Slow burn Snarry #4 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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🪄 Autor*in: Moriar-tea221b 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/657887260001bd3d11dbf2db/1/Das-Portraet-des-Severus-Snape
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt?
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Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist der Spiegel.
Speaker 0: Posit ihn schnell unten und dann ganz viel Spaß!
Speaker 0: Das Cedwisch keinen Anschluss zum Floh-Netzwerk besaß, irritierte ihn nicht.
Speaker 0: Immer hinschien der andere Mann auf seine Privatsphäre zu
Speaker 0: bestehen.".
Speaker 0: Die Adresse die a Cerverus gegeben hatte war nicht leicht zu finden gewesen – denn der Eingang zu dem Studio lag etwas versteckt in einer engen Gasse neben einem gut besuchten Kaffee, in das Cerveros noch nie einen Fuß gesetzt hatte.
Speaker 0: Es war eine unscheinbare dunkle Holztür mit goldener Ziffer darauf.
Speaker 0: Sie hatte einen eingebauten Briefkasten, auf dem in geschwungenen Lettern J.H.
Speaker 0: Edwih stand und daneben war ein kleines Schild angebracht, auf das jemand in kaum leserlichen Buchstaben Anfragen bitte einwerfen.
Speaker 0: Keine Besuche ohne Termin.
Speaker 0: Interviewanfragen werden nicht beantwortet j.h.e.
Speaker 0: Nun stand er vor einem braunen Vorhang.
Speaker 0: Die Arme vor der Brust verschränkt Den Blick auf den Mann vorsicht gerichtet Der mit konzentriertem Gesichtsausdruck Und geübten Pinselbewegungen die ersten Farben Auf der Leinwand verteilte.
Speaker 0: Edwisch war ihm ein Rätsel.
Speaker 0: Daran hatte auch die Bestätigung, dass er lediglich einen Decknamen-Trug nichts geändert.
Speaker 0: Es kam nicht oft vor das Cerberos das Gefühl hatte, einen anderen Menschen so schlecht durchschauen zu können.
Speaker 0: Ganz anders war der Raum in dem es sich befand.
Speaker 0: Hier war nichts verschlossen – nichts privat oder rätselhaft!
Speaker 0: Es war ein offener großer Raum mit hellen Wänden.
Speaker 0: Es gab keine Fenster ….
Speaker 0: doch der Raum war so gut ausgeleuchtet, daß das gar nicht auffiel.
Speaker 0: Stattdessen waren die Wände über und über mit Gemälden bedeckt.
Speaker 0: Meisterwerke, jedes Einzelne – doch jedes einzigartig und ganz anders als das vorherige.
Speaker 0: Manche waren riesige, detaillierte Porträts, die einem das Gefühl vermittelten direkt vor der abgebildeten Person zu stehen.
Speaker 0: Severus erkannte erneut die Ministerin auch wenn es ein anderes Bild war als jenes das im Ministerium stand.
Speaker 0: Daneben war ein buntes deutlich verspielteres Bild eines jungen Mädchens.
Speaker 0: Daneben das von Albus Dumbledore, der Severus beim ersten Anblick für einen kurzen Moment die Sprache verschlagen hatte.
Speaker 0: Das warme Lächeln seines ehemaligen Mentors war so echt dass er das Gefühl hatte das verschmitzte Kichern hören zu können.
Speaker 0: Die Lichtreflexe in der Halbmondbrille, das sanfte Funkeln in den hellen Augen jede Falte jeder Unebenheit in der alten Haut war perfekt getroffen.
Speaker 0: Er ertrug es kaum es anzusehen So sehr traf es ihn.
Speaker 0: Tatsächlich handelte es sich jedoch nur bei dem Bruchteil der Bilder um Porträt.
Speaker 0: Und noch weniger davon waren in diesem realistischen Stil gemalt worden, für den Edwisch in den Zeitungsartikeln die Cerberos gelesen hatte so gelobt worden war.
Speaker 0: Da waren Bilder von weiten grünen Flächen oder von Blumenfeldern, von Seen und Bergen und Wäldern.
Speaker 0: Bilder von lauten Straßen in Muckelstädten, von einsamen ländlichen Hütten- oder Cafés Bilder von Tieren, von Eichhörnchen und Hunden schlafen den Katzen, Hippogreifen, Ottern-und Erdmännchen.
Speaker 0: Manche sahen aus wie Fotografien – manche bewegten sich, manche waren Kohlezeichnungen andere Blasse zarte Zeichnungen mit Tinto- und Wasserfarben.
Speaker 0: wieder andere waren Illustrationen mit kräftigen klar voneinander abgetrennten Farben, wie man sie auch in einem Kinderbuch hätte finden können.
Speaker 0: Manches sah normal aus, manch Düster, manchem Fröhlich.
Speaker 0: Mal stimmten die Farben nicht, mal die Proportionen.
Speaker 0: Doch es waren keine Fehler, sondern sie gehörten in einem viel höheren Sinne mit zur ganzen Darstellung.
Speaker 0: Es war überwältigend und doch verständlich.
Speaker 0: Severus verstand sie – jedes Einzelne auf eine Art und Weise die sich nicht in Worte fassen ließ.
Speaker 0: Es waren Einblicke in ein Leben offen und klar ohne Schranken, ohne Lehrstellen, ohne Geheimnisse.
Speaker 0: Und inmitten dieser Bilder war eines das er nur dann anzusehen wagte wenn Edwisch den eigenen Blick auf die Leinwand vor sich gerichtet hatte.
Speaker 0: Es war auf schwarzem Hintergrund gemalt worden, mit bunten metallisch glänzenden Farben.
Speaker 0: Der gesamte Regenbogen an Farbenwalderin enthalten – kräftig und glänzensend!
Speaker 0: Es zeigte ein in feinen schnellen Linien gezeichnetes Porträt des Künstlers selbst.
Speaker 0: Es war offensichtlich die mandelförmigen Augen hinter den runden Brillengläsern Die wilden Locken der Krausebart unter den vollen Lippen Bunte, glänzennde Haut Ein einziges Netz aus brillanten Farben, die sich kreuz und quer über sein Gesicht zogen.
Speaker 0: Es war edwisch!
Speaker 0: Er lächelte nicht, starte einfach nur aus der Leinwand heraus geradewegs in Severus' Tiefs des Verborgens des Inneres.
Speaker 0: Severus spürte Entstechen in der Brust das er kaum ertragen konnte wann immer seinen Blick darauf fiel.
Speaker 0: Wann hatte er gemalt?
Speaker 0: Aus welchem Grund?
Speaker 0: Wieso war es so bunt und doch so
Speaker 0: traurig?!
Speaker 0: Wieso war es unter all diesen einzigartigen Bildern noch besonderer?
Speaker 0: Wieso hing es soweit am Rand an einer beinahe unauffälligen Stelle.
Speaker 0: Er hatte Fragen, aber er wagte es nicht auch nur eine davon zu stellen, weil er spürte das es eh nichts anging.
Speaker 0: Weil Edwisch irgendwie mit dem was er nach Severus Ankunft an diesem Tag gesagt hat recht hatte.
Speaker 0: Es spielte keine Rolle!
Speaker 0: Es spilte keinerolle wie er hieß Wie Severus ihn nannte, wie er sein Leben lebte.
Speaker 0: Severus ging nichts davon irgendetwas an.
Speaker 0: Er war nur ein Kunde.
Speaker 0: Es war beinahe amüsant, wie leicht es ihm fiel sich das zu sagen und wie schwer es gleichzeitig war es auch glauben zu
Speaker 0: wollen.".
Speaker 0: Die ersten dreißig Minuten in denen Edwisch mit dem Malen begonnen hatte vergingen wie Stunden – sie sprachen kein Wort!
Speaker 0: Und die Stille, die lediglich von den sanften Streichen des Pinsels über die Leinwand unterbrochen wurde, da klebrig und unangenehm….
Speaker 0: Als Edwish dann zum ersten Mal seit einer Weile wieder etwas sagte, tat er es in genau dem Moment, in dem Severus Finger zu Kribbeln begann.
Speaker 0: «Heute müssen sie nicht ganz so star stehen», sagte er geradezu beiläufig, während er begann eine neue Farbe anzumischen.
Speaker 0: Es war ein dunkles Blau nahezu schwarz.
Speaker 0: «Holte sind nur grobe Formen an der Reihe und ich halte mich hauptsächlich an die Skizze von gestern.
Speaker 0: Bewegen Sie sich ruhig wenn Ihre Muskeln müde werden.».
Speaker 0: Das schließt Severus sich nichts.
Speaker 0: zweimal sagen….
Speaker 0: Er ließ seinen eigenen Arm los und senkte die Hände für einen Moment, etwas Blut in die müden Gliederschüttelnd.
Speaker 0: Er sah wie Edwishs Mundwinkel amüsiert zuckten, verkniff sich jedoch einen Kommentar.
Speaker 0: Wenn sie eine Pause benötigen, sich die Beine vertreten wollen oder etwas trinken wollen geben Sie nur Bescheid!
Speaker 0: Es wird ein langer Tag, fügte der Mahler hinzu.
Speaker 0: Severus brummte – es war Sonntag und sie hatten ihre erste Doppelsitzung.
Speaker 0: Die gestrige Sitzung hatte sich für Severus bereits flang angefühlt.
Speaker 0: Dennoch war er sicher, dass er es über sich bringen konnte, zudem sie eine längere Pause bereits eingeplant hatten.
Speaker 0: Danke, sagte er lediglich – Es geht mir gut.
Speaker 0: Edwih schlächelte.
Speaker 0: Am Anfang ist das schwer stillzustehen, weil man weiß, was man stillstehn muss.
Speaker 0: Man isst sich gar nicht bewusst wie viel man sich den ganzen Tag so bewegt selbst wenn man denkt, dass man es nicht tut.
Speaker 0: Es wird mit der Zeit leichter werden.
Speaker 0: Severus verzichtete darauf edwisch höflich mitzuteilen, daß er kein Kind war.
Speaker 0: Das sagten sie gestern bereits, sagte er stattdessen.
Speaker 0: Edwish brummte leise.
Speaker 0: Hm, und ich werde es vermutlich noch öfter
Speaker 0: sagen.".
Speaker 0: Severus vertrete die Augen.
Speaker 0: Er begann sich zu fragen was wohl auf der anderen Seite der Leinwand vor sich ging?
Speaker 0: Als Edwisch am vorherigen Abend seine Sachen zusammengepackt hatte, hatte Severus ihn gefragt ob er es sich ansehen dürfte.
Speaker 0: Zu seiner Überraschung war die Antwort ein klares Nein gewesen – er zeigte grundsätzlich keine Bilder bevor Sie fertig waren!
Speaker 0: Die Erklärung, die Edwisch ihn geliefert hatte war durchaus verständlich gewesen.
Speaker 0: Jedes Bild – so Edwish – sah für den Großteil des Malprozesses furchterlich aus bis sich am Ende alles zusammenfügte.
Speaker 0: Severus hatte keinen Grund dieser Aussage nicht zu glauben und daher würde er auch nicht noch einmal fragen ob er das Bild sehen dürfte.
Speaker 0: Neugierig war er denn noch?
Speaker 0: Übermannen Sie die Skizze von gestern fragte er während er die Arme wieder in ihrer angemessenen Position hob.
Speaker 0: Teilweise ja.
Speaker 0: Sie fragen sich, wieso ich dann so viel Zeit für die Skizze investiert habe?
Speaker 0: Vermutet er – was Severus wiederum vermuten nix, dass er diese Frage nicht zum ersten Mal hörte.
Speaker 0: Das ist ganz einfach, fuhr Edwisch Ford nach dem Severus seine Frage bejaht hatte!
Speaker 0: Die Proportionen müssen alle stimmen.
Speaker 0: Natürlich könnte ich nur eine grobe Skizse machen, sagen wir euch lasse das Gesicht weg, ignoriere die Falten in der Kleidung also etwas….
Speaker 0: Dann müssen am Ende all diese Details rein und ich merke, etwas passt.
Speaker 0: Es sah am Anfang noch gut aus, doch jetzt merke ich, dass das Gesicht zu schmal ist – die Beine zu kurz.
Speaker 0: Augen lügen einen manchmal an.
Speaker 0: Manchmal sieht etwas richtig, außer obwohl etwas nicht passt.
Speaker 0: verstehen sie?
Speaker 0: Man übersieht irgendetwas, das direkt vor einem ist!
Speaker 0: Er blies sich die Haare aus dem Gesicht bevor er den Pinsel auf seine Hand zur Seite legte, sich einen sauberen Namen und sich damit kurzerhand die Haar hochsteckte so wie er es am vorherigen Tag mit dem Bleistift getan hatte.
Speaker 0: Servers beobachtete ihn dabei und schmunzelte.
Speaker 0: Edwisch hatte Farbe an den Fingern gehabt und jetzt glänzten dunkle Streifen auf seiner Wange und seiner Stirn, doch erschien uns nicht zu bemerken.
Speaker 0: Er nahm den anderen Pinsel wieder an sich und malte
Speaker 0: weiter."
Speaker 0: – Ich verstehe", sagte Severus.
Speaker 0: Edwish absichtlich nicht auf die Farbe im Gesicht hinweisend, es amüsierte ihn.
Speaker 0: Wo haben sie gelernt zum Malen?
Speaker 0: Hatten Sie eine Ausbildung oder besitzen Sie einfach ein ganz natürliches Talent?
Speaker 0: Er versuchte seine Stimme möglichst gleichgültig zu lassen!
Speaker 0: Er wollte sich nicht anhören, als würde er den anderen Mann der offenkundig seine Privatsphäre achtete Ausfragen.
Speaker 0: Doch Edwisch schien die Frage nicht zu beunruhigen – im Gegenteil sie schien ihn zu amüsieren!
Speaker 0: Zu etwas wie Talent gibt es nicht, antwortete er mit einem Lächeln in der Stimme.
Speaker 0: Kein Mensch nimmt zum ersten Mal einen Pinsel in die Hand und malt ein Bild das andere dann als Meisterwerk bezeichnen
Speaker 0: würden.".
Speaker 0: Es gab einen sehr bekannten amerikanischen Maler, der hat gesagt «Talent ist nur verfolgtes Interesse».
Speaker 0: Sind Sie ein ausgezeichneter Tränke-Brauer, weil sie Talent haben oder weil sie tausende Stunden da reininvestiert haben, Tränken zu verstehen?
Speaker 0: Cerverus hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Amüsiert aufgrund dieser merkwürdigen und doch verständlichen Antwort.
Speaker 0: Edwish neigte den Kopf leicht zur Seite und sah ihn neugierig an.
Speaker 0: Letzteres… Und Sie…?
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Ich bin ganz miserabel in Zaubertränke – gar kein Talent, erwiderte Edwisch trocken Woraufhin Severus sich ein belustigtes Schnauben nicht verkneifen konnte.
Speaker 0: In der Kunst, sie ihm pertinente Quatschkopf brummte er.
Speaker 0: Es wiescht's Augen funkelten leicht!
Speaker 0: Impertinent – das gefällt mir!
Speaker 0: Sie finden immer die schönsten Worte.
Speaker 0: Er brumpte glücklich und rieb den Pinsel mit dem er die ganze Zeit gemalt hatte auf dem Handtuch neben sich
Speaker 0: trocken.".
Speaker 0: Dann steckte er ihn in ein Glas mit einer klaren Flüssigkeit, Wasser vermutete Cerberus und wusch die restliche Farbe heraus bevor er mit dem selben Pinsel begann einen hellen Farbton auf seiner Palette anzurühren.
Speaker 0: Aber ja ich habe eine Ausbildung gemacht!
Speaker 0: Als ich gemerkt habe dass mir das Malen Freude bereitet, habe ich Kurse von Muckelkünstlern im ganzen Königreich besucht.
Speaker 0: Später war ich ein paar Jahre in Italien – großartige Menschen aber viel zu warm.
Speaker 0: wenn sie mich fragen….
Speaker 0: Es geht nichts über einen Regentag in Schottland.
Speaker 0: Severus betrachtete ihn interessiert, überrascht eine derart offene Antwort bekommen zu haben.
Speaker 0: Keine dieser Informationen hatte er es je in einer Zeitung geschafft – wieso vertraute er sie ihm an?
Speaker 0: Was lernt man in derartigen Kursen?
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Alles, erwiederte Edwie Schlechelt.
Speaker 0: Kunstgeschichte natürlich aber auch alle möglichen technischen Grundlagen.
Speaker 0: Farbenlehre hat mir am meisten Spaß gemacht.
Speaker 0: Einmal in London war ich in etwa ein halbes Jahr in einer Gruppe, wir haben jeden Freitagstunden lang nur Farben gemischt.
Speaker 0: Irgendjemand hat sich einen Gegenstand aus dem Raum geholt und wir haben so lange gemisht bis jeder von uns den perfekten Ton hatte.
Speaker 0: Licht-und Schattenstudien waren sehr ähnlich – da haben mir auch alle möglichen Gegenstände gemalt und versucht ganz genau zu treffen wie sich das Licht verhält was es mit den Farben macht, wie ist die Schatten beeinflusst….
Speaker 0: Das ist mir lange sehr schwer gefallen.
Speaker 0: Ich dachte, stets Kunst wäre etwas für Freigeister nicht für Akademiker.
Speaker 0: Etwie schlachte Leise sich eine Strähne die sich aus dem provisorischen H-Knoten gelöst hatte zurück hinter das Ohr streifend.
Speaker 0: Ein heller Fleck gesellte sich zu den Dunklen direkt neben seinem rechten Auge.
Speaker 0: Einer meiner Lehrer sagte mal, Kunst sei einer der wenigen Disziplinen bei der man erst jede Regel kennen und können muss bevor man sie brechen darf.
Speaker 0: Und das stimmt weiß ich nicht!
Speaker 0: Aber mir hat es geholfen von anderen zu lernen – und ist meine wunderbare
Speaker 0: Zeit.".
Speaker 0: Bis zur Rücke in den schottischen Regen brummt es Severus.
Speaker 0: Wieso sind sie zurückgekehrt, wenn Sie hier ein Deat privates Leben führen?
Speaker 0: Etwisch sah ihn für einen Moment irritiert an – dann lächelte er wieder.
Speaker 0: «Ich habe Freunde hier», sagte er offen.
Speaker 0: »Es ist meine Heimat!
Speaker 0: Ich habe ein paar Jahre Abstand nach dem Krieg gebraucht.
Speaker 0: Doch dann….
Speaker 0: Meine Patentochter wurde geboren und Freunde haben geheiratet.
Speaker 0: Ich wollte nicht länger fort sein und all das verpassen.».
Speaker 0: Da war Etwish nicht der Einzige.
Speaker 0: Nach dem Krieg hatten unzählige Zauberer und Hexen England verlassen.
Speaker 0: Allen vorweg ehemalige Todesser, die freigesprochen worden waren.
Speaker 0: Severus hatte selbst mit ihm Gedanken gespielt – doch nicht sehr lange!
Speaker 0: Hogwarts hatte ihn gebraucht und er hatte Hogwarts gebraut.
Speaker 0: Fortzugehen um irgendwo neu anzufangen wäre für ihn keine Option gewesen.
Speaker 0: Doch andere hatten das getan….
Speaker 0: …und manche waren zurückgekommen.
Speaker 0: Es war einzig Edwish's offener entspannte Gesichtsausdruck, der Severos dazu brachte eine überaus persönliche und vollkommen unangemessene Frage zu stellen.
Speaker 0: Eine Frage die er noch am vorherigen Tag niemals gestellt hätte aus Angst dieselbe Frage gestellt zu bekommen.
Speaker 0: heute kam ihm Diesel angstlächerlich vor auf welcher Seite des Krieges haben sie gekämpft?
Speaker 0: Edwisch sah ihn einen Moment mit hochgezogenen Augenbrauen an.
Speaker 0: dann lächelte er.
Speaker 0: Es war ein unzufriedenes, trauriges Lächeln.
Speaker 0: Auf derselben wie sie auch.
Speaker 0: Auf der eines anderen.
Speaker 0: Severus schluckte eine plötzliche Enge im Hals verspürend.
Speaker 0: Er fragte nicht weiter nach – es ging ihr nichts an und er verstand den Anderen mann auch so.
Speaker 0: Der Rest ihrer ersten Sitzung des Tages verlief angenehm ruhig.
Speaker 0: Sie führten oberflächliche Unterhaltungen.
Speaker 0: Edwisch erzählte ihm von den verrücktesten Menschen die er in Italien kennengelernt hatte Und Severus erzählte von den langweiligen Tätigkeiten eines Schulleiters, der sich mit Ministeriums Abgeordneten und überbesorgten Eltern herumschlagen musste.
Speaker 0: Als Edwisch schließlich verkündete, dass er eine Pause brauchte, war Severus zugegeben ziemlich erleichtert – seine Füße schmerzten vom durchgehenden Stehen.
Speaker 0: Kaffee fragte Edwish als auch er mit einem herzhaften Strecken seine Wirbelsäule zum Knacksen brachte.
Speaker 0: Es beruhigte Severus ein wenig, dass der ganze Prozess nicht nur ihm auf den Körper schlug – sondern auch eine Mann, der bedeutend jünger war als er.
Speaker 0: Auf jeden Fall, seufzt das Severus….
Speaker 0: Der damit rechnete, dass sie in das Café gehen würden, das neben Edwis Studio lag.
Speaker 0: Doch Edwih steuerte nicht den Ausgang an, sondern eine Tür am anderen Ende des Raumes, der Severus bisher keine Beachtung geschenkt hatte.
Speaker 0: ….
Speaker 0: Alles klar!
Speaker 0: Sie haben übrigens einen VIP-Pass.
Speaker 0: Normalerweise lasse ich niemanden nach oben, aber für sie mache ich gerne eine
Speaker 0: Ausnahme."
Speaker 0: bemerkte Edwisch beiläufig an, woraufhin Severus ihm verwundert hinterher sah.
Speaker 0: Doch Edwish wartete nicht auf ihn und Severus zögerte nur einen Moment bevor er Edwich folgte.
Speaker 0: Die Tür führte in ein helles Treppenhaus – auch hier hingen vereinzelte Bilder wenn auch hauptsächlich Landschaftsaufnahmen.
Speaker 0: Edwiche war bereits am oberen Ende der Treppe angekommen und Severos folgten ihm mit zurückhaltender Neugier.
Speaker 0: Sie wohnen hier, stellte Severus fest als sie ihn ein kleines Wohn- und Esszimmer tratten.
Speaker 0: Edwihl schlächelte.
Speaker 0: Ja was dachten sie denn?
Speaker 0: Dass ich durch das halbe Land reise wenn ich ein bisschen malen will?
Speaker 0: Severus wusste nicht was er erwartet hatte.
Speaker 0: Er sah sich ebenso neugierig um wie er es im Studio getan hatte während Edwisch einen weiteren Raum ansteuerte.
Speaker 0: Machen sie es sich gemütlich, bot er an.
Speaker 0: Ich mache uns Kaffee.
Speaker 0: Wie wollen sie ihn?
Speaker 0: Gönne mich!
Speaker 0: Doppelt Zucker sagte Severus beiläufig.
Speaker 0: Bis auf ein paar herumliegende Dinge war es recht aufgeräumt und auch hier zielten Bilder die Wände, doch diese stellte Severus fasziniert fest hatte nicht etwaisch gemalt – zumindest nicht alle!
Speaker 0: Es waren Nachdrucke von Bildern, die Severus in dem Buch gesehen hatte, das er von Green bekommen hatte.
Speaker 0: Die Schule von Athen murmelte eher als er den Druck über dem Sofa erkannte — er mochte es.
Speaker 0: Ich dachte sie seien kein Kunstliebhaber.
Speaker 0: kam aus dem angrenzenden Raum mit amüsierter Stimme.
Speaker 0: Severus schnaubte leise und hörte, wie Edwish den Wasserhahn aufträhte – vermutlich um sich die Farbereste von den Händen zu waschen.
Speaker 0: Kurz darauf begann eine Kaffeemaschine zu brummen.
Speaker 0: Ein Muckelgerät, wie Severus fasziniert feststellte.
Speaker 0: Er blieb noch einen Moment stehen, um sich umzusehen.
Speaker 0: Das große Bücherregal neben dem Kamin hatte seine Aufmerksamkeit erweckt doch er bemerkte schnell dass er mit den Titeln nichts anfangen konnte.
Speaker 0: Manche der Bücher hatten Titel in anderen Sprachen Italienisch hauptsächlich, doch er glaubte neben Englischen auch den einen oder anderen französischen oder deutschen Titel zu erkennen.
Speaker 0: Als Edwish mit zwei Tassen Kaffee zurückkam folgte Severus ihm zum glänzenden Ess-Tisch und setzte sich, erneut einen Blick zu dem Bücherregal werfend.
Speaker 0: Wie viele Sprachen sprechen Sie?
Speaker 0: Hm?
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Wegen der Bücher fragte Edwisch, ihm eine der Tassen reichend.
Speaker 0: Seine Hände waren inzwischen farbfrei – doch die Streifen im Gesicht hatte er nicht bemerkt.
Speaker 0: Severus nahm die Tasse dankend an und betrachtete sie amüsiert.
Speaker 0: Sie hatte Hasenohren, und eine kleine aufgemalte Hasennase.
Speaker 0: Etwischstasse war bemalt wie ein Kaktus.
Speaker 0: Ein bisschen italienisch habe ich natürlich aufschnappen können – immerhin war ich ziemlich lange dort aber sonst nichts!
Speaker 0: Das waren Geschenke.
Speaker 0: Severus brummte verstehend und nippte an dem Kaffee.
Speaker 0: Er war perfekt.
Speaker 0: Wie die Tassen nehme ich an?
Speaker 0: Ein Finger legte sich auf eines der weißen Hasen-Ohren.
Speaker 0: Nein, die habe ich selbst getuffert.
Speaker 0: Sind die nicht toll?
Speaker 0: Er lachte leise als Severus lediglich eine Augenbraue hob bevor er sich wieder oben wandte und erneut die Küche ansteuerte.
Speaker 0: Wollen sie ein Stück Kuchen?
Speaker 0: Ich hab noch Apfelkuchen hier selbst gebacken!
Speaker 0: Ich kann uns aber auch von unten ein paar Sandwiches bringen lassen wenn ihnen das lieber
Speaker 0: wäre.".
Speaker 0: Severus setzte die Tasse wieder ab und zögerte.
Speaker 0: Er war tatsächlich hungrig.
Speaker 0: Zu Kuchen sage ich nicht.
Speaker 0: nein entschied er also.
Speaker 0: Er bereute es nicht.
Speaker 0: Der Kuchen war köstlich.
Speaker 0: Während sie so in Edwishs angenehm eingerichteten Wohnzimmer saßen, ließ Severus den Blick durch den Raum schweifen und bewunderte für einen Moment einen ziemlich teuer aussehenden Plattenspieler bevor er realisierte was ihn zu an der Wohnung irritierte.
Speaker 0: Sie wohnen wie ein Muggel stellte er fest als er aus dem Fenster der gegenüberliegenden Wand sah.
Speaker 0: Es bot einen ausgezeichneten Ausblick über die Hauptstraße Hoxmead.
Speaker 0: Wenn er den Kopf ein bisschen streckte konnte er sogar das Schloss sehen Elektrisches Licht, Kühlschränke, eine Kaffeemaschine an Briefkasten.
Speaker 0: Sie hätten Kaffee und Kuchen herbeilbeschwören können aber sie haben es selbst
Speaker 0: geholt.".
Speaker 0: Stört sie das?
Speaker 0: fragte Edwisch amüsiert.
Speaker 0: Severus der gerade einen Schluck Kaffeennamen brummte verneinend.
Speaker 0: dann machte er eine verwerfende Handbewegung.
Speaker 0: Es verwundert mich näher nicht!
Speaker 0: Es gibt nicht viele Zauberer die wie Muggel leben vor allem nicht in einem magischen Dorf wie Hoxmead.
Speaker 0: Sein Gegenüber sah ihn für einen Moment nachdenklich an und zuckte schließlich mit den Schultern.
Speaker 0: «Ich bin bei Muggeln aufgewachsen», sagte er ehrlich.
Speaker 0: Severus wunderte sich über die Formulierung, Edwisch hatte nicht meine Elternwaren-Muggle gesagt – war es bloß Zufall oder war er nicht bei seinen Eltern aufgewachsen?
Speaker 0: Hatte er ein schlechtes Verhältnis zu seinen Eltern?
Speaker 0: Severus beschloss nicht so viel in eine unschuldige Formulierung hineinzuinterpretieren!
Speaker 0: Ich bin es gewöhnt Dinge ohne Magie zu tun, ich denke nicht wieder darüber Und ich bevorzuge Elektrizität, um ehrlich zu sein.
Speaker 0: Von Kerzen bekomme ich Kopfschmerzen und ich fand es immer komisch essen und trinken herbeizubeschwören.
Speaker 0: Der Briefkasten ist mehr eine der notgeschuldete Lösungen.
Speaker 0: An manchen Tagen bekomme Ich ziemlich viele Briefe – da ist es mir lieber die Eulen werfen die Post unten ein anstatt alle zehn Minuten an meinen Fenster zu
Speaker 0: klopfen.".
Speaker 0: Severus schnappt desanft.
Speaker 0: Sie sind ein gefragter Mann wie es mir scheint.
Speaker 0: Er glaubte, eine feine Röte auf Edwisch-Swangen erkennen zu können als dieser in Reaktionen auf diese Borte den Kopf abwandte.
Speaker 0: Das war ein Übertreibung, sagte er ausweichend.
Speaker 0: Natürlich bekomme ich nicht alle zehn Minuten Briefe!
Speaker 0: Ich meine...Ich verstehe durchaus unter Bra's Severus ihn amüsiert.
Speaker 0: Ich verurteile sie nicht.
Speaker 0: Zugegeben – ich bin lediglich
Speaker 0: neugierig.".
Speaker 0: Neugierigh?
Speaker 0: fragte Edwish verbundet.
Speaker 0: Sein Blick war offen und warm, keineswegs ablehnend oder unangenehm berührt… Meinetwegen?
Speaker 0: Severus hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Edwish klang so unschuldig überrascht, dass Severus plötzlich keine Hemmungen mehr hatte die Frage zu stellen, die ihm die ganze Zeit bereits durch den Kopf kreiste.
Speaker 0: Er nackte den Kopf ein wenig nach vorne.
Speaker 0: Irritiert sie das, fragte er.
Speaker 0: Und beantworten ganz beilauf ich jede Frage, die ich ihnen stelle.
Speaker 0: Ist das nicht ein bisschen widersprüchlich?
Speaker 0: Sie verlassen nur mit Sonnenbrille das Haus damit andere Menschen nicht einmal ihre Augen sehen können.
Speaker 0: Erzählen mir aber in zwei Stunden mehr als sie je einem Reporter erzählt
Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Edwishien von diesen Worten wieder beleidigt noch überrascht zu sein.
Speaker 0: Er lächelte so wie er es immer tat und Severus war nun noch verwundeter als vorher.
Speaker 0: Für einen Moment schwieg der Andere Mann.
Speaker 0: Er betrachtete Severus, seinerseits neugierig und abschätzend.
Speaker 0: Und als er schließlich antwortete war seine Stimme ruhig und amüsiert.
Speaker 0: «Irgendwann werden Sie das schon verstehen Professor», sagt Herr Kryptisch.
Speaker 0: »Und Sie vergessen dass sie für mich kein Fremder sind?
Speaker 0: Ich kenne sie und ich vertraue ihnen!
Speaker 0: Oder muss ich etwa Angst haben, dass sie zur Presse rennen um zu enthöhlen, daß der geheimnisvolle Maler gerne Apfelkuchen ist und seine Wohnung mit Muggellampen beleuchtet?
Speaker 0: Vielleicht hatte er diese letzte ironische Anmerkung gemacht, um von der vorherigen Aussage abzulenken.
Speaker 0: Doch Severus war sie keineswegs entgangen!
Speaker 0: Ich vertraue ihnen – das war eine überaus bedeutsame mächtige Aussage, die man nicht einfach so daher sagte.
Speaker 0: Nun, Severus zumindest nicht und auch wenn er Edwish nicht kannte, also nicht richtig kannte schätzte er ihn dennoch als einen Mann ein, der diese Worte nicht leichtfertig in den Mund
Speaker 0: nahm."
Speaker 0: Aber ich bin jetzt mal dran mit Fragen stellen", sagte Edwisch plötzlich, bevor Severus irgendetwas dieser Art erwidern könnte.
Speaker 0: Er stützte das Kind auf seiner flachen Hand ab und sah Severus über den Tisch hinweg fragend an.
Speaker 0: Sie haben mich gefragt wieso ich zurückgekommen bin?
Speaker 0: Die Frage gebe ich zurück?
Speaker 0: Wieso sind sie nach dem Krieg zurück nach Hogwarts
Speaker 0: gegangen?!
Speaker 0: Verzeihen sie mir aber!
Speaker 0: Ich hatte nie das Gefühl dass sie besonders gerne unterrichtet hätten.
Speaker 0: Severus Mundwinkel zuckten – aber ich auch nicht.
Speaker 0: Stimmt herzu….
Speaker 0: Er erwiderte den Blick des anderen Mannes während seiner Hände die Tasse umschlossen.
Speaker 0: Es kam selten vor, dass ihm jemand derart persönliche Fragen stellte und er bemerkte fasziniert, das es ihn nicht stürzte – nicht in diesem Moment jedenfalls!
Speaker 0: Er nahm sich einen Augenblick über seine Antwort nachzudenken.
Speaker 0: Edwisch unterbrauchs seine Gedanken nicht und wartete geduldig.
Speaker 0: «Vorgwort ist mein Zuhause», sagte er schließlich.
Speaker 0: Es war eine simple Antwort ganz und gar unspektakulär.
Speaker 0: und doch die Wahrheit Edwisch-Schlächeln wurde sehr sanft.
Speaker 0: – Das verstehe ich, sagt er unerwartet leise, als wäre es ihm beinahe unangenehm das zuzugeben.
Speaker 0: Mir ging es auch immer so.
Speaker 0: Wenn nicht ganz ehrlich sein soll, ich hatte immer gehofft irgendwann nach Hogwarts zurückzukehren.
Speaker 0: Ich bin deswegen nach Hawks mitgezogen und nicht zurück nach London.
Speaker 0: Ich sehe mir das Schloss gerne
Speaker 0: an.".
Speaker 0: Das war eine Antwort, mit der er nicht gerechnet hatte aber er verstand sie trotzdem.
Speaker 0: Er nickte leicht wieder aus dem großen Fenster blickend.
Speaker 0: Hogwarts schlag wie immer ganz still da.
Speaker 0: Es war ein schöner Anblick.
Speaker 0: Nach Kaffee und Kuchen kehrten sie ins Studio zurück, wo Severus wieder seine Position einnahm, während Edwish sich erneut die Haare zurücksteckte und seine Farben sortierte.
Speaker 0: Severus hingegen hatte den ganz unerwarteten Gedanken das er sich daran gewöhnen könnte.
Speaker 0: Die kleine Pause hat ihm gut getan.
Speaker 0: vor allem das Sitzen und das Gespräch mit Edwisch war angenehm gewesen.
Speaker 0: Edwishes Gegenwart war generell ziemlich angenehmen Etwas, woran man sich gewöhnen könnte.
Speaker 0: Woran er sich jedoch definitiv noch nicht gewöhnt hatte war angestarrt zu werden.
Speaker 0: Edwisch, der immer wieder einen prüfenden Blick zu ihm warf während er seine Farben mischte stand so nah bei ihm das Severus das Bedürfnis verspürte einen Schritt oder zwei zurückzunehmen.
Speaker 0: Vor ihrer Pause hatte Edwish, so vermutet des Severus hauptsächlich die Bereiche seiner Kleidung gemalt.
Speaker 0: Das war mehr amüsant gewesen als unangenehm.
Speaker 0: Edwish, der offensichtlich seine Gründe hatte, wieso er nicht ein paar Meter entfernt seine Leinwand aufbaute und sich stattdessen direkt vor Severus platzierte, glich den spitzen Winkel aus, indem er in die Knie ging oder sich sogar beinahe auf dem Boden legte.
Speaker 0: Doch nun schien Severus Gesicht an der Reihe zu sein – zumindest erklärte Severus sich das.
Speaker 0: so wie so Edwisch ihn derart konzentriert anstarte!
Speaker 0: Nur dass er dieses Mal keine Anstalten machte mit dem Malen anzufangen….
Speaker 0: Irgendwann – und es war Severus nicht möglich zu sagen, wie viel Zeit vergangen – war reuspernt er sich.
Speaker 0: Hm?
Speaker 0: machte Edwish nun den Blick nicht von ihm nehmend.
Speaker 0: Severus hatte das erneute Bedürfnis die Narbe an seinem Hals zu bedecken rührte sich jedoch nicht.
Speaker 0: Sie starren, sagte er.
Speaker 0: Edwisch blick traf seinen Und für einen Moment sah er ihn beinah verblüfft an Bevor er leise auflachte.
Speaker 0: Severus rechnete mit einem Kickenhinweis, dass es schwer war, Severus zu malen ohne ihn anzusehen – nicht das er sich dessen nicht bewusst wäre.
Speaker 0: Doch wieder überraschte Edwisch ihn mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Entschuldigen Sie?
Speaker 0: Manchmal verliere ich mich ein wenig….
Speaker 0: sie haben ein so schönes
Speaker 0: Gesicht.".
Speaker 0: Er lächelte noch immer als er über sich selbst den Kopf schüttelte und seinen Pinsel in die angemischte Farbe tauchte.
Speaker 0: Nun war Severus derjenige da starte … Und sich fragt ob er sich verhört hatte.
Speaker 0: Wenn Edwisch irgendetwas von seiner Irritation mitbekam, ließ er es sich nicht anmerken.
Speaker 0: Er begann zu malen – die Unterlippe zwischen den Zähne gezogen, die linke Hand in einer beiläufigen stützenden Geste ans eigene Kinn legend.
Speaker 0: Severus starte die schlanken Finger an bevor sein Blick wieder hoch zu den Augen des anderen Mannes wanderte.
Speaker 0: Edwish machte ein abwesendes Summen das Geräusch.
Speaker 0: Seine Augen huschten zwischen Severus und der Leinwand hin und her.
Speaker 0: Umwerfende Wangenknochen, sagte er dann plötzlich als Severus bereits mit einer erneuten unangenehmen Stille rechnete.
Speaker 0: Schöner definierte Kieferpartie und wie der Knochen über ihren Augen ihre Augenbrauen leitet, lässt sie richtig edel aussehen!
Speaker 0: Eine kurze Pause….
Speaker 0: Dann säufzend fast träumerisch….
Speaker 0: Hmh ja, Severus ertrug es kaum Edwige anzusehen doch erschaffte es auch nicht den Blick abzuwenden – er wusste nicht was er sagen sollte.
Speaker 0: Er hatte nie ein Problem damit gehabt, auf eine Beleidigung zu reagieren.
Speaker 0: Nichts erschütterte ihn je wirklich!
Speaker 0: Er zog denn nicht zusammen wenn er Schüler flüstern hörte was für ein schmieriger Kerl er doch war... Doch damit mit diesen beiläufig geäußerten Komplimenten konnte er nicht umgehen.
Speaker 0: Schließlich reagierte sein Körper von selbst und ertrehte den Kopf weg gerade genug um den Blick haltsuchend auf das bunte Selbstporträt des Künstlers legen zu können.
Speaker 0: Kaum eine Sekunde später hatte Edwisch's Finger sich wie am Tag zuvor an sein Kinn gelegt und Severus' Kopf wieder in die richtige Position gelenkt.
Speaker 0: Ihre Blicke trafen sich, Edwish schlechelte leicht und malte weiter als wäre überhaupt nichts geschehen.
Speaker 0: Severus hingegen war nun doch überaus froh, dass Edwich sich so auf seinen Gesicht konzentrierte, denn er spürte wie ihm das Blut in die Körpermitte floss.
Speaker 0: Er nahmen seinen vorherigen Gedanken zurück – nein hieran würde er sich nie gewöhnen!
Speaker 0: Er konnte es kaum erwarten, dass das Porträt endlich fertig war.
Speaker 0: Merlin.
Speaker 0: Diesen Abend verbrachte er nicht damit Bilder von Künstlern zu betrachten die schon lange tot waren und auch nicht damit Artikel über Jim Edwisch zu lesen.
Speaker 0: An diesem Abend stand er in seinem Badezimmer vor seinem Spiegel und startte sein unzufrieden blickendes Spiegelbild an.
Speaker 0: Nox!
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkten vorm einer Bewertung Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst das die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los, ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft!
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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