🌶 Verlieben für Fortgeschrittene 16/36 🔥 Snamione
Über diese Folge
FanFiction - Harry Potter Hörbuch🫱🏼🫲🏾 Werbepartner: https://www.linktr.ee/jannaambrosy
🪄 Autorin: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/d/4cbf15540000e29f067007d0/Verlieben-fuer-Fortgeschrittene
Das ist der zweite Teil der "Verlieben für"-Reihe. Hier kannst du den ersten anhören: https://youtu.be/tldZi-M2o-M?feature=shared
🎁 Amazon Wishlist: https://www.amazon.de/registries/gl/guest-view/2Y4JUGQZI0TVG ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ UNTERSTÜTZEN: ☕️ PayPal Friends: https://www.paypal.me/jannaambrosy ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest 😍 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCgN6zLut3WR1SdceKYgIbQ/join ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ SOCIAL MEDIA: ❤️ Instagram: https://www.instagram.com/jannaambrosysprecherin/ ❤️ TikTok: https://www.tiktok.com/@jannaambrosy_sprecherin/ ❤️ Mail für Anfragen: info [at] janna-ambrosy.de ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Ich nutze Affiliate-Links - für dich entstehen keine Kosten, ich bekomme lediglich eine kleine Provision von Amazon gezahlt, die ich für den Aufbau meines Kanals nutzen kann.
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Ich freue mich, dass du wieder zu einem neuen Kapitel eingeschaltet hast.
Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
Für eine werbefreie Version, exklusive Geschichten und Geschenke,
schau gerne auf meinem Patreon-Profi vorbei, den Link findest du in der Beschreibung.
Du kannst mich auch auf Instagram oder TikTok besuchen.
Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir
und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Glomos
Verlieben für Fortgeschrittener Kapitel 16 - Ringe
und das ist natürlich dann auch gleich der Emoji of the Day.
Irgendwann im Laufe des Junis hatte er nach langen schlaflosen Nächten seine Entscheidung getroffen.
Verdammt, er würde es wagen. Er würde Hermine Granger um ihre Hand bitten.
Er würde so toll kühn und verwegen sein und sie fragen, ob sie nach Ablauf ihrer Meisterzeit seine Frau würde.
Bei Merlin
Zur Not würde er auch warten, bis dass sie ihre Ausbildung in Zauberkunst und Verwandlung abgeschlossen hatte
oder auch noch länger, wenn es dann sein musste, wenn sie ihn nur wollte. Irgendwann.
Kaum hatte er diesen Entschluss gefällt, kam auch schon das nächste Problem.
Wie ging man so etwas überhaupt an?
Seine Erfahrungspotenzial lag bei -0.
In seinem ganzen Leben hatte er noch nicht einmal daran gedacht, irgendwen um so etwas zu bitten.
Aber wofür galt er als einer der klügsten Köpfer Englans?
Genau, damit er auch mit diesem Problem fertig würde.
Am besten ging er es systematisch an, immerhin war er Wissenschaftler.
So stellte er als erstes eine kleine Liste zusammen mit drei Hauptpunkten.
1. Ort. 2. Form. 3. Extras.
Sehr übersichtlich und strukturiert in der Tat, wusste er doch aus seiner langjährigen Erfahrung mit Aufsätzen und Abhandlungen,
dass mit einer ordentlichen Gliederung bereits die Hälfte des Weges geschafft war.
Zufrieden gab er sich nun an die Ausarbeitung.
Wo wäre ein geeigneter Ort für ein solches Unterfangen?
Nun, er könnte zum Beispiel einen schönen Spaziergang mit ihr machen oder ein Picknick veranstalten
oder sie vielleicht einfach in einem ihrer sogenannten Lagerfeuerabende fragen,
wenn sie gemütlich auf dem Sofa saßen und ein Glas Wein trinken.
Ja, alles nette Ideen, aber vielleicht doch etwas zu profan.
Er könnte ihr natürlich auch einen entsprechenden Brief schreiben.
So hätte er in jedem Fall die Gelegenheit seine Worte gemessen zu setzen.
Kein hilfloses Gestammel und wo sie ihn öffnete, könnte sie selbst wählen.
Hilfreich wäre auch eine kleine Anlage in Form einer Liste von Pro- und Kontragründen sehr professionell.
Aber wahrscheinlich einen Tick zu geschäftsmäßig.
Wie wäre es denn dann im Bett nach einem langen erfüllenden Liebespiel?
Verlockend, aber eher doch nichts und zieht sie es noch für eine post-orgastische spontan Idee.
Selbstverständlich könnte er auch den Abschlussball der Siebtglässler nutzen,
um ihr vor den Augen und Ohren von ganz Hogwarts einen Antrag zu machen.
Grundgütiger. Auf gar keinen Fall würde er so etwas tun.
Ihm wurde schon beim bloßen Gedanken und so etwas übel.
Nein, es musste ein besonderer private Ort sein. Einer, der für sie beide bedeutsam war.
Die zündende Idee kam ihm als Hermine mit ihm die Route ihrer diesjährigen Zutaten-Expedition durchging.
Er hat schon ein paar neue Ziele darunter, aber auch die Highlights des vergangenen Jahres.
Und kaum hatte er den unaussprechlichen Namen des heiligen Berges in Südamerika auf der Liste gelesen.
Da hatte er seine erste Frage beantwortet.
Dort hatte sie zum ersten Mal seine Hand gehalten.
Dort hatte er das erste Mal das übermächtige Gefühl gehabt, sie augenblicklich küssen zu müssen.
Dort würde er sie fragen.
Gut. Sehr gut.
Nunmehr zur Punkt zwei auf seine Antragsliste schreiten, die Form.
Wie sollte er sie fragen?
Da gab es ja eine Vielzahl von Möglichkeiten.
Er probierte sie alle nacheinander aus, vor seinem Badezimmer Spiegel.
Natürlich streng geheim und dreifach durch Zauber gesichert.
Er begann mit der sachlichen, ehrlichen Variante.
Hermine, es versteht zwar keinen Mensch auf der ganzen Welt.
Und die Leute werden garantiert über dich hier erfallen.
Aber heirate mich und ich werde mich sogar bemühen, deine Freunde nicht zu verfluchen.
Hm, gar nicht schlecht für den Anfang, befand der Grinsend.
Probierte dann die mittlerzvolle Version aus.
Hermine, ich bin alt, hässlich und schwierig.
Mich will aus verständlichen Gründen keine außer dir.
Daher finde ich es nur folgerichtig, dass du mich auch heiratest.
Na, vielleicht war das etwas dick aufgetragen.
Bevor er sich an die romantische Nummer wagte.
Hermine, keine Frau unter der Sonne ist schöner als du, du Blume aller Blumen.
Sei nicht nur mein Freund, meine geliebte, sondern werde meine Frau.
Und ich bringe dich zum strahlenden Erblühen.
Er bekam einen Lachenfall.
Umschließlich mit der kurzen Form, Hermine, heirate mich, sag wann und wir tun es.
Hm, sehr sympathisch, das Ganze vorerst zu beenden.
Hm, schwierig, schwierig.
Schlangen überlegen kam er zu der Überzeugung, dass er die klassische Form wählen sollte.
Sie passt am besten zu ihm.
Hermine, Jean Granger, würdest du mir die ungeheure und unverdiente Ehre und Freude erweisen und meine Frau werden?
Ja, so könnte es gehen.
Zufrieden kam er zu Top 3 seiner Liste, der Ring.
Heimlich unter irgendeinem Vorwand schlich er sich Ende Juli in die Winkelgasse.
Hinter Ordlevendas Zauberstabladen lag eine kleine Gasse, die nur ein einziges Geschäft barg.
Senorins Exquisit Jubels stand in verschnökelter Schrift auf einem sehr alten, aber auch sehr gepflegten Schild,
das sich sanft in der leichten Brise bewegte, die an diesem Tage von der fernen See herwehte.
Mit einem tiefen Atemzug trat er ein.
Ein kleines, feines Glöcklein verkündete einen Kunden.
Sofort trat eine Frau in vorgerücktem Alter hinter den Dresen, der mit erlesenem Schmuck gefüllt war.
Er war groß, gar nicht unattraktiv, mit ihren langen, grauen Locken und in einen Lavendelfarbenen Umhang gehüllt.
Sie duftete nach Magnolien und ihm fiel ein, dass sie keinerlei Schmuck trug.
Mein Herr, was kann ich für Sie tun?
Ihre Stimme war tief und warm und hatte einen leichten südländischen Akzent.
Er erinnerte sich daran, irgendwo gelesen zu haben, dass die Senorins aus Frankreich oder Italien kamen,
aber schon seit vielen Generationen hier eine Filiale ihres Schmuckgeschäftes unterhielten.
Ich benötige Ringe, eh Ringe, schnakte er.
Noch nie hatte er Schmuck gekauft, er wusste nicht, worauf er achten musste.
Das machte ihn unsicher und damit noch überlauniger als gewöhnlich.
Wie schön, kommentierte die Dame erfreut.
Ich könnte mir denken, dass sie konkrete Vorstellungen von den Stücken haben.
Diese Frage war schon eine halbe Feststellung, sie schien ein gutes Gespür für ihre Kunden zu haben.
Ganz recht, ich möchte etwas Besonderes.
Er machte eine kleine Pause, die sie nutzte, um zu ergänzen, aber nicht protzig, oder?
In der Tat. Er war schon etwas erstaunt.
Aber wenn man bedachte, dass dies das führende Geschäft in ganz England war, dann konnte man es doch irgendwie erwarten.
Dann sollten wir bei einem Tee die Einzelheiten besprechen, Sir.
Lächelt, wie es sie ihn zu einer kleinen Sitzgruppe hinten im Ladenbereich,
auf dem bereits eine dampfende Kanne mit köstlich duftendem Tee und etwas Gebäck stand.
Danke.
Zwar immer noch wachsam, aber doch angenehm überrascht, nahm Serverus Platz.
Ein Teil seines Gehirns erinnerte ihn allerdings bereits daran,
jede Annehmlichkeit im Preis der Schmuckstücke wiederfinden würde. Es soll also eine Überraschung
für die Braut sein, stellte die Dame fest, indem sie ihm eine gefüllte Tasse reichte,
Severus nickte. Dann wäre es gut, wenn sie mir etwas über ihre zukünftige Frau und auch
über sich selbst erzählen würden, damit ich mir ein Bild machen kann. Sie lehnte sich zurück
und wartete aufmerksam auf seine Ausführungen. Nun, vielleicht sollte ich mich der Einfachheit
halber kurz vorstellen. Severus blick wurde finster und eräusperte sich leiser. Mein Name
ist Severus Snape, ich bin Zaubertrankmeister in Hogwarts. Oh, sein Gegenüberschien mit den Namen
anscheinend etwas anfangen zu können. Und die Frau, die ich gedenke zu heiraten, wenn sie mich
denn nehmen will, ergänzte er in Gedanken, ist Miss Amina Granger. Oh, auch dieser Name
sagte ihr offensichtlich etwas. Dann ist es also wirklich wahr, fragte sie interessiert,
sie beide haben eine Beziehung. Offensichtlich, wenn ich sie heiraten will, Severus blick wurde
noch düsterer. Natürlich, entschuldigen Sie, sir, es ist nur, was Severus wurde wütend,
unmoralisch, abartig, geschmacklos. Durchaus nicht, die Dame richtete sich energisch auf,
eher vielversprechend. Wie bitte, Severus musste blinzeln. Ich halte diese Verbindung für
äußerst vielversprechend, Professor, wiederholte sie bestimmt. Ich sterbe zwar nicht von hier,
aber ich verfolge schon seit vielen Jahren die Ereignisse in diesem Land. Und glauben Sie mir,
sir, ich bin mehr als dankbar, dass die langen Jahre des Schreckens und der Unsicherheit endlich
hinter uns liegen. Und natürlich weiß ich auch, wem wir das zu verdanken haben. Ihr Blick wurde
sehr eindringlich. Severus fiel auf, dass sie ebenso dunkler Augen hatte wie er selbst. Neben
Mr. Harry Potter natürlich, sind da immer die gleichen Namen zu nennen. Elvis Dumbledore,
Severus Snape, Hermine Granger und Ronald Weasley. Es gab noch viele mehr, ohne deren Hilfe wir
das nicht geschafft hätten, fügte Severus, noch dem er an seinem Tee genippt hatte, hinzu. Und dem
mit ihrem Leben dafür gezahlt haben, ergänzte die Dame leise. Severus schaute sie fragend an.
Mein zweiter Sohn Roberto, Euror im dritten Jahr. Er starb bei einem Einsatz fast schon gegen Ende des
Krieges. Ihre Augen führten sich mit Tränen. Er wusste nicht, warum, aber er reichte ihr sein
Taschentuch. Dann könnte nahm sie es an. Mein Name ist übrigens Emilia Sernorin. Ich bin die
Seniorchefin. Sehr angenehm, Madame. Vielleicht konnte er doch höflich sein. Nachdem beide
ihren Tee schweigend getrunken hatten und wohl auch ihren Gedanken ein wenig nachgehangen
hatten, reusperte sich Mrs. Sernorin leise. Nun, Professor, sie suchen also Eheringe für sich und
Miss Granger. Warum, wenn ich fragen darf? Severus hob erstaunt die Augenbrauen. Wohl,
weil es dazugehört, nehme ich an. Aber, Professor Snape, Madame Sernorin schüttelte leise,
lachend den Kopf. Ich kann mir nicht dem Mindesten vorstellen, dass ein Mann, wie sie
einfach etwas tut, nur weil es alle tun. Severus starte sie an. Ich bin mir viel mehr sicher,
dass sie mir dieser Geste mit diesen Ringen etwas zum Ausdruck bringen wollen. Helf sie nach,
als er immer noch schwieg. Ich will gar nichts zum Ausdruck bringen, meinte er schroff. Das hier
ging ihm zu weit. Aber, Professor, Madame Sernorin schaute bekümmert. Er stellte seine Tasse hart
auf den Unterteller und erhob sich. Gut, vielleicht will ich etwas damit deutlich machen, aber muss
ich Ihnen das etwas sagen? Da war er wieder, der charmante Kerkerbewohner aus Hogwarts. Nein,
müssen Sie nicht, Sir. Aber es würde mir helfen, Ihnen die richtigen Stücke zu präsentieren. Sie
war in aller Ruhe sitzen geblieben und schaute ihn interessiert an. Severus balte seine Hände
zu feusten, dann ging er einige Schritte von der Sitzgruppe weg, blieb schließlich aber stehen
und streckte seinen Rücken durch. Sehr leise hörte sie ihn dann sprechen. Vielleicht will ich mit dem
Ringen sagen, du gehörst zu mir, ich beanspruche mein Recht auf dich. Vielleicht will ich ihr auch
sagen, sie hehe, es ist mir verdammt ernst mit uns beiden. Oder auch, wir sind zwar sehr verschieden
und uns trennt eine Menge, Alter, Charakter und so weiter, aber dennoch gehören wir zusammen.
Dann drehte er sich mit einem Ruck herum und funkelte Madame Sarmorin an. Und da ich nicht zu
irgendeinem windigen Straßenhändler in der Nocturngasse gegangen bin, um für einige Sickel
oder Galleon in einen x beliebigen Ringen zu besorgen, sondern zu den besten ihresfachers
werde ich ihr wohl auch sagen wollen, wie ungemein wertvoll und kostbar sie mir ist.
Severus hasste es definitiv, seine Gefühle vor anderen zur Schau zu stellen. Reicht ihnen das,
um sich ein Bild meiner Beweggründe zu machen, Madame? Es ist ein sehr guter Anfang, Professor.
Lächend wie sie wieder auf den Stuhl ihr gegenüber. Sie sind aus Slytherin. Ja, ich bin deren Hauslehrer.
Und Miss Granger gehört dem Haus Gryffindor an, nicht wahr? Severus nickte. Dann kommen schon mal
weißgold oder rotgold in Betracht. Notierte Mrs. Sarnorin auf einem kleinen Block. Völlig
unmagisch nur mit einem Bleistift, wie er feststellte. Sie sprachen von dem, was sie unterschaltet.
Was verbindet sie denn, Professor? fragte sie weiter. Ja, was verband sie eigentlich?
Ein winzig kleines Lächeln für ungeübte Beobachter nicht zu erkennen,
breitete sich auf seinen Lippen aus. Wir lieben beide Bücher. Sie vielleicht noch etwas mehr
als ich. Und natürlich die Braukunst. Sie ist wirklich gut auf diesem Gebiet.
So ein Blick wurde bei aller Düsterheit tatsächlich etwas träumerisch. Aber nicht nur darin.
Eigentlich ist sie in allem, was sie tut mehr als gut. Er grünste jetzt offen in das
schlechtende Gesicht seines Gegenübers. Nur nicht im Fliegen und im Wahrsagen. Das
kann sie beides nicht leiden. Ja, davon habe ich in der Hexenwoche gelesen,
nickte Mrs. Sarnorin glucksend. Severus blicking in die Weite und er bemerkte gar nicht,
dass er flüsterte. Sie ist sehr schön und begehrenzwert und gilt als die
schlauste Hexe ihrer Generation. Dabei ist sie warmherzig, treu und loyal und kann
Ungerechtigkeit nicht ausstehen. Als er das Nicken von Madame Sarnorin sah,
fiel ihm erst auf, dass er ins Schwärmen geraten war und hielt er probt inne.
Sein Blick wurde mehr als finster und er äußerte sich vernehmlich. Wie dem auch sei Madame,
das tut nichts zur Sache. Er war wütend auf Sicht, als er sich so geöffnet hatte und
das gegenüber einer völlig fremden. Aber Professor, das ist doch der Kern der Sache.
Seine Gesprächspartnerin schien amüsiert. Wenn ich das, was sollte sie denn da nie hergeführt haben?
Nun ja, also, ihr Blick verunsicherte ihn, daher ging er mal besser zum Angriff über.
Reicht das jetzt endlich, um ein Muster vorlegen zu können? Ich denke schon, Professor. Sie lächelte
ihn warm an. Kommen sie in einer Woche wieder, dann präsentieren wir ihnen einen Entwurf,
über den wir sprechen können. Er erhob sich. Ich danke ihnen, Madame.
Ich fand übrigens ihre Laudatio auf Miss Granger sehr gelungen, Sir,
lächelte Madame Sarnorin und meinte dann ihm freundlich zunickend,
"Wir sehen uns in einer Woche, Professor." Er verbeugte sich galant vor Miss Sarnorin und
verließ etwas für Wirr den Laden.
Nox. Jetzt noch schnell ein Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die
Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube. Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest,
kannst du das per PayPal oder mit der Wischlist machen.
Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte. Deine Jana.
Podbean