Slow burn Snarry #5 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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🪄 Autor*in: Moriar-tea221b 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/657887260001bd3d11dbf2db/1/Das-Portraet-des-Severus-Snape
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Das Porträt des Severus Snape, Kapitel V Ein nasser Schwamm und ein atemberaubendes Lächeln Harry.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist natürlich ein Schwamm also schnell noch in die Kommentare gepostet und damit das Video unterstützt.
Speaker 0: Vielen herzlichen Dank und viel Spaß euch!
Speaker 0: Erste April Zwei-Tausend Fünfzehn Woche zwei Mittwoch Wieso haben sie mit dem Malen begonnen?
Speaker 0: Harry blickte einen kurzen Moment zu Snape, bevor er damit fortfuhr seine Sachen auszupacken.
Speaker 0: Es war Mittwoch, womit sie in die zweite Woche starteten.
Speaker 0: Harry hatte die letzten beiden Tage damit verbracht über Snape nachzudenken – noch vor einer Woche als er zum ersten Mal nach so vielen Jahren das Büro des Tränkemeisters betreten hatte, hatte er sich gefragt ob Sie es überhaupt schaffen würden, so viel Zeit alleine in einem Raum zu verbringen ohne sich gegenseitig umzubringen.
Speaker 0: Doch nun?
Speaker 0: Sie verstanden sich gut!
Speaker 0: Hervorragend.
Speaker 0: Und Harry wusste, dass Snape ihn fortjagen würde sobald er realisierte wen er vor sich hatte doch er war nicht bereit das Geschehen zu lassen.
Speaker 0: noch nicht und ... Edwisch?
Speaker 0: Hm?
Speaker 0: Harry sah den anderen Mann fragend an.
Speaker 0: Snape hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Ich habe sie gefragt wieso Sie mit dem Malen angefangen haben.
Speaker 0: Oh machte Harry betroffen.
Speaker 0: Er lächelte peinlich berührt.
Speaker 0: Entschuldigen Sie ich war in Gedanken.
Speaker 0: Snape sah ihn noch immer mit hochgezogene Augenbraue an, sagte jedoch nichts.
Speaker 0: Harry dachte einen Moment über die Frage nach, die er ihm gestellt hatte.
Speaker 0: Nach dem Krieg begann er dann vorsichtig – war alles ein bisschen viel für mich!
Speaker 0: Ich wusste nicht wohin mit mir ….
Speaker 0: Es ist so viel Schreckliches passiert, womit ich nicht umgehen konnte….
Speaker 0: Alles war zerstört, so viele Menschen tot das ... Er zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Das hat irgendwas mit mir gemacht.
Speaker 0: Ich wollte irgendetwas Schönes sehen, verstehen Sie?
Speaker 0: Ich habe mir einen Denkarium gekauft und ziemlich viel Zeit darin verbracht, dabei ein bisschen zuviel getrunken.
Speaker 0: Er brummte in der Erinnerung an diese traurigen Monate, in denen er sich so verloren gefühlt hatte – was Snape wohl in dieser Zeit gemacht hatte?
Speaker 0: Wie sie sich herausgestellt hat, hatte ich gar nicht so viele schöne Erinnerungen vor Harry Ford während er seine Palette vorbereitete.
Speaker 0: Also hab' ich mir welche gemalt!
Speaker 0: Das klingt blöd, ich weiß aber…
Speaker 0: nein."
Speaker 0: unterprach Snape ihn mit einem unbewegten Gesichtsausdruck.
Speaker 0: Nein, das klingt nicht blöd!
Speaker 0: Harry lächelte.
Speaker 0: Das war der Grund wieso er Snape vor einer Woche nicht ins Gesicht gelacht und gesagt hatte, ernsthaft Snape?
Speaker 0: Ich bin's, Harry Potter!
Speaker 0: Weil Snape ihm endlich nach so vielen Jahren der tiefsitzenden, unerschütterlichen Feinschaft behandelte wie einen ganz normalen Menschen – weil er höflich zu ihm war weil er schmunzelte, weil er interessierte Fragen stellte und eben solche Antworten gab.
Speaker 0: Niemals würde er so etwas tun wenn er wüsste dass er Harry Potter vor sich stehen hatte.
Speaker 0: Danke sagte Harry Leise.
Speaker 0: Er suchte seinen Lieblingspinsel aus der Menge heraus Ein wunderschöner Nummer zwei Filbert Pinsel mit langem Stil- und den besten Synthetikhaaren die er je an einem Pinsel gesehen hat.
Speaker 0: Für Aquarelle bevorzugte er spitzzulaufende Pinsel, aber für Tempera oder gouache war der Füllbad unschlagbar.
Speaker 0: Er war flexibel und nahm wunderbar Wasser auf.
Speaker 0: Ich wollte Hogwarts malen, murmelte er mit den fingerspitzen Beiner liebevoll über die feinen Borsten das Pinselstreichend.
Speaker 0: Der Wiederaufbau war noch nicht abgeschlossen und ich habe es nicht ertragen mich dort aufzuhalten.
Speaker 0: also wollte ich es malen so wie es vor dem Krieg ausgesehen hat.
Speaker 0: Er lächelte leicht, als er sich daran erinnerte wie das Bild am Ende aussah.
Speaker 0: Merlin es war fürchterlich!
Speaker 0: Wie von einem Kleinkind, da zählte ich noch nie einen Stift in der Hand gehabt.
Speaker 0: Es war mir richtig peinlich.
Speaker 0: Irgendwo in seiner Brust flattete sein Herz aufgeregt, als ihr Snape schmunzeln sah.
Speaker 0: Auch darüber hatte er in den letzten beiden Tagen viel nachgedacht.
Speaker 0: Seinen Körper hatte neuerdings verstärkt gewisse Neigungen vor allem wenn Snape in der Nähe war und so unssnapische Dinge tat wie Lächeln Snape, dachte er amüsiert.
Speaker 0: Er verdiente sein eigenes Wort!
Speaker 0: Kein anderer Mensch auf der Welt war so wie Snape.
Speaker 0: Ein klein wenig fühlte er sich als wäre er wieder sechzehn Jahre alt.
Speaker 0: Auch da hatte Snape im Herzklopfen bereitet – nur hatte Harry es nicht gewusst, als er darüber fantasiert hatte was für ein Junge der Heilblutprinz wohl gewesen war.
Speaker 0: Und nun wusste Snape nicht wer Jim Edwige war?
Speaker 0: Welche Ironie?
Speaker 0: Haben sie es noch?
Speaker 0: fragte Snape Worauf Harry, der noch immer an das Buch des Halblutprinzen dachte, erst einmal verwirrt darstand.
Speaker 0: Erst nach einer Sekunde realisierte er, dass Snape ihn nach seinem ersten Malversuch gefragt hatte.
Speaker 0: Merlin nein, lachte er!
Speaker 0: Es hat lange gedauert bis ich ein Bild nicht sofort weggeschmissen habe.
Speaker 0: Manchmal bin ich immer noch überrascht, daß ich damals nicht sofort aufgegeben habe.
Speaker 0: Aber ich hörte auch nichts anderes zu tun um ehrlich sein.
Speaker 0: Es hat sich ausgezahlt, erwiderte Snape ruhig.
Speaker 0: Offenkundig….
Speaker 0: Harry lächelte verlegen.
Speaker 0: Nach all den Jahren voller Frustration und Selbstzweifel war er an einem Punkt angekommen, an dem er ein positives Verhältnis zu seiner Kunst aufgebaut hatte.
Speaker 0: Er wusste, dass er gut in dem war was er tat.
Speaker 0: Er wusste auch das er sich noch verbessern konnte Das es keinen Endpunkt gab Und das frustrierte ihn nicht schon lange nicht mehr!
Speaker 0: Doch er glaubte, dass Snape einer der wenigen Menschen war die es verstehen konnten ohne das er es erklären müsste.
Speaker 0: Der Halblutprinz war immer ein leidenschaftlicher Perfektionist gewesen!
Speaker 0: Er begann zu malen und obwohl er wusste, daß das auf der Leinwand den meisten Menschen wohl noch als ungeschickter Malversuch eines Anfängers vorkommen würde, konnte er bereits ganz genau sehen wie sich am Ende alles zusammenfügen würde.
Speaker 0: Es würde gut werden.
Speaker 0: Er würde alles dafür geben, dass es gut werden würde – es musste gut.
Speaker 0: Was denken Sie gerade?
Speaker 0: Harry lächelte.
Speaker 0: Jetzt werden Ihre Fragen aber wirklich persönlich, neckte er, woraufhin Snape leise schnaubte – das tat er häufig.
Speaker 0: Harry mochte das Geräusche sehr.
Speaker 0: Im Gegensatz zu dem Lächeln war es sehr snappisch, obwohl er auch das Lächelen mochte.
Speaker 0: Er stellte fest, dass er sehr viel an Snape mochte!
Speaker 0: Er konnte nicht behaupten, daß er das erwartet hätte, aber irgendwie überraschter es ihn auch nicht….
Speaker 0: Ihre zusammengezogenen Augenbrauen haben mir das Gefühl vermittelt, sie hätten ein gewisses Mitteilungsbedürfnis.
Speaker 0: Harry sah amüsiert zu dem anderen Mann, der seinen Blick lediglich mit der üblichen blanken Mine erwiderte.
Speaker 0: Harry hatte die starke Vermutung, dass er diese immer dann aufsetzte wenn er überfordert war.
Speaker 0: Er war froh inzwischen erwachsen zu sein – Der siebzehnjährige Harry wäre mit der Erkenntnis, dass auch ein Severus-Napemal überforderd Genau wie jeder andere Mensch auf der Welt sicherlich seinerseits überfordert gewesen.
Speaker 0: Ich habe darüber nachgedacht, dass ich hohe Erwartungen an dieses Bild habe", sagte er ganz offen.
Speaker 0: Sind Sie immer so theatralisch?
Speaker 0: Harry lachte.
Speaker 0: Ja, manchmal gestand er.
Speaker 0: Ich glaube das kam mit der Malerei.
Speaker 0: Meine Freunde behaupten ich wäre schon immer so gewesen aber das halte ich für eine dreiste Lüge.
Speaker 0: So lange sie nicht weinen wenn sie einen Sonnenuntergang sehen ... Harry grünste in seinen Bad.
Speaker 0: Das ist bisher noch nicht passiert!
Speaker 0: Ich habe aber ein paar Tränen verdrückt als ich zum ersten mal meine Patentochter gesehen habe und dann als ich sie zum ersten Mal gemalt habe.
Speaker 0: Snape hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Ist sie so unansöhnlich?
Speaker 0: Er lachte wieder, Snape mit dem ausgestreckten Finger in die Brust piekstend.
Speaker 0: Snape wich nicht zurück!
Speaker 0: Aufpassen, sonst werfe ich meinen Schwamm nach ihnen, drohte er spaßhaft, woraufhin Snape Mit einem provokativen Versuch ist doch mal Ausdruck im Gesicht Die Augenbrauer hob.
Speaker 0: Harry zog es zu einen Moment in Betracht besand sich jedoch rechtzeitig.
Speaker 0: Sie sind ganz schön frech Professor, sagte erst der Dessen Meine wunderschöne Parten-Tochter wäre empört.
Speaker 0: Snape schnaubte wieder und Harry lächelte sanft, während er weitermalte.
Speaker 0: Als er das nächste Mal aufsah, lächelt er auch Snape ein wenig nur ein kleines bisschen aber er lächlte Und Harry fand es war ein atemberaubend schöner Anblick.
Speaker 0: Ich kann es absolut nicht ausstehen wenn mir das jemand sagt.
Speaker 0: Also entschuldige ich mich.
Speaker 0: schon mal sagte er sich weder auf die Leinwand konzentrieren Aber sie sollten öfters lächeln.
Speaker 0: Es steht ihnen ganz wundervoll.
Speaker 0: Snape machte ein überaus komisches Geräusch.
Speaker 0: Es sollte wohl ein Schnauben werden, hörte sich aber mehr wie ein ersticktes Gurgeln an.
Speaker 0: Harry sah mit einem besorgten Gesichtsausdruck zu ihm auf, beruhigte sich jedoch als er Snape die Augen verdrehen sah.
Speaker 0: Er schmunzelte ein wenig.
Speaker 0: Bereits am vorherigen Sonntag hatte er das Gefühl gehabt, dass Snape nicht besonders häufig Komplimente bekam – so schweigsam, wie er darauf reagiert hatte.
Speaker 0: Wenn Harry ehrlich war, überraschte ihn das nicht!
Speaker 0: Snape sah nicht gerade aus wie ein Mann, der auf einen Kompliment mit einem Danke reagierte.
Speaker 0: Aber Harry fand auch, dass er gerade deswegen welche verdiente – und auch weil er ziemlich attraktiv war!
Speaker 0: So auf seine Weise.
Speaker 0: Snape ist attraktif.
Speaker 0: Eindeutig eine überlegende Art von Attraktivität.
Speaker 0: Merlin mummelt das Snape sobald er mir zu Friedenstellen der Intensität mit den Augen gerollt hatte.
Speaker 0: Sind gekünstelte Komplimente im Preus inbegriffen?
Speaker 0: Harry ließ den Pinsel sinken und Status Snape verblüfft an.
Speaker 0: Gekünstelt?
Speaker 0: Oh, ich bitte sie!
Speaker 0: Ich bitte Sie!
Speaker 0: unterbrach Harry ihn empört.
Speaker 0: Ich gebe mir sehr viel Mühe ein ehrlicher Mensch zu sein.
Speaker 0: Ich verbitte mir die Unterstellung, ich würde falsche Komplimente verteilen.
Speaker 0: Wenn sie sich wegen dem was ich gesagt habe unwohl fühlen tut mir das sehr leid aber ich lasse nicht zu dass sie so tun als würde ich lügen aus welchem Grund auch immer er schnaubte.
Speaker 0: Gekünstelt?!
Speaker 0: Und mich nennt der theatralisch.
Speaker 0: Ich weiß gar nicht, wie ich darauf komme", gab Snape ironisch zurück.
Speaker 0: Harry knifte die Augen zusammen, er nahm seinen Mal schwarm und tunkte ihnen saubere Wasser.
Speaker 0: «Ich werfe ihn», drohte er wieder, mitten in ihr schönes Gesicht.
Speaker 0: «Ich werfe zurück», entgegnete Snape ohne Zögern.
Speaker 0: Sein Blick war nicht weniger ernst als Harrys.
Speaker 0: Für einen Moment starbten sie sich an – dann lachte Harry laut auf!
Speaker 0: Die Vorstellung, wie er uns Snape sich mit nassen Schwämmen bewarfen, war einfach zu komisch….
Speaker 0: Er nahm den Schwamm und drückte ihn über seiner Palette leicht aus, etwas Wasser in die Farbe tropfen lassen.
Speaker 0: Er rührte sie mit dem Pinsel glatt und malte weiter.
Speaker 0: Snape?
Speaker 0: Sieh sind ein Unikat!
Speaker 0: verkündete er grinsend.
Speaker 0: Was mich an einen Zitat erinnert das ich mal irgendwo aufgeschnappt habe.
Speaker 0: Fragen sie mich nicht mehr wo ich weiß was nicht mehr.
Speaker 0: Es ging um Milchshakes.
Speaker 0: Einer ist köstlich zwei sind dekadent.
Speaker 0: Ich denke mit ihnen verhält es sich genauso.
Speaker 0: Mit zwei Snaps würde die Welt gar nicht klarkommen.
Speaker 0: Sie reden unverschämten Unsinn, schnaubt das Snape doch erklang nicht wütend.
Speaker 0: Im Gegenteil Harry stellte amüsiert fest dass das Herz Klopfen zurück war.
Speaker 0: Es beunruhigte ihn nicht Wieso auch?
Speaker 0: Er war sich sicher dass spätestens jetzt Das Eis zwischen ihnen gebrochen war.
Speaker 0: Nun zumindest bis Snape herausfand wer er war Keine Sorge gab er sanft zurück.
Speaker 0: Ich fange nicht einfach so an, unaufgefordert an ihnen herumzulecken.
Speaker 0: «Ach bei Merlin's Bart!« stöhnt das Snape.
Speaker 0: Harry lachte wieder.
Speaker 0: vierte April, zweitausendfünfzehn Woche zwei Samstag Sie sind früh.
Speaker 0: Harry sah überrascht auf als er die Stimme des Tränkermeisters vernahm, er lächelte instinktiv.
Speaker 0: Will ich wissen woher sie wussten dass ich hier bin?
Speaker 0: Eigentlich hatte er sich ziemlich sicher gefühlt.
Speaker 0: Es war ein trübersamstag, er saß abseits der üblichen Treffpunkte der Schüler in der Nähe von Hagrid's Hütte auf einem alten Baum stamm, der irgendwann zur Bank umfunktioniert worden war.
Speaker 0: Ein Skizzenbuch und einen kleinen Malkasten im Schuss.
Speaker 0: Snaps Gemälde lehnte sicher verpackt neben seinem Koffer.
Speaker 0: Eigentlich hatte er den Halbrisen besuchen wollen bevor er zu seinem Treffen mit Snape ging doch Hagrid war nicht da.
Speaker 0: Snape setzte sich neben ihn schamenlos das offene Skizcenbuch betrachtend.
Speaker 0: Harry hatte bereits eine grobe Bleistiftzeichnung von Hagrid's Hütte angefertigt und wollte gerade damit anfangen, die Linien mit Tinte nachzufahren.
Speaker 0: Ich bin der Schulleiter Edwisch.
Speaker 0: Sobald jemand die Schutzmauern um Hogwarts durchschrettet weiß ich es.
Speaker 0: Harry machte ein verstehendes Geräusch.
Speaker 0: Ah das erklärt einiges!
Speaker 0: Ich hatte immer das Gefühl Elvis Dumbledore hätte eine besondere Einsicht in die Vorgänge in Hogwarts gehabt.
Speaker 0: Snape brummte.
Speaker 0: Er sah merkwürdig aus Absolut unsnäpisch, wie er da auf einem umgestürzten Baumstamm saß.
Speaker 0: Die langen Beine ungelenk angewinkelt und die Unterarme auf den Knien abgestützt.
Speaker 0: Harry hatte das Gefühl dass er mit jedem Treffen eine neue Seite an dem anderen Mann entdeckte – und das gefiel ihm.
Speaker 0: Es gefiel ihn sehr!
Speaker 0: Er lernte den Mann hinter der Fledermaus kennen.
Speaker 0: Harry kicherte beinahe über den Gedanken.
Speaker 0: was für eine alberne Formulierung.
Speaker 0: Ich dachte, ich lasse mal ein bisschen die alten Ländereien auf mich wirken, softste er dann den Blick schweifen lassen.
Speaker 0: – Ich vermisse Hogwarts wissen Sie?
Speaker 0: Das haben sie bereits
Speaker 0: angedeutet.".
Speaker 0: Snape folgte seinen Blick.
Speaker 0: Harry sah das er die Augenbrauen zusammengezogen hatte aber er sah nicht verärgert aus eher fragend.
Speaker 0: «Ich war immer so gerne hier», erklärte er entspannt.
Speaker 0: Machen die Hauselfen immer noch ihre unschlagbaren Zimtschnicken?
Speaker 0: Das waren die besten!
Speaker 0: Ich würde sogar sagen es gibt nichts Besseres auf der Welt.».
Speaker 0: Snape brummte bestätigend und Harry solchste wehmütig auf.
Speaker 0: Mensch, wie er diese Zimtschnecken vermisste!
Speaker 0: Nergens waren sie so gut wie in Hogwarts nicht einmal bei Mrs.
Speaker 0: Weasley.
Speaker 0: Lassen Sie sich von mir nicht vom Malen abhalten, sagte Snape auf sein Skizzenbuch deutend.
Speaker 0: Harry lächelte leicht.
Speaker 0: Möchten Sie auch?
Speaker 0: Snape sah ihn irritiert an.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Malen, sagte Harry mit einem Schulterzucken.
Speaker 0: Er griff in seine Tasche und holte ein zweites Skizcenbuch heraus.
Speaker 0: Er trug immer ein Ersatzgitzenbuch mit sich herum, seit er mal den Becher mit dem schmutzigen Malwasser über einem anderen ausgeschüttet hatte und dann zurück nach Hause hatte apparieren müssen um ein neues zu holen.
Speaker 0: Er drückte es naib in die Hand der Zuverblüfft außerum es abzulehnen.
Speaker 0: Nein, sagte er dann anstalten machend es Harry wieder zurückzugeben.
Speaker 0: Ich besurze nicht den geringsten Funken künstlerischen Talentes.
Speaker 0: Harry schnaubte und werte lächelnd ab.
Speaker 0: Unsinn, sagte he entschieden.
Speaker 0: Darüber haben wir doch schon einmal geredet, es gibt kein Talent.
Speaker 0: Snape rührte sich nicht und Harry beschloss das es klüger wäre den anderen Mann zu nichts zu drängen was er nicht tun wollte.
Speaker 0: Er krammte einen billigen aber wasserfesten Fülle aus seiner Tasche Und begann in losen selbstbewussten Strichen seine Skizze von Hagrid's Hütte nachzumalen.
Speaker 0: Ich weiß nicht wie man malt.
Speaker 0: gab Snape schließlich so Unsinn sagte Harry wieder.
Speaker 0: jeder Mensch weiss wie man malt.
Speaker 0: Er lächelte und legte den Füller zur Seite, um sich einen Pinsel zu schnappen.
Speaker 0: Das ist Alban, sagt du Snape.
Speaker 0: Sie sind Alban, gab Harry unbeeindruckt zurück.
Speaker 0: Suchen sie sich eine andere Farbe aus und tupfen sie sie ins Blau.
Speaker 0: Schauen sie was passiert!
Speaker 0: Snape verdrehte die Augen.
Speaker 0: Mit der präzisen Vorsicht eines Mannes dessen Beruf so viele Jahre die Kunst des Brauns gewesen war berührte er mit der Spitze des Pinsels das Snapfchen mit Chromoxidgrün.
Speaker 0: Snape verzog das Gesicht.
Speaker 0: Ich will es nicht schmutzig machen, da ist noch blau am
Speaker 0: Pinsel.".
Speaker 0: Harry schnaubte amüsiert.
Speaker 0: Das ist auch dem Grün egal!
Speaker 0: Snape säufzte und Harry war überrascht.
Speaker 0: wie frustriertes Klang.
Speaker 0: Als würde es ihn Überwindung kosten, nahme etwas mehr Farbe auf und tupfte mit dem feuchten Pinsel in den Streifen, den er zuvor gemalt hatte.
Speaker 0: Sofort breiteten sich die neuen Pigmente aus und mischten sich in einer breiten Blume mit dem Vorherrigen.
Speaker 0: Harry lächelte.
Speaker 0: Das ist das Großartige an Wasserfarben.
Speaker 0: Sie sind so herrlich eigensinnig!
Speaker 0: Man kann sie in eine bestimmte Richtung zwingen, sie sogar ein klein wenig beherrschen – aber am Ende machen sie was sie
Speaker 0: wollen.".
Speaker 0: Er machte ein glückliches Geräusch und lächelte mit seiner Tintenskizze fortfahrend.
Speaker 0: Großartig um loszulassen und die Gedanken einfach laufen zu lassen.
Speaker 0: Nichts entspannt mich so sehr wie ein lockeres Aquarell.
Speaker 0: Snape schnaubte leise.
Speaker 0: und Harry lächelte, den Füller weglegend.
Speaker 0: Er erwartete damit die Tinte trocknen konnte.
Speaker 0: Weil sie zu viel denken, sagte Harry.
Speaker 0: Ganz schön Snape-ish von ihnen!
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Snape klang nicht amüsiert was Harry erneut zum Grinsen brachte.
Speaker 0: Snapeish – neuerdings mein zweitliebstes Wort.
Speaker 0: Es beschreibt die charakterspezifischen Eigenschaften des Several Snape.
Speaker 0: Eine seltene Spezie ist so ein Snape geradezu einzig... Oh halten Sie den Mund schnappt der Snape.
Speaker 0: Sie sind unmöglich.
Speaker 0: Das ist auch ziemlich snapeisch, fügte Harry unbeeindruckt hinzu – ihr Schnauben meine ich!
Speaker 0: Erneut kramte er in seiner Tasche und dieses Mal zog er einen Radiergummi hervor.
Speaker 0: Snape beobachtete wie er die Bleistiftlinien weggradierte.
Speaker 0: Es sah lustig aus, wie er noch immer den Pinsel in der Hand hielt doch Harry würde sich Hüten ihn darauf hinzuweisen.
Speaker 0: Er glaubte den armen Mann bereits genug strapaziert zu haben.
Speaker 0: Eine Minute schwiegen sie während Harry begann über seine Skizze zu malen.
Speaker 0: Er hielt seine Pinselstriche locker, liest die Farbe über die Linienquellen, kümmerte sich nicht um Perfektion oder sonstige Erwartungen.
Speaker 0: Snape beobachtete jede Bewegung.
Speaker 0: Was ihm dabei durch den Kopf ging wusste Harry nicht – er hatte jedoch das Gefühl dass es intime Gedanken waren und dass er kein Recht hatte danach zu fragen.
Speaker 0: «Es sieht einfach aus wenn Sie es machen», sagte er plötzlich.
Speaker 0: Weil ich es seit über fünfzehn Jahren mache gab Harry Ernst zurück.
Speaker 0: Aber sehen Sie, das hier ist kein Gemälde.
Speaker 0: Es ist Entspannung!
Speaker 0: Es soll nicht einfach oder schwer sein gut aussehen und anderen gefallen – das ist alles unwichtig.
Speaker 0: Es soll Spaß
Speaker 0: machen.".
Speaker 0: Spass, wiederholte Snape skeptisch.
Speaker 0: Er klang in etwa so als hätte Harry ihm gesagt dass herausziehen von Fingernägeln würde Spaß machen Und es ist billiger als eine Therapie, fügte Harry nur halbschertshaft hinzu Die Farben….
Speaker 0: Keine Ahnung sie machen etwas mit mir.
Speaker 0: Der ganze Prozess ist wundervoll.
Speaker 0: Ich liebe das Gefühl von den Tupen in meinen Fingern, ich liebe die Farben, die Pinsel, die rauere Oberfläche des Papiers oder der Leinwand und wenn ich male dann... ...ist alles irgendwie ganz einfach selbst dann, wenn es eigentlich nicht einfach
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Er biss sich auf die Unterlippe als er aufsah und Hagrid Zütte betrachtete.
Speaker 0: Er vermisste Hagrid!
Speaker 0: Sie sprachen viel zu selten miteinander.
Speaker 0: Harry tat sich schwer zum Schloss zu laufen.
Speaker 0: Es gab immer irgendjemanden, der auf ihn zeigte und ihn erkannte.
Speaker 0: Irgendwie war alles wieder genau wie vor zwanzig Jahren – außer bei Snape!
Speaker 0: Bei ihm war es ganz anders.
Speaker 0: Vielleicht genoss Harry es deswegen so sehr, bei ihm zu sein?
Speaker 0: Was ist ihr Lieblingswort?
Speaker 0: fragte Snape dann ebenso plötzlich, wie er zuvor gesagt hatte, dass das Malen bei Harry einfach aussehen würde.
Speaker 0: Harry, der bereits wieder vergessen hatte, worauf Snape anspielte, sah ihn fragen an.
Speaker 0: Er wusste, dass der Schulleiter nur versuchte von Thema abzulenken.
Speaker 0: Aber er hatte nichts dagegen.
Speaker 0: Ihr Kurzzeitgedächtnis ist besorgniserregend", sagte Snape Trocken.
Speaker 0: Sie sagten «snapish».
Speaker 0: Er sprach das Wort auf eine ganz und gar snapeisch herablassende Art und Weise, wäre ihr zweitliebstes Wort.
Speaker 0: Harry lächelte.
Speaker 0: Fabulös antwortete er ohne zu zögern.
Speaker 0: Es ist ein wundervolles Wort!
Speaker 0: So bunt und mutig so….
Speaker 0: ach Einfach fabulös eben.
Speaker 0: Leider etwas hochgestochen, ich werde immer merkwürdig angesehen wenn ich es benutze.
Speaker 0: Snape hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Sind Sie sicher das nicht eher daran liegt dass sie offen kundlich nicht mehr alle Kessel in der Kammer haben?
Speaker 0: Harry zuckte mit den Schultern und lächelte noch immer.
Speaker 0: Wissen Sie was, sagte Harry ein paar Minuten späte als er sein Skizzenbuch zurück in seine Tasche schob und Snape ihm das andere, in das er einen wunderschönen bunten Strich aus Preußisch-Blau und Chromoxidgrün gemalt hatte, zurückgeben wollte.
Speaker 0: Behalten sie es!
Speaker 0: Die können sie auch
Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Er schloss den kleinen Metallkasten und legte ihn auf das geschlossene Skizcenbuch ins Snapes Hand.
Speaker 0: Er legte kurzerhand noch zwei Pinsel dazu.
Speaker 0: Ich habe Weißmerlin genug davon... Ich werde nie erfahren, was Sie damit machen.
Speaker 0: Also haben sie ein wenig Spaß oder verschenken sie an jemanden der damit mehr Spaß hat als sie?
Speaker 0: Und wenn Sie ein nettes Bild gemalt haben können Sie es mir zeigen, wenn Sie wollen!
Speaker 0: Ich würde mich
Speaker 0: freuen.".
Speaker 0: Snape startte ihn an, als hätte er ihm vorgeschlagen sich die Haare pink zu färben.
Speaker 0: Harry bemühte sich seinen Gesichtsausdruck ruhigzuhalten und starte zurück.
Speaker 0: Snapes' Gesichtsaussdruck hingegen war gar nicht ruhig.
Speaker 0: Er war verzerrt, als würde er gegen irgendetwas kämpfen.
Speaker 0: Vielleicht sich selbst... vielleicht aber auch gegen den Drang Harry mit dem Skizzenbuch eins über den Kopf zu ziehen.
Speaker 0: Wer wusste schon, was in Severo Snape's Kopf so vor sich ging?
Speaker 0: Edwish presste Snape schließlich hervor und sagte doch ich bin nicht Pappalapab unterbrach Harry ihn.
Speaker 0: Wovor haben sie Angst?
Speaker 0: dass ihnen spontan der Penis abfällt?
Speaker 0: weil sie ein Aquarell malen das jemand aus ihrem Bücherregal springt und sie auslacht?
Speaker 0: er hatte gehofft Snape wieder zum Schmunzeln bringen zu können doch dieses Mal war ihm das nicht geglückt.
Speaker 0: Snape hatte die Augenbrauen zusammengezogen und startte ihn noch immer an.
Speaker 0: Sie würden lachen, sagte er.
Speaker 0: Einfach so frei heraus und Harry öffnete verblüfft den Mund.
Speaker 0: Es waren Worte, die er niemals gedacht hatte ausgerechnet aus Snapes Mund zu hören.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Ich würde nie lachen.
Speaker 0: sollten sie mir ein Bild zeigen antwortete er mit leiser aber ernster Stimme.
Speaker 0: Niemals!
Speaker 0: ich hoffe das glauben sie mir.
Speaker 0: Snape antwortet ihm nicht und Harry säufzte sich erhebend.
Speaker 0: Er nahm seinen Koffer, und klemmte sich die Leinwand unter den Arm.
Speaker 0: »Kunst ist nicht für jeden« sagte er, Snape ein leichtes Lächeln schenkend.
Speaker 0: »Das ist in Ordnung!
Speaker 0: Aber wissen Sie es bevor sie erst mal ausprobiert haben?«.
Speaker 0: Snape schnaubte und stand nun ebenfalls auf, skizzen Buchfarben und Pinsel fest in der Hand.
Speaker 0: «Ich habe auch noch nie Hippogreifen Mist verspeist und bin mir ziemlich sicher dass ich es nicht mögen würde.».
Speaker 0: Harry seufzt das theatralisch auf.
Speaker 0: Ah, das ist so Snape-ish von ihnen!
Speaker 0: Nox... Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer Für alle die mich über das Hören hinaus unterstützen Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie ein PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält!
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt – also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los!
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
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