig.
Speaker 0: Jetzt musst du uns sagen, was das Geschenk ist« verlangt es Herer und wüsste sich mit der Servierte nicht nur den Mund ab sondern auch praktischerweise gleich die Nase mit.
Speaker 0: Gut, Nikto Savorus übersah diese mehr als unhygienische Aktion seiner Jüngsten geflissentlich und griff in seine Westentasche.
Speaker 0: Ich habe mir mal einige Gedanken zu Teil zwei der Mom-und-Dad Story gemacht.
Speaker 0: Er schob einen ähnlichen Umschlag zu den dreien Herrüber wie denen, in dem Teil eins am Morgen gesteckt hatte.
Speaker 0: Die Augen der Mädchen wurden groß und größer.
Speaker 0: Oh, klasse!
Speaker 0: riefen sie begeistert.
Speaker 0: Serra war die schnellste und griff sich das kleine Päckchen.
Speaker 0: Lass uns auf die Couch gehen, da ist es gemütlicher, schlug Hermine vor.
Speaker 0: Euer Dad kann
Speaker 0: abräumen.".
Speaker 0: Natürlich blieben solche Sachen immer an ihm hängen – gut, dass es nur eines kleinen Zaubers bedurfte um den Ess-Tisch von den Spuren des Abendessens zu befreien.
Speaker 0: Es sind richtig viele Seiten, meinte Eileen anerkennend und machte es sich unter Hermines Decke gemütlich.
Speaker 0: Waren die Prüfungen so langweilig, Dad?
Speaker 0: Nein missnase weiß, tadelte Severus.
Speaker 0: Es ist einfach so viel passiert in diesem
Speaker 0: Jahr.".
Speaker 0: Hier steht das Tu.
Speaker 0: an allem Schuld warst Maam, freute sich Sarah und wies mit ihrem Zeigefinger auf das erste Bild.
Speaker 0: Darauf war ein Kessel und eine riesige Explosion zu erkennen – und Hogwarts Zaubertrankmeister —mit wesentlich kleinerer Nase— versteht sich mitten drin!
Speaker 0: War das damals als du aussahest wie dieser Schönling?
Speaker 0: wollte Eileen
Speaker 0: wissen?".
Speaker 0: Könnten sein, legte sich Severus nicht fest.
Speaker 0: Er hatte sich in seinem Lieblingsfessel nahe am Kamin gesetzt und schaute sich die Gesichter seiner Töchter an, in denen man lesen konnte wie in einem Buch.
Speaker 0: Oh ja!
Speaker 0: Das war weil dein Vater immer an mich denken musste und dabei das Zellen vergessen hat, war Femine grinsend ein.
Speaker 0: Schade dass er die Löckchen nicht mochte.
Speaker 0: sie standen ihm so gut.
Speaker 0: Ich finde daß du mehr als genug Lökchen für uns beide zusammen haust, Termina Granger entgegnete Severus und übersah die herausgestreckte Zunge, die seine manchmal recht kindische Frau ihm gerade herausstreckte.
Speaker 0: – Oh!
Speaker 0: Und hier bist du,
Speaker 0: ma'am!".
Speaker 0: Cera hatte ungeduldig auf das zweite Bild geblättert.
Speaker 0: «Du hast ganz viele Orden, Ommand geschenke und schaust ganz drollig aus der Wäsche.».
Speaker 0: In Wahrheit fielen ihr fast die Augen vor Erstaunen aus dem Kopf, wenn sich Servros Recht erinnerte.
Speaker 0: Ich schaue so, weil ich mehr als überrascht war, dass dein Dad, der sich mal wieder vor einem Fest drücken wollte damals wieder erwarten doch auf meiner Abschlussfeier erschienen ist und dort sogar eine Rede auf mich gehalten hat", erklärte Hermine.
Speaker 0: Und war auf Cyprus einen immer noch recht vorwurfsvollen Blick zu – ob dies wohl an den gemalten Glubschaugen oder an den Ereignissen damals lag?
Speaker 0: Was hast du denn über Mom
Speaker 0: gesagt?,
Speaker 0: fragte Aileen interessiert.
Speaker 0: Nun alertete Cyprus gerne.
Speaker 0: Ich habe dargelegt, dass ich deine Mutter für mehr als annehmbar finde – sowohl ihre Leistungen als auch sie als Person.
Speaker 0: Echt, ma'am?
Speaker 0: Hat der damals ganz öffentlich gesagt, daß er dich klasse findet?
Speaker 0: Staunte Eileen!
Speaker 0: Sie wusste ja wie distanziert ihr Vater normalerweise in der Öffentlichkeit war.
Speaker 0: Ja, der Teig ist Prophet, war am nächsten Tag auf von den Socken, kircherte Hermine.
Speaker 0: Oh, warum fallen hier denn die Leute alle in
Speaker 0: Unmacht?!
Speaker 0: staunte Sarah und betrachtete sich Bild Nummer drei etwas näher.
Speaker 0: Sind die alle schwanger?
Speaker 0: Nein, die sind nicht schwanger!
Speaker 0: schnaubte Severus.
Speaker 0: Obwohl auch er bei Ohnmacht und Übelkeit sofort an andere Umstände denken musste.
Speaker 0: Die haben gerade erfahren, dass sich deine Mutter in mich verliebt hat.
Speaker 0: Und du dich in mich?
Speaker 0: ergänzte Hermine fröhlich.
Speaker 0: Das müssen Tante Minerva und Onkel Ron und Onke Harry sein, die da umfallen... Die ehemaligen Schulleiter, die fast vor lauter Schreck aus ihren Rahmen gefallen wären, habe ich weggelassen.
Speaker 0: Grinste Severus und musste sehr an seine Selbstbeherrschung appellieren, damit er sich nicht zu den Dreien aufs Sofa
Speaker 0: setzte.".
Speaker 0: »So schlimm war es aber gar nicht!
Speaker 0: Kaum einige Monate später hatten sie sich mehr oder weniger daran gewöhnt, wiegielte Hermine ab und schlug Bild Nummer vier auf.
Speaker 0: Als sie es sah, bekam sie einen Lachanfall.».
Speaker 0: –«Was ist?
Speaker 0: fragte Eileen verwirrt und zog das Bild etwas zu sicher ran.
Speaker 0: Ist das der Heiratsantrag?
Speaker 0: Anscheinend lachte Hermine immer noch, allerdings in der Version eures Vaters.
Speaker 0: Ich denke ihr Frauen steht auf Romantik, meinte er entrüstet – wobei er darauf eigentlich nur gewartet hatte, denn seine Version war eine etwas freire Variante der damaligen Ereignisse auf dem heiligen Berg in Südamerika!
Speaker 0: Er hatte sich mit ausgebreiteten Armen und einem funkelnden Ring in der Hand vor Hermine knieend gezeichnet und säuselte «Heirate mich du schönste Allerschönen».
Speaker 0: Du siehst auf dem Bild aber echt fertig aus!
Speaker 0: Da fand Sarah wenig, schmeichelnd an Hermines Adresse gewandt.
Speaker 0: Das war auch kein Wunder mein Schatz, stimmte Hermine zu und wischte sich die Tränen aus den Augen.
Speaker 0: danach putzte sie auch gleich in einem ihre immer noch triefende Nase.
Speaker 0: Immerhin war ich klatschnass hatte irrsinnige Kopfschmerzen und war völlig am Ende meiner Kräfte weil euer Vater ihn eine mörderischen Tempo diesen Berg hinauf gerannt ist Und alles nur weil er unbedingt mal romantisch sein wollte.
Speaker 0: – Jedenfalls hast du ihn genommen, freute sich ihre pragmatische Jüngste, womit sie unbestritten recht hatte.
Speaker 0: – Oh!
Speaker 0: hier verträgst Du aber die Augen, da ist einen richtig dicken Bauchmarm, bekommst Du da schon Eileen?
Speaker 0: wunderte sich Serra bei Bild Nummer fünf.
Speaker 0: Nein, da hatte ich nur so viel gegessen damit ich meinte platzen zu müssen und daran ist nur Euer Vater schuld gewesen, behauptete Hermine und überkreuzte vorwurfsvolle Arme vor der Brust.
Speaker 0: Er hat mich ohne Vorwarnung zu Senior Ayorantes nach Mailand geschickt, damit der mich dort vollstopft und betrunken macht.
Speaker 0: Warum, staunte Eileen?
Speaker 0: Weil Senior Aiorantes meint mit dieser Taktik weniger für unsere Zaubertrankzutaten bezahlen zu müssen, erläuterte Severus grinsend!
Speaker 0: Und hat er das
Speaker 0: geschafft?!
Speaker 0: Nein, eure Mutter und vor allem eure Grandma haben seinen Keller leer gefuttert, ihn unter den Tisch gesoffen und einen Spitzenpreis für unsere Zutaten herausgeschlagen.
Speaker 0: Vergiss nicht zu erwähnen dass mich alle drei Eiorantes Söhne auf der Stelle heiraten wollten.
Speaker 0: war Hermine stolz ein.
Speaker 0: Echt?
Speaker 0: kam es bewundern von dein Mädchen?
Speaker 0: Ja wohl nickte Hermine sehr zufrieden.
Speaker 0: Allerdings würde ich jetzt bereits über Vierhundert Pfund wiegen und hätte ein dickes Alkoholproblem, wenn ich Ihrem Werben damals nachgegeben hätte, setzte sie erschaudern hinzu.
Speaker 0: Dann ist das doch besser!
Speaker 0: Du hast Dad genommen – bei ihm bekommst du nicht so viel zu essen und zu trinken", kommentierte Sarah liebenswürdig.
Speaker 0: «Oh je, was macht Dad denn hier für komische Grimmassen?« fragte Eileen erschrocken als sie Bild Nummer sechs anschaute.
Speaker 0: Und zwar volle drei Tage lang, weil deinem Mann mich hinterhältigerweise mit einem Freundlichkeitszauber belegt hat.
Speaker 0: Er schenkte seiner Frau einen vernichtenden Blick – nur weil sie Sorge hatte, dass ich ihre Verwandtschaft verschrecken
Speaker 0: würde.".
Speaker 0: Die Sorge war nicht ganz unberechtigt, verteidigte sich Hermine.
Speaker 0: Allerdings habe ich ja schneller erkannt, das das keine gute Idee war!
Speaker 0: Ich finde, er sieht komisch aus ein bisschen zum Furchten, befand auch Sarah und fnießte auf das Bild.
Speaker 0: Genau, mir hat der lächelnde und charmante Professor Snape auch nicht gefallen.
Speaker 0: Und euren Großeltern auch nicht, nickte Hermine und reinigte mit einem kleinen Zauberstab wisch die Zeichnung von Alemrosa
Speaker 0: Schleim.".
Speaker 0: Aber alle anderen fanden ihn toll!
Speaker 0: Ich mag der Hetzo wie er immer ist, meinte Sera vehement – und ihre große Schwester nickte heftig.
Speaker 0: Sehr schön vom Severus
Speaker 0: zufrieden!".
Speaker 0: Hier haste ihm geheiratet oder?
Speaker 0: jubelte Sera und wies auf Bild Nr.
Speaker 0: Ja, das ist die Hochzeit, nickte Hermine verträumt.
Speaker 0: Aber warum hast du einen Besen in der Hand?
Speaker 0: wunderte sich Eileen.
Speaker 0: Weil deine Mutter lieber mit dem Besen einen kleinen Ausflug nach Amerika gemacht hätte.
Speaker 0: als mich in die große Halle zu begleiten, schnaubte Cerberus Helmisch.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: hattest Du so viel Angst?
Speaker 0: fragte Eileen mit fühlnd.
Speaker 0: sie wusste wie ungern Hermine flog.
Speaker 0: Ja ich gebe zu auf den Weg vom Kerker hinauf hatte ich ziemliches Lampenfieber, räumte Hermene beschämt ein.
Speaker 0: Allerdings hätte sich euer Vater beinahe verdrückt.
Speaker 0: Auf und davon gemacht, hätte er sich ohne mich natürlich – so viel Angst hatte der nämlich!
Speaker 0: Ich hätte dich unbedingt mitgenommen aber immerhin ist das alles besser als ich zu übergeben wie dein Vater bei seiner Hochzeit, konterte Severus ungerührt.
Speaker 0: Er hat einen schwachen Magen, entschuldigte Hermine das Verhalten von Henry Granger.
Speaker 0: Schade, das ist ja schon das letzte Bild, da dauerte Sera und blätterte auf Bild Nr.
Speaker 0: VIII.
Speaker 0: Wo war das denn?
Speaker 0: fragte Eileen, als sie die beiden wohlbekannten Helden der Geschichte einträchtig in einem blauen See schwimmend betrachtete.
Speaker 0: Das war auf unserer Hochzeitsreise – die haben uns eure Großeltern und die Lehrerinnen von Hogwarts geschenkt!
Speaker 0: Dann ist das Australien, wo der dich das zweite Mal heiraten musste, Warfsehra ein.
Speaker 0: Genau, doppelt genäht hält besser, nickte Hermine und blickte auf die Wohnzimmer Uhr die Lautanschlug – Oh, so spät schon!
Speaker 0: Dann müsst ihr zwei Triefnasen euch jetzt waschen gehen.
Speaker 0: Und dann geht ihr zu Bett.
Speaker 0: Vergess nicht die Zähne gründlich zu putzen.
Speaker 0: Morgen Mittag dürfte dieser lästige Schnupfen dann auch schon fast vorbei sein, bestimmte sie schwungvoll.
Speaker 0: Immerhin wartete auf Sie noch eine andere Überraschung und genau pünktlich.
Speaker 0: seit zwei Minuten tropfte ihre Nase nicht mehr.
Speaker 0: – Oh nein wie schade.
Speaker 0: können wir nicht noch etwas aufbleiben?
Speaker 0: Aber ma'am, wir möchten das Buch nochmal anschauen.
Speaker 0: versuchten die beiden, noch einige Minuten herauszuschlagen.
Speaker 0: – Nein es ist auch schon spät, stimmte auch ihr dazu!
Speaker 0: Aber ihr dürft das Leiporello mitnehmen und es in eurem Zimmer nochmal genau ansehen.
Speaker 0: Na gut, malte Sera und trottete zögerlich hinter ihrer großen Schwester her.
Speaker 0: Aber mit euch macht das viel mehr Spaß.
Speaker 0: Eileen drehte sich nochmal zu ihren Eltern herum bevor sie ihn ihrem Zimmer verschwand und sagte mit einem Schelmen schon lächeln.
Speaker 0: Wir haben uns übrigens auch schon einige Gedanken zu Teil zwei gemacht.
Speaker 0: Vielleicht machen wir es für euch morgen zusammen mit Tante Minerva fertig, funkelte sie Hermine und Severus an.
Speaker 0: Keine schlechte Idee!
Speaker 0: Aber denkt an meine Nase, grinste Severus und falterte die Decken der Mädchen
Speaker 0: zusammen.".
Speaker 0: Hermina hatte schon einen Desinfektionsspruch über die Sitzkarnitur gesprochen und folgte den beiden in ihr Zimmer.
Speaker 0: Wenige Augenblicke später streckten seine Töchter noch einmal den Kopf durch die Thüre und wünschten ihren Date eine gute Nacht.
Speaker 0: Hermine kam auch bald zurück, baute sich vor ihm auf – kaum dass ich die Thürer hinter ihnen geschlossen hatte.
Speaker 0: So!
Speaker 0: Und jetzt will ich meine Version verlangte sie mit glitzenden Augen.
Speaker 0: Meine Nase läuft gar nicht mehr.
Speaker 0: Wirklich?
Speaker 0: Cerberus musste über ihre Neugilde lächeln, sprach aber vorsichtshörbar einen Diagnose Zauber.
Speaker 0: und als sein Zaubernstab grün leuchtete, grinzte er nickend Gut, zauberer Schnupfen weg!
Speaker 0: Dann nimm ein Bad und komm ins Bett.
Speaker 0: Ich geh schon mal vor und wärme das Bett an.
Speaker 0: Sehr schön freute sich Hermine und verschand schnell wieder Wind im Bad.
Speaker 0: Hast du alle Kleidung in die Wäsche gegeben?
Speaker 0: Und diese eklicken Taschentücher entsorgt fragte er als sie wenig später mit noch feuchtem Haar zu ihm ins Bett kocht.
Speaker 0: Aber natürlich erwiderte Hermine kuschelte sich eng an ihn heran und strahlte ihren Ehemann erwartungsvoll an, sie erinnerte ihn wirklich sehr an seine Mädchen.
Speaker 0: Nun wo ist es?
Speaker 0: Wo isst du was?
Speaker 0: fragte er scheinheilig.
Speaker 0: Das weißt du ganz genau.
Speaker 0: soll ich einen Aufrufezauber sprechen, meinte sie ungeduldig?
Speaker 0: Schon gut hier ist es.
Speaker 0: Er reichte ihr lächelnd ein kleines Päckchen mit einem roten Band.
Speaker 0: Na da hat sich unser Oberst Litterian in der Farbe der Verpackung geirrt, kommentierte Hermina während sie das Band eilig löste.
Speaker 0: Nein, es ist eher ein Hinweis auf den Inhalt.
Speaker 0: Severus hatte den Kopf auf seinen Arm gestützt und beobachtete seine Frau genau.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: machte dieser als sie das kleine Büchlein in Händen hielt und das Deckblatt betrachtete.
Speaker 0: Schnell blätterte sie es Blatt für Blatt durch – und ihre Augen wurden immer größer und ihre Wangen immer röter.
Speaker 0: Und als sie sich das letzte Bild angeschaut hatte musste sie schlucken und ne Schulter unglaublich….
Speaker 0: Mein Gott, haben wir das damals alles getan?
Speaker 0: »Ja wohl, dummeine Güte!«.
Speaker 0: Sie preste das Büchlein fest an ihre Brust und schloss die Augen für einen Moment.
Speaker 0: Dann ging sie es Bild für Bild erneut von vorne durch während sie leise mummelte.
Speaker 0: Unterwäsche, braun im Dunkeln, Im Gebüsch am See, Rom – noch mal Rom Der Lotus-Trank unserer Hochzeitsnacht.
Speaker 0: »Sehr schön du erinnerst dich ja doch noch« merkte Savarus mit tiefer Stimme an.
Speaker 0: Er hatte nämlich keine Überschrift darüber geschrieben.
Speaker 0: Und wie sieht es mit der praktischen Wiederholung einiger dieser Aktionen aus, jetzt und hier?
Speaker 0: Hermine's Antwort war sehr, sehr positiv.
Speaker 0: Und äußerst stimmungsreich ausgefallen – und entschädigte ihn für weit mehr als die vier-einhalb pinkfarbenen Tage Dauerschnupfen.
Speaker 0: Als sie im Morgengrauen das Pflicht endgültig löschten, beschloss er seine Frau am nächsten Tag auch an die anderen kleinen Episoden zu erinnern, die ihm von diesem zweiten Jahr kostbar in Erinnerung geblieben
Speaker 0: waren."
Speaker 0: von ihren Gesprächen in Bordeaux und von ihrem Besuch im Spinners End zum Beispiel.
Speaker 0: Und wenn er sehr viel Mut aufbrachte, erzählte ihr vielleicht auch was ihn damals zu der Überzeugung gebracht hatte ihr einen Antrag zu machen oder auch was er mit Onkel Peter angestellt hat bei Cousine Emilys Hochzeit oder von der furchtbaren Zeit ohne sie als er sie beinahe vergrault hätte.
Speaker 0: Er legte seine Arme vorsichtig um seine bereits tief- und fest schlafende Frau herum und vergrub seine Nase in ihrem Haar.
Speaker 0: Dann atmete er tief und zufrieden ein, und war schneller eingeschlafen als er verdammt glücklich sagen
Speaker 0: konnte.".
Speaker 0: Sein letzter Gedanke war bei Merlin – das war wirklich alles.
Speaker 0: nur ihre Schuld!
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte – Leine Jana.
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